Schlagwort-Archiv: US-Dollar

TV-Interviews mit Markus Miller zu Geldsystem und Bitcoin!

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Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

im Rahmen des Wiener Börsentages am 20.05.2017 habe ich Börse Stuttgart TV zwei weitere Interviews gegeben. Zur Thematik meines neuen Buches “Die Welt vor dem Geldinfarkt” sowie zur Praxistauglichkeit des Bitcoin.

Auf unserer Welt gibt es derzeit neben den massiv schuldenbeladenen Leitwährungen des US-Dollar und Euro rund 160 offizielle Währungen. Staaten besitzen ein Währungsmonopol und können auf dieser Grundlage im eigenen Hoheitsgebiet gesetzliche Zahlungsmittel einführen. Der Wert der Währung eines Landes ist dabei ein Indikator und Spiegelbild des wirtschaftlichen, sozialen und politischen Status quo. Doch wie stabil und zukunftssicher sind unsere schuldenbasierten Geldsysteme?

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Währungen: Je höher die Schulden desto schwächer die Deckung!

Verantwortlich für die Währungspolitik in den staatlichen Währungsräumen sind die zentralen Notenbanken der jeweiligen Länder. Sie steuern Zinshöhen und Geldmengen. Sie legen die Grundlage dafür, dass die Geschäftsbanken neues Papiergeld schöpfen können, basierend auf Krediten und Schuldscheinen. Alle gesetzlichen Papiergeldwährungen sind rein durch die volkswirtschaftliche Leistung der jeweiligen Länder gedeckt.

Je höher die Schulden, desto schwächer die Deckung. Währungen basieren jedoch nicht ausschließlich auf Zentralbankgeld. Japan als eine der weltweit führenden Volkswirtschaften hat vor kurzem den Bitcoin als offizielle Währung akzeptiert. Auf die Alltagstauglichkeit des Bitcoin – der nicht auf Schulden basiert – gehe ich in meinem zweiten Interview ein.

Interview I – Börsentag Wien: Unser Geldsystem steht vor der Revolution

Interview II – Börsentag Wien: Wie alltagstauglich ist die Digitalwährung Bitcoin?

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Kennen Sie die wertvollste Banknote der Welt?

500_Euro_ScheinSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

seit Dezember 2015 ist die Anzahl der umlaufenden 500-Euro-Scheine bereits erheblich gesunken. Daher war es für mich keine Überraschung, dass der EZB-Rat am 04. Mai 2016 beschlossen hat, die Ausgabe der größten Euro-Banknote gegen Ende des Jahres 2018 komplett einzustellen.

In der Praxis bedeutet das, dass rund 600 Millionen 500er-Banknoten aus dem Bargeldverkehr genommen werden. Die Abschaffung des 500-Euro-Scheins untergräbt für mich weiter das Vertrauen in die nachhaltige Handlungsfähigkeit der Europäischen Zentralbank und der Politik in der EU.

Diese Maßnahme dient nicht dem Kampf gegen die internationale Terrorfinanzierung, Geldwäsche, Kriminalität oder Schwarzarbeit. Sondern sie schadet den Bürgern. Die wichtige Wertaufbewahrungsfunktion unseres immateriellen Papiergeldes bzw. Bargeldes wird weiter eingeschränkt.

Norwegische_Krone_100Bargeld wird staatlich reglementiert und technisch substituiert

Die Diskussion um eine Abschaffung des Bargelds hat insgesamt deutlich an Fahrt gewonnen. Europäische Staaten wie Italien oder Frankreich untermauern ihre gesetzlich festgelegte Barzahlungshöchstgrenze von nur noch 1.000 Euro mit dem Kampf gegen Steuerhinterziehung und Kriminalität.

