Risikoatlas!
(20.09.26) Wirtschaftliche Stabilität ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Kriege, Handelskonflikte, protektionistische Maßnahmen, hohe Staatsschulden, politische Polarisierung und volatile Energiepreise können die Zahlungsfähigkeit von Unternehmen und Staaten innerhalb kurzer Zeit beeinträchtigen. Für Unternehmer und Kapitalanleger wird es deshalb immer wichtiger, nicht nur einzelne Geschäftspartner, Banken oder Anlageprodukte zu prüfen, sondern auch die Risiken des jeweiligen Landes und Rechtsraums.
Eine wertvolle Orientierung bietet der aktuelle „Country Risk Atlas 2026“ von Allianz Trade. Die Untersuchung bewertet die wirtschaftlichen Aussichten, Risiken und Chancen in 83 Volkswirtschaften, die zusammen rund 94 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung repräsentieren.
Das Bewertungsmodell verbindet 17 kurzfristige und 18 mittel- bis langfristige Indikatoren. Analysiert werden unter anderem die wirtschaftliche Entwicklung, Staatsfinanzen, Finanzierungsbedingungen, politische Stabilität, Rechtssicherheit, Geschäftsumfeld und kommerzielle Risiken. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wahrscheinlich Zahlungsausfälle von Unternehmen innerhalb der kommenden zwölf bis 24 Monate sind. Die Bewertungen werden vierteljährlich aktualisiert.
Mehr Aufstufungen – aber keine Entwarnung
Auf den ersten Blick vermittelt der neue Risikoatlas ein überraschend positives Bild: Im Verlauf des Jahres 2025 hat Allianz Trade die Risikobewertung von 36 Ländern angehoben. Dem standen 14 Herabstufungen gegenüber. Zu den aufgewerteten Volkswirtschaften zählen unter anderem Argentinien, Ecuador, Ungarn, Italien, Spanien, die Türkei und Vietnam.
Getragen wurden die Verbesserungen vor allem von sinkenden Inflationsraten, lockereren Finanzierungsbedingungen, stabileren Währungen, höheren Rohstoffpreisen und einer widerstandsfähigen Binnennachfrage. In einigen Schwellenländern konnten außerdem Beschränkungen beim Kapital- und Devisentransfer gelockert werden.
Dennoch wäre es ein Fehler, aus den zahlreichen Aufstufungen eine allgemeine Entwarnung abzuleiten. Die Zahl der Herabstufungen hat sich gegenüber 2024 nahezu verdreifacht. Zudem befinden sich mit den USA, Frankreich, Belgien und Brasilien mehrere wirtschaftlich bedeutende Länder unter den problematischeren Fällen.
Die Volkswirtschaften, deren mittelfristiges gesamtwirtschaftliches Umfeld sich verschlechtert hat, stehen für knapp ein Drittel der weltweiten Wirtschaftsleistung. Dadurch konzentrieren sich erhebliche Risiken zunehmend auf einige besonders große und international stark verflochtene Märkte.
Kurzfristig stabiler, langfristig verwundbar
Das globale kurzfristige Länderrisiko verbesserte sich 2025 nach der Bewertung von Allianz Trade auf die Stufe 2 von 4 und liegt damit im mittleren Bereich. Vor der Corona-Pandemie wurde das weltweite Risiko noch mit Stufe 3 und damit als „sensitiv“ eingestuft.
Die langfristige Gesamtbewertung verharrt dagegen auf der Note B innerhalb einer Skala von AA bis D. Das zeigt: Zahlreiche Länder haben zwar ihre Fähigkeit verbessert, kurzfristige Krisen abzufedern. Die grundlegenden strukturellen Probleme wurden jedoch vielfach nicht gelöst.
Zu diesen Schwachstellen zählen insbesondere:
- hohe und weiter steigende Staatsschulden,
- anhaltende Haushaltsdefizite,
- politische Polarisierung,
- schwaches Produktivitätswachstum,
- zunehmender Protektionismus,
- Abhängigkeiten von einzelnen Absatzmärkten und Rohstoffen,
- regulatorische Unsicherheit,
- fragile Lieferketten,
- Defizite bei Rechtssicherheit und Regierungsführung.
Hinzu kommen Sanktionen, Handelsbarrieren und geopolitische Auseinandersetzungen. Unternehmen müssen ihre Lieferketten deshalb teilweise unter erheblichem Kostenaufwand neu organisieren.
Insolvenzen bleiben ein Warnsignal
Besondere Aufmerksamkeit verdienen die weltweit steigenden Unternehmensinsolvenzen. Allianz Trade erwartet, dass die Zahl der Insolvenzen im Jahr 2026 rund 24 Prozent über dem Durchschnitt der Jahre vor der Corona-Pandemie liegen könnte.
