Schlagwort-Archiv: USA

Sicherheit: Deutschland verliert 31 Plätze!

Terror_Political_Risikokarte_2017Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

das World Economic Forum WEF hat aktuell sein in regelmäßigen Abständen veröffentlichtes Ranking der sichersten Reiseländer der Welt erstellt. Die Terroranschläge in Europa, aber auch die zunehmende Kriminalität beeinflussen dabei die gefühlte Sicherheit von Touristen mittlerweile enorm. Das verdeutlicht die neue Studie des Weltwirtschaftsforums ganz eindeutig.

Die aktuelle Analyse des Weltwirtschaftsforums vergleicht die Länder der Welt hinsichtlich ihrer touristischen Wettbewerbsfähigkeit. Die Auswertung legt dabei ein Hauptaugenmerk darauf, wie gefahrlos Urlauber in den jeweiligen Ländern reisen können. Das Sicherheitsranking bewertet dabei neben den Terrorismusauswirkungen wichtige Kriterien wie die Zuverlässigkeit der Polizei, die Anzahl an Tötungsdelikten, sowie die Kosten, die aufgrund von Gewaltdelikten bzw. Kriminalität entstehen.

Sichere Reiseländer: Deutschland auf Rang Nr. 51

Die letzte WEF-Studie datiert aus dem Jahr 2015. Damals – vor dem nachhaltigen Ausbruch der Migrationskrise und den damit verbundenen Folgen – lag Deutschland in diesem Sicherheitsranking des WEF auf dem 20. Platz. Seither hat sich die Sicherheitslage für Touristen – und parallel dazu natürlich auch für die im Inland lebende Bevölkerung – offensichtlich massiv verschärft. Im aktuellen Ranking verliert Deutschland sage und schreibe 31 Plätze und rutscht auf Rang Nr. 51 ab.

Wenn Sie nun denken der Rang Nr. 51 ist ein sehr schlechtes Ergebnis, dann irren Sie sich. Frankreich liegt noch deutlich hinter Deutschland auf Rang 67. Italien auf Rang 70. Großbritannien nur auf Platz 78 und die USA sogar nur auf Platz 84.

Finland_FlaggeDie Nr. 1 der sichersten Reiseländer ist Finnland


Das aktuelle Ranking verdeutlich ebenso, dass Nordeuropäische Länder wie Finnland, Island und Norwegen wiederum sehr stark in den Top 10 vertreten sind. Finnland belegt sogar den ersten Platz. Nachfolgend die besten 10 Länder in Bezug auf die Reisesicherheit: 1. Finnland, 2. Vereinigte Arabische Emirate, 3. Island, 4. Oman, 5. Hongkong, 6. Singapur, 7. Norwegen, 8. Schweiz, 9. Ruanda und 10. Katar.

Die letzten drei Plätze der Studie belegen die Staaten El Salvador, der Jemen und Kolumbien. Ich finde die neue Sicherheitsstudie des WEF ebenso interessant wie auch überwiegend plausibel nachvollziehbar. Der 9. Platz für das zentralafrikanische Land Ruanda hat mich allerdings sehr überrascht. Diese Eingruppierung ist für mich rational nicht nachvollziehbar. Außer, die Sicherheit reisender Touristen ist in Ruanda deswegen so hoch, weil dort gar keine Touristen reisen. Mich bestätigt diese Studie in grundsätzlich auch in meinen Strategien, beispielsweise für Strukturen und Investitionen in Ländern wie Norwegen der Schweiz oder dem Fürstentum Liechtenstein.

Weltkarten: Terror und politische Risiken 2017

Das britische Unternehmen Aon mit Sitz in London ist ein globaler Dienstleister für Risikomanagement, sowie Versicherungs- und Rückversicherungsmakler mit mehr als 72.000 Mitarbeitern in über 120 Ländern. In Deutschland sind an acht Standorten rund 1.700 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Die Deutschlandzentrale befindet sich in Hamburg.

Terrorismus und Populismus erhöhen weltweit die Risiken für Unternehmen

In regelmäßigen Abständen – meist jährlich – veröffentlicht Aon die Weltkarten der Terrorgefahren und politischen Risiken. So auch für das Jahr 2017. Die Anzahl an Terroranschlägen ist im Jahr 2016 weltweit um 14 Prozent angestiegen. In Kombination mit einem zunehmenden, populistischen Nationalismus erzeugen diese Entwicklungen nach der aktuellen Aon-Studie unberechenbare Rahmenbedingungen für die internationale Wirtschaft.

