Schlagwort-Archiv: Steuerrecht

Ihre Bank wird zum Glashaus!

architecture-768432_1280Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

nach dem Bundestag hat am 02.06.2017 der Bundesrat das Gesetz zur Bekämpfung der Steuerumgehung und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften endgültig verabschiedet. Das neue Gesetz trägt den Namen Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz (StUmgBG). Es tritt zum 01.01.2018 mit weitreichenden Auswirkungen für Steuerbürger in Kraft.

Die Meldevorschriften von Banken und Steuerzahlern werden massiv ausgeweitet

Das neue Gesetz bringt vor allem deutlich erweiterte Meldepflichten für Banken und Steuerzahler mit sich. Die bereits ab dem kommenden Jahr zu erfüllenden Verpflichtungen der Banken in Deutschland gehen weit über die bereits sehr umfassenden Erfassungs- und Meldevorschriften des bislang schon geltenden Geldwäschegesetzes (GWG) und des Finanzkontenaustauschgesetzes (FKAustG) hinaus.

Das betrifft beispielsweise die Pflicht zur Legitimationsprüfung bei Banken, die bislang nur für Kontoinhaber oder verfügungsberechtigte Personen gegolten hat. Diese werden jetzt auch auf wirtschaftlich Berechtigte ausgeweitet. Die Steueridentifikationsnummer von Kontoinhabern, Verfügungsberechtigten und wirtschaftlich Berechtigten wird dazu in Zukunft wie ein Brandzeichen bei allen Bankaktivitäten erfasst und verknüpft.

Deutsche Banken werden zu vorgelagerten Behörden des Staates

Die Banken in Deutschland haften sogar für entgangene Steuern gegenüber dem Staat. Sie können auf Basis des neuen Gesetzes zusätzlich mit Bußgeldern von bis zu 200.000 Euro belegt werden. Das wird in der Praxis dazu führen, dass die deutschen Banken aus administrativer und steuerlicher Sicht faktisch zur Außenstelle der Finanzämter werden, quasi als externe „Bankbehörden“.

Auch Beteiligungen deutscher Banken an ausländischen Gesellschaften müssen zukünftig gemeldet werden. Gleiches gilt für die Herstellung von Beziehungen deutscher Kunden zu Gesellschaften in Drittstaaten (§§ 138 ff. AO). Neben der beschlossenen Aufhebung des steuerlichen Bankgeheimnisses nach § 30a AO werden zusätzlich bereits ein erweitertes Kontenabrufverfahren und ein Sammelauskunftsverfahren diskutiert.

Vermögensverhältnisse, Zahlungsströme und die gesamten wirtschaftlichen Aktivitäten sollen dadurch so transparent werden, dass eine Steuerumgehung mittels einer Domizilgesellschaft im Ausland umgehend aufgedeckt wird. Das Gesetz soll eine Reaktion auf die „Panama Papers“ sein.

Ob es derartige Steuermodelle wirklich effizient einschränkt, wage ich zu bezweifeln. Das Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz führt allerdings dazu, dass deutsche Banken und deren Kunden in der Praxis in einem totalen Glashaus sitzen, bei dem selbst der Boden zum Keller durchsichtig sein wird.

588470983_640x360Bankkonten: Der Automatische Informationsaustausch startet zum 30.09.2017

Zum 30. September 2017 werden erstmals im Rahmen des Automatischen Informationsaustausches (AIA) Steuerdaten zwischen nationalen Finanzbehörden ausgetauscht. Die Staatenliste der Länder die bereits zu diesem Datum starten wurde aktuell veröffentlicht.

64 Staaten beginnen ab dem 30. September 2017 mit dem Datenaustausch

64 Staaten werden bereits zum 30.09.2017 beginnen Daten von Bankkonten und Wertpapierdepots übermitteln. Weit über 50 Staaten, darunter beispielsweise auch die Schweiz werden dann zum 30. September 2018 folgen. Insgesamt haben sich somit bereits über 100 Länder weltweit zur Teilnahme am AIA verpflichtet.

