(04.09.26) Die Stimmung der Deutschen bei der Altersvorsorge hat sich 2026 deutlich verschlechtert. Der aktuelle Altersvorsorge-Index DIVAX-AV des Deutschen Instituts für Vermögensbildung und Alterssicherung, kurz DIVA, ist im Frühjahr von +1,2 auf –3,0 Punkte eingebrochen. Das ist einer der stärksten Rückgänge seit Beginn der Erhebung. Rund 2.000 Menschen wurden dafür befragt.
Noch alarmierender finde ich eine andere Zahl: Nur noch etwa jeder vierte Befragte fühlt sich durch die gesetzliche Rentenversicherung für das Alter gut abgesichert. Gegenüber der Herbstbefragung 2025 ist dieser Anteil um mehr als fünf Prozentpunkte gesunken. Das Vertrauen in eines der wichtigsten sozialen Sicherungssysteme Deutschlands erodiert damit spürbar.
Dabei kommt die Entwicklung keineswegs überraschend. Bereits im Herbst 2025 gaben 66 Prozent der Männer und 79 Prozent der Frauen an, Angst vor Altersarmut zu haben. Die Menschen erkennen das Problem also durchaus. Gleichzeitig zeigen die Umfragen jedoch, wie schwer es ist, Mehrheiten für jene Reformen zu finden, die für die Betroffenen persönlich unangenehm werden könnten.
Die Rentenstimmung kippt
Die gesetzliche Rente steht dabei nicht unmittelbar vor dem finanziellen Zusammenbruch. Solche Formulierungen wären mir zu pauschal. Aber sie steht vor einem massiven Finanzierungs- und Verteilungsproblem. Immer mehr Rentner müssen perspektivisch von einer relativ kleineren Zahl Erwerbstätiger finanziert werden. Genau das ist die Achillesferse des deutschen Umlagesystems.
Der Beitragssatz liegt derzeit noch bei 18,6 Prozent und soll nach dem Rentenversicherungsbericht 2025 bis 2027 stabil bleiben. Danach steigt er in der mittleren Modellrechnung auf 19,8 Prozent im Jahr 2028, 20,0 Prozent 2029 und 20,1 Prozent 2030. Bis 2039 werden bereits 21,2 Prozent erwartet.
Gleichzeitig wurde das Rentenniveau politisch bis 2031 bei 48 Prozent festgeschrieben. Wichtig: Diese 48 Prozent bedeuten nicht, dass Sie später automatisch 48 Prozent Ihres letzten Gehaltes als Rente erhalten. Das Rentenniveau ist eine standardisierte Verhältnisgröße zwischen einer sogenannten Standardrente nach 45 Beitragsjahren mit Durchschnittsverdienst und dem verfügbaren Durchschnittsentgelt.
48 Prozent Rentenniveau kosten Geld
Die Haltelinie klingt für Rentner zunächst beruhigend. Sie kostet allerdings zusätzliches Geld. Die Verlängerung des 48-Prozent-Niveaus bis 2031 wird über den Bundeshaushalt und damit über Steuereinnahmen finanziert. Die Belastung verschwindet also nicht – sie wird lediglich teilweise vom Rentenbeitrag auf den Steuerzahler verlagert.
Gleichzeitig steigen die Renten durchaus kräftig. Zum 1. Juli 2026 wurden sie erneut um gut vier Prozent angehoben. Das ist für Rentner erfreulich und angesichts der Lohnentwicklung nachvollziehbar. Es ändert jedoch nichts am langfristigen Finanzierungsproblem des Systems.
Genau hier liegt für mich der entscheidende Punkt: Eine höhere Rente ist politisch populär. Höhere Beiträge, längeres Arbeiten oder niedrigere Leistungsversprechen sind es nicht. Aber in einem Umlagesystem kann man die demografische Rechnung nicht dauerhaft wegdiskutieren.
