Die Schuldenfreiheitsoase Nr. 1!

Heute wieder einmal ein aktueller und sehr intensiver Blick auf das Herz unseres derzeitigen Geldsystems: Die Geldschöpfung auf Basis von Kreditvergaben durch Notenbanken und Geschäftsbanken, die durch Staatsschulden „gedeckt“ werden, für die Staatsbürger wiederum haften und in diesem Kontext in Erinnerung an Henry Ford:

„Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh!“

Die drei großen Wirtschaftsblöcke USA, China und EU sind unterschiedlich stark verschuldet. Wie die nachfolgende Statista-Grafik zeigt, sind die USA am Bruttoinlandsprodukt gemessen am höchsten verschuldet, mit zuletzt leicht rückläufiger Tendenz, dank der künstlichen FED-Niedrigzinspolitik. Chinas Verschuldung von zuletzt 50,5 Prozent erscheint moderat, allerdings ist die Verschuldung in den letzten zehn Jahren um rund 87 Prozent gestiegen, obwohl sich das Bruttoinlandsprodukt Chinas innerhalb der letzten zehn Jahre fast verdreifacht hat.

In der Europäischen Union ist die Verschuldung in Relation zum BIP seit 2015 ebenfalls rückläufig aufgrund der EZB-Negativzinspolitik, jedoch noch immer 20 Prozentpunkte über dem Niveau von 2008. Vor allem Griechenland, Italien, Portugal und Belgien mit Werten von über 100 Prozent treiben den Durchschnitt nach oben. Aber auch Frankreich, Spanien und Zypern haben eine hohe Verschuldung von jeweils über 90 Prozent.

EZB-Statistik: Das Sterben der Banken geht weiter!

Unser Geldsystem und die Geldschöpfung ist derzeit noch unmittelbar mit den Geschäftsbanken verbunden. Aber was passiert hier in der Todesspirale zwischen künstlicher Nullzinspolitik und voranschreitender Digitalisierung?

Die Europäische Zentralbank EZB hat aktuell eine sehr interessante Statistik veröffentlicht, die mich in meinen Aussagen und Empfehlungen mehr als bestätigt. Ich spreche vom größten Umbruch in der Geschichte der Bankenbranche, indem wir uns derzeit befinden. Banken müssen sich immer häufiger mit anderen Kreditinstituten zusammenschließen und ihr Filialnetz weiter reduzieren: Fusionieren um zu überleben!

Der Hauptgrund für diese Entwicklung liegt in der mit Meilenstiefeln voranschreitenden Digitalisierung der Finanzdienstleistungsindustrie. Deswegen habe ich für Sie bei Kapitalschutz vertraulich bereits vor Jahren die Rubrik „Geldsysteme der Zukunft“ eingeführt.

Allianz-Chef: Es ist alles wunderbar in Japan?

Nach Einschätzung von Andreas Utermann könnte die aktuelle Niedrigzinsphase noch 30 Jahre weiter andauern. Sie fragen sich jetzt vermutlich, wer ist eigentlich Andreas Utermann? Das ist immerhin der Chef des Vermögensverwalters und Fondsgiganten Allianz Global Investors. Sein Unternehmen verwaltet rund 535 Milliarden Euro für institutionelle wie private Anleger. Darunter selbstverständlich auch Versicherungsgelder des Mutterkonzernes der Allianz AG. Als Grund für die nachhaltig niedrigen Zinsen sieht Utermann die Rohstoffe, bei denen es seit der letzten Finanzkrise im Jahr 2008 keine Phase mit längerfristig hohen Preisen mehr gab.

Dadurch hätten sich die „Auf und Abs“ der Wirtschaft abgeschwächt, Inflation und Zinsen bleiben niedrig. Zudem hätten es die Notenbanken geschafft, die Inflation zu kontrollieren, weil sie unabhängiger von der Politik sind als früher. Utermann nennt ausgerechnet das demographisch überalterte und finanziell hochverschuldete Japan als Vorbild. Wörtlich sagt er in einem Interview mit der Zeitschrift „Capital“:

Originalzitat von Andreas Utermann gegenüber „Capital“:

„Ich bin oft in dem Land und kann sagen: Es ist alles wunderbar in Japan. Den Menschen geht es nicht schlecht, nur weil das Wachstum niedrig ist. Gleichzeitig ist die niedrige Inflation gut für die Mehrheit der Menschen, weil viele Bürger Geld vom Staat erhalten. Diese Leistungen werden in der Regel nicht erhöht, wenn die Inflation steigt. Wir wollen also eigentlich niedrige Inflation und die damit einhergehenden niedrigen Zinsen.“

Fazit: Nullzinsen bis zum totalen Kaufkraftverlust oder der nächsten Währungsreform!

