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Fisch als Rohstoff, Nahrungsmittel und Kapitalanlage!

Fisch_Als_KapitalanlageSehr geehrte Damen und Herren,

liebe GEOPOLITICAL.BIZ Community,

Der Rohstoff „Fisch“ ist für viele Investoren ein vollkommen unbekannter Markt. Wachsende Bevölkerungszahlen, zunehmender Wohlstand und überfischte Meere bergen ein hohes Potenzial für Anleger. Fisch und weitere Meerestiere wie Muscheln, Krebse, Krabben, Hummer oder Scampi sind Zukunftsmärkte, die von der breiten Masse der Banken, institutionellen Investoren und Privatanleger bisher noch nicht beachtet werden. Ich habe den Lesern meines PREMIUM MAGAZINS aktuell erstmals eine attraktive Investmentmöglichkeit hierfür vorgestellt.

Der Fischverbrauch steigt aufgrund des Trends zu einer gesünderen Ernährung

Der weltweite Bedarf an Fisch steigt seit Jahren beständig an. Zum einen aufgrund wachsender Bevölkerungszahlen. Zum anderen, weil Fische Proteine und Omega3-Fettsäuren beinhalten und als gesünder gelten als Fleisch. Weltweit gibt es einen Trend zu einer proteinreichen, gesünderen Ernährung.

Um angesichts überfischter Meere den steigenden Bedarf zu befriedigen, stammt jeder zweite Fisch, der heute für den menschlichen Verzehr bestimmt ist, mittlerweile aus einer Aquakultur. Dieser Anteil an Zuchtfischen wird zukünftig weiter zunehmen.

Über 600 Fischarten werden mittlerweile auf Fischfarmen gezüchtet, außerdem noch weitere Meerestiere von Shrimps in Thailand über Lachs in Norwegen bis hin zu Lobstern (Hummern) in Kanada. Wie können Sie nun als Privatanleger vom Wachstums- und Zukunftsmarkt „Fisch und andere Meeresfrüchte“ profitieren?

Die Meere dieser Welt sind eine Goldmine für essbare Rohstoffe

Fisch ist heute bereits die Hauptnahrungsquelle von rund 2,6 Milliarden Menschen auf unserer Welt. Die weltweite Nachfrage ist in den vergangenen Jahren regelrecht explodiert, während die Fischbestände in den Weltmeeren mittlerweile auf dramatische Art und Weise weiter schrumpfen.

Fisch und Meeresfrüchte sind ein Wachstumsmarkt mit hohem Zukunftspotential. Im Gegensatz zu Nahrungsmittelrohstoffen wie Fleisch (Schweinebäuche, Rinderhälften) oder zahlreichen Agrarrohstoffen (Mais, Weizen usw.) gibt es auf Fisch keine Derivate, Futuremärkte oder Rohstoffbörsen.

Die Situation hinsichtlich des Angebots und der Nachfrage spricht eindeutig für ein Investment in den Fischmarkt. Es handelt sich um einen chancenreichen Zukunftsmarkt. In der August-Ausgabe meines Magazins Kapitalschutz vertraulich habe ich eine fundierte Recherche und Analyse des Fischmarktes erstellt, verbunden mit einem derzeit noch vollkommen unbekannten Geheimtipp.

Geheimtipp „Fisch“: Hier erhalten Sie kostenlos meine Investment-Empfehlungen

Bei Abschluss eines kostenloses Probeabos meines Magazins Kapitalschutz vertraulich erhalten Sie meine Recherche und Analyse: „Rohstoffe: Die Investmentchancen in die Schätze des Wassers sind heute noch unbeachtet“ kostenlos. Weitere Informationen finden Sie auf unserem Portal unter www.kapitalschutz.me – Hier haben Sie auch die Möglichkeit direkt ein kostenloses Probeabo anzufordern!

Was mir am Herzen liegt: Ein Fisch ist vor allem ein Lebewesen!

Ich habe durch meinen Wohnsitz auf Mallorca einen stark maritimen Bezug und bin selbst Angler. Ich beurteile die Anlageklasse “Fisch” grundsätzlich aus Überzeugung als einen Zukunftstrend. Meine Kanada-Reise vor einem Monat hat mich darin zusätzlich bestärkt.

Ein Fisch ist ein Rohstoff, ein Nahrungsmittel und auch eine sinnvolle Kapitalanlage. Allerdings ist ein Fisch allen voran ein Lebewesen. Der größte Fisch der Gegenwart und gleichzeitig der größte Haifisch ist der Walhai. Ein unglaublich schönes und anmutendes Tier.

