Kategorie-Archiv: Recht

Interview auf n-tv zum Buchstart “Die Welt vor dem Geldinfarkt”

N-TV_Markus_MillerSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

zum 12. Juni 2017 ist mein neues Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt” offizell erschienen. Es freut mich sehr, dass der Nachrichtensender n-tv parallel zur Neuerscheinung bereits einen großen Beitrag – zu einem spezifischen Kapitel und Themenbereich meines neuen Buches – veröffentlicht hat, basierend auf einem Interview mit mir.

Interview mit Markus Miller auf n-tv + Telebörse: Papiergeld überlebt nicht “Die Zukunft gehört den Cryptocoins”

Die Bevölkerung verliert zunehmend das Vertrauen in das Geldsystem

Das Wort “Geldsorgen” verbinden wir in der Regel damit, dass bei einzelnen Personen oder Familien zu wenig Einkommen oder Vermögen vorhanden ist. Mittlerweile hat dieser Begriff aber auch für eigentlich wohlhabende Bürger eine wichtige Bedeutung bekommen. Ich spreche von der Sorge um die grundsätzliche Stabilität unseres Geldes.

Unsere verschuldeten und inflationären Papiergeldwährungen verlieren in immer größeren Teilen der Bevölkerung stark an Vertrauen. Das belegt unter anderem eine Studie des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest sehr deutlich. 46 Prozent aller Deutschen haben mittlerweile Angst, dass ihr Vermögen durch eine kommende Inflation verloren geht. Jeder Dritte Deutsche gibt in der Studie an, seinen Glauben an die Stabilität des Euro verloren zu haben. Am größten ist der Vertrauensverlust in die eigene Währung bei Bürgern zwischen 40 und 59 Jahren. Staatliche Regulierungen und notenbankpolitische Eingriffe führen weltweit zu einem Vertrauensverlust in etablierte Währungen.

Parallel dazu erlebt die weltweit führende, zentralbankfreie Digitalwährung Bitcoin einen wahren Boom. Von Henry Ford (1863–1947) stammt das Zitat: »Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh«. Von 599 Papiergeldsystemen, die in den letzten 1.000 Jahren eingeführt wurden, sind 100 Prozent gescheitert! Die durchschnittliche Lebensdauer einer Währung beträgt dabei lediglich 27 Jahre!

Ludwig_von_MisesDas schuldenbasierte Geldsystem ist ein latentes Risiko

Ich bin mir bewusst, dass ich, genau wie alle anderen, nichts weiß, bis auf den Fakt, dass unser Geldsystem sehr krank ist. Durch künstliche Eingriffe der Notenbanken wird es aber weiter am Leben erhalten. Aber auch hier kann niemand seriös prognostizieren, wie lange das noch gutgehen wird. Die Welt steht nach meiner Überzeugung daher vor dem Geldinfarkt.

Je länger die Fehlsteuerungen andauern, desto größer wird der Schmerz

Der große Ökonom Ludwig von Mises hat bereits zu Beginn des letzten Jahrhunderts nachfolgende Feststellung getroffen, die heute so gültig ist wie selten zuvor.

„Es gibt keine Möglichkeit, den finalen Zusammenbruch eines Booms zu verhindern, der durch Kreditexpansion erzeugt wurde. Die einzige Alternative lautet: Entweder die Krise entsteht früher durch die freiwillige Beendigung einer Kreditexpansion – oder sie entsteht später als finale und totale Katastrophe für das betreffende Währungssystem“.

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Geld für den Müll!

1_Euro_Cent_MuenzeSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

mit Italien hat ein weiteres Land beschlossen, die Ein- und Zwei-Cent-Münzen abzuschaffen. Finnland und die Niederlande haben diesen Schritt bereits seit langem vollzogen. Italien ist mittlerweile das fünfte Euro-Land, das auf das umgangssprachliche “Klimpergeld” verzichtet. Auf Basis von Statistiken der Europäischen Zentralbank EZB gibt es in der Eurozone rund 122 Milliarden Münzen. Diese haben einen Wert von ungefähr 27 Milliarden Euro. Den größten Anteil machen dabei die Ein- und Zwei-Cent-Münzenn aus. Das verdeutlicht die nachfolgende Grafik von Statista.

1,65 Cent an Kosten für 1 Cent an Wert!

Das Prägen dieser Kupfercent-Münzen ist dabei sehr teuer. Die Prägekosten liegen über dem reinen Materialwert. Es kostet beispielsweise 1,65 Cent, eine 1-Cent-Münze zu produzieren. Zahlreiche dieser Münzen sind darüber hinaus überhaupt nicht im Umlauf. Sie lagern häufig in Spardosen oder sonstigen Gefäßen. Ihr Gesamtwert am Münzumlauf ist zusätzlich sehr gering.

infografik_9657_muenzumlauf_in_den_euro_staaten_nBargeld: Die Abschaffung des Kleingeldes ist längst überfällig und sinnvoll!

Als gebürtigem Schwaben wurde mir einst ein Zitat in die Wiege gelegt, dass ich seit meinen frühesten Kindheitstagen in Erinnerung habe: „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert“. In diesem Sprichwort steckt die Annahme, dass Menschen die mit kleinen Beträgen achtlos umgehen, es zu keinem Wohlstand bringen werden. In unserer Gesellschaft führt das dazu, dass sich zahlreiche Bürger nach wie vor um jeden Pfennig, beziehungsweise Cent bücken, obwohl eine Coladose oder eine Plastikpfandflasche beispielsweise einen weitaus höheren Wert aufweisen.

Wertemaßstab oder Aberglaube? „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert“

Wenn Sie einmal in den USA oder in Kanada waren, werden Sie bestätigen können, dass dieses ausgeprägte Verhalten auf Basis der angeblich so begrüßenswerten Einstellung „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert“ dort nicht üblich ist. Ich habe selten so viele US-Centmünzen auf den Straßen gesehen, wie beispielsweise bei meinen Besuchen in New York.

Deswegen muss dieses Verhalten hinterfragt werden. In Deutschland bücken sich viele Menschen nicht wegen dem Wert und der damit verbundenen Kaufkraft nach einer Euro-Centmünze, sondern weil es für viele Bürger eben eine generationenübergreifend überlieferte Tugend ist, das zu tun.

Das wurde mir selbst erst vor wenigen Jahren richtig bewusst. Meine Eltern sind Kriegskinder, ich ein Wohlstandskind, dennoch habe ich mir dieses Verhalten aufgrund meiner prägenden Erziehung in der Kindheit angeeignet. Das ist auch grundsätzlich sehr gut so, nur die Zeiten haben sich auch gewandelt. Mir ist mittlerweile Bewusst geworden, dass dieses Verhalten kein rationaler Wertemaßstab ist, sondern ein innerlicher Aberglaube.

Nach wie vor ist der Aberglaube in der Bevölkerung weit verbreitet, dass ansonsten Armut und Unglück folgen, falls man ein auf dem Boden entdecktes Centstück nicht aufhebt. Ich habe auch Jahrzehnte so gedacht und gehandelt. Heute tue ich das nicht mehr. Ich habe sogar vor kurzem zahlreiche, halbverschimmelte und verrostete Centmünzen die ich seit Jahren oder wahrscheinlich sogar seit Jahrzehnten in einer alten Dose aufbewahrt hatte endlich im Müll entsorgt. Das ist für einen bayerischen Schwaben wie mich ein durchaus bemerkenswerter Vorgang. In anderen Ländern Europas allerdings mehr als üblich.

Finland_FlaggeIn Finnland wandern 1- und 2-Eurocent-Münzen regelmäßig auf den Müll

Die finnische Nationalbank hat die beiden kleinsten Centmünzen beispielsweise nie eingeführt, sondern rein für Sammlerzwecke geprägt. Touristen bringen die Münzen allerdings ins Land und die Geschäfte müssen sie annehmen, weil es gesetzliche Zahlungsmittel in EU-Europa sind. Das führt in der Praxis dazu, dass die importierten Centmünzen in Finnland überwiegend im Abfall landen. Bereits im Jahr 2006 sagte Pertti Rauhio, zum damaligen Zeitpunkt Staatssekretär im Finanzministerium Finnlands, dass 1- und 2-Eurocent-Münzen in Finnland auf den Müll wandern, weil sie keinen Wert haben.

