Kategorie-Archiv: Recht

Zweitpass-Strategien und Steueroasen!

UnbenanntSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

meine beiden letzten Sonderausgaben „Auswandern“ und „Norwegen“ sind auf ein großes Interesse gestoßen bei meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich. Ich habe mich sehr über die zahlreichen Rückmeldungen und Zuschriften gefreut. Eine Frage, die mir dabei mehrfach gestellt wurde, war, ob die Beantragung eines Zweitpasses nicht eine weitere vorbeugende Schutzstrategie oder Auswanderungs-Alternative sein kann?

Vermeintliche Experten, Spezialreports oder angebliche Geheimtipps im Internet beschreiben eine Zweitpass-Strategie als hervorragende Möglichkeit, sich vor den möglichen kommenden Repressalien des Staates zu schützen. Denn man könne dann ja einfach seinen Zweitpass aus einem anderen Land einsetzen. Länder wie Peru, Paraguay, Kolumbien, die Dominikanische Republik oder die Komoren – um nur einige wenige zu nennen – wurden dabei für Zweitpass-Strategien empfohlen.

Das obige Bild stammt beispielsweise von der Internetseite des US-Unternehmens The Specialists Ltd. mit Sitz in Ridgewood. Auch zahlreiche Angebote zu Diplomatenpässen aus Ländern wie Liberia, dem Libanon oder Thailand habe ich bei meinen Recherchen als Empfehlungen in diesem Zusammenhang gefunden. Aber wie sinnvoll sind diese Tipps?

Im Internet finden sich zahlreiche Zweitpass-Empfehlungen

Auf fragwürdigen Seiten im Internet wird beispielsweise empfohlen, Zweitpässe für Kontoeröffnungen einzusetzen. Dabei könnten Sie sich einen ausländischen Zweitpass mit Ihrem Bild besorgen, der aber auf einen anderen Namen lautet. Heißen Sie beispielsweise Michael, könnte der spanische Name Miguel verwendet werde. Ebenso eine Adaption des Nachnamens und/oder des Geburtsdatums.

Das hätte den Vorteil, dass Sie dann ein Bankkonto und Wertpapierdepot auf eine fiktive Person eröffnen könnten, die im Fall von Kontrollmitteilungen über den kommenden Automatischen Informationsaustausch AIA überhaupt nicht existiert. Ihr Wertpapierdepot würden dann vollkommen anonym und geschützt bleiben, da es Ihr eigentlicher Heimatstaat nicht mehr enteignen könnte. Steuern würden dann selbstverständlich ebenfalls keine anfallen.

Zweitpass-Strategien sind in aller Regel Betrug oder Illegal!

Zahlreiche Zweitpass-Angebote, die Sie im Internet für relativ wenig Geld finden, sind schlicht Fälschungen. Das bedeutet, Sie erhalten überhaupt kein offizielles behördliches Dokument mit einer entsprechenden Legitimationseigenschaft, sondern schlicht ein absolut wertloses Stück Papier oder Plastik mit Ihrem Bild. Möchten Sie nun mit einem derartigen Dokument ein Konto bei einer Bank eröffnen, werden Sie im besten Fall abgewiesen oder belächelt.

Im schlechtesten Fall bewegen Sie sich aber beim Einsatz derartiger Pseudo-Dokumente bereits sehr schnell im Bereich des Strafrechts. Die Verwendung solcher „Zweitpässe“ birgt nämlich erhebliche Gefahren. Von der Urkundenfälschung, der illegalen Einreise über den Identitätsbetrug bis hin zur Geldwäsche und Steuerhinterziehung.

Deswegen gilt: So toll und einfach sich diese Zweitpass-Strategien auch anhören, so unsinnig oder gar gefährlich sind sie. Finger weg davon! Bei meinen Recherchen bin ich allerdings auf eine sehr interessente, vollkommen legale Möglichkeit gestoßen die ich meine Leser in der aktuellen Februar-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich exklusiv vorstelle.

SteueroasenSteueroasen: Welche Länder kennen keine Einkommensteuern?

Eine weitere Frage, die ich von Lesern immer wieder bekomme, ist die nach Ländern, die keine Einkommensteuern von ihren Bürgern verlangen. Dazu zählen beispielsweise die Länder Bahamas, Bermudas, British Virgin Islands, Cayman Islands, Saint Barth, St. Kitts und Nevis, Monaco, Vatikan, Somalia, Westsahara, Arabische Emirate, Bahrain, Brunei, Katar, Kuwait, Malediven, Oman, Nauru, Norfolk-Inseln, Pitcairn Inseln, Vanuatu oder Wallis und Futuna. (Bildquelle: www.kapitalschutz.me)

Diese Aufzählung zeigt für mich eindrucksvoll, wie wenig hilfreich die rein steuerliche Motivation einer Auswanderung ist. Sie sehen hier auf der einen Seite zahlreiche Staaten genannt, die neben den Steuervorteilen auch zweifelsohne wunderschöne Lebensbedingungen bieten. Allerdings teilweise zu exorbitant hohen Lebenshaltungskosten. Das gilt vor allem für die Trauminsel Saint Barth in der Karibik, die Malediven im indischen Ozean, aber auch für Monaco in Europa.

Adjustieren Sie – scheinbar – niedrige Steuersätze immer mit den Lebenshaltungskosten

Auf der anderen Seite sind steuerfreie Länder mit geringen Lebenshaltungskosten wie die Westsahara oder Somalia nun wirklich keine Alternative, da hier die Infrastruktur, Sicherheit und Lebensqualität vollkommen auf der Strecke bleiben würde. So wie Sie Renditen immer risikoadjustiert betrachten müssen, sollten Sie auch scheinbar attraktiv niedrige Steuersätze immer um die Lebenshaltungskosten bereinigen.

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7 Strategien für Norwegen!

NorwegenSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

meine Sonderausgabe „Kanada“ aus dem Jahr 2015 ist bei meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich auf ein sehr großes Interesse gestoßen. Gleiches gilt für meine umfassenden Berichte, die ich zur Schweiz (40 Schweizer Banken im Test) oder zum Fürstentum Liechtenstein erstellt habe. Aus diesen Gründen habe ich aktuell eine neue Sonderausgabe erstellt zu einem hochattraktiven Land: Dem Königreich Norwegen.

Königreich Norwegen: Das stabile Land der Berge und Fjorde

Das Königreich Norwegen ist mit einer Fläche von 387.000 Quadratkilometern das siebtgrößte Land Europas. Das mit lediglich 5 Millionen Einwohnern dünnbesiedelte Königreich ist enorm vielfältig. Norwegen ist Natur pur, lediglich rund 4% der Landesfläche sind kultiviert. Im Westen des Landes finden Sie steile Berge, Gletscher, und zahlreiche Fjorde. Ein Viertel der Landesfläche ist mit Wald bedeckt.

Unterschiedliche Studien – beispielsweise von den Vereinten Nationen – haben bereits mehrfach bestätigt, dass Norwegen zum Land mit der höchsten Lebensqualität weltweit zählt. Gründe dafür sind ganz grundsätzlich das ausgezeichnete Bildungsniveau, die vorbildlichen Sozialeinrichtungen, die hohe Lebenserwartung der Bürger, die erstklassige medizinische Versorgung sowie die gesunden Staatsfinanzen.

