Schlagwort-Archiv: Bargeldverbot

Geld für den Müll!

1_Euro_Cent_MuenzeSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

mit Italien hat ein weiteres Land beschlossen, die Ein- und Zwei-Cent-Münzen abzuschaffen. Finnland und die Niederlande haben diesen Schritt bereits seit langem vollzogen. Italien ist mittlerweile das fünfte Euro-Land, das auf das umgangssprachliche “Klimpergeld” verzichtet. Auf Basis von Statistiken der Europäischen Zentralbank EZB gibt es in der Eurozone rund 122 Milliarden Münzen. Diese haben einen Wert von ungefähr 27 Milliarden Euro. Den größten Anteil machen dabei die Ein- und Zwei-Cent-Münzenn aus. Das verdeutlicht die nachfolgende Grafik von Statista.

1,65 Cent an Kosten für 1 Cent an Wert!

Das Prägen dieser Kupfercent-Münzen ist dabei sehr teuer. Die Prägekosten liegen über dem reinen Materialwert. Es kostet beispielsweise 1,65 Cent, eine 1-Cent-Münze zu produzieren. Zahlreiche dieser Münzen sind darüber hinaus überhaupt nicht im Umlauf. Sie lagern häufig in Spardosen oder sonstigen Gefäßen. Ihr Gesamtwert am Münzumlauf ist zusätzlich sehr gering.

infografik_9657_muenzumlauf_in_den_euro_staaten_nBargeld: Die Abschaffung des Kleingeldes ist längst überfällig und sinnvoll!

Als gebürtigem Schwaben wurde mir einst ein Zitat in die Wiege gelegt, dass ich seit meinen frühesten Kindheitstagen in Erinnerung habe: „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert“. In diesem Sprichwort steckt die Annahme, dass Menschen die mit kleinen Beträgen achtlos umgehen, es zu keinem Wohlstand bringen werden. In unserer Gesellschaft führt das dazu, dass sich zahlreiche Bürger nach wie vor um jeden Pfennig, beziehungsweise Cent bücken, obwohl eine Coladose oder eine Plastikpfandflasche beispielsweise einen weitaus höheren Wert aufweisen.

Wertemaßstab oder Aberglaube? „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert“

Wenn Sie einmal in den USA oder in Kanada waren, werden Sie bestätigen können, dass dieses ausgeprägte Verhalten auf Basis der angeblich so begrüßenswerten Einstellung „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert“ dort nicht üblich ist. Ich habe selten so viele US-Centmünzen auf den Straßen gesehen, wie beispielsweise bei meinen Besuchen in New York.

Deswegen muss dieses Verhalten hinterfragt werden. In Deutschland bücken sich viele Menschen nicht wegen dem Wert und der damit verbundenen Kaufkraft nach einer Euro-Centmünze, sondern weil es für viele Bürger eben eine generationenübergreifend überlieferte Tugend ist, das zu tun.

Das wurde mir selbst erst vor wenigen Jahren richtig bewusst. Meine Eltern sind Kriegskinder, ich ein Wohlstandskind, dennoch habe ich mir dieses Verhalten aufgrund meiner prägenden Erziehung in der Kindheit angeeignet. Das ist auch grundsätzlich sehr gut so, nur die Zeiten haben sich auch gewandelt. Mir ist mittlerweile Bewusst geworden, dass dieses Verhalten kein rationaler Wertemaßstab ist, sondern ein innerlicher Aberglaube.

Nach wie vor ist der Aberglaube in der Bevölkerung weit verbreitet, dass ansonsten Armut und Unglück folgen, falls man ein auf dem Boden entdecktes Centstück nicht aufhebt. Ich habe auch Jahrzehnte so gedacht und gehandelt. Heute tue ich das nicht mehr. Ich habe sogar vor kurzem zahlreiche, halbverschimmelte und verrostete Centmünzen die ich seit Jahren oder wahrscheinlich sogar seit Jahrzehnten in einer alten Dose aufbewahrt hatte endlich im Müll entsorgt. Das ist für einen bayerischen Schwaben wie mich ein durchaus bemerkenswerter Vorgang. In anderen Ländern Europas allerdings mehr als üblich.

Finland_FlaggeIn Finnland wandern 1- und 2-Eurocent-Münzen regelmäßig auf den Müll

Die finnische Nationalbank hat die beiden kleinsten Centmünzen beispielsweise nie eingeführt, sondern rein für Sammlerzwecke geprägt. Touristen bringen die Münzen allerdings ins Land und die Geschäfte müssen sie annehmen, weil es gesetzliche Zahlungsmittel in EU-Europa sind. Das führt in der Praxis dazu, dass die importierten Centmünzen in Finnland überwiegend im Abfall landen. Bereits im Jahr 2006 sagte Pertti Rauhio, zum damaligen Zeitpunkt Staatssekretär im Finanzministerium Finnlands, dass 1- und 2-Eurocent-Münzen in Finnland auf den Müll wandern, weil sie keinen Wert haben.

Aufgrund der hohen Verbraucherpreise in Kombination mit den hohen Kosten für die Entgegennahme gibt es in Finnland für die Centmünzen schlicht keine ökonomische Nachfrage. Das führt in Finnland – erfreulicherweise – auch dazu, dass es im Einzelhandel keine 0,99 Euro Preisauszeichnungen gibt.

Auch Italien schafft zum 01.01.2018 die 1- und 2-Eurocent-Münzen ab

Dem Vorbild Finnlands folgt nun zum 01.01.2018 auch Italien. 1- und 2-Eurocent-Münzen werden dann nicht mehr geprägt. Sie werden sukzessive aus dem Verkehr gezogen. Preise für Waren und Dienstleistungen werden zukünftig auf den nächsten Fünf-Cent-Betrag gerundet. Ich begrüße diesen intelligenten Schritt ausdrücklich.

Zahlungsverkehrs-Münzen: Cryptocoins statt Metallcoins!

Den „Metallmüll“ endlich aus unseren Hosentaschen und Geldbörsen zu verbannen ist positiv. Die Münzen des Zahlungsverkehrs-Alltages in der Zukunft werden digital sein, nicht aus Metall. Deswegen rate ich Ihnen: Beschäftigen Sie sich jetzt mit den Funktionsweisen, Möglichkeiten, Chancen aber auch Risiken der digitalen Münzen, den sogenannten Cryptocoins wie beispielsweise dem Bitcoin und Mobile Payments. Das ist die Zukunft unserer Geldsysteme, allerdings ist Deutschland hier noch ein Entwicklungsland.

infografik_9478_laendern_in_denen_apple_pay_verfuegbar_ist_nMobile Payment: Deutschland ist ein Entwicklungsland

Aktuell ist in Deutschland keiner der großen Mobile-Payment-Anbieter nutzbar. Auch international ist es noch ein weiter Weg, bis Verbraucher überall mit dem Smartphone bezahlen können. Apple Pay ist derzeit lediglich in 18 Märkten verfügbar. Gleiches gilt für die Konkurrenz. In Europa ist Apple Pay in sechs Ländern verfügbar. Für den Start von Apple Pay gibt es in Deutschland derzeit noch keinen fixen Termin. Allerdings betonte Apple-Chef Tim Cook auf einer Deutschlandreise Anfang Februar 2017, dass das Unternehmen intensiv an der Einführung arbeitet.

