Versteckte Provisionen bei Schweizer Banken!

Sicherheit, Frieden und Neutralität – das sind für viele Schweizer die prägnantesten Eigenschaften ihres Landes. In einer aktuellen, Anfang vor kurzem veröffentlichten Studie wollte das Finanzdienstleistungsunternehmen Credit Suisse wissen, welche Dinge und Eigenschaften für die Schweiz stehen.  Überraschend: Nur fünf Prozent der Befragten sehen die Schweiz vor allem als Finanzplatz. 9 Prozent finden, dass ihr Land für direkte Demokratie steht. Je sechs Prozent identifizieren die Schweiz mit den Uhren und der Schokolade wie die nachfolgende Statista-Grafik verdeutlicht.

Von der schönen Seite der Schweiz jetzt aber zu einer Dunklen, die dennoch positive und geldwerte Vorteile für Sie mit sich bringen kann. Heute widme ich mich der sehr interessanten und vor allem auch mehr als lukrativen Thematik der Rückforderung von Retrozessionen bei Banken aus der Schweiz. Retrozessionen sind unrechtmäßige Kick-Back Provisionen, die Schweizer Banken jahrelang einbehalten haben und die man dank mehrerer Höchstgerichtsurteile als Anleger zurückfordern kann. Selbstverständlich auch als ausländischer Kapitalanleger!

Mindestens 120.000 betroffene Kunden aus Deutschland

In Deutschland gibt es mindestens 120.000 Betroffene und grundsätzlich kann man sagen, dass jeder, der in den letzten zehn Jahren ein wertschöpfendes Konto bei einer Schweizer Bank oder einer Schweizer Vermögensverwaltung hatte, noch Ansprüche gegenüber dieser geltend machen kann. Zuletzt hat auch die Welt am Sonntag darüber berichtet und die Resonanz war offenbar sehr gut, wie mir aus meinem Experten-Netzwerk berichtet wird.

Der Welt-Artikel und die darauffolgenden Fragen zeigen somit, dass Anleger – die das Thema verstehen – auch gerne ihr Geld zurückhaben wollen. Viele betroffene Bank- und Vermögensverwaltungskunden haben sich nach dem Beitrag in der Welt am Sonntag beispielsweise gemeldet mit der Frage, warum denn nicht schon früher drüber berichtet wurde? Ich habe meine Leser von Kapitalschutz vertraulich bereits im Jahr 2017 über diese geldwerten Möglichkeiten informiert.

Der Mehrheit der ausländischen Bankkunden in der Schweiz fehlt das Wissen

Noch wissen leider nur wenige Kapitalanleger, dass man diese Provisionen für die letzten zehn Jahre von den Schweizer Banken zurückfordern kann. In der Vergangenheit hat sich kaum ein deutscher Privatinvestor Gedanken zu den Provisionen oder gar der Rückforderung gemacht, da sie sehr oft Schwarzgeld in der Schweiz angelegt hatten und dementsprechend unfaire Bedingen akzeptieren mussten. Seit der Schweizer Steuer-CD-Affäre und prominenten Fällen wie Uli Hoeneß hat sich hier aber das Blatt gewendet.

Über 120.000 deutsche Anleger haben sich seither selbst angezeigt und ihre Schweizer Vermögen nachversteuert. Jetzt, wo für das Geld die Steuern abgeführt wurden, steht einer Rückforderung nichts mehr im Wege. Im Gegenteil: Anleger, die von den Schweizer Banken während der Nachversteuerungszeit mit unglaublich hohen Gebühren und Kosten „geschädigt“ wurden, können Dank der Rückforderung ihren Schaden jetzt reduzieren. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass diese Schulden eine zehnjährige Verjährungsfrist haben und taggenau zu Gunsten der Schweizer Finanzinstitutionen verfallen. Jeder Tag zählt also, sowohl für private als auch für institutionelle Anleger!

Schweizer Banken und Vermögensverwalter verkaufen ihre Kunden für dumm!