Extreme Tierquälerei in China: Dieses Video hat mich absolut schockiert!

Leider gibt es in der Milliarden-Branche der Fischerei unglaubliche Fehlentwicklungen. Vom Abschlachten von Walen und Delfinen in Skandinavien oder Asien bis hin zur weltweiten Treibnetzfischerei. Was in China allerdings teilweise immer wieder passiert übertrifft selbst diese grausamen Entwicklungen

Aus China sind aktuell Videoaufnahmen aufgetaucht, wie Fischer in einem Hafen vor zahlreichen Schaulustigen einen noch lebenden Walhai scheibenweise mit einer Säge in Stücke schneiden. Ein für mich unfassbarer Vorgang.

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Mein Kanada-Banktest!

Nationalflagge_KanadaLiebe Mitglieder der GEOPOLITICAL.BIZ Community,

in dieser Woche bin ich wieder einmal auf Reisen, deswegen fasse ich mich ganz kurz verbunden mit tollen Neuigkeiten. Sie können heute schon gespannt sein auf die kommende Ausgabe meines Premium Magazins.

Ich habe Ende dieser Woche relativ kurzfristig auf einen Geschäftstermin nach Kanada begeben. Genau gesagt nach Halifax in der Provinz Nova Scotia (Neuschottland). Hier habe ich mehrere Tage Gespräche und Besichtigungstermine im Forest Lakes Country Club, den ich Ihnen vor einigen Jahren einmal vorgestellt hatte.

Kanada ist einer der attraktivsten Bank-Standorte außerhalb Europas!

Ich habe immer wieder Leser bzw. Kunden, die ganz bewusst nach einer Bank suchen, die nicht in Europa beheimatet ist. Viele Anfragen bekomme ich dabei immer wieder zu Kanada. Verbunden mit Fragen nach Möglichkeiten, in den Kanadischen Dollar (CAD), der derzeit sehr attraktiv bewertet ist, zu investieren.

Das Banken- und Finanzsystem Kanadas ist solide und krisenresistent

Kanada ist ein Land mit stabilen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen. Das Land ist dünn besiedelt und rohstoffreich. Kanada hat eine solide gesellschaftliche und demografische Basis. Diese Fakten sind aus meiner Sicht ideale Grundvoraussetzungen, die auch Sie nutzen können.

Der Blick auf die berühmte Waterfront von Halifax

Der Blick auf die berühmte Waterfront von Halifax

Mein Kanada-Bank-Test in Halifax, Provinz Nova Scotia

Halifax ist die Hauptstadt der Provinz Nova Scotia in Kanada. Neben der Traumhaften Lage direkt am Atlantik und der beeindruckenden Natur in der unmittelbaren Umgebung ist Halifax vor allem auch ein internationaler Finanzplatz. Alle kanadischen Großbanken sind hier sehr präsent vertreten.

Ich habe aktuell am 19. Juni 2015 persönlich vor Ort in Halifax einen Bankentest durchgeführt. Sieben Banken habe ich besucht. Bei einer Bank habe ich dann vor Ort ein Konto eröffnet zu hervorragenden Konditionen. Mein neues Kanada-Dollar-Konto ist kostenlos und ich bekomme darüber hinaus eine ebenfalls kostenlose Bankkarte in den nächsten Wochen nach Hause geschickt. Alles Weitere kann ich dann Online bequem von zu Hause aus verwalten.

In Kanada gilt eine gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Kanadischen Dollar (CAD)

Mein Konto hat übrigens eine gesetzliche Einlagensicherung des kanadischen Staates in Höhe von 100.000 Kanadischen Dollar (CAD). Diese kanadische Bank mit ihrem tollen Service und wirklich unglaublich freundlichen Mitarbeitern, wie ich sie selten in den letzten Jahren erlebt habe, werde ich Ihnen in meiner kommenden August-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich vorstellen und empfehlen. Sollten Sie noch kein Leser meines Premium-Magazins sein, können Sie ein kostenloses Probeabo HIER anfordern!

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Euro-Alternativen – die 10 besten Fremdwährungen!

Norwegische_Krone_100

Norwegen führt ab dem Jahr 2017 neue Banknoten ein. Das Foto der Norwegischen Nationalbank zeigt die Vorderseite des neuen 100 Kronen Scheines.

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach meinem letzten Bericht zu den wichtigsten Rechts- und Steuerfallen bei Währungskonten, möchte ich diese Thematik heute weiter ausführen.

