Schlagwort-Archiv: Schadensersatz

Probleme mit Anwalt oder Steuerberater?

Miller_portandratxSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

in letzter Zeit häufen sich bei mir Anfragen von Mandanten, die mit der Leistung ihrer Rechts- und Steuerberater sehr unzufrieden waren. In meinem Experten-Netzwerk verfüge ich mittlerweile über den Zugang zu spezialisierten Rechtsanwaltskanzleien, die sich darauf spezialisiert haben, andere Anwalts- oder Steuerberatungskanzleien bei Beratungsfehlern in die Haftung zu nehmen und Schadensersatzansprüche geltend zu machen.

Auch Anwälte oder Steuerberater machen Beratungsfehler!

Ein Privatanleger wollte beispielsweise seine Bank aufgrund einer Falschberatung verklagen. Er hat mit einer Kapitalanlage einen großen Verlust erlitten. Weil sein Anwalt einen Fehler gemacht hatte, wurde der ansonsten aussichtsreichen Klage vor dem Gericht allerdings nicht stattgegeben. Mittlerweile ist der Fall verjährt. Zusätzlich zu den Anwaltskosten ist dadurch ein enormer finanzieller Schaden für den Mandanten entstanden.

Gleiches erlebe ich auch häufiger im Zusammenhang mit Steuerberatern. Weil unterschiedliche Steuerberater Beratungs- und Dienstleistungsfehler gemacht haben, entsteht beispielsweise nicht selten ein finanzieller Schaden gegenüber dem Finanzamt. Die meisten Beschwerdefälle, von denen ich im Zusammenhang mit Steuerberatern erfahre, befassen sich im Übrigen mit zu hohen Honorarabrechnungen.

Für Anwälte wie auch für Steuerberater gelten klare gesetzliche Gebührenregelungen. Nur, wenn ausdrücklich gesonderte Vergütungsvereinbarungen getroffen werden, sind höhere Gebühren zulässig. Ich muss anhand meiner Praxiserfahrungen feststellen, dass vor allem Steuerberater hier teilweise nicht korrekt abrechnen. Zum Nachteil ihrer Mandanten. Doch wie können Sie sich in solchen Fällen am besten wehren?

Ein Schreiben an die zuständigen Aufsichtsorgane wirkt oft wahre Wunder

Rechtsanwälte und Steuerberater sind verpflichtet, für die Dauer ihrer Berufsausübung eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen, was von den zuständigen Kammern auch geprüft wird. Ich hatte einen interessanten Fall, bei dem ein Steuerberater sich geweigert hat im Zusammenhang mit einem Schadensfall aufgrund einer Falschberatung seine Versicherung einzuschalten.

Der Geschädigte ging dann auf die Bundessteuerberaterkammer zu und bekam dort die Versicherungsgesellschaft genannt, bei der sein Steuerberater seine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen hatte. Nach Schilderung des Falles an die Versicherungsgesellschaft hat diese dem Mandanten den entstandenen Schaden anstandslos erstattet.

Anwälte nennen die Versicherungsgesellschaft ihrer Berufshaftpflichtversicherung in der Regel namentlich im Impressum ihrer Webseite. Schauen Sie einfach einmal auf die Internetseite von Anwälten, in fast allen Fällen finden Sie dort die entsprechenden Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung. Fehlen diese Daten hingegen, ist das für mich schon ein erstes Warnsignal in Bezug auf die Wahl dieser Anwaltskanzlei.

Die praxisbewährte Empfehlung: Schalten Sie bei Problemen die Berufskammern und (sozialen) Medien ein!

