Schlagwort-Archiv: China

Liechtenstein goes Hongkong!

HongkongSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

ich befasse mich intensiv mit ausländischen Bankplätzen und Finanzzentren. Von der Schweiz und Liechtenstein über Norwegen bis Kanada. Es ist in diesem Bereich sehr wichtig, aktuelle Entwicklungen im Auge zu behalten. Die „Schweizer Postbank“ Postfinance hat beispielsweise vor einiger Zeit zusätzliche, monatliche Kontoführungsgebühren für Ausländer in Höhe von 25 Schweizer Franken eingeführt. Damit scheidet auch sie für Auslandskunden, beziehungsweise Auslandskonten aus. Das gilt gerade auch für Wertpapierdepots, die die Postfinance für Ausländer schon seit längerer Zeit nicht mehr anbietet. Bestehenden Auslandskunden wurde die Geschäftsbeziehung gekündigt.

40 Schweizer Banken im Test: Nur 3 sind empfehlenswert!

Zu Jahresbeginn 2016 habe ich für meine Leser von Kapitalschutz vertraulich einen umfassenden Test des Schweizer Bankplatzes gemacht. 40 Banken aus der Schweiz habe ich dafür getestet. Neben meinen beiden favorisierten Schweizer Discountbrokern stufe ich dabei nur noch drei Banken als empfehlenswert ein. Daran hat sich nichts geändert, im Gegenteil. Neben der Schweiz befasse ich mich mit dem Bankplatz im Fürstentum Liechtenstein sehr intensiv. Bei den dortigen Banken gibt es aktuell ebenfalls sehr interessante Entwicklungen

2 von 14 Banken aus LiechteMason-Group_Hongkong_Liechtensteinnstein haben jetzt Eigentümer aus Hongkong!

2 der kleineren Banken aus dem Fürstentum Liechtenstein haben mittlerweile Haupteigentümer oder Mehrheitsaktionäre aus der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong. Das Unternehmen Citychamp Watch & Jewellery Group Ltd. aus Hong Kong ist ein Luxusgüterkonzern mit dem Hauptaugenmerk auf Uhren und Schmuck. Für den Kaufpreis von 93,5 Millionen Schweizer Franken hat Citychamp bereits im Oktober 2016 83 Prozent der Aktien der Valartis Bank AG übernommen, die heute unter Bendura Bank AG firmiert.

Im Oktober 2017 hat die an der Hongkonger Börse notierte Mason Group Holdings (Bild: Unternehmenslogo) die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein AG mit Sitz in Vaduz von dem bisherigen Eigentümer aus dem österreichischen Kleinwalsertal – der Walser Privatbank AG – übernommen. Der Kaufpreis betrug in diesem Fall 58,6 Millionen Schweizer Franken. Auch hier ist zu erwarten, dass der bisherige Name „Raiffeisen Privatbank Liechtenstein“ nicht mehr allzu lange bestehen bleiben wird.

Interessant ist für mich, dass die Mason Group auch bereits beim Kauf der Valartis Bank AG mitgeboten hatte, damals aber nicht zum Zuge kam. Aus persönlichen Gesprächen weiß ich, dass bestehende Kunden der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein AG diesen Verkauf „ihrer“ Bank ins chinesische Hongkong durchaus sehr skeptisch bewerten. Wie im Falle der Bendura Bank AG ist es auch hier sehr wichtig, die weiteren Entwicklungen unter dem neuen Eigentümer aus China im Auge zu behalten.

Die Übernahme durch die kapitalstarke Mason Group Holdings bietet natürlich auch Chancen für die Bank und Kunden, aber für mich steht außer Frage, dass sich die einst genossenschaftliche Identität und DNA der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein AG – wegen der zahlreiche Anleger dieses Institut mit österreichischen Wurzeln im Fürstentum Liechtenstein ausgewählt haben – nachhaltig verändern wird.