Die beiden neuen Weltkarten, die Aon aktuell veröffentlich hat dokumentieren auch, dass die Anschläge auf westliche Länder weniger als drei Prozent der terroristischen Gewalt weltweit ausmachen. Und das trotz der deutlichen Zunahme terroristischer Vorfälle im Westen. Die USA hatten im Jahr 2016 sogar die höchste Zahl an terroristischen Anschlägen seit einem Jahrzehnt zu verzeichnen.

Die Bedrohung durch den Islamischen Staat und Al-Kaida nimmt zu

Die aktuellen Auswertungen heben hervor, dass die Terror-Bedrohung vor allem durch den islamischen Staat und Al-Kaida zunimmt. Davon sind immer mehr Bereiche in immer mehr Ländern betroffen, aufgrund der unterschiedlichen Taktiken und Tötungsabsichten der Terroristen. Neben dem persönlichen Leid der Opfer und der Angehörigen haben Terroranschläge auch große Auswirkungen auf Wirtschaftsunternehmen. Von Störungen bei den Lieferketten, bis hin zu Betriebsunterbrechungen.

Politische_Risikolandkarte_2017Deutschland erhält den Status „mittleres Risiko“

Die aktuelle Weltkarte der „Terrorrisiken und politischen Gefahren“ stuft diese in Deutschland als „mittleres Risiko“ ein. Gleiches gilt für Belgien, Bosnien-Herzegowina, Frankreich, Großbritannien und Griechenland. Unerhebliche Risiken gibt es dagegen in Grönland, Luxemburg, Island, Liechtenstein, Norwegen, Finnland, Tschechien, Kroatien, Slowenien und der Slowakei. Diese Staaten sind somit nach der Aon-Studie die sichersten Länder in Europa vor diesem Hintergrund. In allen anderen europäischen Ländern werden die Risiken als „niedrig“ eingestuft. Die Türkei, die ebenfalls mit einer kleinen Landfläche auf europäischem Boden liegt, hat hingegen die höchste Risikostufe „Rot“.

Weltweit gibt es immer weniger Länder die als sehr sicher eingestuft werden

Wenn ich mir die aktuelle Weltkarte (1. Karte ganz oben) nach den Farben betrachte (Rot = hohes Risiko bis Grün = unerhebliches Risiko) stelle ich fest, dass die grünen Flecken immer weniger werden. In Asien und Ozeanien gibt außer den kleinen Stadt- und Inselstaaten wie Macau, Vanuatu, Palau, Nauru, Kiribati, Tavalu, Tonga, den Komoren oder den Seychellen nur noch zwei Länder, die grün sind. Das sind Bhutan und Neuseeland.

Auch in Afrika finden sich nur noch zwei „grüne“ Länder. Das sind Namibia und Botswana. In Nordamerika ist kein grüner Bereich mehr zu finden. In Mittel- und Südamerika – abgesehen von zahlreichen Karibikinseln wie Kuba oder Jamaika – noch ein paar wenige Länder wie Belize, Costa Rica, Surinam oder Französisch Guiana. Bezeichnenderweise ist Französisch Guiana somit deutlich sicherer als Frankreich selbst!

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VIDEO: Markus Miller – Die Welt vor dem Geldinfarkt!

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nachfolgend der Videomitschnitt meines Vortrages zum Titelthema meines neuen Buches “Die Welt vor dem Geldinfarkt” vom 07.04.2017 im Rahmen der Invest 2017 in Stuttgart. Die Vortragspräsentation als PDF finden Sie auf unserem Portal im Download-Bereich.

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Auswanderungskrise: Millionäre verlassen die EU!

Is.amisierung_EuropaSehr geehrte Damen und Herren,
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ich bin bereits im Jahre 1998 aus Deutschland ausgewandert. Zunächst nach Österreich, dann in die Schweiz, danach für ein halbes Jahr in die Vereinigten Arabischen Emirate nach Dubai. Mittlerweile ist seit über zehn Jahren die spanische Baleareninsel Mallorca mein Lebensmittelpunkt und somit auch mein Wohn-, Geschäfts- und Steuersitz. Spanien ist allerdings kein Steuerparadies, im Gegenteil.

