Schlagwort-Archiv: Diamanten

Die Geschichte des Unsinns kleiner Goldbarren!

9115bfc743Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

mit einer aktuellen Studie – in Auftrag gegeben von einem Edelmetallhändler namens Karatbars – hat sich das Berlin Institute of Finance Innovation and Digitalization in die Diskussion um aktuelle Krisensituationen und die Folgen für die Bargeldbestände eingeschaltet. Dabei ging es den angeblichen Wissenschaftlern um die Frage, inwieweit beispielsweise bei einem länger anhaltenden Blackout oder anderen außergewöhnlichen, durch Ausfall von IT Systemen verursachten Ereignissen die Bargeldreserven der Bundesbürger ausreichend seien und inwieweit auf andere Ersatzwährungen zurückgegriffen werden müsste.

Darunter fällt beispielsweise auch das Thema Gold. Hierzu wurde medienwirksam eine Pressemitteilung durch einen Edelmetallhändler namens „Karatbars International“ veröffentlicht, deren Passagen Sie in wesentlichen Auszügen nachfolgend finden:

Interessanterweise erhielt während der Erstellung der Studie die Untersuchung eine besondere Aktualität, da die Bundesregierung Ende August ein Konzept verabschiedet hat, das auf 69 Seiten die Sicherheitsvorsorgen für die Bundesbürger beschreibt. Auch wenn ein Krisenfall von außen sehr unwahrscheinlich sei, verlange die Sicherheitsvorsorge, „sich trotzdem auf eine solche, für die Zukunft nicht grundsätzlich auszuschließende existenzbedrohende Entwicklung angemessen vorzubereiten“.

Eine mögliche IT-Krise ist im Bewusstsein der Bevölkerung noch nicht angekommen

Dabei hat die Bundesregierung eine IT-Krise noch gar nicht berücksichtigt. Auch im öffentlichen Bewusstsein ist dieses Thema noch nicht angekommen. Eine einfache Google-Analyse zeigt das deutlich. „Die Informationsquellen sind überfüllt mit Krisenbegriffen und empfohlenen Maßnahmen. Interessanterweise sind beim Stichwort Datenkrise lediglich 1.640 Treffer bei Google angegeben. Dies verwundert, da eine Datenkrise beinahe jede der oben genannten Krisen im digitalen Zeitalter auslösen kann“, heißt es dazu in der Studie.

Zu geringe Bargeldversorgung

Die Studie bemängelt, dass die durchschnittliche Versorgung der bundesdeutschen Bürger mit Bargeld viel zu gering sei, da im Falle einer IT-Krise oder eines Blackouts auch die Bargeldversorgung der Bürger unterbrochen werde. Aufgrund des hohen Automatisierungs- und Digitalisierungsgrads der bundesdeutschen Banken würde die Bargeldversorgung an Geldautomaten unterbrochen.

„Die Studie zeigt, dass die statistisch aktuell festgestellte Menge von ca. 103 EUR pro Person in Bargeldform insbesondere in spezifischen Situationen nicht ausreichend ist.“ Zudem könne in einer IT-Datenkrise „… die adäquate Versorgung mit Bargeld nicht von den Bundesbanken ermöglicht werden.“ Die Studie stellt die Frage nach der Umsetzung der Bargeldversorgung von 40,77 Millionen Privathaushalten in Deutschland (in 2015) durch lediglich 35 Bundesbankfilialen.

Harals_Seiz_KaratbarsGold ist Werterhalt

Harald Seiz (Bild), Chef von Karatbars, der Auftraggeber der Studie war, sieht sich durch die Studie bestätigt. Schließlich heißt es in ihr weiter: „Sollte es zu einer Vertrauenskrise in das gesetzliche Zahlungsmittel kommen, hat die Vergangenheit in verschiedensten Inflationsszenarien gezeigt, welche Reaktionen in die Bevölkerung hervorgerufen werden.“ Die Autoren folgern, dass Gold in diesem Fall ein adäquates und allseits anerkanntes Zahlungsmittel werden könnte. „Gold wird seit Jahrtausenden für rituelle Gegenstände und Schmuck sowie seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. in Form von Goldmünzen als Zahlungsmittel genutzt.“

Gold und andere Edelmetalle (ggf. auch Diamanten) haben den empirisch als auch historisch bewiesenen Werterhalt und eignen sich somit als Tauschmittel in Zeiten von Unsicherheit. Die implizite Problematik liegt in der „Teilbarkeit“ und der Bestimmbarkeit in kleinen Mengen. In Krisen ist es sinnvoll anzunehmen, dass Goldschecks oder Goldguthaben (eingezahlt) bei Banken nicht im Barverkehr akzeptiert werden.

