Schlagwort-Archiv: Norwegen

Sicherheit: Deutschland verliert 31 Plätze!

Terror_Political_Risikokarte_2017Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

das World Economic Forum WEF hat aktuell sein in regelmäßigen Abständen veröffentlichtes Ranking der sichersten Reiseländer der Welt erstellt. Die Terroranschläge in Europa, aber auch die zunehmende Kriminalität beeinflussen dabei die gefühlte Sicherheit von Touristen mittlerweile enorm. Das verdeutlicht die neue Studie des Weltwirtschaftsforums ganz eindeutig.

Die aktuelle Analyse des Weltwirtschaftsforums vergleicht die Länder der Welt hinsichtlich ihrer touristischen Wettbewerbsfähigkeit. Die Auswertung legt dabei ein Hauptaugenmerk darauf, wie gefahrlos Urlauber in den jeweiligen Ländern reisen können. Das Sicherheitsranking bewertet dabei neben den Terrorismusauswirkungen wichtige Kriterien wie die Zuverlässigkeit der Polizei, die Anzahl an Tötungsdelikten, sowie die Kosten, die aufgrund von Gewaltdelikten bzw. Kriminalität entstehen.

Sichere Reiseländer: Deutschland auf Rang Nr. 51

Die letzte WEF-Studie datiert aus dem Jahr 2015. Damals – vor dem nachhaltigen Ausbruch der Migrationskrise und den damit verbundenen Folgen – lag Deutschland in diesem Sicherheitsranking des WEF auf dem 20. Platz. Seither hat sich die Sicherheitslage für Touristen – und parallel dazu natürlich auch für die im Inland lebende Bevölkerung – offensichtlich massiv verschärft. Im aktuellen Ranking verliert Deutschland sage und schreibe 31 Plätze und rutscht auf Rang Nr. 51 ab.

Wenn Sie nun denken der Rang Nr. 51 ist ein sehr schlechtes Ergebnis, dann irren Sie sich. Frankreich liegt noch deutlich hinter Deutschland auf Rang 67. Italien auf Rang 70. Großbritannien nur auf Platz 78 und die USA sogar nur auf Platz 84.

Finland_FlaggeDie Nr. 1 der sichersten Reiseländer ist Finnland


Das aktuelle Ranking verdeutlich ebenso, dass Nordeuropäische Länder wie Finnland, Island und Norwegen wiederum sehr stark in den Top 10 vertreten sind. Finnland belegt sogar den ersten Platz. Nachfolgend die besten 10 Länder in Bezug auf die Reisesicherheit: 1. Finnland, 2. Vereinigte Arabische Emirate, 3. Island, 4. Oman, 5. Hongkong, 6. Singapur, 7. Norwegen, 8. Schweiz, 9. Ruanda und 10. Katar.

Die letzten drei Plätze der Studie belegen die Staaten El Salvador, der Jemen und Kolumbien. Ich finde die neue Sicherheitsstudie des WEF ebenso interessant wie auch überwiegend plausibel nachvollziehbar. Der 9. Platz für das zentralafrikanische Land Ruanda hat mich allerdings sehr überrascht. Diese Eingruppierung ist für mich rational nicht nachvollziehbar. Außer, die Sicherheit reisender Touristen ist in Ruanda deswegen so hoch, weil dort gar keine Touristen reisen. Mich bestätigt diese Studie in grundsätzlich auch in meinen Strategien, beispielsweise für Strukturen und Investitionen in Ländern wie Norwegen der Schweiz oder dem Fürstentum Liechtenstein.

Weltkarten: Terror und politische Risiken 2017

Das britische Unternehmen Aon mit Sitz in London ist ein globaler Dienstleister für Risikomanagement, sowie Versicherungs- und Rückversicherungsmakler mit mehr als 72.000 Mitarbeitern in über 120 Ländern. In Deutschland sind an acht Standorten rund 1.700 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Die Deutschlandzentrale befindet sich in Hamburg.

Terrorismus und Populismus erhöhen weltweit die Risiken für Unternehmen

In regelmäßigen Abständen – meist jährlich – veröffentlicht Aon die Weltkarten der Terrorgefahren und politischen Risiken. So auch für das Jahr 2017. Die Anzahl an Terroranschlägen ist im Jahr 2016 weltweit um 14 Prozent angestiegen. In Kombination mit einem zunehmenden, populistischen Nationalismus erzeugen diese Entwicklungen nach der aktuellen Aon-Studie unberechenbare Rahmenbedingungen für die internationale Wirtschaft.

Die beiden neuen Weltkarten, die Aon aktuell veröffentlich hat dokumentieren auch, dass die Anschläge auf westliche Länder weniger als drei Prozent der terroristischen Gewalt weltweit ausmachen. Und das trotz der deutlichen Zunahme terroristischer Vorfälle im Westen. Die USA hatten im Jahr 2016 sogar die höchste Zahl an terroristischen Anschlägen seit einem Jahrzehnt zu verzeichnen.

