Schlagwort-Archiv: Blockchain

Der Bitcoin steht mal wieder vor dem Ende!

BitcoinSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

der Kurs der führenden Kryptowährung Bitcoin stand zuletzt relativ stark unter Abgabedruck. Das ist ganz grundlegend überhaupt nicht überraschend, weil der Anstieg der letzten Wochen und Monate schlicht enorm war. Eine Konsolidierung, auch ein massiver Kursrücksetzer ist somit vollkommen normal. Ich beurteile eine derartige Entwicklung sogar als wichtig, weil gesund.

Jede Zukunftsentwicklung bringt auch eine Hochkonjunktur der Bedenkenträger mit sich

Auch beim letzten großen Kursrücksetzer vor dem „Hard Fork“, also der Aufspaltung des Bitcoin in den klassischen Bitcoin und den neuen Bitcoin Cash, war eine massive Untergangsstimmung zu verzeichnen. Alle möglichen Dauerbedenkenträger und technologischen Skeptiker kommen in diesen Phasen dann aus ihren destruktiven Löchern gekrochen, ohne dass sie je das Potential und die Zukunftstechnologie für unser Geldsystem und auch für die gesamte Geschäftswelt verstanden haben. Oder zumindest bereit sind, sich mit den Grundlagen und Fakten im Detail zu befassen.

In Bezug auf die aktuellen Kursrückgänge werden drei wesentliche Gründe herangezogen. Das Verbot von ICOs in China, die angebliche Schließung von Bitcoin-Handelsplattformen sowie die Aussagen des Chefs der US-Investmentbank JPMorgan, der den Bitcoin als Betrug bezeichnet.

China1. China hat ICOs verboten – Geht deswegen der Bitcoin unter? NEIN!

China hat vor Kurzem ICOs, also Initial Coin Offerings verboten. Das sind Neuemissionen von Cryptocoins. Dieser Schritt ist wichtig und richtig, da die Auswüchse in Asien vollkommen aus dem Ruder gelaufen sind. Der Bitcoin ist aber kein ICO sondern ihn gibt es schon. Warum sollte eine Aktie an der Börse fallen, wenn das IPO (Aktien-Neuemission) einer anderen Aktie verboten wird? Meine Einschätzung: Dieser Schritt ist langfristig sogar positiv, weil reinigend für den Bitcoin!

2. China schließt alle Bitcoin-Börsen? Würde mich sehr überraschen!

Das Sack-Reis-Zitat erspare ich Ihnen jetzt. In deutschsprachigen Medien gibt es zahlreiche Berichte, die offensichtlich identische Quellen heranziehen – oder schlicht voneinander abschreiben – mit der bedrohlichen Grundaussage: China verbietet bzw. schließt Bitcoin-Börsen. Meine Einordnung: China ist ein kommunistischer Staat mit kapitalistischem Opportunismus!

Staatliche Repressionen sollten hier nicht überraschen. Dass die beiden großen chinesischen Bitcoin-Handelsplattformen BTCChina und ViaBTC angekündigt haben, zum 30. September ihren Handel einzustellen ist für mich allerdings rein strategischer bzw. taktischer Natur. Um die Aufsichtsbehörden gnädig zu stimmen in Bezug auf die Regulierung. Natürlich kann ich es nicht ausschließen, dass es in China zu einem Totalverbot kommt. Kommunisten und Sozialisten sind grundlegend Gegner freier Systeme wie dem Bitcoin. Aber die Chinesen werden nach meiner Einschätzung bald merken, dass es keine intelligente Lösung sein kann mit Totalverboten zu arbeiten, sondern mit verbesserten Regulierungsmaßnahmen. Ansonsten werden wichtige Zukunftsentwicklungen verhindert und es droht die Gefahr, dass das Volk schlicht Auslandsanbieter nutzt. Die Flucht ins Ausland wollen Kommunisten stets noch weniger!

1200px-Jamie_Dimon,_CEO_of_JPMorgan_Chase3. Der Chef einer wegen massiven Betrugs verurteilten US-Investmentbank warnt vor Betrug? JA!

Jamie Dimon (Bild) der Chef der US-Investmentbank JPMorgan hat den Bitcoin als Betrug bezeichnet. JPMorgan ist eine Bank, die vielfach wegen Betruges verurteilt ist. Von dubiosen Immobiliengeschäften über Handelsvergehen und Diskriminierung bis hin zu Geldwäscheverfehlungen. Allein für die Betrügereien im Immobilienbereich musste JP Morgan 13 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen. Jamie Dimon kennt sich also aus mit Betrug. Ich würde ihn aber deswegen nicht als seriösen Ratgeber in Bezug auf den Bitcoin bezeichnen, weil JPMorgan offensichtlich – im Gegensatz zu Goldman Sachs – gerade eine Entwicklung verschläft. Wobei auch das nur bedingt zutrifft, da JPMorgan selbst zahlreiche Blockchain-Projekte verfolgt und Blockchain-Patente hält. Vielleicht weiß das Jamie Dimon noch gar nicht.

Die Probleme unseres kranken Geldsystems zu analysieren und zu erkennen, ist die eine Seite. Gesunde Alternativen aufzuzeigen ist jedoch viel wichtiger. Praktische Lösungsansätze liegen dabei zusätzlich in der enorm hohen Dynamik des technologischen Fortschritts. Diese beiden Seiten beleuchte ich in meinem Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt“.

Die Blockchain-Technologie wird unser Geldsystem der Zukunft revolutionieren und evolutionieren

Meine Kapitalschutz-Konzepte basieren auf einer breiten Diversifikation von Anlageklassen, Anlageländern, Rechtsräumen und auch Anlagestrategien. Kryptographische Währungen wie der Bitcoin sind für mich längst eine eigenständige Anlageklasse und die dahinterstehende Blockchain-Technologie wird unser Geldsystem der Zukunft revolutionieren und evolutionieren.

Das ist meine feste Überzeugung. Ebenso lassen sich Blockchain-Anwendungen auch mit realen Sachwerten kombinieren, derartige Möglichkeiten habe ich Ihnen als meinen Lesern ebenfalls schon frühzeitig und ausführlich vorgestellt. Beispielsweise das Alternative Geldsystem von GoldMoney basierend auf der BitGold-Technologie.

Ich bin davon Überzeugt, dass unser Geldsystem der Zukunft auf der technologischen Basis kryptographischer Währungen und der Blockchain-Technologie basieren wird. Der Bitcoin (BTC) ist dabei heute der uneingeschränkte Marktführer und auch mein Basis-Investment. Der Blick auf weitere Kryptowährungen macht dennoch Sinn, weil es gerade auch in diesem hochinnovativen Segment nicht sicher ist, dass der First Mover sich monopolartig durchsetzt.

Mit GoldMoney, Bitcoin.de und BITPANDA befinden sich in diesem Segement bereits drei wichtige FinTech-Vertreter unter unseren GEOPOLITICAL.BIZ PREMIUM PARTNERN

Manager_Magazin_Button Mein im Juni 2017 erschienenes Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt” hat es bereits in die Spiegel-Bestsellerliste (Manager Magazin Bestseller) der meistverkauften Wirtschaftsbücher in Deutschland geschafft! Die erste Auflage ist bereits ausverkauft. Vielen Dank dafür allen Lesern. Ebenso bin ich sehr dankbar für Ihre – hoffentlich positive – Rezension und Bewertung auf Amazon!

Geldinfarkt_Markus_Miller_3DMarkus Miller: Die Welt vor dem Geldinfarkt!

Die derzeitigen Systemrisiken sind so hoch wie selten zuvor in den letzten Jahrzehnten. Deswegen sind und bleiben reale Werte, die frei von Schulden sind, eine ganz wichtige Strategie zur Schaffung Ihres persönlichen Fort Knox.

Die Probleme unseres kranken Geldsystems zu analysieren und zu erkennen, ist die eine Seite. Gesunde Alternativen aufzuzeigen ist jedoch viel wichtiger. Praktische Lösungsansätze liegen dabei zusätzlich in der enorm hohen Dynamik des technologischen Fortschritts.

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Ich unterscheide mich von den zahlreichen Kritikern unseres derzeitigen Geldsystems vor allem dahingehend, dass ich die Vorteile der elektronischen Welt des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit den Vorteilen der physisch hinterlegten Welt der realen Werte heute schon kombiniere. Mein neues Buch können Sie neben dem Buchfachhandel und zahlreichen Online-Buchhändlern beispielsweise über Amazon bestellen. Als klassische, hochwertige Hardcover-Variante (Gebundene Ausgabe), oder auch als digitales eBook.

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GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOÜber unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

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Digitale Nomaden, Digipigi und USC!

Digitaler_NomadeSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

über das Wochenende habe ich wieder eine sehr interessante Studie gelesen zum neuen Berufsbild des „Digitalen Nomaden“. Ich bin im Jahr 1998 aus Deutschland ausgewandert, zunächst nach Österreich und in die Schweiz. Im Jahr 2005 bin ich dann weitergezogen nach Spanien. Auf die Insel Mallorca, auf der sich auch heute noch mein Wohn- und Geschäftssitz, also mein Lebensmittelpunkt befindet.

Neue Arbeitswelten: Vom Bankbüro zum Strandlokal!

Vom einstigen Private Banker habe ich mich längst gewandelt zum Medien-Unternehmer, Analysten und Journalisten. Bereits seit dem Jahr 2006 verantworte ich als Chefanalyst und Chefredakteur den Elite-Informationsdienst „Kapitalschutz vertraulich“. Im Gegensatz zu meinen Bankzeiten – oder auch meinem Businessfoto weiter unten – gehe ich heute frühmorgens nicht mehr mit Anzug, Krawatte und Lederschuhen in ein Büro, sondern häufig mit Badehose, Flip-Flops, Laptop und Smartphone in ein Hotel, Strandlokal oder einen Beachclub. Erfreulicherweise gibt es auf Mallorca fast überall freies W-Lan.

