Immobilien: Kennen Sie PropTechs?

PROPTECHS

Konstruktion und Technologie – Bildquelle: www.revistacyt.com.mx

Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

rund 53 % der Deutschen leben in ihren eigenen vier Wänden, und zwar meist über das selbstgenutzte Eigenheim in Form eines Hauses oder einer Wohnung. Gleichzeitig bedeutet das aber auch, dass fast die andere Hälfte der Bundesbürger nach wie vor zur Miete wohnt und somit in der Regel über kein eigenes Immobilienvermögen verfügt.

Immobilienmarkt Deutschland: Viele Bürger haben entweder Klumpenrisiken oder sind unterinvestiert

Bei den Bürgern, die in der eigenen Immobilie wohnen, ist der Großteil ihres zur Verfügung stehenden Kapitalvermögens in der Immobilie gebunden. Auf der anderen Seite ist die andere Hälfte der Bundesbürger in die grundlegend zuverlässige Anlageklasse der Immobilien meist überhaupt nicht investiert.

Diese Bevölkerungsgruppe konnte daher auch nicht an den enormen Preissteigerungen von Wohnimmobilien in den letzten Jahren partizipieren. Im Gegenteil: Teilweise enorme Mietpreissteigerungen haben in den letzten Jahren zu erheblichen Ausgabensteigerungen für Mieter geführt. Vor allem die Einwohner der Stadtstaaten Berlin und Hamburg bekommen diese Entwicklung zu spüren. Rund 70 bis 80 % der dort lebenden Menschen wohnen zur Miete.

Eigentumsquoten_EuropaDeutschland hat bei Immobilien die niedrigste Eigentumsquote in der EU

Zum Vergleich: Der Durchschnittsanteil der Immobilieneigentümer in der Europäischen Union liegt bei über 70%. Nur in der teuren Schweiz ist der Mieteranteil noch höher als in Deutschland. Lediglich 44 % der Bürger in der Schweiz verfügen über eigenes Immobilienvermögen.

Sehr viele Menschen sind übrigens der Meinung, dass je höher die Immobilien-Eigentumsquote eines Landes sei, desto größer müsse auch der Wohlstand der Bürger sein. Das Schweizer Beispiel wiederlegt diese These bereits deutlich: Eines der reichsten Länder Europas hat die niedrigste Eigentumsquote.

Noch deutlicher wird der Eigentums-Mythos am Beispiel eines der ärmsten Länder in der Europäischen Union. Ich spreche von Rumänien. Hier liegt die Eigentumsquote bei sage und schreibe 97 %.

PropTech macht einzelne Immobilien-Investments für Kleinanleger zugänglich

Geringverdiener und Kleinanleger haben bislang keine Möglichkeit, mit überschaubarem Investitionsbudget gezielt in einzelne Immobilien zu investieren. Meist muss notgedrungen der mittelbare Weg über breit gestreute Immobilienfonds oder eine geschlossene Beteiligung gewählt werden.

Nach den neuen Finanz- und Versicherungsdienstleistern, den sogenannten FinTechs und InsurTechs, gibt es nun aber auch im Immobilienbereich eine ebenso innovative wie attraktive Möglichkeit namens PropTechs. Der Name steht für Porperty Technology und damit für moderne technologische Entwicklungen im Bereich der Immobilienbranche.

Als Investor haben Sie die Möglichkeit, über spezialisierte Online-Plattformen gemeinsam mit anderen Privatanlegern in hochwertige Einzelimmobilien zu investieren. Die Mindestinvestitionssumme beträgt dabei nicht mehr als 500 Euro. Dadurch können Sie sich direkt und einfach an attraktiven Immobilienprojekten beteiligen, die bisher lediglich institutionellen und anderen finanzstarken Investoren vorbehalten waren. Mein PropTech-Favorit und GEOPOLITICAL.BIZ PREMIUM PARTNER ist das Hamburger Prop-Tech-Unternehmen EXPORO.

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E-Geld-Institute statt Banken!

CB2IgDZUsAAM01aSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

die Europäischen Union hat bereits vor einigen Jahren durch die sogenannte „E-Geld-Richtlinie“ die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür geschaffen, dass auch Nicht-Banken Girokonten und Zahlungskarten anbieten können. Diese werden – analog zu den Kreditinstituten – E-Geld-Institute genannt.

Bereits am 1. März 2011 wurde vom Deutsche Bundestag die EU-E-Geld-Richtlinie (2009/110/EG) umgesetzt. Selbst in der Finanzbranche hat dies bisher aber kaum eine nennenswerte Beachtung gefunden. Die Entwicklung ist meines Erachtens ein weiterer Mosaikstein auf dem Weg zu einer bargeldlosen Gesellschaft. E-Geld-Institute sind heute aber noch ein absoluter Geheimtipp.

E-Geld-Institute benötigen durch diese Gesetzesänderung keine aufwändige und teure Zulassung mehr als Kreditinstitut und sind in Deutschland und Europa dadurch deutlich attraktiver geworden. Die “Erlaubnis zur Erbringung von E-Geld-Dienstleistungen“ wird in Deutschland durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin erteilt.

E-Geld ist ein gigantischer Wachstumsmarkt

Elektronisches Geld ist digitales Bargeld, das auf einem elektronischen Gerät oder räumlich entfernt auf einem Server gespeichert ist. Experten erwarten, dass bereits im Jahr 2017 rund 10% des weltweiten bargeldlosen Zahlungsverkehrs über E-Geld- oder Prepaid-Produkte abgewickelt werden. In Form von Zahlungskarten, NFC-Chips (Nahfeldkommunikation), E-Vouchers (Onlinegutscheine), Smartphones oder Online-Zahlungskonten.

infografik_4091_zahlungsmittel_im_stationaeren_handel_in_10_jahren_nIhr Smartphone wird zu Ihrem persönlichen Geldautomaten

Das derzeit noch am häufigsten verbreitete E-Geld-Zahlungsverfahren ist die „Elektronische Geldbörse“ in Form einer Zahlungskarte oder einer anderen Chipkarte.

Diese können Sie als Kunde mit Euros, oder auch einer Fremdwährung, ganz einfach aufladen. Zukünftig werden diese Zahlungsfunktionen in Smartphones integriert, so dass diese immer stärker zu Ihrem eigenen mobilen Geldautomaten werden.

E-Geld ist Netzgeld oder Kartengeld

So wie Bargeld und Buchgeld lässt sich auch E-Geld ganz grundsätzlich in zwei verschiedene Varianten unterteilen: In Kartengeld, bei dem ein Guthaben auf Zahlungskarten geladen wird, sowie in Netzgeld, das aus Guthaben auf Online-Konten bei E-Geld-Instituten besteht.

E-Geld-Institute sind Bank-Alternativen!

Nach meinen aktuellen Recherchen ist den meisten Bürgern derzeit noch überhaupt nicht bekannt, dass es diese Banken-Alternative der E-Geld-Institute überhaupt gibt. Ich habe einige dieser E-Geld-Institute mit ihren innovativen, kostengünstigen und sicheren Dienstleistungen aktuell für mein Magazin Kapitalschutz vertraulich untersucht und finde sie sehr empfehlenswert.

