Bankfilialen und Gratiskonten sterben!

(25.08.20) Deutschlands Bankenbranche ist im Umbruch, das zeigt sich unter anderem an der sinkenden Zahl der Bankfilialen. Die nachfolgende Statista-Grafik verdeutlicht - auf Basis von Daten der Deutschen Bundesbank - diese Entwicklung bzw. digitale Transformation sehr eindrucksvoll. So gab es im Jahr 1997 noch über 66.000 so genannte Bankstellen (Kopfstellen plus Zweigstellen). Heute sind es mit etwa 28.000 Bankstellen rund 38.000 weniger. Damit ist heute in etwa wieder das Niveau der 1950er Jahre erreicht (1957: 26.333).

Laut Bundesbank-Chef Joachim Wuermeling zeigt dies, "dass die Banken aktiv auf den harten Wettbewerb und das geänderte Kundenverhalten reagieren”. Besonders kräftig nahm die Zahl der Filialen bei den Sparkassen ab. Sie dünnten ihr Zweigstellennetz um 525 Filialen aus. Die Sparkassen besitzen jedoch mit einem Anteil von über 30 Prozent weiterhin die höchste Anzahl an Zweigstellen. Trotz der sich verschärfenden Coronavirus-Krise sieht Wuermeling den Bankbetrieb derzeit nicht gefährdet. “Auch wenn Banken einzelne Filialen temporär schließen, stehen den Kunden in Form von Selbstbedienungsterminals und Geldausgabeautomaten die Bankdienstleistungen weiter zur Verfügung.” Ebenso boomt das Online-Banking und Mobile Payments sind immer stärker im Kommen. Wir befinden uns in zahlreichen Bereichen unseres Lebens mitten in der digitalen Transformation.

Bundesweit sind jetzt nur noch 40 Girokonten kostenlos

Nicht nur Bankfilialen sterben, sondern auch das einst so stark verbreitete Gratis-Girokonto. Nach einer aktuellen Untersuchung des Verbraucherportals Biallo sind bundesweit noch 40 Girokonten kostenlos

Das zeigt eine Auswertung der Konten von knapp 1.300 Banken und Sparkassen. Verbraucher zahlen in diesem Fall keine monatliche Grundgebühr und müssen dafür auch keinen bestimmten Geldeingang vorweisen. Überweisungen und Girocard sind ebenfalls gratis. Diese Banken berechnen ihren Kunden auch nichts, wenn sie in Corona-Zeiten lieber mit der Girocard zahlen.

Anders ist das bei über 500 Geldhäusern: Sie verlangen bis zu 0,70 Euro je Zahlvorgang. Das betrifft vor allem Kunden, die ein Klassik- beziehungsweise Online-Kontomodell gewählt haben oder ein Basiskonto, das Verbraucher nicht überziehen können. Wer davon betroffen ist, sollte lieber bar zahlen so die Biallo-Verbraucherschützer. Aber auch hier heißt es aufpassen. Denn die Hälfte aller Banken und Sparkassen nimmt mittlerweile Gebühren, selbst wenn man bei der eigenen Bank oder im Bankenverbund Geld abhebt. Größere Summen auf einmal abheben, koste weniger als viele kleine Beträge.

Meine Empfehlung ist hingegen: Verfallen Sie nicht in eine Art irrationale, ideologische, nostalgische oder emotionale Wehmut nach Bargeld - auch der Geldautomat stirbt und ist in Zukunft eine Applikation auf Ihrem Smartphone oder Ihrer Smartwatch - sondern setzen Sie heute schon auf die Digitalisierung und die Geldsysteme der Zukunft!

Digitalisierung: Von der Baustelle zur Lebensqualität!

