(07.11.24) Die Wahlen in den USA haben mit Donald Trump wieder einen Republikaner als neuen US-Präsidenten hervorgebracht, der die Vereinigten Staaten für die nächsten vier Jahre anführen soll – vorausgesetzt, es kommt zu keinen unerwarteten Entwicklungen. Ein Blick auf die Wirtschaftsgeschichte zeigt, dass den Kapitalmärkten der USA weitgehend gleichgültig ist, wer im Weißen Haus regiert.

Seit der großen Depression der 1930er Jahre war George W. Bush der einzige US-Präsident, unter dessen Amtszeit von 2000 bis 2008 die Aktienkurse im Durchschnitt sanken. Seine Amtszeit war geprägt von den Auswirkungen des 11. September 2001, den darauffolgenden Kriegen in Afghanistan und im Irak sowie der beginnenden Finanzkrise 2007/2008. Präsidenten, Regierungen und Verwaltungen kommen und gehen – das Geldverdienen bleibt.

Unter einem Präsidenten Donald Trump ist zu erwarten, dass die expansive Geldpolitik fortgesetzt wird. Die Staatsverschuldung wird weiter steigen, da wirtschaftliche Impulse bevorzugt über Schulden finanziert werden. Eine lockere US-Zinspolitik dürfte dies unterstützen, um das Wachstum zu fördern.

Die Geld- und Schuldenschleusen in den USA stehen somit auch weiterhin offen, und die USA werden unter Trump ihre investorenfreundliche DNA beibehalten. Davon werden nicht nur Aktien, sondern auch alternative Anlagen wie Gold und Bitcoin profitieren. Mehr dazu in meinem aktuellen Video auf unserem YouTube-Kanal:

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