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Deutsche Steuerfahnder erobern Malta!

Malta_Valletta_2Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

die Finanzverwaltung von Nordrhein-Westfalen hat in dieser Woche über ihren umtriebigen Finanzminister Norbert Walter-Borjans bekannt gegeben, dass ein neuer Datenträger aufgetaucht ist, mit rund 70.000 Offshore-Firmen, die ihren Firmensitz auf der EU-Mittelmeerinsel Malta (Bild: Hafen von Valletta) haben. Die nordrhein-westfälischen Steuerfahnder werten jetzt diesen neuen Datenträger, die „Malta-Liste“, systematisch aus.

Rund 2.000 Steuerpflichtige aus Deutschland stehen auf dem USB-Stick aus Malta

Der USB-Stick eines anonymen Informanten soll den Ermittlern zeigen, wie Konzerne und Privatpersonen auf der Mittelmeerinsel Firmengeflechte nutzen, um in Deutschland Steuern im großen Stil zu umgehen. Teilweise geschieht das mit legalen Tricks, oft aber auch mittels Offshore-Gesellschaften, die ausschließlich als Steuerhinterziehungs-Konstrukte dienen.

Der Datenträger gibt Auskunft über 60.000 bis 70.000 maltesische Gesellschaften mit Beziehungen zu Staatsbürgern und Steuerpflichtigen in fast allen Staaten der Welt. 1.700 bis 2.000 dieser Firmen stehen nach einer ersten Auswertung in Verbindung mit deutschen Steuerpflichtigen. Derzeit sind nur ordnungsgemäße Meldungen von 270 deutschen Firmen auf Malta bekannt.

Deutsche Steuerfahnder wurden auf Malta vor Ort tätig

Häufig werden diese Offshore-Gesellschaften gegründet, um am deutschen Fiskus vorbei Gewinne oder Vermögenswerte ins Ausland zu verlagern und in inaktiven Briefkastenfirmen zu verstecken. Immer wieder stoßen die Fahnder auch auf Firmenmodelle, die mit dem Zweck ins Leben gerufen wurden, Körperschaftssteuern in Deutschland zu umgehen.

Wie solche Mechanismen auf Malta funktionieren, haben Wuppertaler Steuerfahnder kürzlich vor Ort erfahren können. Gemeinsam mit maltesischen Ermittlern überprüften sie auf der Insel eine Gesellschaft, die auch im neuen Datenmaterial auftaucht. Die Untersuchungen bestätigten schließlich den Verdacht, dass die Firma zur Steuerhinterziehung genutzt wurde. Die Landesregierung wird die Daten aus der „Malta-Liste“, die ausländische Bürger oder Unternehmen betreffen, an die jeweiligen Länder übermitteln.

Mein steuerlicher und formaljuristischer Grundsatz: Alles was legal ist, ist auch legitim!

Bundesweit sind seit dem Jahr 2010 durch den Erwerb von Steuer-CDs und dadurch ausgelöste Selbstanzeigen und Bußgeldern wegen Beihilfe von Banken geschätzte Mehreinnahmen von mittlerweile sieben Milliarden Euro entstanden. 2,4 Milliarden Euro davon allein in Nordrhein-Westfalen. Ein warmer Geldregen für das hochverschuldete Bundesland. Es gibt so viele legale Mittel und Wege Steuern zu sparen, dass der Weg in die Illegalität überhaupt nicht notwendig ist.

Für mich gilt dabei mein Rechtsgrundsatz der mich in allen steuerlichen und formaljuristischen Bereichen begleitet: Alles was legal ist, ist auch legitim! Dafür sind in vielen Fällen überhaupt keine hochkomplexen Strukturen in angeblichen Steueroasen notwendig. Anders herum gilt der Satz übrigens nicht. Bei weitem nicht Alles was legitim erscheint, ist auch legal.

Ihre Angst vor dem Finanzamt und Steuersystem ist unbegründet!

