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Zentralbanken und Geldautomaten!

start_opengraph_logga_riksbankenfasad4_1200x630pxSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

eine Zentralbank oder Notenbank ist eine Institution, die für die Geld- und Währungspolitik eines Staates, oder Währungsraumes zuständig ist. Zentralbanken wurden in den meisten Ländern mit dem Ziel geschaffen, das Preisniveau unter Kontrolle zu halten, sowie ein wirtschaftliches Gleichgewicht und die Geldwertstabilität zu gewährleisten.

Um diese wesentlichen Ziele zu erreichen stehen den internationalen Notenbanken wie der europäischen EZB, der US-amerikanische FED, der japanische Nippon Ginkō oder der Bank of England zahlreiche Instrumente der geldpolitischen Einflussnahme zur Verfügung. Beispielsweise die Steuerungen der Zinshöhen und der Geldmengen. Aber auch aktive Eingriffe in die Devisenmärkte

Die Schwedische Reichsbank ist die älteste heute noch existierende Notenbank

Als älteste Zentralbank der Welt kann die im Jahre 1609 gegründete Amsterdamer Wechselbank bezeichnet werden. Die im Jahre 1668 gegründete Schwedische Reichsbank Sveriges Riksbank (Bild) ist heute die älteste noch existierende Notenbank der Welt, da die altehrwürdige Bank of England erst im Jahre 1694 gegründet wurde. Die Deutsche Bundesbank wurde hingegen erst am 26. Juli 1957 gegründet, als Nachfolgeinstitution der Bank deutscher Länder.

Wer sind eigentlich die Eigentümer der Zentralbanken?

Im Rahmen meiner Vorträge werfe ich immer mal wieder die Frage ins Publikum: Wer ist eigentlich der Eigentümer einer nationalen Notenbank? Die häufigste Antwort darauf ist: Der Staat. Diese Aussage ist so pauschal allerdings nicht Zutreffend.

Noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts waren zahlreiche Notenbanken in Privatbesitz. Die Bank of England wurde erst im Jahr 1946 verstaatlicht. Die US-Notenbank Federal Reserve (FED) betont auf ihrer offiziellen Internetseite, dass sie „Niemandem“ gehört. Die 12 regionalen Notenbanken in den USA befinden sich allerdings in privatem Besitz von Geschäftsbanken.

Die Europäische Zentralbank EZB wiederum gehört auf Basis eines Verteilungsschlüssels bestehend aus Bevölkerungsanteil und Bruttoinlandsprodukt den jeweiligen nationalen Notenbanken, die überwiegend im Staatsbesitz sind.

Das gilt aber nicht für alle Zentralbanken. Die italienische Nationalbank befindet sich im Besitz der Banken und Versicherungsgesellschaften des Landes. Die Zentralbank Griechenlands befindet sich vollständig in Privatbesitz, die Notenbank Belgiens zu rund 50%. International ist die Zentralbank Südafrikas sogar vollständig in Privatbesitz. Die Bank of Japan ist immerhin zu 45% in privater Hand.

Wussten Sie, dass es börsennotierte Zentralbanken gibt?

Viele Bürger dürften nach meiner Erfahrung sehr überrascht sein, dass es auch börsennotierte Zentralbanken gibt. Die Belgische Nationalbank hat die ISIN-Nr.: BE0003008019, die Nationalbank Griechenlands die ISIN-Nr.: GRS004013009. Die bekannteste börsennotierte Zentralbank dürfte die Schweizer Notenbank SNB sein mit der ISIN-Nr.: CH0001319265. Die drei ISIN-Nr. dienen rein zu Ihrer weiterführenden Information, das sind selbstverständlich KEINE Kaufempfehlungen von meiner Seite!

55% der Aktien der Schweizer Nationalbank SNB gehören den Schweizer Kantonen, 45% der Anteile befinden sich im Privatbesitz. Sie können also als Privatperson Eigentümer einer Zentralbank werden. Das scheint allerdings wenig empfehlenswert, weil die Gewinne in der Regel an den Staat fließen, nicht an die Aktionäre. Das derzeitige System der Zentralbanken ist für mich der Nährboden unseres kranken Geldsystems, das vor dem Geldinfarkt steht.

infografik_9927_geldautomaten_je_1_million_einwohner_nBargeld: Der Geldautomat wurde 50 Jahre alt!

Die derzeitige Wertschöpfungskette unseres Geldes beginnt bei den Zentralbanken und endet im Bargeldverkehr, beispielsweise beim Gang zum Geldautomaten. am 27. Juni 1967 nahm die britische Großbank Barclays in ihrer Filiale in Enfield, nördlich von London gelegen, den ersten Geldautomaten in Betrieb. In Deutschland stellte – fast ein Jahr später am 27. Mai 1968 – die Kreissparkasse Tübingen den ersten Geldautomaten auf. Der erste Geldautomat der mit dem Banksystem online verbunden war, wurde erst im Jahr 1978 durch die Kreissparkasse Köln installiert.

Die skandinavischen Staaten sind die Vorreiter der Bargeldabschaffung

Der Geldautomat feierte also in diesen Tagen seinen 50-jährigen Geburtstag. Ich gehe davon aus, dass die Tage des Geldautomaten in der heutigen Form bereits gezählt sind. Ich glaube nicht, dass der Geldautomat 75 oder gar 100 Jahre alt wird. Das belegen bereits die Entwicklungen in Skandinavien. Die innovativen und technisch hochaffinen nordischen Länder sind die Vorreiter der Bargeldabschaffung aus technologischen Gesichtspunkten.

Schweden und Norwegen forschen längst an digitalen Landeswährungen. In Schweden ist das Bargeld faktisch heute schon abgeschafft. Dänemark hat seine letzte Münzprägeanstalt mittlerweile geschlossen. Weniger als 20% aller Transaktionen werden in Dänemark heute noch in Bar abgewickelt. Die Bürger bezahlen längst über Karten oder mobile Applikationen über ihre Smartphones. In Deutschland und Österreich liegt dieser Barzahlungs-Wert hingegen derzeit noch bei rund 80%. Das wird sich zukünftig massiv ändern!

Österreich ist das Land der Geldautomaten in EU-Europa

Bei der Anzahl der Geldautomaten liegen die Österreicher vorn, wie Zahlen der Europäischen Zentralbank EZB belegen. Auf eine Million Einwohner kommen in der Alpenrepublik ganze 1.600 Geldautomaten. Das sind fast doppelt so viele wie der EU-Durchschnitt der bei 879 Geldautomaten liegt.

