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Geld für den Müll!

1_Euro_Cent_MuenzeSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

mit Italien hat ein weiteres Land beschlossen, die Ein- und Zwei-Cent-Münzen abzuschaffen. Finnland und die Niederlande haben diesen Schritt bereits seit langem vollzogen. Italien ist mittlerweile das fünfte Euro-Land, das auf das umgangssprachliche “Klimpergeld” verzichtet. Auf Basis von Statistiken der Europäischen Zentralbank EZB gibt es in der Eurozone rund 122 Milliarden Münzen. Diese haben einen Wert von ungefähr 27 Milliarden Euro. Den größten Anteil machen dabei die Ein- und Zwei-Cent-Münzenn aus. Das verdeutlicht die nachfolgende Grafik von Statista.

1,65 Cent an Kosten für 1 Cent an Wert!

Das Prägen dieser Kupfercent-Münzen ist dabei sehr teuer. Die Prägekosten liegen über dem reinen Materialwert. Es kostet beispielsweise 1,65 Cent, eine 1-Cent-Münze zu produzieren. Zahlreiche dieser Münzen sind darüber hinaus überhaupt nicht im Umlauf. Sie lagern häufig in Spardosen oder sonstigen Gefäßen. Ihr Gesamtwert am Münzumlauf ist zusätzlich sehr gering.

infografik_9657_muenzumlauf_in_den_euro_staaten_nBargeld: Die Abschaffung des Kleingeldes ist längst überfällig und sinnvoll!

Als gebürtigem Schwaben wurde mir einst ein Zitat in die Wiege gelegt, dass ich seit meinen frühesten Kindheitstagen in Erinnerung habe: „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert“. In diesem Sprichwort steckt die Annahme, dass Menschen die mit kleinen Beträgen achtlos umgehen, es zu keinem Wohlstand bringen werden. In unserer Gesellschaft führt das dazu, dass sich zahlreiche Bürger nach wie vor um jeden Pfennig, beziehungsweise Cent bücken, obwohl eine Coladose oder eine Plastikpfandflasche beispielsweise einen weitaus höheren Wert aufweisen.

Wertemaßstab oder Aberglaube? „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert“

Wenn Sie einmal in den USA oder in Kanada waren, werden Sie bestätigen können, dass dieses ausgeprägte Verhalten auf Basis der angeblich so begrüßenswerten Einstellung „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert“ dort nicht üblich ist. Ich habe selten so viele US-Centmünzen auf den Straßen gesehen, wie beispielsweise bei meinen Besuchen in New York.

Deswegen muss dieses Verhalten hinterfragt werden. In Deutschland bücken sich viele Menschen nicht wegen dem Wert und der damit verbundenen Kaufkraft nach einer Euro-Centmünze, sondern weil es für viele Bürger eben eine generationenübergreifend überlieferte Tugend ist, das zu tun.

Das wurde mir selbst erst vor wenigen Jahren richtig bewusst. Meine Eltern sind Kriegskinder, ich ein Wohlstandskind, dennoch habe ich mir dieses Verhalten aufgrund meiner prägenden Erziehung in der Kindheit angeeignet. Das ist auch grundsätzlich sehr gut so, nur die Zeiten haben sich auch gewandelt. Mir ist mittlerweile Bewusst geworden, dass dieses Verhalten kein rationaler Wertemaßstab ist, sondern ein innerlicher Aberglaube.

Nach wie vor ist der Aberglaube in der Bevölkerung weit verbreitet, dass ansonsten Armut und Unglück folgen, falls man ein auf dem Boden entdecktes Centstück nicht aufhebt. Ich habe auch Jahrzehnte so gedacht und gehandelt. Heute tue ich das nicht mehr. Ich habe sogar vor kurzem zahlreiche, halbverschimmelte und verrostete Centmünzen die ich seit Jahren oder wahrscheinlich sogar seit Jahrzehnten in einer alten Dose aufbewahrt hatte endlich im Müll entsorgt. Das ist für einen bayerischen Schwaben wie mich ein durchaus bemerkenswerter Vorgang. In anderen Ländern Europas allerdings mehr als üblich.

Finland_FlaggeIn Finnland wandern 1- und 2-Eurocent-Münzen regelmäßig auf den Müll

Die finnische Nationalbank hat die beiden kleinsten Centmünzen beispielsweise nie eingeführt, sondern rein für Sammlerzwecke geprägt. Touristen bringen die Münzen allerdings ins Land und die Geschäfte müssen sie annehmen, weil es gesetzliche Zahlungsmittel in EU-Europa sind. Das führt in der Praxis dazu, dass die importierten Centmünzen in Finnland überwiegend im Abfall landen. Bereits im Jahr 2006 sagte Pertti Rauhio, zum damaligen Zeitpunkt Staatssekretär im Finanzministerium Finnlands, dass 1- und 2-Eurocent-Münzen in Finnland auf den Müll wandern, weil sie keinen Wert haben.

Aufgrund der hohen Verbraucherpreise in Kombination mit den hohen Kosten für die Entgegennahme gibt es in Finnland für die Centmünzen schlicht keine ökonomische Nachfrage. Das führt in Finnland – erfreulicherweise – auch dazu, dass es im Einzelhandel keine 0,99 Euro Preisauszeichnungen gibt.

Auch Italien schafft zum 01.01.2018 die 1- und 2-Eurocent-Münzen ab

Dem Vorbild Finnlands folgt nun zum 01.01.2018 auch Italien. 1- und 2-Eurocent-Münzen werden dann nicht mehr geprägt. Sie werden sukzessive aus dem Verkehr gezogen. Preise für Waren und Dienstleistungen werden zukünftig auf den nächsten Fünf-Cent-Betrag gerundet. Ich begrüße diesen intelligenten Schritt ausdrücklich.

Zahlungsverkehrs-Münzen: Cryptocoins statt Metallcoins!

