Schlagwort-Archiv: Betrug

Der Bitcoin steht mal wieder vor dem Ende!

BitcoinSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

der Kurs der führenden Kryptowährung Bitcoin stand zuletzt relativ stark unter Abgabedruck. Das ist ganz grundlegend überhaupt nicht überraschend, weil der Anstieg der letzten Wochen und Monate schlicht enorm war. Eine Konsolidierung, auch ein massiver Kursrücksetzer ist somit vollkommen normal. Ich beurteile eine derartige Entwicklung sogar als wichtig, weil gesund.

Jede Zukunftsentwicklung bringt auch eine Hochkonjunktur der Bedenkenträger mit sich

Auch beim letzten großen Kursrücksetzer vor dem „Hard Fork“, also der Aufspaltung des Bitcoin in den klassischen Bitcoin und den neuen Bitcoin Cash, war eine massive Untergangsstimmung zu verzeichnen. Alle möglichen Dauerbedenkenträger und technologischen Skeptiker kommen in diesen Phasen dann aus ihren destruktiven Löchern gekrochen, ohne dass sie je das Potential und die Zukunftstechnologie für unser Geldsystem und auch für die gesamte Geschäftswelt verstanden haben. Oder zumindest bereit sind, sich mit den Grundlagen und Fakten im Detail zu befassen.

In Bezug auf die aktuellen Kursrückgänge werden drei wesentliche Gründe herangezogen. Das Verbot von ICOs in China, die angebliche Schließung von Bitcoin-Handelsplattformen sowie die Aussagen des Chefs der US-Investmentbank JPMorgan, der den Bitcoin als Betrug bezeichnet.

China1. China hat ICOs verboten – Geht deswegen der Bitcoin unter? NEIN!

China hat vor Kurzem ICOs, also Initial Coin Offerings verboten. Das sind Neuemissionen von Cryptocoins. Dieser Schritt ist wichtig und richtig, da die Auswüchse in Asien vollkommen aus dem Ruder gelaufen sind. Der Bitcoin ist aber kein ICO sondern ihn gibt es schon. Warum sollte eine Aktie an der Börse fallen, wenn das IPO (Aktien-Neuemission) einer anderen Aktie verboten wird? Meine Einschätzung: Dieser Schritt ist langfristig sogar positiv, weil reinigend für den Bitcoin!

2. China schließt alle Bitcoin-Börsen? Würde mich sehr überraschen!

Das Sack-Reis-Zitat erspare ich Ihnen jetzt. In deutschsprachigen Medien gibt es zahlreiche Berichte, die offensichtlich identische Quellen heranziehen – oder schlicht voneinander abschreiben – mit der bedrohlichen Grundaussage: China verbietet bzw. schließt Bitcoin-Börsen. Meine Einordnung: China ist ein kommunistischer Staat mit kapitalistischem Opportunismus!

Staatliche Repressionen sollten hier nicht überraschen. Dass die beiden großen chinesischen Bitcoin-Handelsplattformen BTCChina und ViaBTC angekündigt haben, zum 30. September ihren Handel einzustellen ist für mich allerdings rein strategischer bzw. taktischer Natur. Um die Aufsichtsbehörden gnädig zu stimmen in Bezug auf die Regulierung. Natürlich kann ich es nicht ausschließen, dass es in China zu einem Totalverbot kommt. Kommunisten und Sozialisten sind grundlegend Gegner freier Systeme wie dem Bitcoin. Aber die Chinesen werden nach meiner Einschätzung bald merken, dass es keine intelligente Lösung sein kann mit Totalverboten zu arbeiten, sondern mit verbesserten Regulierungsmaßnahmen. Ansonsten werden wichtige Zukunftsentwicklungen verhindert und es droht die Gefahr, dass das Volk schlicht Auslandsanbieter nutzt. Die Flucht ins Ausland wollen Kommunisten stets noch weniger!

1200px-Jamie_Dimon,_CEO_of_JPMorgan_Chase3. Der Chef einer wegen massiven Betrugs verurteilten US-Investmentbank warnt vor Betrug? JA!

Jamie Dimon (Bild) der Chef der US-Investmentbank JPMorgan hat den Bitcoin als Betrug bezeichnet. JPMorgan ist eine Bank, die vielfach wegen Betruges verurteilt ist. Von dubiosen Immobiliengeschäften über Handelsvergehen und Diskriminierung bis hin zu Geldwäscheverfehlungen. Allein für die Betrügereien im Immobilienbereich musste JP Morgan 13 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen. Jamie Dimon kennt sich also aus mit Betrug. Ich würde ihn aber deswegen nicht als seriösen Ratgeber in Bezug auf den Bitcoin bezeichnen, weil JPMorgan offensichtlich – im Gegensatz zu Goldman Sachs – gerade eine Entwicklung verschläft. Wobei auch das nur bedingt zutrifft, da JPMorgan selbst zahlreiche Blockchain-Projekte verfolgt und Blockchain-Patente hält. Vielleicht weiß das Jamie Dimon noch gar nicht.

