Schlagwort-Archiv: Versicherungen

Nießbrauch: Die wichtigsten Grundlagen!

Nießbrauch_Fruchtziehung_Usus_FructusSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

die Eintragung eines Nießbrauchs ist für mich eine der effizientesten und kostengünstigsten Rechts-Strategien, die ich kenne. Der Nießbrauch ist das unveräußerliche und unvererbliche absolute Recht, die Nutzungen aus einer fremden Sache, eines fremden Rechts oder eines Vermögens zu ziehen. In Deutschland ist der Nießbrauch im § 100 BGB geregelt.

Der Nießbrauch ist eine bewährte Kapitalschutz-Strategie für Immobilien

Der Nießbrauch (lat. usus fructus) ist, vereinfacht gesagt, die Schenkung eines Vermögenswertes, bei dem der Schenkende sein Eigentum abgibt, aber die daraus resultierenden Einnahmen oder Erträge und den Vermögenswert weiterhin nutzen kann.

Tragen Sie beispielsweise für Ihre Immobilie einen Nießbrauch in Form eines lebenslangen Wohnrechtes für Ihre Frau, Ihre Kinder oder Ihre Enkel ein, dann wird die Immobilie selbst bei einer Zwangsversteigerung unattraktiv. Selbst für den Fall des schmerzlichen Eigentumsverlustes an Ihrer Immobilie haben Sie die beruhigende Sicherheit, dass Sie selbst oder Ihre Familienangehörigen weiterhin dort wohnen können durch das eingetragene Nießbrauchsrecht.

Alle Vermögenswerte können grundsätzlich mit einem Nießbrauch versehen werden!

Sie können grundsätzlich alle Vermögenswerte mit einem Nießbrauch versehen. Das sind beispielsweise Mieteinnahmen bei Immobilien, Zinsen bei Bankguthaben oder Anleihen, oder Dividenden bei Aktiendepots. Ein Nießbrauch kann selbst bei beweglichen Sachen, beispielsweise einem Auto, eingetragen werden. Ebenso bei Rechten wie Gesellschaftsanteilen oder Versicherungspolicen.

Wie erfolgt der Nießbrauch bei einem Wertpapierdepot oder einer Versicherungspolice?

Im Gegensatz zum Nießbrauch bei Immobilien ist für die Einräumung des Nießbrauchs an beweglichen Sachen oder Rechten keine notarielle Beurkundung erforderlich. Es bedarf lediglich einer Vereinbarung zwischen dem Vermögensinhaber und dem Nießbraucher. Diese Vereinbarung wird beispielsweise im Zusammenhang mit der Übertragung eines Wertpapierdepots oder einer Lebens- oder Rentenversicherung geschlossen. Die Bank beziehungsweise das Versicherungsunternehmen muss davon Kenntnis erhalten.

Das Nießbrauchsrecht ist in vielen Fällen, vor allem bei der vorweggenommenen Erbfolge und Absicherung von Familiengenerationen (Erblassern und Erben), eine empfehlenswerte Kapitalschutz-Strategie für die Vermögenswerte Immobilien, Bankeinlagen, Wertpapierdepots sowie Lebens- und Rentenversicherungen. Nicht nur für inländische Vermögen, sondern gerade auch für Kapitalanlagen im Ausland.

Wertpapierdepots bei Banken außerhalb der EU in der Schweiz oder Versicherungspolicen bei Gesellschaften in Liechtenstein haben für Sie den Vorteil, dass Sie Teile Ihrer Vermögenswerte fern der direkten Haftungs- und Umverteilungssysteme der Europäischen Union investieren können. Gleichzeitig können Sie aber die dadurch entstehenden Auslandsvorteile kombinieren mit den rechtlichen und steuerlichen Nießbrauchs-Vorteilen Ihres Heimatlandes.

Kombinieren Sie die rechtlichen Vorteile unterschiedlicher Länder

Eine Versicherungspolice aus Liechtenstein nutzt beispielsweise das vorteilhafte System des liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes in Kombination mit den steuerrechtlichen Vorteilen des deutschen Versicherungsvertragsrechts. Bei einem Wertpapierdepot in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein kommen die dortigen Bankwesengesetze ohne EU-Bankenhaftung zur Anwendung. Steuerliche oder rechtliche Nachteile in Ihrem Heimatland haben Sie durch eine derartige Auslandsstrukturierung hingegen nicht.

Auch für andere Länder gelten diese Möglichkeiten, falls Sie Ihren Wohnsitz im Ausland haben. In der Schweiz und in Österreich gibt es den Nießbrauch beispielsweise unter den Namen Nutz- oder Fruchtnießung.

