Schlagwort-Archiv: Berlin

Target2-Salden explodieren auf Allzeithoch!

ban-95478_1280Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

als junger Bankkaufmann habe ich einst in der Kreditabteilung meiner Ausbildungsbank den Satz gelernt „Den Bürgen sollst du würgen, hast du ihn erwürgt, hat er ausgebürgt!“. In der Bank habe ich die großen Gefahren von Bürgschaften persönlich gesehen. Ein älteres Ehepaar hatte beispielsweise eine Bürgschaft für ihre Tochter unterschrieben, damit diese einen Kredit erhalten konnte, um ihren Traum vom eigenen Kosmetikstudio zu erfüllen.

Die Tochter wurde einige Zeit später leider krank in Form einer Depression, ihr Geschäft scheiterte und sie musste in weiterer Folge Privatinsolvenz anmelden. Die Bürgschaft der Eltern wurde schlagend, mit dramatischen Folgen für das Rentnerpaar. Ihr Eigenheim wurde später zwangsversteigert, da sie die Bürgschaftsverpflichtung nicht aus ihren freien Ersparnissen und ihrer Rente bewältigen konnten. Auch Sie haben als Staatsbürger automatisch bzw. zwangsläufig eine Art Bürgschaftserklärung unterschrieben, dazu später mehr.

Am 29.03.20  18 lief die positive klingende dpa-Meldung “Deutschlands Staatsschulden 2017 weiter gesunken” über den Ticker. Diese Nachricht übernehmen zahlreiche Medien undifferenziert. Ja, künstlich geschaffene Hochkonjunktur und Negativzinsen führen zu sinkenden, bilanzierten Staatsschulden. Aber der außerbilanzielle Bereich Deutschlands verschlechtert sich derzeit – mit hoher Dynamik – dramatisch.

Das Target-2-System hält die Europäische Union und das Bankensystem noch am Leben

Nach meiner Einschätzung kennen 90 Prozent der Büger die Funktionsweise des Target2-Systems nicht, oder können es zumindest nicht einmal ansatzweise erklären. Target2 ist ein Zahlungsverkehrssystem, über das nationale und grenzüberschreitende Zahlungen in Zentralbankgeld schnell und endgültig abgewickelt werden. Das hört sich sehr harmlos an. Faktisch ist das Target-2-Zahlungsverkehrssystem allerdings ein verdecktes, aber offensichtliches Staatsfinanzierungsprogramm und Kreditsystem zur Rettung der EU und des Euro. Seit mehr als 3 Jahren explodieren die Target-2-Salden durchschnittlich um 25 Prozent jährlich. Das Target-2-System ist eine tickende Zeitbombe.

Deutschlands Forderungen sind nicht gedeckt: Sie werden verloren gehen!

Deutschlands Forderungen sind ohne feste Laufzeit, ohne festen Zinssatz, tilgungsfrei und vor allem OHNE Besicherung! Im Bundeshaushalt sind die Target-2-Salden überhaupt nicht bilanziert. Gleiches gilt für die ESM-Bürgschaftsverpflichtungen. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Gelder zu Lasten des Deutschen Volkes der Bürger und Steuerzahler und kommender Generationen verloren sind grenzt für mich an Sicherheit.

Deutschlands unbesicherte! Forderungen oder besser gesagt Bürgschaften betragen allein im Target2-System derzeit bereits 914 Milliarden Euro! Die Verbindlichkeiten Italiens hingegen belaufen sich annähernd auf 450 Milliarden Euro! Diesen Systemdefekt verdeutlicht die nachfolgende “Welt-Grafik” sehr gut.

DWO-FI-EuroZerfall-js-Target-jpg

Sie heißen deswegen „Staatsbürger“, weil Sie zwangsläufig für Ihren Staat bürgen!

Was vielen Menschen nicht bewusst ist: Jeder Bürger, auch Sie haben eine Bürgschaftserklärung unterschrieben, durch Ihre Staatsbürgerschaft und Ihren Wohnsitz. Zunächst einmal mit Ihren Steuergeldern, kalter Progression und Finanzieller Repression. Reichen diese Methoden nicht mehr aus, werden auch Ihre Ersparnisse und Vermögenswerte zur Erfüllung von staatlichen Bürgschaftsverpflichtungen herangezogen. Mittels Steuererhöhungen, Zwangsabgaben oder Notfalls auch einer direkten Enteignung. Als deutscher Steuerzahler haften Sie für den EU- und EURO-Bürgschaftswahnsinn über den ESM, die EU-Bankenunion und das Target2-System der Notenbanken.

Nur so ist ein Pleiteland wie Italien aktuell überhaupt noch am Leben. Das Target2-System ist ein Schneeballsystem. Wir geben Italien Geld, damit es seinen Verpflichtungen nachkommen kann und deutsche Produkte und Diensleistungen kaufen kann. Das ist vergleichbar mit einem Bäcker, der seinen Kunden Geld gibt damit diese bei ihm Brötchen kaufen können, und sich am Abend über die erzielten Umsätze freut. Nachfolgend eine Grafik (

Target2_SaldoDie Entwicklungen in Hamburg müssen eine Warnung für Berlin und jeden Bürger sein!

Deutsche Politiker beschwichtigen seit Jahren, dass Target2 und ESM ja lediglich Forderungen bzw. „nur Bürgschaftsverpflichtungen“ sind und kein Geld fließt. Wie schnell derartige Bürgschaften schlagend werden zeigt sich nicht nur beim beschriebenen Rentnerpaar, sondern derzeit in Hamburg.