Den „Metallmüll“ endlich aus unseren Hosentaschen und Geldbörsen zu verbannen ist positiv. Die Münzen des Zahlungsverkehrs-Alltages in der Zukunft werden digital sein, nicht aus Metall. Deswegen rate ich Ihnen: Beschäftigen Sie sich jetzt mit den Funktionsweisen, Möglichkeiten, Chancen aber auch Risiken der digitalen Münzen, den sogenannten Cryptocoins wie beispielsweise dem Bitcoin und Mobile Payments. Das ist die Zukunft unserer Geldsysteme, allerdings ist Deutschland hier noch ein Entwicklungsland.

infografik_9478_laendern_in_denen_apple_pay_verfuegbar_ist_nMobile Payment: Deutschland ist ein Entwicklungsland

Aktuell ist in Deutschland keiner der großen Mobile-Payment-Anbieter nutzbar. Auch international ist es noch ein weiter Weg, bis Verbraucher überall mit dem Smartphone bezahlen können. Apple Pay ist derzeit lediglich in 18 Märkten verfügbar. Gleiches gilt für die Konkurrenz. In Europa ist Apple Pay in sechs Ländern verfügbar. Für den Start von Apple Pay gibt es in Deutschland derzeit noch keinen fixen Termin. Allerdings betonte Apple-Chef Tim Cook auf einer Deutschlandreise Anfang Februar 2017, dass das Unternehmen intensiv an der Einführung arbeitet.

Das Zahlungszeitalter von Papiergeld und Metallmünzen neigt sich dem Ende entgegen!

Die üblichen Dauerpessimisten und Bargeldfanatiker hingegen werden hier selbstverständlich umgehend wieder ein neues Signal für ein kommendes Bargeldverbot erkennen. Erste Berichte und Warnungen habe ich bereits gelesen. Bei allen negativen Entwicklungen der Einschränkung von Bürger- und Freiheitsrechten – über die ich ja auch regelmäßig berichte – sind derartige Schlussfolgerungen und Warnungen für mich schlicht ein nicht belastbarer Unsinn.

Die Diskussion um eine Abschaffung des Bargelds hat zweifelsohne deutlich an Fahrt gewonnen. Dänemark oder Schweden begründen die Abschaffung von Bargeld mit den hohen Produktions-, Zähl- und Bearbeitungskosten. In den nordischen Ländern Europas hat das elektronische Bezahlen das Zahlen mit Bargeld bereits weitestgehend verdrängt. Die Notenbank Dänemarks hat angekündigt, ab 2017 keine neuen Banknoten mehr zu drucken.

Auch Italien begründet die Abschaffung der kleinen Centmünzen berechtigterweise mit den hohen Herstellungskosten. Im Gegensatz zu Skandinavien lehnen in Deutschland nach wie vor drei von vier Bürgern die Abschaffung von Bargeld ab. Der Grund dafür liegt hauptsächlich in der Furcht vor einem absolut gläsernen Menschen. Freiheits- und Eigentumsrechte könnten dann eingeschränkt werden. Ja, richtig!

Geldinfarkt_Markus_Miller_3DDie Abschaffung der kleinen Centmünzen hat NICHTS mit einem staatlichen Bargeldverbot zu tun, sondern ist ökonomisch sinnvoll!

Selbstverständlich sind diese Ängste grundsätzlich berechtigt. Dennoch sehe ich Bargeld in seiner heutigen Form als Auslaufmodell. Ich erwarte allerdings keine vollkommene Abschaffung. Das Geldsystem wird sich aber allein aufgrund der technologischen Entwicklungen massiv verändern.

Wenn ich jetzt allerdings Berichte oder gar Warnungen lese, dass die Abschaffung der Centmünzen in Italien die Vorboten bzw. ein weiterer Mosaikstein des kommenden Bargeldverbotes sein sollen und die Freiheit dadurch eingeschränkt wird, muss ich schlicht laut lachen. In meinem neuen Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt” befasse ich mich im Detail auf 352 Seiten mit den aktuellen Rahmenbedingungen und Entwicklungen unserer Geldsystems.

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Deutsche Steuerfahnder erobern Malta!

Malta_Valletta_2Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

die Finanzverwaltung von Nordrhein-Westfalen hat in dieser Woche über ihren umtriebigen Finanzminister Norbert Walter-Borjans bekannt gegeben, dass ein neuer Datenträger aufgetaucht ist, mit rund 70.000 Offshore-Firmen, die ihren Firmensitz auf der EU-Mittelmeerinsel Malta (Bild: Hafen von Valletta) haben. Die nordrhein-westfälischen Steuerfahnder werten jetzt diesen neuen Datenträger, die „Malta-Liste“, systematisch aus.

Rund 2.000 Steuerpflichtige aus Deutschland stehen auf dem USB-Stick aus Malta

Der USB-Stick eines anonymen Informanten soll den Ermittlern zeigen, wie Konzerne und Privatpersonen auf der Mittelmeerinsel Firmengeflechte nutzen, um in Deutschland Steuern im großen Stil zu umgehen. Teilweise geschieht das mit legalen Tricks, oft aber auch mittels Offshore-Gesellschaften, die ausschließlich als Steuerhinterziehungs-Konstrukte dienen.

Der Datenträger gibt Auskunft über 60.000 bis 70.000 maltesische Gesellschaften mit Beziehungen zu Staatsbürgern und Steuerpflichtigen in fast allen Staaten der Welt. 1.700 bis 2.000 dieser Firmen stehen nach einer ersten Auswertung in Verbindung mit deutschen Steuerpflichtigen. Derzeit sind nur ordnungsgemäße Meldungen von 270 deutschen Firmen auf Malta bekannt.

Deutsche Steuerfahnder wurden auf Malta vor Ort tätig

Häufig werden diese Offshore-Gesellschaften gegründet, um am deutschen Fiskus vorbei Gewinne oder Vermögenswerte ins Ausland zu verlagern und in inaktiven Briefkastenfirmen zu verstecken. Immer wieder stoßen die Fahnder auch auf Firmenmodelle, die mit dem Zweck ins Leben gerufen wurden, Körperschaftssteuern in Deutschland zu umgehen.

Wie solche Mechanismen auf Malta funktionieren, haben Wuppertaler Steuerfahnder kürzlich vor Ort erfahren können. Gemeinsam mit maltesischen Ermittlern überprüften sie auf der Insel eine Gesellschaft, die auch im neuen Datenmaterial auftaucht. Die Untersuchungen bestätigten schließlich den Verdacht, dass die Firma zur Steuerhinterziehung genutzt wurde. Die Landesregierung wird die Daten aus der „Malta-Liste“, die ausländische Bürger oder Unternehmen betreffen, an die jeweiligen Länder übermitteln.

Mein steuerlicher und formaljuristischer Grundsatz: Alles was legal ist, ist auch legitim!

Bundesweit sind seit dem Jahr 2010 durch den Erwerb von Steuer-CDs und dadurch ausgelöste Selbstanzeigen und Bußgeldern wegen Beihilfe von Banken geschätzte Mehreinnahmen von mittlerweile sieben Milliarden Euro entstanden. 2,4 Milliarden Euro davon allein in Nordrhein-Westfalen. Ein warmer Geldregen für das hochverschuldete Bundesland. Es gibt so viele legale Mittel und Wege Steuern zu sparen, dass der Weg in die Illegalität überhaupt nicht notwendig ist.