Aufgrund der hohen Verbraucherpreise in Kombination mit den hohen Kosten für die Entgegennahme gibt es in Finnland für die Centmünzen schlicht keine ökonomische Nachfrage. Das führt in Finnland – erfreulicherweise – auch dazu, dass es im Einzelhandel keine 0,99 Euro Preisauszeichnungen gibt.

Auch Italien schafft zum 01.01.2018 die 1- und 2-Eurocent-Münzen ab

Dem Vorbild Finnlands folgt nun zum 01.01.2018 auch Italien. 1- und 2-Eurocent-Münzen werden dann nicht mehr geprägt. Sie werden sukzessive aus dem Verkehr gezogen. Preise für Waren und Dienstleistungen werden zukünftig auf den nächsten Fünf-Cent-Betrag gerundet. Ich begrüße diesen intelligenten Schritt ausdrücklich.

Zahlungsverkehrs-Münzen: Cryptocoins statt Metallcoins!

Den „Metallmüll“ endlich aus unseren Hosentaschen und Geldbörsen zu verbannen ist positiv. Die Münzen des Zahlungsverkehrs-Alltages in der Zukunft werden digital sein, nicht aus Metall. Deswegen rate ich Ihnen: Beschäftigen Sie sich jetzt mit den Funktionsweisen, Möglichkeiten, Chancen aber auch Risiken der digitalen Münzen, den sogenannten Cryptocoins wie beispielsweise dem Bitcoin und Mobile Payments. Das ist die Zukunft unserer Geldsysteme, allerdings ist Deutschland hier noch ein Entwicklungsland.

infografik_9478_laendern_in_denen_apple_pay_verfuegbar_ist_nMobile Payment: Deutschland ist ein Entwicklungsland

Aktuell ist in Deutschland keiner der großen Mobile-Payment-Anbieter nutzbar. Auch international ist es noch ein weiter Weg, bis Verbraucher überall mit dem Smartphone bezahlen können. Apple Pay ist derzeit lediglich in 18 Märkten verfügbar. Gleiches gilt für die Konkurrenz. In Europa ist Apple Pay in sechs Ländern verfügbar. Für den Start von Apple Pay gibt es in Deutschland derzeit noch keinen fixen Termin. Allerdings betonte Apple-Chef Tim Cook auf einer Deutschlandreise Anfang Februar 2017, dass das Unternehmen intensiv an der Einführung arbeitet.

Das Zahlungszeitalter von Papiergeld und Metallmünzen neigt sich dem Ende entgegen!

Die üblichen Dauerpessimisten und Bargeldfanatiker hingegen werden hier selbstverständlich umgehend wieder ein neues Signal für ein kommendes Bargeldverbot erkennen. Erste Berichte und Warnungen habe ich bereits gelesen. Bei allen negativen Entwicklungen der Einschränkung von Bürger- und Freiheitsrechten – über die ich ja auch regelmäßig berichte – sind derartige Schlussfolgerungen und Warnungen für mich schlicht ein nicht belastbarer Unsinn.

Die Diskussion um eine Abschaffung des Bargelds hat zweifelsohne deutlich an Fahrt gewonnen. Dänemark oder Schweden begründen die Abschaffung von Bargeld mit den hohen Produktions-, Zähl- und Bearbeitungskosten. In den nordischen Ländern Europas hat das elektronische Bezahlen das Zahlen mit Bargeld bereits weitestgehend verdrängt. Die Notenbank Dänemarks hat angekündigt, ab 2017 keine neuen Banknoten mehr zu drucken.

Auch Italien begründet die Abschaffung der kleinen Centmünzen berechtigterweise mit den hohen Herstellungskosten. Im Gegensatz zu Skandinavien lehnen in Deutschland nach wie vor drei von vier Bürgern die Abschaffung von Bargeld ab. Der Grund dafür liegt hauptsächlich in der Furcht vor einem absolut gläsernen Menschen. Freiheits- und Eigentumsrechte könnten dann eingeschränkt werden. Ja, richtig!

Geldinfarkt_Markus_Miller_3DDie Abschaffung der kleinen Centmünzen hat NICHTS mit einem staatlichen Bargeldverbot zu tun, sondern ist ökonomisch sinnvoll!

Selbstverständlich sind diese Ängste grundsätzlich berechtigt. Dennoch sehe ich Bargeld in seiner heutigen Form als Auslaufmodell. Ich erwarte allerdings keine vollkommene Abschaffung. Das Geldsystem wird sich aber allein aufgrund der technologischen Entwicklungen massiv verändern.

Wenn ich jetzt allerdings Berichte oder gar Warnungen lese, dass die Abschaffung der Centmünzen in Italien die Vorboten bzw. ein weiterer Mosaikstein des kommenden Bargeldverbotes sein sollen und die Freiheit dadurch eingeschränkt wird, muss ich schlicht laut lachen. In meinem neuen Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt” befasse ich mich im Detail auf 352 Seiten mit den aktuellen Rahmenbedingungen und Entwicklungen unserer Geldsystems.

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Blockchain, Cryptocoins und Pseudocoins!

Deloitte_BlockchainSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

aus zahlreichen Gesprächen und Zuschriften weiß ich, dass viele Menschen immer noch denken, dass kryptographische Währungen, die sogenannten Cryptocoins, nur etwas für absolute Internetfreaks sind. Sie gehen nicht davon aus, dass sich Kryptowährungen in der Praxis durchsetzen oder Auswirkungen auf ihr eigenes Leben haben werden. Das ist nach meiner Einschätzung ein Trugschluss, und es gibt gute Gründe dafür, dass ich das denke.

Notenbanken, Geschäftsbanken, aber auch führende Technologie-Unternehmen wie Apple und Amazon erforschen derzeit intensiv die Möglichkeiten von Kryptowährungssystemen, die auf der Blockchain-Technologie basieren. Die Stadt Zug in der Schweiz akzeptiert bereits seit dem Jahr 2016 weltweit als erste Behörde die Kyptowährung Bitcoin als Zahlungsmittel.

Die Blockchain-Technologie ersetzt die Banken als Zentralinstanzen des Geldes!

Mittels kryptographisch abgesicherter Protokolle in Kombination mit einer dezentralen Datenspeicherung ermöglichen Kryptowährungen den digitalen Zahlungsverkehr, vollkommen ohne Banken als Zentralinstanzen. Der Besitz eines kryptographischen Schlüssels repräsentiert dabei das Eigentum an einem ebenfalls kryptographisch signierten Guthaben in einer gemeinschaftlichen, sogenannten Blockchain.

Hinter einer Blockchain, was mit „Blockketten-Technik“ übersetzt werden kann, steht einfach ausgedrückt ein Register, in dem alle Transaktionen wie in einem elektronischen Kassenbuch verzeichnet werden. Dieses Register wird von einer Vielzahl von Rechnern dezentral verwaltet. Das macht die Technik fälschungssicher. Im übertragenen Sinne zu herkömmlichen Währungen ersetzt die unabhängige Blockchain somit die Bank.

Die Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie gehen weit über das Wirtschaftsleben hinaus

Der Begriff der Blockchain-Technologie ist für viele heute noch sehr abstrakt. Deswegen stelle ich Ihnen einmal 7 Praxisbeispiele vor die ich in einer Studie der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte entdeckt habe, und die sehr eindrucksvoll die Blockchain-Möglichkeiten und das Zukunftspotential der Blockchain-Anwendungen verdeutlichen.

GEOPOLITICAL.BIZ_7_Blockchain7 Blockchain-Anwendungen in der Praxis!

+  Im Oktober 2014 wurde die erste Heirat in der Blockchain notariell beurkundet, vergleichbar mit einer Eintragung in einem behördlich geführten Personenstandsregister.

+ Die Universität Nicosia zertifiziert die Zeugnisse ihrer Studenten in Form von Transaktionen in der Blockchain.

+ Die britische Regierung erforscht derzeit den Nutzen der Integritätsgarantie der Blockchain.

+ Die Isle of Man betreibt ein Handelsregister für Unternehmen im Kryptowährungsbereich basierend auf der Blockchain.

+ In der Initiative R3 haben sich 30 weltweit agierende Banken zusammengefunden, um eine eigene, private Blockchain zu entwickeln, mit der Zahlungen kostengünstig abgewickelt werden können.

