Schlagwort-Archiv: Dread Disease

Die Put-Option auf Ihre Gesundheit!

Dread_Disease_GEOPOLITICAL.BIZSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

aufgrund weiter steigender Lebenserwartungen in Verbindung mit der zunehmenden Überalterung unserer Gesellschaft stehen unsere Renten-, Sozial- und Gesundheitssysteme vor enormen Belastungen in der Zukunft. Die Langlebigkeit der Menschen sowie der Eintritt schwerer Krankheiten in Kombination mit einer zunehmenden Pflegebedürftigkeit sind daher auch wichtige Aspekte, die es zu beachten gilt.

Die Krankheitsabsicherung ist eine wichtige Kapitalschutz-Strategie

In meinem persönlichen Umfeld habe ich in den letzten Jahren zahlreiche gesundheitliche Schicksalsschläge bei Geschäftspartnern, Freunden oder Bekannten gesehen. Die emotionalen Belastungen sind für die betroffenen Personen und Familien nach der Diagnose einer schweren Erkrankung wie Alzheimer, Demenz, Herzinfarkt, Hirntumor, Krebs, Schlaganfall oder einer Nervenerkrankung wie Multiple Sklerose enorm.

In weiterer Folge sind derart schwere Erkrankungen oftmals mit hohen finanziellen Belastungen verbunden. Die neuen Regelungen des Sozialgesetzbuches können dabei in bestimmten Fällen sogar zu einer faktischen Vermögens-Enteignung führen.

Schützen Sie Ihr Vermögen vor spezifischen Krankheitsrisiken

Die Folgen des Ausbruchs einer schweren Krankheit sind für Betroffene weit gravierender als jeder Börsen- oder Währungscrash. Schwere Krankheiten sind Risiken, die jeden treffen können. Nicht erst im hohen Alter, sondern bereits in relativ jungen Jahren.

So genannte Dread-Disease-Versicherungen schützen Ihr Vermögen, falls Sie und Ihre Familie ein schwerer gesundheitlicher Schicksalsschlag ereilt. In den USA, Großbritannien oder asiatischen Ländern wie China, Japan und Singapur sind Dread-Disease-Versicherungen längst etabliert. Im deutschsprachigen Raum hingegen nach wie vor kaum bekannt.

Die Geschichte der Dread-Disease-Versicherung: Erfunden von einem Herzchirurgen

Dr._Marius_BarnardWeitestgehend unbekannt hat der Herzchirurg Dr. Marius Barnard bereits im Jahr 1983 aus meiner Sicht eine der wichtigsten Versicherungsentwicklungen der letzten Jahrzehnte auf den Weg gebracht.

Marius Barnard ist – oder besser gesagt war, da im Jahr 2014 leider verstorben – übrigens der Bruder des Herzspezialisten Christiaan Barnard, dem 1968 die erste erfolgreiche Herztransplantation bei einem Menschen gelang.

Marius Barnard hat im Team mit seinem Bruder nach diesem ersten großen Erfolg zahlreiche weitere Herztransplantationen durchgeführt. Viele seiner Patienten hatten jedoch nach einer überstandenen Herzoperation aufgrund der exorbitant hohen Kosten mit massiven finanziellen Problemen zu kämpfen.

Infolgedessen entwickelten südafrikanische Versicherungsgesellschaften auf seinen Wunsch hin die ersten Dread-Disease-Policen zur Absicherung von schweren Krankheiten. Aus der ursprünglichen Idee, die in Südafrika mit der Versicherung gegen Herzerkrankungen geboren wurde, ist heute ein Versicherungsbereich mit umfassenden Möglichkeiten entstanden.

Die Dread-Disease-Versicherung ist eine Put-Option auf Ihre Gesundheit

Dread-Disease-Versicherungen schützen Sie für den Fall, dass Sie eine schwere Erkrankung trifft. In der Weise, wie ein Put-Optionsschein auf den Dax Ihr Wertpapierdepot gegen Kursverluste an den Börsen absichert, so schützen biometrische Versicherungen wie die Dread-Disease-Policen vor dem finanziellen Verlust Ihrer Gesundheit. Dread-Disease-Versicherungen bieten zu sehr günstigen Konditionen eine attraktive Alternative und Ergänzung. Zur gezielten finanziellen Absicherung vor schweren Erkrankungen.