Die Studie ist zum Ergebnis gekommen, dass Bargeld für Krisen, die mehr als 10 Tage andauern, in den überwiegenden Fällen nicht ausreicht und Edelmetalle wie Gold als ideale Reserve herhalten.“ Gestützt wird dies übrigens auch durch die aktuelle Entwicklung auf dem Goldmarkt. Allein die Unsicherheiten durch den Ausgang der US-amerikanischen Präsidentenwahl habe die Anleger sichere Häfen ansteuern lassen. So kostete Anfang November eine Feinunze Gold rund 1332 US-Dollar, so viel wie lange nicht mehr. (Anmerkung: Dieser Effekt hat sich mittlerweile zumindest temporär deutlich relativiert!).

karatbars-back500Die kleinste „vernünftig“ handelbare Einheit liegt bei 1 Gramm (Bild 1 Gramm Goldbarren von Karatbars).

Fazit der Untersuchung auf Basis der Pressemitteilung

In bestimmten Extremfällen ist die aktuell vorhandene durchschnittliche Bargeldmenge von 103 Euro nicht ausreichend. Zudem erweitert die Studie die bisherigen Empfehlungen zum Halten von Bargeldreserven um weitere Zahlungsmittelformen. Somit sollten neben einem Bargeldbestand in Euro auch eine andere als sicher angesehene und international akzeptierte Währung wie der US-Dollar sowie Edelmetalle wie Gold und/oder Silber (in kleinen Stückelungen) vorrätig gehalten werden.

Die empfohlene Höhe ist dabei stark abhängig von der Dauer eines IT-Blackouts. Jedoch empfiehlt es sich, für einen Zeitraum von bis zu zehn Tagen einen Gegenwert im Höhe von 2.000 EUR zu halten. Die Verteilung auf die einzelnen Zahlungsmittelformen kann einer Gleichverteilungsfunktion folgen, das heißt jede der drei zentral empfohlenen Zahlungsmittel – Euro, eine stabile Währung außerhalb der Eurozone und Edelmetalle – sollte zu jeweils einem Drittel vorhanden sein.“

Allerdings könne mit gleicher Verve behauptet werden, dass ausgehend von der Quelle der Krise ein Vertrauensverlust in andere Währungen nicht auszuschließen sei. Dieses spräche für einen höheren Anteil von Edelmetallen in kleinen ‚handelbaren‘ Stückelungen.“

Soweit einmal das Marketing-Bla-Bla-Bla von Karatbars International auf Basis der Studie des Berlin Institute of Finance Innovation and Digitalization. Die Einschätzung und Empfehlung von Markus Miller: Achten Sie auf die Auftraggeber derartiger Studien!

  1. Die Grundlagen der Studie sind durchaus nicht uninteressant
  1. Die Schlussfolgerungen des Auftraggebers der Studie (Edelmetallhändler Karatbars International) sind ein reiner Marketing-Unsinn!

BIFID_HWR_UrkundeIch habe das Berlin Institute of Finance Innovation and Digitalization BIFID noch nie zuvor gehört. Wenn man einmal nach diesem Institut recherchiert, dann stellt man fest, dass hier zwar ein schöner Name mit einem Pseudo-Wissenschaftlichen Anspruch vorliegt, aber relativ wenig Substanz dahinter. (Bild: Urkunde über die Anerkennung des BIFID e.V. als An-Institut der HWR Berlin).

Die Studie wurde von einem relativ unbedeutenden Edelmetallhändler namens Karatbars International GmbH aus Stuttgart in Auftrag gegeben. Dieses Unternehmen hat sich nach eigenen Angaben auf den Verkauf von kleinen Goldbarren und Geschenkartikeln mit Goldbarren spezialisiert.