+ Die renommierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte arbeitet bereits mit der Blockchain-Technologie, um größeres Vertrauen in die Bücher von Firmen zu   schaffen und Prüfungen zu automatisieren.

+ Der Technologiekonzern IBM wagte bereits im Jahr 2015 einen neuen Vorstoß, um die weltweite IoT-Infrastruktur auf ein System umzustellen, das auf einer   Blockchain basiert.

IoT steht für „Internet of Things“. Das „Internet der Dinge“ ist ein gigantischer Zukunftsmarkt. Intelligente Gegenstände werden unseren Alltag zunehmend bestimmen. Auch in diesen Bereichen fern der reinen Finanzwirtschaft und des Geldwesens werden Blockchain-Anwendungen zukünftig eine immer wichtigere Rolle spielen.

Befassen Sie sich mit den Entwicklungen und Vorteilen der Blockchain-Technologie!

Viele Noten- und Geschäftsbanken und zahlreiche neue und bestehende Dienstleister im Zahlungsverkehr testen ausgiebig die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie. Die Deutsche Bundesbank hat bereits eine Kooperation für Blockchain-Anwendungen mit der Deutschen Börse geschlossen. Ich bin der Überzeugung, dass der breite Einsatz der Blockchain-Technologie die gesamte Finanzbranche und das Geldwesen in der nahen Zukunft revolutionieren wird.

Mir geht es so, dass ich die wertvollsten Erfahrungen dann erziele, wenn ich etwas selbst in der Praxis teste. Ich bin sicher, das trifft auch auf Sie zu. Bitcoins sind und bleiben mein Basis-Investment im Bereich der blockchainbasierten Kryptowährungen. Deswegen empfehle ich meinen Leser ganz aktuell: Eröffnen Sie ein kostenloses Online-Bitcoin-Wallet (Elektronische Geldbörse) auf einer der führenden Blockchain-Plattformen, die auch in deutscher Sprache zugänglich sind. Dadurch erfahren Sie die Funktionsweise einer Blockchain in der Praxis!

Finger weg von Pseudo-Kryptowährungen die auf MLM-Vertriebssystemen basieren!

Zu Jahresbeginn saß ich auf Mallorca in meinem Lieblingscafe „Cappuccino“, als mich ein eigentlich solider und gestandener Geschäftsführer einer etablierten Bauträgerfirma auf Kryptowährungen ansprach, weil er meine Berichte sehr schätzt und einiges von mir zum Thema „Bitcoin“ gelesen hatte.

Er sagte mir, er hätte im letzten Jahr auf Empfehlung der hübschen Wirtin seiner Stamm-Kneipe (!) 12.500 US-Dollar (12.000 Euro) in eine neue Kryptowährung namens MyCryptoCoin (MCC) investiert. Er ging davon aus, dass sich der Wert noch in diesem oder spätestens dem nächsten Jahr auf mehr als 5.000.000 Euro vervielfachen werde. Der MCC sei der neue Bitcoin. Grundlage für diese Einschätzung waren ebenfalls die Aussagen der Wirtin, die mir übrigens auch bekannt ist.

Angst und Gier sind die besten Verkäufer und schlechtesten Ratgeber

Selbst wenn ich überhaupt kein Wissen und keine Erfahrungen mit Kryptowährungen hätte, würden bei mir angesichts dieser irrationalen und unrealistischen Aussagen sämtliche Alarmglocken schrillen. Und tatsächlich: Auch MyCryptoCoin wird im pyramidenartigen Strukturvertrieb an den Mann gebracht. In diesem Zusammenhang muss ich immer wieder feststellen, dass derartige Vertriebsstrukturen ähnliche psychologische Auswirkungen auf Menschen haben, wie es bei religiösen Sekten der Fall ist.

Der Erfolg solcher Pseudo-Kryptowährungen wird überhaupt erst durch die Teilnahme von aufgeputschten Menschen möglich, die sich in einer Art kollektivem Wahn befinden. Und die Initiatoren verfügen nicht selten über eine nicht unerhebliche kriminelle Energie. Auch das zeigt die Empirie. Der obige Fall steht stellvertretend für hunderte weitere Zuschriften und Gespräche, die ich in den letzten Monaten und Jahren in ähnlicher Form erhalten und geführt habe.

BAFIN_LOGODie Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht verbietet die Pseudowährung OneCoin in Deutschland

Weitere, mittlerweile spektakuläre Entwicklungen gibt es bei einer angeblichen Digitalwährung mit dem Namen OneCoin. Die Unternehmen OneCoin Ltd, OneLife Network Ltd und One Network Services Ltd stehen in einem ebenso komplexen wie weitestgehend intransparenten Firmenverbund. Unter der Marke OneCoin wird Anlegern und Geschäftspartnern dabei weltweit ein mehrstufiges, pyramidiales Vertriebssystem zur Verfügung gestellt, das angeblich – über den Verkauf von Schulungspaketen mit Schürfrechten (Tokens) – den Zugang zu einer angeblichen Kryptowährung ermöglicht. Dabei wird immer wieder – überwiegend von Vertriebspartnern – damit geworben, dass der OneCoin vergleichbar mit dem BitCoin ist. Gigantische Kurschancen würden noch bevorstehen.

Inzwischen hat die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin (Bild) mehrere, massive Maßnahmen gegen OneCoin bzw. nahestehende oder verbundene Unternehmen eingeleitet. Am 27.04.2017 hat die BaFin auf ihrer Internetseite folgendes veröffentlich:

„Die BaFin hat der Onecoin Ltd. (Dubai) und der OneLife Network Ltd. (Belize) heute untersagt, im Internet ein öffentlich zugängliches System anzubieten, um darüber Geschäfte mit ‚OneCoins’ durchzuführen. Darüber hinaus hat sie die Unternehmen angewiesen, jegliche Werbung für den Vertrieb und Verkauf von ‚OneCoins‘ in Deutschland sofort einzustellen. Die Geschäfte mit ‚OneCoins’ in Deutschland sind nach Auffassung der BaFin als Eigenhandel nach § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 4 Kreditwesengesetz (KWG …) zu qualifizieren. Die Erlaubnis, die für diese Finanzdienstleistung nach § 32 Abs. 1 KWG für den Betrieb im Inland erforderlich ist, haben die Betreiber nicht. Der One Network Services Ltd: (Sofia/Bulgarien) hat die BaFin unterstützende Tätigkeiten untersagt. Die Verfügungen beruhen auf § 37 Abs. 1 Satz 1 und 4 KWG. Die Maßnahmen sind von Gesetzes wegen sofort vollziehbar, jedoch noch nicht bestandskräftig“.

Ich habe bereits vor über einem Jahr vor Pseudo-Kryptowährungen wie OneCoin ausführlich gewarnt

OneCoin (Bild unten: Pressefoto) ist keine neue Kryptowährung, vergleichbar mit Bitcoin. Ein OneCoin ist im Gegensatz zum Bitcoin zentralisiert, hat keinen offenen Quellcode, keine effiziente Limitierung und es gibt keinen freien Handel. Mir ist im vergangenen Jahr sehr stark negativ aufgefallen, dass zahlreiche freie Finanzdienstleister auf einmal OneCoin als alternative Kapitalanlage empfohlen haben.

Onecoin_PressefotoLesen Sie meine Sonderausgabe Cryptocoins – Kryptowährungen – Blockchain – Pseudocoins!

In der Praxis wurden allerdings lediglich enorm teure Schulungspakete an Anleger verkauft. Die Provisionszahlungen und Prämien dafür waren enorm. In meiner kommenden Sonderausgabe „Cryptocoins“ gehe ich auf diese Thematik ein. Ich kann mich nur immer wiederholen: Finger weg von Pseudo-Kryptowährungen, die auf MLM-Vertriebssystemen basieren!

Cryptocoins: 5 Empfehlungen und 5 Warnungen!

Aufgrund dieser Rahmenbedingungen und Entwicklungen habe ich aktuell eine umfassende Sonderausgabe für Kapitalschutz vertraulich fertiggestellt zu Cryptocoins, verbunden mit einer Empfehlung für 5 Alternative Kryptowährungen neben dem Bitcoin. Ebenso eine Warnung vor 5 MLM-basierten Systemen, den sogenannten Pseudo-Kryptowährungen. Die Dynamik im Segment der – echten – Kryptowährungen, die auf der Blockchain-Technologie mit offenem Quellcode, kryptographischen Schlüsseln und freiem Handel basieren, ist unglaublich hoch.