Die Probleme unseres kranken Geldsystems zu analysieren und zu erkennen, ist die eine Seite. Gesunde Alternativen aufzuzeigen ist jedoch viel wichtiger. Praktische Lösungsansätze liegen dabei zusätzlich in der enorm hohen Dynamik des technologischen Fortschritts. Diese beiden Seiten beleuchte ich in meinem Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt“.

Die Blockchain-Technologie wird unser Geldsystem der Zukunft revolutionieren und evolutionieren

Meine Kapitalschutz-Konzepte basieren auf einer breiten Diversifikation von Anlageklassen, Anlageländern, Rechtsräumen und auch Anlagestrategien. Kryptographische Währungen wie der Bitcoin sind für mich längst eine eigenständige Anlageklasse und die dahinterstehende Blockchain-Technologie wird unser Geldsystem der Zukunft revolutionieren und evolutionieren.

Das ist meine feste Überzeugung. Ebenso lassen sich Blockchain-Anwendungen auch mit realen Sachwerten kombinieren, derartige Möglichkeiten habe ich Ihnen als meinen Lesern ebenfalls schon frühzeitig und ausführlich vorgestellt. Beispielsweise das Alternative Geldsystem von GoldMoney basierend auf der BitGold-Technologie.

Ich bin davon Überzeugt, dass unser Geldsystem der Zukunft auf der technologischen Basis kryptographischer Währungen und der Blockchain-Technologie basieren wird. Der Bitcoin (BTC) ist dabei heute der uneingeschränkte Marktführer und auch mein Basis-Investment. Der Blick auf weitere Kryptowährungen macht dennoch Sinn, weil es gerade auch in diesem hochinnovativen Segment nicht sicher ist, dass der First Mover sich monopolartig durchsetzt.

Mit GoldMoney, Bitcoin.de und BITPANDA befinden sich in diesem Segement bereits drei wichtige FinTech-Vertreter unter unseren GEOPOLITICAL.BIZ PREMIUM PARTNERN

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

OneCoin the Bitcoin Killer?

OneCoin_Event_London_KillerSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

mitte dieser Woche habe ich n-tv ein neues Interview gegeben rund um die Entwicklungen bei Cryptocoins, allen voran dem Bitcoin. Mein Interview für n-tv mit dem Titel “Kryptogeld-Fieber: Bitcoin klettert in riskante Höhen” finden Sie hier.

Ich bin davon Überzeugt, dass unser Geldsystem der Zukunft auf der technologischen Basis kryptographischer Währungen und der Blockchain-Technologie basieren wird. Der Bitcoin (BTC) ist dabei heute der uneingeschränkte Marktführer und auch mein Basis-Investment in diesem spezifischen Investmentbereich. Der Blick auf weitere Kryptowährungen macht dennoch Sinn, weil es gerade auch in diesem hochinnovativen Segment nicht sicher ist, dass der First Mover sich monopolartig durchsetzt. Das Unternehmen OneCoin mit seiner gleichnamigen “Währung” bezeichnet sich dabei selbst als “Bitcoin Killer” (Bild: OneCoin Veranstaltung in London). Warum das ein absoluter Unsinn ist, zeige ich Ihnen nachfolgend.

Neben dem Fakt, dass ich grundlegend solide ausgestaltete und konzeptionierte, kryptographische Währungen, die sogenannten Cryptocoins wie Bitcoin oder Ether meinen Lesern vor Jahren bereits erstmalig vorgestellt habe, habe ich auch vor sogenannte Pseudowährungen bereits vor Jahren ausdrücklich gewarnt. Beispielsweise vor der angeblichen Digitalwährung mit dem Namen OneCoin. Auch in meinem neuen Buch „Die Welt vor dem Geldinfarkt“ gibt es mehrere warnende Berichte vor derartigen Pseudowährungen, Pyramiden- oder Schneeballsystemen.

Daraufhin wurde ich von dubiosen und überwiegend vollkommen unqualifizierten Beratern bzw. Vermittlern und sogenannten „Sponsoren“ (MLM-Fuzzis) dieser Währungen massiv angegangen und vom Unternehmen OneCoin über eine deutsche Anwaltskanzlei sogar juristisch belangt. Journalistisch lasse ich mir jedoch meinen Mund nicht verbieten und die eingeleiteten rechtlichen Schritte gegen mich waren erfolglos, da meine Berichte absolut sauber und belastbar recherchiert waren und ich selbst – über mein umfassendes Experten-Netzwerk – auch nicht gerade über die schlechtesten Anwälte verfüge. Zugleich habe ich damals die Behörden eingeschaltet.