Generell liegt die Anzahl im Euroraum mit durchschnittlich 940 etwas höher als im Durchschnitt aller EU-Länder. Deutschland liegt auf Rang 6 mit 1.052 Geldautomaten. Blicken wir auf die großen Volkswirtschaften liegt in Großbritannien der Wert bei 1.079, in Spanien bei 1.074, in Frankreich bei 910 und in Italien bei 832.

Die wenigsten Geldautomaten gibt es in Schweden und Finnland

Die wenigsten Geldautomaten gibt es in Schweden. Hier teilen sich eine Million Einwohner lediglich 335 Geldautomaten. In Finnland ist die Anzahl der Bankautomaten in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen und lag 2015 nur noch bei 372. Auch in den Niederlanden ist die Anzahl der Geldautomaten mit 414 sehr gering. Ebenso in Litauen mit 418 und in Tschechien mit 431. Auch diese Entwicklungen sind Indikatoren für das kommende Ende des Bargeld-Zeitalters in Kombination mit der weiteren Digitalisierung des Geldwesens.

Geldinfarkt_Markus_Miller_3DMarkus Miller: Die Welt vor dem Geldinfarkt!

Die derzeitigen Systemrisiken sind so hoch wie selten zuvor in den letzten Jahrzehnten. Deswegen sind und bleiben reale Werte, die frei von Schulden sind, eine ganz wichtige Strategie zur Schaffung Ihres persönlichen Fort Knox.

Die Probleme unseres kranken Geldsystems zu analysieren und zu erkennen, ist die eine Seite. Gesunde Alternativen aufzuzeigen ist jedoch viel wichtiger. Praktische Lösungsansätze liegen dabei zusätzlich in der enorm hohen Dynamik des technologischen Fortschritts.

Buchbestellung als Hardcover oder eBook!

Ich unterscheide mich von den zahlreichen Kritikern unseres derzeitigen Geldsystems vor allem dahingehend, dass ich die Vorteile der elektronischen Welt des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit den Vorteilen der physisch hinterlegten Welt der realen Werte heute schon kombiniere. Mein neues Buch können Sie neben dem Buchfachhandel und zahlreichen Online-Buchhändlern beispielsweise über Amazon bestellen. Als klassische, hochwertige Hardcover-Variante (Gebundene Ausgabe), oder auch als digitales eBook.

Die Welt vor dem Geldinfarkt bei Amazon kaufen!

PS: Am 21.07.2017 gibt es in Hamburg einen exklusiven Workshop mit Markus Miller im Literaturhauscafe zum Thema “Finanzielle Selbstverteidigung“. In einem zwanglosen Get-together teilt Markus Miller sein Wissen und seine Erfahrungen in der Investment-, Rechts- und Steuerwelt mit Ihnen.

Der Workshop beinhaltet viele Themenschwerpunkte, die alle äußerst wichtig für Sie sind. Alle Details sowie die direkte Anmeldung finden Sie hier: Kapitalschutz Workshop HAMBURG.

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VIDEO: Markus Miller – Die Welt vor dem Geldinfarkt!

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nachfolgend der Videomitschnitt meines Vortrages zum Titelthema meines neuen Buches “Die Welt vor dem Geldinfarkt” vom 07.04.2017 im Rahmen der Invest 2017 in Stuttgart. Die Vortragspräsentation als PDF finden Sie auf unserem Portal im Download-Bereich.

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Bradley Birkenfeld: Des Teufels Banker!

Des Teufels BankerSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

auf der Finanzmesse Invest 2017 in Stuttgart hatte ich erstmalig die Möglichkeit, Bradly Birkenfeld (Bild unten) persönlich zu treffen. Wir haben intensive Gespräche geführt und durchaus – bei vielem was uns trennt – auch Gemeinsamkeiten entdeckt.

Allen Voran unsere berufliche Historie, dass wir beide einst für Offshore-Banken gearbeitet haben, die Kunden aktiv – durch die unterschiedlichsten Konzepte, Modelle und Strukturen von Nummernkonten bis hin zu Stiftungen – geholfen haben, systematisch Steuern zu hinterziehen und Schwarzgelder illegal zu veranlagen.

Bradley Birkenfeld war für große Banken in der Schweiz in den USA tätig, allen voran für die UBS. Ich für weit kleinere Institute bzw. Privatbanken aus Reutte, Jungholz und Riezlern im Kleinwalsertal in Österreich, Vaduz im Fürstentum Liechtenstein und St. Gallen in der Schweiz. Diese Vergangenheit ist ein wesentlicher Teil meines Berufslebens als Banker, den ich in meiner Vita nicht ausblende. Im Gegenteil, ich habe enorm viel daraus gelernt und längst meine Konsequenzen gezogen.

Markus_Miller_Bradley_BirkenfeldHeute bin ich sehr stolz darauf, dass ich sehr frühzeitig den damaligen Offshore-Banken den Rücken gekehrt habe und in den Medien- und bankenunabhängigen Beratungsbereich gewechselt bin. Durch Gründung meines eigenen Medien- und Consultingunternehmens GEOPOLITICAL.BIZ im Jahr 2005 auf Mallorca, sowie meiner journalistischen Tätigkeit als Chefredakteur und Chefanalyst für Kapitalschutz vertraulich seit dem Jahr 2006.

Wer ist Bradley C. Birkenfeld?

Vielleicht fragen Sie sich, wer denn Bradley Birkenfeld überhaupt ist? Bradley C. Birkenfeld wurde am 26. Februar 1965, in Brookline, Massachusetts, einem Vorort von Boston, geboren. Er ist nach wie vor glühender Fan des Eishockey-Teams Boston Bruins. Die Unterstützung für das Engagement der Bruins für benachteiligte Kinder steht auf der Liste seiner wohltätigen Aktivitäten weit oben.

Birkenfeld ist heute ein Finanzexperte im Ruhestand. Seinen Wohnsitz hat er mittlerweile nach Malta verlegt. Er ist als wichtigster Whistleblower der Finanzbranche eine Legende. Durchaus vergleichbar mit Edward Snowden für die IT-Branche. Seine Karriere als Banker begann Birkenfeld in Bosten. Später zog er nach Europa, wo er erfolgreich als Privatbanker bei der Credit Suisse, der Barclays Bank und der UBS arbeitete.

James Bond, Robin Hood oder doch nur ein geldgieriger Judas?

