Schlagwort-Archiv: Edelmetalle

Geld gedeckt durch mineralische Rohstoffe!

industry-2023592_1280Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

Sie kennen sicherlich aus dem Chemieunterricht noch das Periodensystem der Elemente. Unter den 118 Elementen gibt es neben den Gasen nur wenige feste Elemente, die keine Metalle sind. Hierzu zählen lediglich Kohlenstoff, Phosphor, Schwefel und Brom sowie das Halbmetall Selen. Die mineralischen Rohstoffe, die Metalle, Industrieminerale, Steine und Erden sind dabei eine essenzielle Grundlage für die wirtschaftliche Entwicklung und den Wohlstand einer modernen Volkswirtschaft.

Alle weiteren Elemente zählen zu den Metallen, von Alkalimetallen über Metalloide bis hin zu Übergangsmetallen. Übergangsmetalle sind beispielsweise Eisen, Kupfer, Zink, Zinn oder Chrom. Ebenso zählen die Anlagemetalle Gold und Silber dazu. Bekannt sind im Kapitalanlagebereich die Begriffe Ag für Argentum (Silber) oder Au für Aurum (Gold).

Rohstoff-Investoren müssen weder Chemiker noch Physiker sein

Aber es gibt natürlich auch eine Vielzahl von weiteren Metallen. In meinen ausführlichen, jahrelangen Recherchen und Erfahrungen bin ich auf die unterschiedlichsten Einordnungsmöglichkeiten und Unterscheidungsmerkmale gestoßen. Viele scheinbare „Kapitalanlage-Experten“ streiten sich häufig um die richtige Zuordnung, ob nun ein bestimmtes Metall ein strategisches Metall ist, ein seltenes Erdmetall, ein Industriemetall oder ein seltenes Sondermetall.

Ich kann Ihnen nur raten, all diese Grundsatzdiskussionen zu vergessen bzw. gezielt und bewusst zu vernachlässigen. Die genaue Zuordnung oder Definition mag für Chemiker oder Physiker wichtig sein. Für Investoren sind diese Feinheiten absolut zweitrangig oder sogar unwichtig. Vor allem deshalb, weil viele Begrifflichkeiten in die Irre führen. So sind zahlreiche Seltene Erden gar nicht so selten vorhanden oder kommen weit häufiger vor, als beispielsweise viele strategische Metalle.

Die 4 grundlegenden Anlageklassen der Metalle auf einen Blick

Nachfolgend ein kurzer Überblick über die Vielfalt dieser Anlageklasse und ihre grundlegende – klassische – Einordnung. Für mich sind all diese Metalle strategischer, nicht chemischer Natur. Sie lassen sich in 4 grundlegende Bereiche bzw. Segmente einteilen:

Edelmetalle: 4 Anlagemetalle

Buntmetalle: 6 Industrie- oder Basismetalle

Seltene Erdmetalle: 17 Seltene Erden

Strategische Metalle: 28 Sondermetalle

banner-01-wismutMineralische Rohstoffe bieten jetzt attraktive Chancen!

Für Investoren in metallische Rohstoffe bieten die aktuellen Preisniveaus attraktive Chancen. Das verdeutlicht die aktuelle Liste der kritischen, mineralischen Rohstoffe. Die deutsche Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) veröffentlicht in bestimmten Abständen eine Studie und Liste zu potenziell kritischen Rohstoffen. Beleuchtet werden dabei Metalle, Industriemineralien und daraus hergestellte Handelsprodukte. Weiterführende Informationen zu Investments in Strategische Metalle finden Sie auf unserm Portal unter STRATEGISCHE METALLE: Investieren Sie in die Welt der echten Werte.

Mineralische Rohstoffe stehen am Anfang der industriellen Wertschöpfung

Mineralische Rohstoffe sind die Basis einer modernen Industrieproduktion. Von der Grundstoff- bis hin zur Hightech-Industrie. Der Zugang zu den benötigten Rohstoffen ist somit eine wichtige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes als Technologiestandort. Die aktuelle Studie kommt zu interessanten Schlussfolgerungen.

In der aktuellen Studie wurden die Angebotskonzentration und die Länderrisiken von 61 Metallen und Industriemineralen sowie von 213 Handelsprodukten verschiedener Wertschöpfungsstufen untersucht. Rund 40 Prozent der untersuchten Rohstoffe und Zwischenprodukte weisen aktuell hohe potenzielle Beschaffungsrisiken auf. Daran haben auch die gesunkenen Rohstoffpreise nichts verändert. Für Investoren in metallische Rohstoffe bieten die aktuellen Preisniveaus daher attraktive Chancen.

Die neue Liste der kritischen mineralischen Rohstoffe

Die aktuelle Studie zeigt zudem, dass China beabsichtigt, weite Teile der höheren Wertschöpfung mineralischer Rohstoffe im eigenen Land aufzubauen. Insbesondere bei der Weiterverarbeitung von zahlreichen Metallen gelang es China im vergangenen Jahrzehnt, weitere Marktanteile zu gewinnen. Als Beispiele sind hier Gallium, Indium und Magnesium zu nennen, bei denen China seinen Marktanteil kontinuierlich ausgebaut hat und zum Teil deutlich mehr als 70 % des Marktes kontrolliert.

Für den Produktions- und Technologiestandort Deutschland hingegen bergen gerade die kleinen, stark konzentrierten Rohstoffmärkte erhöhte Risiken. Zu den Rohstoffen mit hohen Preis- und Lieferrisiken zählen beispielsweise Hochtechnologiemetalle wie Seltene Erden, Germanium, Platinmetalle und Gallium. Aber auch Stahlveredler wie Niob, Vanadium und Wolfram.

Es gib Geld das durch mineralische Rohstoffe gedeckt ist!

Y14BuIM5Von den physisch greifbaren Realwerten jetzt einmal der Blick auf neue Entwicklungen bei digitalen Werten, im Blockchain-Segement der Cryptocoins. Ein ganz massiver Kritikpunkt, den ich im Zusammenhang mit digitalen Währungen sehr häufig höre und lese, ist: „Da steht ja nichts dahinter, das sind nur Zahlen im Computer.“ Klar, das stimmt schon irgendwie, dennoch ist diese Aussage viel zu pauschal. Denn auch hinter Kryptowährungen „steht etwas“, nämlich ein Algorithmus, der meist eine strenge Limitierung der jeweiligen Kryptowährung beinhaltet. Beispielsweise beim Bitcoin die mathematische Limitierung auf 21 Millionen Coins.

Aber natürlich steht keine reale Deckung durch einen Sachwert, ein Wirtschaftsgut oder eine Produktivitätsleistung hinter einer klassischen Kryptowährung. Hier gibt es allerdings Entwicklungen, die ich meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich ebenfalls bereits sehr frühzeitig vorgestellt habe, beispielsweise das goldgedeckte Digitalwährungssystem von GoldMoney und BitGold:

APA7157.tmp_1493787309492995_v0_lBilur ist die erste Digitalwährung auf Blockchain-Basis, die durch Öl gedeckt ist

Seit kurzem gibt es eine weitere, sehr interessante Entwicklung aus meiner Wahlheimat Spanien. Ein sogenanntes Fintech-Unternehmen hat eine Digitalwährung entwickelt, die an den Ölpreis gekoppelt ist. Der Wert dieser Kryptowährung namens Bilur wurde auf den Preis von 6,48 Barrel der Nordseesorte Brent festgesetzt. Diese Cryptocoins verbriefen dadurch gespeicherte Energie in Form von Öl auf einer Blockchain-Basis.

Befassen Sie sich mit mineralischen Rohstoffen ebenso wie mit den Geldsystemen der Zukunft die heute schon Gegenwart sind! Falls Sie Berührungsprobleme mit dem Blockchain-System haben, schauen Sie sich einmal das GoldMoney-System basierend auf BitGold an!