Viele Unternehmen leiden weiterhin unter gestiegenen Lohn-, Energie- und Finanzierungskosten. Gleichzeitig bleiben Nachfrage und Umsatzentwicklung in zahlreichen Branchen schwach. Unternehmen, deren Geschäftsmodell während der jahrelangen Niedrigzinsphase nur durch billige Kredite tragfähig war, geraten dadurch zunehmend unter Druck.
Ein gutes Länderrating bedeutet daher keineswegs, dass jedes Unternehmen innerhalb dieses Landes finanziell stabil ist. Ebenso kann sich ein wirtschaftlich solides Unternehmen in einem risikoreicheren Staat befinden. Länder-, Branchen- und Unternehmensrisiko müssen immer gemeinsam betrachtet werden.
Deutschland bleibt solide – aber der Standort verliert an Kraft
Deutschland wird von Allianz Trade weiterhin mit AA1 bewertet. Das entspricht einem niedrigen Unternehmensrisiko. Positiv wirken sich insbesondere die vergleichsweise hohe institutionelle Stabilität, eine leistungsfähige industrielle Basis, qualifizierte Arbeitskräfte und der grundsätzlich verlässliche Rechtsrahmen aus.
Allerdings darf auch diese gute Einstufung nicht über die zunehmenden strukturellen Schwächen hinwegtäuschen. Nach zwei Rezessionsjahren wuchs die deutsche Wirtschaft 2025 lediglich um 0,2 Prozent. Allianz Trade erwartet für 2026 ein Wachstum von rund 0,9 Prozent. Belastend wirken hohe Energiepreise, zunehmende Konkurrenz aus China, der Fachkräftemangel, eine schwache Produktivitätsentwicklung, überbordende Bürokratie und die starke Abhängigkeit vom Exportgeschäft.
Der geplante Infrastrukturfonds in Höhe von 500 Milliarden Euro sowie zusätzliche Investitionen in Verteidigung, Digitalisierung und Klimaschutz können zwar wirtschaftliche Impulse setzen. Ihre Wirkung dürfte sich jedoch erst schrittweise entfalten. Langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie begrenzte Kapazitäten im Baugewerbe bremsen eine schnelle Umsetzung.
Gleichzeitig steigen die staatlichen Ausgaben und die Verschuldung wieder deutlich. Allianz Trade rechnet für Deutschland mit einer Schuldenquote von etwa 65,5 Prozent im Jahr 2026 und 66,9 Prozent im Jahr 2027. Im internationalen Vergleich bleibt das grundsätzlich beherrschbar. Die steigenden Ausgaben für Verteidigung, Infrastruktur, Renten und Sozialleistungen erhöhen jedoch langfristig den finanziellen Druck.
Mehr als 24.000 Unternehmensinsolvenzen
Besonders deutlich zeigt sich die Belastung der deutschen Wirtschaft bei den Unternehmensinsolvenzen. Im Jahr 2025 registrierten die Amtsgerichte 24.064 beantragte Unternehmensinsolvenzen. Das waren 10,3 Prozent mehr als im Vorjahr.
Auch 2026 ist noch keine nachhaltige Trendwende erkennbar. Von Januar bis Mai wurden 10.546 Unternehmensinsolvenzen gemeldet – 4,9 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die höchste Insolvenzhäufigkeit verzeichneten Verkehr und Lagerei, gefolgt vom Gastgewerbe und dem Baugewerbe.
Allianz Trade erwartet für 2026 rund 24.450 Insolvenzen und damit einen vorläufigen Höchststand. Erst 2027 könnte die Zahl wieder etwas zurückgehen. Diese Entwicklung ist nicht allein auf Nachholeffekte nach der Corona-Pandemie zurückzuführen. Sie offenbart zunehmend strukturelle Probleme des deutschen Wirtschaftsstandorts.
Länderratings richtig einordnen
Ein Länderrating ist keine Garantie und auch kein Ersatz für eine individuelle Prüfung. Es handelt sich um eine verdichtete Einschätzung zahlreicher Risiken, die sich jederzeit verändern können.
Kapitalanleger sollten deshalb nicht nur auf die Gesamtbewertung eines Staates schauen, sondern auch folgende Fragen berücksichtigen:
- In welchem Rechtsraum befindet sich mein Vermögen?
- Wie stabil sind die Staatsfinanzen und das Bankensystem?
- Bestehen Kapitalverkehrskontrollen oder Transferbeschränkungen?
- Wie unabhängig sind Gerichte und Behörden?
- In welcher Währung werden Vermögenswerte und Erträge geführt?
- Wie hoch sind politische, regulatorische und steuerliche Risiken?
- Welche Abhängigkeiten bestehen von einzelnen Ländern, Banken oder Verwahrstellen?
- Wie schnell könnte ich im Krisenfall über mein Vermögen verfügen?