Flagge_HongkongHongkongs besonderer Status ist bis 2047 garantiert

Honkong zählt zu den international bedeutendsten Finanzzentren. Im Jahr 2011 traf das Weltwirtschaftsforum WEF in einer vielbeachteten Studie erstmals die Feststellung, dass die chinesische Sonderverwaltungszone das höchstentwickelte Finanzsystem der Welt aufweist. Hongkong vereint heute die wirtschaftliche Macht Chinas mit den liberalen und rechtssicheren Rahmendbedingungen aus den Zeiten als britische Kronkolonie.

Neben Singapur ist Hongkong einer der wichtigsten Finanzplätze in der boomenden Region Südostasiens. Hongkong ist dabei nicht nur ein sehr großer, sondern auch ein liberaler Finanzplatz. Die beeindruckende Metropole liegt am Südchinesischen Meer im Mündungsgebiet des Perlflusses. Der besondere Status der lediglich 1.104 km2 großen Sonderverwaltungszonist gegenüber China bis in das Jahr 2047 garantiert.

Diese Bedingung der Unabhängigkeit von Großbritannien aus dem Jahr 1997 schafft eine hhe Rechts- und Planungssicherheit. Der auf Grund der Geschichte bestehende britische Einfluss führt zu einer wirtschaftsfreundlichen Gesetzgebung. Die offizielle Landessprache ist weiterhin Englisch, die Landeswährung ist der Hongkong-Dollar, der wiederum seit dem Jahr 1983 zu einem festen Wechselkurs an den US-Dollar gekoppelt ist.

Das Fürstentum Liechtenstein bietet Ihnen einzigartige Standortvorteile

Das Fürstentum Liechtenstein verfügt traditionell über einen sehr hohen Schutz Ihrer Eigentumsrechte und Ihrer Privatsphäre. Basierend auf einer stabilen Sozial-, Rechts- und Wirtschaftsordnung, sowie einem hohen Maß an politischer und rechtlicher Kontinuität und Stabilität. Verbunden mit einer liberalen Wirtschaftspolitik und einem liberalen Gesellschaftsrecht.

Die Besteuerung der Unternehmensgewinne ist moderat. Das Fürstentum Liechtenstein hat keine Staatsschulden – als eines von weltweit nur noch 5 Ländern – aufgrund der soliden Finanzpolitik der öffentlichen Haushalte. Die öffentliche Hand verfügt dadurch über eine große Kapitalkraft. Gesetzliches Zahlungsmittel ist der starke Schweizer Franken. Dies führt zu einem AAA Länder-Rating durch Moody’s und Standard & Poors.

Ein großer Vorteil des Landes ist die überschaubare Größe der Volkswirtschaft mit nur 39.000 Einwohnern. Das bringt eine hohe Flexibilität und kurze Entscheidungswege mit sich. Der Bank- und Versicherungsplatz im Fürstentum Liechtenstein verfügt über eine hohe Vermögensverwaltungskompetenz und Nischenprodukte, die aufgrund der EWR-Mitgliedschaft Liechtensteins EU-kompatibel sind.

Map-Europe-big-deSolide: Die Banken im Fürstentum Liechtenstein haben sehr hohe Eigenkapitalquoten

Das Fürstentum Liechtenstein ist aufgrund dieser Rahmenbedingungen ein einzigartiger Finanzplatz im Herzen Europas. Die Liechtensteiner Banken zeichnen sich seit jeher durch stabile Geschäftsmodelle und eine sehr solide Eigenmittel-Ausstattung aus. Das liegt daran, dass der Kern des Bankgeschäftes in Liechtenstein in der soliden Betreuung privater Vermögenswerte liegt und nicht im spekulativen Investmentbanking.

Liechtenstein ist bezogen auf die dort vertretenen Versicherungskonzerne und Banken mein Finanzplatz Nr. 1 in Europa. Die Eigenkapitalquote der 14 im liechtensteinischen Bankenverband vertretenen Banken beträgt solide 21,3 Prozent. Zum Vergleich einmal der Blick auf die deutschen Großbanken: Die Deutsche Bank kam im Banken-Stresstest des Jahres 2016 auf eine Eigenkapitalquote von 7,8 Prozent, die Commerzbank auf 7,4 Prozent.