Setzen Sie Nießbrauchsverträge stets mit Experten auf!

Steuerlich ist bei Nießbrauchsgestaltungen zwischen einem Zuwendungs- und einem Vorbehaltsnießbrauch zu unterscheiden. Aufgrund der vielschichtigen Möglichkeiten, aber auch der damit verbundenen Komplexität, empfehle ich Ihnen, Nießbrauchsverträge niemals ohne Beratung aufzusetzen, sondern immer in Begleitung eines versierten Fachanwalts für Steuerrecht. Hier stehe ich Ihnen mit meinem Experten-Netzwerk von Kapitalschutz vertraulich sehr gerne für Kontakte zu entsprechend versierten Anwälten und Steuerberatern aus meiner einzigartigen Datenbank zur Verfügung.

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Das Bundes-Schwundgeldsystem!

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“Günther Schild”: Die einstige Werbefigur für Bundeswertpapiere.

Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

eine gravierende Folge der Finanzkrise des Jahres 2008 ist ein Paradigmenwechsel auf den Zins- und Anleihenmärkten. Minuszinsen bei Geschäftsbanken und Zentralbanken sorgen mittlerweile für negative Zinseszins-Effekte. Die Zinsfunktionen befinden sich längst in einem neuen, in der Geschichte niemals zuvor dagewesenen Zeitalter. Die EZB verlangt von Kreditinstituten mittlerweile -0,4 % für das Parken von Einlagen. Ich rechne damit, dass die Strafzinsen in der Eurozone mindestens noch auf rund -0,5 % ansteigen werden. Selbst Negativzinsen von -1 % und mehr würde ich nicht mehr ausschließen.

Diese Rahmenbedingungen führen dazu, dass sich die Anleihenmärkte in einer historischen, nie zuvor gesehenen Blase befinden. Der Euro-Bund-Future, der wichtigste Indikator für Bundesanleihen, ist bis auf ein neues Allzeithoch bei 166 Punkten angestiegen.

Die Anleihenmärkte sind ein Schwundgeldsystem

Die Mehrzahl der Deutschen Bundesanleihen sind heute Schwundanleihen, die am Ende ihrer Laufzeit weniger zurückbezahlen werden als die heutige Investition. Rund zwei Drittel, also 67 % aller Bundesanleihen sind derartige Schwundanleihen. Die kranken Anleihenmärkte werden früher oder später kollabieren. Statt Renditen liefern gerade Bundesanleihen heute lediglich noch ein sehr großes, renditeloses Risiko.

Das deutsche Versicherungssystem stützt sich auf Anleihen

Auf diesen kranken Rahmenbedingungen fußt auch das deutsche Versicherungssystem. Das gesamte, auf gesetzlichen Garantiezinsen basierende deutsche Lebensversicherungssystem ist mittlerweile gefährdet. Gleiches gilt auch für andere EU-Staaten wie beispielsweise unser Nachbarland Österreich.

In Deutschland gibt es rund 92 Millionen private Lebens- und Rentenversicherungsverträge. Das Volksfinanzprodukt Nr. 1 ist dadurch annähernd in jeder Familie vertreten, sei es über eine klassische deutsche Lebens- oder Rentenversicherung, eine betriebliche Direktversicherung oder über die staatlich geförderten privaten Rentenbausteine Riester- und Rürup.

Bis zu 98 % der Kapitalanlagen von Deutschen Versicherungsgesellschaften liegen dabei in reinen Geldwerten, vor allem in scheinbar sicheren Staatsanleihen. Nach aktuellen Berechnungen der Citigroup werfen 39 % der Anleihen aus der Euro-Zone mittlerweile negative Zinsen ab.

Klassische Kapitalversicherungen sind tickende Zeitbomben!

Viele Bürger sind sich der Gefahren des Deutschen Lebensversicherungssystems nach wie vor nicht bewusst. Der Gesetzgeber schon. Um in einem Krisenfall einen totalen Kollaps der Versicherungswirtschaft zu verhindern, hat die Politik im deutschen Versicherungsaufsichtsgesetz einen in der breiten Bevölkerung kaum bekannten Paragraphen geschaffen, durch den die Versicherungszahlung im Krisenfall verboten werden kann. Bevor dieses Enteignungsrisiko schlagend wird, müssen Sie jetzt selbst aktiv werden und die vorteilhaften Möglichkeiten der Rechtsprechung nutzen.

