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Eröffnen Sie E-Mail-Konten in der Schweiz und Norwegen!

dss-news-140506-welcome-to-ch-pic.six-image.standard.510Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

vor dem Hintergrund der künstlichen Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank haben mittlerweile viele Anleger erkannt, dass Vermögenswerte auch ganz gezielt in reale Ressourcen wie Aktien, Edelmetalle, Diamanten oder Immobilien außerhalb der EU investiert werden sollten. Parallel dazu müssen Sie auch Ihre immateriellen Ressourcen gezielt strukturieren und sichern.

Daten sind die Goldminen des 21. Jahrhunderts

Die wertvollsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts sind Daten. Die Sicherheit Ihrer digitalen Daten muss ein Basisbaustein Ihres persönlichen Kapitalschutzes sein. Allzu oft wird das Bedürfnis nach Diskretion im beruflichen wie im privaten Bereich in ein absolut falsches Licht gerückt. Bei weitem nicht jeder Bürger, der seine Identität und Privatsphäre nicht preisgeben will, hat zwangsläufig etwas zu verbergen.

Schützen Sie Ihre Privatsphäre und schaffen Sie mehr Diskretion in Ihrem Leben

Optimieren Sie also Ihre persönlichen Vermögensstrukturen vollkommen legal und legitim durch Auslagerung in andere Länder oder verändern Sie Ihre persönlichen Lebensstrukturen. Dazu müssen Sie nicht gleich auswandern oder eine Immobilie im Ausland kaufen. Nein, beginnen Sie bei den ganz kleinen Dingen in Ihrem Leben: Ihren persönlichen Daten und Ihrem E-Mail-Verkehr. Seit den 90er Jahren wird unser tägliches Leben zunehmend digitaler. Besonders deutlich wird das beispielsweise in der Kommunikation. Nachrichten werden heute überwiegend per E-Mail versandt, kaum noch per Brief.

Mehr Sicherheit durch E-Mail-Provider außerhalb der EU

Ich empfehle Ihnen, vor allem sensible E-Mails, beispielsweise in der Kommunikation mit Ihrer Bank im Ausland, Ihrem Anwalt, Ihrem Steuerberater oder auch Ihrem Arzt oder mit Geschäftspartnern ab sofort besser zu schützen. Nutzen Sie dafür Datendienste, die außerhalb des zunehmend bürgerunfreundlicher werdenden Rechtskreises der Europäischen Union liegen.

Die Schweiz und Norwegen verfügen über sehr strenge Datenschutzgesetze

Nutzen Sie dafür liberale und freiheitliche Länder, die nicht von EU- oder US-Gesetzen abhängig sind. Wegen der sehr strengen Datenschutzgesetze im Hinblick auf die Bürger- und Eigentumsrechte denke ich dabei vor allem an die Schweiz und Norwegen.

Verlagern Sie Ihren E-Mail-Verkehr in ein Rechtssystem außerhalb der EU!

In meiner aktuellen April-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich stelle ich meinen Lesern zwei solide und sichre E-Mail-Dienstleister außerhalb der Europäischen Union vor. Ein Anbieter hat seinen Sitz in der Schweiz, der andere in Norwegen. Wenn Sie daran Interesse haben können Sie die Möglichkeit nutzen, unser Angebot für ein kostenloses Probeabo in Anspruch zu nehmen.

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Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

 

Schützen Sie jetzt Ihre digitale Privatsphäre!

Digitaler_FingerabdruckSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

Datenschutz und Privatsphäre sind zwei Bereiche die viele Bürger sehr hoch schätzen. Von der gesetzlichen Schweigepflicht eines Anwalts oder Arztes über das Bankgeheimnis bis hin zum Steuergeheimnis. Dennoch gibt es zahlreiche Lücken. Sie nutzen sehr wahrscheinlich die bequemen Möglichkeiten des Internets auch für Ihre Bank- und Börsengeschäfte. Mit jeder Aktion, die Sie online tätigen, vom Kauf eines Wertpapieres bis hin zur Eingabe einer einfachen Suchanfrage bei Google, hinterlassen Sie Spuren, die gespeichert werden.