Als sicher bewerte ich E-Geld-Institute vor allem deswegen, weil diesen Unternehmen keine klassischen Bank-Haftungsrisiken innewohnen. Sie vergeben keine Kredite und sind nicht Teil der Haftungsgemeinschaft der EU-Bankenunion. Zwei empfehlenswerte E-Geld-Institute mit sehr vorteilhaften Angeboten stelle ich exklusiv meinen Lesern in meiner aktuellen Monatsausgabe 12/16 von Kapitalschutz vertraulich vor.

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Die Welt vor dem Geldinfarkt!

Markus_Miller_GEOPOLITICAL.BIZ_GeldinfarktSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

von Henry Ford (1863 – 1947) stammt das Zitat: „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“.

Derzeit schreibe ich sehr intensiv an meinem neuen Buch „Die Welt vor dem Geldinfarkt“, das im Juni 2017 erscheinen wird. Darin befasse ich mich mit der Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Geldes.

Vom Vollgeld, Volksgeld, Giralgeld, Zins und Zinssystem hin zu Blockchain und digitalem Geld basierend auf kryptographischen Schlüsseln wie Bitcoin über Währungskriege, Finanz-Prohibition und Protektionismus bis hin zur Kalten Progression und Finanziellen Repression.

Wie schöpfen wir Geld in der Zukunft?

Ebenso selbstverständlich mit den Fragen, ob Bargeld eine Zukunft hat und wie wir unser Geld in der Zukunft schöpfen? Hier kommen die möglichen Banken der Zukunft ins Spiel, die nicht Deutsche Bank, Commerzbank, Sparkassen oder Raiffeisen heißen, sondern Apple, Amazon oder Google. Für mich steht außer Frage, dass digitalem Geld basierend auf kryptographischen Schlüsseln die Zukunft gehört. In diesem Segment befasse ich mich daher sehr intensiv mit den Bereichen Blockchain, Bitcoin, Cryptocoins, FinTechs oder Social Banking.

TIPP: Lesen Sie zu dieser Thematik mein Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt”

Geld = Kredit: Neuer Rekord bei der Verschuldung der Welt

Seit Jahren und Jahrzehnten verschlechtern wir durch eine expansive Geldpolitik die sich von der Realwirtschaft vollkommen entfernt hat unser Geld. Der internationale Währungsfonds (IWF) hat vor kurzem wieder einmal Alarm geschlagen. Im vergangenen Jahr haben die weltweiten Schuldenberge einen neuen Rekordstand, von fast schon unglaublichen 152 Billionen US-Dollar erreicht.

Laut der statistischen Erhebung des IWF wurden dabei öffentliche Verpflichtungen, Verbindlichkeiten privater Haushalte und unternehmerische Schulden in die Berechnung der Schuldenlasten mit einbezogen. Die nach wie vor großen Kreditverbindlichkeiten des Finanzsektors, der Banken und Versicherungen sind in der IWF-Analyse dabei noch nicht einmal berücksichtigt.

infografik_6148_weltweiter_schuldenstand_erreicht_rekordniveau_nDie Weltverschuldung beträgt 225 Prozent der Weltwirtschaftsleistung

Rund ein Drittel, also 50 Billionen US-Dollar der Schulden schreibt der IWF den öffentlichen Haushalten zu. Insgesamt liegt die Weltverschuldung bei ungefähr 225 Prozent der gesamten Weltwirtschaftsleistung. Die USA und China – als größte Volkswirtschaften – tragen dabei einen sehr großen Anteil zur Weltverschuldung bei.

Derzeit lesen wir in zahlreichen Medien von Nullzinsen, oder gar Negativzinsen und Strafzinsen. Banken verdienen angeblich im Kreditgeschäft nichts mehr, aufgrund der künstlichen Niedrigzinspolitik der EZB. Wie kaputt das Zinssystem ist verdeutlichen allerdings nicht nur die Negativzinsen, die Geschäftsbanken an die EZB bezahlen müssen, sondern auch die Überziehungszinsen, die Banken von ihren Kunden verlangen.

Für Dispozinsen oder Überziehungszinsen bei Banken gelten die Nullzins-Aussagen nämlich überhaupt nicht. Das zeigt der nachfolgende Blick auf die durchschnittlichen Überziehungszinsen in ausgewählten Ländern der Eurozone.

infografik_6415_durchschnittliche_dispozinsen_in_laendern_der_eurozone_nSystemdefekt: 21,8 Prozent Überziehungszinsen in der Nullzinsphase

Wer sein Konto überzieht, muss bei den meisten Kreditinstituten eine Art Strafe in Form von Überziehungszinsen zahlen. Der durchschnittliche Satz für Überziehungszinsen ist in Deutschland seit Juli 2016 bei 8,61 Prozent konstant. Deutsche Kontoinhaber haben es im Vergleich zu anderen Bürgern in Staaten der Eurozone gar nicht so schlecht.

In Lettland müssen beispielsweise happige 21,8 Prozent Zinsen entrichtet werden. In Estland beträgt der Durchschnittszinssatz 16,31 Prozent, in der Slowakei 14,16 Prozent, in Portugal 13,83 Prozent, in Spanien 10,87 Prozent, in Irland 10,66 Prozent, in Griechenland 8,07 Prozent, in Belgien 7,72 Prozent und in Finnland 6,29 Prozent.

Griechenland mit seiner angeschlagenen Wirtschaft und den maroden Banken hat somit in diesem Kreditsegment der Banken niedrigere Durchschnittszinsen als Deutschland. Das ist schlicht krank!

Versichern Sie sich gegen den rollenden Schneeball!

Diese gigantischen Schuldenberge sind ein immer stärker werdendes Risiko für die Stabilität unseres derzeit noch bestehenden Geld- und Währungssystems. Basierend auf einer ungedeckten Kreditschöpfung aus dem Nichts oder zumindest fern der realwirtschaftlichen Fakten. Das ist vergleichbar mit einem rollenden Schneeball.

Aus diesem Grunde rate ich zur Strukturierung von Geld- und Kapitalanlagen in Ländern, die faktisch keine Staatsverschuldung haben. Dazu zählt das schuldenfreie Fürstentum Liechtenstein mit seinem Banken- und Versicherungssystem. Mein Finanzplatz und meine Haftungsschutz-Oase Nr. 1 in Europa.

TIPP: Lesen Sie zu dieser Thematik mein Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt”

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Family Trust: Die Strategien der Superreichen!

Familie_Krupp

Die Krupp-Familie Bertha und Gustav Krupp von Bohlen und Halbach mit ihren sieben Kindern – Historisches Archiv Krupp

Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

letzte Woche hatte ich einen Vortrag auf der DKM in Dortmund. Das ist die Leitmesse der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche.

