Schlagwort-Archiv: Krieg

Politische und Geopolitische Märchenstunden!

Donald_Trump_Atomkrieg_NordkoreaSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

zu meinem letzten BLOG “Ihre Bank wird zum Glashaus” auf unserem Portal www.geopolitical.biz habe ich enorm viel positives Feedback erhalten. Darauf baue ich heute auf. “Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind”. Das waren einst die Worte Angela Merkels auf dem Höhepunkt der letzten großen Finanzkrise im Jahr 2008. vertrauen Sie auf diese gesetzliche Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro? Falls ja, sollten Sie sich einmal mit den Zahlen im Detail beschäftigen, die hinter den angeblichen Garantieversprechen der Politiker und Banken stehen.

Die politischen Märchenstunden der Angela Merkel benötigen einen Realitäts-Check

Die Bürger werden in der Scheinsicherheit – einem Merkel-Märchen – gewogen, dass ihre Bankeinlagen pro Bank und Kunde bis zum Betrag von 100.000 Euro abgesichert sind. Das gesetzliche Garantieversprechen ist allerdings das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt ist. Das belegen die erschreckenden aktuellen Zahlen der Europäischen Bankenaufsicht (EBA – European Banking Authority) überdeutlich.

Die gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Euro ist eine Farce

Eine Garantie macht nur dann Sinn, wenn diesem Versprechen auch eine belastbare Sicherheit gegenübersteht. Die EU verlangt, dass bis zum Jahr 2024 die Geldtöpfe, die als Sicherheit für die Einlagengarantie dienen, zu 0,8 Prozent gefüllt sein müssen. Lediglich Banken in Norwegen, Schweden, Finnland, Tschechien, Polen und Rumänien erfüllen dieses eh schon äußerst fragwürdige Ziel bislang.

Spareinlagen bei Deutschen Banken sind nur zu 0,34 Prozent abgesichert!

In Deutschland hingegen sind die Sicherungsfonds der Banken im Verhältnis zu den Spareinlagen nur zu 0,34% gefüllt. Das bedeutet im Klartext der nackten Zahlen: Zur Deckung der angeblichen Einlagengarantie von 100.000 Euro sind gerade einmal 340 Euro vorhanden!

EBA corporate pic 4.JPGWir befinden uns nach wie vor in einer ungelösten Systemkrise der Banken!

Das verdeutlichen nicht nur die Sicherungsdefizite bei den Spareinlagen deutscher Banken, sondern auch eine Vielzahl weiterer, massiv negativer Entwicklungen in der internationalen Bankenbranche. Nur das billige Geld, das die Notenpressen auf Hochtouren drucken, hält unser Banksystem noch am Leben.

Seit 2013 wurden in Russland 338 Banken geschlossen

Mitte Juli kam es zur Pleite einer der größten russischen Banken. Die Jurga Bank wurde unter staatliche Aufsicht gestellt. Das ist der größte Versicherungsfall in der russischen Finanzgeschichte. In den Medien habe ich kaum etwas darüber gelesen. Vielleicht weil – abgesehen von der Größe der Bank – dieser Vorgang nichts Ungewöhnliches mehr ist. Denn seit 2013 wurden in Russland sage und schreibe 338 Banken geschlossen.

Italien und die Europäische Union kaschieren und verschlimmern wieder einmal die EU-Bankenkrise

In Italien gingen mit der Veneto Banca und der Banca Populare di Vicenza zuletzt ebenfalls zwei weitere Banken pleite. Sehr schnell wurden diese seitens der EZB als nicht systemrelevant eingestuft, so dass der italienische Staat – auf Kosten der Steuerzahler – für die Abwicklung bzw. Rettung zuständig ist. So wird die bestehende EU-Bankenkrise einfach wieder einmal kaschiert. Die Banken-Bombe die früher oder später platzen wird quillt dadurch nur noch mehr an.

Vertrauen Sie nicht auf Garantien: Schaffen Sie sich Ihr eigenes Fort Knox!

