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Fürstentum: Liechtenstein versus Monaco!

crown-2024423_1280Sehr geehrte Damen und Herren,
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das Fürstentum Liechtenstein ist der viertkleinste Staat in Europa. Mit einer Landesfläche von lediglich 160 km² Fläche liegt das Fürstentum in der Liste der kleinsten Staaten der Welt auf dem sechsten Platz. Mit seinen 38.000 Einwohnern ist Liechtenstein vergleichbar mit einer deutschen Kleinstadt. Die Hauptstadt Vaduz ist mit seinen rund 5.500 Einwohnern eher vergleichbar mit einem Dorf.

Liechtenstein ist eines der reichsten Länder und ökonomisch stärksten Länder der Welt

Den dörflichen Einwohnerzahlen steht allerdings eine beeindruckende Wirtschaftsbilanz gegenüber. Durchaus kurios ist dabei der Fakt, dass Liechtenstein genauso viel Arbeitsplätze bietet wie Einwohner. Viele davon sind somit Pendler aus den Nachbarländern der Schweiz und Österreich, aber auch aus Deutschland. In den vergangenen 20 Jahren hat sich das Bruttoinlandsprodukt aufgrund der nachhaltigen Vollbeschäftigung auf rund 5,3 Milliarden Schweizer Franken verdoppelt. Das ist beeindruckend.

Unter den rund 4.500 im Fürstentum domizilierten Unternehmen finden sich weltbekannte Namen. Beispielsweise der Bautechnologiekonzern Hilti, der Automobilzulieferer thyssenkrupp Presta, oder der Industriekonzern Oerlikon Balzers. Liechtenstein ist der wahre Exportweltmeister, da fast alle produzierten Güter für den Export bestimmt sind. Waren im Wert von rund 3 Milliarden Schweizer Franken werden Jahr für Jahr ausgeführt. Die Güter die in die Schweiz gehen sind dabei gar nicht mitgezählt, da zwischen beiden Ländern bereits seit 1923 eine Zoll- und Währungsunion besteht.

Map-Europe-big-de1861 wurde die erste Bank im Fürstentum Liechtenstein gegründet

Nach wie vor sind viele Menschen der Ansicht, dass der Bankensektor einen großen Teil der volkswirtschaftlichen Leistung ausmacht. Das ist ein Trugschluss. Finanzdienstleistungen haben nur noch einen Anteil von 24% am Bruttoinlandsprodukt. 40% hingegen die Industrie und das warenproduzierendes Gewerbe. Selbst der allgemeine Dienstleistungssektor liegt mit 28% noch vor der Bruttowertschöpfung aller Finanzdienstleistungen.

Dennoch ist der Finanzdienstleistungsbereich eine der drei tragende Säule der Volkswirtschaft in Liechtenstein. Verbunden mit einer langen Tradition und einer hohen Stabilität. Die erste Bank in Liechtenstein wurde bereits im Jahr 1861 gegründet. Heute schätzen Banken, Versicherungen, Treuhänder, Fondsgesellschaften, Vermögensverwalter und gemeinnützige Stiftungen den liechtensteinischen Finanzplatz gleichermaßen. Das Fürstentum Liechtenstein ist stabil und souverän, sein Finanzplatz transparent, sicher und professionell. Auch Sie als ausländischer Bürger können diese Vorteile – absolut rechts- und steuerkonform – nutzen. Das muss ich offensichtlich in Zeiten von Luxemburg-Leaks, Panama- oder Paradise Papers – leider – nach wie vor dazuschreiben.

Liechtenstein hat den Status den Großbritannien nach dem Brexit gerne hätte

Absolut rechts- und steuerkonfrom deswegen, weil Liechtenstein seit 1995 Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) ist. Dadurch kann das Fürstentum alle Vorteile des EU-Binnenmarktes nutzen, ohne die Haftungs- und Umverteilungsnachteile des EURO- und des ESM-Systems tragen zu müssen. Das ist genau der Status, den Großbritannien nach dem Brexit gerne hätte. In Liechtenstein finden Sie diese vorteilhaften Rahmenbedingungen!

monaco-1758837_1280Ist das Fürstentum Monaco eine Alternative zum Fürstentum Liechtenstein?

Ich bekomme häufiger die Frage gestellt, ob das Fürstentum Monaco eine Alternative zum Fürstentum Liechtenstein wäre? Beide Länder bzw. Fürstenhäuser haben durchaus einige Gemeinsamkeiten. Beispielsweise die Einwohnerzahl mit rund 38.000 Bürgern. Dennoch ist Liechtenstein flächenmäßig weit größer.

