Schlagwort-Archiv: Anleihen

Das Bundes-Schwundgeldsystem!

Bundeswertpapiere_Schildkroete

“Günther Schild”: Die einstige Werbefigur für Bundeswertpapiere.

Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

eine gravierende Folge der Finanzkrise des Jahres 2008 ist ein Paradigmenwechsel auf den Zins- und Anleihenmärkten. Minuszinsen bei Geschäftsbanken und Zentralbanken sorgen mittlerweile für negative Zinseszins-Effekte. Die Zinsfunktionen befinden sich längst in einem neuen, in der Geschichte niemals zuvor dagewesenen Zeitalter. Die EZB verlangt von Kreditinstituten mittlerweile -0,4 % für das Parken von Einlagen. Ich rechne damit, dass die Strafzinsen in der Eurozone mindestens noch auf rund -0,5 % ansteigen werden. Selbst Negativzinsen von -1 % und mehr würde ich nicht mehr ausschließen.

Diese Rahmenbedingungen führen dazu, dass sich die Anleihenmärkte in einer historischen, nie zuvor gesehenen Blase befinden. Der Euro-Bund-Future, der wichtigste Indikator für Bundesanleihen, ist bis auf ein neues Allzeithoch bei 166 Punkten angestiegen.

Die Anleihenmärkte sind ein Schwundgeldsystem

Die Mehrzahl der Deutschen Bundesanleihen sind heute Schwundanleihen, die am Ende ihrer Laufzeit weniger zurückbezahlen werden als die heutige Investition. Rund zwei Drittel, also 67 % aller Bundesanleihen sind derartige Schwundanleihen. Die kranken Anleihenmärkte werden früher oder später kollabieren. Statt Renditen liefern gerade Bundesanleihen heute lediglich noch ein sehr großes, renditeloses Risiko.

Das deutsche Versicherungssystem stützt sich auf Anleihen

Auf diesen kranken Rahmenbedingungen fußt auch das deutsche Versicherungssystem. Das gesamte, auf gesetzlichen Garantiezinsen basierende deutsche Lebensversicherungssystem ist mittlerweile gefährdet. Gleiches gilt auch für andere EU-Staaten wie beispielsweise unser Nachbarland Österreich.

In Deutschland gibt es rund 92 Millionen private Lebens- und Rentenversicherungsverträge. Das Volksfinanzprodukt Nr. 1 ist dadurch annähernd in jeder Familie vertreten, sei es über eine klassische deutsche Lebens- oder Rentenversicherung, eine betriebliche Direktversicherung oder über die staatlich geförderten privaten Rentenbausteine Riester- und Rürup.

Bis zu 98 % der Kapitalanlagen von Deutschen Versicherungsgesellschaften liegen dabei in reinen Geldwerten, vor allem in scheinbar sicheren Staatsanleihen. Nach aktuellen Berechnungen der Citigroup werfen 39 % der Anleihen aus der Euro-Zone mittlerweile negative Zinsen ab.

Klassische Kapitalversicherungen sind tickende Zeitbomben!

Viele Bürger sind sich der Gefahren des Deutschen Lebensversicherungssystems nach wie vor nicht bewusst. Der Gesetzgeber schon. Um in einem Krisenfall einen totalen Kollaps der Versicherungswirtschaft zu verhindern, hat die Politik im deutschen Versicherungsaufsichtsgesetz einen in der breiten Bevölkerung kaum bekannten Paragraphen geschaffen, durch den die Versicherungszahlung im Krisenfall verboten werden kann. Bevor dieses Enteignungsrisiko schlagend wird, müssen Sie jetzt selbst aktiv werden und die vorteilhaften Möglichkeiten der Rechtsprechung nutzen.

Veränderte Rahmenbedingungen durch die internationale Finanz- und Staatsschuldenkrise, negative Anleiherenditen an den Kapitalmärkten, sinkende Garantiezinsen und damit massiv sinkende Neuabschlüsse, strukturelle Defizite, alternative Finanzprodukte, veränderte demografische Strukturen, sowie eine allgemein steigende Skepsis gefährden das deutsche Lebensversicherungssystem mittlerweile massiv. Dennoch sollten Sie Ihre bestehenden Versicherungsverträge nicht vorschnell und ungeprüft einfach kündigen.

75 % aller Lebens- und Rentenversicherungsverträge werden vorzeitig gekündigt!

Rund 75 % aller abgeschlossenen Lebens- und Rentenversicherungsverträge werden vorzeitig gekündigt. Dabei bekommen Kapitalanleger jedoch nur einen Teil ihres eingezahlten Geldes zurück. Je kürzer die Laufzeit, desto gravierender wirken sich die hohen, zu Beginn des Versicherungsvertrages belastenden Kosten aus.