Das Zahlungszeitalter von Papiergeld und Metallmünzen neigt sich dem Ende entgegen!

Die üblichen Dauerpessimisten und Bargeldfanatiker hingegen werden hier selbstverständlich umgehend wieder ein neues Signal für ein kommendes Bargeldverbot erkennen. Erste Berichte und Warnungen habe ich bereits gelesen. Bei allen negativen Entwicklungen der Einschränkung von Bürger- und Freiheitsrechten – über die ich ja auch regelmäßig berichte – sind derartige Schlussfolgerungen und Warnungen für mich schlicht ein nicht belastbarer Unsinn.

Die Diskussion um eine Abschaffung des Bargelds hat zweifelsohne deutlich an Fahrt gewonnen. Dänemark oder Schweden begründen die Abschaffung von Bargeld mit den hohen Produktions-, Zähl- und Bearbeitungskosten. In den nordischen Ländern Europas hat das elektronische Bezahlen das Zahlen mit Bargeld bereits weitestgehend verdrängt. Die Notenbank Dänemarks hat angekündigt, ab 2017 keine neuen Banknoten mehr zu drucken.

Auch Italien begründet die Abschaffung der kleinen Centmünzen berechtigterweise mit den hohen Herstellungskosten. Im Gegensatz zu Skandinavien lehnen in Deutschland nach wie vor drei von vier Bürgern die Abschaffung von Bargeld ab. Der Grund dafür liegt hauptsächlich in der Furcht vor einem absolut gläsernen Menschen. Freiheits- und Eigentumsrechte könnten dann eingeschränkt werden. Ja, richtig!

Geldinfarkt_Markus_Miller_3DDie Abschaffung der kleinen Centmünzen hat NICHTS mit einem staatlichen Bargeldverbot zu tun, sondern ist ökonomisch sinnvoll!

Selbstverständlich sind diese Ängste grundsätzlich berechtigt. Dennoch sehe ich Bargeld in seiner heutigen Form als Auslaufmodell. Ich erwarte allerdings keine vollkommene Abschaffung. Das Geldsystem wird sich aber allein aufgrund der technologischen Entwicklungen massiv verändern.

Wenn ich jetzt allerdings Berichte oder gar Warnungen lese, dass die Abschaffung der Centmünzen in Italien die Vorboten bzw. ein weiterer Mosaikstein des kommenden Bargeldverbotes sein sollen und die Freiheit dadurch eingeschränkt wird, muss ich schlicht laut lachen. In meinem neuen Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt” befasse ich mich im Detail auf 352 Seiten mit den aktuellen Rahmenbedingungen und Entwicklungen unserer Geldsystems.

GEOPOLITICAL.BIZ: KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOÜber unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

SSB 1705 Seite 1 WEBWerden Sie MITGLIED in einem exklusiven NETZWERK!

KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt.

Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

100_Twitter     100_rss     100_Xing     100_Facebook     100_Linkedin     100_Google+

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Die Geschichte des Unsinns kleiner Goldbarren!

9115bfc743Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

mit einer aktuellen Studie – in Auftrag gegeben von einem Edelmetallhändler namens Karatbars – hat sich das Berlin Institute of Finance Innovation and Digitalization in die Diskussion um aktuelle Krisensituationen und die Folgen für die Bargeldbestände eingeschaltet. Dabei ging es den angeblichen Wissenschaftlern um die Frage, inwieweit beispielsweise bei einem länger anhaltenden Blackout oder anderen außergewöhnlichen, durch Ausfall von IT Systemen verursachten Ereignissen die Bargeldreserven der Bundesbürger ausreichend seien und inwieweit auf andere Ersatzwährungen zurückgegriffen werden müsste.

Darunter fällt beispielsweise auch das Thema Gold. Hierzu wurde medienwirksam eine Pressemitteilung durch einen Edelmetallhändler namens „Karatbars International“ veröffentlicht, deren Passagen Sie in wesentlichen Auszügen nachfolgend finden:

Interessanterweise erhielt während der Erstellung der Studie die Untersuchung eine besondere Aktualität, da die Bundesregierung Ende August ein Konzept verabschiedet hat, das auf 69 Seiten die Sicherheitsvorsorgen für die Bundesbürger beschreibt. Auch wenn ein Krisenfall von außen sehr unwahrscheinlich sei, verlange die Sicherheitsvorsorge, „sich trotzdem auf eine solche, für die Zukunft nicht grundsätzlich auszuschließende existenzbedrohende Entwicklung angemessen vorzubereiten“.

Eine mögliche IT-Krise ist im Bewusstsein der Bevölkerung noch nicht angekommen

Dabei hat die Bundesregierung eine IT-Krise noch gar nicht berücksichtigt. Auch im öffentlichen Bewusstsein ist dieses Thema noch nicht angekommen. Eine einfache Google-Analyse zeigt das deutlich. „Die Informationsquellen sind überfüllt mit Krisenbegriffen und empfohlenen Maßnahmen. Interessanterweise sind beim Stichwort Datenkrise lediglich 1.640 Treffer bei Google angegeben. Dies verwundert, da eine Datenkrise beinahe jede der oben genannten Krisen im digitalen Zeitalter auslösen kann“, heißt es dazu in der Studie.

Zu geringe Bargeldversorgung

Die Studie bemängelt, dass die durchschnittliche Versorgung der bundesdeutschen Bürger mit Bargeld viel zu gering sei, da im Falle einer IT-Krise oder eines Blackouts auch die Bargeldversorgung der Bürger unterbrochen werde. Aufgrund des hohen Automatisierungs- und Digitalisierungsgrads der bundesdeutschen Banken würde die Bargeldversorgung an Geldautomaten unterbrochen.

„Die Studie zeigt, dass die statistisch aktuell festgestellte Menge von ca. 103 EUR pro Person in Bargeldform insbesondere in spezifischen Situationen nicht ausreichend ist.“ Zudem könne in einer IT-Datenkrise „… die adäquate Versorgung mit Bargeld nicht von den Bundesbanken ermöglicht werden.“ Die Studie stellt die Frage nach der Umsetzung der Bargeldversorgung von 40,77 Millionen Privathaushalten in Deutschland (in 2015) durch lediglich 35 Bundesbankfilialen.

Harals_Seiz_KaratbarsGold ist Werterhalt

Harald Seiz (Bild), Chef von Karatbars, der Auftraggeber der Studie war, sieht sich durch die Studie bestätigt. Schließlich heißt es in ihr weiter: „Sollte es zu einer Vertrauenskrise in das gesetzliche Zahlungsmittel kommen, hat die Vergangenheit in verschiedensten Inflationsszenarien gezeigt, welche Reaktionen in die Bevölkerung hervorgerufen werden.“ Die Autoren folgern, dass Gold in diesem Fall ein adäquates und allseits anerkanntes Zahlungsmittel werden könnte. „Gold wird seit Jahrtausenden für rituelle Gegenstände und Schmuck sowie seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. in Form von Goldmünzen als Zahlungsmittel genutzt.“

Gold und andere Edelmetalle (ggf. auch Diamanten) haben den empirisch als auch historisch bewiesenen Werterhalt und eignen sich somit als Tauschmittel in Zeiten von Unsicherheit. Die implizite Problematik liegt in der „Teilbarkeit“ und der Bestimmbarkeit in kleinen Mengen. In Krisen ist es sinnvoll anzunehmen, dass Goldschecks oder Goldguthaben (eingezahlt) bei Banken nicht im Barverkehr akzeptiert werden.