Das Land ist wie viele südeuropäische Saaten hochverschuldet, hat große strukturelle Probleme. Die Planungs- und Rechtssicherheit als Unternehmer und Vermögensinhaber beurteile ich sogar als relativ schlecht. Es gibt beispielsweise eine Vermögensteuer, die in der Spitze 3,45 Prozent jährlich beträgt. Bei den derzeitigen Zinsniveaus ist das eine Art der Enteignung. Dennoch überwiegen für mich persönlich die Vorteile.

Erhalt oder Steigerung von Lebensqualität ist der wichtigste Aspekt bei einer Auswanderung

Die Lebensqualität auf Mallorca ist enorm hoch. Die gesamte Infrastruktur sowie die übrigen Rahmenbedingungen wie Wetter, Meer und Strände, Berge, Golfplätze, Schulen, ärztliche Versorgung, oder die zahlreichen Flug- und Schiffsverbindungen sind in Europa relativ einzigartig. Die grundlegenden derzeitigen Rahmenbedingungen für Unternehmer sind ebenfalls sehr gut.

Mittlerweile kommt für mich der Sicherheitsaspekt dazu. Allen voran in Bezug auf die negativen Entwicklungen in der Flüchtlingskrise, die ich auf Mallorca – anders als bei meinen vielen Terminen in Deutschland und den zahlreichen besorgten Berichten von Lesern – nicht wahrnehme. In meiner Einschätzung bestärkt mich auch der aktuelle Bericht des New World Wealth Instituts.

Religiöse Spannungen sind der Hauptauswanderungsgrund in Frankreich

Der bekannteste Franzose der in den letzten Jahren ausgewandert ist, war Gérard Depardieu. Seine Motivation war die unter François Hollande eingeführte Reichensteuer in Höhe von 75 Prozent. Französische Millionäre verlassen aktuell nicht wegen der Steuerbelastungen, sondern wegen ethnischer Spannungen und ansteigender Kriminalität sowie aus Angst vor den Folgen der zunehmenden Islamisierung ihre Heimat und auch meist Europa.

In Südeuropa beginnt eine zunehmende Auswanderungskrise!

Derzeit beherrschen Europa die enormen Herausforderungen der Masseneinwanderung. Die gerechte Verteilung von Flüchtlingen spaltet dabei die EU. Die nationalkonservative Regierung Polens verweigert beispielsweise nach den Terroranschlägen von Brüssel grundsätzlich die Aufnahme von Flüchtlingen. Österreich hat sein Asylrecht durch einen Notstands-Artikel massiv verschärft. Dadurch können Flüchtlinge bei Bedarf an der Grenze direkt abgewiesen werden.

Die Schuldenprobleme und strukturellen Defizite zahlreicher EU-Staaten werden durch die Flüchtlingskrise massiv verschärft. Zusätzlich kommt nun eine weitere, sehr bedenkliche Entwicklung dazu: Die Flucht von leistungsstarken Millionären aus EU-Staaten. Frankreich hat im letzten Jahr 10.000 Millionäre verloren.

In Italien haben 6.000, in Griechenland 3.000 und in Spanien 2.000 Millionäre im selben Zeitraum ihren Wohnort aufgegeben und somit auch ihren Steuersitz. Diese leistungsstarken Menschen fallen dadurch auch als wichtige Beitrags- und Steuerzahler für die betroffenen Staaten weg. Das ist eine weitere, ebenso bedenkliche, wie auch gefährliche Entwicklung für das gesamte System der Europäischen Union.

Deutschland haftet über den ESM und die Bankenunion für EU-Staaten wie Frankreich, Italien oder Spanien. Wandern dort die Millionäre aus, bedeutet das weiter steigende Haftungsrisiken für deutsche Bankkunden und Steuerzahler!

Paris, Rom und Athen haben 2015 tausende Millionäre verloren

Die europäischen Städte, die 2015 am meisten Millionäre verloren haben, sind Paris, Rom und Athen. Französische Millionäre zieht es überwiegend nach Großbritannien, in die USA, nach Kanada, Australien oder Israel. Die beliebtesten Zuzugsstädte für Millionäre weltweit sind Sydney, Melbourne, Tel Aviv, Dubai, San Francisco, Vancouver, Seattle und Perth.