Dabei habe ich seitens eines Teilnehmers eine Frage gestellt bekommen, die ich von Privatkunden sehr häufig erhalte. Diese lautet: „Kann ich über eine liechtensteinische Versicherungspolice Minderjährige begünstigen bei gleichzeitigem Entzug des Elternzugriffs?“

Trennungswahrscheinlichkeiten bei Kindern belasten Großeltern

Hintergrund dieses Wunsches ist meist der, dass Großeltern ihre Kinder, allen voran die Schwiegertochter oder den Schwiegersohn, in der gesetzlichen Erbfolge bewusst überspringen möchten. Wesentliche Teile des Vermögens sollen direkt den Enkeln zugutekommen, die allerdings oftmals beim Vertragsabschluss noch minderjährig sind.

Die Gründe für diese Vorgehensweise seitens der Großeltern sind dabei sehr vielschichtig. Großeltern haben häufig eine große Liebe für ihre Enkel und nicht selten fallen Kinder, allen voran Schwiegerkinder, in Ungnade oder es fehlt das Vertrauen. Vor allem die Sorge vor einer möglichen Trennung und Scheidung der eigenen Kinder in der Zukunft ist nach meiner Erfahrung sehr hoch.

Viele Großeltern haben den Wunsch, ihre Enkel direkt abzusichern

Übertragene Gelder sollen vor allem nicht vorher verbraucht werden, durch die gesetzlichen Vertreter oder möglicherweise sogar durch Dritte, bei erneuter Heirat der dann geschiedenen Eltern der Enkel. Rechtlich gilt grundsätzlich in Deutschland, dass Auszahlungen von Versicherungsleistungen an Minderjährige nicht möglich sind. Ist eine bezugsberechtigte Person minderjährig, wird an den gesetzlichen Vertreter, in der Regel also die Eltern ausgezahlt. Allerdings gibt es auch hier ganz einfache, rechtssichere Lösungswege.

Praxisbeispiele für die Begünstigung von Minderjährigen

Um Minderjährige rechtssicher zu begünstigen, gibt es drei grundlegende Möglichkeiten:

 1. Ausschluss des Verwaltungsrechts der Eltern

In diesem Fall benennt das Vormundschaftsgericht einen Pfleger. Der Versicherungsnehmer kann eine gewünschte Person dafür in den Vertragsbedingungen benennen. Das Vormundschaftsgericht ist an diese Weisung gebunden.

2. Vereinbarung einer treuhänderischen Auszahlung

Vor allem wenn Versicherungsnehmer den Wunsch haben, dass nicht bereits bei Volljährigkeit der Begünstigten die Versicherungsleistung ausgezahlt wird, macht diese Lösung Sinn.

3. Einräumung einer Term-Fix-Klausel

Die beste Lösung aus meiner langjährigen Erfahrung ist die Einräumung einer sogenannten Term-Fix-Klausel. Über die Versicherungspolice wird ganz unkompliziert festgehalten, dass eine minderjährige Person beispielsweise erst mit Vollendung des 35. Lebensjahres die Versicherungsleistung erhält. Auch andere Bedingungen sind hier flexibel definierbar. So können Sie Menschen, die Ihnen lieb und wichtig sind, zusätzlich vor sich selbst schützen. Beispielsweise bei fehlender Reife in jungen Jahren, oder auch vor Dritten im Falle einer Scheidung.

Der Vorteil dieses Gestaltungsmodelles liegt darin, dass der Vorgang der rechtlichen Strukturierung gegenüber den Kindern beziehungsweise den Familienangehörigen diskret bleiben kann. Eine offene Kommunikation – dass die Schwiegertochter oder der Schwiegersohn gezielt übersprungen werden sollen – zu Lebzeiten oder zu Zeiten, in denen die Familienharmonie stimmt, ist nicht empfehlenswert.

Schutz der Familie bedeutet auch Schutz vor der Ex-Familie

Es ist ja auch nicht sicher, dass die Befürchtungen der Erblasser eintreten. Auch nach dem Tod ist eine derartige Kommunikation über ein Testament aus meiner Sicht nicht ratsam. Ich habe in der Praxis einige, eigentlich intakte Familien erlebt, in denen nach der Testamentsverlesung der Familienfrieden nachhaltig und irreparabel gestört war.

Hier kommt ein ganz entscheidender Hauptvorteil von Liechtenstein-Policen zum Tragen. Sehr häufig ist hier nämlich nicht der angebliche Schutz der Privatsphäre gegenüber dem Staat oder dem Finanzamt am wichtigsten, sondern die Diskretion gegenüber der eigenen Familie. Schutz der Familie bedeutet auch Schutz vor Familienangehörigen, die aus dem Familienzusammenhalt – aus welchen Gründen auch immer – ausscheiden.

Nehmen Sie sich die Strategien der Superreichen dieser Welt zum Vorbild

Große Familien-Dynastien wie die Krupps, die Quandts, die Oetkers, die Rothschilds oder die Rockefellers berücksichtigen diese Werte seit Generationen. Im Beispiel der Oetker-Familie wird übrigens sehr eindrucksvoll deutlich, wie wichtig frühzeitige Strukturierungen sind, vor dem Hintergrund von Familienstreitigkeiten. Sei es über Stiftungen, Vermögensverwaltende Gesellschaften oder angelsächsische Trusts. Versicherungspolicen aus Liechtenstein sind ein weiteres, weil absolut praktikables wie effizientes Werkzeug für Sie, ebenfalls an den über Jahrhunderten bewährten Strategien der Superreichen zu partizipieren.

Mit Liechtenstein-Policen schaffen Sie Ihren eigenen Familien-Trust

Interessant für viele unter Ihnen ist neben der gezielten Begünstigung von natürlichen oder juristischen Personen beziehungsweise Institutionen vor allem die Definition einer flexiblen Quotenregelung für Ihr Vermögen. Das kann natürlich auch bei eigener Kinderlosigkeit komplett innerhalb der Familie geschehen. Beispielsweise 50 % Geschwister, 50 % Nichten und Neffen.

In der Praxis sehe ich oftmals derartige Quotenregelungen für uneheliche Kinder oder Geliebte bzw. Liebhaber. Gerade diese beiden Personengruppen sollen ebenfalls durch Vermögenswerte bedacht werden. Sie sollen der eigenen Familie allerdings natürlich nicht bekannt werden. Auch nicht im Zuge einer testamentarischen Verfügung nach dem Tode.

Mittels einer Liechtenstein-Police kann diese Aufgabe ebenso einfach wie effizient gelöst werden. Selbst bei kleineren Vermögen kann dadurch der Effekt eines eigenen „Familien-Trusts“ geschaffen werden, der ansonsten nur Multimillionären zugänglich ist.

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Die Put-Option auf Ihre Gesundheit!

