Schlagwort-Archiv: Recht

Kapitalschutzreport 2016: Die große Flucht!

Kapitalschutzreport_2016Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

die Systemstabilität der Europäischen Union und der Gemeinschaftswährung Euro ist aufgrund des starken Anstiegs der Staatsschulden seit Ausbruch der letzten großen Finanzkrise im Jahr 2008 bereits latent gefährdet. Das schlechte Management der aktuellen Flüchtlingskrise wird die Staatsfinanzen zusätzlich stark belasten.

Deutschland befindet sich inmitten einer Fluchtwelle in seine Sozialsysteme!

Die langfristigen Auswirkungen auf unsere Renten- und Gesundheitssysteme sind derzeit noch nicht seriös abschätzbar. Gelingt es nicht, den Großteil der Flüchtlinge, die länger bleiben, in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft zu integrieren, werden unsere Sozialsysteme früher oder später hoffnungslos überlastet sein.

Bei einem negativen Verlauf des Migrations- und Integrationsprozesses werden im besten Fall alle Bürger ärmer werden. Im schlechtesten Fall wird es zu gesellschaftlichen Verteilungskämpfen kommen, die die innere Sicherheit und Stabilität Deutschlands und Europas massiv gefährden werden.

Die Gebrauchsanleitung für die Praxis: Der Kapitalschutzreport 2016 von Markus Miller

Börsensender, Direktbanken, Anlegermagazine, Banken oder viele Vermögensverwalter bieten mittlerweile scheinbar kostenlose „Depot-Checks“ an. Anleger können hier ihre bestehenden Depots einsenden und bekommen dann – meist pseudowissenschaftliche – Auswertungen, mit welchen Maßnahmen und Produkten sich ihr Wertpapierdepot optimieren lässt. Wichtige persönliche Basis-Bausteine wie Anlage- und Risikoprofil, allen voran in Bezug auf die monetäre und emotionale Risikotragfähigkeit werden dabei oftmals überhaupt nicht berücksichtigt.

Im Rahmen meiner Beratungstätigkeiten – vor allem für Vermögensverwalter- und Finanztests – habe ich in den vergangenen Jahren auch unzählige Auswertungen dieser Depot-Checks auf den Tisch bekommen. Zudem werde ich immer wieder von Lesern gefragt, was ich von den jeweiligen „Depotoptimierungsvorschlägen“ halten würde, welche diese als Teilnehmer dieser Checks von Banken und Vermögensverwaltern bekommen haben.

Meine Erkenntnis: Die meisten kostenlosen Depot-Checks sind reine Marketinggags!

Fast alle Anbieter werben damit, dass sich deren computergestützter Depot-Check auf die Erkenntnisse der modernen Portfoliotheorie von Harry M. Markowitz stützt. Was nach außen als Hilfe für Anleger aussieht, entpuppt sich nach meiner Erfahrung als reines Neukundenakquisitions- und Produktvertriebsprogramm für Banken und Vermögensverwalter ohne jeglichen Mehr- oder Nutzwert für den Anleger. Im Gegenteil!

Oft scheint die Gefahr sehr groß, dass unbedarfte Anleger die teilweise vollkommen unausgewogenen, ohne Beratungsgespräche zusammengewürfelten Depotvorschläge ungeprüft umsetzen. Eine weitere Erkenntnis ist jene, dass die persönlichen Daten der Teilnehmer am Depot-Check von den Anbietern offensichtlich nicht nur für hauseigene Werbeaktionen verwendet, sondern teilweise auch weitergereicht werden.

Lassen Sie Ihr Depot überprüfen: Aber nicht durch einen Anbieter von der Stange!

Sie sollten natürlich Ihr Kapital persönlich fortlaufend überwachen. Ich rate Ihnen jedoch zusätzlich dazu, dass Sie Ihre Strategie und vor allem Ihre Vermögenswerte zumindest zweimal pro Jahr von einer unabhängigen Stelle überprüfen lassen. Auf keinen Fall sollten Sie dafür jedoch die standardisiert angebotenen Depot-Checks in Anspruch nehmen. Das sind lediglich Marketing-Massenabfertigungen, ohne dass sich wirklich ein Mensch intensiv mit Ihrem Depot und vor allem Ihnen, Ihren Rahmenbedingungen und Ihren Bedürfnissen beschäftigt.

Organisieren Sie Ihren eigenen, ganz persönlichen Depot-Check!