Die Bedrohung durch den Islamischen Staat und Al-Kaida nimmt zu

Die aktuellen Auswertungen heben hervor, dass die Terror-Bedrohung vor allem durch den islamischen Staat und Al-Kaida zunimmt. Davon sind immer mehr Bereiche in immer mehr Ländern betroffen, aufgrund der unterschiedlichen Taktiken und Tötungsabsichten der Terroristen. Neben dem persönlichen Leid der Opfer und der Angehörigen haben Terroranschläge auch große Auswirkungen auf Wirtschaftsunternehmen. Von Störungen bei den Lieferketten, bis hin zu Betriebsunterbrechungen.

Politische_Risikolandkarte_2017Deutschland erhält den Status „mittleres Risiko“

Die aktuelle Weltkarte der „Terrorrisiken und politischen Gefahren“ stuft diese in Deutschland als „mittleres Risiko“ ein. Gleiches gilt für Belgien, Bosnien-Herzegowina, Frankreich, Großbritannien und Griechenland. Unerhebliche Risiken gibt es dagegen in Grönland, Luxemburg, Island, Liechtenstein, Norwegen, Finnland, Tschechien, Kroatien, Slowenien und der Slowakei. Diese Staaten sind somit nach der Aon-Studie die sichersten Länder in Europa vor diesem Hintergrund. In allen anderen europäischen Ländern werden die Risiken als „niedrig“ eingestuft. Die Türkei, die ebenfalls mit einer kleinen Landfläche auf europäischem Boden liegt, hat hingegen die höchste Risikostufe „Rot“.

Weltweit gibt es immer weniger Länder die als sehr sicher eingestuft werden

Wenn ich mir die aktuelle Weltkarte (1. Karte ganz oben) nach den Farben betrachte (Rot = hohes Risiko bis Grün = unerhebliches Risiko) stelle ich fest, dass die grünen Flecken immer weniger werden. In Asien und Ozeanien gibt außer den kleinen Stadt- und Inselstaaten wie Macau, Vanuatu, Palau, Nauru, Kiribati, Tavalu, Tonga, den Komoren oder den Seychellen nur noch zwei Länder, die grün sind. Das sind Bhutan und Neuseeland.

Auch in Afrika finden sich nur noch zwei „grüne“ Länder. Das sind Namibia und Botswana. In Nordamerika ist kein grüner Bereich mehr zu finden. In Mittel- und Südamerika – abgesehen von zahlreichen Karibikinseln wie Kuba oder Jamaika – noch ein paar wenige Länder wie Belize, Costa Rica, Surinam oder Französisch Guiana. Bezeichnenderweise ist Französisch Guiana somit deutlich sicherer als Frankreich selbst!

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VIDEO: Markus Miller – Die Welt vor dem Geldinfarkt!

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nachfolgend der Videomitschnitt meines Vortrages zum Titelthema meines neuen Buches “Die Welt vor dem Geldinfarkt” vom 07.04.2017 im Rahmen der Invest 2017 in Stuttgart. Die Vortragspräsentation als PDF finden Sie auf unserem Portal im Download-Bereich.

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7 Strategien für Norwegen!

NorwegenSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

meine Sonderausgabe „Kanada“ aus dem Jahr 2015 ist bei meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich auf ein sehr großes Interesse gestoßen. Gleiches gilt für meine umfassenden Berichte, die ich zur Schweiz (40 Schweizer Banken im Test) oder zum Fürstentum Liechtenstein erstellt habe. Aus diesen Gründen habe ich aktuell eine neue Sonderausgabe erstellt zu einem hochattraktiven Land: Dem Königreich Norwegen.

Königreich Norwegen: Das stabile Land der Berge und Fjorde

Das Königreich Norwegen ist mit einer Fläche von 387.000 Quadratkilometern das siebtgrößte Land Europas. Das mit lediglich 5 Millionen Einwohnern dünnbesiedelte Königreich ist enorm vielfältig. Norwegen ist Natur pur, lediglich rund 4% der Landesfläche sind kultiviert. Im Westen des Landes finden Sie steile Berge, Gletscher, und zahlreiche Fjorde. Ein Viertel der Landesfläche ist mit Wald bedeckt.

Unterschiedliche Studien – beispielsweise von den Vereinten Nationen – haben bereits mehrfach bestätigt, dass Norwegen zum Land mit der höchsten Lebensqualität weltweit zählt. Gründe dafür sind ganz grundsätzlich das ausgezeichnete Bildungsniveau, die vorbildlichen Sozialeinrichtungen, die hohe Lebenserwartung der Bürger, die erstklassige medizinische Versorgung sowie die gesunden Staatsfinanzen.