Erkennen ja – Konsequenzen nein
Das zeigt auch die aktuelle DIVA-Befragung aus dem Frühjahr 2026. Nur 15,3 Prozent der Befragten befürworten höhere Rentenbeiträge, lediglich 12,5 Prozent eine Absenkung des Rentenniveaus. Für eine Abschaffung der abschlagsfreien Rente mit 63 sprechen sich nur 13,7 Prozent aus und für eine Erhöhung des Renteneintrittsalters gerade einmal 10,8 Prozent.
Das ist menschlich nachvollziehbar. Kaum jemand stimmt freiwillig dafür, mehr zu zahlen, länger zu arbeiten oder weniger zu erhalten. Finanzmathematik lässt sich allerdings nicht abwählen.
Im Herbst 2025 befürworteten noch rund 80 Prozent der Befragten einen höheren Bundeszuschuss zur gesetzlichen Rente. Auch das klingt zunächst bequem. Allerdings stammt dieser Zuschuss wiederum aus Steuern. Bezahlen müssen ihn somit letztlich Bürger und Unternehmen – nur über einen anderen Finanzierungskanal.
Die Politik hat das Problem inzwischen erkannt
Inzwischen bewegt sich zumindest etwas. Die Alterssicherungskommission hat am 23. Juni 2026 insgesamt 33 Empfehlungen für eine langfristige Rentenreform vorgelegt. Das ist wesentlich konkreter als die politische Diskussion noch vor wenigen Monaten.
Besonders interessant ist die geplante gesetzliche Kapitalrente nach schwedischem Vorbild. Nach den Empfehlungen sollen rentenversicherungspflichtige Beschäftigte langfristig zusätzlich zwei Prozent des Bruttolohns kapitalgedeckt anlegen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollen sich diese Beiträge teilen. Der Aufbau soll schrittweise in jährlichen Schritten von jeweils 0,5 Prozentpunkten erfolgen.
Damit würde erstmals in größerem Stil ein kapitalgedecktes Element direkt in die gesetzliche Altersvorsorge integriert. Für mich ist das grundsätzlich ein Schritt in die richtige Richtung. Denn eine alternde Gesellschaft kann sich nicht unbegrenzt ausschließlich darauf verlassen, dass die jeweils arbeitende Generation sämtliche Renten der älteren Generation finanziert.
Auch beim Rentenalter kommt Bewegung
Noch brisanter ist eine weitere Empfehlung der Kommission: Ab 2031 soll die Regelaltersgrenze bei weiter steigender Lebenserwartung moderat an diese Entwicklung gekoppelt werden. Vorgeschlagen wird eine 2:1-Aufteilung: Von zusätzlicher Lebenserwartung sollen zwei Teile auf die Erwerbsphase und ein Teil auf die Rentenphase entfallen.
Genau eine solche Kopplung halte ich langfristig für wesentlich ehrlicher als ständig neue politische Einzelentscheidungen über das Rentenalter. Wenn Menschen im Durchschnitt länger leben und länger Rente beziehen, muss ein Teil dieser zusätzlichen Lebenszeit zwangsläufig auch bei der Finanzierung berücksichtigt werden.
Die Kommission empfiehlt außerdem, den Versichertenkreis langfristig auszuweiten. Perspektivisch sollen weitere Gruppen wie Selbstständige, Abgeordnete und in einem breiteren Reformschritt auch Beamte stärker in ein gemeinsames Alterssicherungssystem eingebunden werden.
70 Prozent statt nur auf 48 Prozent schauen
Einen weiteren Vorschlag finde ich bemerkenswert. Die Kommission empfiehlt, künftig nicht nur das abstrakte Rentenniveau auszuweisen, sondern eine für Bürger deutlich verständlichere Nettoersatzquote.
Als politische Zielgröße für eine lebensstandardsichernde Altersvorsorge über mehrere Säulen hinweg nennt die Kommission mindestens 70 Prozent des vorherigen Nettoeinkommens nach Steuern. Dabei sollen gesetzliche, betriebliche und private Vorsorge gemeinsam betrachtet werden.