Meine Empfehlung: Schreiben Sie ausgesuchte Banken und Vermögensverwalter individuell an! Ich habe meinen Abonnenten von Kapitalschutz vertraulich bereits zahlreiche Adressen von empfehlenswerten Banken und Vermögensverwaltern an die Hand gegeben. Ich habe diese Vorgehensweise bereits mit einer Vielzahl an Lesern ausgiebig getestet.

Einige Leser verwalten dabei ihr Vermögen selbst. Andere sind bei Vermögensverwaltern, mit denen sie sehr zufrieden sind. Das ist ja auch gut so, trotzdem rate ich zu einer Kontrolle durch eine dritte Instanz. Mehrere meiner Leser informieren beispielsweise ihre Vermögensverwalter, dass sie ihr Depot jährlich von einer unabhängigen Kontrollinstanz überwachen lassen.

Die Banken und Vermögensverwalter dieser Leser sind dadurch viel aufmerksamer und besser geworden. Mit den Auswertungsergebnissen – welche die Leser kostenlos von anderen Vermögensverwaltern und Banken übermittelt bekommen – konfrontieren sie dann zweimal jährlich ihre Berater. Dies führt nach meinen umfassenden Erfahrungen dazu, dass sinnvolle Veränderungen vorgenommen werden.

Meine Empfehlungen für Ihre persönliche Vermögensvorsorge!

Vergessen Sie aktiv offerierte Depot-Checks von Fernsehsendern, Finanz-Magazinen oder Direktbanken, denn das ist nur reine Werbung ohne Nutzwert. Im schlimmsten Fall sind die Vorschläge sogar kontraproduktiv.

Wenn Sie ein Beratungs- oder Vermögensverwaltungskunde sind, informieren Sie Ihren Banker oder Vermögensverwalter, dass Sie zukünftig Ihr Depot von einer unabhängigen Stelle kontrollieren lassen. Natürlich sollten Sie Ihren Banker so informieren, dass Ihr Vertrauensverhältnis zu ihm nicht darunter leidet. Er sollte Ihr Vorgehen nicht als Misstrauen auffassen, sondern als legitime, zusätzliche Risikokontrolle, die Sie wünschen.

Sie werden sehen, Ihr Vermögensverwalter gibt sich künftig ganz automatisch mehr Mühe. Halten Sie diese Ankündigung ein und holen Sie Depotoptimierungs-Vorschläge von anderen Banken und Vermögensverwaltern ein. Sprechen Sie diese Ergebnisse dann gemeinsam mit Ihrem Banker durch! Sie werden sehen: Das bringt Ihnen und Ihrem Vermögensverwalter neue Anregungen und oftmals Vorschläge, die dann in die Praxis umgesetzt werden.

Wenn Sie Ihr Vermögen selbst verwalten, laufen Sie noch stärker Gefahr, betriebsblind zu werden. Holen Sie sich auch hier durch die aktive Anforderung von Depotoptimierungs-Vorschlägen Anregungen und Hinweise ein. Sie werden sehen: Auch hier kommen oftmals Anmerkungen oder auch Produktvorschläge zurück, die können Sie dann aktiv zu Ihrem Vorteil einsetzen können.

Sind Sie selbst Banker oder Vermögensberater? Dann hinterfragen Sie sich regelmäßig selbst!

Ich rate Ihnen, wenn Sie vielleicht selbst Banker oder Vermögensverwalter sind, ebenfalls so vorzugehen. Nicht, weil Sie an Ihrer Kompetenz zweifeln, sondern weil das in diesem Fall unter Konkurrenzanalyse, Marktbeobachtung und Marktforschung läuft. Nehmen Sie also ein – anonymisiertes – Kundendepot und reichen es bei der Konkurrenz ein. Ich bin mir auch hier sicher, es wird Ihnen neue Erkenntnisse bescheren.

Die Sonderanalyse von Markus Miller: Der Kapitalschutzreport 2016 – Die große Flucht!

In meiner kommenden Themenspezial-Sonderausgabe stelle ich meinen Lesern und Abonnenten von Kapitalschutz vertraulich unter anderem zwei einzigartige Möglichkeiten vor, wie Sie ihre bestehenden Kapitalanlagen und ihr persönliches Risikoprofil professionell, auf wissenschaftlicher Basis überprüfen können. Verbunden mit einer persönlichen Auswertung durch einen individuellen Anlage- und Risiko-Bericht.

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Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Zwangsmaßnahmen für Immobilien!

Bild: Broschüre aus dem Jahr 1952 mit dem Titel: Wegweiser durch den Lastenausgleich

Bild: Broschüre aus dem Jahr 1952 mit dem Titel: Wegweiser durch den Lastenausgleich

Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

die Flüchtlingskrise oder besser gesagt die planlose Alternativlosigkeit der deutschen Bundesregierung unter Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel nimmt mittlerweile derart dramatische Formen an, die ich vor wenigen Wochen selbst in meinen Negativszenarien nicht für möglich gehalten hätte.