Die komplette Staatenliste zum automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten zum 30.09.2017

  • Aland Inseln (FI)
  • Anguilla (AI)
  • Argentinien (AR)
  • Azoren (PT)
  • Belgien (BE)
  • Bermuda (BM)
  • Bonaire (BQ)
  • Britische Jungferninseln (VG)
  • Bulgarien (BG)
  • Cayman Islands (KY)
  • Dänemark (DK)
  • Estland (EE)
  • Färöer (FO)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Französisch-Guayana (FR)
  • Gibraltar (GI)
  • Griechenland (GR)
  • Grönland (GL)
  • Großbritannien (GB)
  • Guadeloupe (FR)
  • Guernsey (GG)
  • Indien (IN)
  • Insel Man (IM)
  • Irland (IE)
  • Island (IS)
  • Italien (IT)
  • Jersey (JE)
  • Kanarische Inseln (ES)
  • Kolumbien (CO)
  • Korea, Republik (KR)
  • Kroatien (HR)
  • Lettland (LV)
  • Liechtenstein (LI)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Madeira (PT)
  • Malta (MT)
  • Martinique (FR)
  • Mayotte (FR)
  • Mexiko (MX)
  • Montserrat (MS)
  • Niederlande (NL)
  • Norwegen (NO)
  • Österreich (AT)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Réunion (FR)
  • Rumänien (RO)
  • Saba (BQ)
  • Saint-Barthélemy (BL)
  • San Marino (SM)
  • Saint-Martin (französischer Teil) (FR)
  • Schweden (SE)
  • Seychellen (SC)
  • Sint Eustatius (BQ)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Spanien (ES)
  • Südafrika (ZA)
  • Tschechien (CZ)
  • Turks- und Caicosinseln (TC)
  • Ungarn (HU)
  • Zypern (CY)

Der Automatische Informationsaustausch macht Bürger und Finanzkonten weltweit transparent

Der Automatische Informationsaustausch wird zukünftig den weltweiten Finanzbehörden ein effektives Werkzeug zur Aufspürung von Steuerhinterziehungen im Zusammenhang mit Auslandsvermögen liefern.

Die internationale Staatengemeinschaft sieht den Automatischen Informationsaustausch berechtigterweise als wirksames Instrument zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung. Von der Steuerhinterziehung auf Einkünfte aus Kapitalvermögen (Zinsen, Dividenden) bis hin zu Hinterziehung von Veräußerungserträgen aufgrund von Kursgewinnen bei Wertpapieren. Zusätzlich stehen Ausländischen Steuerbehörden weitere Mittel zur Verfügung, wie direkte Gruppenanfragen oder Einzelanfragen an Banken.

Eine Gruppenanfrage an eine Schweizer Bank durch den deutschen Fiskus kann beispielsweise lauten: Aufforderung zur Übermittlung aller Kundendaten, die im Jahr 2016 mehr als 5.000 Euro in bar abgehoben haben. Eine Einzelanfrage beinhaltet den konkreten Namen, ob dieser bei einer bestimmten Bank ein Konto oder Depot unterhält.

indexDiese Bank-, Investment- und Versicherungsdaten werden gemeldet!

Die über den Automatischen Informationsaustausch gemeldeten Stammdaten sind bereits sehr weitgehend und umfassen: Name des Kontoinhabers, Adresse, Kontonummer, Steuernummer, Geburtsdatum, Geburtsort, Kontosalden, Zinsen, Dividenden und Kursgewinne.

Meldende Finanzinstitute sind sowohl Verwahr- und Einlageninstitute (z.B. Banken), Investmentunternehmen (z.B. Investmentfonds) als auch spezifizierte Versicherungsgesellschaften (z.B. Lebensversicherungen). In meiner kommenden Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich zeige ich Ihnen eine ebenso legitime wie legale Möglichkeit, die nicht unter den Automatischen Informationsaustausch fällt!

Übrigens: Cryptocoin-Konten fallen ebenfalls nicht unter den Automatischen Informationsaustausch!

Die EU plant die Meldepflicht für Anwälte und Steuerberater!

Zusätzlich zum Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz und Finanzkonten-informationsaustauschgesetz  bahnt sich eine weitere, ganz gravierende Entwicklung an, die zu mehr staatlicher Kontrolle und Überwachung der Bürger führen wird.

Der mittlerweile schon berühmt-berüchtigte französische EU-Wirtschafts- und Währungskommissar Pierre Moscovici hat dazu ganz aktuell ein neues Meldegesetz vorgelegt, das in Fachkreisen bereits seit längerem diskutiert wurde. Bereits im März 2017 hat die Bundessteuerberaterkammer vor den Auswirkungen dieses geplanten EU-Gesetzes für Steuerzahler und deren Steuerberater gewarnt.