Bradley Birkenfeld war Meister im Spiel um Millionen, die er für vermögende Kunden in den Untiefen des Schweizer Bankensystems versteckte. Für die Schweizer Großbank UBS jettete er um die Welt, traf sich mit den Schönen und Reichen und half, deren Vermögen vor den Steuerbehörden oder den Ehe- und Geschäftspartnern zu verbergen. Ein Leben wie in einem James-Bond-Film, mit schnellen Autos, attraktiven Frauen und mehr Geld, als man in einem Leben ausgeben kann.

Bradley Birkenfeld sieht sich selbst als eine Art Mischung aus James Bond und Robin Hood. Für zahlreiche Kritiker oder auch direkt Betroffene seines Weges und seiner Aktivitäten ist er jedoch schlicht ein Judas, weil Datendieb, Denunziant und verurteilter Verbrecher. Vor allem die Schweizer Medien schreiben derzeit relativ häufig zu Birkenfelds Buch Des Teufels Banker – Wie ich das Schweizer Bankgeheimnis zu Fall brachte von einem “Rachefeldzug”. Ich habe für beide Sichtweisen Verständnis.

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Bild: Birkenfelds einstige Original-Visitenkarte von der UBS

Bradley Birkenfeld brachte das Schweizer Bankgeheimnis zu Fall

Im Jahr 2005 – dem Jahr in dem auch ich „meine“ letzte Offshore Bank im Kleinwalsertal verlassen habe – protestierte Bradley Birkenfeld bei der UBS gegen illegale Praktiken, weil Mitarbeiter amerikanische Kunden mit hohem Vermögen beim Hinterziehen von Steuern unterstütze.

Er stieß auf eine interne Anweisung die ihm verdeutlichte, dass die UBS die großen rechtlichen Risiken der illegalen Geschäftspraktiken mit US-Kunden ganz einfach auf die Kundenberater abwälzte im Notfall. Als er Wind davon bekam, dass ihn die UBS für genau jene so lukrativen Tätigkeiten als Sündenbock opfern wollte, brach er sein Schweigen und wandte sich als Whistleblower an die US-Regierung.

Aber anstatt auf offene Ohren zu stoßen, wurde er als Verschwörungstheoretiker abgestempelt, das Justizministerium versuchte, ihn mundtot zu machen. Doch Birkenfeld ließ sich nicht einschüchtern und gab seine Informationen an den US-Senat sowie die Aufsichts- und Steuerbehörden weiter.

104 Millionen US-Dollar Belohnung!

Daraus resultierten nicht nur der Fall des Schweizer Bankgeheimnisses, sondern auch mehr als 15 Milliarden US-Dollar an Steuernachzahlungen, Bußgeldern und Strafen für amerikanische Banken. Allein die UBS musste 780 Millionen US-Dollar Strafe bezahlen und 4.500 Kundendaten an die USA übermitteln. Birkenfeld wurde hingegen in den USA wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung verurteilt und saß 30 Monate im Gefängnis. Später wurde er für seinen mutigen Einsatz rehabilitiert und auch finanziell mehr als fürstlich entschädigt.

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Bild: Kopie des Original-Schecks der US-Steuerbehörde an Bradley Birkenfeld

Als Belohnung bekam er seitens der US-Steuerbehörden einen Scheck – nach Abzug aller Abgaben und Steuern – in Höhe von 75.816.958,40 US-Dollar. Weil diese Summe so unglaublich ist nochmals in Worten: Rund 76 Millionen US-Dollar – netto – als Belohnung vom Staat! Die Zahlung vor Steuern betrug – brutto – übrigens 104 Millionen US-Dollar!

9783959720502.jpg.800x0_q85Lucifers Banker – Des Teufels Banker

Heute widmet sich Bradley Birkenfeld der Unterstützung von Whistleblower-Initiativen, die betrügerische Machenschaften aufdecken und bekämpfen sollen. Die New York Daily News schrieben vor einiger Zeit: „Der UBS-Whistleblower Bradley Birkenfeld verdient keine Gefängnisstrafe, sondern ein Denkmal an der Wall Street“.

Ein hoher Beamter der mächtigen US-Steuerbehörde IRS ließ auf die Frage „Hat Birkenfeld die Belohnung von 104 Millionen US-Dollar verdient“ verlauten: „Jeden Cent davon!“. Selbst das US-Justizministerium hat seine Meinung längst geändert. Ein Beamter dieser Behörde lies unlängst verlauten: „Ich bin nicht sicher, ob die US-Regierung dieses massive Betrugsprogramm heute schon aufgedeckt hätte, wenn Birkenfeld nicht im Sommer 2007 zum Justizministerium gekommen wäre“.

Seine einzigartige Geschichte hat Bradley Birkenfeld mittlerweile niedergeschrieben in seinem englischsprachigen Buch „Lucifers Banker“. Erfreulicherweise hat der FinanzBuchVerlag aus München – hier erscheint auch mein neues Buch „Die Welt vor dem Geldinfarkt“ – sein Werk ganz aktuell auf Deutsch verlegt mit dem Titel: „Des Teufels Banker – Wie ich das Schweizer Bankgeheimnis zu Fall brachte“. In Kürze wird das Buch auch in Frankreich, Griechenland, Italien, Japan, Polen, Rumänien, Russland, Spanien und Thailand erscheinen.

hamburg-symbol-148x191PS: Exklusiver Workshop mit Markus Miller am 21.07.2017 in HAMBURG

Mein neues Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt” können Sie bei Amazon bereits vorbestellen! Im letzten Jahr haben wir in München einen exklusiven Kapitalschutz-Workshop angeboten, der ein voller Erfolg war. Im Vorfeld und im Nachgang des Münchner Workshops haben mich sehr viele Zuschriften erreicht, dass ich endlich auch einmal in den Norden Deutschlands kommen soll, für ein exklusives Seminar.

Auf nach Hamburg zur finanziellen Selbstverteidigung!

Diese Wünsche habe ich natürlich sehr gerne aufgenommen. Am 21.07.17 findet in einer exklusiven Location in Hamburg der 2. Kapitalschutz-Workshop im Norden Deutschlands statt. Alle Hintergrundinformationen sowie die direkte Anmeldemöglichkeit zum Workshop erhalten Sie auf der nachfolgenden Seite des Veranstalters:

21.07.2017 – Exklusiver Kapitalschutz-Workshop mit Markus Miller in HAMBURG

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Der Tresor für den Bitcoin!

