Schlagwort-Archiv: Bankkonto

40 Schweizer Banken im Test!

Schweiz_Konto_Bank_KreditkarteSehr geehrte Damen und Herren,
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die Bundesregierung will Bargeldzahlungen zukünftig auf einen Höchstsatz von 5.000 Euro begrenzen. Über diesen Plan wird derzeit ebenso intensiv wie kontrovers diskutiert. Selbst die Bild-Zeitung startete eine Aktion mit dem Titel „Finger weg von unserem Bargeld“. Unsere beiden großen Nachbarländer Frankreich und Italien haben heute bereits eine Bargeldbegrenzung von 1.000 Euro.

Aus diesem Grunde wird Deutschland hier nachziehen müssen. Die Begrenzung auf 5.000 Euro ist für mich lediglich die Vorstufe eines kommenden Bargeldverbotes für Zahlungen über 1.000 Euro. Für Sie als meine Leser sind diese Entwicklungen keine Überraschung. Vor Monaten habe ich die kommende Bargeldbegrenzung bereits prognostiziert.

Der deutsche Staat hat 2015 so viele Konten abgefragt wie nie zuvor!

Ein weiterer Eingriff in unsere Freiheit: Im Jahr 2015 haben staatliche Behörden 302.150 Konten bei deutschen Banken auf Knopfdruck abgefragt. Damit haben deutsche Finanzämter, Gerichte oder Sozialbehörden die Anzahl ihrer Abfragen im Vergleich zum Jahr 2013 verdoppelt.

Die aktuellen Entwicklungen rund um die massiven staatlichen Kontenabfragen in Kombination mit den seit dem 01.01.2016 in Kraft getretenen Gefahren der EU-Bankenunion haben mich dazu veranlasst, zu recherchieren, welche alternativen Kontoführungsmöglichkeiten es in der Schweiz gibt. Dabei bin ich auf fast schon unglaubliche Entwicklungen gestoßen: von massiv überteuerten Gebühren zur Abwehr von Kunden aus dem Ausland bis hin zur klar kommunizierten Geschäftspolitik, für Nicht-Schweizer keine Konten mehr anzubieten.

Unerklärliches Geschäftsgebaren: Gebühren für Ausländer variieren um 72.000%!

Es mag unglaublich klingen, aber in einem Fall hat man mir mitgeteilt, dass die Gebühren für Ausländer um 72.000 % variieren. Und zwar bei der Aargauischen Kantonalbank, die mir bei meinen Recherchen am negativsten aufgefallen ist. Auf meine Frage, ob ich bitte einmal eine Übersicht der Kontoführungsgebühren für Ausländer haben könnte, wurde mir sehr unfreundlich mitgeteilt, diese belaufen sich zwischen 0 bis 720 Schweizer Franken.

Der prozentuale Unterschied zwischen 1 Schweizer Franken und 720 Schweizer Franken beträgt 72.000%! Selbst wenn ich auf dem Mond wohnen würde, hätte ich kein Verständnis für dieses Geschäftsgebaren. Die Großbanken UBS und Crédit Suisse haben mich ebenfalls enttäuscht. Die Crédit Suisse verlangt 480 Schweizer Franken an Gebühren, die UBS 360 Schweizer Franken im Jahr. Frühestens ab einer Einlage von 1 Million Euro könnte ich bei beiden Banken über die Gebühren verhandeln bzw. überhaupt ein Konto bekommen.

Immer mehr Schweizer Banken wollen keine Auslandskunden

Neben dem Trend, dass viele Banken ihre Gebühren für Ausländer massiv angehoben haben, gibt es auch mehrere Institute, die schlicht keine Konten oder Depots für Ausländer mehr anbieten. Hierbei wird beispielsweise Personen mit einem Wohnsitz außerhalb der Schweiz ausschließlich nur noch dann ein Konto gewährt, wenn sie Schweizer Staatsbürger sind.

