Kategorie-Archiv: Risikomanagement

Die Bitcoin-Analyse: 10 Punkte die jetzt wichtig sind!

KRYPTO-X.BIZSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

im Gegensatz zu vielen anderen Marktteilnehmern die – teilweise seit Jahren und bald Jahrzehnten – pauschal warnende oder irrational euphemistische Prognosen abgeben für die weitere Kursentwicklung des Bitcoin, – von Kurszielen bei 0 (Null) bis John McAfee der sagt: “Ich fresse meinen Penis wenn der Bitcoin bis 2020 nicht auf mindestens 500.000 US-Dollar steigt – bin ich Analytiker und möchte heute einmal ganz rational einen ebenso kurzen wie fundierten Blick auf 10 aktuelle Fakten werfen:

Die Bitcoin-Analyse: 10 Punkte die jetzt wichtig sind!

1. Der Bitcoin hatte in den vergangenen Jahren überwiegend eine absolut dominierende Stellung im Markt der Kryptowährungen. Das ist auch heute noch so, aber die Dominanz war zuletzt massiv rückläufig. Der Bitcoin hat die höchste Marktkapitalisierung, derzeit rund 260 Milliarden US-Dollar.

2. Die gesamte Marktkapitalisierung der rund 1.400 Cryptocoins die mittlerweile auf Coinmarketcap gelistet sind beläuft sich derzeit auf rund 780 Milliarden US-Dollar. Ich bin kein Prognostiker sondern Analytiker, dennoch beurteile ich das Erreichen der Billion als sehr wahrscheinlich.

3. Auch bei Kryptowährungen gibt es – vergleichbar mit dem Aktienbereich – Standard- und Nebenwerte, aber auch eine Art „vorbörsliche Beteiligungen“, die sogenannten ICOs (Initial Coin Offerings). Die nach der Marktkapitalisierung führenden 10 bis 20 Kryptowährungen sind für mich die Blue Chips, also die Standardwerte unter den Cryptocoins.

4. Es gibt eine interessante Kennzahl mit dem Namen “BTC Dominance”. Diese liegt aktuell bei 33.4%. Das bedeutet die Altcoins – das sind alle Coins außer dem Bitcoin – haben massiv aufgeholt in den letzten Monaten. Diese Entwicklung kann sich aber auch wieder umkehren. Ich bin der Meinung, dass durch das zunehmende Aufkommen von Finanzderivaten wie Futures und ETFs oder Spezialfonds, diese zukünftig verstärkt in die Cryptocoins mit den höchsten Marktkapitalisierungen investieren werden, bzw. müssen.

5. Der Altcoin der zuletzt am stärksten dem Bitcoin nähergekommen ist, ist Ripple. Das ist eigentlich gar keine richtige bzw. konventionelle Cryptocoin im klassischen, dezentralisierten blockchainbasierten Sinne der Kryptowährungen. Allerdings kombiniert Ripple derzeit am besten die Verknüpfung zwischen der “alten Geld- und Bankenwelt” mit der neuen Kryptowelt. Und genau das finde ich auch sehr interessant. Ich bin der Ansicht, dass wir keine harte Substitution unseres derzeitigen Systems sehen, sondern eine weiche Evolution die in vielen Bereichen des Bankwesens aber natürlich eine Revolution sein wird. Ripple zählte – bereits im letzten Jahr – zu meinen 5 Top-Performern in meinem Sonderreport für mein Magazin KRYPTO-X.

6. Viele Marktteilnehmer versuchen derzeit den “neuen Bitcoin oder die neue Ripple” zu finden im Meer der Cryptocoins. Weil ja die großen Coins wie Bitcoin, Ripple oder Ethereum mittlerweile oder angeblich “gesättigt” erscheinen. Ich warne vor dieser Sichtweise. Nehmen Sie sich die Aktienmärkte als Vorbild: Amazon oder Google sind seit Jahrzehnten gesättigte Aktien. Wer nach der “neuen Google” oder der “neuen Amazon” gesucht hat, hat diese nie gefunden. Alle anderen Suchmaschinen oder Internet-Versandhändler um diese beiden “Tech-Monopolaktien” sind faktisch gestorben. Derartige Entwicklungen sind auch an den Kryptomärkten zu erwarten. Viele Cryptocoins werden sterben! Sie werden auf Null (0) fallen.

7. Dennoch werden sich in den unterschiedlichsten Segmenten mehrere Cryptocoins durchsetzen. Der Bitcoin sehr wahrscheinlich als weltweite Konvertierungswährung, eine Art “digitales Gold bzw. digitaler US-Dollar als Weltleit- und Konvertierungswährung”. Im Zahlungsverkehr werden mehrere Coins überleben. Ripple hat sehr gute Chancen sich hier zu etablieren. Im Bereich der intelligenten Verträge (smart contracts) hat Ethereum sicherlich große Chancen zum Marktstandard zu werden. Im so lukrativen Segment des IoT (Internet of Things), also dem Internet der Dinge und der intelligenten Verknüpfung von Gegenständen bleibt abzuwarten welche Standards sich hier etablieren. Cryptocoins wie IOTA aber auch Cardano habe hier großes Potential, gleichzeitig aber auch ein hohes Risiko bei fehlender Akzeptanz und Marktdurchdringung.

8. ACHTUNG! Der Krypto-Boom lockt zunehmend Schwarze Schafe an. Ich erhalte derzeit zahlreiche Zuschriften von Investoren, die Konten bei vollkommen dubiosen Online-Plattformen für binäre Optionen eröffnet haben, um dort in Kryptowährungen zu investieren. Diese sind vollkommen unreguliert und sprießen nicht selten in rein betrügerischer Absicht aus dem Boden, um den Kryptoboom für kriminelle Machenschaften zu missbrauchen. Gleiches gilt für zahlreiche neue, MLM-Programme (Multi-Level-Marketing) die überwiegend reine Provisionspyramiden und Schneeballsysteme sind. Täglich bekomme ich SCAM- und SPAM-Mails über die Sozialen Netzwerke wie XING, Facebook, Linkedin, Google+ oder auch via E-Mail.

9. Handeln Sie Cryptocoins nicht über Derivate oder CFD-Broker. Bei Anbietern wie Lynx, Plus500, Markets.com, Avatrade und Etoro kaufen Sie gar keine echten, blockchainbasierten Cryptocoins mit eigenem Zugangsschlüssel und Walletverwahrung. Nein, Sie kaufen nur Finanzderivate in Form von Optionen und Differenzkontrakten. Wollen Sie das wirklich? Ich nicht, meine Strategien basieren auf unmittelbaren Investitionen in reale Cryptocoins über echte Kryptobörsen. Keine Derivate-Broker!

Wenn es einmal kracht am Kryptomarkt – und das wird es – werden diese ganzen CFD-Broker kollabieren, bzw. die Gefahr eines derartigen Impacts ist latent. Bei den echten Kryptobörsen gibt es auch Kapazitätsprobleme und auch Zugangsprobleme bei starken Marktturbulenzen keine Frage, aber hier sind und bleiben die Coins in der Blockchain. Bei reinen Derivate-Brokern wie Etoro gibt es allerdings gar keine Coins und keine Blockchain. Die Kontrakte werden dann schlicht liquidiert in einem derartigen Extremfall. Denken Sie bitte einfach zurück was am 15. Januar 2015 passiert ist mit den Schweizer Franken Positionen bei FX- und CFD-Brokern! Viele Anleger haben Ihr gesamtes Kapital verloren, oder sogar noch mehr, da es damals auch noch zahlreiche Nachschusspflichten gab. Und der Schweizer Franken war jetzt ein ganz solides und konventionelles Underlying in Relation zu den Cryptocoins!