Norwegische_Kronen_200Die Norwegische Krone ist eine der ältesten Währungen weltweit

Die Norwegische Krone mit dem Währungskürzel NOK ist eine der ältesten noch bestehenden Währungen weltweit. Eingeführt wurde sie bereits 1875. 100 Norwegische Kronen entsprechen derzeit einem Gegenwert von rund 11 Euro. Die Untereinheiten der Krone werden als Öre bezeichnet. 100 Öre sind eine Krone. Diese Recheneinheit ist allerdings nur noch für den Zahlungsverkehr relevant. Wie in Finnland die 1- und 2-Cent-Münzen wurden die Öre-Münzen im Jahr 2012 – allerdings komplett – aus dem Bargeldverkehr genommen.

Münzen gibt es somit nur noch im Wert von 1, 5, 10 und 20 Kronen. Norwegische Banknoten gibt es zu 50, 100, 200, 500 und 1000 Kronen. Alle Banknoten haben eine unterschiedliche Größe. Diese nimmt sowohl in der Länge als auch in der Breite mit steigendem Geldwert zu.

Norwegens Notenbankpolitik ist grundlegend solide

Verantwortlich für die Geldpolitik ist die eigenständige – und selbstverständlich von der EZB vollkommen unabhängige – Zentralbank Norwegens mit dem Namen Norges Bank, die bereits 1816 gegründet wurde. Norwegens Geldpolitik folgt dabei Werten und Wegen, die EU-Europa längst verlassen hat.

So definiert die Regierung Norwegens ein Inflationsziel für die Geldpolitik, das derzeit bei 2,5% liegt. An dieser Größe orientiert sich die norwegische Notenbank, um über eine solide Geldpolitik optimale Rahmenbedingungen für Produktion und Beschäftigung zu gewährleisten. Im Gegensatz zur EZB versucht die Notenbank Norwegens dabei nicht, durch eine expansive Geldpolitik die Fehler der Politik zu kaschieren oder gar einzelne Staaten durch verdeckte Finanzierungen über Anleiheaufkaufprogramme zu retten.

2,w=993,q=high,c=0.bildNorwegens Bürger leben in großem Wohlstand

Die nordischen Volkswirtschaften sind führend in Europa. Norwegens Bürger leben in großem Wohlstand verbunden mit hoher Lebensqualität und einem stark ausgeprägten Wohlbefinden. Im Weltatlas des Wohlbefindens belegt das Königreich Norwegen die klare Nr. 1. Der skandinavische Staat ist reich an Rohstoffen, vor allem an Öl und Gas. Norwegen ist der weltweit siebtgrößte Ölexporteur.

Das Land weist dabei trotz Problemen durch den rapiden Ölpreisverfall des Jahres 2014 eine hohe Solidität und Wirtschaftsleistung auf. Das belegen die eindrucksvollen Staats- und Außenhandelsbilanzen. Rund 250 Prozent des Bruttoinlandsproduktes hat der Staat Norwegen über seinen gigantischen Staatsfonds weltweit sehr breit gestreut investiert. Das ist einzigartig in Europa. Das skandinavische Land bietet Ihnen innerhalb Europas, aber außerhalb der EU ein hervorragendes Instrument zur Risikostreuung. Das Königreich trotzt der Krise im Euroraum hervorragend.

Gigantisches Staatsvermögen bei moderaten Schulden

Norwegen ist Westeuropas größter Öl- und Gasproduzent. Einnahmen aus der Energiebranche fließen in Norwegens 885 Milliarden US-Dollar schweren Staatsfonds, den größten der Welt. Die aktuelle Staatsverschuldung in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) liegt in Norwegen bei moderaten 27,94 %. Das lob ich mir! Deutschlands Verschuldungsquote liegt – ohne EU-Haftungsrisiken – derzeit bei rund 69 %. Frankreich bei 96 %. Spanien bei 100 %, Italien gar bei 133 % und Griechenland bei rund 180 %. Der EU-Schnitt liegt bei hohen 86 %.

Norwegische Unternehmen sind aufgrund der vergleichsweise kleinen Binnenmärkte in Skandinavien bereits seit Jahrzehnten sehr stark auf den Export ausgerichtet. Deshalb wissen sie, wie sie am Weltmarkt wettbewerbsfähig agieren. Ich beurteile dabei vor allem die Branchen Landwirtschaft & Fischerei sowie Energie & Wasserversorgung als am attraktivsten.

Die besten Strategien für Ihr Standbein in Norwegen!