Und genau hier liegt die Krux! Die bezahlte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Edelmetalle am besten in „kleinen handelbaren Stückelungen“ gekauft werden sollen. Ja klar, weil hier fragwürdige Anbieter wie Karatbars am meisten verdienen, da die Aufschläge auf den Goldpreis exorbitant hoch sind. Edelmetalle sind kein Krisenmetall für die Zeit in einer Krise, sondern ein Wertaufbewahrungsmedium und Wertspeicher für die Zeit nach einer Krise.

Lagern Sie Ihre Edelmetalle in sicheren Strukturen im Ausland!

Einen maximalen Handbestand an Edelmetallen, Fremdwährungen oder auch Diamanten in einer Größenordnung Ihrer Lebenshaltungskosten von 3 bis 6 Monaten sollen Sie natürlich haben, aber auch hier sollten Sie auf Anlagemünzen setzen und keine kleineren Einheiten als 1e Unze bei Gold und Silber erwerben. Maximal können Sie bei Goldbarren noch ½ Unze erwerben, aber nicht weniger. Meine Anbieter-Empfehlung mit hervorragenden Konditionen ist hierfür Anlagegold24 – Für Diamanten der Anbieter Diamondstoxx – Für physische Fremdwährungen Travelex.

Finger weg von kleinen Gramm-Barren und Münzen! Finger weg von Karatbars!

Bei 1 Gramm-Barren hingegen zahlen Sie nur drauf und Edelmetallhändler wie Karatbars International freuen sich über schöne Gewinne mit Ihrem Geld und eine Verkaufs-Geschichte von den kleinen Barren und Münzen, die einfach nur ein Marketing-Unsinn ist. Heute, am 15.12.2016 um ca. 16:40 bezahle ich bei Karatbars für deren 1g-Goldbarren 56,56 Euro. Bei dem von mir oben genannten, empfehlenswerten Anbieter zahle ich hingegen nur 39,55 Euro. Das ist in Bezug auf Karatbars International schlicht als nicht seriös einzustufen!

Nutzen Sie intelligente Alternativen! Planen Sie Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin oder Palladium in kleinen Einheiten zu kaufen und sicher zu verwahren – beispielsweise in der Schweiz, Kanada oder Singapur – rate ich Ihnen zum Alternativen Geldsystem von GoldMoney und BitGold!

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. – Bildquellen (Combibars, Karatbars, BIFID)

Flüssiges Gold: Spirituosen und Wein!

Macallan55_HIGH

Macallan 55 Lalique Crystal Decanter: 55 Jahre alter Single Malt Whisky aus Schottland zum Preis von rund 13.000 US-Dollar!

Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

wir leben in einer Zeit zunehmender Bargeldeinschränkungen, Negativzinsen auf Bankkonten und Kursschwankungen an den Aktienbörsen.

Die Welt der Blasen

Hinzu kommt eine gigantische Blase an den internationalen Geld- und Anleihenmärkten. Auch auf zahlreichen Immobilienmärkten überwiegen mittlerweile die Risiken aufgrund der exorbitant hohen Bewertungen.

Das gesamte Finanzsystem hat sich aufgrund der uferlosen Schuldenpolitik der Staaten, flankiert durch die expansive Geldpolitik der Notenbanken, längst zu einem unkontrollierbaren Schattensystem entwickelt, dem jeglicher Bezug zur realen Wirtschaft fehlt.

Spirituosen sind als flüssiges Gold eine alternative Geldanlage

Notenbanken sowie eine zunehmende Zahl von Geschäftsbanken und Versicherungskonzerne investieren Teile ihres Eigenkapitals mittlerweile in Gold. Daher überrascht es nicht, dass auch andere Investments in reale Sachwerte wie Edelmetalle oder Diamanten derzeit sehr gefragt sind.

Spirituosen sind liquide Währungen

Das Wort Spirituosen stammt vom lateinischen „spiritus“, was übersetzt „Geist“ bedeutet. Spirituosen sind alkoholhaltige Flüssigkeiten, die zum menschlichen Genuss bestimmt sind. Der umgangssprachliche Name ist „Schnaps“. Früher war dafür die Bezeichnung „Branntwein“ sehr geläufig. Das liegt daran, dass die Gewinnung der alkoholischen Basis durch Brennen (Destillation) pflanzlicher Rohstoffe erfolgt.

