Kategorie-Archiv: Finanzplatz

Staatsbürger bürgen für den Staat!

StaatsbürgerSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

vielen Bürgern ist der Begriff des EU-Rettungsschirms über den ESM-Vertrag durchaus geläufig. Die enormen Bedrohungen für das eigene Vermögen werden jedoch weitgehend nach wie vor massiv unterschätzt.

Bürgschaftsrecht – Die Fakten: Darum haften Sie als Staatsbürger mit Ihrem Geld für den ESM

Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) hat im Oktober 2012 den befristeten Hilfsmechanismus EFSF abgelöst. Insgesamt stehen im ESM derzeit rund 700 Milliarden Euro an abrufbarem Kapital und lediglich rund 80 Milliarden Euro an Bareinzahlungen zur Verfügung. Die Differenzsumme in Höhe von 620 Milliarden Euro sind somit Bürgschaften.

Die Höhe der Einzahlungen der einzelnen Länder orientiert sich dabei an der jeweiligen Wirtschaftskraft des Bruttoinlandsprodukts. Das führt dazu, dass Deutschland und das deutsche Volk die höchsten Bürgschaftsverpflichtungen zu tragen haben. Auf Deutschland entfällt derzeit eine Haftungssumme von 190 Milliarden Euro.

Der ESM-Vertrag ist eine Bürgschaft des Staates – und gefährdet auch Ihr Kapital!

Im ersten Lehrjahr meiner Banklehre habe ich in der Kreditabteilung meiner Ausbildungsbank den Satz gelernt: „Den Bürgen sollst du würgen, hast du ihn erwürgt, hat er ausgebürgt: Deswegen bürge niemals!“.

In meiner Ausbildungszeit habe ich dann zahlreiche meist tragische Fälle erlebt, in denen unsere Bank Bürgen in Anspruch genommen hat, um für die Kreditverbindlichkeiten eines Anderen einzustehen. Ich weiß daher aus eigener Praxis, wie gefährlich Bürgschaften sind. Aus einer Gefälligkeitsunterschrift für eine Kreditauszahlung ist nicht selten eine Existenzbedrohung geworden.

Politiker verharmlosen Bürgschaften

In Aussagen von Politikern wird oftmals argumentiert, dass Bürgschaften, die Deutschland eingegangen ist, nur Garantieversprechen auf dem Papier sind – ohne direkte Folgen. Es wären ja auch noch keine Zahlungen geflossen. Solche Argumente sind für mich nicht nachvollziehbar: Bürgschaften sind etwas ganz Dramatisches und keine harmlosen oder gar unverbindlichen Zusagen.

Was ist eine Bürgschaft und warum ist diese so gefährlich?

Eine Bürgschaft ist ein einseitig verpflichtender Vertrag, durch den sich der Bürge gegenüber dem Gläubiger eines Dritten, dem Hauptschuldner, verpflichtet, für die Erfüllung der Verbindlichkeiten des Dritten einzustehen. Der Gläubiger will sich durch eine Bürgschaft für den Fall der Zahlungsunfähigkeit seines Schuldners absichern.

Nichts anderes ist der ESM. Deutschland ist darin der Hauptbürge für den Hauptschuldner „EU-Europa“. Deutschland haftet für die Schulden der anderen Länder. Da Sie als Kapitalanleger und Staatsbürger wiederum für Deutschland bürgen und haften, bedeutet der ESM eine indirekte Gefahr für Ihr Kapital.

Sie heißen deswegen Staatsbürger weil Sie für den Staat bürgen!

Als natürliche Person sind Sie Staats- oder Steuerbürger eines Landes. Sie heißen Staatsbürger, weil Sie für den Staat mit seinen Staatsschulden bürgen – mit Ihrem persönlichen Vermögen. Im Fall einer Bürgschaft wird dadurch Ihr Privatvermögen automatisch zum Volksvermögen zur Deckung der Volksschulden. Der ESM, der beschönigend Euro-Rettungsschirm genannt wird, erhöht nun Ihre Bürgschaftsverpflichtungen nochmals massiv – zusätzlich zu den bestehenden deutschen Staatsschulden.

Sie bürgen und haften mit Ihrem Privatvermögen nicht nur für Ihr eigenes Land, sondern für die gesamte Staatengemeinschaft der Euro-Länder, die den ESM-Vertrag unterschrieben haben. Sollten dabei große Länder wie Spanien, Italien oder gar Frankreich ausfallen, gehen deren Haftungsanteile auf die verbleibenden Länder über und die Haftungssummen erhöhen sich noch einmal. Das trifft wiederum Deutschland an erster Stelle – es sei denn Deutschland beantragt vorher den Staatsbankrott.

Fazit: Die ESM-Länder sind eine Haftungs- und Umverteilungsunion

Der ESM-Vertrag wurde von Juristen und Politikern konzipiert. Juristen rechnen jedoch nicht (Judex non calculat). Mathematik ist im Gegensatz zu Jura eine Naturwissenschaft. Naturgesetze können durch Menschenhand nicht einfach interpretiert oder geändert werden. Der Tag, an dem diese ESM-Bürgschaften in Anspruch genommen und die Bürger der Länder gewürgt werden, wird mit einer stark zunehmenden Wahrscheinlichkeit kommen. Das ist für mich mathematisch ein Fakt.

Ja zu Kapitalanlagen im Ausland – aber nicht in ESM-Ländern

Meine Konzepte der geografischen Streuung und rechtlichen Diversifikation durch Banken im Ausland dienen der Risikostreuung. Der ESM bündelt aber mittlerweile Risiken. Aus diesem Grund rate ich Ihnen, Ihre Auslandskonten zu überprüfen.

Haben Sie Bankverbindungen oder Depots in einst durchaus empfehlenswerten Ländern wie Österreich, Luxemburg, Belgien oder den Niederlanden, rate ich Ihnen, diese in Länder zu verlagern, die kein direktes ESM-Haftungsrisiko haben. Dazu zählen in Europa beispielsweise die Schweiz, Großbritannien oder Norwegen. Allen voran aber das Fürstentum Liechtenstein als meine absolute Nummer eins.

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Der mächtigste Staat der Welt!

OECD_Powerful_Staate_Welt_MachtSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

kennen Sie José Angel Gurria? Dieser Mann stammt aus Mexico, war einst Finanzminister und Außenminister Mexicos und zählt für mich heute zu den einflussreichsten Menschen dieser Welt.

