Schlagwort-Archiv: Finanzsystem

Die Welt vor dem Geldinfarkt!

Markus_Miller_GEOPOLITICAL.BIZ_GeldinfarktSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

von Henry Ford (1863 – 1947) stammt das Zitat: „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“.

Derzeit schreibe ich sehr intensiv an meinem neuen Buch „Die Welt vor dem Geldinfarkt“, das im Juni 2017 erscheinen wird. Darin befasse ich mich mit der Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Geldes.

Vom Vollgeld, Volksgeld, Giralgeld, Zins und Zinssystem hin zu Blockchain und digitalem Geld basierend auf kryptographischen Schlüsseln wie Bitcoin über Währungskriege, Finanz-Prohibition und Protektionismus bis hin zur Kalten Progression und Finanziellen Repression.

Wie schöpfen wir Geld in der Zukunft?

Ebenso selbstverständlich mit den Fragen, ob Bargeld eine Zukunft hat und wie wir unser Geld in der Zukunft schöpfen? Hier kommen die möglichen Banken der Zukunft ins Spiel, die nicht Deutsche Bank, Commerzbank, Sparkassen oder Raiffeisen heißen, sondern Apple, Amazon oder Google. Für mich steht außer Frage, dass digitalem Geld basierend auf kryptographischen Schlüsseln die Zukunft gehört. In diesem Segment befasse ich mich daher sehr intensiv mit den Bereichen Blockchain, Bitcoin, Cryptocoins, FinTechs oder Social Banking.

TIPP: Lesen Sie zu dieser Thematik mein Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt”

Geld = Kredit: Neuer Rekord bei der Verschuldung der Welt

Seit Jahren und Jahrzehnten verschlechtern wir durch eine expansive Geldpolitik die sich von der Realwirtschaft vollkommen entfernt hat unser Geld. Der internationale Währungsfonds (IWF) hat vor kurzem wieder einmal Alarm geschlagen. Im vergangenen Jahr haben die weltweiten Schuldenberge einen neuen Rekordstand, von fast schon unglaublichen 152 Billionen US-Dollar erreicht.

Laut der statistischen Erhebung des IWF wurden dabei öffentliche Verpflichtungen, Verbindlichkeiten privater Haushalte und unternehmerische Schulden in die Berechnung der Schuldenlasten mit einbezogen. Die nach wie vor großen Kreditverbindlichkeiten des Finanzsektors, der Banken und Versicherungen sind in der IWF-Analyse dabei noch nicht einmal berücksichtigt.

infografik_6148_weltweiter_schuldenstand_erreicht_rekordniveau_nDie Weltverschuldung beträgt 225 Prozent der Weltwirtschaftsleistung

Rund ein Drittel, also 50 Billionen US-Dollar der Schulden schreibt der IWF den öffentlichen Haushalten zu. Insgesamt liegt die Weltverschuldung bei ungefähr 225 Prozent der gesamten Weltwirtschaftsleistung. Die USA und China – als größte Volkswirtschaften – tragen dabei einen sehr großen Anteil zur Weltverschuldung bei.

Derzeit lesen wir in zahlreichen Medien von Nullzinsen, oder gar Negativzinsen und Strafzinsen. Banken verdienen angeblich im Kreditgeschäft nichts mehr, aufgrund der künstlichen Niedrigzinspolitik der EZB. Wie kaputt das Zinssystem ist verdeutlichen allerdings nicht nur die Negativzinsen, die Geschäftsbanken an die EZB bezahlen müssen, sondern auch die Überziehungszinsen, die Banken von ihren Kunden verlangen.

Für Dispozinsen oder Überziehungszinsen bei Banken gelten die Nullzins-Aussagen nämlich überhaupt nicht. Das zeigt der nachfolgende Blick auf die durchschnittlichen Überziehungszinsen in ausgewählten Ländern der Eurozone.

infografik_6415_durchschnittliche_dispozinsen_in_laendern_der_eurozone_nSystemdefekt: 21,8 Prozent Überziehungszinsen in der Nullzinsphase

Wer sein Konto überzieht, muss bei den meisten Kreditinstituten eine Art Strafe in Form von Überziehungszinsen zahlen. Der durchschnittliche Satz für Überziehungszinsen ist in Deutschland seit Juli 2016 bei 8,61 Prozent konstant. Deutsche Kontoinhaber haben es im Vergleich zu anderen Bürgern in Staaten der Eurozone gar nicht so schlecht.

