Schlagwort-Archiv: Kryptowährungen

Blockchain, Cryptocoins und Pseudocoins!

Deloitte_BlockchainSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

aus zahlreichen Gesprächen und Zuschriften weiß ich, dass viele Menschen immer noch denken, dass kryptographische Währungen, die sogenannten Cryptocoins, nur etwas für absolute Internetfreaks sind. Sie gehen nicht davon aus, dass sich Kryptowährungen in der Praxis durchsetzen oder Auswirkungen auf ihr eigenes Leben haben werden. Das ist nach meiner Einschätzung ein Trugschluss, und es gibt gute Gründe dafür, dass ich das denke.

Notenbanken, Geschäftsbanken, aber auch führende Technologie-Unternehmen wie Apple und Amazon erforschen derzeit intensiv die Möglichkeiten von Kryptowährungssystemen, die auf der Blockchain-Technologie basieren. Die Stadt Zug in der Schweiz akzeptiert bereits seit dem Jahr 2016 weltweit als erste Behörde die Kyptowährung Bitcoin als Zahlungsmittel.

Die Blockchain-Technologie ersetzt die Banken als Zentralinstanzen des Geldes!

Mittels kryptographisch abgesicherter Protokolle in Kombination mit einer dezentralen Datenspeicherung ermöglichen Kryptowährungen den digitalen Zahlungsverkehr, vollkommen ohne Banken als Zentralinstanzen. Der Besitz eines kryptographischen Schlüssels repräsentiert dabei das Eigentum an einem ebenfalls kryptographisch signierten Guthaben in einer gemeinschaftlichen, sogenannten Blockchain.

Hinter einer Blockchain, was mit „Blockketten-Technik“ übersetzt werden kann, steht einfach ausgedrückt ein Register, in dem alle Transaktionen wie in einem elektronischen Kassenbuch verzeichnet werden. Dieses Register wird von einer Vielzahl von Rechnern dezentral verwaltet. Das macht die Technik fälschungssicher. Im übertragenen Sinne zu herkömmlichen Währungen ersetzt die unabhängige Blockchain somit die Bank.

Die Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie gehen weit über das Wirtschaftsleben hinaus

Der Begriff der Blockchain-Technologie ist für viele heute noch sehr abstrakt. Deswegen stelle ich Ihnen einmal 7 Praxisbeispiele vor die ich in einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte entdeckt habe, und die sehr eindrucksvoll die Blockchain-Möglichkeiten und das Zukunftspotential der Blockchain-Anwendungen verdeutlichen.

GEOPOLITICAL.BIZ_7_Blockchain7 Blockchain-Anwendungen in der Praxis!

+  Im Oktober 2014 wurde die erste Heirat in der Blockchain notariell beurkundet, vergleichbar mit einer Eintragung in einem behördlich geführten Personenstandsregister.

+ Die Universität Nicosia zertifiziert die Zeugnisse ihrer Studenten in Form von Transaktionen in der Blockchain.

+ Die britische Regierung erforscht derzeit den Nutzen der Integritätsgarantie der Blockchain.

+ Die Isle of Man betreibt ein Handelsregister für Unternehmen im Kryptowährungsbereich basierend auf der Blockchain.

+ In der Initiative R3 haben sich 30 weltweit agierende Banken zusammengefunden, um eine eigene, private Blockchain zu entwickeln, mit der Zahlungen kostengünstig abgewickelt werden können.

+ Die renommierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte arbeitet bereits mit der Blockchain-Technologie, um größeres Vertrauen in die Bücher von Firmen zu   schaffen und Prüfungen zu automatisieren.

+ Der Technologiekonzern IBM wagte bereits im Jahr 2015 einen neuen Vorstoß, um die weltweite IoT-Infrastruktur auf ein System umzustellen, das auf einer   Blockchain basiert.

IoT steht für „Internet of Things“. Das „Internet der Dinge“ ist ein gigantischer Zukunftsmarkt. Intelligente Gegenstände werden unseren Alltag zunehmend bestimmen. Auch in diesen Bereichen fern der reinen Finanzwirtschaft und des Geldwesens werden Blockchain-Anwendungen zukünftig eine immer wichtigere Rolle spielen.

Befassen Sie sich mit den Entwicklungen und Vorteilen der Blockchain-Technologie!