Liechtensteins Banken sind auf Anlageberatung und Vermögensverwaltung spezialisiert

Zum Jahresbeginn 2017 habe ich die 14 Banken in Liechtenstein einem Test unterzogen. Hier ist festzustellen, dass der Bankplatz Liechtenstein vor allem auf Vermögensberatungen und Vermögensverwaltungen spezialisiert ist. Dadurch ist die Eröffnung eines einfachen Bankkontos für den Zahlungsverkehr bereits mit relativ großen Hürden und Kosten verbunden. Konto- und Depotführungen bleiben für Anlagesummen unter einem Mindestvolumen von 300.000 Euro absolut unwirtschaftlich.

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Der Bitcoin steht mal wieder vor dem Ende!

BitcoinSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

der Kurs der führenden Kryptowährung Bitcoin stand zuletzt relativ stark unter Abgabedruck. Das ist ganz grundlegend überhaupt nicht überraschend, weil der Anstieg der letzten Wochen und Monate schlicht enorm war. Eine Konsolidierung, auch ein massiver Kursrücksetzer ist somit vollkommen normal. Ich beurteile eine derartige Entwicklung sogar als wichtig, weil gesund.

Jede Zukunftsentwicklung bringt auch eine Hochkonjunktur der Bedenkenträger mit sich

Auch beim letzten großen Kursrücksetzer vor dem „Hard Fork“, also der Aufspaltung des Bitcoin in den klassischen Bitcoin und den neuen Bitcoin Cash, war eine massive Untergangsstimmung zu verzeichnen. Alle möglichen Dauerbedenkenträger und technologischen Skeptiker kommen in diesen Phasen dann aus ihren destruktiven Löchern gekrochen, ohne dass sie je das Potential und die Zukunftstechnologie für unser Geldsystem und auch für die gesamte Geschäftswelt verstanden haben. Oder zumindest bereit sind, sich mit den Grundlagen und Fakten im Detail zu befassen.

In Bezug auf die aktuellen Kursrückgänge werden drei wesentliche Gründe herangezogen. Das Verbot von ICOs in China, die angebliche Schließung von Bitcoin-Handelsplattformen sowie die Aussagen des Chefs der US-Investmentbank JPMorgan, der den Bitcoin als Betrug bezeichnet.

China1. China hat ICOs verboten – Geht deswegen der Bitcoin unter? NEIN!

China hat vor Kurzem ICOs, also Initial Coin Offerings verboten. Das sind Neuemissionen von Cryptocoins. Dieser Schritt ist wichtig und richtig, da die Auswüchse in Asien vollkommen aus dem Ruder gelaufen sind. Der Bitcoin ist aber kein ICO sondern ihn gibt es schon. Warum sollte eine Aktie an der Börse fallen, wenn das IPO (Aktien-Neuemission) einer anderen Aktie verboten wird? Meine Einschätzung: Dieser Schritt ist langfristig sogar positiv, weil reinigend für den Bitcoin!

2. China schließt alle Bitcoin-Börsen? Würde mich sehr überraschen!

Das Sack-Reis-Zitat erspare ich Ihnen jetzt. In deutschsprachigen Medien gibt es zahlreiche Berichte, die offensichtlich identische Quellen heranziehen – oder schlicht voneinander abschreiben – mit der bedrohlichen Grundaussage: China verbietet bzw. schließt Bitcoin-Börsen. Meine Einordnung: China ist ein kommunistischer Staat mit kapitalistischem Opportunismus!

Staatliche Repressionen sollten hier nicht überraschen. Dass die beiden großen chinesischen Bitcoin-Handelsplattformen BTCChina und ViaBTC angekündigt haben, zum 30. September ihren Handel einzustellen ist für mich allerdings rein strategischer bzw. taktischer Natur. Um die Aufsichtsbehörden gnädig zu stimmen in Bezug auf die Regulierung. Natürlich kann ich es nicht ausschließen, dass es in China zu einem Totalverbot kommt. Kommunisten und Sozialisten sind grundlegend Gegner freier Systeme wie dem Bitcoin. Aber die Chinesen werden nach meiner Einschätzung bald merken, dass es keine intelligente Lösung sein kann mit Totalverboten zu arbeiten, sondern mit verbesserten Regulierungsmaßnahmen. Ansonsten werden wichtige Zukunftsentwicklungen verhindert und es droht die Gefahr, dass das Volk schlicht Auslandsanbieter nutzt. Die Flucht ins Ausland wollen Kommunisten stets noch weniger!