In Lettland müssen beispielsweise happige 21,8 Prozent Zinsen entrichtet werden. In Estland beträgt der Durchschnittszinssatz 16,31 Prozent, in der Slowakei 14,16 Prozent, in Portugal 13,83 Prozent, in Spanien 10,87 Prozent, in Irland 10,66 Prozent, in Griechenland 8,07 Prozent, in Belgien 7,72 Prozent und in Finnland 6,29 Prozent.

Griechenland mit seiner angeschlagenen Wirtschaft und den maroden Banken hat somit in diesem Kreditsegment der Banken niedrigere Durchschnittszinsen als Deutschland. Das ist schlicht krank!

Versichern Sie sich gegen den rollenden Schneeball!

Diese gigantischen Schuldenberge sind ein immer stärker werdendes Risiko für die Stabilität unseres derzeit noch bestehenden Geld- und Währungssystems. Basierend auf einer ungedeckten Kreditschöpfung aus dem Nichts oder zumindest fern der realwirtschaftlichen Fakten. Das ist vergleichbar mit einem rollenden Schneeball.

Aus diesem Grunde rate ich zur Strukturierung von Geld- und Kapitalanlagen in Ländern, die faktisch keine Staatsverschuldung haben. Dazu zählt das schuldenfreie Fürstentum Liechtenstein mit seinem Banken- und Versicherungssystem. Mein Finanzplatz und meine Haftungsschutz-Oase Nr. 1 in Europa.

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Kapitalschutzreport 2016: Die große Flucht!

Kapitalschutzreport_2016Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

die Systemstabilität der Europäischen Union und der Gemeinschaftswährung Euro ist aufgrund des starken Anstiegs der Staatsschulden seit Ausbruch der letzten großen Finanzkrise im Jahr 2008 bereits latent gefährdet. Das schlechte Management der aktuellen Flüchtlingskrise wird die Staatsfinanzen zusätzlich stark belasten.

Deutschland befindet sich inmitten einer Fluchtwelle in seine Sozialsysteme!

Die langfristigen Auswirkungen auf unsere Renten- und Gesundheitssysteme sind derzeit noch nicht seriös abschätzbar. Gelingt es nicht, den Großteil der Flüchtlinge, die länger bleiben, in den Arbeitsmarkt und die Gesellschaft zu integrieren, werden unsere Sozialsysteme früher oder später hoffnungslos überlastet sein.

Bei einem negativen Verlauf des Migrations- und Integrationsprozesses werden im besten Fall alle Bürger ärmer werden. Im schlechtesten Fall wird es zu gesellschaftlichen Verteilungskämpfen kommen, die die innere Sicherheit und Stabilität Deutschlands und Europas massiv gefährden werden.

Die Gebrauchsanleitung für die Praxis: Der Kapitalschutzreport 2016 von Markus Miller

Börsensender, Direktbanken, Anlegermagazine, Banken oder viele Vermögensverwalter bieten mittlerweile scheinbar kostenlose „Depot-Checks“ an. Anleger können hier ihre bestehenden Depots einsenden und bekommen dann – meist pseudowissenschaftliche – Auswertungen, mit welchen Maßnahmen und Produkten sich ihr Wertpapierdepot optimieren lässt. Wichtige persönliche Basis-Bausteine wie Anlage- und Risikoprofil, allen voran in Bezug auf die monetäre und emotionale Risikotragfähigkeit werden dabei oftmals überhaupt nicht berücksichtigt.

Im Rahmen meiner Beratungstätigkeiten – vor allem für Vermögensverwalter- und Finanztests – habe ich in den vergangenen Jahren auch unzählige Auswertungen dieser Depot-Checks auf den Tisch bekommen. Zudem werde ich immer wieder von Lesern gefragt, was ich von den jeweiligen „Depotoptimierungsvorschlägen“ halten würde, welche diese als Teilnehmer dieser Checks von Banken und Vermögensverwaltern bekommen haben.

Meine Erkenntnis: Die meisten kostenlosen Depot-Checks sind reine Marketinggags!