160 km² Staatsfläche in Liechtenstein stehen lediglich 2 km² in Monaco gegenüber. Auch in Monaco gibt es den Mythos vom Kasino- und Finanzplatz. Der Finanz- und Bankensektor ist zwar der größte Ertragspfeiler des Landes, aber dennoch liegt dieser nur bei 16% des Bruttoinlandsproduktes BIP. Der Kasinosektor trägt lediglich 1% zum BIP bei.

In Liechtenstein gibt es 14 Banken, in Monaco hingegen 31 und zusätzlich 53 Vermögensverwaltungsgesellschaften sowie 40 Treuhandfirmen. Unter den Banken befinden sich führende Schweizer Adressen wie UBS, Julius Bär, J. Safra Sarasin, EFG International, Edmond de Rothschild oder die Union Bancaire Privée (UBP). Auch zahlreiche französische Banken sind im Fürstentum vertreten.

Nur für Multimillionäre ist Monaco eine interessante Alternative

Als einzige lokale Bank gilt die Compagnie Monégasque de Banque (CMB) die ausschließlich in Monaco tätig ist. Diese verwaltet sogar einen Teil des Staatsvermögens. Ist nun das Fürstentum Monaco eine Alternative zum Fürstentum Liechtenstein? Ja, wenn Sie ein liquides Vermögen von mindestens 5 bis 10 Millionen Euro haben.

Umfassende Dienstleistungen für kleinere Vermögenswerte, wie diese im EWR-Staat Liechtenstein – in unterschiedlichen Formen – möglich sind gibt es im Fürstentum Monaco aber schlicht nicht. Im Umkehrschluss ist allerdings das Fürstentum Liechtenstein auch für Multimillionäre aus Monaco eine attraktive Alternative und Ergänzung mit seinem Banken- und Versicherungssystem.

flag-map-40467_1280Der kurze Blick auf das fast schon vergessene 3. Fürstentum in Europa!

Nicht unerwähnt lassen möchte ich, dass es in Europa noch ein weiteres Fürstentum gibt. Das einzige Land der Welt, in dem zwei ausländische Amtsträger zusammen die Funktion des Staatsoberhauptes wahrnehmen. Diese Doppelherrschaft führen der Bischof von Urgell und der Präsident von Frankreich.

Ich spreche dabei vom Fürstentum Andorra, dem mit 468 km² und rund 80.000 Einwohnern größten unter den 6 europäischen Zwergstaaten. Als Finanzplatz hat Andorra heute aus meiner Sicht – nach einem gigantischen Geldwäscheskandal und  einem massiven Konflikt mit den USA –  überhaupt keine Reputation und Relevanz mehr. Der Tourismus und der Wintersport sind in Andorra heute der mit Abstand wichtigste Wirtschaftsfaktor.

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Afrika und Illinois!

AfrikaSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

der vergangene G-20 Gipfel oder enorm „wichtige“ Themen wie zuvor die „Ehe für Alle“ überlagern in den breiten Medien gravierende nationale oder internationale Entwicklungen, die von der Bevölkerung überhaupt nicht mehr wahrgenommen werden. Im nationalen Bereich gehört dazu das in einer Nacht- und Nebelaktion von wenigen Abgeordneten beschlossene Netzwerkdurchsetzungsgesetz, oder die totale Abschaffung des Bankgeheimnisses in Deutschland. Auch international gibt es dramatische Entwicklungen bzw. latente Risikofaktoren, die nur am Rande Erwähnung finden. Beispielsweise im afrikanischen Nigeria oder im US-Bundesstaat Illinois.

Kennen Sie die IOM?

Die UNO, die NATO, die OECD oder der IWF sind supranationale Organisationen die Sie sicherlich kennen. Die IOM hingegen dürfte nach meiner Einschätzung nach wie vor relativ unbekannt sein. Dieser Organisation kommt aber in der nahen Zukunft eine immer größer werdende Bedeutung zu.

IOM steht für „Internationale Organisation für Migration“. Diese weltweit und in diesem Segment führende Vereinigung beschäftigt sich mit der Thematik internationaler Migrationsbewegungen in jeglicher Hinsicht. Die IOM wurde bereits im Jahr 1951 gegründet und arbeitet mit Regierungen und weiteren internationalen Organisationen eng zusammen.

