(12.02.25) Die Art und Weise, wie wir unser Geld bewegen, hat sich in den letzten Jahren bereits massiv verändert. Die Kombination aus technologischem Fortschritt und staatlichen Restriktionen hat längst den Weg zu einer bargeldlosen Gesellschaft und einem weitestgehend digitalen Geldsystem in naher Zukunft geebnet. Für mich steht dabei außer Frage, dass der Zahlungsverkehr der Zukunft über kleine, tragbare Geräte (Wearables) wie Smartphones oder Smartwatches abgewickelt wird und Mobile Payments das Bargeld weitestgehend ersetzen werden. Kreditkarten werden dabei ebenfalls zunehmend nicht mehr in Plastikform in Ihrer Geldbörse verwahrt, sondern in Ihr Smartphone in Form mobiler Anwendungen integriert – den sogenannten Apps.
Ich lese auch, wie „kritische Autoren“ oder besser gesagt chronische Schwarzseher vor diesen Entwicklungen pauschal warnen oder empfehlen, auf digitale Angebote zu verzichten. Lassen Sie sich keine Angst machen! Es ist keine besonders gute Idee, sich gegen die Digitalisierung zu stellen. Sie haben auch keinen direkten Einfluss auf den Gesetzgeber, der über seine restriktive Ordnungspolitik immer stärker in Ihre Bürgerrechte und Ihre Privatsphäre eingreift. Setzen Sie auf das, was in Ihrem Einflussbereich liegt und das Sie selbstbestimmt gestalten können. Sorgen Sie eigenverantwortlich vor. Innovative virtuelle Einwegkarten bieten Ihnen hier vielschichtige Schutzfunktionen und geldwerte Vorteile in einem.
Bei einer virtuellen Kreditkarte erhalten Sie keine Plastikkarte, sondern eine Karte in digitaler Form – in der Regel via Smartphone-App. Es gibt mittlerweile auch virtuelle Prepaid-Cards, die Sie flexibel aufladen können. Attraktiv sind vor allem „Disposable Virtual Cards“ (virtuelle Einwegkarten), die nur für eine einzelne Transaktion gültig sind und deswegen auch als Wegwerfkarten bezeichnet werden. Mit diesem noch relativ jungen Kreditkartentypus können Sie Ihre Privatsphäre und Sicherheit bei Bedarf deutlich erhöhen.
Mehr zu dieser attraktiven Thematik erfahren Sie in meinem aktuellen Kapitalschutz-Video auf meinem YouTube-Kanal „Markus Miller“.
Mehr Hintergründe unter: www.markus-miller.com


