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Bitcoin Big in Japan!

yen-76009_1280Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

zahlreiche deutsche Medien haben zuletzt über die staatlichen Eingriffe und geplanten Regulierungsmaßnahmen von neuen Kryptowährungen, oder bestehenden Handelsbörsen in China, aber auch in Russland berichtet.

Die Verbotsmaßnahmen von Handelsbörsen für Cryptocoins in China sind für mich lediglich ein Sturm im Wasserglas.

Japan hat die internationale Führungsrolle im Bitcoin-Devisenhandel von China übernommen

Im Gegensatz zu China baut Japan seine Position im Bitcoin-Geschäft dadurch weiter aus. Nachdem die japanische Finanzaufsicht bereits im April 2017 Bitcoins als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt hat, hat sie vor kurzem nun elf Unternehmen die offizielle Erlaubnis erteilt, das Devisengeschäft mit Bitcoins zu betreiben.

Die Nachfrage nach einem Handel mit Bitcoins, alternativen Kryptowährungen und weiteren digitalen Dienstleistungen explodiert in Japan aufgrund dieser Entwicklungen. Das verdeutlicht allein der Blick auf die nackten Zahlen. Unter den 11 Unternehmen ist beispielsweise die Cryptocoin-Börse „Bitflyer“, die mittlerweile über 800.000 Kunden hat. Das ist längst keine Nische mehr. Im Bitcoin-Devisen-Handel hat Japan jetzt die Führungsrolle von China übernommen.

50% des weltweiten Bitcoin-Handels werden gegen japanische Yen abgewickelt

Etwa 50% des weltweiten Bitcoins-Geschäfts entfallen derzeit auf das Devisenpaar BTC/YEN. China hat seine Dominanz verloren. Noch vor einem Jahr wurden 93% des weltweiten Währungshandels im Bitcoin gegen den chinesischen Yuan abgewickelt. Aufgrund der Verbotsmaßnahmen in China in Kombination mit den liberalen, rechtssicheren Entwicklungen in Japan haben zahlreiche Devisenhändler ihren Standort mittlerweile nach Tokio verlagert.

China hat den großen Fehler gemacht, zu lange einem unkontrollierten Cryptocoin-Treiben ohne jegliche Regularien zugesehen zu haben. Nun bleibt nur das andere Extrem der Verbote als Ausweg. Die japanische Finanzaufsicht hat sehr strenge Auflagen an Kryptobörsen für eine Zulassung in Japan definiert. Betrug und Geldwäsche werden hier dadurch verhindert, dass Bitcoin-Handelsplattformen neben einer sicheren digitalen Infrastruktur auch die Identität jedes Kunden sicherstellen müssen.

Japan_Aufgehende_SonneKryptowährungen und -börsen: Japan wird weiteren Staaten als Vorbild dienen

Die regulatorischen Maßnahmen in Japan sind vergleichbar mit den aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Banken. Das verhindert Auswüchse und schreckt Schwarze Schafe bereits im Vorfeld ab. Ich bin mir sehr sicher, dass die Chinesen – und weitere Länder weltweit – diesem japanischen Weg kurzfristig folgen werden, um den Anschluss nicht zu verlieren. Das ist bitter nötig, da sich in Japan aktuell bereits 17 weitere Kryptobörsen im Prüfungs- und Zulassungsprozess durch die japanische Finanzaufsicht befinden.

Aus Gesprächen und Zuschriften, aber auch aufgrund von Berichten, weiß ich, dass viele Anleger zuletzt skeptisch gegenüber Cryptocoins waren, und zwar wegen der staatlichen Verbotsmaßnahmen aus China. Die Sorge ist dabei, dass auch andere Länder Kryptobörsen verbieten könnten.

close-1540642_1280Der beste Schutz vor einem staatlichen Verbot ist die staatliche Zulassung!

Der beste Schutz vor einem staatlichen Verbot ist hingegen eine staatliche Zulassung nach dem japanischen Vorbild. Sie müssen dazu überhaupt nicht nach Japan reisen. Eine Cryptocoin-Börse mit offizieller Zulassung, die für alle EWR- und EU-Länder gilt, gibt es bereits seit Juli 2016 direkt vor unserer Haustür! Registrieren Sie sich jetzt kostenlos für KRYPTO-X.

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Der Bitcoin ist elektronisches Bargeld!

BitcoinSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

erinnern Sie sich noch an den Tag, an dem Sie erstmalig die damals neu eingeführten Euro-Münzen und Euro-Scheine in der Hand gehalten haben? Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, weil ich damals selbst noch auf einer Bank in Österreich gearbeitet habe. Ebenso werde ich mich immer an den 26. Juni 2015 erinnern. An diesem Tag habe ich in Halifax, der Hauptstadt der kanadischen Provinz Nova Scotia erstmalig eine Pizza und drei Bier mit Bitcoins über mein Smartphone bezahlt.

Der Bitcoin: Die zentralbanklose Währung ist anonym wie Bargeld

Die Idee des freien Marktgeldes beziehungsweise einer marktwirtschaftlichen Geldordnung ist für viele Menschen völlig neu. Aus meiner Sicht wird es in der Zukunft eine neue Währung geben, die kryptographisch sein wird. Ich kann mir darüber hinaus aber auch vorstellen, dass es offizielle Währungen geben wird, die die Eigenschaften von physischem Gold mit der modernen Technologie der Kryptographie (mathematische Verschlüsselungssysteme) kombinieren. Hierzu empfehle ich die Ausführungen auf unserem Portal: So einfach nutzen Sie das Alternative Geldsystem von GoldMoney und BitGold!