23 Millionen Menschen planen die Auswanderung – 710 Millionen Menschen können sich eine Auswanderung vorstellen!

Die IOM hat aktuell eine ebenso interessante wie auch für mich erschreckende Studie des Gallup-Institutes veröffentlicht. Demnach können sich weltweit sage und schreibe 710 Millionen Menschen aus 160 Staaten ganz grundsätzlich eine Auswanderung vorstellen. In den letzten Jahren ist diese Zahl immer weiter angestiegen.

Die Experten des Gallup-Institutes gehen davon aus, dass sich derzeit rund 23 Millionen Menschen in ganz konkreten Vorbereitungen für ihre Auswanderung befinden. Immerhin 33 Prozent der Auswanderungswilligen setzen diesen Plan dann auch wirklich in die Tat um.

Der Blick auf Afrika: Nigeria ist ein massives Migrationsrisiko für Europa!

Das beliebteste Zuzugsland sind die USA. Es folgen Großbritannien, Saudi-Arabien, Kanada und Frankreich. Auf dem 6. Platz liegt bereits Deutschland. Sehr interessant an der Studie ist für mich der Aspekt, dass rund die Hälfte aller Auswanderungswilligen aus lediglich 20 Staaten stammen.

Acht Staaten davon liegen in Afrika. Nigeria ist der Spitzenreiter. Nigeria hat 182 Millionen Einwohner. In die USA können Nigerianer kaum auswandern. Nach Kanada und Saudi-Arabien auch nicht. Was macht eigentlich EU-Europa und Deutschland, falls es in Nigeria – vergleichbar mit Syrien oder Afghanistan – zu einer großen Migrationswelle nach Europa kommt?

In Deutschland ist zu beobachten, dass in den letzten Jahren verstärkt Millionäre auswandern. Im Jahr 2015 kehrten bereits 1.000 Millionäre Deutschland den Rücken. Diese Zahl verdreifachte sich im Jahr 2016 auf 4.000 ausgewanderte Millionäre.

Wer sich den Gesetzen nicht beugen will muss die Gegend verlassen in der sie gelten!

Schon Johann Wolfgang von Goethe, der zahlreiche Auslandsreisen zu seiner Zeit unternahm, stellte fest: „Wer sich den Gesetzen nicht beugen will, muss die Gegend verlassen in der sie gelten.“ Die Auswanderung ist die konsequenteste und effizienteste Antwort auf Fehlentwicklungen in Deutschland und EU-Europa.

ChicagoNach Kalifornien ist Illinois das zweite Griechenland der USA

Der US-Bundesstaat Illinois liegt im mittleren Westen der USA. In Illinois befindet sich mit Chicago (Bild: Skyline von Chicago)  immerhin die – nach New York City und Los Angeles – drittgrößte Stadt der USA.

Illinois ist der fünftgrößte US-Bundesstaat und hat mit rund 13 Millionen Einwohnern einen höheren Bevölkerungsanteil als Griechenland mit rund 11 Millionen Einwohnern. Im Bereich der Verschuldung oder besser gesagt der Überschuldung ist der Vergleich zwischen Illinois und Griechenland bestens geeignet.

Die Pleitewahrscheinlichkeit Illinois ist auf 53 Prozent angestiegen

Illinois verfügt mit Baa3 heute schon über das schlechteste Rating aller 50 US-Bundesstaaten. Nach einer Erhebung von Thomson Reuters ist die Pleitewahrscheinlichkeit von Illinois von 18 Prozent im Jahr 2014 auf derzeit 53 Prozent explodiert. Die Ratingagentur Moodys prüft aktuell ob die Zahlungsfähigkeit des Bundesstaates weiter gesenkt wird. Das wäre dann ein Schrottstatus.

Wie dramatisch die Lage ist verdeutlich der Fakt, dass Illinois bereits seit zwei Jahren über kein offizielles Budget mehr verfügt. Allein die offenen Rechnungen belaufen sich mittlerweile auf über 15 Milliarden US-Dollar. Das sind fast schon Peanuts gegen die Beträge, die in der Rentenkasse fehlen in Höhe von 130 Milliarden US-Dollar. Zehnjährige Illinois-Bundesanleihen notieren mittlerweile bei einer Rendite von rund 6 Prozent.

Die staatlichen Insolvenzverschleppungen gehen ungebremst weiter

In den USA gibt es keinen Länderfinanzausgleich oder eine Beistandspflicht für verschuldete Bundesstaaten wie in Deutschland. Ein Bankrott von Illinois wäre verbunden mit massiven Verwerfungen an den US-Kapitalmärkten für Kommunalobligationen.

Weitere Kettenreaktionen würden folgen. Deswegen wird versucht werden, eine Pleite zu verhindern. Wie? Durch noch mehr Schulden, so wird die staatlich geförderte Insolvenzverschleppung schließlich auch im europäischen Griechenland seit Jahren „erfolgreich“ praktiziert.