Täglich erreichen beispielsweise rund 500 Flüchtlinge Hamburg. Die Stadt Hamburg sieht sich mittlerweile nicht mehr in der Lage alle ankommenden Flüchtlinge – und natürlich auch alle illegalen Einwanderer, die unkontrolliert und nicht registriert nach Deutschland einreisen – unterzubringen.

Aufgrund dieser politisch verursachten Fehlsteuerungen hat der Hamburger Senat mit den Stimmen der SPD, der Grünen und Linken aktuell ein Gesetz zur Beschlagnahmung von Gewerbeimmobilien von Privateigentümern beschlossen. Die Oppositionsparteien von CDU, AFD und FDP haben gegen das Gesetz gestimmt, dass aus meiner Sicht bereits als ein Notstandsgesetz bezeichnet werden muss.

Verharmlosende Immobilien-Enteignungen in Hamburg

Der offizielle Gesetzestext trägt hingegen den verharmlosenden Titel: „Gesetz zur Sicherung der Flüchtlingsunterbringung in Einrichtungen“. Dieses Gesetz ist ein weiterer formaljuristischer Mosaikstein, der herausbricht aus der bestehenden Gesetzesordnung und Rechtsstaatlichkeit Deutschlands.

Steuererhöhungen für Immobilieneigentümer voraus

Das Wort Immobil bedeutet „nicht beweglich“. Wertpapierdepots können über Rechtsstrukturen ins Ausland verlagert werden. Steuerpflichtige Bürger können ebenso ihren Wohnsitz verlagern und Auswandern, um sich steigender Steuerbelastungen zu entziehen. Immobilien können dies nicht. Sie können physisch nicht verlagert werden. Steuerrechtlich gilt das so genannte Belegenheitsprinzip. Das bedeutet das Besteuerungsrecht hat der Staat, indem die Immobilie liegt. Das ist ein großer Nachteil.

Im Jahr 2005 wurden in Deutschland die Grunderwerbsteuern reformiert. Das hat mittlerweile dazu geführt, dass sich die einstigen, moderaten Steuersätze von 3,5 Prozent in vielen Bundesländern nahezu verdoppelt haben.

qualitypool-nordrhein-westfalen-erhoeht-kurzfristig-die-grunderwerbsteuer-um-30-prozentGrunderwerbsteuern: Nur Bayern und Sachsen liegen noch bei 3,5 Prozent

In Deutschland gibt es mittlerweile mit Bayern und Sachsen nur noch zwei Bundesländer, die die Grunderwerbsteuern bislang noch nicht erhöht haben. Das Saarland, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein haben hingegen ihre Steuersätze bereits auf 6,5 Prozent erhöht. Zum 01. Juli 2015 hat auch das Bundesland Brandenburg nachgezogen und erhöht den Steuersatz auf den derzeitigen Höchstwert von 6,5 Prozent. Aus meiner Sicht befinden sich die einzelnen Bundesländer längst in einer Steuererhöhungsspirale.

Spanien hat bereits zweistellige Grunderwerbsteuern

Ich lebe seit rund 10 Jahren in Spanien auf Mallorca. Hier wurden die Grunderwerbsteuern bereits vor einigen Jahren auf einen Spitzenwert von 10 Prozent erhöht. Immobilien sind, wie das Wort schon sagt, nicht mobile Sachwerte. Immobilien können nicht wegziehen oder auswandern. Sie sind vollkommen transparent erfasst durch die Registrierung in den Grundbüchern.

Grunderwerbsteuern werden daher in naher Zukunft ebenso wie die Grundsteuern vor weiteren Erhöhungen stehen. Ich rechne damit, dass wir auch in Deutschland zukünftig Grunderwerbsteuern auf Immobilien und Grundstücke sehen werden in Richtung 10 Prozent, in Kombination mit massiv steigenden Grundsteuersätzen.

Haus zu verschenken!

Sie kennen wahrscheinlich aus den USA die zahlreichen Bilder mit den „For Sale“ (Zu verkaufen) Schildern vor Häusern nach Ausbruch der letzten großen Finanzkrise im Jahr 2008. Auch in meiner Wahlheimat Spanien gibt es diese Verkaufsschilder mit der landessprachigen Aufschrift „Se Vende“ an vielen Immobilienobjekten. In Deutschland hingegen ist diese direkte Verkaufsmethode eher unüblich.