Angelas Merkels Aussagen im Zusammenhang mit der “Flüchtlingskrise” – die in der realen Wirklichkeit eine massive Krise der Rechtsstaatlichkeit in Deutschland darstellt – ist ein weiteres Kapitel aus “Merkels Märchen”! Die Thematik der unkontrollierten und unqualifizierten Massenmigration ist dagegen ein quantifizierbares und verifizierbares Kapitel in meinem neuen Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt“.

Nationalflagge_GuamSchauen Sie nicht in den Blitz oder Feuerball!

In unserer fragilen Welt gibt es derzeit mit Sicherheit gravierende, geopolitische Krisenherde. Beispielsweise der Umgang mit Nordkorea in Asien, aber auch die Situation in Venezuela in Südamerika. Derzeit wird der Konflikt mit Nordkorea seitens der USA und ihrem Präsidenten Donald Trump hauptsächlich über die Angriffs- und Verteidigungswaffe mit dem Namen „Twitter“ geführt.

Wie ernst die Lage allerdings angeblich ist, zeigen die Entwicklungen auf der Insel Guam (Bild: Nationalflagge). Die Behörden des US-Außengebiets haben der dort lebenden Bevölkerung mittlerweile Verhaltensregeln an die Hand gegeben für den Fall, dass Nordkorea seine Drohungen eines atomaren Angriffs in die reale Tat umsetzen sollte. Eine dieser Empfehlungen – das ist wirklich kein Witz – lautet beispielsweise: „Schauen Sie nicht in den Blitz oder in den Feuerball“.

Empfehlung: Duschen Sie mit sehr viel Seife und Wasser

Ein anderer Hinweis lautet: „Duschen Sie mit sehr viel Seife und Wasser“. Ein weiterer „Legen Sie sich flach auf den Boden und bedecken Sie Ihren Kopf“. Diese behördlichen Hinweise werden die immerhin rund 163.000 Einwohner Guams, dessen Staatsoberhaupt Donald Trump ist, sicherlich nicht sehr beruhigen. Stellen Sie sich einmal vor, unsere Bundesregierung würde derartige Empfehlungen publizieren.

Für mich ist das einfach nur ein gezielter Aktionismus, über den ich fast lachen muss und als eine Art “Comedy” bewerten würde, wäre die geopolitische Situation und die absolute Unberechenbarkeit der handelnden Staatsmänner Kim Jong Un sowie Donald Trump nicht so ernst zu nehmen. Ich beurteile derzeit jedoch einen Angriff Nordkoreas als weit unwahrscheinlicher, als einen möglichen Präventivschlag der USA gegen Nordkorea.

Krieg ist vor allem ein ganz hervorragendes Ablenkungs- aber vor allem auch ein effizientes Konjunkturprogramm. Dennoch: Ich bin Analytiker, kein Prophet, deswegen habe ich auch keine Antworten auf die aktuellen Entwicklungen, sondern warte gespannt auf die kommenden Ereignisse. Vor allem aber habe ich keine Antworten auf Fragen, die sich aus meiner Sicht gar nicht stellen.

Thomas_de_MaiziereDenken Sie immer daran: Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern!

Vor den Antworten des US-Merkblatts das auf der Insel Guam – aus meiner Sicht entweder ganz gezielt für die internationalen Medien, und/oder unverantwortlich gegenüber den auf Guam lebenden Menschen – in Umlauf gebracht wurde, erinnere ich an die Aussage von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (Bild) aus dem November 2015.

De Maizières öffentliche Aussagen waren im Gegensatz zum Merkblatt auf Guam nach meiner Überzeugung vollkommen spontan und unüberlegt. In Folge der Absage des Fußball-Länderspiels Deutschlands gegen die Niederlande – wegen eines möglicherweise drohenden Terroranschlags – antwortete er auf einer Pressekonferenz auf Fragen von Journalisten zur Sicherheitslage in Deutschland: „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“.