Für mich ist es wirklich erschreckend lesen zu müssen, dass der Chef eines so wichtigen deutschen Vermögensverwalters ein Land lobt, in dem mehr Windeln für Erwachsene verkauft werden als für Babys, und das mit einer Staatsverschuldung von 260% des Bruttoinlandsprodukts am ökonomischen Abgrund steht!

Schützen Sie sich vor diesen mittlerweile mehr als bedenklichen Rahmenbedingungen und Entwicklungen. Verlassen Sie sich nicht auf den Staat, sondern setzen Sie jetzt eigenverantwortlich auf Ihre Finanzielle Selbstverteidigung.

BLOG: Vermögensverwaltung: Bankplatz Liechtenstein unter der Lupe!

Die Zahl der EU-Bankfilialen ist im Jahr 2018 um weitere -7,5% zurückgegangen

Auf Basis der aktuell veröffentlichten Zahlen der EZB ist die Zahl der Bankfilialen innerhalb der Euro-Zone im Jahr 2018 um durchschnittlich -7,5% zurückgegangen. Auch die Zahl der Bankangestellten ist mit -2,3% rückläufig. Auf Basis der EZB-Daten gab es Ende 2018 innerhalb der Europäischen Union noch etwas mehr als 135.000 Bankfilialen. 2017 waren es noch über 143.000 Bankfilialen. Noch deutlicher wird dieser Umbruch, wenn man einen Vergleich mit den Zahlen des Jahres 2014 anstellt.

Damals lag die Zahl der EU-Bankfilialen bei rund 160.000. Innerhalb von nicht einmal 5 Jahren wurden somit rund 25.000 Bankfilialen geschlossen. Die Entwicklungen im Hinblick auf das Bankensterben bzw. die Filialschließungen in Deutschland bewegen sich ziemlich genau im Durchschnitt. Zum Jahresende 2018 gab es in Deutschland noch 27.900 Bankfilialen. Das sind 2.100 weniger als im Jahr zuvor.

Die Bank der Zukunft ist eine App – der Berater ein Algorithmus!

Dieser Trend wird mit noch höherer Dynamik weitergehen, getreu meiner Prognose: Die Bankfiliale der Zukunft – die Sie auch heute schon nutzen können und sollten – ist eine mobile Anwendung, eine Applikation (App) auf Ihrem Smartphone oder Ihrer Smartwatch. Weiterführendes hierzu auf unserem Themen-Portal www.krypto-x.biz

Unser Weltfinanzsystem basiert auf ungedeckten Schulden und ist todkrank!

Banken sterben und Schulden explodieren. Das sind die Rahmenbedingungen in der Finanzwelt, in der wir aktuell leben. Unser derzeitiges Geldsystem ist todkrank.

Beispiel: Inzwischen sind die Renditen der fünfjährigen Griechenland-Anleihen auf 2,17 Prozent gefallen und damit unter die 2,29 Prozent, die US-Titel mit gleicher Laufzeit abwerfen. Fakt: Das total überschuldete Griechenland kann sich jetzt also günstiger verschulden, als die USA!

Schuldenexplosion: Weltweit gibt es jetzt nur noch 10 AAA-Länder!

Die Ratingagentur S&P Global hat das Fürstentum Liechtenstein aktuell erneut mit der Bestnote AAA – bei gleichzeitig stabilem Ausblick – bewertet. Damit gehört der feine Zwergstaat im Herzen Europas weiterhin zu den letzten zehn Ländern der Welt, die derzeit noch das höchste Rating AAA erhalten haben. Diese Entscheidung ist vollkommen berechtigt, weil das schuldenfreie Fürstentum, im Gegensatz zu Staaten wie Deutschland, keine Haftungsverpflichtungen für andere Länder hat. Liechtenstein ist kein Mitglied der fragilen Europäischen Union. Einer faktischen Haftungs- und Umverteilungsunion.  

