Schlagwort-Archiv: Anwälte

Ihr Recht! Kennen Sie E-Justice?

european-e-justiceSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

nach einer Statistik der Europäischen Union sind jedes Jahr mehr als zehn Millionen Menschen an grenzübergreifenden Gerichtsverfahren beteiligt! Ein relativ neues – von der EU konzipiertes – Online-Portal, das in 23 Sprachen verfügbar ist, unterstützt in der gesamten Europäischen Union betroffene Bürger mit Rechtsinformationen und schneller Hilfe bei Rechtsfragen.

Das Europäisches Justizportal „European Justice“ (E-Justice) ist als zentrale elektronische Anlaufstelle für den Justizbereich gedacht. Ich habe diese Dienstleistungen erstmalig im Jahr 2010 meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich vorgestellt und mittlerweile sehr umfangreiche, positive Erfahrungen gesammelt.

Bürgern bietet das E-Justiz-Portal umfassende Informationen zu zahlreichen Rechtsgebieten

In den letzten Jahren wurde das Portal sukzessive um neue Informationen, Instrumente und Funktionen ergänzt. Mittlerweile wurden beispielsweise Informationen über die Rechte von Opfern und Beklagten in allen EU-Mitgliedstaaten eingestellt. Darunter auch Informationen über den Umgang mit Verkehrsdelikten in den einzelnen Ländern. Diese Informationen dienen Juristen und Bürgern gleichermaßen als Referenz.

Dadurch können Sie als Urlauber oder auch als international tätiger Geschäftsmann im EU-Ausland mit wenigen Klicks einen geeigneten Anwalt oder Notar finden. Ebenso können Sie sich über die geltenden Bestimmungen in den jeweiligen Ländern zu unterschiedlichen Rechtsgebieten informieren.

Themenbereiche: Scheidung, Tod, Rechtsstreitigkeiten oder Wohnsitzverlagerungen

Als Bürger können Sie sich in Ihrer Sprache über die Rechtssysteme der – derzeit noch – 28 EU-Staaten informieren. Das Portal kann Ihnen bei Themen wie Scheidung, Tod, Rechtsstreitigkeiten oder Wohnsitzverlagerungen sehr schnell Auskunft geben. Sie finden beispielsweise Antworten darauf, ob ein meist sehr kostspieliges Gerichtsverfahren mit Hilfe einer Mediation (außergerichtliche Vermittlung) vermieden werden kann.

Ebenso bei welcher Stelle Sie bei Streitigkeiten Klage einreichen müssen, welches Recht in Ihrem Fall zur Anwendung kommt oder unter welchen Umständen Sie Anspruch auf Prozesskostenhilfe haben. Eine fundierte Suchfunktion nach Rechtsanwälten oder Notaren im EU-Ausland komplettiert das Angebot.

Die Berufsgruppen der Rechtsanwälte, Notare und Richter können über das E-Justice-Portal darüber hinaus Rechtsdatenbanken konsultieren, Kollegen über dieses Netzwerk kontaktieren oder auch Informationen zu Schulungs- und Fortbildungsmöglichkeiten abrufen. Ferner bietet die Plattform eine Unterstützung bei Videokonferenzen.

logo_EuropEjust_2Mein Fazit: Eine einzigartige Anlaufstelle für Online-Informationen zu internationalen Rechtsfragen

Für mich sind die umfassenden Dienstleistungen von E-Justice in der Tat eine tragende Säule eines modernen, gemeinschaftlichen, europäischen Rechtswesens. Dieses Internet-Justizportal ist dabei der praktische und absolut offene Eingang für jeden einzelnen Bürger. Aus meiner Sicht uneingeschränkt empfehlenswert. Das sehr übersichtlich gestaltete Online-Portal Inhalt finden Sie im Internet unter: e-justice.europa.eu

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

 

Probleme mit Anwalt oder Steuerberater?