Norwegische_Kronen_200Die Norwegische Krone ist eine der ältesten Währungen weltweit

Die Norwegische Krone mit dem Währungskürzel NOK ist eine der ältesten noch bestehenden Währungen weltweit. Eingeführt wurde sie bereits 1875. 100 Norwegische Kronen entsprechen derzeit einem Gegenwert von rund 11 Euro. Die Untereinheiten der Krone werden als Öre bezeichnet. 100 Öre sind eine Krone. Diese Recheneinheit ist allerdings nur noch für den Zahlungsverkehr relevant. Wie in Finnland die 1- und 2-Cent-Münzen wurden die Öre-Münzen im Jahr 2012 – allerdings komplett – aus dem Bargeldverkehr genommen.

Münzen gibt es somit nur noch im Wert von 1, 5, 10 und 20 Kronen. Norwegische Banknoten gibt es zu 50, 100, 200, 500 und 1000 Kronen. Alle Banknoten haben eine unterschiedliche Größe. Diese nimmt sowohl in der Länge als auch in der Breite mit steigendem Geldwert zu.

Norwegens Notenbankpolitik ist grundlegend solide

Verantwortlich für die Geldpolitik ist die eigenständige – und selbstverständlich von der EZB vollkommen unabhängige – Zentralbank Norwegens mit dem Namen Norges Bank, die bereits 1816 gegründet wurde. Norwegens Geldpolitik folgt dabei Werten und Wegen, die EU-Europa längst verlassen hat.

So definiert die Regierung Norwegens ein Inflationsziel für die Geldpolitik, das derzeit bei 2,5% liegt. An dieser Größe orientiert sich die norwegische Notenbank, um über eine solide Geldpolitik optimale Rahmenbedingungen für Produktion und Beschäftigung zu gewährleisten. Im Gegensatz zur EZB versucht die Notenbank Norwegens dabei nicht, durch eine expansive Geldpolitik die Fehler der Politik zu kaschieren oder gar einzelne Staaten durch verdeckte Finanzierungen über Anleiheaufkaufprogramme zu retten.

2,w=993,q=high,c=0.bildNorwegens Bürger leben in großem Wohlstand

Die nordischen Volkswirtschaften sind führend in Europa. Norwegens Bürger leben in großem Wohlstand verbunden mit hoher Lebensqualität und einem stark ausgeprägten Wohlbefinden. Im Weltatlas des Wohlbefindens belegt das Königreich Norwegen die klare Nr. 1. Der skandinavische Staat ist reich an Rohstoffen, vor allem an Öl und Gas. Norwegen ist der weltweit siebtgrößte Ölexporteur.

Das Land weist dabei trotz Problemen durch den rapiden Ölpreisverfall des Jahres 2014 eine hohe Solidität und Wirtschaftsleistung auf. Das belegen die eindrucksvollen Staats- und Außenhandelsbilanzen. Rund 250 Prozent des Bruttoinlandsproduktes hat der Staat Norwegen über seinen gigantischen Staatsfonds weltweit sehr breit gestreut investiert. Das ist einzigartig in Europa. Das skandinavische Land bietet Ihnen innerhalb Europas, aber außerhalb der EU ein hervorragendes Instrument zur Risikostreuung. Das Königreich trotzt der Krise im Euroraum hervorragend.

Gigantisches Staatsvermögen bei moderaten Schulden

Norwegen ist Westeuropas größter Öl- und Gasproduzent. Einnahmen aus der Energiebranche fließen in Norwegens 885 Milliarden US-Dollar schweren Staatsfonds, den größten der Welt. Die aktuelle Staatsverschuldung in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) liegt in Norwegen bei moderaten 27,94 %. Das lob ich mir! Deutschlands Verschuldungsquote liegt – ohne EU-Haftungsrisiken – derzeit bei rund 69 %. Frankreich bei 96 %. Spanien bei 100 %, Italien gar bei 133 % und Griechenland bei rund 180 %. Der EU-Schnitt liegt bei hohen 86 %.

Norwegische Unternehmen sind aufgrund der vergleichsweise kleinen Binnenmärkte in Skandinavien bereits seit Jahrzehnten sehr stark auf den Export ausgerichtet. Deshalb wissen sie, wie sie am Weltmarkt wettbewerbsfähig agieren. Ich beurteile dabei vor allem die Branchen Landwirtschaft & Fischerei sowie Energie & Wasserversorgung als am attraktivsten.

Die besten Strategien für Ihr Standbein in Norwegen!

Meine Sonderausgabe „Norwegen“ erhalten meine Leser von Kapitalschutz vertraulich zusammen mit der Monatsausgabe Februar. Mir haben meine umfassenden Recherchen wieder sehr viel Freude gemacht. Ich bin mir sicher, für jeden unter Ihnen ist mindestens eine interessante Strategie dabei. Insgesamt stelle ich Ihnen 7 grundlegende Strategien mit weiteren, individuellen Strukturierungsmöglichkeiten vor.

Sei es in den Bereichen Kontoführung oder Fremdwährungs-Investments bei norwegischen Banken, Immobilien und Aktien in Norwegen, oder die Grundlagen für ein Leben und Arbeiten im Königreich Norwegen mit zahlreichen Tipps und Kontaktadressen. Sie dürfen gespannt sein!

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Wie funktioniert ein Familienpool?

FamilienpoolSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

trotz der Tatsache, dass ich mich nach über 11 Jahren auf Mallorca mittlerweile mit Swimmingpools auch sehr gut auskenne, geht es im Kontext des Familienpools im nachfolgenden Beitrag natürlich um ein Rechts- und Steuerthema. Vermögenswerte innerhalb der Familie zu schützen ist ein Anspruch, den jeder Kapitalinhaber hat, zumindest solange die Familie intakt ist. Für große oder komplexe Familienvermögen werden oftmals eigene Gesellschaften (AG, GmbH, GmbH & Co. KG) gegründet, die diese Werte verwalten.

Dadurch werden die Vermögenswerte zu einem Betriebsvermögen, was bei optimaler Gestaltung attraktive Steuervorteile mit sich bringt. Dieser Aufwand schreckt natürlich zahlreiche Anleger mit mittleren Vermögenswerten ab. Was viele Kapitalanleger hier nicht wissen: Die Vorteile des Gesellschaftsrechts sind auch weit einfacher nutzbar – beispielsweise über einen Familienpool als vermögensverwaltende Gesellschaft.

Wie funktioniert ein Familienpool als vermögensverwaltende Gesellschaft?

Vermögensgegenstände – allen voran Grundstücke, Immobilien oder Wertpapiere – können dahin übertragen werden, so dass diese Familiengesellschaft die neue Eigentümerin der Vermögenswerte ist. An diesem Familienpool werden dann neben dem bisherigen Vermögensinhaber alle Familienmitglieder beteiligt, auf die das Vermögen übergehen soll. Die Vermögensübertragung wird also nur noch durch Ein- und Austritt der jeweiligen Familienmitglieder als Gesellschafter und durch die Veränderung der Beteiligungsquoten gesteuert.

