Kategorie-Archiv: Family Office

Der Bitcoin steht mal wieder vor dem Ende!

BitcoinSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

der Kurs der führenden Kryptowährung Bitcoin stand zuletzt relativ stark unter Abgabedruck. Das ist ganz grundlegend überhaupt nicht überraschend, weil der Anstieg der letzten Wochen und Monate schlicht enorm war. Eine Konsolidierung, auch ein massiver Kursrücksetzer ist somit vollkommen normal. Ich beurteile eine derartige Entwicklung sogar als wichtig, weil gesund.

Jede Zukunftsentwicklung bringt auch eine Hochkonjunktur der Bedenkenträger mit sich

Auch beim letzten großen Kursrücksetzer vor dem „Hard Fork“, also der Aufspaltung des Bitcoin in den klassischen Bitcoin und den neuen Bitcoin Cash, war eine massive Untergangsstimmung zu verzeichnen. Alle möglichen Dauerbedenkenträger und technologischen Skeptiker kommen in diesen Phasen dann aus ihren destruktiven Löchern gekrochen, ohne dass sie je das Potential und die Zukunftstechnologie für unser Geldsystem und auch für die gesamte Geschäftswelt verstanden haben. Oder zumindest bereit sind, sich mit den Grundlagen und Fakten im Detail zu befassen.

In Bezug auf die aktuellen Kursrückgänge werden drei wesentliche Gründe herangezogen. Das Verbot von ICOs in China, die angebliche Schließung von Bitcoin-Handelsplattformen sowie die Aussagen des Chefs der US-Investmentbank JPMorgan, der den Bitcoin als Betrug bezeichnet.

China1. China hat ICOs verboten – Geht deswegen der Bitcoin unter? NEIN!

China hat vor Kurzem ICOs, also Initial Coin Offerings verboten. Das sind Neuemissionen von Cryptocoins. Dieser Schritt ist wichtig und richtig, da die Auswüchse in Asien vollkommen aus dem Ruder gelaufen sind. Der Bitcoin ist aber kein ICO sondern ihn gibt es schon. Warum sollte eine Aktie an der Börse fallen, wenn das IPO (Aktien-Neuemission) einer anderen Aktie verboten wird? Meine Einschätzung: Dieser Schritt ist langfristig sogar positiv, weil reinigend für den Bitcoin!

2. China schließt alle Bitcoin-Börsen? Würde mich sehr überraschen!

Das Sack-Reis-Zitat erspare ich Ihnen jetzt. In deutschsprachigen Medien gibt es zahlreiche Berichte, die offensichtlich identische Quellen heranziehen – oder schlicht voneinander abschreiben – mit der bedrohlichen Grundaussage: China verbietet bzw. schließt Bitcoin-Börsen. Meine Einordnung: China ist ein kommunistischer Staat mit kapitalistischem Opportunismus!

Staatliche Repressionen sollten hier nicht überraschen. Dass die beiden großen chinesischen Bitcoin-Handelsplattformen BTCChina und ViaBTC angekündigt haben, zum 30. September ihren Handel einzustellen ist für mich allerdings rein strategischer bzw. taktischer Natur. Um die Aufsichtsbehörden gnädig zu stimmen in Bezug auf die Regulierung. Natürlich kann ich es nicht ausschließen, dass es in China zu einem Totalverbot kommt. Kommunisten und Sozialisten sind grundlegend Gegner freier Systeme wie dem Bitcoin. Aber die Chinesen werden nach meiner Einschätzung bald merken, dass es keine intelligente Lösung sein kann mit Totalverboten zu arbeiten, sondern mit verbesserten Regulierungsmaßnahmen. Ansonsten werden wichtige Zukunftsentwicklungen verhindert und es droht die Gefahr, dass das Volk schlicht Auslandsanbieter nutzt. Die Flucht ins Ausland wollen Kommunisten stets noch weniger!

1200px-Jamie_Dimon,_CEO_of_JPMorgan_Chase3. Der Chef einer wegen massiven Betrugs verurteilten US-Investmentbank warnt vor Betrug? JA!

Jamie Dimon (Bild) der Chef der US-Investmentbank JPMorgan hat den Bitcoin als Betrug bezeichnet. JPMorgan ist eine Bank, die vielfach wegen Betruges verurteilt ist. Von dubiosen Immobiliengeschäften über Handelsvergehen und Diskriminierung bis hin zu Geldwäscheverfehlungen. Allein für die Betrügereien im Immobilienbereich musste JP Morgan 13 Milliarden US-Dollar Strafe zahlen. Jamie Dimon kennt sich also aus mit Betrug. Ich würde ihn aber deswegen nicht als seriösen Ratgeber in Bezug auf den Bitcoin bezeichnen, weil JPMorgan offensichtlich – im Gegensatz zu Goldman Sachs – gerade eine Entwicklung verschläft. Wobei auch das nur bedingt zutrifft, da JPMorgan selbst zahlreiche Blockchain-Projekte verfolgt und Blockchain-Patente hält. Vielleicht weiß das Jamie Dimon noch gar nicht.

Die Probleme unseres kranken Geldsystems zu analysieren und zu erkennen, ist die eine Seite. Gesunde Alternativen aufzuzeigen ist jedoch viel wichtiger. Praktische Lösungsansätze liegen dabei zusätzlich in der enorm hohen Dynamik des technologischen Fortschritts. Diese beiden Seiten beleuchte ich in meinem Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt“.

Die Blockchain-Technologie wird unser Geldsystem der Zukunft revolutionieren und evolutionieren

Meine Kapitalschutz-Konzepte basieren auf einer breiten Diversifikation von Anlageklassen, Anlageländern, Rechtsräumen und auch Anlagestrategien. Kryptographische Währungen wie der Bitcoin sind für mich längst eine eigenständige Anlageklasse und die dahinterstehende Blockchain-Technologie wird unser Geldsystem der Zukunft revolutionieren und evolutionieren.

Das ist meine feste Überzeugung. Ebenso lassen sich Blockchain-Anwendungen auch mit realen Sachwerten kombinieren, derartige Möglichkeiten habe ich Ihnen als meinen Lesern ebenfalls schon frühzeitig und ausführlich vorgestellt. Beispielsweise das Alternative Geldsystem von GoldMoney basierend auf der BitGold-Technologie.

Ich bin davon Überzeugt, dass unser Geldsystem der Zukunft auf der technologischen Basis kryptographischer Währungen und der Blockchain-Technologie basieren wird. Der Bitcoin (BTC) ist dabei heute der uneingeschränkte Marktführer und auch mein Basis-Investment. Der Blick auf weitere Kryptowährungen macht dennoch Sinn, weil es gerade auch in diesem hochinnovativen Segment nicht sicher ist, dass der First Mover sich monopolartig durchsetzt.

Mit GoldMoney, Bitcoin.de und BITPANDA befinden sich in diesem Segement bereits drei wichtige FinTech-Vertreter unter unseren GEOPOLITICAL.BIZ PREMIUM PARTNERN

Manager_Magazin_Button Mein im Juni 2017 erschienenes Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt” hat es bereits in die Spiegel-Bestsellerliste (Manager Magazin Bestseller) der meistverkauften Wirtschaftsbücher in Deutschland geschafft! Die erste Auflage ist bereits ausverkauft. Vielen Dank dafür allen Lesern. Ebenso bin ich sehr dankbar für Ihre – hoffentlich positive – Rezension und Bewertung auf Amazon!

Geldinfarkt_Markus_Miller_3DMarkus Miller: Die Welt vor dem Geldinfarkt!