Miller_portandratxSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

in letzter Zeit häufen sich bei mir Anfragen von Mandanten, die mit der Leistung ihrer Rechts- und Steuerberater sehr unzufrieden waren. In meinem Experten-Netzwerk verfüge ich mittlerweile über den Zugang zu spezialisierten Rechtsanwaltskanzleien, die sich darauf spezialisiert haben, andere Anwalts- oder Steuerberatungskanzleien bei Beratungsfehlern in die Haftung zu nehmen und Schadensersatzansprüche geltend zu machen.

Auch Anwälte oder Steuerberater machen Beratungsfehler!

Ein Privatanleger wollte beispielsweise seine Bank aufgrund einer Falschberatung verklagen. Er hat mit einer Kapitalanlage einen großen Verlust erlitten. Weil sein Anwalt einen Fehler gemacht hatte, wurde der ansonsten aussichtsreichen Klage vor dem Gericht allerdings nicht stattgegeben. Mittlerweile ist der Fall verjährt. Zusätzlich zu den Anwaltskosten ist dadurch ein enormer finanzieller Schaden für den Mandanten entstanden.

Gleiches erlebe ich auch häufiger im Zusammenhang mit Steuerberatern. Weil unterschiedliche Steuerberater Beratungs- und Dienstleistungsfehler gemacht haben, entsteht beispielsweise nicht selten ein finanzieller Schaden gegenüber dem Finanzamt. Die meisten Beschwerdefälle, von denen ich im Zusammenhang mit Steuerberatern erfahre, befassen sich im Übrigen mit zu hohen Honorarabrechnungen.

Für Anwälte wie auch für Steuerberater gelten klare gesetzliche Gebührenregelungen. Nur, wenn ausdrücklich gesonderte Vergütungsvereinbarungen getroffen werden, sind höhere Gebühren zulässig. Ich muss anhand meiner Praxiserfahrungen feststellen, dass vor allem Steuerberater hier teilweise nicht korrekt abrechnen. Zum Nachteil ihrer Mandanten. Doch wie können Sie sich in solchen Fällen am besten wehren?

Ein Schreiben an die zuständigen Aufsichtsorgane wirkt oft wahre Wunder

Rechtsanwälte und Steuerberater sind verpflichtet, für die Dauer ihrer Berufsausübung eine Berufshaftpflichtversicherung abzuschließen, was von den zuständigen Kammern auch geprüft wird. Ich hatte einen interessanten Fall, bei dem ein Steuerberater sich geweigert hat im Zusammenhang mit einem Schadensfall aufgrund einer Falschberatung seine Versicherung einzuschalten.

Der Geschädigte ging dann auf die Bundessteuerberaterkammer zu und bekam dort die Versicherungsgesellschaft genannt, bei der sein Steuerberater seine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen hatte. Nach Schilderung des Falles an die Versicherungsgesellschaft hat diese dem Mandanten den entstandenen Schaden anstandslos erstattet.

Anwälte nennen die Versicherungsgesellschaft ihrer Berufshaftpflichtversicherung in der Regel namentlich im Impressum ihrer Webseite. Schauen Sie einfach einmal auf die Internetseite von Anwälten, in fast allen Fällen finden Sie dort die entsprechenden Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung. Fehlen diese Daten hingegen, ist das für mich schon ein erstes Warnsignal in Bezug auf die Wahl dieser Anwaltskanzlei.

Die praxisbewährte Empfehlung: Schalten Sie bei Problemen die Berufskammern und (sozialen) Medien ein!

Ich kann Ihnen aus meiner Praxis mittlerweile von mehr als 10 erfolgreichen Fällen berichten, in denen Leser nach Einschaltung der Berufskammern ihre Schäden erstattet bekamen. Entweder dadurch, dass die betroffenen Anwälte oder Steuerberater Rückzahlungen geleistet haben, oder dass die Haftpflichtversicherungen gezahlt haben. Schreiben an die Berufskammern oder die Versicherungen üben nach meiner Erfahrung einen massiven Druck auf die betroffenen Anwälte und Steuerberater aus. Vor allem auch dann, wenn Sie parallel dazu die Macht der Medien oder der sozialen Netzwerke wie Xing, Facebook, Twitter, Youtube, Google+ oder LinkedIn einsetzen. Nutzen Sie diese einfachen und kostenlosen Möglichkeiten.