Herzliche Grüße

Markus Miller – Geschäftsführer – GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Manager_Magazin_ButtonMein im Juni 2017 erschienenes neues Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt” hat es bereits in die Spiegel-Bestsellerliste (Manager Magazin Bestseller) der meistverkauften Wirtschaftsbücher in Deutschland geschafft! Die erste Auflage ist bereits ausverkauft. Vielen Dank dafür allen Lesern. Ebenso bin ich sehr dankbar für Ihre – hoffentlich positive – Rezension und Bewertung auf Amazon!

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Ich unterscheide mich von den zahlreichen Kritikern unseres derzeitigen Geldsystems vor allem dahingehend, dass ich die Vorteile der elektronischen Welt des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit den Vorteilen der physisch hinterlegten Welt der realen Werte heute schon kombiniere. Mein neues Buch können Sie neben dem Buchfachhandel und zahlreichen Online-Buchhändlern beispielsweise über Amazon bestellen. Als klassische, hochwertige Hardcover-Variante (Gebundene Ausgabe), oder auch als digitales eBook.

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KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur.

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Workshop: Finanzielle Selbstverteidigung!

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Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

ich freue mich sehr, dass ich mit der kurs plus GmbH aus München einen neuen Kooperationspartner für GEOPOLITICAL.BIZ für den Event-Bereich gewinnen konnte. Dadurch können und werden wir in Zukunft gemeinsam qualitativ hochwertige Workshops und Seminare anbieten, in ausgesuchten Städten und an attraktiven Standorten.

Die kurs plus GmbH wurde 2008 als Spin-off der Münchner Verlagsgruppe gegründet. Mit deutschlandweiten Veranstaltungen rund um die Themen Wirtschaft und Finanzen ergänzt kurs plus das Buchangebot des FinanzBuch Verlages sowie der Schwesterverlage mi-Wirtschaftsbuch und Redline.

Kapitalschutz Workshop – Finanzielle Selbstverteidigung

BörseMünchen

Start in München am 07.11.2016 

Starten werden wir mit einem Workshop am 07. November 2016 in den exklusiven Räumlichkeiten der Bayerischen Börse in München.

Die Themenübersicht des Workshops mit Markus Miller am 07.11.2016 in München:

Mobile Sachwerte: Die besten Strategien für Investments in Gold, Silber, Diamanten und/oder edle Anlageuhren

Ausland: Die besten Märkte und Strategien für Immobilieninvestments im Ausland

Internationale Bankkonten: So eröffnen Sie am besten ein Konto in Kanada, der Schweiz, Liechtenstein, Norwegen oder der Karibik

Bauen Sie Ihr persönliches Fort Knox: So einfach nutzen Sie Zollfreilager in Kanada, Liechtenstein, der Schweiz oder Singapur

• Die besten Kapitalschutz-Strategien …

– … für Wertpapierdepots – Die besten Zukunftstrends für Investments
– … am Finanzplatz des Fürstentums Liechtenstein
– … für Immobilieneigentümer

Liechtenstein_Kanada Kanada: Bankkonto, Aktien-ETF, Geldmarktfonds, Immobilien und Grundstücke

Bargeldabschaffung: Die besten Gegenstrategien für Ihr Geld

Fremdwährungen: So bauen Sie Ihr eigenes Bargeld-Portfolio auf

Alternative Geldsysteme: Mit diesen acht Bausteinen schaffen Sie Ihr eigenes Geldsystem

• Risiko-Analyse: So prüfen Sie professionell und unabhängig Ihre persönliche finanzielle Risikobereitschaft

Rechtsschutz: Fünf bewährte Grundregeln bei rechtlichen Konflikten

Ablaufdetails zum Workshop mit Markus Miller

Senden Sie im Vorfeld all Ihre Fragen per E-Mail an seminare@kursplus.de, damit diese nach Möglichkeit in den Workshop integriert werden können.

Veranstaltungsort: Bayerische Börse – Börse München

Einlass: ab 13:30 Uhr mit Kaffee und Tee

Start: 14:00 Uhr

Ende: 18:00 Uhr

Seminarkosten: 195 Euro

MARKUS_MILLERAnschließend haben Sie Zeit für persönliche Fragen an Herrn Miller:

  • Die ersten 10 Anmeldungen / Teilnehmer, erhalten die Möglichkeit für ein kurzes Vier-Augen-Gespräch mit Markus Miller im Anschluss an die Veranstaltung.
  • Für die restlichen Teilnehmer sind im Anschluss an die Vier-Augen-Gespräche noch 30 Minuten für Fragen in der Gruppe eingeplant. Zudem hat jeder Teilnehmer hat die Chance, uns im Nachhinein eine E-Mail mit Fragen zuzusenden. Diese werden von Markus Miller persönlich beantwortet.

ZUR WORKSHOP-ANMELDUNG: Kapitalschutz Workshop – Finanzielle Selbstverteidigung

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Flüssiges Gold: Spirituosen und Wein!

Macallan55_HIGH

Macallan 55 Lalique Crystal Decanter: 55 Jahre alter Single Malt Whisky aus Schottland zum Preis von rund 13.000 US-Dollar!

Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

wir leben in einer Zeit zunehmender Bargeldeinschränkungen, Negativzinsen auf Bankkonten und Kursschwankungen an den Aktienbörsen.

Die Welt der Blasen

Hinzu kommt eine gigantische Blase an den internationalen Geld- und Anleihenmärkten. Auch auf zahlreichen Immobilienmärkten überwiegen mittlerweile die Risiken aufgrund der exorbitant hohen Bewertungen.

Das gesamte Finanzsystem hat sich aufgrund der uferlosen Schuldenpolitik der Staaten, flankiert durch die expansive Geldpolitik der Notenbanken, längst zu einem unkontrollierbaren Schattensystem entwickelt, dem jeglicher Bezug zur realen Wirtschaft fehlt.

Spirituosen sind als flüssiges Gold eine alternative Geldanlage

Notenbanken sowie eine zunehmende Zahl von Geschäftsbanken und Versicherungskonzerne investieren Teile ihres Eigenkapitals mittlerweile in Gold. Daher überrascht es nicht, dass auch andere Investments in reale Sachwerte wie Edelmetalle oder Diamanten derzeit sehr gefragt sind.

Spirituosen sind liquide Währungen

Das Wort Spirituosen stammt vom lateinischen „spiritus“, was übersetzt „Geist“ bedeutet. Spirituosen sind alkoholhaltige Flüssigkeiten, die zum menschlichen Genuss bestimmt sind. Der umgangssprachliche Name ist „Schnaps“. Früher war dafür die Bezeichnung „Branntwein“ sehr geläufig. Das liegt daran, dass die Gewinnung der alkoholischen Basis durch Brennen (Destillation) pflanzlicher Rohstoffe erfolgt.

Das zeigt sich auch heute noch in Gesetzen wie der Branntweinverordnung oder der Branntweinsteuer. Nach aktuellem EU-Recht müssen als Spirituosen bezeichnete Getränke einen Mindestalkoholgehalt von 15 % aufweisen.

Alkohol ist ein altbewährtes Tauschmittel

Alkohol ist seit Jahrhunderten auch ein bewährtes Tauschmittel. In den USA war und ist eine Flasche Whisky ein solides Zahlungsmittel. In Europa war der französische Cognac speziell in Krisenzeiten stets eine anerkannte Geldersatzwährung. Zu Zeiten der Hyperinflation in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts war Cognac wertvoll wie Gold.

9 ausgesuchte Spirituosen-Aktien

Sollten Sie Spirituosen lieber trinken, als zur Kapitalanlage aufzubewahren, dann stelle ich Ihnen in meiner aktuellen Sonderausgabe neun ausgesuchte Spirituosen-Aktien vor. Diese bieten Ihnen eine weitere attraktive Möglichkeit, mittels Börseninvestments an den Entwicklungen der Märkte für edle Getränke zu partizipieren.

Dazu legen Sie sich die Aktien der Unternehmen, die mit hochprozentigen Spirituosen ihre Gewinne erzielen, ganz einfach und bequem in Ihr Wertpapierdepot. Ganz nach dem etwas augenzwinkernden Motto: Legen Sie Ihr Geld in Alkohol an, wo sonst erhalten Sie 40 % und mehr?