1200px-Jamie_Dimon,_CEO_of_JPMorgan_Chase3. Der Chef einer wegen massiven Betrugs verurteilten US-Investmentbank warnt vor Betrug? JA!

Jamie Dimon (Bild) der Chef der US-Investmentbank JPMorgan hat den Bitcoin als Betrug bezeichnet. JPMorgan ist eine Bank, die vielfach wegen Betruges verurteilt ist. Von dubiosen Immobiliengeschäften über Handelsvergehen und Diskriminierung bis hin zu Geldwäscheverfehlungen. Allein für die Betrügereien im Immobilienbereich musste JP Morgan 13 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen. Jamie Dimon kennt sich also aus mit Betrug. Ich würde ihn aber deswegen nicht als seriösen Ratgeber in Bezug auf den Bitcoin bezeichnen, weil JPMorgan offensichtlich – im Gegensatz zu Goldman Sachs – gerade eine Entwicklung verschläft. Wobei auch das nur bedingt zutrifft, da JPMorgan selbst zahlreiche Blockchain-Projekte verfolgt und Blockchain-Patente hält. Vielleicht weiß das Jamie Dimon noch gar nicht.

Die Probleme unseres kranken Geldsystems zu analysieren und zu erkennen, ist die eine Seite. Gesunde Alternativen aufzuzeigen ist jedoch viel wichtiger. Praktische Lösungsansätze liegen dabei zusätzlich in der enorm hohen Dynamik des technologischen Fortschritts. Diese beiden Seiten beleuchte ich in meinem Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt“.

Die Blockchain-Technologie wird unser Geldsystem der Zukunft revolutionieren und evolutionieren

Meine Kapitalschutz-Konzepte basieren auf einer breiten Diversifikation von Anlageklassen, Anlageländern, Rechtsräumen und auch Anlagestrategien. Kryptographische Währungen wie der Bitcoin sind für mich längst eine eigenständige Anlageklasse und die dahinterstehende Blockchain-Technologie wird unser Geldsystem der Zukunft revolutionieren und evolutionieren.

Das ist meine feste Überzeugung. Ebenso lassen sich Blockchain-Anwendungen auch mit realen Sachwerten kombinieren, derartige Möglichkeiten habe ich Ihnen als meinen Lesern ebenfalls schon frühzeitig und ausführlich vorgestellt. Beispielsweise das Alternative Geldsystem von GoldMoney basierend auf der BitGold-Technologie.

Ich bin davon Überzeugt, dass unser Geldsystem der Zukunft auf der technologischen Basis kryptographischer Währungen und der Blockchain-Technologie basieren wird. Der Bitcoin (BTC) ist dabei heute der uneingeschränkte Marktführer und auch mein Basis-Investment. Der Blick auf weitere Kryptowährungen macht dennoch Sinn, weil es gerade auch in diesem hochinnovativen Segment nicht sicher ist, dass der First Mover sich monopolartig durchsetzt.

Mit GoldMoney, Bitcoin.de und BITPANDA befinden sich in diesem Segement bereits drei wichtige FinTech-Vertreter unter unseren GEOPOLITICAL.BIZ PREMIUM PARTNERN

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Geld gedeckt durch mineralische Rohstoffe!

industry-2023592_1280Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

Sie kennen sicherlich aus dem Chemieunterricht noch das Periodensystem der Elemente. Unter den 118 Elementen gibt es neben den Gasen nur wenige feste Elemente, die keine Metalle sind. Hierzu zählen lediglich Kohlenstoff, Phosphor, Schwefel und Brom sowie das Halbmetall Selen. Die mineralischen Rohstoffe, die Metalle, Industrieminerale, Steine und Erden sind dabei eine essenzielle Grundlage für die wirtschaftliche Entwicklung und den Wohlstand einer modernen Volkswirtschaft.