Veränderte Rahmenbedingungen durch die internationale Finanz- und Staatsschuldenkrise, negative Anleiherenditen an den Kapitalmärkten, sinkende Garantiezinsen und damit massiv sinkende Neuabschlüsse, strukturelle Defizite, alternative Finanzprodukte, veränderte demografische Strukturen, sowie eine allgemein steigende Skepsis gefährden das deutsche Lebensversicherungssystem mittlerweile massiv. Dennoch sollten Sie Ihre bestehenden Versicherungsverträge nicht vorschnell und ungeprüft einfach kündigen.

75 % aller Lebens- und Rentenversicherungsverträge werden vorzeitig gekündigt!

Rund 75 % aller abgeschlossenen Lebens- und Rentenversicherungsverträge werden vorzeitig gekündigt. Dabei bekommen Kapitalanleger jedoch nur einen Teil ihres eingezahlten Geldes zurück. Je kürzer die Laufzeit, desto gravierender wirken sich die hohen, zu Beginn des Versicherungsvertrages belastenden Kosten aus.

Dadurch entstehen den Versicherten jährlich Verluste in Millionenhöhe. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat in einer Studie gemeinsam mit der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg festgestellt, dass der durchschnittliche Schaden bei Kündigung einer Lebensversicherung bei rund 4.500 Euro pro Kunde liegt.

Beitragsfreistellung, Beleihung, Kündigung, Rückabwicklung oder Verkauf?

Bei bestehenden deutschen Lebensversicherungen haben Sie fünf grundlegende Möglichkeiten zu reagieren: Beitragsfreistellung, Beleihung, Kündigung, Rückabwicklung oder Verkauf. Festzuhalten ist dabei, dass die Rückabwicklung in vielen Fällen die beste Lösung ist. Zudem schlägt ein Verkauf in fast allen Fällen eine vorzeitige Kündigung.

In meiner aktuellen Themenspezial-Sonderausgabe „Der große Lebens- und Rentenversicherungs-Check 2016!“ zeige ich meinen Lesern die 5 besten Optimierungs-Strategien für bestehende Renten- und Lebensversicherungen, Riester-, Rürup- und bAV-Verträge. Verbunden mit Praxisempfehlungen und Ansprechpartnern aus meinem einzigartigen Experten-Netzwerk.

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

 

Markus Millers Appell für das Bankgeheimnis!

Markus Miller - Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. - www.geopolitical.biz

Markus Miller – Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. – www.geopolitical.biz

Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

Kampf den Steueroasen und Kampf gegen das Bankgeheimnis anderer Länder. Derartige Aussagen haben Sie in den letzten Jahren wiederholt in den breiten Medien gelesen. Ich halte diesen meist undifferenzierten Weg für sehr bedenklich für eine freiheitlich, liberale Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung.

Für mich ist die Kapitalanlage im Ausland, also eine gezielte Streuung von Vermögenswerten bei ausländischen Banken gerade jetzt ein wichtiger Beitrag zu einem professionellen privaten Vermögens- und Risikomanagement. Entgegen der derzeitigen, teilweise sehr polemisch geführten Diskussionen um die Steueroasenthematik, hat dies in Keiner Weise mit der immer wieder angesprochenen Steuerhinterziehungsthematik zu tun!

Steuerhinterziehung oder Schwarzgeld stehen bei vielen Auslandskapitalanlegern schon lange nicht mehr im Vordergrund. Nicht einmal mehr die vollkommen legale Steueroptimierung. Vielmehr der verständliche und absolut legitime Wunsch nach Diskretion und Wahrung der Privatsphäre.

Ich möchte Ihnen aus diesem Grunde einmal einige Praxisbeispiele aufzeigen, welche belegen, dass das Bankgeheimnis oder der Wunsch nach Privatsphäre eben nichts mit der Steuer zu tun hat, sondern mit der Steuerung von Vermögenswerten, getreu meinem Motto: „Das Steuern ist wichtiger als die Steuern!“.

8 reale Fälle aus meiner Praxis:

1. Uneheliche “verschwiegene” Kinder

Sie haben ein uneheliches Kind, von dem Ihre Familie nichts weiß und auch nach Ihrem Tod nichts wissen soll. Über eine Vermögensstrukturierung – gerade beispielsweise über Ausländische Versicherungspolicen aus dem Fürstentum Liechtenstein – können Sie hier eine flexible Begünstigung vornehmen, auch für Ihren Todesfall. Vermögenswerte können somit außerhalb des Nachlasses, diskret übertragen werden. Nicht diskret gegenüber dem Staat, sondern diskret gegenüber Ihrer Familie!