Auf Basis einer Medienmitteilung von S&P wurde die erneute Vergabe der Top-Ratingbewertung damit begründet, dass die Regierung mit positiven politischen wie wirtschaftlichen Ergebnissen und der guten Vermögenslage der öffentlichen Haushalte des Landes glänzt. Der Finanzplatz Liechtenstein setzt die internationalen Regulierungsanforderungen proaktiv um und arbeitet mit den internationalen Organisationen zusammen. Die Wirtschaft ist im Vergleich mit anderen Kleinstaaten sehr breit aufgestellt.

Liechtenstein: Der weltweit einzige AAA-Staat frei von Staatsschulden

Dank dem Europäischen Wirtschaftsraum EWR und der Währungs- und Zollunion mit der Schweiz verfügt das Fürstentum Liechtenstein sowohl über einen Zugang zum EU-Binnenmarkt als auch zum Schweizer Wirtschaftsraum. Die Politik agiert vorausschauend, solide, rechts- und planungssicher und somit sehr wirksam. Das AAA-Rating bestätigt die Attraktivität und die Stabilität Liechtensteins als Wirtschaftsstandort. Derzeit wird beispielsweise mit Hochdruck am neuen Blockchain-Gesetz gearbeitet.

Die solide und schlanke Regierung aus dem Fürstentum Liechtenstein zeigt auf, wie wichtig eine vorausschauende Politik und gute Rahmenbedingungen für die Wirtschaft sind. Weltweit gibt es jetzt nur noch zehn Länder, welche die Bestnote AAA durch S&P Global erhalten haben. Darunter befinden sich beispielsweise Deutschland, die Schweiz oder Singapur. Der große Vorteil und Unterschied den Liechtenstein hier zu bieten hat lautet: Das Fürstentum ist der einzige AAA-Staat, der keine Staatsschulden hat. Fazit: Das Fürstentum Liechtenstein ist AAAA!

Die Schuldenfreiheitsoase Nr. 1!

auf Basis von Zahlen des Branchenverbands Institute of International Finance (IIF) ist der weltweite Schuldenberg im vergangenen Jahr 2018 um 3,3 Billionen US-Dollar auf den Rekordwert von 248 Billionen US-Dollar gestiegen. Das entspricht einem Wert von rund 317 Prozent der jährlichen Leistung der Weltwirtschaft, was in der Nähe des Rekordhochs liegt, trotz teilweiser „Entschuldung“ oder besser gesagt Enteignung der Bürger und Sparer durch Negativzinsen.

Das ist nicht nur eine gigantische Bürde, sondern ein Damoklesschwert für die Weltwirtschaft. Eine wohltuende Ausnahme stellt in diesem Schulden-Wahnsinn das kleine, feine und schuldenfreie Fürstentum Liechtenstein dar.

Das Fürstentum Liechtenstein verbuchte auch 2017 einen Haushaltsüberschuss

Im Jahr 2017 konnte der Staatssektor Liechtensteins einen finanziellen Überschuss in Höhe von knapp 189 Millionen Franken verbuchen. Dies entsprach in etwa 3,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts desselben Jahres. Im Jahr zuvor war der Haushaltsüberschuss leicht höher ausgefallen.

Der Finanzstatistik 2017 des Amts für Statistik (AS) zufolge hatte der Staatssektor Liechtensteins 2017 Einnahmen in Höhe von 1,712 Milliarden Franken verbucht. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Zunahme um 1,4 Prozent. Mit 51,1 Prozent machten Steuern 2017 den größten Teil der Staatseinnahmen aus.

Staat Liechtenstein: 8 Milliarden Schweizer Franken Reinvermögen!

Den Einnahmen des liechtensteinischen Staates standen im Berichtsjahr Ausgaben in Gesamthöhe von 1,523 Milliarden Franken gegenüber. Sie lagen damit um 2,0 Prozent über den Ausgaben im Jahr zuvor und leicht über dem Mittelwert der Jahre 2013 bis 2017. Unterm Strich verblieb 2017 ein positiver Finanzierungssaldo von 188,7 Millionen Franken.