Genau das halte ich für sinnvoll. Denn für Ihren persönlichen Ruhestand ist letztlich nicht entscheidend, ob irgendeine volkswirtschaftliche Kennziffer bei 48 oder 46 Prozent liegt. Entscheidend ist: Wie viel verfügbares Einkommen haben Sie im Ruhestand tatsächlich im Verhältnis zu Ihrem Einkommen während des Berufslebens?
Die Versorgungslücke bleibt Ihr persönliches Risiko
Damit kommen wir zum Kern des Problems. Selbst wenn der Staat die gesetzliche Rente stabilisiert, heißt das noch lange nicht, dass sie Ihren gewünschten Lebensstandard im Ruhestand finanziert.
Wer im Berufsleben beispielsweise 4.000 oder 5.000 Euro netto zur Verfügung hat, wird mit einer gesetzlichen Rente allein in vielen Fällen eine erhebliche Lücke feststellen. Hinzu kommen Inflation, mögliche Pflegekosten und die Frage, ob im Alter noch Miete gezahlt werden muss.
Deshalb halte ich es für gefährlich, Altersvorsorge ausschließlich als staatliches Problem zu betrachten. Die gesetzliche Rente ist ein wichtiger Baustein. Sie sollte aber für viele Menschen nicht der einzige sein.
Der zweite Risikofaktor: Lebensversicherungen
Damit komme ich zu einem weiteren Bereich, der bei der Altersvorsorge häufig unterschätzt wird: klassische Lebens- und Rentenversicherungen. Viele Deutsche besitzen entsprechende Verträge und verlassen sich darauf, dass diese später einen wesentlichen Teil ihres Alterseinkommens liefern.
Die Kapitalanlagen klassischer Lebensversicherer bestehen traditionell zu einem großen Teil aus festverzinslichen Wertpapieren. Genau das führte nach der schnellen Zinswende zu einem bilanziellen Problem: Ältere Anleihen mit sehr niedrigen Kupons verloren an Marktwert, weil neu ausgegebene Papiere deutlich höhere Zinsen boten.
Dadurch entstanden sogenannte stille Lasten. Wichtig ist allerdings die Differenzierung: Eine stille Last bedeutet nicht automatisch einen tatsächlich eingetretenen Verlust. Wird eine Anleihe bis zur Endfälligkeit gehalten und der Schuldner zahlt vollständig zurück, nähert sich ihr Wert normalerweise wieder dem Rückzahlungsbetrag an.
Stille Lasten sind ein Warnsignal – kein Insolvenznachweis
Problematisch werden stille Lasten insbesondere dann, wenn ein Versicherer Wertpapiere vorzeitig verkaufen muss. Dann können bislang nur rechnerisch bestehende Verluste tatsächlich realisiert werden.
Genau deshalb hat Metzler Ratings in seinem aktuellen Qualitätsrating die Bilanzen des Jahres 2024 der 28 größten deutschen Lebensversicherer untersucht. Bewertet wurden unter anderem Sicherheitsmittel, stille Lasten beziehungsweise Reserven und Ertragskraft.
Das Ergebnis zeigt erhebliche Unterschiede innerhalb der Branche. Während beispielsweise WWK, Victoria und Hannoversche bei Metzler besonders gut abschneiden, liegen Generali Deutschland, Zurich, Gothaer, Cosmos, LVM und LPV – vormals PB Leben – am unteren Ende der untersuchten Gruppe.
Sechs Gesellschaften fallen bei Metzler auf
Nach der Metzler-Methodik können diese sechs Gesellschaften ihre jeweiligen stillen Lasten selbst unter Hinzurechnung der Zinszusatzreserve nicht vollständig ausgleichen. Die von Metzler berechnete Sicherheitsmittelquote liegt dort im negativen Bereich.
Dabei sind die Größenordnungen teilweise erheblich. Für einzelne Versicherer ermittelte Metzler stille Lasten im zweistelligen Prozentbereich der Kapitalanlagen. Beispielsweise wurden für Cosmos 15,7 Prozent, LVM 16,2 Prozent und LPV 22,3 Prozent genannt.