Aus mangelndem Vertrauen in die großen Weltleitwährungen Euro, US-Dollar, Japanischer Yen sowie der chinesischen Volkswährung Renminbi wurde ich nach Devisen-Alternativen gefragt.

Grundlegend sind Fremdwährungen ausländische Zahlungsmittel

Allerdings können diese nicht nur zur Zahlung verwendet werden, sondern vor allem auch zur Wertaufbewahrung und zur Risikodiversifikation in der Kapitalanlage.

Der Begriff Devisen wird für Fremdwährungen sehr häufig verwendet. Devisen sind dabei auf fremde Währungen lautende ausländische Zahlungsmittel, welche als Bankguthaben verwahrt werden. Bargelder sind übrigens keine Devisen, sondern Sorten. Der internationale Handelsplatz für diese Devisen, der auch als Forex (Foreign Exchange) bezeichnet wird, ist der umsatzstärkste und liquideste Markt der Welt.

Der Tagesumsatz in diesem Segment liegt mittlerweile bei circa 4 Billionen US-Dollar. Dieser Marktplatz ist nicht vergleichbar mit einer Börse an einem bestimmten Ort. Der Devisenmarkt ist vielmehr ein Netzwerk von Banken, Börsen und Brokern weltweit. Durch die Zeitverschiebung ist der Devisenmarkt 24 Stunden an jedem Tag zugänglich. Geldwerte haben weiterhin ihre Berechtigung. Vor allem die globalen Konjunktur-Ungleichgewichte verbunden mit der expansiven Geldpolitik der etablierten Industrienationen sprechen für den Einsatz von Währungsinvestments. Sie optimieren durch diese gezielte Verteilung die Risiken Ihrer Zinsanlagen.

Die 3 wichtigsten Ausgangsüberlegungen für Sie als Privatanleger

Markus Miller - Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. - www.geopolitical.biz
Markus Miller – Gründer und Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. – www.geopolitical.biz

1. Befassen Sie sich gründlich mit den Chancen und Risiken

Wenn Sie Teile Ihrer Vermögenswerte in Fremdwährungen veranlagen, rechnen Sie in der Regel mit Wechselkursgewinnen oder Sie möchten Zinsdifferenzen nutzen. Im Umkehrschluss bedeutet dies natürlich auch, dass Sie sich der Risiken möglicher Währungsverluste bewusst sein müssen.

Meine Basisempfehlung ist dabei die strategische, internationale Diversifizierung von Teilen Ihrer Vermögenswerte, welche Sie bislang bereits in Geldwerten veranlagt haben. Vergleichbar mit den Edelmetallen würde ich hier als grobe Richtschnur vorgeben, dass Sie circa 5–15% Ihrer Anleihen-, Geldmarkt- oder Festgeldinvestitionen auch gezielt in attraktiven fremden Währungen veranlagen sollten.

2. Hinterfragen Sie Ihre Absicht und definieren Sie ein Ziel

Investieren Sie in eine Fremdwährung zur Spekulation (Trading) oder als strategische Anlage zur zusätzlichen Diversifikation von Anleihen oder Aktien-Investments auch im Währungsbereich?

3. Streuen Sie auf unterschiedliche Währungen

Damit Sie auch im Fremdwährungsbereich eine ausgewogene Depotstruktur erreichen, sollten Sie eine Verteilung auf unterschiedliche Anlagewährungen vornehmen. So wie Sie im Edelmetallbereich eine Aufteilung zumindest zwischen Gold und Silber machen sollten, können Sie im Fremdwährungsbereich anhand meiner nachfolgenden Übersicht mit 10 ausgesuchten Währungsalternativen eine noch deutlich breitere Diversifikation anstreben.

10 alternative Fremdwährungen auf einen Blick

Australischer Dollar

Der Australische Dollar wurde im Jahre 1966 als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt. Der internationale Währungscode lautet AUD. Umgangssprachlich wird der Australische Dollar als Aussie betitelt. Neben Australien gilt der Australische Dollar auch als offizielle Währung in Kiribati, Nauru und Tuvalu. Er ist die meist gehandelte Währung weltweit hinter US-Dollar, Euro, Japanischem Yen, Britischem Pfund Sterling sowie Schweizer Franken.