Kommt nach dem Finanzkonteninformationsaustauschgesetz nun das Steuerberaterinformationsaustauschgesetz?

Nachdem die Banken über den Automatischen Informationsaustausch (AIA) sowie das Finanzkonteninformationsaustauschgesetz weltweit faktisch zu Handlangern der Staaten und Finanzbehörden geworden sind, plant die EU diese Vorgehensweise jetzt auch bei Anwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern.

Im Klartext bedeutet das, dass diese Berufsgruppen potenzielle Steuersünder – also ihre eigenen Mandanten, denen Sie verpflichtet sind – aktiv an die Behörden melden sollen! In unserem Rechtssystem gilt auf Basis eines Urteils des Bundesgerichtshofes von 1965 schließlich: „Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, hat das Recht, Steuern zu sparen!“. Offensichtlich will die EU diesen Rechtsgrundsatz aufheben.

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Deutsche Steuerfahnder erobern Malta!

Malta_Valletta_2Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

die Finanzverwaltung von Nordrhein-Westfalen hat in dieser Woche über ihren umtriebigen Finanzminister Norbert Walter-Borjans bekannt gegeben, dass ein neuer Datenträger aufgetaucht ist, mit rund 70.000 Offshore-Firmen, die ihren Firmensitz auf der EU-Mittelmeerinsel Malta (Bild: Hafen von Valletta) haben. Die nordrhein-westfälischen Steuerfahnder werten jetzt diesen neuen Datenträger, die „Malta-Liste“, systematisch aus.

Rund 2.000 Steuerpflichtige aus Deutschland stehen auf dem USB-Stick aus Malta

Der USB-Stick eines anonymen Informanten soll den Ermittlern zeigen, wie Konzerne und Privatpersonen auf der Mittelmeerinsel Firmengeflechte nutzen, um in Deutschland Steuern im großen Stil zu umgehen. Teilweise geschieht das mit legalen Tricks, oft aber auch mittels Offshore-Gesellschaften, die ausschließlich als Steuerhinterziehungs-Konstrukte dienen.

Der Datenträger gibt Auskunft über 60.000 bis 70.000 maltesische Gesellschaften mit Beziehungen zu Staatsbürgern und Steuerpflichtigen in fast allen Staaten der Welt. 1.700 bis 2.000 dieser Firmen stehen nach einer ersten Auswertung in Verbindung mit deutschen Steuerpflichtigen. Derzeit sind nur ordnungsgemäße Meldungen von 270 deutschen Firmen auf Malta bekannt.

Deutsche Steuerfahnder wurden auf Malta vor Ort tätig

Häufig werden diese Offshore-Gesellschaften gegründet, um am deutschen Fiskus vorbei Gewinne oder Vermögenswerte ins Ausland zu verlagern und in inaktiven Briefkastenfirmen zu verstecken. Immer wieder stoßen die Fahnder auch auf Firmenmodelle, die mit dem Zweck ins Leben gerufen wurden, Körperschaftssteuern in Deutschland zu umgehen.

Wie solche Mechanismen auf Malta funktionieren, haben Wuppertaler Steuerfahnder kürzlich vor Ort erfahren können. Gemeinsam mit maltesischen Ermittlern überprüften sie auf der Insel eine Gesellschaft, die auch im neuen Datenmaterial auftaucht. Die Untersuchungen bestätigten schließlich den Verdacht, dass die Firma zur Steuerhinterziehung genutzt wurde. Die Landesregierung wird die Daten aus der „Malta-Liste“, die ausländische Bürger oder Unternehmen betreffen, an die jeweiligen Länder übermitteln.

Mein steuerlicher und formaljuristischer Grundsatz: Alles was legal ist, ist auch legitim!

Bundesweit sind seit dem Jahr 2010 durch den Erwerb von Steuer-CDs und dadurch ausgelöste Selbstanzeigen und Bußgeldern wegen Beihilfe von Banken geschätzte Mehreinnahmen von mittlerweile sieben Milliarden Euro entstanden. 2,4 Milliarden Euro davon allein in Nordrhein-Westfalen. Ein warmer Geldregen für das hochverschuldete Bundesland. Es gibt so viele legale Mittel und Wege Steuern zu sparen, dass der Weg in die Illegalität überhaupt nicht notwendig ist.