Alkohol ist ein Kapitalschutz-Investment!

Investitionen in ausgesuchte Spirituosen und Weine für mich nicht nur aussichtsreiche Geldanlage-, sondern auch Kapitalschutz-Investments. Mein Favorit als alternative Kapitalschutzanlage in diesem Bereich ist Whisky. Die sehr guten Lagerfähigkeiten in Kombination mit einer hohen Wertstabilität machen den Getreidebrand für mich zum Krügerrand unter den Spirituosen.

Erfolgreich investieren in Whisky, Cognac, Rum und Wein!

Ich zeige meinen Abonnenten von Kapitalschutz vertraulich mit einer Themenausgabe mit dem Titel „Erfolgreich investieren in Whisky, Cognac, Rum und Wein!“ eine weitere Anlagealternative, die von der breiten Masse der privaten Kapitalanleger bisher kaum beachtet wird. In meiner kommenden September-Ausgabe stelle ich meinen Abonnenten darüber hinaus ein limitiertes Whisky-Investment mit ausgezeichneten Renditechancen vor. Von einer renommierten Destillerie aus Schottland.

Direkte Alkohol-Investments sind nach einem Jahr steuerfrei!

Zum Abschluss noch ein wichtiger steuerlicher Hinweis: Bis auf die vorgestellten Aktien, die als Wertpapiere unter die Abgeltungsteuer fallen, sind alle direkten Spirituosen- und Wein-Investments nach Ablauf der Spekulationsfrist von einem Jahr einkommensteuerfrei. Hier kommt die gleiche steuerliche Regelung zum Tragen wie beispielsweise bei Kapitalanlagen in physische Edelmetalle oder Diamanten.

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Kennen Sie das teuerste Material der Welt?

Hublot_Big_Bang_Unico_SapphireSehr geehrte Damen und Herren,
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Gold ist für mich zu jeder Zeit ein absolutes Basisinvestment. Aber auch andere alternative und mobile Sachwerte wie Silber, Diamanten oder Strategische Metalle beurteile ich als attraktive Investments. Gleiches gilt für edle Anlageuhren, allen voran der Marke Rolex. Ich bekomme aufgrund meiner Berichte zu edlen Anlageuhren immer wieder Zuschriften mit dem kritischen Hinweis, dass der Materialpreis einer Gold-Rolex deutlich unter dem Goldpreis liegt. Das ist natürlich richtig.

Eine Uhr aus Glas für 57.100 Euro

Hier möchte ich Ihnen folgendes zu bedenken geben: Wie sieht es eigentlich aus mit dem Glaspreis oder dem Silikonpreis? Aktuelles Beispiel von der Uhrenmesse Baselworld 2016: Die Hublot Big Bang Unico Sapphire (Bild). Deckglas, Mittelteil, Lünette und Gehäuseboden bestehen aus Saphir, die Ziffern, Indexe und Zeiger aus Kunstharz und das Armband aus transparentem Silikon. Also eine wahre “Glasuhr”. Es werden allerdings lediglich 500 Exemplare produziert zum Stückpreis von 57.100 Euro.

Die Diskrepanz zwischen Materialpreis und Verkaufspreis ist somit massiv höher als bei jeder Rolex aus Gold. Für mich ist diese, limitierte Hublot aus Glas unabhängig vom Materialwert dennoch ein absolut interessantes Investment! Derartige Uhren-Investitionen sind eher vergleichbar mit Kunst. Bei einem van Gogh hat doch auch noch niemand gefragt wie hoch der Holz- oder Aluminiumpreis des Rahmens, der Preis der Farbe oder der Papierpreis der Leinwand ist, oder? Edle Anlageuhren sind daher weit mehr Kunst als Metall!

Kennen Sie das teuerste Material der Welt?

Zum Ende des letzten Jahres waren in den breiten Medien zahlreiche Prognosen zu lesen, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis Gold unter die symbolisch wichtige Marke von 1.000 US-Dollar fällt. Zahlreiche Analysten und Anlageberater haben gleichzeitig zum Verkauf von Edelmetallen geraten. Natürlich kann auch ich nicht ausschließen, dass Gold unter 1.000 US-Dollar fällt, aber die Entwicklungen der Preise an den Märkten haben die Prognosen in den letzten Monaten – wie so häufig – mittlerweile längst ad absurdum geführt.

GoldSilber und auch Diamanten als härteste Währung der Welt bleiben für mich nach wie vor ein ganz wichtiger, realer Baustein in einer Finanzwelt, die zunehmend weiter an Stabilität und Realitätsbezug verliert. Diese realen Materialen haben seit Jahrtausenden einen werthaltigen Bestand, der im Gegensatz zu Papiergeldwährungen nie verloren ging.

Vor kurzem habe ich eine interessante Studie gelesen zu realen Werten. Dabei ging es unter anderem darum, welcher Rohstoff bzw. welches Material die wertvollste Substanz ist. Nicht Gold, Platin oder Plutonium hat den höchsten Wert, sondern ein Material namens Endohedrale Fullerene. Diesen Begriff hatte ich nie zuvor gehört oder gelesen.

Kennen Sie Endohedrale Fullerene?

Das sind kugelförmige Nanostrukturen, die aus 60 Kohlenstoffatomen bestehen. Sie ermöglichen beispielsweise Atomuhren, die man in Smartphones einbauen könnte. Forscher haben aktuell einen Preis von 32.000 US-Dollar, was einem Gegenwert von rund 28.000 Euro entspricht, für 200 Mikrogramm Endohedrale Fullerene erzielt. Nur einmal als Vergleich. Die identische Menge an Gold hätte lediglich einen Wert von 0,008 Euro!

Der LHC liegt am CERN in Genf im Grenzgebiet zwischen Frankreich und der Schweiz in einer Tiefe von etwa 100 Metern.1 Gramm Antimaterie für 100 Billionen US-Dollar

Wenn Sie nun denken dieser Preis ist utopisch, dann habe ich noch ein weit unglaublicheres Beispiel für Sie. 1 Gramm Antimaterie – man könnte auch vereinfacht behaupten 1 Gramm „Nichts“ – kostet schätzungsweise 100 Billionen US-Dollar.

Der Teilchenbeschleuniger LHC (Bild) am CERN (Europäischen Organisation für Kernforschung) liegt in Genf im Grenzgebiet zwischen Frankreich und der Schweiz. In der obigen Grafik sind auch die vier großen Detektoren ATLAS, CMS, ALICE und LHCb eingezeichnet. (Bild: © DESY 2008). Natürlich wird Antimaterie nirgendwo gehandelt. Im Jahr 2011 ist es Forschern der Europäischen Organisation für Kernforschung gelungen, rund 300 Anti-Wasserstoffatome für ungefähr 17 Minuten einzufangen. Diese Kurzlebigkeit wird als Grund für den exorbitant hohen Preis von Antimaterie genannt. In der Zukunft könnte allerdings Antimaterie beispielsweise für gigantische Hochleistungsraketen genutzt werden.

Bis dahin bleibe ich allerdings doch bei meinen Empfehlungen für Investitionen in Materien und reale Werte. Von Edelmetallen über Diamanten, edle Anlageuhren bis hin zu Grundstücken – beispielsweise in Kanada - oder auch substanzstarke Aktien.

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Belastungen für Immobilien voraus!

ImmobilieSehr geehrte Damen und Herren,
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Staaten versuchen den Abbau ihrer Schuldenberge und werden dabei immer ungenierter. Über Steuererhöhungen, Inflation, kalte Progression und finanzielle Repression durch neue Steuern und Sonderbelastungen auf bestimmte Kapitalvermögen wird sich der Fiskus auch einen Teil Ihrer Vermögenswerte holen. Dazu werden auch Ihre Immobilien gehören. Die Hälfte des Vermögens deutscher Bürger steckt in Immobilien, das ist zu verlockend für den Fiskus. Immobilieneigentümer sind zudem über die Grundbücher absolut eindeutig erfasst, dadurch leicht zuordenbar und belastbar.