Die internationalen Staatsverschuldungen sind ein auf die Bürger zurollender Schneeball

Die gigantischen Schuldenberge sind ein immer stärker werdendes Risiko für die Stabilität unseres derzeit noch bestehenden Geld- und Währungssystems. Basierend auf einer ungedeckten Kreditschöpfung aus dem Nichts oder zumindest fern der realwirtschaftlichen Fakten. Das ist vergleichbar mit einem rollenden Schneeball.

Aus diesem Grunde rate ich zur Strukturierung von Geld- und Kapitalanlagen in Ländern, die faktisch keine Staatsverschuldung haben. Dazu zählt das schuldenfreie Fürstentum Liechtenstein mit seinem Banken- und Versicherungssystem. Mein Finanzplatz und meine Haftungsschutz-Oase Nr. 1 in Europa.

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Zentralbanken und Geldautomaten!

start_opengraph_logga_riksbankenfasad4_1200x630pxSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

eine Zentralbank oder Notenbank ist eine Institution, die für die Geld- und Währungspolitik eines Staates, oder Währungsraumes zuständig ist. Zentralbanken wurden in den meisten Ländern mit dem Ziel geschaffen, das Preisniveau unter Kontrolle zu halten, sowie ein wirtschaftliches Gleichgewicht und die Geldwertstabilität zu gewährleisten.

Um diese wesentlichen Ziele zu erreichen stehen den internationalen Notenbanken wie der europäischen EZB, der US-amerikanische FED, der japanische Nippon Ginkō oder der Bank of England zahlreiche Instrumente der geldpolitischen Einflussnahme zur Verfügung. Beispielsweise die Steuerungen der Zinshöhen und der Geldmengen. Aber auch aktive Eingriffe in die Devisenmärkte

Die Schwedische Reichsbank ist die älteste heute noch existierende Notenbank

Als älteste Zentralbank der Welt kann die im Jahre 1609 gegründete Amsterdamer Wechselbank bezeichnet werden. Die im Jahre 1668 gegründete Schwedische Reichsbank Sveriges Riksbank (Bild) ist heute die älteste noch existierende Notenbank der Welt, da die altehrwürdige Bank of England erst im Jahre 1694 gegründet wurde. Die Deutsche Bundesbank wurde hingegen erst am 26. Juli 1957 gegründet, als Nachfolgeinstitution der Bank deutscher Länder.

Wer sind eigentlich die Eigentümer der Zentralbanken?

Im Rahmen meiner Vorträge werfe ich immer mal wieder die Frage ins Publikum: Wer ist eigentlich der Eigentümer einer nationalen Notenbank? Die häufigste Antwort darauf ist: Der Staat. Diese Aussage ist so pauschal allerdings nicht Zutreffend.

Noch zu Beginn des letzten Jahrhunderts waren zahlreiche Notenbanken in Privatbesitz. Die Bank of England wurde erst im Jahr 1946 verstaatlicht. Die US-Notenbank Federal Reserve (FED) betont auf ihrer offiziellen Internetseite, dass sie „Niemandem“ gehört. Die 12 regionalen Notenbanken in den USA befinden sich allerdings in privatem Besitz von Geschäftsbanken.

Die Europäische Zentralbank EZB wiederum gehört auf Basis eines Verteilungsschlüssels bestehend aus Bevölkerungsanteil und Bruttoinlandsprodukt den jeweiligen nationalen Notenbanken, die überwiegend im Staatsbesitz sind.

Das gilt aber nicht für alle Zentralbanken. Die italienische Nationalbank befindet sich im Besitz der Banken und Versicherungsgesellschaften des Landes. Die Zentralbank Griechenlands befindet sich vollständig in Privatbesitz, die Notenbank Belgiens zu rund 50%. International ist die Zentralbank Südafrikas sogar vollständig in Privatbesitz. Die Bank of Japan ist immerhin zu 45% in privater Hand.

Wussten Sie, dass es börsennotierte Zentralbanken gibt?

Viele Bürger dürften nach meiner Erfahrung sehr überrascht sein, dass es auch börsennotierte Zentralbanken gibt. Die Belgische Nationalbank hat die ISIN-Nr.: BE0003008019, die Nationalbank Griechenlands die ISIN-Nr.: GRS004013009. Die bekannteste börsennotierte Zentralbank dürfte die Schweizer Notenbank SNB sein mit der ISIN-Nr.: CH0001319265. Die drei ISIN-Nr. dienen rein zu Ihrer weiterführenden Information, das sind selbstverständlich KEINE Kaufempfehlungen von meiner Seite!