Aus Sicht der Analytiker des New World Wealth Instituts gehören zu den nächsten Ländern, die vor gravierenden religiösen Spannungen durch Muslime und Auswanderungen einheimischer Millionäre stehen, vor allem europäische Länder wie Deutschland, Belgien und Schweden. Außerhalb Europas sind die Türkei und Nigeria am gefährdetsten. Das Pew Research Center (Washington D.C.) hat im Jahr 2011 den Anstieg des muslimischen Bevölkerungsanteils bis in das Jahr 2030 umfassend prognostiziert. Allerdings weit vor den Entwicklungen der Migrationswelle. Die Grafik dazu finden Sie oben. Ich beurteile die Zahlen aufgrund der aktuellen  Entwicklungen und der Dynamik der muslimischen Einwanderung längst als überholt und viel zu niedrig.

Australien_MasseneinwanderungEmpfehlenswerte Auswanderungsländer schützen Ihre Grenzen vor illegaler Einwanderung!

Meine favorisierten Auswanderungsländer außerhalb Europas sind Australien und Kanada. Allen voran deswegen, weil Australien und Kanada solide Rahmenbedingungen in Kombination mit sehr strengen Einwanderungsgesetzen haben. Das Bild zeigt ein offizielles “Werbeplakat” der Australischen Regierung zur Warnung gegenüber illegalen Einwanderern. Das ist für mich ein vorbildlicher Weg! In dieser Einschätzung bestätigt mich die aktuelle Analyse des New World Wealth Instituts.

Auch die USA werte ich in Bezug auf die rechtsstaatliche Sicherung der Grenzen des Landes vor illegaler Einwanderung als positiv für eine mögliche Auswanderung außerhalb Europas. Sollte Donald Trump der nächste US-Präsident werden, was mittlerweile nicht mehr unwahrscheinlich ist, dann dürfte die zurzeit nur noch sehr geringe Einwanderung von Muslimen in die USA faktisch zum Erliegen kommen.

Ausblick: Themenspezial-Sonderausgabe „Auswandern”

Aufgrund der Entwicklungen werde ich in den kommenden Monaten eine Sonderausgabe zur Thematik „Auswandern“ für meine Leser erstellen. Sollten Sie hierzu bestimmte Fragen ganz besonders interessieren, gehe ich sehr gerne darauf ein. Lassen Sie mir Ihre Fragen unter dem Schlagwort „Auswandern“ gerne zukommen.

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Radio-Interview mit Markus Miller zu Donald Trump!

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im November 2014 wurde auf dem globalen Medienmarkt ein großes Projekt unter dem Markennamen Sputnik gestartet. Sputnik zeigt den Weg zu einer multipolaren Welt, die auf der Achtung der nationalen Interessen, Kultur, Geschichte und Traditionen eines jeden Landes aufgebaut ist. Es freut mich sehr, dass ich Sputniknews, dem deutschsprachigen Ableger in der Rubrik Geostrategie und Geopolitik regelmäßig Radio-Interviews geben kann, die Live aus Moskau gesendet werden. Mein aktuelles Interview befasst sich mit Donald Trumps Vorwahl-Erfolg und trägt den Titel: „Amerika hat Angst vor Machtverlust“.

Trumps Vorwahl-Erfolg: „Amerika hat Angst vor Machtverlust

Mit seinem Slogan „Make America great again“ hat sich der Republikaner Donald Trump aktuell zum dritten Mal in Folge in einer Vorwahl durchgesetzt. Dem geopolitischen Analytiker Markus Miller zufolge vertritt Trump die Werte, nach denen sich aktuell große Teile der US-Bevölkerung sehnen.

Textbeitrag: Trumps Vorwahl-Erfolg: „Amerika hat Angst vor Machtverlust“

Radio-Podcast: Der Live-Mitschnitt des Radio Interviews von Markus Miller

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Das größte Gebäude und die mächtigste Firma der Welt!