Britisches Pfund

Das Pfund gilt als eine der ältesten Währungen der Welt. Das heutige Pfund Sterling wurde im Jahr 1971 eingeführt. Der internationale Währungscode lautet GBP. Das Britische Pfund ist neben dem US-Dollar und dem Euro eine wichtige Weltreservewährung. Gesetzliches Zahlungsmittel ist das Britische Pfund in England, Schottland, Wales, den Kanalinseln, der Isle of Man, Nordirland sowie zahlreichen Territorien wie Gibraltar, St. Helena oder Falklandinseln

Dänische Krone

Das Königreich Dänemark hat die Krone wie Schweden im Zuge der sogenannten Skandinavischen Münzunion im Jahre 1873 als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt. Der internationale Währungscode der Dänischen Krone lautet DKK. Auch die Bezeichnung dkr wird oftmals noch verwendet. Die Dänische Krone ist auch in Grönland das gesetzliche Zahlungsmittel.

Hongkong-Dollar

Der Hongkong-Dollar hat eine sehr wechselhafte Geschichte. Zum ersten Mal wurde er im Jahre 1866 ausgegeben. 1972 wurde er an den US-Dollar gekoppelt. 2005 wurde diese Kopplung gelockert. Der internationale Währungscode lautet HKD. Der Hongkong-Dollar ist auch in der Sonderverwaltungszone Macau sowie in einigen Teilen der Volksrepublik China als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt. Die Währungshoheit liegt auch nach der Rückgabe von Hongkong an China weiterhin im Lande selbst.

Kanadischer Dollar

Der Kanadische Dollar wurde im Jahre 1871 als gesetzliches Zahlungsmittel in Kanada eingeführt. Der internationale Währungscode des Kanadischen Dollar lautet CAD. Umgangssprachlich wird der Kanadische Dollar Buck oder Ioonie betitelt.

Neuseeland-Dollar

Der Neuseeland-Dollar wurde im Jahre 1967 als offizielles Zahlungsmittel eingeführt. Der internationale Währungscode der umgangssprachlich auch als KIWI-Dollar bezeichneten Währung lautet NZD. Der Neuseeland-Dollar ist auch in der Kolonie Tokelau, in Niue und auf den Pitcairninseln das gesetzliche Zahlungsmittel.

Norwegische Krone

Die Norwegische Krone wurde im Jahr 1875 offiziell als Zahlungsmittel eingeführt. Der internationale Währungscode der Norwegischen Krone lautet NOK. Die Bezeichnung kr wird als gebräuchliche Abkürzung ebenfalls noch verwendet.

Singapur-Dollar

Der Singapur-Dollar wurde im Zuge der Währungsumstellung im Jahre 1976 in Singapur eingeführt. Er ersetzte damit den damaligen Malaysia-Dollar. Der internationale Währungscode des Singapur-Dollar lautet SGD. Neben Singapur ist der Singapur-Dollar auch in Brunei gesetzliches Zahlungsmittel.

Schwedische Krone

Die Schwedische Krone wurde im Jahr 1873 durch die Skandinavische Währungsunion eingeführt. Der internationale Währungscode der Schwedischen Krone lautet SEK. Teilweise wird auch noch die Abkürzung SKR verwendet. Im Jahr 2003 lehnte Schweden einen Beitritt zur Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion ab und sprach sich gegen die Einführung des Euro aus.

Schweizer Franken

Im Jahre 1798 wurde erstmalig eine gesamtschweizerische Währung eingeführt, die nach dem Vorbild Frankreichs den Namen Franken bekam. Der internationale Währungscode des Schweizer Franken lautet CHF. 1924 wurde der CHF auch im Nachbarland Liechtenstein als offizielle Währung eingeführt. Zwischen beiden Ländern gibt es seit 1980 einen Währungsvertrag. Darüber hinaus ist der Schweizer Franken die amtliche Währung der italienischen Exklave Campione d’Italia.

Aktuelle Empfehlung: Das Top-Fremdwährungs-Festgeld aus Norwegen

Attraktive Zinsen in Höhe von 2 Prozent in Kombination mit einer Chance auf zusätzliche Währungskursgewinne bietet beispielsweise das erste Fremdwährungs-Festgeld einer norwegischen Bank in Deutschland bei gleichzeitig hoher Einlagensicherung und aufgrund der nach meiner aktuellen Einschätzung attraktiv bewerteten Währung. Den Bericht finden Sie als Recherche, Analyse mit Empfehlung in der März-Ausgabe meines Magazins.

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Sind Sie vom Euro-Franken-Crash betroffen?

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Kunden die Fremdwährungsspekulationen in Schweizer Franken bei Devisenbrokern eingegangen sind, haben durch die Entkopplung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro massive Kapitalverluste erlitten.

