Die besten Social Media Netzwerke

Das Medium Internet hat längst die Wirtschaft und unsere Gesellschaft grundlegend verändert. Speziell die Medien-Landschaft hat sich aufgrund dieser Entwicklungen in den letzten Jahren massiv gewandelt. Für mich persönlich ist diese Entwicklung im Bereich der Sozialen Medien und des Web 2.0 für die Internationale Medienbranche unserer Zeit absolut vergleichbar mit der Erfindung beziehungsweise Einführung des Buchdrucks. Ebenso mit der Verbreitung des Rundfunks und des Fernsehens in der Breite. Der Begriff des Web 2.0 wird dabei zunehmend durch die weit sinnvolleren Beschreibungen Social Media, Soziale Medien oder Soziale Netzwerke abgelöst. Social Media steht dabei für die Vielfalt digitaler Medien und Technologien welche es Internetnutzern ermöglicht, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaften (Communities) zu gestalten.

Soziale Medien – Jeder Internetnutzer kann zum Verleger werden!

Im Gegensatz zu den etablierten Medien wie Büchern, Zeitschriften, Radio oder Fernsehen beinhaltet Social Media einen ganz gravierenden Unterschied. Jeder Internetuser kann Verleger werden. Jede Person hat die Möglichkeit, direkt an dieser Entwicklung teilzunehmen. Absolut jeder Mensch – mit freiem Zugang zum Internet – ist dadurch nicht nur ein reiner Medienkonsument, sondern hat die Möglichkeit selbst zum Mediendienstleister zu werden. Beruflich oder privat.

Welches Netzwerk ist nun die beste Social Media Plattform?

Für mich gibt es nicht das ultimativ beste Social Media Netzwerk oder gar die einzig richtige Plattform. Suchen Sie NICHT nach dem idealen Anbieter und konzentrieren Sie sich nicht nur rein auf eine Plattform. Das beste Online Netzwerk gibt es nicht. Genausowenig wie es die beste Bank, das perfekte Finanzprodukt, die empfehlenswerteste Aktie oder die einzig richtige Kapitalanlage gibt. Der Erfolg oder besser gesagt die Effizienz von Sozialen Netzwerken für jeden Einzelnen liegt somit nicht in der Suche nach dem besten Unternehmen oder der ultimativ besten Plattform. Sondern in der intelligenten und individuellen Kombination von unterschiedlichsten Anbietern. Die nachfolgenden Online-Netzwerke nutze ich strategisch und vor allem synergetisch für meine persönliche Vernetzung. Gerade aber auch für die unternehmerische Social Media Strategie von GEOPOLITICAL.BIZ

GEOPOLITICAL BUSINESS – EXPERTEN STRATEGIEN

Die Website www.geopolitical.biz ist dabei das Eintritts-Portal. Die Basis der medialen Aktivitäten. Als offizieller Botschafter (Ambassador) der XING AG für die Branche GEOPOLITICAL BUSINESS ist das Business Netzwerk XING darüberhinaus der strategisch wichtigste Partner als Social-Media-Ausgangspunkt. Für gezielte Informationen, sowie die interaktive Kommunikation (Community) mit mehr als 20.000 registrierten Mitgliedern. Die für GEOPOLITICAL.BIZ wichtigsten Sozialen Netzwerke finden Sie nachfolgend:

Das Business Netzwerk Nr. 1 (Europa)

XING ist ein internetbasiertes, soziales Netzwerk, das sein Hauptaugenmerk auf professionelle Kontakte legt. Der Austausch von beruflichen Informationen steht dabei im Vordergrund. Dadurch ist das Unternehmen das führende europäische Online Business Netzwerk. Das Unternehmen wurde im Jahr 2003 in Hamburg als Online Netzwerk unter dem damaligen Namen „Open Business Club“ von Lars Hinrichs gegründet. Im Jahr 2007 kam es dann zur Änderung des Unternehmensnamens auf XING AG. Dieses Business Netzwerk hat nun mittlerweile über 12 Millionen Mitglieder weltweit. In erster Linie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auf XING gibt es mehr als 40.000 Gruppen (Communities) zu zahlreichen professionellen und persönlichen Themen. Die Aktie der XING AG hat sich seit dem Börsengang Ende 2006 als erstes sogenanntes Web-2.0-Unternehmen erfolgreich am Kapitalmarkt.

Das Business Netzwerk Nr. 1 (International)

LinkedIn wurde 2002 in Kalifornien im Wohnzimmer des Mitbegründers Reid Hoffman ins Leben gerufen. Die Webseite wurde offiziell am 5. Mai 2003 online gestellt. Über 90 Millionen Mitglieder, hauptsächlich Fach- und Führungskräfte nutzen LinkedIn mittlerweile, um Informationen, Ideen, Karriere- und Geschäftschancen auszutauschen. Die Firma zählt Führungspersönlichkeiten aus allen 2010 Fortune-500-Unternehmen zu seinen Mitgliedern. LinkedIn ist vor allem in der englischsprachigen Geschäftwelt sehr weit verbreitet. Es ist das größte Online-Geschäftsnetzwerk weltweit. Das Netzwerk verfügt über Mitglieder in mehr als 200 Ländern und Regionen. Mehr als eine Million Unternehmen haben darüberhinaus eine Unternehmensseite auf LinkedIn. Für Vermarkter bietet LinkedIn dadurch eine wertvolle Demografie, die sich aus einkommensstarken und einflussreichen Mitgliedern zusammensetzt.