Breits seit dem Jahr 2006 ist er der Chef der OECD. Die OECD ist die mächtige Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Die OECD ist ein eigener Staat mit 1,3 Milliarden Menschen

Die OECD (Bildquelle OECD) ist im Prinzip ein eigener Staat mit Hauptsitz in Paris, dem 34 wirtschaftsstarke Mitgliedsländer angehören. Rund 1,3 Milliarden Menschen werden hier zwischenstaatlich vertreten in einer Art dauerhaft tagenden Konferenz. Die Macht der OECD wird auch dadurch verdeutlicht, dass ihre Beschlüsse völkerrechtlich bindend sind.

9914997804_5a2e1e8576_mDaher ist es erstaunlich, dass der OECD-Generalsekretär José Angel Gurria (Bild) in der breiten Öffentlichkeit vielen Bürgern überhaupt kein Begriff ist.

Ein Bereich bei dem die OECD einen massiven Einfluss nimmt ist der Automatische Informationsaustausch bei Bankkontodaten.

Automatischer Informationsaustausch: Rund 100 Staaten sind mittlerweile dabei

Am 29.10.2014 wurden durch das OECD-Abkommen die Grundlagen für den Automatischen Informationsaustausch (AIA) gelegt. Mittlerweile haben sich aufgrund des massiven internationalen Drucks rund 100 Länder bereit erklärt, den Automatischen Informationsaustausch von Bankkontodaten umzusetzen.

Darunter befinden sich einst beliebte Anlageländer für diskrete Bankkonten und Wertpapierdepots wie die Schweiz, das Fürstentum Liechtenstein, Österreich oder Luxemburg. Ebenso zahlreiche Steueroasen in Übersee wie die British Virgin Islands, die Cayman Islands, Saint Kitts and Nevis oder die Isle of Man.

Eingeknickt: Auch Panama wird am Meldeverfahren teilnehmen

Panama hat sich lange geweigert, am Automatischen Informationsaustausch teilzunehmen. Wenige Wochen nach den Panama Papers ist auch hier der Druck offensichtlich zu groß geworden. Mitte April hat Panama der OECD mitgeteilt, dass es am Automatischen Informationsaustausch teilnehmen wird. Darüber hinaus sollen nationale Steuerregister miteinander vernetzt werden, um mehr Transparenz über Offshore-Firmen, deren handelnden Personen und Eigentümer zu schaffen.

Bye Bye Bankgeheimnis: Österreich hat neue Meldegesetze eingeführt

Österreich hat längst sein einst verfassungsrechtlich verankertes Bankgeheimnis aufgegeben. Kaum bekannt ist aber, dass zum 01.01.2016 eine umfassende Reform des Bankwesens umgesetzt wurde, mit unter Umständen gravierenden Folgen für deutsche Kapitalanleger, die in Österreich noch Konten haben oder hatten. Österreich hat zu Jahresbeginn ein zentrales Kontenregister eingeführt. Alle wirtschaftlichen Beziehungen (Kontoinhaber, Bevollmächtigte, wirtschaftlich Berechtigte) die zum 01.03.2015 bestanden haben, müssen an das österreichische Bundesfinanzministerium gemeldet werden.

Ausländische Staaten erhalten mittels Gruppenanfragen Zugriff auf Kundendaten

Auch in der Schweiz gibt es für diese Entwicklungen einen aktuellen Beleg. Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hat einer Gruppenanfrage aus den Niederlanden zugestimmt. Die betroffene Bank ist die UBS. Der Niederländische Fiskus wollte von der UBS mittels einer pauschalen Gruppenanfrage wissen, welche holländischen Staatsbürger Konten oder Depots mit mindestens 1.500 Euro (!) bei der UBS unterhalten. Allerdings hat das Schweizer Bundesverwaltungsgericht die Zustimmung der ESTV vorerst wieder gekippt.

Die Abgeltungsteuer war die bisherige Antwort auf Steueroasen

Die Abgeltungsteuer wurde im Jahr 2009 eingeführt, und zwar als Anreiz für Kapitalanleger, ihre Vermögenswerte aus dem Ausland zurückzuholen und ordnungsgemäß zu versteuern. Durch den Automatischen Informationsaustausch ist dieser Anreiz nicht mehr nötig.

Deswegen wird es hier aller Wahrscheinlichkeit nach zu Änderungen und somit zu Steuererhöhungen für Kapitalanleger kommen. Ich rechne zukünftig mit einer Abgeltungsteuer von 35 %. Oder der Abschaffung und Rückkehr zur Progressionsbesteuerung mit Spitzensteuersätzen von 45 %.

Das Steuern ist wichtiger als die Steuern!

Dennoch gibt es nach wie vor zahlreiche, ebenso attraktive wie legitime, internationale Handlungsalternativen für gut informierte Bürger und Investoren. Für meine Leser von Kapitalschutz vertraulich habe ich aktuell zu dieser Thematik einen „Steuerschutzreport 2016“ erstellt. Ganz nach meinem grundlegenden Prinzip: Das Steuern ist wichtiger als die Steuern!

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Ihr Recht! Kennen Sie E-Justice?

european-e-justiceSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

nach einer Statistik der Europäischen Union sind jedes Jahr mehr als zehn Millionen Menschen an grenzübergreifenden Gerichtsverfahren beteiligt! Ein relativ neues – von der EU konzipiertes – Online-Portal, das in 23 Sprachen verfügbar ist, unterstützt in der gesamten Europäischen Union betroffene Bürger mit Rechtsinformationen und schneller Hilfe bei Rechtsfragen.

Das Europäisches Justizportal „European Justice“ (E-Justice) ist als zentrale elektronische Anlaufstelle für den Justizbereich gedacht. Ich habe diese Dienstleistungen erstmalig im Jahr 2010 meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich vorgestellt und mittlerweile sehr umfangreiche, positive Erfahrungen gesammelt.

Bürgern bietet das E-Justiz-Portal umfassende Informationen zu zahlreichen Rechtsgebieten

In den letzten Jahren wurde das Portal sukzessive um neue Informationen, Instrumente und Funktionen ergänzt. Mittlerweile wurden beispielsweise Informationen über die Rechte von Opfern und Beklagten in allen EU-Mitgliedstaaten eingestellt. Darunter auch Informationen über den Umgang mit Verkehrsdelikten in den einzelnen Ländern. Diese Informationen dienen Juristen und Bürgern gleichermaßen als Referenz.

Dadurch können Sie als Urlauber oder auch als international tätiger Geschäftsmann im EU-Ausland mit wenigen Klicks einen geeigneten Anwalt oder Notar finden. Ebenso können Sie sich über die geltenden Bestimmungen in den jeweiligen Ländern zu unterschiedlichen Rechtsgebieten informieren.