Die derzeitigen Systemrisiken sind so hoch wie selten zuvor in den letzten Jahrzehnten. Deswegen sind und bleiben reale Werte, die frei von Schulden sind, eine ganz wichtige Strategie zur Schaffung Ihres persönlichen Fort Knox.

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Buchbestellung als Hardcover oder eBook!

Ich unterscheide mich von den zahlreichen Kritikern unseres derzeitigen Geldsystems vor allem dahingehend, dass ich die Vorteile der elektronischen Welt des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit den Vorteilen der physisch hinterlegten Welt der realen Werte heute schon kombiniere. Mein neues Buch können Sie neben dem Buchfachhandel und zahlreichen Online-Buchhändlern beispielsweise über Amazon bestellen. Als klassische, hochwertige Hardcover-Variante (Gebundene Ausgabe), oder auch als digitales eBook.

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Die Geopolitik ist der neue Risikofaktor Nr. 1

GEOPOLITIK_GEOPOLITICAL.BIZSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

aktuell wurden in einer fundierten Auswertung von Allianz Global Investors 755 institutionelle Investoren mit einem Gesamtanlagevermögen von 34,2 Billionen US-Dollar zu Ihrer Risikoeinschätzung befragt. Die Ergebnisse finden sich im Risk-Monitor 2017.

Die Risikolandkarte für Anleger hat sich weltweit verändert  

Interessant ist dabei, dass jetzt nicht mehr mögliche Zinserhöhungen oder eine globale Abschwächung der Konjunktur als größte Risiken bzw. Herausforderungen eingestuft werden. Sondern „Geopolitische Spannungen“ sind der neue Risikofaktor Nr. 1. Im Mittelpunkt stehen der Nordkoreakonflikt und generell die neue US-Außenpolitik unter US-Präsident Donald Trump. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Entwicklungen in der Geopolitik heute einen größeren Einfluss auf das Anlageverhalten von Investoren haben, als jemals zuvor.

Global-risk-monitor-2017Das Ereignisrisiko steht über dem Zins-, Wechselkurs- oder Kreditrisiko

Für Kapitalanleger lassen sich daraus zwei große Gefahren ableiten. Das Ereignisrisiko und das Marktrisiko. Zinsrisiken, Wechselkursrisiken und Kreditrisiken werden hingegen als nicht mehr so relevant eingestuft, wie das noch im Vorjahr der Fall war. Für mich sehr interessant ist auch der Blick auf die drei am häufigsten eingesetzten Risikomanagementstrategien

1. Die Diversifikation über unterschiedliche Anlageklassen (Asset Allocation)

2. Die geografische Diversifikation

3. Das Durationsmanagement

Anleihen sind ein renditeloses Risiko

Die Duration ist die durchschnittliche Kapitalbindungsdauer in einer festverzinslichen Anlage. Die Punkte 1 und 2 sind ohne Frage wichtig. Festverzinsliche Wertpapiere hingegen stellen für mich nur noch ein renditeloses Risiko dar. Portfolio-Strategien, die einen Schutz gegen abrupte Abwärtsbewegungen bieten, werden für 62 Prozent der Befragten immer wichtiger. Ich teile diese Einschätzung. Deswegen finden Sie ein derartiges Investment das auch an fallenden Kursen partizipiert in meiner Best-Buy-Strategie-Empfehlungsliste meines Wirtschaftsdienstes Kapitalschutz vertraulich.

ruv-aengste-2017-uebersicht-platz-1-10Die Angst vor dem Massenzuzug von Ausländern steigt!

Islamistische Anschläge in Berlin, London und Barcelona, steigender politischer Extremismus – wie uns der letzte G20 Gipfel in Hamburg in erschreckender Art und Weise vor Augen geführt hat – und der nicht enden wollende Strom von Flüchtlingen nach Europa lösen bei den Deutschen große Ängste aus.

Das ist das Ergebnis der repräsentativen Umfrage „Die Ängste der Deutschen 2017“, die jährlich durch die R+V Versicherung veröffentlicht wird. Mittlerweile bereits seit 26 Jahren. Die Angst vor Terroranschlägen liegt mittlerweile mit einem deutlichen Abstand auf Platz eins. Die Terrorangst erreicht dabei mit über 70 Prozent einen der höchsten Werte, der jemals in der Langzeitstudie gemessen wurde.

61 Prozent der Deutschen haben jetzt Angst vor Spannungen aufgrund des Zuzugs von Ausländern!

In der Studie wurden 2.400 Bürger zu ihren größten Sorgen rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit befragt. Wie im vergangenen Jahr belegen die Ängste vor Terror (71 Prozent) und politischem Extremismus (62 Prozent) die Spitzenplätze. 61 Prozent der Bundesbürger befürchten, dass es durch den weiteren Zuzug von Ausländern zu Spannungen zwischen den Deutschen und den bereits hier lebenden Bürgern und Ausländern kommen könnte. Das ist Platz drei der aktuellen Studie. Für mich gibt es dabei eine ganz klare Korrelation zwischen Terrorangst und Flüchtlingen, die sich auch in den Sorgen der Bevölkerung manifestiert.

ruv-aengste-2017-langzeitvergleichDer Angstindex ist insgesamt zurückgegangen

Interessanterweise sind die meisten Ängste gegenüber dem Vorjahr rückläufig. Das hat zur Folge, dass der aktuelle Angstindex im Vergleich zu 2016 um 6 Prozentpunkte auf 46 Prozent abgesunken ist. Das ist umso erstaunlicher, da die beschriebenen Hauptängste Terror, politischer Extremismus und Ausländer weiter angestiegen sind.

Vier Ängste erreichen dabei den zweithöchsten Wert seit Beginn der Umfrage. Zusätzlich zu den bereits beschriebenen drei Ängsten trifft dieser Wert noch auf die Angst vor Schadstoffen in Nahrungsmitteln zu. Ebenso ist die Sorge vor Naturkatastrophen relativ hoch. Dazu gehört beispielsweise die Angst vor vermehrten Wetterextremen wie Stürme, Starkregen, Hagel und Überschwemmungen.

ruv-aengste-2017-euro-schuldenkrise2011Die Euro- und EU-Schuldenkrise ist kostspielig für deutsche Steuerzahler

Erhebliche Sorgen bereitet den Deutschen weiterhin die Schuldenkrise in etlichen Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Trotzdem dass – beispielsweise – die nach wie vor ungelösten Schuldenprobleme Griechenlands nicht kaum mehr in den breiten Medien thematisiert werden. Die Befürchtung, dass die deutschen Steuerzahler für überschuldete Länder zur Kasse gebeten werden, bleibt mit 58 Prozent und dem 4. Rang im Ranking sehr hoch. Diese Sorge ist für mich absolut berechtigt. Für mich steht außer Frage: Die Welt steht vor dem Geldinfarkt!

Fakt ist: Die Bundesrepublik Deutschland und die Steuerzahler Deutschlands haften überproportional hoch für alle Probleme und Schieflagen der EU-Staaten. Die Angst vor einem Kontrollverlust des Staates ist nach wie vor groß und manifestiert sich auch in der kritischen Beurteilung der Politiker.

ruv-aengste-2017-arbeitslosigkeit-1996-2017Die wirtschaftlichen Sorgen der Deutschen sind auf einem Rekordtief

Geringer als je zuvor im Verlauf der Langzeitstudie sind hingegen die Ängste vor Arbeitslosigkeit und einer Verschlechterung der Wirtschaftslage. Mit 17 Prozentpunkten am stärksten gesunken ist die Befürchtung, dass die Arbeitslosenzahlen in Deutschland ansteigen könnten. Sie liegt mit 26 Prozent auf dem vorletzten Platz. Fast ebenso gering ist die Angst vor dem Verlust des eigenen Jobs (minus 11 Prozentpunkte auf 27 Prozent). Die Furcht vor einem Abwärtstrend der Wirtschaft ist um 15 Prozentpunkte auf 37 Prozent abgesackt – und damit ebenfalls auf Rekordtief.