Die Entscheidung der Schweizer Nationalbank vom 15. Januar 2015, die Mindestgrenze des Schweizer Franken von 1,20 zum Euro aufzuheben, in Kombination mit der Senkung des Leitzinses, führte zu massiven Verwerfungen am Devisenmarkt in der Zeit zwischen 10:30 Uhr und 11:02 Uhr. Das hatte zur Folge, dass es in diesem Zeitraum wenig bis gar keine Liquidität in der europäischen Einheitswährung Euro gegenüber dem Schweizer Franken gab. Bei Stop-Loss Orders kam es seitens einzelner Forex Broker zu massiven Unregelmäßigkeiten. Orderausführungen wurden zum Nachteil der Kunden nachträglich korrigiert durch sogenannte Requotes.

Nach dem EUR/CHF-Crash: So wehren Sie sich gegen die Forderungen Ihres Brokers

Die dramatischen Folgen dieser Maßnahmen sind nicht „nur“ Totalverluste, sondern vor allem Nachschusspflichten, die das investierte Kapital in zahlreichen Fällen um ein Vielfaches übersteigen. Gemeinsam mit renommierten Fachanwälten für Bank- und Kapitalmarktrecht aus meinem Expertennetzwerk habe ich in meiner März-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich eine erste Analyse und Empfehlung erstellt mit dem Titel „Nach dem EUR/CHF-Crash: So wehren Sie sich gegen die Forderungen Ihres Brokers“. Diese Publikation ist eine professionelle Gebrauchsanleitung und ein einzigartiger Praxisleitfaden für betroffene Anleger mit höchstem Praxisbezug.

Mittlerweile konnte ich mit zahlreichen Betroffenen sprechen, die im ersten Schock oder aufgrund des massiven Drucks durch ihre Bank, beziehungsweise ihren Broker einen „Vergleich“ abgeschlossen haben. Das bedeutet in manchen Fällen, dass erhebliche Zahlungen durch Kunden geleistet wurden oder geleistet werden müssen. Die Frage, ob diese Nachschüsse rechtlich überhaupt zulässig sind ist allerdings offen. Meine Anwälte beurteilen die Chancen dass die Broker auf Kundenverlusten sitzen bleiben als sehr hoch. Viele Kunden bereuen daher diesen Schritt mittlerweile. Sie haben meist vollkommen unüberlegt im ersten Affekt eine Vereinbarung unterschrieben. Jetzt suchen sie nach Möglichkeiten und Lösungen aus dieser Situation wieder herauszukommen.

Nutzen Sie als Kapitalschutz vertraulich Leser unsere Musterschreiben

Eine renommierte Kanzlei aus meinem Netzwerk hat zwei Musterschreiben entworfen, die Sie in derartigen Fällen verwenden können. In unserem geschlossenen Downloadbereich, der Lesern von Kapitalschutz vertraulich – Kostenloses Probeabo – exklusiv zur Verfügung steht finden Sie im Bereich „Dokumente & Links 2015“ zwei professionelle Musterschreiben.

EUR/CHF-Crash: Mit diesen Musterschreiben wehren Sie sich gegen die Forderungen Ihres Brokers

+ Musterschreiben Widerruf Vergleich

+ Musterschreiben Widerspruch Negativsaldo

Unser Download-Bereich enthält ein Muster-Widerrufschreiben, falls Sie sich zu einem Vergleich haben hinreißen lassen, sowie ein Widerspruchschreiben gegen einen Negativsaldo auf Ihrem Brokerkonto verbunden mit einer Nachschussaufforderung seitens Ihrer Bank oder Ihres Brokers.

Tipp: Wenn Sie derzeit – noch – kein Leser von Kapitalschutz vertraulich sind, empfehle ich Ihnen den Abschluss eines kostenlosen Probeabos.

Jetzt 30 Tage lang Kapitalschutz vertraulich kostenlos testen: Kostenloses Probeabo Kapitalschutz vertraulich

Mein aktuelles, sehr umfassendes, wöchentliches Strategiepapier geht für meine Leser ebenfalls sehr umfassend auf diese Thematik ein. Als Neuleser haben Sie ebenfalls Zugriff auf dieses Strategiepapier. Weiterführende Informationen zu Kapitalschutz vertraulich finden Sie unter www.kapitalschutz.me

Wichtiger Hinweis: Die Musterschreiben sind eine Erste, aus meiner bisherigen Erfahrung sehr effiziente Hilfe gegenüber Forderungen Ihres Forex Brokers. Die Musterschreiben sind individuell adaptierbar. Sie gehen von bestimmten Annahmen zum Zustandekommen des Vergleiches aus, lassen sich allerdings nicht 1 zu 1 auf jeden Fall übertragen. Ebenso ersetzen die Musterschreiben auch keine individuelle juristische Beratung und stellen natürlich auch keine persönliche Rechtsberatung meinerseits dar. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und freue mich sehr über Ihre Erfahrungen und Rückmeldungen!