Deutschland belegt nur Platz 16 im Digital Quality of Life Index 2020 und zeigt damit abermals, dass die Digitalisierung hierzulande noch in den Kinderschuhen steckt. In dem von Surfshark erstellten Ranking schneidet die Bundesrepublik vor allem in den Kategorien “Digitale Infrastruktur” (23), “Internet Bezahlbarkeit” (24) und “Internet Qualität” (32) bestenfalls mittelmäßig ab. Im Vergleich zu anderen europäischen Nationen besteht in Deutschland dahingehend deutlicher Nachholbedarf, wie die Statista-Grafik zeigt.

Sogar einige osteuropäische Länder wie Polen, Rumänien und Tschechien fahren in puncto Verbindungsqualität und Geschwindigkeit des Internets stärkere Ergebnisse ein, trotz der unterlegenen Wirtschaftsleistung. Positiv sticht die digitale Verwaltung in Deutschland heraus, viele Online-Services der Behörden funktionieren einfach, barrierefrei und transparent – hier belegt die Bundesrepublik den siebten Rang.

Der Surfshark Digital Quality of Life Index misst die Qualität des digitalen Lebens in 85 verschiedenen Ländern weltweit und berücksichtigt dabei Faktoren wie Internet-Qualität und –Bezahlbarkeit sowie digitale Infrastruktur, Sicherheit und Verwaltung. Dabei werden die Faktoren in Relation zu wirtschaftlichen Indikatoren wie BIP, Durchschnittsgehalt und Preise für mobiles und Breitbandinternet gesetzt. Der errechnete Wert liegt zwischen 0 und 1 – dass kein Land einen Wert über 0,8 aufweisen kann, verdeutlicht, dass es auch in den weitentwickelten Staaten noch Luft nach oben gibt.

Der Blick auf den Digitalisierungsindex: DESI

Auf dem Weg zu einer digitalen Wirtschaft und Gesellschaft hat Deutschland noch ein Stück zu gehen. Das zeigt die nachfolgende Statista-Grafik auf Basis des Digital Economy and Society Index ("DESI"), der von der EU-Kommission seit 2014 jährlich veröffentlicht wird. Er bewertet u.a. den Stand der Länder in Sachen Konnektivität, Internetnutzung und Integration digitaler Technologien. Deutschland liegt nur leicht über dem EU-Schnitt und erreicht nur eine verhältnismäßig schwache Bewertung bei der Digitalisierung von Unternehmen.

Das mittelmäßige Ergebnis Deutschlands kommt außerdem durch das schlechte Abschneiden in der Dimension „Öffentliche Dienste“ zustande. Hierbei wird der Fortschritt der Länder im Bereich auf E-Government und E-Health gemessen. In diesem Bereich liegt Deutschland auf den hinteren Rängen. Bei den weiteren Dimensionen (Ausbau des Breitbandinternets, der Internetnutzung und dem Digitalisierungsgrad der Wirtschaft) erreicht Deutschland jeweils mittelmäßige Ergebnisse.

Die Digitalisierung der Medien hinkt in Deutschland massiv zurück

31 Prozent des weltweiten Medien-Umsatzes werden Prognose des Statista Advertising & Media Outlook im laufenden Jahr digital generiert - das sind vier Prozentpunkte mehr als 2019. Ähnlich stark wachsen die digitalen Umsätze in Asien und Europa. In Deutschland wächst der Umsatzanteil 2020 dagegen nur von 14 auf 16 Prozent. Damit ist hinkt die hiesige Medienlandschaft bei der Monetarisierung von Online-Inhalten weit hinterher. Und auch der Blick in die unmittelbare Zukunft verheißt wenig Besserung.

 Für 2024 taxieren die Statista-Analysten den Umsatzanteil digitaler Medien auf 19 Prozent. In Asien sollen es im selben Jahr bereits 45 Prozent sein. Stellt sich die Frage: Warum zahlt sich "Digital" in Deutschland nicht aus? Aus meiner Sicht liegt das ganz grundlegend daran, dass der Digitalisierung - auch - seitens der Verlage in Deutschland ganz einfach viel zu wenig Focus gegeben wurde, in den vergangenen Jahren.