Dänemark oder Schweden begründen die Abschaffung von Bargeld mit den hohen Produktions-, Zähl- und Bearbeitungskosten. In den nordischen Ländern Europas hat das elektronische Bezahlen das Zahlen mit Bargeld bereits weitestgehend verdrängt. Die Notenbank Dänemarks hat angekündigt, ab 2017 keine neuen Banknoten mehr zu drucken. Auch ín Norwegen gibt es starke Bestrebungen hin zu einer bargeldlosen Gesellschaft

Das Bargeldzeitalter neigt sich dem Ende zu!

Im Gegensatz zu Skandinavien lehnen in Deutschland drei von vier Bürgern die Abschaffung von Bargeld ab. Der Grund dafür liegt hauptsächlich in der Furcht vor einem absolut gläsernen Menschen. Freiheits- und Eigentumsrechte könnten dann eingeschränkt werden.

Diese Ängste sind berechtigt. Dennoch sehe ich Bargeld in seiner heutigen Form als Auslaufmodell. Ich erwarte keine vollkommene Abschaffung. Das Geldsystem wird sich aber allein aufgrund der technologischen Entwicklungen massiv verändern.

In Singapur sind 10.000-Dollar-Banknoten im Umlauf

Singapur_Dollar_10.000Der 500-Euro-Schein ist übrigens nicht die wertvollste Banknote der Welt. Die Währung des Insel- und Stadtstaates Singapur, dem kleinsten Staat in Südostasien ist der Singapur Dollar mit dem Währungskürzel SGD.

Die frei gehandelte Währung wird über einen geheim gehaltenen Warenkorb anderer Währungen überwacht. In Singapur ist die wertvollste Banknote der Welt im Umlauf. Der Geldschein mit einem Nominalwert von 10.000 Singapur Dollar. Das entspricht umgerechnet einem Gegenwert von 6.500 Euro. Auch im Sultanat Brunei auf der Insel Borneo gibt es einen 10.000 Brunei-Dollar-Schein, der allerdings 1:1 an den Singapur Dollar gekoppelt ist. Nur zum Vergleich. Der größte Geldschein der USA hat einen Wert von lediglich 100 US-Dollar. In Großbritannien ist die größte Banknote der 50-Pfund-Schein.

Schweiz und Liechtenstein: Der 1.000 CHF-Schein bleibt!

1000_Schweizer_Franken_BanknoteIn der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein ist der Schweizer Franken die Nationalwährung. Das Währungskürzel ist CHF. Die größte Banknote, der 1.000er ist hier fast doppelt so viel Wert wie der 500-Euro-Schein. 1.000 Schweizer Franken entsprechen aktuell einem Gegenwert von rund 900 Euro.

Die Schweizer Bundesregierung hat sich aktuell öffentlich zum weiteren Bestand der 1.000 Schweizer Franken-Banknote bekannt. Im Gegensatz zur Politik der EZB sieht der Schweizer Bundesrat keinerlei Anhaltspunkte für eine kriminelle Verwendung oder einen Missbrauch der 1.000er Banknote. Die Wertaufbewahrungsfunktion wird daher auch in der Zukunft ordnungs- wie fiskalpolitisch geschätzt und geschützt!

Warengeld: Zurück in die Zukunft!

Warengelder waren Frühformen unseres Geldes. Darunter gab es viele wertvolle, nützliche oder schöne Dinge, die dem täglichen Bedarf dienten. Beginnend mit Steingeldern in Mikronesien über Schmuckgelder in Neuguinea, Schnecken- oder Muschelgelder in Afrika und Südostasien bis hin zu Kleidergeldern in Form von Pelzen in Nordamerika. Auch aus unserer jüngeren Geschichte kennen wir so etwas wie Warengelder. Nach dem Zweiten Weltkrieg etablierten sich Ersatzwährungen wie Zigaretten, Schokoladetafeln oder Schnapsflaschen als werthaltige und allgemein akzeptierte Ersatzwährungen. Zahlreiche Währungen waren in der Vergangenheit ebenso durch Gold gedeckt.