Dabei gilt: Ein niedrigeres Länderrisiko bedeutet nicht automatisch einen optimalen Vermögensschutz. Auch in einem stabilen Staat können hohe Steuern, regulatorische Eingriffe, Bankrisiken oder eine ungünstige Vermögensstruktur erhebliche Verluste verursachen.
Kapitalschutz braucht geografische Diversifikation
Der aktuelle Risikoatlas bestätigt einen zentralen Grundsatz meiner Kapitalschutz-Strategien: Vermögen sollte nicht ausschließlich von einem Land, einer Währung, einem Bankensystem oder einem Rechtsraum abhängig sein.
Eine vorausschauende Struktur kann unterschiedliche Anlageklassen, Banken, Verwahrstellen, Währungen und politisch stabile Rechtsordnungen miteinander kombinieren. Dazu können neben liquiden Bankguthaben und international gestreuten Wertpapieren auch physische Edelmetalle, Auslandsvermögen, schuldenfreie Immobilien und rechtlich geschützte Vorsorgelösungen gehören.
Entscheidend ist nicht, Kapital wahllos ins Ausland zu verlagern. Entscheidend ist eine transparente, steuerlich korrekte und rechtssichere Diversifikation. Jedes Land hat eigene Stärken und Schwächen. Diese müssen regelmäßig überprüft werden, denn ein heute stabiler Standort kann durch politische, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Veränderungen morgen deutlich riskanter sein.
Mein Fazit: Risiken liegen unter der Oberfläche
Die Weltwirtschaft hat sich trotz Handelskonflikten, geopolitischer Spannungen und hoher Schulden erstaunlich widerstandsfähig gezeigt. Die zahlreichen Aufstufungen im Country Risk Atlas 2026 sind dafür ein Beleg.
Gleichzeitig konzentrieren sich die strukturellen Risiken auf einige der größten Volkswirtschaften. Steigende Staatsverschuldung, höhere Insolvenzen, protektionistische Maßnahmen und politische Unsicherheit können erhebliche Auswirkungen auf Unternehmen, Banken und Kapitalmärkte entfalten.
Verlassen Sie sich deshalb nicht allein auf bekannte Ländernamen oder gute Gesamtbewertungen. Prüfen Sie die tatsächlichen wirtschaftlichen, politischen, rechtlichen und währungsspezifischen Risiken. Ein international diversifiziertes Vermögen ist kein Misstrauensvotum gegen einzelne Staaten, sondern Ausdruck einer vorausschauenden und selbstbestimmten Kapitalschutz-Strategie.
Mehr Hintergründe unter: www.markus-miller.com
Hört die Signale!
(07.02.20) Seit mehr als 70 Jahren hilft das Unternehmen Coface als einer der weltweit führenden Kreditversicherer Unternehmen dabei dauerhaft und nachhaltig zu wachsen und trägt damit seinen Teil zum globalen Wirtschaftswachstum bei. Nachfolgend die sehr interessante, aktuelle Analyse von Coface zu den geopolitischen Entwicklungen in der Welt:
Weltweit gibt es über 1.000 protektionistische Maßnahmen
Das Stillhalteabkommen zwischen den USA und China wird nicht ausreichen, um das Vertrauen der Unternehmen wiederherzustellen oder die Industrie und den Welthandel wesentlich anzukurbeln. Davon geht Coface-Chefökonom Julien Marcilly aus. Bei der Länderrisikokonferenz des Kreditversicherers Coface in Paris warnte Marcilly: Die Zunahme des Protektionismus ist ein globaler und dauerhafter Trend, an den sich die Unternehmen anpassen müssen. Denn nur 23 Prozent der zwischen 2017 und 2019 ergriffenen protektionistischen Maßnahmen betreffen direkt die USA und China. Insgesamt gab es nach Angaben von Coface 2019 weltweit mehr als 1.000 protektionistische Maßnahmen.
2019 ging der Welthandel zum ersten Mal seit 10 Jahren zurück und wird 2020 nur noch um 0,8 Prozent wachsen. Das globale Wirtschaftswachstum, das bereits im letzten Jahr aufgrund dieser Handelsunsicherheiten um 0,75 Prozentpunkte geschrumpft ist, wird sich in diesem Jahr voraussichtlich nicht erholen und 2,4 Prozent nach 2,5 Prozent 2019 betragen. Coface erwartet, dass die Unternehmensinsolvenzen in 80 Prozent der Länder, für die in diesem Jahr Prognosen veröffentlicht werden, zunehmen werden.
Darunter sind die USA (+ 3 Prozent), Großbritannien, wo seit dem Referendum vom Juni 2016 die Insolvenzen um 17 Prozent gestiegen sind (+ 3 Prozent), Deutschland (+2 Prozent) und Frankreich (+1 Prozent). Insgesamt rechnet Coface mit einem Anstieg der Insolvenzen weltweit um 2 Prozent, was dem Stand von 2019 entspricht.