55% der Aktien der Schweizer Nationalbank SNB gehören den Schweizer Kantonen, 45% der Anteile befinden sich im Privatbesitz. Sie können also als Privatperson Eigentümer einer Zentralbank werden. Das scheint allerdings wenig empfehlenswert, weil die Gewinne in der Regel an den Staat fließen, nicht an die Aktionäre. Das derzeitige System der Zentralbanken ist für mich der Nährboden unseres kranken Geldsystems, das vor dem Geldinfarkt steht.

infografik_9927_geldautomaten_je_1_million_einwohner_nBargeld: Der Geldautomat wurde 50 Jahre alt!

Die derzeitige Wertschöpfungskette unseres Geldes beginnt bei den Zentralbanken und endet im Bargeldverkehr, beispielsweise beim Gang zum Geldautomaten. am 27. Juni 1967 nahm die britische Großbank Barclays in ihrer Filiale in Enfield, nördlich von London gelegen, den ersten Geldautomaten in Betrieb. In Deutschland stellte – fast ein Jahr später am 27. Mai 1968 – die Kreissparkasse Tübingen den ersten Geldautomaten auf. Der erste Geldautomat der mit dem Banksystem online verbunden war, wurde erst im Jahr 1978 durch die Kreissparkasse Köln installiert.

Die skandinavischen Staaten sind die Vorreiter der Bargeldabschaffung

Der Geldautomat feierte also in diesen Tagen seinen 50-jährigen Geburtstag. Ich gehe davon aus, dass die Tage des Geldautomaten in der heutigen Form bereits gezählt sind. Ich glaube nicht, dass der Geldautomat 75 oder gar 100 Jahre alt wird. Das belegen bereits die Entwicklungen in Skandinavien. Die innovativen und technisch hochaffinen nordischen Länder sind die Vorreiter der Bargeldabschaffung aus technologischen Gesichtspunkten.

Schweden und Norwegen forschen längst an digitalen Landeswährungen. In Schweden ist das Bargeld faktisch heute schon abgeschafft. Dänemark hat seine letzte Münzprägeanstalt mittlerweile geschlossen. Weniger als 20% aller Transaktionen werden in Dänemark heute noch in Bar abgewickelt. Die Bürger bezahlen längst über Karten oder mobile Applikationen über ihre Smartphones. In Deutschland und Österreich liegt dieser Barzahlungs-Wert hingegen derzeit noch bei rund 80%. Das wird sich zukünftig massiv ändern!

Österreich ist das Land der Geldautomaten in EU-Europa

Bei der Anzahl der Geldautomaten liegen die Österreicher vorn, wie Zahlen der Europäischen Zentralbank EZB belegen. Auf eine Million Einwohner kommen in der Alpenrepublik ganze 1.600 Geldautomaten. Das sind fast doppelt so viele wie der EU-Durchschnitt der bei 879 Geldautomaten liegt.

Generell liegt die Anzahl im Euroraum mit durchschnittlich 940 etwas höher als im Durchschnitt aller EU-Länder. Deutschland liegt auf Rang 6 mit 1.052 Geldautomaten. Blicken wir auf die großen Volkswirtschaften liegt in Großbritannien der Wert bei 1.079, in Spanien bei 1.074, in Frankreich bei 910 und in Italien bei 832.

Die wenigsten Geldautomaten gibt es in Schweden und Finnland

Die wenigsten Geldautomaten gibt es in Schweden. Hier teilen sich eine Million Einwohner lediglich 335 Geldautomaten. In Finnland ist die Anzahl der Bankautomaten in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen und lag 2015 nur noch bei 372. Auch in den Niederlanden ist die Anzahl der Geldautomaten mit 414 sehr gering. Ebenso in Litauen mit 418 und in Tschechien mit 431. Auch diese Entwicklungen sind Indikatoren für das kommende Ende des Bargeld-Zeitalters in Kombination mit der weiteren Digitalisierung des Geldwesens.

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Sicherheit: Deutschland verliert 31 Plätze!

Terror_Political_Risikokarte_2017Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

das World Economic Forum WEF hat aktuell sein in regelmäßigen Abständen veröffentlichtes Ranking der sichersten Reiseländer der Welt erstellt. Die Terroranschläge in Europa, aber auch die zunehmende Kriminalität beeinflussen dabei die gefühlte Sicherheit von Touristen mittlerweile enorm. Das verdeutlicht die neue Studie des Weltwirtschaftsforums ganz eindeutig.