Auf meiner Facebook-Seite poste ich regelmäßig Fotos von meinen jeweils aktuellen Arbeitsplätzen am Strand bzw. Meer. Dabei stelle ich fest, dass viele Menschen – die mich nicht so gut kennen – häufig denken, ich würde den ganzen Tag nur am Meer liegen. Meine Bilder erwecken diesen Eindruck durchaus, keine Frage. Ich kann Ihnen aber versichern, dass ich als selbständiger Unternehmer heute mehr arbeite, als früher als angestellter Banker.

Raus aus dem Hamsterrad oder Work-Life-Balance

Ebenso ist eine viel höhere Selbstdisziplin notwendig am Strand effizient zu arbeiten, als in einem Büro. Der Gegenwert den ich dafür erhalte ist allerdings eine weit höhere Freiheit und Kreativität, mehr Effizienz und vor allem ein Mehr an Lebensqualität. Hierfür gibt es mittlerweile soger den etablierten Fachbegriff der „Work-Life-Balance“.

Die Work-Life-Balance beschreibt den Zustand, in dem Arbeits- und Privatleben miteinander in Einklang stehen. Für mich bedeutet meine heutige Arbeitswelt: Ich habe das Hamsterrad in dem sich ein Bankangestellter – systembedingt und automatisch – befindet erfolgreich verlassen!

MARKUS_MILLERMein Berufsbild von heute ist das eines Digitalen Nomaden

Viele Firmen bieten heute die Möglichkeit eines Heimarbeitsplatzes, dem sogenannten „Home Office“. In Deutschland bietet – zumindest teilweise – jedes Dritte Unternehmen die Möglichkeit eines Heimarbeitsplatzes. Zunehmend kommt hier ein weiterer, neuer Begriff ins Spiel, nämlich der des „Digitalen Nomaden“. Ein digitaler Nomade der auch als Internet-Nomade, Büronomade oder urban nomad bezeichnet wird ist ein Unternehmer oder auch Arbeitnehmer, der fast ausschließlich digitale Technologien anwendet. (Bild: Markus Miller Business)

Auf mich trifft dieser Begriff perfekt zu. Wie ein Nomade ziehe ich mit meinem Laptop und meinem Smartphone an den Arbeitsort, an dem ich mich für den jeweiligen Tag wohlfühle. Das ist Freiheit und Lebensqualität. Lebensqualität ist die höchste Rendite die Sie erzielen können.

Die Digitalisierung betrifft nicht nur unser Arbeitsleben, sondern auch unser Geld. Ich bin der festen Überzeugung, dass unsere Währungen vor der kompletten Digitalisierung stehen. Blockchain, Cryptocoins und Bitcoin werden hier weiter stark zunehmend Begriffe der Gegenwart und Zukunft sein.

Digipigi_Credit_SuisseDigipigi: Das digitale Sparschwein aus der Schweiz!

Als Kind habe ich – wie viele unter Ihnen vermutlich auch – meine Spardose bzw. mein Sparschwein regelmäßig befüllt und spätestens zum Weltspartag regelmäßig zur Bank gebracht. Der Weltspartag findet Jahr für Jahr in der letzten Oktoberwoche statt. Der Weltspartag ist ein Jahrzehntelanges Ritual, dass in absehbarer Zeit vor dem Aus steht. Oder wie unser bestehendes Geldsystem vor der totalen Digitalisierung.

Der erste Weltspartag fand am 31. Oktober 1924 statt

Die Idee des Weltspartags wurde im Jahr 1924 begründet. Die europäischen Sparkassen veranstalten anschließend den ersten offiziellen Weltspartag am 31. Oktober 1925. In den letzten Jahren hat diese einst so sinnvolle Initiative massiv an Bedeutung verloren. Das liegt natürlich auch daran, dass Sparbücher an Attraktivität verloren haben.

Gleichzeitig erscheint es für Kinder und Jugendliche heute im Zeitalter der Digitalisierung nicht mehr zeitgemäß, Münzen oder Scheine in Blech-, Plastik- oder Keramikgefäße zu stecken, um diese dann bei einer Bankfiliale einzuzahlen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass der Weltspartag in einigen Ländern bereits in der Bedeutungslosigkeit angekommen, oder gar komplett verschwunden ist. Dafür gibt es neue Entwicklungen, beispielsweise ein digitales Sparschwein.

Zukunftsweisend: Die Credit Suisse führt ein digitales Sparschwein für Kinder ein

Die Credit Suisse geht aktuell aus meiner Sicht einen ebenso sinnvollen wie zukunftsweisenden Weg. Die Bank aus der Schweiz hat jetzt ein digitales Sparschwein mit dem Namen „Digipigi“ (Bild) eingeführt. In Kombination mit Smartphone-Apps werden Kindern dadurch spielerisch Finanzkompetenzen vermittelt. Ich habe auch zwei kleine Kinder und begrüße diese Entwicklung sehr.

Digipigi ist die nächste Generation des Sparschweins. Die guten alten Tugenden als Bargeldsammelbüchse werden um die wichtigen Entwicklungen in der digitalen Welt erweitert. Kinder lernen dadurch nicht nur mit Bargeld umzugehen, sondern gleichzeitig auch Buchgeld zu verstehen im Hinblick auf Online- und Mobile Banking. Ich bin mir sicher, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das erste bitcoinfähige Sparschwein auf den Markt kommt. Und das ist auch gut so!

PrintUSC: Die Utility Settlement Coin kommt!

Nach wie vor muss ich leider sehr viele Berichte und Einschätzungen zu Cryptowährungen lesen, die fachlich schlicht inkompetent sind. Ich bin grundsätzlich auch der Ansicht, dass der gigantische Bitcoin-Boom derzeit große Gefahren mit sich bringt, auf einen massiven Kursrückgang. Aber das ist vollkommen normal und wäre aus meiner Sicht sogar begrüßenswert, weil Konsolidierungen wichtig sind für die Entwicklung einer Aktie, wie auch einer Kryptowährung. Das Dauerwarnen mancher Dauerbedenkenträger – vor einer Zukunftstechnologie – ist für mich hingegen nicht nachvollziehbar.

Daneben lese ich sehr oft die Einschätzung, dass Notenbanken und Geschäftsbanken ebenso wie Regierungen sich angeblich mit Händen und Füßen gegen die Entwicklung und den Erfolg von Bitcoin & Co. wehren würden. Das ist ebenfalls ein vollkommen unqualifizierter Unsinn, der nicht den Fakten entspricht. Alle etablierten Notenbanken haben längst eigene Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der Blockchain-Technologie implementiert, um die Grundlagen zu schaffen, bei Bedarf eigene Cryptocoins einzuführen.

Immer mehr Banken schließen sich dem Cryptocoin-Projekt der UBS an

Auch Geschäftsbanken forschen intensiv an der Einführung eigener Kryptowährungen. Allen voran ist hier die Schweizer UBS zu nennen. Seit mittlerweile zwei Jahren forscht die UBS gemeinsam mit weiteren Großbanken an einer digitalen Währung unter dem Projektnamen Utility Settlement Coin (USC).

Hinter diesem noch sehr komplexen Namen verbirgt sich eine digitale Währung, die Ende des Jahres 2018 auf den Markt gebracht werden soll. Ich verfolge dieses Projekt mit großem Interesse. Weil sich – weltweit – sehr bedeutende Banken dem USC-Projekt mittlerweile angeschlossen haben. Beispielsweise die Credit Suisse, die Barclays Bank, die Canadian Imperial Bank of Commerce, die HSBC, die japanische Mitsubishi UFJ Financial Group sowie der amerikanische Finanzdienstleister State Street.

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Verschließen Sie nicht die Augen vor der Digitalisierung: Nehmen Sie proaktiv daran Teil!

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Geld gedeckt durch mineralische Rohstoffe!

industry-2023592_1280Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

Sie kennen sicherlich aus dem Chemieunterricht noch das Periodensystem der Elemente. Unter den 118 Elementen gibt es neben den Gasen nur wenige feste Elemente, die keine Metalle sind. Hierzu zählen lediglich Kohlenstoff, Phosphor, Schwefel und Brom sowie das Halbmetall Selen. Die mineralischen Rohstoffe, die Metalle, Industrieminerale, Steine und Erden sind dabei eine essenzielle Grundlage für die wirtschaftliche Entwicklung und den Wohlstand einer modernen Volkswirtschaft.

Alle weiteren Elemente zählen zu den Metallen, von Alkalimetallen über Metalloide bis hin zu Übergangsmetallen. Übergangsmetalle sind beispielsweise Eisen, Kupfer, Zink, Zinn oder Chrom. Ebenso zählen die Anlagemetalle Gold und Silber dazu. Bekannt sind im Kapitalanlagebereich die Begriffe Ag für Argentum (Silber) oder Au für Aurum (Gold).

Rohstoff-Investoren müssen weder Chemiker noch Physiker sein

Aber es gibt natürlich auch eine Vielzahl von weiteren Metallen. In meinen ausführlichen, jahrelangen Recherchen und Erfahrungen bin ich auf die unterschiedlichsten Einordnungsmöglichkeiten und Unterscheidungsmerkmale gestoßen. Viele scheinbare „Kapitalanlage-Experten“ streiten sich häufig um die richtige Zuordnung, ob nun ein bestimmtes Metall ein strategisches Metall ist, ein seltenes Erdmetall, ein Industriemetall oder ein seltenes Sondermetall.

Ich kann Ihnen nur raten, all diese Grundsatzdiskussionen zu vergessen bzw. gezielt und bewusst zu vernachlässigen. Die genaue Zuordnung oder Definition mag für Chemiker oder Physiker wichtig sein. Für Investoren sind diese Feinheiten absolut zweitrangig oder sogar unwichtig. Vor allem deshalb, weil viele Begrifflichkeiten in die Irre führen. So sind zahlreiche Seltene Erden gar nicht so selten vorhanden oder kommen weit häufiger vor, als beispielsweise viele strategische Metalle.