Branchen: Metall leidet, Bau in guter Verfassung
Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem protektionistischen Umfeld tragen auch zur Volatilität der Rohstoffpreise bei, insbesondere die Preise für Landwirtschaft, Metalle und Öl. Nach den Prognosemodellen von Coface werden die Stahlpreise in den nächsten sechs Monaten weiter sinken und die Unternehmen des Sektors benachteiligen, zumal das Wachstum in China, das die Hälfte der weltweiten Stahlnachfrage ausmacht, in diesem Jahr voraussichtlich nur 5,8 Prozent erreichen wird.
Daher hat Coface die Risikobewertung des Metallsektors in 5 Ländern, darunter die USA und Italien, herabgestuft. Darüber hinaus wird das anhaltend niedrige Ölpreisniveau trotz geopolitischer Unsicherheiten (durchschnittlich 60 US-Dollar pro Barrel Brent im Jahr 2020 nach 64 USD im Jahr 2019) einige verschuldete Produzenten, insbesondere in den Vereinigten Staaten, treffen.
Auf der positiven Seite profitiert der Bausektor von einer sehr expansiven Geldpolitik: In 4 Ländern, darunter Brasilien und die Türkei, wurde die Bewertung nach oben korrigiert. Insgesamt stufte Coface in diesem Quartal 22 Branchenbewertungen herab und 8 nach oben, was die deutlich gestiegenen Risiken für die Wirtschaft widerspiegelt.
In zahlreichen Ländern steigen die sozialen Risiken
Ende 2019 nahmen die Krisenherde der sozialen Spannungen auf der ganzen Welt mit unterschiedlicher Intensität zu. Dieser grundlegende Trend wurde durch den Anfang 2019 veröffentlichten Coface-Index für politische Risiken, der ein Allzeithoch erreichte, stark vorweggenommen. Dieser Indikator prognostiziert für das Jahr 2020 ein hohes soziales Risiko in mehreren Ländern Afrikas, des Nahen Ostens, Zentralasiens und sogar in Russland. Seit 2019 manifestiert sich die soziale Unzufriedenheit auch in zunehmenden Forderungen nach Umweltschutz.
Umweltrisiken haben vielfältige Auswirkungen auf die Kreditvergabe an Unternehmen, weshalb Coface der Analyse der Umweltrisiken große Aufmerksamkeit schenkt. Dazu zählen sowohl häufiger auftretende Naturkatastrophen aufgrund des Klimawandels, aber auch Transformationsrisiken, wie neue und strengere Vorschriften und veränderte Verbraucherstandards.
Schwellenländer: Staatliche Risiken wieder im Fokus
Das Wachstum in den Schwellenländern dürfte sich in diesem Jahr leicht beschleunigen auf 3,9 Prozent gegenüber 3,5 Prozent im Jahr 2019. Die Staatsverschuldung hat jedoch für diese Länder ein historisch hohes Niveau erreicht und steigt in allen Regionen mit Ausnahme Mittel- und Osteuropas an. In Lateinamerika ist die Verschuldung höher als Ende der 1990er Jahre, die durch immer wiederkehrende Schuldenkrisen gekennzeichnet waren.
In Afrika ist die Staatsverschuldung nahe dem Niveau von vor etwa 15 Jahren: eine Periode des Schuldenerlasses durch internationale und bilaterale Geber. Für Unternehmen in diesen Regionen bedeutet dies, dass die Zahlungsrückstände der Regierung und großer staatlicher Unternehmen in diesem Jahr wahrscheinlich zunehmen werden. Die einzige gute Nachricht ist, dass die Struktur der Staatsverschuldung der Schwellenländer im Allgemeinen günstiger ist als vor 20 Jahren, da sie heute zu 80 Prozent auf die lokale Währung lautet.
In diesem heiklen und volatilen Umfeld, in dem die Volkswirtschaften mit Gegenwind konfrontiert sind, hat Coface 4 Länderbewertungen herabgestuft: Kolumbien, Chile, Burkina Faso und Guinea. 6 Länderbewertungen wurden heraufgestuft: Türkei, Senegal, Madagaskar, Nepal, Malediven und Paraguay.
Die Zahl der verunsicherten Bürger und Vermögensinhaber wächst
Diese Entwicklungen verdeutlichen: Wir befinden uns auch im Jahr 2020 inmitten gravierender Umbrüche. Von der Digitalisierung, über Handelskriege und den Klimawandel sowie die Herausforderungen durch die globale Migration bis hin zu gesellschaftlichen Verteilungskämpfen (Reich/Arm, Bildung, Gesundheit) und militärischen Konflikten, wie die dramatische Eskalation zwischen den USA und dem Iran durch die Vorfälle im Mittleren Osten aktuell verdeutlicht.