Für mich gilt dabei mein Rechtsgrundsatz der mich in allen steuerlichen und formaljuristischen Bereichen begleitet: Alles was legal ist, ist auch legitim! Dafür sind in vielen Fällen überhaupt keine hochkomplexen Strukturen in angeblichen Steueroasen notwendig. Anders herum gilt der Satz übrigens nicht. Bei weitem nicht Alles was legitim erscheint, ist auch legal.

Ihre Angst vor dem Finanzamt und Steuersystem ist unbegründet!

Nach wie vor beklagen viele Medien und auch zahlreiche Politiker immer wieder die angeblich so hohe Komplexität des Deutschen Steuersystems. Edmund Stoiber oder Guido Westerwelle stützten stellvertretend für viele weitere „Experten“ einst die Behauptung, dass 60% bis 80% der weltweiten Steuerliteratur in Deutsch verfasst sind.

Speziell Steuerberater fördern diesen Mythos ebenfalls. Vermutlich um die Sorge der Steuerbürger vor der Steuerklärung zu bewahren. Ein uninformierter oder verunsicherter Steuerzahler ist nämlich der beste Kunde eines jeden Steuerberaters.

Die angebliche Komplexität des Deutschen Steuerrechts ist ein Mythos!

Fundierte Untersuchungen kamen längst zu dem Ergebnis, dass lediglich rund 10% der Weltsteuerliteratur in Deutsch verfasst sind. Das sind „nur“ rund 200 Regalmeter an Büchern. Ich nehme Ihnen mit meinem Steuerschutz-Report 2017 – den Sie als Abonennt von Kapitalschutz vertraulich exklusiv erhalten – die Angst vor der Komplexität des Steuersystems ebenso, wie die Furcht vor dem Finanzamt.

6_Finanzamts_StrategienDiese 6 Tipps sollten Sie kennen, wenn das Finanzamt bei Ihnen klingelt!

Der legendäre US-Politiker und Wissenschaftler Benjamin Franklin stellte einst über den Staatshaushalt fest: „Nur zwei Dinge auf dieser Welt sind uns sicher: der Tod und die Steuer.“ Dem kann ich mich als Analytiker, der sich an Fakten orientiert, nur anschließen.

Treffen Sie frühzeitig eine Steuerschutz-Vorsorge

Die Staatskassen sind leer und deshalb sind Sie als Bürger immer ein lohnendes Ziel für die Finanzämter. Die Steuererhebungsmöglichkeiten und die Komplexität werden dabei nach meiner Erwartung weiter zunehmen. Zwei Dinge lege ich Ihnen deshalb ans Herz: Informieren Sie sich frühzeitig über steuerliche Änderungen stellen Sie sich gut mit Ihrem Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht und vor allem auch mit Ihrem Finanzbeamten.

Steuerfahndung im Haus? Das sind die 6 wichtigsten Verhaltenstipps

Auch wenn Sie glauben, Sie haben in Sachen Steuern alles richtiggemacht: In unserer eigentlich klar geregelten Steuerwelt kann eine Steuerprüfung dennoch zu bösen Überraschungen führen. Auch im Zusammenhang mit Erbfällen berichten mir meine Leser von Kapitalschutz vertraulich über Hausdurchsuchungen, bei denen die Verfehlungen des Erblassers (Verstorbene Person) oftmals vollkommen unbewusst oder gar unbekannt an die Erben als Rechtsnachfolger „übergegangen“ sind.

Nur 5% aller Fälle von Steuerhinterziehung münden in ein gerichtliches Verfahren. Meistens kann in der Praxis durch einen guten Steueranwalt eine Schadensbegrenzung erreicht werden, indem mit den Finanzbehörden eine außergerichtliche Lösung verhandelt wird. Das ist ein wichtiger Aspekt des Kapitalschutzes. Was also tun, wenn die Steuerfahndung bereits vor der Tür steht? Die nachfolgende Checkliste stellt für Sie eine Art „Steuerschutz-Vorsorge“ für den Ernstfall dar.

6 Verhaltenstipps für den Fall, dass die Steuerfahndung klingelt

1. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold!

Bei einer überraschenden Durchsuchung stehen Sie praktisch unter Schock. Deswegen sollten Sie tunlichst keine Aussagen machen. Auch – meist taktische – Versprechungen der Ermittler sollten Sie ignorieren, beispielsweise wenn sie die strafmildernden Auswirkungen von Aussagen anpreisen.