Die 4 grundlegenden Anlageklassen der Metalle auf einen Blick

Nachfolgend ein kurzer Überblick über die Vielfalt dieser Anlageklasse und ihre grundlegende – klassische – Einordnung. Für mich sind all diese Metalle strategischer, nicht chemischer Natur. Sie lassen sich in 4 grundlegende Bereiche bzw. Segmente einteilen:

Edelmetalle: 4 Anlagemetalle

Buntmetalle: 6 Industrie- oder Basismetalle

Seltene Erdmetalle: 17 Seltene Erden

Strategische Metalle: 28 Sondermetalle

banner-01-wismutMineralische Rohstoffe bieten jetzt attraktive Chancen!

Für Investoren in metallische Rohstoffe bieten die aktuellen Preisniveaus attraktive Chancen. Das verdeutlicht die aktuelle Liste der kritischen, mineralischen Rohstoffe. Die deutsche Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) veröffentlicht in bestimmten Abständen eine Studie und Liste zu potenziell kritischen Rohstoffen. Beleuchtet werden dabei Metalle, Industriemineralien und daraus hergestellte Handelsprodukte. Weiterführende Informationen zu Investments in Strategische Metalle finden Sie auf unserm Portal unter STRATEGISCHE METALLE: Investieren Sie in die Welt der echten Werte.

Mineralische Rohstoffe stehen am Anfang der industriellen Wertschöpfung

Mineralische Rohstoffe sind die Basis einer modernen Industrieproduktion. Von der Grundstoff- bis hin zur Hightech-Industrie. Der Zugang zu den benötigten Rohstoffen ist somit eine wichtige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes als Technologiestandort. Die aktuelle Studie kommt zu interessanten Schlussfolgerungen.

In der aktuellen Studie wurden die Angebotskonzentration und die Länderrisiken von 61 Metallen und Industriemineralen sowie von 213 Handelsprodukten verschiedener Wertschöpfungsstufen untersucht. Rund 40 Prozent der untersuchten Rohstoffe und Zwischenprodukte weisen aktuell hohe potenzielle Beschaffungsrisiken auf. Daran haben auch die gesunkenen Rohstoffpreise nichts verändert. Für Investoren in metallische Rohstoffe bieten die aktuellen Preisniveaus daher attraktive Chancen.

Die neue Liste der kritischen mineralischen Rohstoffe

Die aktuelle Studie zeigt zudem, dass China beabsichtigt, weite Teile der höheren Wertschöpfung mineralischer Rohstoffe im eigenen Land aufzubauen. Insbesondere bei der Weiterverarbeitung von zahlreichen Metallen gelang es China im vergangenen Jahrzehnt, weitere Marktanteile zu gewinnen. Als Beispiele sind hier Gallium, Indium und Magnesium zu nennen, bei denen China seinen Marktanteil kontinuierlich ausgebaut hat und zum Teil deutlich mehr als 70 % des Marktes kontrolliert.

Für den Produktions- und Technologiestandort Deutschland hingegen bergen gerade die kleinen, stark konzentrierten Rohstoffmärkte erhöhte Risiken. Zu den Rohstoffen mit hohen Preis- und Lieferrisiken zählen beispielsweise Hochtechnologiemetalle wie Seltene Erden, Germanium, Platinmetalle und Gallium. Aber auch Stahlveredler wie Niob, Vanadium und Wolfram.

Es gib Geld das durch mineralische Rohstoffe gedeckt ist!

Y14BuIM5Von den physisch greifbaren Realwerten jetzt einmal der Blick auf neue Entwicklungen bei digitalen Werten, im Blockchain-Segement der Cryptocoins. Ein ganz massiver Kritikpunkt, den ich im Zusammenhang mit digitalen Währungen sehr häufig höre und lese, ist: „Da steht ja nichts dahinter, das sind nur Zahlen im Computer.“ Klar, das stimmt schon irgendwie, dennoch ist diese Aussage viel zu pauschal. Denn auch hinter Kryptowährungen „steht etwas“, nämlich ein Algorithmus, der meist eine strenge Limitierung der jeweiligen Kryptowährung beinhaltet. Beispielsweise beim Bitcoin die mathematische Limitierung auf 21 Millionen Coins.

Aber natürlich steht keine reale Deckung durch einen Sachwert, ein Wirtschaftsgut oder eine Produktivitätsleistung hinter einer klassischen Kryptowährung. Hier gibt es allerdings Entwicklungen, die ich meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich ebenfalls bereits sehr frühzeitig vorgestellt habe, beispielsweise das goldgedeckte Digitalwährungssystem von GoldMoney und BitGold:

APA7157.tmp_1493787309492995_v0_lBilur ist die erste Digitalwährung auf Blockchain-Basis, die durch Öl gedeckt ist

Seit kurzem gibt es eine weitere, sehr interessante Entwicklung aus meiner Wahlheimat Spanien. Ein sogenanntes Fintech-Unternehmen hat eine Digitalwährung entwickelt, die an den Ölpreis gekoppelt ist. Der Wert dieser Kryptowährung namens Bilur wurde auf den Preis von 6,48 Barrel der Nordseesorte Brent festgesetzt. Diese Cryptocoins verbriefen dadurch gespeicherte Energie in Form von Öl auf einer Blockchain-Basis.

Befassen Sie sich mit mineralischen Rohstoffen ebenso wie mit den Geldsystemen der Zukunft die heute schon Gegenwart sind! Falls Sie Berührungsprobleme mit dem Blockchain-System haben, schauen Sie sich einmal das GoldMoney-System basierend auf BitGold an!

Herzliche Grüße

Markus Miller – Geschäftsführer – GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

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OneCoin the Bitcoin Killer?

OneCoin_Event_London_KillerSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

mitte dieser Woche habe ich n-tv ein neues Interview gegeben rund um die Entwicklungen bei Cryptocoins, allen voran dem Bitcoin. Mein Interview für n-tv mit dem Titel “Kryptogeld-Fieber: Bitcoin klettert in riskante Höhen” finden Sie hier.

Ich bin davon Überzeugt, dass unser Geldsystem der Zukunft auf der technologischen Basis kryptographischer Währungen und der Blockchain-Technologie basieren wird. Der Bitcoin (BTC) ist dabei heute der uneingeschränkte Marktführer und auch mein Basis-Investment in diesem spezifischen Investmentbereich. Der Blick auf weitere Kryptowährungen macht dennoch Sinn, weil es gerade auch in diesem hochinnovativen Segment nicht sicher ist, dass der First Mover sich monopolartig durchsetzt. Das Unternehmen OneCoin mit seiner gleichnamigen “Währung” bezeichnet sich dabei selbst als “Bitcoin Killer” (Bild: OneCoin Veranstaltung in London). Warum das ein absoluter Unsinn ist, zeige ich Ihnen nachfolgend.

Neben dem Fakt, dass ich grundlegend solide ausgestaltete und konzeptionierte, kryptographische Währungen, die sogenannten Cryptocoins wie Bitcoin oder Ether meinen Lesern vor Jahren bereits erstmalig vorgestellt habe, habe ich auch vor sogenannte Pseudowährungen bereits vor Jahren ausdrücklich gewarnt. Beispielsweise vor der angeblichen Digitalwährung mit dem Namen OneCoin. Auch in meinem neuen Buch „Die Welt vor dem Geldinfarkt“ gibt es mehrere warnende Berichte vor derartigen Pseudowährungen, Pyramiden- oder Schneeballsystemen.

Daraufhin wurde ich von dubiosen und überwiegend vollkommen unqualifizierten Beratern bzw. Vermittlern und sogenannten „Sponsoren“ (MLM-Fuzzis) dieser Währungen massiv angegangen und vom Unternehmen OneCoin über eine deutsche Anwaltskanzlei sogar juristisch belangt. Journalistisch lasse ich mir jedoch meinen Mund nicht verbieten und die eingeleiteten rechtlichen Schritte gegen mich waren erfolglos, da meine Berichte absolut sauber und belastbar recherchiert waren und ich selbst – über mein umfassendes Experten-Netzwerk – auch nicht gerade über die schlechtesten Anwälte verfüge. Zugleich habe ich damals die Behörden eingeschaltet.

Veranstaltungen weisen Parallelen zu einer Sekte auf!

Der scheinbare, temporäre Erfolg von Pseudo-Kryptowährungen wie OneCoin wird überhaupt erst durch die Teilnahme von aufgeputschten Menschen möglich, die sich in einer Art kollektivem Wahn befinden. Vor allem auf Verkaufsveranstaltungen sind aus meiner Sicht klare Parallelen zu Sekten erkennbar. Die Initiatoren verfügen nicht selten über eine nicht unerhebliche kriminelle Energie. Viele Vermittler die eigentlich aufrichtige Absichten haben sind schlicht von grenzenloser Naivität, bis hin zu großer Gier vollkommen irrational geblendet und geben diese Emotionen unreflektiert wiederum an Dritte weiter. Auch das zeigt die Empirie immer wieder.

Meine erste große medienwirksame Warnung gegen OneCoin und deren dubiose Vermittler datiert übrigens aus dem Mai 2016. Rund ein Jahr später hat dann auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin (Bild) massive Schritte gegen OneCoin eingeleitet. Ebenso gegen verbundene Unternehmen des komplexen OneCoin-Gesellschaftsgeflechts.

