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Interview auf n-tv zum Buchstart “Die Welt vor dem Geldinfarkt”

N-TV_Markus_MillerSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

zum 12. Juni 2017 ist mein neues Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt” offizell erschienen. Es freut mich sehr, dass der Nachrichtensender n-tv parallel zur Neuerscheinung bereits einen großen Beitrag – zu einem spezifischen Kapitel und Themenbereich meines neuen Buches – veröffentlicht hat, basierend auf einem Interview mit mir.

Interview mit Markus Miller auf n-tv + Telebörse: Papiergeld überlebt nicht “Die Zukunft gehört den Cryptocoins”

Die Bevölkerung verliert zunehmend das Vertrauen in das Geldsystem

Das Wort “Geldsorgen” verbinden wir in der Regel damit, dass bei einzelnen Personen oder Familien zu wenig Einkommen oder Vermögen vorhanden ist. Mittlerweile hat dieser Begriff aber auch für eigentlich wohlhabende Bürger eine wichtige Bedeutung bekommen. Ich spreche von der Sorge um die grundsätzliche Stabilität unseres Geldes.

Unsere verschuldeten und inflationären Papiergeldwährungen verlieren in immer größeren Teilen der Bevölkerung stark an Vertrauen. Das belegt unter anderem eine Studie des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest sehr deutlich. 46 Prozent aller Deutschen haben mittlerweile Angst, dass ihr Vermögen durch eine kommende Inflation verloren geht. Jeder Dritte Deutsche gibt in der Studie an, seinen Glauben an die Stabilität des Euro verloren zu haben. Am größten ist der Vertrauensverlust in die eigene Währung bei Bürgern zwischen 40 und 59 Jahren. Staatliche Regulierungen und notenbankpolitische Eingriffe führen weltweit zu einem Vertrauensverlust in etablierte Währungen.

Parallel dazu erlebt die weltweit führende, zentralbankfreie Digitalwährung Bitcoin einen wahren Boom. Von Henry Ford (1863–1947) stammt das Zitat: »Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh«. Von 599 Papiergeldsystemen, die in den letzten 1.000 Jahren eingeführt wurden, sind 100 Prozent gescheitert! Die durchschnittliche Lebensdauer einer Währung beträgt dabei lediglich 27 Jahre!

Ludwig_von_MisesDas schuldenbasierte Geldsystem ist ein latentes Risiko

Ich bin mir bewusst, dass ich, genau wie alle anderen, nichts weiß, bis auf den Fakt, dass unser Geldsystem sehr krank ist. Durch künstliche Eingriffe der Notenbanken wird es aber weiter am Leben erhalten. Aber auch hier kann niemand seriös prognostizieren, wie lange das noch gutgehen wird. Die Welt steht nach meiner Überzeugung daher vor dem Geldinfarkt.

Je länger die Fehlsteuerungen andauern, desto größer wird der Schmerz

Der große Ökonom Ludwig von Mises hat bereits zu Beginn des letzten Jahrhunderts nachfolgende Feststellung getroffen, die heute so gültig ist wie selten zuvor.

„Es gibt keine Möglichkeit, den finalen Zusammenbruch eines Booms zu verhindern, der durch Kreditexpansion erzeugt wurde. Die einzige Alternative lautet: Entweder die Krise entsteht früher durch die freiwillige Beendigung einer Kreditexpansion – oder sie entsteht später als finale und totale Katastrophe für das betreffende Währungssystem“.

Geldinfarkt_Markus_Miller_3DMarkus Miller: Die Welt vor dem Geldinfarkt!

Die derzeitigen Systemrisiken sind so hoch wie selten zuvor in den letzten Jahrzehnten. Deswegen sind und bleiben reale Werte, die frei von Schulden sind, eine ganz wichtige Strategie zur Schaffung Ihres persönlichen Fort Knox.

Die Probleme unseres kranken Geldsystems zu analysieren und zu erkennen, ist die eine Seite. Gesunde Alternativen aufzuzeigen ist jedoch viel wichtiger. Praktische Lösungsansätze liegen dabei zusätzlich in der enorm hohen Dynamik des technologischen Fortschritts.

Buchbestellung als Hardcover oder eBook!

Ich unterscheide mich von den zahlreichen Kritikern unseres derzeitigen Geldsystems vor allem dahingehend, dass ich die Vorteile der elektronischen Welt des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit den Vorteilen der physisch hinterlegten Welt der realen Werte heute schon kombiniere. Mein neues Buch können Sie neben dem Buchfachhandel und zahlreichen Online-Buchhändlern beispielsweise über Amazon bestellen. Als klassische, hochwertige Hardcover-Variante (Gebundene Ausgabe), oder auch als digitales eBook.

Die Welt vor dem Geldinfarkt bei Amazon kaufen!

GEOPOLITICAL.BIZ: KOMMUNIKATION ist die ANTWORT auf KOMPLEXITÄT!

GEOPOLTICAL.BIZ_LOGOÜber unser Portal www.geopolitical.biz haben Sie die Möglichkeit unseren Publikationen ganz einfach über das Medium oder Netzwerk Ihrer Wahl zu folgen. Allen voran über unseren kostenlosen NEWSLETTER, unseren TWITTER- oder RSS-Datafeed oder die Sozialen Netzwerke XING, FACEBOOK, LINKEDIN und GOOGLE+. Sehr gerne können Sie diesen Beitrag direkt hier im BLOG unten kommentieren!​​​ Bitte beachten Sie die Dienstleistungen unserer PREMIUM PARTNER!

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KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt.

Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

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Blockchain, Cryptocoins und Pseudocoins!