10. Erste Praxistipps speziell für “Neueinsteiger” aber auch fortlaufend fundierte Praxisinformationen und Handlungsempfehlungen in diesem so hochinteressanten aber auch komplexem Marktsegment – mit einem echten Mehrwert, weil überprüft und bewährt – finden Sie auf unserem Themen-Portal www.krypto-x.biz

PS: Wichtige Grundlagen der Geschichte, Gegenwart und Zukunft unseres Geldsystems finden Sie in meinem aktuellen Buch „Die Welt vor dem Geldinfarkt

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2018: Digitalisierung, Geopolitik, Ökologie und Ökonomie!

new-years-day-2566661_1280Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

wenn ich aus analytischer Sicht zurückblicke auf das Jahr 2017, dann war es für mich – mit Blick auf die politische und ökonomische Welt – ein weiteres Übergangsjahr voller ungelöster Probleme. Nur die Symptome wurden – seit dem vorläufigen Höhepunkt der Finanzkrise im Jahr 2008 – seitens der Politik und der Notenbanken weiter kaschiert und in die Zukunft verschoben. Gleichzeitig werden die Problemlösungen immer stärkere Anstrengungen und Opfer erfordern, allen voran von den steuerzahlenden Bürgern und Vermögensinhabern.

Innenpolitische Herausforderungen 2018: Demographie, Migration und Staatsverschuldung

Rund 3 Monate nach der Bundestagswahl ist Deutschland relativ orientierungslos, ohne gewählte Regierung, in das neue Jahr 2018 gegangen. In diesem Jahr werden die bestehenden, innenpolitischen Probleme der Demographie, der Migration und der Staatsverschuldung nicht weniger. Zusätzlich gibt es außenpolitisch zahlreiche geopolitische Krisenherde.

Außenpolitische Herausforderungen: Brexit und Geopolitik

Der bevorstehende Brexit und die weitere Politik der USA unter Donald Trump werden die globale Welt, und somit auch Sie als Bürger, Steuerzahler und Kapitalanleger auch im Jahr 2018 vor große Herausforderungen stellen. Dennoch liegen essentielle Probleme unserer Welt in ganz anderen Bereichen. Neben großen Chancen, beispielsweise rund um die Themenbereiche Bitcoin, Blockchain, Cryptocoins und Fintechs habe ich auch im Jahr 2017 wieder zahlreiche kritische Beiträge verfasst zu einer Welt, die in vielen Bereichen aus den Fugen geraten ist.

IRAN_GEOPOLITIK_GEOPOLITICAL.BIZNaher Osten: Quo Vadis Iran?

Von den explodierenden, weltweiten Staatsschulden über die System- und Strukturkrise in EU-Europa, die Auswirkungen der ungelösten Flüchtlingskrise, die nach meiner Überzeugung die Euro-Krise noch weiter verstärken wird und die Wahl Donald Trumps mit den damit verbundenen geopolitischen Auswirkungen und Risiken, bis hin zum beschlossenen und geplanten Austritt Großbritanniens aus der EU. Gerade die aktuellen Entwicklungen im Iran sind mit großer Aufmerksamkeit zu verfolgen. Der Iran ist auf dem geopolitischen Schachfeld dieser Welt bereits seit Jahrzehnten eine wichtige Schlüsselfigur.

Was ist schlimmer: Strafzinsen, Schulden, Trump, Brexit oder Glyphosat?

Vor kurzem gab Deutschlands Agrarminister Christian Schmidt vor der EU-Kommission seine Zustimmung für den weiteren Einsatz des Unkrautgifts Glyphosat. Die Nutzung dieser fragwürdigen Chemikalie in der konventionellen bzw. industriellen Landwirtschaft ist für viele Experten mit ein Grund für den dramatischen Rückgang in der Artenvielfalt.

Das Artensterben ist eine der größten Katastrophen unserer Zeit

Das Artensterben ist für unsere Welt und für nachkommende Generationen – auch nach meiner Überzeugung – weit gravierender als beispielsweise die Euro-Krise oder die weltweiten Staatsschuldenkrisen. Reale Entwicklungen wie das Bienensterben, der Verlust wertvoller Böden aufgrund von Überdüngung und die Zunahme pestizidbelasteter Nahrung werden uns noch lange Zeit begleiten, als Verbraucher, aber auch als Kapitalanleger.

Oekologie_GEOPOLITICAL.BIZDie Permakultur ist eine ökologisch sinnvolle Antwort auf industrielle Monokulturen

Dennoch hat jeder einzelne von uns die Möglichkeit, einen kleinen Teil zur Veränderung – auch im eigenen Sinne und dem nachfolgender Generationen – beizutragen. Beispielsweise durch Kapitalanlagen die ökonomisch und ökologisch sinnvoll sind. Zu den Themenbereichen „Grund und Boden“ in Kombination mit einer landwirtschaftlichen Nutzung in Form von Ackerland habe ich in den letzten Jahren zahlreiche Anfragen bekommen. Von den Beteiligungsmöglichkeiten hat mich allerdings kaum ein Konzept überzeugt.

Jetzt bin ich auf ein neues Genossenschaftsmodell aus Deutschland gestoßen. Solide Genossenschaftsanteile können dabei bereits ab einer Investitionssumme von 50 Euro gezeichnet werden zum Erwerb von Agrarflächen in ganz Europa für den Anbau von Bio-Lebensmitteln in Permakultur, also einer dauerhaften Garten- und Landwirtschaft.

Landwirtschaftlichen Produkte in Form unbelasteter Lebensmittel – die gänzlich ohne künstliche Dünger und Pestizide auskommen – fördern die Artenvielfalt. Beispielsweise durch den Aufbau neuer Humusschichten, die das Grundwasser schonen und für die Bindung von CO2 aus unserer Atmosphäre sorgen. Nutzen Sie diese ökonomisch wie ökologisch lukrativen Möglichkeiten, die ich meinen Lesern im Rahmen von Kapitalschutz vertraulich vorstelle.

Unternehmen wissen was Sie klicken, was Sie lesen, was Sie suchen, was Sie kaufen und wie Sie bezahlen!

Im Zusammenhang mit der Überwachung durch Dritte haben mich die nachfolgenden Zahlen nicht wirklich überrascht, aber dennoch sehr stark beeindruckt und weiter sensibilisiert. Google kontrolliert und dokumentiert nach einer Analyse des Unternehmens Ghostery fast zwei Drittel des gesamten Web-Traffics. Das belegt nach einer Meldung von Ghostery eine aktuelle Analyse von über 144 Millionen geladenen Internetseiten. Das verdeutlicht die nachfolgende Grafik auf einen Blick.

infografik_12252_tracking_reichweite_von_internet_unternehmen_nAmazon oder Google kennen Ihr digitales Leben!

Bei 77,4 Prozent aller geladenen Webseiten (engl. page loads) sind laut Ghostery, einem Anbieter von Anti-Tracking-Software, Tracker (z.B. Google Analytics) involviert. Die Analyse basiert auf über 144 Millionen durch 850.000 Ghostery-Nutzer (in mehr als 20 Ländern) geladenen Seiten.

Mitunter werden Onliner von neugierigen Skripten durch weite Teile des Internets verfolgt. Googles Tracking-Tools erfassen sogar 64,4 Prozent aller page loads. Die größte Reichweite hat Google Analytics gefolgt von Facebook Connect. Daneben sind noch weitere Google-Dienste, darunter etwa der Tag Manager oder das Werbenetzwerk DoubleClick, weit verbreitet. Ich zeige Ihnen im Rahmen von Kapitalschutz vertraulich und KRYPTO-X wie Sie sich vor diesen Entwicklungen wirkungsvoll schützen können, ohne dass Sie Ihr Internet “abmelden” müssen.

Der Verlust von Steuervorteilen ist ein Risiko für die Aktienmärkte

Die Themen Kapital, Recht und Steuern korrelieren stark zueinander. Die Paradise Papers haben zuletzt erneut verdeutlicht, dass internationale Großkonzerne und Superreiche kaum Steuern bezahlen. Diese Steuerungsmöglichkeiten ermöglichen es Aktiengesellschaften wie Apple und Google, aber auch der Allianz, Bayer und Siemens – um nur einige wenige beispielhaft zu nennen –, ihre Gewinne zu maximieren. Das strahlt wiederum positiv auf die Aktienkursentwicklungen an der Börse aus.

infografik_5610_apples_barreserven_nUS-Konzerne erwirtschaften 40% ihrer Gewinne in Steueroasen

Apple unterhält mittlerweile 250 Milliarden US-Dollar seines Konzernvermögens in Steueroasen. Im Jahr 2016 waren es noch rund 215 Milliarden US-Dollar wie die Grafik veranschaulicht. 40% aller Unternehmensgewinne erwirtschaften US-Großkonzerne in Steueroasen. Nike bezahlte auf seine milliardenschweren Auslandsgewinne beispielsweise nur 1,4% Steuern.