BaFin_LogoAm 27.04.2017 hat die BaFin auf ihrer Internetseite folgende Stellungnahme veröffentlicht:

„Die BaFin hat der Onecoin Ltd. (Dubai) und der OneLife Network Ltd. (Belize) heute untersagt, im Internet ein öffentlich zugängliches System anzubieten, um darüber Geschäfte mit „OneCoins“ durchzuführen. Darüber hinaus hat sie die Unternehmen angewiesen, jegliche Werbung für den Vertrieb und Verkauf von „OneCoins“ in Deutschland sofort einzustellen. Die Geschäfte mit „OneCoins“ in Deutschland sind nach Auffassung der BaFin als Eigenhandel nach § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 4 Kreditwesengesetz (KWG …) zu qualifizieren. Die Erlaubnis, die für diese Finanzdienstleistung nach § 32 Abs. 1 KWG für den Betrieb im Inland erforderlich ist, haben die Betreiber nicht. Der One Network Services Ltd: (Sofia/Bulgarien) hat die BaFin unterstützende Tätigkeiten untersagt. Die Verfügungen beruhen auf § 37 Abs. 1 Satz 1 und 4 KWG. Die Maßnahmen sind von Gesetzes wegen sofort vollziehbar, jedoch noch nicht bestandskräftig“.

Aufsichtsbehörden weltweit sind mittlerweile gegen OneCoin eingeschritten

Zahlreiche weitere, nationale Aufsichtsbehörden sind mittlerweile gegen OneCoin und deren Verbundunternehmen aktiv geworden. Im Juli 2016 hat die Belgische Finanzaufsicht beispielsweise bereits vor OneCoin gewarnt. In Italien wurde OneCoin von den Wettbewerbsbehörden zum Jahresende 2016 faktisch bereits verboten. Zuletzt ist die Österreichische Finanzmarktaufsicht FMA mit einer Investorenwarnung am 12. Juli 2017 gegen OneCoin eingeschritten. Dazu muss ich sagen: Besser spät als nie!

Bitcoin_Label_LogoOneCoin ist keine Kryptowährung sondern missbraucht den Namen und das Konzept von Bitcoin!

OneCoin und deren Fans und Vermittler behaupten von sich der neue Bitcoin zu sein. OneCoin ist allerdings überhaupt keine alternative Kryptowährung, vergleichbar mit dem Bitcoin. Ein OneCoin ist im Gegensatz zum Bitcoin zentralisiert, hat keinen offenen Quellcode, keine effiziente Limitierung und es gibt keinen freien Handel. Mir ist vor allem in den Jahren 2015 und 2016 sehr stark negativ aufgefallen, dass zahlreiche freie Finanzdienstleister auf einmal OneCoin als alternative Kapitalanlage empfohlen haben.

Für mich ist es jetzt allerdings unbegreiflich, wie nach all diesen Entwicklungen selbst heute noch Vermittler, oder besser gesagt OneCoin-Drücker daran glauben können, dass es wirklich im Jahr 2018 zu einem Börsengang von OneCoin – wie vom Unternehmen angekündigt – kommen soll. Aufgrund der zahlreichen Klagen, behördlicher Verbote, regulatorischer Anforderungen und formaljuristischer Zulassungsvoraussetzungen kann ich mir einen Börsengang von OneCoin maximal in Nordkorea oder Taka-Tuka-Land noch vorstellen.

Viele freie Finanzdienstleister, Vermögensberater und Vermittler sind „arme Schweine“!

Diese Berater haben derzeit große Probleme. Zum einen wurden in der Vergangenheit oftmals schlechte Finanzprodukte vermittelt, die zu großen Vermögensschäden bei Kunden geführt haben, bis hin zu Totalverlusten. Das Vertrauen bei den betroffenen Kunden ist dadurch vollkommen weg. Einnahmen und Selbstvertrauen bei den Vermittlern fehlen dadurch ebenfalls. Zusätzlich sind viele Finanzberater mittlerweile in Prozesse verwickelt und dadurch teilweise in ihrer beruflichen, finanziellen und privaten Existenz bedroht.

Zum anderen haben viele freie Vermittler das sehr große Problem, dass sie aufgrund gesetzlicher Regulierungen zahlreiche Finanzprodukte gar nicht mehr beraten und vermitteln dürfen. Speziell ältere, eigentlich sehr erfahrene Finanzberater vertreiben aufgrund dieser Problematik mittlerweile ausschließlich Produkte, die keine aufsichtsrechtliche Zulassung als Finanzdienstleister erfordern.

partnership-526413_1280Zahlreiche freie Finanzberater sind heute reine Marketing-Vertriebler

Mit Erschrecken musste ich darüber hinaus feststellen, dass viele freie Finanzberater ihren Lebensunterhalt mittlerweile nicht mehr über die Beratung und Vermittlung von Finanzprodukten verdienen, sondern über sogenannte MLM-Systeme. Dieses Kürzel steht für „Multi Level Marketing“. Der Begriff ist auch unter Network- oder Empfehlungs-Marketing bekannt.

Auch das ist grundsätzlich nicht pauschal schlecht. Vielleicht kennen Sie seriöse Unternehmen wie „Tupperware“, die ihre Kunststoff-Küchenartikel sehr erfolgreich seit Jahren durch ein direktes Empfehlungsmarketing vertreiben. Aber eine solche Vertriebsform hat natürlich überhaupt nichts mehr mit einer soliden Anlage- und Finanzberatung zu tun.

Passive Einkommensquellen sind ein unseriöser Unsinn!

Der Haken dabei ist: Bei Vertriebssystemen wie OneCoin werden Neukunden animiert, sich als Partner für mehrere Tausend Euro einzukaufen für angebliche Schulungspakte und neue Kunden zu vermitteln. Dadurch entsteht ein Pyramidensystem. An jedem neu geworbenen Kunden verdient der Vermittler – der sich häufig auch „Sponsor“ nennt, weil dieser Begriff weit positiver klingt – wiederum mit. Am Ende des Tages sind diese angeblichen Einkaufsgemeinschaften schlicht und einfach organisierte und strukturierte Schneeballsysteme.

crosshair-97971_1280In OneCoin investiert? Stellen Sie jetzt Strafanzeige und verklagen Sie Ihren Vermittler!

Es ist für mich traurig feststellen zu müssen, dass freie Finanzberater aus ihrer eigenen Orientierungslosigkeit heraus nunmehr derart fragwürdige Geldquellen erschließen und ihre Kunden mit scheinbar gigantischen Gewinnversprechen oder sogenannten „passiven Einkommensmöglichkeiten“ ködern. Es gibt kein passives Einkommen, das ist schlicht unseriöser Unsinn! Jedes Einkommen basiert auf einer Aktivität. Selbst ein Lottogewinn basiert auf der Aktivität, der Abgabe eines Scheins.

Deswegen habe ich beim Thema OneCoin drei grundlegende Empfehlungen für Sie:

1. Sollten Sie OneCoin als angebliche Investition im Internet empfohlen, oder über einen Berater bzw. Vermittler/Sponsor angeboten bekommen gilt ausnahmslos: Finger weg!

2. Sollten Sie bereits investiert, oder besser gesagt finanziell betroffen und betrogen sein: Stellen Sie jetzt eine Strafanzeige gegen Ihren Vermittler/Sponsor bei der Staatsanwaltschaft bzw. Ihrer zuständigen Polizeidirektion wegen Betrug.

3. Schalten Sie zusätzlich umgehend einen versierten (Fach)Anwalt ein, so dass Sie parallel zu den strafrechtlichen Schritten auch zivilrechtlich Ihre Ansprüche auf Kapitalwiederherstellung bzw. Schadenersatz gegen Ihren „Sponsor“ und Vermittler von OneCoin sichern!

Herzliche Grüße

Markus Miller – Geschäftsführer – GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Manager_Magazin_ButtonMein im Juni 2017 erschienenes neues Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt” hat es bereits in die Spiegel-Bestsellerliste (Manager Magazin Bestseller) der meistverkauften Wirtschaftsbücher in Deutschland geschafft! Die erste Auflage ist bereits ausverkauft. Vielen Dank dafür allen Lesern. Ebenso bin ich sehr dankbar für Ihre – hoffentlich positive – Rezension und Bewertung auf Amazon!

Geldinfarkt_Markus_Miller_3DMarkus Miller: Die Welt vor dem Geldinfarkt!

Die derzeitigen Systemrisiken sind so hoch wie selten zuvor in den letzten Jahrzehnten. Deswegen sind und bleiben reale Werte, die frei von Schulden sind, eine ganz wichtige Strategie zur Schaffung Ihres persönlichen Fort Knox.

Die Probleme unseres kranken Geldsystems zu analysieren und zu erkennen, ist die eine Seite. Gesunde Alternativen aufzuzeigen ist jedoch viel wichtiger. Praktische Lösungsansätze liegen dabei zusätzlich in der enorm hohen Dynamik des technologischen Fortschritts.

Buchbestellung als Hardcover oder eBook!

Ich unterscheide mich von den zahlreichen Kritikern unseres derzeitigen Geldsystems vor allem dahingehend, dass ich die Vorteile der elektronischen Welt des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit den Vorteilen der physisch hinterlegten Welt der realen Werte heute schon kombiniere. Mein neues Buch können Sie neben dem Buchfachhandel und zahlreichen Online-Buchhändlern beispielsweise über Amazon bestellen. Als klassische, hochwertige Hardcover-Variante (Gebundene Ausgabe), oder auch als digitales eBook.

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KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur.

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Interview auf n-tv zum Buchstart “Die Welt vor dem Geldinfarkt”

N-TV_Markus_MillerSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

zum 12. Juni 2017 ist mein neues Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt” offizell erschienen. Es freut mich sehr, dass der Nachrichtensender n-tv parallel zur Neuerscheinung bereits einen großen Beitrag – zu einem spezifischen Kapitel und Themenbereich meines neuen Buches – veröffentlicht hat, basierend auf einem Interview mit mir.

Interview mit Markus Miller auf n-tv + Telebörse: Papiergeld überlebt nicht “Die Zukunft gehört den Cryptocoins”

Die Bevölkerung verliert zunehmend das Vertrauen in das Geldsystem

Das Wort “Geldsorgen” verbinden wir in der Regel damit, dass bei einzelnen Personen oder Familien zu wenig Einkommen oder Vermögen vorhanden ist. Mittlerweile hat dieser Begriff aber auch für eigentlich wohlhabende Bürger eine wichtige Bedeutung bekommen. Ich spreche von der Sorge um die grundsätzliche Stabilität unseres Geldes.