Das zeigt sich nicht nur am aktuellen Bitcoin-Kurs von rund 1.600 US-Dollar, sondern auch an fast täglich neuen Konzeptionen und Adaptierungen. Sie dürfen gespannt sein auf diese kommende Sonderausgabe! Nutzen Sie jetzt unser Probeabo, dann erhalten Sie automatisch auch meine neue Sonderausgabe Cryptocoins – Kryptowährungen – Blockchain – Pseudocoins.

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

 

Deutsche Steuerfahnder erobern Malta!

Malta_Valletta_2Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

die Finanzverwaltung von Nordrhein-Westfalen hat in dieser Woche über ihren umtriebigen Finanzminister Norbert Walter-Borjans bekannt gegeben, dass ein neuer Datenträger aufgetaucht ist, mit rund 70.000 Offshore-Firmen, die ihren Firmensitz auf der EU-Mittelmeerinsel Malta (Bild: Hafen von Valletta) haben. Die nordrhein-westfälischen Steuerfahnder werten jetzt diesen neuen Datenträger, die „Malta-Liste“, systematisch aus.

Rund 2.000 Steuerpflichtige aus Deutschland stehen auf dem USB-Stick aus Malta

Der USB-Stick eines anonymen Informanten soll den Ermittlern zeigen, wie Konzerne und Privatpersonen auf der Mittelmeerinsel Firmengeflechte nutzen, um in Deutschland Steuern im großen Stil zu umgehen. Teilweise geschieht das mit legalen Tricks, oft aber auch mittels Offshore-Gesellschaften, die ausschließlich als Steuerhinterziehungs-Konstrukte dienen.

Der Datenträger gibt Auskunft über 60.000 bis 70.000 maltesische Gesellschaften mit Beziehungen zu Staatsbürgern und Steuerpflichtigen in fast allen Staaten der Welt. 1.700 bis 2.000 dieser Firmen stehen nach einer ersten Auswertung in Verbindung mit deutschen Steuerpflichtigen. Derzeit sind nur ordnungsgemäße Meldungen von 270 deutschen Firmen auf Malta bekannt.

Deutsche Steuerfahnder wurden auf Malta vor Ort tätig

Häufig werden diese Offshore-Gesellschaften gegründet, um am deutschen Fiskus vorbei Gewinne oder Vermögenswerte ins Ausland zu verlagern und in inaktiven Briefkastenfirmen zu verstecken. Immer wieder stoßen die Fahnder auch auf Firmenmodelle, die mit dem Zweck ins Leben gerufen wurden, Körperschaftssteuern in Deutschland zu umgehen.

Wie solche Mechanismen auf Malta funktionieren, haben Wuppertaler Steuerfahnder kürzlich vor Ort erfahren können. Gemeinsam mit maltesischen Ermittlern überprüften sie auf der Insel eine Gesellschaft, die auch im neuen Datenmaterial auftaucht. Die Untersuchungen bestätigten schließlich den Verdacht, dass die Firma zur Steuerhinterziehung genutzt wurde. Die Landesregierung wird die Daten aus der „Malta-Liste“, die ausländische Bürger oder Unternehmen betreffen, an die jeweiligen Länder übermitteln.

Mein steuerlicher und formaljuristischer Grundsatz: Alles was legal ist, ist auch legitim!

Bundesweit sind seit dem Jahr 2010 durch den Erwerb von Steuer-CDs und dadurch ausgelöste Selbstanzeigen und Bußgeldern wegen Beihilfe von Banken geschätzte Mehreinnahmen von mittlerweile sieben Milliarden Euro entstanden. 2,4 Milliarden Euro davon allein in Nordrhein-Westfalen. Ein warmer Geldregen für das hochverschuldete Bundesland. Es gibt so viele legale Mittel und Wege Steuern zu sparen, dass der Weg in die Illegalität überhaupt nicht notwendig ist.

Für mich gilt dabei mein Rechtsgrundsatz der mich in allen steuerlichen und formaljuristischen Bereichen begleitet: Alles was legal ist, ist auch legitim! Dafür sind in vielen Fällen überhaupt keine hochkomplexen Strukturen in angeblichen Steueroasen notwendig. Anders herum gilt der Satz übrigens nicht. Bei weitem nicht Alles was legitim erscheint, ist auch legal.

Ihre Angst vor dem Finanzamt und Steuersystem ist unbegründet!

Nach wie vor beklagen viele Medien und auch zahlreiche Politiker immer wieder die angeblich so hohe Komplexität des Deutschen Steuersystems. Edmund Stoiber oder Guido Westerwelle stützten stellvertretend für viele weitere „Experten“ einst die Behauptung, dass 60% bis 80% der weltweiten Steuerliteratur in Deutsch verfasst sind.

Speziell Steuerberater fördern diesen Mythos ebenfalls. Vermutlich um die Sorge der Steuerbürger vor der Steuerklärung zu bewahren. Ein uninformierter oder verunsicherter Steuerzahler ist nämlich der beste Kunde eines jeden Steuerberaters.

Die angebliche Komplexität des Deutschen Steuerrechts ist ein Mythos!

Fundierte Untersuchungen kamen längst zu dem Ergebnis, dass lediglich rund 10% der Weltsteuerliteratur in Deutsch verfasst sind. Das sind „nur“ rund 200 Regalmeter an Büchern. Ich nehme Ihnen mit meinem Steuerschutz-Report 2017 – den Sie als Abonennt von Kapitalschutz vertraulich exklusiv erhalten – die Angst vor der Komplexität des Steuersystems ebenso, wie die Furcht vor dem Finanzamt.

6_Finanzamts_StrategienDiese 6 Tipps sollten Sie kennen, wenn das Finanzamt bei Ihnen klingelt!

Der legendäre US-Politiker und Wissenschaftler Benjamin Franklin stellte einst über den Staatshaushalt fest: „Nur zwei Dinge auf dieser Welt sind uns sicher: der Tod und die Steuer.“ Dem kann ich mich als Analytiker, der sich an Fakten orientiert, nur anschließen.

Treffen Sie frühzeitig eine Steuerschutz-Vorsorge

Die Staatskassen sind leer und deshalb sind Sie als Bürger immer ein lohnendes Ziel für die Finanzämter. Die Steuererhebungsmöglichkeiten und die Komplexität werden dabei nach meiner Erwartung weiter zunehmen. Zwei Dinge lege ich Ihnen deshalb ans Herz: Informieren Sie sich frühzeitig über steuerliche Änderungen stellen Sie sich gut mit Ihrem Steuerberater, Fachanwalt für Steuerrecht und vor allem auch mit Ihrem Finanzbeamten.

Steuerfahndung im Haus? Das sind die 6 wichtigsten Verhaltenstipps

Auch wenn Sie glauben, Sie haben in Sachen Steuern alles richtiggemacht: In unserer eigentlich klar geregelten Steuerwelt kann eine Steuerprüfung dennoch zu bösen Überraschungen führen. Auch im Zusammenhang mit Erbfällen berichten mir meine Leser von Kapitalschutz vertraulich über Hausdurchsuchungen, bei denen die Verfehlungen des Erblassers (Verstorbene Person) oftmals vollkommen unbewusst oder gar unbekannt an die Erben als Rechtsnachfolger „übergegangen“ sind.

Nur 5% aller Fälle von Steuerhinterziehung münden in ein gerichtliches Verfahren. Meistens kann in der Praxis durch einen guten Steueranwalt eine Schadensbegrenzung erreicht werden, indem mit den Finanzbehörden eine außergerichtliche Lösung verhandelt wird. Das ist ein wichtiger Aspekt des Kapitalschutzes. Was also tun, wenn die Steuerfahndung bereits vor der Tür steht? Die nachfolgende Checkliste stellt für Sie eine Art „Steuerschutz-Vorsorge“ für den Ernstfall dar.

6 Verhaltenstipps für den Fall, dass die Steuerfahndung klingelt

1. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold!

Bei einer überraschenden Durchsuchung stehen Sie praktisch unter Schock. Deswegen sollten Sie tunlichst keine Aussagen machen. Auch – meist taktische – Versprechungen der Ermittler sollten Sie ignorieren, beispielsweise wenn sie die strafmildernden Auswirkungen von Aussagen anpreisen.