Immobilien können weder rechtlich auswandern noch steuerlich verlagert werden

Das Wort Immobil bedeutet „nicht beweglich“. Eben weil sie nicht mobil sind, können Immobilien wie Häuser oder Grundstücke auch nicht auswandern. Sie können physisch nicht ins Ausland verlagert werden, allenfalls indirekt, indem man seine Immobilie im Inland verkauft und im Gegenzug eine Auslandsimmobilie erwirbt.

Steuerrechtlich gilt bei Immobilienvermögen das so genannte Belegenheitsprinzip. Das bedeutet, das Besteuerungsrecht hat der Staat, in dem die Immobilie liegt. Das ist ein ganz großer Nachteil gegenüber mobilen Sachwerten.

Zwangshypotheken: 1923 und 1948 müssen für Immobilieneigentümer eine Warnung sein

Bei Aktien werden sehr häufig die großen Crashs von 1929 und 1987 als warnende Beispiele herangezogen. Für private Immobilienbesitzer gibt es auch zwei einschneidende Jahreszahlen aus der jüngeren Geschichte. Sowohl 1923 als auch 1948 kam es nach den Währungsreformen zu staatlichen Zwangshypotheken. Ich halte es nicht für unwahrscheinlich, dass man auch in Deutschland noch einmal auf diese Geldbeschaffungsmaßnahme zurückgreift.

Die Zwangshypothek am Beispiel von 1948

Die Auswirkungen einer Zwangshypothek erläutere ich Ihnen an einem Beispiel aus der jüngeren Geschichte Deutschlands. Die Währungsreform von 1948 führte zur Deutschen Mark als alleinigem gesetzlichem Zahlungsmittel. Im Zuge dieser Währungsreform wurde die Geldmenge durch die Umstellung wirkungsvoll zu Lasten der Bürger verringert. Genau dieser Effekt wird auch in der Zukunft eines Tages wieder notwendig sein.

100_Deutsche_Mark_Serie_1948

Bild: 100 Deutsche Mark Banknote der Serie des Jahres 1948

Die neue D-Mark wurde um 90 % abgewertet!

Die ersten Notierungen in Deutscher Mark lagen um mehr als 90 Prozent unter den letzten Reichsmark-Kursen. Immobilienbesitzer erhielten Zwangshypotheken eingetragen. Die Hälfte des ermittelten Immobilienwertes musste verteilt auf 30 Jahre in 120 vierteljährlichen Raten in einen neu eingerichteten Lastenausgleichsfonds einbezahlt werden. Bei einem Immobilienwert von 150.000 Mark mussten also monatlich 625 D-Mark über 30 Jahre zurückbezahlt werden, auf ein einst lastenfreies Vermögen!

Immobilieneigentümer stehen vor zunehmenden Steuerbelastungen

Aktuell gibt es in Deutschland bereits sehr bedenkliche Entwicklungen, Immobilieneigentümer finanziell zu schröpfen. Allein in den letzten anderthalb Jahren hat die Hälfte der deutschen Bundesländer die Grunderwerbsteuer teilweise massiv erhöht. Auch die Grundsteuern können bei Bedarf sehr schnell und sehr deutlich angehoben werden, ohne dass eine generelle Vermögensteuer oder Zwangsabgabe eingeführt werden muss. Durch den Zensus 2011 ist der Immobilienbesitz in Deutschland zusätzlich zu den Grundbüchern noch ein Stück transparenter geworden für den Staat.

In der Vergangenheit wurden Vermieter von Immobilien in Krisenphasen durch den Staat wiederholt mit Mietpreisfestschreibungen belastet. Dadurch war ein Inflationsausgleich nicht mehr realisierbar. Wie schnell eine solche Mietpreisfestschreibung eingeführt werden kann, zeigt die neu eingeführte Mietpreisbremse. Das ist für mich ein weiteres Warnsignal.

Seit dem 01.01.2015 gibt es ein neues EU-Immobilienmeldegesetz

Neben diesen Entwicklungen aus Deutschland gibt es in der EU ein derzeit noch vollkommen unbekanntes neues Gesetz, das alle EU-Mitgliedstaaten dazu verpflichtet, Daten von Immobilien und ihren Eigentümern automatisch untereinander auszutauschen. Das Gesetz mit dem Namen EUAHiG ist bereits seit dem 01.01.2015 in Kraft. Die relevanten Informationen – wie beispielsweise Eigentum an unbeweglichem Vermögen und Einkünfte daraus (§ 7 Abs. 1 Nr. 5 EUAHiG) – werden ohne vorheriges Ersuchen automatisch übermittelt. Betroffen sind natürliche wie juristische Personen.

ssb_rechtsschutzreport_coverBelasten Sie Ihre Immobilienwerte vorsorglich selbst, bevor es andere tun!

Feuer lässt sich bekanntermaßen nicht nur mit Wasser bekämpfen, sondern auch mit einem Gegenfeuer. Gleiches gilt auch für Belastungen. Wenn Sie die Sorge haben, dass Ihre unbelasteten Immobilien durch Dritte mit einer Zwangs- oder Sicherungshypothek belastet werden könnten, dann ist es überlegenswert, Ihr Eigentum vorsorglich einfach selbst durch eine erstrangige Hypothek mit Schulden zu belegen. Vor allem in der derzeitigen Niedrigzinsphase ist das sinnvoll.

Das frei werdende Kapital können Sie dann wiederum anderweitig veranlagen, beispielsweise in Immobilien im Ausland oder in mobile Sachwerte wie Aktien, Edelmetalle oder Diamanten, die Sie wiederum außerhalb der EU verwahren. Dadurch bleiben Sie in einem Krisenfall flexibler. Im Rahmen meines Magazins Kapitalschutz vertraulich habe ich einen Sonderreport erstellt mit dem Titel: Die 6 besten Kapitalschutzstrategien für Immobilien! Diesen können Sie als bestehender oder neuer Abonnent von Kapitalschutz vertraulich sehr gerne anfordern.

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Kaiser Nero der Währungsbrandstifter!

Münze mit dem Konterfei von Kaiser Nero Claudius Caesar Augustus Germanicus (37 n. Chr bis 68 n. Chr.)

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ich bin ein sehr geschichtsträchtiger Mensch. Ich glaube nicht, dass sich Geschichte grundsätzlich wiederholt, aber in vielen Fällen reimen sich Entwicklungen immer wieder im Laufe der Zeit.

Eine aktuelle Maßnahme welche ich als mit die größte Gefahr für unsere Geldwertstabilität beurteile ist das sogenannte „quantitative easing“. Übersetzen kann man den Begriff mit „monetärer Lockerung“.

Hinter diesem harmlos klingenden Wort verbirgt sich die Strategie einer expansiven Geldpolitik der Notenbanken. Zentralbanken kaufen dabei mit neu gedrucktem Geld einfach Anleihen (Schulden) ihrer Staaten auf. Die Geldmengen steigen dadurch massiv an, ohne dass eine entsprechende höhere, reale begründbare Gegenleistung dem gegenübersteht.

Die Geschichte qualitativer Lockerung und Repression

Für mich ist der Begriff der „quantitativen“ Lockerung vollkommen falsch gewählt. Jede quantitative Lockerung führt am Ende des Tages zu einer qualitativen Verschlechterung. Die Qualität, also der Wert der Kaufkraft unseres Geldes wird immer weniger, je mehr davon künstlich geschaffen wird.

Auch zu Zeiten als Währungen noch einen Goldstandard hatten kam es bereits immer wieder zu derartige Entwicklungen. Regierungen, oder besser gesagt Könige und Kaiser konnten damals nicht einfach beliebig Geld drucken oder es virtuell schöpfen wie heute. Sie haben aber aus der Not heraus ebenfalls Ihre Geldmengen dadurch erhöht, indem sie die Qualität des Goldes als Zahlungsmittel verschlechtert gezielt verschlechtert haben.

Die Edelmetallanteile von Goldmünzen wurden beispielsweise gerade in wirtschaftlichen wie politischen Krisenzeiten zunehmend durch Beimischungen von Kupfer oder anderen Metallen verwässert. Dadurch konnten mehr Münzen produziert werden, welche jedoch einen weit geringeren Wert hatten.

