Kategorie-Archiv: Medien

Digitale Anlageberater und Währungen!

DigitalisierungSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

die industrielle Revolution hat ihren Ursprung Ende des 18. Jahrhunderts durch die Mechanisierung von Produktionsabläufen mittels Wasser- und Dampfkraft. Darauf folgte die zweite industrielle Revolutionsstufe in Form der breiten Nutzung elektrischer Energie. Zu Begin der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts folgte darauf die 3. Stufe der industriellen Revolution in Form der Automatisierung mittels Elektronik und IT.

Cyber-Physical-Systems: Die 4. Stufe der industriellen Revolution

Heute befinden wir uns längst in der vierten Stufe der industriellen Revolution, auf Basis von Cyber-Physical-Systems. Vereinfacht ausgedrückt dem Einsatz neuer IT- und Steuerungsarchitekturen. Das verallgemeinerende Schlagwort dass wir hier häufig nutzen ist die Digitalisierung. Diese ist längst auch in der Finanzbranche sowie dem Geldwesen angekommen. Dafür zeige ich Ihnen nachfolgend zwei wesentliche Beispiele bzw. Entwicklungen.

Finanztechnologien: Die USA sind führend bei Robo-Advisors

Standardisierte Online-Anlageberatungen und automatisierte Vermögensverwaltungen, die sogenannten Robo-Advisors habe ich meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich bereits sehr frühzeitig vorgestellt. Die Thematik „Anlageroboter statt Vermögensberater“ nimmt in unserer Welt der Automatisierung und Digitalisierung mit einer immer größer werdenden Dynamik zu. Das verdeutlichen die Zahlen, die aktuell vom Statistik-Portal der Statista GmbH präsentiert wurden. Nachfolgend die wichtigsten Fakten und Zahlen der Erhebung.

Die USA sind weltweit führend bei Robo-Advisors. Dabei handelt es sich um Software, die die Dienstleistungen eines traditionellen Finanzberaters digitalisiert und automatisiert. Laut Statista Digital Market Outlook (DMO) kommen von den zwölf größten Unternehmen aus diesem Bereich allein neun aus den Vereinigten Staaten.

Führend ist das Unternehmen Vanguard, über dessen Finanztechnologie nach Statista-Schätzung 47 Milliarden US-Dollar verwaltet werden. In den Top 5 sind außerdem die beiden Start-ups Betterments (7,4 Mrd. US-Dollar) und Wealthfront (rund 5 Mrd. US-Dollar). Von dem deutschen Unternehmen Scalable Capital, das ich Ihnen bereits empfohlen habe, werden mittlerweile immerhin 125 Mio. Dollar verwaltet. Dadurch rangiert Scalable Capital weltweit auf Rang 12.

Robo_AdvisorsDas sind die 12 weltweit führenden Robo-Advisors

Die 12 führenden Robo-Advisors in der Reihenfolge nach ihrem verwalteten Anlagevermögen sind Vanguard (USA), Schwab Intelligent Portfolios (USA), Betterment (USA), Wealthfront (USA), Personal Capital (USA), Future Advisor (USA), Nutmeg (UK), AssetBuilder (USA), Wealthsimple (Kanada), Financial Guard (USA), Rebalance IRA und Scalable Capital (Deutschland).

Digitale Währungen: 4 wichtige Grundlagen!

Die Digitalisierung hat längst Einzug in unser Geldsystem gehalten. Digitale Währungen besitzen die drei grundlegenden Geldfunktionen: Sie sind Wertspeicher, Zahlungsmittel und Recheneinheit. Weltweit gibt es heute bereits mehr als 700 Digitalwährungen. Die mit deutlichem Abstand führende Kryptowährung ist dabei der Bitcoin. Bei weitem nicht jede neue Währung, die das Wort „Coin“ beinhaltet, ist jedoch eine empfehlenswerte Kryptowährung. Zu diesen nicht empfehlenswerten, Pseudo-Digitalwährungen zählen beispielsweise OneCoin und SwissCoin.

Die Idee eines freien Marktgeldes, einer marktwirtschaftlichen Geldordnung, die unabhängig ist von der Geldschöpfung der Notenbanken über die Geschäftsbanken, ist für viele Bürger und Anleger heute noch völlig neu. Nachfolgend habe ich Ihnen die vier grundlegendsten Begrifflichkeiten zusammengefasst die Sie in Bezug auf Digitalwährungen kennen sollten:

18a38883-9fbd-412e-9ed5-53d1ebb3d7ff1. Cryptocoins / Kryptowährung

Cryptocoins oder Kryptowährungen werden nicht durch Notenbanken geschaffen, sondern durch Algorithmen generiert. Diese Digitalwährungen basieren auf kryptographischen Verschlüsselungsverfahren die jeden einzelne Cyryptocoin einzigartig machen. Die weltweit verbreitetsten Kryptowährungen sind Bitcoin (BTC) und Ether (ETH). Die 10 führenden Digitalwährungen in der Reihenfolge nach ihrem Marktvolumen sind: Bitcoin, Ethereum, Ripple, Litecoin, Monero, Ethereum Classic, Dash, Augur, MaidSafeCoin und Steem.

2. Mining / Digitale Geldschöpfung

Bevor eine Goldmünze geprägt werden kann, muss das Gold aus der Erde gefördert werden, was im englischen „Mining“ genannt wird. Cryptocoins hingegen werden erschaffen durch den mathematischen Prozess des Entschlüsselns von Datensätzen über hochkomplexe Softwareprogramme auf leistungsstarken Rechnern. Analog zum „Goldmining“ trägt dieser technische Prozess der Berechnung und Generierung neuer Digitalwährungen wie dem Bitcoin den Namen „Mining“. Übersetzt wäre der treffende Begriff „Digitale Geldschöpfung“ zutreffend.

3. Blockchain / Blockketten-Technik

Hinter einer Blockchain, was mit „Blockketten-Technik” übersetzt werden kann, steht einfach ausgedrückt ein Register, in dem alle Transaktionen verzeichnet werden. Dieses Register wird von einer Vielzahl von Rechnern dezentral verwaltet. Das macht die Technik fälschungssicher. Im übertragenen Sinne zu herkömmlichen Währungen ersetzt die unabhängige Blockchain somit die Bank.