2. Fordern Sie Familienmitglieder oder Mitarbeiter zum Schweigen auf!

Im Falle einer Haus- oder Firmendurchsuchung besteht weder für Sie noch für Ihre Familienmitglieder oder für die Angestellten Ihrer Firma eine Mitwirkungspflicht. Ihr Umfeld und Sie müssen vor der Steuerfahndung nicht aussagen. Ihre Mitwirkungspflicht lebt erst in einem späteren Ermittlungsverfahren gegenüber der Staatsanwaltschaft auf. Lassen Sie sich hier nicht durch anderslautende Weisungen von Fahndern in die Irre führen. Meine Empfehlung ist, Familienmitglieder und Angestellte ganz wegzuschicken.

3. Rufen Sie umgehend Ihren Rechtsbeistand

Sie haben das Recht auf einen Anwalt, machen Sie von diesem Recht unbedingt Gebrauch. Der Ermittler darf allerdings Ihr Gespräch mithören. Sie werden sehen: Sobald ein Experte und Rechtsbeistand vor Ort sind, haben Sie eine ganz andere Position gegenüber den Ermittlern.

4. Machen Sie sich Notizen

Sie sollten sich die Personalien aller anwesenden Personen geben lassen und notieren. Auch die entsprechenden Nummern der Dienstausweise. Lassen Sie sich insbesondere auch den Durchsuchungsbeschluss vorlegen und kopieren Sie diesen bzw. lassen Sie sich ein Exemplar aushändigen.

Im Nachgang können Sie dann beispielsweise auf Empfehlung Ihres Anwaltes den Durchsuchungsbeschluss anfechten. Es ist in der Praxis gar nicht so selten, dass Formfehler vorliegen oder Grenzen des Beschlusses überschritten werden.

5. Folgen Sie den Anweisungen und bleiben Sie sachlich

Provozieren Sie die Ermittler nicht. Sie sollten keinesfalls die Untersuchungen behindern, indem Sie beispielsweise Räume verschließen oder Zugänge verweigern. Die Ermittler haben Zugangs- und Durchsuchungsrechte. Bleiben Sie diszipliniert und schweigen Sie lieber. Lassen Sie sich andererseits auch nicht von den Ermittlern provozieren – das ist auch Teil ihrer Taktik. Versuchen Sie nicht, Belege oder Unterlagen zu vernichten oder beiseitezuschaffen. Auch verschlossene Schränke und Safes müssen Sie auf Anweisung öffnen.

6. Unterschreiben Sie nichts ohne Ihren Anwalt

Prüfen Sie das Abschlussprotokoll genauestens auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Am besten sagen Sie auch hier wieder nichts ohne Ihren Anwalt. Gleiches gilt für Unterschriften. Gehen Sie den Abschlussbericht gemeinsam mit Ihrem Anwalt durch und unterschreiben Sie den Bericht erst nach Rücksprache mit ihm.

Neben dieser Thematik finden Sie in meinem Steuerschutzreport im Rahmen meines Magazins Kapitalschutz vertraulich  die wichtigsten Änderungen in Steuersachen bis ins Jahr 2018 hinein. Ebenso die 6 erfolgreichsten Strategien für Verhandlungen mit Ihrem Finanzamt und einen Weg, wie Sie kinderleicht und kostengünstig Ihre Steuererklärung abgeben. Aus meinem Experten-Netzwerk stelle ich Ihnen darüber hinaus meine Topadressen aus den Bereichen Fachanwälte für Steuerrecht und Steuerberater vor.

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Sicherheit: Deutschland verliert 31 Plätze!

Terror_Political_Risikokarte_2017Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

das World Economic Forum WEF hat aktuell sein in regelmäßigen Abständen veröffentlichtes Ranking der sichersten Reiseländer der Welt erstellt. Die Terroranschläge in Europa, aber auch die zunehmende Kriminalität beeinflussen dabei die gefühlte Sicherheit von Touristen mittlerweile enorm. Das verdeutlicht die neue Studie des Weltwirtschaftsforums ganz eindeutig.

Die aktuelle Analyse des Weltwirtschaftsforums vergleicht die Länder der Welt hinsichtlich ihrer touristischen Wettbewerbsfähigkeit. Die Auswertung legt dabei ein Hauptaugenmerk darauf, wie gefahrlos Urlauber in den jeweiligen Ländern reisen können. Das Sicherheitsranking bewertet dabei neben den Terrorismusauswirkungen wichtige Kriterien wie die Zuverlässigkeit der Polizei, die Anzahl an Tötungsdelikten, sowie die Kosten, die aufgrund von Gewaltdelikten bzw. Kriminalität entstehen.

Sichere Reiseländer: Deutschland auf Rang Nr. 51

Die letzte WEF-Studie datiert aus dem Jahr 2015. Damals – vor dem nachhaltigen Ausbruch der Migrationskrise und den damit verbundenen Folgen – lag Deutschland in diesem Sicherheitsranking des WEF auf dem 20. Platz. Seither hat sich die Sicherheitslage für Touristen – und parallel dazu natürlich auch für die im Inland lebende Bevölkerung – offensichtlich massiv verschärft. Im aktuellen Ranking verliert Deutschland sage und schreibe 31 Plätze und rutscht auf Rang Nr. 51 ab.

Wenn Sie nun denken der Rang Nr. 51 ist ein sehr schlechtes Ergebnis, dann irren Sie sich. Frankreich liegt noch deutlich hinter Deutschland auf Rang 67. Italien auf Rang 70. Großbritannien nur auf Platz 78 und die USA sogar nur auf Platz 84.

Finland_FlaggeDie Nr. 1 der sichersten Reiseländer ist Finnland


Das aktuelle Ranking verdeutlich ebenso, dass Nordeuropäische Länder wie Finnland, Island und Norwegen wiederum sehr stark in den Top 10 vertreten sind. Finnland belegt sogar den ersten Platz. Nachfolgend die besten 10 Länder in Bezug auf die Reisesicherheit: 1. Finnland, 2. Vereinigte Arabische Emirate, 3. Island, 4. Oman, 5. Hongkong, 6. Singapur, 7. Norwegen, 8. Schweiz, 9. Ruanda und 10. Katar.

Die letzten drei Plätze der Studie belegen die Staaten El Salvador, der Jemen und Kolumbien. Ich finde die neue Sicherheitsstudie des WEF ebenso interessant wie auch überwiegend plausibel nachvollziehbar. Der 9. Platz für das zentralafrikanische Land Ruanda hat mich allerdings sehr überrascht. Diese Eingruppierung ist für mich rational nicht nachvollziehbar. Außer, die Sicherheit reisender Touristen ist in Ruanda deswegen so hoch, weil dort gar keine Touristen reisen. Mich bestätigt diese Studie in grundsätzlich auch in meinen Strategien, beispielsweise für Strukturen und Investitionen in Ländern wie Norwegen der Schweiz oder dem Fürstentum Liechtenstein.

Weltkarten: Terror und politische Risiken 2017

Das britische Unternehmen Aon mit Sitz in London ist ein globaler Dienstleister für Risikomanagement, sowie Versicherungs- und Rückversicherungsmakler mit mehr als 72.000 Mitarbeitern in über 120 Ländern. In Deutschland sind an acht Standorten rund 1.700 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig. Die Deutschlandzentrale befindet sich in Hamburg.

Terrorismus und Populismus erhöhen weltweit die Risiken für Unternehmen

In regelmäßigen Abständen – meist jährlich – veröffentlicht Aon die Weltkarten der Terrorgefahren und politischen Risiken. So auch für das Jahr 2017. Die Anzahl an Terroranschlägen ist im Jahr 2016 weltweit um 14 Prozent angestiegen. In Kombination mit einem zunehmenden, populistischen Nationalismus erzeugen diese Entwicklungen nach der aktuellen Aon-Studie unberechenbare Rahmenbedingungen für die internationale Wirtschaft.

Die beiden neuen Weltkarten, die Aon aktuell veröffentlich hat dokumentieren auch, dass die Anschläge auf westliche Länder weniger als drei Prozent der terroristischen Gewalt weltweit ausmachen. Und das trotz der deutlichen Zunahme terroristischer Vorfälle im Westen. Die USA hatten im Jahr 2016 sogar die höchste Zahl an terroristischen Anschlägen seit einem Jahrzehnt zu verzeichnen.