Themenbereiche: Scheidung, Tod, Rechtsstreitigkeiten oder Wohnsitzverlagerungen

Als Bürger können Sie sich in Ihrer Sprache über die Rechtssysteme der – derzeit noch – 28 EU-Staaten informieren. Das Portal kann Ihnen bei Themen wie Scheidung, Tod, Rechtsstreitigkeiten oder Wohnsitzverlagerungen sehr schnell Auskunft geben. Sie finden beispielsweise Antworten darauf, ob ein meist sehr kostspieliges Gerichtsverfahren mit Hilfe einer Mediation (außergerichtliche Vermittlung) vermieden werden kann.

Ebenso bei welcher Stelle Sie bei Streitigkeiten Klage einreichen müssen, welches Recht in Ihrem Fall zur Anwendung kommt oder unter welchen Umständen Sie Anspruch auf Prozesskostenhilfe haben. Eine fundierte Suchfunktion nach Rechtsanwälten oder Notaren im EU-Ausland komplettiert das Angebot.

Die Berufsgruppen der Rechtsanwälte, Notare und Richter können über das E-Justice-Portal darüber hinaus Rechtsdatenbanken konsultieren, Kollegen über dieses Netzwerk kontaktieren oder auch Informationen zu Schulungs- und Fortbildungsmöglichkeiten abrufen. Ferner bietet die Plattform eine Unterstützung bei Videokonferenzen.

logo_EuropEjust_2Mein Fazit: Eine einzigartige Anlaufstelle für Online-Informationen zu internationalen Rechtsfragen

Für mich sind die umfassenden Dienstleistungen von E-Justice in der Tat eine tragende Säule eines modernen, gemeinschaftlichen, europäischen Rechtswesens. Dieses Internet-Justizportal ist dabei der praktische und absolut offene Eingang für jeden einzelnen Bürger. Aus meiner Sicht uneingeschränkt empfehlenswert. Das sehr übersichtlich gestaltete Online-Portal Inhalt finden Sie im Internet unter: e-justice.europa.eu

Als Abonnent und Leser meines Magazins Kapitalschutz vertraulich erhalten Sie exklusiv meinen „Rechtsreport 2016“ mit umfassenden Informationen, Empfehlungen und Kontaktadressen aus meinem einzigartigen Experten-Netzwerk.

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Steuern: 5 wichtige Prinzipien!

Doppelbesteuerungsabkommen_abkommen-im-steuerbereich

Sehr geehrte Damen und Herren,
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der Rechtsbereich von Doppelbesteuerungsabkommen ist ein Gebiet des internationalen Steuerrechts. Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) sind völkerrechtliche Verträge, die Vorrang vor dem nationalen Recht haben. Sie verfolgen das Ziel, eine Doppelbesteuerung derjenigen Steuerbürger zu vermeiden, die beispielsweise im Ausland ihre Konten führen, im Ausland berufstätig sind, eine Auslandsimmobilie vererben oder anderweitige grenzüberschreitende Aktivitäten entwickelt haben.

Eine Doppelbesteuerung liegt vor, wenn Sie als Steuerpflichtiger wegen des gleichen Steuertatbestandes für den gleichen Zeitraum eine gleichartige Steuer an verschiedene Staaten entrichten müssen.

Wann kommt es zu einer Doppelbesteuerung?

Eine internationale Doppelbesteuerung kommt vor allem dadurch zustande, dass Staaten nach ihrem nationalen Steuerrecht neben inländischen Wirtschaftsvorgängen und Vermögenswerten (Quellenprinzip) auch im Ausland geschehene Wirtschaftsvorgänge und gegebenenfalls im Ausland liegende Vermögenswerte besteuern, falls deren Ergebnisse einer inländischen natürlichen oder juristischen Person zu gute kommen (Wohnsitzprinzip oder Welteinkommensprinzip).

Das würde zu einer Kumulation von steuerlichen Belastungen führen, die Wettbewerbsverzerrungen hervorrufen und die Freizügigkeit des Waren- und Dienstleistungsverkehrs sowie des Einsatzes von Kapital und Arbeit erschweren. Inwieweit Doppelbesteuerungen vermieden werden können, wird in dem jeweiligen DBA geregelt. Somit ist ein gut ausgebautes und funktionierendes Netz von Doppelbesteuerungsabkommen eine wesentliche Voraussetzung für einen attraktiven Wirtschafts- und Investitionsstandort.

Nach welchen Prinzipien kann sich eine Doppelbesteuerung grundsätzlich richten?

In Deutschland gilt für Inländer das Wohnsitzland- und Welteinkommensprinzip, für Nicht-Inländer gilt das Quellenland- und Territorialitätsprinzip. Nach dem deutschen Einkommensteuergesetz wird beispielsweise die Person, die ihren Wohnsitz in Deutschland und ein Wertpapierdepot im Ausland hat, mit Einkünften aus dieser Kapitalanlage grundsätzlich in Deutschland steuerpflichtig.

Das DBA in dem betreffenden ausländischen Staat legt dann fest, ob Einkunftsarten wie beispielsweise Dividendenzahlungen von Deutschland oder dem ausländischen Staat besteuert werden dürfen. Nachfolgend habe ich Ihnen einmal fünf grundlegende, internationale Besteuerungsprinzipien zusammengefasst.


5 Internationale Besteuerungsprinzipien im Überblick

1. Wohnsitzlandprinzip: Eine Person ist in dem Staat steuerpflichtig, in dem sie ihren Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt hat.

2. Quellenlandprinzip: Eine Person ist in dem Staat steuerpflichtig, aus dem das Einkommen stammt.

3. Welteinkommensprinzip: Der Steuerpflichtige wird mit seinem gesamten Welteinkommen besteuert.

4. Territorialitätsprinzip: Der Steuerpflichtige wird nur mit dem Einkommen veranlagt, das er auf dem Territorium des betreffenden Staates erwirtschaftet hat.

5. Belegenheitsprinzip: Einkünfte aus unbeweglichem Vermögen (Mieteinkünfte bei Immobilien) und das unbewegliche Vermögen selbst (bei den Substanzsteuern) müssen weiterhin in dem Land besteuert werden, in welchem die Immobilie „liegt“.


Das Steuern ist wichtiger als die Steuern

Deutschland hat im Laufe der Jahre ein umfangreiches Netz an Doppelbesteuerungsabkommen geschaffen zu weit mehr als 100 Staaten. Gleichzeitig hat Deutschland aber auch Doppelbesteuerungsabkommen in bestimmten Segmenten gekündigt, um Einnahmeausfälle durch steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten zu unterbinden und Steuerschlupflöcher zu schließen.