Digitale Transformationen: Investieren Sie in die Zukunftsmärkte der Digitalisierung!

Ich halte mich für einen sogenannten Konservativen. Konservativ bedeutet für mich: Was sich in der Vergangenheit bewährt hat, sollte man auch für die Zukunft beibehalten, wenn die entsprechenden Aussichten positiv erscheinen. Gleichzeitig ist es aber auch wichtig, sich nicht nur auf Altbewährtes zu verlassen. Sie müssen stattdessen auch flexibel sein und - eigenverantwortlich und selbstbestimmt - die dynamischen Entwicklungen und gravierenden Veränderungen in unserer globalen Welt zu Ihrem Vorteil nutzen. Dadurch reduzieren Sie die steigenden Risiken und transformieren diese in Chancen. Ein wichtiger Baustein dafür sind nach meiner Überzeugung breit angelegte Investitionen in die aussichtsreichen Zukunftsmärkte der Digitalisierung.

Als Zukunftsmärkte bezeichne ich langfristige globale Entwicklungen, die für annähernd alle Bereiche in unserer Wirtschaft, Gesellschaft und somit für jeden einzelnen Menschen prägend sein werden. Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) ermöglichen Ihnen dabei eine breite Streuung in eine Vielzahl aussichtsreicher Aktien. Das reduziert Ihr Einzeltitelrisiko bei gleichzeitiger Optimierung Ihrer Chancen durch die breite Diversifikation. Darüber hinaus sind ETFs ein Sondervermögen, das außerhalb der fragwürdigen Haftungs- und Einlagensicherungssysteme der Banken steht. Gleichzeitig sind ETFs außerordentlich günstig. Ich zeige Ihnen Zukunfts-ETFs von Digitalisierung über Blockchain und Artificial Intelligence, die sowohl für Ihren langfristigen Vermögensaufbau via Sparplan-Strategien als auch für gezielte Einmalanlagen zur Diversifikation in der Vermögensverwaltung Ihrer Wertpapierdepots perfekt geeignet sind.

Mehr Hintergründe unter: www.markus-miller.com


Apps sind die Bankfilialen der Zukunft!

(01.03.2019) Die Deutschen sind in Gelddingen konservativ, von der Vorliebe für das Bargeld bis zur Altersvorsorge per Sparbuch. Eigentlich. Wenn Technologien praktisch und vertrauenswürdig sind, steigt die Bereitschaft, sich bei Finanzdienstleistungen auf Innovationen einzulassen. Eine neue Studie untersucht, wie gut Filialbanken aktuell die Bedürfnisse ihrer Kunden bedienen und wie die Anforderungen an die Filiale der Zukunft aussehen.

Die Gesellschaft für Qualitätsentwicklung in der Finanzberatung (QIDF) und das Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH haben im Januar 2019 im Rahmen einer repräsentativen Umfrage 1.010 deutsche Filialbankkunden zwischen 18 und 69 Jahren online zu ihren Erfahrungen mit Finanzdienstleistungen befragt. Untersucht wurden die Bankbiografie der Teilnehmer, die Erwartung an Bankfilialen und -berater, die Beurteilung von Beratungsgesprächen sowie die Nutzung und Akzeptanz bestimmter Kommunikationskanäle.

Gründe für die Filialbank: Vertrauenswürdigkeit und Erreichbarkeit

Vertrauenswürdigkeit, fußläufige Erreichbarkeit und ein gutes Online-Banking – das sind die drei wichtigsten Gründe für die Wahl einer Filialbank. Jeweils 40 Prozent der Kunden begründen ihre Entscheidung für ihre derzeitige Hauptbank anhand dieser Kriterien. Die nächstgelegene Filiale sollte für 58 Prozent der Deutschen nicht weiter als fünf Kilometer entfernt sein. Mehr als zwei Drittel der Deutschen möchten dort auch einen kompetenten Ansprechpartner antreffen.