Die Bedrohung durch den Islamischen Staat und Al-Kaida nimmt zu

Die aktuellen Auswertungen heben hervor, dass die Terror-Bedrohung vor allem durch den islamischen Staat und Al-Kaida zunimmt. Davon sind immer mehr Bereiche in immer mehr Ländern betroffen, aufgrund der unterschiedlichen Taktiken und Tötungsabsichten der Terroristen. Neben dem persönlichen Leid der Opfer und der Angehörigen haben Terroranschläge auch große Auswirkungen auf Wirtschaftsunternehmen. Von Störungen bei den Lieferketten, bis hin zu Betriebsunterbrechungen.

Politische_Risikolandkarte_2017Deutschland erhält den Status „mittleres Risiko“

Die aktuelle Weltkarte der „Terrorrisiken und politischen Gefahren“ stuft diese in Deutschland als „mittleres Risiko“ ein. Gleiches gilt für Belgien, Bosnien-Herzegowina, Frankreich, Großbritannien und Griechenland. Unerhebliche Risiken gibt es dagegen in Grönland, Luxemburg, Island, Liechtenstein, Norwegen, Finnland, Tschechien, Kroatien, Slowenien und der Slowakei. Diese Staaten sind somit nach der Aon-Studie die sichersten Länder in Europa vor diesem Hintergrund. In allen anderen europäischen Ländern werden die Risiken als „niedrig“ eingestuft. Die Türkei, die ebenfalls mit einer kleinen Landfläche auf europäischem Boden liegt, hat hingegen die höchste Risikostufe „Rot“.

Weltweit gibt es immer weniger Länder die als sehr sicher eingestuft werden

Wenn ich mir die aktuelle Weltkarte (1. Karte ganz oben) nach den Farben betrachte (Rot = hohes Risiko bis Grün = unerhebliches Risiko) stelle ich fest, dass die grünen Flecken immer weniger werden. In Asien und Ozeanien gibt außer den kleinen Stadt- und Inselstaaten wie Macau, Vanuatu, Palau, Nauru, Kiribati, Tavalu, Tonga, den Komoren oder den Seychellen nur noch zwei Länder, die grün sind. Das sind Bhutan und Neuseeland.

Auch in Afrika finden sich nur noch zwei „grüne“ Länder. Das sind Namibia und Botswana. In Nordamerika ist kein grüner Bereich mehr zu finden. In Mittel- und Südamerika – abgesehen von zahlreichen Karibikinseln wie Kuba oder Jamaika – noch ein paar wenige Länder wie Belize, Costa Rica, Surinam oder Französisch Guiana. Bezeichnenderweise ist Französisch Guiana somit deutlich sicherer als Frankreich selbst!

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VIDEO: Markus Miller – Die Welt vor dem Geldinfarkt!

Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

nachfolgend der Videomitschnitt meines Vortrages zum Titelthema meines neuen Buches “Die Welt vor dem Geldinfarkt” vom 07.04.2017 im Rahmen der Invest 2017 in Stuttgart. Die Vortragspräsentation als PDF finden Sie auf unserem Portal im Download-Bereich.

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Bradley Birkenfeld: Des Teufels Banker!

Des Teufels BankerSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

auf der Finanzmesse Invest 2017 in Stuttgart hatte ich erstmalig die Möglichkeit, Bradly Birkenfeld (Bild unten) persönlich zu treffen. Wir haben intensive Gespräche geführt und durchaus – bei vielem was uns trennt – auch Gemeinsamkeiten entdeckt.

Allen Voran unsere berufliche Historie, dass wir beide einst für Offshore-Banken gearbeitet haben, die Kunden aktiv – durch die unterschiedlichsten Konzepte, Modelle und Strukturen von Nummernkonten bis hin zu Stiftungen – geholfen haben, systematisch Steuern zu hinterziehen und Schwarzgelder illegal zu veranlagen.

Bradley Birkenfeld war für große Banken in der Schweiz in den USA tätig, allen voran für die UBS. Ich für weit kleinere Institute bzw. Privatbanken aus Reutte, Jungholz und Riezlern im Kleinwalsertal in Österreich, Vaduz im Fürstentum Liechtenstein und St. Gallen in der Schweiz. Diese Vergangenheit ist ein wesentlicher Teil meines Berufslebens als Banker, den ich in meiner Vita nicht ausblende. Im Gegenteil, ich habe enorm viel daraus gelernt und längst meine Konsequenzen gezogen.

Markus_Miller_Bradley_BirkenfeldHeute bin ich sehr stolz darauf, dass ich sehr frühzeitig den damaligen Offshore-Banken den Rücken gekehrt habe und in den Medien- und bankenunabhängigen Beratungsbereich gewechselt bin. Durch Gründung meines eigenen Medien- und Consultingunternehmens GEOPOLITICAL.BIZ im Jahr 2005 auf Mallorca, sowie meiner journalistischen Tätigkeit als Chefredakteur und Chefanalyst für Kapitalschutz vertraulich seit dem Jahr 2006.

Wer ist Bradley C. Birkenfeld?

Vielleicht fragen Sie sich, wer denn Bradley Birkenfeld überhaupt ist? Bradley C. Birkenfeld wurde am 26. Februar 1965, in Brookline, Massachusetts, einem Vorort von Boston, geboren. Er ist nach wie vor glühender Fan des Eishockey-Teams Boston Bruins. Die Unterstützung für das Engagement der Bruins für benachteiligte Kinder steht auf der Liste seiner wohltätigen Aktivitäten weit oben.

Birkenfeld ist heute ein Finanzexperte im Ruhestand. Seinen Wohnsitz hat er mittlerweile nach Malta verlegt. Er ist als wichtigster Whistleblower der Finanzbranche eine Legende. Durchaus vergleichbar mit Edward Snowden für die IT-Branche. Seine Karriere als Banker begann Birkenfeld in Bosten. Später zog er nach Europa, wo er erfolgreich als Privatbanker bei der Credit Suisse, der Barclays Bank und der UBS arbeitete.

James Bond, Robin Hood oder doch nur ein geldgieriger Judas?

Bradley Birkenfeld war Meister im Spiel um Millionen, die er für vermögende Kunden in den Untiefen des Schweizer Bankensystems versteckte. Für die Schweizer Großbank UBS jettete er um die Welt, traf sich mit den Schönen und Reichen und half, deren Vermögen vor den Steuerbehörden oder den Ehe- und Geschäftspartnern zu verbergen. Ein Leben wie in einem James-Bond-Film, mit schnellen Autos, attraktiven Frauen und mehr Geld, als man in einem Leben ausgeben kann.

Bradley Birkenfeld sieht sich selbst als eine Art Mischung aus James Bond und Robin Hood. Für zahlreiche Kritiker oder auch direkt Betroffene seines Weges und seiner Aktivitäten ist er jedoch schlicht ein Judas, weil Datendieb, Denunziant und verurteilter Verbrecher. Vor allem die Schweizer Medien schreiben derzeit relativ häufig zu Birkenfelds Buch Des Teufels Banker – Wie ich das Schweizer Bankgeheimnis zu Fall brachte von einem “Rachefeldzug”. Ich habe für beide Sichtweisen Verständnis.

UBS_Bradley_Birkenfeld

Bild: Birkenfelds einstige Original-Visitenkarte von der UBS

Bradley Birkenfeld brachte das Schweizer Bankgeheimnis zu Fall

Im Jahr 2005 – dem Jahr in dem auch ich „meine“ letzte Offshore Bank im Kleinwalsertal verlassen habe – protestierte Bradley Birkenfeld bei der UBS gegen illegale Praktiken, weil Mitarbeiter amerikanische Kunden mit hohem Vermögen beim Hinterziehen von Steuern unterstütze.

Er stieß auf eine interne Anweisung die ihm verdeutlichte, dass die UBS die großen rechtlichen Risiken der illegalen Geschäftspraktiken mit US-Kunden ganz einfach auf die Kundenberater abwälzte im Notfall. Als er Wind davon bekam, dass ihn die UBS für genau jene so lukrativen Tätigkeiten als Sündenbock opfern wollte, brach er sein Schweigen und wandte sich als Whistleblower an die US-Regierung.