Individuelle Krankheitsrisiken können Sie ganz gezielt absichern

Gezielt vor allem auch deswegen, weil Sie die Möglichkeit haben, ganz individuell wahrscheinliche Risiken abzusichern. Sind in Ihrer Familie beispielsweise in der Vergangenheit verstärkt Herzerkrankungen aufgetreten oder Fälle von Hautkrebs, dann ist – leider – eine erhöhte Wahrscheinlichkeit vorhanden, dass Sie oder ihre Familienmitglieder davon betroffen sein könnten. Höhere Risiken in diesen beiden Krankheitsbildern haben auch stark übergewichtige Personen (Herzinfarkt, Schlaganfall) oder starke Raucher (Lungenkrebs).

In der Themenspezial-Sonderausgabe „Dread Disease“ meines Wirtschaftsmagazins „Kapitalschutz vertraulich“ stelle ich meinen Lesern eine Versicherungspolice vor, die rund 50 Schwere Krankheiten absichert. Von A wie Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) bis hin zu Systemischer Lupus erythematodes (SLE). Mittlerweile gibt es auch Dread-Disease-Policen aus dem Fürstentum Liechtenstein, die ich meinen Lesern vor kurzem empfohlen habe.

Werden Sie MITGLIED in einem exklusiven NETZWERK!

Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

GEOPOLITICAL.BIZ: KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOÜber unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

100_Twitter     100_rss     100_Xing     100_Facebook     100_Linkedin     100_Google+

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Rechtsprechung: Kinder haften für ihre Eltern!

01.2.2_ibp_gesetzSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

aus zahlreichen Gesprächen weiß ich, dass viele Anleger mit dem Begriff “biometrische Risiken” nach wie vor nichts anfangen können. Das ist bedenklich, da die Risiken der Biometrie für jeden Bürger weit wichtiger sind in ihren möglichen Auswirkungen als beispielsweise Staatsschulden, Börsen-, Emittenten- oder Währungsrisiken.

Die Biometrie ist eine messende und auswertende Wissenschaft an Lebewesen

Die Biometrie ist eine Wissenschaft, die sich mit Messungen an Lebewesen und den dazu erforderlichen Auswertungsverfahren beschäftigt. Ursprünglich stammt der Begriff der biometrischen Risiken aus dem Bereich der Lebensversicherungen. Allerdings sind biometrische Risiken weit umfassender als das reine Todesfallrisiko. Unter biometrischen Risiken versteht man individuelle Gefahren, die unmittelbar mit dem Leben einer zu versichernden Person und ihres Lebensunterhalts verknüpft sind.

Darunter fallen neben dem nicht zu kalkulierende Risiko des Todes das zunehmende Risiko eines langen Lebens, die Invalidität oder Berufsunfähigkeit, die Pflegebedürftigkeit sowie die Gefahr, von einer schweren Erkrankung (Dread Disease) betroffen zu sein.

Die wichtigsten biometrischen Risiken auf einen Blick

+ (vorzeitiger) Tod

+ Langlebigkeit

+ Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit, Invalidität

+ schwere Erkrankungen (Dread-Disease)

+ Pflegebedürftigkeit

Das Todesfallrisiko ist heute ebenso einfach wie kostengünstig abzusichern. Nicht durch eine kapitalbildende Lebensversicherung, sondern durch Abschluss einer Risikolebensversicherung. Hier können bei überschaubaren Beiträgen bereits sehr hohe Versicherungssummen für den Todesfall erreicht werden. Für das biometrische Risiko der Langlebigkeit gilt das leider nicht. Vor allem dann, wenn ein hohes Alter nicht bei gleichzeitig guter Gesundheit erreicht wird.

Eine Langlebigkeit in Krankheit und Pflege ist ein vernachlässigtes Risiko

Die Menschen in Deutschland werden immer älter, was ganz grundsätzlich sehr erfreulich ist. Eine der größten Herausforderungen ist dabei jedoch die Tatsache, dass einhergehend mit dieser Entwicklung zwei biometrische Risiken immer stärker ansteigen: der Eintritt einer schweren Krankheit sowie die dadurch bedingte Gefahr der Pflegebedürftigkeit.

Die grundlegende Absicherung und Versicherung gegenüber biometrischen Risiken ist nicht nur eine notwendige Vorsorge, sondern ein ganz wesentlicher Kapitalschutz – vor allem wegen der mittlerweile geltenden Sozialgesetze.