Dennoch gibt es nach wie vor zahlreiche, ebenso attraktive wie legitime, internationale Handlungsalternativen für gut informierte Bürger und Investoren. Für meine Leser von Kapitalschutz vertraulich habe ich aktuell zu dieser Thematik einen „Steuerschutzreport 2016“ erstellt. Ganz nach meinem grundlegenden Prinzip: Das Steuern ist wichtiger als die Steuern!

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Nießbrauch: Die wichtigsten Grundlagen!

Nießbrauch_Fruchtziehung_Usus_FructusSehr geehrte Damen und Herren,
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die Eintragung eines Nießbrauchs ist für mich eine der effizientesten und kostengünstigsten Rechts-Strategien, die ich kenne. Der Nießbrauch ist das unveräußerliche und unvererbliche absolute Recht, die Nutzungen aus einer fremden Sache, eines fremden Rechts oder eines Vermögens zu ziehen. In Deutschland ist der Nießbrauch im § 100 BGB geregelt.

Der Nießbrauch ist eine bewährte Kapitalschutz-Strategie für Immobilien

Der Nießbrauch (lat. usus fructus) ist, vereinfacht gesagt, die Schenkung eines Vermögenswertes, bei dem der Schenkende sein Eigentum abgibt, aber die daraus resultierenden Einnahmen oder Erträge und den Vermögenswert weiterhin nutzen kann.

Tragen Sie beispielsweise für Ihre Immobilie einen Nießbrauch in Form eines lebenslangen Wohnrechtes für Ihre Frau, Ihre Kinder oder Ihre Enkel ein, dann wird die Immobilie selbst bei einer Zwangsversteigerung unattraktiv. Selbst für den Fall des schmerzlichen Eigentumsverlustes an Ihrer Immobilie haben Sie die beruhigende Sicherheit, dass Sie selbst oder Ihre Familienangehörigen weiterhin dort wohnen können durch das eingetragene Nießbrauchsrecht.

Alle Vermögenswerte können grundsätzlich mit einem Nießbrauch versehen werden!

Sie können grundsätzlich alle Vermögenswerte mit einem Nießbrauch versehen. Das sind beispielsweise Mieteinnahmen bei Immobilien, Zinsen bei Bankguthaben oder Anleihen, oder Dividenden bei Aktiendepots. Ein Nießbrauch kann selbst bei beweglichen Sachen, beispielsweise einem Auto, eingetragen werden. Ebenso bei Rechten wie Gesellschaftsanteilen oder Versicherungspolicen.

Wie erfolgt der Nießbrauch bei einem Wertpapierdepot oder einer Versicherungspolice?

Im Gegensatz zum Nießbrauch bei Immobilien ist für die Einräumung des Nießbrauchs an beweglichen Sachen oder Rechten keine notarielle Beurkundung erforderlich. Es bedarf lediglich einer Vereinbarung zwischen dem Vermögensinhaber und dem Nießbraucher. Diese Vereinbarung wird beispielsweise im Zusammenhang mit der Übertragung eines Wertpapierdepots oder einer Lebens- oder Rentenversicherung geschlossen. Die Bank beziehungsweise das Versicherungsunternehmen muss davon Kenntnis erhalten.

Das Nießbrauchsrecht ist in vielen Fällen, vor allem bei der vorweggenommenen Erbfolge und Absicherung von Familiengenerationen (Erblassern und Erben), eine empfehlenswerte Kapitalschutz-Strategie für die Vermögenswerte Immobilien, Bankeinlagen, Wertpapierdepots sowie Lebens- und Rentenversicherungen. Nicht nur für inländische Vermögen, sondern gerade auch für Kapitalanlagen im Ausland.

Wertpapierdepots bei Banken außerhalb der EU in der Schweiz oder Versicherungspolicen bei Gesellschaften in Liechtenstein haben für Sie den Vorteil, dass Sie Teile Ihrer Vermögenswerte fern der direkten Haftungs- und Umverteilungssysteme der Europäischen Union investieren können. Gleichzeitig können Sie aber die dadurch entstehenden Auslandsvorteile kombinieren mit den rechtlichen und steuerlichen Nießbrauchs-Vorteilen Ihres Heimatlandes.

Kombinieren Sie die rechtlichen Vorteile unterschiedlicher Länder

Eine Versicherungspolice aus Liechtenstein nutzt beispielsweise das vorteilhafte System des liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes in Kombination mit den steuerrechtlichen Vorteilen des deutschen Versicherungsvertragsrechts. Bei einem Wertpapierdepot in der Schweiz oder im Fürstentum Liechtenstein kommen die dortigen Bankwesengesetze ohne EU-Bankenhaftung zur Anwendung. Steuerliche oder rechtliche Nachteile in Ihrem Heimatland haben Sie durch eine derartige Auslandsstrukturierung hingegen nicht.

Auch für andere Länder gelten diese Möglichkeiten, falls Sie Ihren Wohnsitz im Ausland haben. In der Schweiz und in Österreich gibt es den Nießbrauch beispielsweise unter den Namen Nutz- oder Fruchtnießung.

Setzen Sie Nießbrauchsverträge stets mit Experten auf!

Steuerlich ist bei Nießbrauchsgestaltungen zwischen einem Zuwendungs- und einem Vorbehaltsnießbrauch zu unterscheiden. Aufgrund der vielschichtigen Möglichkeiten, aber auch der damit verbundenen Komplexität, empfehle ich Ihnen, Nießbrauchsverträge niemals ohne Beratung aufzusetzen, sondern immer in Begleitung eines versierten Fachanwalts für Steuerrecht. Hier stehe ich Ihnen mit meinem Experten-Netzwerk von Kapitalschutz vertraulich sehr gerne für Kontakte zu entsprechend versierten Anwälten und Steuerberatern aus meiner einzigartigen Datenbank zur Verfügung.

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Workshop: Finanzielle Selbstverteidigung!

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Sehr geehrte Damen und Herren,
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ich freue mich sehr, dass ich mit der kurs plus GmbH aus München einen neuen Kooperationspartner für GEOPOLITICAL.BIZ für den Event-Bereich gewinnen konnte. Dadurch können und werden wir in Zukunft gemeinsam qualitativ hochwertige Workshops und Seminare anbieten, in ausgesuchten Städten und an attraktiven Standorten.