Ein deutscher Steuerzahler gilt ab einem zu versteuernden Einkommen von 53.666 Euro bereits als Spitzenverdiener und bezahlt 42% Steuern. In Europa spart Amazon hingegen dank der vorteilhaften Bedingungen im EU-Land Luxemburg jährlich über 250 Millionen Euro an Steuern. Das passt schlicht nicht zusammen.

Die Paradise Papers erhöhen den Steuerdruck auf Unternehmensgewinne und Börsenkurse

Die vorteilhaften Bedingungen, die sich für die internationalen Großkonzerne nur noch verschlechtern können, relativieren natürlich die guten Unternehmensgewinne und Kurssteigerungen an den Börsen. Neben den geopolitischen Risiken und konjunkturellen Gefahren ist der Verlust der Steuervorteile daher ein weiteres Damoklesschwert für die Aktienmärkte in der Zukunft. Alternative Anlagestrategien werden vor dem Hintergrund dieser Rahmenbedingungen daher immer wichtiger.

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Liechtenstein goes Hongkong!

HongkongSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

ich befasse mich intensiv mit ausländischen Bankplätzen und Finanzzentren. Von der Schweiz und Liechtenstein über Norwegen bis Kanada. Es ist in diesem Bereich sehr wichtig, aktuelle Entwicklungen im Auge zu behalten. Die „Schweizer Postbank“ Postfinance hat beispielsweise vor einiger Zeit zusätzliche, monatliche Kontoführungsgebühren für Ausländer in Höhe von 25 Schweizer Franken eingeführt. Damit scheidet auch sie für Auslandskunden, beziehungsweise Auslandskonten aus. Das gilt gerade auch für Wertpapierdepots, die die Postfinance für Ausländer schon seit längerer Zeit nicht mehr anbietet. Bestehenden Auslandskunden wurde die Geschäftsbeziehung gekündigt.

40 Schweizer Banken im Test: Nur 3 sind empfehlenswert!

Zu Jahresbeginn 2016 habe ich für meine Leser von Kapitalschutz vertraulich einen umfassenden Test des Schweizer Bankplatzes gemacht. 40 Banken aus der Schweiz habe ich dafür getestet. Neben meinen beiden favorisierten Schweizer Discountbrokern stufe ich dabei nur noch drei Banken als empfehlenswert ein. Daran hat sich nichts geändert, im Gegenteil. Neben der Schweiz befasse ich mich mit dem Bankplatz im Fürstentum Liechtenstein sehr intensiv. Bei den dortigen Banken gibt es aktuell ebenfalls sehr interessante Entwicklungen

2 von 14 Banken aus LiechteMason-Group_Hongkong_Liechtensteinnstein haben jetzt Eigentümer aus Hongkong!

2 der kleineren Banken aus dem Fürstentum Liechtenstein haben mittlerweile Haupteigentümer oder Mehrheitsaktionäre aus der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong. Das Unternehmen Citychamp Watch & Jewellery Group Ltd. aus Hong Kong ist ein Luxusgüterkonzern mit dem Hauptaugenmerk auf Uhren und Schmuck. Für den Kaufpreis von 93,5 Millionen Schweizer Franken hat Citychamp bereits im Oktober 2016 83 Prozent der Aktien der Valartis Bank AG übernommen, die heute unter Bendura Bank AG firmiert.

Im Oktober 2017 hat die an der Hongkonger Börse notierte Mason Group Holdings (Bild: Unternehmenslogo) die Raiffeisen Privatbank Liechtenstein AG mit Sitz in Vaduz von dem bisherigen Eigentümer aus dem österreichischen Kleinwalsertal – der Walser Privatbank AG – übernommen. Der Kaufpreis betrug in diesem Fall 58,6 Millionen Schweizer Franken. Auch hier ist zu erwarten, dass der bisherige Name „Raiffeisen Privatbank Liechtenstein“ nicht mehr allzu lange bestehen bleiben wird.

Interessant ist für mich, dass die Mason Group auch bereits beim Kauf der Valartis Bank AG mitgeboten hatte, damals aber nicht zum Zuge kam. Aus persönlichen Gesprächen weiß ich, dass bestehende Kunden der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein AG diesen Verkauf „ihrer“ Bank ins chinesische Hongkong durchaus sehr skeptisch bewerten. Wie im Falle der Bendura Bank AG ist es auch hier sehr wichtig, die weiteren Entwicklungen unter dem neuen Eigentümer aus China im Auge zu behalten.

Die Übernahme durch die kapitalstarke Mason Group Holdings bietet natürlich auch Chancen für die Bank und Kunden, aber für mich steht außer Frage, dass sich die einst genossenschaftliche Identität und DNA der Raiffeisen Privatbank Liechtenstein AG – wegen der zahlreiche Anleger dieses Institut mit österreichischen Wurzeln im Fürstentum Liechtenstein ausgewählt haben – nachhaltig verändern wird.

Flagge_HongkongHongkongs besonderer Status ist bis 2047 garantiert

Honkong zählt zu den international bedeutendsten Finanzzentren. Im Jahr 2011 traf das Weltwirtschaftsforum WEF in einer vielbeachteten Studie erstmals die Feststellung, dass die chinesische Sonderverwaltungszone das höchstentwickelte Finanzsystem der Welt aufweist. Hongkong vereint heute die wirtschaftliche Macht Chinas mit den liberalen und rechtssicheren Rahmendbedingungen aus den Zeiten als britische Kronkolonie.

Neben Singapur ist Hongkong einer der wichtigsten Finanzplätze in der boomenden Region Südostasiens. Hongkong ist dabei nicht nur ein sehr großer, sondern auch ein liberaler Finanzplatz. Die beeindruckende Metropole liegt am Südchinesischen Meer im Mündungsgebiet des Perlflusses. Der besondere Status der lediglich 1.104 km2 großen Sonderverwaltungszonist gegenüber China bis in das Jahr 2047 garantiert.

Diese Bedingung der Unabhängigkeit von Großbritannien aus dem Jahr 1997 schafft eine hhe Rechts- und Planungssicherheit. Der auf Grund der Geschichte bestehende britische Einfluss führt zu einer wirtschaftsfreundlichen Gesetzgebung. Die offizielle Landessprache ist weiterhin Englisch, die Landeswährung ist der Hongkong-Dollar, der wiederum seit dem Jahr 1983 zu einem festen Wechselkurs an den US-Dollar gekoppelt ist.

Das Fürstentum Liechtenstein bietet Ihnen einzigartige Standortvorteile

Das Fürstentum Liechtenstein verfügt traditionell über einen sehr hohen Schutz Ihrer Eigentumsrechte und Ihrer Privatsphäre. Basierend auf einer stabilen Sozial-, Rechts- und Wirtschaftsordnung, sowie einem hohen Maß an politischer und rechtlicher Kontinuität und Stabilität. Verbunden mit einer liberalen Wirtschaftspolitik und einem liberalen Gesellschaftsrecht.

Die Besteuerung der Unternehmensgewinne ist moderat. Das Fürstentum Liechtenstein hat keine Staatsschulden – als eines von weltweit nur noch 5 Ländern – aufgrund der soliden Finanzpolitik der öffentlichen Haushalte. Die öffentliche Hand verfügt dadurch über eine große Kapitalkraft. Gesetzliches Zahlungsmittel ist der starke Schweizer Franken. Dies führt zu einem AAA Länder-Rating durch Moody’s und Standard & Poors.

Ein großer Vorteil des Landes ist die überschaubare Größe der Volkswirtschaft mit nur 39.000 Einwohnern. Das bringt eine hohe Flexibilität und kurze Entscheidungswege mit sich. Der Bank- und Versicherungsplatz im Fürstentum Liechtenstein verfügt über eine hohe Vermögensverwaltungskompetenz und Nischenprodukte, die aufgrund der EWR-Mitgliedschaft Liechtensteins EU-kompatibel sind.