Bei meinen umfassenden Recherchen in den letzten Wochen und Monaten zu den Gefahren der Besteuerung, Belastung oder gar Enteignung von Immobilien, bin ich in diesem Zusammenhang auf eine interessante, oder besser gesagt erschreckende Entwicklung gestoßen, die sich im Jahre 1924 in Deutschland nachweislich ereignet hat.

Die Geldentwertungs-Ausgleichssteuer

Am 14. Februar 1924 kam es infolge der dritten Steuerverordnung zur Einführung einer Zwangshypothek auf Immobilien in Form einer Geldentwertungs-Ausgleichssteuer in Preußen. Diese Steuer wurde damals umgangssprachlich Hauszinssteuer genannt. Die Inflationsgewinne der Immobilienbesitzer wurden dadurch komplett abgeschöpft und umverteilt. Die Immobilienpreise fielen in der Breite um mehr als 90 Prozent. Auf historischen Fotos aus dem Jahr 1924 sind Häuser zu erkennen mit Schildern „Haus zu verschenken“. In diesen Fällen hat die Steuerbelastung durch die Hauszinssteuer den Immobilienwert überstiegen.

Verstärken Sie den Kapitalschutz Ihrer Immobilien

Bei einer zunehmenden Anzahl der Deutschen steigt derzeit die Sorge vor einer möglichen Entwertung oder gar Enteignung ihrer Vermögenswerte. Immobilen scheinen hingegen für viele Eigentümer nach wie vor sehr sicher zu sein. Das hat vor allem emotionale Gründe, da Immobilienpreise keine sichtbaren, täglichen Wertschwankungen aufweisen.

Die Immobilienpreise in Deutschland sind längst durch die künstliche Niedrigzinspolitik verzerrt. Vor allem in Großstädten ist die Gefahr einer massiven Preisblase sehr groß. Neben den Marktpreisrisiken sind vielen Immobilienbesitzern die großen rechtlichen und steuerlichen Gefahren, die auf ihrem Immobilieneigentum wie ein Damoklesschwert lasten, überhaupt nicht bewusst. Grunderwerbsteuern und Grundsteuern werden bereits teilweise massiv erhöht. Auch eine Vermögensabgabe auf unbewegliches Immobilienvermögen ist zukünftig denkbar.

So schützen Sie Haus und Grund vor einer möglichen Zwangshypothek

Wie Sie sich davor schützen können, zeige ich meinen Premium-Lesern beispielsweise in meiner Monatsausgabe Oktober 2015 in meinem Beitrag „Immobilien: So schützen Sie Haus und Grund vor einer möglichen Zwangshypothek“.

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

 

Rechtsstaatliche Menschlichkeit! – Ein Kommentar von Markus Miller

Markus Miller - Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. - www.geopolitical.biz

Markus Miller – Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. – www.geopolitical.biz

Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

die Thematik “Recht” ist in meiner täglichen Arbeit, allen voran über mein Experten-Netzwerk ein ganz wichtiger Bereich.

Als Rechtsstaat wird ein Staat bezeichnet, dessen verfassungsmäßige Gewalten rechtlich gebunden sind, und der vor allem in seinem Handeln durch Gesetze begrenzt wird, um die Freiheit des Einzelnen Menschen zu sichern. Die Rechtsstaatlichkeit ist eine der wichtigsten Grundlagen für ein politisches Gemeinwesen und eine funktionierende Demokratie.

Natürlich befasse ich mich dabei in erster Linie mit Themen wie Steuerrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Erbrecht, Aktien- oder Gesellschaftsrecht.

Das Asylrecht tangiert Ihre Werte wie Lebensqualität und Vermögen!

Aus Anlass der medialen Publikationen und Diskussionen in Bezug auf die Flüchtlingsthematik weise ich auf die Wichtigkeit der Beachtung rechtsstaatlicher Grundsätze, allen voran in Bezug auf unser bestehendes Asylrecht hin. Am Ende des Tages wird auch dieser Rechtsbereich einen signifikanten Einfluss auf Ihre Werte, wie Ihre Lebensqualität und Ihr Vermögen haben.

Ich kritisiere derzeit – stets sachlich belegt durch rationale Zahlen und Statistiken – die pauschalen Hilfen für alle Einwanderer, ohne jegliche Kontrolle und Differenzierung.

Hier pauschal von “Flüchtlingen” im Sinne unseres bestehenden Asylrechts zu sprechen ist schlicht nicht angebracht. Im 1. Halbjahr 2015 kamen 46% der Asylanträge die in Deutschland gestellt wurden, von Einwanderern aus dem Westbalkan. Verbunden mit einer Ablehnungsquote von 99% aufgrund der sicheren Herkunftsländer dieser Einwanderer. Hier gibt es gar keinen Krieg.

