Schlagwort-Archiv: Norwegische Krone

7 Strategien für Norwegen!

NorwegenSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

meine Sonderausgabe „Kanada“ aus dem Jahr 2015 ist bei meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich auf ein sehr großes Interesse gestoßen. Gleiches gilt für meine umfassenden Berichte, die ich zur Schweiz (40 Schweizer Banken im Test) oder zum Fürstentum Liechtenstein erstellt habe. Aus diesen Gründen habe ich aktuell eine neue Sonderausgabe erstellt zu einem hochattraktiven Land: Dem Königreich Norwegen.

Königreich Norwegen: Das stabile Land der Berge und Fjorde

Das Königreich Norwegen ist mit einer Fläche von 387.000 Quadratkilometern das siebtgrößte Land Europas. Das mit lediglich 5 Millionen Einwohnern dünnbesiedelte Königreich ist enorm vielfältig. Norwegen ist Natur pur, lediglich rund 4% der Landesfläche sind kultiviert. Im Westen des Landes finden Sie steile Berge, Gletscher, und zahlreiche Fjorde. Ein Viertel der Landesfläche ist mit Wald bedeckt.

Unterschiedliche Studien – beispielsweise von den Vereinten Nationen – haben bereits mehrfach bestätigt, dass Norwegen zum Land mit der höchsten Lebensqualität weltweit zählt. Gründe dafür sind ganz grundsätzlich das ausgezeichnete Bildungsniveau, die vorbildlichen Sozialeinrichtungen, die hohe Lebenserwartung der Bürger, die erstklassige medizinische Versorgung sowie die gesunden Staatsfinanzen.

Norwegische_Kronen_200Die Norwegische Krone ist eine der ältesten Währungen weltweit

Die Norwegische Krone mit dem Währungskürzel NOK ist eine der ältesten noch bestehenden Währungen weltweit. Eingeführt wurde sie bereits 1875. 100 Norwegische Kronen entsprechen derzeit einem Gegenwert von rund 11 Euro. Die Untereinheiten der Krone werden als Öre bezeichnet. 100 Öre sind eine Krone. Diese Recheneinheit ist allerdings nur noch für den Zahlungsverkehr relevant. Wie in Finnland die 1- und 2-Cent-Münzen wurden die Öre-Münzen im Jahr 2012 – allerdings komplett – aus dem Bargeldverkehr genommen.

Münzen gibt es somit nur noch im Wert von 1, 5, 10 und 20 Kronen. Norwegische Banknoten gibt es zu 50, 100, 200, 500 und 1000 Kronen. Alle Banknoten haben eine unterschiedliche Größe. Diese nimmt sowohl in der Länge als auch in der Breite mit steigendem Geldwert zu.

Norwegens Notenbankpolitik ist grundlegend solide

Verantwortlich für die Geldpolitik ist die eigenständige – und selbstverständlich von der EZB vollkommen unabhängige – Zentralbank Norwegens mit dem Namen Norges Bank, die bereits 1816 gegründet wurde. Norwegens Geldpolitik folgt dabei Werten und Wegen, die EU-Europa längst verlassen hat.

So definiert die Regierung Norwegens ein Inflationsziel für die Geldpolitik, das derzeit bei 2,5% liegt. An dieser Größe orientiert sich die norwegische Notenbank, um über eine solide Geldpolitik optimale Rahmenbedingungen für Produktion und Beschäftigung zu gewährleisten. Im Gegensatz zur EZB versucht die Notenbank Norwegens dabei nicht, durch eine expansive Geldpolitik die Fehler der Politik zu kaschieren oder gar einzelne Staaten durch verdeckte Finanzierungen über Anleiheaufkaufprogramme zu retten.

2,w=993,q=high,c=0.bildNorwegens Bürger leben in großem Wohlstand

Die nordischen Volkswirtschaften sind führend in Europa. Norwegens Bürger leben in großem Wohlstand verbunden mit hoher Lebensqualität und einem stark ausgeprägten Wohlbefinden. Im Weltatlas des Wohlbefindens belegt das Königreich Norwegen die klare Nr. 1. Der skandinavische Staat ist reich an Rohstoffen, vor allem an Öl und Gas. Norwegen ist der weltweit siebtgrößte Ölexporteur.