Die Bundesrechtsanwaltskammer hat für Streitigkeiten mit Anwälten eine eigene Schlichtungsstelle, mit der ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Bei Problemen mit Steuerberatern sind die Steuerberaterkammern der Länder ebenfalls zu einem Schlichtungsversuch verpflichtet. Zu den detaillierten Kontaktadressen habe ich in meinem Magazin Kapitalschutz vertraulich vor kurzem eine ausführliche Analyse und Empfehlung erstellt.

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Anleihencrash, Bargeldverbote und Geldsysteme der Zukunft!

Die ehemalige Werbefigur der Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH

Bundesschuldenverwaltung – Die ehemalige Werbefigur der Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH

Liebe GEOPOLITICAL.BIZ Community,

wer vor einigen Jahren das Euro-System kritisiert hat, galt nicht selten als Schwarzmaler oder gar als Verschwörungstheoretiker. Heute muss man nicht einmal ein mathematisch bewanderter Analytiker sein um zu erkennen, dass dieses System vor seinem Untergang steht. Zwei aktuelle, reale Entwicklungen sind dafür ein weiterer Beleg.

Systemdefekt: Kredite mit Gutschriften

In meiner Wahlheimat Spanien, aber auch in Portugal bezahlen Banken mittlerweile Zinsen an ihre Hypothekenkunden. Kreditnehmer erhalten also Gutschriften dafür, dass sie sich Geld ausleihen. Das betrifft Schweizer Franken Kredite. Aufgrund der Negativzinsen in der Schweiz von –0,75% führen die niedrigen Zinsaufschläge der Kredite dazu, dass selbst die Endverbraucherzinsen negativ bleiben. Das ist ein bislang einmaliger Vorgang in der Finanzgeschichte.

Mexiko verschuldet sich in Euro auf 100 Jahre!

Eine weitere bedenkliche Entwicklung kommt aus dem fernen Mexiko, das normalerweise mit der Eurozone nichts zu tun hat. Mexiko hat bereits die zweite Euro-Anleihe in diesem Jahr aufgelegt. Nach einer 30-jährigen Anleihe verschuldet sich der Staat aus Mittelamerika nun in Euro auf 100 Jahre zu rund 4,5 Prozent. Das ist bereits die dritte 100-jährige Euro-Staatsanleihe Mexikos.

Das europäische Zinssystem ist ein Schneeball

Das europäische Zinssystem ist mittlerweile vollkommen verzerrt. Deutlich wird das allen voran im Vergleich zur Schweiz, die durch die Schweizer Nationalbank SNB verzweifelt versucht gegen die Auswirkungen der EU-Rettungspolitik anzukämpfen mittels Negativzinsen.

In der Schweiz notieren alle Staatsanleihen mittlerweile im negativen Segment. Insgesamt haben Staatsanleihen kreditwürdiger Staaten derzeit bereits häufig negative Zinsen. Das bedeutet: Wer etwa Deutschland Geld leiht, muss dafür noch Geld bezahlen. Bei einigen Staaten gilt dies sogar für langfristige Anleihen. Diese Länder sind somit ein klarer Profiteur der Krisen in Ländern wie Griechenland. Auch Deutschland spart durch die künstliche Geldpolitik jedes Jahr Milliardensummen an Zinsen. Aber um welchen Preis?

Der Preis ist nicht nur heiß, sondern wird zu hoch sein!

Deutschland haftet wiederum für die anderen, angeschlagenen Länder der Eurozone über den Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM. Mittlerweile würde ich dieses Umverteilungssystem in Kombination mit der künstlichen Niedrigzinspolitik der EZB und den planwirtschaftlichen Staatsanleihenkäufen aus rein rationalen Gründen und auf Basis der bestehenden, frei und öffentlich zugänglichen Fakten als Schneeballsystem bezeichnen.