Eine schwere Krankheit und ein Pflegefall sind weit wahrscheinlicher als ein Terroranschlag!

Für mich mit am interessantesten an der aktuellen Studie ist der Aspekt, dass Angst vor einem Pflegefall im Alter immer stärker zunimmt. Das ist eine vollkommen berechtigte Sorge. Eine schwere Krankheit zu erleiden wie Alzheimer-Demenz, Hirnschlag, Herzinfarkt oder Krebs sind weit wahrscheinlichere Schicksalsschläge, als das Opfer eines Terroranschlages zu werden. Das Schlusslicht im Angstindex der Deutschen ist übrigens die Furcht vor dem Zerbrechen der Partnerschaft. Diese Sorge rangiert mit 17 Prozent deutlich hinter allen anderen Ängsten.

Die Flüchtlingskrise wird die EU- und EURO-Krise weiter massiv verschärfen!

Meine feste Überzeugung ist es, dass die Flüchtlingskrise die EU- und Euro-Krise massiv verschärfen wird. Ausgetragen wird dieser Konflikt überwiegend bzw. überproportional auf dem Rücken der deutschen Steuerzahler. Schützen Sie sich selbstbestimmt und eigenverantwortlich vor diesen Entwicklungen durch eine finanzielle Selbstverteidigung.

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Digitale Nomaden, Digipigi und USC!

Digitaler_NomadeSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

über das Wochenende habe ich wieder eine sehr interessante Studie gelesen zum neuen Berufsbild des „Digitalen Nomaden“. Ich bin im Jahr 1998 aus Deutschland ausgewandert, zunächst nach Österreich und in die Schweiz. Im Jahr 2005 bin ich dann weitergezogen nach Spanien. Auf die Insel Mallorca, auf der sich auch heute noch mein Wohn- und Geschäftssitz, also mein Lebensmittelpunkt befindet.

Neue Arbeitswelten: Vom Bankbüro zum Strandlokal!

Vom einstigen Private Banker habe ich mich längst gewandelt zum Medien-Unternehmer, Analysten und Journalisten. Bereits seit dem Jahr 2006 verantworte ich als Chefanalyst und Chefredakteur den Elite-Informationsdienst „Kapitalschutz vertraulich“. Im Gegensatz zu meinen Bankzeiten – oder auch meinem Businessfoto weiter unten – gehe ich heute frühmorgens nicht mehr mit Anzug, Krawatte und Lederschuhen in ein Büro, sondern häufig mit Badehose, Flip-Flops, Laptop und Smartphone in ein Hotel, Strandlokal oder einen Beachclub. Erfreulicherweise gibt es auf Mallorca fast überall freies W-Lan.

Auf meiner Facebook-Seite poste ich regelmäßig Fotos von meinen jeweils aktuellen Arbeitsplätzen am Strand bzw. Meer. Dabei stelle ich fest, dass viele Menschen – die mich nicht so gut kennen – häufig denken, ich würde den ganzen Tag nur am Meer liegen. Meine Bilder erwecken diesen Eindruck durchaus, keine Frage. Ich kann Ihnen aber versichern, dass ich als selbständiger Unternehmer heute mehr arbeite, als früher als angestellter Banker.

Raus aus dem Hamsterrad oder Work-Life-Balance

Ebenso ist eine viel höhere Selbstdisziplin notwendig am Strand effizient zu arbeiten, als in einem Büro. Der Gegenwert den ich dafür erhalte ist allerdings eine weit höhere Freiheit und Kreativität, mehr Effizienz und vor allem ein Mehr an Lebensqualität. Hierfür gibt es mittlerweile soger den etablierten Fachbegriff der „Work-Life-Balance“.

Die Work-Life-Balance beschreibt den Zustand, in dem Arbeits- und Privatleben miteinander in Einklang stehen. Für mich bedeutet meine heutige Arbeitswelt: Ich habe das Hamsterrad in dem sich ein Bankangestellter – systembedingt und automatisch – befindet erfolgreich verlassen!

MARKUS_MILLERMein Berufsbild von heute ist das eines Digitalen Nomaden

Viele Firmen bieten heute die Möglichkeit eines Heimarbeitsplatzes, dem sogenannten „Home Office“. In Deutschland bietet – zumindest teilweise – jedes Dritte Unternehmen die Möglichkeit eines Heimarbeitsplatzes. Zunehmend kommt hier ein weiterer, neuer Begriff ins Spiel, nämlich der des „Digitalen Nomaden“. Ein digitaler Nomade der auch als Internet-Nomade, Büronomade oder urban nomad bezeichnet wird ist ein Unternehmer oder auch Arbeitnehmer, der fast ausschließlich digitale Technologien anwendet. (Bild: Markus Miller Business)

Auf mich trifft dieser Begriff perfekt zu. Wie ein Nomade ziehe ich mit meinem Laptop und meinem Smartphone an den Arbeitsort, an dem ich mich für den jeweiligen Tag wohlfühle. Das ist Freiheit und Lebensqualität. Lebensqualität ist die höchste Rendite die Sie erzielen können.

Die Digitalisierung betrifft nicht nur unser Arbeitsleben, sondern auch unser Geld. Ich bin der festen Überzeugung, dass unsere Währungen vor der kompletten Digitalisierung stehen. Blockchain, Cryptocoins und Bitcoin werden hier weiter stark zunehmend Begriffe der Gegenwart und Zukunft sein.

Digipigi_Credit_SuisseDigipigi: Das digitale Sparschwein aus der Schweiz!

Als Kind habe ich – wie viele unter Ihnen vermutlich auch – meine Spardose bzw. mein Sparschwein regelmäßig befüllt und spätestens zum Weltspartag regelmäßig zur Bank gebracht. Der Weltspartag findet Jahr für Jahr in der letzten Oktoberwoche statt. Der Weltspartag ist ein Jahrzehntelanges Ritual, dass in absehbarer Zeit vor dem Aus steht. Oder wie unser bestehendes Geldsystem vor der totalen Digitalisierung.

Der erste Weltspartag fand am 31. Oktober 1924 statt

Die Idee des Weltspartags wurde im Jahr 1924 begründet. Die europäischen Sparkassen veranstalten anschließend den ersten offiziellen Weltspartag am 31. Oktober 1925. In den letzten Jahren hat diese einst so sinnvolle Initiative massiv an Bedeutung verloren. Das liegt natürlich auch daran, dass Sparbücher an Attraktivität verloren haben.

Gleichzeitig erscheint es für Kinder und Jugendliche heute im Zeitalter der Digitalisierung nicht mehr zeitgemäß, Münzen oder Scheine in Blech-, Plastik- oder Keramikgefäße zu stecken, um diese dann bei einer Bankfiliale einzuzahlen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass der Weltspartag in einigen Ländern bereits in der Bedeutungslosigkeit angekommen, oder gar komplett verschwunden ist. Dafür gibt es neue Entwicklungen, beispielsweise ein digitales Sparschwein.