Die aktuelle Analyse des Weltwirtschaftsforums vergleicht die Länder der Welt hinsichtlich ihrer touristischen Wettbewerbsfähigkeit. Die Auswertung legt dabei ein Hauptaugenmerk darauf, wie gefahrlos Urlauber in den jeweiligen Ländern reisen können. Das Sicherheitsranking bewertet dabei neben den Terrorismusauswirkungen wichtige Kriterien wie die Zuverlässigkeit der Polizei, die Anzahl an Tötungsdelikten, sowie die Kosten, die aufgrund von Gewaltdelikten bzw. Kriminalität entstehen.

Sichere Reiseländer: Deutschland auf Rang Nr. 51

Die letzte WEF-Studie datiert aus dem Jahr 2015. Damals – vor dem nachhaltigen Ausbruch der Migrationskrise und den damit verbundenen Folgen – lag Deutschland in diesem Sicherheitsranking des WEF auf dem 20. Platz. Seither hat sich die Sicherheitslage für Touristen – und parallel dazu natürlich auch für die im Inland lebende Bevölkerung – offensichtlich massiv verschärft. Im aktuellen Ranking verliert Deutschland sage und schreibe 31 Plätze und rutscht auf Rang Nr. 51 ab.

Wenn Sie nun denken der Rang Nr. 51 ist ein sehr schlechtes Ergebnis, dann irren Sie sich. Frankreich liegt noch deutlich hinter Deutschland auf Rang 67. Italien auf Rang 70. Großbritannien nur auf Platz 78 und die USA sogar nur auf Platz 84.

Finland_FlaggeDie Nr. 1 der sichersten Reiseländer ist Finnland


Das aktuelle Ranking verdeutlich ebenso, dass Nordeuropäische Länder wie Finnland, Island und Norwegen wiederum sehr stark in den Top 10 vertreten sind. Finnland belegt sogar den ersten Platz. Nachfolgend die besten 10 Länder in Bezug auf die Reisesicherheit: 1. Finnland, 2. Vereinigte Arabische Emirate, 3. Island, 4. Oman, 5. Hongkong, 6. Singapur, 7. Norwegen, 8. Schweiz, 9. Ruanda und 10. Katar.

Die letzten drei Plätze der Studie belegen die Staaten El Salvador, der Jemen und Kolumbien. Ich finde die neue Sicherheitsstudie des WEF ebenso interessant wie auch überwiegend plausibel nachvollziehbar. Der 9. Platz für das zentralafrikanische Land Ruanda hat mich allerdings sehr überrascht. Diese Eingruppierung ist für mich rational nicht nachvollziehbar. Außer, die Sicherheit reisender Touristen ist in Ruanda deswegen so hoch, weil dort gar keine Touristen reisen. Mich bestätigt diese Studie in grundsätzlich auch in meinen Strategien, beispielsweise für Strukturen und Investitionen in Ländern wie Norwegen der Schweiz oder dem Fürstentum Liechtenstein.

Weltkarten: Terror und politische Risiken 2017

Das britische Unternehmen Aon mit Sitz in London ist ein globaler Dienstleister für Risikomanagement, sowie Versicherungs- und Rückversicherungsmakler mit mehr als 72.000 Mitarbeitern in über 120 Ländern. In Deutschland sind an acht Standorten rund 1.700 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Die Deutschlandzentrale befindet sich in Hamburg.

Terrorismus und Populismus erhöhen weltweit die Risiken für Unternehmen

In regelmäßigen Abständen – meist jährlich – veröffentlicht Aon die Weltkarten der Terrorgefahren und politischen Risiken. So auch für das Jahr 2017. Die Anzahl an Terroranschlägen ist im Jahr 2016 weltweit um 14 Prozent angestiegen. In Kombination mit einem zunehmenden, populistischen Nationalismus erzeugen diese Entwicklungen nach der aktuellen Aon-Studie unberechenbare Rahmenbedingungen für die internationale Wirtschaft.

Die beiden neuen Weltkarten, die Aon aktuell veröffentlich hat dokumentieren auch, dass die Anschläge auf westliche Länder weniger als drei Prozent der terroristischen Gewalt weltweit ausmachen. Und das trotz der deutlichen Zunahme terroristischer Vorfälle im Westen. Die USA hatten im Jahr 2016 sogar die höchste Zahl an terroristischen Anschlägen seit einem Jahrzehnt zu verzeichnen.