Für mich gilt dabei mein Rechtsgrundsatz der mich in allen steuerlichen und formaljuristischen Bereichen begleitet: Alles was legal ist, ist auch legitim! Dafür sind in vielen Fällen überhaupt keine hochkomplexen Strukturen in angeblichen Steueroasen notwendig. Anders herum gilt der Satz übrigens nicht. Bei weitem nicht Alles was legitim erscheint, ist auch legal.

Ihre Angst vor dem Finanzamt und Steuersystem ist unbegründet!

Nach wie vor beklagen viele Medien und auch zahlreiche Politiker immer wieder die angeblich so hohe Komplexität des Deutschen Steuersystems. Edmund Stoiber oder Guido Westerwelle stützten stellvertretend für viele weitere „Experten“ einst die Behauptung, dass 60% bis 80% der weltweiten Steuerliteratur in Deutsch verfasst sind.

Speziell Steuerberater fördern diesen Mythos ebenfalls. Vermutlich um die Sorge der Steuerbürger vor der Steuerklärung zu bewahren. Ein uninformierter oder verunsicherter Steuerzahler ist nämlich der beste Kunde eines jeden Steuerberaters.

Die angebliche Komplexität des Deutschen Steuerrechts ist ein Mythos!

Fundierte Untersuchungen kamen längst zu dem Ergebnis, dass lediglich rund 10% der Weltsteuerliteratur in Deutsch verfasst sind. Das sind „nur“ rund 200 Regalmeter an Büchern. Ich nehme Ihnen mit meinem Steuerschutz-Report 2017 – den Sie als Abonennt von Kapitalschutz vertraulich exklusiv erhalten – die Angst vor der Komplexität des Steuersystems ebenso, wie die Furcht vor dem Finanzamt.

6_Finanzamts_StrategienDiese 6 Tipps sollten Sie kennen, wenn das Finanzamt bei Ihnen klingelt!

Der legendäre US-Politiker und Wissenschaftler Benjamin Franklin stellte einst über den Staatshaushalt fest: „Nur zwei Dinge auf dieser Welt sind uns sicher: der Tod und die Steuer.“ Dem kann ich mich als Analytiker, der sich an Fakten orientiert, nur anschließen.

Treffen Sie frühzeitig eine Steuerschutz-Vorsorge

Die Staatskassen sind leer und deshalb sind Sie als Bürger immer ein lohnendes Ziel für die Finanzämter. Die Steuererhebungsmöglichkeiten und die Komplexität werden dabei nach meiner Erwartung weiter zunehmen. Zwei Dinge lege ich Ihnen deshalb ans Herz: Informieren Sie sich frühzeitig über steuerliche Änderungen stellen Sie sich gut mit Ihrem Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht und vor allem auch mit Ihrem Finanzbeamten.

Steuerfahndung im Haus? Das sind die 6 wichtigsten Verhaltenstipps

Auch wenn Sie glauben, Sie haben in Sachen Steuern alles richtiggemacht: In unserer eigentlich klar geregelten Steuerwelt kann eine Steuerprüfung dennoch zu bösen Überraschungen führen. Auch im Zusammenhang mit Erbfällen berichten mir meine Leser von Kapitalschutz vertraulich über Hausdurchsuchungen, bei denen die Verfehlungen des Erblassers (Verstorbene Person) oftmals vollkommen unbewusst oder gar unbekannt an die Erben als Rechtsnachfolger „übergegangen“ sind.

Nur 5% aller Fälle von Steuerhinterziehung münden in ein gerichtliches Verfahren. Meistens kann in der Praxis durch einen guten Steueranwalt eine Schadensbegrenzung erreicht werden, indem mit den Finanzbehörden eine außergerichtliche Lösung verhandelt wird. Das ist ein wichtiger Aspekt des Kapitalschutzes. Was also tun, wenn die Steuerfahndung bereits vor der Tür steht? Die nachfolgende Checkliste stellt für Sie eine Art „Steuerschutz-Vorsorge“ für den Ernstfall dar.

6 Verhaltenstipps für den Fall, dass die Steuerfahndung klingelt

1. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold!

Bei einer überraschenden Durchsuchung stehen Sie praktisch unter Schock. Deswegen sollten Sie tunlichst keine Aussagen machen. Auch – meist taktische – Versprechungen der Ermittler sollten Sie ignorieren, beispielsweise wenn sie die strafmildernden Auswirkungen von Aussagen anpreisen.

2. Fordern Sie Familienmitglieder oder Mitarbeiter zum Schweigen auf!

Im Falle einer Haus- oder Firmendurchsuchung besteht weder für Sie noch für Ihre Familienmitglieder oder für die Angestellten Ihrer Firma eine Mitwirkungspflicht. Ihr Umfeld und Sie müssen vor der Steuerfahndung nicht aussagen. Ihre Mitwirkungspflicht lebt erst in einem späteren Ermittlungsverfahren gegenüber der Staatsanwaltschaft auf. Lassen Sie sich hier nicht durch anderslautende Weisungen von Fahndern in die Irre führen. Meine Empfehlung ist, Familienmitglieder und Angestellte ganz wegzuschicken.

3. Rufen Sie umgehend Ihren Rechtsbeistand

Sie haben das Recht auf einen Anwalt, machen Sie von diesem Recht unbedingt Gebrauch. Der Ermittler darf allerdings Ihr Gespräch mithören. Sie werden sehen: Sobald ein Experte und Rechtsbeistand vor Ort sind, haben Sie eine ganz andere Position gegenüber den Ermittlern.

4. Machen Sie sich Notizen

Sie sollten sich die Personalien aller anwesenden Personen geben lassen und notieren. Auch die entsprechenden Nummern der Dienstausweise. Lassen Sie sich insbesondere auch den Durchsuchungsbeschluss vorlegen und kopieren Sie diesen bzw. lassen Sie sich ein Exemplar aushändigen.

Im Nachgang können Sie dann beispielsweise auf Empfehlung Ihres Anwaltes den Durchsuchungsbeschluss anfechten. Es ist in der Praxis gar nicht so selten, dass Formfehler vorliegen oder Grenzen des Beschlusses überschritten werden.