Weniger persönlicher Kontakt in der Bankfiliale der Zukunft

Die Bankfiliale der Zukunft ist in den Erwartungen der Filialbankkunden eindeutig gerätelastig. 74 Prozent der Kunden wollen weiter Geldautomaten und Kontoauszugdrucker vor Ort, 50 Prozent der Kunden auch Online-Terminals für Überweisungen nutzen. Persönliche Ansprechpartner für Service und Beratung erwartet hingegen zukünftig nur gut die Hälfte der Kunden. Bereits jeder fünfte Deutsche wäre mit nur einem Geldautomaten oder auch komplett ohne Filiale vor Ort zufrieden.

Zur laufenden Kommunikation und Betreuung wünschen sich drei Viertel der Filialbankkunden Online-Banking. Damit hat sich die digitale Kontoverwaltung hierzulande endgültig als vollwertiger Touchpoint durchgesetzt. Gleichwohl befürworten 69 Prozent der Kunden die proaktive Kontaktaufnahme der Bank bei wichtigen Themen sowie 60 Prozent der Kunden die Vorstellung von Neuigkeiten.

Digitalisierte Beratungen gewinnen Zuspruch

Jeweils ein gutes Drittel der Kunden würde ein Online-Beratungsgespräch führen oder ein Anliegen per Chat mit dem Berater klären. Selbstcheck-Apps würde bislang maximal jeder sechste Kunde nutzen und mit einem Chat-Roboter würden sieben Prozent der deutschen Bankkunden ihre Finanzangelegenheiten regeln.

Trotz Zuspruch zu digitalen Angeboten wird in der Studie deutlich, dass der persönlichen Beratung nach wie vor eine große Rolle zukommt. Ob die im Anzug stattfinden sollte, ist aber zunehmend strittig. Zwar erwarten 89 Prozent der Kunden von einem Bankberater ein gepflegtes Erscheinungsbild, aber bereits jeder Vierte wünscht ihn sich dabei in legerer Kleidung.

Kunden sind zufrieden mit ihrer Filialbank

Online-Banking, die Nutzung von Geräten in der Filiale und die persönliche Beratung vor Ort bei komplexen Themen sind mit Abstand die wichtigsten Leistungen einer Filialbank.

Die Filialbankkunden sind mit diesen auch zufrieden. 45 Prozent haben bisher noch nie die Bank gewechselt. Es wächst jedoch eine online-affine Zielgruppe nach, die durchaus bereit ist, für den Kontakt zum Berater ins Internet zu wechseln.

Meine Antwort auf die Frage: „Wie sieht die Filialbank der Zukunft aus?“: Die Filialbank der Zukunft ist eine App auf Ihrem Smartphone oder Ihrer Smartwatch!

Auch Banken sind Opfer des Smartphone-Booms

2007 brachte Apple das erste iPhone auf den Markt und verhalf so dem Smartphone zum Durchbruch. Seitdem haben allein die Deutschen rund 187 Millionen der Touchscreen-Telefone gekauft. Aber das Smartphone war von Anfang an mehr als nur ein Handy. Videos gucken, Musik hören, Fotos schießen, in einer fremden Stadt navigieren und im Internet surfen; das alles und noch viel mehr leisten die mobilen Alleskönner.

Weniger rosig sieht es dagegen für all die Geräte aus, deren Funktionen das Smartphone in sich vereint. So wurden 2018 nur noch 506.000 MP3-Player verkauft. Im Erscheinungsjahr des ersten iPhones waren es noch rund acht Millionen. Ähnlich stark ist auch der Digitalkamera-Absatz zurückgegangen. Die Bankenlandschaft steht heute schon inmitten des größten Umbruchs, der je zu beobachten war. Dieser Trend wird dynamisch weitergehen. Gerade auch aufgrund der Plattformökonomie.

Zukunftsmarkt Plattformökonomie!