Die Bedrohung durch den Islamischen Staat und Al-Kaida nimmt zu

Die aktuellen Auswertungen heben hervor, dass die Terror-Bedrohung vor allem durch den islamischen Staat und Al-Kaida zunimmt. Davon sind immer mehr Bereiche in immer mehr Ländern betroffen, aufgrund der unterschiedlichen Taktiken und Tötungsabsichten der Terroristen. Neben dem persönlichen Leid der Opfer und der Angehörigen haben Terroranschläge auch große Auswirkungen auf Wirtschaftsunternehmen. Von Störungen bei den Lieferketten, bis hin zu Betriebsunterbrechungen.

Politische_Risikolandkarte_2017Deutschland erhält den Status „mittleres Risiko“

Die aktuelle Weltkarte der „Terrorrisiken und politischen Gefahren“ stuft diese in Deutschland als „mittleres Risiko“ ein. Gleiches gilt für Belgien, Bosnien-Herzegowina, Frankreich, Großbritannien und Griechenland. Unerhebliche Risiken gibt es dagegen in Grönland, Luxemburg, Island, Liechtenstein, Norwegen, Finnland, Tschechien, Kroatien, Slowenien und der Slowakei. Diese Staaten sind somit nach der Aon-Studie die sichersten Länder in Europa vor diesem Hintergrund. In allen anderen europäischen Ländern werden die Risiken als „niedrig“ eingestuft. Die Türkei, die ebenfalls mit einer kleinen Landfläche auf europäischem Boden liegt, hat hingegen die höchste Risikostufe „Rot“.

Weltweit gibt es immer weniger Länder die als sehr sicher eingestuft werden

Wenn ich mir die aktuelle Weltkarte (1. Karte ganz oben) nach den Farben betrachte (Rot = hohes Risiko bis Grün = unerhebliches Risiko) stelle ich fest, dass die grünen Flecken immer weniger werden. In Asien und Ozeanien gibt außer den kleinen Stadt- und Inselstaaten wie Macau, Vanuatu, Palau, Nauru, Kiribati, Tavalu, Tonga, den Komoren oder den Seychellen nur noch zwei Länder, die grün sind. Das sind Bhutan und Neuseeland.

Auch in Afrika finden sich nur noch zwei „grüne“ Länder. Das sind Namibia und Botswana. In Nordamerika ist kein grüner Bereich mehr zu finden. In Mittel- und Südamerika – abgesehen von zahlreichen Karibikinseln wie Kuba oder Jamaika – noch ein paar wenige Länder wie Belize, Costa Rica, Surinam oder Französisch Guiana. Bezeichnenderweise ist Französisch Guiana somit deutlich sicherer als Frankreich selbst!

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Die Insel der Anlage-Roboter!

UK_UNION_JACKSehr geehrte Damen und Herren,
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nein, ich spreche nicht von meiner Wahlheimat Mallorca, sondern von einer deutlich größeren Insel, dem Vereinigten Königreich. In Großbritannien gibt es bereits seit dem 1. Januar 2013 ein Provisionsverbot. Das bedeutet, dass Anlage- und Vermögensberater für die Beratung oder Vermittlung von Vorsorgeprodukten wie beispielsweise Investmentfonds oder Lebensversicherungen keine Provisionen mehr entgegennehmen dürfen.

Für die Finanzindustrie in Großbritannien hat diese Regelung bereits massive Auswirkungen. Das Gesetz, dass eigentlich zum Schutz der Bürger gedacht ist bringt für viele Privatanleger massive Nachteile mit sich. Wegen der relativ hohen Honorare, die für eine Vermögensberatung anfallen, werden Anlageberatungen für Kleinanleger kaum noch in Anspruch genommen.

Die Anzahl der Versicherungsmakler hat sich mehr als halbiert

Professionelle Vermögensberatungen sind daher in der Praxis nur noch Vermögenden Kreisen vorbehalten. Normalverdiener bleiben außen vor. Die Anzahl der Versicherungsmakler hat sich innerhalb von 3 Jahren weit mehr als halbiert.

Die Versorgung der Bürger mit eigentlich wichtigen und sinnvollen Versicherungen hat deutlich abgenommen. Online-Broker, die keine Beratung anbieten sondern rein Aufträge ausführen, profitieren hingegen stark von diesen Entwicklungen.

Die Beratungslücke soll durch Anlage-Roboter geschlossen werden

Die massive Kritik an dem strengen Provisionsverbot in Großbritannien hat dazu geführt, dass der Gesetzgeber sich mit Lockerungen der Vorgaben befasst hat. Dazu wird es allerdings nicht kommen. Das Finanzministerium weist in einem aktuellen Bericht darauf hin, dass Kleinanleger die hohen Honorare ja auch in Raten bezahlen können.