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Das New Century Global Center in China – Bild: Janghou Group

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kennen Sie das größte Gebäude der Welt? Nach meinen Recherchen ist das mittlerweile bezogen auf die Nutzfläche mit sage und schreibe 1.760.000 Quadratmetern das “New Century Global Center”, erbaut im Jahr 2013 in der chinesischen Stadt Chengdu. Ein gigantischer Konsumkomplex. Das höchste Gebäude der Welt ist seit dem Jahr 2009 der Burj Khalifa in Dubai mit einer Höhe von 828 Metern. Die Geschossfläche beträgt dabei im Vergleich zum chinesischen Einkaufstempel “nur” rund 500.000 Quadratmeter.

Kennen Sie auch das Gebäude mit den meisten Firmen?

Die Zahlen des größten und höchsten Gebäudes der Welt sind natürlich faszinierend. Mich haben allerdings zwei Gebäude weit mehr beeindruckt. Auf den Cayman Islands in der Karibik gibt es ein lediglich viergeschossiges Gebäude, dessen einziger Mieter eine Anwaltskanzlei ist.

Das kleine Haus ist der Unternehmenssitz von 18.000 Firmen, oder besser gesagt von 18.000 Briefkästen. Wenn Sie nun glauben, das muss der größte Unternehmenssitz der Welt sein, dann ist das bei Weitem nicht zutreffend.

Die USA gehen seit längerer Zeit massiv gegen europäische Banken vor. Der Vorwurf ist die Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Zuletzt musste beispielsweise die Credit Suisse eine Rekordstrafe von 2,6 Milliarden US-Dollar bezahlen. Doch was passiert in den USA?

Delaware: Die Mutter aller Steueroasen

Delaware ist ein kleiner US-amerikanischer Bundesstaat mit 950.000 Einwohnern. Delaware hat vollkommen autarke, liberale und progressive Steuergesetze. Das hat dazu geführt, dass mittlerweile auf jeden Einwohner ein registriertes Unternehmen kommt. In Delaware gibt es ein eingeschossiges Gebäude. In diesem sind derzeit 285.000 Firmen registriert mit ihrem offiziellen Unternehmenssitz. Einfach unglaublich!

US-Präsident Barack Obama hat einmal über dieses Gebäude gesagt “Entweder ist es das größte Gebäude der Welt oder der größte Steuerbetrug der Welt”. Aber was tut er dagegen? Die größte Steueroase der Welt liegt somit nicht in der Schweiz, Liechtenstein, Asien oder in der Karibik, sondern direkt in den USA.

Die mächtigste Firma der Welt: Der Schwarze Fels!

Wenn Sie spontan nach der einflussreichsten und mächtigsten Firma der Welt gefragt werden, dann werden Sie vermutlich auf große US-amerikanische Industrieunternehmen wie Apple, General Electric oder Microsoft tippen. Vielleicht auch auf relativ junge Unternehmen wie Google, Amazon oder Facebook.

Zahlreiche Kapitalanleger beurteilen nach wie vor die großen US-amerikanischen Investmentbanken JP Morgan, Wells Fargo, Morgan Stanley, aber allen voran Goldman Sachs als die eigentlichen Regenten der Finanzwelt und dadurch auch der Realwirtschaft.

Bei aller Kritik an den Großbanken und ihren Finanzgeschäften muss jedoch festgehalten werden, dass diese börsennotierten Bankinstitute mittlerweile sehr stark im Blickfeld der Öffentlichkeit und vor allem des Gesetzgebers stehen. Börsenaufsicht, Bankenaufsicht und sonstige Behörden kontrollieren diese Institute mittlerweile sehr intensiv.

Das verdeutlichen auch die enormen Strafzahlungen im Milliardenbereich, die zahlreiche Investmentbanken aufgrund ihrer Verfehlungen in den letzten Jahren an den Gesetzgeber bzw. den Staat abführen mussten.

Der Kopf der Realwirtschaft ist die Finanzindustrie

Wenn Arbeiter in Deutschland auf die Straße gehen, weil ihre Firma die Löhne drücken will oder Mieter in einer deutschen Großstadt gegen den Verfall ihrer Wohnungen kämpfen, dann stecken nicht selten dieselben Verursacher dahinter: Finanzkonzerne, deren Namen nur Insidern etwas sagen.