1 hIkRIFijojkpO4IkHPeoWASehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

der Bitcoin als führende kryptographische Währung hat sich längst weltweit als digitale Bargeld- und Fremdwährungsalternative etabliert. Die Kursentwicklung der letzten Wochen und Monate ist dabei von einer hohen Stabilität gekennzeichnet. Der Bitcoin ist dadurch eine der stabilsten Währungen der Gegenwart. Die Inflation des Bitcoins ist seit 2011 von 30 bis 50 % auf mittlerweile nur noch 4 % gefallen. Grund ist die fortlaufende Limitierung.

Insgesamt wird es eines Tages die maximale Zahl von 21 Millionen Bitcoins geben. Ungefähr alle vier Jahre wird die Anzahl der täglich ausgeschütteten Bitcoins, das ist der sogenannte Mining-Prozess, der mathematisch durch einen unveränderbaren Algorithmus festgelegt ist, halbiert.

Wie sicher sind Bitcoin-Handelsbörsen und Bitcoin-Geldbörsen?

In der jüngeren Vergangenheit gab es wiederholt Betrugs- und Schadensfälle im Zusammenhang mit Bitcoin-Handelsplattformen. Durch externe Hackerangriffe in Kombination mit zu schwachen Sicherheitsvorkehrungen der betroffenen Anbieter wurden hierbei Bitcoins von Kundenkonten gestohlen. Das ist vergleichbar mit einem Banküberfall. Allerdings mit dem großen Unterschied, dass die Kunden hier häufig zu großen Teilen den Schaden selbst tragen mussten.

Aus diesem Grunde rate ich auf europäische Bitcoin-Handelsplattformen zu setzen, deren Sicherheitsvorkehrungen und Datenschutzbestimmungen weit klarer und aus meiner Sicht besser sind, als bei Anbietern aus Asien oder Übersee. Einem meiner Leser war das jedoch nicht genug. Er wollte unbedingt eine größere Summe, nämlich 100.000 Euro, in Bitcoins sicher investieren.

18a38883-9fbd-412e-9ed5-53d1ebb3d7ffPraxistipp: Der sichere Bitcoinspeicher für Ihren Tresor oder Ihr Schließfach

Der Leser hatte aber das Problem, dass er überhaupt kein Vertrauen in die Technik und Sicherheitsvorkehrungen der Bitcoin-Handelsplattformen mit ihren elektronischen Geldbörsen (Wallets) zur Verwahrung seiner Bitcoins hat. Seine durchaus nicht unbegründete Sorge war, dass auch er Opfer eines Hackerangriffs und Bitcoin-Diebstahls werden könnte. Auch für diesen Leser gab es eine einfache Lösung, die seine persönlichen Bedürfnisse bestens befriedigte.

Der Leser hat vor einigen Monaten tatsächlich die Summe von 100.000 Euro in Bitcoins investiert. Gleichzeitig hat er seine elektronische Geldbörse mit seinem Bitcoin-Vermögen nicht auf einem Datenspeicher bei einer Bitcoin-Handelsplattform belassen oder auf seinem PC oder Smartphone abgelegt, sondern offline auf einen mobilen externen Datenspeicher übertragen.

Ein Offline-Wallet schützt Ihr Bitcoin-Vermögen einfach und günstig vor Online-Zugriffen

Auf dieser externen Festplatte (Bild: Offline-Wallet von Ledger), die nicht größer ist als ein 100-Gramm-Goldbarren bzw. kleiner als ein Feuerzeug, hat er nun seine elektronische Geldbörse angelegt und seine Bitcoins abgespeichert. Den Datenspeicher hat er dann gemeinsam mit seinen Goldbarren, Silberbarren und Diamanten in sein Schließfach im Fürstentum Liechtenstein gelegt. Ein elektronischer Hackerangriff oder auch ein Diebstahl des Speichermediums bei einem möglichen Einbruch in sein Haus ist somit ausgeschlossen.

Diese Strategie kann noch optimiert werden, indem der Leser die Bitcoins auf unterschiedliche externe Speicher lädt. Diese können dann in unterschiedlichen sicheren Safes oder Schließfächern an verschiedenen Orten und Ländern gelagert werden.

Bitcoins sind Wertspeicher, Zahlungsmittel und Recheneinheit

Der Leser sieht seine Bitcoins wie seine Edelmetalle und Diamanten primär als Wertspeicher und somit als Wertaufbewahrungsmedium. Nicht als Zahlungsmittel oder Recheneinheit. Diese Strategie beurteile ich als sehr intelligent und ich bin mir sicher, das wird auch für jene unter Ihnen eine interessante Möglichkeit sein, die ebenfalls Vorbehalte vor den Tücken und Fallstricken der Online-Technologie haben.

In meiner Januar-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich stelle ich meinen Lesern meine vier favorisierten Bitcoin-Börsen vor. Aus den Ländern Deutschland, Österreich, Niederlande und der Schweiz. Ebenso den empfehlenswerten Anbieter des angesprochenen „Offline Wallets“, zur Schaffung Ihres ganz persönlichen Bitcoin-Tresors.

Weiterführende Informationen zu Bitcoins finden Sie auf unserem Portal unter: Der Bitcoin ist elektronisches Bargeld

GEOPOLITICAL.BIZ-EMPFEHLUNG: Hier eröffnen Sie kostenlos ein Konto beim Bitcoin-Marketplace – Made in Germany und erhalten 1 mBTC gratis für Ihre Registrierung!

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Vermögensverwaltung in Liechtenstein!

_plate.engine.phpSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

zu Beginn des Jahres 2016 habe ich für meine Leser von Kapitalschutz vertraulich einen umfassenden Test des Schweizer Bankplatzes gemacht. 40 Banken hatte ich dafür getestet. Neben meinem favorisierten Discountbroker habe ich dabei nur noch drei Banken als empfehlenswert eingestuft. Daran hat sich nichts geändert, im Gegenteil.

Die „Schweizer Postbank“ Postfinance hat vor kurzem zusätzliche, monatliche Kontoführungsgebühren für Ausländer in Höhe von 25 Schweizer Franken eingeführt. Damit scheidet auch sie für Auslandskunden, beziehungsweise Auslandskonten und Wertpapierdepots aus. Aktuell habe ich mich mit dem Bankplatz im Fürstentum Liechtenstein intensiv befasst.

Das Fürstentum Liechtenstein bietet Ihnen einzigartige Standortvorteile

Das Fürstentum Liechtenstein verfügt traditionell über einen sehr hohen Schutz Ihrer Eigentumsrechte und Ihrer Privatsphäre. Basierend auf einer stabilen Sozial-, Rechts- und Wirtschaftsordnung, sowie einem hohen Maß an politischer und rechtlicher Kontinuität und Stabilität. Verbunden mit einer liberalen Wirtschaftspolitik und einem liberalen Gesellschaftsrecht.