Map-Europe-big-deSolide: Die Banken im Fürstentum Liechtenstein haben sehr hohe Eigenkapitalquoten

Das Fürstentum Liechtenstein ist aufgrund dieser Rahmenbedingungen ein einzigartiger Finanzplatz im Herzen Europas. Die Liechtensteiner Banken zeichnen sich seit jeher durch stabile Geschäftsmodelle und eine sehr solide Eigenmittel-Ausstattung aus. Das liegt daran, dass der Kern des Bankgeschäftes in Liechtenstein in der soliden Betreuung privater Vermögenswerte liegt und nicht im spekulativen Investmentbanking.

Liechtenstein ist bezogen auf die dort vertretenen Versicherungskonzerne und Banken mein Finanzplatz Nr. 1 in Europa. Die Eigenkapitalquote der 14 im liechtensteinischen Bankenverband vertretenen Banken beträgt solide 21,3 Prozent. Zum Vergleich einmal der Blick auf die deutschen Großbanken: Die Deutsche Bank kam im Banken-Stresstest des Jahres 2016 auf eine Eigenkapitalquote von 7,8 Prozent, die Commerzbank auf 7,4 Prozent.

Liechtensteins Banken sind auf Anlageberatung und Vermögensverwaltung spezialisiert

Zum Jahresbeginn 2017 habe ich die 14 Banken in Liechtenstein einem Test unterzogen. Hier ist festzustellen, dass der Bankplatz Liechtenstein vor allem auf Vermögensberatungen und Vermögensverwaltungen spezialisiert ist. Dadurch ist die Eröffnung eines einfachen Bankkontos für den Zahlungsverkehr bereits mit relativ großen Hürden und Kosten verbunden. Konto- und Depotführungen bleiben für Anlagesummen unter einem Mindestvolumen von 300.000 Euro absolut unwirtschaftlich.

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Bitcoin: Achtung Bauernfänger!

hacking-2903156_1280Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

die Digitalisierung ist nicht nur ein Schlagwort, sondern hält in immer mehr Bereiche unseres Lebens Einzug. Wir befinden uns derzeit inmitten einer Digitalen Revolution, die ganz grundlegend eine Vielzahl an positiven Veränderungen mit sich bringt. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Ich bin grundsätzlich von der Evolution unseres Geldsystems auf Basis der Blockchain-Technologie absolut überzeugt.

Dennoch stehe ich dem aktuellen Hype basierend auf der – derzeit – wichtigsten Kryptowährung – dem Bitcoin – in Teilbereichen auch sehr kritisch gegenüber. Eine Entwicklung ist dabei nach meiner Einschätzung mit großen Risiken verbunden: Tag für Tag sehe ich in den sozialen Netzwerken wie XING, Facebook, Twitter oder Linkedin Postings von Personen, die mit gigantischen Gewinnversprechen oder vollkommen irrationalen Aussagen und Geschichten die unterschiedlichsten Investitionsmöglichkeiten rund um Bitcoin- und Blockchain-Geschäftsmodelle anpreisen.

Gestern Tupperware, Cremes, Kaffee, Heilsaft oder Nahrungsergänzungsmittel heute Bitcoin!

Dahinter stehen häufig vollkommen unseriöse MLM-Systeme. Dieses Kürzel steht für „Multi Level Marketing“. Der Begriff ist auch unter Network- oder Empfehlungs-Marketing bekannt. Das ist nicht grundsätzlich bzw. pauschal schlecht. Sie kennen sicherlich seriöse Unternehmen wie „Tupperware“, die ihre Kunststoff-Küchenartikel sehr erfolgreich seit Jahren durch ein direktes Empfehlungsmarketing vertreiben.

Zwischen einer Plastikdose für die Küche und einer kryptographischen Digitalwährung für Ihr Geld gibt es allerdings signifikante Unterschiede. Überwiegend werden Sie ebenso auf MLM-Systeme treffen im Zusammenhang mit Gesundheitsprodukten wie beispielsweise Anti-Faltencremes oder Abnehmpillen, Nahrungsmitteln wie – angeblich – besondere Kaffeesorten, Heilsäfte oder die unterschiedlichsten Nahrungsergänzungsmittel.

colorful-pyramid-3d-2253141_1280Hat Sie Ihr Friseur, der Kellner Ihrer Pizzeria oder ein Finanzvermittler auch schon auf Bitcoin-Mining angesprochen?

Teilweise bekomme ich Zuschriften verbunden mit Angeboten von Personengruppen, die vor wenigen Monaten vermutlich noch nicht einmal die Begriffe Bitcoin oder Blockchain kannten, geschweige denn ihre grundlegenden Funktionsweisen verstanden haben. Das wird mir bewusst, wenn ich gelegentlich einmal fachliche Nachfragen stelle. Wenn ich mir dann die Lebensläufe der Personen anschaue muss ich feststellen, dass schlicht keine fundierte Kompetenz außerhalb einer reinen Vertriebsaktivität vorliegt!

Das mag arrogant klingen dessen bin ich mir bewusst. Ich habe großen Respekt vor Quereinsteigern in den unterschiedlichsten Segmenten, aber ein Friseur, ein Bäcker, ein Kellner, ein Automechaniker oder eine Hausfrau die gestern Tupperware oder ein Nahrungsergänzungsmittel verkauft hat und heute in das scheinbar so lukrative Bitcoin-Mining-Geschäft einsteigt ist für mich stark zu hinterfragen. Gleiches gilt für reine Finanzvermittler und Vertriebler die versuchen, in diesem unregulierten Markt Fuß zu fassen und die derzeitige Goldgräberstimmung zu nutzen. Oftmals sind sich diese Menschen in ihrer naiven Gutgläubigkeit überhaupt nicht bewusst, dass Sie Teil eines kaskadenartigen Pyramidensystems werdn das langfristig nur funktioniert, wenn eine ständig wachsende Anzahl an neuen Teilnehmern generiert wird.

Die Geschichte vom „passiven Einkommen“ ist ein aktiver Unsinn!

Es für mich traurig, feststellen zu müssen, dass gerade freie Finanzberater aus ihrer eigenen Orientierungslosigkeit heraus nunmehr derart fragwürdige Geldquellen erschließen und ihre Kunden mit scheinbar gigantischen Gewinnversprechen oder sogenannten „passiven Einkommensmöglichkeiten“ ködern. Es gibt kein passives Einkommen, das ist schlicht unseriöser Unsinn! Jedes Einkommen basiert auf einer Aktivität. Selbst ein Lottogewinn basiert auf der Aktivität, der Abgabe eines Scheins, verbunden mit einem Kapitaleinsatz in Kombination mit einer Wahrscheinlichkeitsrechnung.

Der größte Haken bei vielen MLM-Systemen, die auf rein virtuellen Produkten basieren ist, dass Neukunden animiert werden, sich als Partner für mehrere Tausend Euro einzukaufen und wiederum neue Kunden zu vermitteln. Am Ende des Tages sind derartige Konzepte eine Mischung aus einer Art „Kapitalanlage“ und einem eigenen „Kapitalanlagevertrieb“, ohne dass aufsichtsrechtliche Regularien beachtet werden müssen. Das ist eine Grauzone, die auch für die nationalen Aufsichtsbehörden (Bafin, FMA, FINMA) zunehmend zu einem Problem wird.

bitcoin-2722391_1280Bitcoin-Mining über Mining-Pools ist überwiegend ineffizient

Im Bitcoin-Markt gibt es hier sogenannte Miningpools, die auch Mining-Farmen genannt werden. Das bedeutet Sie investieren Geld in ein reines, hypothetisches Auszahlungsversprechen eines Unternehmens, das wiederum große Bitcoin-Miningfarmen mit Hochleistungsservern (Bild) betreibt. Im besten Fall erwirtschaften Sie dadurch positive Renditen. Häufig sind aber die Stromkosten des Minings und vor allem die pyramidenartigen Unternehmens- und Vertriebskostenstrukturen so hoch, dass aus der operativen Tätigkeit des Minings überhaupt keine positiven Erträge anfallen.