Unsere verschuldeten und inflationären Papiergeldwährungen verlieren in immer größeren Teilen der Bevölkerung stark an Vertrauen. Das belegt unter anderem eine Studie des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest sehr deutlich. 46 Prozent aller Deutschen haben mittlerweile Angst, dass ihr Vermögen durch eine kommende Inflation verloren geht. Jeder Dritte Deutsche gibt in der Studie an, seinen Glauben an die Stabilität des Euro verloren zu haben. Am größten ist der Vertrauensverlust in die eigene Währung bei Bürgern zwischen 40 und 59 Jahren. Staatliche Regulierungen und notenbankpolitische Eingriffe führen weltweit zu einem Vertrauensverlust in etablierte Währungen.

Parallel dazu erlebt die weltweit führende, zentralbankfreie Digitalwährung Bitcoin einen wahren Boom. Von Henry Ford (1863–1947) stammt das Zitat: »Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh«. Von 599 Papiergeldsystemen, die in den letzten 1.000 Jahren eingeführt wurden, sind 100 Prozent gescheitert! Die durchschnittliche Lebensdauer einer Währung beträgt dabei lediglich 27 Jahre!

Ludwig_von_MisesDas schuldenbasierte Geldsystem ist ein latentes Risiko

Ich bin mir bewusst, dass ich, genau wie alle anderen, nichts weiß, bis auf den Fakt, dass unser Geldsystem sehr krank ist. Durch künstliche Eingriffe der Notenbanken wird es aber weiter am Leben erhalten. Aber auch hier kann niemand seriös prognostizieren, wie lange das noch gutgehen wird. Die Welt steht nach meiner Überzeugung daher vor dem Geldinfarkt.

Je länger die Fehlsteuerungen andauern, desto größer wird der Schmerz

Der große Ökonom Ludwig von Mises hat bereits zu Beginn des letzten Jahrhunderts nachfolgende Feststellung getroffen, die heute so gültig ist wie selten zuvor.

„Es gibt keine Möglichkeit, den finalen Zusammenbruch eines Booms zu verhindern, der durch Kreditexpansion erzeugt wurde. Die einzige Alternative lautet: Entweder die Krise entsteht früher durch die freiwillige Beendigung einer Kreditexpansion – oder sie entsteht später als finale und totale Katastrophe für das betreffende Währungssystem“.

Geldinfarkt_Markus_Miller_3DMarkus Miller: Die Welt vor dem Geldinfarkt!

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Blockchain, Cryptocoins und Pseudocoins!

Deloitte_BlockchainSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

aus zahlreichen Gesprächen und Zuschriften weiß ich, dass viele Menschen immer noch denken, dass kryptographische Währungen, die sogenannten Cryptocoins, nur etwas für absolute Internetfreaks sind. Sie gehen nicht davon aus, dass sich Kryptowährungen in der Praxis durchsetzen oder Auswirkungen auf ihr eigenes Leben haben werden. Das ist nach meiner Einschätzung ein Trugschluss, und es gibt gute Gründe dafür, dass ich das denke.

Notenbanken, Geschäftsbanken, aber auch führende Technologie-Unternehmen wie Apple und Amazon erforschen derzeit intensiv die Möglichkeiten von Kryptowährungssystemen, die auf der Blockchain-Technologie basieren. Die Stadt Zug in der Schweiz akzeptiert bereits seit dem Jahr 2016 weltweit als erste Behörde die Kyptowährung Bitcoin als Zahlungsmittel.

Die Blockchain-Technologie ersetzt die Banken als Zentralinstanzen des Geldes!

Mittels kryptographisch abgesicherter Protokolle in Kombination mit einer dezentralen Datenspeicherung ermöglichen Kryptowährungen den digitalen Zahlungsverkehr, vollkommen ohne Banken als Zentralinstanzen. Der Besitz eines kryptographischen Schlüssels repräsentiert dabei das Eigentum an einem ebenfalls kryptographisch signierten Guthaben in einer gemeinschaftlichen, sogenannten Blockchain.

Hinter einer Blockchain, was mit „Blockketten-Technik“ übersetzt werden kann, steht einfach ausgedrückt ein Register, in dem alle Transaktionen wie in einem elektronischen Kassenbuch verzeichnet werden. Dieses Register wird von einer Vielzahl von Rechnern dezentral verwaltet. Das macht die Technik fälschungssicher. Im übertragenen Sinne zu herkömmlichen Währungen ersetzt die unabhängige Blockchain somit die Bank.

Die Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie gehen weit über das Wirtschaftsleben hinaus

Der Begriff der Blockchain-Technologie ist für viele heute noch sehr abstrakt. Deswegen stelle ich Ihnen einmal 7 Praxisbeispiele vor die ich in einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte entdeckt habe, und die sehr eindrucksvoll die Blockchain-Möglichkeiten und das Zukunftspotential der Blockchain-Anwendungen verdeutlichen.

GEOPOLITICAL.BIZ_7_Blockchain7 Blockchain-Anwendungen in der Praxis!

+  Im Oktober 2014 wurde die erste Heirat in der Blockchain notariell beurkundet, vergleichbar mit einer Eintragung in einem behördlich geführten Personenstandsregister.

+ Die Universität Nicosia zertifiziert die Zeugnisse ihrer Studenten in Form von Transaktionen in der Blockchain.

+ Die britische Regierung erforscht derzeit den Nutzen der Integritätsgarantie der Blockchain.

+ Die Isle of Man betreibt ein Handelsregister für Unternehmen im Kryptowährungsbereich basierend auf der Blockchain.

+ In der Initiative R3 haben sich 30 weltweit agierende Banken zusammengefunden, um eine eigene, private Blockchain zu entwickeln, mit der Zahlungen kostengünstig abgewickelt werden können.

+ Die renommierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte arbeitet bereits mit der Blockchain-Technologie, um größeres Vertrauen in die Bücher von Firmen zu   schaffen und Prüfungen zu automatisieren.

+ Der Technologiekonzern IBM wagte bereits im Jahr 2015 einen neuen Vorstoß, um die weltweite IoT-Infrastruktur auf ein System umzustellen, das auf einer   Blockchain basiert.

IoT steht für „Internet of Things“. Das „Internet der Dinge“ ist ein gigantischer Zukunftsmarkt. Intelligente Gegenstände werden unseren Alltag zunehmend bestimmen. Auch in diesen Bereichen fern der reinen Finanzwirtschaft und des Geldwesens werden Blockchain-Anwendungen zukünftig eine immer wichtigere Rolle spielen.

Befassen Sie sich mit den Entwicklungen und Vorteilen der Blockchain-Technologie!

Viele Noten- und Geschäftsbanken und zahlreiche neue und bestehende Dienstleister im Zahlungsverkehr testen ausgiebig die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie. Die Deutsche Bundesbank hat bereits eine Kooperation für Blockchain-Anwendungen mit der Deutschen Börse geschlossen. Ich bin der Überzeugung, dass der breite Einsatz der Blockchain-Technologie die gesamte Finanzbranche und das Geldwesen in der nahen Zukunft revolutionieren wird.

Mir geht es so, dass ich die wertvollsten Erfahrungen dann erziele, wenn ich etwas selbst in der Praxis teste. Ich bin sicher, das trifft auch auf Sie zu. Bitcoins sind und bleiben mein Basis-Investment im Bereich der blockchainbasierten Kryptowährungen. Deswegen empfehle ich meinen Leser ganz aktuell: Eröffnen Sie ein kostenloses Online-Bitcoin-Wallet (Elektronische Geldbörse) auf einer der führenden Blockchain-Plattformen, die auch in deutscher Sprache zugänglich sind. Dadurch erfahren Sie die Funktionsweise einer Blockchain in der Praxis!

Finger weg von Pseudo-Kryptowährungen die auf MLM-Vertriebssystemen basieren!

Zu Jahresbeginn saß ich auf Mallorca in meinem Lieblingscafe „Cappuccino“, als mich ein eigentlich solider und gestandener Geschäftsführer einer etablierten Bauträgerfirma auf Kryptowährungen ansprach, weil er meine Berichte sehr schätzt und einiges von mir zum Thema „Bitcoin“ gelesen hatte.

Er sagte mir, er hätte im letzten Jahr auf Empfehlung der hübschen Wirtin seiner Stamm-Kneipe (!) 12.500 US-Dollar (12.000 Euro) in eine neue Kryptowährung namens MyCryptoCoin (MCC) investiert. Er ging davon aus, dass sich der Wert noch in diesem oder spätestens dem nächsten Jahr auf mehr als 5.000.000 Euro vervielfachen werde. Der MCC sei der neue Bitcoin. Grundlage für diese Einschätzung waren ebenfalls die Aussagen der Wirtin, die mir übrigens auch bekannt ist.

Angst und Gier sind die besten Verkäufer und schlechtesten Ratgeber

Selbst wenn ich überhaupt kein Wissen und keine Erfahrungen mit Kryptowährungen hätte, würden bei mir angesichts dieser irrationalen und unrealistischen Aussagen sämtliche Alarmglocken schrillen. Und tatsächlich: Auch MyCryptoCoin wird im pyramidenartigen Strukturvertrieb an den Mann gebracht. In diesem Zusammenhang muss ich immer wieder feststellen, dass derartige Vertriebsstrukturen ähnliche psychologische Auswirkungen auf Menschen haben, wie es bei religiösen Sekten der Fall ist.