Meine Sonderausgabe „Norwegen“ erhalten meine Leser von Kapitalschutz vertraulich zusammen mit der Monatsausgabe Februar. Mir haben meine umfassenden Recherchen wieder sehr viel Freude gemacht. Ich bin mir sicher, für jeden unter Ihnen ist mindestens eine interessante Strategie dabei. Insgesamt stelle ich Ihnen 7 grundlegende Strategien mit weiteren, individuellen Strukturierungsmöglichkeiten vor.

Sei es in den Bereichen Kontoführung oder Fremdwährungs-Investments bei norwegischen Banken, Immobilien und Aktien in Norwegen, oder die Grundlagen für ein Leben und Arbeiten im Königreich Norwegen mit zahlreichen Tipps und Kontaktadressen. Sie dürfen gespannt sein!

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Eröffnen Sie E-Mail-Konten in der Schweiz und Norwegen!

dss-news-140506-welcome-to-ch-pic.six-image.standard.510Sehr geehrte Damen und Herren,
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vor dem Hintergrund der künstlichen Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank haben mittlerweile viele Anleger erkannt, dass Vermögenswerte auch ganz gezielt in reale Ressourcen wie Aktien, Edelmetalle, Diamanten oder Immobilien außerhalb der EU investiert werden sollten. Parallel dazu müssen Sie auch Ihre immateriellen Ressourcen gezielt strukturieren und sichern.

Daten sind die Goldminen des 21. Jahrhunderts

Die wertvollsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts sind Daten. Die Sicherheit Ihrer digitalen Daten muss ein Basisbaustein Ihres persönlichen Kapitalschutzes sein. Allzu oft wird das Bedürfnis nach Diskretion im beruflichen wie im privaten Bereich in ein absolut falsches Licht gerückt. Bei weitem nicht jeder Bürger, der seine Identität und Privatsphäre nicht preisgeben will, hat zwangsläufig etwas zu verbergen.

Schützen Sie Ihre Privatsphäre und schaffen Sie mehr Diskretion in Ihrem Leben

Optimieren Sie also Ihre persönlichen Vermögensstrukturen vollkommen legal und legitim durch Auslagerung in andere Länder oder verändern Sie Ihre persönlichen Lebensstrukturen. Dazu müssen Sie nicht gleich auswandern oder eine Immobilie im Ausland kaufen. Nein, beginnen Sie bei den ganz kleinen Dingen in Ihrem Leben: Ihren persönlichen Daten und Ihrem E-Mail-Verkehr. Seit den 90er Jahren wird unser tägliches Leben zunehmend digitaler. Besonders deutlich wird das beispielsweise in der Kommunikation. Nachrichten werden heute überwiegend per E-Mail versandt, kaum noch per Brief.

Mehr Sicherheit durch E-Mail-Provider außerhalb der EU

Ich empfehle Ihnen, vor allem sensible E-Mails, beispielsweise in der Kommunikation mit Ihrer Bank im Ausland, Ihrem Anwalt, Ihrem Steuerberater oder auch Ihrem Arzt oder mit Geschäftspartnern ab sofort besser zu schützen. Nutzen Sie dafür Datendienste, die außerhalb des zunehmend bürgerunfreundlicher werdenden Rechtskreises der Europäischen Union liegen.

Die Schweiz und Norwegen verfügen über sehr strenge Datenschutzgesetze

Nutzen Sie dafür liberale und freiheitliche Länder, die nicht von EU- oder US-Gesetzen abhängig sind. Wegen der sehr strengen Datenschutzgesetze im Hinblick auf die Bürger- und Eigentumsrechte denke ich dabei vor allem an die Schweiz und Norwegen.

Verlagern Sie Ihren E-Mail-Verkehr in ein Rechtssystem außerhalb der EU!

In meiner aktuellen April-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich stelle ich meinen Lesern zwei solide und sichre E-Mail-Dienstleister außerhalb der Europäischen Union vor. Ein Anbieter hat seinen Sitz in der Schweiz, der andere in Norwegen. Wenn Sie daran Interesse haben können Sie die Möglichkeit nutzen, unser Angebot für ein kostenloses Probeabo in Anspruch zu nehmen.

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Schützen Sie jetzt Ihre digitale Privatsphäre!

Digitaler_FingerabdruckSehr geehrte Damen und Herren,
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Datenschutz und Privatsphäre sind zwei Bereiche die viele Bürger sehr hoch schätzen. Von der gesetzlichen Schweigepflicht eines Anwalts oder Arztes über das Bankgeheimnis bis hin zum Steuergeheimnis. Dennoch gibt es zahlreiche Lücken. Sie nutzen sehr wahrscheinlich die bequemen Möglichkeiten des Internets auch für Ihre Bank- und Börsengeschäfte. Mit jeder Aktion, die Sie online tätigen, vom Kauf eines Wertpapieres bis hin zur Eingabe einer einfachen Suchanfrage bei Google, hinterlassen Sie Spuren, die gespeichert werden.

