Schlagwort-Archiv: Währungen

Blockchain, Cryptocoins und Pseudocoins!

Deloitte_BlockchainSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

aus zahlreichen Gesprächen und Zuschriften weiß ich, dass viele Menschen immer noch denken, dass kryptographische Währungen, die sogenannten Cryptocoins, nur etwas für absolute Internetfreaks sind. Sie gehen nicht davon aus, dass sich Kryptowährungen in der Praxis durchsetzen oder Auswirkungen auf ihr eigenes Leben haben werden. Das ist nach meiner Einschätzung ein Trugschluss, und es gibt gute Gründe dafür, dass ich das denke.

Notenbanken, Geschäftsbanken, aber auch führende Technologie-Unternehmen wie Apple und Amazon erforschen derzeit intensiv die Möglichkeiten von Kryptowährungssystemen, die auf der Blockchain-Technologie basieren. Die Stadt Zug in der Schweiz akzeptiert bereits seit dem Jahr 2016 weltweit als erste Behörde die Kyptowährung Bitcoin als Zahlungsmittel.

Die Blockchain-Technologie ersetzt die Banken als Zentralinstanzen des Geldes!

Mittels kryptographisch abgesicherter Protokolle in Kombination mit einer dezentralen Datenspeicherung ermöglichen Kryptowährungen den digitalen Zahlungsverkehr, vollkommen ohne Banken als Zentralinstanzen. Der Besitz eines kryptographischen Schlüssels repräsentiert dabei das Eigentum an einem ebenfalls kryptographisch signierten Guthaben in einer gemeinschaftlichen, sogenannten Blockchain.

Hinter einer Blockchain, was mit „Blockketten-Technik“ übersetzt werden kann, steht einfach ausgedrückt ein Register, in dem alle Transaktionen wie in einem elektronischen Kassenbuch verzeichnet werden. Dieses Register wird von einer Vielzahl von Rechnern dezentral verwaltet. Das macht die Technik fälschungssicher. Im übertragenen Sinne zu herkömmlichen Währungen ersetzt die unabhängige Blockchain somit die Bank.

Die Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie gehen weit über das Wirtschaftsleben hinaus

Der Begriff der Blockchain-Technologie ist für viele heute noch sehr abstrakt. Deswegen stelle ich Ihnen einmal 7 Praxisbeispiele vor die ich in einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte entdeckt habe, und die sehr eindrucksvoll die Blockchain-Möglichkeiten und das Zukunftspotential der Blockchain-Anwendungen verdeutlichen.

GEOPOLITICAL.BIZ_7_Blockchain7 Blockchain-Anwendungen in der Praxis!

+  Im Oktober 2014 wurde die erste Heirat in der Blockchain notariell beurkundet, vergleichbar mit einer Eintragung in einem behördlich geführten Personenstandsregister.

+ Die Universität Nicosia zertifiziert die Zeugnisse ihrer Studenten in Form von Transaktionen in der Blockchain.

+ Die britische Regierung erforscht derzeit den Nutzen der Integritätsgarantie der Blockchain.

+ Die Isle of Man betreibt ein Handelsregister für Unternehmen im Kryptowährungsbereich basierend auf der Blockchain.

+ In der Initiative R3 haben sich 30 weltweit agierende Banken zusammengefunden, um eine eigene, private Blockchain zu entwickeln, mit der Zahlungen kostengünstig abgewickelt werden können.

+ Die renommierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte arbeitet bereits mit der Blockchain-Technologie, um größeres Vertrauen in die Bücher von Firmen zu   schaffen und Prüfungen zu automatisieren.

+ Der Technologiekonzern IBM wagte bereits im Jahr 2015 einen neuen Vorstoß, um die weltweite IoT-Infrastruktur auf ein System umzustellen, das auf einer   Blockchain basiert.

IoT steht für „Internet of Things“. Das „Internet der Dinge“ ist ein gigantischer Zukunftsmarkt. Intelligente Gegenstände werden unseren Alltag zunehmend bestimmen. Auch in diesen Bereichen fern der reinen Finanzwirtschaft und des Geldwesens werden Blockchain-Anwendungen zukünftig eine immer wichtigere Rolle spielen.

Befassen Sie sich mit den Entwicklungen und Vorteilen der Blockchain-Technologie!

Viele Noten- und Geschäftsbanken und zahlreiche neue und bestehende Dienstleister im Zahlungsverkehr testen ausgiebig die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie. Die Deutsche Bundesbank hat bereits eine Kooperation für Blockchain-Anwendungen mit der Deutschen Börse geschlossen. Ich bin der Überzeugung, dass der breite Einsatz der Blockchain-Technologie die gesamte Finanzbranche und das Geldwesen in der nahen Zukunft revolutionieren wird.

Mir geht es so, dass ich die wertvollsten Erfahrungen dann erziele, wenn ich etwas selbst in der Praxis teste. Ich bin sicher, das trifft auch auf Sie zu. Bitcoins sind und bleiben mein Basis-Investment im Bereich der blockchainbasierten Kryptowährungen. Deswegen empfehle ich meinen Leser ganz aktuell: Eröffnen Sie ein kostenloses Online-Bitcoin-Wallet (Elektronische Geldbörse) auf einer der führenden Blockchain-Plattformen, die auch in deutscher Sprache zugänglich sind. Dadurch erfahren Sie die Funktionsweise einer Blockchain in der Praxis!

Finger weg von Pseudo-Kryptowährungen die auf MLM-Vertriebssystemen basieren!

Zu Jahresbeginn saß ich auf Mallorca in meinem Lieblingscafe „Cappuccino“, als mich ein eigentlich solider und gestandener Geschäftsführer einer etablierten Bauträgerfirma auf Kryptowährungen ansprach, weil er meine Berichte sehr schätzt und einiges von mir zum Thema „Bitcoin“ gelesen hatte.

Er sagte mir, er hätte im letzten Jahr auf Empfehlung der hübschen Wirtin seiner Stamm-Kneipe (!) 12.500 US-Dollar (12.000 Euro) in eine neue Kryptowährung namens MyCryptoCoin (MCC) investiert. Er ging davon aus, dass sich der Wert noch in diesem oder spätestens dem nächsten Jahr auf mehr als 5.000.000 Euro vervielfachen werde. Der MCC sei der neue Bitcoin. Grundlage für diese Einschätzung waren ebenfalls die Aussagen der Wirtin, die mir übrigens auch bekannt ist.

Angst und Gier sind die besten Verkäufer und schlechtesten Ratgeber

Selbst wenn ich überhaupt kein Wissen und keine Erfahrungen mit Kryptowährungen hätte, würden bei mir angesichts dieser irrationalen und unrealistischen Aussagen sämtliche Alarmglocken schrillen. Und tatsächlich: Auch MyCryptoCoin wird im pyramidenartigen Strukturvertrieb an den Mann gebracht. In diesem Zusammenhang muss ich immer wieder feststellen, dass derartige Vertriebsstrukturen ähnliche psychologische Auswirkungen auf Menschen haben, wie es bei religiösen Sekten der Fall ist.