Dieselaffäre und Eierskandal: Wie „toll“ sind dagegen unsere typisch deutschen Probleme!

In Deutschland hingegen gibt es auch im Jahr 2017 wieder ein Sommermärchen. Nicht die nach wie vor ungelöste EU-Staatsschuldenkrise, das angeschlagene Bankensystem die in Europa dafür sorgen, dass „Die Welt vor dem Geldinfarkt“ steht, oder der weiterhin ebenfalls ungelöste, gemeinschaftliche europäische Umgang mit der Flüchtlingskrise und der illegalen Einwanderung in die EU stehen in Deutschland derzeit im Mittelpunkt.

Sondern Themen wie die Dieselaffäre oder der Eierskandal. Auch diese wichtigen Themen will ich gar nicht herunterspielen oder gar ins Lächerliche ziehen. Dennoch bin ich mir sicher, dass diese Probleme die Menschen auf Guam sehr gerne hätten. Meine persönliche Einschätzung ist übrigens die, dass das Behörden-Merkblatt auf Guam nicht zum Schutz der der dort lebenden Bevölkerung in Umlauf gebracht wurde – die mögliche Verunsicherung der Bewohner Guams wurde billigend in Kauf genommen, oder auch entsprechend vor Ort wieder schnell relativiert – sondern strategisch für die internationalen Medien als PR-Material.

Warum? Um den Ernst der Lage und mögliche weitere Maßnahmen im Vorfeld bereits zu relativieren bzw. das Verständnis der Bevölkerung im Inland der USA und bei auch im Ausland für bestimmte (Gegen)Maßnahmen gezielt zu fördern. Also eine Gefahrenlage zu schaffen, die vermutlich überhaupt nicht da ist. Auch derartige Strategien kennen wir bereits aus der Vergangenheit zur Genüge, beispielsweise im Vorfeld des 2. Golf-Krieges bzw. des Krieges gegen den Irak.

Sie haben keinen Einfluss auf geopolitische Entwicklungen. Sehr wohl aber auf Ihre Werte. Von Geld über Kapital bis hin zur Lebensqualität die Sie sich mit diesen materiellen Werten kaufen bzw. gestalten können. Werte, die frei von Schulden sind, bleiben eine ganz wichtige Strategie.

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Die derzeitigen Systemrisiken sind so hoch wie selten zuvor in den letzten Jahrzehnten. Deswegen sind und bleiben reale Werte, die frei von Schulden sind, eine ganz wichtige Strategie zur Schaffung Ihres persönlichen Fort Knox.

Die Probleme unseres kranken Geldsystems zu analysieren und zu erkennen, ist die eine Seite. Gesunde Alternativen aufzuzeigen ist jedoch viel wichtiger. Praktische Lösungsansätze liegen dabei zusätzlich in der enorm hohen Dynamik des technologischen Fortschritts.

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Ich unterscheide mich von den zahlreichen Kritikern unseres derzeitigen Geldsystems vor allem dahingehend, dass ich die Vorteile der elektronischen Welt des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit den Vorteilen der physisch hinterlegten Welt der realen Werte heute schon kombiniere. Mein neues Buch können Sie neben dem Buchfachhandel und zahlreichen Online-Buchhändlern beispielsweise über Amazon bestellen. Als klassische, hochwertige Hardcover-Variante (Gebundene Ausgabe), oder auch als digitales eBook.

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Die 16 größten Ängste der Deutschen!

Angst_SchreiSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

Angst und Gier sind die zwei besten Verkäufer, aber gleichzeitig auch meist die schlechtesten Ratgeber an denen Sie sich orientieren sollten. Wissenschaftlich betrachtet ist die Gier ein seelischer Antrieb zur Behebung eines subjektiven Mangelerlebens mit einem damit verbundenen Aneignungswunsch eines Gegenstandes oder Zustandes, welcher geeignet erscheint, diesen Mangel zu beheben.