Für eine derartige Vermögenskonstruktion bietet sich dabei die Gesellschaftsform einer Personengesellschaft an, in welcher die Vermögenswerte weiterhin Privatvermögen bleiben. Die in der Praxis gängigsten Gesellschaftsformen sind hierfür die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) sowie die Kommanditgesellschaft bei Beteiligung minderjähriger am Familienpool (KG). Nachfolgend wesentliche Vorteile eines Familienpools auf einen Blick:

infografik-erbschaftssteuerSteuervorteile für Erbschaft- und Schenkungssteuern

Durch Nutzung eines Familienpools können Sie Ihre hohen Freibeträge (je nach Verwandtschaftsverhältnis bis zu 500.000 Euro) optimal ausnutzen. Gesellschaftsanteile am Familienpool lassen sich prozentual weit besser aufteilen, als sich einzelne Vermögensgegenstände übertragen lassen. Die Freibeträge können dabei alle 10 Jahre neu genutzt werden.

Bildquelle ARAG: * Versorgungsfreibeträge für Ehegatten und Lebenspartner: 256.000 € ** Versorgungsfreibeträge für Kinder, Stiefkinder, Adoptivkinder, Kinder von verstorbenen Kindern oder Stiefkindern: bis 5 Jahre: 52.000 €, 5 bis 10 Jahre : 41.000 €, 10 bis 15 Jahre: 30.700 €, 15 bis 20 Jahre: 20.500 €, 20 bis 27 Jahre: 10.300 €.

Gezielte Gestaltungsmöglichkeiten im Hinblick auf den Erbfall

Die Vorteile ergeben sich durch die bessere Übertragbarkeit von Gesellschaftsanteilen, was im Gesellschaftervertrag an individuelle Bedingungen geknüpft werden kann. Gesellschaftsanteile fallen so im Todesfall beispielsweise nicht in den Nachlass und unterliegen somit bei entsprechender vertraglicher Gestaltung keinen Pflichtteilsansprüchen. Das ist beispielsweise wichtig bei möglichen Streitigkeiten und Konflikten innerhalb der Familie oder bei Familienzuwachs.

Optimierter Zusammenhalt und Schutz des Vermögens

In zahlreichen Fällen führen Erbschaften und Schenkungen zu einer Zersplitterung der Vermögenswerte. Im Unterschied zu einer Erbengemeinschaft kann beim Familienpool keiner der Gesellschafter eine Teilungsversteigerung erzwingen. Sie können beispielsweise im Gesellschaftervertrag im Voraus eine Abfindung für Gesellschafter festlegen, die ihre Anteile veräußern möchten. Ebenso können Nießbrauchsrechte oder Widerrufsrechte sowie weiterführende Bedingungen festgelegt werden.

Vorteile bei der Einkommensteuer

Durch eine gezielte Verteilung der Einkünfte auf die Gesellschafter können Sie erhebliche Vorteile in der Einkommensteuerprogression erzielen – insbesondere durch die Beteiligung von Kindern oder nicht erwerbstätigen Personen an der Familiengesellschaft. Auch hier lassen sich die Freibeträge durch Definition entsprechender Gewinnverteilungsschlüssel im Gesellschaftsvertrag optimal nutzen.

Die Einbringung von Immobilienvermögen in den Familienpool ist im Übrigen grunderwerbsteuerfrei. Ein Familienpool lohnt sich also insbesondere bei größeren Vermögen oder komplexen Familienverhältnissen.  Ob es nun besser ist, für Vermögenswerte ein eigenständiges Betriebsvermögen zu schaffen, oder die Vermögenswerte weiterhin im Privatvermögen zu belassen, kann ich pauschal nicht beantworten. Es kommt auf Ihre individuellen Rahmenbedingungen und Bedürfnisse an.

Hier müssen Sie einen kompetenten steuer(recht)lichen Beistand für die Ausgestaltung des Gesellschafts- sowie des Einbringungsvertrages hinzuziehen. Meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich stehen dafür ausgesuchte Spezialisten und persönliche Ansprechpartner aus unserem einzigartigen Experten-Netwerk zur Verfügung.

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Immobilien-Risiko Straßenbaubeitrag!

Lageplan1.BASehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

ich weiß, dass viele unter Ihnen über Immobilieneigentum bzw. Grund und Boden verfügen. Das ist grundsätzlich ein absolut sinnvoller, weil solider, Vermögensbaustein. Dennoch haben Grundstücke und Gebäude einen Nachteil. Sie können nicht verlagert werden oder gar auswandern, wie beispielsweise ein Unternehmen oder eine Privatperson. Dieser Aspekt weckt zunehmend staatliche Begehrlichkeiten.

Immer mehr Kommunen bessern ihre Finanzen auf, indem sie Grundstücks- bzw. Immobilieneigentümer immer mehr zur Kasse bitten. Neuester Trend: fragwürdige Straßenbaubeiträge. Doch häufig können Sie sich erfolgreich gegen solche Beiträge wehren. Ich zeige Ihnen, wie.

Worum geht es bei Straßenbaubeiträgen?

Der Straßenbaubeitrag hat – anders als manche annehmen – nichts mit den Erschließungskosten für neue Baugrundstücke zu tun. Es geht vielmehr hierum: Liegt ein Grundstück innerhalb eines bebauten Gemeindegebiets an einer vorhandenen Straße, die erneuert oder saniert wird, kann die Gemeinde dafür Straßenausbaubeiträge von den Anwohnern erheben, auch wenn bereits Erschließungsbeiträge bezahlt wurden.

Manche Kommunen schlagen hier so satt zu, dass die Gebührenbescheide für die betroffenen Anwohner manchmal existenzbedrohend sind. Das zeigt auch das erste der beiden nachfolgenden Praxis-Fälle:

Praxisfall 1: 140.000 Euro Gebührenrechnung für ein einfaches Einfamilienhaus

In Niedersachsen „bitten“ zwei von drei Kommunen die Anwohner bei den Kosten für Straßenbauarbeiten zur Kasse. In Stade wurde eine Straße seit 48 Jahren nicht mehr saniert. Dadurch hat sich eine wahre Schlaglochpiste entwickelt, die nach jedem Winter lediglich notdürftig geflickt wurde. Jetzt plant die Gemeinde, diese Straße zu sanieren und auszubauen.

Kreuzungen sollen durch Kreisel ersetzt werden, Rad- und Gehwege sollen gebaut werden, neue Kanäle und Versorgungsleitungen sollen entstehen und Straßenlaternen sollen installiert werden. Befragt hat die Anwohner dazu übrigens niemand.

karte-strac39fenausbaubeitragssatzung-in-den-gemeindenDer Ausbau verursacht Kosten von 9,5 Millionen Euro!

Nach der dortigen Straßenbaubeitragssatzung darf die Gemeinde 1,5 Millionen Euro auf die 160 Anlieger nach Grundstücksgröße und Geschosszahl umlegen. Für ein Ehepaar, das ein altes, einfaches Einfamilienhaus mit einer großen Wiese an dieser Straße besitzt, bedeutet das eine gigantische Gebührenrechnung von 140.000 Euro!

Ein anderer Anwohner hat eine Beitragsrechnung von 105.000 Euro erhalten. Viele Anrainer können sich diese Gebührenbescheide schlicht nicht leisten, ohne sich massiv zu verschulden. Als Entgegenkommen schlägt die Bürgermeisterin bislang lediglich Ratenzahlungen oder Grundbucheinträge vor.