Der Erfolg solcher Pseudo-Kryptowährungen wird überhaupt erst durch die Teilnahme von aufgeputschten Menschen möglich, die sich in einer Art kollektivem Wahn befinden. Und die Initiatoren verfügen nicht selten über eine nicht unerhebliche kriminelle Energie. Auch das zeigt die Empirie. Der obige Fall steht stellvertretend für hunderte weitere Zuschriften und Gespräche, die ich in den letzten Monaten und Jahren in ähnlicher Form erhalten und geführt habe.

BAFIN_LOGODie Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht verbietet die Pseudowährung OneCoin in Deutschland

Weitere, mittlerweile spektakuläre Entwicklungen gibt es bei einer angeblichen Digitalwährung mit dem Namen OneCoin. Die Unternehmen OneCoin Ltd, OneLife Network Ltd und One Network Services Ltd stehen in einem ebenso komplexen wie weitestgehend intransparenten Firmenverbund. Unter der Marke OneCoin wird Anlegern und Geschäftspartnern dabei weltweit ein mehrstufiges, pyramidiales Vertriebssystem zur Verfügung gestellt, das angeblich – über den Verkauf von Schulungspaketen mit Schürfrechten (Tokens) – den Zugang zu einer angeblichen Kryptowährung ermöglicht. Dabei wird immer wieder – überwiegend von Vertriebspartnern – damit geworben, dass der OneCoin vergleichbar mit dem BitCoin ist. Gigantische Kurschancen würden noch bevorstehen.

Inzwischen hat die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin (Bild) mehrere, massive Maßnahmen gegen OneCoin bzw. nahestehende oder verbundene Unternehmen eingeleitet. Am 27.04.2017 hat die BaFin auf ihrer Internetseite folgendes veröffentlich:

„Die BaFin hat der Onecoin Ltd. (Dubai) und der OneLife Network Ltd. (Belize) heute untersagt, im Internet ein öffentlich zugängliches System anzubieten, um darüber Geschäfte mit ‚OneCoins’ durchzuführen. Darüber hinaus hat sie die Unternehmen angewiesen, jegliche Werbung für den Vertrieb und Verkauf von ‚OneCoins‘ in Deutschland sofort einzustellen. Die Geschäfte mit ‚OneCoins’ in Deutschland sind nach Auffassung der BaFin als Eigenhandel nach § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 4 Kreditwesengesetz (KWG …) zu qualifizieren. Die Erlaubnis, die für diese Finanzdienstleistung nach § 32 Abs. 1 KWG für den Betrieb im Inland erforderlich ist, haben die Betreiber nicht. Der One Network Services Ltd: (Sofia/Bulgarien) hat die BaFin unterstützende Tätigkeiten untersagt. Die Verfügungen beruhen auf § 37 Abs. 1 Satz 1 und 4 KWG. Die Maßnahmen sind von Gesetzes wegen sofort vollziehbar, jedoch noch nicht bestandskräftig“.

Ich habe bereits vor über einem Jahr vor Pseudo-Kryptowährungen wie OneCoin ausführlich gewarnt

OneCoin (Bild unten: Pressefoto) ist keine neue Kryptowährung, vergleichbar mit Bitcoin. Ein OneCoin ist im Gegensatz zum Bitcoin zentralisiert, hat keinen offenen Quellcode, keine effiziente Limitierung und es gibt keinen freien Handel. Mir ist im vergangenen Jahr sehr stark negativ aufgefallen, dass zahlreiche freie Finanzdienstleister auf einmal OneCoin als alternative Kapitalanlage empfohlen haben.

Onecoin_PressefotoLesen Sie meine Sonderausgabe Cryptocoins – Kryptowährungen – Blockchain – Pseudocoins!

In der Praxis wurden allerdings lediglich enorm teure Schulungspakete an Anleger verkauft. Die Provisionszahlungen und Prämien dafür waren enorm. In meiner kommenden Sonderausgabe „Cryptocoins“ gehe ich auf diese Thematik ein. Ich kann mich nur immer wiederholen: Finger weg von Pseudo-Kryptowährungen, die auf MLM-Vertriebssystemen basieren!

Cryptocoins: 5 Empfehlungen und 5 Warnungen!

Aufgrund dieser Rahmenbedingungen und Entwicklungen habe ich aktuell eine umfassende Sonderausgabe für Kapitalschutz vertraulich fertiggestellt zu Cryptocoins, verbunden mit einer Empfehlung für 5 Alternative Kryptowährungen neben dem Bitcoin. Ebenso eine Warnung vor 5 MLM-basierten Systemen, den sogenannten Pseudo-Kryptowährungen. Die Dynamik im Segment der – echten – Kryptowährungen, die auf der Blockchain-Technologie mit offenem Quellcode, kryptographischen Schlüsseln und freiem Handel basieren, ist unglaublich hoch.

Das zeigt sich nicht nur am aktuellen Bitcoin-Kurs von rund 1.600 US-Dollar, sondern auch an fast täglich neuen Konzeptionen und Adaptierungen. Sie dürfen gespannt sein auf diese kommende Sonderausgabe! Nutzen Sie jetzt unser Probeabo, dann erhalten Sie automatisch auch meine neue Sonderausgabe „Cryptocoins – Kryptowährungen – Blockchain – Pseudocoins“.

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Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt.

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Interview mit Markus Miller: “Germany first!”

Interview_Markus_Miller_GEOPOLITICAL.BIZ_Germany_firstSehr geehrte Damen und Herren,
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aktuell wurde ein sehr umfassendes, analytisches Interview mit Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. - publiziert zu aktuellen Entwicklungen und Fragen der Ökonomie und Geopolitik, über gesellschaftliche und demografische Herausforderungen bis hin zur Geldpolitik und Währungsstabilität.

42586821Das komplette Interview über 4 Seiten können Sie als PDF-Datei über den nachfolgenden Link kostenlos herunterladen: INTERVIEW

 

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Die Welt vor dem Geldinfarkt!

Markus_Miller_GEOPOLITICAL.BIZ_GeldinfarktSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

von Henry Ford (1863 – 1947) stammt das Zitat: „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“.

Derzeit schreibe ich sehr intensiv an meinem neuen Buch „Die Welt vor dem Geldinfarkt“, das im Juni 2017 erscheinen wird. Darin befasse ich mich mit der Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Geldes.

Vom Vollgeld, Volksgeld, Giralgeld, Zins und Zinssystem hin zu Blockchain und digitalem Geld basierend auf kryptographischen Schlüsseln wie Bitcoin über Währungskriege, Finanz-Prohibition und Protektionismus bis hin zur Kalten Progression und Finanziellen Repression.

Wie schöpfen wir Geld in der Zukunft?

Ebenso selbstverständlich mit den Fragen, ob Bargeld eine Zukunft hat und wie wir unser Geld in der Zukunft schöpfen? Hier kommen die möglichen Banken der Zukunft ins Spiel, die nicht Deutsche Bank, Commerzbank, Sparkassen oder Raiffeisen heißen, sondern Apple, Amazon oder Google. Für mich steht außer Frage, dass digitalem Geld basierend auf kryptographischen Schlüsseln die Zukunft gehört. In diesem Segment befasse ich mich daher sehr intensiv mit den Bereichen Blockchain, Bitcoin, Cryptocoins, FinTechs oder Social Banking.