So wie für den Surfer die Suche nach der perfekten Welle zur Gier werden kann, ist bei zahlreichen Anlegern beispielsweise die Suche nach dem ultimativen Aktientipp mit 1.000 Prozent Rendite eine Erscheinung, die oftmals leider zur Gier wird.

Das ist vor allem dann gefährlich, wenn – in Relation zum Gesamtvermögen – zu große Summen in derartige Anlagen investiert werden. Weil dann die gewählte Dosis zu einem Gift wird, quasi einer Überdosis für das Wertpapierdepot. Gleiches gilt allerdings auch für die Angst.

Hinterfragen Sie Ihre eigenen Ängste

Die Angst ist aus meiner Sicht speziell in Deutschland ein Grundgefühl, das noch weit verbreiteter ist als die Gier. Die Engländer haben dafür sogar einen Begriff gefunden namens „German Angst“.

Angst und Gier sind speziell für Kapitalanleger und Börsianer wichtige Einflussfaktoren, die aus meiner Sicht fortlaufend beobachtet und bewertet werden müssen. Die jährliche Studie „Die Ängste der Deutschen“ ist für mich immer sehr hilfreich, meine eigenen Ängste zu hinterfragen und zu reflektieren.

Seit 1992 befragt das R+V-Infocenter in einer repräsentativen Studie jedes Jahr im Sommer rund 2.400 Bürger nach ihren größten wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Ängsten. Die bundesweit einzige Langzeitstudie zu den Sorgen der deutschen Bevölkerung gilt inzwischen als Seismograph für die Befindlichkeiten der Bürger.

Langzeit-Auswertung: Die 16 größten Ängste der Deutschen

1. Naturkatastrophen 53%
2. Terrorismus 52%
3. Pflegefall im Alter 49%
4. Spannungen durch Zuzug von Ausländern 49%
5. Überforderung der Politiker 48%
6. Steigende Lebenshaltungskosten 48%
7. Schwere Erkrankung 47%
8. Krieg mit deutscher Beteiligung 41%
9. Schlechtere Wirtschaftslage 40%
10. Sinkender Lebensstandard im Alter 37%
11. Eigene Arbeitslosigkeit 32%
12. Höhere Arbeitslosigkeit in Deutschland 31%
13. Drogensucht der eigenen Kinder 31%
14. Vereinsamung im Alter 27%
15. Straftaten 26%
16. Zerbrechen der Partnerschaft 15%

Bedrohungen von außen jagen den Deutschen am meisten Angst ein

Aktuelle Bedrohungen und Herausforderungen, die von außen auf Deutschland zukommen, bereiten den Bürgern sehr große Sorgen, so das Fazit der R+V Langzeitstudie “Die Ängste der Deutschen 2015″. Spitzenreiter ist die Befürchtung, dass die Euro-Schuldenkrise teuer für die deutschen Steuerzahler wird.

Jeder zweite Bundesbürger hat Angst vor Konflikten durch Zuwanderung und politischem Extremismus. Dabei sind in dieser Studie die dramatischen Flüchtlings-Entwicklungen der letzten Wochen noch gar nicht ausreichend berücksichtigt.

Den stärksten Anstieg verzeichnet die repräsentative Studie im Jahr 2015 bei der Furcht vor Terror und einem Krieg mit deutscher Beteiligung. Auch die immer häufiger auftretenden Naturkatastrophen beunruhigen die Bürger – dieses Thema steht bei den langjährig abgefragten Sorgen erstmals ganz vorn. Bei großen wirtschaftspolitischen Fragen sind die Deutschen jedoch erstaunlich entspannt.

Die Ängste vor einer Wirtschaftsflaute oder vor Arbeitslosigkeit – vor 10 Jahren noch Top-Themen der Deutschen – sind heute geringer als je zuvor im Verlauf der Studie. Erstaunlich: Die seit über zwei Jahrzehnten konstant große Furcht vor steigenden Lebenshaltungskosten ist um 10 Prozentpunkte abgesackt – mehr als jede andere Sorge in diesem Jahr.