Die Möglichkeiten des Internets sind für uns alle sowohl ein Segen als auch ein Fluch. Jedes Mal, wenn Sie eine der gebräuchlichen Suchmaschinen im Internet nutzen, findet eine Speicherung Ihre Suchanfragen statt. Dabei wird Ihre individuelle IP-Adresse abgefragt. Jedes internetfähige Gerät hat eine einzigartige IP-Adresse. Sind Sie sich dessen bewusst und vor allem, möchten Sie das überhaupt?

Ihre IP-Adresse ist Ihr gemeldeter Wohnsitz im Internet

Die IP-Adresse ist vergleichbar mit einer Wohnsitzanschrift oder einem Telefonanschluss. Sie ist Ihre – meist temporäre – Hausnummer im Internet, der Ihre individuellen Daten zugeordnet und an die an Sie gerichtete Daten zugestellt werden. Die von Ihnen erzeugten Datenströme können dadurch nachverfolgt werden. Selbst Ihr ungefährer Standort kann über die IP-Adresse ermittelt werden. Ich habe über mein Netzwerk beispielsweise Kenntnis von Fällen, in denen Personen mit einem angegebenen Auslandswohnsitz eine Steuerpflicht im Inland nachgewiesen wurde, und zwar aufgrund der Auswertungen der IP-Adresse.

Das Internet ist voll von Programmen, die Ihre Daten ausspähen

In den Weiten des Internets lauern unzählige Späh- und Schadprogramme, die nur darauf warten, Ihre persönlichen Daten zu erfassen. Sehr verbreitet sind dabei die sogenannten Tracking-Cookies. Das sind kleine Spionage-Dateien, die von Anwendungen beim Besuch von Internetseiten auf Ihrem Computer gespeichert werden, um Ihre Computeraktivitäten zu verfolgen. Dieser Vorgang erfolgt für die meisten Nutzer vollkommen unbewusst.

Dadurch werden beispielsweise Ihre gewählten Suchbegriffe, Ihr Log-in-Status, der Zeitpunkt Ihres Besuchs sowie die Links, die Sie anklicken, aufgezeichnet. Diese Informationen werden dann in einer gigantischen Datenbank gespeichert.

Datenbanken sind die Goldminen des 21. Jahrhunderts

Die abgespeicherten Informationen über Ihr Internetverhalten sind eine gigantische Goldgrube. Im besten Falle für Verkaufs- und Marketingspezialisten. Im schlechtesten Falle für Behördenmitarbeiter bis hin zu kriminellen Hackern, die versuchen, in den Besitz Ihrer persönlichen Daten zu kommen.

Ihre Suchanfragen beispielsweise geben eine große Menge persönlicher Informationen preis, wie beispielsweise Ihre Interessen, Familienverhältnisse, politische Einstellungen und Überzeugungen oder auch Ihren Gesundheitszustand. Obwohl ich die Möglichkeiten und Vorteile des Internets seit Jahren aktiv nutze, bin ich mir erst vor einigen Monaten dieser Thematik so richtig bewusst geworden. Nicht durch warnende Medienberichte, sondern wie so oft im Leben durch eigene Erfahrungen, die mir die Augen geöffnet haben.

Das Internet kennt meine Kaufinteressen und mehr

Beispielsweise habe ich vor einiger Zeit für meinen kleinen Sohn einen Kindersitz für das Auto gesucht. Dafür habe ich Google genutzt. Einige Tage später bekomme ich auf den unterschiedlichsten Internetseiten auf einmal Kinderautositze als Werbung eingeblendet. Das hat mich sensibilisiert, so dass ich in der Folge mehr auf die Werbeanzeigen geachtet habe, die mir angezeigt werden. Mit Erschrecken habe ich festgestellt, dass diese meine persönlichen Interessen fast zu 100 Prozent wiedergeben. Unzählige Male wurden mir Produkte vorgeschlagen, die ich vorher im Internet gesucht hatte.

Nerven Sie E-Mails und Newsletter, die Sie nie bestellt haben?

Auch im Zuge meiner Recherchen für “Kapitalschutz vertraulich” kam es zu ähnlichen Vorfällen. Ich bekomme beispielsweise sehr viele Reiseangebote, zum Beispiel in Werbeanzeigen, über unerwünschte E-Mails (Spam) oder sogenannte E-Mail-Newsletter, zu denen ich mich allerdings nie angemeldet habe. Die Themenbereichen sind dabei beispielsweise Banken, Versicherungen, Kredite, Liechtenstein, Schweiz, Kanada, Gold oder Währungen. Das hängt selbstverständlich mit meinem Internet-Surfverhalten aufgrund meiner Arbeit zusammen.

