Der Smog der Digitalisierung!

Die Coronavirus-Pandemie hat sich längst zu einem Megaturbo der Digitalisierung entwickelt. Das Thema Home-Office wird für immer mehr Arbeitnehmer zur nachhaltigen Realität. Der Trend der Internet-Nutzung und die Verknüpfung des Internets mit den unterschiedlichsten, elektronischen Geräten – hin zum Internet der Dinge (IoT = Internet of Things) wird in Meilenschritten weitergehen.

Deswegen nachfolgend der visualisierte Blick auf diese Dynamik anhand von beeindruckenden Zahlen: 60 Sekunden vergehen schnell – aber in dieser Zeitspanne passiert im Internet eine Menge. Auf Basis von Schätzungen, die bei Visual Capitalist veröffentlicht worden sind, werden bei Instagram rund 347.000 neue Stories veröffentlicht, mit dem Messenger Whatsapp verschicken Nutzer 41,6 Mio. Nachrichten und per E-Commerce werden 1 Mio. US-Dollar Umsatz generiert. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die Internetaktivität der Menschheit weiter zunehmen wird. Dafür sorgen werden nicht zuletzt der schnelle Mobilfunkstandard 5G und der stetige Anstieg der Menschen, die Zugang zum Internet haben.

Laut einer Schätzung haben im Jahr 2018 rund 3,9 Milliarden Personen weltweit das Internet genutzt. Für das Jahr 2021 wurde prognostiziert, dass die Zahl der Internetnutzer bis auf rund 4,14 Milliarden steigen wird. Die Region mit den meisten Internetnutzern weltweit war Ende 2018 Asien mit geschätzt 2,16 Milliarden Onlinern. Allein in China lag die Zahl der Internetnutzer im Jahr 2017 bei rund 772 Millionen. Die Region mit den zweitmeisten Internetnutzern war Europa mit geschätzt rund 705 Millionen Onlinern. Die Anzahl der Internetnutzer in Nordamerika war mit geschätzt rund 346 Millionen in etwa halb so groß.

Meine Business-Immobilie und Digitalisierungs-Strategien auf Mallorca

Im Herbst des vergangenen Jahres 2020 habe ich die negativen Auwirkungen der Coronavirus-Pandemie auf Mallorca dazu genutzt, mir eine Büro-Immobilie in eine Vorort von Palma de Mallorca zu kaufen. Zum einen, weil die Preise für Gewerbeimmobilien massiv eingebrochen sind, zum anderen, weil ich auf ein perfektes Büro-Objekt gestoßen bin unweit meines Wohnsitzes, direkt an der Hauptstraße des Ortes Son Rapinya in Richtung des beliebten Luxus-Wohnortes Son Vida. Meine Büro-Immobilie habe ich umgehend hochwertig rennoviert und mit modernster Technik ausgestattet.

Von High-Speed-Wlan bis hin zur Installation eines Krypto-Geldautomaten. Mit einem Desinger-Kühlschrank, einem Fernseher, einem PC und Laptop, meinen Smartphones, einem Hochleistungs-Drucker, einer Stereo-Anlage, einer TV-Ausstattung für Online-Seminare und Interviews bzw. Video-Konferenzen, mehreren Überwachungskameres, Küchengeräten und  Stromkabeln, LED-Lampen sowie zahreiche weitere Digitalgeräten befindet sich eine Vielzahl an elektronischen Produkten in meinem Business-Office in Palma de Mallorca (Bild), das sich bezeichnenderweise über einer konventionellen Bank-Filiale befindet.

Bei allem Fortschritt den die Digitalisierung mit sich bringt, treten hier zweifelsfrei auch negative Effekte für das Raumklima und die Gesundheit zu Tage, durch den Einsatz dieser „Elektro-Armada“. Ich habe mich mit derartigen Themen bis vor wenigen Monaten überhaupt nicht befasst. Schutzmaßnahmen gegen unsichtbare Strahlungen hatte ich bislang eher als vernachlässigbar abgetan, oder sogar – dem von mir so verachteten Bereich der Esoterik – zugeschrieben. Hier habe ich mich mittlerweile eines besseren belehren lassen, nicht Bezug auf die Esoterik, sondern mit Bick auf wissenschaftliche Erkenntnisse und Lösungen. Das gilt natürlich nicht nur für eine Büro-Immobilie, sondern das Eigenheim, welches ebenfalls immer stärker digitalisiert, nicht nur wegen dem Trend zum Home-Office.