Deloitte_BlockchainSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

aus zahlreichen Gesprächen und Zuschriften weiß ich, dass viele Menschen immer noch denken, dass kryptographische Währungen, die sogenannten Cryptocoins, nur etwas für absolute Internetfreaks sind. Sie gehen nicht davon aus, dass sich Kryptowährungen in der Praxis durchsetzen oder Auswirkungen auf ihr eigenes Leben haben werden. Das ist nach meiner Einschätzung ein Trugschluss, und es gibt gute Gründe dafür, dass ich das denke.

Notenbanken, Geschäftsbanken, aber auch führende Technologie-Unternehmen wie Apple und Amazon erforschen derzeit intensiv die Möglichkeiten von Kryptowährungssystemen, die auf der Blockchain-Technologie basieren. Die Stadt Zug in der Schweiz akzeptiert bereits seit dem Jahr 2016 weltweit als erste Behörde die Kyptowährung Bitcoin als Zahlungsmittel.

Die Blockchain-Technologie ersetzt die Banken als Zentralinstanzen des Geldes!

Mittels kryptographisch abgesicherter Protokolle in Kombination mit einer dezentralen Datenspeicherung ermöglichen Kryptowährungen den digitalen Zahlungsverkehr, vollkommen ohne Banken als Zentralinstanzen. Der Besitz eines kryptographischen Schlüssels repräsentiert dabei das Eigentum an einem ebenfalls kryptographisch signierten Guthaben in einer gemeinschaftlichen, sogenannten Blockchain.

Hinter einer Blockchain, was mit „Blockketten-Technik“ übersetzt werden kann, steht einfach ausgedrückt ein Register, in dem alle Transaktionen wie in einem elektronischen Kassenbuch verzeichnet werden. Dieses Register wird von einer Vielzahl von Rechnern dezentral verwaltet. Das macht die Technik fälschungssicher. Im übertragenen Sinne zu herkömmlichen Währungen ersetzt die unabhängige Blockchain somit die Bank.

Die Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie gehen weit über das Wirtschaftsleben hinaus

Der Begriff der Blockchain-Technologie ist für viele heute noch sehr abstrakt. Deswegen stelle ich Ihnen einmal 7 Praxisbeispiele vor die ich in einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte entdeckt habe, und die sehr eindrucksvoll die Blockchain-Möglichkeiten und das Zukunftspotential der Blockchain-Anwendungen verdeutlichen.

GEOPOLITICAL.BIZ_7_Blockchain7 Blockchain-Anwendungen in der Praxis!

+  Im Oktober 2014 wurde die erste Heirat in der Blockchain notariell beurkundet, vergleichbar mit einer Eintragung in einem behördlich geführten Personenstandsregister.

+ Die Universität Nicosia zertifiziert die Zeugnisse ihrer Studenten in Form von Transaktionen in der Blockchain.

+ Die britische Regierung erforscht derzeit den Nutzen der Integritätsgarantie der Blockchain.

+ Die Isle of Man betreibt ein Handelsregister für Unternehmen im Kryptowährungsbereich basierend auf der Blockchain.

+ In der Initiative R3 haben sich 30 weltweit agierende Banken zusammengefunden, um eine eigene, private Blockchain zu entwickeln, mit der Zahlungen kostengünstig abgewickelt werden können.

+ Die renommierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte arbeitet bereits mit der Blockchain-Technologie, um größeres Vertrauen in die Bücher von Firmen zu   schaffen und Prüfungen zu automatisieren.

+ Der Technologiekonzern IBM wagte bereits im Jahr 2015 einen neuen Vorstoß, um die weltweite IoT-Infrastruktur auf ein System umzustellen, das auf einer   Blockchain basiert.

IoT steht für „Internet of Things“. Das „Internet der Dinge“ ist ein gigantischer Zukunftsmarkt. Intelligente Gegenstände werden unseren Alltag zunehmend bestimmen. Auch in diesen Bereichen fern der reinen Finanzwirtschaft und des Geldwesens werden Blockchain-Anwendungen zukünftig eine immer wichtigere Rolle spielen.

Befassen Sie sich mit den Entwicklungen und Vorteilen der Blockchain-Technologie!

Viele Noten- und Geschäftsbanken und zahlreiche neue und bestehende Dienstleister im Zahlungsverkehr testen ausgiebig die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie. Die Deutsche Bundesbank hat bereits eine Kooperation für Blockchain-Anwendungen mit der Deutschen Börse geschlossen. Ich bin der Überzeugung, dass der breite Einsatz der Blockchain-Technologie die gesamte Finanzbranche und das Geldwesen in der nahen Zukunft revolutionieren wird.

Mir geht es so, dass ich die wertvollsten Erfahrungen dann erziele, wenn ich etwas selbst in der Praxis teste. Ich bin sicher, das trifft auch auf Sie zu. Bitcoins sind und bleiben mein Basis-Investment im Bereich der blockchainbasierten Kryptowährungen. Deswegen empfehle ich meinen Leser ganz aktuell: Eröffnen Sie ein kostenloses Online-Bitcoin-Wallet (Elektronische Geldbörse) auf einer der führenden Blockchain-Plattformen, die auch in deutscher Sprache zugänglich sind. Dadurch erfahren Sie die Funktionsweise einer Blockchain in der Praxis!

Finger weg von Pseudo-Kryptowährungen die auf MLM-Vertriebssystemen basieren!

Zu Jahresbeginn saß ich auf Mallorca in meinem Lieblingscafe „Cappuccino“, als mich ein eigentlich solider und gestandener Geschäftsführer einer etablierten Bauträgerfirma auf Kryptowährungen ansprach, weil er meine Berichte sehr schätzt und einiges von mir zum Thema „Bitcoin“ gelesen hatte.

Er sagte mir, er hätte im letzten Jahr auf Empfehlung der hübschen Wirtin seiner Stamm-Kneipe (!) 12.500 US-Dollar (12.000 Euro) in eine neue Kryptowährung namens MyCryptoCoin (MCC) investiert. Er ging davon aus, dass sich der Wert noch in diesem oder spätestens dem nächsten Jahr auf mehr als 5.000.000 Euro vervielfachen werde. Der MCC sei der neue Bitcoin. Grundlage für diese Einschätzung waren ebenfalls die Aussagen der Wirtin, die mir übrigens auch bekannt ist.