Ich kann Ihnen aus meiner Praxis mittlerweile von mehr als 10 erfolgreichen Fällen berichten, in denen Leser nach Einschaltung der Berufskammern ihre Schäden erstattet bekamen. Entweder dadurch, dass die betroffenen Anwälte oder Steuerberater Rückzahlungen geleistet haben, oder dass die Haftpflichtversicherungen gezahlt haben. Schreiben an die Berufskammern oder die Versicherungen üben nach meiner Erfahrung einen massiven Druck auf die betroffenen Anwälte und Steuerberater aus. Vor allem auch dann, wenn Sie parallel dazu die Macht der Medien oder der sozialen Netzwerke wie Xing, Facebook, Twitter, Youtube, Google+ oder LinkedIn einsetzen. Nutzen Sie diese einfachen und kostenlosen Möglichkeiten.

Die Bundesrechtsanwaltskammer hat für Streitigkeiten mit Anwälten eine eigene Schlichtungsstelle, mit der ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Bei Problemen mit Steuerberatern sind die Steuerberaterkammern der Länder ebenfalls zu einem Schlichtungsversuch verpflichtet. Zu den detaillierten Kontaktadressen habe ich in meinem Magazin Kapitalschutz vertraulich vor kurzem eine ausführliche Analyse und Empfehlung erstellt.

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Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

EUR-CHF-Crash: Empfehlungen für Kunden von CMC Markets und IG Markets

Kanzlei Peres & Partner - Nikolaus Sochurek, Dr. Daniel Peres, Viggo von Wietersheim
Kanzlei Peres & Partner – Nikolaus Sochurek, Dr. Daniel Peres, Viggo von Wietersheim

Interview von Markus Miller, Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. mit Nikolaus Sochurek von der Kanzlei Peres & Partner zu den Folgen des EUR-CHF-Crashs im Hinblick auf die Broker CMC Markets und IG Markets.

Markus Miller: Herr Rechtsanwalt Sochurek, seit einiger Zeit erreichen uns auch vermehrt Anfragen von Kunden von CMC Markets und IG Markets. Gilt hier im Wesentlichen dasselbe wie bei der Saxo Bank.

Nikolaus Sochurek: Grundsätzlich sind die rechtlichen Erwägungen im Hinblick auf nachträglich angepasste Orderausführungen ähnlich wie bei Saxo BankInterview SAXO Bank.

Aus unserer Sicht sind nach dem anwendbaren Deutschen Recht derartigen Klauseln in allgemeinen Geschäftsbedingungen, die einem Broker erlauben, nachträglich zu Lasten der Kunden ausgeführte Orders zu seinen eigenen Gunsten anzupassen, nicht wirksam.

Markus Miller: Was bedeutet das in Bezug auf den Broker CMC Markets

Screenshot - www.cmcmarkets.de

Screenshot – www.cmcmarkets.de

Auch CMC Markets UK Plc. (nachfolgend „CMC“) trat im Markt als sog. Market Maker auf, das heißt, CMC war bei den dort üblicherweise jedoch nicht ausschließlich gehandelten Differenzkontrakten, sog. CFDs, der jeweilige Vertragspartner der Kunden und zugleich Gegenpartei.

Es liegt daher umso mehr auf der Hand, dass ein nachvollziehbares Interesse Seitens CMC besteht, ausgeführte Orders nachträglich zu Lasten der Kunden zu verändern.

Wie wir bereits zu Thematik der SAXO Bank dargelegt haben, sind wir der Auffassung, dass auch in Auseinandersetzungen mit CMC grundsätzlich Deutsche Gerichte zuständig wären.

Gemessen am Maßstab des Deutschen Rechts der allgemeinen Geschäftsbedingungen sind Klauseln, welche eine nachträgliche einseitige Preisanpassung erlauben, nach unserer Rechtseinschätzung nicht wirksam.

Markus Miller: Kunden berichten mir teilweise, dass Sie die AGB auch gar nicht zu Kenntnis genommen haben oder diese ihnen diese jetzt jedenfalls nicht mehr zur Verfügung stehen.