Die Kosten für Altenheime und Pflege übersteigen das Einkommen und Vermögen vieler

Die Sozialämter springen zunächst ein, möchten aber auf diesen Ausgaben nicht sitzen bleiben. Immer häufiger werden dann die Kinder zur Kasse gebeten. Die stark steigenden Fälle von Alzheimer- und Demenzerkrankungen sind beispielsweise sehr betreuungs- und kostenintensiv. Diese schweren Krankheiten können sich über viele Jahre oder gar Jahrzehnte erstrecken.

Die staatlichen Renten- und Sozialversicherungskassen sind immer stärkeren Belastungen ausgesetzt

Die Hauptgründe liegen in der zunehmenden Staatsverschuldung, verbunden mit den negativen demografischen Entwicklungen in Deutschland. Auch die Zuwanderung in unsere Sozialsysteme stellt eine zunehmende Belastung dar. Ihre Ersparnisse und Ihr privates Vermögen, ebenso wie das Ihrer Familienmitglieder (Eltern, Kinder oder Ehepartner) werden zur Finanzierung von Versorgungslücken in Zukunft verstärkt herangezogen.

Eltern haften mit ihrem Vermögen und Kinder haften für ihre Eltern

Der Gesetzgeber hat das Sozialgesetzbuch SGB bereits auf die notwendigen Zahlungsverpflichtungen von Angehörigen vorbereitet. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in seinen ersten Urteilen diese Gesetze bereits bestätigt. Es wird hier sehr deutlich, dass Eltern mit ihrem gesamten Vermögen für die Kosten einer schweren Krankheit und Pflegebedürftigkeit haften. Gleichzeitig haften Kinder für ihre Eltern für den Fall, dass die Eltern kein Kapital mehr haben.

So steht es im SGB. Hier gibt es den § 2 SGB XII. Dieser besagt, dass der Staat bei der Pflegefinanzierung erst dann zahlen muss, wenn alle eigenen privaten Mittel wie Einkommen, Rente und Vermögen aufgebraucht sind. In der Praxis bedeutet das, dass die staatlichen Leistungen erst dann erfolgen, wenn Sie oder Ihr Angehöriger ein Sozialfall sind.

Kinder_haften_für_Ihre_ElternDas SGB führt im Falle von Krankheit und Pflegebedarf zu Ihrer Enteignung

Dass Eltern ihr Vermögen frühzeitig unter Ausnutzung hoher Freibeträge (400.000 Euro pro Kind) an ihre Kinder verschenken, bringt natürlich auch nichts mehr, denn Kinder und Verwandte in gerader Linie werden nach dem BGH-Urteil (Aktienzeichen: XII ZR 148/09) aus dem Jahr 2010 zur Pflegefallfinanzierung mit herangezogen. Die Regelungen des SGB führen dadurch zu einer Enteignung aufgrund von Krankheit und Pflegebedarf.

Die Haftung der Kinder für ihre Eltern ist weitreichend. So wurde ein Sohn zur Pflegekostenübernahme verurteilt, obwohl sein mittlerweile verstorbener Vater den Kontakt zu ihm vor mehr als 30 Jahren abgebrochen hatte. Nicht nur die Lebensqualität des Sohnes leidet unter diesen finanziellen Ausgaben, auch der eigene Aufbau seiner privaten Altersvorsorge wird dadurch massiv gefährdet.

Schwere Krankheiten und Pflege sind Risiken die auch junge Menschen treffen können!

Der tragische Unfall von Michael Schumacher, der Schlaganfall der Star-Komikerin Gabi Köster, die Alzheimer-Diagnose beim Fußballmanager Rudi Assauer oder Gerd Müller, dem ehemaligen Bomber der Nation und allen voran zahlreiche Krebsdiagnosen bei zahlreichen bekannten Personen führen uns deutlich vor Augen, dass Dread-Disease-Versicherungen bereits für junge Menschen sehr wichtig sind.

Wie Sie sich und Ihre Familie vor diesen Entwicklungen und Risiken schützen können recherchiere und analysiere ich regelmäßig im Rahmen meines Wirtschaftsdienstes Kapitalschutz vertraulich. Beispielsweise in meiner Themenspezial-Sonderausgabe „Dread Disease – Schwere Krankheiten“.