Angst und Gier sind die besten Verkäufer und schlechtesten Ratgeber

Selbst wenn ich überhaupt kein Wissen und keine Erfahrungen mit Kryptowährungen hätte, würden bei mir angesichts dieser irrationalen und unrealistischen Aussagen sämtliche Alarmglocken schrillen. Und tatsächlich: Auch MyCryptoCoin wird im pyramidenartigen Strukturvertrieb an den Mann gebracht. In diesem Zusammenhang muss ich immer wieder feststellen, dass derartige Vertriebsstrukturen ähnliche psychologische Auswirkungen auf Menschen haben, wie es bei religiösen Sekten der Fall ist.

Der Erfolg solcher Pseudo-Kryptowährungen wird überhaupt erst durch die Teilnahme von aufgeputschten Menschen möglich, die sich in einer Art kollektivem Wahn befinden. Und die Initiatoren verfügen nicht selten über eine nicht unerhebliche kriminelle Energie. Auch das zeigt die Empirie. Der obige Fall steht stellvertretend für hunderte weitere Zuschriften und Gespräche, die ich in den letzten Monaten und Jahren in ähnlicher Form erhalten und geführt habe.

BAFIN_LOGODie Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht verbietet die Pseudowährung OneCoin in Deutschland

Weitere, mittlerweile spektakuläre Entwicklungen gibt es bei einer angeblichen Digitalwährung mit dem Namen OneCoin. Die Unternehmen OneCoin Ltd, OneLife Network Ltd und One Network Services Ltd stehen in einem ebenso komplexen wie weitestgehend intransparenten Firmenverbund. Unter der Marke OneCoin wird Anlegern und Geschäftspartnern dabei weltweit ein mehrstufiges, pyramidiales Vertriebssystem zur Verfügung gestellt, das angeblich – über den Verkauf von Schulungspaketen mit Schürfrechten (Tokens) – den Zugang zu einer angeblichen Kryptowährung ermöglicht. Dabei wird immer wieder – überwiegend von Vertriebspartnern – damit geworben, dass der OneCoin vergleichbar mit dem BitCoin ist. Gigantische Kurschancen würden noch bevorstehen.

Inzwischen hat die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin (Bild) mehrere, massive Maßnahmen gegen OneCoin bzw. nahestehende oder verbundene Unternehmen eingeleitet. Am 27.04.2017 hat die BaFin auf ihrer Internetseite folgendes veröffentlich:

„Die BaFin hat der Onecoin Ltd. (Dubai) und der OneLife Network Ltd. (Belize) heute untersagt, im Internet ein öffentlich zugängliches System anzubieten, um darüber Geschäfte mit ‚OneCoins’ durchzuführen. Darüber hinaus hat sie die Unternehmen angewiesen, jegliche Werbung für den Vertrieb und Verkauf von ‚OneCoins‘ in Deutschland sofort einzustellen. Die Geschäfte mit ‚OneCoins’ in Deutschland sind nach Auffassung der BaFin als Eigenhandel nach § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 4 Kreditwesengesetz (KWG …) zu qualifizieren. Die Erlaubnis, die für diese Finanzdienstleistung nach § 32 Abs. 1 KWG für den Betrieb im Inland erforderlich ist, haben die Betreiber nicht. Der One Network Services Ltd: (Sofia/Bulgarien) hat die BaFin unterstützende Tätigkeiten untersagt. Die Verfügungen beruhen auf § 37 Abs. 1 Satz 1 und 4 KWG. Die Maßnahmen sind von Gesetzes wegen sofort vollziehbar, jedoch noch nicht bestandskräftig“.

Ich habe bereits vor über einem Jahr vor Pseudo-Kryptowährungen wie OneCoin ausführlich gewarnt

OneCoin (Bild unten: Pressefoto) ist keine neue Kryptowährung, vergleichbar mit Bitcoin. Ein OneCoin ist im Gegensatz zum Bitcoin zentralisiert, hat keinen offenen Quellcode, keine effiziente Limitierung und es gibt keinen freien Handel. Mir ist im vergangenen Jahr sehr stark negativ aufgefallen, dass zahlreiche freie Finanzdienstleister auf einmal OneCoin als alternative Kapitalanlage empfohlen haben.

Onecoin_PressefotoLesen Sie meine Sonderausgabe Cryptocoins – Kryptowährungen – Blockchain – Pseudocoins!

In der Praxis wurden allerdings lediglich enorm teure Schulungspakete an Anleger verkauft. Die Provisionszahlungen und Prämien dafür waren enorm. In meiner kommenden Sonderausgabe „Cryptocoins“ gehe ich auf diese Thematik ein. Ich kann mich nur immer wiederholen: Finger weg von Pseudo-Kryptowährungen, die auf MLM-Vertriebssystemen basieren!

Cryptocoins: 5 Empfehlungen und 5 Warnungen!

Aufgrund dieser Rahmenbedingungen und Entwicklungen habe ich aktuell eine umfassende Sonderausgabe für Kapitalschutz vertraulich fertiggestellt zu Cryptocoins, verbunden mit einer Empfehlung für 5 Alternative Kryptowährungen neben dem Bitcoin. Ebenso eine Warnung vor 5 MLM-basierten Systemen, den sogenannten Pseudo-Kryptowährungen. Die Dynamik im Segment der – echten – Kryptowährungen, die auf der Blockchain-Technologie mit offenem Quellcode, kryptographischen Schlüsseln und freiem Handel basieren, ist unglaublich hoch.