2003 entstand aus der Landesbank Schleswig-Holstein und der Hamburgischen Landesbank die HSH Nordbank. Neben zahlreichen Eigenkapitalspritzen zur Rettung der Bank kam es auch zu einer Bürgschaft beider Bundesländer in Höhe von 10 Milliarden Euro. Die HSH Nordbank wurde jetzt notverkauft. Die Bürgschaften wurden schlagend. Dafür gerade stehen müssen die Steuerzahler in Schleswig-Holstein und Hamburg in Form eines Nachtragshaushalts. Das muss eine Warnung für die naive EU-Politik in Berlin sein.

man-2990405_1280Olaf Scholz: Der Bundesminister für Enteignung und Umverteilung!

Ich habe hier aber keine Hoffnung. Mit Olaf Scholz ist der ehemalige Hamburger Bürgermeister jetzt Bundesfinanzminister. Er bringt gewaltige „Bürgschaften“ aus Hamburg mit. Vom G20-Gipfel über die Elbphilharmonie bis hin zur HSH-Nordbank. Olaf Scholz wird jetzt auf Bundesebene seinen Beitrag zur Umverteilung und Enteignung von deutschen Steuerzahlern leisten.

Europa First: Mehr deutsches Steuergeld für die EU!

Wolfgang Schäuble hat in seiner Amtszeit etwas geschafft, dass seit Jahrzehnten keinem deutschen Finanzminister mehr gelungen ist: ein Haushalt ohne Neuverschuldung. Die berühmte schwarze Null. Allerdings sind die großen Bürgschaftsrisiken Deutschlands über den ESM-Vertrag, die EU-Bankenunion und die Target-2-Systeme hier nicht berücksichtigt.

Wolfgang Schäuble hatte zudem als Bundesfinanzminister stets das Glück einer boomenden Konjunktur mit Rekordsteuereinnahmen. Das wird – ebenso wie immer weiter steigende Aktienkurse – nicht ewig so bleiben. Sein Nachfolger, Olaf Scholz von der SPD, sagte in seiner ersten Regierungserklärung als neuer Bundesfinanzminister „Nach dem Brexit muss Deutschland noch mehr anpacken“. Das heißt auf Deutsch: Mehr deutsches Steuergeld für die EU! Das klingt nach einer roten Null, zulasten der Bürger und Steuerzahler.

policy-1698550_1280GroKo, Brexit, Frankreich und Italien sind eine gefährliche Mischung für die EU-Stabilität und deutsche Steuerzahler

Die Probleme Europas verschärfen sich, auch unabhängig vor einem möglichen Handelskrieg mit den USA. Durch den Brexit fehlen in Zukunft Milliarden im EU-Haushalt. Frankreichs Präsident Macron benötigt dringend umverteilte EU-Gelder zur Reformierung seines maroden Landes. Gleiches gilt für Italien, das nach einer Protestwahl mit massivem Rechtsruck ohne stabile Regierungsmehrheit dasteht.

Angela Merkel hat in ihrer ersten Regierungserklärung im Jahr 2018 betont: „Deutschland geht es nur gut, wenn es Europa gut geht“. Ihr Weg heißt somit „Europa First“. Dadurch werden höhere EU-Zahlungen Deutschlands legitimiert. In ihrer letzten Amtszeit wird sie primär an ihrem politischen Denkmal als „große Europäerin“ arbeiten. Der Dienst zum Wohle des deutschen Volkes ist dafür zweitrangig. Das zeigt auch ihre Flüchtlingspolitik. Merkels politisches Denkmal wird vor allem teuer für deutsche Steuerzahler!

GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOKommunikation ist die Antwort auf Komplexität!

Über unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren – freien – Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

Kapitalschutz_Vertraulich_Markus_Miller_GEOPOLITICAL.BIZWerden Sie jetzt Mitglied in einem einzigartigen Netzwerk!

Mein Anspruch ist es, Ihnen auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit meinem Team und meinen Kooperationspartnern ein verlässlicher Ratgeber und zuverlässiger Partner zu sein. Dabei werden auch die Themen Privatsphäre und Diskretion wieder eine große Rolle spielen. Nicht nur im Hinblick auf die zunehmende staatliche Überwachung, sondern generell durch Dritte!

KRYPTO-XBitcoin, Blockchain, Cryptocoins und Fintechs: Die Kryptographie ist die Lehre von der Verschlüsselung von Daten und Botschaften jeglicher Art. Der Begriff FinTech (Financial Technologies) umfasst Technologien, die den Financial Services Sektor (Banken, Versicherungen, Kreditkartenanbieter, Zahlungsverkehrsdienstleister, Finanzdienstleister, Vermögensberater, Vermögensverwalter usw.) evolutionieren werden und revolutionieren können. Nutzen Sie KRYPTO-X.BIZ unser Themen-Portal rund um Bitcoin, Blockchain, Cryptocoins und Fintechs.

100_Twitter     100_rss     100_Xing     100_Facebook     100_Linkedin     100_Google+

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Ein Haus in Italien für 1 Euro!

Svillage-259315_1280ehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

hinter einer scheinbar reißerischen Überschrift verbirgt sich ja häufig etwas ganz anders. In diesem Fall ist es aber in der Tat so, dass Sie derzeit in Italien Häuser kaufen können, für den Preis von einem Euro. Das hört sich zunächst einmal vollkommen verrückt an, hat aber seine berechtigten Gründe. Sie kennen derartige Angebote und Prozesse vermutlich von Unternehmen, die in eine wirtschaftliche Schieflage geraten sind.

Auch hier finden häufig Verkäufe zum symbolischen Preis von einem Euro statt. Dafür müssen aber Verpflichtungen übernommen werden. Beispielsweise bestehende Schulden, oder aber auch Arbeitsplatzgarantien für Menschen, die wiederum zukünftige Ausgaben und auch unternehmerische Risiken mit sich bringen. Gleichzeitig sind aber die Chancen natürlich sehr attraktiv.

italy-1157369_1280Was hat es mit den Ein-Euro-Häusern in Italien auf sich?