Werden Sie MITGLIED in einem exklusiven NETZWERK!

Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

GEOPOLITICAL.BIZ: KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOÜber unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

100_Twitter     100_rss     100_Xing     100_Facebook     100_Linkedin     100_Google+

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

 

Dread-Disease Versicherungen

Im Bereich der Privaten Vorsorge greifen sehr viele Menschen nach wie vor auf sogenannte Berufsunfähigkeitsversicherungen zurück. Allerdings beurteile ich diese zunehmend kritisch. Eine relativ neue Versicherungsform mit dem Namen Dread Disease könnte hier für viele die bessere Alternative zum eigenen Schutz und dem der Familie sein.

Was sind Dread-Disease Versicherungen?

Eine sogenannte Dread-Disease-Versicherung, welche auch teilweise unter dem Namen Critical Illness läuft kann man grob übersetzen als „Absicherung und Versicherung gegen gefährliche Krankheiten“ wie beispielsweise Krebs oder Herzinfarkte. In Deutschland sind derartige Versicherungen erst seit Anfang der 90er Jahre zugelassen. Ebenso sind die entsprechenden Versicherungsangebote noch sehr überschaubar, was sich aber aus meiner Sicht deutlich verbessern könne in Zukunft. Die erste Die erste Dread-Disease-Versicherung wurde übrigens 1983 in Südafrika von einem Herzchirurgen erfunden.

Derartige Personenversicherungen binden Ihre Leistungen an den Eintritt von fest definierten, schweren Krankheiten der versicherten Person und sind somit aus meiner Sicht wirklich ideal, um eine Art individuelles und maßgeschneidertes „Biometrisches Risikomagement“ zu betreiben.

Ich veröffentliche ganz selten Zuschriften 1zu1 in meinen Publikationen. Bisher habe ich das erst einmal gemacht. Ich habe vor kurzem von einem meiner Leser – welcher aus der Versicherungsbranche kommt – einige Informationen zugespielt bekommen, welche ich für sehr plausibel und fundiert halte. Diese haben mich dazu veranlasst hat, mich sehr intensiv mit dem Thema Dread-Disease zu beschäftigen. Ich werde hierzu auch in Kürze eine umfangreiche Recherche veröffentlichen.

Eine Insider-Meinung: Berufsunfähigkeit versus Dread-Disease

Meinung eines Versicherungsspezialisten (Name der Redaktion bekannt):

Seit nunmehr über 12 Jahren weise ich in meiner Konzeptberatung auf die trügerische Sicherheit des Produktes “Berufsunfähigkeit” hin! Ganz gleich von welchem Anbieter! Ebenfalls die Unfallversicherung!

Das gefährliche an “pauschalen” Empfehlungen (Anmerkung: zu Berufsunfähigkeitsversicherungen) ist die Tatsache, dass leider immer noch die meisten Vermittler den Werbebotschaften, Schulungen, Hochglanzprospekten vollstes Vertrauen schenken. Und diejenigen die nachbohren, geben sich nach kurzer Zeit zufrieden mit pauschalen Antworten. Selbst “Stiftung Warentest”, Franke & Bornberg, Morgen & Morgen tun ihres noch dazu. Verlassen Sie sich hierauf, sind sie schon mit zwei Beinen in der Haftungsfalle.

Es geht mir nur um TRANSPARENZ und sonst um nichts

Wenn die Gesellschaften oder Vermittler dem Kunden sagen würden bei Beratung/Abschluss einer BU (Berufsunfähigkeitsversicherung), dass den Kunden folgende Hürden erwarten:

1. Mindestens 50 % Invaliditätsgrad, die Wahrscheinlichkeit darüber zu kommen liegt bei sagenhaften 4,5 %!

2. Mindestens 6 Monate am Stück nicht der Lage sein, seine Arbeit zu tun. Fragen sie mal einen kleinen Handwerksmeister, der noch nicht mal den Telefonhörer in der Zeit bedienen darf, selbst wenn er nicht mehr – beispielsweise – als Dachdecker körperlich arbeiten kann.

3.Typisch bei allen ALLIANZ-Policen: Der Arzt muss eine Prognose wagen von mindestens 3 Jahren auf Dauer! Fragen sie mal einen Arzt, wer sich hier noch so weit aus dem Fenster lehnt.