Alle weiteren Elemente zählen zu den Metallen, von Alkalimetallen über Metalloide bis hin zu Übergangsmetallen. Übergangsmetalle sind beispielsweise Eisen, Kupfer, Zink, Zinn oder Chrom. Ebenso zählen die Anlagemetalle Gold und Silber dazu. Bekannt sind im Kapitalanlagebereich die Begriffe Ag für Argentum (Silber) oder Au für Aurum (Gold).

Rohstoff-Investoren müssen weder Chemiker noch Physiker sein

Aber es gibt natürlich auch eine Vielzahl von weiteren Metallen. In meinen ausführlichen, jahrelangen Recherchen und Erfahrungen bin ich auf die unterschiedlichsten Einordnungsmöglichkeiten und Unterscheidungsmerkmale gestoßen. Viele scheinbare „Kapitalanlage-Experten“ streiten sich häufig um die richtige Zuordnung, ob nun ein bestimmtes Metall ein strategisches Metall ist, ein seltenes Erdmetall, ein Industriemetall oder ein seltenes Sondermetall.

Ich kann Ihnen nur raten, all diese Grundsatzdiskussionen zu vergessen bzw. gezielt und bewusst zu vernachlässigen. Die genaue Zuordnung oder Definition mag für Chemiker oder Physiker wichtig sein. Für Investoren sind diese Feinheiten absolut zweitrangig oder sogar unwichtig. Vor allem deshalb, weil viele Begrifflichkeiten in die Irre führen. So sind zahlreiche Seltene Erden gar nicht so selten vorhanden oder kommen weit häufiger vor, als beispielsweise viele strategische Metalle.

Die 4 grundlegenden Anlageklassen der Metalle auf einen Blick

Nachfolgend ein kurzer Überblick über die Vielfalt dieser Anlageklasse und ihre grundlegende – klassische – Einordnung. Für mich sind all diese Metalle strategischer, nicht chemischer Natur. Sie lassen sich in 4 grundlegende Bereiche bzw. Segmente einteilen:

Edelmetalle: 4 Anlagemetalle

Buntmetalle: 6 Industrie- oder Basismetalle

Seltene Erdmetalle: 17 Seltene Erden

Strategische Metalle: 28 Sondermetalle

banner-01-wismutMineralische Rohstoffe bieten jetzt attraktive Chancen!

Für Investoren in metallische Rohstoffe bieten die aktuellen Preisniveaus attraktive Chancen. Das verdeutlicht die aktuelle Liste der kritischen, mineralischen Rohstoffe. Die deutsche Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) veröffentlicht in bestimmten Abständen eine Studie und Liste zu potenziell kritischen Rohstoffen. Beleuchtet werden dabei Metalle, Industriemineralien und daraus hergestellte Handelsprodukte. Weiterführende Informationen zu Investments in Strategische Metalle finden Sie auf unserm Portal unter STRATEGISCHE METALLE: Investieren Sie in die Welt der echten Werte.

Mineralische Rohstoffe stehen am Anfang der industriellen Wertschöpfung

Mineralische Rohstoffe sind die Basis einer modernen Industrieproduktion. Von der Grundstoff- bis hin zur Hightech-Industrie. Der Zugang zu den benötigten Rohstoffen ist somit eine wichtige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes als Technologiestandort. Die aktuelle Studie kommt zu interessanten Schlussfolgerungen.

In der aktuellen Studie wurden die Angebotskonzentration und die Länderrisiken von 61 Metallen und Industriemineralen sowie von 213 Handelsprodukten verschiedener Wertschöpfungsstufen untersucht. Rund 40 Prozent der untersuchten Rohstoffe und Zwischenprodukte weisen aktuell hohe potenzielle Beschaffungsrisiken auf. Daran haben auch die gesunkenen Rohstoffpreise nichts verändert. Für Investoren in metallische Rohstoffe bieten die aktuellen Preisniveaus daher attraktive Chancen.

Die neue Liste der kritischen mineralischen Rohstoffe

Die aktuelle Studie zeigt zudem, dass China beabsichtigt, weite Teile der höheren Wertschöpfung mineralischer Rohstoffe im eigenen Land aufzubauen. Insbesondere bei der Weiterverarbeitung von zahlreichen Metallen gelang es China im vergangenen Jahrzehnt, weitere Marktanteile zu gewinnen. Als Beispiele sind hier Gallium, Indium und Magnesium zu nennen, bei denen China seinen Marktanteil kontinuierlich ausgebaut hat und zum Teil deutlich mehr als 70 % des Marktes kontrolliert.