Derartige Maßnahmen der Qualitätssenkung wurden meist ohne Wissen des Volkes umgesetzt. Dennoch ließ die Kaufkraft des Geldes immer mehr nach. Alle Imperien, welche Ihre Edelmetall-Währungen in der Qualität durch Buntmetalle schwächten gingen eines Tages unter. Die Gefahr, dass dieser Teil der Geschichte sich auch in unserer Zeit wiederholt ist aus meiner Sicht sehr hoch. Nicht durch Beimischung von Buntmetallen in Edelmetallmünzen, sondern durch die ausufernde Schaffung und Schöpfung von digitalen Währungen und Papiergeld aus dem Nichts ohne realwirtschaftliche Deckung.

Kaiser Nero war einer der ersten Währungsbrandstifter der Geschichte

Nero ist in die Geschichtsbücher eingegangen als einer der umstrittensten Kaiser des Römischen Reiches. Viele verbinden den großen Brand Roms mit seinem Namen. Ob er diesen Brand wirklich selbst gelegt, oder veranlasst hat ist dabei unter Historikern sehr umstritten.

Aus meiner Sicht und nach meinem bescheidenen Wissen was ich mir jedoch sehr intensiv angelesen habe, sprechen die rationalen Fakten eher dagegen. Nero als Brandstifter Roms dürfte somit ein geschichtlicher Mythos sein. Ein anderer Aspekt ist aber für mich sehr klar belegbar.

Nero führte die erste wesentliche Münzverschlechterung im Römischen Reich ein

Silberanteil_Entwicklung_Roemische_MuenzenCaesar produzierte 50 vor Christus die ersten Goldmünzen, die als „Aureus“ bezeichnet wurden. Der “Aureus” war eine goldene Einheitsmünze. Unter Kaiser Nero wurden die Münzen in ihrer Qualität erheblich verschlechtert.

Dieser Prozess setzte sich dann zunehmend fort. Das einst so glorreiche römische Münz- und Geldwesen verfiel unter den darauffolgenden Kaisern immer stärker. Der Goldgehalt wurde durch fortlaufende Kupferbeimischungen dabei nach und nach weiter heruntergesetzt.

Die Silbermünzen in der Mitte des 3. Jahrhunderts nach Christus enthielten beispielsweise nur noch einen Silberanteil von rund 5%. Der aus den Asterix und Obelix-Heften bekannte Sesterz bestand übrigens zuerst aus Messing, mit sinkendem Zinkgehalt danach nur noch aus einer Kupferbronze.

Fazit: Rom ist ein mahnendes Vorbild der Einführung einer einheitlichen Währung

Das Römische Reich und vor allem das Römische Geldwesen haben für mich eine hohe Faszination. Die damaligen Entwicklungen der Bildung einheitlicher Wirtschafts- und Währungsräume sind für mich aber auch warnende Beispiele für unsere heutige Zeit.

Rom vollzog bereits ein “qualitative easing”

Das Römische Reich kannte und benutzte bereits das Mittel staatlicher und finanzieller Repressionen über das Steuersystem. Vergessen Sie nie, dass die EU auf den Römischen Verträgen vom 25. März 1957 basiert und Römisches Recht ein grundlegender Bestandteil unseres heutigen Systems ist.

Rom war selbst im Steuersystem ein Vorreiter. Welche Steuern man im Römischen Reich zu bezahlen hatte, hing im Wesentlichen davon ab, über wie viel Grundbesitz man verfügte und wo man wohnte. In meinem kommenden BLOG werde ich auf das Steuersystem Roms, mit seinen Parallelen und Warnungen für unsere heutige Zeit tiefer eingehen.

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Kanada: Investieren Sie in das beste Land der Welt!

Eagles-Paradise-Premium-Resorts-grauSehr geehrte Damen und Herren,
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mein Lieblingsstaat außerhalb Europas ist Kanada. Das meine ich nicht aus Sicht eines Urlaubers, sondern vor allem aus Anlegersicht. In meiner positiven Einschätzung bestätigt mich der aktuelle Report des Reputation Institute. Das renommierte Forschungsinstitut mit Sitz in New York ist ein internationales Expertennetzwerk aus Wissenschaftlern und Praktikern.

Jährlich veröffentlicht das Institut den „Reputation Report“ zu den wirtschaftlich wichtigsten Staaten weltweit. Dabei wird das Ansehen der 55 Länder mit dem höchsten Bruttoinlandsprodukt untersucht, und zwar im Hinblick auf Kriterien wie Umwelt, Lebensqualität, Freundlichkeit, Sicherheit, politische Stabilität durch die Leistungsfähigkeit der Regierung, Rechtssicherheit bei Investitionen und Wirtschaftskraft.

Kanada erobert den 1. Platz von der Schweiz zurück

Im vergangenen Jahr wurde Kanada durch die Schweiz vom Spitzenplatz verdrängt. In diesem Jahr hat das flächenmäßig zweitgrößte Land unserer Welt den ersten Platz aber wieder zurückerobert. Diese Top-Platzierung ist dabei sehr stabil. Bereits 2011, 2012 und 2013 war Kanada Spitzenreiter.

Vielleicht fragen Sie sich, warum ich dem zwar renommierten, aber hierzulande relativ unbekannten „Reputation Report“ eine so große Beachtung beimesse? Das erkläre ich Ihnen sehr gerne. In unserer derzeitigen Welt verlieren immer mehr Menschen das Vertrauen in ganz entscheidende Grundpfeiler und Institutionen unseres täglichen Lebens, die uns eigentlich Halt und Orientierung geben sollten: Staaten, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Sicherheit, Rechtsprechung, Geld und Banken.

Gerade die Griechenland-Rettungsmaßnahmen, die zahlreiche Menschen in unserem Land ablehnen oder mit großer Sorge für ihr eigenes Vermögen betrachten, sowie die absolut chaotische Flüchtlingspolitik sorgen aktuell mit Sicherheit für einen weiteren Vertrauensverlust in den deutschen Staat.

Nach meiner Einschätzung wird das auch im aktuellen Reputation Report des Jahres 2015 bereits sehr deutlich. Deutschland verliert 5 Plätze, mehr als alle anderen Länder aus den Top 20, und rutscht damit auf Rang 15 ab.

Darüber hinaus ist festzuhalten, dass Größe und Wirtschaftsstärke eines Landes keine Garanten für eine gute Reputation sind. Russland belegt den viertletzten Platz. China liegt abgeschlagen auf Rang 46. Selbst die USA, als großer nordamerikanischer Nachbar Kanadas, haben es nicht unter die TOP 20 geschafft.

Nationalflagge_KanadaDie fünf besten und schlechtesten Länder der Welt

Die fünf besten Länder unserer Welt sind derzeit Kanada, Norwegen, Schweden, die Schweiz und Australien.

Die fünf schlechtesten Länder unserer Welt sind laut dem aktuellen Reputation Report 2015 die Staaten Nigeria, Russland, Irak, Iran und Pakistan. Vor allem der massive Abstieg Russlands ist sehr bedenklich!

Vertrauen ist der Anfang von allem!

Der globale Ruf eines Landes entscheidet darüber, ob Menschen dort leben, investieren oder Urlaub machen möchten. Dadurch werden die Grundvoraussetzungen gelegt, damit ein Staat ökonomisch erfolgreich ist. Kanada erfüllt diese Voraussetzungen bestens, so dass auch Sie diese vorteilhaften Rahmenbedingungen für Ihre Investitionen in Kanada aktiv nutzen sollten.

Sei es als strategisches Standbein durch ein Bankkonto in Kanada fern der Systeme Europas, eine Investition in Kanadische Dollar oder kanadische Aktien über Ihr bestehendes Wertpapierdepot, alternative Lagerstätten für physische Edelmetalle oder den Erwerb eines Grundstücks oder einer Immobilie in Kanada.