Nikolaus Sochurek: In solchen Fällen gilt es, die bei Vertragsschluss maßgeblichen AGB von CMC oder dem betreffenden Broker herauszuverlangen, wenn er sich bei der Durchsetzung seiner Forderungen auf diese AGB berufen möchte. Auch hier gilt – wie bei den Fällen betreffend SAXO Bank – dass zunächst der Versuch einer außergerichtlichen Lösung ins Auge gefasst werden sollte.

Bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung wäre die Bestimmung eines Gerichtsstandes für CMC in Deutschland juristisch einfacher als betreffend SAXO Bank, da CMC eine Niederlassung in Frankfurt am Main betreibt, weshalb der Gerichtsstand der Niederlassung einschlägig sein dürfte nach § 21 ZPO.

CMC wurde in Deutschland bereits zum Schadensersatz verurteilt

CMC wurde auch bereits in Deutschland zum Schadensersatz verurteilt vom OLG Frankfurt am Main, weil bei Abrechnungen von Stop Loss Orders (Az. 17 U 174/10) falsche Liquidierungswerte zu Grunde gelegt worden waren.

Stellungnahme von CMC Markets

Markus Miller: Ich möchte darauf hinweisen, dass ich vor der Veröffentlichung dieses Interviews CMC Markets wie auch IG Markets über die Inhalte informiert habe. Ich habe CMC Markets wie auch IG Markets die Frage gestellt, ob es den den Tatsachen entspricht, dass Requotes, also nachträgliche Kursanpassungen vorgenommen wurden. Hierzu wurde mir durch Torsten Gellert, dem Managing Director Germany/Austria von CMC Markets folgende Stellungnahme übermittelt:

Die Stellungnahme von CMC Markets im Orginaltext

Die Entscheidung der Schweizer Notenbank am 15. Januar 2015, die Untergrenze zum Euro aufzuheben, begleitet von einer Senkung des Leitzinses, führte zu einigen Verwerfungen am Devisenmarkt zwischen 10:30 Uhr und 11:02 Uhr. Das Ergebnis war nur wenig bis gar keine Liquidität in den betroffenen Währungen zum Schweizer Franken in diesem Zeitraum. Einige der Liquiditätsanbieter, auf die wir uns verlassen, wenn es darum geht, Preise für unsere Handelsplattform zur Verfügung zu stellen, stellten die Kursversorgung in dieser Zeit komplett ein. Durch diese Umstände, die außerhalb unserer Kontrolle lagen, konnten in unserer Handelsplattform keine korrekten Preise mehr angezeigt werden, was dazu führte, dass Aufträge in den betroffenen Währungspaaren zu damit falschen Preisen weiterhin angenommen und bestätigt wurden. Deshalb waren wir gezwungen, fair und für den Kunden nachvollziehbar die von unserer Plattform zunächst akzeptierten Preise für die entsprechenden Aufträge im Nachhinein auf die korrekten Preise anzupassen.

Alle Anpassungen wurden fair und nachvollziehbar für jedes betroffene Konto vorgenommen. Als reguliertes Unternehmen erfüllen wir damit alle relevanten rechtlichen und regulatorischen Bestimmungen und alle Anpassungen wurden sowohl für entsprechende Verluste  als auch Gewinne der Kunden vorgenommen. Wir stehen aktuell in Kontakt mit der geringen Anzahl von Kunden, die von diesen Maßnahmen betroffen waren.

Screenshot - www.ig.com/de
Screenshot – www.ig.com/de

Markus Miller: Wie ist die Lage betreffend IG Markets?

Nikolaus Sochurek: Betreffend IG Markets Limited gilt im Wesentlichen dasselbe. Die kritischen Rechtsfragen reduzieren sich letztlich immer wieder auf die identischen Punkte, dies versuche ich auch den vielfach verunsicherten Kunden zu erklären, die sich Rat suchend an meine Sozietät wenden. Zunächst ist in den Blick zu nehmen, ob nachträglich Orderanpassungen erfolgten und auf welcher Rechtsgrundlage dies geschah. Ferner ist zu prüfen, ob die ausgeführten Orders zeitnah und ordnungsgemäß ausgeführt worden sind oder ob dem betreffenden Broker – hier IG Markets – eine Pflichtverletzung vorzuwerfen ist.