Gangi ist ein Ort in Italien mit rund 7.000 Einwohnern. Gelegen auf der Insel Sizilien zwischen den bekannten Städten Catania und Palermo. In diesem Bergdorf mit Blick auf den weltberühmten Vulkan Ätna ist eine ähnliche Bevölkerungs- und Gesellschaftsentwicklung zu beobachten, wie in zahlreichen Dörfern Ostdeutschlands. Das Dorf überaltert, weil junge Menschen wegziehen in die großen Metropolen oder ins Ausland. Immer mehr alte Steinhäuser stehen leer und sind dem Verfall preisgegeben. Dadurch entsteht eine Abwärtsspirale. Die Alten sterben mit der Zeit weg, junge Menschen kommen nicht mehr nach. Wird diese Entwicklung nicht gestoppt, entsteht auf absehbare Zeit eine Geisterstadt. Daher geht die Gemeinde Gangi einen interessanten Weg um diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

Das Angebot der Gemeinde Gangi: 1 Euro Kaufpreis + Renovierungsverpflichtung

In den letzten Jahren wurden in Gangi rund 100 Häuser für den Preis von jeweils einem Euro verkauft. Das Ziel des Bürgermeisters bzw. der Gemeindevertreter ist es, das Dorf wiederzubeleben, sowie der Abwanderung und dem Verfall Einhalt zu gebieten. Verbunden mit dem Kaufpreis von einem Euro ist die Verpflichtung, das erworbene Haus innerhalb eines Zeitraums von 3 Jahren zu renovieren.

Dafür muss beim Hauskauf eine Bürgschaft in Höhe von 5.000 Euro hinterlegt werden. Das ist aus meiner Sicht vollkommen akzeptabel und ein ebenso fairer, wie für alle Seiten attraktiver Deal. Gangi ist nicht die einzige Gemeinde in Italien die diesen Weg geht. Ähnlich Entwicklungen und Angebote gibt es auch in Dörfern der Toskana und im Latium. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir derartige Angebote und Maßnahmen auch in Ostdeutschland in Zukunft bekommen werden.

Sie sehen Immobilien bringen auch Ausgaben und Pflichten mit sich. Nicht nur für Ein-Euro-Häuser in Italien gilt: Eigentum verpflichtet! Eine Immobilie ist ein Wert, aber gleichzeitig auch ein Risiko. Nicht nur im Hinblick auf die Marktpreisrisiken, sondern auch vor dem Hintergrund steigender, rechtlicher Haftungsrisiken für die Eigentümer von Immobilien. Mit einem konkreten Tipp einer soliden Immobilie für 1 Euro kann ich Ihnen jetzt nicht dienen, aber eine Investmentmöglichkeit ab 500 Euro + 50 Euro-Gutschein.

architecture-107598_1280Immobilienmarkt Deutschland: Viele Bürger haben entweder Klumpenrisiken oder sind unterinvestiert  

Bei den Bürgern, die in der eigenen Immobilie wohnen, ist der Großteil ihres zur Verfügung stehenden Kapitalvermögens in der Immobilie gebunden. Auf der anderen Seite ist die andere Hälfte der Bundesbürger in die grundlegend zuverlässige Anlageklasse der Immobilien meist überhaupt nicht investiert.

Diese Bevölkerungsgruppe konnte daher auch nicht an den enormen Preissteigerungen von Wohnimmobilien in den letzten Jahren partizipieren. Im Gegenteil: Teilweise enorme Mietpreissteigerungen haben in den letzten Jahren zu erheblichen Ausgabensteigerungen für Mieter geführt. Vor allem die Einwohner der Stadtstaaten Berlin und Hamburg bekommen diese Entwicklung zu spüren. Rund 70 bis 80  % der dort lebenden Menschen wohnen zur Miete.

ExporoEine Immobilie für 500 Euro: PropTech macht einzelne Immobilien-Investments für Kleinanleger zugänglich!

Speziell Geringverdiener und Kleinanleger haben bislang keine Möglichkeit, mit überschaubarem Investitionsbudget gezielt in einzelne Immobilien zu investieren. Meist muss notgedrungen der mittelbare Weg über breit gestreute Immobilienfonds oder eine geschlossene Beteiligung gewählt werden. Nach den neuen Finanz- und Versicherungsdienstleistern, den sogenannten FinTechs und InsurTechs, gibt es nun aber auch im Immobilienbereich eine ebenso innovative wie attraktive Möglichkeit namens PropTechs. Der Name steht für Porperty Technology und damit für moderne technologische Entwicklungen im Bereich der Immobilienbranche.

EXPORO_50_EURONutzen Sie unseren 50-Euro-Gutschein für Ihr Erstinvestment!

Für mich das interessanteste Unternehmen in diesem noch jungen Segment ist das Unternehmen Exporo aus Hamburg, das im Jahr 2013 gegründet wurde. Als Investor haben Sie die Möglichkeit, über die OnlinePlattform von Exporo gemeinsam mit anderen Privatanlegern in hochwertige Einzelimmobilien zu investieren. Die Mindestinvestitionssumme beträgt dabei lediglich 500 Euro. Dadurch können Sie sich direkt und einfach an attraktiven Immobilienprojekten beteiligen, die bisher lediglich institutionellen und anderen finanzstarken Investoren vorbehalten waren.

Exporo bietet Vorteile für Eigentümer und Mieter

Als Eigentürmer haben Sie über Exporo die Möglichkeit, das Klumpenrisiko Ihres Immobilienbesitzes in andere Objekte und Regionen zu diversifizieren. Als Mieter erhalten Sie die Chance, zumindest kleinere Anlagebeträge in werthaltige Immobilienprojekte zu investieren. Nutzen Sie diese einzigartigen Möglichkeiten. Bislang konnten Sie bereits in unterschiedliche Immobilienprojekte investieren.