Auf diese Thematik mit entsprechenden Handlungsalternativen und Empfehlungen gehe ich in meiner Juni-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich ausführlich ein. Unter anderem durch die Empfehlung eines weltweiten Warengeldsystems, das Sie heute bereits in der täglichen Praxis nutzen können.

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Kennen Sie das teuerste Material der Welt?

Hublot_Big_Bang_Unico_SapphireSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

Gold ist für mich zu jeder Zeit ein absolutes Basisinvestment. Aber auch andere alternative und mobile Sachwerte wie Silber, Diamanten oder Strategische Metalle beurteile ich als attraktive Investments. Gleiches gilt für edle Anlageuhren, allen voran der Marke Rolex. Ich bekomme aufgrund meiner Berichte zu edlen Anlageuhren immer wieder Zuschriften mit dem kritischen Hinweis, dass der Materialpreis einer Gold-Rolex deutlich unter dem Goldpreis liegt. Das ist natürlich richtig.

Eine Uhr aus Glas für 57.100 Euro

Hier möchte ich Ihnen folgendes zu bedenken geben: Wie sieht es eigentlich aus mit dem Glaspreis oder dem Silikonpreis? Aktuelles Beispiel von der Uhrenmesse Baselworld 2016: Die Hublot Big Bang Unico Sapphire (Bild). Deckglas, Mittelteil, Lünette und Gehäuseboden bestehen aus Saphir, die Ziffern, Indexe und Zeiger aus Kunstharz und das Armband aus transparentem Silikon. Also eine wahre “Glasuhr”. Es werden allerdings lediglich 500 Exemplare produziert zum Stückpreis von 57.100 Euro.

Die Diskrepanz zwischen Materialpreis und Verkaufspreis ist somit massiv höher als bei jeder Rolex aus Gold. Für mich ist diese, limitierte Hublot aus Glas unabhängig vom Materialwert dennoch ein absolut interessantes Investment! Derartige Uhren-Investitionen sind eher vergleichbar mit Kunst. Bei einem van Gogh hat doch auch noch niemand gefragt wie hoch der Holz- oder Aluminiumpreis des Rahmens, der Preis der Farbe oder der Papierpreis der Leinwand ist, oder? Edle Anlageuhren sind daher weit mehr Kunst als Metall!

Kennen Sie das teuerste Material der Welt?

Zum Ende des letzten Jahres waren in den breiten Medien zahlreiche Prognosen zu lesen, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis Gold unter die symbolisch wichtige Marke von 1.000 US-Dollar fällt. Zahlreiche Analysten und Anlageberater haben gleichzeitig zum Verkauf von Edelmetallen geraten. Natürlich kann auch ich nicht ausschließen, dass Gold unter 1.000 US-Dollar fällt, aber die Entwicklungen der Preise an den Märkten haben die Prognosen in den letzten Monaten – wie so häufig – mittlerweile längst ad absurdum geführt.

GoldSilber und auch Diamanten als härteste Währung der Welt bleiben für mich nach wie vor ein ganz wichtiger, realer Baustein in einer Finanzwelt, die zunehmend weiter an Stabilität und Realitätsbezug verliert. Diese realen Materialen haben seit Jahrtausenden einen werthaltigen Bestand, der im Gegensatz zu Papiergeldwährungen nie verloren ging.

Vor kurzem habe ich eine interessante Studie gelesen zu realen Werten. Dabei ging es unter anderem darum, welcher Rohstoff bzw. welches Material die wertvollste Substanz ist. Nicht Gold, Platin oder Plutonium hat den höchsten Wert, sondern ein Material namens Endohedrale Fullerene. Diesen Begriff hatte ich nie zuvor gehört oder gelesen.

Kennen Sie Endohedrale Fullerene?