4. Wallet / Elektronische Geldbörse

Wallet ist der englischsprachige Begriff für Geldbörse. Statt Banknoten und Geldmünzen in ein Portemonnaie zu stecken, kommen bei Digitalwährungen elektronische Geldbörsen zur Anwendung, und zwar in Form von Datenspeichern auf PCs, Laptops, Smartphones, USB-Sticks oder eines sonstigen, geeigneten externen Datenspeichers. Lesen hierzu auch meinen BLOGDer Tresor für den Bitcoin“.

Markus_Miller_GEOPOLITICAL.BIZ_GeldinfarktDas neue Buch von Markus Miller: Die Welt vor dem Geldinfarkt

Von Henry Ford stammt das Zitat: »Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.« Selten war dieser Satz aktueller als heute. Denn unser Geld, wie wir es kennen, ist längst nicht so sicher, wie es Staat und Banken den Bürgern gerne weismachen wollen.

Von 600 Papiergeldsystemen, die in den letzten 1000 Jahren eingeführt wurden, sind ausnahmslos alle gescheitert. Die durchschnittliche Lebensdauer einer Währung beträgt dabei lediglich 27 Jahre. Dass es nach der Banken- und Staatsschuldenkrise nun zu einer noch größeren Krise kommt – der Krise unseres Geldes –, ist sehr wahrscheinlich. Mit dieser Thematik befasse ich mich ausführlich in meinem neuen Buch Die Welt vor dem Geldinfarkt.

Digitalwährungen, Anbieter, Bitcoin-Geldautomaten, Handelsplattformen

In meiner aktuellen April-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich, sowie meiner Themenausgabe „Währungen“, stelle ich Ihnen – basierend auf meinen Recherchen, Erfahrungen und Analysen – die besten Anbieter und Handelsplattformen für Digitalwährungen vor. Ebenso betrachte ich weitere aktuelle Rahmenbedingungen und Entwicklungen im Bereich virtueller Währungen.

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Interview mit Markus Miller: “Germany first!”

Interview_Markus_Miller_GEOPOLITICAL.BIZ_Germany_firstSehr geehrte Damen und Herren,
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aktuell wurde ein sehr umfassendes, analytisches Interview mit Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. - publiziert zu aktuellen Entwicklungen und Fragen der Ökonomie und Geopolitik, über gesellschaftliche und demografische Herausforderungen bis hin zur Geldpolitik und Währungsstabilität.

42586821Das komplette Interview über 4 Seiten können Sie als PDF-Datei über den nachfolgenden Link kostenlos herunterladen: INTERVIEW

 

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Vom Windel-Indikator zur Elternhaftung!

WindelmarktSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

täglich wird über die unterschiedlichsten Indikatoren berichtet, um die aktuelle Wirtschaftslage zu erfassen – von Arbeitsmarktentwicklungen bis hin zu Verbraucherpreisen. Doch wie verlässlich sind die Zahlen? Die Praxis zeigt, dass zahlreiche Indikatormodelle der Realwirtschaft hinterherlaufen und für Ihre Anlageentscheidungen nicht hilfreich sind. Die Medienlandschaft ist dabei ambivalent: Krisenszenarien mit Staatspleiten bis hin zu Geldentwertungen gehen einher mit einem Boom an den Aktienmärkten. Die demografischen Entwicklungen hingegen sind ein Risikofaktor, der viel zu wenig beachtet wird.

In Japan werden mehr Windeln für Erwachsene als für Babys verkauft

Japan präsentiert sich als warnendes Beispiel für die Vergreisung einer Volkswirtschaft. In diesem Jahr werden in Japan mehr Windeln für Erwachsene verkauft als für Babys! Jeder Erwachsene, der eine Windel benötigt, hat zumindest die Vorstufe eines Pflegebedarfs erreicht. Dieser erschreckende Windel-Indikator wird schon in wenigen Jahren auch für europäische Länder wie Frankreich und Deutschland relevant sein. Bild oben: Erwachsenen-Windeln von Milton Keynes.

Windelmarkt

Grafik: Der Bedarf an Erwachsenen-Windeln steigt weltweit! (Zum Vergrößern bitte die Grafik anklicken)

Die deutsche Bevölkerung schrumpft seit 1972

Die deutsche Bevölkerung schrumpft, wird aber gleichzeitig immer älter. Bereits seit 1972 registriert Deutschland mehr Sterbefälle als Geburten. Der positive Effekt unserer westlichen Wohlstandsgesellschaft ist die immer weiter ansteigende Lebenserwartung. Gleichzeitige nimmt die Zahl der pflegebedürftigen Menschen stetig zu. Aufgrund fundierter Expertenstudien, die vor diesen Entwicklungen seit Jahren warnen, hat die Bundesregierung vor Jahren eine gesetzliche Pflegeversicherung eingeführt.

Unterschätzen Sie nicht die Versorgungslücke in den Pflegekosten

Ein realistischer Wert für eine stationäre Vollzeitpflege wird auf Basis einer Durchschnittskostenbetrachtung unterschiedlicher Pflegeheime mit 4.050 Euro monatlich angegeben. Dieser Wert setzt sich zusammen aus den Pflege- und Unterkunftskosten. Die durchschnittlichen gesetzlichen Rentenansprüche betragen bei Männern jedoch nur 1.050 Euro, bei Frauen lediglich 530 Euro. Das führt zu großen Versorgungslücken, die auch die gesetzliche Pflegeversicherung nicht zu decken vermag.

Vor allem die immer weiter ansteigenden Demenzerkrankungen sind sehr betreuungs- und kostenintensiv. Ein Erkrankter muss dabei nicht gleich ein Pflegefall sein, benötigt aber dennoch eine hohe individuelle und somit teure Betreuung. Demenzerkrankungen können sich dabei über viele Jahre oder gar Jahrzehnte erstrecken.