Das zeigt sich auch heute noch in Gesetzen wie der Branntweinverordnung oder der Branntweinsteuer. Nach aktuellem EU-Recht müssen als Spirituosen bezeichnete Getränke einen Mindestalkoholgehalt von 15 % aufweisen.

Alkohol ist ein altbewährtes Tauschmittel

Alkohol ist seit Jahrhunderten auch ein bewährtes Tauschmittel. In den USA war und ist eine Flasche Whisky ein solides Zahlungsmittel. In Europa war der französische Cognac speziell in Krisenzeiten stets eine anerkannte Geldersatzwährung. Zu Zeiten der Hyperinflation in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts war Cognac wertvoll wie Gold.

9 ausgesuchte Spirituosen-Aktien

Sollten Sie Spirituosen lieber trinken, als zur Kapitalanlage aufzubewahren, dann stelle ich Ihnen in meiner aktuellen Sonderausgabe neun ausgesuchte Spirituosen-Aktien vor. Diese bieten Ihnen eine weitere attraktive Möglichkeit, mittels Börseninvestments an den Entwicklungen der Märkte für edle Getränke zu partizipieren.

Dazu legen Sie sich die Aktien der Unternehmen, die mit hochprozentigen Spirituosen ihre Gewinne erzielen, ganz einfach und bequem in Ihr Wertpapierdepot. Ganz nach dem etwas augenzwinkernden Motto: Legen Sie Ihr Geld in Alkohol an, wo sonst erhalten Sie 40 % und mehr?

Alkohol ist ein Kapitalschutz-Investment!

Investitionen in ausgesuchte Spirituosen und Weine für mich nicht nur aussichtsreiche Geldanlage-, sondern auch Kapitalschutz-Investments. Mein Favorit als alternative Kapitalschutzanlage in diesem Bereich ist Whisky. Die sehr guten Lagerfähigkeiten in Kombination mit einer hohen Wertstabilität machen den Getreidebrand für mich zum Krügerrand unter den Spirituosen.

Erfolgreich investieren in Whisky, Cognac, Rum und Wein!

Ich zeige meinen Abonnenten von Kapitalschutz vertraulich mit einer Themenausgabe mit dem Titel „Erfolgreich investieren in Whisky, Cognac, Rum und Wein!“ eine weitere Anlagealternative, die von der breiten Masse der privaten Kapitalanleger bisher kaum beachtet wird. In meiner kommenden September-Ausgabe stelle ich meinen Abonnenten darüber hinaus ein limitiertes Whisky-Investment mit ausgezeichneten Renditechancen vor. Von einer renommierten Destillerie aus Schottland.

Direkte Alkohol-Investments sind nach einem Jahr steuerfrei!

Zum Abschluss noch ein wichtiger steuerlicher Hinweis: Bis auf die vorgestellten Aktien, die als Wertpapiere unter die Abgeltungsteuer fallen, sind alle direkten Spirituosen- und Wein-Investments nach Ablauf der Spekulationsfrist von einem Jahr einkommensteuerfrei. Hier kommt die gleiche steuerliche Regelung zum Tragen wie beispielsweise bei Kapitalanlagen in physische Edelmetalle oder Diamanten.

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Video von Markus Miller: Geldsysteme der Zukunft!

Markus_Miller_Vortrag_Stuttgart_GEOPOLITICAL.BIZSehr geehrte Damen und Herren,
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im Rahmen der renommierten Finanzmesse Invest 2016 habe ich sehr gerne die Einladung angenommen, einen Messevortrag vor absolut ausgefüllten Raumkapazitäten zu halten. Vielen herzlichen Dank an die zahlreichen Zuhörer, vor allem die interessanten Gespräche und Anregungen im Rahmen meiner Präsentation. Mein Verlag hat mein Vortragsvideo mit einer exklusiven Sonderaktion verknüpft, was mich ebenfalls sehr freut. Über den nachfolgenden Link finden Sie das freie und kostenlose Video meiner Vortragspräsentation mit weiterführenden Informationen:

Zum Vortrag von Markus Miller: DAS SIND DIE GELDSYSTEME DER ZUKUNFT!