Nach wie vor beklagen viele Medien und auch zahlreiche Politiker immer wieder die angeblich so hohe Komplexität des Deutschen Steuersystems. Edmund Stoiber oder Guido Westerwelle stützten stellvertretend für viele weitere „Experten“ einst die Behauptung, dass 60% bis 80% der weltweiten Steuerliteratur in Deutsch verfasst sind.

Speziell Steuerberater fördern diesen Mythos ebenfalls. Vermutlich um die Sorge der Steuerbürger vor der Steuerklärung zu bewahren. Ein uninformierter oder verunsicherter Steuerzahler ist nämlich der beste Kunde eines jeden Steuerberaters.

Die angebliche Komplexität des Deutschen Steuerrechts ist ein Mythos!

Fundierte Untersuchungen kamen längst zu dem Ergebnis, dass lediglich rund 10% der Weltsteuerliteratur in Deutsch verfasst sind. Das sind „nur“ rund 200 Regalmeter an Büchern. Ich nehme Ihnen mit meinem Steuerschutz-Report 2017 – den Sie als Abonennt von Kapitalschutz vertraulich exklusiv erhalten – die Angst vor der Komplexität des Steuersystems ebenso, wie die Furcht vor dem Finanzamt.

6_Finanzamts_StrategienDiese 6 Tipps sollten Sie kennen, wenn das Finanzamt bei Ihnen klingelt!

Der legendäre US-Politiker und Wissenschaftler Benjamin Franklin stellte einst über den Staatshaushalt fest: „Nur zwei Dinge auf dieser Welt sind uns sicher: der Tod und die Steuer.“ Dem kann ich mich als Analytiker, der sich an Fakten orientiert, nur anschließen.

Treffen Sie frühzeitig eine Steuerschutz-Vorsorge

Die Staatskassen sind leer und deshalb sind Sie als Bürger immer ein lohnendes Ziel für die Finanzämter. Die Steuererhebungsmöglichkeiten und die Komplexität werden dabei nach meiner Erwartung weiter zunehmen. Zwei Dinge lege ich Ihnen deshalb ans Herz: Informieren Sie sich frühzeitig über steuerliche Änderungen stellen Sie sich gut mit Ihrem Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht und vor allem auch mit Ihrem Finanzbeamten.

Steuerfahndung im Haus? Das sind die 6 wichtigsten Verhaltenstipps

Auch wenn Sie glauben, Sie haben in Sachen Steuern alles richtiggemacht: In unserer eigentlich klar geregelten Steuerwelt kann eine Steuerprüfung dennoch zu bösen Überraschungen führen. Auch im Zusammenhang mit Erbfällen berichten mir meine Leser von Kapitalschutz vertraulich über Hausdurchsuchungen, bei denen die Verfehlungen des Erblassers (Verstorbene Person) oftmals vollkommen unbewusst oder gar unbekannt an die Erben als Rechtsnachfolger „übergegangen“ sind.

Nur 5% aller Fälle von Steuerhinterziehung münden in ein gerichtliches Verfahren. Meistens kann in der Praxis durch einen guten Steueranwalt eine Schadensbegrenzung erreicht werden, indem mit den Finanzbehörden eine außergerichtliche Lösung verhandelt wird. Das ist ein wichtiger Aspekt des Kapitalschutzes. Was also tun, wenn die Steuerfahndung bereits vor der Tür steht? Die nachfolgende Checkliste stellt für Sie eine Art „Steuerschutz-Vorsorge“ für den Ernstfall dar.

6 Verhaltenstipps für den Fall, dass die Steuerfahndung klingelt

1. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold!

Bei einer überraschenden Durchsuchung stehen Sie praktisch unter Schock. Deswegen sollten Sie tunlichst keine Aussagen machen. Auch – meist taktische – Versprechungen der Ermittler sollten Sie ignorieren, beispielsweise wenn sie die strafmildernden Auswirkungen von Aussagen anpreisen.