Diese nicht berechtigten Asylbewerber verbrauchen Kapazitäten für die wirklich bedürftigen Kriegsflüchtlinge aus Syrien. Ebenso bedeuten diese Zuwandererströme massive Belastungen für unsere Ordnungs-, Sicherheits-, Gesellschafts- und Sozialsysteme.

Der UNHCR fordert von Deutschland die Ablehnung und Abschiebung von Wirtschaftsflüchtlingen!

Selbst der UNHCR, das Hilfswerk der Vereinten Nationen fordert von Deutschland eine konsequente Ablehnung und Abschiebung dieser Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Balkan, beziehungsweise generell aus sicheren Herkunftsländern. Zur besseren Unterstützung für die armen und bedrohten Menschen aus Syrien, die wegen einem Bürgerkrieg ihr Land leider verlassen müssen. Diese Menschen sollen selbstverständlich Hilfe und Unterstützung von Deutschland – im Sinne unseres bestehenden Asylrechts – bekommen!

Die Bargeld-Bremse ist eine wichtige Maßnahme der Ordnungspolitik

Für Flüchtlinge, beziehungsweise natürlich auch für die zahlreichen, illegalen Einwanderer die ebenfalls aufgrund unserer vollkommen fehlgesteuerten deutschen „Willkommenskultur“ unkontrolliert nach Deutschland strömen gibt es nun endlich eine Bargeld-Bremse. Um die rein monetären Wohlfahrts-Anreize, die sich innerhalb kürzester Zeit aufgrund der Sozialen Medien bis in alle Welt verbreiten, deutlich zu vermindern.

Abweisen statt Abschieben!

Das ist nun ein erster und ganz wichtiger Schritt um den unkontrollierten Zustrom nach Deutschland endlich wirksam zu begrenzen. Die Höchstdauer zur Aussetzung von Abschiebungen wird von sechs auf drei Monate reduziert. Das ist aus meiner Sicht immer noch viel zu lange und vor allem: Warum tun wir uns das an, illegale Einwanderer abschieben zu müssen, wenn wir doch die rechtsstaatliche Möglichkeit haben, diese gar nicht erst in unser Land zu lassen.

Aufgrund der derzeitigen Situation sollten wir temporär – bis auf weiteres – unsere Grenzen schließen und Grenzkontrollen an den deutschen Landesgrenzen einführen. Um die Sicherheit und Stabilität unseres Landes zu schützen. Im Sinne unserer deutschen Gesellschaft, aber auch zum Wohl und zur Hilfe für die wirklich bedürftigen Kriegsflüchtlinge aus Syrien, oder jenen Ländern in denen Krieg herrscht.

Rechtsstaatlichkeit ist die Basis für Menschlichkeit!

Ich bekomme trotz meiner absolut sachlichen und rationalen Beiträge immer wieder teils vollkommen irrationale und unsachliche Kritik, unter anderem, dass ich nicht die Menschlichkeit und christliche Nächstenliebe in den Mittelpunkt stellen würde. Für mich ist das wichtigste Gut, dass wir uns in Deutschland und Europa nach dem Krieg erarbeitet haben die Rechtsstaatlichkeit. Wir haben bestehende Asylgesetze. Es ist offensichtlich weit einfacher, das tragische Bild eines toten Kindes zu teilen, als rationale Argumente!

Ich weise darauf hin, dass diese bestehenden Gesetze einfach endlich angewandt werden müssen. Ist es falsch in einer Demokratie darauf hinzuweisen, dass es Gesetze gibt und diese angewandt und schlicht umgesetzt werden sollen durch unsere Exekutive?

Geltendes Recht und Gesetz wird derzeit massiv gebrochen

Für mich ist es großer Fehler mit massiven, derzeit noch nicht abschätzbaren Folgen für die Zukunft Europas und Deutschlands, bestehende Regelungen und Gesetze zu brechen. Beginnend beim Schutz der EU-Außengrenzen (Schengen-Abkommen), über das faktische Aussetzen des Dublin-Abkommens bis hin zur aktiven Nicht-Anwendung des bestehenden deutschen Asylrechts, mit „Sonderrechten” für Flüchtlinge und illegale Einwanderer.

Die Rechtsstaatlichkeit Europas und Deutschlands ist in Gefahr. Ich beurteile meine Ausführungen daher nicht als unmenschlich. Im Gegenteil!