Viele Noten- und Geschäftsbanken und zahlreiche neue und bestehende Dienstleister im Zahlungsverkehr testen ausgiebig die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie. Die Deutsche Bundesbank hat bereits eine Kooperation für Blockchain-Anwendungen mit der Deutschen Börse geschlossen. Ich bin der Überzeugung, dass der breite Einsatz der Blockchain-Technologie die gesamte Finanzbranche und das Geldwesen in der nahen Zukunft revolutionieren wird.

Mir geht es so, dass ich die wertvollsten Erfahrungen dann erziele, wenn ich etwas selbst in der Praxis teste. Ich bin sicher, das trifft auch auf Sie zu. Bitcoins sind und bleiben mein Basis-Investment im Bereich der blockchainbasierten Kryptowährungen. Deswegen empfehle ich meinen Leser ganz aktuell: Eröffnen Sie ein kostenloses Online-Bitcoin-Wallet (Elektronische Geldbörse) auf einer der führenden Blockchain-Plattformen, die auch in deutscher Sprache zugänglich sind. Dadurch erfahren Sie die Funktionsweise einer Blockchain in der Praxis!

Finger weg von Pseudo-Kryptowährungen die auf MLM-Vertriebssystemen basieren!

Zu Jahresbeginn saß ich auf Mallorca in meinem Lieblingscafe „Cappuccino“, als mich ein eigentlich solider und gestandener Geschäftsführer einer etablierten Bauträgerfirma auf Kryptowährungen ansprach, weil er meine Berichte sehr schätzt und einiges von mir zum Thema „Bitcoin“ gelesen hatte.

Er sagte mir, er hätte im letzten Jahr auf Empfehlung der hübschen Wirtin seiner Stamm-Kneipe (!) 12.500 US-Dollar (12.000 Euro) in eine neue Kryptowährung namens MyCryptoCoin (MCC) investiert. Er ging davon aus, dass sich der Wert noch in diesem oder spätestens dem nächsten Jahr auf mehr als 5.000.000 Euro vervielfachen werde. Der MCC sei der neue Bitcoin. Grundlage für diese Einschätzung waren ebenfalls die Aussagen der Wirtin, die mir übrigens auch bekannt ist.

Angst und Gier sind die besten Verkäufer und schlechtesten Ratgeber

Selbst wenn ich überhaupt kein Wissen und keine Erfahrungen mit Kryptowährungen hätte, würden bei mir angesichts dieser irrationalen und unrealistischen Aussagen sämtliche Alarmglocken schrillen. Und tatsächlich: Auch MyCryptoCoin wird im pyramidenartigen Strukturvertrieb an den Mann gebracht. In diesem Zusammenhang muss ich immer wieder feststellen, dass derartige Vertriebsstrukturen ähnliche psychologische Auswirkungen auf Menschen haben, wie es bei religiösen Sekten der Fall ist.

Der Erfolg solcher Pseudo-Kryptowährungen wird überhaupt erst durch die Teilnahme von aufgeputschten Menschen möglich, die sich in einer Art kollektivem Wahn befinden. Und die Initiatoren verfügen nicht selten über eine nicht unerhebliche kriminelle Energie. Auch das zeigt die Empirie. Der obige Fall steht stellvertretend für hunderte weitere Zuschriften und Gespräche, die ich in den letzten Monaten und Jahren in ähnlicher Form erhalten und geführt habe.

BAFIN_LOGODie Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht verbietet die Pseudowährung OneCoin in Deutschland

Weitere, mittlerweile spektakuläre Entwicklungen gibt es bei einer angeblichen Digitalwährung mit dem Namen OneCoin. Die Unternehmen OneCoin Ltd, OneLife Network Ltd und One Network Services Ltd stehen in einem ebenso komplexen wie weitestgehend intransparenten Firmenverbund. Unter der Marke OneCoin wird Anlegern und Geschäftspartnern dabei weltweit ein mehrstufiges, pyramidiales Vertriebssystem zur Verfügung gestellt, das angeblich – über den Verkauf von Schulungspaketen mit Schürfrechten (Tokens) – den Zugang zu einer angeblichen Kryptowährung ermöglicht. Dabei wird immer wieder – überwiegend von Vertriebspartnern – damit geworben, dass der OneCoin vergleichbar mit dem BitCoin ist. Gigantische Kurschancen würden noch bevorstehen.