Digitale Plattformen verschaffen den Kunden einen guten Überblick über das Angebot auf dem Markt und bieten einen einfachen Preisvergleich. Davon ist eine deutliche Mehrheit der Bundesbürger überzeugt. Das gilt auch für Bank- und Finanzdienstleistungen. Und so werden bei Internet-Plattformen insgesamt mehr Vor- als Nachteile gesehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung von 1.003 Bundesbürgern ab 16 Jahre im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Digitale Plattformen geben Kunden Überblick

Dabei geben mehr als drei Viertel (79 Prozent) an, dass es Plattformen ermöglichen, schnell und einfach viele Angebote zu vergleichen. Rund zwei Drittel (64 Prozent) sagen, dadurch können sie schnell und einfach das günstigste Angebot finden. Insgesamt sind sich 3 von 5 Deutschen (61 Prozent) sicher, dass digitale Plattformen mehr Vorteile als Nachteile bringen.

Digitale Plattformen machen unser Leben heute in vielen Bereichen einfacher und bequemer. Natürlich müssen wir uns auch mit neuen regulatorischen Fragen beschäftigen, die durch Plattformen aufgeworfen werden – aber wir sollten dabei nicht die riesigen Chancen der Plattformökonomie aus den Augen verlieren.

Digitale Plattformen sind deshalb so erfolgreich, weil sie echte Mehrwerte bieten. Erst durch Plattformen können wir die vielfältigen Angebote im Internet wirklich überblicken und nutzen. Ich teile diese Einschätzung des Bitkom zu 100%, möchte aber hinzufügen, dass neben den regulatorischen Herausforderungen vor allem der Schutz Ihrer Privatsphäre und Ihre Datensicherheit eine sehr große Rolle spielen!

Digitale Plattformen führen zu sinkenden Verbraucherpreisen

Als weitere Vorzüge nennt jeder Zweite (49 Prozent), dass digitale Plattformen zu sinkenden Preisen führen. 2 von 5 (40 Prozent) empfinden positiv, dass sie sich nur einmal bei einer Plattform registrieren müssen und dann auf die Angebote verschiedener Anbieter zugreifen können.

Bekannte Beispiele für digitale Plattformen, die sich an Privatkunden richten, sind etwa Airbnb, Amazon, eBay, Flixbus, Netflix, Spotify oder die App-Stores von Apple oder Google. Gemeinsam ist ihnen, dass der jeweilige Plattformbetreiber verschiedene Anbieter von Waren oder Dienstleistungen mit den potenziellen Kunden zusammenbringt.

Jüngere sehen häufiger die Vorzüge von digitalen Plattformen

Die Jüngeren unter 30 sehen dabei deutlich häufiger Vorteile von digitalen Plattformen als die Älteren. So geben sogar fast 9 von 10 Befragten zwischen 16 und 29 Jahre (88 Prozent) an, dass die Plattformen für einen besseren Überblick über das Angebot sorgen. 7 von 10 (70 Prozent) betonen die Möglichkeit, schnell und einfach das günstigste Angebot zu finden, 6 von 10 (59 Prozent) erwarten durch digitale Plattformen sinkende Preise. Fast jeder Zweite (45 Prozent) sieht einen Vorteil darin, sich nur einmal registrieren zu müssen.

Insgesamt sagen rund drei Viertel (73 Prozent) der Jüngeren, dass Plattformen mehr Vorteile als Nachteile haben. Vor allem einen Punkt sehen die Verbraucher allerdings kritisch:

45 Prozent aller Befragten und sogar 55 Prozent der 16- bis 29-Jährigen geben an, dass sie sich weniger über jene Angebote informieren, die nicht auf den Plattformen zu finden sind. Aus meiner Sicht halten sich vor allem ältere Menschen aufgrund von Bedenken im Hinblick auf die Sicherheit der Privatsphäre und den Datenschutz bei digitalen Plattformen zurück. Hier gibt es allerdings einfache und effiziente Maßnahmen, beides ganz signifikant zu erhöhen.

Mehr Hintergründe unter: www.markus-miller.com