Zukunftsweisend: Die Credit Suisse führt ein digitales Sparschwein für Kinder ein

Die Credit Suisse geht aktuell aus meiner Sicht einen ebenso sinnvollen wie zukunftsweisenden Weg. Die Bank aus der Schweiz hat jetzt ein digitales Sparschwein mit dem Namen „Digipigi“ (Bild) eingeführt. In Kombination mit Smartphone-Apps werden Kindern dadurch spielerisch Finanzkompetenzen vermittelt. Ich habe auch zwei kleine Kinder und begrüße diese Entwicklung sehr.

Digipigi ist die nächste Generation des Sparschweins. Die guten alten Tugenden als Bargeldsammelbüchse werden um die wichtigen Entwicklungen in der digitalen Welt erweitert. Kinder lernen dadurch nicht nur mit Bargeld umzugehen, sondern gleichzeitig auch Buchgeld zu verstehen im Hinblick auf Online- und Mobile Banking. Ich bin mir sicher, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das erste bitcoinfähige Sparschwein auf den Markt kommt. Und das ist auch gut so!

PrintUSC: Die Utility Settlement Coin kommt!

Nach wie vor muss ich leider sehr viele Berichte und Einschätzungen zu Cryptowährungen lesen, die fachlich schlicht inkompetent sind. Ich bin grundsätzlich auch der Ansicht, dass der gigantische Bitcoin-Boom derzeit große Gefahren mit sich bringt, auf einen massiven Kursrückgang. Aber das ist vollkommen normal und wäre aus meiner Sicht sogar begrüßenswert, weil Konsolidierungen wichtig sind für die Entwicklung einer Aktie, wie auch einer Kryptowährung. Das Dauerwarnen mancher Dauerbedenkenträger – vor einer Zukunftstechnologie – ist für mich hingegen nicht nachvollziehbar.

Daneben lese ich sehr oft die Einschätzung, dass Notenbanken und Geschäftsbanken ebenso wie Regierungen sich angeblich mit Händen und Füßen gegen die Entwicklung und den Erfolg von Bitcoin & Co. wehren würden. Das ist ebenfalls ein vollkommen unqualifizierter Unsinn, der nicht den Fakten entspricht. Alle etablierten Notenbanken haben längst eigene Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der Blockchain-Technologie implementiert, um die Grundlagen zu schaffen, bei Bedarf eigene Cryptocoins einzuführen.

Immer mehr Banken schließen sich dem Cryptocoin-Projekt der UBS an

Auch Geschäftsbanken forschen intensiv an der Einführung eigener Kryptowährungen. Allen voran ist hier die Schweizer UBS zu nennen. Seit mittlerweile zwei Jahren forscht die UBS gemeinsam mit weiteren Großbanken an einer digitalen Währung unter dem Projektnamen Utility Settlement Coin (USC).

Hinter diesem noch sehr komplexen Namen verbirgt sich eine digitale Währung, die Ende des Jahres 2018 auf den Markt gebracht werden soll. Ich verfolge dieses Projekt mit großem Interesse. Weil sich – weltweit – sehr bedeutende Banken dem USC-Projekt mittlerweile angeschlossen haben. Beispielsweise die Credit Suisse, die Barclays Bank, die Canadian Imperial Bank of Commerce, die HSBC, die japanische Mitsubishi UFJ Financial Group sowie der amerikanische Finanzdienstleister State Street.

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Verschließen Sie nicht die Augen vor der Digitalisierung: Nehmen Sie proaktiv daran Teil!

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Geld gedeckt durch mineralische Rohstoffe!

industry-2023592_1280Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

Sie kennen sicherlich aus dem Chemieunterricht noch das Periodensystem der Elemente. Unter den 118 Elementen gibt es neben den Gasen nur wenige feste Elemente, die keine Metalle sind. Hierzu zählen lediglich Kohlenstoff, Phosphor, Schwefel und Brom sowie das Halbmetall Selen. Die mineralischen Rohstoffe, die Metalle, Industrieminerale, Steine und Erden sind dabei eine essenzielle Grundlage für die wirtschaftliche Entwicklung und den Wohlstand einer modernen Volkswirtschaft.

Alle weiteren Elemente zählen zu den Metallen, von Alkalimetallen über Metalloide bis hin zu Übergangsmetallen. Übergangsmetalle sind beispielsweise Eisen, Kupfer, Zink, Zinn oder Chrom. Ebenso zählen die Anlagemetalle Gold und Silber dazu. Bekannt sind im Kapitalanlagebereich die Begriffe Ag für Argentum (Silber) oder Au für Aurum (Gold).

Rohstoff-Investoren müssen weder Chemiker noch Physiker sein

Aber es gibt natürlich auch eine Vielzahl von weiteren Metallen. In meinen ausführlichen, jahrelangen Recherchen und Erfahrungen bin ich auf die unterschiedlichsten Einordnungsmöglichkeiten und Unterscheidungsmerkmale gestoßen. Viele scheinbare „Kapitalanlage-Experten“ streiten sich häufig um die richtige Zuordnung, ob nun ein bestimmtes Metall ein strategisches Metall ist, ein seltenes Erdmetall, ein Industriemetall oder ein seltenes Sondermetall.

Ich kann Ihnen nur raten, all diese Grundsatzdiskussionen zu vergessen bzw. gezielt und bewusst zu vernachlässigen. Die genaue Zuordnung oder Definition mag für Chemiker oder Physiker wichtig sein. Für Investoren sind diese Feinheiten absolut zweitrangig oder sogar unwichtig. Vor allem deshalb, weil viele Begrifflichkeiten in die Irre führen. So sind zahlreiche Seltene Erden gar nicht so selten vorhanden oder kommen weit häufiger vor, als beispielsweise viele strategische Metalle.

Die 4 grundlegenden Anlageklassen der Metalle auf einen Blick

Nachfolgend ein kurzer Überblick über die Vielfalt dieser Anlageklasse und ihre grundlegende – klassische – Einordnung. Für mich sind all diese Metalle strategischer, nicht chemischer Natur. Sie lassen sich in 4 grundlegende Bereiche bzw. Segmente einteilen:

Edelmetalle: 4 Anlagemetalle

Buntmetalle: 6 Industrie- oder Basismetalle

Seltene Erdmetalle: 17 Seltene Erden

Strategische Metalle: 28 Sondermetalle

banner-01-wismutMineralische Rohstoffe bieten jetzt attraktive Chancen!

Für Investoren in metallische Rohstoffe bieten die aktuellen Preisniveaus attraktive Chancen. Das verdeutlicht die aktuelle Liste der kritischen, mineralischen Rohstoffe. Die deutsche Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) veröffentlicht in bestimmten Abständen eine Studie und Liste zu potenziell kritischen Rohstoffen. Beleuchtet werden dabei Metalle, Industriemineralien und daraus hergestellte Handelsprodukte. Weiterführende Informationen zu Investments in Strategische Metalle finden Sie auf unserm Portal unter STRATEGISCHE METALLE: Investieren Sie in die Welt der echten Werte.

Mineralische Rohstoffe stehen am Anfang der industriellen Wertschöpfung

Mineralische Rohstoffe sind die Basis einer modernen Industrieproduktion. Von der Grundstoff- bis hin zur Hightech-Industrie. Der Zugang zu den benötigten Rohstoffen ist somit eine wichtige Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes als Technologiestandort. Die aktuelle Studie kommt zu interessanten Schlussfolgerungen.