2. Fordern Sie Familienmitglieder oder Mitarbeiter zum Schweigen auf!

Im Falle einer Haus- oder Firmendurchsuchung besteht weder für Sie noch für Ihre Familienmitglieder oder für die Angestellten Ihrer Firma eine Mitwirkungspflicht. Ihr Umfeld und Sie müssen vor der Steuerfahndung nicht aussagen. Ihre Mitwirkungspflicht lebt erst in einem späteren Ermittlungsverfahren gegenüber der Staatsanwaltschaft auf. Lassen Sie sich hier nicht durch anderslautende Weisungen von Fahndern in die Irre führen. Meine Empfehlung ist, Familienmitglieder und Angestellte ganz wegzuschicken.

3. Rufen Sie umgehend Ihren Rechtsbeistand

Sie haben das Recht auf einen Anwalt, machen Sie von diesem Recht unbedingt Gebrauch. Der Ermittler darf allerdings Ihr Gespräch mithören. Sie werden sehen: Sobald ein Experte und Rechtsbeistand vor Ort sind, haben Sie eine ganz andere Position gegenüber den Ermittlern.

4. Machen Sie sich Notizen

Sie sollten sich die Personalien aller anwesenden Personen geben lassen und notieren. Auch die entsprechenden Nummern der Dienstausweise. Lassen Sie sich insbesondere auch den Durchsuchungsbeschluss vorlegen und kopieren Sie diesen bzw. lassen Sie sich ein Exemplar aushändigen.

Im Nachgang können Sie dann beispielsweise auf Empfehlung Ihres Anwaltes den Durchsuchungsbeschluss anfechten. Es ist in der Praxis gar nicht so selten, dass Formfehler vorliegen oder Grenzen des Beschlusses überschritten werden.

5. Folgen Sie den Anweisungen und bleiben Sie sachlich

Provozieren Sie die Ermittler nicht. Sie sollten keinesfalls die Untersuchungen behindern, indem Sie beispielsweise Räume verschließen oder Zugänge verweigern. Die Ermittler haben Zugangs- und Durchsuchungsrechte. Bleiben Sie diszipliniert und schweigen Sie lieber. Lassen Sie sich andererseits auch nicht von den Ermittlern provozieren – das ist auch Teil ihrer Taktik. Versuchen Sie nicht, Belege oder Unterlagen zu vernichten oder beiseitezuschaffen. Auch verschlossene Schränke und Safes müssen Sie auf Anweisung öffnen.

6. Unterschreiben Sie nichts ohne Ihren Anwalt

Prüfen Sie das Abschlussprotokoll genauestens auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Am besten sagen Sie auch hier wieder nichts ohne Ihren Anwalt. Gleiches gilt für Unterschriften. Gehen Sie den Abschlussbericht gemeinsam mit Ihrem Anwalt durch und unterschreiben Sie den Bericht erst nach Rücksprache mit ihm.

Neben dieser Thematik finden Sie in meinem Steuerschutzreport im Rahmen meines Magazins Kapitalschutz vertraulich  die wichtigsten Änderungen in Steuersachen bis ins Jahr 2018 hinein. Ebenso die 6 erfolgreichsten Strategien für Verhandlungen mit Ihrem Finanzamt und einen Weg, wie Sie kinderleicht und kostengünstig Ihre Steuererklärung abgeben. Aus meinem Experten-Netzwerk stelle ich Ihnen darüber hinaus meine Topadressen aus den Bereichen Fachanwälte für Steuerrecht und Steuerberater vor.

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Nießbrauch: Die wichtigsten Grundlagen!

Nießbrauch_Fruchtziehung_Usus_FructusSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

die Eintragung eines Nießbrauchs ist für mich eine der effizientesten und kostengünstigsten Rechts-Strategien, die ich kenne. Der Nießbrauch ist das unveräußerliche und unvererbliche absolute Recht, die Nutzungen aus einer fremden Sache, eines fremden Rechts oder eines Vermögens zu ziehen. In Deutschland ist der Nießbrauch im § 100 BGB geregelt.

Der Nießbrauch ist eine bewährte Kapitalschutz-Strategie für Immobilien

Der Nießbrauch (lat. usus fructus) ist, vereinfacht gesagt, die Schenkung eines Vermögenswertes, bei dem der Schenkende sein Eigentum abgibt, aber die daraus resultierenden Einnahmen oder Erträge und den Vermögenswert weiterhin nutzen kann.