Smart Home: Häuser auf der ganzen Welt werden digital vernetzt

Rund 44 Millionen Haushalte in Europa sind Smart Homes. Ihre Bewohner sind also in der Lage Haushaltsgeräte und -systeme per Smartphone oder anderen internetfähigen Endgeräten zu steuern. Das Eigenheim “intelligenter” zu machen liegt im Trend – die Analysten von Statista prognostizieren, dass die Anzahl der europäischen Smart Homes bis 2025 auf etwa 97 Millionen ansteigen wird. Der Statista Digital Market Outlook zeigt für andere Teile der Welt ein ähnliches Bild – in den USA wird es in fünf Jahren rund 77 Millionen und in China über 122 Millionen smarte Wohnungen und Häuser geben.

Vor allem durch digitale Sprachassistenten wie Amazon Alexa und Siri von Apple geht die Bedienung von beispielsweise Home Entertainment Systemen leicht von der Hand und ist intuitiv. Besonders für körperlich beeinträchtigte Menschen ist die Aufrüstung der Haushalte zu Smart Homes daher eine durchaus positive Entwicklung.

EU-Vorgaben: Arbeitgeber haben die Pflicht ihre Mitarbeiter vor ESmog zu schützen!

Seit dem 18. November 2016 gibt es in der EU eine Pflicht für den Arbeitgeber,seine Mitarbeiter vor ESmog zu schützen. Die Wissenschaft ist sich einig, dass feine E-Smog-Frequenzen, speziell im Bereich der Hochfrequenzen wie WLAN-Sender, Digital-Telefonie, Handys, Satellitensignale, LED-Lichtquellen usw. außerordentlich schädlich sind. Diesem Umstand hat der Gesetzgeber bisher noch wenig Rechnung getragen.

Er kümmert sich aber derzeit intensiv um die wissenschaftlichen Erkenntnisse. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Lücke geschlossen wird. Die WHO schreibt heute: „Nicht-thermischer Elektrosmog hat möglicherweise kanzerogene Wirkung (Gruppe 2B).“

Wie entsteht E-Smog?

Elektrosmog entsteht überall dort, wo technisch verursachte, elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder auftreten. Digitale Funksignale sind zwar leistungsschwach, aber beeinflussen besonders stark die biologische Fähigkeit des Lebens. Dabei hat man als Person heute kaum die Möglichkeit diesen Funksignalen auszuweichen. Von Handy, WLAN, Sendesystemen aller Art, wie auch von Satelliten gelangen dauernd Funkfrequenzen zu unseren Zellen und beeinflussen diese wesentlich.

Dabei geht es nicht um die Menge des Stroms (thermischer Elektrosmog), sondern um die negative Information dieser Frequenzen (nicht-thermischer Elektrosmog = Skalares Feldrauschen). Elektrosmog ist eine auf viele Facetten geprüfte und unterschiedlich interpretierte unsichtbare Gefahr. Die moderneInformations-Medizin sieht eine Bedrohung in der nichtthermischen Wirkung, das heisst der negativen Frequenz-Beeinflussung der Körperzellen durch E-Smog.

Die Digitale Revolution bringt neue Herausforderungen mit sich

E-Smog lässt sich wissenschaftlich belegen. Gleiches gilt für die negativen Auswirkungen von E-Smog auf unsere Gesundheit. Alles was lebt, besteht aus Zellen. Jede Zelle hat seine Aufgabe. Die Steuerung der Zellaufgabe übernimmt die Epigenetik (steuert die DNA). Jede lebende Zelle weist tausende von Empfängern auf (sog. Rezeptoren), welche Frequenzen (nach Prof. Dr. Bruce Lipton «Signale») wahrnehmen und diese Information dem Zellkern (sog. Nukleus) zur Verfügung stellen. Dies geschieht durch den Eflektor.