Die heute mit großem Abstand bekannteste kryptographische Währung ist der Bitcoin. Das Konzept von Bitcoin wurde 2008 unter dem Namen Satoshi Nakamoto erstmals beschrieben. Bis heute ist nicht klar, wer hinter dem Namen steckt. Neuere Quellen sprechen von einen australischen Unternehmer. Vermutlich ist Satoshi Nakamoto keine natürliche Person, sondern ein Pseudonym, hinter dem eine ganze Gruppe von Entwicklern steht.

Jeder Benutzer der Bitcoin-Software erhält eine elektronische Geldbörse, in der sich ein öffentlicher und privater Schlüssel befinden. Der öffentliche Schlüsselteil dient dabei als Adresse zum Senden und Empfangen von Bitcoins. Der private Schlüsselteil autorisiert die persönlichen Transaktionen. Aufgrund zufälliger Generierung enthalten die Adressen – wie bei Bargeldscheinen oder Münzen – keinerlei Informationen über den Besitzer.

Daher ist es auch möglich, dass jeder Benutzer theoretisch unendlich viele Konten besitzt, da jede neue Generierung von einem Schlüsselpaar einem neuen Konto gleicht. Somit können Sie für verschiedene Bereiche Ihres alltäglichen Lebens auch verschiedene Bitcoin-Konten benutzen.

Bitcoins finden immer mehr Anerkennung und Verbreitung

Im Laufe der noch sehr kurzen Bitcoin-Geschichte von rund sieben Jahren wurden bereits zahlreiche Projekte rund um Bitcoin gegründet. Einige davon befassen sich mit dem Tausch von Bitcoins in andere Währungen, beispielsweise in US-Dollar, Japanische Yen oder in Euro.

Des Weiteren bieten immer mehr Online-Shops, stationäre Händler oder Hotels und Restaurants an, ihre Dienstleistungen mit Bitcoins zu bezahlen. Bei großen Unternehmen wie Microsoft, Expedia, Dell und vielen weiteren können Sie beispielsweise als Kunde bereits mit Bitcoins bezahlen.

bitcoin-geldautomat-595x368Starkes Wachstum bei Bitcoin-Geldbörsen und Bitcoin-Geldautomaten

Der Bitcoin-Aufschwung ist nicht nur am zuletzt wieder stark steigenden Wert der kryptographischen Währung zu erkennen, sondern vor allem durch die geradezu explodierende Nutzung von Bitcoin-Wallets. Mittlerweile gibt es bereits über 500 Bitcoin-Geldautomaten, deren Anzahl monatlich weiter ansteigt. Helsinki, Stockholm und Bratislava waren die ersten Städte Europas, in denen diese Automaten installiert wurden.

Deutschlands erster Bitcoin-Automat steht in Berlin. Bitcoin-Geldautomaten bieten die Möglichkeit, die Internetwährung abzuheben oder auch einzuzahlen. Dadurch rückt die führende digitale Währung immer näher an die reale Wirtschaft heran.

Bitcoin ist digital limitiertes Bargeld mit zunehmender Akzeptanz

In Gesprächen stelle ich immer wieder fest, dass beispielsweise zahlreiche Bargeldverfechter oder Goldbefürworter gleichzeitig große Gegner von virtuellen Währungen und digitalen Prozessen sind. Das ist verwunderlich und liegt nach meiner Einschätzung vor allem darin begründet, dass diesen Marktteilnehmern schlicht das Basiswissen zu Bitcoins fehlt.

Eine Goldcoin (coin: engl. für Münze) wie beispielsweise der Krügerrand hat mit einem Bitcoin sehr viel gemein. Von der weltweiten Akzeptanz, über die Anonymität bis hin zur natürlichen, beziehungsweise technologisch limitierten Verfügbarkeit.

Die Anzahl an verfügbaren Bitcoins ist auf 21 Millionen Münzen begrenzt

Es gibt lediglich 21 Millionen digitale Bitcoin-Münzen. Derzeit sind bereits 15 Millionen Bitcoins in Umlauf. Die restlichen 6 Millionen Bitcoins werden erst über die nächsten Jahrzehnte ausgeschüttet. Der letzte Bitcoin wird voraussichtlich sogar erst im Jahr 2140 erzeugt werden.

Ich bewerte Bitcoin im Gegensatz zu Gold derzeit weniger als Wertaufbewahrungsmittel, sondern viel mehr als virtuelles Währungssystem mit alternativen Zahlungsverkehrsfunktionen. Bitcoins können Sie weltweit für kostengünstige Zahlungsvorgänge und Überweisungen nutzen. Die Akzeptanzstellen werden weiter zunehmen. Die teuren Bezahldienste der Banken können Sie dadurch – speziell bei Auslandstransaktionen – ganz einfach umgehen.

Bitcoin ist eine anerkannte Währung mit eigenem Währungskürzel

Der Bitcoin hat für mich das Potenzial, ein wichtiges Zahlungsmittel der Zukunft zu werden, vergleichbar mit einer Weltleitwährung wie dem US-Dollar, der jedoch auf einem ungedeckten Papiergeldsystem basiert.

bc-1Der Bitcoin hat mittlerweile mit BTC ein eigenes Währungskürzel. Die zunehmende Akzeptanz sehen Sie auch daran, dass auf renommierten Börseninformationsplattformen wie Finanztreff mittlerweile der Bitcoinpreis (BTC/USD) bei den Devisenkursen fortlaufend publiziert wird.

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Immer mehr Unternehmen, Privatpersonen, Geschäftsbanken und selbst große Zentralbanken befassen sich zunehmend mit der Bitcoin-Technologie. Ihnen rate ich, sich diese Marktteilnehmer zum Vorbild zu nehmen.

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Geldinfarkt_Markus_Miller_3DMarkus Miller: Die Welt vor dem Geldinfarkt!

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