Für den Produktions- und Technologiestandort Deutschland hingegen bergen gerade die kleinen, stark konzentrierten Rohstoffmärkte erhöhte Risiken. Zu den Rohstoffen mit hohen Preis- und Lieferrisiken zählen beispielsweise Hochtechnologiemetalle wie Seltene Erden, Germanium, Platinmetalle und Gallium. Aber auch Stahlveredler wie Niob, Vanadium und Wolfram.

Es gib Geld das durch mineralische Rohstoffe gedeckt ist!

Y14BuIM5Von den physisch greifbaren Realwerten jetzt einmal der Blick auf neue Entwicklungen bei digitalen Werten, im Blockchain-Segement der Cryptocoins. Ein ganz massiver Kritikpunkt, den ich im Zusammenhang mit digitalen Währungen sehr häufig höre und lese, ist: „Da steht ja nichts dahinter, das sind nur Zahlen im Computer.“ Klar, das stimmt schon irgendwie, dennoch ist diese Aussage viel zu pauschal. Denn auch hinter Kryptowährungen „steht etwas“, nämlich ein Algorithmus, der meist eine strenge Limitierung der jeweiligen Kryptowährung beinhaltet. Beispielsweise beim Bitcoin die mathematische Limitierung auf 21 Millionen Coins.

Aber natürlich steht keine reale Deckung durch einen Sachwert, ein Wirtschaftsgut oder eine Produktivitätsleistung hinter einer klassischen Kryptowährung. Hier gibt es allerdings Entwicklungen, die ich meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich ebenfalls bereits sehr frühzeitig vorgestellt habe, beispielsweise das goldgedeckte Digitalwährungssystem von GoldMoney und BitGold:

APA7157.tmp_1493787309492995_v0_lBilur ist die erste Digitalwährung auf Blockchain-Basis, die durch Öl gedeckt ist

Seit kurzem gibt es eine weitere, sehr interessante Entwicklung aus meiner Wahlheimat Spanien. Ein sogenanntes Fintech-Unternehmen hat eine Digitalwährung entwickelt, die an den Ölpreis gekoppelt ist. Der Wert dieser Kryptowährung namens Bilur wurde auf den Preis von 6,48 Barrel der Nordseesorte Brent festgesetzt. Diese Cryptocoins verbriefen dadurch gespeicherte Energie in Form von Öl auf einer Blockchain-Basis.

Befassen Sie sich mit mineralischen Rohstoffen ebenso wie mit den Geldsystemen der Zukunft die heute schon Gegenwart sind! Falls Sie Berührungsprobleme mit dem Blockchain-System haben, schauen Sie sich einmal das GoldMoney-System basierend auf BitGold an!

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Fisch als Rohstoff, Nahrungsmittel und Kapitalanlage!

Fisch_Als_KapitalanlageSehr geehrte Damen und Herren,

liebe GEOPOLITICAL.BIZ Community,

Der Rohstoff „Fisch“ ist für viele Investoren ein vollkommen unbekannter Markt. Wachsende Bevölkerungszahlen, zunehmender Wohlstand und überfischte Meere bergen ein hohes Potenzial für Anleger. Fisch und weitere Meerestiere wie Muscheln, Krebse, Krabben, Hummer oder Scampi sind Zukunftsmärkte, die von der breiten Masse der Banken, institutionellen Investoren und Privatanleger bisher noch nicht beachtet werden. Ich habe den Lesern meines PREMIUM MAGAZINS aktuell erstmals eine attraktive Investmentmöglichkeit hierfür vorgestellt.

Der Fischverbrauch steigt aufgrund des Trends zu einer gesünderen Ernährung

Der weltweite Bedarf an Fisch steigt seit Jahren beständig an. Zum einen aufgrund wachsender Bevölkerungszahlen. Zum anderen, weil Fische Proteine und Omega3-Fettsäuren beinhalten und als gesünder gelten als Fleisch. Weltweit gibt es einen Trend zu einer proteinreichen, gesünderen Ernährung.