Das zeigt sich nicht nur am aktuellen Bitcoin-Kurs von rund 1.600 US-Dollar, sondern auch an fast täglich neuen Konzeptionen und Adaptierungen. Sie dürfen gespannt sein auf diese kommende Sonderausgabe! Nutzen Sie jetzt unser Probeabo, dann erhalten Sie automatisch auch meine neue Sonderausgabe „Cryptocoins – Kryptowährungen – Blockchain – Pseudocoins“.

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Die Welt vor dem Geldinfarkt!

Geldinfarkt_Markus_Miller_3DSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

von Henry Ford (1863 – 1947) stammt das Zitat: „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“.

In meinem neuen Buch „Die Welt vor dem Geldinfarkt“ befasse ich mich mit der Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Geldes.

Vom Vollgeld, Volksgeld, Giralgeld, Zins und Zinssystem hin zu Blockchain und digitalem Geld basierend auf kryptographischen Schlüsseln wie Bitcoin über Währungskriege, Finanz-Prohibition und Protektionismus bis hin zur Kalten Progression und Finanziellen Repression.

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Die Bevölkerung verliert zunehmend das Vertrauen in das Geldsystem

Das Wort “Geldsorgen” verbinden wir in der Regel damit, dass bei einzelnen Personen oder Familien zu wenig Einkommen oder Vermögen vorhanden ist. Mittlerweile hat dieser Begriff aber auch für eigentlich wohlhabende Bürger eine wichtige Bedeutung bekommen. Ich spreche von der Sorge um die grundsätzliche Stabilität unseres Geldes.

Unsere verschuldeten und inflationären Papiergeldwährungen verlieren in immer größeren Teilen der Bevölkerung stark an Vertrauen. Das belegt unter anderem eine Studie des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest sehr deutlich. 46 Prozent aller Deutschen haben mittlerweile Angst, dass ihr Vermögen durch eine kommende Inflation verloren geht. Jeder Dritte Deutsche gibt in der Studie an, seinen Glauben an die Stabilität des Euro verloren zu haben. Am größten ist der Vertrauensverlust in die eigene Währung bei Bürgern zwischen 40 und 59 Jahren. Staatliche Regulierungen und notenbankpolitische Eingriffe führen weltweit zu einem Vertrauensverlust in etablierte Währungen.

Parallel dazu erlebt die weltweit führende, zentralbankfreie Digitalwährung Bitcoin einen wahren Boom. Von Henry Ford (1863–1947) stammt das Zitat: »Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh«. Von 599 Papiergeldsystemen, die in den letzten 1.000 Jahren eingeführt wurden, sind 100 Prozent gescheitert! Die durchschnittliche Lebensdauer einer Währung beträgt dabei lediglich 27 Jahre!

Ludwig_von_MisesDas schuldenbasierte Geldsystem ist ein latentes Risiko

Ich bin mir bewusst, dass ich, genau wie alle anderen, nichts weiß, bis auf den Fakt, dass unser Geldsystem sehr krank ist. Durch künstliche Eingriffe der Notenbanken wird es aber weiter am Leben erhalten. Aber auch hier kann niemand seriös prognostizieren, wie lange das noch gutgehen wird. Die Welt steht nach meiner Überzeugung daher vor dem Geldinfarkt.

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Je länger die Fehlsteuerungen andauern, desto größer wird der Schmerz

Der große Ökonom Ludwig von Mises hat bereits zu Beginn des letzten Jahrhunderts nachfolgende Feststellung getroffen, die heute so gültig ist wie selten zuvor.

„Es gibt keine Möglichkeit, den finalen Zusammenbruch eines Booms zu verhindern, der durch Kreditexpansion erzeugt wurde. Die einzige Alternative lautet: Entweder die Krise entsteht früher durch die freiwillige Beendigung einer Kreditexpansion – oder sie entsteht später als finale und totale Katastrophe für das betreffende Währungssystem“.

Wie schöpfen wir Geld in der Zukunft?

Ebenso selbstverständlich mit den Fragen, ob Bargeld eine Zukunft hat und wie wir unser Geld in der Zukunft schöpfen? Hier kommen die möglichen Banken der Zukunft ins Spiel, die nicht Deutsche Bank, Commerzbank, Sparkassen oder Raiffeisen heißen, sondern Apple, Amazon oder Google. Für mich steht außer Frage, dass digitalem Geld basierend auf kryptographischen Schlüsseln die Zukunft gehört. In diesem Segment befasse ich mich daher sehr intensiv mit den Bereichen Blockchain, Bitcoin, Cryptocoins, FinTechs oder Social Banking.

Geld = Kredit: Neuer Rekord bei der Verschuldung der Welt

Seit Jahren und Jahrzehnten verschlechtern wir durch eine expansive Geldpolitik die sich von der Realwirtschaft vollkommen entfernt hat unser Geld. Der internationale Währungsfonds (IWF) hat vor kurzem wieder einmal Alarm geschlagen. Im vergangenen Jahr haben die weltweiten Schuldenberge einen neuen Rekordstand, von fast schon unglaublichen 215 Billionen US-Dollar erreicht.

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Laut der statistischen Erhebung des IWF wurden dabei öffentliche Verpflichtungen, Verbindlichkeiten privater Haushalte und unternehmerische Schulden in die Berechnung der Schuldenlasten mit einbezogen. Die nach wie vor großen Kreditverbindlichkeiten des Finanzsektors, der Banken und Versicherungen sind in der IWF-Analyse dabei noch nicht einmal berücksichtigt.

infografik_6148_weltweiter_schuldenstand_erreicht_rekordniveau_nDie Weltverschuldung beträgt 225 Prozent der Weltwirtschaftsleistung

Rund ein Drittel, also 50 Billionen US-Dollar der Schulden schreibt der IWF den öffentlichen Haushalten zu. Insgesamt liegt die Weltverschuldung bei ungefähr 225 Prozent der gesamten Weltwirtschaftsleistung. Die USA und China – als größte Volkswirtschaften – tragen dabei einen sehr großen Anteil zur Weltverschuldung bei.