Der Eintritt eines Pflegefalles kann Ihr Vermögen komplett aufzehren

Zahlreiche Bürger befassen sich mit der Frage, ob ihre Rente oder ihre Ersparnisse für die Altersvorsorge ausreichend sind. Der mögliche und leider auch immer wahrscheinlichere Eintritt einer Pflegebedürftigkeit wird dabei kaum berücksichtigt. Ihnen sollte bewusst sein, dass Ihre Ersparnisse ebenso wie die Ihrer Angehörigen (Eltern, Kinder oder Ehepartner) zur Finanzierung dieser Versorgungslücken herangezogen werden.

Kinder_haften_für_Ihre_ElternSozialgesetzbuch und BGH-Urteil: Eltern haften mit ihrem Vermögen und Kinder haften für Ihre Eltern

Kaum ein Kapitalanleger befasst sich mit dem Sozialgesetzbuch. Hier gibt es den Paragrafen 2 SGB XII. Dieser besagt, dass der Staat bei der Pflegefinanzierung erst dann einspringt, wenn alle eigenen privaten Mittel wie Einkommen, Rente und Vermögen aufgebraucht sind. Das bedeutet, dass die staatlichen Leistungen erst dann erfolgen, wenn bereits ein Sozialfall vorliegt. Ich möchte Ihnen an dieser Stelle keine Angst machen, aber Sie sollten Folgendes berücksichtigen:

Kinder und Verwandte in gerader Linie werden nach einem BGH-Urteil mit dem Aktienzeichen: XII ZR 148/09 aus dem Jahr 2010 zur Pflegefallfinanzierung mit herangezogen. Die juristische Begriffsbezeichnung dafür nennt sich „Elternhaftung“. In einem aktuellen Urteil wurde ein Sohn zur Pflegekostenübernahme verurteilt, dessen mittlerweile verstorbener Vater den Kontakt vor mehr 30 Jahren abgebrochen hatte. Derartige private Zuzahlungsverpflichtungen führen heute schon in vielen Familien zu einem nicht kalkulierten Verzehr der Kapitalrücklagen für das Alter.

Immer häufiger werden Kinder mit Pflegekostenforderungen konfrontiert. Nicht nur die Lebensqualität der Gegenwart wird durch diese finanziellen Ausgaben belastet, sondern auch der eigene Aufbau der privaten Altersvorsorge wird massiv gefährdet.

Die private Pflegeversicherung ist ein wichtiger Basisbaustein für Ihre private Altersversorgung

Die private Pflegeversicherung führt zu einem verbesserten Schutz Ihres Kapitals vor möglichen Kostenbelastungen im Pflegefall. Ein häufig verbreiteter Irrtum ist die Annahme, dass Pflegeversicherungen für junge Menschen nicht empfehlenswert sind. Je früher Sie eine Pflegeversicherung abschließen, desto besser. Die Leistung steigt dadurch bei Eintritt eines Pflegefalles im Alter erheblich an und der Beitrag fällt bei langen Laufzeiten weitaus geringer aus. Außerdem kann ein Pflegefall auch bereits in jungen Jahren schlagend werden. Auch dafür gibt es leider zahlreiche Fälle, nehmen Sie nur einmal das tragische Schicksal von Michael Schumacher.

Lassen Sie sich für Ihre individuelle Pflegeversicherungsstrategie professionell beraten

Es gibt mittlerweile im Internet zahlreiche Vergleichsportale für Pflegeversicherungen. In diesem Bereich rate ich Ihnen von derartigen Abschlüssen ab. Bei der Pflegeversicherung sollten Sie auf eine individualisierte und professionelle Beratung durch einen Spezialisten setzen. Allein die grundlegenden Versicherungsvarianten müssen auf Ihre persönlichen Rahmenbedingungen und Bedürfnisse abgestimmt sein. Nur so stellen Sie fest, ob für Sie die Pflegerentenversicherung die Pflegetagegeldversicherung oder die Pflegekostenversicherung am besten geeignet ist. Den Zugang zu Top-Anbietern aus meinem Experten-Netzwerk erhalten Sie als Leser von Kapitalschutz vertraulich.

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7 Strategien für Norwegen!

NorwegenSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

meine Sonderausgabe „Kanada“ aus dem Jahr 2015 ist bei meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich auf ein sehr großes Interesse gestoßen. Gleiches gilt für meine umfassenden Berichte, die ich zur Schweiz (40 Schweizer Banken im Test) oder zum Fürstentum Liechtenstein erstellt habe. Aus diesen Gründen habe ich aktuell eine neue Sonderausgabe erstellt zu einem hochattraktiven Land: Dem Königreich Norwegen.

Königreich Norwegen: Das stabile Land der Berge und Fjorde

Das Königreich Norwegen ist mit einer Fläche von 387.000 Quadratkilometern das siebtgrößte Land Europas. Das mit lediglich 5 Millionen Einwohnern dünnbesiedelte Königreich ist enorm vielfältig. Norwegen ist Natur pur, lediglich rund 4% der Landesfläche sind kultiviert. Im Westen des Landes finden Sie steile Berge, Gletscher, und zahlreiche Fjorde. Ein Viertel der Landesfläche ist mit Wald bedeckt.

Unterschiedliche Studien – beispielsweise von den Vereinten Nationen – haben bereits mehrfach bestätigt, dass Norwegen zum Land mit der höchsten Lebensqualität weltweit zählt. Gründe dafür sind ganz grundsätzlich das ausgezeichnete Bildungsniveau, die vorbildlichen Sozialeinrichtungen, die hohe Lebenserwartung der Bürger, die erstklassige medizinische Versorgung sowie die gesunden Staatsfinanzen.

Norwegische_Kronen_200Die Norwegische Krone ist eine der ältesten Währungen weltweit

Die Norwegische Krone mit dem Währungskürzel NOK ist eine der ältesten noch bestehenden Währungen weltweit. Eingeführt wurde sie bereits 1875. 100 Norwegische Kronen entsprechen derzeit einem Gegenwert von rund 11 Euro. Die Untereinheiten der Krone werden als Öre bezeichnet. 100 Öre sind eine Krone. Diese Recheneinheit ist allerdings nur noch für den Zahlungsverkehr relevant. Wie in Finnland die 1- und 2-Cent-Münzen wurden die Öre-Münzen im Jahr 2012 – allerdings komplett – aus dem Bargeldverkehr genommen.