Praxisfall 2: Gebührenbescheid für Anwohner trotz einwandfreier Straße

In einer Gemeinde in Hessen wurde ein Straßenbaubeitrag von den Anwohnern gefordert, obwohl die Straße in bestem Zustand war. Was hingegen marode war, war das unter der Straße liegende Kanalsystem. Es bestand die Gefahr, dass schädliche Abwässer in das Grundwasser eindringen. Das ist kein Einzelfall.

Viele Städte und Gemeinden haben Kanalsysteme, die völlig veraltet und somit stark sanierungs- oder gar komplett erneuerungsbedürftig sind. In der besagten Gemeinde musste somit die Straße aufgerissen werden. Nach der Kanalsanierung wurde die Straße komplett erneuert. Die Kosten dafür wurden einfach auf die Anwohner umgelegt.

Das war nicht zulässig, weil die Frist für die Straßenerneuerung (meist 15-20 Jahre) in diesem Fall noch nicht abgelaufen war und weil die Straße keinen Sanierungsbedarf hatte. Die betroffenen Anwohner konnten somit die Gebührenbescheide erfolgreich abwehren.

Bayern hat vollkommen unbemerkt zum 01.04.2016 Straßenbaubeiträge eingeführt

Es gibt nicht nur für viele vollkommen überraschende Einmalbeiträge, sondern auch regelmäßig wiederkehrende Straßenbaubeiträge. In Rheinland-Pfalz gibt es diese Gesetze bereits seit den 1980er Jahren. Das nehmen sich jetzt immer mehr Kommunen zum Vorbild. Von der breiten Öffentlichkeit vollkommen unbemerkt wurde beispielsweise in Bayern zum 01. April 2016 eine Änderung des Kommunalabgabengesetzes eingeführt. Die bayerischen Kommunen haben jetzt ebenfalls die Möglichkeit, jährlich wiederkehrende Straßenausbaubeiträge zu erheben.

Nutzen Sie Ihr Recht: Die meisten Gebührenbescheide sind nicht korrekt!

Ich rate Ihnen: Informieren Sie sich, welche Gesetzeslage in Ihrer Kommune gilt, vor allem natürlich für den Fall, falls Sie bereits von einem Straßenbaubeitrag betroffen sind. Wenn Sie einen Gebührenbescheid Ihrer Gemeinde zur Zahlung eines Straßenbaubeitrages erhalten, sollten Sie umgehend aktiv werden. Über mein Experten-Netzwerk von Kapitalschutz vertraulich stehen meinen Lesern und Abonnenten zwei Top-Anwaltskanzleien für dieses spezifische Themengebiet des Verwaltungs- und Beitragsrechts zur Verfügung.

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Recht: So optimieren Sie Ihre Rente!

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Senioren, die ihren größeren Teil der Einkünfte aus BfA-Renten oder Pensionen beziehen, spüren es zunehmend: Die Kaufkraft der Altersbezüge nimmt deutlich ab. Dazu kommt häufig, dass die selbstbewohnte Immobilie auch in die Jahre gekommen ist. Sanierungen oder Modernisierungen in größerem Umfang stehen an. Wie aber die Rente aufbessern, wenn die lieb gewonnene Immobilie und Nachbarschaft nicht verlassen werden sollen? Denn gerade hier gilt die Maxime: Einen alten Baum verpflanzt man nicht mehr!

Die Leibrente ist ein sinnvolles Instrument aus dem Mittelalter

Hier gibt es häufig eine sogenannte Leibrentenzahlung innerhalb der Familie oder zwischen zwei privaten Personen. Der Senior überträgt seine Immobilie an die Nachfolgegeneration oder an einen Dritten. Im Gegenzug erhält er eine Leibrente und ein lebenslanges Wohnrecht in, oder einen Nießbrauch an der Immobilie.

Dabei werden in diesen Fällen die Erwartungen der Senioren nicht immer ohne Probleme erfüllt, sind sie doch abhängig von einzelnen – in der Regel nahestehenden – Privatpersonen. Ebenso stellt sich die Frage der Handlungsoptionen für den mittlerweile sehr häufigen Fall der Kinderlosigkeit.

Die Leibrente gab es schon im Mittelalter. Bereits zu dieser Zeit stellte ein Gläubiger seinem Schuldner einen Geldbetrag zur Verfügung und bekam als Gegenleistung bis zu seinem Tode eine Leibrente. Im Mittelalter wie auch in der späteren Neuzeit nutzten Christen diese Leibrenten, um das damals geltende kirchliche Zinsverbot zu umgehen.

Zinsverbot: Die Notenbanken sind die Kirchen der Gegenwart

Ich sehe zwischen dem kirchlichen Zinsverbot aus dem Mittelalter und der Zinspolitik der heutigen Notenbanken deutliche Parallelen. Die künstlich festgelegten Null- oder gar Negativzinsen der großen Zentralbanken entsprechen in der Praxis einem Zinsverbot. Die „Leibverrentung“ des selbstgenutzten Immobilienvermögens ist für mich daher bereits seit vielen Jahren ein sehr interessantes Modell. Auch angesichts der zunehmenden Anzahl von Singlehaushalten und kinderlosen Paaren lässt sich hierüber das Langlebigkeitsrisiko durch eine zusätzliche Renteneinnahmequelle bestens absichern.

Attraktive Gestaltungsmodelle: Leibrenten für Immobilienbesitzer

Zahlreiche ältere Immobilienbesitzer wohnen heute mietfrei und bekommen eine relativ niedrige Rente. Daneben erzielt ihr Sparvermögen aufgrund der Nullzinspolitik keine Zusatzeinnahmen mehr durch Zinserträge. Für dieses Problem ist die Leibrente eine attraktive Lösung. Nachfolgend habe ich Ihnen einmal die wichtigsten Vorteile einer Leibrente auf Immobilien übersichtlich zusammengefasst.

Die wichtigsten Vorteile für Immobilieneigentümer auf einen Blick

+ Erzielung einer lebenslangen zusätzlichen Rente mit monatlicher Auszahlung

+ Notarielle Eintragung eines lebenslangen grundbuchgesicherten Wohnrechts

+ Notarielle Beurkundung des Leibrentenvertrages

+ Wegfall von Instandhaltungskosten für die Immobilie

+ Wegfall von Grundsteuern und Versicherungen für die Immobilie

+ Keine Notar- und Gutachterkosten bei Abschluss

+ Nutzung von umfassenden zusätzlichen Serviceleistungen auf Wunsch. Beispielsweise Hausmeisterdienste, Gärtnerservice, Unterstützung bei der Suche nach Hilfestellungen wie Essen auf Rädern, Hausnotruf, Übernahme der Hausverwaltung oder Hilfestellung bei Eintritt einer Pflegebedürftigkeit

+ Weiterzahlung der Rente auch beim Umzug in ein Senioren- oder Pflegeheim

Leibrenten auf Immobilien schaffen ein lebenslanges Zusatzeinkommen und reduzieren das Langlebigkeitsrisiko

Im deutschen Recht ist die Leibrentenzahlung im in den §§ 759 ff. BGB geregelt. Leibrenten auf Immobilienbasis, die auch Immobilienrenten genannt werden, sind speziell für kinderlose Immobilieneigentümer eine sehr empfehlenswerte Möglichkeit, ein lebenslanges Zusatzeinkommen zu generieren. Das finanzielle Langlebigkeitsrisiko wird dadurch reduziert.