Mit Standorten in Hamburg, Chemnitz, Köln, Berlin, Potsdam, Gifhorn, Schwalbach, Dresden, Lübeck, Karlsruhe, Malchow, Koblenz, Schwerin, Ransbach-Baumbach, Zingst, Trier, Bad Nauheim, Mannheim, Wiesbaden, München, Bergisch Gladbach, Frankfurt, Pinneberg, Pulheim, Bensheim, Georgsmarienhütte, Langen, Mühltal, Hepberg, Geretsried, Halle, Obertshausen, Pfaffenhofen, Germering, Kiel, Krefeld und Bad Doberan.

Bei Interesse erhalten Sie mit dem nachfolgenden Gutscheincode eine Gutschrift in Höhe von 50 Euro auf Ihre erste! Investition: 2017MMEXPORO50 – Einzulösen über: EXPORO.

Nachfolgend finden Sie die aktuellen INVESTITIONSOBJEKTE:

GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOÜber unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

100_Twitter     100_rss     100_Xing     100_Facebook     100_Linkedin     100_Google+

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Die Geopolitik ist der neue Risikofaktor Nr. 1

GEOPOLITIK_GEOPOLITICAL.BIZSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

aktuell wurden in einer fundierten Auswertung von Allianz Global Investors 755 institutionelle Investoren mit einem Gesamtanlagevermögen von 34,2 Billionen US-Dollar zu Ihrer Risikoeinschätzung befragt. Die Ergebnisse finden sich im Risk-Monitor 2017.

Die Risikolandkarte für Anleger hat sich weltweit verändert  

Interessant ist dabei, dass jetzt nicht mehr mögliche Zinserhöhungen oder eine globale Abschwächung der Konjunktur als größte Risiken bzw. Herausforderungen eingestuft werden. Sondern „Geopolitische Spannungen“ sind der neue Risikofaktor Nr. 1. Im Mittelpunkt stehen der Nordkoreakonflikt und generell die neue US-Außenpolitik unter US-Präsident Donald Trump. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Entwicklungen in der Geopolitik heute einen größeren Einfluss auf das Anlageverhalten von Investoren haben, als jemals zuvor.

Global-risk-monitor-2017Das Ereignisrisiko steht über dem Zins-, Wechselkurs- oder Kreditrisiko

Für Kapitalanleger lassen sich daraus zwei große Gefahren ableiten. Das Ereignisrisiko und das Marktrisiko. Zinsrisiken, Wechselkursrisiken und Kreditrisiken werden hingegen als nicht mehr so relevant eingestuft, wie das noch im Vorjahr der Fall war. Für mich sehr interessant ist auch der Blick auf die drei am häufigsten eingesetzten Risikomanagementstrategien

1. Die Diversifikation über unterschiedliche Anlageklassen (Asset Allocation)

2. Die geografische Diversifikation

3. Das Durationsmanagement

Anleihen sind ein renditeloses Risiko

Die Duration ist die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer in einer festverzinslichen Anlage. Die Punkte 1 und 2 sind ohne Frage wichtig. Festverzinsliche Wertpapiere hingegen stellen für mich nur noch ein renditeloses Risiko dar. Portfolio-Strategien, die einen Schutz gegen abrupte Abwärtsbewegungen bieten, werden für 62 Prozent der Befragten immer wichtiger. Ich teile diese Einschätzung. Deswegen finden Sie ein derartiges Investment das auch an fallenden Kursen partizipiert in meiner Best-Buy-Strategie-Empfehlungsliste meines Wirtschaftsdienstes Kapitalschutz vertraulich.

ruv-aengste-2017-uebersicht-platz-1-10Die Angst vor dem Massenzuzug von Ausländern steigt!

Islamistische Anschläge in Berlin, London und Barcelona, steigender politischer Extremismus – wie uns der letzte G20 Gipfel in Hamburg in erschreckender Art und Weise vor Augen geführt hat – und der nicht enden wollende Strom von Flüchtlingen nach Europa lösen bei den Deutschen große Ängste aus.

Das ist das Ergebnis der repräsentativen Umfrage „Die Ängste der Deutschen 2017“, die jährlich durch die R+V Versicherung veröffentlicht wird. Mittlerweile bereits seit 26 Jahren. Die Angst vor Terroranschlägen liegt mittlerweile mit einem deutlichen Abstand auf Platz eins. Die Terrorangst erreicht dabei mit über 70 Prozent einen der höchsten Werte, der jemals in der Langzeitstudie gemessen wurde.

61 Prozent der Deutschen haben jetzt Angst vor Spannungen aufgrund des Zuzugs von Ausländern!

In der Studie wurden 2.400 Bürger zu ihren größten Sorgen rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit befragt. Wie im vergangenen Jahr belegen die Ängste vor Terror (71 Prozent) und politischem Extremismus (62 Prozent) die Spitzenplätze. 61 Prozent der Bundesbürger befürchten, dass es durch den weiteren Zuzug von Ausländern zu Spannungen zwischen den Deutschen und den bereits hier lebenden Bürgern und Ausländern kommen könnte. Das ist Platz drei der aktuellen Studie. Für mich gibt es dabei eine ganz klare Korrelation zwischen Terrorangst und Flüchtlingen, die sich auch in den Sorgen der Bevölkerung manifestiert.

ruv-aengste-2017-langzeitvergleichDer Angstindex ist insgesamt zurückgegangen

Interessanterweise sind die meisten Ängste gegenüber dem Vorjahr rückläufig. Das hat zur Folge, dass der aktuelle Angstindex im Vergleich zu 2016 um 6 Prozentpunkte auf 46 Prozent abgesunken ist. Das ist umso erstaunlicher, da die beschriebenen Hauptängste Terror, politischer Extremismus und Ausländer weiter angestiegen sind.