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Kennen Sie das teuerste Material der Welt?

Hublot_Big_Bang_Unico_SapphireSehr geehrte Damen und Herren,
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Gold ist für mich zu jeder Zeit ein absolutes Basisinvestment. Aber auch andere alternative und mobile Sachwerte wie Silber, Diamanten oder Strategische Metalle beurteile ich als attraktive Investments. Gleiches gilt für edle Anlageuhren, allen voran der Marke Rolex. Ich bekomme aufgrund meiner Berichte zu edlen Anlageuhren immer wieder Zuschriften mit dem kritischen Hinweis, dass der Materialpreis einer Gold-Rolex deutlich unter dem Goldpreis liegt. Das ist natürlich richtig.

Eine Uhr aus Glas für 57.100 Euro

Hier möchte ich Ihnen folgendes zu bedenken geben: Wie sieht es eigentlich aus mit dem Glaspreis oder dem Silikonpreis? Aktuelles Beispiel von der Uhrenmesse Baselworld 2016: Die Hublot Big Bang Unico Sapphire (Bild). Deckglas, Mittelteil, Lünette und Gehäuseboden bestehen aus Saphir, die Ziffern, Indexe und Zeiger aus Kunstharz und das Armband aus transparentem Silikon. Also eine wahre “Glasuhr”. Es werden allerdings lediglich 500 Exemplare produziert zum Stückpreis von 57.100 Euro.

Die Diskrepanz zwischen Materialpreis und Verkaufspreis ist somit massiv höher als bei jeder Rolex aus Gold. Für mich ist diese, limitierte Hublot aus Glas unabhängig vom Materialwert dennoch ein absolut interessantes Investment! Derartige Uhren-Investitionen sind eher vergleichbar mit Kunst. Bei einem van Gogh hat doch auch noch niemand gefragt wie hoch der Holz- oder Aluminiumpreis des Rahmens, der Preis der Farbe oder der Papierpreis der Leinwand ist, oder? Edle Anlageuhren sind daher weit mehr Kunst als Metall!

Kennen Sie das teuerste Material der Welt?

Zum Ende des letzten Jahres waren in den breiten Medien zahlreiche Prognosen zu lesen, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis Gold unter die symbolisch wichtige Marke von 1.000 US-Dollar fällt. Zahlreiche Analysten und Anlageberater haben gleichzeitig zum Verkauf von Edelmetallen geraten. Natürlich kann auch ich nicht ausschließen, dass Gold unter 1.000 US-Dollar fällt, aber die Entwicklungen der Preise an den Märkten haben die Prognosen in den letzten Monaten – wie so häufig – mittlerweile längst ad absurdum geführt.

GoldSilber und auch Diamanten als härteste Währung der Welt bleiben für mich nach wie vor ein ganz wichtiger, realer Baustein in einer Finanzwelt, die zunehmend weiter an Stabilität und Realitätsbezug verliert. Diese realen Materialen haben seit Jahrtausenden einen werthaltigen Bestand, der im Gegensatz zu Papiergeldwährungen nie verloren ging.

Vor kurzem habe ich eine interessante Studie gelesen zu realen Werten. Dabei ging es unter anderem darum, welcher Rohstoff bzw. welches Material die wertvollste Substanz ist. Nicht Gold, Platin oder Plutonium hat den höchsten Wert, sondern ein Material namens Endohedrale Fullerene. Diesen Begriff hatte ich nie zuvor gehört oder gelesen.

Kennen Sie Endohedrale Fullerene?

Das sind kugelförmige Nanostrukturen, die aus 60 Kohlenstoffatomen bestehen. Sie ermöglichen beispielsweise Atomuhren, die man in Smartphones einbauen könnte. Forscher haben aktuell einen Preis von 32.000 US-Dollar, was einem Gegenwert von rund 28.000 Euro entspricht, für 200 Mikrogramm Endohedrale Fullerene erzielt. Nur einmal als Vergleich. Die identische Menge an Gold hätte lediglich einen Wert von 0,008 Euro!