TIPP: Lesen Sie zu dieser Thematik mein Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt”

Geld = Kredit: Neuer Rekord bei der Verschuldung der Welt

Seit Jahren und Jahrzehnten verschlechtern wir durch eine expansive Geldpolitik die sich von der Realwirtschaft vollkommen entfernt hat unser Geld. Der internationale Währungsfonds (IWF) hat vor kurzem wieder einmal Alarm geschlagen. Im vergangenen Jahr haben die weltweiten Schuldenberge einen neuen Rekordstand, von fast schon unglaublichen 152 Billionen US-Dollar erreicht.

Laut der statistischen Erhebung des IWF wurden dabei öffentliche Verpflichtungen, Verbindlichkeiten privater Haushalte und unternehmerische Schulden in die Berechnung der Schuldenlasten mit einbezogen. Die nach wie vor großen Kreditverbindlichkeiten des Finanzsektors, der Banken und Versicherungen sind in der IWF-Analyse dabei noch nicht einmal berücksichtigt.

infografik_6148_weltweiter_schuldenstand_erreicht_rekordniveau_nDie Weltverschuldung beträgt 225 Prozent der Weltwirtschaftsleistung

Rund ein Drittel, also 50 Billionen US-Dollar der Schulden schreibt der IWF den öffentlichen Haushalten zu. Insgesamt liegt die Weltverschuldung bei ungefähr 225 Prozent der gesamten Weltwirtschaftsleistung. Die USA und China – als größte Volkswirtschaften – tragen dabei einen sehr großen Anteil zur Weltverschuldung bei.

Derzeit lesen wir in zahlreichen Medien von Nullzinsen, oder gar Negativzinsen und Strafzinsen. Banken verdienen angeblich im Kreditgeschäft nichts mehr, aufgrund der künstlichen Niedrigzinspolitik der EZB. Wie kaputt das Zinssystem ist verdeutlichen allerdings nicht nur die Negativzinsen, die Geschäftsbanken an die EZB bezahlen müssen, sondern auch die Überziehungszinsen, die Banken von ihren Kunden verlangen.

Für Dispozinsen oder Überziehungszinsen bei Banken gelten die Nullzins-Aussagen nämlich überhaupt nicht. Das zeigt der nachfolgende Blick auf die durchschnittlichen Überziehungszinsen in ausgewählten Ländern der Eurozone.

infografik_6415_durchschnittliche_dispozinsen_in_laendern_der_eurozone_nSystemdefekt: 21,8 Prozent Überziehungszinsen in der Nullzinsphase

Wer sein Konto überzieht, muss bei den meisten Kreditinstituten eine Art Strafe in Form von Überziehungszinsen zahlen. Der durchschnittliche Satz für Überziehungszinsen ist in Deutschland seit Juli 2016 bei 8,61 Prozent konstant. Deutsche Kontoinhaber haben es im Vergleich zu anderen Bürgern in Staaten der Eurozone gar nicht so schlecht.

In Lettland müssen beispielsweise happige 21,8 Prozent Zinsen entrichtet werden. In Estland beträgt der Durchschnittszinssatz 16,31 Prozent, in der Slowakei 14,16 Prozent, in Portugal 13,83 Prozent, in Spanien 10,87 Prozent, in Irland 10,66 Prozent, in Griechenland 8,07 Prozent, in Belgien 7,72 Prozent und in Finnland 6,29 Prozent.

Griechenland mit seiner angeschlagenen Wirtschaft und den maroden Banken hat somit in diesem Kreditsegment der Banken niedrigere Durchschnittszinsen als Deutschland. Das ist schlicht krank!

Versichern Sie sich gegen den rollenden Schneeball!

Diese gigantischen Schuldenberge sind ein immer stärker werdendes Risiko für die Stabilität unseres derzeit noch bestehenden Geld- und Währungssystems. Basierend auf einer ungedeckten Kreditschöpfung aus dem Nichts oder zumindest fern der realwirtschaftlichen Fakten. Das ist vergleichbar mit einem rollenden Schneeball.

Aus diesem Grunde rate ich zur Strukturierung von Geld- und Kapitalanlagen in Ländern, die faktisch keine Staatsverschuldung haben. Dazu zählt das schuldenfreie Fürstentum Liechtenstein mit seinem Banken- und Versicherungssystem. Mein Finanzplatz und meine Haftungsschutz-Oase Nr. 1 in Europa.

TIPP: Lesen Sie zu dieser Thematik mein Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt”

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Flüssiges Gold: Spirituosen und Wein!

Macallan55_HIGH

Macallan 55 Lalique Crystal Decanter: 55 Jahre alter Single Malt Whisky aus Schottland zum Preis von rund 13.000 US-Dollar!

Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

wir leben in einer Zeit zunehmender Bargeldeinschränkungen, Negativzinsen auf Bankkonten und Kursschwankungen an den Aktienbörsen.

Die Welt der Blasen

Hinzu kommt eine gigantische Blase an den internationalen Geld- und Anleihenmärkten. Auch auf zahlreichen Immobilienmärkten überwiegen mittlerweile die Risiken aufgrund der exorbitant hohen Bewertungen.

Das gesamte Finanzsystem hat sich aufgrund der uferlosen Schuldenpolitik der Staaten, flankiert durch die expansive Geldpolitik der Notenbanken, längst zu einem unkontrollierbaren Schattensystem entwickelt, dem jeglicher Bezug zur realen Wirtschaft fehlt.

Spirituosen sind als flüssiges Gold eine alternative Geldanlage

Notenbanken sowie eine zunehmende Zahl von Geschäftsbanken und Versicherungskonzerne investieren Teile ihres Eigenkapitals mittlerweile in Gold. Daher überrascht es nicht, dass auch andere Investments in reale Sachwerte wie Edelmetalle oder Diamanten derzeit sehr gefragt sind.

Spirituosen sind liquide Währungen

Das Wort Spirituosen stammt vom lateinischen „spiritus“, was übersetzt „Geist“ bedeutet. Spirituosen sind alkoholhaltige Flüssigkeiten, die zum menschlichen Genuss bestimmt sind. Der umgangssprachliche Name ist „Schnaps“. Früher war dafür die Bezeichnung „Branntwein“ sehr geläufig. Das liegt daran, dass die Gewinnung der alkoholischen Basis durch Brennen (Destillation) pflanzlicher Rohstoffe erfolgt.

Das zeigt sich auch heute noch in Gesetzen wie der Branntweinverordnung oder der Branntweinsteuer. Nach aktuellem EU-Recht müssen als Spirituosen bezeichnete Getränke einen Mindestalkoholgehalt von 15 % aufweisen.

Alkohol ist ein altbewährtes Tauschmittel

Alkohol ist seit Jahrhunderten auch ein bewährtes Tauschmittel. In den USA war und ist eine Flasche Whisky ein solides Zahlungsmittel. In Europa war der französische Cognac speziell in Krisenzeiten stets eine anerkannte Geldersatzwährung. Zu Zeiten der Hyperinflation in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts war Cognac wertvoll wie Gold.