Die Besteuerung der Unternehmensgewinne ist moderat. 12,5 % beträgt der Einheitssteuersatz für Unternehmen in Liechtenstein. Das Fürstentum Liechtenstein hat keine Staatsschulden – als eines von weltweit nur noch 5 Ländern – aufgrund der soliden Finanzpolitik der öffentlichen Haushalte. Die öffentliche Hand verfügt dadurch über eine große Kapitalkraft. Gesetzliches Zahlungsmittel ist der starke Schweizer Franken. Dies führt zu einem AAA Länder-Rating durch Moody’s und Standard & Poors.

Ein großer Vorteil des Landes ist die überschaubare Größe der Volkswirtschaft mit nur 39.000 Einwohnern. Das bringt eine hohe Flexibilität und kurze Entscheidungswege mit sich. Der Bank- und Versicherungsplatz im Fürstentum Liechtenstein verfügt über eine hohe Vermögensverwaltungskompetenz und Nischenprodukte, die aufgrund der EWR-Mitgliedschaft Liechtensteins EU-kompatibel sind.

Map-Europe-big-deIm Fürstentum Liechtenstein gibt es lediglich 14 Banken

Das Fürstentum Liechtenstein ist aufgrund dieser Rahmenbedingungen ein einzigartiger Finanzplatz im Herzen Europas. Die Liechtensteiner Banken zeichnen sich seit jeher durch stabile Geschäftsmodelle und eine sehr solide Eigenmittel-Ausstattung aus. Das liegt daran, dass der Kern des Bankgeschäftes in Liechtenstein in der soliden Betreuung privater Vermögenswerte liegt und nicht im spekulativen Investmentbanking.

Liechtenstein ist bezogen auf die dort vertretenen Versicherungskonzerne und Banken mein Finanzplatz Nr. 1 in Europa. Die Eigenkapitalquote der 14 im liechtensteinischen Bankenverband vertretenen Banken beträgt solide 21,4 %. Zum Vergleich einmal der Blick auf die deutschen Großbanken: Die Deutsche Bank kommt derzeit auf eine Eigenkapitalquote von 7,8 %, die Commerzbank auf 7,4 %.

Liechtensteins Banken sind auf Anlageberatung und Vermögensverwaltung spezialisiert

Zum Ende des Jahres 2016 habe ich nun 14 Banken in Liechtenstein einem Test unterzogen. Hier ist festzustellen, dass der Bankplatz Liechtenstein vor allem auf Vermögensberatungen und -verwaltungen spezialisiert ist. Dadurch ist die Eröffnung eines einfachen Bankkontos für den Zahlungsverkehr bereits mit relativ großen Hürden und Kosten verbunden. Konto- und Depotführungen bleiben für Anlagesummen unter mindestens 100.000 Euro absolut unwirtschaftlich.

Bei meinen Recherchen bin ich auf einen empfehlenswerten Vermögensverwalter aus Liechtenstein gestoßen, der bankenunabhängig die Konto- und Depotführung bei unterschiedlichen Banken in Liechtenstein anbietet zu hervorragenden Konditionen. Weiterführende Details und Kontaktdaten dieses Vermögensverwalters aus dem Fürstentum Liechtenstein finden meine Leser von Kapitalschutz vertraulich in meiner ersten Monatsausgabe Januar des neuen Jahres 2017.

Weiterführende, freie Grundlagen-Informationen zu dieser Thematik finden Sie zusätzlich auf unserem Portal: 10 Gründe für Ihr sicheres Standbein im Fürstentum Liechtenstein!

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Der mächtigste Staat der Welt!

OECD_Powerful_Staate_Welt_MachtSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

kennen Sie José Angel Gurria? Dieser Mann stammt aus Mexico, war einst Finanzminister und Außenminister Mexicos und zählt für mich heute zu den einflussreichsten Menschen dieser Welt.

Breits seit dem Jahr 2006 ist er der Chef der OECD. Die OECD ist die mächtige Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Die OECD ist ein eigener Staat mit 1,3 Milliarden Menschen

Die OECD (Bildquelle OECD) ist im Prinzip ein eigener Staat mit Hauptsitz in Paris, dem 34 wirtschaftsstarke Mitgliedsländer angehören. Rund 1,3 Milliarden Menschen werden hier zwischenstaatlich vertreten in einer Art dauerhaft tagenden Konferenz. Die Macht der OECD wird auch dadurch verdeutlicht, dass ihre Beschlüsse völkerrechtlich bindend sind.

9914997804_5a2e1e8576_mDaher ist es erstaunlich, dass der OECD-Generalsekretär José Angel Gurria (Bild) in der breiten Öffentlichkeit vielen Bürgern überhaupt kein Begriff ist.

Ein Bereich bei dem die OECD einen massiven Einfluss nimmt ist der Automatische Informationsaustausch bei Bankkontodaten.

Automatischer Informationsaustausch: Rund 100 Staaten sind mittlerweile dabei

Am 29.10.2014 wurden durch das OECD-Abkommen die Grundlagen für den Automatischen Informationsaustausch (AIA) gelegt. Mittlerweile haben sich aufgrund des massiven internationalen Drucks rund 100 Länder bereit erklärt, den Automatischen Informationsaustausch von Bankkontodaten umzusetzen.

Darunter befinden sich einst beliebte Anlageländer für diskrete Bankkonten und Wertpapierdepots wie die Schweiz, das Fürstentum Liechtenstein, Österreich oder Luxemburg. Ebenso zahlreiche Steueroasen in Übersee wie die British Virgin Islands, die Cayman Islands, Saint Kitts and Nevis oder die Isle of Man.

Eingeknickt: Auch Panama wird am Meldeverfahren teilnehmen

Panama hat sich lange geweigert, am Automatischen Informationsaustausch teilzunehmen. Wenige Wochen nach den Panama Papers ist auch hier der Druck offensichtlich zu groß geworden. Mitte April hat Panama der OECD mitgeteilt, dass es am Automatischen Informationsaustausch teilnehmen wird. Darüber hinaus sollen nationale Steuerregister miteinander vernetzt werden, um mehr Transparenz über Offshore-Firmen, deren handelnden Personen und Eigentümer zu schaffen.