Münzen gibt es somit nur noch im Wert von 1, 5, 10 und 20 Kronen. Norwegische Banknoten gibt es zu 50, 100, 200, 500 und 1000 Kronen. Alle Banknoten haben eine unterschiedliche Größe. Diese nimmt sowohl in der Länge als auch in der Breite mit steigendem Geldwert zu.

Norwegens Notenbankpolitik ist grundlegend solide

Verantwortlich für die Geldpolitik ist die eigenständige – und selbstverständlich von der EZB vollkommen unabhängige – Zentralbank Norwegens mit dem Namen Norges Bank, die bereits 1816 gegründet wurde. Norwegens Geldpolitik folgt dabei Werten und Wegen, die EU-Europa längst verlassen hat.

So definiert die Regierung Norwegens ein Inflationsziel für die Geldpolitik, das derzeit bei 2,5% liegt. An dieser Größe orientiert sich die norwegische Notenbank, um über eine solide Geldpolitik optimale Rahmenbedingungen für Produktion und Beschäftigung zu gewährleisten. Im Gegensatz zur EZB versucht die Notenbank Norwegens dabei nicht, durch eine expansive Geldpolitik die Fehler der Politik zu kaschieren oder gar einzelne Staaten durch verdeckte Finanzierungen über Anleiheaufkaufprogramme zu retten.

2,w=993,q=high,c=0.bildNorwegens Bürger leben in großem Wohlstand

Die nordischen Volkswirtschaften sind führend in Europa. Norwegens Bürger leben in großem Wohlstand verbunden mit hoher Lebensqualität und einem stark ausgeprägten Wohlbefinden. Im Weltatlas des Wohlbefindens belegt das Königreich Norwegen die klare Nr. 1. Der skandinavische Staat ist reich an Rohstoffen, vor allem an Öl und Gas. Norwegen ist der weltweit siebtgrößte Ölexporteur.

Das Land weist dabei trotz Problemen durch den rapiden Ölpreisverfall des Jahres 2014 eine hohe Solidität und Wirtschaftsleistung auf. Das belegen die eindrucksvollen Staats- und Außenhandelsbilanzen. Rund 250 Prozent des Bruttoinlandsproduktes hat der Staat Norwegen über seinen gigantischen Staatsfonds weltweit sehr breit gestreut investiert. Das ist einzigartig in Europa. Das skandinavische Land bietet Ihnen innerhalb Europas, aber außerhalb der EU ein hervorragendes Instrument zur Risikostreuung. Das Königreich trotzt der Krise im Euroraum hervorragend.

Gigantisches Staatsvermögen bei moderaten Schulden

Norwegen ist Westeuropas größter Öl- und Gasproduzent. Einnahmen aus der Energiebranche fließen in Norwegens 885 Milliarden US-Dollar schweren Staatsfonds, den größten der Welt. Die aktuelle Staatsverschuldung in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) liegt in Norwegen bei moderaten 27,94 %. Das lob ich mir! Deutschlands Verschuldungsquote liegt – ohne EU-Haftungsrisiken – derzeit bei rund 69 %. Frankreich bei 96 %. Spanien bei 100 %, Italien gar bei 133 % und Griechenland bei rund 180 %. Der EU-Schnitt liegt bei hohen 86 %.

Norwegische Unternehmen sind aufgrund der vergleichsweise kleinen Binnenmärkte in Skandinavien bereits seit Jahrzehnten sehr stark auf den Export ausgerichtet. Deshalb wissen sie, wie sie am Weltmarkt wettbewerbsfähig agieren. Ich beurteile dabei vor allem die Branchen Landwirtschaft & Fischerei sowie Energie & Wasserversorgung als am attraktivsten.

Die besten Strategien für Ihr Standbein in Norwegen!

Meine Sonderausgabe „Norwegen“ erhalten meine Leser von Kapitalschutz vertraulich zusammen mit der Monatsausgabe Februar. Mir haben meine umfassenden Recherchen wieder sehr viel Freude gemacht. Ich bin mir sicher, für jeden unter Ihnen ist mindestens eine interessante Strategie dabei. Insgesamt stelle ich Ihnen 7 grundlegende Strategien mit weiteren, individuellen Strukturierungsmöglichkeiten vor.

Sei es in den Bereichen Kontoführung oder Fremdwährungs-Investments bei norwegischen Banken, Immobilien und Aktien in Norwegen, oder die Grundlagen für ein Leben und Arbeiten im Königreich Norwegen mit zahlreichen Tipps und Kontaktadressen. Sie dürfen gespannt sein!

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Vermögensverwaltung in Liechtenstein!

_plate.engine.phpSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

zu Beginn des Jahres 2016 habe ich für meine Leser von Kapitalschutz vertraulich einen umfassenden Test des Schweizer Bankplatzes gemacht. 40 Banken hatte ich dafür getestet. Neben meinem favorisierten Discountbroker habe ich dabei nur noch drei Banken als empfehlenswert eingestuft. Daran hat sich nichts geändert, im Gegenteil.

Die „Schweizer Postbank“ Postfinance hat vor kurzem zusätzliche, monatliche Kontoführungsgebühren für Ausländer in Höhe von 25 Schweizer Franken eingeführt. Damit scheidet auch sie für Auslandskunden, beziehungsweise Auslandskonten und Wertpapierdepots aus. Aktuell habe ich mich mit dem Bankplatz im Fürstentum Liechtenstein intensiv befasst.

Das Fürstentum Liechtenstein bietet Ihnen einzigartige Standortvorteile

Das Fürstentum Liechtenstein verfügt traditionell über einen sehr hohen Schutz Ihrer Eigentumsrechte und Ihrer Privatsphäre. Basierend auf einer stabilen Sozial-, Rechts- und Wirtschaftsordnung, sowie einem hohen Maß an politischer und rechtlicher Kontinuität und Stabilität. Verbunden mit einer liberalen Wirtschaftspolitik und einem liberalen Gesellschaftsrecht.