Derzeit lesen wir in zahlreichen Medien von Nullzinsen, oder gar Negativzinsen und Strafzinsen. Banken verdienen angeblich im Kreditgeschäft nichts mehr, aufgrund der künstlichen Niedrigzinspolitik der EZB. Wie kaputt das Zinssystem ist verdeutlichen allerdings nicht nur die Negativzinsen, die Geschäftsbanken an die EZB bezahlen müssen, sondern auch die Überziehungszinsen, die Banken von ihren Kunden verlangen.

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Für Dispozinsen oder Überziehungszinsen bei Banken gelten die Nullzins-Aussagen nämlich überhaupt nicht. Das zeigt der nachfolgende Blick auf die durchschnittlichen Überziehungszinsen in ausgewählten Ländern der Eurozone.

infografik_6415_durchschnittliche_dispozinsen_in_laendern_der_eurozone_nSystemdefekt: 21,8 Prozent Überziehungszinsen in der Nullzinsphase

Wer sein Konto überzieht, muss bei den meisten Kreditinstituten eine Art Strafe in Form von Überziehungszinsen zahlen. Der durchschnittliche Satz für Überziehungszinsen ist in Deutschland seit Juli 2016 bei 8,61 Prozent konstant. Deutsche Kontoinhaber haben es im Vergleich zu anderen Bürgern in Staaten der Eurozone gar nicht so schlecht.

In Lettland müssen beispielsweise happige 21,8 Prozent Zinsen entrichtet werden. In Estland beträgt der Durchschnittszinssatz 16,31 Prozent, in der Slowakei 14,16 Prozent, in Portugal 13,83 Prozent, in Spanien 10,87 Prozent, in Irland 10,66 Prozent, in Griechenland 8,07 Prozent, in Belgien 7,72 Prozent und in Finnland 6,29 Prozent.

Griechenland mit seiner angeschlagenen Wirtschaft und den maroden Banken hat somit in diesem Kreditsegment der Banken niedrigere Durchschnittszinsen als Deutschland. Das ist schlicht krank!

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Versichern Sie sich gegen den rollenden Schneeball!

Diese gigantischen Schuldenberge sind ein immer stärker werdendes Risiko für die Stabilität unseres derzeit noch bestehenden Geld- und Währungssystems. Basierend auf einer ungedeckten Kreditschöpfung aus dem Nichts oder zumindest fern der realwirtschaftlichen Fakten. Das ist vergleichbar mit einem rollenden Schneeball.

Aus diesem Grunde rate ich zur Strukturierung von Geld- und Kapitalanlagen in Ländern, die faktisch keine Staatsverschuldung haben. Dazu zählt das schuldenfreie Fürstentum Liechtenstein mit seinem Banken- und Versicherungssystem. Mein Finanzplatz und meine Haftungsschutz-Oase Nr. 1 in Europa.

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Schützen Sie jetzt Ihre digitale Privatsphäre!

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Datenschutz und Privatsphäre sind zwei Bereiche die viele Bürger sehr hoch schätzen. Von der gesetzlichen Schweigepflicht eines Anwalts oder Arztes über das Bankgeheimnis bis hin zum Steuergeheimnis. Dennoch gibt es zahlreiche Lücken. Sie nutzen sehr wahrscheinlich die bequemen Möglichkeiten des Internets auch für Ihre Bank- und Börsengeschäfte. Mit jeder Aktion, die Sie online tätigen, vom Kauf eines Wertpapieres bis hin zur Eingabe einer einfachen Suchanfrage bei Google, hinterlassen Sie Spuren, die gespeichert werden.

Die Möglichkeiten des Internets sind für uns alle sowohl ein Segen als auch ein Fluch. Jedes Mal, wenn Sie eine der gebräuchlichen Suchmaschinen im Internet nutzen, findet eine Speicherung Ihre Suchanfragen statt. Dabei wird Ihre individuelle IP-Adresse abgefragt. Jedes internetfähige Gerät hat eine einzigartige IP-Adresse. Sind Sie sich dessen bewusst und vor allem, möchten Sie das überhaupt?

Ihre IP-Adresse ist Ihr gemeldeter Wohnsitz im Internet

Die IP-Adresse ist vergleichbar mit einer Wohnsitzanschrift oder einem Telefonanschluss. Sie ist Ihre – meist temporäre – Hausnummer im Internet, der Ihre individuellen Daten zugeordnet und an die an Sie gerichtete Daten zugestellt werden. Die von Ihnen erzeugten Datenströme können dadurch nachverfolgt werden. Selbst Ihr ungefährer Standort kann über die IP-Adresse ermittelt werden. Ich habe über mein Netzwerk beispielsweise Kenntnis von Fällen, in denen Personen mit einem angegebenen Auslandswohnsitz eine Steuerpflicht im Inland nachgewiesen wurde, und zwar aufgrund der Auswertungen der IP-Adresse.

Das Internet ist voll von Programmen, die Ihre Daten ausspähen

In den Weiten des Internets lauern unzählige Späh- und Schadprogramme, die nur darauf warten, Ihre persönlichen Daten zu erfassen. Sehr verbreitet sind dabei die sogenannten Tracking-Cookies. Das sind kleine Spionage-Dateien, die von Anwendungen beim Besuch von Internetseiten auf Ihrem Computer gespeichert werden, um Ihre Computeraktivitäten zu verfolgen. Dieser Vorgang erfolgt für die meisten Nutzer vollkommen unbewusst.

Dadurch werden beispielsweise Ihre gewählten Suchbegriffe, Ihr Log-in-Status, der Zeitpunkt Ihres Besuchs sowie die Links, die Sie anklicken, aufgezeichnet. Diese Informationen werden dann in einer gigantischen Datenbank gespeichert.