Bye Bye Bankgeheimnis: Österreich hat neue Meldegesetze eingeführt

Österreich hat längst sein einst verfassungsrechtlich verankertes Bankgeheimnis aufgegeben. Kaum bekannt ist aber, dass zum 01.01.2016 eine umfassende Reform des Bankwesens umgesetzt wurde, mit unter Umständen gravierenden Folgen für deutsche Kapitalanleger, die in Österreich noch Konten haben oder hatten. Österreich hat zu Jahresbeginn ein zentrales Kontenregister eingeführt. Alle wirtschaftlichen Beziehungen (Kontoinhaber, Bevollmächtigte, wirtschaftlich Berechtigte) die zum 01.03.2015 bestanden haben, müssen an das österreichische Bundesfinanzministerium gemeldet werden.

Ausländische Staaten erhalten mittels Gruppenanfragen Zugriff auf Kundendaten

Auch in der Schweiz gibt es für diese Entwicklungen einen aktuellen Beleg. Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hat einer Gruppenanfrage aus den Niederlanden zugestimmt. Die betroffene Bank ist die UBS. Der Niederländische Fiskus wollte von der UBS mittels einer pauschalen Gruppenanfrage wissen, welche holländischen Staatsbürger Konten oder Depots mit mindestens 1.500 Euro (!) bei der UBS unterhalten. Allerdings hat das Schweizer Bundesverwaltungsgericht die Zustimmung der ESTV vorerst wieder gekippt.

Die Abgeltungsteuer war die bisherige Antwort auf Steueroasen

Die Abgeltungsteuer wurde im Jahr 2009 eingeführt, und zwar als Anreiz für Kapitalanleger, ihre Vermögenswerte aus dem Ausland zurückzuholen und ordnungsgemäß zu versteuern. Durch den Automatischen Informationsaustausch ist dieser Anreiz nicht mehr nötig.

Deswegen wird es hier aller Wahrscheinlichkeit nach zu Änderungen und somit zu Steuererhöhungen für Kapitalanleger kommen. Ich rechne zukünftig mit einer Abgeltungsteuer von 35 %. Oder der Abschaffung und Rückkehr zur Progressionsbesteuerung mit Spitzensteuersätzen von 45 %.

Das Steuern ist wichtiger als die Steuern!

Dennoch gibt es nach wie vor zahlreiche, ebenso attraktive wie legitime, internationale Handlungsalternativen für gut informierte Bürger und Investoren. Für meine Leser von Kapitalschutz vertraulich habe ich aktuell zu dieser Thematik einen „Steuerschutzreport 2016“ erstellt. Ganz nach meinem grundlegenden Prinzip: Das Steuern ist wichtiger als die Steuern!

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Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

 

Workshop: Finanzielle Selbstverteidigung!

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Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

ich freue mich sehr, dass ich mit der kurs plus GmbH aus München einen neuen Kooperationspartner für GEOPOLITICAL.BIZ für den Event-Bereich gewinnen konnte. Dadurch können und werden wir in Zukunft gemeinsam qualitativ hochwertige Workshops und Seminare anbieten, in ausgesuchten Städten und an attraktiven Standorten.

Die kurs plus GmbH wurde 2008 als Spin-off der Münchner Verlagsgruppe gegründet. Mit deutschlandweiten Veranstaltungen rund um die Themen Wirtschaft und Finanzen ergänzt kurs plus das Buchangebot des FinanzBuch Verlages sowie der Schwesterverlage mi-Wirtschaftsbuch und Redline.

Kapitalschutz Workshop – Finanzielle Selbstverteidigung

BörseMünchen

Start in München am 07.11.2016 

Starten werden wir mit einem Workshop am 07. November 2016 in den exklusiven Räumlichkeiten der Bayerischen Börse in München.

Die Themenübersicht des Workshops mit Markus Miller am 07.11.2016 in München:

Mobile Sachwerte: Die besten Strategien für Investments in Gold, Silber, Diamanten und/oder edle Anlageuhren

Ausland: Die besten Märkte und Strategien für Immobilieninvestments im Ausland

Internationale Bankkonten: So eröffnen Sie am besten ein Konto in Kanada, der Schweiz, Liechtenstein, Norwegen oder der Karibik

Bauen Sie Ihr persönliches Fort Knox: So einfach nutzen Sie Zollfreilager in Kanada, Liechtenstein, der Schweiz oder Singapur

• Die besten Kapitalschutz-Strategien …

– … für Wertpapierdepots – Die besten Zukunftstrends für Investments
– … am Finanzplatz des Fürstentums Liechtenstein
– … für Immobilieneigentümer

Liechtenstein_Kanada Kanada: Bankkonto, Aktien-ETF, Geldmarktfonds, Immobilien und Grundstücke

Bargeldabschaffung: Die besten Gegenstrategien für Ihr Geld

Fremdwährungen: So bauen Sie Ihr eigenes Bargeld-Portfolio auf

Alternative Geldsysteme: Mit diesen acht Bausteinen schaffen Sie Ihr eigenes Geldsystem

• Risiko-Analyse: So prüfen Sie professionell und unabhängig Ihre persönliche finanzielle Risikobereitschaft

Rechtsschutz: Fünf bewährte Grundregeln bei rechtlichen Konflikten

Ablaufdetails zum Workshop mit Markus Miller

Senden Sie im Vorfeld all Ihre Fragen per E-Mail an seminare@kursplus.de, damit diese nach Möglichkeit in den Workshop integriert werden können.

Veranstaltungsort: Bayerische Börse – Börse München

Einlass: ab 13:30 Uhr mit Kaffee und Tee

Start: 14:00 Uhr

Ende: 18:00 Uhr

Seminarkosten: 195 Euro

MARKUS_MILLERAnschließend haben Sie Zeit für persönliche Fragen an Herrn Miller:

  • Die ersten 10 Anmeldungen / Teilnehmer, erhalten die Möglichkeit für ein kurzes Vier-Augen-Gespräch mit Markus Miller im Anschluss an die Veranstaltung.
  • Für die restlichen Teilnehmer sind im Anschluss an die Vier-Augen-Gespräche noch 30 Minuten für Fragen in der Gruppe eingeplant. Zudem hat jeder Teilnehmer hat die Chance, uns im Nachhinein eine E-Mail mit Fragen zuzusenden. Diese werden von Markus Miller persönlich beantwortet.

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Das Bankschließfachgeheimnis wird abgeschafft!

schliessfach_21x9Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

das Bankgeheimnis gehört mittlerweile der Vergangenheit an. Das gilt auch für Ihre Bankverbindungen im Ausland. Spätestens ab dem Jahr 2018 wird weltweit ein automatischer Austausch von Kontodaten erfolgen. Gleichzeitig wird die Anonymität von Bargeld zunehmend eingeschränkt: durch gesetzliche Barzahlungsbegrenzungen oder sogar Bargeldverbote. Selbst die Abschaffung des 500-Euro-Scheins wird mittlerweile geprüft. Die Sparzinsen in Europa wurden schon abgeschafft, erste Negativzinsen eingeführt

Inhalte von Bankschließfächern sind heute das letzte noch bestehende Bankgeheimnis!