Dadurch entstehen den Versicherten jährlich Verluste in Millionenhöhe. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat in einer Studie gemeinsam mit der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg festgestellt, dass der durchschnittliche Schaden bei Kündigung einer Lebensversicherung bei rund 4.500 Euro pro Kunde liegt.

Beitragsfreistellung, Beleihung, Kündigung, Rückabwicklung oder Verkauf?

Bei bestehenden deutschen Lebensversicherungen haben Sie fünf grundlegende Möglichkeiten zu reagieren: Beitragsfreistellung, Beleihung, Kündigung, Rückabwicklung oder Verkauf. Festzuhalten ist dabei, dass die Rückabwicklung in vielen Fällen die beste Lösung ist. Zudem schlägt ein Verkauf in fast allen Fällen eine vorzeitige Kündigung.

In meiner aktuellen Themenspezial-Sonderausgabe „Der große Lebens- und Rentenversicherungs-Check 2016!“ zeige ich meinen Lesern die 5 besten Optimierungs-Strategien für bestehende Renten- und Lebensversicherungen, Riester-, Rürup- und bAV-Verträge. Verbunden mit Praxisempfehlungen und Ansprechpartnern aus meinem einzigartigen Experten-Netzwerk.

Werden Sie MITGLIED in einem exklusiven NETZWERK!

Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

GEOPOLITICAL.BIZ: KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOÜber unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

100_Twitter     100_rss     100_Xing     100_Facebook     100_Linkedin     100_Google+

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

 

Anleihencrash, Bargeldverbote und Geldsysteme der Zukunft!

Die ehemalige Werbefigur der Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH

Bundesschuldenverwaltung – Die ehemalige Werbefigur der Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH

Liebe GEOPOLITICAL.BIZ Community,

wer vor einigen Jahren das Euro-System kritisiert hat, galt nicht selten als Schwarzmaler oder gar als Verschwörungstheoretiker. Heute muss man nicht einmal ein mathematisch bewanderter Analytiker sein um zu erkennen, dass dieses System vor seinem Untergang steht. Zwei aktuelle, reale Entwicklungen sind dafür ein weiterer Beleg.

Systemdefekt: Kredite mit Gutschriften

In meiner Wahlheimat Spanien, aber auch in Portugal bezahlen Banken mittlerweile Zinsen an ihre Hypothekenkunden. Kreditnehmer erhalten also Gutschriften dafür, dass sie sich Geld ausleihen. Das betrifft Schweizer Franken Kredite. Aufgrund der Negativzinsen in der Schweiz von –0,75% führen die niedrigen Zinsaufschläge der Kredite dazu, dass selbst die Endverbraucherzinsen negativ bleiben. Das ist ein bislang einmaliger Vorgang in der Finanzgeschichte.

Mexiko verschuldet sich in Euro auf 100 Jahre!

Eine weitere bedenkliche Entwicklung kommt aus dem fernen Mexiko, das normalerweise mit der Eurozone nichts zu tun hat. Mexiko hat bereits die zweite Euro-Anleihe in diesem Jahr aufgelegt. Nach einer 30-jährigen Anleihe verschuldet sich der Staat aus Mittelamerika nun in Euro auf 100 Jahre zu rund 4,5 Prozent. Das ist bereits die dritte 100-jährige Euro-Staatsanleihe Mexikos.

Das europäische Zinssystem ist ein Schneeball

Das europäische Zinssystem ist mittlerweile vollkommen verzerrt. Deutlich wird das allen voran im Vergleich zur Schweiz, die durch die Schweizer Nationalbank SNB verzweifelt versucht gegen die Auswirkungen der EU-Rettungspolitik anzukämpfen mittels Negativzinsen.

In der Schweiz notieren alle Staatsanleihen mittlerweile im negativen Segment. Insgesamt haben Staatsanleihen kreditwürdiger Staaten derzeit bereits häufig negative Zinsen. Das bedeutet: Wer etwa Deutschland Geld leiht, muss dafür noch Geld bezahlen. Bei einigen Staaten gilt dies sogar für langfristige Anleihen. Diese Länder sind somit ein klarer Profiteur der Krisen in Ländern wie Griechenland. Auch Deutschland spart durch die künstliche Geldpolitik jedes Jahr Milliardensummen an Zinsen. Aber um welchen Preis?

Der Preis ist nicht nur heiß, sondern wird zu hoch sein!