Aber ich möchte ausdrücklich vor einem falschen Schluss warnen: Das bedeutet nicht, dass diese Versicherer insolvent sind oder ihre Verträge nicht erfüllen können. Es handelt sich um ein bestimmtes Ratingmodell und einen Risikoindikator. Andere Analysehäuser bewerten dieselben Unternehmen teilweise wesentlich besser.
Ratings können zu völlig anderen Ergebnissen kommen
Wie groß diese Unterschiede sein können, zeigt beispielsweise das DFSI-Rating 2025/26. Dort erhält Zurich bei der Unternehmensqualität AA+ beziehungsweise „Sehr Gut“, Gothaer AA beziehungsweise „Gut“ und Cosmos ebenfalls AA beziehungsweise „Gut“.
Auch Metzler selbst weist in seinem separaten Meta-Rating darauf hin, dass Generali Deutschland bei der aggregierten Finanzstärke aus verschiedenen Ratingquellen sogar zu den bestbewerteten Unternehmen gehört. Das zeigt, warum man niemals aus einer einzigen Kennzahl auf die Zahlungsfähigkeit eines Versicherers schließen sollte.
Für Sie als Versicherungsnehmer bedeutet das aber nicht, dass Sie das Thema ignorieren sollten. Im Gegenteil: Hohe stille Lasten können den Handlungsspielraum eines Versicherers in der Kapitalanlage einschränken und seine Fähigkeit belasten, vom inzwischen höheren Zinsniveau schnell zu profitieren.
Das eigentliche Dilemma der Altbestände
Ein Versicherer mit vielen alten Niedrigzinsanleihen steht vor einem Dilemma. Hält er die Papiere bis zur Fälligkeit, vermeidet er zwar die Realisierung der Kursverluste, profitiert aber nur langsam vom höheren Zinsniveau.
Verkauft er dagegen alte niedrig verzinste Anleihen, um das Kapital in attraktivere neue Papiere umzuschichten, muss er möglicherweise zunächst die vorhandenen stillen Lasten realisieren.
Genau deshalb ist nicht nur die aktuelle Solvenz eines Lebensversicherers wichtig, sondern auch seine Ertragskraft und finanzielle Flexibilität. Versicherte sollten sich ansehen, wie hoch laufende Verzinsung, Überschussbeteiligung, Kosten, Garantien und finanzielle Reserven ihres Anbieters tatsächlich sind.
Was bedeutet das für Ihren Vertrag?
Wenn Sie eine klassische Lebens- oder Rentenversicherung besitzen, würde ich daraus allerdings keinesfalls die pauschale Empfehlung ableiten: kündigen!
Gerade ältere Verträge können hohe Garantiezinsen, steuerliche Vorteile oder andere wertvolle Vertragsrechte enthalten. Eine voreilige Kündigung kann deshalb einen guten Altvertrag zerstören und finanziell schlechter sein als das Weiterführen des Vertrages.
Prüfen Sie deshalb zunächst Ihren individuellen Vertrag: Wie hoch ist die garantierte Leistung? Welche Ablaufleistung wird aktuell prognostiziert? Welche Kosten fallen an? Wie entwickelt sich die Überschussbeteiligung? Wie stark ist Ihr Versicherer finanziell aufgestellt? Erst danach lässt sich eine vernünftige Entscheidung treffen.
Kündigen, verkaufen oder weiterführen?
Neben einer klassischen Kündigung kommen bei manchen Verträgen ein Verkauf am Zweitmarkt, eine Beitragsfreistellung oder eine Vertragsoptimierung infrage. Welche Variante sinnvoll ist, hängt jedoch stark vom Einzelfall ab.