Das Internet ist eine Datenkrake

Bei allen Vorteilen der technologischen Entwicklungen finde ich es erschreckend, wie einfach dadurch meine Interessen, Vorlieben oder mein Kaufverhalten transparent werden. Ich bewerte das als einen massiven Eingriff in meine Privatsphäre, da meine Daten offensichtlich nicht mehr angemessen geschützt sind.

Sie müssen sich bewusst sein, dass allein Ihre Suchanfragen und die von Ihnen besuchten Internetseiten eine sehr große Menge an persönlichen Informationen über Sie preisgeben. Beispielsweise Ihre Interessen, Familienverhältnisse, politische Einstellung, Kaufverhalten oder auch Ihren Gesundheitszustand.

Schützen Sie Ihre Daten selbst!

Natürlich wäre es der einfachste Weg, vor allem auf datensammelnde Internetplattformen wie Amazon, Google oder Facebook zu verzichten. Das ist aber für mich keine empfehlenswerte Alternative. Die Zukunft liegt nun einmal in der Digitalisierung und im Internet. Diese Möglichkeiten und Vorteile möchte ich auch weiterhin nutzen.

Vielen Internetnutzern ist vollkommen unbewusst, dass dadurch ihre Privatsphäre massiv eingeschränkt wird. Ein normales Virenschutzprogramm bietet hier natürlich keine Lösung. Ich habe mich daher in den letzten Monaten sehr intensiv mit Datenschutzspezialisten unterhalten. Mein Experten-Netzwerk habe ich in diesem so wichtigen Bereich deutlich erweitert und ausgebaut. Auf Basis meiner eigenen Erfahrungen, Recherchen und Analysen habe ich jetzt eine Empfehlung für Sie, welche ich seit rund sechs Monaten selbst aktiv nutze.

Nutzen Sie Schutzschilde – Verlagern Sie E-Mailkonten in die Schweiz und nach Norwegen!

Ich zeige meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich aktuell einen ebenso einfachen wie kostengünstigen Weg, wie Sie ab sofort die offene Lücke, die das Internet in Ihre Privatsphäre schlägt, professionell schließen mittels einer Softwarelösung.

In meiner kommenden Ausgabe stelle ich meinen Lesern zusätzlich zwei empfehlenswerte E-Mail-Anbieter vor, die Ihren Sitz außerhalb der Europäischen Union haben. In der Schweiz und in Norwegen. Nicht nur Bankkonten sollten Sie außerhalb der EU führen. Auch Ihre E-Mailkonten sollten Sie vor allem bei vertraulichem Schriftverkehr mit Ihrem Anwalt, Ihrem Steuerberater, Ihrem Arzt oder Ihrer Bank ins Ausland verlagern. Der rechtliche Schutz Ihrer sensiblen Daten erhöht sich dadurch signifikant.

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Reduzieren Sie rechtliche Klumpenrisiken bei Banken!

Bankia_Gebaeude_MadridSehr geehrte Damen und Herren,
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das Wort Bankenunion ist wie der Begriff des Europäischen Stabilitätsmechanismus grundsätzlich sehr positiv behaftet. Mit einer „Union“ verbinden wir im Grunde genommen alle einen Zusammenschluss, der aus einzelnen Teilnehmern eine starke Gemeinschaft bildet. Diese Ansicht wird unterstützt von der Politik und breiten Teilen der Medien.

Achtung: Die Bankenunion ist keine Hilfe zur Selbsthilfe!

Ein wenig erinnert die Kommunikationsstrategie der Politiker und Banklobbyisten sogar an den ursprünglichen genossenschaftlichen Gedanken von Friedrich Willhelm Raiffeisen. Im 19. Jahrhundert entstand das Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“. Aus dieser Idee wurde die gegenseitige Notfallhilfe der Volks- und Raiffeisenbanken geboren, die heute noch ihre Gültigkeit hat. Die europäische Bankenunion hat damit überhaupt nichts gemein. Im Gegenteil!

Unter dem Begriff der Bankenunion fallen unterschiedliche Bestandteile, die auf europäischer Ebene durch drei ganz wesentliche Maßnahmen erreicht werden sollen. Viele Bürger und Steuerzahler sind der Meinung, dass die Bankenunion die Banken stabilisiert und sicherer macht. Diese Annahme ist grundsätzlich gar nicht so falsch. Doch die neue Scheinsicherheit hat einen hohen Preis: Die Kosten, die durch die gemeinsame Haftung entstehen, muss zukünftig jeder Bürger in der Europäischen Union bei einer Bankenschieflage mittragen.