Die Studie ist zum Ergebnis gekommen, dass Bargeld für Krisen, die mehr als 10 Tage andauern, in den überwiegenden Fällen nicht ausreicht und Edelmetalle wie Gold als ideale Reserve herhalten.“ Gestützt wird dies übrigens auch durch die aktuelle Entwicklung auf dem Goldmarkt. Allein die Unsicherheiten durch den Ausgang der US-amerikanischen Präsidentenwahl habe die Anleger sichere Häfen ansteuern lassen. So kostete Anfang November eine Feinunze Gold rund 1332 US-Dollar, so viel wie lange nicht mehr. (Anmerkung: Dieser Effekt hat sich mittlerweile zumindest temporär deutlich relativiert!).

karatbars-back500Die kleinste „vernünftig“ handelbare Einheit liegt bei 1 Gramm (Bild 1 Gramm Goldbarren von Karatbars).

Fazit der Untersuchung auf Basis der Pressemitteilung

In bestimmten Extremfällen ist die aktuell vorhandene durchschnittliche Bargeldmenge von 103 Euro nicht ausreichend. Zudem erweitert die Studie die bisherigen Empfehlungen zum Halten von Bargeldreserven um weitere Zahlungsmittelformen. Somit sollten neben einem Bargeldbestand in Euro auch eine andere als sicher angesehene und international akzeptierte Währung wie der US-Dollar sowie Edelmetalle wie Gold und/oder Silber (in kleinen Stückelungen) vorrätig gehalten werden.

Die empfohlene Höhe ist dabei stark abhängig von der Dauer eines IT-Blackouts. Jedoch empfiehlt es sich, für einen Zeitraum von bis zu zehn Tagen einen Gegenwert im Höhe von 2.000 EUR zu halten. Die Verteilung auf die einzelnen Zahlungsmittelformen kann einer Gleichverteilungsfunktion folgen, das heißt jede der drei zentral empfohlenen Zahlungsmittel – Euro, eine stabile Währung außerhalb der Eurozone und Edelmetalle – sollte zu jeweils einem Drittel vorhanden sein.“

Allerdings könne mit gleicher Verve behauptet werden, dass ausgehend von der Quelle der Krise ein Vertrauensverlust in andere Währungen nicht auszuschließen sei. Dieses spräche für einen höheren Anteil von Edelmetallen in kleinen ‚handelbaren‘ Stückelungen.“

Soweit einmal das Marketing-Bla-Bla-Bla von Karatbars International auf Basis der Studie des Berlin Institute of Finance Innovation and Digitalization. Die Einschätzung und Empfehlung von Markus Miller: Achten Sie auf die Auftraggeber derartiger Studien!

  1. Die Grundlagen der Studie sind durchaus nicht uninteressant
  1. Die Schlussfolgerungen des Auftraggebers der Studie (Edelmetallhändler Karatbars International) sind ein reiner Marketing-Unsinn!

BIFID_HWR_UrkundeIch habe das Berlin Institute of Finance Innovation and Digitalization BIFID noch nie zuvor gehört. Wenn man einmal nach diesem Institut recherchiert, dann stellt man fest, dass hier zwar ein schöner Name mit einem Pseudo-Wissenschaftlichen Anspruch vorliegt, aber relativ wenig Substanz dahinter. (Bild: Urkunde über die Anerkennung des BIFID e.V. als An-Institut der HWR Berlin).

Die Studie wurde von einem relativ unbedeutenden Edelmetallhändler namens Karatbars International GmbH aus Stuttgart in Auftrag gegeben. Dieses Unternehmen hat sich nach eigenen Angaben auf den Verkauf von kleinen Goldbarren und Geschenkartikeln mit Goldbarren spezialisiert.

Und genau hier liegt die Krux! Die bezahlte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Edelmetalle am besten in „kleinen handelbaren Stückelungen“ gekauft werden sollen. Ja klar, weil hier fragwürdige Anbieter wie Karatbars am meisten verdienen, da die Aufschläge auf den Goldpreis exorbitant hoch sind. Edelmetalle sind kein Krisenmetall für die Zeit in einer Krise, sondern ein Wertaufbewahrungsmedium und Wertspeicher für die Zeit nach einer Krise.

Lagern Sie Ihre Edelmetalle in sicheren Strukturen im Ausland!

Einen maximalen Handbestand an Edelmetallen, Fremdwährungen oder auch Diamanten in einer Größenordnung Ihrer Lebenshaltungskosten von 3 bis 6 Monaten sollen Sie natürlich haben, aber auch hier sollten Sie auf Anlagemünzen setzen und keine kleineren Einheiten als 1e Unze bei Gold und Silber erwerben. Maximal können Sie bei Goldbarren noch ½ Unze erwerben, aber nicht weniger. Meine Anbieter-Empfehlung mit hervorragenden Konditionen ist hierfür Anlagegold24 – Für Diamanten der Anbieter Diamondstoxx – Für physische Fremdwährungen Travelex.

Finger weg von kleinen Gramm-Barren und Münzen! Finger weg von Karatbars!

Bei 1 Gramm-Barren hingegen zahlen Sie nur drauf und Edelmetallhändler wie Karatbars International freuen sich über schöne Gewinne mit Ihrem Geld und eine Verkaufs-Geschichte von den kleinen Barren und Münzen, die einfach nur ein Marketing-Unsinn ist. Heute, am 15.12.2016 um ca. 16:40 bezahle ich bei Karatbars für deren 1g-Goldbarren 56,56 Euro. Bei dem von mir oben genannten, empfehlenswerten Anbieter zahle ich hingegen nur 39,55 Euro. Das ist in Bezug auf Karatbars International schlicht als nicht seriös einzustufen!

Nutzen Sie intelligente Alternativen! Planen Sie Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin oder Palladium in kleinen Einheiten zu kaufen und sicher zu verwahren – beispielsweise in der Schweiz, Kanada oder Singapur – rate ich Ihnen zum Alternativen Geldsystem von GoldMoney und BitGold!

Werden Sie MITGLIED in einem exklusiven NETZWERK!

Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

GEOPOLITICAL.BIZ: KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOÜber unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

100_Twitter     100_rss     100_Xing     100_Facebook     100_Linkedin     100_Google+

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. – Bildquellen (Combibars, Karatbars, BIFID)

E-Geld-Institute statt Banken!

CB2IgDZUsAAM01aSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

die Europäischen Union hat bereits vor einigen Jahren durch die sogenannte „E-Geld-Richtlinie“ die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür geschaffen, dass auch Nicht-Banken Girokonten und Zahlungskarten anbieten können. Diese werden – analog zu den Kreditinstituten – E-Geld-Institute genannt.

Bereits am 1. März 2011 wurde vom Deutsche Bundestag die EU-E-Geld-Richtlinie (2009/110/EG) umgesetzt. Selbst in der Finanzbranche hat dies bisher aber kaum eine nennenswerte Beachtung gefunden. Die Entwicklung ist meines Erachtens ein weiterer Mosaikstein auf dem Weg zu einer bargeldlosen Gesellschaft. E-Geld-Institute sind heute aber noch ein absoluter Geheimtipp.

E-Geld-Institute benötigen durch diese Gesetzesänderung keine aufwändige und teure Zulassung mehr als Kreditinstitut und sind in Deutschland und Europa dadurch deutlich attraktiver geworden. Die “Erlaubnis zur Erbringung von E-Geld-Dienstleistungen“ wird in Deutschland durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin erteilt.