Datenbanken sind die Goldminen des 21. Jahrhunderts

Die abgespeicherten Informationen über Ihr Internetverhalten sind eine gigantische Goldgrube. Im besten Falle für Verkaufs- und Marketingspezialisten. Im schlechtesten Falle für Behördenmitarbeiter bis hin zu kriminellen Hackern, die versuchen, in den Besitz Ihrer persönlichen Daten zu kommen.

Ihre Suchanfragen beispielsweise geben eine große Menge persönlicher Informationen preis, wie beispielsweise Ihre Interessen, Familienverhältnisse, politische Einstellungen und Überzeugungen oder auch Ihren Gesundheitszustand. Obwohl ich die Möglichkeiten und Vorteile des Internets seit Jahren aktiv nutze, bin ich mir erst vor einigen Monaten dieser Thematik so richtig bewusst geworden. Nicht durch warnende Medienberichte, sondern wie so oft im Leben durch eigene Erfahrungen, die mir die Augen geöffnet haben.

Das Internet kennt meine Kaufinteressen und mehr

Beispielsweise habe ich vor einiger Zeit für meinen kleinen Sohn einen Kindersitz für das Auto gesucht. Dafür habe ich Google genutzt. Einige Tage später bekomme ich auf den unterschiedlichsten Internetseiten auf einmal Kinderautositze als Werbung eingeblendet. Das hat mich sensibilisiert, so dass ich in der Folge mehr auf die Werbeanzeigen geachtet habe, die mir angezeigt werden. Mit Erschrecken habe ich festgestellt, dass diese meine persönlichen Interessen fast zu 100 Prozent wiedergeben. Unzählige Male wurden mir Produkte vorgeschlagen, die ich vorher im Internet gesucht hatte.

Nerven Sie E-Mails und Newsletter, die Sie nie bestellt haben?

Auch im Zuge meiner Recherchen für “Kapitalschutz vertraulich” kam es zu ähnlichen Vorfällen. Ich bekomme beispielsweise sehr viele Reiseangebote, zum Beispiel in Werbeanzeigen, über unerwünschte E-Mails (Spam) oder sogenannte E-Mail-Newsletter, zu denen ich mich allerdings nie angemeldet habe. Die Themenbereichen sind dabei beispielsweise Banken, Versicherungen, Kredite, Liechtenstein, Schweiz, Kanada, Gold oder Währungen. Das hängt selbstverständlich mit meinem Internet-Surfverhalten aufgrund meiner Arbeit zusammen.

Das Internet ist eine Datenkrake

Bei allen Vorteilen der technologischen Entwicklungen finde ich es erschreckend, wie einfach dadurch meine Interessen, Vorlieben oder mein Kaufverhalten transparent werden. Ich bewerte das als einen massiven Eingriff in meine Privatsphäre, da meine Daten offensichtlich nicht mehr angemessen geschützt sind.

Sie müssen sich bewusst sein, dass allein Ihre Suchanfragen und die von Ihnen besuchten Internetseiten eine sehr große Menge an persönlichen Informationen über Sie preisgeben. Beispielsweise Ihre Interessen, Familienverhältnisse, politische Einstellung, Kaufverhalten oder auch Ihren Gesundheitszustand.

Schützen Sie Ihre Daten selbst!

Natürlich wäre es der einfachste Weg, vor allem auf datensammelnde Internetplattformen wie Amazon, Google oder Facebook zu verzichten. Das ist aber für mich keine empfehlenswerte Alternative. Die Zukunft liegt nun einmal in der Digitalisierung und im Internet. Diese Möglichkeiten und Vorteile möchte ich auch weiterhin nutzen.

Vielen Internetnutzern ist vollkommen unbewusst, dass dadurch ihre Privatsphäre massiv eingeschränkt wird. Ein normales Virenschutzprogramm bietet hier natürlich keine Lösung. Ich habe mich daher in den letzten Monaten sehr intensiv mit Datenschutzspezialisten unterhalten. Mein Experten-Netzwerk habe ich in diesem so wichtigen Bereich deutlich erweitert und ausgebaut. Auf Basis meiner eigenen Erfahrungen, Recherchen und Analysen habe ich jetzt eine Empfehlung für Sie, welche ich seit rund sechs Monaten selbst aktiv nutze.

Nutzen Sie Schutzschilde – Verlagern Sie E-Mailkonten in die Schweiz und nach Norwegen!

Ich zeige meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich aktuell einen ebenso einfachen wie kostengünstigen Weg, wie Sie ab sofort die offene Lücke, die das Internet in Ihre Privatsphäre schlägt, professionell schließen mittels einer Softwarelösung.

In meiner kommenden Ausgabe stelle ich meinen Lesern zusätzlich zwei empfehlenswerte E-Mail-Anbieter vor, die Ihren Sitz außerhalb der Europäischen Union haben. In der Schweiz und in Norwegen. Nicht nur Bankkonten sollten Sie außerhalb der EU führen. Auch Ihre E-Mailkonten sollten Sie vor allem bei vertraulichem Schriftverkehr mit Ihrem Anwalt, Ihrem Steuerberater, Ihrem Arzt oder Ihrer Bank ins Ausland verlagern. Der rechtliche Schutz Ihrer sensiblen Daten erhöht sich dadurch signifikant.

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Das größte Gebäude und die mächtigste Firma der Welt!

New_Century_Global_Center_China

Das New Century Global Center in China – Bild: Janghou Group

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kennen Sie das größte Gebäude der Welt? Nach meinen Recherchen ist das mittlerweile bezogen auf die Nutzfläche mit sage und schreibe 1.760.000 Quadratmetern das “New Century Global Center”, erbaut im Jahr 2013 in der chinesischen Stadt Chengdu. Ein gigantischer Konsumkomplex. Das höchste Gebäude der Welt ist seit dem Jahr 2009 der Burj Khalifa in Dubai mit einer Höhe von 828 Metern. Die Geschossfläche beträgt dabei im Vergleich zum chinesischen Einkaufstempel “nur” rund 500.000 Quadratmeter.