40 Schweizer Banken habe ich für Sie getestet!

Ich habe mit genau 40 Schweizer Banken in den letzten Wochen über E-Mail korrespondiert und telefoniert. Ich habe mich dabei noch nie in meinem Leben so unfreundlich behandelt gefühlt wie bei diesem Test. Ich habe natürlich nicht gesagt, dass ich ein Wirtschaftsjournalist bin, sondern einfach ein Deutscher Privatkunde, der aufgrund der Eurokrise gerne ein Konto in der Schweiz eröffnen will. Ein eigentlich vollkommen normaler Wunsch.

Ich schreibe es ganz deutlich: Bei vielen Schweizer Banken habe ich mich gefühlt wie ein potenzieller Schwerkrimineller, ein Bettler oder ein lästiger Bittsteller und Hausierer. Ich gehe sogar so weit, das Verhalten einzelner Schweizer Banken mir gegenüber als ausländerfeindlich und diskriminierend zu bezeichnen.

Haben Sie bereits ein Girokonto in der Schweiz?

Das automatische Kontenscreening auf Knopfdruck ist nur bei Bankkonten in Deutschland möglich. Ein Auslandskonto in Liechtenstein oder der Schweiz schützt Sie wirkungsvoll vor der direkten und willkürlichen Abfrage Ihrer Kontodaten. Drei ausgesuchte, empfehlenswerte Schweizer Banken für ein Konto im Ausland finden meine Leser in meiner aktuellen April-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich. Wenn Sie daran Interesse haben können Sie die Möglichkeit nutzen, unser Angebot für ein kostenloses Probeabo in Anspruch zu nehmen.

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GEOPOLITICAL.BIZ: KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

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Kanada: Investieren Sie in das beste Land der Welt!

Eagles-Paradise-Premium-Resorts-grauSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

mein Lieblingsstaat außerhalb Europas ist Kanada. Das meine ich nicht aus Sicht eines Urlaubers, sondern vor allem aus Anlegersicht. In meiner positiven Einschätzung bestätigt mich der aktuelle Report des Reputation Institute. Das renommierte Forschungsinstitut mit Sitz in New York ist ein internationales Expertennetzwerk aus Wissenschaftlern und Praktikern.

Jährlich veröffentlicht das Institut den „Reputation Report“ zu den wirtschaftlich wichtigsten Staaten weltweit. Dabei wird das Ansehen der 55 Länder mit dem höchsten Bruttoinlandsprodukt untersucht, und zwar im Hinblick auf Kriterien wie Umwelt, Lebensqualität, Freundlichkeit, Sicherheit, politische Stabilität durch die Leistungsfähigkeit der Regierung, Rechtssicherheit bei Investitionen und Wirtschaftskraft.

Kanada erobert den 1. Platz von der Schweiz zurück

Im vergangenen Jahr wurde Kanada durch die Schweiz vom Spitzenplatz verdrängt. In diesem Jahr hat das flächenmäßig zweitgrößte Land unserer Welt den ersten Platz aber wieder zurückerobert. Diese Top-Platzierung ist dabei sehr stabil. Bereits 2011, 2012 und 2013 war Kanada Spitzenreiter.

Vielleicht fragen Sie sich, warum ich dem zwar renommierten, aber hierzulande relativ unbekannten „Reputation Report“ eine so große Beachtung beimesse? Das erkläre ich Ihnen sehr gerne. In unserer derzeitigen Welt verlieren immer mehr Menschen das Vertrauen in ganz entscheidende Grundpfeiler und Institutionen unseres täglichen Lebens, die uns eigentlich Halt und Orientierung geben sollten: Staaten, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Sicherheit, Rechtsprechung, Geld und Banken.

Gerade die Griechenland-Rettungsmaßnahmen, die zahlreiche Menschen in unserem Land ablehnen oder mit großer Sorge für ihr eigenes Vermögen betrachten, sowie die absolut chaotische Flüchtlingspolitik sorgen aktuell mit Sicherheit für einen weiteren Vertrauensverlust in den deutschen Staat.

Nach meiner Einschätzung wird das auch im aktuellen Reputation Report des Jahres 2015 bereits sehr deutlich. Deutschland verliert 5 Plätze, mehr als alle anderen Länder aus den Top 20, und rutscht damit auf Rang 15 ab.