Das Land weist dabei trotz Problemen durch den rapiden Ölpreisverfall des Jahres 2014 eine hohe Solidität und Wirtschaftsleistung auf. Das belegen die eindrucksvollen Staats- und Außenhandelsbilanzen. Rund 250 Prozent des Bruttoinlandsproduktes hat der Staat Norwegen über seinen gigantischen Staatsfonds weltweit sehr breit gestreut investiert. Das ist einzigartig in Europa. Das skandinavische Land bietet Ihnen innerhalb Europas, aber außerhalb der EU ein hervorragendes Instrument zur Risikostreuung. Das Königreich trotzt der Krise im Euroraum hervorragend.

Gigantisches Staatsvermögen bei moderaten Schulden

Norwegen ist Westeuropas größter Öl- und Gasproduzent. Einnahmen aus der Energiebranche fließen in Norwegens 885 Milliarden US-Dollar schweren Staatsfonds, den größten der Welt. Die aktuelle Staatsverschuldung in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) liegt in Norwegen bei moderaten 27,94 %. Das lob ich mir! Deutschlands Verschuldungsquote liegt – ohne EU-Haftungsrisiken – derzeit bei rund 69 %. Frankreich bei 96 %. Spanien bei 100 %, Italien gar bei 133 % und Griechenland bei rund 180 %. Der EU-Schnitt liegt bei hohen 86 %.

Norwegische Unternehmen sind aufgrund der vergleichsweise kleinen Binnenmärkte in Skandinavien bereits seit Jahrzehnten sehr stark auf den Export ausgerichtet. Deshalb wissen sie, wie sie am Weltmarkt wettbewerbsfähig agieren. Ich beurteile dabei vor allem die Branchen Landwirtschaft & Fischerei sowie Energie & Wasserversorgung als am attraktivsten.

Die besten Strategien für Ihr Standbein in Norwegen!

Meine Sonderausgabe „Norwegen“ erhalten meine Leser von Kapitalschutz vertraulich zusammen mit der Monatsausgabe Februar. Mir haben meine umfassenden Recherchen wieder sehr viel Freude gemacht. Ich bin mir sicher, für jeden unter Ihnen ist mindestens eine interessante Strategie dabei. Insgesamt stelle ich Ihnen 7 grundlegende Strategien mit weiteren, individuellen Strukturierungsmöglichkeiten vor.

Sei es in den Bereichen Kontoführung oder Fremdwährungs-Investments bei norwegischen Banken, Immobilien und Aktien in Norwegen, oder die Grundlagen für ein Leben und Arbeiten im Königreich Norwegen mit zahlreichen Tipps und Kontaktadressen. Sie dürfen gespannt sein!

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Die derzeitigen Systemrisiken sind so hoch wie selten zuvor in den letzten Jahrzehnten. Deswegen sind und bleiben reale Werte, die frei von Schulden sind, eine ganz wichtige Strategie zur Schaffung Ihres persönlichen Fort Knox.

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Euro-Alternativen – die 10 besten Fremdwährungen!

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Norwegen führt ab dem Jahr 2017 neue Banknoten ein. Das Foto der Norwegischen Nationalbank zeigt die Vorderseite des neuen 100 Kronen Scheines.

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach meinem letzten Bericht zu den wichtigsten Rechts- und Steuerfallen bei Währungskonten, möchte ich diese Thematik heute weiter ausführen.

Aus mangelndem Vertrauen in die großen Weltleitwährungen Euro, US-Dollar, Japanischer Yen sowie der chinesischen Volkswährung Renminbi wurde ich nach Devisen-Alternativen gefragt.

Grundlegend sind Fremdwährungen ausländische Zahlungsmittel

Allerdings können diese nicht nur zur Zahlung verwendet werden, sondern vor allem auch zur Wertaufbewahrung und zur Risikodiversifikation in der Kapitalanlage.

Der Begriff Devisen wird für Fremdwährungen sehr häufig verwendet. Devisen sind dabei auf fremde Währungen lautende ausländische Zahlungsmittel, welche als Bankguthaben verwahrt werden. Bargelder sind übrigens keine Devisen, sondern Sorten. Der internationale Handelsplatz für diese Devisen, der auch als Forex (Foreign Exchange) bezeichnet wird, ist der umsatzstärkste und liquideste Markt der Welt.

