Schlagwort-Archiv: Immobilienblase

Ein Haus in Italien für 1 Euro!

Svillage-259315_1280ehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

hinter einer scheinbar reißerischen Überschrift verbirgt sich ja häufig etwas ganz anders. In diesem Fall ist es aber in der Tat so, dass Sie derzeit in Italien Häuser kaufen können, für den Preis von einem Euro. Das hört sich zunächst einmal vollkommen verrückt an, hat aber seine berechtigten Gründe. Sie kennen derartige Angebote und Prozesse vermutlich von Unternehmen, die in eine wirtschaftliche Schieflage geraten sind.

Auch hier finden häufig Verkäufe zum symbolischen Preis von einem Euro statt. Dafür müssen aber Verpflichtungen übernommen werden. Beispielsweise bestehende Schulden, oder aber auch Arbeitsplatzgarantien für Menschen, die wiederum zukünftige Ausgaben und auch unternehmerische Risiken mit sich bringen. Gleichzeitig sind aber die Chancen natürlich sehr attraktiv.

italy-1157369_1280Was hat es mit den Ein-Euro-Häusern in Italien auf sich?

Gangi ist ein Ort in Italien mit rund 7.000 Einwohnern. Gelegen auf der Insel Sizilien zwischen den bekannten Städten Catania und Palermo. In diesem Bergdorf mit Blick auf den weltberühmten Vulkan Ätna ist eine ähnliche Bevölkerungs- und Gesellschaftsentwicklung zu beobachten, wie in zahlreichen Dörfern Ostdeutschlands. Das Dorf überaltert, weil junge Menschen wegziehen in die großen Metropolen oder ins Ausland. Immer mehr alte Steinhäuser stehen leer und sind dem Verfall preisgegeben. Dadurch entsteht eine Abwärtsspirale. Die Alten sterben mit der Zeit weg, junge Menschen kommen nicht mehr nach. Wird diese Entwicklung nicht gestoppt, entsteht auf absehbare Zeit eine Geisterstadt. Daher geht die Gemeinde Gangi einen interessanten Weg um diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

Das Angebot der Gemeinde Gangi: 1 Euro Kaufpreis + Renovierungsverpflichtung

In den letzten Jahren wurden in Gangi rund 100 Häuser für den Preis von jeweils einem Euro verkauft. Das Ziel des Bürgermeisters bzw. der Gemeindevertreter ist es, das Dorf wiederzubeleben, sowie der Abwanderung und dem Verfall Einhalt zu gebieten. Verbunden mit dem Kaufpreis von einem Euro ist die Verpflichtung, das erworbene Haus innerhalb eines Zeitraums von 3 Jahren zu renovieren.

Dafür muss beim Hauskauf eine Bürgschaft in Höhe von 5.000 Euro hinterlegt werden. Das ist aus meiner Sicht vollkommen akzeptabel und ein ebenso fairer, wie für alle Seiten attraktiver Deal. Gangi ist nicht die einzige Gemeinde in Italien die diesen Weg geht. Ähnlich Entwicklungen und Angebote gibt es auch in Dörfern der Toskana und im Latium. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir derartige Angebote und Maßnahmen auch in Ostdeutschland in Zukunft bekommen werden.

Sie sehen Immobilien bringen auch Ausgaben und Pflichten mit sich. Nicht nur für Ein-Euro-Häuser in Italien gilt: Eigentum verpflichtet! Eine Immobilie ist ein Wert, aber gleichzeitig auch ein Risiko. Nicht nur im Hinblick auf die Marktpreisrisiken, sondern auch vor dem Hintergrund steigender, rechtlicher Haftungsrisiken für die Eigentümer von Immobilien. Mit einem konkreten Tipp einer soliden Immobilie für 1 Euro kann ich Ihnen jetzt nicht dienen, aber eine Investmentmöglichkeit ab 500 Euro + 50 Euro-Gutschein.

architecture-107598_1280Immobilienmarkt Deutschland: Viele Bürger haben entweder Klumpenrisiken oder sind unterinvestiert  

Bei den Bürgern, die in der eigenen Immobilie wohnen, ist der Großteil ihres zur Verfügung stehenden Kapitalvermögens in der Immobilie gebunden. Auf der anderen Seite ist die andere Hälfte der Bundesbürger in die grundlegend zuverlässige Anlageklasse der Immobilien meist überhaupt nicht investiert.