Vier Ängste erreichen dabei den zweithöchsten Wert seit Beginn der Umfrage. Zusätzlich zu den bereits beschriebenen drei Ängsten trifft dieser Wert noch auf die Angst vor Schadstoffen in Nahrungsmitteln zu. Ebenso ist die Sorge vor Naturkatastrophen relativ hoch. Dazu gehört beispielsweise die Angst vor vermehrten Wetterextremen wie Stürme, Starkregen, Hagel und Überschwemmungen.

ruv-aengste-2017-euro-schuldenkrise2011Die Euro- und EU-Schuldenkrise ist kostspielig für deutsche Steuerzahler

Erhebliche Sorgen bereitet den Deutschen weiterhin die Schuldenkrise in etlichen Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Trotzdem dass – beispielsweise – die nach wie vor ungelösten Schuldenprobleme Griechenlands nicht kaum mehr in den breiten Medien thematisiert werden. Die Befürchtung, dass die deutschen Steuerzahler für überschuldete Länder zur Kasse gebeten werden, bleibt mit 58 Prozent und dem 4. Rang im Ranking sehr hoch. Diese Sorge ist für mich absolut berechtigt. Für mich steht außer Frage: Die Welt steht vor dem Geldinfarkt!

Fakt ist: Die Bundesrepublik Deutschland und die Steuerzahler Deutschlands haften überproportional hoch für alle Probleme und Schieflagen der EU-Staaten. Die Angst vor einem Kontrollverlust des Staates ist nach wie vor groß und manifestiert sich auch in der kritischen Beurteilung der Politiker.

ruv-aengste-2017-arbeitslosigkeit-1996-2017Die wirtschaftlichen Sorgen der Deutschen sind auf einem Rekordtief

Geringer als je zuvor im Verlauf der Langzeitstudie sind hingegen die Ängste vor Arbeitslosigkeit und einer Verschlechterung der Wirtschaftslage. Mit 17 Prozentpunkten am stärksten gesunken ist die Befürchtung, dass die Arbeitslosenzahlen in Deutschland ansteigen könnten. Sie liegt mit 26 Prozent auf dem vorletzten Platz. Fast ebenso gering ist die Angst vor dem Verlust des eigenen Jobs (minus 11 Prozentpunkte auf 27 Prozent). Die Furcht vor einem Abwärtstrend der Wirtschaft ist um 15 Prozentpunkte auf 37 Prozent abgesackt – und damit ebenfalls auf Rekordtief.

Eine schwere Krankheit und ein Pflegefall sind weit wahrscheinlicher als ein Terroranschlag!

Für mich mit am interessantesten an der aktuellen Studie ist der Aspekt, dass Angst vor einem Pflegefall im Alter immer stärker zunimmt. Das ist eine vollkommen berechtigte Sorge. Eine schwere Krankheit zu erleiden wie Alzheimer-Demenz, Hirnschlag, Herzinfarkt oder Krebs sind weit wahrscheinlichere Schicksalsschläge, als das Opfer eines Terroranschlages zu werden. Das Schlusslicht im Angstindex der Deutschen ist übrigens die Furcht vor dem Zerbrechen der Partnerschaft. Diese Sorge rangiert mit 17 Prozent deutlich hinter allen anderen Ängsten.

Die Flüchtlingskrise wird die EU- und EURO-Krise weiter massiv verschärfen!

Meine feste Überzeugung ist es, dass die Flüchtlingskrise die EU- und Euro-Krise massiv verschärfen wird. Ausgetragen wird dieser Konflikt überwiegend bzw. überproportional auf dem Rücken der deutschen Steuerzahler. Schützen Sie sich selbstbestimmt und eigenverantwortlich vor diesen Entwicklungen durch eine finanzielle Selbstverteidigung.

GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOÜber unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

100_Twitter     100_rss     100_Xing     100_Facebook     100_Linkedin     100_Google+

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Die Geschichte des Unsinns kleiner Goldbarren!

9115bfc743Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

mit einer aktuellen Studie – in Auftrag gegeben von einem Edelmetallhändler namens Karatbars – hat sich das Berlin Institute of Finance Innovation and Digitalization in die Diskussion um aktuelle Krisensituationen und die Folgen für die Bargeldbestände eingeschaltet. Dabei ging es den angeblichen Wissenschaftlern um die Frage, inwieweit beispielsweise bei einem länger anhaltenden Blackout oder anderen außergewöhnlichen, durch Ausfall von IT Systemen verursachten Ereignissen die Bargeldreserven der Bundesbürger ausreichend seien und inwieweit auf andere Ersatzwährungen zurückgegriffen werden müsste.

Darunter fällt beispielsweise auch das Thema Gold. Hierzu wurde medienwirksam eine Pressemitteilung durch einen Edelmetallhändler namens „Karatbars International“ veröffentlicht, deren Passagen Sie in wesentlichen Auszügen nachfolgend finden:

Interessanterweise erhielt während der Erstellung der Studie die Untersuchung eine besondere Aktualität, da die Bundesregierung Ende August ein Konzept verabschiedet hat, das auf 69 Seiten die Sicherheitsvorsorgen für die Bundesbürger beschreibt. Auch wenn ein Krisenfall von außen sehr unwahrscheinlich sei, verlange die Sicherheitsvorsorge, „sich trotzdem auf eine solche, für die Zukunft nicht grundsätzlich auszuschließende existenzbedrohende Entwicklung angemessen vorzubereiten“.

Eine mögliche IT-Krise ist im Bewusstsein der Bevölkerung noch nicht angekommen

Dabei hat die Bundesregierung eine IT-Krise noch gar nicht berücksichtigt. Auch im öffentlichen Bewusstsein ist dieses Thema noch nicht angekommen. Eine einfache Google-Analyse zeigt das deutlich. „Die Informationsquellen sind überfüllt mit Krisenbegriffen und empfohlenen Maßnahmen. Interessanterweise sind beim Stichwort Datenkrise lediglich 1.640 Treffer bei Google angegeben. Dies verwundert, da eine Datenkrise beinahe jede der oben genannten Krisen im digitalen Zeitalter auslösen kann“, heißt es dazu in der Studie.