Auch rechtliche Fragen können bei bestimmten Altverträgen eine Rolle spielen. Fehlerhafte Vertragsinformationen, problematische Klauseln oder – wie jüngst beim Rentenfaktor – unwirksame Anpassungsmechanismen können Ansprüche begründen. Eine pauschale „Rückforderung“ gibt es allerdings nicht für jeden Vertrag.
Deshalb gilt auch hier: Erst prüfen, dann handeln. Wer nur wegen einer negativen Schlagzeile einen jahrzehntealten Vertrag kündigt, kann einen größeren Fehler machen als derjenige, der ihn zunächst sorgfältig analysiert.
Private Vorsorge wird wichtiger – nicht unwichtiger
Die Probleme der gesetzlichen Rente führen für mich zu einer paradoxen Situation. Ausgerechnet in einer Zeit, in der das staatliche System immer stärker unter demografischen Druck steht, müsste private Kapitalbildung eigentlich massiv an Bedeutung gewinnen.
Dabei heißt private Altersvorsorge für mich keineswegs automatisch Lebensversicherung oder Riester-Vertrag. Aktien und ETFs, Immobilien, ausgewählte Anleihen, Edelmetalle und weitere Vermögenswerte können je nach Risikoprofil und Lebenssituation ebenfalls Teil einer langfristigen Vorsorgestrategie sein.
Entscheidend ist vor allem, früh zu beginnen. Zeit und Zinseszinseffekt gehören zu den wichtigsten Faktoren des langfristigen Vermögensaufbaus. Wer erst zehn Jahre vor der Rente feststellt, dass mehrere Hundert Euro im Monat fehlen, besitzt wesentlich weniger Handlungsspielraum.
Mein Fazit: Die Rentenkrise ist eine Finanzierungskrise
Deutschland steht nicht morgen vor dem Zusammenbruch seiner gesetzlichen Rentenversicherung. Das wäre eine unnötige Dramatisierung. Aber Deutschland steht vor einer strukturellen Rentenkrise, weil demografischer Wandel, höhere Lebenserwartung und politische Leistungsversprechen zunehmend schwieriger miteinander zu finanzieren sind.
Die Zahlen sind eindeutig: Der Beitragssatz dürfte langfristig steigen, der Bundeshaushalt muss hohe Zuschüsse leisten und selbst die Politik diskutiert inzwischen offen über Kapitaldeckung, einen größeren Versichertenkreis und eine Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung.
Gleichzeitig zeigt der Absturz des Altersvorsorge-Index auf –3,0 Punkte, dass das Vertrauen der Bevölkerung sinkt. Nur noch rund jeder Vierte fühlt sich durch die gesetzliche Rente gut abgesichert. Das sind für mich eindeutige Warnsignale.
Verlassen Sie sich nicht allein auf den Staat!
Für Ihren persönlichen Vermögensschutz folgt daraus eine einfache Konsequenz: Rechnen Sie Ihre Altersvorsorge selbst durch. Verlassen Sie sich weder allein auf politische Rentenversprechen noch blind auf einen Versicherungsvertrag, den Sie vielleicht vor 20 Jahren abgeschlossen und seitdem nicht mehr geprüft haben.
Nutzen Sie die Digitale Rentenübersicht, prüfen Sie Ihre gesetzliche Renteninformation, betriebliche Vorsorge und private Verträge und ermitteln Sie daraus Ihre persönliche Versorgungslücke. Genau diese Transparenz ist der erste Schritt zu einer belastbaren Altersvorsorgestrategie.
Denn eines halte ich für besonders gefährlich: zu hoffen, dass der Staat das Rentenproblem irgendwann vollständig für Sie löst. Die Rentenreform wird kommen müssen – und sie wird aller Wahrscheinlichkeit nach aus einem Mix aus höheren Beiträgen, zusätzlichen Steuermitteln, Kapitaldeckung und längerem Arbeiten bestehen. Für Sie gilt deshalb: Je früher Sie zusätzlich eigenes Vermögen aufbauen, desto weniger abhängig sind Sie später von politischen Entscheidungen.
Mehr Hintergründe unter: www.markus-miller.com