In Kombination mit zunehmenden Sorgen um die Konjunktur in Deutschland, den fragilen politischen Rahmenbedingungen in Europa (Brexit, Frankreich, Italien) und der drohenden Verschärfung der Negativzinspolitik durch eine verstärkte Weiterbelastung von Strafzinsen an Privatkunden durch Banken führt dies bei vielen Anlegern zu einer starken Verunsicherung. Die Politik nimmt dabei den Menschen derzeit nicht die Sorgen, sondern verstärkt diese.
Rentner zahlen in Deutschland beispielsweise zunehmend mehr Einkommensteuer. Das ist das Ergebnis einer Anfrage des Bundestagsabgeordneten Dietmar Bartsch (Die Linke). Aus der Antwort des Bundesfinanzministeriums geht hervor, dass Neurentner teilweise mehr als das Fünffache an Einkommenssteuer zahlen als Rentner, die 2010 in Ruhestand gegangen sind. Das Rentner besteuert werden "ist ein Gebot der verfassungsrechtlich vorgegebenen Gleichbehandlung und damit der Gerechtigkeit", heißt es auf einer Seite zur Rentenbesteuerung des Bundesfinanzministeriums. Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung unterliegen aber nur teilweise der Besteuerung.

Anleger und Steuerzahler 2020: Hört ihr die Signale?
Die Hymne „Die Internationale“ ist ein weltweit bekanntes Kampflied der sozialistischen bzw. kommunistischen Arbeiterbewegung. Bis in das Jahr 1943 nutzte die Sowjetunion „Die Internationale“ als offizielle Nationalhymne. Eine der bekanntesten Strophen des Liedes lautet: „Völker, hört die Signale! Auf zum letzten Gefecht! Die Internationale erkämpft das Menschenrecht.“ Das Menschrecht bedeutete in diesem Zusammenhang in der Praxis allerdings nicht Freiheit und Selbstbestimmung, sondern Gleichschaltung durch Planwirtschaft.
Auf ihrem letzten Parteitag vollzog die SPD mit der Wahl der beiden neuen Vorsitzenden Norbert Walter-Borians und Saskia Esken einen massiven Linksruck. In Ihrer Antrittsrede hat Saskia Esken vom Rednerpult lautstark in die Menge der Delegierten gerufen: „Hört ihr die Signale? Die neue Zeit, sie ruft!“ Mir läuft es dabei eiskalt den Rücken hinunter. Ich verstehe nicht, wo der Aufschrei der Medien und Bevölkerung bleibt. Würde ein AfD-Politiker aus dem NS-Kampflied „Die Fahne hoch“ zitieren, hätten wir – vollkommen zu Recht – einen gigantischen Politskandal. Gleiches muss auch für Anlehnungen an Sozialismus und Kommunismus gelten.
Fazit: Die „neue Zeit“, die sich die SPD jetzt vorstellt, mit noch mehr Kontrolle, Finanztransaktionssteuern, Bodenwertsteuern, Vermögensteuern und Reichensteuern, ist ein Rückfall und ein massives Warnsignal für alle freiheitlichen Bürger, Vermögensinhaber und Steuerzahler in Deutschland!
Die Ruhestandsoasen Schweiz und Norwegen
Während in Deutschland zahlreiche Rentner mit großer Sorge in die Zukunft blicken, finden sich in anderen Ländern weit bessere Rahmenbedingungen. In Island, der Schweiz und dem Königreich Norwegen haben viele Rentner eine besonders große Chance auf einen unbeschwerten Ruhestand. Das zeigt die nachfolgende Statista-Grafik auf Basis des aktuellen Global Retirement Index. Dieser Index bewertet die Lebenssituation von Rentnern auf Basis von Faktoren wie Gesundheit, Finanzen und Lebensqualität. Deutschland liegt auf Rang 13 von 44. In einem sehr wichtigen Bereich entwickelt sich die Bundesrepublik Deutschland dabei unterdurchschnittlich: Finanzen!
Bewertet werden hier unter anderem die Steuerlast als auch die so genannte Altersabhängigkeit. Letzterer Indikator gibt etwa Aufschluss darüber, ob eine Gesellschaft finanziell in der Lage ist, die steigende Rentenlast finanziell zu schultern. Die Lage in Deutschland ist hier angespannt, weil einerseits die Geburtenzahlen abnehmen und andererseits die Lebenserwartung zunimmt. Demnächst wird die so genannte Babyboom-Generation in Rente gehen. Als Babyboomber werden die geburtenstarken Jahrgänge der Zeit von 1955 bis 1965 bezeichnet. Das Wirtschaftswunder sorgte damals für steigende Geburtenraten.

Erfolgsfaktoren: Materielles Wohlbefinden, Gesundheit und Lebensqualität
Besonders positiv ist die Situation von Ruheständlern in Island, der Schweiz und Norwegen. In Island bewertet der Index insbesondere das materielle Wohlbefinden sehr gut. Hier fließen Faktoren wie Einkommensgleichheit, Einkommen pro Kopf und die Arbeitslosenquote ein. Die Schweiz wiederum ist besonders stark im Bereich Lebensqualität.