Die wichtigsten Maßnahmen der Bankenunion auf einen Blick

  1. Schaffung einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde mit einer Entscheidungsmacht für alle Mitgliedstaaten
  1. Zusammenschluss aller nationalstaatlichen Systeme der Einlagensicherung der Banken
  1. Möglichkeit, Finanzhilfen aus dem ESM-Rettungsfonds direkt an Banken in Schieflage zu vergeben, anstatt diese an die Staaten zu leisten

EU_BankenunionDas System EU-Europas basiert auf sozialistischer Planwirtschaft

Theoretisch haften wir unbegrenzt, jedenfalls so lange, wie wir noch über Geld bei den teilnehmenden Banken in der EU verfügen. Wir bewegen uns in Europa mittlerweile in einem System der sozialistischen Planwirtschaft. Der ESM sorgt dafür, dass alle teilnehmenden Länder untereinander haften.

Die Bankenunion stellt einen weiteren einschneidenden Schritt auf dem Weg zum europäischen Umverteilungssystem dar, für das am Ende Sie als Bürger und Steuerzahler eines noch starken Landes mithaften. Im Ernstfall werden dadurch auch Kunden und Gläubiger der gesunden EU-Banken mitbezahlen müssen.

Die finanzpolitischen Fehlentwicklungen der Vergangenheit lassen sich nicht wegzaubern. Deswegen müssen diese gigantischen Altlasten und Schuldenberge zwangsläufig auf die breite Masse der Bevölkerung und somit auch auf Sie umverteilt werden. Mit dem ESM und der Bankenunion sind die rechtlichen Grundvoraussetzungen für dieses Vorhaben nun endgültig gelegt.

Die Europäische Bankenunion ist ein Damoklesschwert

Denn sie beruht auf dem Haftungsprinzip des Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM. Das rechtliche Klumpenrisiko, das sich aus der Kombination vom automatischen Informationsaustausch AIA mit dem Umverteilungssystem des ESM und der EU-Bankenunion ergibt, sollten Sie unbedingt reduzieren.

„Eigentum verpflichtet“: Selbst das Grundgesetz ist auf Seiten der Politik

Private Eigentumsrechte dienen allen voran dem Schutz Ihrer Vermögenswerte. Im deutschen Grundgesetz finden Sie den Satz „Eigentum verpflichtet“. Dieser Passus ist ganz klar eine gesetzliche Legitimation, möglicherweise Ihre Eigentumsrechte einzuschränken für den Fall, dass der Staat nicht mehr die finanziellen Mittel hat, um selbst handlungsfähig zu bleiben.

Wählen Sie starke Banken ohne Haftungsrisiken selbst au

Das bedeutet, dass selbst die solideste Bank in der Europäischen Union latenten, unkalkulierbaren Haftungsrisiken unterliegt. Dieser Fakt sollte für Sie als mündiger Bürger und Kapitalanleger Anlass genug sein, selbstbestimmt und eigenverantwortlich eine Bankverbindung zu wählen, und zwar außerhalb dieses vordiktierten Zwangssystems. Länder wie Liechtenstein, die Schweiz, Norwegen oder Kanada sind dafür bestens geeignet.

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Kanada: Investieren Sie in das beste Land der Welt!

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mein Lieblingsstaat außerhalb Europas ist Kanada. Das meine ich nicht aus Sicht eines Urlaubers, sondern vor allem aus Anlegersicht. In meiner positiven Einschätzung bestätigt mich der aktuelle Report des Reputation Institute. Das renommierte Forschungsinstitut mit Sitz in New York ist ein internationales Expertennetzwerk aus Wissenschaftlern und Praktikern.

Jährlich veröffentlicht das Institut den „Reputation Report“ zu den wirtschaftlich wichtigsten Staaten weltweit. Dabei wird das Ansehen der 55 Länder mit dem höchsten Bruttoinlandsprodukt untersucht, und zwar im Hinblick auf Kriterien wie Umwelt, Lebensqualität, Freundlichkeit, Sicherheit, politische Stabilität durch die Leistungsfähigkeit der Regierung, Rechtssicherheit bei Investitionen und Wirtschaftskraft.

Kanada erobert den 1. Platz von der Schweiz zurück

Im vergangenen Jahr wurde Kanada durch die Schweiz vom Spitzenplatz verdrängt. In diesem Jahr hat das flächenmäßig zweitgrößte Land unserer Welt den ersten Platz aber wieder zurückerobert. Diese Top-Platzierung ist dabei sehr stabil. Bereits 2011, 2012 und 2013 war Kanada Spitzenreiter.

Vielleicht fragen Sie sich, warum ich dem zwar renommierten, aber hierzulande relativ unbekannten „Reputation Report“ eine so große Beachtung beimesse? Das erkläre ich Ihnen sehr gerne. In unserer derzeitigen Welt verlieren immer mehr Menschen das Vertrauen in ganz entscheidende Grundpfeiler und Institutionen unseres täglichen Lebens, die uns eigentlich Halt und Orientierung geben sollten: Staaten, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Sicherheit, Rechtsprechung, Geld und Banken.