Die kurs plus GmbH wurde 2008 als Spin-off der Münchner Verlagsgruppe gegründet. Mit deutschlandweiten Veranstaltungen rund um die Themen Wirtschaft und Finanzen ergänzt kurs plus das Buchangebot des FinanzBuch Verlages sowie der Schwesterverlage mi-Wirtschaftsbuch und Redline.

Kapitalschutz Workshop – Finanzielle Selbstverteidigung

BörseMünchen

Start in München am 07.11.2016 

Starten werden wir mit einem Workshop am 07. November 2016 in den exklusiven Räumlichkeiten der Bayerischen Börse in München.

Die Themenübersicht des Workshops mit Markus Miller am 07.11.2016 in München:

Mobile Sachwerte: Die besten Strategien für Investments in Gold, Silber, Diamanten und/oder edle Anlageuhren

Ausland: Die besten Märkte und Strategien für Immobilieninvestments im Ausland

Internationale Bankkonten: So eröffnen Sie am besten ein Konto in Kanada, der Schweiz, Liechtenstein, Norwegen oder der Karibik

Bauen Sie Ihr persönliches Fort Knox: So einfach nutzen Sie Zollfreilager in Kanada, Liechtenstein, der Schweiz oder Singapur

• Die besten Kapitalschutz-Strategien …

– … für Wertpapierdepots – Die besten Zukunftstrends für Investments
– … am Finanzplatz des Fürstentums Liechtenstein
– … für Immobilieneigentümer

Liechtenstein_Kanada Kanada: Bankkonto, Aktien-ETF, Geldmarktfonds, Immobilien und Grundstücke

Bargeldabschaffung: Die besten Gegenstrategien für Ihr Geld

Fremdwährungen: So bauen Sie Ihr eigenes Bargeld-Portfolio auf

Alternative Geldsysteme: Mit diesen acht Bausteinen schaffen Sie Ihr eigenes Geldsystem

• Risiko-Analyse: So prüfen Sie professionell und unabhängig Ihre persönliche finanzielle Risikobereitschaft

Rechtsschutz: Fünf bewährte Grundregeln bei rechtlichen Konflikten

Ablaufdetails zum Workshop mit Markus Miller

Senden Sie im Vorfeld all Ihre Fragen per E-Mail an seminare@kursplus.de, damit diese nach Möglichkeit in den Workshop integriert werden können.

Veranstaltungsort: Bayerische Börse – Börse München

Einlass: ab 13:30 Uhr mit Kaffee und Tee

Start: 14:00 Uhr

Ende: 18:00 Uhr

Seminarkosten: 195 Euro

MARKUS_MILLERAnschließend haben Sie Zeit für persönliche Fragen an Herrn Miller:

  • Die ersten 10 Anmeldungen / Teilnehmer, erhalten die Möglichkeit für ein kurzes Vier-Augen-Gespräch mit Markus Miller im Anschluss an die Veranstaltung.
  • Für die restlichen Teilnehmer sind im Anschluss an die Vier-Augen-Gespräche noch 30 Minuten für Fragen in der Gruppe eingeplant. Zudem hat jeder Teilnehmer hat die Chance, uns im Nachhinein eine E-Mail mit Fragen zuzusenden. Diese werden von Markus Miller persönlich beantwortet.

ZUR WORKSHOP-ANMELDUNG: Kapitalschutz Workshop – Finanzielle Selbstverteidigung

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3 tickende EU-Zeitbomben!

European_UnionSehr geehrte Damen und Herren,
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in Nizza kam es am 14. Juli zu einem weiteren, islamistischen Terroranschlag mit weit über 80 Toten. Ich habe Ihnen vor einigen Monaten geschrieben, dass rund 10.000 Millionäre, aufgrund der sozialen Spannungen, Frankreich verlassen haben. Allein 7.000 Millionäre haben Paris den Rücken gekehrt.

Dieser Trend wird weitergehen. Frankreichs finanzielle und soziale Probleme werden dadurch weiter verstärkt. Diese Entwicklungen sind eine große Gefahr für die gesamte EU und Europa. Nach dem Brexit wäre ein Zusammenbruch Frankreichs nicht verkraftbar für die EU-Systeme und den Euro. Ein weiteres Land mit gigantischen Problemen, allen voran im maroden Bankensektor ist derzeit Italien.

Rentner und Kleinsparer wurden in Italien enteignet

Ist Ihnen bekannt, dass es auch in Italien viele Tote in den letzten Wochen und Monaten gibt, aufgrund sozialer Fehlentwicklungen? Nicht durch medienwirksame Terroranschläge, sondern von der breiten Öffentlichkeit relativ unbeachtet, durch Suizide. Mehrere Bankkunden, darunter zahlreiche Rentner und Kleinsparer, die aufgrund der aktuellen Bankenkrise in Italien ihre gesamten Ersparnisse und ihre Altersvorsorge verloren, haben sich aus Verzweiflung umgebracht.

Ich kann Ihnen leider keine genauen Zahlen liefern. Das liegt daran, dass das italienische Statistikinstitut „Istituto Nazionale di Statistica“ seit drei Jahren keine Wirtschaftsselbstmorde mehr gesondert ausweist. Hier wird nach meiner Einschätzung ganz gezielt ein soziales Spannungsfeld mit dramatischen Folgen vor der Öffentlichkeit verborgen.

Fakt ist, dass der Anstieg der Selbstmorde in Italien derzeit so hoch ist, wie letztmalig im Zweiten Weltkrieg. Ein nicht unerheblicher Anteil dürfte dabei – ähnlich übrigens wie in Griechenland – auf Selbstmorde zurückzuführen sein, die aus finanzieller und wirtschaftlicher Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung heraus erfolgen.

Italienische FlaggeItalien: Der Beginn des Flächenbrandes für das EU-Banksystem und den Euro

In den letzten Wochen hat der Brexit viele weitere negative Entwicklungen für die Staaten und Banken in Europa überlagert. Eine davon ist die immer schneller tickende Bankenzeitbombe in Italien, wo es derzeit eine nie dagewesene Bankenkrise gibt.

Diese wurde durch den Brexit noch verschlimmert, da die italienischen Banken auf gigantischen Bergen fauler Schulden sitzen. Die positivsten Zahlen gehen dabei von einem Kapitalbedarf von 40 Milliarden Euro aus, die zur Rettung des italienischen Banksystems benötigt werden.

Die Bank als Selbstmordgrund 

Ich habe bereits im Februar 2016 meine Leser vor den bedenklichen Entwicklungen in Italien gewarnt. Damals stand jedoch die Flüchtlingskrise im Mittelpunkt des Medieninteresses. Im Dezember 2015 musste der Italienische Staat vier Banken retten. Das Wort „retten“ ist dabei allerdings für betroffene Sparer ein Hohn.