Kennen Sie auch das Gebäude mit den meisten Firmen?

Die Zahlen des größten und höchsten Gebäudes der Welt sind natürlich faszinierend. Mich haben allerdings zwei Gebäude weit mehr beeindruckt. Auf den Cayman Islands in der Karibik gibt es ein lediglich viergeschossiges Gebäude, dessen einziger Mieter eine Anwaltskanzlei ist.

Das kleine Haus ist der Unternehmenssitz von 18.000 Firmen, oder besser gesagt von 18.000 Briefkästen. Wenn Sie nun glauben, das muss der größte Unternehmenssitz der Welt sein, dann ist das bei Weitem nicht zutreffend.

Die USA gehen seit längerer Zeit massiv gegen europäische Banken vor. Der Vorwurf ist die Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Zuletzt musste beispielsweise die Credit Suisse eine Rekordstrafe von 2,6 Milliarden US-Dollar bezahlen. Doch was passiert in den USA?

Delaware: Die Mutter aller Steueroasen

Delaware ist ein kleiner US-amerikanischer Bundesstaat mit 950.000 Einwohnern. Delaware hat vollkommen autarke, liberale und progressive Steuergesetze. Das hat dazu geführt, dass mittlerweile auf jeden Einwohner ein registriertes Unternehmen kommt. In Delaware gibt es ein eingeschossiges Gebäude. In diesem sind derzeit 285.000 Firmen registriert mit ihrem offiziellen Unternehmenssitz. Einfach unglaublich!

US-Präsident Barack Obama hat einmal über dieses Gebäude gesagt “Entweder ist es das größte Gebäude der Welt oder der größte Steuerbetrug der Welt”. Aber was tut er dagegen? Die größte Steueroase der Welt liegt somit nicht in der Schweiz, Liechtenstein, Asien oder in der Karibik, sondern direkt in den USA.

Die mächtigste Firma der Welt: Der Schwarze Fels!

Wenn Sie spontan nach der einflussreichsten und mächtigsten Firma der Welt gefragt werden, dann werden Sie vermutlich auf große US-amerikanische Industrieunternehmen wie Apple, General Electric oder Microsoft tippen. Vielleicht auch auf relativ junge Unternehmen wie Google, Amazon oder Facebook.

Zahlreiche Kapitalanleger beurteilen nach wie vor die großen US-amerikanischen Investmentbanken JP Morgan, Wells Fargo, Morgan Stanley, aber allen voran Goldman Sachs als die eigentlichen Regenten der Finanzwelt und dadurch auch der Realwirtschaft.

Bei aller Kritik an den Großbanken und ihren Finanzgeschäften muss jedoch festgehalten werden, dass diese börsennotierten Bankinstitute mittlerweile sehr stark im Blickfeld der Öffentlichkeit und vor allem des Gesetzgebers stehen. Börsenaufsicht, Bankenaufsicht und sonstige Behörden kontrollieren diese Institute mittlerweile sehr intensiv.

Das verdeutlichen auch die enormen Strafzahlungen im Milliardenbereich, die zahlreiche Investmentbanken aufgrund ihrer Verfehlungen in den letzten Jahren an den Gesetzgeber bzw. den Staat abführen mussten.

Der Kopf der Realwirtschaft ist die Finanzindustrie

Wenn Arbeiter in Deutschland auf die Straße gehen, weil ihre Firma die Löhne drücken will oder Mieter in einer deutschen Großstadt gegen den Verfall ihrer Wohnungen kämpfen, dann stecken nicht selten dieselben Verursacher dahinter: Finanzkonzerne, deren Namen nur Insidern etwas sagen.

Bedingt durch unser Schuldgeldsystem ist längst ein unendliches Wirtschaftswachstum in unserer Welt erforderlich. Auf einem begrenzenden Planeten ist allerdings kein unendliches Wachstum möglich. Die Folge dieser Rahmenbedingungen ist der Fakt, dass die Finanzindustrie seit langem gegen die Naturgesetze agiert. Allen voran gegen die einfachsten Grundlagen der Mathematik. Ein US-Unternehmen ist dabei die mächtigste Firma der Finanzindustrie, vielen Bürgen aber vollkommen unbekannt.

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BlackRock hat mehr als 70 Niederlassungen in 30 Ländern!

Die mächtigste Firma der Welt ist eine Schattenbank

In den USA ist in den letzten Jahren von der breiten, weltweiten Öffentlichkeit relativ unbemerkt ein gigantisches Finanzunternehmen herangewachsen, dass vielen Menschen heute noch vollkommen unbekannt ist. Die Dimensionen dieser Firma sind dabei fast schon unglaublich. Das US-Unternehmen trägt den Namen Blackrock, was übersetzt „schwarzer Fels“ bedeutet. Blackrock ist mittlerweile größer als die Deutsche Bank, Goldman Sachs und JP Morgan zusammen!

Blackrock verwaltet heute bereits ein Volumen von weit mehr als 4 Billionen US-Dollar. Das entspricht dem zehnfachen des Deutschen Bundeshaushalts. Blackrock nimmt weltweit Einfluss auf Staaten, Regierungen und Unternehmen. Auch in Deutschland. Blackrock ist der größte Einzelaktionär von neun DAX-Unternehmen. Darunter befinden sich beispielsweise die Deutsche Bank, Daimler, BASF oder Lufthansa.

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Roboter statt Banker!

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Bildquelle: AdvisorHUB, Inc., Columbus (Ohio)

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der Begriff FinTech umfasst Technologien, die den Finanzdienstleistungssektor revolutionieren können.