Fast alle Anbieter werben damit, dass sich deren computergestützter Depot-Check auf die Erkenntnisse der modernen Portfoliotheorie von Harry M. Markowitz stützt. Was nach außen als Hilfe für Anleger aussieht, entpuppt sich nach meiner Erfahrung als reines Neukundenakquisitions- und Produktvertriebsprogramm für Banken und Vermögensverwalter ohne jeglichen Mehr- oder Nutzwert für den Anleger. Im Gegenteil!

Oft scheint die Gefahr sehr groß, dass unbedarfte Anleger die teilweise vollkommen unausgewogenen, ohne Beratungsgespräche zusammengewürfelten Depotvorschläge ungeprüft umsetzen. Eine weitere Erkenntnis ist jene, dass die persönlichen Daten der Teilnehmer am Depot-Check von den Anbietern offensichtlich nicht nur für hauseigene Werbeaktionen verwendet, sondern teilweise auch weitergereicht werden.

Lassen Sie Ihr Depot überprüfen: Aber nicht durch einen Anbieter von der Stange!

Sie sollten natürlich Ihr Kapital persönlich fortlaufend überwachen. Ich rate Ihnen jedoch zusätzlich dazu, dass Sie Ihre Strategie und vor allem Ihre Vermögenswerte zumindest zweimal pro Jahr von einer unabhängigen Stelle überprüfen lassen. Auf keinen Fall sollten Sie dafür jedoch die standardisiert angebotenen Depot-Checks in Anspruch nehmen. Das sind lediglich Marketing-Massenabfertigungen, ohne dass sich wirklich ein Mensch intensiv mit Ihrem Depot und vor allem Ihnen, Ihren Rahmenbedingungen und Ihren Bedürfnissen beschäftigt.

Organisieren Sie Ihren eigenen, ganz persönlichen Depot-Check!

Meine Empfehlung: Schreiben Sie ausgesuchte Banken und Vermögensverwalter individuell an! Ich habe meinen Abonnenten von Kapitalschutz vertraulich bereits zahlreiche Adressen von empfehlenswerten Banken und Vermögensverwaltern an die Hand gegeben. Ich habe diese Vorgehensweise bereits mit einer Vielzahl an Lesern ausgiebig getestet.

Einige Leser verwalten dabei ihr Vermögen selbst. Andere sind bei Vermögensverwaltern, mit denen sie sehr zufrieden sind. Das ist ja auch gut so, trotzdem rate ich zu einer Kontrolle durch eine dritte Instanz. Mehrere meiner Leser informieren beispielsweise ihre Vermögensverwalter, dass sie ihr Depot jährlich von einer unabhängigen Kontrollinstanz überwachen lassen.

Die Banken und Vermögensverwalter dieser Leser sind dadurch viel aufmerksamer und besser geworden. Mit den Auswertungsergebnissen – welche die Leser kostenlos von anderen Vermögensverwaltern und Banken übermittelt bekommen – konfrontieren sie dann zweimal jährlich ihre Berater. Dies führt nach meinen umfassenden Erfahrungen dazu, dass sinnvolle Veränderungen vorgenommen werden.

Meine Empfehlungen für Ihre persönliche Vermögensvorsorge!

Vergessen Sie aktiv offerierte Depot-Checks von Fernsehsendern, Finanz-Magazinen oder Direktbanken, denn das ist nur reine Werbung ohne Nutzwert. Im schlimmsten Fall sind die Vorschläge sogar kontraproduktiv.

Wenn Sie ein Beratungs- oder Vermögensverwaltungskunde sind, informieren Sie Ihren Banker oder Vermögensverwalter, dass Sie zukünftig Ihr Depot von einer unabhängigen Stelle kontrollieren lassen. Natürlich sollten Sie Ihren Banker so informieren, dass Ihr Vertrauensverhältnis zu ihm nicht darunter leidet. Er sollte Ihr Vorgehen nicht als Misstrauen auffassen, sondern als legitime, zusätzliche Risikokontrolle, die Sie wünschen.