Zu geringe Bargeldversorgung

Die Studie bemängelt, dass die durchschnittliche Versorgung der bundesdeutschen Bürger mit Bargeld viel zu gering sei, da im Falle einer IT-Krise oder eines Blackouts auch die Bargeldversorgung der Bürger unterbrochen werde. Aufgrund des hohen Automatisierungs- und Digitalisierungsgrads der bundesdeutschen Banken würde die Bargeldversorgung an Geldautomaten unterbrochen.

„Die Studie zeigt, dass die statistisch aktuell festgestellte Menge von ca. 103 EUR pro Person in Bargeldform insbesondere in spezifischen Situationen nicht ausreichend ist.“ Zudem könne in einer IT-Datenkrise „… die adäquate Versorgung mit Bargeld nicht von den Bundesbanken ermöglicht werden.“ Die Studie stellt die Frage nach der Umsetzung der Bargeldversorgung von 40,77 Millionen Privathaushalten in Deutschland (in 2015) durch lediglich 35 Bundesbankfilialen.

Harals_Seiz_KaratbarsGold ist Werterhalt

Harald Seiz (Bild), Chef von Karatbars, der Auftraggeber der Studie war, sieht sich durch die Studie bestätigt. Schließlich heißt es in ihr weiter: „Sollte es zu einer Vertrauenskrise in das gesetzliche Zahlungsmittel kommen, hat die Vergangenheit in verschiedensten Inflationsszenarien gezeigt, welche Reaktionen in die Bevölkerung hervorgerufen werden.“ Die Autoren folgern, dass Gold in diesem Fall ein adäquates und allseits anerkanntes Zahlungsmittel werden könnte. „Gold wird seit Jahrtausenden für rituelle Gegenstände und Schmuck sowie seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. in Form von Goldmünzen als Zahlungsmittel genutzt.“

Gold und andere Edelmetalle (ggf. auch Diamanten) haben den empirisch als auch historisch bewiesenen Werterhalt und eignen sich somit als Tauschmittel in Zeiten von Unsicherheit. Die implizite Problematik liegt in der „Teilbarkeit“ und der Bestimmbarkeit in kleinen Mengen. In Krisen ist es sinnvoll anzunehmen, dass Goldschecks oder Goldguthaben (eingezahlt) bei Banken nicht im Barverkehr akzeptiert werden.

Die Studie ist zum Ergebnis gekommen, dass Bargeld für Krisen, die mehr als 10 Tage andauern, in den überwiegenden Fällen nicht ausreicht und Edelmetalle wie Gold als ideale Reserve herhalten.“ Gestützt wird dies übrigens auch durch die aktuelle Entwicklung auf dem Goldmarkt. Allein die Unsicherheiten durch den Ausgang der US-amerikanischen Präsidentenwahl habe die Anleger sichere Häfen ansteuern lassen. So kostete Anfang November eine Feinunze Gold rund 1332 US-Dollar, so viel wie lange nicht mehr. (Anmerkung: Dieser Effekt hat sich mittlerweile zumindest temporär deutlich relativiert!).

karatbars-back500Die kleinste „vernünftig“ handelbare Einheit liegt bei 1 Gramm (Bild 1 Gramm Goldbarren von Karatbars).

Fazit der Untersuchung auf Basis der Pressemitteilung

In bestimmten Extremfällen ist die aktuell vorhandene durchschnittliche Bargeldmenge von 103 Euro nicht ausreichend. Zudem erweitert die Studie die bisherigen Empfehlungen zum Halten von Bargeldreserven um weitere Zahlungsmittelformen. Somit sollten neben einem Bargeldbestand in Euro auch eine andere als sicher angesehene und international akzeptierte Währung wie der US-Dollar sowie Edelmetalle wie Gold und/oder Silber (in kleinen Stückelungen) vorrätig gehalten werden.

Die empfohlene Höhe ist dabei stark abhängig von der Dauer eines IT-Blackouts. Jedoch empfiehlt es sich, für einen Zeitraum von bis zu zehn Tagen einen Gegenwert im Höhe von 2.000 EUR zu halten. Die Verteilung auf die einzelnen Zahlungsmittelformen kann einer Gleichverteilungsfunktion folgen, das heißt jede der drei zentral empfohlenen Zahlungsmittel – Euro, eine stabile Währung außerhalb der Eurozone und Edelmetalle – sollte zu jeweils einem Drittel vorhanden sein.“

Allerdings könne mit gleicher Verve behauptet werden, dass ausgehend von der Quelle der Krise ein Vertrauensverlust in andere Währungen nicht auszuschließen sei. Dieses spräche für einen höheren Anteil von Edelmetallen in kleinen ‚handelbaren‘ Stückelungen.“

Soweit einmal das Marketing-Bla-Bla-Bla von Karatbars International auf Basis der Studie des Berlin Institute of Finance Innovation and Digitalization. Die Einschätzung und Empfehlung von Markus Miller: Achten Sie auf die Auftraggeber derartiger Studien!

  1. Die Grundlagen der Studie sind durchaus nicht uninteressant
  1. Die Schlussfolgerungen des Auftraggebers der Studie (Edelmetallhändler Karatbars International) sind ein reiner Marketing-Unsinn!

BIFID_HWR_UrkundeIch habe das Berlin Institute of Finance Innovation and Digitalization BIFID noch nie zuvor gehört. Wenn man einmal nach diesem Institut recherchiert, dann stellt man fest, dass hier zwar ein schöner Name mit einem Pseudo-Wissenschaftlichen Anspruch vorliegt, aber relativ wenig Substanz dahinter. (Bild: Urkunde über die Anerkennung des BIFID e.V. als An-Institut der HWR Berlin).