Die Zellrezeptoren kennen die in der Natur vorkommenden Frequenzen. Aber, die neuen, digitalen Frequenzen sind ihnen noch unbekannt. Sie müssen lernen, diese neuen Einflussfrequenzen zu verstehen. Dieser Prozess dauert über viele Generationen. Das ist Evolution. Bis die Evolution abgeschlossen ist, sind die neuen, nicht-thermischen und vor allem digitalen Frequenzen als Störfelder (Skalare Streufelder = E-Smog) zu betrachten. Sie beeinflussen die Zellfunktion negativ. Somit mutieren Zellen teilweise unkontrolliert zu neuen «Wesen» und können dabei massive Schäden verursachen. Sie passen in ihrer neuen, mutierten Frequenz nicht mehr in das biologische Muster des menschlichen Körpers. Das ist der grosse Unterschied zwischen Evolution und Mutation. Zurzeit geschieht gerade eine Mutation in einer Form, die noch nie dagewesen ist

Empfehlenswert: Intelligente E-Smog-Lösungen auf wissenschaftlicher Basis

Seit bald 30 Jahren forscht und entwickelt das Forschungsteam von i-like Metaphysik mit ihrem international anerkannten Expertenbeirat an der Problematik von nichtthermischem Elektrosmog, aber auch an vielen anderenFrequenzen sowie am Magnetfeld-Mangelsyndrom. Durch das i-like System können schädliche Einflüsse von Elektrosmog-Streufeldern aus erzeugtem Strom neutralisiert werden mittels dem Einsatz unterschiedlicher Frequenzmuster (Bild: Frequenzmuster „e-smog“) über einen sogenannten Elektrosmog-Converter.

Einfach gesagt, werden Frequenzen der elektromagnetischen Welle (dem Sendestrom der Geräte) mitgeschickt, damit die positiven, biologisch relevanten Frequenzen im Körper gestärkt werden (Resilienzsteigerung und Neutralisierung von Skalaren Streufeldern). Zudem wird den Zellen, durch die 8 Hz Sinuswelle, die Taktfrequenz des Erdmagnetfeldes zur Verfügung gestellt. Eine Lösung für die schädliche Auswirkungen von Elektrosmog-Streufeldern liefert die sogenannte i-like Technologie.

Wie funktioniert die i-like Technologie?

Die i-like Technologie basiert auf der Funktion, dem „Bio-haufen“ Mensch die passenden, natürlichen und vitalen Frequenzen zuzuspielen, damit der Körper in seiner Resilienz, also seiner Eigenfeldstärke optimiert wird und so vital und regeneriert sein kann. Das Magnetfeld-Mangel-Syndrom (MFDS – Magnetic Field Defency Syndrom, Nakagawa) zeigt wissenschaftlich auf, dass das abnehmende Erdmagnetfeld und die neuzeitlichen Einfüsse auf Körper und Geist immer belastender werden. Mit der sinus i-like Technologie wird dem Leben zusätzlich die Urfrequenz (8 Hz Taktfrequenz) zugespielt. Diese Urfrequenz kommt von der Erde und heisst Erdmagnetfeld. Aus ihr ist in Jahrmilliarden das ganze Leben entstanden. Noch heute nährt sie jegliches Leben.

Gäbe es kein Erdmagnetfeld, würde das Leben aufhören zu existieren. Das Erdmagnetfeld befndet sich allerdings im Wandel, es wird seit ein paar Jahrhunderten schwächer. Zudem befnden sich die Menschen immer mehr in abgeschirmten Räumen. In Häusern, Gewerbegebäuden, Einkaufsräumen, Schulen, Fortbewegungsmitteln wie Autos, öffentliche Verkehrsmittel und so weiter. In den meisten Räumen wird das natürliche Erdmagnetfeld per faradayschem Käfig ausgegrenzt (durch viele Metalle wie z.B. Eisen, durch Beton und moderne Baumaterialien). Die Lebensenergie wird dadurch entzogen, das Magnetfeld-Mangel-Syndrom (MFDS) entsteht.