Der Tagesumsatz in diesem Segment liegt mittlerweile bei circa 4 Billionen US-Dollar. Dieser Marktplatz ist nicht vergleichbar mit einer Börse an einem bestimmten Ort. Der Devisenmarkt ist vielmehr ein Netzwerk von Banken, Börsen und Brokern weltweit. Durch die Zeitverschiebung ist der Devisenmarkt 24 Stunden an jedem Tag zugänglich. Geldwerte haben weiterhin ihre Berechtigung. Vor allem die globalen Konjunktur-Ungleichgewichte verbunden mit der expansiven Geldpolitik der etablierten Industrienationen sprechen für den Einsatz von Währungsinvestments. Sie optimieren durch diese gezielte Verteilung die Risiken Ihrer Zinsanlagen.

Die 3 wichtigsten Ausgangsüberlegungen für Sie als Privatanleger

Markus Miller - Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. - www.geopolitical.biz
Markus Miller – Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. – www.geopolitical.biz

1. Befassen Sie sich gründlich mit den Chancen und Risiken

Wenn Sie Teile Ihrer Vermögenswerte in Fremdwährungen veranlagen, rechnen Sie in der Regel mit Wechselkursgewinnen oder Sie möchten Zinsdifferenzen nutzen. Im Umkehrschluss bedeutet dies natürlich auch, dass Sie sich der Risiken möglicher Währungsverluste bewusst sein müssen.

Meine Basisempfehlung ist dabei die strategische, internationale Diversifizierung von Teilen Ihrer Vermögenswerte, welche Sie bislang bereits in Geldwerten veranlagt haben. Vergleichbar mit den Edelmetallen würde ich hier als grobe Richtschnur vorgeben, dass Sie circa 5–15% Ihrer Anleihen-, Geldmarkt- oder Festgeldinvestitionen auch gezielt in attraktiven fremden Währungen veranlagen sollten.

2. Hinterfragen Sie Ihre Absicht und definieren Sie ein Ziel

Investieren Sie in eine Fremdwährung zur Spekulation (Trading) oder als strategische Anlage zur zusätzlichen Diversifikation von Anleihen oder Aktien-Investments auch im Währungsbereich?

3. Streuen Sie auf unterschiedliche Währungen

Damit Sie auch im Fremdwährungsbereich eine ausgewogene Depotstruktur erreichen, sollten Sie eine Verteilung auf unterschiedliche Anlagewährungen vornehmen. So wie Sie im Edelmetallbereich eine Aufteilung zumindest zwischen Gold und Silber machen sollten, können Sie im Fremdwährungsbereich anhand meiner nachfolgenden Übersicht mit 10 ausgesuchten Währungsalternativen eine noch deutlich breitere Diversifikation anstreben.

10 alternative Fremdwährungen auf einen Blick

Australischer Dollar

Der Australische Dollar wurde im Jahre 1966 als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt. Der internationale Währungscode lautet AUD. Umgangssprachlich wird der Australische Dollar als Aussie betitelt. Neben Australien gilt der Australische Dollar auch als offizielle Währung in Kiribati, Nauru und Tuvalu. Er ist die meist gehandelte Währung weltweit hinter US-Dollar, Euro, Japanischem Yen, Britischem Pfund Sterling sowie Schweizer Franken.

Britisches Pfund

Das Pfund gilt als eine der ältesten Währungen der Welt. Das heutige Pfund Sterling wurde im Jahr 1971 eingeführt. Der internationale Währungscode lautet GBP. Das Britische Pfund ist neben dem US-Dollar und dem Euro eine wichtige Weltreservewährung. Gesetzliches Zahlungsmittel ist das Britische Pfund in England, Schottland, Wales, den Kanalinseln, der Isle of Man, Nordirland sowie zahlreichen Territorien wie Gibraltar, St. Helena oder Falklandinseln

Dänische Krone

Das Königreich Dänemark hat die Krone wie Schweden im Zuge der sogenannten Skandinavischen Münzunion im Jahre 1873 als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt. Der internationale Währungscode der Dänischen Krone lautet DKK. Auch die Bezeichnung dkr wird oftmals noch verwendet. Die Dänische Krone ist auch in Grönland das gesetzliche Zahlungsmittel.

Hongkong-Dollar

Der Hongkong-Dollar hat eine sehr wechselhafte Geschichte. Zum ersten Mal wurde er im Jahre 1866 ausgegeben. 1972 wurde er an den US-Dollar gekoppelt. 2005 wurde diese Kopplung gelockert. Der internationale Währungscode lautet HKD. Der Hongkong-Dollar ist auch in der Sonderverwaltungszone Macau sowie in einigen Teilen der Volksrepublik China als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt. Die Währungshoheit liegt auch nach der Rückgabe von Hongkong an China weiterhin im Lande selbst.