5. Folgen Sie den Anweisungen und bleiben Sie sachlich

Provozieren Sie die Ermittler nicht. Sie sollten keinesfalls die Untersuchungen behindern, indem Sie beispielsweise Räume verschließen oder Zugänge verweigern. Die Ermittler haben Zugangs- und Durchsuchungsrechte. Bleiben Sie diszipliniert und schweigen Sie lieber. Lassen Sie sich andererseits auch nicht von den Ermittlern provozieren – das ist auch Teil ihrer Taktik. Versuchen Sie nicht, Belege oder Unterlagen zu vernichten oder beiseitezuschaffen. Auch verschlossene Schränke und Safes müssen Sie auf Anweisung öffnen.

6. Unterschreiben Sie nichts ohne Ihren Anwalt

Prüfen Sie das Abschlussprotokoll genauestens auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Am besten sagen Sie auch hier wieder nichts ohne Ihren Anwalt. Gleiches gilt für Unterschriften. Gehen Sie den Abschlussbericht gemeinsam mit Ihrem Anwalt durch und unterschreiben Sie den Bericht erst nach Rücksprache mit ihm.

Neben dieser Thematik finden Sie in meinem Steuerschutzreport im Rahmen meines Magazins Kapitalschutz vertraulich  die wichtigsten Änderungen in Steuersachen bis ins Jahr 2018 hinein. Ebenso die 6 erfolgreichsten Strategien für Verhandlungen mit Ihrem Finanzamt und einen Weg, wie Sie kinderleicht und kostengünstig Ihre Steuererklärung abgeben. Aus meinem Experten-Netzwerk stelle ich Ihnen darüber hinaus meine Topadressen aus den Bereichen Fachanwälte für Steuerrecht und Steuerberater vor.

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Digitales Geld: Finger weg von Swisscoin!

Swisscoin_GEOPOLITICAL.BIZSehr geehrte Damen und Herren,
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nicht nur in der EU oder Euroland verschwindet das Vertrauen in Währungen und Notenbanken zusehends. Das ist wahrscheinlich mit einer der Gründe, warum die Nachfrage nach alternativen Währungen immer weiter steigt. Davon profitieren auch die sogenannten Kryptowährungen, wie beispielsweise der Bitcoin.

Derzeit werden die Grundlagen gelegt für das Internet des Geldes

Für mich steht fest: Den digitalen Währungen basierend auf der Blockchain-Technologie gehört die Zukunft. Sie werden die herkömmlichen Währungen allmählich ablösen. Allerdings werden viele Digitale Währungen auch wieder verschwinden. Viele angebliche digitale Währungen die derzeit wie Pilze aus dem Boden schießen sind aufgrund ihrer Ausgestaltung zum Scheitern verdammt. Dazu zählt aus meiner Sicht auch die angebliche, digitale Währung aus der Schweiz mit dem schön klingenden Namen Swisscoin (Bildquelle: Swisscoin).

Swisscoin: Ein toller Name ohne Fundament

Eigentlich könnte es sich bei Swisscoin ja um eine gute alternative Digitalwährung handeln. Mit „Swiss“ im Namen hat sie ja bereits einen soliden Klang, oder? Leider ist das aber nicht der Fall. Die Macher und Vertriebler von Swisscoin, die mit der Schweiz relativ wenig zu tun haben, setzen werbliche Mails ein, in denen mir eine Investition in Swisscoins empfohlen wird.

Ich könne dabei zusätzlich Geld durch die Anwerbung neuer Interessenten für Swisscoin verdienen. Im Anschluss an dieses Schreiben folgt ein Link, über den ich mich zu Testzwecken auch registriert habe. Nachfolgend finden Sie das angesprochene Werbemailing im unveränderten Orginalwortlaut.

Swisscoin: Haben Sie auch schon diesen Werbebrief bekommen?

Sehr geehrter Herr Miller,

wir sind auf Xing (Anmerkung: Das ist ein Businessnetzwerk im Internet) miteinander verbunden, deshalb erlaube ich mir, Sie kurz anzuschreiben und Ihnen eine neue Krypto-Währung vorzustellen. Das ist eines der Geldsysteme der Zukunft. Jeder (wirklich jeder!), der sich bei Swisscoin gratis anmeldet, bekommt 100 Swisscoins geschenkt!

Was ist SwissCoin?

SwissCoin ist eine zukünftige digitale Kryptowährung. Das ist die konsequente Weiterentwicklung der Bitcoin-Erfolgsstory auf Schweizer Art.

Was ist eine Kryptowährung?

Experten sind sich einig, dass Kryptowährungen wie SwissCoin die Zukunft sind und den Papiergeldwährungen Konkurrenz oder sie gar überflüssig machen werden. Im Gegensatz zu Papiergeld sind sie inflationssicher, weil nicht beliebig vermehrbar (ähnlich wie Gold). Im Gegensatz zu Papiergeld haben nicht Regierungen, Zentralbanken und Hochfinanz die Kontrolle. Swisscoin ist die Rettung bei Bargeldverbot und dem wegen der Überschuldung früher oder später kommenden Crash des westlichen Geldsystems. SwissCoin kann Ihnen die langersehnte finanzielle Freiheit verschaffen.

Was, wenn Ihnen folgendes auch passiert:

2009 investierte ein Deutscher circa 25 Euro in Bitcoins. Als er sich ein paar Jahre später wieder an sein Guthaben erinnerte, waren seine 5.000 Coins sage und schreibe 500.000 Euro wert!

Nur noch kurze Zeit! Holen Sie sich deshalb gleich hier Ihre 100 Swisscoins, solange es noch geht. Ihre Anmeldung ist kostenlos und unverbindlich, aber voller Potenzial. Sie haben nichts zu riskieren und zu verlieren!

Viele Grüße

XXX

Sie haben sehr wohl etwas zu riskieren und zu verlieren!

Allein der letzte Satz ist ein Hohn. Sie haben sehr wohl etwas zu riskieren und zu verlieren. Damit meine ich nicht „nur“ Geld. Sondern beispielsweise den Verlust von Reputation oder von Freunden. Das ist oft weit wichtiger als Geld.

Einer meiner Leser hat sich mit „meinem“ Sponsor-Link ebenfalls bei Swisscoin angemeldet und erschien danach im System in meiner Pyramide. Bei jeder Einzahlung des Lesers oder der von ihm vermittelten Kunden profitiere ich von nun an zusätzlich. Ebenso wie die Person, die mir diesen Brief bzw. diese Werbe-Mail geschrieben hat. Sie wird durch meinen Klick auf den Link automatisch als mein „Sponsor“ oder besser gesagt Vermittler bei Swisscoin registriert.