Der LHC liegt am CERN in Genf im Grenzgebiet zwischen Frankreich und der Schweiz in einer Tiefe von etwa 100 Metern.1 Gramm Antimaterie für 100 Billionen US-Dollar

Wenn Sie nun denken dieser Preis ist utopisch, dann habe ich noch ein weit unglaublicheres Beispiel für Sie. 1 Gramm Antimaterie – man könnte auch vereinfacht behaupten 1 Gramm „Nichts“ – kostet schätzungsweise 100 Billionen US-Dollar.

Der Teilchenbeschleuniger LHC (Bild) am CERN (Europäischen Organisation für Kernforschung) liegt in Genf im Grenzgebiet zwischen Frankreich und der Schweiz. In der obigen Grafik sind auch die vier großen Detektoren ATLAS, CMS, ALICE und LHCb eingezeichnet. (Bild: © DESY 2008). Natürlich wird Antimaterie nirgendwo gehandelt. Im Jahr 2011 ist es Forschern der Europäischen Organisation für Kernforschung gelungen, rund 300 Anti-Wasserstoffatome für ungefähr 17 Minuten einzufangen. Diese Kurzlebigkeit wird als Grund für den exorbitant hohen Preis von Antimaterie genannt. In der Zukunft könnte allerdings Antimaterie beispielsweise für gigantische Hochleistungsraketen genutzt werden.

Bis dahin bleibe ich allerdings doch bei meinen Empfehlungen für Investitionen in Materien und reale Werte. Von Edelmetallen über Diamanten, edle Anlageuhren bis hin zu Grundstücken – beispielsweise in Kanada - oder auch substanzstarke Aktien.

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Belastungen für Immobilien voraus!

ImmobilieSehr geehrte Damen und Herren,
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Staaten versuchen den Abbau ihrer Schuldenberge und werden dabei immer ungenierter. Über Steuererhöhungen, Inflation, kalte Progression und finanzielle Repression durch neue Steuern und Sonderbelastungen auf bestimmte Kapitalvermögen wird sich der Fiskus auch einen Teil Ihrer Vermögenswerte holen. Dazu werden auch Ihre Immobilien gehören. Die Hälfte des Vermögens deutscher Bürger steckt in Immobilien, das ist zu verlockend für den Fiskus. Immobilieneigentümer sind zudem über die Grundbücher absolut eindeutig erfasst, dadurch leicht zuordenbar und belastbar.

Immobilien können weder rechtlich auswandern noch steuerlich verlagert werden

Das Wort Immobil bedeutet „nicht beweglich“. Eben weil sie nicht mobil sind, können Immobilien wie Häuser oder Grundstücke auch nicht auswandern. Sie können physisch nicht ins Ausland verlagert werden, allenfalls indirekt, indem man seine Immobilie im Inland verkauft und im Gegenzug eine Auslandsimmobilie erwirbt.

Steuerrechtlich gilt bei Immobilienvermögen das so genannte Belegenheitsprinzip. Das bedeutet, das Besteuerungsrecht hat der Staat, in dem die Immobilie liegt. Das ist ein ganz großer Nachteil gegenüber mobilen Sachwerten.

Zwangshypotheken: 1923 und 1948 müssen für Immobilieneigentümer eine Warnung sein

Bei Aktien werden sehr häufig die großen Crashs von 1929 und 1987 als warnende Beispiele herangezogen. Für private Immobilienbesitzer gibt es auch zwei einschneidende Jahreszahlen aus der jüngeren Geschichte. Sowohl 1923 als auch 1948 kam es nach den Währungsreformen zu staatlichen Zwangshypotheken. Ich halte es nicht für unwahrscheinlich, dass man auch in Deutschland noch einmal auf diese Geldbeschaffungsmaßnahme zurückgreift.

Die Zwangshypothek am Beispiel von 1948

Die Auswirkungen einer Zwangshypothek erläutere ich Ihnen an einem Beispiel aus der jüngeren Geschichte Deutschlands. Die Währungsreform von 1948 führte zur Deutschen Mark als alleinigem gesetzlichem Zahlungsmittel. Im Zuge dieser Währungsreform wurde die Geldmenge durch die Umstellung wirkungsvoll zu Lasten der Bürger verringert. Genau dieser Effekt wird auch in der Zukunft eines Tages wieder notwendig sein.