In der aktuellen Studie wurden die Angebotskonzentration und die Länderrisiken von 61 Metallen und Industriemineralen sowie von 213 Handelsprodukten verschiedener Wertschöpfungsstufen untersucht. Rund 40 Prozent der untersuchten Rohstoffe und Zwischenprodukte weisen aktuell hohe potenzielle Beschaffungsrisiken auf. Daran haben auch die gesunkenen Rohstoffpreise nichts verändert. Für Investoren in metallische Rohstoffe bieten die aktuellen Preisniveaus daher attraktive Chancen.

Die neue Liste der kritischen mineralischen Rohstoffe

Die aktuelle Studie zeigt zudem, dass China beabsichtigt, weite Teile der höheren Wertschöpfung mineralischer Rohstoffe im eigenen Land aufzubauen. Insbesondere bei der Weiterverarbeitung von zahlreichen Metallen gelang es China im vergangenen Jahrzehnt, weitere Marktanteile zu gewinnen. Als Beispiele sind hier Gallium, Indium und Magnesium zu nennen, bei denen China seinen Marktanteil kontinuierlich ausgebaut hat und zum Teil deutlich mehr als 70 % des Marktes kontrolliert.

Für den Produktions- und Technologiestandort Deutschland hingegen bergen gerade die kleinen, stark konzentrierten Rohstoffmärkte erhöhte Risiken. Zu den Rohstoffen mit hohen Preis- und Lieferrisiken zählen beispielsweise Hochtechnologiemetalle wie Seltene Erden, Germanium, Platinmetalle und Gallium. Aber auch Stahlveredler wie Niob, Vanadium und Wolfram.

Es gib Geld das durch mineralische Rohstoffe gedeckt ist!

Y14BuIM5Von den physisch greifbaren Realwerten jetzt einmal der Blick auf neue Entwicklungen bei digitalen Werten, im Blockchain-Segement der Cryptocoins. Ein ganz massiver Kritikpunkt, den ich im Zusammenhang mit digitalen Währungen sehr häufig höre und lese, ist: „Da steht ja nichts dahinter, das sind nur Zahlen im Computer.“ Klar, das stimmt schon irgendwie, dennoch ist diese Aussage viel zu pauschal. Denn auch hinter Kryptowährungen „steht etwas“, nämlich ein Algorithmus, der meist eine strenge Limitierung der jeweiligen Kryptowährung beinhaltet. Beispielsweise beim Bitcoin die mathematische Limitierung auf 21 Millionen Coins.

Aber natürlich steht keine reale Deckung durch einen Sachwert, ein Wirtschaftsgut oder eine Produktivitätsleistung hinter einer klassischen Kryptowährung. Hier gibt es allerdings Entwicklungen, die ich meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich ebenfalls bereits sehr frühzeitig vorgestellt habe, beispielsweise das goldgedeckte Digitalwährungssystem von GoldMoney und BitGold:

APA7157.tmp_1493787309492995_v0_lBilur ist die erste Digitalwährung auf Blockchain-Basis, die durch Öl gedeckt ist

Seit kurzem gibt es eine weitere, sehr interessante Entwicklung aus meiner Wahlheimat Spanien. Ein sogenanntes Fintech-Unternehmen hat eine Digitalwährung entwickelt, die an den Ölpreis gekoppelt ist. Der Wert dieser Kryptowährung namens Bilur wurde auf den Preis von 6,48 Barrel der Nordseesorte Brent festgesetzt. Diese Cryptocoins verbriefen dadurch gespeicherte Energie in Form von Öl auf einer Blockchain-Basis.

Befassen Sie sich mit mineralischen Rohstoffen ebenso wie mit den Geldsystemen der Zukunft die heute schon Gegenwart sind! Falls Sie Berührungsprobleme mit dem Blockchain-System haben, schauen Sie sich einmal das GoldMoney-System basierend auf BitGold an!

Herzliche Grüße

Markus Miller – Geschäftsführer – GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Manager_Magazin_ButtonMein im Juni 2017 erschienenes neues Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt” hat es bereits in die Spiegel-Bestsellerliste (Manager Magazin Bestseller) der meistverkauften Wirtschaftsbücher in Deutschland geschafft! Die erste Auflage ist bereits ausverkauft. Vielen Dank dafür allen Lesern. Ebenso bin ich sehr dankbar für Ihre – hoffentlich positive – Rezension und Bewertung auf Amazon!

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Die derzeitigen Systemrisiken sind so hoch wie selten zuvor in den letzten Jahrzehnten. Deswegen sind und bleiben reale Werte, die frei von Schulden sind, eine ganz wichtige Strategie zur Schaffung Ihres persönlichen Fort Knox.

Die Probleme unseres kranken Geldsystems zu analysieren und zu erkennen, ist die eine Seite. Gesunde Alternativen aufzuzeigen ist jedoch viel wichtiger. Praktische Lösungsansätze liegen dabei zusätzlich in der enorm hohen Dynamik des technologischen Fortschritts.

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Ich unterscheide mich von den zahlreichen Kritikern unseres derzeitigen Geldsystems vor allem dahingehend, dass ich die Vorteile der elektronischen Welt des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit den Vorteilen der physisch hinterlegten Welt der realen Werte heute schon kombiniere. Mein neues Buch können Sie neben dem Buchfachhandel und zahlreichen Online-Buchhändlern beispielsweise über Amazon bestellen. Als klassische, hochwertige Hardcover-Variante (Gebundene Ausgabe), oder auch als digitales eBook.

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Weltweite Erzeugungsraten: Afrikaner versus Bitcoins!

world-1302936_1280Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

als Analytiker beschäftige ich mich täglich mit Zahlen und Statistiken. Vor allem die hervorragenden Daten und Grafiken des Statistikportales Statista helfen mir dabei sehr. Statistische Zahlen sind dabei für mich weder eine trockene, noch eine langweilige Materie meiner Arbeit. Ganz im Gegenteil. Nachfolgend gilt mein Blick den hochinteressanten, aktuellen Zahlen unterschiedlicher Bereiche, die ich für Sie heute aufbereitet und zusammengefasst habe.

Von einer aktuellen  Studie zur weltweiten Lebensqualität in Metropolen, über durchaus bedenkliche Entwicklungen bei den Wachstumsprognosen und Geburtenraten der Weltbevölkerung – den menschlichen Erzeugungsraten – hin zu der künstlichen Erzeugungsrate des Bitcoin, der im Gegensatz zur Menschheit eine algorithmische Limitierung aufweist.

Goodbye Deutschland: 3,5 Millionen Bundesbürger leben im Ausland

Die wirkungsvollste Möglichkeit, sich vor negativen Entwicklungen in seinem Land oder seiner Region zu schützen, ist die Verlagerung des Wohnsitzes ins Ausland. Laut einem aktuellen Bericht der OECD leben derzeit rund 3,5 Millionen Deutsche im Ausland. Auch zahlreiche Millionäre haben in den letzten Jahren ihre Heimat verlassen.

Die zunehmende Auswanderung von vermögenden Bürgern ist ein Trend, der in vielen Ländern der Europäischen Union zu beobachten ist. Die Hauptgründe liegen in den Schuldenproblemen und strukturellen Defiziten zahlreicher EU-Staaten sowie der Sorge vor steigender Kriminalität, Umverteilungen oder gar drohenden Enteignungen.

Auswanderungs-Ziel: Erhalt oder Steigerung der Lebensqualität

Ich bin bereits im Jahr 1998 aus Deutschland ausgewandert. Zunächst aus beruflichen Gründen nach Österreich, dann in die Schweiz. Seit dem Jahr 2005 ist Mallorca mein Wohn- und Steuersitz. Steuerliche Gründe waren dabei nicht ausschlaggebend für meine Auswanderung auf die Balearen, sondern die für mich und meine Bedürfnisse idealen Rahmenbedingungen auf Mallorca. Vor allem die hohe Lebensqualität der Insel durch Klima, Sonnentage und Meer, die moderne Infrastruktur und die ausgezeichneten Flugverbindungen.