Gerade die Griechenland-Rettungsmaßnahmen, die zahlreiche Menschen in unserem Land ablehnen oder mit großer Sorge für ihr eigenes Vermögen betrachten, sowie die absolut chaotische Flüchtlingspolitik sorgen aktuell mit Sicherheit für einen weiteren Vertrauensverlust in den deutschen Staat.

Nach meiner Einschätzung wird das auch im aktuellen Reputation Report des Jahres 2015 bereits sehr deutlich. Deutschland verliert 5 Plätze, mehr als alle anderen Länder aus den Top 20, und rutscht damit auf Rang 15 ab.

Darüber hinaus ist festzuhalten, dass Größe und Wirtschaftsstärke eines Landes keine Garanten für eine gute Reputation sind. Russland belegt den viertletzten Platz. China liegt abgeschlagen auf Rang 46. Selbst die USA, als großer nordamerikanischer Nachbar Kanadas, haben es nicht unter die TOP 20 geschafft.

Nationalflagge_KanadaDie fünf besten und schlechtesten Länder der Welt

Die fünf besten Länder unserer Welt sind derzeit Kanada, Norwegen, Schweden, die Schweiz und Australien.

Die fünf schlechtesten Länder unserer Welt sind laut dem aktuellen Reputation Report 2015 die Staaten Nigeria, Russland, Irak, Iran und Pakistan. Vor allem der massive Abstieg Russlands ist sehr bedenklich!

Vertrauen ist der Anfang von allem!

Der globale Ruf eines Landes entscheidet darüber, ob Menschen dort leben, investieren oder Urlaub machen möchten. Dadurch werden die Grundvoraussetzungen gelegt, damit ein Staat ökonomisch erfolgreich ist. Kanada erfüllt diese Voraussetzungen bestens, so dass auch Sie diese vorteilhaften Rahmenbedingungen für Ihre Investitionen in Kanada aktiv nutzen sollten.

Sei es als strategisches Standbein durch ein Bankkonto in Kanada fern der Systeme Europas, eine Investition in Kanadische Dollar oder kanadische Aktien über Ihr bestehendes Wertpapierdepot, alternative Lagerstätten für physische Edelmetalle oder den Erwerb eines Grundstücks oder einer Immobilie in Kanada.

Für all diese unterschiedlichen Bereiche finden Sie in meinem aktuellen Spezialreport „Kanada“ meine ausgewählten Recherchen und Analysen. Ich bin davon überzeugt, dass Sie mindestens eine Empfehlung finden, die Sie direkt in die Praxis umsetzen können. Für Ihr eigenes, vertrauensvolles Standbein in Kanada.

Süßwasserspeicher: Kanada verfügt über rund 2 Millionen Seen

Wenn Sie an Kanadas Rohstoffe denken, denken Sie wahrscheinlich vor allem an Bergbauprodukte wie Gold, oder Öl und Gas. Neben gigantischen Vorkommen in diesen Bereichen verfügt Kanada über enorme Holzreserven. 40 Prozent des kanadischen Landes ist von Wald bedeckt. Das entspricht ungefähr 10 Prozent des weltweiten Waldbestandes. 7,6 Prozent der Landmasse Kanadas besteht aus rund 2 Millionen Seen. Ein gigantischer Speicher für den wichtigsten Rohstoff der Menschheit für die Zukunft: sauberes Trinkwasser. Kanada verfügt damit über die größten Süßwasservorräte der Welt.

Nova Scotia: Mein Favorit als Banken- und Immobilienstandort

Davon konnte ich mich selbst schon persönlich überzeugen, bei einer Kanufahrt auf einem glasklaren kanadischen See in Nova Scotia (Neuschottland), nahe der Provinzhauptstadt Halifax.

Die zweitkleinste Provinz Kanadas ist mein Favorit als Finanzplatz für ein Bankkonto oder ein Wertpapierdepot in Kanada. Und als Standort für Grundstücks- und Immobilieninvestitionen in Kanada.

Die Themen meines Kanada-Spezialreports auf einen Blick

Editorial: Investieren Sie in das beste Land der Welt!

Trinkwasser: Kanada verfügt über den wichtigsten Rohstoff der Zukunft

Reputation Report 2015: Kanada hat den besten Ruf der Welt

Währung: So einfach legen Sie sich den Kanadischen Dollar in Ihrem Heimatland zu

Aktien: Mit diesem ETF investieren Sie kostengünstig in den kanadischen Aktienmarkt

Immobilien: Meine Top-Empfehlung für Ihr Immobilien-Investment in Kanada

Auslandstresor: Immer noch ein Geheimtipp: Tresormetalle in Toronto kaufen und lagern

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