Wenn ich oder eine von mir angeworbene Person Geld einzahlt und in Swisscoin umtauscht, fließt jedes Mal eine Provision an den Vermittler. Für die von mir geworbenen Personen erhalte ich ebenfalls eine Provision. Usw. Ich habe daraufhin mein Swisscoin-Konto umgehend wieder gelöscht. Gleiches habe ich auch meinem Leser empfohlen, der mich dankenswerterweise bei meinen Recherchen so toll unterstützt hat.

Fazit: Swisscoin ist keine fundierte Digitalwährung sondern ein pyramidales Vertriebssystem

Swisscoin ist ein reiner Strukturvertrieb, basierend auf einem Pyramidensystem. Jene die oben stehen, profitieren. Die, die unten stehen, bekommen immer weniger oder zahlen drauf. Das hat nichts mit einer seriösen und fundierten Digitalwährung aus der Schweiz zu tun, sondern birgt die große Gefahr, dass dieses System früher oder später zusammenbricht, als man gemeinhin denkt.

Swisscoin ist keine neue Kryptowährung im Sinne von Blockchain bzw. Bitcoin. Ein Swisscoin ist im Gegensatz zum Bitcoin zentralisiert, hat keinen offenen Quellcode, keine effiziente Limitierung und es gibt keinen freien Handel. Finger weg – Investieren Sie hier keinen Cent!

Digitalwährungs-Plattformen sind neuen Wechselstuben unserer Zeit

Sie kennen sicherlich noch die Wechselstuben, die es vor der Euro-Einführung in einer Vielzahl gab. Die neuen Wechselstuben unserer Zeit sind die Digitalwährungs-Plattformen. Auch im deutschsprachigen Raum entstehen immer mehr dieser Handelsplattformen für virtuelle Währungen. Hier können Sie Euros oder andere konventionelle Papiergeldwährungen in digitale Währungen umtauschen.

3 empfehlenswerte Digitalwährungen und 2 Top-Handelsplattformen

Ich zeige Ihnen im Rahmen meines Magazins „Kapitalschutz vertraulich“ drei empfehlenswerte Digitalwährungen und zwei Top-Handelsplattformen für Internetwährungen. Digitale Währungen, basierend auf kryptographischen Schlüsseln und somit kryptographische Währungen, die diesen Namen auch wirklich verdienen.

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Die Nr. 1 auf XING – Der Wert von Netzwerken!

Markus_Miller_XINGSehr geehrte Damen und Herren,
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es freut mich sehr, dass mich die XING AG aus Hamburg – neben meiner Funktion als offizieller Markenbotschafter (Ambassador) – nun auch zu einem Business Insider für Geopolitik, Ökonomie und Geld ernannt hat. Dadurch erhalte ich mit meinem Unternehmen GEOPOLITICAL.BIZ die Möglichkeit, meine Publikationen noch stärker medial zu verbreiten. In Kooperation mit einem starken Medienpartner. Die XING AG gehört mehrheitlich zur BURDA-Unternehmensgruppe (u.a. Focus, Bunte, TV-Spielfilm, Playboy).

Das Netzwerk: 100.000 Kontakte und Follower

Auf XING habe ich mittlerweile ein Netzwerk von über 100.000 direkten Kontakten und Followern. Unter den 10 Millionen XING-Mitgliedern im deutschsprachigen Raum, sowie unter den 14 Millionen XING-Mitgliedern weltweit, bin ich dadurch die Nr. 1. Diese quantitative Größe freut mich natürlich sehr. Sie ist mir gleichzeitig ein Anspruch an die Qualität meiner Publikationen. Zu meiner XING-Seite, mittels derer Sie meinen Aktivitäten nun als Follower auch direkt folgen können, kommen Sie über den folgenden LINK:

ZUM XING-PROFIL VON MARKUS MILLER

Der Wert von Netzwerken!

Rund 40 Prozent der offenen Stellen werden rein über Beziehungen vermittelt. Die richtigen Kontakte, das sprichwörtliche Vitamin B, können Türen öffnen, die sonst verschlossen bleiben. Das gilt nicht nur für den Arbeitsplatz, sondern für alle Bereiche unseres Lebens. Unsere moderne Gesellschaft ist auf unzähligen Netzwerkstrukturen aufgebaut. Wir sind heute so vernetzt wie noch keine Generation vor uns.

Kontakte und Beziehungen sind wertvoll

Durch den gezielten Aufbau von Kontakten und Beziehungen entstehen persönliche Netzwerke. Dafür steht mittlerweile der Begriff „Networking“, das ich seit Jahren sehr intensiv betreibe. Networking bedeutet den Aufbau und die Pflege von persönlichen und beruflichen Kontakten.

Networking ist seit Jahrtausenden mit wirtschaftlicher Tätigkeit verbunden. Die ersten nachweisbaren, geschäftlichen Netzwerke finden sich bereits bei den Phöniziern um 1.000 vor Christus.

Daten und Kontakte sind die Goldminen der Zukunft

Ich bin davon überzeugt: Netzwerke und Beziehungen zu ausgesuchten Experten und Anbietern sind die Basis für Ihren Erfolg. Daten und Kontakte waren und sind die Goldminen unserer Zeit, wie in der Zukunft. Meine Leser von “Kapitalschutz vertraulich” sind Sie Teil einer Netzwerk-Elite. Sie verfügen über einen exklusiven Zugang zu meinem Experten-Netzwerk.

Meine Experten-Datenbank enthält 2.500 Kontaktadressen

Rund 2.500 Anwälte, Notare, Steuerberater, Banken und Kapitalanlagegesellschaften, Vermögensverwalter, Versicherungen, Immobilienunternehmen, Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsexperten, Edelmetallhändler, freie und innovative, neue Finanzdienstleister (FinTechs) wie auch staatliche Behördenvertreter befinden sich mittlerweile in meiner Experten-Datenbank.

Unser Experten-Netzwerk ist dabei international vertreten, aber dennoch überwiegend deutschsprachig. Vom Steuerberater in Spanien über Fachspezialisten in der Schweiz bis hin zum Fachanwalt in Kanada. Das ist einzigartig! Die 62 gefragtesten Kontaktadressen habe ich ganz aktuell, für meine Leser, in einer Themenspezial-Sonderausgabe mit dem Titel „Experten-Netzwerk“ zusammengefasst. Nutzen Sie die Möglichkeit für ein KOSTENLOSES PROBEABO!

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Roboter statt Banker!

Roboadvisors

Bildquelle: AdvisorHUB, Inc., Columbus (Ohio)

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der Begriff FinTech umfasst Technologien, die den Finanzdienstleistungssektor revolutionieren können.