Deutschland haftet wiederum für die anderen, angeschlagenen Länder der Eurozone über den Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM. Mittlerweile würde ich dieses Umverteilungssystem in Kombination mit der künstlichen Niedrigzinspolitik der EZB und den planwirtschaftlichen Staatsanleihenkäufen aus rein rationalen Gründen und auf Basis der bestehenden, frei und öffentlich zugänglichen Fakten als Schneeballsystem bezeichnen.

Anleihencrash, Bargeldverbote und Geldsysteme der Zukunft!

Ich gebe Ihnen heute bereits einen kleinen Ausblick die kommende Ausgabe meines Magazins Kapitalschutz vertraulich. Ganz aktuell habe ich die Recherchen abgeschlossen. Meine Analysen und Berichte für das kommende Heft von Kapitalschutz vertraulich betreffen wieder sehr interessante, aktuelle Entwicklungen zu unserem Geldsystem, Bargeldverboten, dem Anleihencrash sowie einem umfassenden Best-Buy-Update und Praxistipps aus meiner wöchentlichen Sprechstunde.

Ich gehe in der kommenden Monatsausgabe ausführlich auf die Verwerfungen bei deutschen Bundesanleihen ein. Ebenso auf die aktuellen Diskussionen um eine mögliche Abschaffung von Bargeld durch die immer stärker zunehmenden Beschränkungen und Verbote von Banknoten. Hier gibt es aktuell sehr bedenkliche Entwicklungen.

Immer mehr Länder sind auf dem Weg zur bargeldlosen Gesellschaft

Die Welt ist längst auf dem Weg in eine bargeldlose Gesellschaft. In Dänemark werden kleinere Geschäfte oder Restaurants ab dem kommenden Jahr keine Scheine und Münzen mehr annehmen müssen. In den USA und Großbritannien ist es heute bereits vollkommen üblich, Einkäufe im Supermarkt oder selbst Getränke in Kneipen mit der Kreditkarte zu bezahlen. Gleichzeitig nehmen in Deutschland die Forderungen einzelner Politiker und Ökonomen zu, das Bargeld über mittel- bis langfristig völlig abzuschaffen.

Die Deutschen hängen jedoch am Bargeld. Drei von vier Deutschen sind der Meinung, dass Bargeld grundsätzlich sicherer ist als Kartenzahlung. Auch praktischer findet es eine Mehrheit. 74 Prozent der Deutschen lehnen nach einer aktuellen Studie den Wegfall des Annahmezwangs für Bargeld ab. Ich persönlich würde lediglich eine Abschaffung der 1,2 und 5-Cent-Münzen begrüßen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Nicht die unwirtschaftlichen und lästigen Cent-Münzen werden abgeschafft, sondern höhere Bargeldzahlungsbeträge werden zukünftig massiv sanktioniert.

Niedrige Bargeldhöchstgrenzen kommen einem Bargeldverbot gleich

Nach Italien, das seit Jahren schon eine Bargeldhöchstzahlungsgrenze in Höhe von 1.000 Euro eingeführt hat, wird mit Frankreich ein weiteres Nachbarland ab September 2015 alle Barzahlungen ab 1.000 Euro als illegal bewerten. Es ist nach meiner Einschätzung jetzt nur noch eine Frage der Zeit bis Deutschland hier nachziehen wird.

Ich weiß, dass die Stabilität unseres Geldes jedem unter Ihnen am Herzen liegt. Ich werde mich dieser Thematik weiter intensiv widmen und allen voran die kommende Themenspezial-Sonderausgabe auch vor den aktuellen Rahmenbedingungen und Entwicklungen zum Thema „Bargeld-Alternativen“ verfassen.

Kennen Sie das neue, revolutionäre Geldsystem?

Ich stelle Ihnen vor diesen Rahmenbedingungen bereits in meiner kommenden Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich ein neues, revolutionäres Geldsystem vor, dass Sie als Privatanleger heute schon nutzen können. Darüber hinaus werde ich Ihnen 5 neue Finanzdienstleister vorstellen, die das Bankensystem mit revolutionieren werden. Neben einem Update meiner Best-Buy-Strategie-Empfehlungsliste finden Sie dann noch tolle Praxistipps zu Fragen, die ich zuletzt von meinen Lesern immer häufiger gestellt bekomme: Was tun bei Problemen mit einem Anwalt oder Steuerberater?

Werden Sie MITGLIED in einem exklusiven NETZWERK!

Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

GEOPOLITICAL.BIZ: KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOÜber unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

100_Twitter     100_rss     100_Xing     100_Facebook     100_Linkedin     100_Google+

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

 

Von der Geldwäsche über die Geldfunktion zur Geldschöpfung auf Schulden!