Dieser bewertet den Zustand der Umwelt, den Grad der Luftverschmutzung und die Lebenszufriedenheit der Einwohner. Schlusslicht Indien hingegen schneidet bei der Lebensqualität besonders schlecht ab. Zudem hat das Land starke Defizite im Bereich Gesundheit, wo die Lebenserwartung und die Gesundheitsausgaben pro Kopf bewertet werden.
Fazit: Solide Staaten außerhalb der EU wie die Schweiz – als ehemalige Steueroase - und das Königreich Norwegen sind heute nicht nur Ruhestandsoasen, sondern auch Haftungsschutzoasen!
Top-Demokratien: Liechtenstein, Schweiz, Kanada, Norwegen!
Auch in einem weiteren Punkt können diese Staaten punkten. Meine „Lieblingsländer“ in Bezug auf die soliden wirtschaftlichen, rechtlichen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sind das Fürstentum Liechtenstein, das Königreich Norwegen, die Schweiz, Kanada, Singapur und Australien. Darin bestätigt mich auch eine aktuelle Statistik in Bezug auf den Stand der Demokratie.
Der Blick auf den Economist Democracy Index
Wie es um die Demokratie weltweit steht, ermittelt jährlich der Democracy Index vom Economist – im vergangenen Jahr verschlechterte sich der Indexwert leicht von 5,48 auf 5,44 Punkte. In der aktuellen Ausgabe für das Jahr 2019 werden 22 Länder als „vollständige Demokratien“ eingestuft, darunter auch Deutschland. Allerdings schafft es die Bundesrepublik nicht auf den Spitzenwert, wie die Grafik von Statista zeigt. Unter den Top-Ländern befinden sich unter anderem die skandinavischen Staaten, Kanada, Neuseeland und Australien
Aus der Kategorie „Demokratie“ ausgeschieden ist hingegen Malta, Thailand verbesserte sein Rating hingegen und gehört nun zu den „unvollständigen Demokratien“. In diese Kategorie fallen auch zum Beispiel die USA und Japan. Die am schlechtesten bewerteten Länder sind Nordkorea, Syrien und die Demokratische Republik Kongo. Unter den europäischen Ländern mit der schlechtesten Bewertung finden sich Weißrussland und Aserbaidschan.

Eigenverantwortung statt Staat: Setzen Sie auf Haftungsschutzoasen!
Die Antwort auf die zunehmend Restriktiven Rahmenbedingungen seitens der Politik, aber auch die progressiven Entwicklungen durch die enorme Dynamik des technologischen Fortschritts liegt in Ihrer Finanziellen Selbstverteidigung, zu der auch zunehmend der digitale Selbstschutz gehört. Sie müssen sich bewusst werden, dass Daten die Goldminen des 21. Jahrhunderts sind.
Verlassen Sie sich dabei nicht auf den Staat und die Politik, oder scheinbar gewohnte Institutionen wie klassische Banken. Setzen Sie eigenverantwortlich und selbstbestimmt auf intelligente Kapitalschutz-Strategien, dazu zählen auch Haftungsschutzoasen!
Mehr Hintergründe unter: www.markus-miller.com
Die Modern Money Theory!
(01.06.19) Tägliche Informationen, Analysen und Diskussionen rund um den unsäglichen Handelskonflikt zwischen den USA und China – in Kombination mit immer neuen Strafzöllen – lesen Sie derzeit in den Medien zur Genüge. Ich blicke heute einmal auf die Handelsmachtverteilung in der globalen Weltwirtschaft. Neben China wird vor allem die Volkswirtschaft Indiens immer stärker und wichtiger. Ebenso werfe ich einen Blick auf die derzeit Einzug haltende Modern Money Theory (MMT).
Chinas Wirtschaftsmacht wird immer größer
China baut seinen Status als wirtschaftliche Supermacht immer weiter aus. Wie die nachfolgende Statista-Grafik auf Basis von Daten des Internationalen Währungsfonds zeigt, hat China bereits jetzt den größten Anteil am weltweiten Bruttoinlandsprodukt – Tendenz deutlich steigend. Der Anteil der Vereinigten Staaten, Japan und Deutschlands hingegen wird kleiner.
China baut seinen Status als wirtschaftliche Supermacht immer weiter aus. Wie die nachfolgende Statista-Grafik auf Basis von Daten des Internationalen Währungsfonds zeigt, hat China bereits jetzt den größten Anteil am weltweiten Bruttoinlandsprodukt – Tendenz deutlich steigend. Der Anteil der Vereinigten Staaten, Japan und Deutschlands hingegen wird kleiner.

Protektionismus als Antwort auf wirtschaftliche Machtverluste?