9 ausgesuchte Spirituosen-Aktien

Sollten Sie Spirituosen lieber trinken, als zur Kapitalanlage aufzubewahren, dann stelle ich Ihnen in meiner aktuellen Sonderausgabe neun ausgesuchte Spirituosen-Aktien vor. Diese bieten Ihnen eine weitere attraktive Möglichkeit, mittels Börseninvestments an den Entwicklungen der Märkte für edle Getränke zu partizipieren.

Dazu legen Sie sich die Aktien der Unternehmen, die mit hochprozentigen Spirituosen ihre Gewinne erzielen, ganz einfach und bequem in Ihr Wertpapierdepot. Ganz nach dem etwas augenzwinkernden Motto: Legen Sie Ihr Geld in Alkohol an, wo sonst erhalten Sie 40 % und mehr?

Alkohol ist ein Kapitalschutz-Investment!

Investitionen in ausgesuchte Spirituosen und Weine für mich nicht nur aussichtsreiche Geldanlage-, sondern auch Kapitalschutz-Investments. Mein Favorit als alternative Kapitalschutzanlage in diesem Bereich ist Whisky. Die sehr guten Lagerfähigkeiten in Kombination mit einer hohen Wertstabilität machen den Getreidebrand für mich zum Krügerrand unter den Spirituosen.

Erfolgreich investieren in Whisky, Cognac, Rum und Wein!

Ich zeige meinen Abonnenten von Kapitalschutz vertraulich mit einer Themenausgabe mit dem Titel „Erfolgreich investieren in Whisky, Cognac, Rum und Wein!“ eine weitere Anlagealternative, die von der breiten Masse der privaten Kapitalanleger bisher kaum beachtet wird. In meiner kommenden September-Ausgabe stelle ich meinen Abonnenten darüber hinaus ein limitiertes Whisky-Investment mit ausgezeichneten Renditechancen vor. Von einer renommierten Destillerie aus Schottland.

Direkte Alkohol-Investments sind nach einem Jahr steuerfrei!

Zum Abschluss noch ein wichtiger steuerlicher Hinweis: Bis auf die vorgestellten Aktien, die als Wertpapiere unter die Abgeltungsteuer fallen, sind alle direkten Spirituosen- und Wein-Investments nach Ablauf der Spekulationsfrist von einem Jahr einkommensteuerfrei. Hier kommt die gleiche steuerliche Regelung zum Tragen wie beispielsweise bei Kapitalanlagen in physische Edelmetalle oder Diamanten.

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Kennen Sie das teuerste Material der Welt?

Hublot_Big_Bang_Unico_SapphireSehr geehrte Damen und Herren,
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Gold ist für mich zu jeder Zeit ein absolutes Basisinvestment. Aber auch andere alternative und mobile Sachwerte wie Silber, Diamanten oder Strategische Metalle beurteile ich als attraktive Investments. Gleiches gilt für edle Anlageuhren, allen voran der Marke Rolex. Ich bekomme aufgrund meiner Berichte zu edlen Anlageuhren immer wieder Zuschriften mit dem kritischen Hinweis, dass der Materialpreis einer Gold-Rolex deutlich unter dem Goldpreis liegt. Das ist natürlich richtig.

Eine Uhr aus Glas für 57.100 Euro

Hier möchte ich Ihnen folgendes zu bedenken geben: Wie sieht es eigentlich aus mit dem Glaspreis oder dem Silikonpreis? Aktuelles Beispiel von der Uhrenmesse Baselworld 2016: Die Hublot Big Bang Unico Sapphire (Bild). Deckglas, Mittelteil, Lünette und Gehäuseboden bestehen aus Saphir, die Ziffern, Indexe und Zeiger aus Kunstharz und das Armband aus transparentem Silikon. Also eine wahre “Glasuhr”. Es werden allerdings lediglich 500 Exemplare produziert zum Stückpreis von 57.100 Euro.

Die Diskrepanz zwischen Materialpreis und Verkaufspreis ist somit massiv höher als bei jeder Rolex aus Gold. Für mich ist diese, limitierte Hublot aus Glas unabhängig vom Materialwert dennoch ein absolut interessantes Investment! Derartige Uhren-Investitionen sind eher vergleichbar mit Kunst. Bei einem van Gogh hat doch auch noch niemand gefragt wie hoch der Holz- oder Aluminiumpreis des Rahmens, der Preis der Farbe oder der Papierpreis der Leinwand ist, oder? Edle Anlageuhren sind daher weit mehr Kunst als Metall!

Kennen Sie das teuerste Material der Welt?

Zum Ende des letzten Jahres waren in den breiten Medien zahlreiche Prognosen zu lesen, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis Gold unter die symbolisch wichtige Marke von 1.000 US-Dollar fällt. Zahlreiche Analysten und Anlageberater haben gleichzeitig zum Verkauf von Edelmetallen geraten. Natürlich kann auch ich nicht ausschließen, dass Gold unter 1.000 US-Dollar fällt, aber die Entwicklungen der Preise an den Märkten haben die Prognosen in den letzten Monaten – wie so häufig – mittlerweile längst ad absurdum geführt.

GoldSilber und auch Diamanten als härteste Währung der Welt bleiben für mich nach wie vor ein ganz wichtiger, realer Baustein in einer Finanzwelt, die zunehmend weiter an Stabilität und Realitätsbezug verliert. Diese realen Materialen haben seit Jahrtausenden einen werthaltigen Bestand, der im Gegensatz zu Papiergeldwährungen nie verloren ging.

Vor kurzem habe ich eine interessante Studie gelesen zu realen Werten. Dabei ging es unter anderem darum, welcher Rohstoff bzw. welches Material die wertvollste Substanz ist. Nicht Gold, Platin oder Plutonium hat den höchsten Wert, sondern ein Material namens Endohedrale Fullerene. Diesen Begriff hatte ich nie zuvor gehört oder gelesen.

Kennen Sie Endohedrale Fullerene?

Das sind kugelförmige Nanostrukturen, die aus 60 Kohlenstoffatomen bestehen. Sie ermöglichen beispielsweise Atomuhren, die man in Smartphones einbauen könnte. Forscher haben aktuell einen Preis von 32.000 US-Dollar, was einem Gegenwert von rund 28.000 Euro entspricht, für 200 Mikrogramm Endohedrale Fullerene erzielt. Nur einmal als Vergleich. Die identische Menge an Gold hätte lediglich einen Wert von 0,008 Euro!

Der LHC liegt am CERN in Genf im Grenzgebiet zwischen Frankreich und der Schweiz in einer Tiefe von etwa 100 Metern.1 Gramm Antimaterie für 100 Billionen US-Dollar

Wenn Sie nun denken dieser Preis ist utopisch, dann habe ich noch ein weit unglaublicheres Beispiel für Sie. 1 Gramm Antimaterie – man könnte auch vereinfacht behaupten 1 Gramm „Nichts“ – kostet schätzungsweise 100 Billionen US-Dollar.