Veranstaltungen weisen Parallelen zu einer Sekte auf!

Der scheinbare, temporäre Erfolg von Pseudo-Kryptowährungen wie OneCoin wird überhaupt erst durch die Teilnahme von aufgeputschten Menschen möglich, die sich in einer Art kollektivem Wahn befinden. Vor allem auf Verkaufsveranstaltungen sind aus meiner Sicht klare Parallelen zu Sekten erkennbar. Die Initiatoren verfügen nicht selten über eine nicht unerhebliche kriminelle Energie. Viele Vermittler die eigentlich aufrichtige Absichten haben sind schlicht von grenzenloser Naivität, bis hin zu großer Gier vollkommen irrational geblendet und geben diese Emotionen unreflektiert wiederum an Dritte weiter. Auch das zeigt die Empirie immer wieder.

Meine erste große medienwirksame Warnung gegen OneCoin und deren dubiose Vermittler datiert übrigens aus dem Mai 2016. Rund ein Jahr später hat dann auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin (Bild) massive Schritte gegen OneCoin eingeleitet. Ebenso gegen verbundene Unternehmen des komplexen OneCoin-Gesellschaftsgeflechts.

BaFin_LogoAm 27.04.2017 hat die BaFin auf ihrer Internetseite folgende Stellungnahme veröffentlicht:

„Die BaFin hat der Onecoin Ltd. (Dubai) und der OneLife Network Ltd. (Belize) heute untersagt, im Internet ein öffentlich zugängliches System anzubieten, um darüber Geschäfte mit „OneCoins“ durchzuführen. Darüber hinaus hat sie die Unternehmen angewiesen, jegliche Werbung für den Vertrieb und Verkauf von „OneCoins“ in Deutschland sofort einzustellen. Die Geschäfte mit „OneCoins“ in Deutschland sind nach Auffassung der BaFin als Eigenhandel nach § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 4 Kreditwesengesetz (KWG …) zu qualifizieren. Die Erlaubnis, die für diese Finanzdienstleistung nach § 32 Abs. 1 KWG für den Betrieb im Inland erforderlich ist, haben die Betreiber nicht. Der One Network Services Ltd: (Sofia/Bulgarien) hat die BaFin unterstützende Tätigkeiten untersagt. Die Verfügungen beruhen auf § 37 Abs. 1 Satz 1 und 4 KWG. Die Maßnahmen sind von Gesetzes wegen sofort vollziehbar, jedoch noch nicht bestandskräftig“.

Aufsichtsbehörden weltweit sind mittlerweile gegen OneCoin eingeschritten

Zahlreiche weitere, nationale Aufsichtsbehörden sind mittlerweile gegen OneCoin und deren Verbundunternehmen aktiv geworden. Im Juli 2016 hat die Belgische Finanzaufsicht beispielsweise bereits vor OneCoin gewarnt. In Italien wurde OneCoin von den Wettbewerbsbehörden zum Jahresende 2016 faktisch bereits verboten. Zuletzt ist die Österreichische Finanzmarktaufsicht FMA mit einer Investorenwarnung am 12. Juli 2017 gegen OneCoin eingeschritten. Dazu muss ich sagen: Besser spät als nie!

Bitcoin_Label_LogoOneCoin ist keine Kryptowährung sondern missbraucht den Namen und das Konzept von Bitcoin!

OneCoin und deren Fans und Vermittler behaupten von sich der neue Bitcoin zu sein. OneCoin ist allerdings überhaupt keine alternative Kryptowährung, vergleichbar mit dem Bitcoin. Ein OneCoin ist im Gegensatz zum Bitcoin zentralisiert, hat keinen offenen Quellcode, keine effiziente Limitierung und es gibt keinen freien Handel. Mir ist vor allem in den Jahren 2015 und 2016 sehr stark negativ aufgefallen, dass zahlreiche freie Finanzdienstleister auf einmal OneCoin als alternative Kapitalanlage empfohlen haben.

Für mich ist es jetzt allerdings unbegreiflich, wie nach all diesen Entwicklungen selbst heute noch Vermittler, oder besser gesagt OneCoin-Drücker daran glauben können, dass es wirklich im Jahr 2018 zu einem Börsengang von OneCoin – wie vom Unternehmen angekündigt – kommen soll. Aufgrund der zahlreichen Klagen, behördlicher Verbote, regulatorischer Anforderungen und formaljuristischer Zulassungsvoraussetzungen kann ich mir einen Börsengang von OneCoin maximal in Nordkorea oder Taka-Tuka-Land noch vorstellen.