Das sind kugelförmige Nanostrukturen, die aus 60 Kohlenstoffatomen bestehen. Sie ermöglichen beispielsweise Atomuhren, die man in Smartphones einbauen könnte. Forscher haben aktuell einen Preis von 32.000 US-Dollar, was einem Gegenwert von rund 28.000 Euro entspricht, für 200 Mikrogramm Endohedrale Fullerene erzielt. Nur einmal als Vergleich. Die identische Menge an Gold hätte lediglich einen Wert von 0,008 Euro!

Der LHC liegt am CERN in Genf im Grenzgebiet zwischen Frankreich und der Schweiz in einer Tiefe von etwa 100 Metern.1 Gramm Antimaterie für 100 Billionen US-Dollar

Wenn Sie nun denken dieser Preis ist utopisch, dann habe ich noch ein weit unglaublicheres Beispiel für Sie. 1 Gramm Antimaterie – man könnte auch vereinfacht behaupten 1 Gramm „Nichts“ – kostet schätzungsweise 100 Billionen US-Dollar.

Der Teilchenbeschleuniger LHC (Bild) am CERN (Europäischen Organisation für Kernforschung) liegt in Genf im Grenzgebiet zwischen Frankreich und der Schweiz. In der obigen Grafik sind auch die vier großen Detektoren ATLAS, CMS, ALICE und LHCb eingezeichnet. (Bild: © DESY 2008). Natürlich wird Antimaterie nirgendwo gehandelt. Im Jahr 2011 ist es Forschern der Europäischen Organisation für Kernforschung gelungen, rund 300 Anti-Wasserstoffatome für ungefähr 17 Minuten einzufangen. Diese Kurzlebigkeit wird als Grund für den exorbitant hohen Preis von Antimaterie genannt. In der Zukunft könnte allerdings Antimaterie beispielsweise für gigantische Hochleistungsraketen genutzt werden.

Bis dahin bleibe ich allerdings doch bei meinen Empfehlungen für Investitionen in Materien und reale Werte. Von Edelmetallen über Diamanten, edle Anlageuhren bis hin zu Grundstücken – beispielsweise in Kanada - oder auch substanzstarke Aktien.

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Die Welt der Schulden in Zahlen!

Welt_der_Schulden_in_ZahlenSehr geehrte Damen und Herren,
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weltweit gibt es aufgrund der hohen Staatsverschuldungen Milliarden und Billionen in Staatsanleihen und finanziellen, staatlichen Zahlungsverpflichtungen.

Jede gesetzliche Rentenanwartschaft, Krankenkasse, Sozialkasse, Pflegekasse oder Arbeitslosenkasse basiert auf staatlichen Leistungszusagen. Die Verschuldungen und Zahlungsversprechen in den großen Volkswirtschaften der USA, der EU, in Japan, Russland und China können nur dann zurückgezahlt werden, wenn die Kaufkraft der betreffenden Landeswährungen massiv abgewertet wird.

In einem zinsbasierten Geldsystem ist diese Entwicklung so sicher wie das Amen in der Kirche. Das Wort „Abwertung“ hört sich zunächst einmal nicht so dramatisch an, ich spreche hier allerdings von einer Abwertung in Richtung des Wertes Null. In den letzten tausend Jahren hat kein einziges Papiergeld-Währungssystem überlebt.

Bei aller Börseneuphorie der letzten Jahre muss uns bewusst sein, dass auch der massive Aufschwung an den weltweiten Aktienmärkten zu einem großen Teil schuldenbasiert, auf Pump erfolgt ist. Die großen Zentralbanken stehen dabei an der Geldpumpe. Hochverschuldete Staaten bekommen aufgrund der niedrigen Zinsen somit weiter künstlich Luft zum Atmen. Die Probleme werden allerdings immer größer und verlagern sich in die Zukunft.

Die Welt ist mit 199.000 Milliarden US-Dollar verschuldet!