Der Teilchenbeschleuniger LHC (Bild) am CERN (Europäischen Organisation für Kernforschung) liegt in Genf im Grenzgebiet zwischen Frankreich und der Schweiz. In der obigen Grafik sind auch die vier großen Detektoren ATLAS, CMS, ALICE und LHCb eingezeichnet. (Bild: © DESY 2008). Natürlich wird Antimaterie nirgendwo gehandelt. Im Jahr 2011 ist es Forschern der Europäischen Organisation für Kernforschung gelungen, rund 300 Anti-Wasserstoffatome für ungefähr 17 Minuten einzufangen. Diese Kurzlebigkeit wird als Grund für den exorbitant hohen Preis von Antimaterie genannt. In der Zukunft könnte allerdings Antimaterie beispielsweise für gigantische Hochleistungsraketen genutzt werden.

Bis dahin bleibe ich allerdings doch bei meinen Empfehlungen für Investitionen in Materien und reale Werte. Von Edelmetallen über Diamanten, edle Anlageuhren bis hin zu Grundstücken – beispielsweise in Kanada - oder auch substanzstarke Aktien.

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TV-Interviews mit Markus Miller!

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im Rahmen der Finanzmesse Invest 2016 konnte ich neben meinen Vorträgen zwei TV-Interviews geben. Für Wirtschaft TV (Thema: So sehen alternative Geldsysteme der Zukunft aus), sowie für Börse Stuttgart TV (Thema: Macht der Notenbanken ist begrenzt).

Markus Miller von GEOPOLITICAL.BIZ sagt: “Wir haben heute schon Bargeldbegrenzungen von 15.000 Euro in Deutschland. Das soll weiter runtergefahren werden in den Bereich von 5.000 Euro. Wir haben eine Diskussion um die Abschaffung des 500-Euro-Schein. Das ist die negative Seite. Aber positiv ist, dass die Kunden bequemer zahlen können in Zukunft. Wie zum Apple mit Pay oder Amazon. Oder auch Bitcoin.” Wie könnten die Geldsysteme der Zukunft dann aussehen? Mehr Details verrät der Experte im Interview mit Wirtschaft TV-Chefredakteur Manuel Koch.

Markus Miller von “GEOPOLITICAL.BIZ” meint, dass die Risiken für das Gesamtsystem mit jeder weiteren Lockerung der Geldpolitik eklatant steigen würden. Gleichzeitig sei für ihn die Macht der Notenbanken begrenzt. Thomas Zuleck befragte den Experten im Rahmen der Invest 2016 am Stand der Börse Stuttgart.

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Der Bitcoin ist elektronisches Bargeld!

BitcoinSehr geehrte Damen und Herren,
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erinnern Sie sich noch an den Tag, an dem Sie erstmalig die damals neu eingeführten Euro-Münzen und Euro-Scheine in der Hand gehalten haben? Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, weil ich damals selbst noch auf einer Bank in Österreich gearbeitet habe. Ebenso werde ich mich immer an den 26. Juni 2015 erinnern. An diesem Tag habe ich in Halifax, der Hauptstadt der kanadischen Provinz Nova Scotia erstmalig eine Pizza und drei Bier mit Bitcoins über mein Smartphone bezahlt.

Der Bitcoin: Die zentralbanklose Währung ist anonym wie Bargeld

Die Idee des freien Marktgeldes beziehungsweise einer marktwirtschaftlichen Geldordnung ist für viele Menschen völlig neu. Aus meiner Sicht wird es in der Zukunft eine neue Währung geben, die kryptographisch sein wird. Ich kann mir darüber hinaus aber auch vorstellen, dass es offizielle Währungen geben wird, die die Eigenschaften von physischem Gold mit der modernen Technologie der Kryptographie (mathematische Verschlüsselungssysteme) kombinieren. Hierzu empfehle ich die Ausführungen auf unserem Portal: So einfach nutzen Sie das Alternative Geldsystem von GoldMoney und BitGold!

Die heute mit großem Abstand bekannteste kryptographische Währung ist der Bitcoin. Das Konzept von Bitcoin wurde 2008 unter dem Namen Satoshi Nakamoto erstmals beschrieben. Bis heute ist nicht klar, wer hinter dem Namen steckt. Neuere Quellen sprechen von einen australischen Unternehmer. Vermutlich ist Satoshi Nakamoto keine natürliche Person, sondern ein Pseudonym, hinter dem eine ganze Gruppe von Entwicklern steht.

Jeder Benutzer der Bitcoin-Software erhält eine elektronische Geldbörse, in der sich ein öffentlicher und privater Schlüssel befinden. Der öffentliche Schlüsselteil dient dabei als Adresse zum Senden und Empfangen von Bitcoins. Der private Schlüsselteil autorisiert die persönlichen Transaktionen. Aufgrund zufälliger Generierung enthalten die Adressen – wie bei Bargeldscheinen oder Münzen – keinerlei Informationen über den Besitzer.

Daher ist es auch möglich, dass jeder Benutzer theoretisch unendlich viele Konten besitzt, da jede neue Generierung von einem Schlüsselpaar einem neuen Konto gleicht. Somit können Sie für verschiedene Bereiche Ihres alltäglichen Lebens auch verschiedene Bitcoin-Konten benutzen.

Bitcoins finden immer mehr Anerkennung und Verbreitung

Im Laufe der noch sehr kurzen Bitcoin-Geschichte von rund sieben Jahren wurden bereits zahlreiche Projekte rund um Bitcoin gegründet. Einige davon befassen sich mit dem Tausch von Bitcoins in andere Währungen, beispielsweise in US-Dollar, Japanische Yen oder in Euro.

Des Weiteren bieten immer mehr Online-Shops, stationäre Händler oder Hotels und Restaurants an, ihre Dienstleistungen mit Bitcoins zu bezahlen. Bei großen Unternehmen wie Microsoft, Expedia, Dell und vielen weiteren können Sie beispielsweise als Kunde bereits mit Bitcoins bezahlen.

bitcoin-geldautomat-595x368Starkes Wachstum bei Bitcoin-Geldbörsen und Bitcoin-Geldautomaten

Der Bitcoin-Aufschwung ist nicht nur am zuletzt wieder stark steigenden Wert der kryptographischen Währung zu erkennen, sondern vor allem durch die geradezu explodierende Nutzung von Bitcoin-Wallets. Mittlerweile gibt es bereits über 500 Bitcoin-Geldautomaten, deren Anzahl monatlich weiter ansteigt. Helsinki, Stockholm und Bratislava waren die ersten Städte Europas, in denen diese Automaten installiert wurden.

Deutschlands erster Bitcoin-Automat steht in Berlin. Bitcoin-Geldautomaten bieten die Möglichkeit, die Internetwährung abzuheben oder auch einzuzahlen. Dadurch rückt die führende digitale Währung immer näher an die reale Wirtschaft heran.

Bitcoin ist digital limitiertes Bargeld mit zunehmender Akzeptanz

In Gesprächen stelle ich immer wieder fest, dass beispielsweise zahlreiche Bargeldverfechter oder Goldbefürworter gleichzeitig große Gegner von virtuellen Währungen und digitalen Prozessen sind. Das ist verwunderlich und liegt nach meiner Einschätzung vor allem darin begründet, dass diesen Marktteilnehmern schlicht das Basiswissen zu Bitcoins fehlt.