Anleihencrash, Bargeldverbote und Geldsysteme der Zukunft!

Ich gebe Ihnen heute bereits einen kleinen Ausblick die kommende Ausgabe meines Magazins Kapitalschutz vertraulich. Ganz aktuell habe ich die Recherchen abgeschlossen. Meine Analysen und Berichte für das kommende Heft von Kapitalschutz vertraulich betreffen wieder sehr interessante, aktuelle Entwicklungen zu unserem Geldsystem, Bargeldverboten, dem Anleihencrash sowie einem umfassenden Best-Buy-Update und Praxistipps aus meiner wöchentlichen Sprechstunde.

Ich gehe in der kommenden Monatsausgabe ausführlich auf die Verwerfungen bei deutschen Bundesanleihen ein. Ebenso auf die aktuellen Diskussionen um eine mögliche Abschaffung von Bargeld durch die immer stärker zunehmenden Beschränkungen und Verbote von Banknoten. Hier gibt es aktuell sehr bedenkliche Entwicklungen.

Immer mehr Länder sind auf dem Weg zur bargeldlosen Gesellschaft

Die Welt ist längst auf dem Weg in eine bargeldlose Gesellschaft. In Dänemark werden kleinere Geschäfte oder Restaurants ab dem kommenden Jahr keine Scheine und Münzen mehr annehmen müssen. In den USA und Großbritannien ist es heute bereits vollkommen üblich, Einkäufe im Supermarkt oder selbst Getränke in Kneipen mit der Kreditkarte zu bezahlen. Gleichzeitig nehmen in Deutschland die Forderungen einzelner Politiker und Ökonomen zu, das Bargeld über mittel- bis langfristig völlig abzuschaffen.

Die Deutschen hängen jedoch am Bargeld. Drei von vier Deutschen sind der Meinung, dass Bargeld grundsätzlich sicherer ist als Kartenzahlung. Auch praktischer findet es eine Mehrheit. 74 Prozent der Deutschen lehnen nach einer aktuellen Studie den Wegfall des Annahmezwangs für Bargeld ab. Ich persönlich würde lediglich eine Abschaffung der 1,2 und 5-Cent-Münzen begrüßen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Nicht die unwirtschaftlichen und lästigen Cent-Münzen werden abgeschafft, sondern höhere Bargeldzahlungsbeträge werden zukünftig massiv sanktioniert.

Niedrige Bargeldhöchstgrenzen kommen einem Bargeldverbot gleich

Nach Italien, das seit Jahren schon eine Bargeldhöchstzahlungsgrenze in Höhe von 1.000 Euro eingeführt hat, wird mit Frankreich ein weiteres Nachbarland ab September 2015 alle Barzahlungen ab 1.000 Euro als illegal bewerten. Es ist nach meiner Einschätzung jetzt nur noch eine Frage der Zeit bis Deutschland hier nachziehen wird.

Ich weiß, dass die Stabilität unseres Geldes jedem unter Ihnen am Herzen liegt. Ich werde mich dieser Thematik weiter intensiv widmen und allen voran die kommende Themenspezial-Sonderausgabe auch vor den aktuellen Rahmenbedingungen und Entwicklungen zum Thema „Bargeld-Alternativen“ verfassen.

Kennen Sie das neue, revolutionäre Geldsystem?

Ich stelle Ihnen vor diesen Rahmenbedingungen bereits in meiner kommenden Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich ein neues, revolutionäres Geldsystem vor, dass Sie als Privatanleger heute schon nutzen können. Darüber hinaus werde ich Ihnen 5 neue Finanzdienstleister vorstellen, die das Bankensystem mit revolutionieren werden. Neben einem Update meiner Best-Buy-Strategie-Empfehlungsliste finden Sie dann noch tolle Praxistipps zu Fragen, die ich zuletzt von meinen Lesern immer häufiger gestellt bekomme: Was tun bei Problemen mit einem Anwalt oder Steuerberater?

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