Im schlechtesten Fall ist das ganze Modell sogar von Anfang an als Schneeballsystem ausgelegt und somit Betrug, der Kapitaleinsatz mit hoher Wahrscheinlichkeit verloren. Zu einem Unternehmen bekomme ich derzeit zahlreiche Negativberichte, basierend auf realen Erfahrungswerten. Das ist der sogenannte „Bitclub Network“. Vertriebler die sich hier engagieren und versuchen neue Gelder zu akquirieren agieren sehr häufig mit vollkommen irrationalen Argumenten, ohne tiefergehende Fachkompetenz.

“Passive” Vertriebsprovisionen durch MLM-Vermittlung statt operative Mining-Erträge

Erträge entstehen – ganz allgemein in Bezug auf das spezifische MLM-Mining-Marktsegment – nach meiner Einschätzung häufig nicht durch das Mining, sondern durch Provisionen über die MLM-Vermittlung von neuen Kunden. Ab hier ist es dann nicht mehr weit zu einem reinen Schneeballsystem, dass spätestens dann scheitert, wenn der Zufluss an einzahlenden Neukunden abreißt. Lassen Sie die Finger von derartigen Programmen! Fundierte Informationen zu diesen Segmenten rund um Blockchain, Cryptocoins und Fintechs finden Sie auf unserem Themen-Portal KRYPTO-X.BIZ.

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Fürstentum: Liechtenstein versus Monaco!

crown-2024423_1280Sehr geehrte Damen und Herren,
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das Fürstentum Liechtenstein ist der viertkleinste Staat in Europa. Mit einer Landesfläche von lediglich 160 km² Fläche liegt das Fürstentum in der Liste der kleinsten Staaten der Welt auf dem sechsten Platz. Mit seinen 38.000 Einwohnern ist Liechtenstein vergleichbar mit einer deutschen Kleinstadt. Die Hauptstadt Vaduz ist mit seinen rund 5.500 Einwohnern eher vergleichbar mit einem Dorf.

Liechtenstein ist eines der reichsten Länder und ökonomisch stärksten Länder der Welt

Den dörflichen Einwohnerzahlen steht allerdings eine beeindruckende Wirtschaftsbilanz gegenüber. Durchaus kurios ist dabei der Fakt, dass Liechtenstein genauso viel Arbeitsplätze bietet wie Einwohner. Viele davon sind somit Pendler aus den Nachbarländern der Schweiz und Österreich, aber auch aus Deutschland. In den vergangenen 20 Jahren hat sich das Bruttoinlandsprodukt aufgrund der nachhaltigen Vollbeschäftigung auf rund 5,3 Milliarden Schweizer Franken verdoppelt. Das ist beeindruckend.

Unter den rund 4.500 im Fürstentum domizilierten Unternehmen finden sich weltbekannte Namen. Beispielsweise der Bautechnologiekonzern Hilti, der Automobilzulieferer thyssenkrupp Presta, oder der Industriekonzern Oerlikon Balzers. Liechtenstein ist der wahre Exportweltmeister, da fast alle produzierten Güter für den Export bestimmt sind. Waren im Wert von rund 3 Milliarden Schweizer Franken werden Jahr für Jahr ausgeführt. Die Güter die in die Schweiz gehen sind dabei gar nicht mitgezählt, da zwischen beiden Ländern bereits seit 1923 eine Zoll- und Währungsunion besteht.

Map-Europe-big-de1861 wurde die erste Bank im Fürstentum Liechtenstein gegründet

Nach wie vor sind viele Menschen der Ansicht, dass der Bankensektor einen großen Teil der volkswirtschaftlichen Leistung ausmacht. Das ist ein Trugschluss. Finanzdienstleistungen haben nur noch einen Anteil von 24% am Bruttoinlandsprodukt. 40% hingegen die Industrie und das warenproduzierendes Gewerbe. Selbst der allgemeine Dienstleistungssektor liegt mit 28% noch vor der Bruttowertschöpfung aller Finanzdienstleistungen.

Dennoch ist der Finanzdienstleistungsbereich eine der drei tragende Säule der Volkswirtschaft in Liechtenstein. Verbunden mit einer langen Tradition und einer hohen Stabilität. Die erste Bank in Liechtenstein wurde bereits im Jahr 1861 gegründet. Heute schätzen Banken, Versicherungen, Treuhänder, Fondsgesellschaften, Vermögensverwalter und gemeinnützige Stiftungen den liechtensteinischen Finanzplatz gleichermaßen. Das Fürstentum Liechtenstein ist stabil und souverän, sein Finanzplatz transparent, sicher und professionell. Auch Sie als ausländischer Bürger können diese Vorteile – absolut rechts- und steuerkonform – nutzen. Das muss ich offensichtlich in Zeiten von Luxemburg-Leaks, Panama- oder Paradise Papers – leider – nach wie vor dazuschreiben.

Liechtenstein hat den Status den Großbritannien nach dem Brexit gerne hätte

Absolut rechts- und steuerkonfrom deswegen, weil Liechtenstein seit 1995 Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) ist. Dadurch kann das Fürstentum alle Vorteile des EU-Binnenmarktes nutzen, ohne die Haftungs- und Umverteilungsnachteile des EURO- und des ESM-Systems tragen zu müssen. Das ist genau der Status, den Großbritannien nach dem Brexit gerne hätte. In Liechtenstein finden Sie diese vorteilhaften Rahmenbedingungen!

monaco-1758837_1280Ist das Fürstentum Monaco eine Alternative zum Fürstentum Liechtenstein?

Ich bekomme häufiger die Frage gestellt, ob das Fürstentum Monaco eine Alternative zum Fürstentum Liechtenstein wäre? Beide Länder bzw. Fürstenhäuser haben durchaus einige Gemeinsamkeiten. Beispielsweise die Einwohnerzahl mit rund 38.000 Bürgern. Dennoch ist Liechtenstein flächenmäßig weit größer.

160 km² Staatsfläche in Liechtenstein stehen lediglich 2 km² in Monaco gegenüber. Auch in Monaco gibt es den Mythos vom Kasino- und Finanzplatz. Der Finanz- und Bankensektor ist zwar der größte Ertragspfeiler des Landes, aber dennoch liegt dieser nur bei 16% des Bruttoinlandsproduktes BIP. Der Kasinosektor trägt lediglich 1% zum BIP bei.

In Liechtenstein gibt es 14 Banken, in Monaco hingegen 31 und zusätzlich 53 Vermögensverwaltungsgesellschaften sowie 40 Treuhandfirmen. Unter den Banken befinden sich führende Schweizer Adressen wie UBS, Julius Bär, J. Safra Sarasin, EFG International, Edmond de Rothschild oder die Union Bancaire Privée (UBP). Auch zahlreiche französische Banken sind im Fürstentum vertreten.

Nur für Multimillionäre ist Monaco eine interessante Alternative

Als einzige lokale Bank gilt die Compagnie Monégasque de Banque (CMB) die ausschließlich in Monaco tätig ist. Diese verwaltet sogar einen Teil des Staatsvermögens. Ist nun das Fürstentum Monaco eine Alternative zum Fürstentum Liechtenstein? Ja, wenn Sie ein liquides Vermögen von mindestens 5 bis 10 Millionen Euro haben.

Umfassende Dienstleistungen für kleinere Vermögenswerte, wie diese im EWR-Staat Liechtenstein – in unterschiedlichen Formen – möglich sind gibt es im Fürstentum Monaco aber schlicht nicht. Im Umkehrschluss ist allerdings das Fürstentum Liechtenstein auch für Multimillionäre aus Monaco eine attraktive Alternative und Ergänzung mit seinem Banken- und Versicherungssystem.

flag-map-40467_1280Der kurze Blick auf das fast schon vergessene 3. Fürstentum in Europa!

Nicht unerwähnt lassen möchte ich, dass es in Europa noch ein weiteres Fürstentum gibt. Das einzige Land der Welt, in dem zwei ausländische Amtsträger zusammen die Funktion des Staatsoberhauptes wahrnehmen. Diese Doppelherrschaft führen der Bischof von Urgell und der Präsident von Frankreich.