Zwischen 2007 und 2014 stiegen die internationalen Staatsverschuldungen um 76 %. Heute ist unsere Welt mit der gigantischen Summe von 199.000 Milliarden US-Dollar verschuldet. In diesem Umfeld gibt es noch fünf Länder auf der Erde, die frei von Staatsschulden sind. Das sind die British Virgin Islands, Brunei, Liechtenstein, Macau und Palau. Mit dem Fürstentum Liechtenstein ist vor allem eines dieser Länder für Sie als Privatanleger empfehlenswert.

Das Fürstentum Liechtenstein zählt zu den letzten Schuldenfreiheits-Oasen dieser Welt

In den breiten Medien lesen Sie täglich von der Euro-Schuldenkrise, allen voran im Zusammenhang mit Griechenland. Alle westlichen Industrienationen sind heute mehr oder weniger stark verschuldet. Mit dieser ausufernden Staatsschuldenblase in Kombination mit der Notenbankpolitik des billigen Geldes wird auch der starke Anstieg der Aktienmärkte begründet. Viele Anleger und institutionelle Investoren vertrauen Ihr Geld lieber scheinbar sicheren Unternehmen aus der realen Wirtschaft an, als überschuldeten Staaten.

Achtung! Die Unternehmensschulden steigen massiv an

Diese Logik kann sich mittelfristig als Milchmädchenrechnung herausstellen. Sollten Staaten fallen, werden neben den Bürgern auch die Unternehmen massiv leiden. Die Aktienbörsen würden dann deutlich einbrechen. Darüber hinaus belegen die aktuellen Zahlen, dass auch Firmen längst dem Lockruf des billigen Geldes verfallen sind. Die globalen Staatsschulden sind in den letzten sieben Jahren um 76 % angewachsen. Die Schulden der Unternehmen immerhin um 47 %.

Im Finanzsektor sind die Schulden um 22 % gestiegen, trotz der angeblichen risikoreduzierenden Maßnahmen der Banken. Dazu kommen noch die Kredite der privaten Haushalte mit einem Anstieg von 21 %, die aufgrund der niedrigen Zinsen leider auch zahlreiche Investitionen und Konsumausgaben auf Pump tätigen. Diese Fakten führen in Summe zur kaum vorstellbaren Zahl der globalen Weltverschuldung in Höhe von 199.000 Milliarden US-Dollar.

Die Welt der Schulden in Zahlen von 2007 bis 2014

 

2007

2014

Schuldenanstieg

Staaten 33.000 58.000 + 76%
Unternehmen 38.000 56.000 + 47%
Finanzsektor 37.000 45.000 + 22%
Private Haushalte 33.000 40.000  +21%
Weltverschuldung 141.000 199.000 +41%

Quelle: Eigene Recherchen –Alle Zahlen in Milliarden US-Dollar

Die letzten 5 Länder dieser Welt ohne Staatsschulden

Der internationalen Verschuldungsorgie stehen heute lediglich noch fünf Länder gegenüber, die keine Staatsschulden habe: das Überseegebiet des Vereinigten Königreichs der British Virgin Islands in der Karibik, das Sultanat Brunei auf der Insel Borneo in Asien, das Fürstentum Liechtenstein im Herzen Europas, die chinesische Sonderverwaltungszone Macao in Asien, sowie die Republik Palau in der Südsee des Pazifischen Ozeans.

Nutzen Sie die Möglichkeiten des einzigartigen Finanzplatzes im Fürstentum Liechtenstein als 2. Standbein

Erfreulich ist für mich allen voran die Tatsache, dass mit dem Fürstentum Liechtenstein mein seit langem favorisierter Finanzplatz innerhalb Europas und des EWR, aber außerhalb der EU, des ESM und der EU-Bankenunion mit zu den letzten Schuldenfreiheits-Oasen dieser Welt zählt.

Außerhalb Europas sind die British Virgin Islands mein Favorit

Sollten Sie gezielt einen schuldenfreien Staat außerhalb Europas suchen, sind die British Virgin Islands für mich ein attraktiver und empfehlenswerter Finanzplatz. Allerdings mit dem Nachteil der großen geografischen Entfernung in Übersee. Die VP Bank aus Liechtenstein unterhält beispielsweise auf den British Virgin Islands eine Niederlassung auf der Insel Tortola.