Die Besteuerung der Unternehmensgewinne ist moderat. 12,5 % beträgt der Einheitssteuersatz für Unternehmen in Liechtenstein. Das Fürstentum Liechtenstein hat keine Staatsschulden – als eines von weltweit nur noch 5 Ländern – aufgrund der soliden Finanzpolitik der öffentlichen Haushalte. Die öffentliche Hand verfügt dadurch über eine große Kapitalkraft. Gesetzliches Zahlungsmittel ist der starke Schweizer Franken. Dies führt zu einem AAA Länder-Rating durch Moody’s und Standard & Poors.

Ein großer Vorteil des Landes ist die überschaubare Größe der Volkswirtschaft mit nur 39.000 Einwohnern. Das bringt eine hohe Flexibilität und kurze Entscheidungswege mit sich. Der Bank- und Versicherungsplatz im Fürstentum Liechtenstein verfügt über eine hohe Vermögensverwaltungskompetenz und Nischenprodukte, die aufgrund der EWR-Mitgliedschaft Liechtensteins EU-kompatibel sind.

Map-Europe-big-deIm Fürstentum Liechtenstein gibt es lediglich 14 Banken

Das Fürstentum Liechtenstein ist aufgrund dieser Rahmenbedingungen ein einzigartiger Finanzplatz im Herzen Europas. Die Liechtensteiner Banken zeichnen sich seit jeher durch stabile Geschäftsmodelle und eine sehr solide Eigenmittel-Ausstattung aus. Das liegt daran, dass der Kern des Bankgeschäftes in Liechtenstein in der soliden Betreuung privater Vermögenswerte liegt und nicht im spekulativen Investmentbanking.

Liechtenstein ist bezogen auf die dort vertretenen Versicherungskonzerne und Banken mein Finanzplatz Nr. 1 in Europa. Die Eigenkapitalquote der 14 im liechtensteinischen Bankenverband vertretenen Banken beträgt solide 21,4 %. Zum Vergleich einmal der Blick auf die deutschen Großbanken: Die Deutsche Bank kommt derzeit auf eine Eigenkapitalquote von 7,8 %, die Commerzbank auf 7,4 %.

Liechtensteins Banken sind auf Anlageberatung und Vermögensverwaltung spezialisiert

Zum Ende des Jahres 2016 habe ich nun 14 Banken in Liechtenstein einem Test unterzogen. Hier ist festzustellen, dass der Bankplatz Liechtenstein vor allem auf Vermögensberatungen und -verwaltungen spezialisiert ist. Dadurch ist die Eröffnung eines einfachen Bankkontos für den Zahlungsverkehr bereits mit relativ großen Hürden und Kosten verbunden. Konto- und Depotführungen bleiben für Anlagesummen unter mindestens 100.000 Euro absolut unwirtschaftlich.

Bei meinen Recherchen bin ich auf einen empfehlenswerten Vermögensverwalter aus Liechtenstein gestoßen, der bankenunabhängig die Konto- und Depotführung bei unterschiedlichen Banken in Liechtenstein anbietet zu hervorragenden Konditionen. Weiterführende Details und Kontaktdaten dieses Vermögensverwalters aus dem Fürstentum Liechtenstein finden meine Leser von Kapitalschutz vertraulich in meiner ersten Monatsausgabe Januar des neuen Jahres 2017.

Weiterführende, freie Grundlagen-Informationen zu dieser Thematik finden Sie zusätzlich auf unserem Portal: 10 Gründe für Ihr sicheres Standbein im Fürstentum Liechtenstein!

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E-Geld-Institute statt Banken!

CB2IgDZUsAAM01aSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

die Europäischen Union hat bereits vor einigen Jahren durch die sogenannte „E-Geld-Richtlinie“ die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür geschaffen, dass auch Nicht-Banken Girokonten und Zahlungskarten anbieten können. Diese werden – analog zu den Kreditinstituten – E-Geld-Institute genannt.

Bereits am 1. März 2011 wurde vom Deutsche Bundestag die EU-E-Geld-Richtlinie (2009/110/EG) umgesetzt. Selbst in der Finanzbranche hat dies bisher aber kaum eine nennenswerte Beachtung gefunden. Die Entwicklung ist meines Erachtens ein weiterer Mosaikstein auf dem Weg zu einer bargeldlosen Gesellschaft. E-Geld-Institute sind heute aber noch ein absoluter Geheimtipp.

E-Geld-Institute benötigen durch diese Gesetzesänderung keine aufwändige und teure Zulassung mehr als Kreditinstitut und sind in Deutschland und Europa dadurch deutlich attraktiver geworden. Die “Erlaubnis zur Erbringung von E-Geld-Dienstleistungen“ wird in Deutschland durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin erteilt.

E-Geld ist ein gigantischer Wachstumsmarkt

Elektronisches Geld ist digitales Bargeld, das auf einem elektronischen Gerät oder räumlich entfernt auf einem Server gespeichert ist. Experten erwarten, dass bereits im Jahr 2017 rund 10% des weltweiten bargeldlosen Zahlungsverkehrs über E-Geld- oder Prepaid-Produkte abgewickelt werden. In Form von Zahlungskarten, NFC-Chips (Nahfeldkommunikation), E-Vouchers (Onlinegutscheine), Smartphones oder Online-Zahlungskonten.

infografik_4091_zahlungsmittel_im_stationaeren_handel_in_10_jahren_nIhr Smartphone wird zu Ihrem persönlichen Geldautomaten

Das derzeit noch am häufigsten verbreitete E-Geld-Zahlungsverfahren ist die „Elektronische Geldbörse“ in Form einer Zahlungskarte oder einer anderen Chipkarte.

Diese können Sie als Kunde mit Euros, oder auch einer Fremdwährung, ganz einfach aufladen. Zukünftig werden diese Zahlungsfunktionen in Smartphones integriert, so dass diese immer stärker zu Ihrem eigenen mobilen Geldautomaten werden.

E-Geld ist Netzgeld oder Kartengeld

So wie Bargeld und Buchgeld lässt sich auch E-Geld ganz grundsätzlich in zwei verschiedene Varianten unterteilen: In Kartengeld, bei dem ein Guthaben auf Zahlungskarten geladen wird, sowie in Netzgeld, das aus Guthaben auf Online-Konten bei E-Geld-Instituten besteht.