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Die wichtigsten Fragen zum Systemcrash bei der SAXO Bank!

Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek von Peres & Partner

Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek von Peres & Partner

Exklusives Interview von Markus Miller, Geschäftsführer von GEOPOLITICAL.BIZ mit Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek von der Kanzlei Peres & Partner

Markus Miller: Herr Rechtsanwalt Sochurek, die Entkopplung des Schweizer Frankens vom Euro durch die Schweizer Nationalbank hat zu großen Turbulenzen auf dem Finanzmarkt geführt.

Haben Sie das auch in ihrer täglichen anwaltlichen Praxis zu spüren bekommen?

Nikolaus Sochurek: Ja, ein Vorgang der uns derzeit in diesem Zusammenhang besonders beschäftigt sind die sogenannten Margin Calls der dänischen SAXO Bank. Hier sehen sich viele Anleger jüngst hohen Nachschüssen bzw. Forderungen ausgesetzt. Zahlreiche Kunden verloren bei Devisengeschäften zum Teil ihr gesamtes eingesetztes Kapital.

Markus Miller: Was sind die Hintergründe?

Nikolaus Sochurek: Bei der Ausführung von sogenannten Stopp Loss Orders im Zusammenhang mit Fremdwährungsgeschäften kam es bei der dänischen Online Investmentbank zu erheblichen Unregelmäßigkeiten. Mit einer Stopp Loss Order bestimmt der Anleger einen Kurs unterhalb der aktuellen Notierung, bei dem ein Verkaufsauftrag ausgelöst werden soll. Sinn ist es, von vornherein Verluste begrenzen zu können.

Als nun die Schweizer Notenbank am 15.01.2015 die Kopplung des Kurses des Schweizer Franken an den Euro überraschend aufgab fiel der Wechselkurs schnell von 1,20 bis auf ca. 0,90. Kurz darauf pendelte er sich im Bereich der Parität ein. Durch diesen rapiden Kursverfall wurden zahlreiche von den Kunden gesetzte Stopp Loss Orders zeitgleich ausgelöst und bei zahlreichen Kunden der SAXO Bank wurden diese in der Onlinemaske als ausgeführt bestätigt.

Die Probleme begannen erst danach: Am Abend desselben Tages wurden Anpassungen der zuvor bereits ausgeführten Orders vorgenommen. Die Konditionen der Order Ausführung wurden nachträglich signifikant zu Lasten der Kunden verändert. Dadurch erlitten zahlreiche betroffene Kunden hohe Verluste, die Konten wiesen in vielen Fällen dann erhebliche Negativsalden auf. Die SAXO Bank forderte ihre Kunden im Nachgang aus diesem Grund auf, entsprechende Nachschüsse zu leisten, um die entstandene Unterdeckung der Konten auszugleichen und kündigte für den Fall, dass die Forderungen nicht beglichen würden, an, weitere Maßnahmen zu ergreifen.

Markus Miller: Konnten die Kurse denn im Nachhinein und nachdem der Auftrag bereits ausgeführt erschien denn einfach seitens der Bank geändert werden?

Nikolaus Sochurek: Unserer Ansicht nach war dies nicht möglich, mit der Folge, dass die von der SAXO Bank geltend gemachten Forderungen auf Ausgleich der Kontosalden nicht bestehen. Im Einzelfall ist es im Gegenteil sogar möglich, dass Kunden gegen die SAXO Bank Ansprüche haben können, vor allem dann, wenn die Konten nicht ins Minus abgerutscht sind sondern sich der Kontostand „nur“ erheblich verringert hat bzw. zeitlich vor der Anpassung noch einen positiven Saldo aufwies.

Markus Miller: Wie begründet die SAXO Bank dieses Vorgehen?

Nikolaus Sochurek: Die SAXO Bank stützt das Vorgehen und ihre Ansprüche im Wesentlichen auf Regelungen der „General Business Terms“, die den Deutschen Kunden bei Vertragsschluss in englischer Sprache zur Verfügung gestellt worden waren. Diese Bedingungen unterfallen ohne Weiteres dem Begriff der „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ nach Deutschem Recht.

Wir sind jedoch der Rechtsauffassung, dass eine Berufung der SAXO Bank auf diese dort getroffenen Regelungen nicht möglich ist.