Die Möglichkeiten des Internets sind für uns alle sowohl ein Segen als auch ein Fluch. Jedes Mal, wenn Sie eine der gebräuchlichen Suchmaschinen im Internet nutzen, findet eine Speicherung Ihre Suchanfragen statt. Dabei wird Ihre individuelle IP-Adresse abgefragt. Jedes internetfähige Gerät hat eine einzigartige IP-Adresse. Sind Sie sich dessen bewusst und vor allem, möchten Sie das überhaupt?

Ihre IP-Adresse ist Ihr gemeldeter Wohnsitz im Internet

Die IP-Adresse ist vergleichbar mit einer Wohnsitzanschrift oder einem Telefonanschluss. Sie ist Ihre – meist temporäre – Hausnummer im Internet, der Ihre individuellen Daten zugeordnet und an die an Sie gerichtete Daten zugestellt werden. Die von Ihnen erzeugten Datenströme können dadurch nachverfolgt werden. Selbst Ihr ungefährer Standort kann über die IP-Adresse ermittelt werden. Ich habe über mein Netzwerk beispielsweise Kenntnis von Fällen, in denen Personen mit einem angegebenen Auslandswohnsitz eine Steuerpflicht im Inland nachgewiesen wurde, und zwar aufgrund der Auswertungen der IP-Adresse.

Das Internet ist voll von Programmen, die Ihre Daten ausspähen

In den Weiten des Internets lauern unzählige Späh- und Schadprogramme, die nur darauf warten, Ihre persönlichen Daten zu erfassen. Sehr verbreitet sind dabei die sogenannten Tracking-Cookies. Das sind kleine Spionage-Dateien, die von Anwendungen beim Besuch von Internetseiten auf Ihrem Computer gespeichert werden, um Ihre Computeraktivitäten zu verfolgen. Dieser Vorgang erfolgt für die meisten Nutzer vollkommen unbewusst.

Dadurch werden beispielsweise Ihre gewählten Suchbegriffe, Ihr Log-in-Status, der Zeitpunkt Ihres Besuchs sowie die Links, die Sie anklicken, aufgezeichnet. Diese Informationen werden dann in einer gigantischen Datenbank gespeichert.

Datenbanken sind die Goldminen des 21. Jahrhunderts

Die abgespeicherten Informationen über Ihr Internetverhalten sind eine gigantische Goldgrube. Im besten Falle für Verkaufs- und Marketingspezialisten. Im schlechtesten Falle für Behördenmitarbeiter bis hin zu kriminellen Hackern, die versuchen, in den Besitz Ihrer persönlichen Daten zu kommen.

Ihre Suchanfragen beispielsweise geben eine große Menge persönlicher Informationen preis, wie beispielsweise Ihre Interessen, Familienverhältnisse, politische Einstellungen und Überzeugungen oder auch Ihren Gesundheitszustand. Obwohl ich die Möglichkeiten und Vorteile des Internets seit Jahren aktiv nutze, bin ich mir erst vor einigen Monaten dieser Thematik so richtig bewusst geworden. Nicht durch warnende Medienberichte, sondern wie so oft im Leben durch eigene Erfahrungen, die mir die Augen geöffnet haben.

Das Internet kennt meine Kaufinteressen und mehr

Beispielsweise habe ich vor einiger Zeit für meinen kleinen Sohn einen Kindersitz für das Auto gesucht. Dafür habe ich Google genutzt. Einige Tage später bekomme ich auf den unterschiedlichsten Internetseiten auf einmal Kinderautositze als Werbung eingeblendet. Das hat mich sensibilisiert, so dass ich in der Folge mehr auf die Werbeanzeigen geachtet habe, die mir angezeigt werden. Mit Erschrecken habe ich festgestellt, dass diese meine persönlichen Interessen fast zu 100 Prozent wiedergeben. Unzählige Male wurden mir Produkte vorgeschlagen, die ich vorher im Internet gesucht hatte.