Das beginnt bei etablierten Banken oder Technologiefirmen, die neue Lösungsansätze vorantreiben, bis hin zu neu gegründeten Unternehmen, die vollkommen neue Maßstäbe mit innovativen Ideen und Geschäftsmodellen setzen. In der Finanzindustrie wird der Begriff FinTech gewöhnlich als technologische Innovation bezeichnet in Bezug auf Bankberatungen, Zahlungssysteme und Transaktionen, digitale Brieftaschen, Mobiles-Banking, Handel, Kreditvermittlung (Crowdlending) und Schwarmfinanzierungen (Crowdfunding) oder Sicherheit, Privatsphäre und Datenschutz.

Das Bankenmonopol bricht – Die Finanzindustrie wird demokratisch

Die Kunden kehren den klassischen Banken zunehmend den Rücken. Und sie werden massenhaft abwandern, sollten sich die Banken nicht grundlegend verändern. Angebote, die es bislang nur für institutionelle Investoren gab, sind zukünftig auch privaten Anlegern zugänglich. Das betrifft sowohl die reine Verfügbarkeit als auch die Beratung und nicht zuletzt die Produktauswahl.

Die wesentlichen Entwicklungen werden dabei aus meiner Sicht stark technologiegetrieben sein. Damit meine ich beispielsweise die neuen Sicherheitsstandards, die – auch mobile – Transaktionen über das Internet erst möglich gemacht haben. Zudem werden die Datenverbindungen immer schneller. Das ist ebenfalls ein Grund für den rasanten Wandel.

Hinzu kommt, dass immer mehr Bankkunden das Internet intensiv nutzen werden. Diese Kunden werden sich dabei in sozialen Netzwerken bewegen – zum Beispiel bei Xing, Facebook, Twitter, LinkedIn oder YouTube. Dadurch werden neuartige Finanzprodukte noch viel stärker nachgefragt werden, weil das Beratungsmonopol der Banken gebrochen wird. Die Finanzindustrie wird demokratisch!

Die Bank- und Finanzdienstleistungsbranche befindet sich im größten Veränderungsprozess ihrer Geschichte

Die globale Systemkrise verdeutlicht vor allem die ineffizienten Strukturen der etablierten Bank- und Finanzindustrie in zahlreichen Bereichen. Aus meiner Sicht befindet sich der gesamte Finanzsektor in einem historischen, sehr schmerzhaften Veränderungsprozess. Ich bin davon überzeugt, dass wir hier nach wie vor erst am Beginn einer gigantischen Entwicklung stehen, die für Sie als Privatanleger eine Vielzahl an Möglichkeiten mit enormen Vorteilen mit sich bringen wird. Allen voran in Bezug auf bessere und individuellere Dienstleistungen bei gleichzeitig geringeren Kosten.

Der 05. März 2014 war ein Meilenstein für die FinTech-Branche in Deutschland

Ein ganz entscheidendes Datum für die FinTech-Branche war der 5. März 2014. Seither erlaubt es die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), dass sich Kunden per Videotelefonat über Computer oder Smartphones einfach online identifizieren.

Ein Trend: Computer statt Bankfilialen, Roboter statt Banker

Klassische Bankgeschäfte sind stark rückläufig. Bereits 73 % der Deutschen nutzen ihren Computer oder ihr Smartphone fürs Online-Banking. Auch ältere Menschen nehmen zunehmend die Online-Vorteile in Anspruch. Gleichzeitig schließen aufgrund dieser Entwicklung immer mehr Bankfilialen.

Kennen Sie Robo-Advice und Hybrid Banking?

Neben dem klassischen und dem Online-Banking entwickeln sich derzeit zwei völlig neue Banking-Methoden, die selbst den meisten Experten noch unbekannt sind. Ich spreche von Robo-Advice und Hybrid Banking. Beim Robo-Advice werden Sie quasi vom Roboter beraten, beim HybridBanking sitzt – bildlich gesprochen, noch ein Bankberater daneben.

Fintech_Infografik

Bildquelle: Das Fintech-Universum 2015 – PASS Consulting Group

In Deutschland wird es zu einem Fintech-Sterben kommen

Die FinTech-Branche befindet sich derzeit in einer absoluten Boom-Phase. Derzeit gibt es in Deutschland bereits rund 200 FinTech-Unternehmen. Weltweit sind es bereits 12.000 FintTechs.

Bei aller Euphorie sollten Sie sich als Anleger und Nutzer auch den Risiken bewusst sein. Ich erwarte, dass mehr als 80 Prozent der noch jungen Unternehmen in naher Zukunft scheitern werden.

Klassische Banken und FinTechs werden in der Zukunft kooperieren oder verschmelzen

Bill Gates traf bereits im Jahr 1994 die Aussage „Banking is necessary, Banks are not“. Dieses Zitat würde nur Gültigkeit erlangen, wenn die Bankenbranche vollkommen dereguliert würde. Das Gegenteil ist aber seit der letzten Finanzkrise der Fall. Die regulatorischen Vorschriften an Banken wurden massiv verschärft. Banken werden in der Zukunft nicht durch FinTechs ersetzt werden. Im Gegenteil Banken werden eigene FinTech-Lösungen entwickeln, deren Lösungen integrieren, oder sich an FinTech-Unternehmen beteiligen, bis hin zu einer kompletten Übernahme.

Diese Entwicklungen gibt es bereits in der Praxis. Die Direktbank CortalConsers und die führende deutsche Crowdfunding-Plattform Seedmatch sind eine strategische Kooperation eingegangen. Die Volksbank Berlin hat sich sogar an der Crowdinvesting-Plattform „Bergfürst“ beteiligt. Hier können Sie als Privatinvestor bereits ab 10 Euro in Startups investieren und diese über die „Bergfürst-Börse“ handeln. Eine Möglichkeit, die vor wenigen Jahren noch undenkbar war.

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Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

GEOPOLITICAL.BIZ: KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

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MALLORCA 2.0: Auswandern, Leben, Arbeiten, Kapital, Recht, Steuern, Immobilien

Mallorca liegt mitten in Europa und ist mit einer Fläche von circa 3.600 Quadratkilometern die größte der insgesamt fünf Baleareninseln. Hauptstadt der Insel ist Palma de Mallorca, politisches und wirtschaftliches sowie kulturelles Zentrum nicht nur von Mallorca, sondern auch der vier weiteren Inseln Menorca, Ibiza, Formentera und Cabrera.