E-Geld ist ein gigantischer Wachstumsmarkt

Elektronisches Geld ist digitales Bargeld, das auf einem elektronischen Gerät oder räumlich entfernt auf einem Server gespeichert ist. Experten erwarten, dass bereits im Jahr 2017 rund 10% des weltweiten bargeldlosen Zahlungsverkehrs über E-Geld- oder Prepaid-Produkte abgewickelt werden. In Form von Zahlungskarten, NFC-Chips (Nahfeldkommunikation), E-Vouchers (Onlinegutscheine), Smartphones oder Online-Zahlungskonten.

infografik_4091_zahlungsmittel_im_stationaeren_handel_in_10_jahren_nIhr Smartphone wird zu Ihrem persönlichen Geldautomaten

Das derzeit noch am häufigsten verbreitete E-Geld-Zahlungsverfahren ist die „Elektronische Geldbörse“ in Form einer Zahlungskarte oder einer anderen Chipkarte.

Diese können Sie als Kunde mit Euros, oder auch einer Fremdwährung, ganz einfach aufladen. Zukünftig werden diese Zahlungsfunktionen in Smartphones integriert, so dass diese immer stärker zu Ihrem eigenen mobilen Geldautomaten werden.

E-Geld ist Netzgeld oder Kartengeld

So wie Bargeld und Buchgeld lässt sich auch E-Geld ganz grundsätzlich in zwei verschiedene Varianten unterteilen: In Kartengeld, bei dem ein Guthaben auf Zahlungskarten geladen wird, sowie in Netzgeld, das aus Guthaben auf Online-Konten bei E-Geld-Instituten besteht.

E-Geld-Institute sind Bank-Alternativen!

Nach meinen aktuellen Recherchen ist den meisten Bürgern derzeit noch überhaupt nicht bekannt, dass es diese Banken-Alternative der E-Geld-Institute überhaupt gibt. Ich habe einige dieser E-Geld-Institute mit ihren innovativen, kostengünstigen und sicheren Dienstleistungen aktuell für mein Magazin Kapitalschutz vertraulich untersucht und finde sie sehr empfehlenswert.

Als sicher bewerte ich E-Geld-Institute vor allem deswegen, weil diesen Unternehmen keine klassischen Bank-Haftungsrisiken innewohnen. Sie vergeben keine Kredite und sind nicht Teil der Haftungsgemeinschaft der EU-Bankenunion. Zwei empfehlenswerte E-Geld-Institute mit sehr vorteilhaften Angeboten stelle ich exklusiv meinen Lesern in meiner aktuellen Monatsausgabe 12/16 von Kapitalschutz vertraulich vor.

Werden Sie MITGLIED in einem exklusiven NETZWERK!

Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

GEOPOLITICAL.BIZ: KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOÜber unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

100_Twitter     100_rss     100_Xing     100_Facebook     100_Linkedin     100_Google+

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

 

Workshop: Finanzielle Selbstverteidigung!

Druck

Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

ich freue mich sehr, dass ich mit der kurs plus GmbH aus München einen neuen Kooperationspartner für GEOPOLITICAL.BIZ für den Event-Bereich gewinnen konnte. Dadurch können und werden wir in Zukunft gemeinsam qualitativ hochwertige Workshops und Seminare anbieten, in ausgesuchten Städten und an attraktiven Standorten.

Die kurs plus GmbH wurde 2008 als Spin-off der Münchner Verlagsgruppe gegründet. Mit deutschlandweiten Veranstaltungen rund um die Themen Wirtschaft und Finanzen ergänzt kurs plus das Buchangebot des FinanzBuch Verlages sowie der Schwesterverlage mi-Wirtschaftsbuch und Redline.

Kapitalschutz Workshop – Finanzielle Selbstverteidigung

BörseMünchen

Start in München am 07.11.2016 

Starten werden wir mit einem Workshop am 07. November 2016 in den exklusiven Räumlichkeiten der Bayerischen Börse in München.

Die Themenübersicht des Workshops mit Markus Miller am 07.11.2016 in München:

Mobile Sachwerte: Die besten Strategien für Investments in Gold, Silber, Diamanten und/oder edle Anlageuhren

Ausland: Die besten Märkte und Strategien für Immobilieninvestments im Ausland

Internationale Bankkonten: So eröffnen Sie am besten ein Konto in Kanada, der Schweiz, Liechtenstein, Norwegen oder der Karibik

Bauen Sie Ihr persönliches Fort Knox: So einfach nutzen Sie Zollfreilager in Kanada, Liechtenstein, der Schweiz oder Singapur

• Die besten Kapitalschutz-Strategien …

– … für Wertpapierdepots – Die besten Zukunftstrends für Investments
– … am Finanzplatz des Fürstentums Liechtenstein
– … für Immobilieneigentümer

Liechtenstein_Kanada Kanada: Bankkonto, Aktien-ETF, Geldmarktfonds, Immobilien und Grundstücke

Bargeldabschaffung: Die besten Gegenstrategien für Ihr Geld

Fremdwährungen: So bauen Sie Ihr eigenes Bargeld-Portfolio auf

Alternative Geldsysteme: Mit diesen acht Bausteinen schaffen Sie Ihr eigenes Geldsystem

• Risiko-Analyse: So prüfen Sie professionell und unabhängig Ihre persönliche finanzielle Risikobereitschaft

Rechtsschutz: Fünf bewährte Grundregeln bei rechtlichen Konflikten

Ablaufdetails zum Workshop mit Markus Miller

Senden Sie im Vorfeld all Ihre Fragen per E-Mail an seminare@kursplus.de, damit diese nach Möglichkeit in den Workshop integriert werden können.

Veranstaltungsort: Bayerische Börse – Börse München

Einlass: ab 13:30 Uhr mit Kaffee und Tee

Start: 14:00 Uhr

Ende: 18:00 Uhr

Seminarkosten: 195 Euro

MARKUS_MILLERAnschließend haben Sie Zeit für persönliche Fragen an Herrn Miller:

  • Die ersten 10 Anmeldungen / Teilnehmer, erhalten die Möglichkeit für ein kurzes Vier-Augen-Gespräch mit Markus Miller im Anschluss an die Veranstaltung.
  • Für die restlichen Teilnehmer sind im Anschluss an die Vier-Augen-Gespräche noch 30 Minuten für Fragen in der Gruppe eingeplant. Zudem hat jeder Teilnehmer hat die Chance, uns im Nachhinein eine E-Mail mit Fragen zuzusenden. Diese werden von Markus Miller persönlich beantwortet.

ZUR WORKSHOP-ANMELDUNG: Kapitalschutz Workshop – Finanzielle Selbstverteidigung

Werden Sie MITGLIED in einem exklusiven NETZWERK!

Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

GEOPOLITICAL.BIZ: KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOÜber unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

100_Twitter     100_rss     100_Xing     100_Facebook     100_Linkedin     100_Google+

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Kennen Sie die wertvollste Banknote der Welt?

500_Euro_ScheinSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

seit Dezember 2015 ist die Anzahl der umlaufenden 500-Euro-Scheine bereits erheblich gesunken. Daher war es für mich keine Überraschung, dass der EZB-Rat am 04. Mai 2016 beschlossen hat, die Ausgabe der größten Euro-Banknote gegen Ende des Jahres 2018 komplett einzustellen.