Nerven Sie E-Mails und Newsletter, die Sie nie bestellt haben?

Auch im Zuge meiner Recherchen für “Kapitalschutz vertraulich” kam es zu ähnlichen Vorfällen. Ich bekomme beispielsweise sehr viele Reiseangebote, zum Beispiel in Werbeanzeigen, über unerwünschte E-Mails (Spam) oder sogenannte E-Mail-Newsletter, zu denen ich mich allerdings nie angemeldet habe. Die Themenbereichen sind dabei beispielsweise Banken, Versicherungen, Kredite, Liechtenstein, Schweiz, Kanada, Gold oder Währungen. Das hängt selbstverständlich mit meinem Internet-Surfverhalten aufgrund meiner Arbeit zusammen.

Das Internet ist eine Datenkrake

Bei allen Vorteilen der technologischen Entwicklungen finde ich es erschreckend, wie einfach dadurch meine Interessen, Vorlieben oder mein Kaufverhalten transparent werden. Ich bewerte das als einen massiven Eingriff in meine Privatsphäre, da meine Daten offensichtlich nicht mehr angemessen geschützt sind.

Sie müssen sich bewusst sein, dass allein Ihre Suchanfragen und die von Ihnen besuchten Internetseiten eine sehr große Menge an persönlichen Informationen über Sie preisgeben. Beispielsweise Ihre Interessen, Familienverhältnisse, politische Einstellung, Kaufverhalten oder auch Ihren Gesundheitszustand.

Schützen Sie Ihre Daten selbst!

Natürlich wäre es der einfachste Weg, vor allem auf datensammelnde Internetplattformen wie Amazon, Google oder Facebook zu verzichten. Das ist aber für mich keine empfehlenswerte Alternative. Die Zukunft liegt nun einmal in der Digitalisierung und im Internet. Diese Möglichkeiten und Vorteile möchte ich auch weiterhin nutzen.

Vielen Internetnutzern ist vollkommen unbewusst, dass dadurch ihre Privatsphäre massiv eingeschränkt wird. Ein normales Virenschutzprogramm bietet hier natürlich keine Lösung. Ich habe mich daher in den letzten Monaten sehr intensiv mit Datenschutzspezialisten unterhalten. Mein Experten-Netzwerk habe ich in diesem so wichtigen Bereich deutlich erweitert und ausgebaut. Auf Basis meiner eigenen Erfahrungen, Recherchen und Analysen habe ich jetzt eine Empfehlung für Sie, welche ich seit rund sechs Monaten selbst aktiv nutze.

Nutzen Sie Schutzschilde – Verlagern Sie E-Mailkonten in die Schweiz und nach Norwegen!

Ich zeige meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich aktuell einen ebenso einfachen wie kostengünstigen Weg, wie Sie ab sofort die offene Lücke, die das Internet in Ihre Privatsphäre schlägt, professionell schließen mittels einer Softwarelösung.

In meiner kommenden Ausgabe stelle ich meinen Lesern zusätzlich zwei empfehlenswerte E-Mail-Anbieter vor, die Ihren Sitz außerhalb der Europäischen Union haben. In der Schweiz und in Norwegen. Nicht nur Bankkonten sollten Sie außerhalb der EU führen. Auch Ihre E-Mailkonten sollten Sie vor allem bei vertraulichem Schriftverkehr mit Ihrem Anwalt, Ihrem Steuerberater, Ihrem Arzt oder Ihrer Bank ins Ausland verlagern. Der rechtliche Schutz Ihrer sensiblen Daten erhöht sich dadurch signifikant.

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

 

Die 11 wichtigsten Fakten zum unbekannten Flankenschutzfahnder!