Bedingt durch unser Schuldgeldsystem ist längst ein unendliches Wirtschaftswachstum in unserer Welt erforderlich. Auf einem begrenzenden Planeten ist allerdings kein unendliches Wachstum möglich. Die Folge dieser Rahmenbedingungen ist der Fakt, dass die Finanzindustrie seit langem gegen die Naturgesetze agiert. Allen voran gegen die einfachsten Grundlagen der Mathematik. Ein US-Unternehmen ist dabei die mächtigste Firma der Finanzindustrie, vielen Bürgen aber vollkommen unbekannt.

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BlackRock hat mehr als 70 Niederlassungen in 30 Ländern!

Die mächtigste Firma der Welt ist eine Schattenbank

In den USA ist in den letzten Jahren von der breiten, weltweiten Öffentlichkeit relativ unbemerkt ein gigantisches Finanzunternehmen herangewachsen, dass vielen Menschen heute noch vollkommen unbekannt ist. Die Dimensionen dieser Firma sind dabei fast schon unglaublich. Das US-Unternehmen trägt den Namen Blackrock, was übersetzt „schwarzer Fels“ bedeutet. Blackrock ist mittlerweile größer als die Deutsche Bank, Goldman Sachs und JP Morgan zusammen!

Blackrock verwaltet heute bereits ein Volumen von weit mehr als 4 Billionen US-Dollar. Das entspricht dem zehnfachen des Deutschen Bundeshaushalts. Blackrock nimmt weltweit Einfluss auf Staaten, Regierungen und Unternehmen. Auch in Deutschland. Blackrock ist der größte Einzelaktionär von neun DAX-Unternehmen. Darunter befinden sich beispielsweise die Deutsche Bank, Daimler, BASF oder Lufthansa.

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Die Demografie spricht für Aktien der Emerging Markets!

Markus Miller - Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. - www.geopolitical.biz

Markus Miller – Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. – www.geopolitical.biz

Sehr geehrte Damen und Herren,

zahlreiche Privatanleger sind in Bezug auf die weiteren Entwicklungen der Schwellenländer aufgrund negativer Meldungen und Analysteneinschätzungen stark verunsichert. Nach meiner Einschätzung wäre es jedoch ein großer Fehler, die Aktienmärkte der Emerging Markets in der Zukunft zu meiden. Für mich bergen die Industrieländer derzeit weit mehr Risiken als Chancen.

Das liegt zum einen an der durchaus ambitionierten Börsenbewertung allen voran beim Deutschen Aktienindex DAX, aber auch bei den Amerikanischen Leitbörsen Dow Jones und dem S&P 500.

Die Demografie wird zu einem Belastungsfaktor der Aktienmärkte werden

Im Gegensatz zur schnelllebigen Börsenwelt, an der sich Kursbewegungen innerhalb von Sekunden abspielen, gehen Demografische Entwicklungen sehr langsam von statten. Auf lange Sicht haben Demografische Veränderungen jedoch dramatische Auswirkungen. Gerade auch im Hinblick auf die Kapitalmärkte. Deutschlands Bevölkerung schrumpft aktuell, was auch in den kommenden Jahrzehnten der Fall sein wird. Das liegt daran, dass in Deutschland mit 1,4 Kindern pro Frau eine der niedrigsten Geburtenraten der Welt vorliegt. Wir spüren die Folgen der deutschen Geburtenarmut heute schon in allen Bereichen des täglichen Lebens. Besonders gravierend werden die Auswirkungen bei der Altersvorsorge zu spüren sein. Allen voran durch die massive Abnahme der Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung. 

Das Verhältnis von Beitragszahlern und Leistungsempfängern liegt derzeit noch bei 1,5. In zehn Jahren wird es auf 1,2 sinken bevor im Jahr 2030 auf einen Rentner ein arbeitender Beitragszahler kommt. Die gesetzliche Rentenleistung kann somit nicht sicher sein.

Japan ist den USA und Deutschland im Alterungsprozess rund 10 Jahre voraus

Japan ist schon 10 Jahre weiter in seinem Schrumpfungs- und Alterungsprozess und daher aus meiner Sicht ein interessantes Beispiel für mögliche Entwicklungen in Deutschland. Die Niedrigzinspolitik nach dem Vorbild Japans ist ein weiter Aspekt, der diese möglichen Entwicklungen bestätigt.