Zusätzlich entsteht der Kapitalschutzeffekt eines Rentenmodells mit Überschuldungsschutz, beispielsweise für den Fall von Zwangshypotheken Dritter. Meine Empfehlungen für die praktische Umsetzung einer Leibrente finden meine Leser von Kapitalschutz vertraulich in meinem „Sonderreport Immobilien“ mit den 6 wichtigsten Kapitalschutz-Strategien für Immobilen.

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E-Geld-Institute statt Banken!

CB2IgDZUsAAM01aSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

die Europäischen Union hat bereits vor einigen Jahren durch die sogenannte „E-Geld-Richtlinie“ die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür geschaffen, dass auch Nicht-Banken Girokonten und Zahlungskarten anbieten können. Diese werden – analog zu den Kreditinstituten – E-Geld-Institute genannt.

Bereits am 1. März 2011 wurde vom Deutsche Bundestag die EU-E-Geld-Richtlinie (2009/110/EG) umgesetzt. Selbst in der Finanzbranche hat dies bisher aber kaum eine nennenswerte Beachtung gefunden. Die Entwicklung ist meines Erachtens ein weiterer Mosaikstein auf dem Weg zu einer bargeldlosen Gesellschaft. E-Geld-Institute sind heute aber noch ein absoluter Geheimtipp.

E-Geld-Institute benötigen durch diese Gesetzesänderung keine aufwändige und teure Zulassung mehr als Kreditinstitut und sind in Deutschland und Europa dadurch deutlich attraktiver geworden. Die “Erlaubnis zur Erbringung von E-Geld-Dienstleistungen“ wird in Deutschland durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin erteilt.

E-Geld ist ein gigantischer Wachstumsmarkt

Elektronisches Geld ist digitales Bargeld, das auf einem elektronischen Gerät oder räumlich entfernt auf einem Server gespeichert ist. Experten erwarten, dass bereits im Jahr 2017 rund 10% des weltweiten bargeldlosen Zahlungsverkehrs über E-Geld- oder Prepaid-Produkte abgewickelt werden. In Form von Zahlungskarten, NFC-Chips (Nahfeldkommunikation), E-Vouchers (Onlinegutscheine), Smartphones oder Online-Zahlungskonten.

infografik_4091_zahlungsmittel_im_stationaeren_handel_in_10_jahren_nIhr Smartphone wird zu Ihrem persönlichen Geldautomaten

Das derzeit noch am häufigsten verbreitete E-Geld-Zahlungsverfahren ist die „Elektronische Geldbörse“ in Form einer Zahlungskarte oder einer anderen Chipkarte.

Diese können Sie als Kunde mit Euros, oder auch einer Fremdwährung, ganz einfach aufladen. Zukünftig werden diese Zahlungsfunktionen in Smartphones integriert, so dass diese immer stärker zu Ihrem eigenen mobilen Geldautomaten werden.

E-Geld ist Netzgeld oder Kartengeld

So wie Bargeld und Buchgeld lässt sich auch E-Geld ganz grundsätzlich in zwei verschiedene Varianten unterteilen: In Kartengeld, bei dem ein Guthaben auf Zahlungskarten geladen wird, sowie in Netzgeld, das aus Guthaben auf Online-Konten bei E-Geld-Instituten besteht.

E-Geld-Institute sind Bank-Alternativen!

Nach meinen aktuellen Recherchen ist den meisten Bürgern derzeit noch überhaupt nicht bekannt, dass es diese Banken-Alternative der E-Geld-Institute überhaupt gibt. Ich habe einige dieser E-Geld-Institute mit ihren innovativen, kostengünstigen und sicheren Dienstleistungen aktuell für mein Magazin Kapitalschutz vertraulich untersucht und finde sie sehr empfehlenswert.

Als sicher bewerte ich E-Geld-Institute vor allem deswegen, weil diesen Unternehmen keine klassischen Bank-Haftungsrisiken innewohnen. Sie vergeben keine Kredite und sind nicht Teil der Haftungsgemeinschaft der EU-Bankenunion. Zwei empfehlenswerte E-Geld-Institute mit sehr vorteilhaften Angeboten stelle ich exklusiv meinen Lesern in meiner aktuellen Monatsausgabe 12/16 von Kapitalschutz vertraulich vor.

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Family Trust: Die Strategien der Superreichen!

Familie_Krupp

Die Krupp-Familie Bertha und Gustav Krupp von Bohlen und Halbach mit ihren sieben Kindern – Historisches Archiv Krupp

Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

letzte Woche hatte ich einen Vortrag auf der DKM in Dortmund. Das ist die Leitmesse der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche.

Dabei habe ich seitens eines Teilnehmers eine Frage gestellt bekommen, die ich von Privatkunden sehr häufig erhalte. Diese lautet: „Kann ich über eine liechtensteinische Versicherungspolice Minderjährige begünstigen bei gleichzeitigem Entzug des Elternzugriffs?“

Trennungswahrscheinlichkeiten bei Kindern belasten Großeltern

Hintergrund dieses Wunsches ist meist der, dass Großeltern ihre Kinder, allen voran die Schwiegertochter oder den Schwiegersohn, in der gesetzlichen Erbfolge bewusst überspringen möchten. Wesentliche Teile des Vermögens sollen direkt den Enkeln zugutekommen, die allerdings oftmals beim Vertragsabschluss noch minderjährig sind.

Die Gründe für diese Vorgehensweise seitens der Großeltern sind dabei sehr vielschichtig. Großeltern haben häufig eine große Liebe für ihre Enkel und nicht selten fallen Kinder, allen voran Schwiegerkinder, in Ungnade oder es fehlt das Vertrauen. Vor allem die Sorge vor einer möglichen Trennung und Scheidung der eigenen Kinder in der Zukunft ist nach meiner Erfahrung sehr hoch.

Viele Großeltern haben den Wunsch, ihre Enkel direkt abzusichern

Übertragene Gelder sollen vor allem nicht vorher verbraucht werden, durch die gesetzlichen Vertreter oder möglicherweise sogar durch Dritte, bei erneuter Heirat der dann geschiedenen Eltern der Enkel. Rechtlich gilt grundsätzlich in Deutschland, dass Auszahlungen von Versicherungsleistungen an Minderjährige nicht möglich sind. Ist eine bezugsberechtigte Person minderjährig, wird an den gesetzlichen Vertreter, in der Regel also die Eltern ausgezahlt. Allerdings gibt es auch hier ganz einfache, rechtssichere Lösungswege.

Praxisbeispiele für die Begünstigung von Minderjährigen

Um Minderjährige rechtssicher zu begünstigen, gibt es drei grundlegende Möglichkeiten:

 1. Ausschluss des Verwaltungsrechts der Eltern

In diesem Fall benennt das Vormundschaftsgericht einen Pfleger. Der Versicherungsnehmer kann eine gewünschte Person dafür in den Vertragsbedingungen benennen. Das Vormundschaftsgericht ist an diese Weisung gebunden.