Eine Goldcoin (coin: engl. für Münze) wie beispielsweise der Krügerrand hat mit einem Bitcoin sehr viel gemein. Von der weltweiten Akzeptanz, über die Anonymität bis hin zur natürlichen, beziehungsweise technologisch limitierten Verfügbarkeit.

Die Anzahl an verfügbaren Bitcoins ist auf 21 Millionen Münzen begrenzt

Es gibt lediglich 21 Millionen digitale Bitcoin-Münzen. Derzeit sind bereits 15 Millionen Bitcoins in Umlauf. Die restlichen 6 Millionen Bitcoins werden erst über die nächsten Jahrzehnte ausgeschüttet. Der letzte Bitcoin wird voraussichtlich sogar erst im Jahr 2140 erzeugt werden.

Ich bewerte Bitcoin im Gegensatz zu Gold derzeit weniger als Wertaufbewahrungsmittel, sondern viel mehr als virtuelles Währungssystem mit alternativen Zahlungsverkehrsfunktionen. Bitcoins können Sie weltweit für kostengünstige Zahlungsvorgänge und Überweisungen nutzen. Die Akzeptanzstellen werden weiter zunehmen. Die teuren Bezahldienste der Banken können Sie dadurch – speziell bei Auslandstransaktionen – ganz einfach umgehen.

Bitcoin ist eine anerkannte Währung mit eigenem Währungskürzel

Der Bitcoin hat für mich das Potenzial, ein wichtiges Zahlungsmittel der Zukunft zu werden, vergleichbar mit einer Weltleitwährung wie dem US-Dollar, der jedoch auf einem ungedeckten Papiergeldsystem basiert.

bc-1Der Bitcoin hat mittlerweile mit BTC ein eigenes Währungskürzel. Die zunehmende Akzeptanz sehen Sie auch daran, dass auf renommierten Börseninformationsplattformen wie Finanztreff mittlerweile der Bitcoinpreis (BTC/USD) bei den Devisenkursen fortlaufend publiziert wird.

Eröffnen Sie jetzt ein Bitcoin-Konto!

Immer mehr Unternehmen, Privatpersonen, Geschäftsbanken und selbst große Zentralbanken befassen sich zunehmend mit der Bitcoin-Technologie. Ihnen rate ich, sich diese Marktteilnehmer zum Vorbild zu nehmen.

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Geld ist die wichtigste Sprache der Menschheit!

100_Deutsche_Mark_BundesbankSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

Geld hat in Bezug auf seine Nutzungsmöglichkeiten drei wesentliche Grundeigenschaften: die Wertaufbewahrungs-, die Wertmessungs- und die Zahlungsmittelfunktion. Je stärker ein bestimmtes Gut diese drei Eigenschaften erfüllt, desto besser wird es als Geld angesehen. Die Kommunikationsfunktion des Geldes ist uns hingegen bislang kaum bewusst.

Geld besitzt eine Kommunikationsfunktion in unserem Wirtschaftssystem

Geld ist das Medium, das unsere gesellschaftliche Entwicklung seit Jahrtausenden beeinflusst. In der Studie „Gutes Geld“ des Frankfurter Zukunftsinstituts wird Geld heute als die einzige Sprache definiert, die weltweit verstanden wird. Unser zunehmend digitaler Lebensstil wird in absehbarer Zeit zu einem anderen Geldsystem führen. Basierend auf digitalen Währungen mit neuen Chancen, aber auch Risiken.

Geldsystem: Wie schöpfen und nutzen wir Geld in der Zukunft?

Früher oder später werden gravierende Strukturreformen in der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft Europas zu Änderungen in unserem Geldsystem führen. Je später dies geschieht, desto höher ist die Gefahr, dass diese Strukturreformen mit einer Währungsreform auf dem Rücken der Völker Europas einhergehen werden. In Europa gibt es vieles, das uns trennt. Von unterschiedlichen Sprachen und Mentalitäten der Bürger bis hin zu Steuern, Wirtschafts- und Vermögensverhältnissen.

Ein Medium aber (zwangs-)vereint uns alle: der Euro. Aus diesem Grunde liegt in unserem gemeinsamen Geld auch der Generalschlüssel zum Tor der Probleme und der Lösungen. Auch wenn Euro die aktuelle Krise überlebt, kann es jederzeit zu gravierenden Änderungen im Geldsystem kommen. Erste Anzeichen dafür gibt es bereits, allen voran in Island oder den skandinavischen Ländern. Aber auch in der Schweiz.

IslandNachhaltige Wege aus einer Krise: Island statt Griechenland?

Im Gegensatz zu den fortlaufenden “Wasserstandsmeldungen” aus Griechenland habe ich zu Entwicklungen in Island in den breiten Medien kaum etwas gelesen. Während in Griechenland mit allen Mitteln ein Staatsbankrott und der Euro-Austritt verhindert werden sollen, hat Island die Staatspleite bereits hinter sich. Sieben Jahre ist der der finanzielle Zusammenbruch des isländischen Staates mittlerweile her.

Island hat im Gegensatz zu den Euro-Ländern Portugal, Spanien oder Griechenland infolge der letzten großen Finanzkrise im Jahr 2008 die Banken und das Finanzsystem nicht mit staatlichen Rettungsschirmen künstlich gerettet. Der isländische Staat traf vollkommen unkonventionelle, harte Maßnahmen: Die in Schieflage geratenen Banken wurden fallengelassen, zahlreiche Banker wanderten ins Gefängnis und Schulden wurden einfach nicht mehr zurückbezahlt. Zu Beginn des Jahres 2009 waren 80% der Unternehmen und rund 30 % der Privaten Haushalte pleite! Die Isländische Krone als Landeswährung stürzte ab, der freie Kapitalverkehr wurde eingeschränkt. Das Land wurde grundlegend saniert auf Kosten der Bürger, Unternehmen und Gläubiger.

Island plant eine Währungsreform hin zu einem Vollgeldsystem

Ende März 2015 wurde im stark krisengebeutelten Island im Parlament ein Report vorgelegt mit dem Arbeitstitel „Ein besseres Geldsystem für Island“. Sollte dieser Vorschlag umgesetzt werden, würde das eine Revolution im bestehenden Finanzsystem bedeuten. Der Vorschlag sieht vor, dass den Geschäftsbanken die Möglichkeit der Geldschöpfung entzogen wird.

Bankkredite müssen vollständig aus Geld bestehen, das durch die Notenbank gedeckt sein muss. Ein Vollgeldsystem also. Auch in der Schweiz gibt es heute bereits eine Volksinitiative zur Umsetzung eines Vollgeldsystems. Vor diesen Rahmenbedingungen empfehle ich Ihnen, dass Sie selbst bereits heute – zumindest für Teile Ihres Geldes – ein eigenes, privates Vollgeldsystem schaffen.

Gold ist Geld, alles andere ist Kredit!