Das neue Banknoten-Konzept der Bank of England - Geldschein aus Kunststoff mit Winston Churchill (Bildquelle: picture alliance / dpa)

Das neue Banknoten-Konzept der Bank of England – Geldschein aus Kunststoff mit Winston Churchill (Bildquelle: picture alliance / dpa)

Sehr geehrte Damen und Herren,

Großbritannien schafft ab dem Jahr 2016 das Papiergeld ab. Allerdings führt das weder zu der Einstellung des Bargeldes, noch wird es bei den Briten eine Hartgeldwährung basierend auf Gold oder Silber geben. Die Pfundscheine der Zukunft werden lediglich rein aus Plastik, oder besser gesagt aus Polymer gefertigt.

Die Umstellung der alten Banknoten im Vereinigten Königreich wird mit dem Austausch der 5 Pfund Scheine beginnen. Nicht mehr die Queen, sondern der legendäre Premierminister Winston Churchill wird zukünftig dann die neuen 5 Pfund Banknoten aus Polymer zieren.

Immer mehr Staaten stellen auf Banknoten aus Kunststoff um

Großbritannien folgt mit dieser Maßnahme Ländern wie Australien, den Fidji-Inseln, Kanada, Neuseeland, Mexiko oder Singapur. Diese Staaten haben bereits Banknoten aus Plastik eingeführt. Ein Vorteil der neuen Geldscheine ist dabei, dass diese waschmaschinentauglich sind. Der Begriff der „Geldwäsche“ bekommt dann im wahrsten Sinne des Wortes eine vollkommen Neue Note.

Papiergeld aus Plastik ist langlebiger und fälschungssicherer

In der Tat werden die Plastikscheine aufgrund ihrer Materialeigenschaften hygienischer sein als das derzeitige Papiergeld. Die Waschmaschinentauglichkeit beziehungsweise die Hygiene ist allerdings natürlich nur ein kleiner Nebeneffekt. Für die Umstellung auf Plastikgeld sprechen zwei ganz wesentliche Gründe. Banknoten aus Polymer haben eine rund sechsmal so lange Lebensdauer wie Papiergeld. Darüber hinaus werden die neuen Plastikscheine noch schwerer zu Fälschen sein als herkömmliche Banknoten aus Papier.

Markus Miller - Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. - www.geopolitical.biz

Markus Miller – Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. – www.geopolitical.biz

Die Banknote der Zukunft besteht aus Bits und Bytes

Für mich steht außer Frage, dass sich unser Geldwesen in naher Zukunft allein aufgrund der Dynamik des technologischen Fortschritts massiv verändern wird. Geldscheine in der Form eines Blattes Papiers oder geprägte Münzen aus Metall werden als Tauschobjekte aus dem Alltag immer weiter verschwinden. Gleiches wird auch für die Banknoten aus Plastik gelten. Das Geld der Zukunft besteht daher weder aus Papier noch aus Polymer, sondern aus Bits und Bytes.

Ich möchte in diesem Zusammenhang nochmals ausdrücklich betonen, dass sich virtuelles Geld in Form kryptographischer Schlüssel, wie es beispielsweise bei der elektronischen Währung Bitcoin der Fall ist, in Kombination mit einer realen Hinterlegung, beispielsweise durch die Rückdeckung mittels physischer Edelmetalle, nicht ausschließen. Derartige Überlegungen und Entwicklungen gibt es heute bereits. Am 25. Mai 2015 wird eine goldgedeckte Kryptowährung eingeführt werden mit dem Namen HayekCoin, die genau diese beiden Komponenten vereint. Mehr dazu berichte ich Ihnen in Kürze.

Die Geldschöpfung ist das Problem, nicht die Geldfunktion

Nicht die technische Herstellung und Handhabung unseres Geldes ist das Hauptproblem für seine Sicherheit und Stabilität, sondern die Art und Weise der Geldschöpfung, die jeglichen Bezug zur Realwirtschaft verloren hat. Die Geldschöpfung unsers derzeitigen Geldwesens erfolgt rein auf Basis von Schulden. Zwischen 2007 und 2014 stiegen die internationalen Staatsverschuldungen um 76 %.

Die Welt ist mit 199.000 Milliarden US-Dollar verschuldet

Heute ist unsere Welt mit der gigantischen Summe von 199.000 Milliarden US-Dollar verschuldet. In diesem Umfeld gibt es lediglich noch fünf Länder auf der Erde, die frei von Staatsschulden sind. Das sind die British Virgin Islands in der Karibik, das Sultanat Brunei in Asien, das Fürstentum Liechtenstein, die chinesische Sonderverwaltungszone Macau und der pazifische Inselstaat Palau.