2. Vereinbarung einer treuhänderischen Auszahlung

Vor allem wenn Versicherungsnehmer den Wunsch haben, dass nicht bereits bei Volljährigkeit der Begünstigten die Versicherungsleistung ausgezahlt wird, macht diese Lösung Sinn.

3. Einräumung einer Term-Fix-Klausel

Die beste Lösung aus meiner langjährigen Erfahrung ist die Einräumung einer sogenannten Term-Fix-Klausel. Über die Versicherungspolice wird ganz unkompliziert festgehalten, dass eine minderjährige Person beispielsweise erst mit Vollendung des 35. Lebensjahres die Versicherungsleistung erhält. Auch andere Bedingungen sind hier flexibel definierbar. So können Sie Menschen, die Ihnen lieb und wichtig sind, zusätzlich vor sich selbst schützen. Beispielsweise bei fehlender Reife in jungen Jahren, oder auch vor Dritten im Falle einer Scheidung.

Der Vorteil dieses Gestaltungsmodelles liegt darin, dass der Vorgang der rechtlichen Strukturierung gegenüber den Kindern beziehungsweise den Familienangehörigen diskret bleiben kann. Eine offene Kommunikation – dass die Schwiegertochter oder der Schwiegersohn gezielt übersprungen werden sollen – zu Lebzeiten oder zu Zeiten, in denen die Familienharmonie stimmt, ist nicht empfehlenswert.

Schutz der Familie bedeutet auch Schutz vor der Ex-Familie

Es ist ja auch nicht sicher, dass die Befürchtungen der Erblasser eintreten. Auch nach dem Tod ist eine derartige Kommunikation über ein Testament aus meiner Sicht nicht ratsam. Ich habe in der Praxis einige, eigentlich intakte Familien erlebt, in denen nach der Testamentsverlesung der Familienfrieden nachhaltig und irreparabel gestört war.

Hier kommt ein ganz entscheidender Hauptvorteil von Liechtenstein-Policen zum Tragen. Sehr häufig ist hier nämlich nicht der angebliche Schutz der Privatsphäre gegenüber dem Staat oder dem Finanzamt am wichtigsten, sondern die Diskretion gegenüber der eigenen Familie. Schutz der Familie bedeutet auch Schutz vor Familienangehörigen, die aus dem Familienzusammenhalt – aus welchen Gründen auch immer – ausscheiden.

Nehmen Sie sich die Strategien der Superreichen dieser Welt zum Vorbild

Große Familien-Dynastien wie die Krupps, die Quandts, die Oetkers, die Rothschilds oder die Rockefellers berücksichtigen diese Werte seit Generationen. Im Beispiel der Oetker-Familie wird übrigens sehr eindrucksvoll deutlich, wie wichtig frühzeitige Strukturierungen sind, vor dem Hintergrund von Familienstreitigkeiten. Sei es über Stiftungen, Vermögensverwaltende Gesellschaften oder angelsächsische Trusts. Versicherungspolicen aus Liechtenstein sind ein weiteres, weil absolut praktikables wie effizientes Werkzeug für Sie, ebenfalls an den über Jahrhunderten bewährten Strategien der Superreichen zu partizipieren.

Mit Liechtenstein-Policen schaffen Sie Ihren eigenen Familien-Trust

Interessant für viele unter Ihnen ist neben der gezielten Begünstigung von natürlichen oder juristischen Personen beziehungsweise Institutionen vor allem die Definition einer flexiblen Quotenregelung für Ihr Vermögen. Das kann natürlich auch bei eigener Kinderlosigkeit komplett innerhalb der Familie geschehen. Beispielsweise 50 % Geschwister, 50 % Nichten und Neffen.

In der Praxis sehe ich oftmals derartige Quotenregelungen für uneheliche Kinder oder Geliebte bzw. Liebhaber. Gerade diese beiden Personengruppen sollen ebenfalls durch Vermögenswerte bedacht werden. Sie sollen der eigenen Familie allerdings natürlich nicht bekannt werden. Auch nicht im Zuge einer testamentarischen Verfügung nach dem Tode.

Mittels einer Liechtenstein-Police kann diese Aufgabe ebenso einfach wie effizient gelöst werden. Selbst bei kleineren Vermögen kann dadurch der Effekt eines eigenen „Familien-Trusts“ geschaffen werden, der ansonsten nur Multimillionären zugänglich ist.

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Die Put-Option auf Ihre Gesundheit!

Dread_Disease_GEOPOLITICAL.BIZSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

aufgrund weiter steigender Lebenserwartungen in Verbindung mit der zunehmenden Überalterung unserer Gesellschaft stehen unsere Renten-, Sozial- und Gesundheitssysteme vor enormen Belastungen in der Zukunft. Die Langlebigkeit der Menschen sowie der Eintritt schwerer Krankheiten in Kombination mit einer zunehmenden Pflegebedürftigkeit sind daher auch wichtige Aspekte, die es zu beachten gilt.

Die Krankheitsabsicherung ist eine wichtige Kapitalschutz-Strategie

In meinem persönlichen Umfeld habe ich in den letzten Jahren zahlreiche gesundheitliche Schicksalsschläge bei Geschäftspartnern, Freunden oder Bekannten gesehen. Die emotionalen Belastungen sind für die betroffenen Personen und Familien nach der Diagnose einer schweren Erkrankung wie Alzheimer, Demenz, Herzinfarkt, Hirntumor, Krebs, Schlaganfall oder einer Nervenerkrankung wie Multiple Sklerose enorm.

In weiterer Folge sind derart schwere Erkrankungen oftmals mit hohen finanziellen Belastungen verbunden. Die neuen Regelungen des Sozialgesetzbuches können dabei in bestimmten Fällen sogar zu einer faktischen Vermögens-Enteignung führen.

Schützen Sie Ihr Vermögen vor spezifischen Krankheitsrisiken

Die Folgen des Ausbruchs einer schweren Krankheit sind für Betroffene weit gravierender als jeder Börsen- oder Währungscrash. Schwere Krankheiten sind Risiken, die jeden treffen können. Nicht erst im hohen Alter, sondern bereits in relativ jungen Jahren.

So genannte Dread-Disease-Versicherungen schützen Ihr Vermögen, falls Sie und Ihre Familie ein schwerer gesundheitlicher Schicksalsschlag ereilt. In den USA, Großbritannien oder asiatischen Ländern wie China, Japan und Singapur sind Dread-Disease-Versicherungen längst etabliert. Im deutschsprachigen Raum hingegen nach wie vor kaum bekannt.

Die Geschichte der Dread-Disease-Versicherung: Erfunden von einem Herzchirurgen

Dr._Marius_BarnardWeitestgehend unbekannt hat der Herzchirurg Dr. Marius Barnard bereits im Jahr 1983 aus meiner Sicht eine der wichtigsten Versicherungsentwicklungen der letzten Jahrzehnte auf den Weg gebracht.

Marius Barnard ist – oder besser gesagt war, da im Jahr 2014 leider verstorben – übrigens der Bruder des Herzspezialisten Christiaan Barnard, dem 1968 die erste erfolgreiche Herztransplantation bei einem Menschen gelang.