2. Geliebte/r

Sie haben eine Geliebte (oder einen Geliebten), von dem Ihre Familie nichts weiß. Sie möchten dieser Person nach Ihrem Tod etwas zukommen lassen. Sie wollen allerdings auch nach Ihrem Tod dieses Geheimnis bewahren und können somit natürlich keine testamentarische Verfügung vornehmen.

3. Probleme im Familienkreis

Sie haben Probleme im Familienkreis, beispielsweise mit Ihrer Ex-Frau (oder Ihrem Ex-Mann), mit Ihren Kindern, mit Ihrer Schwiegertochter oder Ihrem Schwiegersohn. Mir sind hier Fälle aus der Praxis bekannt, in denen beispielsweise drogenabhängige oder charakterlich noch nicht gefestigte Kinder vor dem Geld „geschützt“ werden sollen, bis sie beispielsweise einen Weg aus ihrer Lebenskrise gefunden haben.

Ebenso gibt es immer wieder den Fall, dass Eltern diskret bestimmte Kinder besser stellen wollen, beispielsweise weil diese ihnen aus den unterschiedlichsten Gründen (Pflege im Alter, Verhalten, Wertschätzung) näher stehen als die anderen Geschwister.

4. Sie sind Homosexuell – Gegenseitige Absicherung

Sie sind homosexuell und möchten sich und Ihren Lebenspartner absichern. Hier stoßen Sie bei der Vermögensübertragung auf erhebliche Nachteile und Hürden, vor allem, wenn Sie sich nicht für die sogenannte eingetragene Lebenspartnerschaft (Homo-Ehe) entscheiden.

Vielleicht haben Sie in diesem Fall auch einen hohen Diskretionsbedarf, wenn Sie Ihre Neigungen nicht öffentlich gemacht haben. Das ist immer noch häufig der Fall. Denn gerade Unternehmer oder Personen im öffentlichen Fokus haben weiterhin Nachteile zu befürchten, wenn sie sich „outen“.

Erben_Vererben_Erbschleicher5. Diskretionsbedarf innerhalb der Familie

Sie wollen nicht, dass Ihre Kinder oder Ihre zukünftige Ehefrau/Ehemann frühzeitig wissen, wie viel Geld Sie wirklich haben. Geld kann ja bekanntlich den Charakter verderben, und viele Eltern oder Partner möchten nicht, dass Kinder zu früh von großen Vermögenswerten erfahren. Sie können in solchen Fällen eine sogenannte Begünstigtenregelung auf einen Zeitpunkt legen, zu welchem Sie davon ausgehen, dass Ihre Erben die nötige menschliche wie fachliche Reife haben.

6. Individuelle, flexible Vermögensübertragungen

Gerade Großeltern übertragen gerne Vermögenswerte direkt auf ihre „Lieblingsenkel“ und wollen die gesetzliche Erbfolge für bestimmte Vermögensbestandteile umgehen. Dies ist ebenfalls durch Strukturen möglich, welche auch diskret vor den eigenen Kindern umgesetzt werden können. Auch der Schwiegersohn oder die Schwiegertochter sollen manchmal „ausgeschlossen“ und stattdessen direkt die Enkel bedacht werden.

7. Vermögens- und Haftungsschutz

Ein weiteres wichtiges Anwendungsgebiet ist der Haftungsschutz für Unternehmer: Sie sind beispielsweise Geschäftsführer einer GmbH und gehen somit in Ihrem operativen Geschäft unternehmerische Risiken ein.

Wenn Sie nun auch ein Haus und ein Wertpapierdepot haben, ist es nicht zwangsläufig so, dass Sie bei einer Schieflage Ihrer GmbH nur mit Ihrem Stammkapital haften. In Deutschland gibt es unter Umständen auch eine Durchgriffshaftung auf den Geschäftsführer. Dies kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn Sie eine Schieflage Ihrer Gesellschaft falsch beurteilen. Dann können – bei entsprechendem Gerichtsurteil – auch Ihr Eigenheim und Ihr Wertpapierdepot in die Konkursmasse mit einfließen.

Viele GmbH-Geschäftsführer haben aus diesem Grunde beispielsweise ihr Eigenheim auf ihre Ehefrau überschrieben, um dieses Haftungsrisiko zu minimieren. Allerdings gehen Sie mit diesem Transfer des Eigentums auf Ihre Frau natürlich ein neues Risiko ein, nämlich das einer Scheidung.