Darüber hinaus ist festzuhalten, dass Größe und Wirtschaftsstärke eines Landes keine Garanten für eine gute Reputation sind. Russland belegt den viertletzten Platz. China liegt abgeschlagen auf Rang 46. Selbst die USA, als großer nordamerikanischer Nachbar Kanadas, haben es nicht unter die TOP 20 geschafft.

Nationalflagge_KanadaDie fünf besten und schlechtesten Länder der Welt

Die fünf besten Länder unserer Welt sind derzeit Kanada, Norwegen, Schweden, die Schweiz und Australien.

Die fünf schlechtesten Länder unserer Welt sind laut dem aktuellen Reputation Report 2015 die Staaten Nigeria, Russland, Irak, Iran und Pakistan. Vor allem der massive Abstieg Russlands ist sehr bedenklich!

Vertrauen ist der Anfang von allem!

Der globale Ruf eines Landes entscheidet darüber, ob Menschen dort leben, investieren oder Urlaub machen möchten. Dadurch werden die Grundvoraussetzungen gelegt, damit ein Staat ökonomisch erfolgreich ist. Kanada erfüllt diese Voraussetzungen bestens, so dass auch Sie diese vorteilhaften Rahmenbedingungen für Ihre Investitionen in Kanada aktiv nutzen sollten.

Sei es als strategisches Standbein durch ein Bankkonto in Kanada fern der Systeme Europas, eine Investition in Kanadische Dollar oder kanadische Aktien über Ihr bestehendes Wertpapierdepot, alternative Lagerstätten für physische Edelmetalle oder den Erwerb eines Grundstücks oder einer Immobilie in Kanada.

Für all diese unterschiedlichen Bereiche finden Sie in meinem aktuellen Spezialreport „Kanada“ meine ausgewählten Recherchen und Analysen. Ich bin davon überzeugt, dass Sie mindestens eine Empfehlung finden, die Sie direkt in die Praxis umsetzen können. Für Ihr eigenes, vertrauensvolles Standbein in Kanada.

Süßwasserspeicher: Kanada verfügt über rund 2 Millionen Seen

Wenn Sie an Kanadas Rohstoffe denken, denken Sie wahrscheinlich vor allem an Bergbauprodukte wie Gold, oder Öl und Gas. Neben gigantischen Vorkommen in diesen Bereichen verfügt Kanada über enorme Holzreserven. 40 Prozent des kanadischen Landes ist von Wald bedeckt. Das entspricht ungefähr 10 Prozent des weltweiten Waldbestandes. 7,6 Prozent der Landmasse Kanadas besteht aus rund 2 Millionen Seen. Ein gigantischer Speicher für den wichtigsten Rohstoff der Menschheit für die Zukunft: sauberes Trinkwasser. Kanada verfügt damit über die größten Süßwasservorräte der Welt.

Nova Scotia: Mein Favorit als Banken- und Immobilienstandort

Davon konnte ich mich selbst schon persönlich überzeugen, bei einer Kanufahrt auf einem glasklaren kanadischen See in Nova Scotia (Neuschottland), nahe der Provinzhauptstadt Halifax.

Die zweitkleinste Provinz Kanadas ist mein Favorit als Finanzplatz für ein Bankkonto oder ein Wertpapierdepot in Kanada. Und als Standort für Grundstücks- und Immobilieninvestitionen in Kanada.

Die Themen meines Kanada-Spezialreports auf einen Blick

Editorial: Investieren Sie in das beste Land der Welt!

Trinkwasser: Kanada verfügt über den wichtigsten Rohstoff der Zukunft

Reputation Report 2015: Kanada hat den besten Ruf der Welt

Währung: So einfach legen Sie sich den Kanadischen Dollar in Ihrem Heimatland zu

Aktien: Mit diesem ETF investieren Sie kostengünstig in den kanadischen Aktienmarkt

Immobilien: Meine Top-Empfehlung für Ihr Immobilien-Investment in Kanada

Auslandstresor: Immer noch ein Geheimtipp: Tresormetalle in Toronto kaufen und lagern

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