Ich spreche dabei vom Fürstentum Andorra, dem mit 468 km² und rund 80.000 Einwohnern größten unter den 6 europäischen Zwergstaaten. Als Finanzplatz hat Andorra heute aus meiner Sicht – nach einem gigantischen Geldwäscheskandal und  einem massiven Konflikt mit den USA –  überhaupt keine Reputation und Relevanz mehr. Der Tourismus und der Wintersport sind in Andorra heute der mit Abstand wichtigste Wirtschaftsfaktor.

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Bitcoin Big in Japan!

yen-76009_1280Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

zahlreiche deutsche Medien haben zuletzt über die staatlichen Eingriffe und geplanten Regulierungsmaßnahmen von neuen Kryptowährungen, oder bestehenden Handelsbörsen in China, aber auch in Russland berichtet.

Die Verbotsmaßnahmen von Handelsbörsen für Cryptocoins in China sind für mich lediglich ein Sturm im Wasserglas.

Japan hat die internationale Führungsrolle im Bitcoin-Devisenhandel von China übernommen

Im Gegensatz zu China baut Japan seine Position im Bitcoin-Geschäft dadurch weiter aus. Nachdem die japanische Finanzaufsicht bereits im April 2017 Bitcoins als gesetzliches Zahlungsmittel anerkannt hat, hat sie vor kurzem nun elf Unternehmen die offizielle Erlaubnis erteilt, das Devisengeschäft mit Bitcoins zu betreiben.

Die Nachfrage nach einem Handel mit Bitcoins, alternativen Kryptowährungen und weiteren digitalen Dienstleistungen explodiert in Japan aufgrund dieser Entwicklungen. Das verdeutlicht allein der Blick auf die nackten Zahlen. Unter den 11 Unternehmen ist beispielsweise die Cryptocoin-Börse „Bitflyer“, die mittlerweile über 800.000 Kunden hat. Das ist längst keine Nische mehr. Im Bitcoin-Devisen-Handel hat Japan jetzt die Führungsrolle von China übernommen.

50% des weltweiten Bitcoin-Handels werden gegen japanische Yen abgewickelt

Etwa 50% des weltweiten Bitcoins-Geschäfts entfallen derzeit auf das Devisenpaar BTC/YEN. China hat seine Dominanz verloren. Noch vor einem Jahr wurden 93% des weltweiten Währungshandels im Bitcoin gegen den chinesischen Yuan abgewickelt. Aufgrund der Verbotsmaßnahmen in China in Kombination mit den liberalen, rechtssicheren Entwicklungen in Japan haben zahlreiche Devisenhändler ihren Standort mittlerweile nach Tokio verlagert.

China hat den großen Fehler gemacht, zu lange einem unkontrollierten Cryptocoin-Treiben ohne jegliche Regularien zugesehen zu haben. Nun bleibt nur das andere Extrem der Verbote als Ausweg. Die japanische Finanzaufsicht hat sehr strenge Auflagen an Kryptobörsen für eine Zulassung in Japan definiert. Betrug und Geldwäsche werden hier dadurch verhindert, dass Bitcoin-Handelsplattformen neben einer sicheren digitalen Infrastruktur auch die Identität jedes Kunden sicherstellen müssen.

Japan_Aufgehende_SonneKryptowährungen und -börsen: Japan wird weiteren Staaten als Vorbild dienen

Die regulatorischen Maßnahmen in Japan sind vergleichbar mit den aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Banken. Das verhindert Auswüchse und schreckt Schwarze Schafe bereits im Vorfeld ab. Ich bin mir sehr sicher, dass die Chinesen – und weitere Länder weltweit – diesem japanischen Weg kurzfristig folgen werden, um den Anschluss nicht zu verlieren. Das ist bitter nötig, da sich in Japan aktuell bereits 17 weitere Kryptobörsen im Prüfungs- und Zulassungsprozess durch die japanische Finanzaufsicht befinden.

Aus Gesprächen und Zuschriften, aber auch aufgrund von Berichten, weiß ich, dass viele Anleger zuletzt skeptisch gegenüber Cryptocoins waren, und zwar wegen der staatlichen Verbotsmaßnahmen aus China. Die Sorge ist dabei, dass auch andere Länder Kryptobörsen verbieten könnten.

close-1540642_1280Der beste Schutz vor einem staatlichen Verbot ist die staatliche Zulassung!

Der beste Schutz vor einem staatlichen Verbot ist hingegen eine staatliche Zulassung nach dem japanischen Vorbild. Sie müssen dazu überhaupt nicht nach Japan reisen. Eine Cryptocoin-Börse mit offizieller Zulassung, die für alle EWR- und EU-Länder gilt, gibt es bereits seit Juli 2016 direkt vor unserer Haustür! Registrieren Sie sich jetzt kostenlos für KRYPTO-X.

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KRYPTO-X: Blockchain, Cryptocoins und Fintechs!

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Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

in der vergangenen Woche habe ich in Aachen einen exklusiven Vortrag gehalten vor Sparkassen-Vorständen, etablierten Unternehmern und jungen Startup-Firmen zum Thema Bitcoin und Blockchain. Auf Einladung des Venture Capital Arms der Sparkassen-Organisation S-UBG. Obwohl von rund 30 Teilnehmern erst einer ein Bitcoin-Konto hatte, war ich sehr überrascht, wie offen meine Zuhörer für die grundlegende Thematik waren. Allen voran die umfassenden Möglichkeiten der Blockchain-Technologie trafen auf ein großes Interesse.

Die Blockchain-Technologie hat das Potenzial für eine branchenübergreifende Revolution!

Hinter einer Blockchain, was mit „Blockketten-Technik“ übersetzt werden kann, steht einfach ausgedrückt ein Register, in dem alle Transaktionen wie in einem elektronischen Kassenbuch verzeichnet werden. Dieses Register wird von einer Vielzahl von Rechnern dezentral verwaltet. Das macht die Technik fälschungssicher. Im übertragenen Sinne zu herkömmlichen Währungen ersetzt die unabhängige Blockchain somit die Bank, oder auch andere Dienstleister. Beispielsweise einen Notar oder Rechtsanwalt.

Grundlegend sind Blockchains nichts anderes als Software-Architekturen, die Prozesse in einer neuartigen Infrastruktur programmieren und automatisiert verarbeiten. Eine hohe Schnelligkeit, große Transparenz und Sicherheit, sowie niedrige Transaktionskosten sind dabei die großen Pluspunkte. Blockchains werden in Zukunft in Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen Einzug halten. Ebenso in staatliche Behörden, Notenbanken oder den Geschäftsbanken, verbunden mit der Digitalisierung unseres Geldes.

close-1540642_1280Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen: Start von KRYPTO-X

Vor diesen Rahmenbedingungen habe ich seit Monaten intensiv an einem neuen Projekt gearbeitet, für das ich jetzt den Startschuss geben kann. Frei nach Aristoteles “Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen”. Sie dürfen gespannt sein. Gemeinsam mit dem Investor Verlag aus der Verlagsgruppe Norman Rentrop startet zum Ende des Jahres KRYPTO-X.

Ich freue mich sehr, Ihnen die ersten Details heute bereits präsentieren zu dürfen, über die Website www.krypto-x.biz. Hier finden Sie eine kostenlose Registrierungsmöglichkeit für ausführliche Informationen zu den kommenden Entwicklungen! Ebenso lade ich Sie sehr herzlich ein, in unsere neuen KRYPTO-X Community auf XING die Sie ebenfalls über www.krypto-x.biz finden. Für frei zugängliche Informationen und Diskussionen rund um die Themenbereiche Blockchain, Cryptocoins und Fintechs.

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Die 5 wichtigsten Grundlagen zu Cryptocoin-Geldbörsen!

Safe_Trezor_WalletSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

der Bitcoin und weitere virtuelle Währungen erfahren derzeit eine stark ansteigende Akzeptanz bei Bürgern und Unternehmen, aber auch bei Behörden. Entsprechend erhalte ich auch immer mehr Fragen zu dieser Thematik. Im letzten Monat haben mich die meisten Zuschriften zur sicheren Verwahrung von Kryptowährungen erreicht.