Sie werden sehen, Ihr Vermögensverwalter gibt sich künftig ganz automatisch mehr Mühe. Halten Sie diese Ankündigung ein und holen Sie Depotoptimierungs-Vorschläge von anderen Banken und Vermögensverwaltern ein. Sprechen Sie diese Ergebnisse dann gemeinsam mit Ihrem Banker durch! Sie werden sehen: Das bringt Ihnen und Ihrem Vermögensverwalter neue Anregungen und oftmals Vorschläge, die dann in die Praxis umgesetzt werden.

Wenn Sie Ihr Vermögen selbst verwalten, laufen Sie noch stärker Gefahr, betriebsblind zu werden. Holen Sie sich auch hier durch die aktive Anforderung von Depotoptimierungs-Vorschlägen Anregungen und Hinweise ein. Sie werden sehen: Auch hier kommen oftmals Anmerkungen oder auch Produktvorschläge zurück, die können Sie dann aktiv zu Ihrem Vorteil einsetzen können.

Sind Sie selbst Banker oder Vermögensberater? Dann hinterfragen Sie sich regelmäßig selbst!

Ich rate Ihnen, wenn Sie vielleicht selbst Banker oder Vermögensverwalter sind, ebenfalls so vorzugehen. Nicht, weil Sie an Ihrer Kompetenz zweifeln, sondern weil das in diesem Fall unter Konkurrenzanalyse, Marktbeobachtung und Marktforschung läuft. Nehmen Sie also ein – anonymisiertes – Kundendepot und reichen es bei der Konkurrenz ein. Ich bin mir auch hier sicher, es wird Ihnen neue Erkenntnisse bescheren.

Die Sonderanalyse von Markus Miller: Der Kapitalschutzreport 2016 – Die große Flucht!

In meiner kommenden Themenspezial-Sonderausgabe stelle ich meinen Lesern und Abonnenten von Kapitalschutz vertraulich unter anderem zwei einzigartige Möglichkeiten vor, wie Sie ihre bestehenden Kapitalanlagen und ihr persönliches Risikoprofil professionell, auf wissenschaftlicher Basis überprüfen können. Verbunden mit einer persönlichen Auswertung durch einen individuellen Anlage- und Risiko-Bericht.

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Mein Kanada-Banktest!

Nationalflagge_KanadaLiebe Mitglieder der GEOPOLITICAL.BIZ Community,

in dieser Woche bin ich wieder einmal auf Reisen, deswegen fasse ich mich ganz kurz verbunden mit tollen Neuigkeiten. Sie können heute schon gespannt sein auf die kommende Ausgabe meines Premium Magazins.

Ich habe Ende dieser Woche relativ kurzfristig auf einen Geschäftstermin nach Kanada begeben. Genau gesagt nach Halifax in der Provinz Nova Scotia (Neuschottland). Hier habe ich mehrere Tage Gespräche und Besichtigungstermine im Forest Lakes Country Club, den ich Ihnen vor einigen Jahren einmal vorgestellt hatte.

Kanada ist einer der attraktivsten Bank-Standorte außerhalb Europas!

Ich habe immer wieder Leser bzw. Kunden, die ganz bewusst nach einer Bank suchen, die nicht in Europa beheimatet ist. Viele Anfragen bekomme ich dabei immer wieder zu Kanada. Verbunden mit Fragen nach Möglichkeiten, in den Kanadischen Dollar (CAD), der derzeit sehr attraktiv bewertet ist, zu investieren.

Das Banken- und Finanzsystem Kanadas ist solide und krisenresistent

Kanada ist ein Land mit stabilen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen. Das Land ist dünn besiedelt und rohstoffreich. Kanada hat eine solide gesellschaftliche und demografische Basis. Diese Fakten sind aus meiner Sicht ideale Grundvoraussetzungen, die auch Sie nutzen können.

Der Blick auf die berühmte Waterfront von Halifax

Der Blick auf die berühmte Waterfront von Halifax

Mein Kanada-Bank-Test in Halifax, Provinz Nova Scotia

Halifax ist die Hauptstadt der Provinz Nova Scotia in Kanada. Neben der Traumhaften Lage direkt am Atlantik und der beeindruckenden Natur in der unmittelbaren Umgebung ist Halifax vor allem auch ein internationaler Finanzplatz. Alle kanadischen Großbanken sind hier sehr präsent vertreten.