100_Deutsche_Mark_Serie_1948

Bild: 100 Deutsche Mark Banknote der Serie des Jahres 1948

Die neue D-Mark wurde um 90 % abgewertet!

Die ersten Notierungen in Deutscher Mark lagen um mehr als 90 Prozent unter den letzten Reichsmark-Kursen. Immobilienbesitzer erhielten Zwangshypotheken eingetragen. Die Hälfte des ermittelten Immobilienwertes musste verteilt auf 30 Jahre in 120 vierteljährlichen Raten in einen neu eingerichteten Lastenausgleichsfonds einbezahlt werden. Bei einem Immobilienwert von 150.000 Mark mussten also monatlich 625 D-Mark über 30 Jahre zurückbezahlt werden, auf ein einst lastenfreies Vermögen!

Immobilieneigentümer stehen vor zunehmenden Steuerbelastungen

Aktuell gibt es in Deutschland bereits sehr bedenkliche Entwicklungen, Immobilieneigentümer finanziell zu schröpfen. Allein in den letzten anderthalb Jahren hat die Hälfte der deutschen Bundesländer die Grunderwerbsteuer teilweise massiv erhöht. Auch die Grundsteuern können bei Bedarf sehr schnell und sehr deutlich angehoben werden, ohne dass eine generelle Vermögensteuer oder Zwangsabgabe eingeführt werden muss. Durch den Zensus 2011 ist der Immobilienbesitz in Deutschland zusätzlich zu den Grundbüchern noch ein Stück transparenter geworden für den Staat.

In der Vergangenheit wurden Vermieter von Immobilien in Krisenphasen durch den Staat wiederholt mit Mietpreisfestschreibungen belastet. Dadurch war ein Inflationsausgleich nicht mehr realisierbar. Wie schnell eine solche Mietpreisfestschreibung eingeführt werden kann, zeigt die neu eingeführte Mietpreisbremse. Das ist für mich ein weiteres Warnsignal.

Seit dem 01.01.2015 gibt es ein neues EU-Immobilienmeldegesetz

Neben diesen Entwicklungen aus Deutschland gibt es in der EU ein derzeit noch vollkommen unbekanntes neues Gesetz, das alle EU-Mitgliedstaaten dazu verpflichtet, Daten von Immobilien und ihren Eigentümern automatisch untereinander auszutauschen. Das Gesetz mit dem Namen EUAHiG ist bereits seit dem 01.01.2015 in Kraft. Die relevanten Informationen – wie beispielsweise Eigentum an unbeweglichem Vermögen und Einkünfte daraus (§ 7 Abs. 1 Nr. 5 EUAHiG) – werden ohne vorheriges Ersuchen automatisch übermittelt. Betroffen sind natürliche wie juristische Personen.

ssb_rechtsschutzreport_coverBelasten Sie Ihre Immobilienwerte vorsorglich selbst, bevor es andere tun!

Feuer lässt sich bekanntermaßen nicht nur mit Wasser bekämpfen, sondern auch mit einem Gegenfeuer. Gleiches gilt auch für Belastungen. Wenn Sie die Sorge haben, dass Ihre unbelasteten Immobilien durch Dritte mit einer Zwangs- oder Sicherungshypothek belastet werden könnten, dann ist es überlegenswert, Ihr Eigentum vorsorglich einfach selbst durch eine erstrangige Hypothek mit Schulden zu belegen. Vor allem in der derzeitigen Niedrigzinsphase ist das sinnvoll.

Das frei werdende Kapital können Sie dann wiederum anderweitig veranlagen, beispielsweise in Immobilien im Ausland oder in mobile Sachwerte wie Aktien, Edelmetalle oder Diamanten, die Sie wiederum außerhalb der EU verwahren. Dadurch bleiben Sie in einem Krisenfall flexibler. Im Rahmen meines Magazins Kapitalschutz vertraulich habe ich einen Sonderreport erstellt mit dem Titel: Die 6 besten Kapitalschutzstrategien für Immobilien! Diesen können Sie als bestehender oder neuer Abonnent von Kapitalschutz vertraulich sehr gerne anfordern.