Marius Barnard hat im Team mit seinem Bruder nach diesem ersten großen Erfolg zahlreiche weitere Herztransplantationen durchgeführt. Viele seiner Patienten hatten jedoch nach einer überstandenen Herzoperation aufgrund der exorbitant hohen Kosten mit massiven finanziellen Problemen zu kämpfen.

Infolgedessen entwickelten südafrikanische Versicherungsgesellschaften auf seinen Wunsch hin die ersten Dread-Disease-Policen zur Absicherung von schweren Krankheiten. Aus der ursprünglichen Idee, die in Südafrika mit der Versicherung gegen Herzerkrankungen geboren wurde, ist heute ein Versicherungsbereich mit umfassenden Möglichkeiten entstanden.

Die Dread-Disease-Versicherung ist eine Put-Option auf Ihre Gesundheit

Dread-Disease-Versicherungen schützen Sie für den Fall, dass Sie eine schwere Erkrankung trifft. In der Weise, wie ein Put-Optionsschein auf den Dax Ihr Wertpapierdepot gegen Kursverluste an den Börsen absichert, so schützen biometrische Versicherungen wie die Dread-Disease-Policen vor dem finanziellen Verlust Ihrer Gesundheit. Dread-Disease-Versicherungen bieten zu sehr günstigen Konditionen eine attraktive Alternative und Ergänzung. Zur gezielten finanziellen Absicherung vor schweren Erkrankungen.

Individuelle Krankheitsrisiken können Sie ganz gezielt absichern

Gezielt vor allem auch deswegen, weil Sie die Möglichkeit haben, ganz individuell wahrscheinliche Risiken abzusichern. Sind in Ihrer Familie beispielsweise in der Vergangenheit verstärkt Herzerkrankungen aufgetreten oder Fälle von Hautkrebs, dann ist – leider – eine erhöhte Wahrscheinlichkeit vorhanden, dass Sie oder ihre Familienmitglieder davon betroffen sein könnten. Höhere Risiken in diesen beiden Krankheitsbildern haben auch stark übergewichtige Personen (Herzinfarkt, Schlaganfall) oder starke Raucher (Lungenkrebs).

In der Themenspezial-Sonderausgabe „Dread Disease“ meines Wirtschaftsmagazins „Kapitalschutz vertraulich“ stelle ich meinen Lesern eine Versicherungspolice vor, die rund 50 Schwere Krankheiten absichert. Von A wie Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) bis hin zu Systemischer Lupus erythematodes (SLE). Mittlerweile gibt es auch Dread-Disease-Policen aus dem Fürstentum Liechtenstein, die ich meinen Lesern vor kurzem empfohlen habe.

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Staatsbürger bürgen für den Staat!

StaatsbürgerSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

vielen Bürgern ist der Begriff des EU-Rettungsschirms über den ESM-Vertrag durchaus geläufig. Die enormen Bedrohungen für das eigene Vermögen werden jedoch weitgehend nach wie vor massiv unterschätzt.

Bürgschaftsrecht – Die Fakten: Darum haften Sie als Staatsbürger mit Ihrem Geld für den ESM

Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) hat im Oktober 2012 den befristeten Hilfsmechanismus EFSF abgelöst. Insgesamt stehen im ESM derzeit rund 700 Milliarden Euro an abrufbarem Kapital und lediglich rund 80 Milliarden Euro an Bareinzahlungen zur Verfügung. Die Differenzsumme in Höhe von 620 Milliarden Euro sind somit Bürgschaften.

Die Höhe der Einzahlungen der einzelnen Länder orientiert sich dabei an der jeweiligen Wirtschaftskraft des Bruttoinlandsprodukts. Das führt dazu, dass Deutschland und das deutsche Volk die höchsten Bürgschaftsverpflichtungen zu tragen haben. Auf Deutschland entfällt derzeit eine Haftungssumme von 190 Milliarden Euro.

Der ESM-Vertrag ist eine Bürgschaft des Staates – und gefährdet auch Ihr Kapital!

Im ersten Lehrjahr meiner Banklehre habe ich in der Kreditabteilung meiner Ausbildungsbank den Satz gelernt: „Den Bürgen sollst du würgen, hast du ihn erwürgt, hat er ausgebürgt: Deswegen bürge niemals!“.

In meiner Ausbildungszeit habe ich dann zahlreiche meist tragische Fälle erlebt, in denen unsere Bank Bürgen in Anspruch genommen hat, um für die Kreditverbindlichkeiten eines Anderen einzustehen. Ich weiß daher aus eigener Praxis, wie gefährlich Bürgschaften sind. Aus einer Gefälligkeitsunterschrift für eine Kreditauszahlung ist nicht selten eine Existenzbedrohung geworden.

Politiker verharmlosen Bürgschaften

In Aussagen von Politikern wird oftmals argumentiert, dass Bürgschaften, die Deutschland eingegangen ist, nur Garantieversprechen auf dem Papier sind – ohne direkte Folgen. Es wären ja auch noch keine Zahlungen geflossen. Solche Argumente sind für mich nicht nachvollziehbar: Bürgschaften sind etwas ganz Dramatisches und keine harmlosen oder gar unverbindlichen Zusagen.

Was ist eine Bürgschaft und warum ist diese so gefährlich?

Eine Bürgschaft ist ein einseitig verpflichtender Vertrag, durch den sich der Bürge gegenüber dem Gläubiger eines Dritten, dem Hauptschuldner, verpflichtet, für die Erfüllung der Verbindlichkeiten des Dritten einzustehen. Der Gläubiger will sich durch eine Bürgschaft für den Fall der Zahlungsunfähigkeit seines Schuldners absichern.

Nichts anderes ist der ESM. Deutschland ist darin der Hauptbürge für den Hauptschuldner „EU-Europa“. Deutschland haftet für die Schulden der anderen Länder. Da Sie als Kapitalanleger und Staatsbürger wiederum für Deutschland bürgen und haften, bedeutet der ESM eine indirekte Gefahr für Ihr Kapital.

Sie heißen deswegen Staatsbürger weil Sie für den Staat bürgen!

Als natürliche Person sind Sie Staats- oder Steuerbürger eines Landes. Sie heißen Staatsbürger, weil Sie für den Staat mit seinen Staatsschulden bürgen – mit Ihrem persönlichen Vermögen. Im Fall einer Bürgschaft wird dadurch Ihr Privatvermögen automatisch zum Volksvermögen zur Deckung der Volksschulden. Der ESM, der beschönigend Euro-Rettungsschirm genannt wird, erhöht nun Ihre Bürgschaftsverpflichtungen nochmals massiv – zusätzlich zu den bestehenden deutschen Staatsschulden.

Sie bürgen und haften mit Ihrem Privatvermögen nicht nur für Ihr eigenes Land, sondern für die gesamte Staatengemeinschaft der Euro-Länder, die den ESM-Vertrag unterschrieben haben. Sollten dabei große Länder wie Spanien, Italien oder gar Frankreich ausfallen, gehen deren Haftungsanteile auf die verbleibenden Länder über und die Haftungssummen erhöhen sich noch einmal. Das trifft wiederum Deutschland an erster Stelle – es sei denn Deutschland beantragt vorher den Staatsbankrott.