Ich habe aktuell am 19. Juni 2015 persönlich vor Ort in Halifax einen Bankentest durchgeführt. Sieben Banken habe ich besucht. Bei einer Bank habe ich dann vor Ort ein Konto eröffnet zu hervorragenden Konditionen. Mein neues Kanada-Dollar-Konto ist kostenlos und ich bekomme darüber hinaus eine ebenfalls kostenlose Bankkarte in den nächsten Wochen nach Hause geschickt. Alles Weitere kann ich dann Online bequem von zu Hause aus verwalten.

In Kanada gilt eine gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Kanadischen Dollar (CAD)

Mein Konto hat übrigens eine gesetzliche Einlagensicherung des kanadischen Staates in Höhe von 100.000 Kanadischen Dollar (CAD). Diese kanadische Bank mit ihrem tollen Service und wirklich unglaublich freundlichen Mitarbeitern, wie ich sie selten in den letzten Jahren erlebt habe, werde ich Ihnen in meiner kommenden August-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich vorstellen und empfehlen. Sollten Sie noch kein Leser meines Premium-Magazins sein, können Sie ein kostenloses Probeabo HIER anfordern!

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Interview mit Markus Miller für Börse Stuttgart TV zum Thema Schulden und Gold!

Markus Miller Geschäftsführer von GEOPOLITICAL.BIZ bei Börse Stuttgart TV

Vor einigen Jahren war das Thema Gold noch in aller Munde. Für viele Anleger führte an dem Edelmetall kein Weg vorbei. Mittlerweile ist es jedoch erstaunlich ruhig geworden um das Thema Edelmetalle. Weshalb eigentlich?

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Fünf Minuten – Das System unserer Finanzwelt!

Ich habe in den letzten Monaten unzählige Experten-Studien gelesen und selbst Berichte geschrieben zur Finanzkrise, dem Vermögensschutz, den Systemrisiken und so weiter und so fort. Sie vielleicht auch. Aber nun bin ich auf ein Online-Video gestoßen, welches mich wirklich in seiner Einfachheit der Darstellung begeistert. Komplexe und kryptische Begründungen habe ich genug gehört und gelesen. Der nachfolgende Animations-Beitrag veranschaulicht für Laien – aber gerade auch für gestandene Banker und Vermögensberater – wie es funktioniert, dass Banken Geld welches sie von ihren Kunden eingesammelt haben, scheinbar so wundersam vermehren können. Vor allem zeigt diese Videoanimation, wie Geldmenge, das virtuelle Geld, der Wert der gehandelten Waren und Leistungen, Kredite, Zentralbanken und die Sicherheitsreserve zusammenhängen.

Es ist weit mehr virtuelles Papiergeld im Umlauf als effektives Geld in Münzen oder Scheinen. Mit diesen Virtuellen Werten arbeiten vor allem Banken aber natürlich indirekt auch Sie, nämlich mit Ihren Vermögenswerten. Vor allem dann, wenn Sie Ihr Vermögen nicht rein in Sachwerte investieren. Dann vertrauen auch Sie einem System Ihr Vermögen an, welches gerade in Krisenzeiten latent und revolvierend vor einem Stresstest steht. Derzeit scheint dieser Systemkollaps abgewandt, aber das System und das Spiel bleibt dasselbe.

game over – Wie sicher ist dann Ihr Vermögen?

Das wichtigste, was Sie als Vermögensinhaber und Kapitalanleger daher niemals vergessen sollten, ist der Fakt wie wenig es braucht um dieses System nach wie vor zum Zusammenbruch und somit zum „Spielende“ zu bewegen!

Banken können in der Tat Geld vermehren. Wie das funktioniert, zeigt das “Spiel des Geldes”. Die Quarks Redaktion des WDR hat diesen Animationsfilm „das Spiel der wundersamen Geldvermehrung“ durch Banken wirklich perfekt aufbereitet in einem 5 Minuten Beitrag, sodass jeder das System der Geldvermehrung, das noch bis vor kurzem so wunderbar funktioniert hat, verstehen kann. Behalten Sie dieses Video als Warnung immer im Hinterkopf, falls Sie Gefahr laufen, zu leichtsinnig in Ihrem Vermögens- und vor allem Risikomanagement zu werden.

VIDEO: Die Wundersame Geldvermehrung

(c) Markus Miller, Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

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