4.Konkrete & Abstrakte Verweisung – wobei es nicht auf die “abstrakte” Verweisung in Zukunft ankommen wird! Wissen leider die wenigsten Teilnehmer und wird einem auch nicht offen kommuniziert! Kein Versicherer in Deutschland verzichtet derzeit im Bedingungswerk auf die “konkrete” Verweisung!

5. Zwang der “UMORGANISATION” – nicht für Selbstständige auch für Angestellte! Prüfungsbestandteil Nr. 1 – ist der Zwang der Umorganisation bei Selbstständigen (lt. BGH-Urteil)

6. Arztanordnungsklausel – wird doch tatsächlich heute angenommen, dass dieser Punkt vom Tisch ist! Weit gefehlt!

7. Schwammige, intransparente Aussagen im Bedingungswerk!

Und die Krönung ist die Tatsache, dass solche Schrottprodukte tatsächlich noch von diversen Rating-Agenturen ein “FFF” “Fünf-Sterne” und “Sehr gut” und was weiß ich nicht alles bekommen! Vermittler und Kunden werden geblendet und der Bumerang kommt irgendwann zurück! Dann kann man nur hoffen, dass die Vermögensschadenhaftpflicht-Versicherung greift. Nur der Kunde schaut in die Röhre! Denn die Statistik – natürlich keine offizielle! – ist die Tatsache, dass die Wahrscheinlichkeit eine BU-Rente tatsächlich zu erhalten genau bei grandiosen 1 % liegt! Bei der Unfallversicherung bei 10 %.

Mmmmh, ein Schelm wer jetzt schlimmes dabei denkt, was?! Kein Wunder, das die Versicherer sich mit dieser Schadensquote refinanzieren, die Ratingagenturen fürstlich belohnen für einen “Pokal”, die Vermittler bis zu 60 Promille für eine BU-Versicherung bekommen! So, und wenn sie das als Vermittler dem Kunden (oben genannte Punkte) alles gesagt haben, ja dann ist alles in Butter! Fragt sich nur – ob ein Kunde tatsächlich dann noch einen Kugelschreiber in die Hand nimmt oder zwischenzeitlich den Vermittler zum Teufel gejagt hat! Nicht das Sie mich hier falsch verstehen. Es gibt tatsächlich einige wenige die haben das große Los gezogen und bekommen tatsächlich Ihre BU-Rente. Nur die Dauer liegt gerade einmal bei 3,5 Jahren und die durchschnittliche Rente liegt bei lächerlichen 750 Euro pro Monat! Und die Statistiken, welch sich bemühen die Wichtigkeit der BU-Rente herauszustellen, lügen, äh Verzeihung lassen einfach ein paar Sätze mit einem Punkt enden, statt mit einem Komma diesen fortzuführen.

Aber das ist ja nicht zuträglich für das Geschäft!

Rufen Sie mal bei der DIALOG an, einer der “besten” Maklerversicherer und versuchen Sie ein Dokument ausgehändigt zu bekommen, welches der Kunde dann erhält, wenn er glaubt, er ist BU! Dann schickt der Versicherer dem Kunden circa 10 bis 16 Seiten Fragen zu. Und wenn Sie diese Lesen, dann werden Sie feststellen, dass das alles, was ich hier oben Ihnen aufgeführt habe – in jeder Frage wieder auftaucht um sie auf Glatteis zu bringen. Nur, die DIALOG händigt Ihnen nicht aus! Datengeheimnis etc. etc. Ausreden perfekt!

Mmmh, was glauben Sie wohl warum?! Mir liegen hier die Fragebögen der renommierten AXA und der ZÜRICH vor! So und jetzt !? ALTERNATIVEN !? – Sicherlich – nur nicht von Deutschen Versicherern! Da gibt es eine Dread Disease – Absicherung gegen schwere Krankheiten und eine “Verlust von Grundfähigkeiten”! Mmmh, der Qualitäts-Marktführer nach meinen Recherchen ist die SKANDIA. Da gibt es auch die CANADA LIFE als Alternative. Und auch die Grundfähigkeit von der CANADA LIFE. Diese Produkte sind sehr beratungsintensiv!