Diese Bevölkerungsgruppe konnte daher auch nicht an den enormen Preissteigerungen von Wohnimmobilien in den letzten Jahren partizipieren. Im Gegenteil: Teilweise enorme Mietpreissteigerungen haben in den letzten Jahren zu erheblichen Ausgabensteigerungen für Mieter geführt. Vor allem die Einwohner der Stadtstaaten Berlin und Hamburg bekommen diese Entwicklung zu spüren. Rund 70 bis 80  % der dort lebenden Menschen wohnen zur Miete.

ExporoEine Immobilie für 500 Euro: PropTech macht einzelne Immobilien-Investments für Kleinanleger zugänglich!

Speziell Geringverdiener und Kleinanleger haben bislang keine Möglichkeit, mit überschaubarem Investitionsbudget gezielt in einzelne Immobilien zu investieren. Meist muss notgedrungen der mittelbare Weg über breit gestreute Immobilienfonds oder eine geschlossene Beteiligung gewählt werden. Nach den neuen Finanz- und Versicherungsdienstleistern, den sogenannten FinTechs und InsurTechs, gibt es nun aber auch im Immobilienbereich eine ebenso innovative wie attraktive Möglichkeit namens PropTechs. Der Name steht für Porperty Technology und damit für moderne technologische Entwicklungen im Bereich der Immobilienbranche.

EXPORO_50_EURONutzen Sie unseren 50-Euro-Gutschein für Ihr Erstinvestment!

Für mich das interessanteste Unternehmen in diesem noch jungen Segment ist das Unternehmen Exporo aus Hamburg, das im Jahr 2013 gegründet wurde. Als Investor haben Sie die Möglichkeit, über die OnlinePlattform von Exporo gemeinsam mit anderen Privatanlegern in hochwertige Einzelimmobilien zu investieren. Die Mindestinvestitionssumme beträgt dabei lediglich 500 Euro. Dadurch können Sie sich direkt und einfach an attraktiven Immobilienprojekten beteiligen, die bisher lediglich institutionellen und anderen finanzstarken Investoren vorbehalten waren.

Exporo bietet Vorteile für Eigentümer und Mieter

Als Eigentürmer haben Sie über Exporo die Möglichkeit, das Klumpenrisiko Ihres Immobilienbesitzes in andere Objekte und Regionen zu diversifizieren. Als Mieter erhalten Sie die Chance, zumindest kleinere Anlagebeträge in werthaltige Immobilienprojekte zu investieren. Nutzen Sie diese einzigartigen Möglichkeiten. Bislang konnten Sie bereits in unterschiedliche Immobilienprojekte investieren.

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3 tickende EU-Zeitbomben!

European_UnionSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

in Nizza kam es am 14. Juli zu einem weiteren, islamistischen Terroranschlag mit weit über 80 Toten. Ich habe Ihnen vor einigen Monaten geschrieben, dass rund 10.000 Millionäre, aufgrund der sozialen Spannungen, Frankreich verlassen haben. Allein 7.000 Millionäre haben Paris den Rücken gekehrt.

Dieser Trend wird weitergehen. Frankreichs finanzielle und soziale Probleme werden dadurch weiter verstärkt. Diese Entwicklungen sind eine große Gefahr für die gesamte EU und Europa. Nach dem Brexit wäre ein Zusammenbruch Frankreichs nicht verkraftbar für die EU-Systeme und den Euro. Ein weiteres Land mit gigantischen Problemen, allen voran im maroden Bankensektor ist derzeit Italien.

Rentner und Kleinsparer wurden in Italien enteignet

Ist Ihnen bekannt, dass es auch in Italien viele Tote in den letzten Wochen und Monaten gibt, aufgrund sozialer Fehlentwicklungen? Nicht durch medienwirksame Terroranschläge, sondern von der breiten Öffentlichkeit relativ unbeachtet, durch Suizide. Mehrere Bankkunden, darunter zahlreiche Rentner und Kleinsparer, die aufgrund der aktuellen Bankenkrise in Italien ihre gesamten Ersparnisse und ihre Altersvorsorge verloren, haben sich aus Verzweiflung umgebracht.