Aber anstatt auf offene Ohren zu stoßen, wurde er als Verschwörungstheoretiker abgestempelt, das Justizministerium versuchte, ihn mundtot zu machen. Doch Birkenfeld ließ sich nicht einschüchtern und gab seine Informationen an den US-Senat sowie die Aufsichts- und Steuerbehörden weiter.

104 Millionen US-Dollar Belohnung!

Daraus resultierten nicht nur der Fall des Schweizer Bankgeheimnisses, sondern auch mehr als 15 Milliarden US-Dollar an Steuernachzahlungen, Bußgeldern und Strafen für amerikanische Banken. Allein die UBS musste 780 Millionen US-Dollar Strafe bezahlen und 4.500 Kundendaten an die USA übermitteln. Birkenfeld wurde hingegen in den USA wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung verurteilt und saß 30 Monate im Gefängnis. Später wurde er für seinen mutigen Einsatz rehabilitiert und auch finanziell mehr als fürstlich entschädigt.

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Bild: Kopie des Original-Schecks der US-Steuerbehörde an Bradley Birkenfeld

Als Belohnung bekam er seitens der US-Steuerbehörden einen Scheck – nach Abzug aller Abgaben und Steuern – in Höhe von 75.816.958,40 US-Dollar. Weil diese Summe so unglaublich ist nochmals in Worten: Rund 76 Millionen US-Dollar – netto – als Belohnung vom Staat! Die Zahlung vor Steuern betrug – brutto – übrigens 104 Millionen US-Dollar!

9783959720502.jpg.800x0_q85Lucifers Banker – Des Teufels Banker

Heute widmet sich Bradley Birkenfeld der Unterstützung von Whistleblower-Initiativen, die betrügerische Machenschaften aufdecken und bekämpfen sollen. Die New York Daily News schrieben vor einiger Zeit: „Der UBS-Whistleblower Bradley Birkenfeld verdient keine Gefängnisstrafe, sondern ein Denkmal an der Wall Street“.

Ein hoher Beamter der mächtigen US-Steuerbehörde IRS ließ auf die Frage „Hat Birkenfeld die Belohnung von 104 Millionen US-Dollar verdient“ verlauten: „Jeden Cent davon!“. Selbst das US-Justizministerium hat seine Meinung längst geändert. Ein Beamter dieser Behörde lies unlängst verlauten: „Ich bin nicht sicher, ob die US-Regierung dieses massive Betrugsprogramm heute schon aufgedeckt hätte, wenn Birkenfeld nicht im Sommer 2007 zum Justizministerium gekommen wäre“.

Seine einzigartige Geschichte hat Bradley Birkenfeld mittlerweile niedergeschrieben in seinem englischsprachigen Buch „Lucifers Banker“. Erfreulicherweise hat der FinanzBuchVerlag aus München – hier erscheint auch mein neues Buch „Die Welt vor dem Geldinfarkt“ – sein Werk ganz aktuell auf Deutsch verlegt mit dem Titel: „Des Teufels Banker – Wie ich das Schweizer Bankgeheimnis zu Fall brachte“. In Kürze wird das Buch auch in Frankreich, Griechenland, Italien, Japan, Polen, Rumänien, Russland, Spanien und Thailand erscheinen.

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Die Methusalemisierung Deutschlands!

Deutschland_MethusalemisierungSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

zur drohenden Islamisierung Deutschlands bzw. Europas mit den damit verbundenen, negativen Folgen für die Vaterländer, Völker und Gesellschaften Europas habe ich mich in der letzten Zeit sehr umfassend, klar und deutlich geäußert. Heute widme ich mich einem hierzu korrelierenden Themenbereich, der ebenfalls große Risiken, aber natürlich auch damit verbundene Chancen bietet. Ich spreche von der zunehmenden Methusalemisierung, also der Vergreisung der Gesellschaft und des Volkes in Deutschland.

Methusalemisierung: Deutschland steht vor der Vergreisung!

Den Begriff der Methusalemisierung verwende ich deswegen, weil Methusalem – nicht zu verwechseln mit Methusalix – als Großvater Noahs der älteste, in der Bibel erwähnte Mensch ist, der angeblich 969 Jahre alt wurde. Von der realistischen Erreichung dieses biblischen Alters sind wir selbsverständllich Jahrhunderte entfernt, dennoch ist der Mensch, der erstmals 150 Jahre alt werden wird nach Experten-Einschätzungen heute bereits geboren. Auf die massiv steigenden Lebenserwartungen sind allerdings unsere Renten- und Gesundheitssysteme nicht vorbereitet.

In Deutschland sind lediglich 14% der Menschen noch jünger als 15 Jahre

Demographische Kennzahlen finden aus meiner Sicht nach wie vor viel zu wenig Beachtung in Politik, Gesellschaft, aber auch Wirtschaft und Börse. Im Gegensatz zu unserer schnelllebigen Börsen- und Finanzwelt gehen demografische Veränderungen ganz langsam von statten. Ihre Auswirkungen werden jedoch absolut bedeutend sein, für die Börsen, die Kapitalmärkte und somit Ihr Vermögen in der Zukunft.

In der Bundesrepublik Deutschland sind lediglich 14% der Menschen noch jünger als 15 Jahre. Aufgrund nachhaltig schwacher Geburtenraten wird sich die negative Altersentwicklung weiter verstärken. 20% der Bevölkerung in Deutschland sind hingegen bereits heute älter als 65 Jahre. Auch dieser Negativtrend wird weiter zunehmen, bei gleichzeitig steigender Lebenserwartung.

Kinder sind die Basis all unserer Systeme!

Geld kann gedruckt werden. Zinsen können gesenkt werden. Renten können gekürzt werden, Steuern können erhöht werden, Immobilien können gebaut, Unternehmen gegründet werden. Abgaben können erhoben werden. Arbeitsplätze können abgebaut werden und so weiter und so fort.

Kinder, als Basis der Zukunft für unsere Volkswirtschaft, unserer Geld-, Renten- und Sozialsysteme sind jedoch nicht so einfach und schnell zu produzieren aus gesamtvolkswirtschaftlicher Sicht. In den breiten Medien finden sich seit einiger Zeit zahlreiche Vergleiche zur Japanischen Volkswirtschaft im Hinblick auf mögliche Deflationsgefahren. Diese Vergleiche Teile ich, es sind klare Parallelen zu erkennen.

Demografischer_Wandel_Deutschland_EntwicklungDie Demografische Vergreisung ist schlimmer als jede Inflation oder Deflation!

Deflation, allen voran ein Verfall von Vermögenspreisen wäre sicherlich für Deutschland eine absolut negative Entwicklung. Keine Deflation oder auch Inflation ist für eine Volkswirtschaft allerdings so dramatisch wie die demografische Vergreisung. Diese Gefahr besteht für Deutschland wie auch für große europäische Industrieländer, beispielsweise Frankreich ganz massiv. Hier ist Japan ein warnendes Beispiel, das leider zur negativen Blaupause für Deutschland wird.

Windelverkäufe sind eine volkswirtschaftliche Kennzahl

Weltweit gehört Japan zu den Ländern mit dem größten Anteil an alten Menschen. Aus dem Land der aufgehenden Sonne gibt es in Bezug auf die Demografie längst dramatische Entwicklungen zu berichten.

Zum ersten Mal in der Geschichte Japans – und der Erfindung der Einwegwindel – wurden im Jahr 2014 mehr Windeln für Erwachsene verkauft, als für Babys. Dieser Windel-Indikator hat für mich eine sehr hohe Bedeutung in seiner Aussagekraft. Er spiegelt die Vergreisung einer Volkswirtschaft ganz klar wider. Leider sind diese Entwicklungen auch vorgezeichnet für Deutschland. Hersteller von Erwachsenenwindeln dürften in der nahen Zukunft weiter steigende Verkaufszahlen verzeichnen.

In 30 Jahren werden 4,5 Millionen Bürger in Deutschland pflegebedürftig sein – 3 Millionen Bürger werden 2050 an Demenz leiden!

Wie in Japan werden auch in Deutschland die Menschen immer älter, was grundsätzlich sehr erfreulich ist. Leider entsteht aber mit dieser Entwicklung auch eine stark zunehmende Pflegebedürftigkeit. Jeder zweite unter Ihnen hat Angst vor Demenz. Diese Sorge ist leider absolut berechtigt. Bis zum Jahr 2050 wird sich die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland auf 4,5 Millionen verdoppeln.