Mit 490,3 Millionen Schweizer Franken (CHF) wurde 2017 knapp ein Drittel der Staatsausgaben für Sozialleistungen an private Haushalte aufgewendet. Im Jahr zuvor hatte Liechtenstein 476,7 Millionen Franken für Sozialleistungen ausgegeben. Im Mittel der Jahre 2013 bis 2017 beliefen sich die Aufwendungen für Sozialleistungen auf 470,3 Millionen Franken.

Das Reinvermögen des Staates belief sich Ende 2017 auf rund 7,8 Milliarden Franken. Es lag damit um 700 Millionen Franken über dem Vorjahreswert. Dabei konnten sowohl die Bilanzen der öffentlichen Sozialversicherungen als auch die der Gemeinden einen Vermögenszuwachs gegenüber 2016 verbuchen. Auch auf Landesebene stieg das Reinvermögen im Jahresvergleich an. Das sind Rahmenbedingungen, die sich sowohl Bürger als auch Investoren wünschen!

Deutschlands Bürger haften auch für die Fehlentwicklungen in Italien mit!

Ich lese darüber hinaus häufiger, dass die Verschuldungssituation in Deutschland ja gar nicht so schlimm ist, weil die Bundesrepublik sogar Schulden abbaut. Das ist aufgrund der künstlichen Negativzinspolitik auf dem Rücken der Bürger und Steuerzahler in der Tat so. Allerdings wird vergessen, dass Deutschland aufgrund des ESM für die Schuldenorgien anderer EU-Länder mithaftet, beispielsweise für Italien. Italien ist das wirtschaftliche Sorgenkind unter den EU-Ländern.

Die Regierung Italiens möchte u.a. die Rentenreform zurückbauen und die Steuern senken. Finanziell sind das schwierige Unterfangen – denn wie die nachfolgende Statista-Grafik zeigt, hat die Staatsverschuldung in Relation zum BIP bereits im Jahr 2014 die 130-Prozent-Marke gerissen, Tendenz weiter steigend. EU-weit haben nur die Griechen eine höhere Verschuldung (rund 174 Prozent des BIP). Die Wirtschaft Italiens wächst auch zuletzt auch immer schwächer. Aktuellen Zahlen des IWF zufolge liegt das Wachstum nur noch bei 0,1 Prozent.

Fazit: Staatsbürger, Steuerzahler und Vermögensinhaber bürgen für Ihren Staat!

Am Ende des Tages, oder besser gesagt am Ende der weltweiten Schuldenorgien müssen sich die Bürger, Steuerzahler und Vermögensinhaber bewusst sein, dass sie die Zeche bezahlen werden. Staatsbürger heißen deswegen Staatsbürger, weil sie für den Staat bürgen. Das gilt grundlegend weltweit. Aber im Besonderen für die EU, hier haften Deutschlands Bürger auch für die griechischen oder italienischen Staatsschulden mit.

Haftungsschutzoasen: Schaffen Sie sich jetzt ein zweites Standbein außerhalb der EURO- und EU-Systeme!

Eine Kapitalanlage im Ausland hat nichts mit einer pauschalen Steuerhinterziehung gemein und ist nicht verboten, solange alle Erträge ordnungsgemäß deklariert werden. Ich empfehle keine Steueroasen, sondern Haftungsschutzoasen. Ich bin seit vielen Jahren aufgrund der politischen Stabilität, verbunden mit dem hohen Schutz der Eigentums-, Bürger- und Freiheitsrechte, ein großer Freund von Banken mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein, der Schweiz, Norwegen und Kanada. Ich zeige Ihnen fortlaufend solide Banken aus diesen Ländern, zur sicheren Optimierung Ihrer Liquiditätsreserven und Vermögenswerte, außerhalb der EU-Systeme.

Weil die Risiken der EU-Bankenunion längst auch Ihr Konto und Wertpapierdepot bei einer EU-Bank bedrohen. Ich zeige Ihnen beispielsweise etablierte Anbieter-Empfehlungen für das Fürstentum Liechtenstein vom Edelmetallhändler über Zollfreilager bis hin zu Banken und bankenunabhängigen Vermögensverwaltern. Für ein solides und sicheres Standbein Ihres Geldes, außerhalb der EURO- und EU-Systeme. Weiterführende Informationen!

(c) Markus MillerGEOPOLITICAL.BIZ

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