EU-Schuldenkrise, Terrorismus, Zuwanderung: Aktuelle Bedrohungen und Herausforderungen, die von außen auf Deutschland zukommen, lösen in diesem Jahr sehr große Ängste aus. Auch die immer häufiger auftretenden Naturkatastrophen beunruhigen die Bürger. Die großen wirtschaftspolitischen Fragen gehören 2015 hingegen nicht zu den Top 7.

Die 7 größten Ängste der Deutschen 2015

1. Kosten für Steuerzahler durch EU-Schuldenkrise 64%
2. Naturkatastrophen 53%
3. Terrorismus 52%
4. Überforderung von Bürgern/Behörden durch Asylbewerber 50%
5. Gefährdung des Euro durch EU-Schuldenkrise 49%
6. Politischer Extremismus 49%
7. Pflegefall im Alter 49%

Mein Fazit: Das Flüchtlingschaos verstärkt die EU-Schuldenkrise

Ich bin davon überzeugt: Würde diese Angst-Studie aktuell erhoben werden, dann wäre die Sorge vor einer Überforderung von Bürgern und Behörden durch den vollkommen außer Kontrolle geratenen Zustrom von Asylanten und illegalen Einwanderern noch deutlich höher als „nur“ bei 50%. Die EU kalkuliert mit Kosten von 6.000 Euro je Asylbewerber. Auf kommunaler Ebene in Deutschland werden die jährlichen Kosten eines Asylanten je nach Bundesland mit 12.000 bis 13.000 Euro beziffert.

Ich beurteile beide Kalkulationen als vollkommen unrealistisch und viel zu niedrig. Die Einwanderung-, oder besser gesagt die Völkerwanderungswelle nach Europa wird die sowieso schon fragile Stabilität der Europäischen Union weiter destabilisieren. Die Kosten werden explodieren. Die Steuerzahler werden am Ende dieses Prozesses auch dafür in die Haftung und Enteignung genommen werden.

Die Angst vor illegalen Einwanderern ist absolut berechtigt

Die Angst vor einer weiteren, unkontrollierten Zuwanderung nach Deutschland ist für mich keine Sorge die als „German Angst“ verharmlost werden darf. Die Politik muss die Sorgen der Bürger endlich ernst nehmen. Die Asyl- und Zuwanderungspolitik Deutschlands ist aus meiner Sicht eine der wichtigsten Baustellen. Weil hier die Stabilität unserer Gesellschaftsordnung und die innere Sicherheit Deutschlands auf dem Spiel steht. Die Griechenland-Probleme sind dagegen Peanuts.

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Rechtsstaatliche Menschlichkeit! – Ein Kommentar von Markus Miller

Markus Miller - Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. - www.geopolitical.biz

Markus Miller – Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. – www.geopolitical.biz

Sehr geehrte Damen und Herren,
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die Thematik “Recht” ist in meiner täglichen Arbeit, allen voran über mein Experten-Netzwerk ein ganz wichtiger Bereich.

Als Rechtsstaat wird ein Staat bezeichnet, dessen verfassungsmäßige Gewalten rechtlich gebunden sind, und der vor allem in seinem Handeln durch Gesetze begrenzt wird, um die Freiheit des Einzelnen Menschen zu sichern. Die Rechtsstaatlichkeit ist eine der wichtigsten Grundlagen für ein politisches Gemeinwesen und eine funktionierende Demokratie.

Natürlich befasse ich mich dabei in erster Linie mit Themen wie Steuerrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Erbrecht, Aktien- oder Gesellschaftsrecht.

Das Asylrecht tangiert Ihre Werte wie Lebensqualität und Vermögen!

Aus Anlass der medialen Publikationen und Diskussionen in Bezug auf die Flüchtlingsthematik weise ich auf die Wichtigkeit der Beachtung rechtsstaatlicher Grundsätze, allen voran in Bezug auf unser bestehendes Asylrecht hin. Am Ende des Tages wird auch dieser Rechtsbereich einen signifikanten Einfluss auf Ihre Werte, wie Ihre Lebensqualität und Ihr Vermögen haben.