Fazit: Die ESM-Länder sind eine Haftungs- und Umverteilungsunion

Der ESM-Vertrag wurde von Juristen und Politikern konzipiert. Juristen rechnen jedoch nicht (Judex non calculat). Mathematik ist im Gegensatz zu Jura eine Naturwissenschaft. Naturgesetze können durch Menschenhand nicht einfach interpretiert oder geändert werden. Der Tag, an dem diese ESM-Bürgschaften in Anspruch genommen und die Bürger der Länder gewürgt werden, wird mit einer stark zunehmenden Wahrscheinlichkeit kommen. Das ist für mich mathematisch ein Fakt.

Ja zu Kapitalanlagen im Ausland – aber nicht in ESM-Ländern

Meine Konzepte der geografischen Streuung und rechtlichen Diversifikation durch Banken im Ausland dienen der Risikostreuung. Der ESM bündelt aber mittlerweile Risiken. Aus diesem Grund rate ich Ihnen, Ihre Auslandskonten zu überprüfen.

Haben Sie Bankverbindungen oder Depots in einst durchaus empfehlenswerten Ländern wie Österreich, Luxemburg, Belgien oder den Niederlanden, rate ich Ihnen, diese in Länder zu verlagern, die kein direktes ESM-Haftungsrisiko haben. Dazu zählen in Europa beispielsweise die Schweiz, Großbritannien oder Norwegen. Allen voran aber das Fürstentum Liechtenstein als meine absolute Nummer eins.

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Xetra-Gold: Einzelfall oder Systemrisiko?

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XETRA-GOLD: Doch nur ein Papier? Bildquelle: Kelly Wearstler

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zwei beliebte Kapitalanlagen in Deutschland sind Xetra-Gold und Euwax-Gold. Bei beiden Finanzprodukten handelt es sich um börsengehandelte Anleihen, die den Anspruch auf eine Auslieferung von Goldbarren garantieren.

Im Gegensatz zu Zertifikaten wird bei Xetra-Gold und Euwax-Gold eine physische Deckung gewährleistet. Bei Xetra-Gold werden die Edelmetalle der Kunden in Tresoren in Frankfurt am Main sicher verwahrt. Anleger erwerben aber weder ein Eigentums- noch ein Sicherungsrecht.

Warnsignal: Deutsche Bank liefert Xetra-Gold nicht aus!

Anfang September wurde bekannt, dass eine Filiale der Deutschen Bank aus angeblich „geschäftspolitischen Gründen“ einem investierten Anleger die Auslieferung seiner Xetra-Gold-Anteile verweigerte. Die Deutsche Börse als Emittentin von Xetra-Gold weist jede Schuld von sich und verweist auf die Zuständigkeit der jeweils depotführenden Bank. Mittlerweile spricht die Deutsche Bank von einem Einzelfall.

Kaufen Sie verbrieftes Gold über Auslandsfonds!

In der EU ist es rechtlich nicht zulässig, einen ETF oder einen Investmentfonds gezielt auf einen Anlagewert wie beispielsweise Gold zu emittieren. Um dies zu umgehen wurden die rechtlich sehr komplexen Finanzprodukte Xetra-Gold und Euwax-Gold als ETCs seitens der deutschen Finanzindustrie ins Leben gerufen.

Ein ETC ist allerdings im Gegensatz zu einem ETF oder Investmentfonds kein Sondervermögen, sondern eine Schuldverschreibung. Die Besicherung und Auslieferung der Edelmetalle soll dabei gewährleistet sein. Diese Garantieversprechen sind kritisch zu hinterfragen.

Nutzen Sie die attraktiven Möglichkeiten im Fürstentum Liechtenstein

Ich empfehle Ihnen deshalb einen Wechsel von deutschen ETCs in Liechtensteinische Investmentfonds basierend auf physischen Edelmetallen, verbunden mit einem rechtlich klaren Sondervermögensstatus. Diese Sachwert-Fonds sollten Sie aus strategischen Gründen der rechtlichen und geografischen Diversifikation auch direkt in Liechtenstein erwerben und verwahren.

Ich habe die komplexen deutschen Rechtsstrukturen Xetra-Gold und Euwax-Gold in meiner Best-Buy-Liste bereits vor Jahren ersetzt, und zwar durch solide Edelmetallfonds aus dem Fürstentum Liechtenstein. Dieser aktuelle Fall der Auslieferungsprobleme bei Xetra-Gold bestätigt mich erneut in meiner Strategie.

Ummanteln Sie Gold mit Liechtensteinischen Rechtsstrukturen

2000px-Flag_of_Liechtenstein.svgUmmanteln Sie reale Werte wie Edelmetalle und strategische Metalle, in die Sie gezielt als physisches Wertaufbewahrungsmedium investieren, durch Fondsstrukturen aus dem Fürstentum Liechtenstein. Das schützt Sie vor steuerlichen oder rechtlichen, aber auch möglichen politischen Repressionen, weil Sie formaljuristisch beispielsweise kein Gold besitzen, Eigentumsrechtlich aber sehr wohl.

Eine weitere Alternative oder auch Ergänzung sind Versicherungspolicen aus dem Fürstentum Liechtenstein, die wiederum auf Edelmetallen wie Gold und Silber basieren. Dadurch erreichen Sie stiftungsähnliche Vorteile für Ihre eingebrachten Vermögenswerte. Absolut rechts- und steuerkonform.

Damit profitieren Sie intelligent von Vorteilen ausländischer Rechtssysteme. Diese liechtensteinischen Versicherungspolicen sind im Gegensatz zu nicht deklarierten Auslandsdepots oder Briefkastenfirmen absolut gesetzeskonform und verfügen über zahlreiche anlagetechnische, rechtliche und zusätzlich steuerliche Vorteile.

Die Abgeltungsteuer wird erhöht oder abgeschafft werden

Die von mir erwartete Erhöhung oder Abschaffung der Abgeltungsteuer nach der Bundestagswahl 2017 wird zu massiv höheren Steuerbelastungen für Kapitalerträge führen. Ich rechne zukünftig mit einer Abgeltungsteuer von 35 %. Oder der Abschaffung und Rückkehr zur Progressionsbesteuerung mit Spitzensteuersätzen von 45 %.

Die Abgeltungsteuer kommt beispielsweise bei Versicherungspolicen nicht zur Anwendung. Die Erträge müssen nur zu 50 % versteuert werden, wenn die spätere Auszahlung nach dem 62. Lebensjahr erfolgt und die Laufzeit mindestens zwölf Jahre betragen hat. Das ist der einzige Bereich, in dem somit das ehemalige Halbeinkünfteverfahren weiterhin Gültigkeit hat.

Nutzen Sie Versicherungspolicen aus Liechtenstein als Steuerspardose

Auch ausländische Versicherungsgesellschaften, also auch Policen aus Liechtenstein, können diese Vorteile nutzen, wenn die Versicherungspolicen auf deutsches oder auch österreichisches Steuerrecht abgestimmt sind. Bei all meinen bisherigen wie zukünftigen Empfehlungen war und ist dies selbstverständlich der Fall.

Meine Empfehlungen und Anlagealternativen zu Xetra-Gold und Euwax-Gold finden Sie in meiner aktuellen Oktober-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich. Ebenso in meiner Grundlagenausgabe „Geheimtipp Alpenfestung“, die Sie als Leser und Abonnent von Kapitalschutz vertraulich erhalten.

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