Zahlreiche Rentner und Kleinsparer mussten nämlich einspringen und haben 750 Millionen Euro verloren. In Folge dessen kam es unter den verzweifelten Bankkunden, die teilweise ihre gesamten Ersparnisse und Altersrücklagen verloren haben, zu einer Selbstmordwelle. Nachfolgend finden Sie mein Editorial aus dem Februar 2016 zu diesen dramatischen Entwicklungen, die sich nun massiv verschärfen werden.

Mein Editorial der Kapitalschutz vertraulich-Februar-Ausgabe 2016  

EURO-Bankensystem: Die Einschläge kommen näher! 

Liebe Leserin, lieber Leser,

in Italien kam es aktuell bei scheinbar sicheren Regionalbanken zu einer Entwicklung, die Vorbildcharakter für Banksparer in anderen EU-Ländern haben wird. Bedenklich finde ich, dass in Deutschland keine nennenswerte Berichterstattung über diese Ereignisse erfolgte.  

Neue EU-Gesetze führen zu massiven Bankpleiten in Italien  

Seit dem 1. Januar kommt die europäische Bankenregulierung zur Anwendung, vor der ich Sie seit Jahren intensiv warne. Banken müssen nun nicht mehr auf Steuerzahlerkosten gerettet werden, sondern können auf Kosten der Eigentümer und Kunden einfach abgewickelt werden.

12.500 Kunden von vier italienischen Regionalbanken und Sparkassen, darunter zahlreiche Rentner, haben jetzt über Nacht die gigantische Summe von 430 Millionen Euro verloren. Teilweise ihre gesamten Ersparnisse. Es ist das erste Mal in der Geschichte, dass derartiges in Italien geschieht. 

PS: Immer mehr Länder fahren Kampagnen gegen Bargeld. Barzahlungsgrenzen von 1.000 Euro haben Italien und Frankreich. In Schweden gibt es eine Initiative zur kompletten Bargeldabschaffung. In der Schweiz hingegen gilt seit 01.01.2016 ein neues Gesetz für Bargeldkäufe mit einer hohen Grenze von 100.000 Franken!  

Achtung! Die EU ist eine Haftungs- und Umverteilungsunion 

Wenn Sie nun in der Annahme sind, die gigantische Bankenkrise in Italien – die seitens der Politik und der Medien heruntergespielt wird um keinen direkten Flächenbrand entstehen zu lassen – betrifft deutsche oder österreichische Bankkunden oder Steuerzahler nicht, dann ist das ein Trugschluss!

Die EU ist längst eine Haftungs- und Umverteilungsunion. Durch die EU-Verträge, den ESM-Vertrag in Kombination mit seit diesem Jahr in Kraft getretenen EU-Bankenunion haften die Steuerzahler untereinander ebenso wie die Bankkunden.

Die italienische Regierung hat zur Bewältigung der aktuellen Bankenkrise nur zwei Möglichkeiten. Entweder die Steuerzahler müssen einspringen, oder die Sparer und Anleger werden wie im Dezember 2015 bluten müssen.

Das würde allerdings in Italien zu massive politischen Spannungen und gesellschaftlichen Verwerfungen führen, so dass es sehr gut möglich ist, dass der Rest EU-Europas, deren Steuerzahler und Bankkunden für die italienischen Versäumnisse mitbezahlen müssen.

Die Europäische Bankenunion ist ein latentes Damoklesschwert

Denn sie beruht auf dem Haftungsprinzip des Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM. Das rechtliche Klumpenrisiko, das sich aus der Kombination vom automatischen Informationsaustausch AIA mit dem Umverteilungssystem des ESM und der EU-Bankenunion ergibt, sollten Sie unbedingt reduzieren.

Nicht nur das EU-Banksystem ist gefährdet, auch Ihr Geld ist direkt von diesen Entwicklungen betroffen. Die Risiken für die Stabilität und den Bestandes des Euros als Gemeinschaftswährung sind in den letzten Monaten massiv angestiegen. Sie müssen sich bewusst sein: Die Bankenkrise in Italien betrifft auch Ihr Geld und Ihre Bank in Deutschland!

Schweden_FlaggeSchweden: Ein weiteres, krankes Land in EU-Europa

Zahlreiche Anleger und Bürger sind nach meinen Erfahrungen der Ansicht, dass die Probleme EU-Europas hauptsächlich im Süden liegen. Nordeuropa, allen voran Skandinavien ist hingegen solide und stabil.

Im Prinzip ist das grundsätzlich sogar richtig, allerdings gibt es in Nordeuropa ein Land, das ich als absolut „krank“ bewerte. Ich spreche von Schweden. Schweden hat – neben zahlreichen, politischen Fehlsteuerungen – vor allem in den letzten 40 Jahren eine vollkommen irrational-tolerante, großzügige Einwanderungspolitik verfolgt.

Das schwedische Sozialexperiment sollte eine Warnung für Deutschland sein!

Schweden hat damit ein Sozialexperiment mit einem gigantischen Ausmaß in Gang gesetzt. Das Land hat sich gravierend verändert. Heute gehen allein 58 Prozent aller Sozialleistungen an Migranten. Fast die Hälfte, nämlich 42 Prozent der Langzeitarbeitslosen sind ebenfalls Einwanderer. Schwedens weltberühmter Sozialstaat steht dadurch vor dem Kollaps. 26 Prozent aller Gefängnisinsassen und 50 Prozent aller Häftlinge in Schweden, die Strafen von mehr als fünf Jahren absitzen, sind ebenfalls Einwanderer.

Die größte Immobilienblase Europas liegt in Schweden 

Weder in Spanien, noch in Großbritannien gibt es die größte Immobilienblase in Europa, sondern in Schweden. Schweden hat den größten Immobilienboom in Europa in den letzten Jahren zu verzeichnen. Gleichzeitig ist die Erschwinglichkeit für Immobilieneigentum in Schweden für die Bevölkerung am schlechtesten. Mein Fazit: Würde es eine Put-Option auf ein einzelnes Land geben, würde ich Schweden Short gehen! Frankreich, Italien und Schweden sind daher für mich derzeit die größten, tickenden EU-Zeitbomben.

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Auswanderungskrise: Millionäre verlassen die EU!