Wallets: Die 5 wichtigsten Grundlagen zu Cryptocoin-Geldbörsen

So wie Sie für die Verwahrung Ihres Bargeldes eine Geldbörse nutzen und für Ihr Buchgeld ein Bankkonto benötigen, oder für Ihre Aktien und Investmentfonds ein Wertpapierdepot, so ist für die Verwahrung Ihrer Cryptocoins eine spezielle Cryptocoin-Geldbörse nötig, die sogenannte Wallet. Das ist das englische Wort für Geldbörse. Grundsätzlich lassen sich 5 Arten von Cryptocoin-Wallets unterscheiden. Nachfolgend habe ich Ihnen die 5 wichtigsten Wallet-Arten auf einen Blick übersichtlich zusammengefasst.

1. Desktop Wallets

Das sind Programme für Ihren Rechner, mit denen Sie Cryptocoins verschicken und empfangen können. Außerdem unterstützen diese Programme oft auch das Netzwerk der jeweiligen Kryptowährung und speichern die Blockchain, das digitale Orderbuch.

2. Mobile Wallets

Diese auch als Wallet Apps bezeichneten Programme sind vergleichbar mit den Desktop Wallets, aber eben für den Einsatz auf Ihrem Smartphone geeignet. In erster Linie werden Mobile Wallets für direkte Zahlungen verwendet. Beispielsweise in einem Geschäft das Bitcoins akzeptiert. Dadurch ist die Mobile Wallet das Pendant zur klassischen Geldbörse.

3. Online Wallets

Die Online Wallet ist eine digitale Geldbörse, die bei einem Drittanbieter im Internet liegt. Hier verwalten Sie Ihren Public und Private Key nicht selbst, sondern überlassen die Sicherheit Ihrer Cryptocoins dem jeweiligen Dienstleister. Mithilfe von Online Wallets bei Cryptobörsen die ich empfehle ist es für Sie sehr einfach möglich, ein Cryptocoin-Depot anzulegen. Diese Wallet-Art ist daher am ehesten mit Ihrem Konto bei einer Bank vergleichbar.

4. Hardware Wallets

Eine Hardware Wallet ist häufig ein spezieller USB-Stick, mit dem Sie Ihre Cryptocoins offline verwalten können. Der große Vorteil von Hardware Wallets liegt in der hohen Sicherheit. Eine Hardware Wallet müssen Sie nur bei Bedarf an den Rechner anschließen. Die übrige Zeit können Sie den USB Stick sicher in Ihrem Tresor oder einem Schließfach verwahren. Ihre Zugangsschlüssel sind dann vor einem möglichen Online-Zugriff durch Dritte geschützt. Hardware Wallets eignen sich sowohl für die sichere Aufbewahrung Ihrer Cryptocoins als auch für den Zahlungsverkehr. (Bild: Multicurrency Hardware-Wallet von Trezor)

5. Paper Wallets

Ein Paper Wallet ist einfach, weil es sich dabei um ein Blatt Papier handelt, auf dem Ihr Private Key und Public Key stehen. Verwahren Sie dieses Blatt Papier in einem Safe, ist die Sicherheit ebenso hoch wie bei einer Hardware Wallet. Paper Wallets dienen primär der langfristigen Investition und Wertaufbewahrung Ihrer Cryptocoins.

BlockchainDie Blockchain-Technologie wird unser Geldsystem der Zukunft revolutionieren und evolutionieren

Die Probleme unseres kranken Geldsystems zu analysieren und zu erkennen, ist die eine Seite. Gesunde Alternativen aufzuzeigen ist jedoch viel wichtiger.

Praktische Lösungsansätze liegen dabei zusätzlich in der enorm hohen Dynamik des technologischen Fortschritts. Diese beiden Seiten beleuchte ich in meinem Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt“.

Ich bin davon Überzeugt, dass unser Geldsystem der Zukunft auf der technologischen Basis kryptographischer Währungen und der Blockchain-Technologie basieren wird. Der Bitcoin (BTC) ist dabei heute der uneingeschränkte Marktführer und auch mein Basis-Investment. Der Blick auf weitere Kryptowährungen macht dennoch Sinn, weil es gerade auch in diesem hochinnovativen Segment nicht sicher ist, dass der First Mover sich monopolartig durchsetzt.

industry-2496194_1280Meine Kapitalschutz-Konzepte basieren auf einer breiten Diversifikation von Anlageklassen, Anlageländern, Rechtsräumen und auch Anlagestrategien.

Kryptographische Währungen wie der Bitcoin sind für mich längst eine eigenständige Anlageklasse und die dahinterstehende Blockchain-Technologie wird unser Geldsystem der Zukunft revolutionieren und evolutionieren. Ebenso lassen sich Blockchain-Anwendungen auch mit realen Sachwerten kombinieren, derartige Möglichkeiten habe ich Ihnen als meinen Lesern ebenfalls schon frühzeitig und ausführlich vorgestellt. Beispielsweise das Alternative Geldsystem von GoldMoney basierend auf der BitGold-Technologie.

Mit GoldMoney, Bitcoin.de und BITPANDA  befinden sich in diesem Segement bereits wichtige FinTech-Vertreter unter unseren GEOPOLITICAL.BIZ PREMIUM PARTNERN

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Ein Haus in Italien für 1 Euro!

Svillage-259315_1280ehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

hinter einer scheinbar reißerischen Überschrift verbirgt sich ja häufig etwas ganz anders. In diesem Fall ist es aber in der Tat so, dass Sie derzeit in Italien Häuser kaufen können, für den Preis von einem Euro. Das hört sich zunächst einmal vollkommen verrückt an, hat aber seine berechtigten Gründe. Sie kennen derartige Angebote und Prozesse vermutlich von Unternehmen, die in eine wirtschaftliche Schieflage geraten sind.

Auch hier finden häufig Verkäufe zum symbolischen Preis von einem Euro statt. Dafür müssen aber Verpflichtungen übernommen werden. Beispielsweise bestehende Schulden, oder aber auch Arbeitsplatzgarantien für Menschen, die wiederum zukünftige Ausgaben und auch unternehmerische Risiken mit sich bringen. Gleichzeitig sind aber die Chancen natürlich sehr attraktiv.

italy-1157369_1280Was hat es mit den Ein-Euro-Häusern in Italien auf sich?

Gangi ist ein Ort in Italien mit rund 7.000 Einwohnern. Gelegen auf der Insel Sizilien zwischen den bekannten Städten Catania und Palermo. In diesem Bergdorf mit Blick auf den weltberühmten Vulkan Ätna ist eine ähnliche Bevölkerungs- und Gesellschaftsentwicklung zu beobachten, wie in zahlreichen Dörfern Ostdeutschlands. Das Dorf überaltert, weil junge Menschen wegziehen in die großen Metropolen oder ins Ausland. Immer mehr alte Steinhäuser stehen leer und sind dem Verfall preisgegeben. Dadurch entsteht eine Abwärtsspirale. Die Alten sterben mit der Zeit weg, junge Menschen kommen nicht mehr nach. Wird diese Entwicklung nicht gestoppt, entsteht auf absehbare Zeit eine Geisterstadt. Daher geht die Gemeinde Gangi einen interessanten Weg um diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

Das Angebot der Gemeinde Gangi: 1 Euro Kaufpreis + Renovierungsverpflichtung

In den letzten Jahren wurden in Gangi rund 100 Häuser für den Preis von jeweils einem Euro verkauft. Das Ziel des Bürgermeisters bzw. der Gemeindevertreter ist es, das Dorf wiederzubeleben, sowie der Abwanderung und dem Verfall Einhalt zu gebieten. Verbunden mit dem Kaufpreis von einem Euro ist die Verpflichtung, das erworbene Haus innerhalb eines Zeitraums von 3 Jahren zu renovieren.