Nicht selten passiert es gerade im Falle einer Insolvenz, dass die daraus auch immer resultierenden psychischen Anspannungen auch Auswirkungen auf Ihr Privatleben haben. Und wenn Ihre Frau Sie dann eventuell verlässt – dieses Risiko ist in Deutschland rein statistisch nun mal sehr hoch, da jede 2. Ehe geschieden wird –, haben Sie Ihr Eigenheim, rein vom rationalen Risikomanagementgedanken her, eben nicht abgesichert.

Ich weiß, dass bei diesem Thema oft viele Emotionen vorhanden sind und die Rationalität ausgeblendet wird, aber auch hier kann ich aus meiner Praxiserfahrung sagen, dass viele ehemals verliebte Paare nur wenige Jahre später die erbittertsten gerichtlichen Auseinandersetzungen geführt haben. Wenn man frühzeitig und gemeinsam die richtigen Strukturen schafft, ist dies aus meiner Sicht der sehr viel intelligentere Weg.

Jedenfalls immer für den Ehepartner, der entweder das Hauptvermögen mitbringt oder den Zugewinn erwirtschaftet, und das muss natürlich nicht zwangsläufig immer der Ehemann sein! Hier müssen Sie übrigens auch gerade in guten Zeiten (also Ihre Firma ist wirtschaftlich erfolgreich und Ihre Ehe intakt) die entsprechenden Strukturen schaffen. Nicht erst dann wenn Sie kurz vor der Insolvenz stehen und Ihre Ehe kurz vor dem Aus steht. Dann ist es zu spät.

Schutz der Familie bei gleichzeitigem Schutz vor der Familie

Das bedeutet, Sie müssen zum einen für Ihre Familie vorsorgen, falls die Firma in Schieflage gerät, und zum anderen Ihre Firma schützen – also sie vor Ihrer „Familie“ schützen –, falls Ihre Ehe in die Brüche geht. Ebenso ist die Wahrscheinlichkeit für Streitigkeiten mit anderen Familienangehörigen wie Kindern, Eltern oder Geschwistern in der heutigen Zeit ja auch sehr hoch, mit teilweise gravierenden finanziellen Folgen, gerade bei Erbstreitigkeiten.

8. Risikomanagement: Rechtliche Diversifikation und geografische Streuung

Ausländische Versicherungspolicen, beispielsweise aus Liechtenstein sind rechtlich eine eigenständige „juristische Person“. Sie schaffen also durch Abschluss einer Versicherungsstruktur eine eigenständige, rechtlich isolierte Gesellschaftsform für Teile Ihrer Vermögenswerte.

Das ist über Ausländische Lebensversicherungen bereits ab 20.000 Euro möglich. Im Falle von Sparverträgen sogar bei bestimmten Anbietern bereits ab 50 Euro. Für andere Gesellschaftsformen wie Stiftungen oder Trusts beispielsweise würden Sie das 10-fache Anlagevolumen benötigen.

Sie schaffen somit eine rechtliche Streuung Ihres Vermögens und durch Nutzung ausländischer Anbieter, Bankplätze und Rechtsräume zusätzlich noch eine geografische Verteilung Ihrer Werte. Das bedeutet in der Praxis ein besseres Anlage- und Risikomanagement auch über das reine Verwalten Ihrer Wertpapiere hinaus.

Eine ausländische Versicherungspolice beispielsweise wird somit zu einer eigenständigen und isolierten Gesellschaft, die den Schutz Ihrer Vermögenswerte deutlich verbessert. So wie Sie aus Diversifikationsüberlegungen Aktien aus unterschiedlichen Branchen oder Ländern kaufen, sollten Sie auch – je nach Höhe Ihrer Vermögenswerte – überlegen, Ihre Vermögensstrukturen in unterschiedlichen Rechtsräumen und bei verschiedenen Banken zu verteilen. Grundlagen für all diese Modelle sind für mich jedoch intakte Bankgeheimnisse.

Mein Fazit: Das Steuern ist wichtiger als die Steuern!

Durch die Verteilung von Vermögenswerten auf mehrere Länder mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen und geografischen Lagen, differierenden Gesetzgebungen sowie verschiedenen Banken und Vermögensverwaltern streuen Sie operative und strategische Risiken, ohne dass grenzüberschreitende Querverbindungen der einzelnen Anbieter negative Einflüsse haben.

Nicht zu vergessen bleibt, dass Sie auf diese Weise auch von den besseren Rahmenbedingungen im Ausland profitieren, zum Beispiel in Form von höher Beratungskompetenz, einem besseren Produktangebot oder flexibleren Anlagemodellen. Das alles schlägt sich schließlich in Ihrer Rendite nieder, was in der Praxis einen höheren Vermögensschutz bedeutet.