Rechtsstaatlichkeit ist für mich die absolute Basis, damit Menschlichkeit überhaupt erst möglich wird!

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

 

Sichere Sachwerte? So einfach werden Aktien entwertet!

Blick auf Frankfurt von der Vorstandstoilette der Commerzbank

Blick auf Frankfurt von der Vorstandstoilette der Commerzbank AG – Bildquelle: Ulrich Mattner

Geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ COMMUNITY,

wir leben in einem Geld- und Finanzsystem, das überwiegend auf ungedeckten Schulden und Zahlungsversprechen basiert. Gleichzeit leben wir in einer Welt künstlich verzerrter Märkte, allen voran durch die Geldpolitik der Notenbanken. Zinsen werden künstlich niedrig gehalten durch die Festlegung von Referenzzinssätzen, die gegen Null tendieren, oder sich gar im negativen Bereich bewegen. Derartiges gab es noch nie in der Geschichte. Erfahrungswerte sind somit nicht vorhanden und die derzeitigen Entwicklungen sind staatspolitische wie notenbankpolitische Experimente mit einem absolut ungewissen Ausgang.

Aktien sind Sachwerte die rechtlich vermehrbar und belastbar sind!

Aufgrund dieser Entwicklungen macht es unbestritten Sinn, auch auf Aktien zu setzen. Keine Frage. Neben den Marktrisiken an den Börsen gibt es hier aber weitere Gefahren, die vielen Aktionären gar nicht bewusst sind. Aktiengesellschaften können beispielsweise mit Schulden seitens des Staates belastet werden.

Darüber hinaus können die AGs selbst neue Aktien emittieren, was dem Effekt des Gelddruckens gleichkommt, weil dadurch die bestehenden Aktien schlicht verwässert und weniger wert werden. Für beide Fälle gibt mit der RWE AG und der Commerzbank AG zwei sehr prominente Beispiele aus dem DAX, die Sie als Warnung, zumindest aber als Sensibilisierung betrachten sollten, für die rechtliche Sachwertfunktion der Aktie.

chart_all_RWEStBeispiel I: RWE Aktie – Wenn die Politik gravierende Änderungen und Eingriffe vornimmt

Eurokrise, Finanzkrise, Schuldenkrise. Für den Niedergang der Aktie der RWE AG sind all diese Begriffe nicht ausschlaggebend, sondern die Ereignisse rund um das japanische Atomkraftwerk von Fukushima, mit dem darauf folgenden, sehr überraschenden Atomausstieg der Deutschen Bundesregierung unter Führung von Angela Merkel. Ich möchte jetzt in Bezug auf die negativen Entwicklungen bei der RWE Aktie auf keinen Fall die Schuld rein auf die Politik lenken.

Seitens des Managements wurden zweifelsohne Rahmenbedingungen falsch eingeschätzt und strategische Weichen für die Zukunft nicht richtig gesetzt. Dennoch sind politische und rechtliche Entwicklungen bezüglich der RWE AG aus meiner Sicht eine Warnung, da diese andere Unternehmen in der Zukunft in ähnlicher Art und Weise durchaus auch treffen könnten.

Die Atomkatastrophe von Fukushima geschah im April 2011. Seither hat der DAX ungefähr 60 Prozent gewonnen. Die RWE Aktie hat hingegen im gleichen Zeitraum ungefähr 60 Prozent verloren. Allein in der vergangenen Woche verlor die Aktie 15 Prozent. Ein Grund dafür liegt daran, dass die Bundesregierung die Kosten für den Rückbau von Atomkraftwerken und die Endlagerung an das Unternehmen weitergibt als Schulden. Theoretisch kann dadurch die Substanz der RWE AG vollkommen aufgezehrt werden, bis hin zu einer Zwangsverstaatlichung eines Tages. Auch diese Risiken der Aktie als Sachwert werden leider kaum beachtet.

chart_all_CommerzbankBeispiel II: Commerzbank Aktie – Wenn Unternehmen Aktien „drucken“

Viele Bürger sind derzeit in großer Sorge um die Stabilität unseres Geldsystems und unserer Währung. Ein Grund liegt darin, dass die Staaten sich immer stärker verschulden. Die Geldmengen wurden in den letzten Jahren massiv ausgeweitet. Billiges Geld wird somit geschöpft, oder besser gesagt auf Basis von Zahlungsversprechen und Schulden gedruckt, oder virtuell als Bits und Bytes in Computern geschaffen. Flankiert werden diese Maßnahmen durch die künstliche Nullzinspolitik. Aus diesen Gründen investieren Anleger in Aktien als scheinbar sichere Sachwerte. „Dividenden sind die neuen Zinsen“ ist dabei immer häufiger zu lesen.