Inzwischen hat die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin (Bild) mehrere, massive Maßnahmen gegen OneCoin bzw. nahestehende oder verbundene Unternehmen eingeleitet. Am 27.04.2017 hat die BaFin auf ihrer Internetseite folgendes veröffentlich:

„Die BaFin hat der Onecoin Ltd. (Dubai) und der OneLife Network Ltd. (Belize) heute untersagt, im Internet ein öffentlich zugängliches System anzubieten, um darüber Geschäfte mit ‚OneCoins’ durchzuführen. Darüber hinaus hat sie die Unternehmen angewiesen, jegliche Werbung für den Vertrieb und Verkauf von ‚OneCoins‘ in Deutschland sofort einzustellen. Die Geschäfte mit ‚OneCoins’ in Deutschland sind nach Auffassung der BaFin als Eigenhandel nach § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 4 Kreditwesengesetz (KWG …) zu qualifizieren. Die Erlaubnis, die für diese Finanzdienstleistung nach § 32 Abs. 1 KWG für den Betrieb im Inland erforderlich ist, haben die Betreiber nicht. Der One Network Services Ltd: (Sofia/Bulgarien) hat die BaFin unterstützende Tätigkeiten untersagt. Die Verfügungen beruhen auf § 37 Abs. 1 Satz 1 und 4 KWG. Die Maßnahmen sind von Gesetzes wegen sofort vollziehbar, jedoch noch nicht bestandskräftig“.

Ich habe bereits vor über einem Jahr vor Pseudo-Kryptowährungen wie OneCoin ausführlich gewarnt

OneCoin (Bild unten: Pressefoto) ist keine neue Kryptowährung, vergleichbar mit Bitcoin. Ein OneCoin ist im Gegensatz zum Bitcoin zentralisiert, hat keinen offenen Quellcode, keine effiziente Limitierung und es gibt keinen freien Handel. Mir ist im vergangenen Jahr sehr stark negativ aufgefallen, dass zahlreiche freie Finanzdienstleister auf einmal OneCoin als alternative Kapitalanlage empfohlen haben.

Onecoin_PressefotoLesen Sie meine Sonderausgabe Cryptocoins – Kryptowährungen – Blockchain – Pseudocoins!

In der Praxis wurden allerdings lediglich enorm teure Schulungspakete an Anleger verkauft. Die Provisionszahlungen und Prämien dafür waren enorm. In meiner kommenden Sonderausgabe „Cryptocoins“ gehe ich auf diese Thematik ein. Ich kann mich nur immer wiederholen: Finger weg von Pseudo-Kryptowährungen, die auf MLM-Vertriebssystemen basieren!

Cryptocoins: 5 Empfehlungen und 5 Warnungen!

Aufgrund dieser Rahmenbedingungen und Entwicklungen habe ich aktuell eine umfassende Sonderausgabe für Kapitalschutz vertraulich fertiggestellt zu Cryptocoins, verbunden mit einer Empfehlung für 5 Alternative Kryptowährungen neben dem Bitcoin. Ebenso eine Warnung vor 5 MLM-basierten Systemen, den sogenannten Pseudo-Kryptowährungen. Die Dynamik im Segment der – echten – Kryptowährungen, die auf der Blockchain-Technologie mit offenem Quellcode, kryptographischen Schlüsseln und freiem Handel basieren, ist unglaublich hoch.

Das zeigt sich nicht nur am aktuellen Bitcoin-Kurs von rund 1.600 US-Dollar, sondern auch an fast täglich neuen Konzeptionen und Adaptierungen. Sie dürfen gespannt sein auf diese kommende Sonderausgabe! Nutzen Sie jetzt unser Probeabo, dann erhalten Sie automatisch auch meine neue Sonderausgabe „Cryptocoins – Kryptowährungen – Blockchain – Pseudocoins“.

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Die 3 wichtigsten Cryptocoins!

THESTREET, INC. BITCOIN SURVEYSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

vielen Menschen sind Begriffe wie Blockchain, Bitcoin, Cryptocoin, Nextcoin oder Ethereum heute noch weitestgehend unbekannt. Das wird sich mit Sicherheit ändern.

Notenbanken werden zukünftig digitale Währungen nutzen die auf der Blockchain-Technologie basieren. Zentralbanken wie die Deutsche Bundesbank erforschen derzeit bereits sehr intensiv die Einsatzmöglichkeiten für die Praxis. Mittels dieser Technologie wird es sehr bald möglich sein, digitale Währungen wie Bitcoin (Grafik: Omnitel) zu nutzen, um mit finanziellen Produkten (Aktien, Anleihen, Währungen) in dezentralen Systemen (Börsen) zu handeln. Die Verbrauchermeinungen wie auch zahlreiche Expertenstimmen sind derzeit gegenüber digitalen Währungen sehr unterschiedlich in ihren Aussagen und Feststellungen.