In der Praxis bedeutet das, dass rund 600 Millionen 500er-Banknoten aus dem Bargeldverkehr genommen werden. Die Abschaffung des 500-Euro-Scheins untergräbt für mich weiter das Vertrauen in die nachhaltige Handlungsfähigkeit der Europäischen Zentralbank und der Politik in der EU.

Diese Maßnahme dient nicht dem Kampf gegen die internationale Terrorfinanzierung, Geldwäsche, Kriminalität oder Schwarzarbeit. Sondern sie schadet den Bürgern. Die wichtige Wertaufbewahrungsfunktion unseres immateriellen Papiergeldes bzw. Bargeldes wird weiter eingeschränkt.

Norwegische_Krone_100Bargeld wird staatlich reglementiert und technisch substituiert

Die Diskussion um eine Abschaffung des Bargelds hat insgesamt deutlich an Fahrt gewonnen. Europäische Staaten wie Italien oder Frankreich untermauern ihre gesetzlich festgelegte Barzahlungshöchstgrenze von nur noch 1.000 Euro mit dem Kampf gegen Steuerhinterziehung und Kriminalität.

Dänemark oder Schweden begründen die Abschaffung von Bargeld mit den hohen Produktions-, Zähl- und Bearbeitungskosten. In den nordischen Ländern Europas hat das elektronische Bezahlen das Zahlen mit Bargeld bereits weitestgehend verdrängt. Die Notenbank Dänemarks hat angekündigt, ab 2017 keine neuen Banknoten mehr zu drucken. Auch ín Norwegen gibt es starke Bestrebungen hin zu einer bargeldlosen Gesellschaft

Das Bargeldzeitalter neigt sich dem Ende zu!

Im Gegensatz zu Skandinavien lehnen in Deutschland drei von vier Bürgern die Abschaffung von Bargeld ab. Der Grund dafür liegt hauptsächlich in der Furcht vor einem absolut gläsernen Menschen. Freiheits- und Eigentumsrechte könnten dann eingeschränkt werden.

Diese Ängste sind berechtigt. Dennoch sehe ich Bargeld in seiner heutigen Form als Auslaufmodell. Ich erwarte keine vollkommene Abschaffung. Das Geldsystem wird sich aber allein aufgrund der technologischen Entwicklungen massiv verändern.

In Singapur sind 10.000-Dollar-Banknoten im Umlauf

Singapur_Dollar_10.000Der 500-Euro-Schein ist übrigens nicht die wertvollste Banknote der Welt. Die Währung des Insel- und Stadtstaates Singapur, dem kleinsten Staat in Südostasien ist der Singapur Dollar mit dem Währungskürzel SGD.

Die frei gehandelte Währung wird über einen geheim gehaltenen Warenkorb anderer Währungen überwacht. In Singapur ist die wertvollste Banknote der Welt im Umlauf. Der Geldschein mit einem Nominalwert von 10.000 Singapur Dollar. Das entspricht umgerechnet einem Gegenwert von 6.500 Euro. Auch im Sultanat Brunei auf der Insel Borneo gibt es einen 10.000 Brunei-Dollar-Schein, der allerdings 1:1 an den Singapur Dollar gekoppelt ist. Nur zum Vergleich. Der größte Geldschein der USA hat einen Wert von lediglich 100 US-Dollar. In Großbritannien ist die größte Banknote der 50-Pfund-Schein.

Schweiz und Liechtenstein: Der 1.000 CHF-Schein bleibt!

1000_Schweizer_Franken_BanknoteIn der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein ist der Schweizer Franken die Nationalwährung. Das Währungskürzel ist CHF. Die größte Banknote, der 1.000er ist hier fast doppelt so viel Wert wie der 500-Euro-Schein. 1.000 Schweizer Franken entsprechen aktuell einem Gegenwert von rund 900 Euro.

Die Schweizer Bundesregierung hat sich aktuell öffentlich zum weiteren Bestand der 1.000 Schweizer Franken-Banknote bekannt. Im Gegensatz zur Politik der EZB sieht der Schweizer Bundesrat keinerlei Anhaltspunkte für eine kriminelle Verwendung oder einen Missbrauch der 1.000er Banknote. Die Wertaufbewahrungsfunktion wird daher auch in der Zukunft ordnungs- wie fiskalpolitisch geschätzt und geschützt!

Warengeld: Zurück in die Zukunft!

Warengelder waren Frühformen unseres Geldes. Darunter gab es viele wertvolle, nützliche oder schöne Dinge, die dem täglichen Bedarf dienten. Beginnend mit Steingeldern in Mikronesien über Schmuckgelder in Neuguinea, Schnecken- oder Muschelgelder in Afrika und Südostasien bis hin zu Kleidergeldern in Form von Pelzen in Nordamerika. Auch aus unserer jüngeren Geschichte kennen wir so etwas wie Warengelder. Nach dem Zweiten Weltkrieg etablierten sich Ersatzwährungen wie Zigaretten, Schokoladetafeln oder Schnapsflaschen als werthaltige und allgemein akzeptierte Ersatzwährungen. Zahlreiche Währungen waren in der Vergangenheit ebenso durch Gold gedeckt.

Auf diese Thematik mit entsprechenden Handlungsalternativen und Empfehlungen gehe ich in meiner Juni-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich ausführlich ein. Unter anderem durch die Empfehlung eines weltweiten Warengeldsystems, das Sie heute bereits in der täglichen Praxis nutzen können.

Werden Sie MITGLIED in einem exklusiven NETZWERK!

Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

GEOPOLITICAL.BIZ: KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOÜber unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

100_Twitter     100_rss     100_Xing     100_Facebook     100_Linkedin     100_Google+

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Video von Markus Miller: Geldsysteme der Zukunft!

Markus_Miller_Vortrag_Stuttgart_GEOPOLITICAL.BIZSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

im Rahmen der renommierten Finanzmesse Invest 2016 habe ich sehr gerne die Einladung angenommen, einen Messevortrag vor absolut ausgefüllten Raumkapazitäten zu halten. Vielen herzlichen Dank an die zahlreichen Zuhörer, vor allem die interessanten Gespräche und Anregungen im Rahmen meiner Präsentation. Mein Verlag hat mein Vortragsvideo mit einer exklusiven Sonderaktion verknüpft, was mich ebenfalls sehr freut. Über den nachfolgenden Link finden Sie das freie und kostenlose Video meiner Vortragspräsentation mit weiterführenden Informationen:

Zum Vortrag von Markus Miller: DAS SIND DIE GELDSYSTEME DER ZUKUNFT!

Werden Sie MITGLIED in einem exklusiven NETZWERK!

Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

GEOPOLITICAL.BIZ: KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOÜber unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

100_Twitter     100_rss     100_Xing     100_Facebook     100_Linkedin     100_Google+

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

TV-Interviews mit Markus Miller!

Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

im Rahmen der Finanzmesse Invest 2016 konnte ich neben meinen Vorträgen zwei TV-Interviews geben. Für Wirtschaft TV (Thema: So sehen alternative Geldsysteme der Zukunft aus), sowie für Börse Stuttgart TV (Thema: Macht der Notenbanken ist begrenzt).