Das Video von Markus Miller: Platzt die Geldblase?

Meinen Vortrag auf der Finanzmesse Invest 2015 in Stuttgart mit dem Titel „Platzt die Geldblase? Trendfolge-und Realwertstrategien am Finanzplatz Liechtenstein“ habe ich dieser Thematik gewidmet. Das Video meiner Vortragspräsentation finden Sie über den nachfolgenden Link: Markus Miller im Video: Platzt die Geldblase?

Weltweit gibt es aufgrund der hohen Staatsverschuldungen Milliarden und Billionen in Staatsanleihen und finanziellen, staatlichen Zahlungsverpflichtungen. Jede gesetzliche Rentenanwartschaft, Krankenkasse, Sozialkasse, Pflegekasse oder Arbeitslosenkasse basiert auf staatlichen Leistungszusagen. Aus diesen Risiken ergeben sich für Sie als Privatanleger auch Chancen.

Werden Sie MITGLIED in einem exklusiven NETZWERK!

Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

GEOPOLITICAL.BIZ: KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOÜber unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

100_Twitter     100_rss     100_Xing     100_Facebook     100_Linkedin     100_Google+

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

 

Staatlicher Kapitalhunger: Anleihen sind zu überprüfen

Wieso steigen die Zinsen nicht endlich angesichts der überbordenden Staatsdefizite und Gelddruck-Aktionen?

Die Schuldenblase ist noch nicht geplatzt. Die ausstehenden Kredite in Relation zur Wirtschaftsleistung sind in den meisten Ländern nicht zurückgegangen, sondern sogar weiter gewachsen. Das Kreditwachstum hat sich einfach von privater auf die staatliche Seite verlagert und wird durch die überaus lockere Zinspolitik der Notenbanken weiter gefördert. Tragbar ist der Schuldenberg nur dank den immer noch rekordtiefen Zinsen. Steigen die Zinsen jedoch wieder, droht die altbekannte Negativspirale aus Zahlungsausfällen, Konkursen und Rezession.

Die Zinsen werden sich verteuern, wenn die Qualität der Schuldner abnimmt.

Dazu bedarf es keiner Zentralbank. Fallende Bondkurse erhöhen die laufende Marktrendite der schlechten Schuldner. Der Fall Griechenland ist das jüngste Beispiel. Der Fall Argentinien war ähnlich. Dass die Qualität vieler Staatsanleihen schlechter geworden ist, ist unbestritten.

Die Aktienmärkte haben mit der Griechenlandkrise einen Schuss vor den Bug erhalten, haben diesen Dämpfer in den letzten Tagen aber gut weggesteckt. Dennoch darf die ganze Situation nicht verharmlost werden. Denn die Bankenkrise hat im Grunde genommen genau gleich angefangen. Zuerst knickten ein paar kleinere Banken ein, bevor die große Lawine niederging.

Und heute? Bei den Staaten haben wir dieselben Rahmenbedingungen

Wiederum sind die Schuldner von den Ratingagenturen viel zu gut eingestuft. Oder glauben Sie wirklich, dass die faktisch bankrotten USA ein AAA Rating verdient haben? Sogar das Standing von Deutschland wird bezweifelt! Jedes Unternehmen mit derart maroden Finanzen hätte schon längst den Gang zum Konkursrichter antreten müssen!

Die Staaten haben aber einen ganz entscheidenden Vorteil: Sie können den Schuldenberg praktisch beliebig hoch auftürmen. Ein Staatsbankrott ist zwar möglich. Wir gehen aber davon aus, dass das System weiter mit frischem Geld versorgt wird. Die Zeche werden einmal mehr die nachfolgenden Generationen bezahlen. Aber wenn interessiert das schon, schließlich leben die Politiker im Hier und Jetzt und wollen ihre Wiederwahl nicht mit unpopulären Maßnahmen gefährden.

Der Mechanismus ist im Kern simpel: Die Zinsen steigen und führen zu Zahlungsausfällen und Rezession – es droht eine Deflation durch die drückende Last der Schuldenberge – die Notenbanken pumpen wieder mehr Geld in das System – die Deflationsgefahr wird gebannt und die Märkte erholen sich wieder – dann droht wieder Inflation und die Zinsen steigen. Der Ausbruch aus dieser letzten Inflationsspirale gelang erst, als der damalige Chef des FED, Paul Volcker die Leitzinsen auf 20 % anhob und damit der Inflation das Genick brach und die Doppelrezession von 1980 und 1982 einleitete. Von einem solchen politischen Willensakt sind wir heute aber meilenweit entfernt, ja er ist geradezu undenkbar. Die Schuldenlast in Relation zum BIP ist zudem viel höher als Ende der 1970er Jahre.