Die Studie wurde von einem relativ unbedeutenden Edelmetallhändler namens Karatbars International GmbH aus Stuttgart in Auftrag gegeben. Dieses Unternehmen hat sich nach eigenen Angaben auf den Verkauf von kleinen Goldbarren und Geschenkartikeln mit Goldbarren spezialisiert.

Und genau hier liegt die Krux! Die bezahlte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Edelmetalle am besten in „kleinen handelbaren Stückelungen“ gekauft werden sollen. Ja klar, weil hier fragwürdige Anbieter wie Karatbars am meisten verdienen, da die Aufschläge auf den Goldpreis exorbitant hoch sind. Edelmetalle sind kein Krisenmetall für die Zeit in einer Krise, sondern ein Wertaufbewahrungsmedium und Wertspeicher für die Zeit nach einer Krise.

Lagern Sie Ihre Edelmetalle in sicheren Strukturen im Ausland!

Einen maximalen Handbestand an Edelmetallen, Fremdwährungen oder auch Diamanten in einer Größenordnung Ihrer Lebenshaltungskosten von 3 bis 6 Monaten sollen Sie natürlich haben, aber auch hier sollten Sie auf Anlagemünzen setzen und keine kleineren Einheiten als 1e Unze bei Gold und Silber erwerben. Maximal können Sie bei Goldbarren noch ½ Unze erwerben, aber nicht weniger. Meine Anbieter-Empfehlung mit hervorragenden Konditionen ist hierfür Anlagegold24 – Für Diamanten der Anbieter Diamondstoxx – Für physische Fremdwährungen Travelex.

Finger weg von kleinen Gramm-Barren und Münzen! Finger weg von Karatbars!

Bei 1 Gramm-Barren hingegen zahlen Sie nur drauf und Edelmetallhändler wie Karatbars International freuen sich über schöne Gewinne mit Ihrem Geld und eine Verkaufs-Geschichte von den kleinen Barren und Münzen, die einfach nur ein Marketing-Unsinn ist. Heute, am 15.12.2016 um ca. 16:40 bezahle ich bei Karatbars für deren 1g-Goldbarren 56,56 Euro. Bei dem von mir oben genannten, empfehlenswerten Anbieter zahle ich hingegen nur 39,55 Euro. Das ist in Bezug auf Karatbars International schlicht als nicht seriös einzustufen!

Nutzen Sie intelligente Alternativen! Planen Sie Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin oder Palladium in kleinen Einheiten zu kaufen und sicher zu verwahren – beispielsweise in der Schweiz, Kanada oder Singapur – rate ich Ihnen zum Alternativen Geldsystem von GoldMoney und BitGold!

Werden Sie MITGLIED in einem exklusiven NETZWERK!

Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

GEOPOLITICAL.BIZ: KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOÜber unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

100_Twitter     100_rss     100_Xing     100_Facebook     100_Linkedin     100_Google+

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. – Bildquellen (Combibars, Karatbars, BIFID)

Immobilien: Kennen Sie PropTechs? – 50 Euro Gutschein!

architecture-107598_1280

Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

rund 53 % der Deutschen leben in ihren eigenen vier Wänden, und zwar meist über das selbstgenutzte Eigenheim in Form eines Hauses oder einer Wohnung. Gleichzeitig bedeutet das aber auch, dass fast die andere Hälfte der Bundesbürger nach wie vor zur Miete wohnt und somit in der Regel über kein eigenes Immobilienvermögen verfügt.

Immobilienmarkt Deutschland: Viele Bürger haben entweder Klumpenrisiken oder sind unterinvestiert

Bei den Bürgern, die in der eigenen Immobilie wohnen, ist der Großteil ihres zur Verfügung stehenden Kapitalvermögens in der Immobilie gebunden. Auf der anderen Seite ist die andere Hälfte der Bundesbürger in die grundlegend zuverlässige Anlageklasse der Immobilien meist überhaupt nicht investiert.

Diese Bevölkerungsgruppe konnte daher auch nicht an den enormen Preissteigerungen von Wohnimmobilien in den letzten Jahren partizipieren. Im Gegenteil: Teilweise enorme Mietpreissteigerungen haben in den letzten Jahren zu erheblichen Ausgabensteigerungen für Mieter geführt. Vor allem die Einwohner der Stadtstaaten Berlin und Hamburg bekommen diese Entwicklung zu spüren. Rund 70 bis 80 % der dort lebenden Menschen wohnen zur Miete.

Eigentumsquoten_EuropaDeutschland hat bei Immobilien die niedrigste Eigentumsquote in der EU

Zum Vergleich: Der Durchschnittsanteil der Immobilieneigentümer in der Europäischen Union liegt bei über 70%. Nur in der teuren Schweiz ist der Mieteranteil noch höher als in Deutschland. Lediglich 44 % der Bürger in der Schweiz verfügen über eigenes Immobilienvermögen.

Sehr viele Menschen sind übrigens der Meinung, dass je höher die Immobilien-Eigentumsquote eines Landes sei, desto größer müsse auch der Wohlstand der Bürger sein. Das Schweizer Beispiel wiederlegt diese These bereits deutlich: Eines der reichsten Länder Europas hat die niedrigste Eigentumsquote.

Noch deutlicher wird der Eigentums-Mythos am Beispiel eines der ärmsten Länder in der Europäischen Union. Ich spreche von Rumänien. Hier liegt die Eigentumsquote bei sage und schreibe 97 %.

Immobilienmarkt Deutschland: Viele Bürger haben entweder Klumpenrisiken oder sind unterinvestiert

Bei den Bürgern, die in der eigenen Immobilie wohnen, ist der Großteil ihres zur Verfügung stehenden Kapitalvermögens in der Immobilie gebunden. Auf der anderen Seite ist die andere Hälfte der Bundesbürger in die grundlegend zuverlässige Anlageklasse der Immobilien meist überhaupt nicht investiert.