Kennen Sie die wichtigsten Cryptocoins und ihre Funktionen?

Bei weitem nicht alles, was sich Währung nennt und das Wort „Coin“ beinhaltet, ist allerdings empfehlenswert. Im Gegenteil! Die angebliche, neue Währung Onecoin – zu der ich zahlreiche Anfragen bekommen habe – ist für mich beispielsweise lediglich ein unseriöses Schneeballsystem!

In meiner Themenspezial-Sonderausgabe „Bitcoin und Bitgold“ habe ich Ihnen bereits zwei solide, seriöse und deshalb empfehlenswerte Anbieter im Bereich virtueller Währungen vorgestellt. Darüber hinaus bekomme ich immer häufiger die Frage gestellt, welche anderen Cryptocoins ich als digitale Währungen empfehlen kann. Aus meine Sicht gibt es hier derzeit lediglich zwei Alternativen, die ich als aussichtsreich bewerte. Das sind neben Bitcoins die digitalen Währungen Nextcoin und Ethereum.

Die wichtigsten Grundlagen zu Bitcoin, Nextcoin und Ethereum

blockchain-wallet-graphicBitcoin (Währungskürzel: BTC) heißt frei übersetzt „digitale Münze“. Es ist das mit Abstand führende, weltweit verfügbare dezentrale Zahlungssystem und der Name einer neuen digitalen Geldeinheit, die auf der sogenannten „Blockketten-Technik” namens Blockchain basiert. Geschaffen wurden die ersten Bitcoins bereits im Jahr 2008. Hinter der  Blockchain-Technologie steht einfach ausgedrückt ein Register, in dem alle Transaktionen verzeichnet werden und das gleichzeitig von einer Vielzahl von Rechnern verwaltet wird. Das macht die Technik fälschungssicher und dadurch auch in absehbarer Zeit für Notenbanken, Börsenbetreiber und Banken sehr interessant als Zukunftstechnologie.

Nextcoin (Währungskürzel: NXT) ist eine 2013 eingeführte Kryptowährung, die auf einem anderen Sicherheitskonzept und einem eigenen Programmiercode basiert. Nextcoins können als Zahlungsverkehrssystem genutzt werden oder für dezentrale Marktplatzfunktionen (Börsen). Zusätzlich bieten Nextcoins Nachrichtenfunktionen. Geld war, ist und bleibt schließlich auch ein Kommunikationsmedium. Man könnte auch sagen, Geld ist die älteste Sprache der Menschheit.

Ethereum (Währungskürzel: ETH) ist eine ebenfalls 2013 geschaffene Kryptowährung mit einer eigenen Währungseinheit namens Ether. Wer weiß, vielleicht heißt unsere Währung eines Tages nicht mehr Euro, sondern Ether. Ethereum bietet  die Möglichkeit, programmierte, intelligente Verträge (Smart Contracts) sicher zu schließen. Dadurch können beispielsweise Notardienstleistungen in der Zukunft erweitert oder ersetzt werden.

Im Bereich virtueller Währungen sind Bitcoins die absolute Basis. Zusätzlich empfehle ich Ihnen, sich frühzeitig mit den virtuellen Währungen Nextcoin und Ethereum in der Praxis auseinanderzusetzen. In einem ersten Schritt nicht zu Anlagezwecken, sondern rein zum Testen der Systeme und Einsatzmöglichkeiten in Ihrem täglichen Leben. Dazu sind wenige Euros als Investitionssumme bereits vollkommen ausreichend.

Ich selbst teste und nutze die Möglichkeiten beispielsweise mit maximal 1.000 Euro. Dabei reduziere ich meinen Einsatz auch fortlaufend immer wieder einmal, indem ich die bereits bestehenden Zahlungsmöglichkeiten für Online-Einkäufe oder Überweisungen nutze.

Tipp: In der Monatsausgabe Mai 2016 meines Premium-Magazins Kapitalschutz vertraulich stelle ich meinen Lesern eine solide, deutschsprachige Plattform vor, die in Abstimmung mit den zuständigen Aufsichtsbehörden gegründet wurde. Über diese Plattform können Sie heute bereits die drei Kryptowährungen Bitcoin, Nextcoin und Ethereum handeln.

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