Is.amisierung_EuropaSehr geehrte Damen und Herren,
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ich bin bereits im Jahre 1998 aus Deutschland ausgewandert. Zunächst nach Österreich, dann in die Schweiz, danach für ein halbes Jahr in die Vereinigten Arabischen Emirate nach Dubai. Mittlerweile ist seit über zehn Jahren die spanische Baleareninsel Mallorca mein Lebensmittelpunkt und somit auch mein Wohn-, Geschäfts- und Steuersitz. Spanien ist allerdings kein Steuerparadies, im Gegenteil.

Das Land ist wie viele südeuropäische Saaten hochverschuldet, hat große strukturelle Probleme. Die Planungs- und Rechtssicherheit als Unternehmer und Vermögensinhaber beurteile ich sogar als relativ schlecht. Es gibt beispielsweise eine Vermögensteuer, die in der Spitze 3,45 Prozent jährlich beträgt. Bei den derzeitigen Zinsniveaus ist das eine Art der Enteignung. Dennoch überwiegen für mich persönlich die Vorteile.

Erhalt oder Steigerung von Lebensqualität ist der wichtigste Aspekt bei einer Auswanderung

Die Lebensqualität auf Mallorca ist enorm hoch. Die gesamte Infrastruktur sowie die übrigen Rahmenbedingungen wie Wetter, Meer und Strände, Berge, Golfplätze, Schulen, ärztliche Versorgung, oder die zahlreichen Flug- und Schiffsverbindungen sind in Europa relativ einzigartig. Die grundlegenden derzeitigen Rahmenbedingungen für Unternehmer sind ebenfalls sehr gut.

Mittlerweile kommt für mich der Sicherheitsaspekt dazu. Allen voran in Bezug auf die negativen Entwicklungen in der Flüchtlingskrise, die ich auf Mallorca – anders als bei meinen vielen Terminen in Deutschland und den zahlreichen besorgten Berichten von Lesern – nicht wahrnehme. In meiner Einschätzung bestärkt mich auch der aktuelle Bericht des New World Wealth Instituts.

Religiöse Spannungen sind der Hauptauswanderungsgrund in Frankreich

Der bekannteste Franzose der in den letzten Jahren ausgewandert ist, war Gérard Depardieu. Seine Motivation war die unter François Hollande eingeführte Reichensteuer in Höhe von 75 Prozent. Französische Millionäre verlassen aktuell nicht wegen der Steuerbelastungen, sondern wegen ethnischer Spannungen und ansteigender Kriminalität sowie aus Angst vor den Folgen der zunehmenden Islamisierung ihre Heimat und auch meist Europa.

In Südeuropa beginnt eine zunehmende Auswanderungskrise!

Derzeit beherrschen Europa die enormen Herausforderungen der Masseneinwanderung. Die gerechte Verteilung von Flüchtlingen spaltet dabei die EU. Die nationalkonservative Regierung Polens verweigert beispielsweise nach den Terroranschlägen von Brüssel grundsätzlich die Aufnahme von Flüchtlingen. Österreich hat sein Asylrecht durch einen Notstands-Artikel massiv verschärft. Dadurch können Flüchtlinge bei Bedarf an der Grenze direkt abgewiesen werden.

Die Schuldenprobleme und strukturellen Defizite zahlreicher EU-Staaten werden durch die Flüchtlingskrise massiv verschärft. Zusätzlich kommt nun eine weitere, sehr bedenkliche Entwicklung dazu: Die Flucht von leistungsstarken Millionären aus EU-Staaten. Frankreich hat im letzten Jahr 10.000 Millionäre verloren.

In Italien haben 6.000, in Griechenland 3.000 und in Spanien 2.000 Millionäre im selben Zeitraum ihren Wohnort aufgegeben und somit auch ihren Steuersitz. Diese leistungsstarken Menschen fallen dadurch auch als wichtige Beitrags- und Steuerzahler für die betroffenen Staaten weg. Das ist eine weitere, ebenso bedenkliche, wie auch gefährliche Entwicklung für das gesamte System der Europäischen Union.

Deutschland haftet über den ESM und die Bankenunion für EU-Staaten wie Frankreich, Italien oder Spanien. Wandern dort die Millionäre aus, bedeutet das weiter steigende Haftungsrisiken für deutsche Bankkunden und Steuerzahler!

Paris, Rom und Athen haben 2015 tausende Millionäre verloren

Die europäischen Städte, die 2015 am meisten Millionäre verloren haben, sind Paris, Rom und Athen. Französische Millionäre zieht es überwiegend nach Großbritannien, in die USA, nach Kanada, Australien oder Israel. Die beliebtesten Zuzugsstädte für Millionäre weltweit sind Sydney, Melbourne, Tel Aviv, Dubai, San Francisco, Vancouver, Seattle und Perth.

Aus Sicht der Analytiker des New World Wealth Instituts gehören zu den nächsten Ländern, die vor gravierenden religiösen Spannungen durch Muslime und Auswanderungen einheimischer Millionäre stehen, vor allem europäische Länder wie Deutschland, Belgien und Schweden. Außerhalb Europas sind die Türkei und Nigeria am gefährdetsten. Das Pew Research Center (Washington D.C.) hat im Jahr 2011 den Anstieg des muslimischen Bevölkerungsanteils bis in das Jahr 2030 umfassend prognostiziert. Allerdings weit vor den Entwicklungen der Migrationswelle. Die Grafik dazu finden Sie oben. Ich beurteile die Zahlen aufgrund der aktuellen  Entwicklungen und der Dynamik der muslimischen Einwanderung längst als überholt und viel zu niedrig.

Australien_MasseneinwanderungEmpfehlenswerte Auswanderungsländer schützen Ihre Grenzen vor illegaler Einwanderung!

Meine favorisierten Auswanderungsländer außerhalb Europas sind Australien und Kanada. Allen voran deswegen, weil Australien und Kanada solide Rahmenbedingungen in Kombination mit sehr strengen Einwanderungsgesetzen haben. Das Bild zeigt ein offizielles “Werbeplakat” der Australischen Regierung zur Warnung gegenüber illegalen Einwanderern. Das ist für mich ein vorbildlicher Weg! In dieser Einschätzung bestätigt mich die aktuelle Analyse des New World Wealth Instituts.

Auch die USA werte ich in Bezug auf die rechtsstaatliche Sicherung der Grenzen des Landes vor illegaler Einwanderung als positiv für eine mögliche Auswanderung außerhalb Europas. Sollte Donald Trump der nächste US-Präsident werden, was mittlerweile nicht mehr unwahrscheinlich ist, dann dürfte die zurzeit nur noch sehr geringe Einwanderung von Muslimen in die USA faktisch zum Erliegen kommen.