Nikolaus Sochurek: Woraus ergibt sich das?

Sochurek: Dies ergibt sich daraus, dass aufgrund internationaler Abkommen zu der Frage, welches Recht bei grenzübergreifenden Sachverhalten und Vertragsschlüssen anzuwenden ist, für Kunden, die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hatten, in der Regel das Deutsche Verbraucherschutzrecht Anwendung finden muss, auch wenn die General Business Terms explizit vorsehen, dass für Streitigkeiten das dänische Recht als vereinbart gilt (Ziffer 30 der „General Business Terms“). Dies folgt im Wesentlichen aus dem Europäische Schuldvertragsübereinkommen („EVÜ“, Abl. 98/C27/34).

Dies bedeutet wiederum, dass die General Business Terms demzufolge nach Deutschem Recht daraufhin zu überprüfen sind, ob sie wirksam in den Vertrag einbezogen wurden und die einzelnen Klauseln auch gemessen am Maßstab des Deutschen Rechts wirksam sind.

Dies ist aber nach unserer Rechtseinschätzung nicht der Fall. Denn obwohl die Antrags- und Vertragsformulare der SAXO Bank auf Deutsch waren, wurden die General Business Terms nur in englischer Sprache zur Verfügung gestellt. Von einem durchschnittlichen deutschen Verbraucher kann jedoch nicht erwartet werden, dass er diese im Übrigen relativ komplexen Regelungen in englischer Sprache versteht. Wer einmal versucht hat, diese Regelungen zu lesen, weiß, wovon ich spreche. Zu dieser Frage gibt es auch bereits einschlägige Urteile nach Deutschem Recht, die uns vorliegen (zuletzt LG Berlin).

Markus Miller: Bedeutet das, dass die General Business Terms damit als „null und nichtig“ anzusehen sind?

Nikolaus Sochurek: Ja, so könnte man es ausdrücken. Sie wurden nach unserer Einschätzung insgesamt nicht wirksam Vertragsbestandteil des Vertrages zwischen dem Kunden und der SAXO Bank.

Hinzu kommt im Übrigen, dass nach unserer Einschätzung die spezifischen Regelungen (insbesondere in Ziff. 16 und 6 der „General Business Terms“), auf die die SAXO Bank ihr Vorgehen und ihre Forderungen stützt, viel zu weitreichend sind und den Kunden deshalb unangemessen benachteiligen. Dies bedeutet nach Deutschem Recht, dass auch diese einzelnen Regelungen keine Grundlage für die Forderungen sein könnten, selbst wenn man entgegen unserer Einschätzung davon ausginge, dass die General Business Terms insgesamt als AGB wirksam in den Vertrag einbezogen worden wären.

Markus Miller: Gibt es hierzu entsprechende Gesetzesnormen oder bereits Urteile aus denen man das herleiten kann?

Nikolaus Sochurek: Diese Feststellungen ergeben sich allesamt aus der sogenannten AGB-Kontrolle, die in den §§ 305 ff. BGB geregelt ist. Da der Mindeststandard der deutschen Verbraucherschutznormen gilt, sind diese in Deutschen Gesetzen geregelten Standards trotz der Rechtswahlklausel in den „General Business Terms“ unserer Rechtsansicht nach auch anwendbar.

Markus Miller: Welche Gerichte wären denn überhaupt zuständig, wenn es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung kommt?

Nikolaus Sochurek: Diese Frage ist zentral und nicht nur für unmittelbare gerichtliche Auseinandersetzungen bedeutsam, sondern insbesondere für die Verhandlungen im Vorfeld. Wir verfolgen das Ziel, die Probleme unserer Mandanten auf Grundlage unserer Expertise und weitreichenden Erfahrung pragmatisch zu lösen. Ich persönlich kann auf Erfahrungen aus weit mehr als 100 geführten bankrechtlichen Auseinandersetzungen zurückblicken, mein Kollege von Wietersheim noch auf eine Vielfach größere Anzahl.

Oftmals ist eine kostensparende Einigung im Vorfeld einer gerichtlichen Auseinandersetzung die bessere Lösung. Falls dies nicht der Fall ist, so muss unter Abwägung der Risiken entschieden werden, ob ein Prozess die bessere Alternative darstellt.

Für die Stärke der eigenen Verhandlungsposition im Vorfeld ist es jedoch immer maßgeblich, wie ein potentielles Gerichtsverfahren mutmaßlich verlaufen würde. Wenn man schlüssig darlegt, dass Deutsche Gerichte zuständig wären, so stärkt dies natürlich die Position der betroffenen Kunden.