E-Geld-Institute sind Bank-Alternativen!

Nach meinen aktuellen Recherchen ist den meisten Bürgern derzeit noch überhaupt nicht bekannt, dass es diese Banken-Alternative der E-Geld-Institute überhaupt gibt. Ich habe einige dieser E-Geld-Institute mit ihren innovativen, kostengünstigen und sicheren Dienstleistungen aktuell für mein Magazin Kapitalschutz vertraulich untersucht und finde sie sehr empfehlenswert.

Als sicher bewerte ich E-Geld-Institute vor allem deswegen, weil diesen Unternehmen keine klassischen Bank-Haftungsrisiken innewohnen. Sie vergeben keine Kredite und sind nicht Teil der Haftungsgemeinschaft der EU-Bankenunion. Zwei empfehlenswerte E-Geld-Institute mit sehr vorteilhaften Angeboten stelle ich exklusiv meinen Lesern in meiner aktuellen Monatsausgabe 12/16 von Kapitalschutz vertraulich vor.

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Der mächtigste Staat der Welt!

OECD_Powerful_Staate_Welt_MachtSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

kennen Sie José Angel Gurria? Dieser Mann stammt aus Mexico, war einst Finanzminister und Außenminister Mexicos und zählt für mich heute zu den einflussreichsten Menschen dieser Welt.

Breits seit dem Jahr 2006 ist er der Chef der OECD. Die OECD ist die mächtige Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Die OECD ist ein eigener Staat mit 1,3 Milliarden Menschen

Die OECD (Bildquelle OECD) ist im Prinzip ein eigener Staat mit Hauptsitz in Paris, dem 34 wirtschaftsstarke Mitgliedsländer angehören. Rund 1,3 Milliarden Menschen werden hier zwischenstaatlich vertreten in einer Art dauerhaft tagenden Konferenz. Die Macht der OECD wird auch dadurch verdeutlicht, dass ihre Beschlüsse völkerrechtlich bindend sind.

9914997804_5a2e1e8576_mDaher ist es erstaunlich, dass der OECD-Generalsekretär José Angel Gurria (Bild) in der breiten Öffentlichkeit vielen Bürgern überhaupt kein Begriff ist.

Ein Bereich bei dem die OECD einen massiven Einfluss nimmt ist der Automatische Informationsaustausch bei Bankkontodaten.

Automatischer Informationsaustausch: Rund 100 Staaten sind mittlerweile dabei

Am 29.10.2014 wurden durch das OECD-Abkommen die Grundlagen für den Automatischen Informationsaustausch (AIA) gelegt. Mittlerweile haben sich aufgrund des massiven internationalen Drucks rund 100 Länder bereit erklärt, den Automatischen Informationsaustausch von Bankkontodaten umzusetzen.

Darunter befinden sich einst beliebte Anlageländer für diskrete Bankkonten und Wertpapierdepots wie die Schweiz, das Fürstentum Liechtenstein, Österreich oder Luxemburg. Ebenso zahlreiche Steueroasen in Übersee wie die British Virgin Islands, die Cayman Islands, Saint Kitts and Nevis oder die Isle of Man.

Eingeknickt: Auch Panama wird am Meldeverfahren teilnehmen

Panama hat sich lange geweigert, am Automatischen Informationsaustausch teilzunehmen. Wenige Wochen nach den Panama Papers ist auch hier der Druck offensichtlich zu groß geworden. Mitte April hat Panama der OECD mitgeteilt, dass es am Automatischen Informationsaustausch teilnehmen wird. Darüber hinaus sollen nationale Steuerregister miteinander vernetzt werden, um mehr Transparenz über Offshore-Firmen, deren handelnden Personen und Eigentümer zu schaffen.

Bye Bye Bankgeheimnis: Österreich hat neue Meldegesetze eingeführt

Österreich hat längst sein einst verfassungsrechtlich verankertes Bankgeheimnis aufgegeben. Kaum bekannt ist aber, dass zum 01.01.2016 eine umfassende Reform des Bankwesens umgesetzt wurde, mit unter Umständen gravierenden Folgen für deutsche Kapitalanleger, die in Österreich noch Konten haben oder hatten. Österreich hat zu Jahresbeginn ein zentrales Kontenregister eingeführt. Alle wirtschaftlichen Beziehungen (Kontoinhaber, Bevollmächtigte, wirtschaftlich Berechtigte) die zum 01.03.2015 bestanden haben, müssen an das österreichische Bundesfinanzministerium gemeldet werden.

Ausländische Staaten erhalten mittels Gruppenanfragen Zugriff auf Kundendaten

Auch in der Schweiz gibt es für diese Entwicklungen einen aktuellen Beleg. Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hat einer Gruppenanfrage aus den Niederlanden zugestimmt. Die betroffene Bank ist die UBS. Der Niederländische Fiskus wollte von der UBS mittels einer pauschalen Gruppenanfrage wissen, welche holländischen Staatsbürger Konten oder Depots mit mindestens 1.500 Euro (!) bei der UBS unterhalten. Allerdings hat das Schweizer Bundesverwaltungsgericht die Zustimmung der ESTV vorerst wieder gekippt.

Die Abgeltungsteuer war die bisherige Antwort auf Steueroasen

Die Abgeltungsteuer wurde im Jahr 2009 eingeführt, und zwar als Anreiz für Kapitalanleger, ihre Vermögenswerte aus dem Ausland zurückzuholen und ordnungsgemäß zu versteuern. Durch den Automatischen Informationsaustausch ist dieser Anreiz nicht mehr nötig.

Deswegen wird es hier aller Wahrscheinlichkeit nach zu Änderungen und somit zu Steuererhöhungen für Kapitalanleger kommen. Ich rechne zukünftig mit einer Abgeltungsteuer von 35 %. Oder der Abschaffung und Rückkehr zur Progressionsbesteuerung mit Spitzensteuersätzen von 45 %.

Das Steuern ist wichtiger als die Steuern!