Diese Bevölkerungsgruppe konnte daher auch nicht an den enormen Preissteigerungen von Wohnimmobilien in den letzten Jahren partizipieren. Im Gegenteil: Teilweise enorme Mietpreissteigerungen haben in den letzten Jahren zu erheblichen Ausgabensteigerungen für Mieter geführt. Vor allem die Einwohner der Stadtstaaten Berlin und Hamburg bekommen diese Entwicklung zu spüren. Rund 70 bis 80 % der dort lebenden Menschen wohnen zur Miete.

ExporoEine Immobilie für 500 Euro: PropTech macht einzelne Immobilien-Investments für Kleinanleger zugänglich!

Speziell Geringverdiener und Kleinanleger haben bislang keine Möglichkeit, mit überschaubarem Investitionsbudget gezielt in einzelne Immobilien zu investieren. Meist muss notgedrungen der mittelbare Weg über breit gestreute Immobilienfonds oder eine geschlossene Beteiligung gewählt werden. Nach den neuen Finanz- und Versicherungsdienstleistern, den sogenannten FinTechs und InsurTechs, gibt es nun aber auch im Immobilienbereich eine ebenso innovative wie attraktive Möglichkeit namens PropTechs. Der Name steht für Porperty Technology und damit für moderne technologische Entwicklungen im Bereich der Immobilienbranche.

EXPORO_50_EURONutzen Sie unseren 50-Euro-Gutschein für Ihr Erstinvestment!

Für mich das interessanteste Unternehmen in diesem noch jungen Segment ist das Unternehmen Exporo aus Hamburg, das im Jahr 2013 gegründet wurde. Als Investor haben Sie die Möglichkeit, über die OnlinePlattform von Exporo gemeinsam mit anderen Privatanlegern in hochwertige Einzelimmobilien zu investieren. Die Mindestinvestitionssumme beträgt dabei lediglich 500 Euro. Dadurch können Sie sich direkt und einfach an attraktiven Immobilienprojekten beteiligen, die bisher lediglich institutionellen und anderen finanzstarken Investoren vorbehalten waren.

Exporo bietet Vorteile für Eigentümer und Mieter

Als Eigentürmer haben Sie über Exporo die Möglichkeit, das Klumpenrisiko Ihres Immobilienbesitzes in andere Objekte und Regionen zu diversifizieren. Als Mieter erhalten Sie die Chance, zumindest kleinere Anlagebeträge in werthaltige Immobilienprojekte zu investieren. Nutzen Sie diese einzigartigen Möglichkeiten. Bislang konnten Sie bereits in unterschiedliche Immobilienprojekte investieren.

Mit Standorten in Hamburg, Chemnitz, Köln, Berlin, Potsdam, Gifhorn, Schwalbach, Dresden, Lübeck, Karlsruhe, Malchow, Koblenz, Schwerin, Ransbach-Baumbach, Zingst, Trier, Bad Nauheim, Mannheim, Wiesbaden, München, Bergisch Gladbach, Frankfurt, Pinneberg, Pulheim, Bensheim, Georgsmarienhütte, Langen, Mühltal, Hepberg, Geretsried, Halle, Obertshausen, Pfaffenhofen, Germering, Kiel, Krefeld und Bad Doberan.

Bei Interesse erhalten Sie mit dem nachfolgenden Gutscheincode eine Gutschrift in Höhe von 50 Euro auf Ihre erste! Investition: 2017MMEXPORO50 – Einzulösen über: EXPORO.

Nachfolgend finden Sie die aktuellen INVESTITIONSOBJEKTE:

Manager_Magazin_Button Markus Miller: Die Welt vor dem Geldinfarkt!

Mein im Juni 2017 erschienenes Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt” hat es bereits in die Spiegel-Bestsellerliste (Manager Magazin Bestseller) der meistverkauften Wirtschaftsbücher in Deutschland geschafft! Die erste Auflage ist bereits ausverkauft. Vielen Dank dafür allen Lesern. Ebenso bin ich sehr dankbar für Ihre – hoffentlich positive – Rezension und Bewertung auf Amazon!

Geldinfarkt_Markus_Miller_3DDie derzeitigen Systemrisiken sind so hoch wie selten zuvor in den letzten Jahrzehnten. Deswegen sind und bleiben reale Werte, die frei von Schulden sind, eine ganz wichtige Strategie zur Schaffung Ihres persönlichen Fort Knox.

Die Probleme unseres kranken Geldsystems zu analysieren und zu erkennen, ist die eine Seite. Gesunde Alternativen aufzuzeigen ist jedoch viel wichtiger. Praktische Lösungsansätze liegen dabei zusätzlich in der enorm hohen Dynamik des technologischen Fortschritts.

Buchbestellung als Hardcover oder eBook!

Ich unterscheide mich von den zahlreichen Kritikern unseres derzeitigen Geldsystems vor allem dahingehend, dass ich die Vorteile der elektronischen Welt des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit den Vorteilen der physisch hinterlegten Welt der realen Werte heute schon kombiniere. Mein neues Buch können Sie neben dem Buchfachhandel und zahlreichen Online-Buchhändlern beispielsweise über Amazon bestellen. Als klassische, hochwertige Hardcover-Variante (Gebundene Ausgabe), oder auch als digitales eBook.

Die Welt vor dem Geldinfarkt bei Amazon kaufen!

KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOÜber unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

SSB 1705 Seite 1 WEBWerden Sie MITGLIED in einem exklusiven NETZWERK!

KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur.

Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt.

Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

100_Twitter     100_rss     100_Xing     100_Facebook     100_Linkedin     100_Google+

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.