Darüber hinaus ist es sehr wichtig für Sie zu wissen, dass es sich trotz der rechtlich mittlerweile klaren Situation immer noch um einen schwierigen Rückforderungsprozess handelt. Die Banken und Vermögensverwalter aus der Schweiz stellen sich oft ziemlich quer, wimmeln Anleger ab, bestreiten, dass Retros geflossen sind etc. Ein Anleger ohne Rückforderungserfahrung gibt mit hoher Wahrscheinlichkeit erfolglos auf und muss unter Umständen noch dazu hohe Anwaltskosten tragen. Deshalb gibt es am Markt einige wenige Dienstleister, die sich auf die Rückforderung von Retrozessionen spezialisiert haben.

In meinem exklusiven Experten-Netzwerk befindet sich ein derartiger Retrozessions-Rückforderungs-Dienstleister. Die Spezialisten sind der einzige Dienstleister, der rein erfolgsbasiert arbeitet und somit das Rückforderungsrisiko der Anleger auf null reduziert. Erst wenn Sie als Kunde Ihr Geld zurückerhalten haben, fällt eine Erfolgsbeteiligung an. Sollte keine Rückforderung möglich sein, entstehen Ihnen als betroffenem Kunden keinerlei Kosten. Auf Basis dieses Erfolgsprinzips konnten schon für viele hundert Anleger aus aller Welt – erfolgreich – Retrozessionen zurückfordert werden.

Die wichtigsten Urteile aus der Schweiz auf einen Blick

Damit Sie die rechtliche Lage Ihrerseits untersuchen können, gebe ich Ihnen hier die Auflistung der Schweizer Gerichtsurteile, die Banken zur Ausbezahlung zwingen:

1. 2006: BGE 132 III 460 ff

Von konzernfremden Produktanbietern erhaltene Retrozessionen stehen den Kunden zu

2. 2012: BGE 4A_127/2012 und 4A_141/2012

Auch von konzerninternen Produktanbietern erhaltene Retrozessionen stehen den Kunden zu

3. 2017: BGE 4A_508/2016

Kunden können 10 Jahre rückwirkend die Retrozessionen beim Finanzdienstleister rückfordern

4. 2017: HG 150054

Die Rückvergütung auf zu Unrecht einbehaltenen Retrozessionen stehen den Kunden auch dann zu, wenn kein Vermögensverwaltungsmandat bestanden hat (z.B. Beratungsmandat oder Execution-Only-Mandat)

5. 2018: BGE 144 IV 294 (6B_689/2016)

Ein Vermögensverwalter, der seine Kunden über Retrozessionen nicht informiert (und somit auch nicht herausgibt), macht sich der ungetreuen Geschäftsbesorgung nach Art. 158 Abs. 1 StGB schuldig

Meine Empfehlung: Holen Sie sich jetzt – risikolos – Ihre Bankgebühren aus der Schweiz zurück!

Haben Sie ein Wertpapierdepot oder eine Vermögensverwaltung in der Schweiz? Ich zeige Ihnen jetzt, wie Sie umgehend die Verjährung Ihrer Rechte stoppen und Ihre Ansprüche unverzüglich geltend machen. Ein hochspezialisierter Anbieter aus meinem Experten-Netzwerk fordert in Zusammenarbeit mit versierten Rechtsanwälten die Ihnen zustehenden Gebühren (Retrozessionen) für die letzten 10 Jahre zurück.

Sie erhalten zuzüglich zu Ihrem Geld 5% jährliche Zinsen!

Sie tragen dabei weder das finanzielle Risiko einer Klage durch anfallende Kosten für Gebühren bei Ämtern und Gerichten. Ausschließlich im Erfolgsfall ist ein Erfolgsbeteiligung zu entrichten aus Ihren Einnahmen bzw. Erstattungen, die Ihnen bares Geld bringen.

Darüber hinaus erhalten Sie im Erfolgsfall 5% jährliche Zinsen, die Ihnen die betroffene Bank zusätzlich bezahlen muss. Das ist fair, transparent und risikolos. Weiterführende Informationen …

(c) Markus MillerGEOPOLITICAL.BIZ

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