Kanadischer Dollar

Der Kanadische Dollar wurde im Jahre 1871 als gesetzliches Zahlungsmittel in Kanada eingeführt. Der internationale Währungscode des Kanadischen Dollar lautet CAD. Umgangssprachlich wird der Kanadische Dollar Buck oder Ioonie betitelt.

Neuseeland-Dollar

Der Neuseeland-Dollar wurde im Jahre 1967 als offizielles Zahlungsmittel eingeführt. Der internationale Währungscode der umgangssprachlich auch als KIWI-Dollar bezeichneten Währung lautet NZD. Der Neuseeland-Dollar ist auch in der Kolonie Tokelau, in Niue und auf den Pitcairninseln das gesetzliche Zahlungsmittel.

Norwegische Krone

Die Norwegische Krone wurde im Jahr 1875 offiziell als Zahlungsmittel eingeführt. Der internationale Währungscode der Norwegischen Krone lautet NOK. Die Bezeichnung kr wird als gebräuchliche Abkürzung ebenfalls noch verwendet.

Singapur-Dollar

Der Singapur-Dollar wurde im Zuge der Währungsumstellung im Jahre 1976 in Singapur eingeführt. Er ersetzte damit den damaligen Malaysia-Dollar. Der internationale Währungscode des Singapur-Dollar lautet SGD. Neben Singapur ist der Singapur-Dollar auch in Brunei gesetzliches Zahlungsmittel.

Schwedische Krone

Die Schwedische Krone wurde im Jahr 1873 durch die Skandinavische Währungsunion eingeführt. Der internationale Währungscode der Schwedischen Krone lautet SEK. Teilweise wird auch noch die Abkürzung SKR verwendet. Im Jahr 2003 lehnte Schweden einen Beitritt zur Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion ab und sprach sich gegen die Einführung des Euro aus.

Schweizer Franken

Im Jahre 1798 wurde erstmalig eine gesamtschweizerische Währung eingeführt, die nach dem Vorbild Frankreichs den Namen Franken bekam. Der internationale Währungscode des Schweizer Franken lautet CHF. 1924 wurde der CHF auch im Nachbarland Liechtenstein als offizielle Währung eingeführt. Zwischen beiden Ländern gibt es seit 1980 einen Währungsvertrag. Darüber hinaus ist der Schweizer Franken die amtliche Währung der italienischen Exklave Campione d’Italia.

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Die wichtigsten Rechts- und Steuerfallen bei Währungskonten!

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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Euro-Krise führt dazu, dass viele Kapitalanleger mittlerweile Fremdwährungskonten bei Banken eingerichtet haben. Allen voran Fremdwährungskonten in Schweizer Franken (CHF), Norwegischen Kronen (NOK), Schwedischen Kronen (SEK), Australischen Dollar (AUD) oder auch Kanadischen Dollar (CAD) erfreuen sich einer zunehmenden Beliebtheit. In diesem Zusammenhang fallen mir immer wieder gravierende Wissenslücken bei Anlegern und sogar bei Vermögensberatern und „Finanz-Experten“ auf. Nachfolgend habe ich Ihnen einige dieser Fallstricke mit Hintergrundinformationen und Tipps zusammengefasst.

Vorsicht: Rechtsfalle! Fremdwährungskonten unterliegen nicht der gesetzlichen Einlagensicherung!

Es gibt ein europäisches Einlagensicherungs- und Anlegerschutzgesetz. Das besagt, dass der gesetzliche Einlagenschutz nur für Konten gilt, die auf Euro oder auf die Währung eines EU-Mitgliedstaates lauten. Daneben gibt es über die gesetzliche Einlagensicherung hinaus Sicherungseinrichtungen von Privatbanken, Volksbanken oder Sparkassen.

Ich bezweifle allerdings, ob diese Sicherungseinrichtungen bei einer massiven Schieflage auch wirklich alle Ausfälle bedienen könnten. Sogar Staatsgarantien sind mittlerweile stark zu hinterfragen – denken Sie nur an die immer weiter ausufernde Staatsschuldenkrise. Sie sollten also sowohl bei inländischen als auch bei ausländischen Banken die Einlagensicherung Ihrer Konten überprüfen.