2. Fordern Sie Familienmitglieder oder Mitarbeiter zum Schweigen auf!

Im Falle einer Haus- oder Firmendurchsuchung besteht weder für Sie noch für Ihre Familienmitglieder oder für die Angestellten Ihrer Firma eine Mitwirkungspflicht. Ihr Umfeld und Sie müssen vor der Steuerfahndung nicht aussagen. Ihre Mitwirkungspflicht lebt erst in einem späteren Ermittlungsverfahren gegenüber der Staatsanwaltschaft auf. Lassen Sie sich hier nicht durch anderslautende Weisungen von Fahndern in die Irre führen. Meine Empfehlung ist, Familienmitglieder und Angestellte ganz wegzuschicken.

3. Rufen Sie umgehend Ihren Rechtsbeistand

Sie haben das Recht auf einen Anwalt, machen Sie von diesem Recht unbedingt Gebrauch. Der Ermittler darf allerdings Ihr Gespräch mithören. Sie werden sehen: Sobald ein Experte und Rechtsbeistand vor Ort sind, haben Sie eine ganz andere Position gegenüber den Ermittlern.

4. Machen Sie sich Notizen

Sie sollten sich die Personalien aller anwesenden Personen geben lassen und notieren. Auch die entsprechenden Nummern der Dienstausweise. Lassen Sie sich insbesondere auch den Durchsuchungsbeschluss vorlegen und kopieren Sie diesen bzw. lassen Sie sich ein Exemplar aushändigen.

Im Nachgang können Sie dann beispielsweise auf Empfehlung Ihres Anwaltes den Durchsuchungsbeschluss anfechten. Es ist in der Praxis gar nicht so selten, dass Formfehler vorliegen oder Grenzen des Beschlusses überschritten werden.

5. Folgen Sie den Anweisungen und bleiben Sie sachlich

Provozieren Sie die Ermittler nicht. Sie sollten keinesfalls die Untersuchungen behindern, indem Sie beispielsweise Räume verschließen oder Zugänge verweigern. Die Ermittler haben Zugangs- und Durchsuchungsrechte. Bleiben Sie diszipliniert und schweigen Sie lieber. Lassen Sie sich andererseits auch nicht von den Ermittlern provozieren – das ist auch Teil ihrer Taktik. Versuchen Sie nicht, Belege oder Unterlagen zu vernichten oder beiseitezuschaffen. Auch verschlossene Schränke und Safes müssen Sie auf Anweisung öffnen.

6. Unterschreiben Sie nichts ohne Ihren Anwalt

Prüfen Sie das Abschlussprotokoll genauestens auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Am besten sagen Sie auch hier wieder nichts ohne Ihren Anwalt. Gleiches gilt für Unterschriften. Gehen Sie den Abschlussbericht gemeinsam mit Ihrem Anwalt durch und unterschreiben Sie den Bericht erst nach Rücksprache mit ihm.

Neben dieser Thematik finden Sie in meinem Steuerschutzreport im Rahmen meines Magazins Kapitalschutz vertraulich  die wichtigsten Änderungen in Steuersachen bis ins Jahr 2018 hinein. Ebenso die 6 erfolgreichsten Strategien für Verhandlungen mit Ihrem Finanzamt und einen Weg, wie Sie kinderleicht und kostengünstig Ihre Steuererklärung abgeben. Aus meinem Experten-Netzwerk stelle ich Ihnen darüber hinaus meine Topadressen aus den Bereichen Fachanwälte für Steuerrecht und Steuerberater vor.

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Ihr Recht! Kennen Sie E-Justice?

european-e-justiceSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

nach einer Statistik der Europäischen Union sind jedes Jahr mehr als zehn Millionen Menschen an grenzübergreifenden Gerichtsverfahren beteiligt! Ein relativ neues – von der EU konzipiertes – Online-Portal, das in 23 Sprachen verfügbar ist, unterstützt in der gesamten Europäischen Union betroffene Bürger mit Rechtsinformationen und schneller Hilfe bei Rechtsfragen.

Das Europäisches Justizportal „European Justice“ (E-Justice) ist als zentrale elektronische Anlaufstelle für den Justizbereich gedacht. Ich habe diese Dienstleistungen erstmalig im Jahr 2010 meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich vorgestellt und mittlerweile sehr umfangreiche, positive Erfahrungen gesammelt.