Für all diese unterschiedlichen Bereiche finden Sie in meinem aktuellen Spezialreport „Kanada“ meine ausgewählten Recherchen und Analysen. Ich bin davon überzeugt, dass Sie mindestens eine Empfehlung finden, die Sie direkt in die Praxis umsetzen können. Für Ihr eigenes, vertrauensvolles Standbein in Kanada.

Süßwasserspeicher: Kanada verfügt über rund 2 Millionen Seen

Wenn Sie an Kanadas Rohstoffe denken, denken Sie wahrscheinlich vor allem an Bergbauprodukte wie Gold, oder Öl und Gas. Neben gigantischen Vorkommen in diesen Bereichen verfügt Kanada über enorme Holzreserven. 40 Prozent des kanadischen Landes ist von Wald bedeckt. Das entspricht ungefähr 10 Prozent des weltweiten Waldbestandes. 7,6 Prozent der Landmasse Kanadas besteht aus rund 2 Millionen Seen. Ein gigantischer Speicher für den wichtigsten Rohstoff der Menschheit für die Zukunft: sauberes Trinkwasser. Kanada verfügt damit über die größten Süßwasservorräte der Welt.

Nova Scotia: Mein Favorit als Banken- und Immobilienstandort

Davon konnte ich mich selbst schon persönlich überzeugen, bei einer Kanufahrt auf einem glasklaren kanadischen See in Nova Scotia (Neuschottland), nahe der Provinzhauptstadt Halifax.

Die zweitkleinste Provinz Kanadas ist mein Favorit als Finanzplatz für ein Bankkonto oder ein Wertpapierdepot in Kanada. Und als Standort für Grundstücks- und Immobilieninvestitionen in Kanada.

Die Themen meines Kanada-Spezialreports auf einen Blick

Editorial: Investieren Sie in das beste Land der Welt!

Trinkwasser: Kanada verfügt über den wichtigsten Rohstoff der Zukunft

Reputation Report 2015: Kanada hat den besten Ruf der Welt

Währung: So einfach legen Sie sich den Kanadischen Dollar in Ihrem Heimatland zu

Aktien: Mit diesem ETF investieren Sie kostengünstig in den kanadischen Aktienmarkt

Immobilien: Meine Top-Empfehlung für Ihr Immobilien-Investment in Kanada

Auslandstresor: Immer noch ein Geheimtipp: Tresormetalle in Toronto kaufen und lagern

Geldinfarkt_Markus_Miller_3DMarkus Miller: Die Welt vor dem Geldinfarkt!

Die derzeitigen Systemrisiken sind so hoch wie selten zuvor in den letzten Jahrzehnten. Deswegen sind und bleiben reale Werte, die frei von Schulden sind, eine ganz wichtige Strategie zur Schaffung Ihres persönlichen Fort Knox.

Die Probleme unseres kranken Geldsystems zu analysieren und zu erkennen, ist die eine Seite. Gesunde Alternativen aufzuzeigen ist jedoch viel wichtiger. Praktische Lösungsansätze liegen dabei zusätzlich in der enorm hohen Dynamik des technologischen Fortschritts.

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Ich unterscheide mich von den zahlreichen Kritikern unseres derzeitigen Geldsystems vor allem dahingehend, dass ich die Vorteile der elektronischen Welt des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit den Vorteilen der physisch hinterlegten Welt der realen Werte heute schon kombiniere. Mein neues Buch können Sie neben dem Buchfachhandel und zahlreichen Online-Buchhändlern beispielsweise über Amazon bestellen. Als klassische, hochwertige Hardcover-Variante (Gebundene Ausgabe), oder auch als digitales eBook.

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Anleihencrash, Bargeldverbote und Geldsysteme der Zukunft!

Die ehemalige Werbefigur der Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH

Bundesschuldenverwaltung – Die ehemalige Werbefigur der Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH

Liebe GEOPOLITICAL.BIZ Community,

wer vor einigen Jahren das Euro-System kritisiert hat, galt nicht selten als Schwarzmaler oder gar als Verschwörungstheoretiker. Heute muss man nicht einmal ein mathematisch bewanderter Analytiker sein um zu erkennen, dass dieses System vor seinem Untergang steht. Zwei aktuelle, reale Entwicklungen sind dafür ein weiterer Beleg.

Systemdefekt: Kredite mit Gutschriften

In meiner Wahlheimat Spanien, aber auch in Portugal bezahlen Banken mittlerweile Zinsen an ihre Hypothekenkunden. Kreditnehmer erhalten also Gutschriften dafür, dass sie sich Geld ausleihen. Das betrifft Schweizer Franken Kredite. Aufgrund der Negativzinsen in der Schweiz von –0,75% führen die niedrigen Zinsaufschläge der Kredite dazu, dass selbst die Endverbraucherzinsen negativ bleiben. Das ist ein bislang einmaliger Vorgang in der Finanzgeschichte.

Mexiko verschuldet sich in Euro auf 100 Jahre!

Eine weitere bedenkliche Entwicklung kommt aus dem fernen Mexiko, das normalerweise mit der Eurozone nichts zu tun hat. Mexiko hat bereits die zweite Euro-Anleihe in diesem Jahr aufgelegt. Nach einer 30-jährigen Anleihe verschuldet sich der Staat aus Mittelamerika nun in Euro auf 100 Jahre zu rund 4,5 Prozent. Das ist bereits die dritte 100-jährige Euro-Staatsanleihe Mexikos.

Das europäische Zinssystem ist ein Schneeball

Das europäische Zinssystem ist mittlerweile vollkommen verzerrt. Deutlich wird das allen voran im Vergleich zur Schweiz, die durch die Schweizer Nationalbank SNB verzweifelt versucht gegen die Auswirkungen der EU-Rettungspolitik anzukämpfen mittels Negativzinsen.

In der Schweiz notieren alle Staatsanleihen mittlerweile im negativen Segment. Insgesamt haben Staatsanleihen kreditwürdiger Staaten derzeit bereits häufig negative Zinsen. Das bedeutet: Wer etwa Deutschland Geld leiht, muss dafür noch Geld bezahlen. Bei einigen Staaten gilt dies sogar für langfristige Anleihen. Diese Länder sind somit ein klarer Profiteur der Krisen in Ländern wie Griechenland. Auch Deutschland spart durch die künstliche Geldpolitik jedes Jahr Milliardensummen an Zinsen. Aber um welchen Preis?

Der Preis ist nicht nur heiß, sondern wird zu hoch sein!

Deutschland haftet wiederum für die anderen, angeschlagenen Länder der Eurozone über den Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM. Mittlerweile würde ich dieses Umverteilungssystem in Kombination mit der künstlichen Niedrigzinspolitik der EZB und den planwirtschaftlichen Staatsanleihenkäufen aus rein rationalen Gründen und auf Basis der bestehenden, frei und öffentlich zugänglichen Fakten als Schneeballsystem bezeichnen.

Anleihencrash, Bargeldverbote und Geldsysteme der Zukunft!

Ich gebe Ihnen heute bereits einen kleinen Ausblick die kommende Ausgabe meines Magazins Kapitalschutz vertraulich. Ganz aktuell habe ich die Recherchen abgeschlossen. Meine Analysen und Berichte für das kommende Heft von Kapitalschutz vertraulich betreffen wieder sehr interessante, aktuelle Entwicklungen zu unserem Geldsystem, Bargeldverboten, dem Anleihencrash sowie einem umfassenden Best-Buy-Update und Praxistipps aus meiner wöchentlichen Sprechstunde.

Ich gehe in der kommenden Monatsausgabe ausführlich auf die Verwerfungen bei deutschen Bundesanleihen ein. Ebenso auf die aktuellen Diskussionen um eine mögliche Abschaffung von Bargeld durch die immer stärker zunehmenden Beschränkungen und Verbote von Banknoten. Hier gibt es aktuell sehr bedenkliche Entwicklungen.