Das beginnt bei etablierten Banken oder Technologiefirmen, die neue Lösungsansätze vorantreiben, bis hin zu neu gegründeten Unternehmen, die vollkommen neue Maßstäbe mit innovativen Ideen und Geschäftsmodellen setzen. In der Finanzindustrie wird der Begriff FinTech gewöhnlich als technologische Innovation bezeichnet in Bezug auf Bankberatungen, Zahlungssysteme und Transaktionen, digitale Brieftaschen, Mobiles-Banking, Handel, Kreditvermittlung (Crowdlending) und Schwarmfinanzierungen (Crowdfunding) oder Sicherheit, Privatsphäre und Datenschutz.

Das Bankenmonopol bricht – Die Finanzindustrie wird demokratisch

Die Kunden kehren den klassischen Banken zunehmend den Rücken. Und sie werden massenhaft abwandern, sollten sich die Banken nicht grundlegend verändern. Angebote, die es bislang nur für institutionelle Investoren gab, sind zukünftig auch privaten Anlegern zugänglich. Das betrifft sowohl die reine Verfügbarkeit als auch die Beratung und nicht zuletzt die Produktauswahl.

Die wesentlichen Entwicklungen werden dabei aus meiner Sicht stark technologiegetrieben sein. Damit meine ich beispielsweise die neuen Sicherheitsstandards, die – auch mobile – Transaktionen über das Internet erst möglich gemacht haben. Zudem werden die Datenverbindungen immer schneller. Das ist ebenfalls ein Grund für den rasanten Wandel.

Hinzu kommt, dass immer mehr Bankkunden das Internet intensiv nutzen werden. Diese Kunden werden sich dabei in sozialen Netzwerken bewegen – zum Beispiel bei Xing, Facebook, Twitter, LinkedIn oder YouTube. Dadurch werden neuartige Finanzprodukte noch viel stärker nachgefragt werden, weil das Beratungsmonopol der Banken gebrochen wird. Die Finanzindustrie wird demokratisch!

Die Bank- und Finanzdienstleistungsbranche befindet sich im größten Veränderungsprozess ihrer Geschichte

Die globale Systemkrise verdeutlicht vor allem die ineffizienten Strukturen der etablierten Bank- und Finanzindustrie in zahlreichen Bereichen. Aus meiner Sicht befindet sich der gesamte Finanzsektor in einem historischen, sehr schmerzhaften Veränderungsprozess. Ich bin davon überzeugt, dass wir hier nach wie vor erst am Beginn einer gigantischen Entwicklung stehen, die für Sie als Privatanleger eine Vielzahl an Möglichkeiten mit enormen Vorteilen mit sich bringen wird. Allen voran in Bezug auf bessere und individuellere Dienstleistungen bei gleichzeitig geringeren Kosten.

Der 05. März 2014 war ein Meilenstein für die FinTech-Branche in Deutschland

Ein ganz entscheidendes Datum für die FinTech-Branche war der 5. März 2014. Seither erlaubt es die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), dass sich Kunden per Videotelefonat über Computer oder Smartphones einfach online identifizieren.

Ein Trend: Computer statt Bankfilialen, Roboter statt Banker

Klassische Bankgeschäfte sind stark rückläufig. Bereits 73 % der Deutschen nutzen ihren Computer oder ihr Smartphone fürs Online-Banking. Auch ältere Menschen nehmen zunehmend die Online-Vorteile in Anspruch. Gleichzeitig schließen aufgrund dieser Entwicklung immer mehr Bankfilialen.

Kennen Sie Robo-Advice und Hybrid Banking?

Neben dem klassischen und dem Online-Banking entwickeln sich derzeit zwei völlig neue Banking-Methoden, die selbst den meisten Experten noch unbekannt sind. Ich spreche von Robo-Advice und Hybrid Banking. Beim Robo-Advice werden Sie quasi vom Roboter beraten, beim HybridBanking sitzt – bildlich gesprochen, noch ein Bankberater daneben.

Fintech_Infografik

Bildquelle: Das Fintech-Universum 2015 – PASS Consulting Group

In Deutschland wird es zu einem Fintech-Sterben kommen

Die FinTech-Branche befindet sich derzeit in einer absoluten Boom-Phase. Derzeit gibt es in Deutschland bereits rund 200 FinTech-Unternehmen. Weltweit sind es bereits 12.000 FintTechs.

Bei aller Euphorie sollten Sie sich als Anleger und Nutzer auch den Risiken bewusst sein. Ich erwarte, dass mehr als 80 Prozent der noch jungen Unternehmen in naher Zukunft scheitern werden.

Klassische Banken und FinTechs werden in der Zukunft kooperieren oder verschmelzen

Bill Gates traf bereits im Jahr 1994 die Aussage „Banking is necessary, Banks are not“. Dieses Zitat würde nur Gültigkeit erlangen, wenn die Bankenbranche vollkommen dereguliert würde. Das Gegenteil ist aber seit der letzten Finanzkrise der Fall. Die regulatorischen Vorschriften an Banken wurden massiv verschärft. Banken werden in der Zukunft nicht durch FinTechs ersetzt werden. Im Gegenteil Banken werden eigene FinTech-Lösungen entwickeln, deren Lösungen integrieren, oder sich an FinTech-Unternehmen beteiligen, bis hin zu einer kompletten Übernahme.

Diese Entwicklungen gibt es bereits in der Praxis. Die Direktbank CortalConsers und die führende deutsche Crowdfunding-Plattform Seedmatch sind eine strategische Kooperation eingegangen. Die Volksbank Berlin hat sich sogar an der Crowdinvesting-Plattform „Bergfürst“ beteiligt. Hier können Sie als Privatinvestor bereits ab 10 Euro in Startups investieren und diese über die „Bergfürst-Börse“ handeln. Eine Möglichkeit, die vor wenigen Jahren noch undenkbar war.

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