Um angesichts überfischter Meere den steigenden Bedarf zu befriedigen, stammt jeder zweite Fisch, der heute für den menschlichen Verzehr bestimmt ist, mittlerweile aus einer Aquakultur. Dieser Anteil an Zuchtfischen wird zukünftig weiter zunehmen.

Über 600 Fischarten werden mittlerweile auf Fischfarmen gezüchtet, außerdem noch weitere Meerestiere von Shrimps in Thailand über Lachs in Norwegen bis hin zu Lobstern (Hummern) in Kanada. Wie können Sie nun als Privatanleger vom Wachstums- und Zukunftsmarkt „Fisch und andere Meeresfrüchte“ profitieren?

Die Meere dieser Welt sind eine Goldmine für essbare Rohstoffe

Fisch ist heute bereits die Hauptnahrungsquelle von rund 2,6 Milliarden Menschen auf unserer Welt. Die weltweite Nachfrage ist in den vergangenen Jahren regelrecht explodiert, während die Fischbestände in den Weltmeeren mittlerweile auf dramatische Art und Weise weiter schrumpfen.

Fisch und Meeresfrüchte sind ein Wachstumsmarkt mit hohem Zukunftspotential. Im Gegensatz zu Nahrungsmittelrohstoffen wie Fleisch (Schweinebäuche, Rinderhälften) oder zahlreichen Agrarrohstoffen (Mais, Weizen usw.) gibt es auf Fisch keine Derivate, Futuremärkte oder Rohstoffbörsen.

Die Situation hinsichtlich des Angebots und der Nachfrage spricht eindeutig für ein Investment in den Fischmarkt. Es handelt sich um einen chancenreichen Zukunftsmarkt. In der August-Ausgabe meines Magazins Kapitalschutz vertraulich habe ich eine fundierte Recherche und Analyse des Fischmarktes erstellt, verbunden mit einem derzeit noch vollkommen unbekannten Geheimtipp.

Geheimtipp „Fisch“: Hier erhalten Sie kostenlos meine Investment-Empfehlungen

Bei Abschluss eines kostenloses Probeabos meines Magazins Kapitalschutz vertraulich erhalten Sie meine Recherche und Analyse: „Rohstoffe: Die Investmentchancen in die Schätze des Wassers sind heute noch unbeachtet“ kostenlos. Weitere Informationen finden Sie auf unserem Portal unter www.kapitalschutz.me – Hier haben Sie auch die Möglichkeit direkt ein kostenloses Probeabo anzufordern!

Was mir am Herzen liegt: Ein Fisch ist vor allem ein Lebewesen!

Ich habe durch meinen Wohnsitz auf Mallorca einen stark maritimen Bezug und bin selbst Angler. Ich beurteile die Anlageklasse “Fisch” grundsätzlich aus Überzeugung als einen Zukunftstrend. Meine Kanada-Reise vor einem Monat hat mich darin zusätzlich bestärkt.

Ein Fisch ist ein Rohstoff, ein Nahrungsmittel und auch eine sinnvolle Kapitalanlage. Allerdings ist ein Fisch allen voran ein Lebewesen. Der größte Fisch der Gegenwart und gleichzeitig der größte Haifisch ist der Walhai. Ein unglaublich schönes und anmutendes Tier.

Extreme Tierquälerei in China: Dieses Video hat mich absolut schockiert!

Leider gibt es in der Milliarden-Branche der Fischerei unglaubliche Fehlentwicklungen. Vom Abschlachten von Walen und Delfinen in Skandinavien oder Asien bis hin zur weltweiten Treibnetzfischerei. Was in China allerdings teilweise immer wieder passiert übertrifft selbst diese grausamen Entwicklungen

Aus China sind aktuell Videoaufnahmen aufgetaucht, wie Fischer in einem Hafen vor zahlreichen Schaulustigen einen noch lebenden Walhai scheibenweise mit einer Säge in Stücke schneiden. Ein für mich unfassbarer Vorgang.

Chinesische Fischer sägen einen lebenden Walhai in Scheiben

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Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

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