Ich möchte in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass Aktien ebenso wie Geld künstlich ganz einfach vermehrbar sind durch Kapitalerhöhungen. Dabei werden neue Aktien „gedruckt“ und an Investoren verkauft. Wenn die dadurch vereinnahmten Gelder für sinnvolle Investitionen verwendet werden spricht hier auch grundsätzlich nichts dagegen. Wenn allerdings neue Aktien nur emittiert werden um Löcher zu stopfen, dann kommen derartige Kapitalerhöhungen einer Art der Enteignung für die Altaktionäre gleich.

Die Commerzbank hat in den letzten Jahren der Amtszeit von Martin Blessing 10 Mal! Ihr Kapital erhöht durch die Ausgabe neuer Aktien. Zuletzt wurden im April 2015 114 Millionen neue Aktien „gedruckt“. Das ist eine massive Entwertung der bestehenden Aktien!

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

 

Die 11 wichtigsten Fakten zum unbekannten Flankenschutzfahnder!

Markus Miller - Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. - www.geopolitical.biz

Markus Miller – Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. – www.geopolitical.biz

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin ein großer Freund von Umfragen und Analysen, die ich selbst online oder telefonisch durchführe. Als mich meine Netzwerkpartner über die zunehmende Tätigkeit von Flankenschutzfahndern informierten, habe ich bei rund 30 mir bislang unbekannten Steuerberatern angerufen, wie sie diese Entwicklung beurteilen.

Die Steuerberater aus unterschiedlichen Regionen habe ich mir aus einer öffentlichen Datenbank (Xing) nach dem Zufallsprinzip herausgesucht. Von diesen 30 Steuerberatern konnten rund die Hälfte mit dem Begriff und der Funktionsweise des Flankenschutzfahnders überhaupt nichts anfangen. Oder: Sie beurteilten sie als nicht relevant für ihre Praxis. Lediglich vier Steuerberater beschrieben Aufgaben und Möglichkeiten von Flankenschutzfahndern einigermaßen detailliert.

Anders sieht es bei großen deutschen Kanzleien aus. Sie haben, genau wie spezialisierte Fachanwälte für Steuerrecht, bereits zahlreiche Mandantenfälle im Zusammenhang mit Flankenschutzfahndern. Fragen Sie einmal Ihren Steuerberater, Rechtsbeistand, Vermögensberater oder in Ihrem Bekanntenkreis, ob die Existenz und Funktion eines Flankenschutzfahnders bekannt sind. Ich bin mir sicher, auch Sie werden auf fragende, aber interessierte Personen stoßen.

Flankenschutzfahnder gibt es seit rund 10 Jahren

Flankenschutzfahnder sind keine neue Entwicklung. Es gibt sie schon seit rund zehn Jahren. Allerdings ist zu beobachten, dass die klammen Bundesländer, die natürlich dringend Steuereinnahmen für ihre Finanzhaushalte benötigen, diese Spezialeinheiten in den letzten Jahren massiv aufstocken.

In den Publikumsmedien ist diese Entwicklung bislang kaum beleuchtet worden. Ich hoffe, dass sich das ändert, damit die Sensibilität in der Bevölkerung gegen derartige Maßnahmen zunimmt. Ich wünsche mir, dass ich mit diesem Beitrag einen kleinen Teil dazu beisteuern kann.

Das müssen Sie über Flankenschutzfahnder wissen

Der Begriff kommt aus dem Militär. Flankenschutz bedeutet den gezielten Einsatz gesonderter Kräfte zur Aufklärung und Überwachung neben den eigentlichen Hauptkampfverbänden.

+ Flankenschutzfahnder gibt es nach meinen Recherchen seit rund zehn Jahren. Einsatz und Möglichkeiten dieser „Zufalls-Fahnder“ werden massiv zunehmen.

+ Die rechtlichen Grundlagen für Flankenschutzfahnder finden sich in § 208 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 Abgabenordnung (der Aufdeckung und Ermittlung unbekannter Steuerfälle), sowie in § 208 Abs. 2 Nr. 1 (der Erforschung von Steuerstraftaten und Steuerordnungswidrigkeiten).

+ Flankenschutzfahnder sind Spezialeinheiten der Finanzämter der Bundesländer. Jedes Bundesland entwickelt seine eigenen Methoden. Die Abteilungen dieser „Sachverhaltsermittler“ werden immer weiter ausgebaut. Ebenso die Vernetzung mit der Steuerfahndung und weiteren Behörden.