Dread_Disease_GEOPOLITICAL.BIZSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

aufgrund weiter steigender Lebenserwartungen in Verbindung mit der zunehmenden Überalterung unserer Gesellschaft stehen unsere Renten-, Sozial- und Gesundheitssysteme vor enormen Belastungen in der Zukunft. Die Langlebigkeit der Menschen sowie der Eintritt schwerer Krankheiten in Kombination mit einer zunehmenden Pflegebedürftigkeit sind daher auch wichtige Aspekte, die es zu beachten gilt.

Die Krankheitsabsicherung ist eine wichtige Kapitalschutz-Strategie

In meinem persönlichen Umfeld habe ich in den letzten Jahren zahlreiche gesundheitliche Schicksalsschläge bei Geschäftspartnern, Freunden oder Bekannten gesehen. Die emotionalen Belastungen sind für die betroffenen Personen und Familien nach der Diagnose einer schweren Erkrankung wie Alzheimer, Demenz, Herzinfarkt, Hirntumor, Krebs, Schlaganfall oder einer Nervenerkrankung wie Multiple Sklerose enorm.

In weiterer Folge sind derart schwere Erkrankungen oftmals mit hohen finanziellen Belastungen verbunden. Die neuen Regelungen des Sozialgesetzbuches können dabei in bestimmten Fällen sogar zu einer faktischen Vermögens-Enteignung führen.

Schützen Sie Ihr Vermögen vor spezifischen Krankheitsrisiken

Die Folgen des Ausbruchs einer schweren Krankheit sind für Betroffene weit gravierender als jeder Börsen- oder Währungscrash. Schwere Krankheiten sind Risiken, die jeden treffen können. Nicht erst im hohen Alter, sondern bereits in relativ jungen Jahren.

So genannte Dread-Disease-Versicherungen schützen Ihr Vermögen, falls Sie und Ihre Familie ein schwerer gesundheitlicher Schicksalsschlag ereilt. In den USA, Großbritannien oder asiatischen Ländern wie China, Japan und Singapur sind Dread-Disease-Versicherungen längst etabliert. Im deutschsprachigen Raum hingegen nach wie vor kaum bekannt.

Die Geschichte der Dread-Disease-Versicherung: Erfunden von einem Herzchirurgen

Dr._Marius_BarnardWeitestgehend unbekannt hat der Herzchirurg Dr. Marius Barnard bereits im Jahr 1983 aus meiner Sicht eine der wichtigsten Versicherungsentwicklungen der letzten Jahrzehnte auf den Weg gebracht.

Marius Barnard ist – oder besser gesagt war, da im Jahr 2014 leider verstorben – übrigens der Bruder des Herzspezialisten Christiaan Barnard, dem 1968 die erste erfolgreiche Herztransplantation bei einem Menschen gelang.

Marius Barnard hat im Team mit seinem Bruder nach diesem ersten großen Erfolg zahlreiche weitere Herztransplantationen durchgeführt. Viele seiner Patienten hatten jedoch nach einer überstandenen Herzoperation aufgrund der exorbitant hohen Kosten mit massiven finanziellen Problemen zu kämpfen.

Infolgedessen entwickelten südafrikanische Versicherungsgesellschaften auf seinen Wunsch hin die ersten Dread-Disease-Policen zur Absicherung von schweren Krankheiten. Aus der ursprünglichen Idee, die in Südafrika mit der Versicherung gegen Herzerkrankungen geboren wurde, ist heute ein Versicherungsbereich mit umfassenden Möglichkeiten entstanden.

Die Dread-Disease-Versicherung ist eine Put-Option auf Ihre Gesundheit

Dread-Disease-Versicherungen schützen Sie für den Fall, dass Sie eine schwere Erkrankung trifft. In der Weise, wie ein Put-Optionsschein auf den Dax Ihr Wertpapierdepot gegen Kursverluste an den Börsen absichert, so schützen biometrische Versicherungen wie die Dread-Disease-Policen vor dem finanziellen Verlust Ihrer Gesundheit. Dread-Disease-Versicherungen bieten zu sehr günstigen Konditionen eine attraktive Alternative und Ergänzung. Zur gezielten finanziellen Absicherung vor schweren Erkrankungen.

Individuelle Krankheitsrisiken können Sie ganz gezielt absichern

Gezielt vor allem auch deswegen, weil Sie die Möglichkeit haben, ganz individuell wahrscheinliche Risiken abzusichern. Sind in Ihrer Familie beispielsweise in der Vergangenheit verstärkt Herzerkrankungen aufgetreten oder Fälle von Hautkrebs, dann ist – leider – eine erhöhte Wahrscheinlichkeit vorhanden, dass Sie oder ihre Familienmitglieder davon betroffen sein könnten. Höhere Risiken in diesen beiden Krankheitsbildern haben auch stark übergewichtige Personen (Herzinfarkt, Schlaganfall) oder starke Raucher (Lungenkrebs).

In der Themenspezial-Sonderausgabe „Dread Disease“ meines Wirtschaftsmagazins „Kapitalschutz vertraulich“ stelle ich meinen Lesern eine Versicherungspolice vor, die rund 50 Schwere Krankheiten absichert. Von A wie Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) bis hin zu Systemischer Lupus erythematodes (SLE). Mittlerweile gibt es auch Dread-Disease-Policen aus dem Fürstentum Liechtenstein, die ich meinen Lesern vor kurzem empfohlen habe.

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Staatsbürger bürgen für den Staat!

StaatsbürgerSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

vielen Bürgern ist der Begriff des EU-Rettungsschirms über den ESM-Vertrag durchaus geläufig. Die enormen Bedrohungen für das eigene Vermögen werden jedoch weitgehend nach wie vor massiv unterschätzt.

Bürgschaftsrecht – Die Fakten: Darum haften Sie als Staatsbürger mit Ihrem Geld für den ESM

Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) hat im Oktober 2012 den befristeten Hilfsmechanismus EFSF abgelöst. Insgesamt stehen im ESM derzeit rund 700 Milliarden Euro an abrufbarem Kapital und lediglich rund 80 Milliarden Euro an Bareinzahlungen zur Verfügung. Die Differenzsumme in Höhe von 620 Milliarden Euro sind somit Bürgschaften.

Die Höhe der Einzahlungen der einzelnen Länder orientiert sich dabei an der jeweiligen Wirtschaftskraft des Bruttoinlandsprodukts. Das führt dazu, dass Deutschland und das deutsche Volk die höchsten Bürgschaftsverpflichtungen zu tragen haben. Auf Deutschland entfällt derzeit eine Haftungssumme von 190 Milliarden Euro.

Der ESM-Vertrag ist eine Bürgschaft des Staates – und gefährdet auch Ihr Kapital!

Im ersten Lehrjahr meiner Banklehre habe ich in der Kreditabteilung meiner Ausbildungsbank den Satz gelernt: „Den Bürgen sollst du würgen, hast du ihn erwürgt, hat er ausgebürgt: Deswegen bürge niemals!“.

In meiner Ausbildungszeit habe ich dann zahlreiche meist tragische Fälle erlebt, in denen unsere Bank Bürgen in Anspruch genommen hat, um für die Kreditverbindlichkeiten eines Anderen einzustehen. Ich weiß daher aus eigener Praxis, wie gefährlich Bürgschaften sind. Aus einer Gefälligkeitsunterschrift für eine Kreditauszahlung ist nicht selten eine Existenzbedrohung geworden.