Dennoch gibt es nach wie vor zahlreiche, ebenso attraktive wie legitime, internationale Handlungsalternativen für gut informierte Bürger und Investoren. Für meine Leser von Kapitalschutz vertraulich habe ich aktuell zu dieser Thematik einen „Steuerschutzreport 2016“ erstellt. Ganz nach meinem grundlegenden Prinzip: Das Steuern ist wichtiger als die Steuern!

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Deutschland: Die 10 größten Ängste 2016!

German_AngstSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

seit 25 Jahren veröffentlicht die R+V Versicherung eine fundierte Studie bezüglich der größten Ängste der Deutschen. Niemals zuvor sind dabei die Sorgen innerhalb eines Jahres so massiv in die Höhe geschnellt, wie im Jahr 2016. Die Themen Terror, Extremismus, Gewalteskalation, Flüchtlingskrise und Zuzug von Ausländern schüren Ängste. Zusätzlich verharrt die Sorge vor den Auswirkungen der ungelösten EU-Schuldenkrise auf einem sehr hohen Niveau.

Die Mehrheit der Deutschen hat das Vertrauen in die Politik verloren

Eine große Mehrheit, nämlich 66 Prozent der Bundesbürger befürchten, dass die große Zahl der Flüchtlinge die Deutschen und ihre Behörden überfordert. 65 Prozent der Bürger sind dabei der Auffassung, dass unsere Politiker ihren Aufgaben nicht mehr gewachsen sind. Die aktuellen Wahlergebnisse in Mecklenburg-Vorpommern, wie auch die Ausschreitungen in Bautzen, bestätigen aus meiner Sicht die Nachhaltigkeit dieser Erhebungen.

Eine schwere Krankheit ist weit wahrscheinlicher als ein Terroranschlag

Terrorangst und politisch bedingte Sorgen dominieren in diesem Jahr das Angstprofil vieler Menschen in Deutschland, aber auch in zahlreichen weiteren Ländern Europas. Unter den zehn größten Ängsten der Deutschen befinden sich auf den Plätzen sieben und acht aber auch individuelle, persönliche Risiken.

Ich spreche von der Angst der Bürger, im Alter ein Pflegefall zu werden, oder die Angst vor dem Eintritt einer schweren Krankheit wie Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall und Demenz. Die Wahrscheinlichkeit, von diesen persönlichen Schicksalsschlägen in der Zukunft betroffen zu sein, ist dabei weitaus höher, als Opfer eines Terroranschlages zu werden.

Individuelle Risiken, wie die Angst vor einer schweren Krankheit oder dem Eintritt eines Pflegefalls, lassen sich eigenverantwortlich deutlich reduzieren. Zumindest im Hinblick auf die negativen finanziellen Auswirkungen, indem Sie sich ganz einfach gegen den Eintritt derartiger Ereignisse absichern und versichern.

Ich kenne Menschen in meinem persönlichen Umfeld, die an Krebs erkrankt, oder mittlerweile daran gestorben sind. Ich kenne allerdings niemanden aus meinem Bekanntenkreis, der bei einem Terroranschlag ums Leben kam. Ich bin mir sicher, Ihnen geht es genauso. Deswegen lohnt sich auch im Jahr 2016 ein differenzierter Blick auf die größten Ängste der Deutschen.

Die 10 größten Ängste der Deutschen auf einen Blick

Terrorismus 73%
Politischer Extremismus 68%
Spannungen durch Zuzug von Ausländern 67%
Überforderung von Deutschen/Behörden durch Flüchtlinge 66%
Überforderung der Politiker 65%
Kosten für Steuerzahler durch Schuldenkrise von EU-Staaten 65%
Pflegefall im Alter 57%
Schwere Erkrankung 55%
Krieg mit deutscher Beteiligung 54%
Steigende Lebenshaltungskosten 54%

Die Quelle der obigen Daten ist die R+V Studie „Die Ängste der Deutschen 2016“. In der aktuellen Angst-Studie haben die schrecklichen Ereignisse von Ansbach, München, Reutlingen und Würzburg übrigens noch gar keine Berücksichtigung gefunden. Daher ist bei den Themen Terror, Migration und Flüchtlinge noch ein weiteres Aufwärtspotential für die Zukunft zu erwarten.

Der dramatische Vertrauensverlust gegenüber den grundlegendsten Funktionen unseres Staates ist höchstbedenklich. Verlassen Sie sich nicht auf den Staat. Verstärken Sie weiterhin eigenverantwortliche Vorsorge-Konzepte und individuelle Kapitalschutz-Strategien.

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Ihr Recht! Kennen Sie E-Justice?

european-e-justiceSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

nach einer Statistik der Europäischen Union sind jedes Jahr mehr als zehn Millionen Menschen an grenzübergreifenden Gerichtsverfahren beteiligt! Ein relativ neues – von der EU konzipiertes – Online-Portal, das in 23 Sprachen verfügbar ist, unterstützt in der gesamten Europäischen Union betroffene Bürger mit Rechtsinformationen und schneller Hilfe bei Rechtsfragen.

Das Europäisches Justizportal „European Justice“ (E-Justice) ist als zentrale elektronische Anlaufstelle für den Justizbereich gedacht. Ich habe diese Dienstleistungen erstmalig im Jahr 2010 meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich vorgestellt und mittlerweile sehr umfangreiche, positive Erfahrungen gesammelt.

Bürgern bietet das E-Justiz-Portal umfassende Informationen zu zahlreichen Rechtsgebieten

In den letzten Jahren wurde das Portal sukzessive um neue Informationen, Instrumente und Funktionen ergänzt. Mittlerweile wurden beispielsweise Informationen über die Rechte von Opfern und Beklagten in allen EU-Mitgliedstaaten eingestellt. Darunter auch Informationen über den Umgang mit Verkehrsdelikten in den einzelnen Ländern. Diese Informationen dienen Juristen und Bürgern gleichermaßen als Referenz.

Dadurch können Sie als Urlauber oder auch als international tätiger Geschäftsmann im EU-Ausland mit wenigen Klicks einen geeigneten Anwalt oder Notar finden. Ebenso können Sie sich über die geltenden Bestimmungen in den jeweiligen Ländern zu unterschiedlichen Rechtsgebieten informieren.