Markus Miller von GEOPOLITICAL.BIZ sagt: “Wir haben heute schon Bargeldbegrenzungen von 15.000 Euro in Deutschland. Das soll weiter runtergefahren werden in den Bereich von 5.000 Euro. Wir haben eine Diskussion um die Abschaffung des 500-Euro-Schein. Das ist die negative Seite. Aber positiv ist, dass die Kunden bequemer zahlen können in Zukunft. Wie zum Apple mit Pay oder Amazon. Oder auch Bitcoin.” Wie könnten die Geldsysteme der Zukunft dann aussehen? Mehr Details verrät der Experte im Interview mit Wirtschaft TV-Chefredakteur Manuel Koch.

Markus Miller von “GEOPOLITICAL.BIZ” meint, dass die Risiken für das Gesamtsystem mit jeder weiteren Lockerung der Geldpolitik eklatant steigen würden. Gleichzeitig sei für ihn die Macht der Notenbanken begrenzt. Thomas Zuleck befragte den Experten im Rahmen der Invest 2016 am Stand der Börse Stuttgart.

Werden Sie MITGLIED in einem exklusiven NETZWERK!

Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

GEOPOLITICAL.BIZ: KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOÜber unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

100_Twitter     100_rss     100_Xing     100_Facebook     100_Linkedin     100_Google+

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

 

Das Bankschließfachgeheimnis wird abgeschafft!

schliessfach_21x9Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

das Bankgeheimnis gehört mittlerweile der Vergangenheit an. Das gilt auch für Ihre Bankverbindungen im Ausland. Spätestens ab dem Jahr 2018 wird weltweit ein automatischer Austausch von Kontodaten erfolgen. Gleichzeitig wird die Anonymität von Bargeld zunehmend eingeschränkt: durch gesetzliche Barzahlungsbegrenzungen oder sogar Bargeldverbote. Selbst die Abschaffung des 500-Euro-Scheins wird mittlerweile geprüft. Die Sparzinsen in Europa wurden schon abgeschafft, erste Negativzinsen eingeführt

Inhalte von Bankschließfächern sind heute das letzte noch bestehende Bankgeheimnis!

Inhalte von Bankschließfächern sind bislang noch geheim. Das wird sich aber ebenfalls ändern. Der Staat plant für die Zukunft eine zentrale Abrufstelle als Sammeldatenbank für Bankschließfächer. Griechenland hat uns vor Augen geführt, wie schnell Schließfächer bei Banken blockiert werden können.

Eine zunehmende Anzahl von Bürgern hat seit der Finanzkrise in mobile Wertgegenstände investiert wie beispielsweise Goldbarren, Münzen, Diamanten, Schmuck oder edle Anlageuhren. Ebenso werden zunehmend Bargeldbestände und Fremdwährungen in physischer Form zu Hause oder in Bankschließfächern verwahrt.

Rekordwert: 167.000 Wohnungseinbrüche im Jahr 2015

Eine aktuelle Umfrage unter Banken und Sparkassen in Deutschland verdeutlicht, dass die Nachfrage nach Bankschließfächern so groß ist wie selten zuvor. Dafür gibt es zwei ganz wesentliche Hauptgründe: der Vertrauensverlust in die Stabilität der Banken und in das bestehende Finanzsystem in Kombination mit der aktuellen Nullzinspolitik der EZB sowie die massiv steigenden Zahlen von Wohnungseinbrüchen.

Die Anzahl der Wohnungseinbrüche ist im abgelaufen Jahr erneut deutlich angestiegen und hat einen neuen Rekordwert erreicht. Sie erhöhten sich nach den Erhebungen der Polizeilichen Kriminalstatistik im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent auf rund 167.000 Delikte.

Deutsche Bankschließfächer sind bereits eingeschränkt im Schutz der Privatsphäre

Bankschließfächer werden in Deutschland derzeit noch relativ diskret behandelt. Dennoch muss Ihnen bewusst sein, dass Sie sich auch mit Ihrem privaten Schließfach im EU-Bankensystem befinden.

Bereits heute besteht bei Deutschen Banken eine Buchführung über bestehende Schließfächer. Zahlreiche Banken erheben beispielsweise Daten über jeden Besuch des Schließfachs. Dabei werden die berechtigte Person, das Datum, die Uhrzeit und die Besuchsdauer festgehalten. Darüber hinaus gibt es gesetzliche Meldepflichten für Schließfächer im Todesfall. Stirbt der Inhaber eines Schließfachs, sind Banken gesetzlich dazu verpflichtet, die Existenz an das Finanzamt zu melden.

Bankschließfächer werden zukünftig zentral erfasst und gemeldet

Deutsche Behörden planen die Einführung einer zentralen Meldestelle für Bankschließfächer. Analog zu deutschen Bankkonten wären dann bestehende Bankschließfächer und Zugangsberechtigungen, also Schließfachvollmachten, auf Knopfdruck elektronisch abrufbar.

Ein weiterer denkbarer Schritt wäre die Deklaration und Erfassung von Schließfachinhalten, was den Schutz der Privatsphäre zusätzlich ganz erheblich einschränken würde. Aus diesem Grunde müssen Sie heute bereits Alternativen zu deutschen Bankschließfächern suchen.

Kapitalschutz_Vertraulich_Markus_MillerNutzen Sie Schließfachanbieter in der Schweiz und in Liechtenstein

Die Vereinbarungen zwischen der Schweiz, Liechtenstein und anderen Ländern bezüglich des automatischen Informationsaustausches beziehen sich auf Kontoinformationen. Nicht auf die Gegenstände in Ihren Schließfächern. Setzen Sie deswegen jetzt auf bankenunabhängige Anbieter und Schließfächer außerhalb des EU-Raumes.

In meiner aktuellen Monatsausgabe (Mai 2016) von Kapitalschutz vertraulich stelle ich meinen Lesern einen absolut unbekannten, bankenunabhängigen Schließfachanbieter aus dem Fürstentum Liechtenstein vor. Ebenso jeweils drei empfehlenswerte Banken und drei bankenunabhängige Anbieter für private Hochsicherheitsschließfächer mit Sitz in der Schweiz.

Werden Sie MITGLIED in einem exklusiven NETZWERK!

Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

GEOPOLITICAL.BIZ: KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOÜber unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

100_Twitter     100_rss     100_Xing     100_Facebook     100_Linkedin     100_Google+

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

40 Schweizer Banken im Test!

Schweiz_Konto_Bank_KreditkarteSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

die Bundesregierung will Bargeldzahlungen zukünftig auf einen Höchstsatz von 5.000 Euro begrenzen. Über diesen Plan wird derzeit ebenso intensiv wie kontrovers diskutiert. Selbst die Bild-Zeitung startete eine Aktion mit dem Titel „Finger weg von unserem Bargeld“. Unsere beiden großen Nachbarländer Frankreich und Italien haben heute bereits eine Bargeldbegrenzung von 1.000 Euro.

Aus diesem Grunde wird Deutschland hier nachziehen müssen. Die Begrenzung auf 5.000 Euro ist für mich lediglich die Vorstufe eines kommenden Bargeldverbotes für Zahlungen über 1.000 Euro. Für Sie als meine Leser sind diese Entwicklungen keine Überraschung. Vor Monaten habe ich die kommende Bargeldbegrenzung bereits prognostiziert.

Der deutsche Staat hat 2015 so viele Konten abgefragt wie nie zuvor!