Wenn Sie dann noch Teile Ihres Vermögens in eine juristische Person einbringen reduzieren Sie vor allem Risiken, die beispielsweise durch Streitigkeiten, Scheidung, Erbfolgen, Schenkungen oder im allgemeinen negativen Rechtsprechungen und höherer Gewalt entstehen können.

Liechtenstein bietet beispielsweise die einzigartige Kombination: Keine EU-Mitgliedschaft, keinen EURO, keine ESM-Haftungsrisiken, keine EU-Bankenunion aber EWR-Vorteile!

Beichtgeheimnis, Ärztliche Schweigepflicht, Schweigepflicht eines Anwaltes

Das alles hat mit einer möglichen Steuerhinterziehung nichts, aber absolut gar nichts zu tun! Deswegen gehört für mich das Bankgeheimnis in meinem Demokratieverständnis genauso geschützt und anerkannt, wie das Beichtgeheimnis, die Ärztliche Schweigepflicht oder die Schweigepflicht eines Anwaltes!

Das Arztgeheimnis beispielsweise stellt eine wesentliche Grundlage des Vertrauens des Patienten in den Arzt dar. Das Arztgeheimnis ist damit die Grundlage der rückhaltlosen Offenbarungsmöglichkeit für den Patienten gegenüber seinem Arzt. Diese rückhaltlose Offenbarungsmöglichkeit ist aber aus meiner Sicht auch gerade gegenüber dem Vermögensberater des Vertrauens dringend notwendig. Die absolut legitime Grundlage dafür ist ein funktionierendes Bankgeheimnis.

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Dread-Disease Versicherungen

Im Bereich der Privaten Vorsorge greifen sehr viele Menschen nach wie vor auf sogenannte Berufsunfähigkeitsversicherungen zurück. Allerdings beurteile ich diese zunehmend kritisch. Eine relativ neue Versicherungsform mit dem Namen Dread Disease könnte hier für viele die bessere Alternative zum eigenen Schutz und dem der Familie sein.

Was sind Dread-Disease Versicherungen?

Eine sogenannte Dread-Disease-Versicherung, welche auch teilweise unter dem Namen Critical Illness läuft kann man grob übersetzen als „Absicherung und Versicherung gegen gefährliche Krankheiten“ wie beispielsweise Krebs oder Herzinfarkte. In Deutschland sind derartige Versicherungen erst seit Anfang der 90er Jahre zugelassen. Ebenso sind die entsprechenden Versicherungsangebote noch sehr überschaubar, was sich aber aus meiner Sicht deutlich verbessern könne in Zukunft. Die erste Die erste Dread-Disease-Versicherung wurde übrigens 1983 in Südafrika von einem Herzchirurgen erfunden.

Derartige Personenversicherungen binden Ihre Leistungen an den Eintritt von fest definierten, schweren Krankheiten der versicherten Person und sind somit aus meiner Sicht wirklich ideal, um eine Art individuelles und maßgeschneidertes „Biometrisches Risikomagement“ zu betreiben.

Ich veröffentliche ganz selten Zuschriften 1zu1 in meinen Publikationen. Bisher habe ich das erst einmal gemacht. Ich habe vor kurzem von einem meiner Leser – welcher aus der Versicherungsbranche kommt – einige Informationen zugespielt bekommen, welche ich für sehr plausibel und fundiert halte. Diese haben mich dazu veranlasst hat, mich sehr intensiv mit dem Thema Dread-Disease zu beschäftigen. Ich werde hierzu auch in Kürze eine umfangreiche Recherche veröffentlichen.

Eine Insider-Meinung: Berufsunfähigkeit versus Dread-Disease

Meinung eines Versicherungsspezialisten (Name der Redaktion bekannt):

Seit nunmehr über 12 Jahren weise ich in meiner Konzeptberatung auf die trügerische Sicherheit des Produktes “Berufsunfähigkeit” hin! Ganz gleich von welchem Anbieter! Ebenfalls die Unfallversicherung!

Das gefährliche an “pauschalen” Empfehlungen (Anmerkung: zu Berufsunfähigkeitsversicherungen) ist die Tatsache, dass leider immer noch die meisten Vermittler den Werbebotschaften, Schulungen, Hochglanzprospekten vollstes Vertrauen schenken. Und diejenigen die nachbohren, geben sich nach kurzer Zeit zufrieden mit pauschalen Antworten. Selbst “Stiftung Warentest”, Franke & Bornberg, Morgen & Morgen tun ihres noch dazu. Verlassen Sie sich hierauf, sind sie schon mit zwei Beinen in der Haftungsfalle.