Die ursprüngliche Zahlungsverkehrsfunktion von Geld war die Tauschfunktion über Warengeld. Die erste erfolgreiche Währung dieser Art war dabei 1.500 Jahre vor Christus die Kauri-Muschel. Dieser fehlte es aber an der wichtigen Eigenschaft, nämlich der Wertaufbewahrungsfunktion. Dadurch wurden die Edelmetalle, allen voran Gold und Silber sehr schnell zum ältesten Wertaufbewahrungsmittel weltweit. An dieser Funktion hat sich bis heute nichts geändert.

Im Gegensatz zu allen anderen Geldwährungen, von Papiergeld bis hin zu Aktien, haben physische Edelmetalle niemals in der Historie über tausende von Jahren ihren inneren Wert verloren, auch wenn dieser immer wieder hohen Schwankungen unterworfen war.

„Gold ist Geld, alles andere ist Kredit!“ Das Zitat des legendären US-Bankers J.P. Morgan ist heute so gültig wie vor 120 Jahren. Deswegen gilt mein Augenmerk gerade auch den physischen Edelmetallen. Das reale Geld in Form von Gold und Silber ist Chance und Risikoausgleich der zunehmenden Bargeldlosigkeit.

Interview mit Markus Miller von der Edelmetall- und Rohstoffmesse 2015 aus München

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Kaiser Nero der Währungsbrandstifter!

Münze mit dem Konterfei von Kaiser Nero Claudius Caesar Augustus Germanicus (37 n. Chr bis 68 n. Chr.)

Münze mit dem Konterfei von Kaiser Nero Claudius Caesar Augustus Germanicus (37 n. Chr bis 68 n. Chr.)

Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

ich bin ein sehr geschichtsträchtiger Mensch. Ich glaube nicht, dass sich Geschichte grundsätzlich wiederholt, aber in vielen Fällen reimen sich Entwicklungen immer wieder im Laufe der Zeit.

Eine aktuelle Maßnahme welche ich als mit die größte Gefahr für unsere Geldwertstabilität beurteile ist das sogenannte „quantitative easing“. Übersetzen kann man den Begriff mit „monetärer Lockerung“.

Hinter diesem harmlos klingenden Wort verbirgt sich die Strategie einer expansiven Geldpolitik der Notenbanken. Zentralbanken kaufen dabei mit neu gedrucktem Geld einfach Anleihen (Schulden) ihrer Staaten auf. Die Geldmengen steigen dadurch massiv an, ohne dass eine entsprechende höhere, reale begründbare Gegenleistung dem gegenübersteht.

Die Geschichte qualitativer Lockerung und Repression

Für mich ist der Begriff der „quantitativen“ Lockerung vollkommen falsch gewählt. Jede quantitative Lockerung führt am Ende des Tages zu einer qualitativen Verschlechterung. Die Qualität, also der Wert der Kaufkraft unseres Geldes wird immer weniger, je mehr davon künstlich geschaffen wird.

Auch zu Zeiten als Währungen noch einen Goldstandard hatten kam es bereits immer wieder zu derartige Entwicklungen. Regierungen, oder besser gesagt Könige und Kaiser konnten damals nicht einfach beliebig Geld drucken oder es virtuell schöpfen wie heute. Sie haben aber aus der Not heraus ebenfalls Ihre Geldmengen dadurch erhöht, indem sie die Qualität des Goldes als Zahlungsmittel verschlechtert gezielt verschlechtert haben.

Die Edelmetallanteile von Goldmünzen wurden beispielsweise gerade in wirtschaftlichen wie politischen Krisenzeiten zunehmend durch Beimischungen von Kupfer oder anderen Metallen verwässert. Dadurch konnten mehr Münzen produziert werden, welche jedoch einen weit geringeren Wert hatten.

Derartige Maßnahmen der Qualitätssenkung wurden meist ohne Wissen des Volkes umgesetzt. Dennoch ließ die Kaufkraft des Geldes immer mehr nach. Alle Imperien, welche Ihre Edelmetall-Währungen in der Qualität durch Buntmetalle schwächten gingen eines Tages unter. Die Gefahr, dass dieser Teil der Geschichte sich auch in unserer Zeit wiederholt ist aus meiner Sicht sehr hoch. Nicht durch Beimischung von Buntmetallen in Edelmetallmünzen, sondern durch die ausufernde Schaffung und Schöpfung von digitalen Währungen und Papiergeld aus dem Nichts ohne realwirtschaftliche Deckung.

Kaiser Nero war einer der ersten Währungsbrandstifter der Geschichte

Nero ist in die Geschichtsbücher eingegangen als einer der umstrittensten Kaiser des Römischen Reiches. Viele verbinden den großen Brand Roms mit seinem Namen. Ob er diesen Brand wirklich selbst gelegt, oder veranlasst hat ist dabei unter Historikern sehr umstritten.

Aus meiner Sicht und nach meinem bescheidenen Wissen was ich mir jedoch sehr intensiv angelesen habe, sprechen die rationalen Fakten eher dagegen. Nero als Brandstifter Roms dürfte somit ein geschichtlicher Mythos sein. Ein anderer Aspekt ist aber für mich sehr klar belegbar.

Nero führte die erste wesentliche Münzverschlechterung im Römischen Reich ein

Silberanteil_Entwicklung_Roemische_MuenzenCaesar produzierte 50 vor Christus die ersten Goldmünzen, die als „Aureus“ bezeichnet wurden. Der “Aureus” war eine goldene Einheitsmünze. Unter Kaiser Nero wurden die Münzen in ihrer Qualität erheblich verschlechtert.

Dieser Prozess setzte sich dann zunehmend fort. Das einst so glorreiche römische Münz- und Geldwesen verfiel unter den darauffolgenden Kaisern immer stärker. Der Goldgehalt wurde durch fortlaufende Kupferbeimischungen dabei nach und nach weiter heruntergesetzt.

Die Silbermünzen in der Mitte des 3. Jahrhunderts nach Christus enthielten beispielsweise nur noch einen Silberanteil von rund 5%. Der aus den Asterix und Obelix-Heften bekannte Sesterz bestand übrigens zuerst aus Messing, mit sinkendem Zinkgehalt danach nur noch aus einer Kupferbronze.

Fazit: Rom ist ein mahnendes Vorbild der Einführung einer einheitlichen Währung

Das Römische Reich und vor allem das Römische Geldwesen haben für mich eine hohe Faszination. Die damaligen Entwicklungen der Bildung einheitlicher Wirtschafts- und Währungsräume sind für mich aber auch warnende Beispiele für unsere heutige Zeit.

Rom vollzog bereits ein “qualitative easing”

Das Römische Reich kannte und benutzte bereits das Mittel staatlicher und finanzieller Repressionen über das Steuersystem. Vergessen Sie nie, dass die EU auf den Römischen Verträgen vom 25. März 1957 basiert und Römisches Recht ein grundlegender Bestandteil unseres heutigen Systems ist.

Rom war selbst im Steuersystem ein Vorreiter. Welche Steuern man im Römischen Reich zu bezahlen hatte, hing im Wesentlichen davon ab, über wie viel Grundbesitz man verfügte und wo man wohnte. In meinem kommenden BLOG werde ich auf das Steuersystem Roms, mit seinen Parallelen und Warnungen für unsere heutige Zeit tiefer eingehen.

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Anleihencrash, Bargeldverbote und Geldsysteme der Zukunft!