Eines vor weg! Es gibt keinen VOLLKASKO-SCHUTZ wie beim Autofahren! Nur, hier sehen Sie auf den ersten Blick wann Sie Geld bekommen und auf den zweiten Blick wann Sie kein Geld bekommen! Und wenn Sie das gleich ganz am Anfang eines Beratungsgesprächs dem Kundensagen, schaffen Sie schon einmal 100mal mehr Transparenz wie bei jeder BU/Unfall-Versicherung!

Dann stellen Sie dem Kunden folgende Frage:

“Lieber Kunde, kennst du jemand in deiner direkten Umgebung, Verwandtschaft, Bekanntschaft, Umkreis, Vereine, etc. etc., der jemals von einer Privaten Versicherungsgesellschaft eine BU-Rente erhalten hat?!” Was glauben Sie, was die Antworten sind?! Genau! 1 er von 25 Kunden kennt tatsächlich jemand, und der hat noch ewig und drei Tage auf die Rente gewartet, eventuell auch erst nach dem geführten Rechtsstreit!

Und weiter: “Kennen Sie jemanden, der tatsächlich schon mal, Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, Bypass, Nierenversagen, etc. etc. etc. bekommen hat?!” Auch hier werden Sie erstaunt sein, welche Antworten ich bekommen! Da gibt es keinen Einzigen der Befragten, der nicht schon mal in der direkten Nähe persönlich jemanden kennt, mit so einer traurigen Erfahrung, leider!

Und glauben Sie mir eins: Ich zeige Ihnen bei mir in der Kundschaft – Auszahlungen von den Gesellschaften wegen einer Dread Disease – letzte Woche noch einem Kunden 43 Jahre, Schlaganfall!

Alle meine Kunden, ob Hodenkrebs, Schlaganfall, Bypass etc. waren aber nach kurzer Zeit wieder in der Lage weiter zu arbeiten. Auch der mit dem Schlaganfall wird bald wieder so weit sein!

BU-Leistung – sich dafür qualifiziert!? – Mit Nichten! – keine Chance!

Alle Kunden die bei mir schon eine Auszahlung bekommen haben, hatten früher eine BU-Absicherung gewählt und keine Chance jemals gehabt – egal welcher Anbieter! Was glauben Sie wohl – welches “Standing” ich heute bei meinen betroffenen Kunden habe?! So lieber Herr Miller, dass lag mir mal am Herzen Ihnen das mitzuteilen! Für eine weitere sachliche Kommunikation bin gerne offen! Viele Grüße

Mein Fazit: Augen auf beim Versicherungskauf

Ich finde diese Informationen wie gesagt so hilfreich und gelungen, dass ich diese auch 1 zu 1 hier veröffentliche. Die Zahlen des Lesers konnte ich natürlich nicht im Detail überprüfen, aber auf mich wirkt der Gesamtzusammenhang dieses Briefes einfach plausibel. Der Leser kommt natürlich aus der Versicherungspraxis und ich finde das merkt man auch. Ich werde mir auf jeden Fall die Thematik der Dread Disease Versicherungen näher anschauen und sicherlich hierzu auch eine Recherche sowie einen Beitrag in Zukunft machen. Ich möchte mich auch recht herzlich für diese offene, dennoch sachliche und wertvolle Zuschrift bedanken und hoffe, diesem Beispiel folgen noch weitere Leser, da ich die besten Anregungen oftmals aus Praxisgesprächen und Praxis-Erfahrungen ziehe.

Wenn Sie hierzu Anmerkungen haben, positiv wie negativ, dann lassen Sie mir diese bitte zukommen, Sie helfen mir dadurch in meinem Testbericht zu derartigen Versicherungsmodellen oder selbstverständlich natürlich auch anderen Themen.

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Schützen Sie Ihr VERMÖGEN, Ihre persönliche FREIHEIT und LEBENSQUALITÄT!

UKapitalschutz.memfassende Recherchen, Analysen und Profi-Empfehlungen durch praxisbewährte Experten-Modelle, sowie den Zugang zu unserem einzigartigen Experten-Netzwerk erhalten Sie über unsere Dienstleistungen im Rahmen unseres PREMIUM-MAGAZINS

KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

Über unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Sei es über unseren NEWSLETTER, unseren BLOG (RSS), unseren TWITTER-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+  

100_Newsletter 100_rss 100_Twitter 100_Xing 100_Facebook 100_Linkedin 100_Google+