Auch in diesen Tagen gilt die alte Regel: Je höher die Verschuldung, umso geringer die Schuldnerqualität!

Die Konsequenz daraus lautet: Die Bonität fast aller Staatsanleihen sinkt. Die Anleger verlangen eine höhere Prämie (sprich Zinsen) für Anleihen. Deshalb wird zwar keine Blase platzen, aber nach über 30 Jahren Anleihe-Hausse ist die Zeit fallender Zinsen (seit 1981) demnächst vorbei. Anleihen versprechen heute Sicherheit trotz all den so plausiblen wie düsteren Argumenten dagegen.

Eine ganze Generation von Analytikern und Anleger kann sich einfach nicht vorstellen, dass die Zinsen wieder steigen werden. Ausgerechnet diejenigen, die für ihre Anlagen Sicherheit suchen, sind die größten Investoren in Bonds. Die Anleihe-Quoten erreichen bei vielen Versicherungen bis 80 %. Deutsche Versicherer sind dabei absolute Spitzenreiter. Eine Abstufung der Anleihe-Qualitäten führt über kurz oder lang zu Kursverlusten. Zwischen 15 und 20 % aller Anleihen sind nicht das wert, was draufsteht.

Wer also seine fünf Sinne beisammen hat, kann seinen Schwerpunkt unmöglich länger in Anleihen sehen. Es ist effektiv davon auszugehen, dass viele dieser Papiere in den nächsten Jahren unter Druck geraten, weil die Zinsen steigen und, logisch die Kurse fallen werden. Wie Großanleger dieses Risiko absichern wollen wird eine große Herausforderung.

Wir empfehlen deshalb die Hände von Rentenfonds wegzulassen!

Seit 2000 wurden zwei schwierige Phasen der Wirtschaftsentwicklung durch massiv reduzierte Zinsen repariert. Einmal die Internet – Krise inkl. 9/11 und zum anderen die Finanzkrise inkl. Lehman-Effekt, (ausgelöst durch steigende Zinsen ab 2007). Ohne diese Eingriffe der Notenbanken, gäbe es heute keine so niedrigen Zinsen bzw. so hohe Kurse in den Anleihen. Die Aktienanlage erwies sich im vergangenen Jahrzehnt als ein Zyklusspiel. Für Daueranleger wurde es ein Verlust.

Jede Verschuldungs-Orgie mündet bekanntlich in einem Entzug, wenn wieder mit Sparen begonnen werden muss. In einer Entschuldungsphase nimmt die Qualität der Schulden grundsätzlich ab, wie dies ab 1929 bis Ende der 30er Jahre, bzw. kurz nach dem Zweiten Weltkrieg in allen Phasen nachzuvollziehen war. Es galt nicht nur für die Kriegsschulden des Deutschen Reichs, sondern auch für die Mehrzahl aller Schulden, die im Londoner Schuldenabkommen geregelt worden sind.

Auch Daves- und Young-Anleihen gehörten dazu, heute klingen nur die Namen und Begriffe anders. Die Aktienmärkte haben in der Talfahrt der Entschuldung genau das Gegenteil gemacht. Der amerikanische Aktienmarkt ist nach dem großen Crash 1929 in den Folgejahren mehr als 350 % gestiegen. Der Grund war nicht nur, dass Aktien billig waren, sondern sie waren die einzige Alternative als dauerhaftes und werthaltiges Investment.

PIMCO, einer der größten Rentenfonds der Welt, hat kürzlich veröffentlicht, dass Anleihepositionen abgebaut werden und die Mittel in neue Aktienfonds verschoben werden. Das erscheint uns clever und weitsichtig. Im Super-Anleihe Jahr 2009 hat die Allianz plus 4,5 % Ertrag aus Kapitalanlagen erwirtschaftet, das ist nicht einmal das Minimum von 5 % um eine auskömmliche Überschussdividende im Lebensversicherungs-Geschäft zu gewährleisten.

Deutsche Lebensversicherungen sind mit die größten Anleihen-Investoren

Die deutschen Versicherer wurden in den letzen zehn Jahren aus den größten Aktienbesitzern zu den größten Investoren in Rentenpapieren. Die Aktienquote hat sich von 28 % auf 3 % reduziert!