Inhalte von Bankschließfächern sind bislang noch geheim. Das wird sich aber ebenfalls ändern. Der Staat plant für die Zukunft eine zentrale Abrufstelle als Sammeldatenbank für Bankschließfächer. Griechenland hat uns vor Augen geführt, wie schnell Schließfächer bei Banken blockiert werden können.

Eine zunehmende Anzahl von Bürgern hat seit der Finanzkrise in mobile Wertgegenstände investiert wie beispielsweise Goldbarren, Münzen, Diamanten, Schmuck oder edle Anlageuhren. Ebenso werden zunehmend Bargeldbestände und Fremdwährungen in physischer Form zu Hause oder in Bankschließfächern verwahrt.

Rekordwert: 167.000 Wohnungseinbrüche im Jahr 2015

Eine aktuelle Umfrage unter Banken und Sparkassen in Deutschland verdeutlicht, dass die Nachfrage nach Bankschließfächern so groß ist wie selten zuvor. Dafür gibt es zwei ganz wesentliche Hauptgründe: der Vertrauensverlust in die Stabilität der Banken und in das bestehende Finanzsystem in Kombination mit der aktuellen Nullzinspolitik der EZB sowie die massiv steigenden Zahlen von Wohnungseinbrüchen.

Die Anzahl der Wohnungseinbrüche ist im abgelaufen Jahr erneut deutlich angestiegen und hat einen neuen Rekordwert erreicht. Sie erhöhten sich nach den Erhebungen der Polizeilichen Kriminalstatistik im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent auf rund 167.000 Delikte.

Deutsche Bankschließfächer sind bereits eingeschränkt im Schutz der Privatsphäre

Bankschließfächer werden in Deutschland derzeit noch relativ diskret behandelt. Dennoch muss Ihnen bewusst sein, dass Sie sich auch mit Ihrem privaten Schließfach im EU-Bankensystem befinden.

Bereits heute besteht bei Deutschen Banken eine Buchführung über bestehende Schließfächer. Zahlreiche Banken erheben beispielsweise Daten über jeden Besuch des Schließfachs. Dabei werden die berechtigte Person, das Datum, die Uhrzeit und die Besuchsdauer festgehalten. Darüber hinaus gibt es gesetzliche Meldepflichten für Schließfächer im Todesfall. Stirbt der Inhaber eines Schließfachs, sind Banken gesetzlich dazu verpflichtet, die Existenz an das Finanzamt zu melden.

Bankschließfächer werden zukünftig zentral erfasst und gemeldet

Deutsche Behörden planen die Einführung einer zentralen Meldestelle für Bankschließfächer. Analog zu deutschen Bankkonten wären dann bestehende Bankschließfächer und Zugangsberechtigungen, also Schließfachvollmachten, auf Knopfdruck elektronisch abrufbar.

Ein weiterer denkbarer Schritt wäre die Deklaration und Erfassung von Schließfachinhalten, was den Schutz der Privatsphäre zusätzlich ganz erheblich einschränken würde. Aus diesem Grunde müssen Sie heute bereits Alternativen zu deutschen Bankschließfächern suchen.

Kapitalschutz_Vertraulich_Markus_MillerNutzen Sie Schließfachanbieter in der Schweiz und in Liechtenstein

Die Vereinbarungen zwischen der Schweiz, Liechtenstein und anderen Ländern bezüglich des automatischen Informationsaustausches beziehen sich auf Kontoinformationen. Nicht auf die Gegenstände in Ihren Schließfächern. Setzen Sie deswegen jetzt auf bankenunabhängige Anbieter und Schließfächer außerhalb des EU-Raumes.

In meiner aktuellen Monatsausgabe (Mai 2016) von Kapitalschutz vertraulich stelle ich meinen Lesern einen absolut unbekannten, bankenunabhängigen Schließfachanbieter aus dem Fürstentum Liechtenstein vor. Ebenso jeweils drei empfehlenswerte Banken und drei bankenunabhängige Anbieter für private Hochsicherheitsschließfächer mit Sitz in der Schweiz.

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Eröffnen Sie E-Mail-Konten in der Schweiz und Norwegen!

dss-news-140506-welcome-to-ch-pic.six-image.standard.510Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

vor dem Hintergrund der künstlichen Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank haben mittlerweile viele Anleger erkannt, dass Vermögenswerte auch ganz gezielt in reale Ressourcen wie Aktien, Edelmetalle, Diamanten oder Immobilien außerhalb der EU investiert werden sollten. Parallel dazu müssen Sie auch Ihre immateriellen Ressourcen gezielt strukturieren und sichern.

Daten sind die Goldminen des 21. Jahrhunderts

Die wertvollsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts sind Daten. Die Sicherheit Ihrer digitalen Daten muss ein Basisbaustein Ihres persönlichen Kapitalschutzes sein. Allzu oft wird das Bedürfnis nach Diskretion im beruflichen wie im privaten Bereich in ein absolut falsches Licht gerückt. Bei weitem nicht jeder Bürger, der seine Identität und Privatsphäre nicht preisgeben will, hat zwangsläufig etwas zu verbergen.

Schützen Sie Ihre Privatsphäre und schaffen Sie mehr Diskretion in Ihrem Leben

Optimieren Sie also Ihre persönlichen Vermögensstrukturen vollkommen legal und legitim durch Auslagerung in andere Länder oder verändern Sie Ihre persönlichen Lebensstrukturen. Dazu müssen Sie nicht gleich auswandern oder eine Immobilie im Ausland kaufen. Nein, beginnen Sie bei den ganz kleinen Dingen in Ihrem Leben: Ihren persönlichen Daten und Ihrem E-Mail-Verkehr. Seit den 90er Jahren wird unser tägliches Leben zunehmend digitaler. Besonders deutlich wird das beispielsweise in der Kommunikation. Nachrichten werden heute überwiegend per E-Mail versandt, kaum noch per Brief.

Mehr Sicherheit durch E-Mail-Provider außerhalb der EU

Ich empfehle Ihnen, vor allem sensible E-Mails, beispielsweise in der Kommunikation mit Ihrer Bank im Ausland, Ihrem Anwalt, Ihrem Steuerberater oder auch Ihrem Arzt oder mit Geschäftspartnern ab sofort besser zu schützen. Nutzen Sie dafür Datendienste, die außerhalb des zunehmend bürgerunfreundlicher werdenden Rechtskreises der Europäischen Union liegen.