Palma de Mallorca ist eine Stadt mit zwei Gesichtern: auf der einen Seite die pulsierende, moderne Großstadt mit internationalem Flair und auf der anderen Seite die sehr gut erhaltene Altstadt, welche Denkmäler des Weltkulturerbes beherbergt und in der die Mallorquiner ihre Traditionen und Bräuche pflegen als sei die Zeit dort stehen geblieben. Genau das ist es auch, was Palma de Mallorca seit einigen Jahren immer beliebter und interessanter gemacht hat mit den Vorzügen der Baleareninsel wie Klima, Landschaft (Meer bis Berge), Flugverbindungen, Infrastruktur oder der hohen Lebensqualität ganz allgemein.

BUSINESS: Auswandern, Leben, Arbeiten, Kapital, Recht, Steuern, Immobilien

Gerade für Auswanderer oder auch Investoren bietet Mallorca Feriendomizile, Altersruhesitze, Immobilien als Renditeobjekt, ein Leben und Arbeiten im Ausland, Existenz- und Firmengründungen bis hin zum Steuerwohnsitz. Palma de Mallorca ist aufgrund seiner guten Erreichbarkeit aus ganz Europa, seines milden, subtropischen Klimas mit mehr als 300 Sonnentagen im Jahr, seiner bezaubernden Landschaft und seines kristallklaren Meeres – um nur einige Gründe zu nennen – seit vielen Jahrzehnten eines der beliebtesten Ferienziele in Europa.

Das Netzwerk von GEOPOLITICAL.BIZ auf Mallorca

Die GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. hat Ihren Unternehmenssitz auf Mallorca. GEOPOLITICAL.BIZ verfügt auf Mallorca über ein einzigartiges Experten-, Informations- und Kommunikations-Netzwerk! In einer globalen Welt, in welcher die Lebens- und Wirtschaftsverhältnisse immer komplexer werden stellt sich vor allem für Vermögensinhaber und Immobilienbesitzer fortlaufend die Frage nach einer effizienten Gestaltung, Strukturierung und Sicherung. Nicht nur Kapitalanlagetechnisch, sondern vor allem im Hinblick auf Recht und Steuern. Zu dieser Thematik veranstaltet GEOPOLITICAL.BIZ exklusive Fachseminare und Social-Events gemeinsam mit ausgesuchten Kooperations-Partnern.

(c) Markus Miller, Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

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Die besten Social Media Netzwerke

Das Medium Internet hat längst die Wirtschaft und unsere Gesellschaft grundlegend verändert. Speziell die Medien-Landschaft hat sich aufgrund dieser Entwicklungen in den letzten Jahren massiv gewandelt. Für mich persönlich ist diese Entwicklung im Bereich der Sozialen Medien und des Web 2.0 für die Internationale Medienbranche unserer Zeit absolut vergleichbar mit der Erfindung beziehungsweise Einführung des Buchdrucks. Ebenso mit der Verbreitung des Rundfunks und des Fernsehens in der Breite. Der Begriff des Web 2.0 wird dabei zunehmend durch die weit sinnvolleren Beschreibungen Social Media, Soziale Medien oder Soziale Netzwerke abgelöst. Social Media steht dabei für die Vielfalt digitaler Medien und Technologien welche es Internetnutzern ermöglicht, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaften (Communities) zu gestalten.

Soziale Medien – Jeder Internetnutzer kann zum Verleger werden!

Im Gegensatz zu den etablierten Medien wie Büchern, Zeitschriften, Radio oder Fernsehen beinhaltet Social Media einen ganz gravierenden Unterschied. Jeder Internetuser kann Verleger werden. Jede Person hat die Möglichkeit, direkt an dieser Entwicklung teilzunehmen. Absolut jeder Mensch – mit freiem Zugang zum Internet – ist dadurch nicht nur ein reiner Medienkonsument, sondern hat die Möglichkeit selbst zum Mediendienstleister zu werden. Beruflich oder privat.

Welches Netzwerk ist nun die beste Social Media Plattform?

Für mich gibt es nicht das ultimativ beste Social Media Netzwerk oder gar die einzig richtige Plattform. Suchen Sie NICHT nach dem idealen Anbieter und konzentrieren Sie sich nicht nur rein auf eine Plattform. Das beste Online Netzwerk gibt es nicht. Genausowenig wie es die beste Bank, das perfekte Finanzprodukt, die empfehlenswerteste Aktie oder die einzig richtige Kapitalanlage gibt. Der Erfolg oder besser gesagt die Effizienz von Sozialen Netzwerken für jeden Einzelnen liegt somit nicht in der Suche nach dem besten Unternehmen oder der ultimativ besten Plattform. Sondern in der intelligenten und individuellen Kombination von unterschiedlichsten Anbietern. Die nachfolgenden Online-Netzwerke nutze ich strategisch und vor allem synergetisch für meine persönliche Vernetzung. Gerade aber auch für die unternehmerische Social Media Strategie von GEOPOLITICAL.BIZ

GEOPOLITICAL BUSINESS – EXPERTEN STRATEGIEN

Die Website www.geopolitical.biz ist dabei das Eintritts-Portal. Die Basis der medialen Aktivitäten. Als offizieller Botschafter (Ambassador) der XING AG für die Branche GEOPOLITICAL BUSINESS ist das Business Netzwerk XING darüberhinaus der strategisch wichtigste Partner als Social-Media-Ausgangspunkt. Für gezielte Informationen, sowie die interaktive Kommunikation (Community) mit mehr als 20.000 registrierten Mitgliedern. Die für GEOPOLITICAL.BIZ wichtigsten Sozialen Netzwerke finden Sie nachfolgend:

Das Business Netzwerk Nr. 1 (Europa)

XING ist ein internetbasiertes, soziales Netzwerk, das sein Hauptaugenmerk auf professionelle Kontakte legt. Der Austausch von beruflichen Informationen steht dabei im Vordergrund. Dadurch ist das Unternehmen das führende europäische Online Business Netzwerk. Das Unternehmen wurde im Jahr 2003 in Hamburg als Online Netzwerk unter dem damaligen Namen „Open Business Club“ von Lars Hinrichs gegründet. Im Jahr 2007 kam es dann zur Änderung des Unternehmensnamens auf XING AG. Dieses Business Netzwerk hat nun mittlerweile über 12 Millionen Mitglieder weltweit. In erster Linie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auf XING gibt es mehr als 40.000 Gruppen (Communities) zu zahlreichen professionellen und persönlichen Themen. Die Aktie der XING AG hat sich seit dem Börsengang Ende 2006 als erstes sogenanntes Web-2.0-Unternehmen erfolgreich am Kapitalmarkt.