Niedrige Zinsen haben zur Folge, dass ein Vermögensaufbau über Geldwerte oder Lebensversicherungen schlicht nicht mehr möglich ist. Es erfolgt eine Verschiebung hin zu den Aktienmärkten. Auch hier tickt allerdings längst die demografische Zeitbombe.

Demografische Entwicklungen wirken sich allen voran durch das Konsumverhalten der Bevölkerung auf die Umsatz- und Gewinnentwicklung von Unternehmen aus. Das ist relativ verständlich. Mir ist durch eine fundierte Studie des amerikanischen Zukunftsforschers Harry Dent bewusst geworden, dass die Demografie sich zusätzlich auch auf die Bewertungen von Aktien auswirken wird.

Das US-Konsumverhalten zeigt einen Gleichlauf zu den Aktienmärkten

Der Konsum ist zweifelsohne die treibende Kraft einer Volkswirtschaft und somit auch der Aktienkursentwicklungen. Das hat Harry Dent belegt in einer empirischen Untersuchung die zurückreicht bis in das Jahr 1956. US-Konsumenten geben im Alter zwischen 46 und 50 Jahren das Meiste Geld aus. Davor fehlt ihnen die Finanzkraft, danach sind wesentliche Ausgaben getätigt und die Kauflust nimmt massiv ab. In Relation zu den US-Geburtenraten ist Dents Ergebnis sehr bedrohlich für die USA.

Der Höhepunkt der Konsumausgaben ist längst erreicht und steht vor einem langjährigen Rückgang, der erst in rund 10 Jahren einen Boden finden wird. Deutschland hat aufgrund seines Spar- und Konsumverhaltens noch etwas mehr Zeit. Nach Dents Studie fällt Deutschland 2015 in den Bereich rückläufiger Konsumausgaben, wobei der Boden erst im Jahr 2025 gefunden wird. Ergänzend zu diesen Zahlen hat die US-Notenbank aus San Francisco eine Studie publiziert, die genau diese Prognosen von Harry Dent bestätigen. Die Notenbanker kommen zu dem Ergebnis, dass es einen starken Zusammenhang zwischen dem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von Aktien in Relation zu den Entwicklungen geburtenstarker Jahrgänge gibt.

Je stärker die Anzahl der US-Bevölkerung zwischen 40-49 Jahren war, bei denen Aktienanlagen sehr beliebt sind, desto höher war das KGV von US-Aktien. Setzt sich dieser Zusammenhang fort, dann würde das in der nahen Zukunft sehr wahrscheinlich eine Belastung für den US-Aktienmarkt bedeuten. Gleiches wäre dann auch auf Deutschland analog der Auswertungen von Harry Dent zu übertragen.

Den Aktienmärkten der Industriestaaten kann ein schweres Jahrzehnt bevorstehen

Sie kennen mich, ich bin nun wahrlich kein Schwarzmaler und halte ebenso wenig von Prognosen. Die Bevölkerungsentwicklung und die damit verbundenen Folgen sind allerdings keine Prognosen, sondern die Geburtenraten und die Auswirkungen auf die Demografie basieren auf realen Zahlen. Ich finde es sehr interessant, dass zwei vollkommen unterschiedliche Analysen (Dent, FED) des US-Aktienmarktes zum gleichen plausiblen Ergebnis kommen.

Für den langfristigen Vermögensaufbau bergen die Aktienmärkte der großen Industrienationen USA, Deutschland, Frankreich oder Japan erhebliche Risiken, die in den negativen demografischen Strukturen der Länder liegen. Die Industrienationen stehen vor einem Jahrzehnt der Überalterung und eines damit verbundenen Konsumrückgangs.

Die Demografie spricht für die Aktienmärkte der Emerging Markets Aktien aus den Emerging Markets werden hingegen in der Zukunft aufgrund der weit besseren demografischen Grundlagen dieser Länder profitieren. Im Gegensatz zu den USA, Europa und Japan haben Afrikanische, Lateinamerikanische- oder Südostasiatische ideale demografische Voraussetzungen mit einem hohen Anteil an jungen Menschen und Konsumenten.

Ein ideales, weil risikooptimiertes Investment für die Aktienanlage in Emerging Markets finden Sie in der Best-Buy-Strategie-Empfehlungsliste meines Premium-Magazins.

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