Gleichzeitig soll das Angebot an den sogenannten Robo-Advisors, das sind automatisierte Computermodelle die einen menschlichen Anlageberater ersetzen, weiter gefördert werden. Großbritannien ist somit im wahrsten Sinne auf dem besten Weg ein Land von Roboter-Beratungen zu werden.

Versicherungen: 7 InsurTechs, die Sie heute schon ausprobieren sollte

Im Rahmen meines Magazins Kapitalschutz vertraulich habe ich meinen Lesern bereits vor Jahren die ersten Roboter-Berater vorgestellt. Sogenannte FinTechs. Seither verfolge ich die Entwicklungen intensiv und veröffentliche regemäßig Berichte zu empfehlenswerten Dienstleistern. Zuletzt habe ich meinen Lesern 7 empfehlenswerte Unternehmen aus dem Versicherungsbereich vorgestellt, die mittlerweile unter dem Namen InsurTechs zusammengefasst werden.

EARDEX_THE_EARTH_INDEXKennen Sie den Earth-Index der weltweiten Lebenshaltungskosten?

Werfen wir einen weiteren, noch globaleren Blick auf die internationalen Märkte. Einer meiner langjährig bewährten Grundsätze in Bezug auf Recht und Steuern ist die intelligente Aussage Johann Wolfgang von Goethe: „Wer sich den Gesetzen nicht beugen will, muss die Gegend verlassen, in der diese gelten“. Sein Ratschlag hat nichts an seiner Bedeutung verloren. Im Gegenteil. Menschen und auch Unternehmen gehen heutzutage dorthin, wo sie die besten Rahmenbedingungen vorfinden.

Die Wohnsitzverlagerung ist die effizienteste Steuerstrategie

Für Multimillionäre mag bei der Auswahl des neuen Domizils die Höhe der Lebenshaltungskosten vernachlässigbar sein. Für zahlreiche Auswanderer sind die Preise an einem möglichen neuen Wohnort, neben den Steuern, hingegen eine sehr wichtige Entscheidungsgrundlage. Unter meinen Lesern habe ich einen Trader, der ausschließlich durch seine täglichen Börsengeschäfte seinen Lebensunterhalt bestreitet. Offensichtlich sehr erfolgreich.

Ihn stört dabei seit langem die Abgeltungsteuer, obwohl diese mit lediglich 25% in Relation zum Spitzensteuersatz für Arbeitseinkommen mit 45% sehr vorteilhaft ist. Da mein Leser keine nennenswerten sozialen Bindungen unterhält und den Tag überwiegend vor seinen Bildschirmen verbringt, möchte er in ein Land auswandern, in dem keine Steuern auf Wertpapiergeschäfte anfallen.

Zusätzlich ist ihm wichtig, dass gleichzeitig die Lebenshaltungskosten, wie Mieten oder Preise für Lebensmittel, relativ günstig sind. Hierfür habe ich ihm eine Analysemöglichkeit empfohlen, von der er mittlerweile regen Gebrauch macht, wie er mir in unserem letzten Gespräch ausführlich berichtete.

Eardex: So vergleichen Sie die weltweiten Lebenshaltungskosten

Kennen Sie die Preise für eine Taxifahrt in Australien, Zigaretten in Neuseeland, ein Bier in Paraguay, einen Restaurantbesuch auf den Philippinen, einen Big Mac in Peru oder eine Tankfüllung Benzin in Südafrika?

Das Internetportal Eardex (The Earth Index) bietet einen kostenlosen Service der auch in deutscher Sprache zur Verfügung steht: Hier werden das Preisniveau und die Lebenshaltungskosten in den Städten, Regionen und Ländern dieser Welt anhand der Preise von rund 45 international vergleichbaren, populären Produkten und Dienstleistungen übersichtlich dargestellt.

Tipp: Auswandern, Wohnsitz- und Staatsbürgerschaftswechsel

In meiner aktuellen Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich stelle ich – neben den 7 InsurTechs und weiteren interessanten Anlage-, Rechts- und Steuerthemen – langjährig bewährte Dienst- und Serviceleistungen für Auswanderer vor. Ebenso für Bürger, die Ihren Wohnsitz gezielt in ein attraktives Land verlagern, oder gar Ihre Staatsbürgerschaft aufgeben und in eine neue Staatsangehörigkeit wechseln möchten.

Werden Sie MITGLIED in einem exklusiven NETZWERK!

Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

GEOPOLITICAL.BIZ: KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

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