Markus Miller - Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. - www.geopolitical.biz

Markus Miller – Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. – www.geopolitical.biz

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin ein großer Freund von Umfragen und Analysen, die ich selbst online oder telefonisch durchführe. Als mich meine Netzwerkpartner über die zunehmende Tätigkeit von Flankenschutzfahndern informierten, habe ich bei rund 30 mir bislang unbekannten Steuerberatern angerufen, wie sie diese Entwicklung beurteilen.

Die Steuerberater aus unterschiedlichen Regionen habe ich mir aus einer öffentlichen Datenbank (Xing) nach dem Zufallsprinzip herausgesucht. Von diesen 30 Steuerberatern konnten rund die Hälfte mit dem Begriff und der Funktionsweise des Flankenschutzfahnders überhaupt nichts anfangen. Oder: Sie beurteilten sie als nicht relevant für ihre Praxis. Lediglich vier Steuerberater beschrieben Aufgaben und Möglichkeiten von Flankenschutzfahndern einigermaßen detailliert.

Anders sieht es bei großen deutschen Kanzleien aus. Sie haben, genau wie spezialisierte Fachanwälte für Steuerrecht, bereits zahlreiche Mandantenfälle im Zusammenhang mit Flankenschutzfahndern. Fragen Sie einmal Ihren Steuerberater, Rechtsbeistand, Vermögensberater oder in Ihrem Bekanntenkreis, ob die Existenz und Funktion eines Flankenschutzfahnders bekannt sind. Ich bin mir sicher, auch Sie werden auf fragende, aber interessierte Personen stoßen.

Flankenschutzfahnder gibt es seit rund 10 Jahren

Flankenschutzfahnder sind keine neue Entwicklung. Es gibt sie schon seit rund zehn Jahren. Allerdings ist zu beobachten, dass die klammen Bundesländer, die natürlich dringend Steuereinnahmen für ihre Finanzhaushalte benötigen, diese Spezialeinheiten in den letzten Jahren massiv aufstocken.

In den Publikumsmedien ist diese Entwicklung bislang kaum beleuchtet worden. Ich hoffe, dass sich das ändert, damit die Sensibilität in der Bevölkerung gegen derartige Maßnahmen zunimmt. Ich wünsche mir, dass ich mit diesem Beitrag einen kleinen Teil dazu beisteuern kann.

Das müssen Sie über Flankenschutzfahnder wissen

Der Begriff kommt aus dem Militär. Flankenschutz bedeutet den gezielten Einsatz gesonderter Kräfte zur Aufklärung und Überwachung neben den eigentlichen Hauptkampfverbänden.

+ Flankenschutzfahnder gibt es nach meinen Recherchen seit rund zehn Jahren. Einsatz und Möglichkeiten dieser „Zufalls-Fahnder“ werden massiv zunehmen.

+ Die rechtlichen Grundlagen für Flankenschutzfahnder finden sich in § 208 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 Abgabenordnung (der Aufdeckung und Ermittlung unbekannter Steuerfälle), sowie in § 208 Abs. 2 Nr. 1 (der Erforschung von Steuerstraftaten und Steuerordnungswidrigkeiten).

+ Flankenschutzfahnder sind Spezialeinheiten der Finanzämter der Bundesländer. Jedes Bundesland entwickelt seine eigenen Methoden. Die Abteilungen dieser „Sachverhaltsermittler“ werden immer weiter ausgebaut. Ebenso die Vernetzung mit der Steuerfahndung und weiteren Behörden.

+ Aufgabe ist das Entdecken von Steuerstraftaten und Steuerordnungswidrigkeiten sowie die Ermittlung der Besteuerungsgrundlagen. Speziell auch bei kleineren Delikten.

+ Flankenschutzfahnder besitzen in Deutschland mehr Rechte als Steuerfahnder, die Straftaten aufdecken.

+ Die Befugnisse werden in der Praxis nicht selten bewusst überschritten.

+ Ein Informationsaustausch zwischen Flankenschutzfahndern als Außenprüfer und der Steuerfahndung ist eine Gefahr für unser Rechtssystem. Im Veranlagungsverfahren haben Steuerpflichtige eine Mitwirkungspflicht. Im Strafverfahren aber ein Schweigerecht!