Es geht mir nur um TRANSPARENZ und sonst um nichts

Wenn die Gesellschaften oder Vermittler dem Kunden sagen würden bei Beratung/Abschluss einer BU (Berufsunfähigkeitsversicherung), dass den Kunden folgende Hürden erwarten:

1. Mindestens 50 % Invaliditätsgrad, die Wahrscheinlichkeit darüber zu kommen liegt bei sagenhaften 4,5 %!

2. Mindestens 6 Monate am Stück nicht der Lage sein, seine Arbeit zu tun. Fragen sie mal einen kleinen Handwerksmeister, der noch nicht mal den Telefonhörer in der Zeit bedienen darf, selbst wenn er nicht mehr – beispielsweise – als Dachdecker körperlich arbeiten kann.

3.Typisch bei allen ALLIANZ-Policen: Der Arzt muss eine Prognose wagen von mindestens 3 Jahren auf Dauer! Fragen sie mal einen Arzt, wer sich hier noch so weit aus dem Fenster lehnt.

4.Konkrete & Abstrakte Verweisung – wobei es nicht auf die “abstrakte” Verweisung in Zukunft ankommen wird! Wissen leider die wenigsten Teilnehmer und wird einem auch nicht offen kommuniziert! Kein Versicherer in Deutschland verzichtet derzeit im Bedingungswerk auf die “konkrete” Verweisung!

5. Zwang der “UMORGANISATION” – nicht für Selbstständige auch für Angestellte! Prüfungsbestandteil Nr. 1 – ist der Zwang der Umorganisation bei Selbstständigen (lt. BGH-Urteil)

6. Arztanordnungsklausel – wird doch tatsächlich heute angenommen, dass dieser Punkt vom Tisch ist! Weit gefehlt!

7. Schwammige, intransparente Aussagen im Bedingungswerk!

Und die Krönung ist die Tatsache, dass solche Schrottprodukte tatsächlich noch von diversen Rating-Agenturen ein “FFF” “Fünf-Sterne” und “Sehr gut” und was weiß ich nicht alles bekommen! Vermittler und Kunden werden geblendet und der Bumerang kommt irgendwann zurück! Dann kann man nur hoffen, dass die Vermögensschadenhaftpflicht-Versicherung greift. Nur der Kunde schaut in die Röhre! Denn die Statistik – natürlich keine offizielle! – ist die Tatsache, dass die Wahrscheinlichkeit eine BU-Rente tatsächlich zu erhalten genau bei grandiosen 1 % liegt! Bei der Unfallversicherung bei 10 %.

Mmmmh, ein Schelm wer jetzt schlimmes dabei denkt, was?! Kein Wunder, das die Versicherer sich mit dieser Schadensquote refinanzieren, die Ratingagenturen fürstlich belohnen für einen “Pokal”, die Vermittler bis zu 60 Promille für eine BU-Versicherung bekommen! So, und wenn sie das als Vermittler dem Kunden (oben genannte Punkte) alles gesagt haben, ja dann ist alles in Butter! Fragt sich nur – ob ein Kunde tatsächlich dann noch einen Kugelschreiber in die Hand nimmt oder zwischenzeitlich den Vermittler zum Teufel gejagt hat! Nicht das Sie mich hier falsch verstehen. Es gibt tatsächlich einige wenige die haben das große Los gezogen und bekommen tatsächlich Ihre BU-Rente. Nur die Dauer liegt gerade einmal bei 3,5 Jahren und die durchschnittliche Rente liegt bei lächerlichen 750 Euro pro Monat! Und die Statistiken, welch sich bemühen die Wichtigkeit der BU-Rente herauszustellen, lügen, äh Verzeihung lassen einfach ein paar Sätze mit einem Punkt enden, statt mit einem Komma diesen fortzuführen.

Aber das ist ja nicht zuträglich für das Geschäft!

Rufen Sie mal bei der DIALOG an, einer der “besten” Maklerversicherer und versuchen Sie ein Dokument ausgehändigt zu bekommen, welches der Kunde dann erhält, wenn er glaubt, er ist BU! Dann schickt der Versicherer dem Kunden circa 10 bis 16 Seiten Fragen zu. Und wenn Sie diese Lesen, dann werden Sie feststellen, dass das alles, was ich hier oben Ihnen aufgeführt habe – in jeder Frage wieder auftaucht um sie auf Glatteis zu bringen. Nur, die DIALOG händigt Ihnen nicht aus! Datengeheimnis etc. etc. Ausreden perfekt!