Viele freie Finanzdienstleister, Vermögensberater und Vermittler sind „arme Schweine“!

Diese Berater haben derzeit große Probleme. Zum einen wurden in der Vergangenheit oftmals schlechte Finanzprodukte vermittelt, die zu großen Vermögensschäden bei Kunden geführt haben, bis hin zu Totalverlusten. Das Vertrauen bei den betroffenen Kunden ist dadurch vollkommen weg. Einnahmen und Selbstvertrauen bei den Vermittlern fehlen dadurch ebenfalls. Zusätzlich sind viele Finanzberater mittlerweile in Prozesse verwickelt und dadurch teilweise in ihrer beruflichen, finanziellen und privaten Existenz bedroht.

Zum anderen haben viele freie Vermittler das sehr große Problem, dass sie aufgrund gesetzlicher Regulierungen zahlreiche Finanzprodukte gar nicht mehr beraten und vermitteln dürfen. Speziell ältere, eigentlich sehr erfahrene Finanzberater vertreiben aufgrund dieser Problematik mittlerweile ausschließlich Produkte, die keine aufsichtsrechtliche Zulassung als Finanzdienstleister erfordern.

partnership-526413_1280Zahlreiche freie Finanzberater sind heute reine Marketing-Vertriebler

Mit Erschrecken musste ich darüber hinaus feststellen, dass viele freie Finanzberater ihren Lebensunterhalt mittlerweile nicht mehr über die Beratung und Vermittlung von Finanzprodukten verdienen, sondern über sogenannte MLM-Systeme. Dieses Kürzel steht für „Multi Level Marketing“. Der Begriff ist auch unter Network- oder Empfehlungs-Marketing bekannt.

Auch das ist grundsätzlich nicht pauschal schlecht. Vielleicht kennen Sie seriöse Unternehmen wie „Tupperware“, die ihre Kunststoff-Küchenartikel sehr erfolgreich seit Jahren durch ein direktes Empfehlungsmarketing vertreiben. Aber eine solche Vertriebsform hat natürlich überhaupt nichts mehr mit einer soliden Anlage- und Finanzberatung zu tun.

Passive Einkommensquellen sind ein unseriöser Unsinn!

Der Haken dabei ist: Bei Vertriebssystemen wie OneCoin werden Neukunden animiert, sich als Partner für mehrere Tausend Euro einzukaufen für angebliche Schulungspakte und neue Kunden zu vermitteln. Dadurch entsteht ein Pyramidensystem. An jedem neu geworbenen Kunden verdient der Vermittler – der sich häufig auch „Sponsor“ nennt, weil dieser Begriff weit positiver klingt – wiederum mit. Am Ende des Tages sind diese angeblichen Einkaufsgemeinschaften schlicht und einfach organisierte und strukturierte Schneeballsysteme.

crosshair-97971_1280In OneCoin investiert? Stellen Sie jetzt Strafanzeige und verklagen Sie Ihren Vermittler!

Es ist für mich traurig feststellen zu müssen, dass freie Finanzberater aus ihrer eigenen Orientierungslosigkeit heraus nunmehr derart fragwürdige Geldquellen erschließen und ihre Kunden mit scheinbar gigantischen Gewinnversprechen oder sogenannten „passiven Einkommensmöglichkeiten“ ködern. Es gibt kein passives Einkommen, das ist schlicht unseriöser Unsinn! Jedes Einkommen basiert auf einer Aktivität. Selbst ein Lottogewinn basiert auf der Aktivität, der Abgabe eines Scheins.

Deswegen habe ich beim Thema OneCoin vier grundlegende Empfehlungen für Sie:

1. Sollten Sie OneCoin als angebliche Investition im Internet empfohlen, oder über einen Berater bzw. Vermittler/Sponsor angeboten bekommen gilt ausnahmslos: Finger weg!

2. Sollten Sie bereits investiert, oder besser gesagt finanziell betroffen und betrogen sein: Stellen Sie jetzt eine Strafanzeige gegen Ihren Vermittler/Sponsor bei der Staatsanwaltschaft bzw. Ihrer zuständigen Polizeidirektion wegen Betrug.

3. Schalten Sie zusätzlich umgehend einen versierten (Fach)Anwalt ein, so dass Sie parallel zu den strafrechtlichen Schritten auch zivilrechtlich Ihre Ansprüche auf Kapitalwiederherstellung bzw. Schadenersatz gegen Ihren „Sponsor“ und Vermittler von OneCoin sichern!

4. Informieren Sie die Aufsichtsbehörden (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin, FMA (Österreich), FMA (Liechtenstein) oder FINMA (Schweiz).

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.