Ich kann Ihnen leider keine genauen Zahlen liefern. Das liegt daran, dass das italienische Statistikinstitut „Istituto Nazionale di Statistica“ seit drei Jahren keine Wirtschaftsselbstmorde mehr gesondert ausweist. Hier wird nach meiner Einschätzung ganz gezielt ein soziales Spannungsfeld mit dramatischen Folgen vor der Öffentlichkeit verborgen.

Fakt ist, dass der Anstieg der Selbstmorde in Italien derzeit so hoch ist, wie letztmalig im Zweiten Weltkrieg. Ein nicht unerheblicher Anteil dürfte dabei – ähnlich übrigens wie in Griechenland – auf Selbstmorde zurückzuführen sein, die aus finanzieller und wirtschaftlicher Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung heraus erfolgen.

Italienische FlaggeItalien: Der Beginn des Flächenbrandes für das EU-Banksystem und den Euro

In den letzten Wochen hat der Brexit viele weitere negative Entwicklungen für die Staaten und Banken in Europa überlagert. Eine davon ist die immer schneller tickende Bankenzeitbombe in Italien, wo es derzeit eine nie dagewesene Bankenkrise gibt.

Diese wurde durch den Brexit noch verschlimmert, da die italienischen Banken auf gigantischen Bergen fauler Schulden sitzen. Die positivsten Zahlen gehen dabei von einem Kapitalbedarf von 40 Milliarden Euro aus, die zur Rettung des italienischen Banksystems benötigt werden.

Die Bank als Selbstmordgrund 

Ich habe bereits im Februar 2016 meine Leser vor den bedenklichen Entwicklungen in Italien gewarnt. Damals stand jedoch die Flüchtlingskrise im Mittelpunkt des Medieninteresses. Im Dezember 2015 musste der Italienische Staat vier Banken retten. Das Wort „retten“ ist dabei allerdings für betroffene Sparer ein Hohn.

Zahlreiche Rentner und Kleinsparer mussten nämlich einspringen und haben 750 Millionen Euro verloren. In Folge dessen kam es unter den verzweifelten Bankkunden, die teilweise ihre gesamten Ersparnisse und Altersrücklagen verloren haben, zu einer Selbstmordwelle. Nachfolgend finden Sie mein Editorial aus dem Februar 2016 zu diesen dramatischen Entwicklungen, die sich nun massiv verschärfen werden.

Mein Editorial der Kapitalschutz vertraulich-Februar-Ausgabe 2016  

EURO-Bankensystem: Die Einschläge kommen näher! 

Liebe Leserin, lieber Leser,

in Italien kam es aktuell bei scheinbar sicheren Regionalbanken zu einer Entwicklung, die Vorbildcharakter für Banksparer in anderen EU-Ländern haben wird. Bedenklich finde ich, dass in Deutschland keine nennenswerte Berichterstattung über diese Ereignisse erfolgte.  

Neue EU-Gesetze führen zu massiven Bankpleiten in Italien  

Seit dem 1. Januar kommt die europäische Bankenregulierung zur Anwendung, vor der ich Sie seit Jahren intensiv warne. Banken müssen nun nicht mehr auf Steuerzahlerkosten gerettet werden, sondern können auf Kosten der Eigentümer und Kunden einfach abgewickelt werden.

12.500 Kunden von vier italienischen Regionalbanken und Sparkassen, darunter zahlreiche Rentner, haben jetzt über Nacht die gigantische Summe von 430 Millionen Euro verloren. Teilweise ihre gesamten Ersparnisse. Es ist das erste Mal in der Geschichte, dass derartiges in Italien geschieht. 

PS: Immer mehr Länder fahren Kampagnen gegen Bargeld. Barzahlungsgrenzen von 1.000 Euro haben Italien und Frankreich. In Schweden gibt es eine Initiative zur kompletten Bargeldabschaffung. In der Schweiz hingegen gilt seit 01.01.2016 ein neues Gesetz für Bargeldkäufe mit einer hohen Grenze von 100.000 Franken!  