Das Google Netzwerk

Der Internetkonzern Google hat mittlerweile sein eigenes soziales Netzwerk mit dem Namen Google+ gegründet. Google+ ist stark an die bewährten Vorteile und Funktionen von Facebook angelehnt. Wie auf Facebook können beispielsweise Nachrichten, Videos oder Fotos geteilt werden. Google+ bietet jedoch auch zusätzliche Innovationen. Die unterschiedlichen Beziehungen zu Menschen können bei Google+ durch die Definition sogenannter Kreise (Circles) übersichtlich strukturiert und verwaltet werden. Die Trennung zwischen privaten und beruflichen Kontakten ist dadurch in der Praxis optimal möglich. Ausgesuchte Bilder, Beiträge oder Videos sind dann nur für bestimmte Personenkreise zugänglich. Über die Funktion “Sparks” sammelt Google+ Videos und Nachrichten zu den Lieblingsthemen des jeweilig Google+ Mitglieds. Mit der Funktion “Hangout” können Mitglieder einen digitalen Videochat nutzen. Ebenso mit “Huddle” einen reinen Textchat.

Das Gemeinschafts-Netzwerk Nr. 1

Facebook ist mit Abstand das bekannteste Soziale Netzwerk. Der Name Facebook bezieht sich auf die sogenannten Facebooks, welche Studenten an zahlreichen amerikanischen Colleges zur Orientierung erhalten. In diesen Facebooks sind andere Kommilitonen durch Fotos abgebildet. Das Unternehmen wurde im Februar 2004 von Mark Zuckerberg ins Leben gerufen und hat mittlerweile über 600 Millionen Mitglieder weltweit. Jeder Benutzer verfügt auf Facebook über eine sogenannte Profilseite, auf welcher er sich vorstellen kann. Ebenso können auch Fotos oder Videos auf die Plattform hochgeladen werden. Facebook bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit, ihren Wohnsitz aus weit mehr als 200 unterschiedlichen Ländern auszuwählen. Die Vereinigten Staaten sind jedoch mit Abstand das Land mit den meisten Mitgliedern. Mittlerweile findet das Hauptwachstum von Facebook in Asien statt.

Das Mitteilungs-Netzwerk Nr. 1

Twitter war ursprünglich ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt zur internen Kommunikation für Mitarbeiter einer amerikanischen Firma. Twitter ging im März 2006 öffentlich an den Start und gewann sehr schnell international an Beliebtheit. Privatpersonen, Organisationen, Unternehmen und Massenmedien nutzen Twitter als Plattform zur Verbreitung von kurzen Textnachrichten im Internet. Unternehmen nutzen Twitter beispielsweise, um Produktinformationen bereitzustellen und mit ihren Kunden zu kommunizieren. Das sogenannte Mikro-Blogging dient dabei auch als Marketing- und Marktforschungsinstrument zur Produkt- und Unternehmensentwicklung. Angemeldete Benutzer können eigene Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen eingeben welche auch wiederum sehr häufig auf Quellen und Webseiten verlinken. Dieses soziale Netzwerk beruht dadurch vor allem darauf, dass die Nachrichten anderer Benutzer gezielt abonniert werden können.

Das Online Video-Netzwerk Nr. 1

YouTube ist ein Internet-Videoportal und wurde im Februar 2005 von drei ehemaligen PayPal Mitarbeitern gegründet. Auch dieses Unternehmen hat seinen Sitz in Kalifornien. Bereits im Oktober 2006 wurde YouTube von Google übernommen. Internetnutzer können sich auf YouTube die unterschiedlichsten Video-Clips ansehen, oder auch selbst hochladen. Auf der Internetseite befinden sich Film- und Fernsehausschnitte, Musikvideos, Vortrags- und Präsentationsvideos sowie zahlreiche Amateur-Videos. Das Wort “Tube” bezeichnet eigentlich eine Röhre und somit umgangssprachlich einen Fernseher. Auf YouTube kann jeder Nutzer ein kostenloses Konto anlegen und Videos als Favoriten speichern. Diese Favoritenliste können wiederum andere Internetnutzer einsehen.

Die Web 2.0 Banking Community

Die Fidor Bank AG hat im April 2009 die Vollbanklizenz erhalten. Das Münchener Unternehmen verfolgt das Konzept des „Mobile Community Bankings“, das fünf wesentliche Unterscheidungsmerkmale zu herkömmlichen Banken aufweist: Die Kunden kennen sich und können im Rahmen der eigenentwickelten Fidor Bank Community interagieren, um gemeinsam die individuell beste Finanzentscheidung zu treffen Hierzu stellt die Fidor Bank kostenlos eine breite Palette an Tools und Applikationen zur Verfügung, wie beispielsweise transparente Produkt- und Finanzberaterbewertungsplattformen. Die Fidor Bank Plattform ist somit offen für Produkte, Dienstleistungen und Finanzberater anderer Anbieter. Die Fidor Bank belohnt eine Vielzahl von Aktivitäten der Kunden mit Geldbeträgen und intensiviert dadurch den Austausch zu Geldthemen im Rahmen des eigenen Bonusprogramms. Die Fidor Bank ermöglicht Freiheit: Kunden haben die Wahl, ob sie ihren Finanzbedarf mit der Bank oder mit anderen Kunden (Peer-to-Peer) decken möchten. Der Community-Ansatz wird auch im Applikations-Angebot für den rasch wachsenden Markt der Smartphones nachgehalten. Die Fidor Bank i-Phone-App unterscheidet sich durch spezielle Community-Funktionen deutlich gegenüber herkömmlichen Bank-Applikationen.

(c) Markus Miller, Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

NETZWERK-TIPP: Weiterführende Informationen und Empfehlungen finden Sie auf unserem Portal www.geopolitical.biz bei unseren PREMIUM PARTNERN

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