Die Schweiz und Norwegen verfügen über sehr strenge Datenschutzgesetze

Nutzen Sie dafür liberale und freiheitliche Länder, die nicht von EU- oder US-Gesetzen abhängig sind. Wegen der sehr strengen Datenschutzgesetze im Hinblick auf die Bürger- und Eigentumsrechte denke ich dabei vor allem an die Schweiz und Norwegen.

Verlagern Sie Ihren E-Mail-Verkehr in ein Rechtssystem außerhalb der EU!

In meiner aktuellen April-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich stelle ich meinen Lesern zwei solide und sichre E-Mail-Dienstleister außerhalb der Europäischen Union vor. Ein Anbieter hat seinen Sitz in der Schweiz, der andere in Norwegen. Wenn Sie daran Interesse haben können Sie die Möglichkeit nutzen, unser Angebot für ein kostenloses Probeabo in Anspruch zu nehmen.

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40 Schweizer Banken im Test!

Schweiz_Konto_Bank_KreditkarteSehr geehrte Damen und Herren,
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die Bundesregierung will Bargeldzahlungen zukünftig auf einen Höchstsatz von 5.000 Euro begrenzen. Über diesen Plan wird derzeit ebenso intensiv wie kontrovers diskutiert. Selbst die Bild-Zeitung startete eine Aktion mit dem Titel „Finger weg von unserem Bargeld“. Unsere beiden großen Nachbarländer Frankreich und Italien haben heute bereits eine Bargeldbegrenzung von 1.000 Euro.

Aus diesem Grunde wird Deutschland hier nachziehen müssen. Die Begrenzung auf 5.000 Euro ist für mich lediglich die Vorstufe eines kommenden Bargeldverbotes für Zahlungen über 1.000 Euro. Für Sie als meine Leser sind diese Entwicklungen keine Überraschung. Vor Monaten habe ich die kommende Bargeldbegrenzung bereits prognostiziert.

Der deutsche Staat hat 2015 so viele Konten abgefragt wie nie zuvor!

Ein weiterer Eingriff in unsere Freiheit: Im Jahr 2015 haben staatliche Behörden 302.150 Konten bei deutschen Banken auf Knopfdruck abgefragt. Damit haben deutsche Finanzämter, Gerichte oder Sozialbehörden die Anzahl ihrer Abfragen im Vergleich zum Jahr 2013 verdoppelt.

Die aktuellen Entwicklungen rund um die massiven staatlichen Kontenabfragen in Kombination mit den seit dem 01.01.2016 in Kraft getretenen Gefahren der EU-Bankenunion haben mich dazu veranlasst, zu recherchieren, welche alternativen Kontoführungsmöglichkeiten es in der Schweiz gibt. Dabei bin ich auf fast schon unglaubliche Entwicklungen gestoßen: von massiv überteuerten Gebühren zur Abwehr von Kunden aus dem Ausland bis hin zur klar kommunizierten Geschäftspolitik, für Nicht-Schweizer keine Konten mehr anzubieten.

Unerklärliches Geschäftsgebaren: Gebühren für Ausländer variieren um 72.000%!

Es mag unglaublich klingen, aber in einem Fall hat man mir mitgeteilt, dass die Gebühren für Ausländer um 72.000 % variieren. Und zwar bei der Aargauischen Kantonalbank, die mir bei meinen Recherchen am negativsten aufgefallen ist. Auf meine Frage, ob ich bitte einmal eine Übersicht der Kontoführungsgebühren für Ausländer haben könnte, wurde mir sehr unfreundlich mitgeteilt, diese belaufen sich zwischen 0 bis 720 Schweizer Franken.

Der prozentuale Unterschied zwischen 1 Schweizer Franken und 720 Schweizer Franken beträgt 72.000%! Selbst wenn ich auf dem Mond wohnen würde, hätte ich kein Verständnis für dieses Geschäftsgebaren. Die Großbanken UBS und Crédit Suisse haben mich ebenfalls enttäuscht. Die Crédit Suisse verlangt 480 Schweizer Franken an Gebühren, die UBS 360 Schweizer Franken im Jahr. Frühestens ab einer Einlage von 1 Million Euro könnte ich bei beiden Banken über die Gebühren verhandeln bzw. überhaupt ein Konto bekommen.

Immer mehr Schweizer Banken wollen keine Auslandskunden

Neben dem Trend, dass viele Banken ihre Gebühren für Ausländer massiv angehoben haben, gibt es auch mehrere Institute, die schlicht keine Konten oder Depots für Ausländer mehr anbieten. Hierbei wird beispielsweise Personen mit einem Wohnsitz außerhalb der Schweiz ausschließlich nur noch dann ein Konto gewährt, wenn sie Schweizer Staatsbürger sind.

40 Schweizer Banken habe ich für Sie getestet!

Ich habe mit genau 40 Schweizer Banken in den letzten Wochen über E-Mail korrespondiert und telefoniert. Ich habe mich dabei noch nie in meinem Leben so unfreundlich behandelt gefühlt wie bei diesem Test. Ich habe natürlich nicht gesagt, dass ich ein Wirtschaftsjournalist bin, sondern einfach ein Deutscher Privatkunde, der aufgrund der Eurokrise gerne ein Konto in der Schweiz eröffnen will. Ein eigentlich vollkommen normaler Wunsch.

Ich schreibe es ganz deutlich: Bei vielen Schweizer Banken habe ich mich gefühlt wie ein potenzieller Schwerkrimineller, ein Bettler oder ein lästiger Bittsteller und Hausierer. Ich gehe sogar so weit, das Verhalten einzelner Schweizer Banken mir gegenüber als ausländerfeindlich und diskriminierend zu bezeichnen.

Haben Sie bereits ein Girokonto in der Schweiz?

Das automatische Kontenscreening auf Knopfdruck ist nur bei Bankkonten in Deutschland möglich. Ein Auslandskonto in Liechtenstein oder der Schweiz schützt Sie wirkungsvoll vor der direkten und willkürlichen Abfrage Ihrer Kontodaten. Drei ausgesuchte, empfehlenswerte Schweizer Banken für ein Konto im Ausland finden meine Leser in meiner aktuellen April-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich. Wenn Sie daran Interesse haben können Sie die Möglichkeit nutzen, unser Angebot für ein kostenloses Probeabo in Anspruch zu nehmen.

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