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Ipfand

Mythos Pfandleihaus

Vor Jahren bin ich bei meinen Recherchen auf das zweitälteste Gewerbe der Welt gestoßen. Das Pfandleihgeschäft als Mutter aller Kreditgeschäfte. Geschaffen in einer Zeit, in der Finanz- und Geldsysteme ganz grundsätzlich noch durch Wertgegenstände wie Gold oder Silber gedeckt waren.

Die einzigartigen Vorteile des Pfandkredits sorgen bei Pfandleihern seit Jahrzehnten für stabile Wachstumsraten. Die Nachfrage nach Pfandkrediten ist in Deutschland in den letzten Jahren enorm gestiegen. Die Gründe liegen dabei allen voran in den Auswirkungen der Finanzkrise mit einer zunehmend restriktiven, sehr aufwendigen und durch gesetzliche Auflagen zunehmend komplizierten Kreditvergabe der Banken. Ein Pfandkunde hingegen muss keine Schulden machen, da er seinen Kredit mit vorhandenem Besitz absichert. Das Prinzip Geld gegen Pfand macht dadurch Einkommensnachweise oder Bonitätsprüfungen bei Banken vollkommen überflüssig. Im Jahr 2013 haben nach Auskunft des Zentralverbands des Deutschen Pfandkreditgewerbes mehr als eine Million Bundesbürger die Dienstleistungen der rund 200 Pfandleihhäuser in Deutschland in Anspruch genommen bei einem Kreditvolumen von rund 500 Millionen Euro.

Pfandkredite sind bei kurzen Laufzeiten meist nicht teurer, als ein normaler Dispokredit bei einer Bank

Ein Lombardkredit darf gesetzlich festgeschrieben nicht länger als acht Monate vergeben werden. Zinsen für Pfandkredite sind in der ältesten Verbraucherschutzverordnung seit dem Jahr 1961 unverändert mit einem Prozent pro Monat festgeschrieben. Diese Zinsen die Kunden an Pfandleihhäuser bezahlen sind für Sie als Kapitalanleger auf der anderen Seite eine ideale Investitionsmöglichkeit, die Sicherheit und Ertrag vereint. Pfandleihhäuser sind nach meiner Erfahrung bei vielen Menschen noch mit Vorurteilen behaftet.

Ich muss immer wieder feststellen, dass die Meinung vorherrscht, dass hauptsächlich Arbeitslose oder Hartz IV-Empfänger die Dienstleitungen von Pfandleihern in Anspruch nehmen müssen. Dem ist nicht so. Ich kenne Millionäre, die ihr Boot oder ihr Bentley-Cabrio im Wert eines Einfamilienhauses den Winter über verpfänden. Das hat den Effekt, dass Sie zu relativ günstigen Konditionen sehr flexibel ihre Liquidität erhöhen für potentielle Geschäftsalternativen und Investitionsmöglichkeiten. Zusätzlich entsteht der Vorteil, dass Sie eine versicherte Verwahrmöglichkeit (Bootslager, Garage) für Ihr Eigentum erhalten. Exklusive Uhren-, Wein- oder gar Zigarrensammlungen, Oldtimer, Flugzeuge, Schmuck, Diamanten, Edelmetalle, Antiquitäten, Bilder und Kunstwerke sind längst Grundlage zahlreicher Pfandkredite die an vermögende Privatpersonen und Unternehmer ausgegeben werden.

iPfand: Deutschlands erstes Online-Pfandhaus

Mir ging es selbst lange Zeit so, dass ich mit Pfandleihhäusern relativ schmuddelige und heruntergekommene alte Gebäude verbunden habe, bei denen dubiose Gestalten mit finanziellen Problemen ein- und ausgehen. Mein Bild hat sich längst komplett gewandelt.

Mittlerweile gibt es sogar ein Online-Pfandhaus dass massiv expandiert. iPfand ist ein Geschäftsbereich der Deutschen Pfandkredit AG. Weiterführende Informationen zu diesem aus meiner Sicht sehr interessanten Geschäftsmodell finden Sie über die Internetseite www.ipfand.de

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