Auch IG Markets hat eine Niederlassung in der Bundesrepublik Deutschland

Diese befindet sich in Düsseldorf. Demgemäß ist auch bei Auseinandersetzungen ein Gerichtsstand in Deutschland gemäß Paragraphzeichen 21 ZPO eröffnet. Dennoch gilt auch hier: unser Ziel ist es nicht zuletzt aufgrund des Kostenrisikos einer gerichtlichen Auseinandersetzung zunächst, eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung außerhalb eines Rechtsstreits zu suchen. Lediglich wenn eine solche Lösung nicht in Betracht kommt, so wägen wir mit unseren Mandanten gemeinschaftlich unter Berücksichtigung pragmatischer und wirtschaftlicher Kriterien ab, ob ein Prozess geführt werden sollte oder nicht.

Markus Miller: Was ist den betreffenden Kunden zu raten?

Nikolaus Sochurek: Wie immer gilt auch mein Ratschlag, den ich den Kunden der dänischen SAXO Bank gegeben habe:

Grundsätzlich gilt es unverzüglich dem Kontosaldo zu widersprechen, falls dies noch nicht geschehen sein sollte. Dies deshalb, da ein Kontosaldo unter gewissen Voraussetzungen bei nicht erfolgen eines Widerspruchs als anerkannt gelten könnte.

Des Weiteren ist den Kunden grundsätzlich zu raten, anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen und sich nicht ohne Unterstützung durch spezialisierte Rechtsanwälte auf Verhandlungen dem betreffenden Broker einzulassen. Es liegt auf der Hand, dass in diesem Falle ein erhebliches Verhandlungsungleichgewicht bestehen würde.

Herzlichen Dank an die Kanzlei Peres & Partner für die fundierten Informationen

Fälle, die das Schweizer Franken Thema betreffen werden federführend von den Rechtsanwälten Nikolaus Sochurek und Viggo von Wietersheim betreut.

Ich bin sehr dankbar für direkte Informationen von betroffenen Kunden von Devisenbrokern!

Schreiben Sie mir – Ich garantiere Ihnen meine absolute Diskretion!

Nutzen Sie dafür ganz einfach das Kontaktformular auf www.geopolitical.biz mit einer kurzen Nachricht und dem Betreff „Forex Broker“. Danach erhalten Sie zeitnah meine persönlichen Kontaktdaten. Als langjähriges Mitglied des Deutschen Fachjournalistenverbandes DFJV garantiere ich Ihnen neben meiner absoluten Diskretion den journalistischen Quellenschutz für Ihre Informationen!

Gemeinsam mit renommierten Fachanwälten für Bank- und Kapitalmarktrecht aus meinem Expertennetzwerk habe ich eine Analyse und Empfehlung erstellt mit dem Titel „Nach dem EUR/CHF-Crash: So wehren Sie sich gegen die Forderungen Ihres Brokers“. Diese Publikation ist eine professionelle Gebrauchsanleitung und ein einzigartiger Praxisleitfaden für betroffene Anleger mit höchstem Praxisbezug. Leser meines Premium-Magazins haben diese Ausarbeitung im Rahmen der März 2015-Ausgabe erhalten. Sollten Sie Interesse daran haben, können sich sehr gerne für ein PROBE-ABO registrieren, Sie erhalten dann die angesprochene Analyse.

Weiterführende Informationen zu dieser Thematik:

Provokante These Nr. 11: Die Saxo Bank bricht zusammen!

Die wichtigsten Fragen zum Systemcrash bei der SAXO Bank

SAXO BANK – Stop Loss Order & Margin Call

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