Zum Beispiel können durch die Gegenregulierung von Elektrosmog Streufeldern typische, wissenschaftlich erwiesene, negative Einflüsse gemildert werden. Dadurch kann viel Positives entstehen:

• Gedächtnisleistung kann sich verbessern
 
• Reaktionszeit (Leistungsfähigkeit, Vitalität) kann verbessert werden
 
Entscheidungen werden häufiger richtig getroffen
 
• Gesundheit kann indirekt gefördert werden
 
• Stress kann abgebaut werden, dadurch mehr Leistungsfähigkeit, besserer Umgang im Team
 
• positive Frequenzen können den Schlaf optimieren

Umsetzung in die Praxis: Der i-like sinus 25 Room-Converter

Ich bin mir durchaus bewusst, dass hier viele Begriffe und Aussagen beinhaltet sind, die – wie auf mich auch – wie böhmische Dörfer klingen. Ich bin bei derartigen Themen, die unsichtbar und nicht greifbar sind und mit deren Messbarkeit ich überhaupt keine Expertise habe grundlegend mehr als skeptisch. Dennoch habe ich mir vor zwei Monaten für mein hochdigitalisiertes Büro in Palma de Mallorca einen Elektrosmog-Konverter zugelegt, namens i-like sinus 25 Room-Converter (Bild).

Mit dem i-like sinus 25 Room-Converter wird Elektrosmog zu einer Bioresonanz-Frequenz neutralisiert. Gleichzeitig wird das natürliche Erdmagnetfeld, als naturidentische Sinuswelle, direkt in den Lebens-und Arbeitsraum integriert. Die positiven Eigenschaften sind nicht nur die Neutralisierung von störenden E-Smog Frequenzen, sondern gleichzeitig auch die vitalisierenden Eigenschaften auf alle Menschen, Tiere und sogar Pflanzen in dem Einzugsgebiet des sinus 25 Room-Converters.

Durch die einzigartigen sinus Converter können verschiedene Frequenzen individuell genutzt werden. Durch die Installation einer bestimmten Frequenz auf dem sinus 25 Room-Converter (durch die Verwendung einer sinus Converter-Karte) können verschiedene Frequenzmuster aktiviert werden und positive Frequenzen zugeführt werden.

Mein Fazit: Positive Effekte durch den i-like sinus Room-Converter

Ich fühle mich durch den Einsatz des i-like sinus 25 Room-Converters – in Bezug auf mein Wohlbefinden und meine Konzentrationsfähgkeit – weit besser als vorher. Ich kann die postiven Effekte nicht rational erklären, wer weiß vielleicht unterliege ich auch rein einem „Placebo-Effekt“, dennoch kann ich jedem unter Ihnen zumindest ans Herz legen, sich mit dieser Thematik der negativen Auswirkungen von Elektrosmog und wissenschaftlich fundierten Lösungsansetzen zumindest einmal zu beschäftigen. Weiterführende Informationen zum Bereich E-Smog und dem i-like sinus 25 Room-Converter finden Sie nachfolgend:

(c) Markus MillerGEOPOLITICAL.BIZ

Setzen Sie auf Finanzielle Selbstverteidigung!

Ein Kapitel meines aktuellen Buches lautet „Digitale Selbstverteidigung“. Dabei geht es ebenfalls um die Wiederstandsfähigkeiten gegen die unterschliedlichsten Einflüsse und Gefahren, die die zunehmende Digitalisierung mit sich bringt. Den Begriff der Resilienz lesen und hören Sie in den letzten Jahren immer häufiger. Darunter versteht man ganz grundlegend eine psychische Widerstandsfähigkeit, die Fähigkeit Krisen zu bewältigen und diese durch einen Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen.

Diese Vorgehensweise lässt sich auch auf alle anderen Bereiche unseres täglichen Lebens übertragen, allen voran auf wirtschaftliche und finanzielle Ereignisse, ebenso wie auf die in Meilenstiefeln immer weiter fortschreitende Digitalisierung, die auch gleichbedeutend ist mit einer Abschaffung gewohnter Dinge, wie beispielsweise unserem Bargeld oder dem Bankensystem wie wir es derzeit noch kennen: Finanzielle Selbstverteidigung!

PS: Fundierte Praxisempfehlungen liefert Ihnen mein Wirtschaftsdienst KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH

PPS: Analysen und Beiträge im Hinblick auf den Megatrend der Digitalisierung finden Sie auf unserem Themen-Portal KRYPTO-X.BIZ

PPPS: Die Digitalisierung im Vermögensmanagement finden Sie auf unserem Portal ROBO-X.BIZ

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