Wir gehen von einer dramatischen Wende in der Asset-Allocation aus, der sich auch Versicherungen nicht entziehen können, wollen sie nicht permanent der Entwicklung hinterherlaufen. Wir gehen von einer Zeitenwende aus, raus aus Nominalwerten – rein in Sachwerte, wie Aktien, Gold und natürlich Immobilien.

Der Beitrag stammt von den Experten von Finanzkontor S.L. mit Hauptsitz in Palma de Mallorca und Ihrem Geschäftsführer Christoph Albeck. Weitere Informationen erhalten Sie auch direkt bei: FINANZKONTOR S.L.

Fazit Markus Miller

Ich teile diese Analyse und Einschätzung. Als Abonnent und Leser meines Anlage- und Wirtschaftsmagazins „Kapitalschutz vertraulich“ erhalten Sie in der kommenden Monatsausgabe (Juni/10) ein ideales Produkt aus dem ETF-Segment, mit welchem Sie direkt von fallenden Euro-Staatsanleihenkursen und steigenden Zinsen profitieren können!

(c) Markus Miller, Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

NETZWERK-TIPP: Weiterführende Informationen und Empfehlungen finden Sie auf unserem Portal www.geopolitical.biz bei unseren PREMIUM PARTNERN

Analysieren Sie Ihre Zahlungsversprechen

„Sachwerte statt Geldwerte!“ Diesen Spruch haben mittlerweile viele Bank- und Vermögensberater ebenso wie zahlreiche Anleger verinnerlicht. Aufgrund der Finanz- und Schuldenkrise lese ich inzwischen häufig auch in Finanzmagazinen Beiträge mit diesem Aufhänger – Anleger sollen vom unsicheren Papiergeld zu realen Sachwerten wechseln. Natürlich ist es richtig, dass Sie Teile Ihrer Vermögenswerte in realwirtschaftliche Sachwerte investieren sollten. Das ist auch ein ganz wichtiger Basisbaustein meiner Konzepte.

Aber deshalb müssen Geldwerte dennoch auch in Zukunft ein ganz wichtiger Grundbestandteil Ihrer strategischen Vermögensaufteilung sein. Meines Erachtens werden derzeit die reinen Inflationsgefahren viel zu stark betont. Eine Inflation liegt zwar im Bereich des Möglichen, aber auch für die Prognose einer langjährigen Depression und Deflation gibt es genügend Argumente.

Stellen Sie nicht pauschal Ihre Papiergeldwerte zugunsten von Sachwerten zur Disposition. Verteilen und übertragen Sie besser ganz gezielt Teile Ihrer Euro-Geldwerte auf Schuldner, die keine direkten Euro-, Euroland- oder Bankrisiken haben. Dazu zählen vor allem Länder mit soliden Staatsfinanzen sowie Schuldner aus der Realwirtschaft. Darüber hinaus gibt es auch Anleihen, die an Sachwerte aus der Realwirtschaft gekoppelt sind.

Meinen Erfahrung nach sind zahlreiche Kapitalanleger der Meinung, dass konservative Investments wie festverzinsliche Wertpapiere keiner großen Kontrolle und Überwachung bedürfen. Auch ich kenne das noch von meiner Bankausbildung: Aktien sind wegen ihrer vielen Chancen spannend, Anleihen hingegen langweilig.

Diese Ansicht ist ein Trugschluss. Gerade auch Anleihen bieten enorme, aktive Handelschancen bei überschaubaren Risiken, wenn man sich detailliert mit dieser Anlageklasse beschäftigt. Die wichtige Bedeutung der weltweiten Zins- und Anleihenmärkte wird aus meiner Sicht nach wie vor vollkommen unterschätzt. Das ist umso verwunderlicher, je mehr uns die Zinsabhängigkeit unseres schuldenbasierten Finanz- und Wirtschaftssystems vor Augen geführt wird – vom Kindergeld über die zahllosen täglichen Geldverwendungen im Laufe eines Lebens bis hin zum Sterbegeld.

Machen Sie sich bewusst: Anleihen sind Zahlungsversprechen Dritter!

Ihre klassische Kapitallebens- oder Rentenversicherung, Ihre Rentenanwartschaften, Ihre Pensionszusagen, Ihre Sparbücher und Festgelder oder auch Ihr Bargeld beruhen ebenfalls rein auf Zahlungsversprechen Dritter. Das ist eine Abhängigkeit, welche es aus meiner Sicht dringend erforderlich macht, dass Sie sich ganz grundlegend über die Entwicklungen von Zinsen, Zinsstrukturkurven, Bonitäten sowie den Modalitäten der „Anleihen-Schuldnermärkte“ informieren.