Ich kritisiere derzeit – stets sachlich belegt durch rationale Zahlen und Statistiken – die pauschalen Hilfen für alle Einwanderer, ohne jegliche Kontrolle und Differenzierung.

Hier pauschal von “Flüchtlingen” im Sinne unseres bestehenden Asylrechts zu sprechen ist schlicht nicht angebracht. Im 1. Halbjahr 2015 kamen 46% der Asylanträge die in Deutschland gestellt wurden, von Einwanderern aus dem Westbalkan. Verbunden mit einer Ablehnungsquote von 99% aufgrund der sicheren Herkunftsländer dieser Einwanderer. Hier gibt es gar keinen Krieg.

Diese nicht berechtigten Asylbewerber verbrauchen Kapazitäten für die wirklich bedürftigen Kriegsflüchtlinge aus Syrien. Ebenso bedeuten diese Zuwandererströme massive Belastungen für unsere Ordnungs-, Sicherheits-, Gesellschafts- und Sozialsysteme.

Der UNHCR fordert von Deutschland die Ablehnung und Abschiebung von Wirtschaftsflüchtlingen!

Selbst der UNHCR, das Hilfswerk der Vereinten Nationen fordert von Deutschland eine konsequente Ablehnung und Abschiebung dieser Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Balkan, beziehungsweise generell aus sicheren Herkunftsländern. Zur besseren Unterstützung für die armen und bedrohten Menschen aus Syrien, die wegen einem Bürgerkrieg ihr Land leider verlassen müssen. Diese Menschen sollen selbstverständlich Hilfe und Unterstützung von Deutschland – im Sinne unseres bestehenden Asylrechts – bekommen!

Die Bargeld-Bremse ist eine wichtige Maßnahme der Ordnungspolitik

Für Flüchtlinge, beziehungsweise natürlich auch für die zahlreichen, illegalen Einwanderer die ebenfalls aufgrund unserer vollkommen fehlgesteuerten deutschen „Willkommenskultur“ unkontrolliert nach Deutschland strömen gibt es nun endlich eine Bargeld-Bremse. Um die rein monetären Wohlfahrts-Anreize, die sich innerhalb kürzester Zeit aufgrund der Sozialen Medien bis in alle Welt verbreiten, deutlich zu vermindern.

Abweisen statt Abschieben!

Das ist nun ein erster und ganz wichtiger Schritt um den unkontrollierten Zustrom nach Deutschland endlich wirksam zu begrenzen. Die Höchstdauer zur Aussetzung von Abschiebungen wird von sechs auf drei Monate reduziert. Das ist aus meiner Sicht immer noch viel zu lange und vor allem: Warum tun wir uns das an, illegale Einwanderer abschieben zu müssen, wenn wir doch die rechtsstaatliche Möglichkeit haben, diese gar nicht erst in unser Land zu lassen.

Aufgrund der derzeitigen Situation sollten wir temporär – bis auf weiteres – unsere Grenzen schließen und Grenzkontrollen an den deutschen Landesgrenzen einführen. Um die Sicherheit und Stabilität unseres Landes zu schützen. Im Sinne unserer deutschen Gesellschaft, aber auch zum Wohl und zur Hilfe für die wirklich bedürftigen Kriegsflüchtlinge aus Syrien, oder jenen Ländern in denen Krieg herrscht.

Rechtsstaatlichkeit ist die Basis für Menschlichkeit!

Ich bekomme trotz meiner absolut sachlichen und rationalen Beiträge immer wieder teils vollkommen irrationale und unsachliche Kritik, unter anderem, dass ich nicht die Menschlichkeit und christliche Nächstenliebe in den Mittelpunkt stellen würde. Für mich ist das wichtigste Gut, dass wir uns in Deutschland und Europa nach dem Krieg erarbeitet haben die Rechtsstaatlichkeit. Wir haben bestehende Asylgesetze. Es ist offensichtlich weit einfacher, das tragische Bild eines toten Kindes zu teilen, als rationale Argumente!