Dafür muss beim Hauskauf eine Bürgschaft in Höhe von 5.000 Euro hinterlegt werden. Das ist aus meiner Sicht vollkommen akzeptabel und ein ebenso fairer, wie für alle Seiten attraktiver Deal. Gangi ist nicht die einzige Gemeinde in Italien die diesen Weg geht. Ähnlich Entwicklungen und Angebote gibt es auch in Dörfern der Toskana und im Latium. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir derartige Angebote und Maßnahmen auch in Ostdeutschland in Zukunft bekommen werden.

Sie sehen Immobilien bringen auch Ausgaben und Pflichten mit sich. Nicht nur für Ein-Euro-Häuser in Italien gilt: Eigentum verpflichtet! Eine Immobilie ist ein Wert, aber gleichzeitig auch ein Risiko. Nicht nur im Hinblick auf die Marktpreisrisiken, sondern auch vor dem Hintergrund steigender, rechtlicher Haftungsrisiken für die Eigentümer von Immobilien. Mit einem konkreten Tipp einer soliden Immobilie für 1 Euro kann ich Ihnen jetzt nicht dienen, aber eine Investmentmöglichkeit ab 500 Euro + 50 Euro-Gutschein.

architecture-107598_1280Immobilienmarkt Deutschland: Viele Bürger haben entweder Klumpenrisiken oder sind unterinvestiert  

Bei den Bürgern, die in der eigenen Immobilie wohnen, ist der Großteil ihres zur Verfügung stehenden Kapitalvermögens in der Immobilie gebunden. Auf der anderen Seite ist die andere Hälfte der Bundesbürger in die grundlegend zuverlässige Anlageklasse der Immobilien meist überhaupt nicht investiert.

Diese Bevölkerungsgruppe konnte daher auch nicht an den enormen Preissteigerungen von Wohnimmobilien in den letzten Jahren partizipieren. Im Gegenteil: Teilweise enorme Mietpreissteigerungen haben in den letzten Jahren zu erheblichen Ausgabensteigerungen für Mieter geführt. Vor allem die Einwohner der Stadtstaaten Berlin und Hamburg bekommen diese Entwicklung zu spüren. Rund 70 bis 80  % der dort lebenden Menschen wohnen zur Miete.

ExporoEine Immobilie für 500 Euro: PropTech macht einzelne Immobilien-Investments für Kleinanleger zugänglich!

Speziell Geringverdiener und Kleinanleger haben bislang keine Möglichkeit, mit überschaubarem Investitionsbudget gezielt in einzelne Immobilien zu investieren. Meist muss notgedrungen der mittelbare Weg über breit gestreute Immobilienfonds oder eine geschlossene Beteiligung gewählt werden. Nach den neuen Finanz- und Versicherungsdienstleistern, den sogenannten FinTechs und InsurTechs, gibt es nun aber auch im Immobilienbereich eine ebenso innovative wie attraktive Möglichkeit namens PropTechs. Der Name steht für Porperty Technology und damit für moderne technologische Entwicklungen im Bereich der Immobilienbranche.

EXPORO_50_EURONutzen Sie unseren 50-Euro-Gutschein für Ihr Erstinvestment!

Für mich das interessanteste Unternehmen in diesem noch jungen Segment ist das Unternehmen Exporo aus Hamburg, das im Jahr 2013 gegründet wurde. Als Investor haben Sie die Möglichkeit, über die OnlinePlattform von Exporo gemeinsam mit anderen Privatanlegern in hochwertige Einzelimmobilien zu investieren. Die Mindestinvestitionssumme beträgt dabei lediglich 500 Euro. Dadurch können Sie sich direkt und einfach an attraktiven Immobilienprojekten beteiligen, die bisher lediglich institutionellen und anderen finanzstarken Investoren vorbehalten waren.

Exporo bietet Vorteile für Eigentümer und Mieter

Als Eigentürmer haben Sie über Exporo die Möglichkeit, das Klumpenrisiko Ihres Immobilienbesitzes in andere Objekte und Regionen zu diversifizieren. Als Mieter erhalten Sie die Chance, zumindest kleinere Anlagebeträge in werthaltige Immobilienprojekte zu investieren. Nutzen Sie diese einzigartigen Möglichkeiten. Bislang konnten Sie bereits in unterschiedliche Immobilienprojekte investieren.

Mit Standorten in Hamburg, Chemnitz, Köln, Berlin, Potsdam, Gifhorn, Schwalbach, Dresden, Lübeck, Karlsruhe, Malchow, Koblenz, Schwerin, Ransbach-Baumbach, Zingst, Trier, Bad Nauheim, Mannheim, Wiesbaden, München, Bergisch Gladbach, Frankfurt, Pinneberg, Pulheim, Bensheim, Georgsmarienhütte, Langen, Mühltal, Hepberg, Geretsried, Halle, Obertshausen, Pfaffenhofen, Germering, Kiel, Krefeld und Bad Doberan.

Bei Interesse erhalten Sie mit dem nachfolgenden Gutscheincode eine Gutschrift in Höhe von 50 Euro auf Ihre erste! Investition: 2017MMEXPORO50 – Einzulösen über: EXPORO.

Nachfolgend finden Sie die aktuellen INVESTITIONSOBJEKTE:

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GoldMoney führt Cryptocoins ein!

Y14BuIM5Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

das – seit dem Merger mit BitGold – börsennotierte Unternehmen GoldMoney (ISIN: CA38149A1093) aus Kanada ist einer unserer langjährigen PREMIUM PARTNER. Am 28.09.2017 kam eine Meldung über den Ticker, auf die ich schon sehr lange – fast sehnsüchtig – gewartet habe.

Ich spreche vom Meilenstein der Einführung von Cryptocurrencies bzw. Cryptocoins wie Bitcoin und Ethereum bei GoldMoney. Einen ausführlichen Bericht zu den grundlegenden Funktionen und Möglichkeiten von GoldMoney – mit direkter Eröffnungsmöglichkeit einer GoldMoney-Holding – finden Sie auf unserem Portal: Das Alternative Geldsystem von GoldMoney und BitGold!

Nachfolgend habe ich Ihnen die wichtigsten Innovationen, Revolutionen und Evolutionen, die GoldMoney aktuell bekanntgegeben hat – komprimiert und übersichtlich – zusammengefasst.

GOLDMONEY_APP_GEOPOLITICAL.BIZDigitale Vermögenswerte: Die neuen Möglichkeiten bei GoldMoney auf einen Blick!

+ Mit BlockVault Inc. gibt es jetzt eine neue Tochtergesellschaft, über die digitale Vermögenswerte (Cryptoassets) verwaltet werden.

+ Dadurch wird jetzt der Kauf und Verkauf von digitalen Vermögenswerten, mit sicherer Verwahrung in separierten bzw. segregierten Wallets (Online Geldbörsen) möglich.  

+ Die handelbaren  Cryptocurrencies zum Start sind die beiden führenden Cryptocoins Bitcoin und Ethereum. Im Laufe der nächsten Zeit werden weitere Cryptocoins hinzugefügt.

+ Ab sofort können Sie Ihre Goldmoney Holding bereits mit 50 unterschiedlichen Cryptocoins befüllen. Ebenso stehen Ihnen 9 konventionelle Fremdwährungen (Fiat Money-Währungen) zur Verfügung. Details hierzu auf unserem Portal unter: Das Alternative Geldsystem von GoldMoney und BitGold!

+ Auf Basis einer strategischen Partnerschaft mit Lend and Borrow Trust entstehen sogenannte Peer-to-Peer (“P2P”) Kreditvergabemöglichkeiten. Das bedeutet Sie können auch bankenunabhängig Kredite in Anspruch nehmen, oder selbst vergeben.

+ Zum Jahresende soll darüber hinaus ColdBlocks (TM) von BlockVault gestartet werden. Das ist eine kryptografische Innovation für die Verdinglichung von Blockchain-Kryptowährungen in institutionell eingestufte Vermögenswerte. Das ist derzeit einzigartig!

Konventionelle Währungen (Fiat Money), physische Edelmetalle (Gold Money) und digitale Währungen (Crypto Money) aus einer Hand!: Eröffnen Sie jetzt – kostenlos – eine GoldMoney-Holding

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