Nachfolgend finden Sie hilfreiche Informationsseiten, die ich selbst seit Langem nutze. Alle Quellen sind dabei kostenlos zugänglich.

Informationen zu Zinsen / Anleihen / Bonds

www.global-rates.comDieses Portal ist eine umfassende Informationsplattform für internationale Zinssätze. Länder- und Zentralbankzinsen finden Sie hier ebenso wie Wirtschaftsindikatoren – allen voran Indices für die unterschiedlichen Inflationsraten mit Hintergrundinformationen, übersichtlichen Tabellen und Grafiken.

www.investinginbonds.euist eine gemeinnützige Quelle für Sie als Kapitalanleger, wenn Sie sich detailliert über die grundlegenden Modalitäten und Möglichkeiten der Anleihenmärkte informieren möchten. Die Internetseite bietet Ihnen lehrreiche Informationen, Daten, wichtige Konjunkturindikatoren sowie Nachrichten und Kommentare zu den Märkten. Das Angebot ist aus meiner Sicht sowohl für Einsteiger als auch für fortgeschrittene Anleihen-Investoren bestens geeignet.

www.boerse-stuttgart.de – Die Börse Stuttgart bietet in der Tiefe wie Breite umfassende Dienstleistungen für Anleihen-Anleger. Neben dem Anleihenfinder und dem Renditerechner sind für mich vor allem die Zinsstrukturkurven unter dem Menüpunkt „Tools und Services“ in der Praxis sehr hilfreich.

www.boerse-frankfurt.de – Die Frankfurter Börse bietet umfassende Informationen zu Anleihen. Von aktuellen Zins- und Renditeinformationen über Marktindikatoren, fortlaufenden Marktberichten zu den Anleihenmärkten bis hin zu einer sehr empfehlenswerten Übersicht internationaler Neuemissionen.

www.boerse-duesseldorf.de – Die Düsseldorfer Börse hat sich neben Stuttgart als weitere Regionalbörse auf den professionellen Handel mit Anleihen spezialisiert. Mit vielen Serviceleistungen und Informationsangeboten für Privatanleger.

www.bondboard.deBondboard ist ein seit vielen Jahren etabliertes Informationsportal rund um Anleihen – vom Grundwissen bis hin zu aktuellen Informationen. Mittlerweile ist Bondboard in das Online-Angebot der Baader Bank AG integriert. Das Portal bietet umfassende Suchfunktionen für Anleihen. Vor allem die Informationen zu Fremdwährungs- und Unternehmensanleihen sind sehr zu empfehlen. Ich empfehle Ihnen, sich bei dem kostenlosen wöchentlichen Newsletter „Baader Bond Markets“ anzumelden. Dieser wird von den Anleihenexperten der Baader Bank erstellt. Sie finden hier wöchentlich Top-Informationen zu den globalen Anleihenmärkten mit ausführlichen Hintergrunddaten. Ebenso zu Neuemissionen. Vor allem aber finden Sie auch detaillierte Berichte zu aktuellen Entwicklungen zu den unterschiedlichen Anleihensegmenten.

www.bondguide.deDas Dienstleistungsangebot ist ein Informationsportal für Unternehmensanleihen. Empfehlenswert aus meiner Sicht sind vor allem die detaillierten Bewertungen und Einschätzungen zu Neuemissionen von Anleihen aus dem Mittelstand. Der kostenlose Bondguide bietet fortlaufend aktualisiert ausführliche Zahlen, Daten, Diagramme und Statistiken in sehr übersichtlicher und verständlicher Form.

www.bondbook.deUmfassende Informationen speziell zu Mittelstands-Anleihen finden Sie im monatlichen Bond Magazine, welches Sie auf dieser Internetseite kostenlos herunterladen können.

Fazit: Analysieren und strukturieren Sie Ihre Zahlungsversprechen!

Sachwerte, allen voran Edelmetalle welche absolut frei sind von Zahlungsversprechen Dritter, sind ein idealer Gegenpol zu Papiergeldern und schuldbasierten Werten. Sie sind aber kein Ersatz, sondern ein wichtiger ergänzender Baustein. Die Devise “Raus aus Geldwerten rein in Sachwerte” ist keine empfehlenswerte Lösung sondern schafft Klumpenrisiken. Analysieren Sie deswegen Ihre bestehenden Geldwerte und strukturieren Sie diese gezielt auf Ihre Rahmenbedingungen und Bedürfnisse.

(c) Markus Miller, Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

NETZWERK-TIPP: Weiterführende Informationen und Empfehlungen finden Sie auf unserem Portal www.geopolitical.biz bei unseren PREMIUM PARTNERN