Ausblick: Themenspezial-Sonderausgabe „Auswandern”

Aufgrund der Entwicklungen werde ich in den kommenden Monaten eine Sonderausgabe zur Thematik „Auswandern“ für meine Leser erstellen. Sollten Sie hierzu bestimmte Fragen ganz besonders interessieren, gehe ich sehr gerne darauf ein. Lassen Sie mir Ihre Fragen unter dem Schlagwort „Auswandern“ gerne zukommen.

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Video von Markus Miller: Geldsysteme der Zukunft!

Markus_Miller_Vortrag_Stuttgart_GEOPOLITICAL.BIZSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

im Rahmen der renommierten Finanzmesse Invest 2016 habe ich sehr gerne die Einladung angenommen, einen Messevortrag vor absolut ausgefüllten Raumkapazitäten zu halten. Vielen herzlichen Dank an die zahlreichen Zuhörer, vor allem die interessanten Gespräche und Anregungen im Rahmen meiner Präsentation. Mein Verlag hat mein Vortragsvideo mit einer exklusiven Sonderaktion verknüpft, was mich ebenfalls sehr freut. Über den nachfolgenden Link finden Sie das freie und kostenlose Video meiner Vortragspräsentation mit weiterführenden Informationen:

Zum Vortrag von Markus Miller: DAS SIND DIE GELDSYSTEME DER ZUKUNFT!

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Die 3 wichtigsten Cryptocoins!

THESTREET, INC. BITCOIN SURVEYSehr geehrte Damen und Herren,
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vielen Menschen sind Begriffe wie Blockchain, Bitcoin, Cryptocoin, Nextcoin oder Ethereum heute noch weitestgehend unbekannt. Das wird sich mit Sicherheit ändern.

Notenbanken werden zukünftig digitale Währungen nutzen die auf der Blockchain-Technologie basieren. Zentralbanken wie die Deutsche Bundesbank erforschen derzeit bereits sehr intensiv die Einsatzmöglichkeiten für die Praxis. Mittels dieser Technologie wird es sehr bald möglich sein, digitale Währungen wie Bitcoin (Grafik: Omnitel) zu nutzen, um mit finanziellen Produkten (Aktien, Anleihen, Währungen) in dezentralen Systemen (Börsen) zu handeln. Die Verbrauchermeinungen wie auch zahlreiche Expertenstimmen sind derzeit gegenüber digitalen Währungen sehr unterschiedlich in ihren Aussagen und Feststellungen.

Kennen Sie die wichtigsten Cryptocoins und ihre Funktionen?

Bei weitem nicht alles, was sich Währung nennt und das Wort „Coin“ beinhaltet, ist allerdings empfehlenswert. Im Gegenteil! Die angebliche, neue Währung Onecoin – zu der ich zahlreiche Anfragen bekommen habe – ist für mich beispielsweise lediglich ein unseriöses Schneeballsystem!

In meiner Themenspezial-Sonderausgabe „Bitcoin und Bitgold“ habe ich Ihnen bereits zwei solide, seriöse und deshalb empfehlenswerte Anbieter im Bereich virtueller Währungen vorgestellt. Darüber hinaus bekomme ich immer häufiger die Frage gestellt, welche anderen Cryptocoins ich als digitale Währungen empfehlen kann. Aus meine Sicht gibt es hier derzeit lediglich zwei Alternativen, die ich als aussichtsreich bewerte. Das sind neben Bitcoins die digitalen Währungen Nextcoin und Ethereum.

Die wichtigsten Grundlagen zu Bitcoin, Nextcoin und Ethereum

blockchain-wallet-graphicBitcoin (Währungskürzel: BTC) heißt frei übersetzt „digitale Münze“. Es ist das mit Abstand führende, weltweit verfügbare dezentrale Zahlungssystem und der Name einer neuen digitalen Geldeinheit, die auf der sogenannten „Blockketten-Technik” namens Blockchain basiert. Geschaffen wurden die ersten Bitcoins bereits im Jahr 2008. Hinter der  Blockchain-Technologie steht einfach ausgedrückt ein Register, in dem alle Transaktionen verzeichnet werden und das gleichzeitig von einer Vielzahl von Rechnern verwaltet wird. Das macht die Technik fälschungssicher und dadurch auch in absehbarer Zeit für Notenbanken, Börsenbetreiber und Banken sehr interessant als Zukunftstechnologie.

Nextcoin (Währungskürzel: NXT) ist eine 2013 eingeführte Kryptowährung, die auf einem anderen Sicherheitskonzept und einem eigenen Programmiercode basiert. Nextcoins können als Zahlungsverkehrssystem genutzt werden oder für dezentrale Marktplatzfunktionen (Börsen). Zusätzlich bieten Nextcoins Nachrichtenfunktionen. Geld war, ist und bleibt schließlich auch ein Kommunikationsmedium. Man könnte auch sagen, Geld ist die älteste Sprache der Menschheit.

Ethereum (Währungskürzel: ETH) ist eine ebenfalls 2013 geschaffene Kryptowährung mit einer eigenen Währungseinheit namens Ether. Wer weiß, vielleicht heißt unsere Währung eines Tages nicht mehr Euro, sondern Ether. Ethereum bietet  die Möglichkeit, programmierte, intelligente Verträge (Smart Contracts) sicher zu schließen. Dadurch können beispielsweise Notardienstleistungen in der Zukunft erweitert oder ersetzt werden.

Im Bereich virtueller Währungen sind Bitcoins die absolute Basis. Zusätzlich empfehle ich Ihnen, sich frühzeitig mit den virtuellen Währungen Nextcoin und Ethereum in der Praxis auseinanderzusetzen. In einem ersten Schritt nicht zu Anlagezwecken, sondern rein zum Testen der Systeme und Einsatzmöglichkeiten in Ihrem täglichen Leben. Dazu sind wenige Euros als Investitionssumme bereits vollkommen ausreichend.

Ich selbst teste und nutze die Möglichkeiten beispielsweise mit maximal 1.000 Euro. Dabei reduziere ich meinen Einsatz auch fortlaufend immer wieder einmal, indem ich die bereits bestehenden Zahlungsmöglichkeiten für Online-Einkäufe oder Überweisungen nutze.

Tipp: In der Monatsausgabe Mai 2016 meines Premium-Magazins Kapitalschutz vertraulich stelle ich meinen Lesern eine solide, deutschsprachige Plattform vor, die in Abstimmung mit den zuständigen Aufsichtsbehörden gegründet wurde. Über diese Plattform können Sie heute bereits die drei Kryptowährungen Bitcoin, Nextcoin und Ethereum handeln.

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