Politiker verharmlosen Bürgschaften

In Aussagen von Politikern wird oftmals argumentiert, dass Bürgschaften, die Deutschland eingegangen ist, nur Garantieversprechen auf dem Papier sind – ohne direkte Folgen. Es wären ja auch noch keine Zahlungen geflossen. Solche Argumente sind für mich nicht nachvollziehbar: Bürgschaften sind etwas ganz Dramatisches und keine harmlosen oder gar unverbindlichen Zusagen.

Was ist eine Bürgschaft und warum ist diese so gefährlich?

Eine Bürgschaft ist ein einseitig verpflichtender Vertrag, durch den sich der Bürge gegenüber dem Gläubiger eines Dritten, dem Hauptschuldner, verpflichtet, für die Erfüllung der Verbindlichkeiten des Dritten einzustehen. Der Gläubiger will sich durch eine Bürgschaft für den Fall der Zahlungsunfähigkeit seines Schuldners absichern.

Nichts anderes ist der ESM. Deutschland ist darin der Hauptbürge für den Hauptschuldner „EU-Europa“. Deutschland haftet für die Schulden der anderen Länder. Da Sie als Kapitalanleger und Staatsbürger wiederum für Deutschland bürgen und haften, bedeutet der ESM eine indirekte Gefahr für Ihr Kapital.

Sie heißen deswegen Staatsbürger weil Sie für den Staat bürgen!

Als natürliche Person sind Sie Staats- oder Steuerbürger eines Landes. Sie heißen Staatsbürger, weil Sie für den Staat mit seinen Staatsschulden bürgen – mit Ihrem persönlichen Vermögen. Im Fall einer Bürgschaft wird dadurch Ihr Privatvermögen automatisch zum Volksvermögen zur Deckung der Volksschulden. Der ESM, der beschönigend Euro-Rettungsschirm genannt wird, erhöht nun Ihre Bürgschaftsverpflichtungen nochmals massiv – zusätzlich zu den bestehenden deutschen Staatsschulden.

Sie bürgen und haften mit Ihrem Privatvermögen nicht nur für Ihr eigenes Land, sondern für die gesamte Staatengemeinschaft der Euro-Länder, die den ESM-Vertrag unterschrieben haben. Sollten dabei große Länder wie Spanien, Italien oder gar Frankreich ausfallen, gehen deren Haftungsanteile auf die verbleibenden Länder über und die Haftungssummen erhöhen sich noch einmal. Das trifft wiederum Deutschland an erster Stelle – es sei denn Deutschland beantragt vorher den Staatsbankrott.

Fazit: Die ESM-Länder sind eine Haftungs- und Umverteilungsunion

Der ESM-Vertrag wurde von Juristen und Politikern konzipiert. Juristen rechnen jedoch nicht (Judex non calculat). Mathematik ist im Gegensatz zu Jura eine Naturwissenschaft. Naturgesetze können durch Menschenhand nicht einfach interpretiert oder geändert werden. Der Tag, an dem diese ESM-Bürgschaften in Anspruch genommen und die Bürger der Länder gewürgt werden, wird mit einer stark zunehmenden Wahrscheinlichkeit kommen. Das ist für mich mathematisch ein Fakt.

Ja zu Kapitalanlagen im Ausland – aber nicht in ESM-Ländern

Meine Konzepte der geografischen Streuung und rechtlichen Diversifikation durch Banken im Ausland dienen der Risikostreuung. Der ESM bündelt aber mittlerweile Risiken. Aus diesem Grund rate ich Ihnen, Ihre Auslandskonten zu überprüfen.

Haben Sie Bankverbindungen oder Depots in einst durchaus empfehlenswerten Ländern wie Österreich, Luxemburg, Belgien oder den Niederlanden, rate ich Ihnen, diese in Länder zu verlagern, die kein direktes ESM-Haftungsrisiko haben. Dazu zählen in Europa beispielsweise die Schweiz, Großbritannien oder Norwegen. Allen voran aber das Fürstentum Liechtenstein als meine absolute Nummer eins.

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Effektive Stücke: Achtung bei Tafelpapieren!

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zahlreiche Kapitalanleger verwahren teilweise seit Jahrzehnten ihre Wertpapiere in Form effektiver Stücke in privaten Safes oder Bankschließfächern. Der Erwerb dieser Wertpapiere fand meist über den Bankschalter, die sogenannte „Tafel“ statt. Daher lautet die Bezeichnung dieses Vorgangs „Tafelgeschäft“. Die erworbenen Wertpapiere werden parallel dazu als „Tafelpapiere“ bezeichnet.

Was sind Effektive Stücke oder Tafelpapiere?

Ein Tafelpapier ist im Bankwesen ein Wertpapier, das sich der Bankkunde gegen Barzahlung eines entsprechenden Geldbetrages effektiv aushändigen lässt und selbst verwahrt, oder in ein Bankschließfach einliefert. Die eingelieferten Wertpapiere werden daher auch als effektive Stücke bezeichnet. Bei diesen Geschäften gibt es in Kürze ganz gravierende, rechtliche Änderungen.

Luxemburg hat luxemburgische Inhaberpapiere zum 18.02.2016 „immobilisiert“!

In einem Bericht meines Magazins Kapitalschutz vertraulich vom 15.02.2015 habe ich erstmalig auf eine sehr bedenkliche Entwicklung in Bezug auf Inhaberpapiere in Form effektiver Stücke hingewiesen. Luxemburg hatte am 28.07.2014 ein Gesetz verabschiedet, das zum 18.02.2016 Besitzer von Inhaberanteilen an Luxemburger Emittenten (Fonds, Aktien, Anleihen) dazu verpflichtete, diese bei einer Bank als Verwahrstelle einzuliefern und zu hinterlegen.

Der luxemburgische Gesetzgeber sprach dabei von einer „Immobilisierung“. Immobilisiert bedeutet nichts anders als annulliert, also rechtlich für kraftlos erklärt. Rechtlich gesehen wird dadurch einem mobilen Wertpapier die Eigenschaft der Mobilität entzogen. Gleichzeitig wird die so wichtige Inhaberfunktion des Wertpapieres annulliert.

Die Folgen einer Nichtbeachtung der fristgerechten Einlieferung waren und sind gravierend

Die Anteile von Anlegern, die dieser Vorschrift nicht nachkamen, wurden zum 18.02.2016 für kraftlos erklärt. Das bedeutet, die Anteile können nicht mehr gehandelt werden. Ausschüttungen oder Zinszahlungen werden nicht mehr geleistet. Nach wie vor gibt es Millionen, wenn nicht gar Milliarden an Vermögenswerten, die nicht eingeliefert wurden.