Der Erfolg solcher Pseudo-Kryptowährungen wird überhaupt erst durch die Teilnahme von aufgeputschten Menschen möglich, die sich in einer Art kollektivem Wahn befinden. Und die Initiatoren verfügen nicht selten über eine nicht unerhebliche kriminelle Energie. Auch das zeigt die Empirie. Der obige Fall steht stellvertretend für hunderte weitere Zuschriften und Gespräche, die ich in den letzten Monaten und Jahren in ähnlicher Form erhalten und geführt habe.

BAFIN_LOGODie Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht verbietet die Pseudowährung OneCoin in Deutschland

Weitere, mittlerweile spektakuläre Entwicklungen gibt es bei einer angeblichen Digitalwährung mit dem Namen OneCoin. Die Unternehmen OneCoin Ltd, OneLife Network Ltd und One Network Services Ltd stehen in einem ebenso komplexen wie weitestgehend intransparenten Firmenverbund. Unter der Marke OneCoin wird Anlegern und Geschäftspartnern dabei weltweit ein mehrstufiges, pyramidiales Vertriebssystem zur Verfügung gestellt, das angeblich – über den Verkauf von Schulungspaketen mit Schürfrechten (Tokens) – den Zugang zu einer angeblichen Kryptowährung ermöglicht. Dabei wird immer wieder – überwiegend von Vertriebspartnern – damit geworben, dass der OneCoin vergleichbar mit dem BitCoin ist. Gigantische Kurschancen würden noch bevorstehen.

Inzwischen hat die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin (Bild) mehrere, massive Maßnahmen gegen OneCoin bzw. nahestehende oder verbundene Unternehmen eingeleitet. Am 27.04.2017 hat die BaFin auf ihrer Internetseite folgendes veröffentlich:

„Die BaFin hat der Onecoin Ltd. (Dubai) und der OneLife Network Ltd. (Belize) heute untersagt, im Internet ein öffentlich zugängliches System anzubieten, um darüber Geschäfte mit ‚OneCoins’ durchzuführen. Darüber hinaus hat sie die Unternehmen angewiesen, jegliche Werbung für den Vertrieb und Verkauf von ‚OneCoins‘ in Deutschland sofort einzustellen. Die Geschäfte mit ‚OneCoins’ in Deutschland sind nach Auffassung der BaFin als Eigenhandel nach § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 4 Kreditwesengesetz (KWG …) zu qualifizieren. Die Erlaubnis, die für diese Finanzdienstleistung nach § 32 Abs. 1 KWG für den Betrieb im Inland erforderlich ist, haben die Betreiber nicht. Der One Network Services Ltd: (Sofia/Bulgarien) hat die BaFin unterstützende Tätigkeiten untersagt. Die Verfügungen beruhen auf § 37 Abs. 1 Satz 1 und 4 KWG. Die Maßnahmen sind von Gesetzes wegen sofort vollziehbar, jedoch noch nicht bestandskräftig“.

Ich habe bereits vor über einem Jahr vor Pseudo-Kryptowährungen wie OneCoin ausführlich gewarnt

OneCoin (Bild unten: Pressefoto) ist keine neue Kryptowährung, vergleichbar mit Bitcoin. Ein OneCoin ist im Gegensatz zum Bitcoin zentralisiert, hat keinen offenen Quellcode, keine effiziente Limitierung und es gibt keinen freien Handel. Mir ist im vergangenen Jahr sehr stark negativ aufgefallen, dass zahlreiche freie Finanzdienstleister auf einmal OneCoin als alternative Kapitalanlage empfohlen haben.

Onecoin_PressefotoLesen Sie meine Sonderausgabe Cryptocoins – Kryptowährungen – Blockchain – Pseudocoins!

In der Praxis wurden allerdings lediglich enorm teure Schulungspakete an Anleger verkauft. Die Provisionszahlungen und Prämien dafür waren enorm. In meiner kommenden Sonderausgabe „Cryptocoins“ gehe ich auf diese Thematik ein. Ich kann mich nur immer wiederholen: Finger weg von Pseudo-Kryptowährungen, die auf MLM-Vertriebssystemen basieren!

Cryptocoins: 5 Empfehlungen und 5 Warnungen!

Aufgrund dieser Rahmenbedingungen und Entwicklungen habe ich aktuell eine umfassende Sonderausgabe für Kapitalschutz vertraulich fertiggestellt zu Cryptocoins, verbunden mit einer Empfehlung für 5 Alternative Kryptowährungen neben dem Bitcoin. Ebenso eine Warnung vor 5 MLM-basierten Systemen, den sogenannten Pseudo-Kryptowährungen. Die Dynamik im Segment der – echten – Kryptowährungen, die auf der Blockchain-Technologie mit offenem Quellcode, kryptographischen Schlüsseln und freiem Handel basieren, ist unglaublich hoch.

Das zeigt sich nicht nur am aktuellen Bitcoin-Kurs von rund 1.600 US-Dollar, sondern auch an fast täglich neuen Konzeptionen und Adaptierungen. Sie dürfen gespannt sein auf diese kommende Sonderausgabe! Nutzen Sie jetzt unser Probeabo, dann erhalten Sie automatisch auch meine neue Sonderausgabe „Cryptocoins – Kryptowährungen – Blockchain – Pseudocoins“.

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BITCOIN: Interview mit Markus Miller für Börse Stuttgart TV

Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

im Rahmend der Messe Invest 2017 in Stuttgart habe ich Börse Stuttgart TV ein Interview zum Thema Bitcoin gegeben, der heute mit großem Abstand bekanntesten kryptographischen Währung, basierend auf der zukunftsweisenden Blockchain-Technologie.

Die Bitcoin-Grundlagen: Das Konzept von Bitcoin wurde 2008 unter dem Namen Satoshi Nakamoto erstmals beschrieben. Bis heute ist nicht klar, wer hinter dem Namen steckt. Vermutlich ist Satoshi Nakamoto keine natürliche Person, sondern ein Pseudonym, hinter dem eine ganze Gruppe von Entwicklern steht. Für weiterführende Details – sowie eine Empfehlung für die Kontoeröffnungsmöglichkeit eines Bitcoin-Kontos – empfehle ich Ihnen meinen nachfolgenden Grundlagen-Beitrag:

Bitcoin Grundlagen-BLOG: Der Bitcoin ist elektronisches Bargeld!

Schaffen Sie sich Ihre eigenen, alternativen Geldsysteme! Die Idee des freien Marktgeldes beziehungsweise einer marktwirtschaftlichen Geldordnung ist für viele Menschen völlig neu. Aus meiner Sicht wird es in der Zukunft eine neue Währung geben, die kryptographisch sein wird. Ich kann mir darüber hinaus aber auch vorstellen, dass es offizielle Währungen geben wird, die die Eigenschaften von physischem Gold mit der modernen Technologie der Kryptographie (mathematische Verschlüsselungssysteme auf Basis der Blockchain-Technologie) kombinieren. Hierzu empfehle ich meine Ausführungen und Empfehlungen auf unserem Portal:

Alternatives Geldsystem: So einfach nutzen Sie das Alternative Geldsystem von GoldMoney und BitGold!

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Digitale Anlageberater und Währungen!

DigitalisierungSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

die industrielle Revolution hat ihren Ursprung Ende des 18. Jahrhunderts durch die Mechanisierung von Produktionsabläufen mittels Wasser- und Dampfkraft. Darauf folgte die zweite industrielle Revolutionsstufe in Form der breiten Nutzung elektrischer Energie. Zu Begin der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts folgte darauf die 3. Stufe der industriellen Revolution in Form der Automatisierung mittels Elektronik und IT.

Cyber-Physical-Systems: Die 4. Stufe der industriellen Revolution

Heute befinden wir uns längst in der vierten Stufe der industriellen Revolution, auf Basis von Cyber-Physical-Systems. Vereinfacht ausgedrückt dem Einsatz neuer IT- und Steuerungsarchitekturen. Das verallgemeinerende Schlagwort dass wir hier häufig nutzen ist die Digitalisierung. Diese ist längst auch in der Finanzbranche sowie dem Geldwesen angekommen. Dafür zeige ich Ihnen nachfolgend zwei wesentliche Beispiele bzw. Entwicklungen.

Finanztechnologien: Die USA sind führend bei Robo-Advisors

Standardisierte Online-Anlageberatungen und automatisierte Vermögensverwaltungen, die sogenannten Robo-Advisors habe ich meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich bereits sehr frühzeitig vorgestellt. Die Thematik „Anlageroboter statt Vermögensberater“ nimmt in unserer Welt der Automatisierung und Digitalisierung mit einer immer größer werdenden Dynamik zu. Das verdeutlichen die Zahlen, die aktuell vom Statistik-Portal der Statista GmbH präsentiert wurden. Nachfolgend die wichtigsten Fakten und Zahlen der Erhebung.

Die USA sind weltweit führend bei Robo-Advisors. Dabei handelt es sich um Software, die die Dienstleistungen eines traditionellen Finanzberaters digitalisiert und automatisiert. Laut Statista Digital Market Outlook (DMO) kommen von den zwölf größten Unternehmen aus diesem Bereich allein neun aus den Vereinigten Staaten.

Führend ist das Unternehmen Vanguard, über dessen Finanztechnologie nach Statista-Schätzung 47 Milliarden US-Dollar verwaltet werden. In den Top 5 sind außerdem die beiden Start-ups Betterments (7,4 Mrd. US-Dollar) und Wealthfront (rund 5 Mrd. US-Dollar). Von dem deutschen Unternehmen Scalable Capital, das ich Ihnen bereits empfohlen habe, werden mittlerweile immerhin 125 Mio. Dollar verwaltet. Dadurch rangiert Scalable Capital weltweit auf Rang 12.

Robo_AdvisorsDas sind die 12 weltweit führenden Robo-Advisors

Die 12 führenden Robo-Advisors in der Reihenfolge nach ihrem verwalteten Anlagevermögen sind Vanguard (USA), Schwab Intelligent Portfolios (USA), Betterment (USA), Wealthfront (USA), Personal Capital (USA), Future Advisor (USA), Nutmeg (UK), AssetBuilder (USA), Wealthsimple (Kanada), Financial Guard (USA), Rebalance IRA und Scalable Capital (Deutschland).