Die USA unter Präsident Trump versuchen die Entwicklung durch eine protektionistische Wirtschaftspolitik zu bremsen. Jüngstes Beispiel sind die zuletzt in Kraft getretenen Sonderzölle auf chinesische Importe. In Japan verfolgt Ministerpräsident Shinzo Abe eine lockere Geld- und straffe Reformpolitik (“Abenomics”), die zwar für Wachstum gesorgt hat. Das Land leidet jedoch unter hohen Staatsschulden und der Alterung der Bevölkerung. Auf eine vergleichbare Entwicklung steuert Deutschland zu.
Deutschland ist abhängig von seiner Old Economy und ihren Exporten Indiens Anteil am weltweiten Bruttoinlandsprodukt steigt ebenfalls. Das Land zählt zu den am stärksten wachsenden Volkswirtschaften der Welt. Vor allem die Inlandsnachfrage treibt das Wachstum voran. Indien steht jedoch vor großen Herausforderungen bei der Armutsbekämpfung und in der Bildungs- und Infrastrukturentwicklung. Die deutsche Wirtschaft ist stark abhängig von Industrie (Old Economy) und Exporten.
Wichtigste Branche ist die Autoindustrie. Sie steht unter anderem unter Druck, weil neue Hersteller von Elektrofahrzeuge traditionelle Anbieter frontal angreifen. Die Abhängigkeit Deutschlands von den Exporten könnte die Wirtschaft des Landes bremsen, wenn Handelskriege weiter zunehmen. Deswegen lohnt der Blick für Sie als Kapitalanleger weg von der traditionellen Old Economy, hin zu innovativen Unternehmen, die in Zukunftsmärkten aktiv sind.
Deutschlands Wirtschaft zieht massive Bremsspuren!
Die Eurozone und Deutschland präsentieren sich mittlerweile unter den großen Wirtschaftsräumen als schwächste Region. Dafür gibt es mehrere wesentliche Gründe, allen voran das Brexit-Drama, das kein Ende nimmt. Daneben führt der ebenfalls weiter schwelende Handelskonflikt zwischen den USA und China zu einer sinkenden Nachfrage aus China. Und der ebenfalls wichtige Handelspartner Italien bewegt sich bereits am Rande der Rezession. Die Regierung Italiens ist darüber hinaus relativ unberechenbar.
Die Notenbanken bemühen sich, die Kapitalmärkte zu beruhigen. Zinserhöhungen sind auf Jahre hinaus ganz offensichtlich kein Thema mehr, selbst in den USA. Im Gegenteil, der Weg in eine Negativzinswelt scheint vorprogrammiert. Zeitpunktbezogene Kursprognosen sind deswegen für mich meist Schall- und Rauch, weil der weiteren Geopolitik die Schlüsselrolle zukommt. Diese ist seit der Amtsübernahme von Donald Trump allerdings absolut unberechenbar.
Reaganomics und Thatcherismus sind so präsent wie selten zuvor
Unser Geldsystem ist längst chronisch krank. Der Ausbruch dieser Krankheit begann bereits Anfang der 80er Jahre. Der damalige US-Präsident Ronald Reagan setzte auf seine neue Wirtschaftspolitik der Liberalisierung der Finanzmärkte (Reaganomics). Seit dieser Zeit befinden sich die Zinsen in einem fallenden Trend bei gleichzeitig massiver Ausweitung von Staatsverschuldung und Geldmenge.
Großbritannien ging mit dem „Thatcherismus“ einen vergleichbaren Weg, ebenso zahlreiche andere Industriestaaten. Diese Politik führte zu großen Umverteilungen innerhalb der Gesellschaft und war der Beginn einer Spaltung zwischen Arm und Reich.
Vorbild Japan: Staaten verdienen Geld mit ihren Staatsschulden
Die moderne Umverteilungspolitik ist nicht besser. Sie trägt einen sehr beschönigenden Begriff namens Modern Money Theory (MMT). Dahinter steht das Konzept, dass Staaten mit ihren Schulden Geld verdienen, nämlich durch die Einführung von Negativzinsen. Parallel dazu drucken Notenbanken neues Geld und kaufen damit Staatsanleihen. Vorbild ist die Bank of Japan, die mit selbst gedrucktem Geld mittlerweile die Hälfte aller japanischen Staatsanleihen aufgekauft hat.
Diese Theorie ist also längst in der Praxis angekommen und spürbar. Die Folgen sind eine stille Enteignung der Bürger, Steuerzahler und Vermögensinhaber durch unbegrenzte Geldvermehrung, bei gleichzeitiger Geldentwertung.