Diese eingefrorenen Gelder werden bei der Caisse de Consignation (Luxemburgisches Konsignationsamt) hinterlegt, bis deren Rückgabe von einer Person, die die gültige Inhaberschaft nachweist, verlangt wird. Konsignation bedeutet frei übersetzt Verbriefung bzw. Urkunde. Zahlreiche DWS-, DEKA- und Union-Investment Fonds waren oder sind beispielsweise davon betroffen. Die Folgen für die Kunden sind teilweise gravierend im Hinblick auf einen möglichen Liquiditätsbedarf oder rechtliche wie steuerliche Fragen.

Unilux_TafelpapierPraxisfall: Wertpapiere im Gegenwert von 500.000 Euro werden wertlos 

Ich kenne einen durchaus dramatischen Fall, bei dem ein Unternehmer seiner langjährigen Geliebten derartige Inhaberpapiere im Wert von rund 500.000 Euro ohne Wissen seiner Familie geschenkt hatte. Rein durch Übergabe der entsprechenden effektiven Stücke. Die Inhaberpapiere wurden einst mit unversteuerten Geldern von einem Luxemburger Bankkonto erworben. Mittlerweile ist der Unternehmer verstorben. Die Geliebte kann die Wertpapiere aus ihrem Besitz nun nicht, wie gedacht, relativ einfach monetarisieren oder als Altersvorsorge nutzen.

Sie kann schlicht die Inhaberschaft nicht nachweisen. Im Testament ist sie verständlicherweise nicht als Erbin aufgeführt. Einen Schenkungsvertrag gibt es ebenfalls nicht. Die Wertpapiere sind für die Frau somit wertlos geworden.

Ich hatte Anfang 2015 Folgendes geschrieben:

„Ich finde dieses Gesetz aus Luxemburg im Allgemeinen sehr interessant vor dem Hintergrund, welche rechtlichen Entwicklungen sich plötzlich ergeben können, selbst bei Inhaberaktien oder Inhaberwertpapieren im Hinblick auf die – wenn auch „nur“ temporäre – Aussetzung der Inhaberrechte“.

Das Wort „interessant“ würde ich heute nicht mehr verwenden, sondern durch das Wort „erschreckend“ ersetzen. Es gibt nämlich auch in Deutschland einen vergleichbaren rechtlichen Vorgang. Zu meiner großen Überraschung ist dieser, trotz der zeitlichen Dringlichkeit, sowohl bei Bank- und Vermögensberatern, Steuerberatern als auch bei Anlegern noch recht unbekannt. Selbst Fachmedien haben darüber bislang kaum berichtet.

Tafelpapiere werden in Deutschland Ende 2016 für kraftlos erklärt!

In Deutschland verlieren Tafelpapiere bis Ende 2016 die Handelbarkeit. Diese Effekten werden gesetzlich für kraftlos erklärt werden. Der deutsche Gesetzgeber zwingt Anleger über den § 358 Absatz 3 Kapitalanlagengesetzbuchs (KAGB) zur Einlieferung in ein Wertpapierdepot mit Sammelverwahrung. Viele betroffene Anleger haben das nach meiner Einschätzung noch gar nicht auf dem Schirm. Ich hatte in den letzten Wochen mehrere Leser, die aus allen Wolken gefallen sind.

Die steuerrechtlichen Fallstricke einer unbedachten Einlieferung sind enorm hoch. In meinen beiden aktuellen Ausgaben von Kapitalschutz vertraulich gebe ich – gemeinsam mit Rechts- und Steuerexperten aus meinem Netzwerk – meinen Lesern professionelle Handlungsalternativen an die Hand zum intelligenten Umgang mit vorhandenen Tafelpapieren.

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Rendite mit Grund und Wein auf Mallorca!

Resident_WeinSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

seit mittlerweile 11 Jahren ist die wunderschöne Mittelmeerinsel Mallorca meine Wahlheimat.

Die Unsicherheiten in einst beliebten Urlaubsländern wie der Türkei, Griechenland, Ägypten, Tunesien oder Marokko haben dafür gesorgt, dass Mallorca derzeit so nachgefragt ist wie niemals zuvor.

Mallorca boomt derzeit wie niemals zuvor

Die Insel ist im Sommer 2016 an ihre Kapazitätsgrenzen gelangt. Die Nachfrage nach Immobilienkäufen und Ferienvermietungen ist enorm hoch. Gleiches gilt für Produkte aus Mallorca wie Käse, Schinken, Orangen, Mandeln, Oliven oder Weine.

Vor rund einem Jahr war ich zu Gast bei einem mittlerweile sehr guten Freund, der auf Mallorca seit vielen Jahren eine Finca besitzt. Seine Erfahrung in der Praxis war im Wesentlichen die Grundlage für meinen nachfolgenden Bericht.

Der Weg zum eigenen Weinberg: Schönheit, Ertrag und weniger Kosten

Die angesprochene Finca hat neben einer relativ kleinen, gepflegten Rasenfläche von rund 350 m² weitere sehr große Grundstücksflächen von rund 80.000 m². Diese sind ungepflegtes Brachland. Nur die lange Auffahrt zur Finca wurde in der Vergangenheit durch einen Gärtner gepflegt und bewässert. Das war mit Kosten von rund 500 Euro pro Monat verbunden.

Vor einem Jahr kam mein Freund über eine Empfehlung auf die Idee, rechts und links seiner Auffahrt auf einer Fläche von rund 6.000 m² Weinreben anzupflanzen. Die Bewirtschaftung übernimmt ein professioneller Weinbauer, so dass die Kosten für den Gärtner eingespart werden können. Zusätzlich besitzt mein Freund zukünftig einen eigenen Wein, den er entweder selbst konsumieren oder ertragreich verkaufen kann.

Rendite im Garten ab Grundstückflächen von 1.000 m²

Der Anstoß zu diesem Weinanbaukonzept war wie bei meinem Freund der Aspekt, dass viele Fincabesitzer auf Mallorca Brachland besitzen, das meist sehr mühevoll und finanziell aufwendig gepflegt werden muss. Bereits ab einer Grundstücksfläche von 1.000 m² lohnt sich der Weinanbau. Ein nicht unwesentlicher Nebeneffekt ist die Tatsache, dass der Wert einer Immobilie mit Weinberg deutlich höher einzustufen ist. Sie veredeln und steigern somit den Preis Ihres Eigentums bei gleichzeitiger Kostenersparnis und zusätzlicher Einnahmengenerierung.

Alle Arbeiten wie die Organisation, Pflege und Vermarktung übernimmt dabei ein Weinbewirtschaftungsunternehmen mit Sitz auf Mallorca. Dahinter stehen ausgebildete Experten für Weinbau und Önologie. Gemeinsam mit Ihnen werden die Rebsorten festgelegt, die sich aufgrund der Bodenqualität am besten für Ihr Grundstück eignen. Von der Bodenanalyse über die Besorgung der Weinrechte, Anbau, Bewirtschaftung und Abfüllung bis hin zur Vermarktung und dem Verkauf des Weines werden alle Arbeitsleistungen übernommen.