Ich weise darauf hin, dass diese bestehenden Gesetze einfach endlich angewandt werden müssen. Ist es falsch in einer Demokratie darauf hinzuweisen, dass es Gesetze gibt und diese angewandt und schlicht umgesetzt werden sollen durch unsere Exekutive?

Geltendes Recht und Gesetz wird derzeit massiv gebrochen

Für mich ist es großer Fehler mit massiven, derzeit noch nicht abschätzbaren Folgen für die Zukunft Europas und Deutschlands, bestehende Regelungen und Gesetze zu brechen. Beginnend beim Schutz der EU-Außengrenzen (Schengen-Abkommen), über das faktische Aussetzen des Dublin-Abkommens bis hin zur aktiven Nicht-Anwendung des bestehenden deutschen Asylrechts, mit „Sonderrechten” für Flüchtlinge und illegale Einwanderer.

Die Rechtsstaatlichkeit Europas und Deutschlands ist in Gefahr. Ich beurteile meine Ausführungen daher nicht als unmenschlich. Im Gegenteil!

Rechtsstaatlichkeit ist für mich die absolute Basis, damit Menschlichkeit überhaupt erst möglich wird!

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Risiko oder Mono-Oligopoly?

Wenn Sie bei google derzeit „Bank Monopoly“ eingeben, dann kommen über 44,5 Millionen Begriffe. Auch in den Medien fällt der Begriff Monopoly im Zusammenhang mit der Banken- und Wirtschaftskrise unglaublich oft. Dabei ist dies aus meiner Sicht gar nicht angebracht. Vielen Bankvorständen oder Managern im Allgemeinen wird beispielsweise auch weiterhin vorgeworfen, Sie hätten ihre eigentlich verantwortungsvolle Tätigkeit – getrieben durch Renditegier und mangelhaftem Risikomanagement – mit einem Monopoly-Spiel verwechselt.

Staatsbanken oder Bankenstaaten?

Aber das kann so natürlich gar nicht stimmen, zumindest nicht im Bankbereich. Beim Monopoly geht es nämlich darum, dass so lange gespielt wird, bis nur noch einer übrig bleibt. Banken brauchen jedoch immer andere Partner und auch wiederum andere Banken, um Ihre Geschäftskonzepte und das System unserer Finanzwelt überhaupt aufrecht zu erhalten in der heutigen Form der virtuellen Papiergeldschöpfung. Auch das Wort „Gelddrucken“ stimmt beispielsweise im Zusammenhang mit den enorm steigenden Staatsverschuldungen nur noch sehr bedingt. Im Prinzip wird das Geld nicht einmal mehr gedruckt, sondern es entsteht virtuell als Digitale-Zahlen auf Bildschirmen, welchen man auf Knopfdruck einfach ein paar zusätzliche Nullen anhängen kann. Dies ist auch kein Monopol, sondern zumindest ein Oligopol zwischen Banken und Staaten. Auch wenn die Banken wiederum teilweise Staatsbanken oder Zentralbanken sind.

Oligopoly statt Monopoly

Im Prinzip bin ich auch der Ansicht, dass einige Banken und auch die Politik ganz bewusst eben nicht Monopoly gespielt haben, sondern Oligopoly. Gerade der Fall der US-Amerikanischen Bank Lehman Brothers war sicherlich von einigen Marktteilnehmern gewollt oder zumindest billigend in Kauf genommen worden, um das eigene, dann kleinere Oligopol für die Zukunft zu stärken und Marktanteile zu gewinnen. Auch wenn vielleicht die dramatischen Folgen und Dominoeffekte im Nachhinein komplett falsch beurteilt und unterschätzt wurden in ihren Auswirkungen. Vielleicht sind wir auch auf dem Weg, dass manche Branchen zwar aussehen wie Oligopole, aber in Wirklichkeit längst Quasi-Monopole sind. Praktisch dass Oligopol als Monopol oder anders ausgedrückt ein Mono-Oligopol.