Das Business Netzwerk Nr. 1 (International)

LinkedIn wurde 2002 in Kalifornien im Wohnzimmer des Mitbegründers Reid Hoffman ins Leben gerufen. Die Webseite wurde offiziell am 5. Mai 2003 online gestellt. Über 90 Millionen Mitglieder, hauptsächlich Fach- und Führungskräfte nutzen LinkedIn mittlerweile, um Informationen, Ideen, Karriere- und Geschäftschancen auszutauschen. Die Firma zählt Führungspersönlichkeiten aus allen 2010 Fortune-500-Unternehmen zu seinen Mitgliedern. LinkedIn ist vor allem in der englischsprachigen Geschäftwelt sehr weit verbreitet. Es ist das größte Online-Geschäftsnetzwerk weltweit. Das Netzwerk verfügt über Mitglieder in mehr als 200 Ländern und Regionen. Mehr als eine Million Unternehmen haben darüberhinaus eine Unternehmensseite auf LinkedIn. Für Vermarkter bietet LinkedIn dadurch eine wertvolle Demografie, die sich aus einkommensstarken und einflussreichen Mitgliedern zusammensetzt.

Das Google Netzwerk

Der Internetkonzern Google hat mittlerweile sein eigenes soziales Netzwerk mit dem Namen Google+ gegründet. Google+ ist stark an die bewährten Vorteile und Funktionen von Facebook angelehnt. Wie auf Facebook können beispielsweise Nachrichten, Videos oder Fotos geteilt werden. Google+ bietet jedoch auch zusätzliche Innovationen. Die unterschiedlichen Beziehungen zu Menschen können bei Google+ durch die Definition sogenannter Kreise (Circles) übersichtlich strukturiert und verwaltet werden. Die Trennung zwischen privaten und beruflichen Kontakten ist dadurch in der Praxis optimal möglich. Ausgesuchte Bilder, Beiträge oder Videos sind dann nur für bestimmte Personenkreise zugänglich. Über die Funktion “Sparks” sammelt Google+ Videos und Nachrichten zu den Lieblingsthemen des jeweilig Google+ Mitglieds. Mit der Funktion “Hangout” können Mitglieder einen digitalen Videochat nutzen. Ebenso mit “Huddle” einen reinen Textchat.

Das Gemeinschafts-Netzwerk Nr. 1

Facebook ist mit Abstand das bekannteste Soziale Netzwerk. Der Name Facebook bezieht sich auf die sogenannten Facebooks, welche Studenten an zahlreichen amerikanischen Colleges zur Orientierung erhalten. In diesen Facebooks sind andere Kommilitonen durch Fotos abgebildet. Das Unternehmen wurde im Februar 2004 von Mark Zuckerberg ins Leben gerufen und hat mittlerweile über 600 Millionen Mitglieder weltweit. Jeder Benutzer verfügt auf Facebook über eine sogenannte Profilseite, auf welcher er sich vorstellen kann. Ebenso können auch Fotos oder Videos auf die Plattform hochgeladen werden. Facebook bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit, ihren Wohnsitz aus weit mehr als 200 unterschiedlichen Ländern auszuwählen. Die Vereinigten Staaten sind jedoch mit Abstand das Land mit den meisten Mitgliedern. Mittlerweile findet das Hauptwachstum von Facebook in Asien statt.

Das Mitteilungs-Netzwerk Nr. 1

Twitter war ursprünglich ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur internen Kommunikation für Mitarbeiter einer amerikanischen Firma. Twitter ging im März 2006 öffentlich an den Start und gewann sehr schnell international an Beliebtheit. Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Massenmedien nutzen Twitter als Plattform zur Verbreitung von kurzen Textnachrichten im Internet. Unternehmen nutzen Twitter beispielsweise, um Produktinformationen bereitzustellen und mit ihren Kunden zu kommunizieren. Das sogenannte Mikro-Blogging dient dabei auch als Marketing- und Marktforschungsinstrument zur Produkt- und Unternehmensentwicklung. Angemeldete Benutzer können eigene Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen eingeben welche auch wiederum sehr häufig auf Quellen und Webseiten verlinken. Dieses soziale Netzwerk beruht dadurch vor allem darauf, dass die Nachrichten anderer Benutzer gezielt abonniert werden können.

Das Online Video-Netzwerk Nr. 1

YouTube ist ein Internet-Videoportal und wurde im Februar 2005 von drei ehemaligen PayPal Mitarbeitern gegründet. Auch dieses Unternehmen hat seinen Sitz in Kalifornien. Bereits im Oktober 2006 wurde YouTube von Google übernommen. Internetnutzer können sich auf YouTube die unterschiedlichsten Video-Clips ansehen, oder auch selbst hochladen. Auf der Internetseite befinden sich Film- und Fernsehausschnitte, Musikvideos, Vortrags- und Präsentationsvideos sowie zahlreiche Amateur-Videos. Das Wort “Tube” bezeichnet eigentlich eine Röhre und somit umgangssprachlich einen Fernseher. Auf YouTube kann jeder Nutzer ein kostenloses Konto anlegen und Videos als Favoriten speichern. Diese Favoritenliste können wiederum andere Internetnutzer einsehen.

Die Web 2.0 Banking Community

Die Fidor Bank AG hat im April 2009 die Vollbanklizenz erhalten. Das Münchener Unternehmen verfolgt das Konzept des „Mobile Community Bankings“, das fünf wesentliche Unterscheidungsmerkmale zu herkömmlichen Banken aufweist: Die Kunden kennen sich und können im Rahmen der eigenentwickelten Fidor Bank Community interagieren, um gemeinsam die individuell beste Finanzentscheidung zu treffen Hierzu stellt die Fidor Bank kostenlos eine breite Palette an Tools und Applikationen zur Verfügung, wie beispielsweise transparente Produkt- und Finanzberaterbewertungsplattformen. Die Fidor Bank Plattform ist somit offen für Produkte, Dienstleistungen und Finanzberater anderer Anbieter. Die Fidor Bank belohnt eine Vielzahl von Aktivitäten der Kunden mit Geldbeträgen und intensiviert dadurch den Austausch zu Geldthemen im Rahmen des eigenen Bonusprogramms. Die Fidor Bank ermöglicht Freiheit: Kunden haben die Wahl, ob sie ihren Finanzbedarf mit der Bank oder mit anderen Kunden (Peer-to-Peer) decken möchten. Der Community-Ansatz wird auch im Applikations-Angebot für den rasch wachsenden Markt der Smartphones nachgehalten. Die Fidor Bank i-Phone-App unterscheidet sich durch spezielle Community-Funktionen deutlich gegenüber herkömmlichen Bank-Applikationen.

(c) Markus Miller, Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

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