Ein weiterer Eingriff in unsere Freiheit: Im Jahr 2015 haben staatliche Behörden 302.150 Konten bei deutschen Banken auf Knopfdruck abgefragt. Damit haben deutsche Finanzämter, Gerichte oder Sozialbehörden die Anzahl ihrer Abfragen im Vergleich zum Jahr 2013 verdoppelt.

Die aktuellen Entwicklungen rund um die massiven staatlichen Kontenabfragen in Kombination mit den seit dem 01.01.2016 in Kraft getretenen Gefahren der EU-Bankenunion haben mich dazu veranlasst, zu recherchieren, welche alternativen Kontoführungsmöglichkeiten es in der Schweiz gibt. Dabei bin ich auf fast schon unglaubliche Entwicklungen gestoßen: von massiv überteuerten Gebühren zur Abwehr von Kunden aus dem Ausland bis hin zur klar kommunizierten Geschäftspolitik, für Nicht-Schweizer keine Konten mehr anzubieten.

Unerklärliches Geschäftsgebaren: Gebühren für Ausländer variieren um 72.000%!

Es mag unglaublich klingen, aber in einem Fall hat man mir mitgeteilt, dass die Gebühren für Ausländer um 72.000 % variieren. Und zwar bei der Aargauischen Kantonalbank, die mir bei meinen Recherchen am negativsten aufgefallen ist. Auf meine Frage, ob ich bitte einmal eine Übersicht der Kontoführungsgebühren für Ausländer haben könnte, wurde mir sehr unfreundlich mitgeteilt, diese belaufen sich zwischen 0 bis 720 Schweizer Franken.

Der prozentuale Unterschied zwischen 1 Schweizer Franken und 720 Schweizer Franken beträgt 72.000%! Selbst wenn ich auf dem Mond wohnen würde, hätte ich kein Verständnis für dieses Geschäftsgebaren. Die Großbanken UBS und Crédit Suisse haben mich ebenfalls enttäuscht. Die Crédit Suisse verlangt 480 Schweizer Franken an Gebühren, die UBS 360 Schweizer Franken im Jahr. Frühestens ab einer Einlage von 1 Million Euro könnte ich bei beiden Banken über die Gebühren verhandeln bzw. überhaupt ein Konto bekommen.

Immer mehr Schweizer Banken wollen keine Auslandskunden

Neben dem Trend, dass viele Banken ihre Gebühren für Ausländer massiv angehoben haben, gibt es auch mehrere Institute, die schlicht keine Konten oder Depots für Ausländer mehr anbieten. Hierbei wird beispielsweise Personen mit einem Wohnsitz außerhalb der Schweiz ausschließlich nur noch dann ein Konto gewährt, wenn sie Schweizer Staatsbürger sind.

40 Schweizer Banken habe ich für Sie getestet!

Ich habe mit genau 40 Schweizer Banken in den letzten Wochen über E-Mail korrespondiert und telefoniert. Ich habe mich dabei noch nie in meinem Leben so unfreundlich behandelt gefühlt wie bei diesem Test. Ich habe natürlich nicht gesagt, dass ich ein Wirtschaftsjournalist bin, sondern einfach ein Deutscher Privatkunde, der aufgrund der Eurokrise gerne ein Konto in der Schweiz eröffnen will. Ein eigentlich vollkommen normaler Wunsch.

Ich schreibe es ganz deutlich: Bei vielen Schweizer Banken habe ich mich gefühlt wie ein potenzieller Schwerkrimineller, ein Bettler oder ein lästiger Bittsteller und Hausierer. Ich gehe sogar so weit, das Verhalten einzelner Schweizer Banken mir gegenüber als ausländerfeindlich und diskriminierend zu bezeichnen.

Haben Sie bereits ein Girokonto in der Schweiz?

Das automatische Kontenscreening auf Knopfdruck ist nur bei Bankkonten in Deutschland möglich. Ein Auslandskonto in Liechtenstein oder der Schweiz schützt Sie wirkungsvoll vor der direkten und willkürlichen Abfrage Ihrer Kontodaten. Drei ausgesuchte, empfehlenswerte Schweizer Banken für ein Konto im Ausland finden meine Leser in meiner aktuellen April-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich. Wenn Sie daran Interesse haben können Sie die Möglichkeit nutzen, unser Angebot für ein kostenloses Probeabo in Anspruch zu nehmen.

Geldinfarkt_Markus_Miller_3DMarkus Miller: Die Welt vor dem Geldinfarkt!

Die derzeitigen Systemrisiken sind so hoch wie selten zuvor in den letzten Jahrzehnten. Deswegen sind und bleiben reale Werte, die frei von Schulden sind, eine ganz wichtige Strategie zur Schaffung Ihres persönlichen Fort Knox.

Die Probleme unseres kranken Geldsystems zu analysieren und zu erkennen, ist die eine Seite. Gesunde Alternativen aufzuzeigen ist jedoch viel wichtiger. Praktische Lösungsansätze liegen dabei zusätzlich in der enorm hohen Dynamik des technologischen Fortschritts.

Buchbestellung als Hardcover oder eBook!

Ich unterscheide mich von den zahlreichen Kritikern unseres derzeitigen Geldsystems vor allem dahingehend, dass ich die Vorteile der elektronischen Welt des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit den Vorteilen der physisch hinterlegten Welt der realen Werte heute schon kombiniere. Mein neues Buch können Sie neben dem Buchfachhandel und zahlreichen Online-Buchhändlern beispielsweise über Amazon bestellen. Als klassische, hochwertige Hardcover-Variante (Gebundene Ausgabe), oder auch als digitales eBook.

Die Welt vor dem Geldinfarkt bei Amazon kaufen!

KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOÜber unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

SSB 1705 Seite 1 WEBWerden Sie MITGLIED in einem exklusiven NETZWERK!

KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur.

Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt.

Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

100_Twitter     100_rss     100_Xing     100_Facebook     100_Linkedin     100_Google+

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

 

Der Bitcoin ist elektronisches Bargeld!

BitcoinSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

erinnern Sie sich noch an den Tag, an dem Sie erstmalig die damals neu eingeführten Euro-Münzen und Euro-Scheine in der Hand gehalten haben? Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, weil ich damals selbst noch auf einer Bank in Österreich gearbeitet habe. Ebenso werde ich mich immer an den 26. Juni 2015 erinnern. An diesem Tag habe ich in Halifax, der Hauptstadt der kanadischen Provinz Nova Scotia erstmalig eine Pizza und drei Bier mit Bitcoins über mein Smartphone bezahlt.

Der Bitcoin: Die zentralbanklose Währung ist anonym wie Bargeld

Die Idee des freien Marktgeldes beziehungsweise einer marktwirtschaftlichen Geldordnung ist für viele Menschen völlig neu. Aus meiner Sicht wird es in der Zukunft eine neue Währung geben, die kryptographisch sein wird. Ich kann mir darüber hinaus aber auch vorstellen, dass es offizielle Währungen geben wird, die die Eigenschaften von physischem Gold mit der modernen Technologie der Kryptographie (mathematische Verschlüsselungssysteme) kombinieren. Hierzu empfehle ich die Ausführungen auf unserem Portal: So einfach nutzen Sie das Alternative Geldsystem von GoldMoney und BitGold!