Immer mehr Länder sind auf dem Weg zur bargeldlosen Gesellschaft

Die Welt ist längst auf dem Weg in eine bargeldlose Gesellschaft. In Dänemark werden kleinere Geschäfte oder Restaurants ab dem kommenden Jahr keine Scheine und Münzen mehr annehmen müssen. In den USA und Großbritannien ist es heute bereits vollkommen üblich, Einkäufe im Supermarkt oder selbst Getränke in Kneipen mit der Kreditkarte zu bezahlen. Gleichzeitig nehmen in Deutschland die Forderungen einzelner Politiker und Ökonomen zu, das Bargeld über mittel- bis langfristig völlig abzuschaffen.

Die Deutschen hängen jedoch am Bargeld. Drei von vier Deutschen sind der Meinung, dass Bargeld grundsätzlich sicherer ist als Kartenzahlung. Auch praktischer findet es eine Mehrheit. 74 Prozent der Deutschen lehnen nach einer aktuellen Studie den Wegfall des Annahmezwangs für Bargeld ab. Ich persönlich würde lediglich eine Abschaffung der 1,2 und 5-Cent-Münzen begrüßen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Nicht die unwirtschaftlichen und lästigen Cent-Münzen werden abgeschafft, sondern höhere Bargeldzahlungsbeträge werden zukünftig massiv sanktioniert.

Niedrige Bargeldhöchstgrenzen kommen einem Bargeldverbot gleich

Nach Italien, das seit Jahren schon eine Bargeldhöchstzahlungsgrenze in Höhe von 1.000 Euro eingeführt hat, wird mit Frankreich ein weiteres Nachbarland ab September 2015 alle Barzahlungen ab 1.000 Euro als illegal bewerten. Es ist nach meiner Einschätzung jetzt nur noch eine Frage der Zeit bis Deutschland hier nachziehen wird.

Ich weiß, dass die Stabilität unseres Geldes jedem unter Ihnen am Herzen liegt. Ich werde mich dieser Thematik weiter intensiv widmen und allen voran die kommende Themenspezial-Sonderausgabe auch vor den aktuellen Rahmenbedingungen und Entwicklungen zum Thema „Bargeld-Alternativen“ verfassen.

Kennen Sie das neue, revolutionäre Geldsystem?

Ich stelle Ihnen vor diesen Rahmenbedingungen bereits in meiner kommenden Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich ein neues, revolutionäres Geldsystem vor, dass Sie als Privatanleger heute schon nutzen können. Darüber hinaus werde ich Ihnen 5 neue Finanzdienstleister vorstellen, die das Bankensystem mit revolutionieren werden. Neben einem Update meiner Best-Buy-Strategie-Empfehlungsliste finden Sie dann noch tolle Praxistipps zu Fragen, die ich zuletzt von meinen Lesern immer häufiger gestellt bekomme: Was tun bei Problemen mit einem Anwalt oder Steuerberater?

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Management und Vermögensanlage als Kunst des Krieges!

Vorbild Machiavelli: Die Vermögensanlage als Kunst des Krieges!

Niccolo Machiavelli (1469 – 1527) – Staatsphilosoph, Politiker, Diplomat, Chronist und Dichter

Liebe GEOPOLITICAL.BIZ Community,

es mag sich zunächst für all jene unter Ihnen die mich noch nicht näher kennen etwas gewöhnungsbedürftig anhören. Ich gebe Ihnen den Rat, dass Sie sich im Management Ihrer Vermögenswerte mehr an Militärischen Grundsätzen und Strategien orientieren sollten.

Militärliteratur statt Wirtschaftszeitungen und Finanzbücher

Aus meiner Sicht wären große Feldherren wie Alexander der Große, Friedrich I. (Barbarossa), Erwin Rommel, Hannibal, Napoleon Bonaparte oder Dschingis Khan auch hervorragende Vermögensmanager.

Derjenige, welcher mich neben diese Persönlichkeiten der Historie am meisten inspiriert hat, ist der florentinische Staatsphilosoph, Politiker, Diplomat, Chronist und Dichter Niccolo Machiavelli. Mein wirklich absolut ernstgemeinter – leider muss ich das nach wie vor immer noch dazusagen, beziehungsweise dazuschreiben – Ratschlag an Sie:

Bevor Sie vielleicht ein weiteres Wirtschafts-, Börsen- oder Finanzbuch kaufen, beispielsweise mit den „besten“ Börsen-, Trading-, Anlage- oder Value-Strategien, gehen Sie doch einmal einen neuen, alternativen Weg. Beschäftigen Sie sich so wie ich es seit meiner frühen Jugend mache mit Kriegsführung und Militärstrategien.

Modernes Vermögensmanagement ist Strategiekompetenz

Warum haben geniale Feldherren wie Alexander der Große oder Napoleon weit überlegene Armeen besiegt? Warum waren diese Persönlichkeiten so erfolgreich in der Kriegsführung?

Ganz einfach weil Sie geniale Strategen waren. Ich würde auch sagen dass dies auch für die andere Seite gilt. Ein erfolgreicher Investor wie Warren Buffet wäre durchaus auch ein militärisch erfolgreicher Feldherr. Wenn er den entsprechenden Idealismus und vor allem Rationalismus auch in diesem Bereich haben würde.

Vermögensstrategien für den Wirtschaftskrieg

Ich könnte dies auch unter dem Punkt „Machiavelli für das erfolgreiche und risikoadjustierte Vermögensmanagement der Zukunft“ zusammenfassen. Um in Zukunft erfolgreich zu sein oder zu bleiben, halte ich es für unerlässlich, seine Strategien und Methoden zu adaptieren. Gerade für das Vermögensmanagement können Sie hier die Thesen von Machiavelli adaptieren aus seinem Werk „Dell Arte della Guerra“ oder übersetzt „Über die Kunst des Krieges“.

Beispiel: Die Unterscheidung zwischen Strategie und Taktik bei Edelmetallinvestments

Taktische Vermögensanlage = Partizipation an Markttrends durch Beimischung alternativer Edelmetalle wie Silber, Palladium oder Platin am besten mittels physisch hinterlegter ETFs. Hier haben aber auch verbriefte Finanzprodukte, also Wertpapiere wie Optionsscheine, Zertifikate, Knock-Outs ihre Berechtigung. Vor allem für Absicherungsstrategien (Short).

Strategische Vermögensanlage = Hier ist ausschließlich physisches Gold einzusetzen. Selbst physisch hinterlegte Wertpapiere wie Edelmetall ETFs, besonders einige Gold ETFs sind hier zu hinterfragen. Barren oder Münzen sollten physisch ausgeliefert werden oder auslieferbar sein. Ebenso sollten die Realen Werte auf unterschiedliche Lagerstellen (Safes, Zollfreilager, Bankschließfächer im Ausland) verteilt werden.

Über die Kunst des Krieges

Die Kunst des Krieges ist entstanden zwischen 1519 und 1520. Dieses für mich wirklich bewundernswerte Werk von Machiavelli ist eine Abhandlung über Taktik, Strategie, Politik und hauptsächlich das Militärwesen, welches nichts, aber gar nichts an seiner Gültigkeit verloren hat. Im Gegenteil. Jedem Kapitalanleger oder Unternehmer empfehle ich dieses Werk als Grundlage jeder strategischen Entscheidung.

Die bekanntesten Regeln von Machiavelli

Die bekanntesten Regeln Machiavellis, die Sie aus meiner Sicht auch auf Ihr Vermögensmanagement transformieren können, gerade auch um Ihr Kapital vor Gefahren zu schützen sind beispielsweise:

+ Der Zweck heiligt die Mittel

+ Man darf nie seine Absicht zeigen, sondern man muss vorher mit allen Mitteln versuchen, sein Ziel zu erreichen

+ Wenn du stark bist, dann beginne die Schlacht dort, wo du stark bist; wenn nicht, beginne dort, wo du die Niederlage am besten verschmerzen kannst

+ Vernichte deine Feinde vollständig

+ Alle Gewalttaten müssen auf einmal begangen werden, da sie dann weniger empfunden und eher vergessen werden; Wohltaten dürfen aber nur nach und nach gewährt werden, damit sie besser gewürdigt werden

+ Man kann eine Schlacht nicht vermeiden, wenn der Feind unbedingt schlagen will

+ Im Krieg vermag Disziplin mehr als blinde Wut

+ Ein Machthaber, der den, der irrt, nicht straft, sodass er sich nicht mehr irren kann, wird für unfähig und feige gehalten

+ Freundschaften unter Herrschern werden mit Waffen bewahrt

Mein Praxistipp: Bewerten Sie jedes einzelne Finanzprodukt als Schlacht

Für mich persönlich mit die wertvollste Ansicht Machiavellis ist: Wenn du stark bist, dann beginne die Schlacht dort, wo du stark bist; wenn nicht, beginne dort, wo du die Niederlage am besten verschmerzen kannst.