Daneben ist meine Bankempfehlung für die Karibik die zur kanadischen Bankengruppe CIBC gehörende First Caribbean International Bank mit Niederlassungen auf zahlreichen Inseln in der Karibik, auch auf den British Virgin Islands. Ich selbst habe vor zwei Jahren vor Ort auf den Bahamas ein Konto bei der FirstCaribbean International Bank eröffnet. Meine bisherigen Erfahrungen sind durchweg positiv, und ich hoffe, dass ich das traumhafte Nassau und die Lagunen der Bahamas bald wieder einmal besuchen kann.

Darüber hinaus ist mein Favorisiertes Land, dessen Staatsverschuldung in Relation zu seinen gigantischen Rohstoffvorkommen an Metallen, Süßwasser, Öl- und Gas, sowie Holz relativ tragbar ist Kanada. Auch hier habe ich in diesem Jahr in Halifax am kanadischen Top-Finanzplatz von Nova Scotia persönlich vor Ort ein Konto eröffnet. Außerhalb der europäischen Bankensysteme mit einer kanadischen Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Kanadischen Dollar.

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Die wichtigsten Rechts- und Steuerfallen bei Währungskonten!

Markus Miller - Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. - www.geopolitical.biz

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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Euro-Krise führt dazu, dass viele Kapitalanleger mittlerweile Fremdwährungskonten bei Banken eingerichtet haben. Allen voran Fremdwährungskonten in Schweizer Franken (CHF), Norwegischen Kronen (NOK), Schwedischen Kronen (SEK), Australischen Dollar (AUD) oder auch Kanadischen Dollar (CAD) erfreuen sich einer zunehmenden Beliebtheit. In diesem Zusammenhang fallen mir immer wieder gravierende Wissenslücken bei Anlegern und sogar bei Vermögensberatern und „Finanz-Experten“ auf. Nachfolgend habe ich Ihnen einige dieser Fallstricke mit Hintergrundinformationen und Tipps zusammengefasst.

Vorsicht: Rechtsfalle! Fremdwährungskonten unterliegen nicht der gesetzlichen Einlagensicherung!

Es gibt ein europäisches Einlagensicherungs- und Anlegerschutzgesetz. Das besagt, dass der gesetzliche Einlagenschutz nur für Konten gilt, die auf Euro oder auf die Währung eines EU-Mitgliedstaates lauten. Daneben gibt es über die gesetzliche Einlagensicherung hinaus Sicherungseinrichtungen von Privatbanken, Volksbanken oder Sparkassen.

Ich bezweifle allerdings, ob diese Sicherungseinrichtungen bei einer massiven Schieflage auch wirklich alle Ausfälle bedienen könnten. Sogar Staatsgarantien sind mittlerweile stark zu hinterfragen – denken Sie nur an die immer weiter ausufernde Staatsschuldenkrise. Sie sollten also sowohl bei inländischen als auch bei ausländischen Banken die Einlagensicherung Ihrer Konten überprüfen.

Checken Sie die Sicherheit Ihrer Fremdwährungskonten

Ein Beispiel: Ein Auslandskonto in der Schweiz in Schweizer Franken ist für Sie als deutscher Bürger ein Fremdwährungskonto. Da bei diesem Auslandskonto Schweizer Recht gilt, kommt hier die gesetzliche Einlagensicherung des Schweizer Staates für Kontoguthaben bis 100.000 Schweizer Franken zum Tragen. Haben Sie hingegen das Schweizer-Franken-Konto bei einer deutschen, österreichischen oder luxemburgischen Bank, gilt die Schweizer Staatsgarantie natürlich nicht. Auch eine deutsche Staatsgarantie beziehungsweise gesetzliche Einlagensicherung greift dann nicht. Sie müssen sich ausschließlich auf die Bonität der kontoführenden Bank sowie auf die privaten Sicherungseinrichtungen verlassen.