Checken Sie die Sicherheit Ihrer Fremdwährungskonten

Ein Beispiel: Ein Auslandskonto in der Schweiz in Schweizer Franken ist für Sie als deutscher Bürger ein Fremdwährungskonto. Da bei diesem Auslandskonto Schweizer Recht gilt, kommt hier die gesetzliche Einlagensicherung des Schweizer Staates für Kontoguthaben bis 100.000 Schweizer Franken zum Tragen. Haben Sie hingegen das Schweizer-Franken-Konto bei einer deutschen, österreichischen oder luxemburgischen Bank, gilt die Schweizer Staatsgarantie natürlich nicht. Auch eine deutsche Staatsgarantie beziehungsweise gesetzliche Einlagensicherung greift dann nicht. Sie müssen sich ausschließlich auf die Bonität der kontoführenden Bank sowie auf die privaten Sicherungseinrichtungen verlassen.

Wenn Sie sich für Fremdwährungskonten entscheiden, sollten Sie sich bei Ihrer Bank zunächst detailliert über die jeweils gültigen Modalitäten der Einlagensicherung für das jeweilige Konto informieren. Ganz grundsätzlich empfehle ich, dass Sie beispielsweise ein Währungskonto in Schweizer Franken (CHF) auch bei einer Schweizer oder Liechtensteiner Bank eröffnen sollten. Alternativ empfehle ich Fremdwährungsfonds – beispielsweise Geldmarktfonds auf Einzelwährungen oder einen breit gestreuten Fremdwährungs-Publikumsfonds.

Vorsicht: Steuerfalle! Fremdwährungskonten als Abwicklungskonten für Wertpapierdepots

Ich weiß, dass zahlreiche Anleger ihre Fremdwährungskonten mit einem Wertpapierdepot kombinieren, speziell dann, wenn Aktien an Auslandsbörsen gekauft werden. Wenn Sie beispielsweise McDonald’s in New York in US-Dollar erwerben, können Sie den Kauf über Ihr US-Dollar-Fremdwährungskonto im Hinblick auf die Devisenabrechnung oftmals sehr kostengünstig abwickeln. Das Gleiche gilt für den Kauf oder Verkauf der Schweizer Nestlé-Aktie direkt in Zürich über Ihr Schweizer-Franken-Fremdwährungskonto. Grundsätzlich gilt das für alle Aktien, die in ihrer Heimatwährung notieren und die Sie direkt über Ihr Fremdwährungskonto an einer Auslandsbörse in der jeweiligen Heimatwährung des Unternehmens handeln. Auch hier gibt es Fallstricke.

Die wichtigsten steuerlichen Grundlagen bei Fremdwährungskonten

Bei Fremdwährungskonten müssen Sie zunächst einmal zwischen verzinsten und unverzinsten Konten unterscheiden. Für unverzinste Konten gilt entsprechend § 23 Abs.1 Satz 1 Nr. 2 Satz 1 Einkommensteuergesetze nach wie vor eine Spekulationsfrist von einem Jahr. Das bedeutet: Wenn Sie beispielsweise Norwegische Kronen gekauft haben und damit nach zwölf Monaten 10% Kursgewinne erzielt haben, sind diese komplett steuerfrei. Für verzinste Konten gilt das nicht!

Auch für Wertpapierabwicklungskonten gelten differierende steuerliche Regelungen. Wenn Sie über Ihr Fremdwährungskonto eine Aktie kaufen, stellt dieser Vorgang neben dem Kauf des eigentlichen Wertpapiers gleichzeitig einen Verkauf der Fremdwährung dar. Das hört sich zunächst etwas ungewöhnlich an, aber es ist logisch, da das Guthaben Ihres Fremdwährungskontos durch den Aktienkauf belastet wird.

Die Spekulationsfrist des unverzinsten Währungskontos als Abwicklungskonto kommt auch bei diesem Vorgang zum Tragen. Liegen beispielsweise zwischen der Anschaffung und dem Verkauf der Aktie über das Fremdwährungskonto weniger als zwölf Monate, müssen Sie den in Euro umgerechneten Währungsgewinn versteuern. Diese Währungsgewinne unterliegen dabei nicht der – noch – vorteilhaften Abgeltungsteuer in Höhe von 25%, sondern sind mit Ihrem persönlichen Steuersatz zu versteuern, der bis zu 45% betragen kann.

Trennen Sie Fremdwährungs-Anlagekonten und Fremdwährungs-Verrechnungskonten

Ich rate Ihnen angesichts dieser steuerlichen Rahmenbedingungen zu einer gezielten Trennung von Fremdwährungs-Anlagekonten und Fremdwährungs-Verrechnungskonten, über welche Sie Wertpapiertransaktionen durchführen.

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