Sehen Sie jedes einzelne Finanzprodukt als Schlacht und stellen Sie sich vor jeder Anlageentscheidung diese Frage. Das ist aus meiner Sicht ein aktiver Beitrag zum Risikomanagement und zu gezielten Diversifikationsüberlegungen. Sie können und dürfen auch im Wertpapiermanagement Schlachten verlieren. Aber wenn all Ihr Vermögen in der Schlacht „Lehman Brothers“ lag, dann haben Sie beispielsweise den ganzen Krieg verloren.

Übrigens wenn Sie in diesem Segment eine ähnliche Sichtweise wie ich haben, sollten Sie sich neben Machiavelli vor allem mit Werken von Sun Tsu, Carl von Clausewitz, Miyamoto Musashi sowie Tsunetomo Yamamoto beschäftigen.

Die grundlegendsten Aussagen der Kunst des Krieges können Sie 1 zu 1 auf den Schutz Ihres Vermögens übertragen.

Die Kunst des Krieges auf einen Blick

+ Im Frieden bereite dich auf den Krieg vor

+ Die Kunst des Krieges ist für den Staat von entscheidender Bedeutung

+ Sie ist eine Angelegenheit von Leben und Tod, eine Straße die zur Sicherheit oder in den Untergang führt

+ Deshalb darf sie unter keinen Umständen vernachlässigt werden

Also selbst wenn Sie glauben die Krise ist vorbei und wir haben „Frieden“. Der nächste „Krieg“ kommt bestimmt! So traurig dies auch klingen mag, leider ist das die Realität der Geschichte der Menschheit, welche auch in der Zukunft sehr wahrscheinlich so fortgeschrieben wird.

Meine grundlegende Buch-Empfehlungen im Bereich Strategie- und Wissensmanagement vor diesem Hintergrund finden Sie auf unserem Portal unter: VORBILD MILITÄR STRATEGIEN

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Von der Geldwäsche über die Geldfunktion zur Geldschöpfung auf Schulden!

Das neue Banknoten-Konzept der Bank of England - Geldschein aus Kunststoff mit Winston Churchill (Bildquelle: picture alliance / dpa)

Das neue Banknoten-Konzept der Bank of England – Geldschein aus Kunststoff mit Winston Churchill (Bildquelle: picture alliance / dpa)

Sehr geehrte Damen und Herren,

Großbritannien schafft ab dem Jahr 2016 das Papiergeld ab. Allerdings führt das weder zu der Einstellung des Bargeldes, noch wird es bei den Briten eine Hartgeldwährung basierend auf Gold oder Silber geben. Die Pfundscheine der Zukunft werden lediglich rein aus Plastik, oder besser gesagt aus Polymer gefertigt.

Die Umstellung der alten Banknoten im Vereinigten Königreich wird mit dem Austausch der 5 Pfund Scheine beginnen. Nicht mehr die Queen, sondern der legendäre Premierminister Winston Churchill wird zukünftig dann die neuen 5 Pfund Banknoten aus Polymer zieren.

Immer mehr Staaten stellen auf Banknoten aus Kunststoff um

Großbritannien folgt mit dieser Maßnahme Ländern wie Australien, den Fidji-Inseln, Kanada, Neuseeland, Mexiko oder Singapur. Diese Staaten haben bereits Banknoten aus Plastik eingeführt. Ein Vorteil der neuen Geldscheine ist dabei, dass diese waschmaschinentauglich sind. Der Begriff der „Geldwäsche“ bekommt dann im wahrsten Sinne des Wortes eine vollkommen Neue Note.

Papiergeld aus Plastik ist langlebiger und fälschungssicherer

In der Tat werden die Plastikscheine aufgrund ihrer Materialeigenschaften hygienischer sein als das derzeitige Papiergeld. Die Waschmaschinentauglichkeit beziehungsweise die Hygiene ist allerdings natürlich nur ein kleiner Nebeneffekt. Für die Umstellung auf Plastikgeld sprechen zwei ganz wesentliche Gründe. Banknoten aus Polymer haben eine rund sechsmal so lange Lebensdauer wie Papiergeld. Darüber hinaus werden die neuen Plastikscheine noch schwerer zu Fälschen sein als herkömmliche Banknoten aus Papier.

Markus Miller - Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. - www.geopolitical.biz

Markus Miller – Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. – www.geopolitical.biz

Die Banknote der Zukunft besteht aus Bits und Bytes

Für mich steht außer Frage, dass sich unser Geldwesen in naher Zukunft allein aufgrund der Dynamik des technologischen Fortschritts massiv verändern wird. Geldscheine in der Form eines Blattes Papiers oder geprägte Münzen aus Metall werden als Tauschobjekte aus dem Alltag immer weiter verschwinden. Gleiches wird auch für die Banknoten aus Plastik gelten. Das Geld der Zukunft besteht daher weder aus Papier noch aus Polymer, sondern aus Bits und Bytes.

Ich möchte in diesem Zusammenhang nochmals ausdrücklich betonen, dass sich virtuelles Geld in Form kryptographischer Schlüssel, wie es beispielsweise bei der elektronischen Währung Bitcoin der Fall ist, in Kombination mit einer realen Hinterlegung, beispielsweise durch die Rückdeckung mittels physischer Edelmetalle, nicht ausschließen. Derartige Überlegungen und Entwicklungen gibt es heute bereits. Am 25. Mai 2015 wird eine goldgedeckte Kryptowährung eingeführt werden mit dem Namen HayekCoin, die genau diese beiden Komponenten vereint. Mehr dazu berichte ich Ihnen in Kürze.

Die Geldschöpfung ist das Problem, nicht die Geldfunktion

Nicht die technische Herstellung und Handhabung unseres Geldes ist das Hauptproblem für seine Sicherheit und Stabilität, sondern die Art und Weise der Geldschöpfung, die jeglichen Bezug zur Realwirtschaft verloren hat. Die Geldschöpfung unsers derzeitigen Geldwesens erfolgt rein auf Basis von Schulden. Zwischen 2007 und 2014 stiegen die internationalen Staatsverschuldungen um 76 %.

Die Welt ist mit 199.000 Milliarden US-Dollar verschuldet

Heute ist unsere Welt mit der gigantischen Summe von 199.000 Milliarden US-Dollar verschuldet. In diesem Umfeld gibt es lediglich noch fünf Länder auf der Erde, die frei von Staatsschulden sind. Das sind die British Virgin Islands in der Karibik, das Sultanat Brunei in Asien, das Fürstentum Liechtenstein, die chinesische Sonderverwaltungszone Macau und der pazifische Inselstaat Palau.

Das Video von Markus Miller: Platzt die Geldblase?

Meinen Vortrag auf der Finanzmesse Invest 2015 in Stuttgart mit dem Titel „Platzt die Geldblase? Trendfolge-und Realwertstrategien am Finanzplatz Liechtenstein“ habe ich dieser Thematik gewidmet. Das Video meiner Vortragspräsentation finden Sie über den nachfolgenden Link: Markus Miller im Video: Platzt die Geldblase?

Weltweit gibt es aufgrund der hohen Staatsverschuldungen Milliarden und Billionen in Staatsanleihen und finanziellen, staatlichen Zahlungsverpflichtungen. Jede gesetzliche Rentenanwartschaft, Krankenkasse, Sozialkasse, Pflegekasse oder Arbeitslosenkasse basiert auf staatlichen Leistungszusagen. Aus diesen Risiken ergeben sich für Sie als Privatanleger auch Chancen.

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