+ Die umfassten Möglichkeiten und Tätigkeiten sind in zahlreichen Fällen stark umstritten. Flankenschutzfahnder setzen auf den Effekt des Zufalls und der Überraschung, vergleichbar mit den Gebühreneintreibern der GEZ.

+ Die Fahnder werden von modernster Software-Technologie unterstützt, die durch Datenabgleiche dem Prinzip einer Rasterfahndung folgt.

+ Es gibt eigene Abteilungen, welche das Internet auf Auffälligkeiten von Steuerbürgern durchforsten. Von eBay bis Facebook!

Selbst der Bundesfinanzhof warnt vor pauschaler Kriminalisierung

Rudolf Mellinghoff hat als Präsident des Bundesfinanzhofs (BFH) in einer – leider weitestgehend unbeachteten – Rede auf dem 35. Deutschen Steuertag in Hamburg im Oktober 2012 eindrucksvoll davor gewarnt, die Grenzen zwischen Steuervollzug und Strafverfolgung zu vermischen.

Für den obersten deutschen Richter in Steuerfragen führen diese Entwicklungen zu einer pauschalen Kriminalisierung der Staatsbürger. Diese Meinung teilen die Rechtsexperten aus meinem Netzwerk.

Ich schließe mich dieser Ansicht nach meinen umfassenden Recherchen vollumfänglich an. Die pauschale und unverhältnismäßige Überwachung mit fragwürdigen Methoden wird in Deutschland leider zunehmend zur Praxis. Die Bevölkerung erfährt nichts und wird nicht über ihre Rechte informiert.

Flankenschutzfahnder sind nach meinem Rechtsverständnis und auf Basis unseres Grundgesetzes nicht mit dem Demokratie- und Rechtsstaatsprinzip der Bundesrepublik Deutschland vereinbar.

Das Wichtigste für Sie als Steuerbürger:

Nehmen Sie Ihre Rechte wahr! In diesem Zusammenhang ist für mich das Wichtigste, dass Sie dahingehend sensibel werden, dass es staatliche Funktionen und Methoden wie Flankenschutzfahnder überhaupt gibt.

Bitte beachten Sie: Fahnder, die unangemeldet an Ihrem Wohnsitz erscheinen, benötigen grundsätzlich einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss.

Allerdings gilt: Der BFH hat entschieden, dass Steuerfahnder im Rahmen von Kontrollbesuchen auch ohne einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss Geschäftsräume zu den üblichen Geschäftszeiten betreten dürfen. Ziehen Sie im Bedarfsfall umgehend einen Rechtsbeistand hinzu!

Bei mobilen Kontrollen sind Sie grundsätzlich nicht verpflichtet, Auskunft zu geben

Aus Unwissenheit in Kombination mit dem Überraschungseffekt werden nach Ansicht meiner Netzwerkpartner die Flankenschutzfahnder immer häufiger ohne Rechtsgrundlage tätig.

Verweigern Sie im Ernstfall den Zutritt. Geben Sie keine Auskünfte. Das ist Ihr Recht! Sie kennen es aus amerikanischen Filmen: „Sie haben das Recht zu schweigen, Sie haben das Recht auf einen Anwalt, alles was Sie sagen, kann vor Gericht gegen Sie verwendet werden.“ Behalten Sie diesen Satz im Hinterkopf.

Im Gegensatz zu den USA hat ein deutscher Fahnder nicht die Pflicht, Sie über Ihre Rechte zu informieren. Im Gegenteil, er hofft gezielt auf die Unwissenheit und den Überraschungseffekt. Lassen Sie sich nicht überrumpeln – Wahren Sie Ihre Rechte! In meiner Datenbank habe ich ein bundesweites Netzwerk aus Fachanwälten für Steuerrecht, die sich auch auf Steuerstrafrecht spezialisiert haben.

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