Weinberg_MallorcaBrachlandgrundstücke auf Mallorca sind günstig zu erwerben

Natürlich bin ich mir bewusst, dass bei Weitem nicht alle meine Leser unter Ihnen eine eigene Finca mit ausreichendem Grundstück auf Mallorca besitzen.

Hier habe ich aber ebenfalls eine attraktive Lösung für Sie. Auf Mallorca gibt es sehr viele, nicht mit Immobilien bebaubare Grundstücke zu günstigen Preisen zu kaufen.

Eine Auswahl von rund 20 verfügbaren Grundstücke in unterschiedlichen Preissegmenten habe ich meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich aktuell vorgestellt. Brachlandgrundstücke auf Mallorca sind günstig zu erwerben. Bereits ab einer Investitionssumme von rund 14.000 Euro erhalten Sie ein ausreichend großes Grundstück für Ihren eigenen Weingarten auf Mallorca.

„Kaufen Sie sich ein Stück Land und einen Traktor!“

Diese Aussage für ein gutes Investment stammt von keinem geringeren als vom US-Amerikanischen Börsenguru Jim Rogers. Grund und Boden bieten seit jeher die natürlichsten Arbeits- und Lebensgrundlagen für uns Menschen: von der landwirtschaftlichen Nahrungsmittelproduktion über die Forstwirtschaft und Bauplätze für Gebäude bis hin zu Transportwegen.

Grundstückswerte sorgen für Substanzerhalt – Bewirtschaftungen für laufende Erträge

Landwirtschaftlich genutzter Boden, sogenanntes Ackerland, ist seit jeher eine wertbeständige Geldanlage. Grund und Boden, der für eine landwirtschaftliche Bewirtschaftung geeignet ist, hat einen direkten Bezug zur realen Wirtschaft. Einnahmen werden durch die Produktion von Agrarrohstoffen oder Nahrungsmitteln generiert.

Der Wert des Grundstücks sorgt dabei für den Substanzerhalt des investierten Kapitals. Die Bewirtschaftung bringt zusätzlich regelmäßige Erträge und somit eine laufende Rendite für das investierte Kapital. Kein Wunder also, dass mir Agrarland durchaus einen näheren Blick wert ist.

In meiner aktuellen Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich finden Sie eine ausgesuchte Empfehlung zur Bewirtschaftung von bestehenden Brachlandgrundstücken für den Weinanbau auf Mallorca. Ebenso eine Empfehlung zum Erwerb von Agrargrundstücken für den Weinanbau. Dem intelligenten wie bewährten Rat von Jim Rogers kommt diese Strategie schon sehr nahe. Die Traktorarbeit können Sie dabei erfreulicherweise delegieren!

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Xetra-Gold: Einzelfall oder Systemrisiko?

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XETRA-GOLD: Doch nur ein Papier? Bildquelle: Kelly Wearstler

Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

zwei beliebte Kapitalanlagen in Deutschland sind Xetra-Gold und Euwax-Gold. Bei beiden Finanzprodukten handelt es sich um börsengehandelte Anleihen, die den Anspruch auf eine Auslieferung von Goldbarren garantieren.

Im Gegensatz zu Zertifikaten wird bei Xetra-Gold und Euwax-Gold eine physische Deckung gewährleistet. Bei Xetra-Gold werden die Edelmetalle der Kunden in Tresoren in Frankfurt am Main sicher verwahrt. Anleger erwerben aber weder ein Eigentums- noch ein Sicherungsrecht.

Warnsignal: Deutsche Bank liefert Xetra-Gold nicht aus!

Anfang September wurde bekannt, dass eine Filiale der Deutschen Bank aus angeblich „geschäftspolitischen Gründen“ einem investierten Anleger die Auslieferung seiner Xetra-Gold-Anteile verweigerte. Die Deutsche Börse als Emittentin von Xetra-Gold weist jede Schuld von sich und verweist auf die Zuständigkeit der jeweils depotführenden Bank. Mittlerweile spricht die Deutsche Bank von einem Einzelfall.

Kaufen Sie verbrieftes Gold über Auslandsfonds!

In der EU ist es rechtlich nicht zulässig, einen ETF oder einen Investmentfonds gezielt auf einen Anlagewert wie beispielsweise Gold zu emittieren. Um dies zu umgehen wurden die rechtlich sehr komplexen Finanzprodukte Xetra-Gold und Euwax-Gold als ETCs seitens der deutschen Finanzindustrie ins Leben gerufen.

Ein ETC ist allerdings im Gegensatz zu einem ETF oder Investmentfonds kein Sondervermögen, sondern eine Schuldverschreibung. Die Besicherung und Auslieferung der Edelmetalle soll dabei gewährleistet sein. Diese Garantieversprechen sind kritisch zu hinterfragen.

Nutzen Sie die attraktiven Möglichkeiten im Fürstentum Liechtenstein

Ich empfehle Ihnen deshalb einen Wechsel von deutschen ETCs in Liechtensteinische Investmentfonds basierend auf physischen Edelmetallen, verbunden mit einem rechtlich klaren Sondervermögensstatus. Diese Sachwert-Fonds sollten Sie aus strategischen Gründen der rechtlichen und geografischen Diversifikation auch direkt in Liechtenstein erwerben und verwahren.

Ich habe die komplexen deutschen Rechtsstrukturen Xetra-Gold und Euwax-Gold in meiner Best-Buy-Liste bereits vor Jahren ersetzt, und zwar durch solide Edelmetallfonds aus dem Fürstentum Liechtenstein. Dieser aktuelle Fall der Auslieferungsprobleme bei Xetra-Gold bestätigt mich erneut in meiner Strategie.

Ummanteln Sie Gold mit Liechtensteinischen Rechtsstrukturen

2000px-Flag_of_Liechtenstein.svgUmmanteln Sie reale Werte wie Edelmetalle und strategische Metalle, in die Sie gezielt als physisches Wertaufbewahrungsmedium investieren, durch Fondsstrukturen aus dem Fürstentum Liechtenstein. Das schützt Sie vor steuerlichen oder rechtlichen, aber auch möglichen politischen Repressionen, weil Sie formaljuristisch beispielsweise kein Gold besitzen, Eigentumsrechtlich aber sehr wohl.

Eine weitere Alternative oder auch Ergänzung sind Versicherungspolicen aus dem Fürstentum Liechtenstein, die wiederum auf Edelmetallen wie Gold und Silber basieren. Dadurch erreichen Sie stiftungsähnliche Vorteile für Ihre eingebrachten Vermögenswerte. Absolut rechts- und steuerkonform.

Damit profitieren Sie intelligent von Vorteilen ausländischer Rechtssysteme. Diese liechtensteinischen Versicherungspolicen sind im Gegensatz zu nicht deklarierten Auslandsdepots oder Briefkastenfirmen absolut gesetzeskonform und verfügen über zahlreiche anlagetechnische, rechtliche und zusätzlich steuerliche Vorteile.