Tragen Sie beispielsweise für Ihre Immobilie einen Nießbrauch in Form eines lebenslangen Wohnrechtes für Ihre Frau, Ihre Kinder oder Ihre Enkel ein, dann wird die Immobilie selbst bei einer Zwangsversteigerung unattraktiv. Selbst für den Fall des schmerzlichen Eigentumsverlustes an Ihrer Immobilie haben Sie die beruhigende Sicherheit, dass Sie selbst oder Ihre Familienangehörigen weiterhin dort wohnen können durch das eingetragene Nießbrauchsrecht.

Alle Vermögenswerte können grundsätzlich mit einem Nießbrauch versehen werden!

Sie können grundsätzlich alle Vermögenswerte mit einem Nießbrauch versehen. Das sind beispielsweise Mieteinnahmen bei Immobilien, Zinsen bei Bankguthaben oder Anleihen, oder Dividenden bei Aktiendepots. Ein Nießbrauch kann selbst bei beweglichen Sachen, beispielsweise einem Auto, eingetragen werden. Ebenso bei Rechten wie Gesellschaftsanteilen oder Versicherungspolicen.

Wie erfolgt der Nießbrauch bei einem Wertpapierdepot oder einer Versicherungspolice?

Im Gegensatz zum Nießbrauch bei Immobilien ist für die Einräumung des Nießbrauchs an beweglichen Sachen oder Rechten keine notarielle Beurkundung erforderlich. Es bedarf lediglich einer Vereinbarung zwischen dem Vermögensinhaber und dem Nießbraucher. Diese Vereinbarung wird beispielsweise im Zusammenhang mit der Übertragung eines Wertpapierdepots oder einer Lebens- oder Rentenversicherung geschlossen. Die Bank beziehungsweise das Versicherungsunternehmen muss davon Kenntnis erhalten.

Das Nießbrauchsrecht ist in vielen Fällen, vor allem bei der vorweggenommenen Erbfolge und Absicherung von Familiengenerationen (Erblassern und Erben), eine empfehlenswerte Kapitalschutz-Strategie für die Vermögenswerte Immobilien, Bankeinlagen, Wertpapierdepots sowie Lebens- und Rentenversicherungen. Nicht nur für inländische Vermögen, sondern gerade auch für Kapitalanlagen im Ausland.

Wertpapierdepots bei Banken außerhalb der EU in der Schweiz oder Versicherungspolicen bei Gesellschaften in Liechtenstein haben für Sie den Vorteil, dass Sie Teile Ihrer Vermögenswerte fern der direkten Haftungs- und Umverteilungssysteme der Europäischen Union investieren können. Gleichzeitig können Sie aber die dadurch entstehenden Auslandsvorteile kombinieren mit den rechtlichen und steuerlichen Nießbrauchs-Vorteilen Ihres Heimatlandes.

Kombinieren Sie die rechtlichen Vorteile unterschiedlicher Länder

Eine Versicherungspolice aus Liechtenstein nutzt beispielsweise das vorteilhafte System des liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes in Kombination mit den steuerrechtlichen Vorteilen des deutschen Versicherungsvertragsrechts. Bei einem Wertpapierdepot in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein kommen die dortigen Bankwesengesetze ohne EU-Bankenhaftung zur Anwendung. Steuerliche oder rechtliche Nachteile in Ihrem Heimatland haben Sie durch eine derartige Auslandsstrukturierung hingegen nicht.

Auch für andere Länder gelten diese Möglichkeiten, falls Sie Ihren Wohnsitz im Ausland haben. In der Schweiz und in Österreich gibt es den Nießbrauch beispielsweise unter den Namen Nutz- oder Fruchtnießung.

Setzen Sie Nießbrauchsverträge stets mit Experten auf!

Steuerlich ist bei Nießbrauchsgestaltungen zwischen einem Zuwendungs- und einem Vorbehaltsnießbrauch zu unterscheiden. Aufgrund der vielschichtigen Möglichkeiten, aber auch der damit verbundenen Komplexität, empfehle ich Ihnen, Nießbrauchsverträge niemals ohne Beratung aufzusetzen, sondern immer in Begleitung eines versierten Fachanwalts für Steuerrecht. Hier stehe ich Ihnen mit meinem Experten-Netzwerk von Kapitalschutz vertraulich sehr gerne für Kontakte zu entsprechend versierten Anwälten und Steuerberatern aus meiner einzigartigen Datenbank zur Verfügung.