Wenn Sie sich für Fremdwährungskonten entscheiden, sollten Sie sich bei Ihrer Bank zunächst detailliert über die jeweils gültigen Modalitäten der Einlagensicherung für das jeweilige Konto informieren. Ganz grundsätzlich empfehle ich, dass Sie beispielsweise ein Währungskonto in Schweizer Franken (CHF) auch bei einer Schweizer oder Liechtensteiner Bank eröffnen sollten. Alternativ empfehle ich Fremdwährungsfonds – beispielsweise Geldmarktfonds auf Einzelwährungen oder einen breit gestreuten Fremdwährungs-Publikumsfonds.

Vorsicht: Steuerfalle! Fremdwährungskonten als Abwicklungskonten für Wertpapierdepots

Ich weiß, dass zahlreiche Anleger ihre Fremdwährungskonten mit einem Wertpapierdepot kombinieren, speziell dann, wenn Aktien an Auslandsbörsen gekauft werden. Wenn Sie beispielsweise McDonald’s in New York in US-Dollar erwerben, können Sie den Kauf über Ihr US-Dollar-Fremdwährungskonto im Hinblick auf die Devisenabrechnung oftmals sehr kostengünstig abwickeln. Das Gleiche gilt für den Kauf oder Verkauf der Schweizer Nestlé-Aktie direkt in Zürich über Ihr Schweizer-Franken-Fremdwährungskonto. Grundsätzlich gilt das für alle Aktien, die in ihrer Heimatwährung notieren und die Sie direkt über Ihr Fremdwährungskonto an einer Auslandsbörse in der jeweiligen Heimatwährung des Unternehmens handeln. Auch hier gibt es Fallstricke.

Die wichtigsten steuerlichen Grundlagen bei Fremdwährungskonten

Bei Fremdwährungskonten müssen Sie zunächst einmal zwischen verzinsten und unverzinsten Konten unterscheiden. Für unverzinste Konten gilt entsprechend § 23 Abs.1 Satz 1 Nr. 2 Satz 1 Einkommensteuergesetze nach wie vor eine Spekulationsfrist von einem Jahr. Das bedeutet: Wenn Sie beispielsweise Norwegische Kronen gekauft haben und damit nach zwölf Monaten 10% Kursgewinne erzielt haben, sind diese komplett steuerfrei. Für verzinste Konten gilt das nicht!

Auch für Wertpapierabwicklungskonten gelten differierende steuerliche Regelungen. Wenn Sie über Ihr Fremdwährungskonto eine Aktie kaufen, stellt dieser Vorgang neben dem Kauf des eigentlichen Wertpapiers gleichzeitig einen Verkauf der Fremdwährung dar. Das hört sich zunächst etwas ungewöhnlich an, aber es ist logisch, da das Guthaben Ihres Fremdwährungskontos durch den Aktienkauf belastet wird.

Die Spekulationsfrist des unverzinsten Währungskontos als Abwicklungskonto kommt auch bei diesem Vorgang zum Tragen. Liegen beispielsweise zwischen der Anschaffung und dem Verkauf der Aktie über das Fremdwährungskonto weniger als zwölf Monate, müssen Sie den in Euro umgerechneten Währungsgewinn versteuern. Diese Währungsgewinne unterliegen dabei nicht der – noch – vorteilhaften Abgeltungsteuer in Höhe von 25%, sondern sind mit Ihrem persönlichen Steuersatz zu versteuern, der bis zu 45% betragen kann.

Trennen Sie Fremdwährungs-Anlagekonten und Fremdwährungs-Verrechnungskonten

Ich rate Ihnen angesichts dieser steuerlichen Rahmenbedingungen zu einer gezielten Trennung von Fremdwährungs-Anlagekonten und Fremdwährungs-Verrechnungskonten, über welche Sie Wertpapiertransaktionen durchführen.

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