Achtung! Die EU ist eine Haftungs- und Umverteilungsunion 

Wenn Sie nun in der Annahme sind, die gigantische Bankenkrise in Italien – die seitens der Politik und der Medien heruntergespielt wird um keinen direkten Flächenbrand entstehen zu lassen – betrifft deutsche oder österreichische Bankkunden oder Steuerzahler nicht, dann ist das ein Trugschluss!

Die EU ist längst eine Haftungs- und Umverteilungsunion. Durch die EU-Verträge, den ESM-Vertrag in Kombination mit seit diesem Jahr in Kraft getretenen EU-Bankenunion haften die Steuerzahler untereinander ebenso wie die Bankkunden.

Die italienische Regierung hat zur Bewältigung der aktuellen Bankenkrise nur zwei Möglichkeiten. Entweder die Steuerzahler müssen einspringen, oder die Sparer und Anleger werden wie im Dezember 2015 bluten müssen.

Das würde allerdings in Italien zu massive politischen Spannungen und gesellschaftlichen Verwerfungen führen, so dass es sehr gut möglich ist, dass der Rest EU-Europas, deren Steuerzahler und Bankkunden für die italienischen Versäumnisse mitbezahlen müssen.

Die Europäische Bankenunion ist ein latentes Damoklesschwert

Denn sie beruht auf dem Haftungsprinzip des Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM. Das rechtliche Klumpenrisiko, das sich aus der Kombination vom automatischen Informationsaustausch AIA mit dem Umverteilungssystem des ESM und der EU-Bankenunion ergibt, sollten Sie unbedingt reduzieren.

Nicht nur das EU-Banksystem ist gefährdet, auch Ihr Geld ist direkt von diesen Entwicklungen betroffen. Die Risiken für die Stabilität und den Bestandes des Euros als Gemeinschaftswährung sind in den letzten Monaten massiv angestiegen. Sie müssen sich bewusst sein: Die Bankenkrise in Italien betrifft auch Ihr Geld und Ihre Bank in Deutschland!

Schweden_FlaggeSchweden: Ein weiteres, krankes Land in EU-Europa

Zahlreiche Anleger und Bürger sind nach meinen Erfahrungen der Ansicht, dass die Probleme EU-Europas hauptsächlich im Süden liegen. Nordeuropa, allen voran Skandinavien ist hingegen solide und stabil.

Im Prinzip ist das grundsätzlich sogar richtig, allerdings gibt es in Nordeuropa ein Land, das ich als absolut „krank“ bewerte. Ich spreche von Schweden. Schweden hat – neben zahlreichen, politischen Fehlsteuerungen – vor allem in den letzten 40 Jahren eine vollkommen irrational-tolerante, großzügige Einwanderungspolitik verfolgt.

Das schwedische Sozialexperiment sollte eine Warnung für Deutschland sein!

Schweden hat damit ein Sozialexperiment mit einem gigantischen Ausmaß in Gang gesetzt. Das Land hat sich gravierend verändert. Heute gehen allein 58 Prozent aller Sozialleistungen an Migranten. Fast die Hälfte, nämlich 42 Prozent der Langzeitarbeitslosen sind ebenfalls Einwanderer. Schwedens weltberühmter Sozialstaat steht dadurch vor dem Kollaps. 26 Prozent aller Gefängnisinsassen und 50 Prozent aller Häftlinge in Schweden, die Strafen von mehr als fünf Jahren absitzen, sind ebenfalls Einwanderer.

Die größte Immobilienblase Europas liegt in Schweden 

Weder in Spanien, noch in Großbritannien gibt es die größte Immobilienblase in Europa, sondern in Schweden. Schweden hat den größten Immobilienboom in Europa in den letzten Jahren zu verzeichnen. Gleichzeitig ist die Erschwinglichkeit für Immobilieneigentum in Schweden für die Bevölkerung am schlechtesten. Mein Fazit: Würde es eine Put-Option auf ein einzelnes Land geben, würde ich Schweden Short gehen! Frankreich, Italien und Schweden sind daher für mich derzeit die größten, tickenden EU-Zeitbomben.

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