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Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

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Offshore-Gesellschaften: Achtung vor der tickenden Zeitbombe!

Offshore-Gesellschaften: Achtung vor der tickenden Zeitbombe!

Offshore-Gesellschaften: Achtung vor der tickenden Zeitbombe! Bild: Caye International Bank – Belize

Liebe GEOPOLITICAL.BIZ Community,

nach umfassenden Recherchen und daraus resultierenden Erfahrungen weise ich heute auf eine sehr wichtige Thematik hin, mit der ich mich seit Jahren gemeinsam mit meinem Experten-Netzwerk sehr intensiv befasse. Sogenannte Offshore-Gesellschaften bergen für Kapitalanleger oder auch unternehmerisch tätige Personen mit Steuerwohnsitz in Deutschland erhebliche Risiken.

Ich rate ausdrücklich davon ab, als „Lösungsansatz“ beispielweise zur Steuervermeidung sogenannte International Business Companies (IBCs) wie Panama-Gesellschaften, Singapur-Trusts, US Incorporations oder sonstige „Steueroasen“-Auslandsfirmen als Vermögensverwaltungsgesellschaften (Besitzgesellschaften) oder operativ tätige Firmen (Betriebsgesellschaften) ohne steuerrechtlichen Beistand zu gründen.

Was ist eine Offshore-Gesellschaft?

Offshore bedeutet frei übersetzt „vor der Küste“. Der Name kommt vor allem daher, dass diese Firmen als juristische Personen gegründet werden. Außerhalb der Gerichtsbarkeit des steuerlichen Heimatlandes.

Eine weitere, aus meiner Sicht weit treffendere Bezeichnung für derartige Gesellschaften ist der Begriff „Briefkastenfirma“. Derartige Gesellschaften werden rein in das Firmen- oder Handelsregister des Staates eingetragen, in dem diese gegründet werden. Darüber hinaus wird meist lediglich eine Anschriftenadresse „Briefkasten“ bei einer Anwaltskanzlei oder einem Treuhänder im Gründungsland unterhalten.

Briefkastenfirmen sind zukünftig so transparent wie Postkarten

Von einer Anwaltskanzlei aus meinem Netzwerk wurde ich aktuell über mehrere Fälle informiert, bei denen Privatanleger derartige Konstruktionen genutzt haben. Die Konto- und Depotführung der Gesellschaften, die auf den British Virgin Islands (BVI) gegründet wurden, fand dabei in Liechtenstein und der Schweiz statt.

Nun wurden gegen diese Anleger – aus deren Sicht vollkommen überraschend – Steuerstrafverfahren mit massiven Folgen eingeleitet. Die Daten der Anleger kamen dabei nicht von den Banken, sondern über ein Dienstleistungsunternehmen, das diese Offshore-Gesellschaften für sehr wenig Geld über das Internet an die Kunden verkauft hat.

Offshore-Gesellschaften in dem Zusammenhang dieses Beitrags für Kapitalanleger sind Unternehmen mit einem Sitz außerhalb der EU, gegründet in Ländern, die über kein Doppelbesteuerungs- und/oder Rechtsbeihilfeabkommen mit Deutschland beziehungsweise einem EU-Staat verfügen.

Deutschland hat jedoch in den vergangenen Jahren mit einer Vielzahl von ehemaligen „Offshore-Ländern“ derartige Abkommen abgeschlossen. Daher ist eine Überprüfung von bestehenden Gesellschaftsstrukturen im Ausland nun zwingend erforderlich und ratsam.

Auslandsbeteiligungen bedeuten eine aktive Meldepflicht an das deutsche Finanzamt!

Da ich ebenfalls verstärkt Anfragen zu diesem Themenbereich erhalte, nehme ich dies zum Anlass, Ihnen die Gefahren und Fallstricke derartiger Strukturen – anhand der aktuellen Rahmenbedingungen und Gesetze – im Detail aufzuzeigen. Ich stelle fest, dass bislang jeder Anleger, der mir seinen Fall geschildert hat, von Beratern oder besser gesagt Billiggründungsagenturen in keiner Weise umfassend auf die rechtlichen Rahmenbedingungen und Pflichten hingewiesen wurde.