Bürgern bietet das E-Justiz-Portal umfassende Informationen zu zahlreichen Rechtsgebieten

In den letzten Jahren wurde das Portal sukzessive um neue Informationen, Instrumente und Funktionen ergänzt. Mittlerweile wurden beispielsweise Informationen über die Rechte von Opfern und Beklagten in allen EU-Mitgliedstaaten eingestellt. Darunter auch Informationen über den Umgang mit Verkehrsdelikten in den einzelnen Ländern. Diese Informationen dienen Juristen und Bürgern gleichermaßen als Referenz.

Dadurch können Sie als Urlauber oder auch als international tätiger Geschäftsmann im EU-Ausland mit wenigen Klicks einen geeigneten Anwalt oder Notar finden. Ebenso können Sie sich über die geltenden Bestimmungen in den jeweiligen Ländern zu unterschiedlichen Rechtsgebieten informieren.

Themenbereiche: Scheidung, Tod, Rechtsstreitigkeiten oder Wohnsitzverlagerungen

Als Bürger können Sie sich in Ihrer Sprache über die Rechtssysteme der – derzeit noch – 28 EU-Staaten informieren. Das Portal kann Ihnen bei Themen wie Scheidung, Tod, Rechtsstreitigkeiten oder Wohnsitzverlagerungen sehr schnell Auskunft geben. Sie finden beispielsweise Antworten darauf, ob ein meist sehr kostspieliges Gerichtsverfahren mit Hilfe einer Mediation (außergerichtliche Vermittlung) vermieden werden kann.

Ebenso bei welcher Stelle Sie bei Streitigkeiten Klage einreichen müssen, welches Recht in Ihrem Fall zur Anwendung kommt oder unter welchen Umständen Sie Anspruch auf Prozesskostenhilfe haben. Eine fundierte Suchfunktion nach Rechtsanwälten oder Notaren im EU-Ausland komplettiert das Angebot.

Die Berufsgruppen der Rechtsanwälte, Notare und Richter können über das E-Justice-Portal darüber hinaus Rechtsdatenbanken konsultieren, Kollegen über dieses Netzwerk kontaktieren oder auch Informationen zu Schulungs- und Fortbildungsmöglichkeiten abrufen. Ferner bietet die Plattform eine Unterstützung bei Videokonferenzen.

logo_EuropEjust_2Mein Fazit: Eine einzigartige Anlaufstelle für Online-Informationen zu internationalen Rechtsfragen

Für mich sind die umfassenden Dienstleistungen von E-Justice in der Tat eine tragende Säule eines modernen, gemeinschaftlichen, europäischen Rechtswesens. Dieses Internet-Justizportal ist dabei der praktische und absolut offene Eingang für jeden einzelnen Bürger. Aus meiner Sicht uneingeschränkt empfehlenswert. Das sehr übersichtlich gestaltete Online-Portal Inhalt finden Sie im Internet unter: e-justice.europa.eu

Als Abonnent und Leser meines Magazins Kapitalschutz vertraulich erhalten Sie exklusiv meinen „Rechtsreport 2016“ mit umfassenden Informationen, Empfehlungen und Kontaktadressen aus meinem einzigartigen Experten-Netzwerk.

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Probleme mit Anwalt oder Steuerberater?

Miller_portandratxSehr geehrte Damen und Herren,
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in letzter Zeit häufen sich bei mir Anfragen von Mandanten, die mit der Leistung ihrer Rechts- und Steuerberater sehr unzufrieden waren. In meinem Experten-Netzwerk verfüge ich mittlerweile über den Zugang zu spezialisierten Rechtsanwaltskanzleien, die sich darauf spezialisiert haben, andere Anwalts- oder Steuerberatungskanzleien bei Beratungsfehlern in die Haftung zu nehmen und Schadensersatzansprüche geltend zu machen.

Auch Anwälte oder Steuerberater machen Beratungsfehler!