Nach unserer Einschätzung wären für Forderungen der SAXO Bank gegen ihre Kunden die nationalen Gerichte der Staaten zuständig, in denen der jeweilige Kunde seinen Wohnsitz hat. Den Kunden hingegen stünde es frei, entweder in Dänemark oder am Wohnsitz des Kunden gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dies ergibt sich im Wesentlichen aus einer Konvention zwischen der EU und Dänemark, die mit der Brüssel-Ia-VO (EU-VO Nr. 1215/2012) im Wesentlichen übereinstimmt. Die Brüssel-Ia-VO ist deshalb im Verhältnis zu Dänemark mittelbar anwendbar.

Zwar sehen die von SAXO Bank gestellten „General Business Terms“ unter Ziffer 30 auch hier vor, dass ein Gericht in Kopenhagen anzurufen wäre, aber auch diese Klausel hält einer rechtlichen Überprüfung nicht stand.

Markus Miller: Können Sie betroffenen Kunden einen Ratschlag geben?

Nikolaus Sochurek: Zunächst ist in jedem Falle anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es sind ohne Rechtsrat keine Konzessionen zu machen und keine Vergleiche zu schließen. Dem Kontosaldo ist auf jeden Fall unverzüglich zu widersprechen, soweit dies noch nicht geschehen ist.

Bei der Auswahl des Anwaltes ist seine Expertise und Erfahrung maßgeblich. Ich erlebe häufig die Frage von Betroffenen: „Wie viele Mandanten vertreten Sie gegen die SAXO Bank?“ Diese Frage ist bedeutungslos. Sie sollte lauten: „Wieviel bankrechtliche Verfahren haben Sie schon geführt?“ Man sollte sich davon überzeugen, dass der betreffende Anwalt etwas von der Materie versteht.

Markus Miller: Nach meinen Informationen hat die SAXO Bank Ihren Kunden geraten, auf anwaltliche Hilfe zu verzichten, da die Anwälte nur teure Prozesse führen wollen. Was halten Sie davon?

Nikolaus Sochurek: Wenn ich die SAXO Bank wäre: Hätte ich dann auf Gegenseite lieber einen Kunden, der von der Rechtlage keine Ahnung hat oder einen Kunden, der durch spezialisierte Anwälte seine Verhandlungen führen lässt. Die Beantwortung dieser Frage liegt auf der Hand.

Ob Prozesse geführt werden müssen oder nicht, wird sich im Laufe der Zeit zeigen und ist in jedem Einzelfall anhand pragmatischer Kriterien abzuwägen und zu entscheiden, wobei unsere Mandanten bei diesen Entscheidungen selbstverständlich immer das letzte Wort haben.

Herzlichen Dank an Herrn Sochurek für die fundierten Informationen!

Ich bin sehr dankbar für direkte Informationen von betroffenen Kunden von Devisenbrokern!

Schreiben Sie mir – Ich garantiere Ihnen meine absolute Diskretion!

Nutzen Sie dafür ganz einfach das Kontaktformular auf www.geopolitical.biz mit einer kurzen Nachricht und dem Betreff „Forex Broker“. Danach erhalten Sie zeitnah meine persönlichen Kontaktdaten. Als langjähriges Mitglied des Deutschen Fachjournalistenverbandes DFJV garantiere ich Ihnen neben meiner absoluten Diskretion den journalistischen Quellenschutz für Ihre Informationen!

Gemeinsam mit renommierten Fachanwälten für Bank- und Kapitalmarktrecht aus meinem Expertennetzwerk habe ich eine Analyse und Empfehlung erstellt mit dem Titel „Nach dem EUR/CHF-Crash: So wehren Sie sich gegen die Forderungen Ihres Brokers“. Diese Publikation ist eine professionelle Gebrauchsanleitung und ein einzigartiger Praxisleitfaden für betroffene Anleger mit höchstem Praxisbezug. Leser meines Premium-Magazins haben diese Ausarbeitung im Rahmen der März 2015-Ausgabe erhalten. Sollten Sie Interesse daran haben, können sich sehr gerne für ein PROBE-ABO registrieren, Sie erhalten dann die angesprochene Analyse.

Weiterführende Informationen zu dieser Thematik:

Provokante These Nr. 11: Die Saxo Bank bricht zusammen!

SAXO BANK – Stop Loss Order & Margin Calls

Das Anwaltsprofil von Nikolaus Sochurek

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