Das sind die 10 lebenswertesten Städte der Welt 2017

Wenn Sie in der lebenswertesten Stadt der Welt leben möchte, sollten Sie Ihre Sachen packen und nach Australien oder Kanada auswandern. Kanada ist neben dem Fürstentum Liechtenstein, der Schweiz und Norwegen eines meiner Favoriten-Länder. So sieht es auch ein aktuelles Ranking des britischen Magazins „Economist”.

Melbourne ist demnach die lebenswerteste Stadt der Welt. Zwei weitere Städte des Landes schaffen es auf Platz sechs und sieben. Die kanadischen Städte Vancouver, Toronto und Calgary sichern sich Platz drei bis fünf.

Der Blick auf Europa: Wien auinfografik_10726_die_lebenswertesten_staedte_der_welt_nf Rang 2, Helsinki auf 9 und Hamburg auf 10

Allerdings: Auch Deutschland hat es mit einer Stadt in die Top Ten geschafft, und zwar nicht mit der Hauptstadt, sondern mit Hamburg, der Stadt an der Elbe und Perle des Nordens. Die Hansestadt sichert sich mit 95 von 100 möglichen Punkten den zehnten Platz im Ranking. Die Umfrage wurde allerdings offensichtlich vor dem G20-Gipfel in Hamburg erstellt. Das ist allerdings nur eine Vermutung von mir, ich kann nicht belegen, dass die Ereignisse des G20-Wochenendes – bleibende – Auswirkungen auf die Lebensqualität der Stadt Hamburg haben.

Unser Nachbarland Österreich schafft es mit seiner Hauptstadt Wien gar auf Platz zwei, wie die Grafik von Statista zeigt. Mit Helsinki schafft es auch noch eine dritte europäische Stadt in das Ranking.

Der globale Blick: 7,55 Milliarden Menschen leben derzeit auf unserer Welt

Laut Weltbevölkerungsuhr der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung leben aktuell (Stand 12. Juli 2017) rund 7,55 Milliarden Menschen auf der Welt. Die Zahl der Erdenbewohner wird sich laut einer UN-Prognose zur Entwicklung der Weltbevölkerung bis 2050 auf 9,7 Milliarden und bis 2100 auf 11,2 Milliarden erhöhen. Die Länder mit der größten Bevölkerung 2017 sind China mit 1,39 Milliarden, Indien mit 1,33 Milliarden und die USA mit 326 Millionen Menschen. Bezogen auf die Bevölkerung nach Kontinenten leben rund 60 Prozent der Menschen in Asien.

Afrika-am-juengsten_DSW-Datenreport_2017Derzeit wächst die Weltbevölkerung jährlich um rund 83,7 Millionen Menschen

Die Länder mit dem höchsten Bevölkerungswachstum im Jahr 2015 waren der Oman, Libanon und Niger. In einigen Ländern ist jedoch auch ein Bevölkerungsrückgang zu verzeichnen. Wichtig für die Bevölkerungsentwicklung sind neben Wanderungsbewegungen und der Lebenserwartung die Geburtenraten. Die Länder mit den höchsten Fertilitätsraten (Fruchtbarkeitsraten) liegen fast alle in Afrika. Spitzenreiter ist der Niger, wo eine Frau im Jahr 2015 durchschnittlich rund 7,6 Kinder zur Welt brachte.

Afrikas durchschnittliche Erzeugungsrate liegt bei 4,7 – Die Europas nur bei 1,6

In vielen wohlhabenden Ländern geht die Zahl der Geburten hingegen zurück. An der Spitze der Länder mit den niedrigsten Fertilitätsraten im Jahr 2015 stehen Hongkong (China) mit durchschnittlich 1,2 Geburten je Frau, Portugal mit durchschnittlich 1,23 Geburten je Frau und weitere ostasiatische und europäische Staaten. Unter den Top 10 Ländern mit den geringsten Fertilitätsraten weltweit finden sich auch sechs europäische Staaten. In Deutschland liegt die Geburtenrate bei 1,5 Prozent.

Afrikas hohe Erzeugungsraten sind gefährlich für den afrikanischen Kontinent wie für Europa!

Während in Afrika im Jahr 2016 jede Frau durchschnittlich 4,7 Kinder bekam, waren es in Europa nur 1,6. Der weltweite Durchschnitt liegt bei 2,5 Kindern. Das natürliche Bevölkerungswachstum (ohne Berücksichtigung der Migration) ist daher in Afrika mit durchschnittlich 2,6 Prozent am höchsten – in Europa hingegen würde die Bevölkerungszahl ohne Zuwanderung von außen stagnieren.

Afrikas Erzeugungsraten sind eine Gefahr für den Kontinent selbst, weil die wirtschaftlichen Entwicklungen und die Lebensqualität aber auch Bereiche wie Gesundheit, Versorgung, Arbeit, Produktion, Wirtschaftswachstum oder Produktivität nicht annähernd parallel zur Bevölkerungsentwicklung verlaufen. Gleichzeitig sind diese unausgeglichen Entwicklungen auch eine Gefahr für Europa, im Hinblick auf die stark zunehmenden Migrationsgefahren. Nun von den menschlichen Erzeugungsraten zur künstlichen Erzeugungsrate des Bitcoin, die in der Zukunft – im diametralen Gegensatz zum Afrikaner – weiter abnimmt.

Erzeugungsrate_Bitcoin16,50 Millionen Stück bedeuten einen aktuellen Erzeugungsgrad von 78,50 Prozent beim Bitcoin

Der Bitcoin ist eine virtuelle Währung, die seit 2009 ohne Einfluss von Staaten oder Finanzinstitutionen erzeugt und gehandelt wird. Sie wird durch das Lösen komplexer mathematischer Probleme, dem sogenannten “Mining” oder Schürfen, erschaffen. Überweisungen erfolgen über eine spezielle Peer-to-Peer Anwendung, weshalb keine zentrale Abwicklungsstelle nötig ist.

Der Bitcoin ist mathematisch limitiert auf 21 Millionen Stück. Die virtuelle Geldeinheit Bitcoin BTC wird dezentral in einem Computernetz geschöpft (gemined) und verwaltet und kann an Online-Börsen gegen andere Währungen getauscht werden. Ende Juli 2017 waren insgesamt rund 16,50 Millionen Bitcoins im Umlauf. Das bedeutet 78,5 Prozent aller zu schöpfenden Bitcoins sind aktuell bereits erzeugt. (Bild: Clubcomputer.at). Deutschland ist allerdings nach wie vor ein Bitcoin-Entwicklungsland, dafür aber ein Land der Sparbuchinhaber.

Y14BuIM542 Prozent der Deutschen vertrauen nach wie vor auf das Sparbuch

Der Anteil der Deutschen die den Bitcoin als Investment nutzen ist derzeit noch im Promillebereich. Das Sparbuch hingegen führt weiterhin in der Beliebtheitsskala. In einer aktuellen Erhebung gaben etwa 42 Prozent der befragten Deutschen an, dass sie derzeit ein Sparbuch bzw. Spareinlagen zur Geldanlage nutzen.