Deutschland spart dank Niedrigzinsen 368 Milliarden Euro
Staaten benötigen Kapital, um etwa Haushalte und Projekte zu finanzieren. Dieses Kapital leihen sie sich am Finanzmarkt über die Ausgabe von Staatsanleihen. Für dieses geliehene Kapital zahlen sie den Investoren Zinsen, die durch die anhaltende Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank auf ein Langzeittief gefallen sind. So musste der deutsche Staat vor Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2007 Investoren noch 4,23 Prozent Zinsen auf zehnjährige Staatsanleihen zahlen – zehn Jahre später lagen die Zinsen nur noch bei 0,37 Prozent. Der deutsche Staat konnte durch die niedrigen Zinsen also viel Geld sparen. Nach Berechnungen der Bundesbank beläuft sich die kumulierte Zinsersparnis im Zeitraum von 2007 bis 2018 auf die Summe von 368 Milliarden Euro.
Wie die nachfolgende Infografik von Statista auf Basis von Daten der Bundesbank (veröffentlicht durch das Handelsblatt) zeigt, hat damit kein EU-Land mehr von den niedrigen Zinsen profitiert als Deutschland. Ebenfalls massiv profitiert haben demnach Frankreich und Italien, gefolgt von Spanien und den Niederlanden. Die Zinsersparnisse machen die Staaten einerseits handlungsfähig, weil sie damit – wie von der EZB beabsichtigt – u.a. Strukturreformen finanzieren können. Andererseits verleitet es einige Regierungen auch dazu, höhere Schulden aufzunehmen und z. B. vor Wahlen Geschenke an potentielle Wählerschichten zu verteilen. In Griechenland und Italien etwa ist dieses Phänomen gut zu beobachten.

EU-Protektionismus? Die Europäische Union definiert 10 neue Steueroasen!
In den letzten Jahren habe ich Ihnen in meinen Berichten überwiegend geschrieben, dass Länder die als Steueroasen gelten, auf dem Rückzug sind. Zuletzt standen lediglich noch fünf Staaten auf der berüchtigten „Schwarzen Liste“ der Europäischen Union. Diese Länder verweigern beispielsweise den internationalen Austausch von Steuerdaten, oder weisen Unternehmenssteuersätze von null Prozent auf. Die schwarze Liste der EU fungiert dadurch als eine Art öffentlicher Pranger, um Druck auf die jeweiligen Staaten auszuüben, damit diese Gesetzesänderungen durchführen und ihre Steuertransparenz verbessern.
Der aktuelle EU-Pranger: 15 Länder auf der schwarzen – 34 Länder auf der grauen Liste
Bislang befanden sich lediglich noch fünf Staatsgebiete auf der Ende 2017 eingeführten schwarzen EU-Liste. Dabei handelt es sich um die Amerikanischen Jungferninseln, Amerikanisch-Samoa, Guam, Samoa sowie Trinidad und Tobago. Neben der schwarzen Liste stehen weitere Staaten und Gebiete auf einer grauen Liste der Europäischen Union. Hier sind Länder vertreten, die Zusagen bereits gemacht haben und unter Beobachtung stehen. Werden diese Zusagen nicht eingehalten kann eine Abstufung auf die schwarze Liste erfolgen.
Das ist jetzt erstmalig geschehen. Zu den fünf bisher vertretenen Ländern kommen jetzt 10 weitere Staaten hinzu, die sich offensichtlich trotz getroffener Zusagen nicht an die Umsetzungen in die Praxis gehalten haben. Bei den betroffenen Staaten handelt es sich um Aruba, Barbados, Belize, Bermuda, Fidschi, die Marshall-Insel, den Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate, Vanuatu und Dominica. Auf der grauen Liste stehen aktuell jetzt 34 Länder, darunter befindet sich beispielsweise auch die Schweiz. Die graue Liste wird von der EU-Kommission weiter intensiv beobachtet.
Haftungsschutzoasen: Schaffen Sie sich jetzt ein zweites Standbein außerhalb der EURO- und EU-Systeme!
Eine Kapitalanlage im Ausland hat nichts mit einer pauschalen Steuerhinterziehung gemein und ist nicht verboten, solange alle Erträge ordnungsgemäß deklariert werden. Ich empfehle keine Steueroasen, sondern Haftungsschutzoasen. Ich bin seit vielen Jahren aufgrund der politischen Stabilität, verbunden mit dem hohen Schutz der Eigentums-, Bürger- und Freiheitsrechte, ein großer Freund von Banken mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein, der Schweiz, Norwegen und Kanada.
Ich zeige Ihnen fortlaufend solide Banken aus diesen Ländern, zur sicheren Optimierung Ihrer Liquiditätsreserven und Vermögenswerte, außerhalb der EU-Systeme. Weil die Risiken der EU-Bankenunion längst auch Ihr Konto und Wertpapierdepot bei einer EU-Bank bedrohen.
Ich zeige Ihnen beispielsweise etablierte Anbieter-Empfehlungen für das Fürstentum Liechtenstein vom Edelmetallhändler über Zollfreilager bis hin zu Banken und bankenunabhängigen Vermögensverwaltern. Für ein solides und sicheres Standbein Ihres Geldes, außerhalb der EURO- und EU-Systeme.
Mehr Hintergründe unter: www.markus-miller.com