Mann kann dies dann durchaus auch Kartell nennen, aber Kartelle sind nun einmal nicht erlaubt, darum sorgt man einfach für ein wenig Pseudoökonomischen Begriffswirrwar und keiner merkt mehr was.

Welches alte Brettspiel passt also viel besser als Vergleichsbeispiel?

Dazu muss ich jetzt einmal ein wenig weiter ausholen. Auch wenn manche die mich näher kennen es vielleicht nicht glauben mögen, aber ich war in meiner Kindheit in der Schönstatt-Jugend und wir hatten dort wöchentliche Treffen bei welchen wir vor allem Brettspiele gespielt haben.

Übrigens für alle die diese Bewegung nicht kennen hier die Internetadresse, auf der auch ich heute nach all den Jahren oder besser Jahrzehnten zum ersten Mal war. Damals gab es natürlich auch noch kein Internet: www.schoenstatt.de.

Ja was für ein langweiliger Unterschied zur heutigen Jugend, aber ich fand das immer klasse und statt Komasaufen oder Kiffen haben wir Brettspiele gespielt. Ich habe dort allerdings nie in der Monopoly-Gruppe gespielt, weil mir dieses Spiel nie gefallen hat. Wissen Sie welches Brettspiel ich Stundenlang gespielt habe?

Risiko – Natürlich ein strategisches Kriegsspiel!

Risiko kann als das erste neuzeitliche Strategiespiel unter den Brettspielen bezeichnet werden, da Strategie und diplomatisches Handeln (das war schon damals meine Schwäche) in der weitestgehend vereinfachten Kriegssimulation überwiegend den Spielausgang entscheiden. Es ist übrigens damit auch ein Vorläufer der heute verbreiteten rundenbasierten Computer-Strategiespiele.

Bei Risiko ging es jetzt nicht immer nur darum die Welt zu erobern. Nein, man konnte den Auftrag haben auch nur einen bestimmten Gegner zu vernichten, oder ein bestimmtes Gebiet zu erobern. So konnte es passieren, dass ein Mitspieler zwar fast die ganze Welt erobert hat, aber ein anderer gewann, weil ein bestimmter Gegner vernichtet, oder ein anderes strategisches Eroberungs-Ziel erreicht wurde. Diese Konstellation erinnert mich viel stärker an die derzeitigen Politischen, vor allem Geopolitischen und Wirtschaftlichen Planspiele und Szenarien in unserer Globalisierten Welt.

Krieg ist wie die Schwerkraft

Vielleicht sollte man mal Politiker oder Manager fragen, welches Spiel Sie in der Kindheit gespielt haben, Monopoly oder Risiko. Ich denke jedenfalls „Risiko-Spieler“ haben klar die besseren Grundvoraussetzungen in Sachen Strategie und Taktik, vor allem auch allein schon deswegen, weil da mehr Krieg dabei ist, ganz nach meiner Ansicht: ► Vermögensmanagement ist Krieg! Ich bin natürlich alles andere als ein Pazifist, ich habe nur immer noch deren naive Aussagen und Parolen im Kopf beispielsweise: „stellen Sie sich vor es ist Krieg und keiner geht hin“. Der wichtigste Trieb des Menschen ist nicht der Sexualtrieb und auch nicht der Steuerspartrieb. Es ist der Selbsterhaltungstrieb. Darum stellen Sie sich mal diese Pazifisten-Frage in adaptierter Form: „Stellen Sie sich vor es ist Krieg, Sie müssen mitmachen aber wehren sich nicht!“ Es bringt genauso wenig gegen Krieg zu sein, wie wenn Sie gegen die Schwerkraft sind! Sie werden damit leben und vor allem dafür kämpfen müssen in vielen Bereichen um zu überleben oder erfolgreich zu sein!

(c) Markus Miller, Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

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