Mmmh, was glauben Sie wohl warum?! Mir liegen hier die Fragebögen der renommierten AXA und der ZÜRICH vor! So und jetzt !? ALTERNATIVEN !? – Sicherlich – nur nicht von Deutschen Versicherern! Da gibt es eine Dread Disease – Absicherung gegen schwere Krankheiten und eine “Verlust von Grundfähigkeiten”! Mmmh, der Qualitäts-Marktführer nach meinen Recherchen ist die SKANDIA. Da gibt es auch die CANADA LIFE als Alternative. Und auch die Grundfähigkeit von der CANADA LIFE. Diese Produkte sind sehr beratungsintensiv!

Eines vor weg! Es gibt keinen VOLLKASKO-SCHUTZ wie beim Autofahren! Nur, hier sehen Sie auf den ersten Blick wann Sie Geld bekommen und auf den zweiten Blick wann Sie kein Geld bekommen! Und wenn Sie das gleich ganz am Anfang eines Beratungsgesprächs dem Kundensagen, schaffen Sie schon einmal 100mal mehr Transparenz wie bei jeder BU/Unfall-Versicherung!

Dann stellen Sie dem Kunden folgende Frage:

“Lieber Kunde, kennst du jemand in deiner direkten Umgebung, Verwandtschaft, Bekanntschaft, Umkreis, Vereine, etc. etc., der jemals von einer Privaten Versicherungsgesellschaft eine BU-Rente erhalten hat?!” Was glauben Sie, was die Antworten sind?! Genau! 1 er von 25 Kunden kennt tatsächlich jemand, und der hat noch ewig und drei Tage auf die Rente gewartet, eventuell auch erst nach dem geführten Rechtsstreit!

Und weiter: “Kennen Sie jemanden, der tatsächlich schon mal, Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Bypass, Nierenversagen, etc. etc. etc. bekommen hat?!” Auch hier werden Sie erstaunt sein, welche Antworten ich bekommen! Da gibt es keinen Einzigen der Befragten, der nicht schon mal in der direkten Nähe persönlich jemanden kennt, mit so einer traurigen Erfahrung, leider!

Und glauben Sie mir eins: Ich zeige Ihnen bei mir in der Kundschaft – Auszahlungen von den Gesellschaften wegen einer Dread Disease – letzte Woche noch einem Kunden 43 Jahre, Schlaganfall!

Alle meine Kunden, ob Hodenkrebs, Schlaganfall, Bypass etc. waren aber nach kurzer Zeit wieder in der Lage weiter zu arbeiten. Auch der mit dem Schlaganfall wird bald wieder so weit sein!

BU-Leistung – sich dafür qualifiziert!? – Mit Nichten! – keine Chance!

Alle Kunden die bei mir schon eine Auszahlung bekommen haben, hatten früher eine BU-Absicherung gewählt und keine Chance jemals gehabt – egal welcher Anbieter! Was glauben Sie wohl – welches “Standing” ich heute bei meinen betroffenen Kunden habe?! So lieber Herr Miller, dass lag mir mal am Herzen Ihnen das mitzuteilen! Für eine weitere sachliche Kommunikation bin gerne offen! Viele Grüße

Mein Fazit: Augen auf beim Versicherungskauf

Ich finde diese Informationen wie gesagt so hilfreich und gelungen, dass ich diese auch 1 zu 1 hier veröffentliche. Die Zahlen des Lesers konnte ich natürlich nicht im Detail überprüfen, aber auf mich wirkt der Gesamtzusammenhang dieses Briefes einfach plausibel. Der Leser kommt natürlich aus der Versicherungspraxis und ich finde das merkt man auch. Ich werde mir auf jeden Fall die Thematik der Dread Disease Versicherungen näher anschauen und sicherlich hierzu auch eine Recherche sowie einen Beitrag in Zukunft machen. Ich möchte mich auch recht herzlich für diese offene, dennoch sachliche und wertvolle Zuschrift bedanken und hoffe, diesem Beispiel folgen noch weitere Leser, da ich die besten Anregungen oftmals aus Praxisgesprächen und Praxis-Erfahrungen ziehe.

Wenn Sie hierzu Anmerkungen haben, positiv wie negativ, dann lassen Sie mir diese bitte zukommen, Sie helfen mir dadurch in meinem Testbericht zu derartigen Versicherungsmodellen oder selbstverständlich natürlich auch anderen Themen.

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

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