+ Aufgabe ist das Entdecken von Steuerstraftaten und Steuerordnungswidrigkeiten sowie die Ermittlung der Besteuerungsgrundlagen. Speziell auch bei kleineren Delikten.

+ Flankenschutzfahnder besitzen in Deutschland mehr Rechte als Steuerfahnder, die Straftaten aufdecken.

+ Die Befugnisse werden in der Praxis nicht selten bewusst überschritten.

+ Ein Informationsaustausch zwischen Flankenschutzfahndern als Außenprüfer und der Steuerfahndung ist eine Gefahr für unser Rechtssystem. Im Veranlagungsverfahren haben Steuerpflichtige eine Mitwirkungspflicht. Im Strafverfahren aber ein Schweigerecht!

+ Die umfassten Möglichkeiten und Tätigkeiten sind in zahlreichen Fällen stark umstritten. Flankenschutzfahnder setzen auf den Effekt des Zufalls und der Überraschung, vergleichbar mit den Gebühreneintreibern der GEZ.

+ Die Fahnder werden von modernster Software-Technologie unterstützt, die durch Datenabgleiche dem Prinzip einer Rasterfahndung folgt.

+ Es gibt eigene Abteilungen, welche das Internet auf Auffälligkeiten von Steuerbürgern durchforsten. Von eBay bis Facebook!

Selbst der Bundesfinanzhof warnt vor pauschaler Kriminalisierung

Rudolf Mellinghoff hat als Präsident des Bundesfinanzhofs (BFH) in einer – leider weitestgehend unbeachteten – Rede auf dem 35. Deutschen Steuertag in Hamburg im Oktober 2012 eindrucksvoll davor gewarnt, die Grenzen zwischen Steuervollzug und Strafverfolgung zu vermischen.

Für den obersten deutschen Richter in Steuerfragen führen diese Entwicklungen zu einer pauschalen Kriminalisierung der Staatsbürger. Diese Meinung teilen die Rechtsexperten aus meinem Netzwerk.

Ich schließe mich dieser Ansicht nach meinen umfassenden Recherchen vollumfänglich an. Die pauschale und unverhältnismäßige Überwachung mit fragwürdigen Methoden wird in Deutschland leider zunehmend zur Praxis. Die Bevölkerung erfährt nichts und wird nicht über ihre Rechte informiert.

Flankenschutzfahnder sind nach meinem Rechtsverständnis und auf Basis unseres Grundgesetzes nicht mit dem Demokratie- und Rechtsstaatsprinzip der Bundesrepublik Deutschland vereinbar.

Das Wichtigste für Sie als Steuerbürger:

Nehmen Sie Ihre Rechte wahr! In diesem Zusammenhang ist für mich das Wichtigste, dass Sie dahingehend sensibel werden, dass es staatliche Funktionen und Methoden wie Flankenschutzfahnder überhaupt gibt.

Bitte beachten Sie: Fahnder, die unangemeldet an Ihrem Wohnsitz erscheinen, benötigen grundsätzlich einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss.

Allerdings gilt: Der BFH hat entschieden, dass Steuerfahnder im Rahmen von Kontrollbesuchen auch ohne einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss Geschäftsräume zu den üblichen Geschäftszeiten betreten dürfen. Ziehen Sie im Bedarfsfall umgehend einen Rechtsbeistand hinzu!

Bei mobilen Kontrollen sind Sie grundsätzlich nicht verpflichtet, Auskunft zu geben

Aus Unwissenheit in Kombination mit dem Überraschungseffekt werden nach Ansicht meiner Netzwerkpartner die Flankenschutzfahnder immer häufiger ohne Rechtsgrundlage tätig.

Verweigern Sie im Ernstfall den Zutritt. Geben Sie keine Auskünfte. Das ist Ihr Recht! Sie kennen es aus amerikanischen Filmen: „Sie haben das Recht zu schweigen, Sie haben das Recht auf einen Anwalt, alles was Sie sagen, kann vor Gericht gegen Sie verwendet werden.“ Behalten Sie diesen Satz im Hinterkopf.

Im Gegensatz zu den USA hat ein deutscher Fahnder nicht die Pflicht, Sie über Ihre Rechte zu informieren. Im Gegenteil, er hofft gezielt auf die Unwissenheit und den Überraschungseffekt. Lassen Sie sich nicht überrumpeln – Wahren Sie Ihre Rechte! In meiner Datenbank habe ich ein bundesweites Netzwerk aus Fachanwälten für Steuerrecht, die sich auch auf Steuerstrafrecht spezialisiert haben.

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