Renten- und Kapitallebensversicherungen wurden im Frühjahr 2017 von circa 32 Prozent der Bundesbürger genutzt. Auf dem vorletzten Platz der Top 10 der beliebtesten Geldanlagen der Deutschen standen mit etwa 15 Prozent Aktien vor festverzinslichen Wertpapieren mit 6 Prozent. Befassen Sie sich daher mit den Geldsystemen der Zukunft die heute schon Gegenwart sind! Falls Sie Berührungsprobleme mit dem Bitcoin-System haben, schauen Sie sich einmal das GoldMoney-System basierend auf BitGold an!

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OneCoin the Bitcoin Killer?

OneCoin_Event_London_KillerSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

mitte dieser Woche habe ich n-tv ein neues Interview gegeben rund um die Entwicklungen bei Cryptocoins, allen voran dem Bitcoin. Mein Interview für n-tv mit dem Titel “Kryptogeld-Fieber: Bitcoin klettert in riskante Höhen” finden Sie hier.

Ich bin davon Überzeugt, dass unser Geldsystem der Zukunft auf der technologischen Basis kryptographischer Währungen und der Blockchain-Technologie basieren wird. Der Bitcoin (BTC) ist dabei heute der uneingeschränkte Marktführer und auch mein Basis-Investment in diesem spezifischen Investmentbereich. Der Blick auf weitere Kryptowährungen macht dennoch Sinn, weil es gerade auch in diesem hochinnovativen Segment nicht sicher ist, dass der First Mover sich monopolartig durchsetzt. Das Unternehmen OneCoin mit seiner gleichnamigen “Währung” bezeichnet sich dabei selbst als “Bitcoin Killer” (Bild: OneCoin Veranstaltung in London). Warum das ein absoluter Unsinn ist, zeige ich Ihnen nachfolgend.

Neben dem Fakt, dass ich grundlegend solide ausgestaltete und konzeptionierte, kryptographische Währungen, die sogenannten Cryptocoins wie Bitcoin oder Ether meinen Lesern vor Jahren bereits erstmalig vorgestellt habe, habe ich auch vor sogenannte Pseudowährungen bereits vor Jahren ausdrücklich gewarnt. Beispielsweise vor der angeblichen Digitalwährung mit dem Namen OneCoin. Auch in meinem neuen Buch „Die Welt vor dem Geldinfarkt“ gibt es mehrere warnende Berichte vor derartigen Pseudowährungen, Pyramiden- oder Schneeballsystemen.

Daraufhin wurde ich von dubiosen und überwiegend vollkommen unqualifizierten Beratern bzw. Vermittlern und sogenannten „Sponsoren“ (MLM-Fuzzis) dieser Währungen massiv angegangen und vom Unternehmen OneCoin über eine deutsche Anwaltskanzlei sogar juristisch belangt. Journalistisch lasse ich mir jedoch meinen Mund nicht verbieten und die eingeleiteten rechtlichen Schritte gegen mich waren erfolglos, da meine Berichte absolut sauber und belastbar recherchiert waren und ich selbst – über mein umfassendes Experten-Netzwerk – auch nicht gerade über die schlechtesten Anwälte verfüge. Zugleich habe ich damals die Behörden eingeschaltet.

Veranstaltungen weisen Parallelen zu einer Sekte auf!

Der scheinbare, temporäre Erfolg von Pseudo-Kryptowährungen wie OneCoin wird überhaupt erst durch die Teilnahme von aufgeputschten Menschen möglich, die sich in einer Art kollektivem Wahn befinden. Vor allem auf Verkaufsveranstaltungen sind aus meiner Sicht klare Parallelen zu Sekten erkennbar. Die Initiatoren verfügen nicht selten über eine nicht unerhebliche kriminelle Energie. Viele Vermittler die eigentlich aufrichtige Absichten haben sind schlicht von grenzenloser Naivität, bis hin zu großer Gier vollkommen irrational geblendet und geben diese Emotionen unreflektiert wiederum an Dritte weiter. Auch das zeigt die Empirie immer wieder.

Meine erste große medienwirksame Warnung gegen OneCoin und deren dubiose Vermittler datiert übrigens aus dem Mai 2016. Rund ein Jahr später hat dann auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin (Bild) massive Schritte gegen OneCoin eingeleitet. Ebenso gegen verbundene Unternehmen des komplexen OneCoin-Gesellschaftsgeflechts.

BaFin_LogoAm 27.04.2017 hat die BaFin auf ihrer Internetseite folgende Stellungnahme veröffentlicht:

„Die BaFin hat der Onecoin Ltd. (Dubai) und der OneLife Network Ltd. (Belize) heute untersagt, im Internet ein öffentlich zugängliches System anzubieten, um darüber Geschäfte mit „OneCoins“ durchzuführen. Darüber hinaus hat sie die Unternehmen angewiesen, jegliche Werbung für den Vertrieb und Verkauf von „OneCoins“ in Deutschland sofort einzustellen. Die Geschäfte mit „OneCoins“ in Deutschland sind nach Auffassung der BaFin als Eigenhandel nach § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 4 Kreditwesengesetz (KWG …) zu qualifizieren. Die Erlaubnis, die für diese Finanzdienstleistung nach § 32 Abs. 1 KWG für den Betrieb im Inland erforderlich ist, haben die Betreiber nicht. Der One Network Services Ltd: (Sofia/Bulgarien) hat die BaFin unterstützende Tätigkeiten untersagt. Die Verfügungen beruhen auf § 37 Abs. 1 Satz 1 und 4 KWG. Die Maßnahmen sind von Gesetzes wegen sofort vollziehbar, jedoch noch nicht bestandskräftig“.

Aufsichtsbehörden weltweit sind mittlerweile gegen OneCoin eingeschritten

Zahlreiche weitere, nationale Aufsichtsbehörden sind mittlerweile gegen OneCoin und deren Verbundunternehmen aktiv geworden. Im Juli 2016 hat die Belgische Finanzaufsicht beispielsweise bereits vor OneCoin gewarnt. In Italien wurde OneCoin von den Wettbewerbsbehörden zum Jahresende 2016 faktisch bereits verboten. Zuletzt ist die Österreichische Finanzmarktaufsicht FMA mit einer Investorenwarnung am 12. Juli 2017 gegen OneCoin eingeschritten. Dazu muss ich sagen: Besser spät als nie!

Bitcoin_Label_LogoOneCoin ist keine Kryptowährung sondern missbraucht den Namen und das Konzept von Bitcoin!

OneCoin und deren Fans und Vermittler behaupten von sich der neue Bitcoin zu sein. OneCoin ist allerdings überhaupt keine alternative Kryptowährung, vergleichbar mit dem Bitcoin. Ein OneCoin ist im Gegensatz zum Bitcoin zentralisiert, hat keinen offenen Quellcode, keine effiziente Limitierung und es gibt keinen freien Handel. Mir ist vor allem in den Jahren 2015 und 2016 sehr stark negativ aufgefallen, dass zahlreiche freie Finanzdienstleister auf einmal OneCoin als alternative Kapitalanlage empfohlen haben.

Für mich ist es jetzt allerdings unbegreiflich, wie nach all diesen Entwicklungen selbst heute noch Vermittler, oder besser gesagt OneCoin-Drücker daran glauben können, dass es wirklich im Jahr 2018 zu einem Börsengang von OneCoin – wie vom Unternehmen angekündigt – kommen soll. Aufgrund der zahlreichen Klagen, behördlicher Verbote, regulatorischer Anforderungen und formaljuristischer Zulassungsvoraussetzungen kann ich mir einen Börsengang von OneCoin maximal in Nordkorea oder Taka-Tuka-Land noch vorstellen.