Die ehemalige Werbefigur der Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH

Bundesschuldenverwaltung – Die ehemalige Werbefigur der Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH

Liebe GEOPOLITICAL.BIZ Community,

wer vor einigen Jahren das Euro-System kritisiert hat, galt nicht selten als Schwarzmaler oder gar als Verschwörungstheoretiker. Heute muss man nicht einmal ein mathematisch bewanderter Analytiker sein um zu erkennen, dass dieses System vor seinem Untergang steht. Zwei aktuelle, reale Entwicklungen sind dafür ein weiterer Beleg.

Systemdefekt: Kredite mit Gutschriften

In meiner Wahlheimat Spanien, aber auch in Portugal bezahlen Banken mittlerweile Zinsen an ihre Hypothekenkunden. Kreditnehmer erhalten also Gutschriften dafür, dass sie sich Geld ausleihen. Das betrifft Schweizer Franken Kredite. Aufgrund der Negativzinsen in der Schweiz von –0,75% führen die niedrigen Zinsaufschläge der Kredite dazu, dass selbst die Endverbraucherzinsen negativ bleiben. Das ist ein bislang einmaliger Vorgang in der Finanzgeschichte.

Mexiko verschuldet sich in Euro auf 100 Jahre!

Eine weitere bedenkliche Entwicklung kommt aus dem fernen Mexiko, das normalerweise mit der Eurozone nichts zu tun hat. Mexiko hat bereits die zweite Euro-Anleihe in diesem Jahr aufgelegt. Nach einer 30-jährigen Anleihe verschuldet sich der Staat aus Mittelamerika nun in Euro auf 100 Jahre zu rund 4,5 Prozent. Das ist bereits die dritte 100-jährige Euro-Staatsanleihe Mexikos.

Das europäische Zinssystem ist ein Schneeball

Das europäische Zinssystem ist mittlerweile vollkommen verzerrt. Deutlich wird das allen voran im Vergleich zur Schweiz, die durch die Schweizer Nationalbank SNB verzweifelt versucht gegen die Auswirkungen der EU-Rettungspolitik anzukämpfen mittels Negativzinsen.

In der Schweiz notieren alle Staatsanleihen mittlerweile im negativen Segment. Insgesamt haben Staatsanleihen kreditwürdiger Staaten derzeit bereits häufig negative Zinsen. Das bedeutet: Wer etwa Deutschland Geld leiht, muss dafür noch Geld bezahlen. Bei einigen Staaten gilt dies sogar für langfristige Anleihen. Diese Länder sind somit ein klarer Profiteur der Krisen in Ländern wie Griechenland. Auch Deutschland spart durch die künstliche Geldpolitik jedes Jahr Milliardensummen an Zinsen. Aber um welchen Preis?

Der Preis ist nicht nur heiß, sondern wird zu hoch sein!

Deutschland haftet wiederum für die anderen, angeschlagenen Länder der Eurozone über den Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM. Mittlerweile würde ich dieses Umverteilungssystem in Kombination mit der künstlichen Niedrigzinspolitik der EZB und den planwirtschaftlichen Staatsanleihenkäufen aus rein rationalen Gründen und auf Basis der bestehenden, frei und öffentlich zugänglichen Fakten als Schneeballsystem bezeichnen.

Anleihencrash, Bargeldverbote und Geldsysteme der Zukunft!

Ich gebe Ihnen heute bereits einen kleinen Ausblick die kommende Ausgabe meines Magazins Kapitalschutz vertraulich. Ganz aktuell habe ich die Recherchen abgeschlossen. Meine Analysen und Berichte für das kommende Heft von Kapitalschutz vertraulich betreffen wieder sehr interessante, aktuelle Entwicklungen zu unserem Geldsystem, Bargeldverboten, dem Anleihencrash sowie einem umfassenden Best-Buy-Update und Praxistipps aus meiner wöchentlichen Sprechstunde.

Ich gehe in der kommenden Monatsausgabe ausführlich auf die Verwerfungen bei deutschen Bundesanleihen ein. Ebenso auf die aktuellen Diskussionen um eine mögliche Abschaffung von Bargeld durch die immer stärker zunehmenden Beschränkungen und Verbote von Banknoten. Hier gibt es aktuell sehr bedenkliche Entwicklungen.

Immer mehr Länder sind auf dem Weg zur bargeldlosen Gesellschaft

Die Welt ist längst auf dem Weg in eine bargeldlose Gesellschaft. In Dänemark werden kleinere Geschäfte oder Restaurants ab dem kommenden Jahr keine Scheine und Münzen mehr annehmen müssen. In den USA und Großbritannien ist es heute bereits vollkommen üblich, Einkäufe im Supermarkt oder selbst Getränke in Kneipen mit der Kreditkarte zu bezahlen. Gleichzeitig nehmen in Deutschland die Forderungen einzelner Politiker und Ökonomen zu, das Bargeld über mittel- bis langfristig völlig abzuschaffen.

Die Deutschen hängen jedoch am Bargeld. Drei von vier Deutschen sind der Meinung, dass Bargeld grundsätzlich sicherer ist als Kartenzahlung. Auch praktischer findet es eine Mehrheit. 74 Prozent der Deutschen lehnen nach einer aktuellen Studie den Wegfall des Annahmezwangs für Bargeld ab. Ich persönlich würde lediglich eine Abschaffung der 1,2 und 5-Cent-Münzen begrüßen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Nicht die unwirtschaftlichen und lästigen Cent-Münzen werden abgeschafft, sondern höhere Bargeldzahlungsbeträge werden zukünftig massiv sanktioniert.

Niedrige Bargeldhöchstgrenzen kommen einem Bargeldverbot gleich

Nach Italien, das seit Jahren schon eine Bargeldhöchstzahlungsgrenze in Höhe von 1.000 Euro eingeführt hat, wird mit Frankreich ein weiteres Nachbarland ab September 2015 alle Barzahlungen ab 1.000 Euro als illegal bewerten. Es ist nach meiner Einschätzung jetzt nur noch eine Frage der Zeit bis Deutschland hier nachziehen wird.

Ich weiß, dass die Stabilität unseres Geldes jedem unter Ihnen am Herzen liegt. Ich werde mich dieser Thematik weiter intensiv widmen und allen voran die kommende Themenspezial-Sonderausgabe auch vor den aktuellen Rahmenbedingungen und Entwicklungen zum Thema „Bargeld-Alternativen“ verfassen.

Kennen Sie das neue, revolutionäre Geldsystem?

Ich stelle Ihnen vor diesen Rahmenbedingungen bereits in meiner kommenden Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich ein neues, revolutionäres Geldsystem vor, dass Sie als Privatanleger heute schon nutzen können. Darüber hinaus werde ich Ihnen 5 neue Finanzdienstleister vorstellen, die das Bankensystem mit revolutionieren werden. Neben einem Update meiner Best-Buy-Strategie-Empfehlungsliste finden Sie dann noch tolle Praxistipps zu Fragen, die ich zuletzt von meinen Lesern immer häufiger gestellt bekomme: Was tun bei Problemen mit einem Anwalt oder Steuerberater?

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