Digitale Währungen: 4 wichtige Grundlagen!

Die Digitalisierung hat längst Einzug in unser Geldsystem gehalten. Digitale Währungen besitzen die drei grundlegenden Geldfunktionen: Sie sind Wertspeicher, Zahlungsmittel und Recheneinheit. Weltweit gibt es heute bereits mehr als 700 Digitalwährungen. Die mit deutlichem Abstand führende Kryptowährung ist dabei der Bitcoin. Bei weitem nicht jede neue Währung, die das Wort „Coin“ beinhaltet, ist jedoch eine empfehlenswerte Kryptowährung. Zu diesen nicht empfehlenswerten, Pseudo-Digitalwährungen zählen beispielsweise OneCoin und SwissCoin.

Die Idee eines freien Marktgeldes, einer marktwirtschaftlichen Geldordnung, die unabhängig ist von der Geldschöpfung der Notenbanken über die Geschäftsbanken, ist für viele Bürger und Anleger heute noch völlig neu. Nachfolgend habe ich Ihnen die vier grundlegendsten Begrifflichkeiten zusammengefasst die Sie in Bezug auf Digitalwährungen kennen sollten:

18a38883-9fbd-412e-9ed5-53d1ebb3d7ff1. Cryptocoins / Kryptowährung

Cryptocoins oder Kryptowährungen werden nicht durch Notenbanken geschaffen, sondern durch Algorithmen generiert. Diese Digitalwährungen basieren auf kryptographischen Verschlüsselungsverfahren die jeden einzelne Cyryptocoin einzigartig machen. Die weltweit verbreitetsten Kryptowährungen sind Bitcoin (BTC) und Ether (ETH). Die 10 führenden Digitalwährungen in der Reihenfolge nach ihrem Marktvolumen sind: Bitcoin, Ethereum, Ripple, Litecoin, Monero, Ethereum Classic, Dash, Augur, MaidSafeCoin und Steem.

2. Mining / Digitale Geldschöpfung

Bevor eine Goldmünze geprägt werden kann, muss das Gold aus der Erde gefördert werden, was im englischen „Mining“ genannt wird. Cryptocoins hingegen werden erschaffen durch den mathematischen Prozess des Entschlüsselns von Datensätzen über hochkomplexe Softwareprogramme auf leistungsstarken Rechnern. Analog zum „Goldmining“ trägt dieser technische Prozess der Berechnung und Generierung neuer Digitalwährungen wie dem Bitcoin den Namen „Mining“. Übersetzt wäre der treffende Begriff „Digitale Geldschöpfung“ zutreffend.

3. Blockchain / Blockketten-Technik

Hinter einer Blockchain, was mit „Blockketten-Technik” übersetzt werden kann, steht einfach ausgedrückt ein Register, in dem alle Transaktionen verzeichnet werden. Dieses Register wird von einer Vielzahl von Rechnern dezentral verwaltet. Das macht die Technik fälschungssicher. Im übertragenen Sinne zu herkömmlichen Währungen ersetzt die unabhängige Blockchain somit die Bank.

4. Wallet / Elektronische Geldbörse

Wallet ist der englischsprachige Begriff für Geldbörse. Statt Banknoten und Geldmünzen in ein Portemonnaie zu stecken, kommen bei Digitalwährungen elektronische Geldbörsen zur Anwendung, und zwar in Form von Datenspeichern auf PCs, Laptops, Smartphones, USB-Sticks oder eines sonstigen, geeigneten externen Datenspeichers. Lesen hierzu auch meinen BLOGDer Tresor für den Bitcoin“.

Markus_Miller_GEOPOLITICAL.BIZ_GeldinfarktDas neue Buch von Markus Miller: Die Welt vor dem Geldinfarkt

Von Henry Ford stammt das Zitat: »Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.« Selten war dieser Satz aktueller als heute. Denn unser Geld, wie wir es kennen, ist längst nicht so sicher, wie es Staat und Banken den Bürgern gerne weismachen wollen.

Von 600 Papiergeldsystemen, die in den letzten 1000 Jahren eingeführt wurden, sind ausnahmslos alle gescheitert. Die durchschnittliche Lebensdauer einer Währung beträgt dabei lediglich 27 Jahre. Dass es nach der Banken- und Staatsschuldenkrise nun zu einer noch größeren Krise kommt – der Krise unseres Geldes –, ist sehr wahrscheinlich. Mit dieser Thematik befasse ich mich ausführlich in meinem neuen Buch Die Welt vor dem Geldinfarkt.

Digitalwährungen, Anbieter, Bitcoin-Geldautomaten, Handelsplattformen

In meiner aktuellen April-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich, sowie meiner Themenausgabe „Währungen“, stelle ich Ihnen – basierend auf meinen Recherchen, Erfahrungen und Analysen – die besten Anbieter und Handelsplattformen für Digitalwährungen vor. Ebenso betrachte ich weitere aktuelle Rahmenbedingungen und Entwicklungen im Bereich virtueller Währungen.

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Der Tresor für den Bitcoin!

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der Bitcoin als führende kryptographische Währung hat sich längst weltweit als digitale Bargeld- und Fremdwährungsalternative etabliert. Die Kursentwicklung der letzten Wochen und Monate ist dabei von einer hohen Stabilität gekennzeichnet. Der Bitcoin ist dadurch eine der stabilsten Währungen der Gegenwart. Die Inflation des Bitcoins ist seit 2011 von 30 bis 50 % auf mittlerweile nur noch 4 % gefallen. Grund ist die fortlaufende Limitierung.

Insgesamt wird es eines Tages die maximale Zahl von 21 Millionen Bitcoins geben. Ungefähr alle vier Jahre wird die Anzahl der täglich ausgeschütteten Bitcoins, das ist der sogenannte Mining-Prozess, der mathematisch durch einen unveränderbaren Algorithmus festgelegt ist, halbiert.

Wie sicher sind Bitcoin-Handelsbörsen und Bitcoin-Geldbörsen?

In der jüngeren Vergangenheit gab es wiederholt Betrugs- und Schadensfälle im Zusammenhang mit Bitcoin-Handelsplattformen. Durch externe Hackerangriffe in Kombination mit zu schwachen Sicherheitsvorkehrungen der betroffenen Anbieter wurden hierbei Bitcoins von Kundenkonten gestohlen. Das ist vergleichbar mit einem Banküberfall. Allerdings mit dem großen Unterschied, dass die Kunden hier häufig zu großen Teilen den Schaden selbst tragen mussten.

Aus diesem Grunde rate ich auf europäische Bitcoin-Handelsplattformen zu setzen, deren Sicherheitsvorkehrungen und Datenschutzbestimmungen weit klarer und aus meiner Sicht besser sind, als bei Anbietern aus Asien oder Übersee. Einem meiner Leser war das jedoch nicht genug. Er wollte unbedingt eine größere Summe, nämlich 100.000 Euro, in Bitcoins sicher investieren.

18a38883-9fbd-412e-9ed5-53d1ebb3d7ffPraxistipp: Der sichere Bitcoinspeicher für Ihren Tresor oder Ihr Schließfach

Der Leser hatte aber das Problem, dass er überhaupt kein Vertrauen in die Technik und Sicherheitsvorkehrungen der Bitcoin-Handelsplattformen mit ihren elektronischen Geldbörsen (Wallets) zur Verwahrung seiner Bitcoins hat. Seine durchaus nicht unbegründete Sorge war, dass auch er Opfer eines Hackerangriffs und Bitcoin-Diebstahls werden könnte. Auch für diesen Leser gab es eine einfache Lösung, die seine persönlichen Bedürfnisse bestens befriedigte.

Der Leser hat vor einigen Monaten tatsächlich die Summe von 100.000 Euro in Bitcoins investiert. Gleichzeitig hat er seine elektronische Geldbörse mit seinem Bitcoin-Vermögen nicht auf einem Datenspeicher bei einer Bitcoin-Handelsplattform belassen oder auf seinem PC oder Smartphone abgelegt, sondern offline auf einen mobilen externen Datenspeicher übertragen.

Ein Offline-Wallet schützt Ihr Bitcoin-Vermögen einfach und günstig vor Online-Zugriffen

Auf dieser externen Festplatte (Bild: Offline-Wallet von Ledger), die nicht größer ist als ein 100-Gramm-Goldbarren bzw. kleiner als ein Feuerzeug, hat er nun seine elektronische Geldbörse angelegt und seine Bitcoins abgespeichert. Den Datenspeicher hat er dann gemeinsam mit seinen Goldbarren, Silberbarren und Diamanten in sein Schließfach im Fürstentum Liechtenstein gelegt. Ein elektronischer Hackerangriff oder auch ein Diebstahl des Speichermediums bei einem möglichen Einbruch in sein Haus ist somit ausgeschlossen.

Diese Strategie kann noch optimiert werden, indem der Leser die Bitcoins auf unterschiedliche externe Speicher lädt. Diese können dann in unterschiedlichen sicheren Safes oder Schließfächern an verschiedenen Orten und Ländern gelagert werden.

Bitcoins sind Wertspeicher, Zahlungsmittel und Recheneinheit

Der Leser sieht seine Bitcoins wie seine Edelmetalle und Diamanten primär als Wertspeicher und somit als Wertaufbewahrungsmedium. Nicht als Zahlungsmittel oder Recheneinheit. Diese Strategie beurteile ich als sehr intelligent und ich bin mir sicher, das wird auch für jene unter Ihnen eine interessante Möglichkeit sein, die ebenfalls Vorbehalte vor den Tücken und Fallstricken der Online-Technologie haben.

In meiner Januar-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich stelle ich meinen Lesern meine vier favorisierten Bitcoin-Börsen vor. Aus den Ländern Deutschland, Österreich, Niederlande und der Schweiz. Ebenso den empfehlenswerten Anbieter des angesprochenen „Offline Wallets“, zur Schaffung Ihres ganz persönlichen Bitcoin-Tresors.