Die Abgeltungsteuer wird erhöht oder abgeschafft werden

Die von mir erwartete Erhöhung oder Abschaffung der Abgeltungsteuer nach der Bundestagswahl 2017 wird zu massiv höheren Steuerbelastungen für Kapitalerträge führen. Ich rechne zukünftig mit einer Abgeltungsteuer von 35 %. Oder der Abschaffung und Rückkehr zur Progressionsbesteuerung mit Spitzensteuersätzen von 45 %.

Die Abgeltungsteuer kommt beispielsweise bei Versicherungspolicen nicht zur Anwendung. Die Erträge müssen nur zu 50 % versteuert werden, wenn die spätere Auszahlung nach dem 62. Lebensjahr erfolgt und die Laufzeit mindestens zwölf Jahre betragen hat. Das ist der einzige Bereich, in dem somit das ehemalige Halbeinkünfteverfahren weiterhin Gültigkeit hat.

Nutzen Sie Versicherungspolicen aus Liechtenstein als Steuerspardose

Auch ausländische Versicherungsgesellschaften, also auch Policen aus Liechtenstein, können diese Vorteile nutzen, wenn die Versicherungspolicen auf deutsches oder auch österreichisches Steuerrecht abgestimmt sind. Bei all meinen bisherigen wie zukünftigen Empfehlungen war und ist dies selbstverständlich der Fall.

Meine Empfehlungen und Anlagealternativen zu Xetra-Gold und Euwax-Gold finden Sie in meiner aktuellen Oktober-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich. Ebenso in meiner Grundlagenausgabe „Geheimtipp Alpenfestung“, die Sie als Leser und Abonnent von Kapitalschutz vertraulich erhalten.

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Der mächtigste Staat der Welt!

OECD_Powerful_Staate_Welt_MachtSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

kennen Sie José Angel Gurria? Dieser Mann stammt aus Mexico, war einst Finanzminister und Außenminister Mexicos und zählt für mich heute zu den einflussreichsten Menschen dieser Welt.

Breits seit dem Jahr 2006 ist er der Chef der OECD. Die OECD ist die mächtige Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Die OECD ist ein eigener Staat mit 1,3 Milliarden Menschen

Die OECD (Bildquelle OECD) ist im Prinzip ein eigener Staat mit Hauptsitz in Paris, dem 34 wirtschaftsstarke Mitgliedsländer angehören. Rund 1,3 Milliarden Menschen werden hier zwischenstaatlich vertreten in einer Art dauerhaft tagenden Konferenz. Die Macht der OECD wird auch dadurch verdeutlicht, dass ihre Beschlüsse völkerrechtlich bindend sind.

9914997804_5a2e1e8576_mDaher ist es erstaunlich, dass der OECD-Generalsekretär José Angel Gurria (Bild) in der breiten Öffentlichkeit vielen Bürgern überhaupt kein Begriff ist.

Ein Bereich bei dem die OECD einen massiven Einfluss nimmt ist der Automatische Informationsaustausch bei Bankkontodaten.

Automatischer Informationsaustausch: Rund 100 Staaten sind mittlerweile dabei

Am 29.10.2014 wurden durch das OECD-Abkommen die Grundlagen für den Automatischen Informationsaustausch (AIA) gelegt. Mittlerweile haben sich aufgrund des massiven internationalen Drucks rund 100 Länder bereit erklärt, den Automatischen Informationsaustausch von Bankkontodaten umzusetzen.

Darunter befinden sich einst beliebte Anlageländer für diskrete Bankkonten und Wertpapierdepots wie die Schweiz, das Fürstentum Liechtenstein, Österreich oder Luxemburg. Ebenso zahlreiche Steueroasen in Übersee wie die British Virgin Islands, die Cayman Islands, Saint Kitts and Nevis oder die Isle of Man.

Eingeknickt: Auch Panama wird am Meldeverfahren teilnehmen

Panama hat sich lange geweigert, am Automatischen Informationsaustausch teilzunehmen. Wenige Wochen nach den Panama Papers ist auch hier der Druck offensichtlich zu groß geworden. Mitte April hat Panama der OECD mitgeteilt, dass es am Automatischen Informationsaustausch teilnehmen wird. Darüber hinaus sollen nationale Steuerregister miteinander vernetzt werden, um mehr Transparenz über Offshore-Firmen, deren handelnden Personen und Eigentümer zu schaffen.

Bye Bye Bankgeheimnis: Österreich hat neue Meldegesetze eingeführt

Österreich hat längst sein einst verfassungsrechtlich verankertes Bankgeheimnis aufgegeben. Kaum bekannt ist aber, dass zum 01.01.2016 eine umfassende Reform des Bankwesens umgesetzt wurde, mit unter Umständen gravierenden Folgen für deutsche Kapitalanleger, die in Österreich noch Konten haben oder hatten. Österreich hat zu Jahresbeginn ein zentrales Kontenregister eingeführt. Alle wirtschaftlichen Beziehungen (Kontoinhaber, Bevollmächtigte, wirtschaftlich Berechtigte) die zum 01.03.2015 bestanden haben, müssen an das österreichische Bundesfinanzministerium gemeldet werden.

Ausländische Staaten erhalten mittels Gruppenanfragen Zugriff auf Kundendaten

Auch in der Schweiz gibt es für diese Entwicklungen einen aktuellen Beleg. Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hat einer Gruppenanfrage aus den Niederlanden zugestimmt. Die betroffene Bank ist die UBS. Der Niederländische Fiskus wollte von der UBS mittels einer pauschalen Gruppenanfrage wissen, welche holländischen Staatsbürger Konten oder Depots mit mindestens 1.500 Euro (!) bei der UBS unterhalten. Allerdings hat das Schweizer Bundesverwaltungsgericht die Zustimmung der ESTV vorerst wieder gekippt.

Die Abgeltungsteuer war die bisherige Antwort auf Steueroasen

Die Abgeltungsteuer wurde im Jahr 2009 eingeführt, und zwar als Anreiz für Kapitalanleger, ihre Vermögenswerte aus dem Ausland zurückzuholen und ordnungsgemäß zu versteuern. Durch den Automatischen Informationsaustausch ist dieser Anreiz nicht mehr nötig.

Deswegen wird es hier aller Wahrscheinlichkeit nach zu Änderungen und somit zu Steuererhöhungen für Kapitalanleger kommen. Ich rechne zukünftig mit einer Abgeltungsteuer von 35 %. Oder der Abschaffung und Rückkehr zur Progressionsbesteuerung mit Spitzensteuersätzen von 45 %.

Das Steuern ist wichtiger als die Steuern!

Dennoch gibt es nach wie vor zahlreiche, ebenso attraktive wie legitime, internationale Handlungsalternativen für gut informierte Bürger und Investoren. Für meine Leser von Kapitalschutz vertraulich habe ich aktuell zu dieser Thematik einen „Steuerschutzreport 2016“ erstellt. Ganz nach meinem grundlegenden Prinzip: Das Steuern ist wichtiger als die Steuern!

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