Themenbereiche: Scheidung, Tod, Rechtsstreitigkeiten oder Wohnsitzverlagerungen

Als Bürger können Sie sich in Ihrer Sprache über die Rechtssysteme der – derzeit noch – 28 EU-Staaten informieren. Das Portal kann Ihnen bei Themen wie Scheidung, Tod, Rechtsstreitigkeiten oder Wohnsitzverlagerungen sehr schnell Auskunft geben. Sie finden beispielsweise Antworten darauf, ob ein meist sehr kostspieliges Gerichtsverfahren mit Hilfe einer Mediation (außergerichtliche Vermittlung) vermieden werden kann.

Ebenso bei welcher Stelle Sie bei Streitigkeiten Klage einreichen müssen, welches Recht in Ihrem Fall zur Anwendung kommt oder unter welchen Umständen Sie Anspruch auf Prozesskostenhilfe haben. Eine fundierte Suchfunktion nach Rechtsanwälten oder Notaren im EU-Ausland komplettiert das Angebot.

Die Berufsgruppen der Rechtsanwälte, Notare und Richter können über das E-Justice-Portal darüber hinaus Rechtsdatenbanken konsultieren, Kollegen über dieses Netzwerk kontaktieren oder auch Informationen zu Schulungs- und Fortbildungsmöglichkeiten abrufen. Ferner bietet die Plattform eine Unterstützung bei Videokonferenzen.

logo_EuropEjust_2Mein Fazit: Eine einzigartige Anlaufstelle für Online-Informationen zu internationalen Rechtsfragen

Für mich sind die umfassenden Dienstleistungen von E-Justice in der Tat eine tragende Säule eines modernen, gemeinschaftlichen, europäischen Rechtswesens. Dieses Internet-Justizportal ist dabei der praktische und absolut offene Eingang für jeden einzelnen Bürger. Aus meiner Sicht uneingeschränkt empfehlenswert. Das sehr übersichtlich gestaltete Online-Portal Inhalt finden Sie im Internet unter: e-justice.europa.eu

Als Abonnent und Leser meines Magazins Kapitalschutz vertraulich erhalten Sie exklusiv meinen „Rechtsreport 2016“ mit umfassenden Informationen, Empfehlungen und Kontaktadressen aus meinem einzigartigen Experten-Netzwerk.

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Workshop: Finanzielle Selbstverteidigung!

Druck

Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

ich freue mich sehr, dass ich mit der kurs plus GmbH aus München einen neuen Kooperationspartner für GEOPOLITICAL.BIZ für den Event-Bereich gewinnen konnte. Dadurch können und werden wir in Zukunft gemeinsam qualitativ hochwertige Workshops und Seminare anbieten, in ausgesuchten Städten und an attraktiven Standorten.

Die kurs plus GmbH wurde 2008 als Spin-off der Münchner Verlagsgruppe gegründet. Mit deutschlandweiten Veranstaltungen rund um die Themen Wirtschaft und Finanzen ergänzt kurs plus das Buchangebot des FinanzBuch Verlages sowie der Schwesterverlage mi-Wirtschaftsbuch und Redline.

Kapitalschutz Workshop – Finanzielle Selbstverteidigung

BörseMünchen

Start in München am 07.11.2016 

Starten werden wir mit einem Workshop am 07. November 2016 in den exklusiven Räumlichkeiten der Bayerischen Börse in München.

Die Themenübersicht des Workshops mit Markus Miller am 07.11.2016 in München:

Mobile Sachwerte: Die besten Strategien für Investments in Gold, Silber, Diamanten und/oder edle Anlageuhren

Ausland: Die besten Märkte und Strategien für Immobilieninvestments im Ausland

Internationale Bankkonten: So eröffnen Sie am besten ein Konto in Kanada, der Schweiz, Liechtenstein, Norwegen oder der Karibik

Bauen Sie Ihr persönliches Fort Knox: So einfach nutzen Sie Zollfreilager in Kanada, Liechtenstein, der Schweiz oder Singapur

• Die besten Kapitalschutz-Strategien …

– … für Wertpapierdepots – Die besten Zukunftstrends für Investments
– … am Finanzplatz des Fürstentums Liechtenstein
– … für Immobilieneigentümer

Liechtenstein_Kanada Kanada: Bankkonto, Aktien-ETF, Geldmarktfonds, Immobilien und Grundstücke

Bargeldabschaffung: Die besten Gegenstrategien für Ihr Geld

Fremdwährungen: So bauen Sie Ihr eigenes Bargeld-Portfolio auf

Alternative Geldsysteme: Mit diesen acht Bausteinen schaffen Sie Ihr eigenes Geldsystem

• Risiko-Analyse: So prüfen Sie professionell und unabhängig Ihre persönliche finanzielle Risikobereitschaft

Rechtsschutz: Fünf bewährte Grundregeln bei rechtlichen Konflikten

Ablaufdetails zum Workshop mit Markus Miller

Senden Sie im Vorfeld all Ihre Fragen per E-Mail an seminare@kursplus.de, damit diese nach Möglichkeit in den Workshop integriert werden können.

Veranstaltungsort: Bayerische Börse – Börse München

Einlass: ab 13:30 Uhr mit Kaffee und Tee

Start: 14:00 Uhr

Ende: 18:00 Uhr

Seminarkosten: 195 Euro

MARKUS_MILLERAnschließend haben Sie Zeit für persönliche Fragen an Herrn Miller:

  • Die ersten 10 Anmeldungen / Teilnehmer, erhalten die Möglichkeit für ein kurzes Vier-Augen-Gespräch mit Markus Miller im Anschluss an die Veranstaltung.
  • Für die restlichen Teilnehmer sind im Anschluss an die Vier-Augen-Gespräche noch 30 Minuten für Fragen in der Gruppe eingeplant. Zudem hat jeder Teilnehmer hat die Chance, uns im Nachhinein eine E-Mail mit Fragen zuzusenden. Diese werden von Markus Miller persönlich beantwortet.

ZUR WORKSHOP-ANMELDUNG: Kapitalschutz Workshop – Finanzielle Selbstverteidigung

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