Weiterführende Informationen zu Bitcoins finden Sie auf unserem Portal unter: Der Bitcoin ist elektronisches Bargeld

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Die Welt vor dem Geldinfarkt!

Geldinfarkt_Markus_Miller_3DSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

von Henry Ford (1863 – 1947) stammt das Zitat: „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“.

In meinem neuen Buch „Die Welt vor dem Geldinfarkt“ befasse ich mich mit der Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Geldes.

Vom Vollgeld, Volksgeld, Giralgeld, Zins und Zinssystem hin zu Blockchain und digitalem Geld basierend auf kryptographischen Schlüsseln wie Bitcoin über Währungskriege, Finanz-Prohibition und Protektionismus bis hin zur Kalten Progression und Finanziellen Repression.

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Die Bevölkerung verliert zunehmend das Vertrauen in das Geldsystem

Das Wort “Geldsorgen” verbinden wir in der Regel damit, dass bei einzelnen Personen oder Familien zu wenig Einkommen oder Vermögen vorhanden ist. Mittlerweile hat dieser Begriff aber auch für eigentlich wohlhabende Bürger eine wichtige Bedeutung bekommen. Ich spreche von der Sorge um die grundsätzliche Stabilität unseres Geldes.

Unsere verschuldeten und inflationären Papiergeldwährungen verlieren in immer größeren Teilen der Bevölkerung stark an Vertrauen. Das belegt unter anderem eine Studie des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest sehr deutlich. 46 Prozent aller Deutschen haben mittlerweile Angst, dass ihr Vermögen durch eine kommende Inflation verloren geht. Jeder Dritte Deutsche gibt in der Studie an, seinen Glauben an die Stabilität des Euro verloren zu haben. Am größten ist der Vertrauensverlust in die eigene Währung bei Bürgern zwischen 40 und 59 Jahren. Staatliche Regulierungen und notenbankpolitische Eingriffe führen weltweit zu einem Vertrauensverlust in etablierte Währungen.

Parallel dazu erlebt die weltweit führende, zentralbankfreie Digitalwährung Bitcoin einen wahren Boom. Von Henry Ford (1863–1947) stammt das Zitat: »Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh«. Von 599 Papiergeldsystemen, die in den letzten 1.000 Jahren eingeführt wurden, sind 100 Prozent gescheitert! Die durchschnittliche Lebensdauer einer Währung beträgt dabei lediglich 27 Jahre!

Ludwig_von_MisesDas schuldenbasierte Geldsystem ist ein latentes Risiko

Ich bin mir bewusst, dass ich, genau wie alle anderen, nichts weiß, bis auf den Fakt, dass unser Geldsystem sehr krank ist. Durch künstliche Eingriffe der Notenbanken wird es aber weiter am Leben erhalten. Aber auch hier kann niemand seriös prognostizieren, wie lange das noch gutgehen wird. Die Welt steht nach meiner Überzeugung daher vor dem Geldinfarkt.

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Je länger die Fehlsteuerungen andauern, desto größer wird der Schmerz

Der große Ökonom Ludwig von Mises hat bereits zu Beginn des letzten Jahrhunderts nachfolgende Feststellung getroffen, die heute so gültig ist wie selten zuvor.

„Es gibt keine Möglichkeit, den finalen Zusammenbruch eines Booms zu verhindern, der durch Kreditexpansion erzeugt wurde. Die einzige Alternative lautet: Entweder die Krise entsteht früher durch die freiwillige Beendigung einer Kreditexpansion – oder sie entsteht später als finale und totale Katastrophe für das betreffende Währungssystem“.

Wie schöpfen wir Geld in der Zukunft?

Ebenso selbstverständlich mit den Fragen, ob Bargeld eine Zukunft hat und wie wir unser Geld in der Zukunft schöpfen? Hier kommen die möglichen Banken der Zukunft ins Spiel, die nicht Deutsche Bank, Commerzbank, Sparkassen oder Raiffeisen heißen, sondern Apple, Amazon oder Google. Für mich steht außer Frage, dass digitalem Geld basierend auf kryptographischen Schlüsseln die Zukunft gehört. In diesem Segment befasse ich mich daher sehr intensiv mit den Bereichen Blockchain, Bitcoin, Cryptocoins, FinTechs oder Social Banking.

Geld = Kredit: Neuer Rekord bei der Verschuldung der Welt

Seit Jahren und Jahrzehnten verschlechtern wir durch eine expansive Geldpolitik die sich von der Realwirtschaft vollkommen entfernt hat unser Geld. Der internationale Währungsfonds (IWF) hat vor kurzem wieder einmal Alarm geschlagen. Im vergangenen Jahr haben die weltweiten Schuldenberge einen neuen Rekordstand, von fast schon unglaublichen 215 Billionen US-Dollar erreicht.

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Laut der statistischen Erhebung des IWF wurden dabei öffentliche Verpflichtungen, Verbindlichkeiten privater Haushalte und unternehmerische Schulden in die Berechnung der Schuldenlasten mit einbezogen. Die nach wie vor großen Kreditverbindlichkeiten des Finanzsektors, der Banken und Versicherungen sind in der IWF-Analyse dabei noch nicht einmal berücksichtigt.

infografik_6148_weltweiter_schuldenstand_erreicht_rekordniveau_nDie Weltverschuldung beträgt 225 Prozent der Weltwirtschaftsleistung

Rund ein Drittel, also 50 Billionen US-Dollar der Schulden schreibt der IWF den öffentlichen Haushalten zu. Insgesamt liegt die Weltverschuldung bei ungefähr 225 Prozent der gesamten Weltwirtschaftsleistung. Die USA und China – als größte Volkswirtschaften – tragen dabei einen sehr großen Anteil zur Weltverschuldung bei.

Derzeit lesen wir in zahlreichen Medien von Nullzinsen, oder gar Negativzinsen und Strafzinsen. Banken verdienen angeblich im Kreditgeschäft nichts mehr, aufgrund der künstlichen Niedrigzinspolitik der EZB. Wie kaputt das Zinssystem ist verdeutlichen allerdings nicht nur die Negativzinsen, die Geschäftsbanken an die EZB bezahlen müssen, sondern auch die Überziehungszinsen, die Banken von ihren Kunden verlangen.

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Für Dispozinsen oder Überziehungszinsen bei Banken gelten die Nullzins-Aussagen nämlich überhaupt nicht. Das zeigt der nachfolgende Blick auf die durchschnittlichen Überziehungszinsen in ausgewählten Ländern der Eurozone.

infografik_6415_durchschnittliche_dispozinsen_in_laendern_der_eurozone_nSystemdefekt: 21,8 Prozent Überziehungszinsen in der Nullzinsphase

Wer sein Konto überzieht, muss bei den meisten Kreditinstituten eine Art Strafe in Form von Überziehungszinsen zahlen. Der durchschnittliche Satz für Überziehungszinsen ist in Deutschland seit Juli 2016 bei 8,61 Prozent konstant. Deutsche Kontoinhaber haben es im Vergleich zu anderen Bürgern in Staaten der Eurozone gar nicht so schlecht.

In Lettland müssen beispielsweise happige 21,8 Prozent Zinsen entrichtet werden. In Estland beträgt der Durchschnittszinssatz 16,31 Prozent, in der Slowakei 14,16 Prozent, in Portugal 13,83 Prozent, in Spanien 10,87 Prozent, in Irland 10,66 Prozent, in Griechenland 8,07 Prozent, in Belgien 7,72 Prozent und in Finnland 6,29 Prozent.

Griechenland mit seiner angeschlagenen Wirtschaft und den maroden Banken hat somit in diesem Kreditsegment der Banken niedrigere Durchschnittszinsen als Deutschland. Das ist schlicht krank!

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Versichern Sie sich gegen den rollenden Schneeball!

Diese gigantischen Schuldenberge sind ein immer stärker werdendes Risiko für die Stabilität unseres derzeit noch bestehenden Geld- und Währungssystems. Basierend auf einer ungedeckten Kreditschöpfung aus dem Nichts oder zumindest fern der realwirtschaftlichen Fakten. Das ist vergleichbar mit einem rollenden Schneeball.

Aus diesem Grunde rate ich zur Strukturierung von Geld- und Kapitalanlagen in Ländern, die faktisch keine Staatsverschuldung haben. Dazu zählt das schuldenfreie Fürstentum Liechtenstein mit seinem Banken- und Versicherungssystem. Mein Finanzplatz und meine Haftungsschutz-Oase Nr. 1 in Europa.

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Geldinfarkt_Markus_Miller_3DMarkus Miller: Die Welt vor dem Geldinfarkt!

Die derzeitigen Systemrisiken sind so hoch wie selten zuvor in den letzten Jahrzehnten. Deswegen sind und bleiben reale Werte, die frei von Schulden sind, eine ganz wichtige Strategie zur Schaffung Ihres persönlichen Fort Knox.

Die Probleme unseres kranken Geldsystems zu analysieren und zu erkennen, ist die eine Seite. Gesunde Alternativen aufzuzeigen ist jedoch viel wichtiger. Praktische Lösungsansätze liegen dabei zusätzlich in der enorm hohen Dynamik des technologischen Fortschritts.

Buchbestellung als Hardcover oder eBook!

Ich unterscheide mich von den zahlreichen Kritikern unseres derzeitigen Geldsystems vor allem dahingehend, dass ich die Vorteile der elektronischen Welt des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit den Vorteilen der physisch hinterlegten Welt der realen Werte heute schon kombiniere. Mein neues Buch können Sie neben dem Buchfachhandel und zahlreichen Online-Buchhändlern beispielsweise über Amazon bestellen. Als klassische, hochwertige Hardcover-Variante (Gebundene Ausgabe), oder auch als digitales eBook.

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