Die heute mit großem Abstand bekannteste kryptographische Währung ist der Bitcoin. Das Konzept von Bitcoin wurde 2008 unter dem Namen Satoshi Nakamoto erstmals beschrieben. Bis heute ist nicht klar, wer hinter dem Namen steckt. Neuere Quellen sprechen von einen australischen Unternehmer. Vermutlich ist Satoshi Nakamoto keine natürliche Person, sondern ein Pseudonym, hinter dem eine ganze Gruppe von Entwicklern steht.

Jeder Benutzer der Bitcoin-Software erhält eine elektronische Geldbörse, in der sich ein öffentlicher und privater Schlüssel befinden. Der öffentliche Schlüsselteil dient dabei als Adresse zum Senden und Empfangen von Bitcoins. Der private Schlüsselteil autorisiert die persönlichen Transaktionen. Aufgrund zufälliger Generierung enthalten die Adressen – wie bei Bargeldscheinen oder Münzen – keinerlei Informationen über den Besitzer.

Daher ist es auch möglich, dass jeder Benutzer theoretisch unendlich viele Konten besitzt, da jede neue Generierung von einem Schlüsselpaar einem neuen Konto gleicht. Somit können Sie für verschiedene Bereiche Ihres alltäglichen Lebens auch verschiedene Bitcoin-Konten benutzen.

Bitcoins finden immer mehr Anerkennung und Verbreitung

Im Laufe der noch sehr kurzen Bitcoin-Geschichte von rund sieben Jahren wurden bereits zahlreiche Projekte rund um Bitcoin gegründet. Einige davon befassen sich mit dem Tausch von Bitcoins in andere Währungen, beispielsweise in US-Dollar, Japanische Yen oder in Euro.

Des Weiteren bieten immer mehr Online-Shops, stationäre Händler oder Hotels und Restaurants an, ihre Dienstleistungen mit Bitcoins zu bezahlen. Bei großen Unternehmen wie Microsoft, Expedia, Dell und vielen weiteren können Sie beispielsweise als Kunde bereits mit Bitcoins bezahlen.

bitcoin-geldautomat-595x368Starkes Wachstum bei Bitcoin-Geldbörsen und Bitcoin-Geldautomaten

Der Bitcoin-Aufschwung ist nicht nur am zuletzt wieder stark steigenden Wert der kryptographischen Währung zu erkennen, sondern vor allem durch die geradezu explodierende Nutzung von Bitcoin-Wallets. Mittlerweile gibt es bereits über 500 Bitcoin-Geldautomaten, deren Anzahl monatlich weiter ansteigt. Helsinki, Stockholm und Bratislava waren die ersten Städte Europas, in denen diese Automaten installiert wurden.

Deutschlands erster Bitcoin-Automat steht in Berlin. Bitcoin-Geldautomaten bieten die Möglichkeit, die Internetwährung abzuheben oder auch einzuzahlen. Dadurch rückt die führende digitale Währung immer näher an die reale Wirtschaft heran.

Bitcoin ist digital limitiertes Bargeld mit zunehmender Akzeptanz

In Gesprächen stelle ich immer wieder fest, dass beispielsweise zahlreiche Bargeldverfechter oder Goldbefürworter gleichzeitig große Gegner von virtuellen Währungen und digitalen Prozessen sind. Das ist verwunderlich und liegt nach meiner Einschätzung vor allem darin begründet, dass diesen Marktteilnehmern schlicht das Basiswissen zu Bitcoins fehlt.

Eine Goldcoin (coin: engl. für Münze) wie beispielsweise der Krügerrand hat mit einem Bitcoin sehr viel gemein. Von der weltweiten Akzeptanz, über die Anonymität bis hin zur natürlichen, beziehungsweise technologisch limitierten Verfügbarkeit.

Die Anzahl an verfügbaren Bitcoins ist auf 21 Millionen Münzen begrenzt

Es gibt lediglich 21 Millionen digitale Bitcoin-Münzen. Derzeit sind bereits 15 Millionen Bitcoins in Umlauf. Die restlichen 6 Millionen Bitcoins werden erst über die nächsten Jahrzehnte ausgeschüttet. Der letzte Bitcoin wird voraussichtlich sogar erst im Jahr 2140 erzeugt werden.

Ich bewerte Bitcoin im Gegensatz zu Gold derzeit weniger als Wertaufbewahrungsmittel, sondern viel mehr als virtuelles Währungssystem mit alternativen Zahlungsverkehrsfunktionen. Bitcoins können Sie weltweit für kostengünstige Zahlungsvorgänge und Überweisungen nutzen. Die Akzeptanzstellen werden weiter zunehmen. Die teuren Bezahldienste der Banken können Sie dadurch – speziell bei Auslandstransaktionen – ganz einfach umgehen.

Bitcoin ist eine anerkannte Währung mit eigenem Währungskürzel

Der Bitcoin hat für mich das Potenzial, ein wichtiges Zahlungsmittel der Zukunft zu werden, vergleichbar mit einer Weltleitwährung wie dem US-Dollar, der jedoch auf einem ungedeckten Papiergeldsystem basiert.

bc-1Der Bitcoin hat mittlerweile mit BTC ein eigenes Währungskürzel. Die zunehmende Akzeptanz sehen Sie auch daran, dass auf renommierten Börseninformationsplattformen wie Finanztreff mittlerweile der Bitcoinpreis (BTC/USD) bei den Devisenkursen fortlaufend publiziert wird.

Eröffnen Sie jetzt ein Bitcoin-Konto!

Immer mehr Unternehmen, Privatpersonen, Geschäftsbanken und selbst große Zentralbanken befassen sich zunehmend mit der Bitcoin-Technologie. Ihnen rate ich, sich diese Marktteilnehmer zum Vorbild zu nehmen.

GEOPOLITICAL.BIZ-EMPFEHLUNG: Hier eröffnen Sie kostenlos ein Konto beim Bitcoin-Marketplace – Made in Germany und erhalten 1 mBTC gratis für Ihre Registrierung!

Geldinfarkt_Markus_Miller_3DMarkus Miller: Die Welt vor dem Geldinfarkt!

Die derzeitigen Systemrisiken sind so hoch wie selten zuvor in den letzten Jahrzehnten. Deswegen sind und bleiben reale Werte, die frei von Schulden sind, eine ganz wichtige Strategie zur Schaffung Ihres persönlichen Fort Knox.

Die Probleme unseres kranken Geldsystems zu analysieren und zu erkennen, ist die eine Seite. Gesunde Alternativen aufzuzeigen ist jedoch viel wichtiger. Praktische Lösungsansätze liegen dabei zusätzlich in der enorm hohen Dynamik des technologischen Fortschritts.

Buchbestellung als Hardcover oder eBook!

Ich unterscheide mich von den zahlreichen Kritikern unseres derzeitigen Geldsystems vor allem dahingehend, dass ich die Vorteile der elektronischen Welt des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit den Vorteilen der physisch hinterlegten Welt der realen Werte heute schon kombiniere. Mein neues Buch können Sie neben dem Buchfachhandel und zahlreichen Online-Buchhändlern beispielsweise über Amazon bestellen. Als klassische, hochwertige Hardcover-Variante (Gebundene Ausgabe), oder auch als digitales eBook.

Die Welt vor dem Geldinfarkt bei Amazon kaufen!

KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOÜber unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

SSB 1705 Seite 1 WEBWerden Sie MITGLIED in einem exklusiven NETZWERK!

KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur.

Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt.

Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

100_Twitter     100_rss     100_Xing     100_Facebook     100_Linkedin     100_Google+

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.