Ein Privatanleger wollte beispielsweise seine Bank aufgrund einer Falschberatung verklagen. Er hat mit einer Kapitalanlage einen großen Verlust erlitten. Weil sein Anwalt einen Fehler gemacht hatte, wurde der ansonsten aussichtsreichen Klage vor dem Gericht allerdings nicht stattgegeben. Mittlerweile ist der Fall verjährt. Zusätzlich zu den Anwaltskosten ist dadurch ein enormer finanzieller Schaden für den Mandanten entstanden.

Gleiches erlebe ich auch häufiger im Zusammenhang mit Steuerberatern. Weil unterschiedliche Steuerberater Beratungs- und Dienstleistungsfehler gemacht haben, entsteht beispielsweise nicht selten ein finanzieller Schaden gegenüber dem Finanzamt. Die meisten Beschwerdefälle, von denen ich im Zusammenhang mit Steuerberatern erfahre, befassen sich im Übrigen mit zu hohen Honorarabrechnungen.

Für Anwälte wie auch für Steuerberater gelten klare gesetzliche Gebührenregelungen. Nur, wenn ausdrücklich gesonderte Vergütungsvereinbarungen getroffen werden, sind höhere Gebühren zulässig. Ich muss anhand meiner Praxiserfahrungen feststellen, dass vor allem Steuerberater hier teilweise nicht korrekt abrechnen. Zum Nachteil ihrer Mandanten. Doch wie können Sie sich in solchen Fällen am besten wehren?

Ein Schreiben an die zuständigen Aufsichtsorgane wirkt oft wahre Wunder

Rechtsanwälte und Steuerberater sind verpflichtet, für die Dauer ihrer Berufsausübung eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen, was von den zuständigen Kammern auch geprüft wird. Ich hatte einen interessanten Fall, bei dem ein Steuerberater sich geweigert hat im Zusammenhang mit einem Schadensfall aufgrund einer Falschberatung seine Versicherung einzuschalten.

Der Geschädigte ging dann auf die Bundessteuerberaterkammer zu und bekam dort die Versicherungsgesellschaft genannt, bei der sein Steuerberater seine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen hatte. Nach Schilderung des Falles an die Versicherungsgesellschaft hat diese dem Mandanten den entstandenen Schaden anstandslos erstattet.

Anwälte nennen die Versicherungsgesellschaft ihrer Berufshaftpflichtversicherung in der Regel namentlich im Impressum ihrer Webseite. Schauen Sie einfach einmal auf die Internetseite von Anwälten, in fast allen Fällen finden Sie dort die entsprechenden Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung. Fehlen diese Daten hingegen, ist das für mich schon ein erstes Warnsignal in Bezug auf die Wahl dieser Anwaltskanzlei.

Die praxisbewährte Empfehlung: Schalten Sie bei Problemen die Berufskammern und (sozialen) Medien ein!

Ich kann Ihnen aus meiner Praxis mittlerweile von mehr als 10 erfolgreichen Fällen berichten, in denen Leser nach Einschaltung der Berufskammern ihre Schäden erstattet bekamen. Entweder dadurch, dass die betroffenen Anwälte oder Steuerberater Rückzahlungen geleistet haben, oder dass die Haftpflichtversicherungen gezahlt haben. Schreiben an die Berufskammern oder die Versicherungen üben nach meiner Erfahrung einen massiven Druck auf die betroffenen Anwälte und Steuerberater aus. Vor allem auch dann, wenn Sie parallel dazu die Macht der Medien oder der sozialen Netzwerke wie Xing, Facebook, Twitter, Youtube, Google+ oder LinkedIn einsetzen. Nutzen Sie diese einfachen und kostenlosen Möglichkeiten.

Die Bundesrechtsanwaltskammer hat für Streitigkeiten mit Anwälten eine eigene Schlichtungsstelle, mit der ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Bei Problemen mit Steuerberatern sind die Steuerberaterkammern der Länder ebenfalls zu einem Schlichtungsversuch verpflichtet. Zu den detaillierten Kontaktadressen habe ich in meinem Magazin Kapitalschutz vertraulich vor kurzem eine ausführliche Analyse und Empfehlung erstellt.

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