Aktuelle Prognosen gehen davon aus, dass davon allein 3 Millionen aufgrund einer Demenzerkrankung pflegebedürftig sein werden. Diese absoluten Zahlen bedeuten, dass jede zweite Frau und jeder dritte Mann, die das Alter von 65 Jahren erreichen, an Demenz erkranken werden. Jahr für Jahr erkranken so rund 40.000 Menschen in Deutschland zusätzlich an Demenz. Die Überalterung unserer Gesellschaft kann langfristig durch massiv steigende Gebrurtenraten gelöst werden. Das ist nicht wahrscheinlich. Die andere Alternative ist die Zuwanderung durch junge Menschen.

Die qualifizierte Zuwanderung ist die volkswirtschaftliche Alternative zu Kindern!

Fehlen die Kinder, ist eine Zuwanderung die Alternative für die Systemstabilität einer Volkswirtschaft. Hier ist allerdings zwingend erforderlich, dass eine gesteuerte, kontrollierte Einwanderung erfolgt. Von jungen, qualifizierten Menschen als Leistungsträger und Beitragszahler in die Arbeitsmärkte. Nicht als Leistungsempfänger in die Sozialsysteme.

In Bezug auf die Auswirkungen der massiven Flüchtlings- und Migrationsbewegungen ist für Deutschland derzeit jedoch letzteres festzustellen. Das bedeutet die bestehenden Probleme – aufgrund der Demographie – werden zusätzlich weiter verschärft. Deutschland wird durch die Flut junger, aber leider unqualifizierter und kulturfremder Einwanderer dann zukünftig zwar nicht vergreisen, aber nach meiner festen Überzeugung massiv an Qualität, Wohlstand, Sicherheit und Lebensqualität verlieren.

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Gründen Sie jetzt Ihre eigene Genossenschaft!

Genossenschaft_Raiffeisen_Delitsch_Gründung_GEOPOLITICAL.BIZSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

der Tod eines jeden Menschen hat die Wahrscheinlichkeit von 100 Prozent. Dennoch haben nach wie vor 80 Prozent der Deutschen kein Testament. Das ist besonders erstaunlich, da von Jahr zu Jahr mehr Vermögen vererbt wird. Steuerpflichtige Schenkungen und Erbschaften belaufen sich – trotz hoher Freibeträge – auf rund 34 Milliarden Euro pro Jahr. Leider sehe ich in der Praxis immer wieder Erbfälle, bei denen es zu großen Familienstreitigkeiten und Gerichtsprozessen sowie vollkommen unnötigen Steuerzahlungen kommt.

Finanzämter und Nachlassverwalter freuen sich über fehlende Testamente

Selbst Ultrareiche gehen grob fahrlässig mit ihrem Vermögen um. Pablo Picasso ist hier ein prominentes Beispiel. Gestorben im Jahr 1973 betrug sein Vermögensvermächtnis rund 300 Millionen Euro. Er hinterließ – trotz Drängen seines Anwaltes – kein Testament, dafür aber viele fordernde Erben: seine Ehefrau sowie mehrere Kinder aus diversen Affären.

Der Fall Pablo Picasso: 25 Millionen Euro an Anwaltsgebühren

Der französische Staat hat sich die millionenschwere Erbschaftsteuer in Form von Gemälden auszahlen lassen. Anwälte, die seinen Nachlass jahrelang verwaltet haben kassierten 25 Millionen Euro an Gebühren! Auch wenn es bei Ihnen um weniger Geld geht: Seien Sie schlauer und sorgen Sie für Ihre Erben vor! Sprechen Sie auch Ihre Eltern, Großeltern oder Kinder auf diese Thematik an.

Häufig entsprechen vor Jahren angefertigte Testamente nicht mehr den aktuell gewünschten Zielen oder rechtlichen Rahmenbedingungen. In meiner April-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich zeige ich Ihnen die wichtigsten Grundlagen des Erb- und Schenkungssteuerrechts. Verbunden mit einer konkreten Empfehlung für die anwaltliche Beratung und Online-Testamentserstellung.

Altbewährt und zukunftsfähig: Attraktive Genossenschaften

Vor rund 20 Jahren habe ich meine Banklehre bei einer deutschen Genossenschaftsbank abgeschlossen, der Volksbank in Neu-Ulm. Daher ist mir der genossenschaftliche Gedanke – basierend auf Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann-Schulze-Delitzsch (Bild oben) schon seit meiner Ausbildung bestens vertraut: Sich gegenseitig zu helfen, um im Verbund gemeinsame Ziele besser zu erreichen, das sind die grundlegenden und äußerst sinnvollen Ziele einer jeden Genossenschaft.

800 Millionen Menschen sind weltweit in Genossenschaften organisiert. Allein in Deutschland vereinen die fast 8.000 Genossenschaften über 22 Millionen Mitglieder. Die Mitglieder einer Genossenschaft haben dabei eine ganz wesentliche Gemeinsamkeit: Sie sind gleichzeitig Eigentümer und Kunden ihrer Genossenschaft.

0.288!OpenElement&FieldElemFormat=jpgGenossenschaftsgründungen in Deutschland sind rückläufig

In ihrer 160-jährigen Geschichte haben sich Genossenschaften nicht nur bei Banken, sondern in den unterschiedlichsten Branchen etabliert und bewährt. Im deutschsprachigen Raum sind Genossenschaften vor allem im Finanzwesen, in der Landwirtschaft, in Handel und Gewerbe sowie im Wohnungsbau verbreitet. Die Neugründungen von Genossenschaften in Deutschland waren in den letzten Jahren seit 2011 allerdings stark rückläufig, trotz der großen, aber offensichtlich wohl weitestgehend unbekannten Attraktivität und den damit verbundenen Möglichkeiten. Die obige Grafik zeigt Die Neugründung von Genossenschaften in Deutschland in den Jahren von 2005 bis 2016.

Erhöhen Sie den rechtlichen und steuerlichen Schutz Ihres Immobilienbesitzes

Die Hälfte des Vermögens deutscher Bürger steckt in vermeintlich krisensicheren Immobilien. Allerdings werden gerade diese Werte staatliche Begehrlichkeiten wecken, sobald Staaten in finanzielle Schieflagen geraten. Für zahlreiche Bürger und Kapitalanleger stellen eigene Immobilien den wichtigsten Grundbaustein der persönlichen Altersvorsorge dar.

Das Wort Immobil bedeutet „nicht beweglich“. Eben weil sie nicht mobil sind, können Immobilien wie Häuser oder Grundstücke auch nicht auswandern. Sie können physisch nicht ins Ausland verlagert werden. Diese Grundlagen führen bei vielen Bürgern zu anlagespezifischen, rechtlichen aber auch steuerlichen Klumpenrisiken in Bezug auf ihr Immobilieneigentum: vom selbstgenutzten Eigenheim bis hin zu vermieteten Häusern und Wohnungen, die als Kapitalanlage und Renditeobjekte dienen.

Recht und Steuern: Selbstschutz durch Genossenschaftsgründung

Das besondere an einer Genossenschaft ist der Zweck ihrer Gründung und Unterhaltung: die wirtschaftliche Förderung ihrer Mitglieder. Das können Sie jetzt auch in Ihrer eigenen Genossenschaft realisieren. Die Gründung einer kleinen Familien-Genossenschaft ist relativ einfach umsetzbar, dennoch sind zahlreiche organisatorische und rechtliche Aspekte zu beachten.

Ich zeige Ihnen in meiner April-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich die einzigartige Möglichkeit der Gründung einer Familien-Genossenschaft, mit vielschichtigen Vorteilen zum Selbstschutz Ihres Immobilienvermögens.

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Interview mit Markus Miller: “Germany first!”

Interview_Markus_Miller_GEOPOLITICAL.BIZ_Germany_firstSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

aktuell wurde ein sehr umfassendes, analytisches Interview mit Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. - publiziert zu aktuellen Entwicklungen und Fragen der Ökonomie und Geopolitik, über gesellschaftliche und demografische Herausforderungen bis hin zur Geldpolitik und Währungsstabilität.

42586821Das komplette Interview über 4 Seiten können Sie als PDF-Datei über den nachfolgenden Link kostenlos herunterladen: INTERVIEW

 

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Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

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