Ebenso wenig natürlich auf die massiv veränderten Rahmenbedingungen, die in den zurückliegenden Jahren durch die verstärkte internationale Zusammenarbeit der Staaten entstanden sind.

Offshore-Gesellschaften sind meldepflichtige Auslandsbeteiligungen

Derartige Offshore-Firmen und Offshore-Gesellschaften sind rein rechtlich Auslandsbeteiligungen. Gemäß § 138 Abgabenordnung (AO) ist ein Steuerpflichtiger in Deutschland zur steuerlichen Erfassung von Auslandsbeteiligungen verpflichtet. Eine entsprechende Mitteilung muss somit nach geltendem Recht eigenständig an das deutsche Finanzamt gesendet werden.

Die Anzeigepflicht von Auslandsbeteiligungen im Detail

Eine aktive Meldung an das Finanzamt ist erforderlich wenn:

  1. Ein in Deutschland Steuerpflichtiger eine Betriebsstätte im Ausland gründet oder eine ausländische Firma erwirbt.
  2. Eine Beteiligung an einer ausländischen Personengesellschaft, eine Änderung oder die Aufgabe dieser Anteile erfolgt.
  3. Der Erwerb von Anteilen an einer Körperschaft, einer Personenvereinigung und einer Vermögensmasse sind ebenfalls meldepflichtig (§ 2 Nummer 1 des Körperschaftsteuergesetzes), falls eine Person dadurch:
  • a) unmittelbar mindestens zu 10%,
  • b) mittelbar zu mindestens 25% am Kapital oder Vermögen dieser Körperschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse beteiligt ist oder
  • c) die Summe der Anschaffungskosten dieser Beteiligungen mehr als 150.000 Euro beträgt

Beachten Sie die Meldepflichten – überprüfen Sie mögliche Altlasten!

Neugründungen von Auslandsgesellschaften wie auch Beteiligungen an Auslandsgesellschaften müssen zwingend unter Beachtung der rechtlichen Anforderungen umgesetzt werden. Eine entsprechende Mitteilung ist auf einem amtlichen Formular, das Sie von Ihrem Heimatfinanzamt erhalten, innerhalb von fünf Monaten nach Ablauf des Kalenderjahres zu erstatten, in dem das meldepflichtige Ereignis eingetreten ist. Die mit dieser Mitteilung angeforderten Daten werden aufgrund der §§ 137 ff., 149 ff. AO erhoben. Der Vordruck „BZSt-2“ steht Ihnen beispielsweise auch auf der Internetseite www.bzst.de des Bundeszentralamts für Steuern (BZSt) als Download zur Verfügung.

Markus Miller - Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. - www.geopolitical.biz

Markus Miller – Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. – www.geopolitical.biz

Nehmen Sie weder eine Meldung noch eine Nachmeldung im Alleingang vor!

Sollten Sie hier „Altlasten“ haben in der Form, dass Sie Auslandsfirmen in der Vergangenheit gegründet haben, oder Beteiligungen eingegangen sind, ohne dass diese Meldungen erfolgt sind, rate ich Ihnen dazu, diesen Sachverhalt frühzeitig mit einem Fachanwalt für Steuerrecht zu besprechen. Zum einen steigt das Entdeckungsrisiko derartiger Strukturen aufgrund des zunehmenden Datenaustauschs und der internationalen Kooperation in Steuerfragen immer weiter an.

Zum anderen sind sich Anleger meist nicht bewusst, dass sie neben der Verletzung von Meldepflichten mit entsprechenden Strafen, der Hinterziehung von Einkommen- oder Kapitalertragsteuern vor allem auch Schenkungsteuern oder sonstige Abgaben wie beispielsweise Sozialbeitragspflichten in zahlreichen Fällen ausgelöst haben.

Nutzen Sie unser Experten-Netzwerk

Ihr Steuerberater ist für derartige Fälle aus meiner Sicht nicht der geeignete Ansprechpartner, weil dieser meist auf derartige Fragen nicht spezialisiert ist. Zudem kann ein Interessenkonflikt in der weiteren Betreuung entstehen, falls Ihr „Haus“-Steuerberater von bislang nichtdeklarierten Auslandsbeteiligungen erfährt. Ich rate Ihnen daher, einen steuerlichen wie rechtlichen Berater zu konsultieren, der auf internationales Gesellschaftsrecht spezialisiert ist.

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