Viele freie Finanzdienstleister, Vermögensberater und Vermittler sind „arme Schweine“!

Diese Berater haben derzeit große Probleme. Zum einen wurden in der Vergangenheit oftmals schlechte Finanzprodukte vermittelt, die zu großen Vermögensschäden bei Kunden geführt haben, bis hin zu Totalverlusten. Das Vertrauen bei den betroffenen Kunden ist dadurch vollkommen weg. Einnahmen und Selbstvertrauen bei den Vermittlern fehlen dadurch ebenfalls. Zusätzlich sind viele Finanzberater mittlerweile in Prozesse verwickelt und dadurch teilweise in ihrer beruflichen, finanziellen und privaten Existenz bedroht.

Zum anderen haben viele freie Vermittler das sehr große Problem, dass sie aufgrund gesetzlicher Regulierungen zahlreiche Finanzprodukte gar nicht mehr beraten und vermitteln dürfen. Speziell ältere, eigentlich sehr erfahrene Finanzberater vertreiben aufgrund dieser Problematik mittlerweile ausschließlich Produkte, die keine aufsichtsrechtliche Zulassung als Finanzdienstleister erfordern.

partnership-526413_1280Zahlreiche freie Finanzberater sind heute reine Marketing-Vertriebler

Mit Erschrecken musste ich darüber hinaus feststellen, dass viele freie Finanzberater ihren Lebensunterhalt mittlerweile nicht mehr über die Beratung und Vermittlung von Finanzprodukten verdienen, sondern über sogenannte MLM-Systeme. Dieses Kürzel steht für „Multi Level Marketing“. Der Begriff ist auch unter Network- oder Empfehlungs-Marketing bekannt.

Auch das ist grundsätzlich nicht pauschal schlecht. Vielleicht kennen Sie seriöse Unternehmen wie „Tupperware“, die ihre Kunststoff-Küchenartikel sehr erfolgreich seit Jahren durch ein direktes Empfehlungsmarketing vertreiben. Aber eine solche Vertriebsform hat natürlich überhaupt nichts mehr mit einer soliden Anlage- und Finanzberatung zu tun.

Passive Einkommensquellen sind ein unseriöser Unsinn!

Der Haken dabei ist: Bei Vertriebssystemen wie OneCoin werden Neukunden animiert, sich als Partner für mehrere Tausend Euro einzukaufen für angebliche Schulungspakte und neue Kunden zu vermitteln. Dadurch entsteht ein Pyramidensystem. An jedem neu geworbenen Kunden verdient der Vermittler – der sich häufig auch „Sponsor“ nennt, weil dieser Begriff weit positiver klingt – wiederum mit. Am Ende des Tages sind diese angeblichen Einkaufsgemeinschaften schlicht und einfach organisierte und strukturierte Schneeballsysteme.

crosshair-97971_1280In OneCoin investiert? Stellen Sie jetzt Strafanzeige und verklagen Sie Ihren Vermittler!

Es ist für mich traurig feststellen zu müssen, dass freie Finanzberater aus ihrer eigenen Orientierungslosigkeit heraus nunmehr derart fragwürdige Geldquellen erschließen und ihre Kunden mit scheinbar gigantischen Gewinnversprechen oder sogenannten „passiven Einkommensmöglichkeiten“ ködern. Es gibt kein passives Einkommen, das ist schlicht unseriöser Unsinn! Jedes Einkommen basiert auf einer Aktivität. Selbst ein Lottogewinn basiert auf der Aktivität, der Abgabe eines Scheins.

Deswegen habe ich beim Thema OneCoin drei grundlegende Empfehlungen für Sie:

1. Sollten Sie OneCoin als angebliche Investition im Internet empfohlen, oder über einen Berater bzw. Vermittler/Sponsor angeboten bekommen gilt ausnahmslos: Finger weg!

2. Sollten Sie bereits investiert, oder besser gesagt finanziell betroffen und betrogen sein: Stellen Sie jetzt eine Strafanzeige gegen Ihren Vermittler/Sponsor bei der Staatsanwaltschaft bzw. Ihrer zuständigen Polizeidirektion wegen Betrug.

3. Schalten Sie zusätzlich umgehend einen versierten (Fach)Anwalt ein, so dass Sie parallel zu den strafrechtlichen Schritten auch zivilrechtlich Ihre Ansprüche auf Kapitalwiederherstellung bzw. Schadenersatz gegen Ihren „Sponsor“ und Vermittler von OneCoin sichern!

Herzliche Grüße

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Österreich: Bankensterben in Jungholz und im Kleinwalsertal!

Steuerhinterziehung_Schwarzgeld_Jungholz_KleinwalsertalSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

heute einmal ein kleiner persönlicher Rückblick, verbunden mit einer Analyse. Nicht zurück im Zorn, sondern mit sehr viel Gelassenheit, Dankbarkeit und auch einem sehr breiten Lachen in Bezug auf meine eigene Zeit als Banker. Diese möchte ich heute nicht mehr missen, aber auch nicht mehr eintauschen wollen.

Nach Beendigung meiner im Jahr 1994 begonnenen Banklehre und anschließender Tätigkeit bei einer deutschen Volksbank in Neu-Ulm bin ich 1998 zu einer Genossenschaftsbank nach Österreich gewechselt. Der Raiffeisenbank Reutte mit ihrer Zweigniederlassung, dem Bankhaus Jungholz. Das Bankhaus Jungholz hat zusätzlich auch einen Standort in der Schweiz in St. Gallen.

Von Jungholz über das Kleinwalsertal nach Mallorca

Zunächst war ich für die Raiffeisenbank Reutte bzw. das Bankhaus Jungholz als Wertpapierhändler (Broker), dann als Leiter des Wertpapierhandels und später als Treasurer tätig. Ein Treasurer ist im übertragenen Sinne eine Art „Schatzmeister“, der zuständig ist für das Finanzmanagement eines Unternehmens. In meinem Fall also die verantwortungsvolle Aufgabe der Verwaltung und Steuerung des Eigenkapitals der Bank.

Nach meiner Zeit beim Bankhaus Jungholz bin ich zur Raiffeisenbank Kleinwalsertal gewechselt, die sich heute von ihrem einstigen, schwarzgeldbelasteten Namen gelöst hat und jetzt unter Walser Privatbank AG firmiert. Im Kleinwalsertal leitete ich – auch für die Tochterbank in Liechtenstein der heutigen Raiffeisen Privatbank Liechtenstein – ein Projekt mit dem schönen Namen “Moving Mountains” und dem Ziel neue Wege zu gehen, neue Märkte zu erschließen und somit neue Kunden zu gewinnen. Einer dieser Wege führte mich dabei nach Mallorca, wo ich bis heute geblieben bin. Deswegen bin ich rückblickend für die Möglichkeiten die sich mir damals eröffnet haben sehr dankbar. Ebenso die zahlreichen Erlebnisse und Erfahrungen.

Das „Geschäftsmodell Schwarzgeld“ gibt es nicht mehr

Was war nun das Besondere an den beiden Bankplätzen? Aufgrund der geografischen Lage – eine Zufahrtmöglichkeit besteht nur über Deutschland – war die Gemeinde Jungholz wie auch das benachbarte Kleinwalsertal einst ein sehr beliebtes Zollanschlussgebiet für ausländische Kapitalanleger. Unter dem Schirm und Schutz des einstmals sehr strengen, österreichischen Bankgeheimnisses im Verfassungsrang. Diese Zeiten sind jedoch längst vorbei. Das damals so lukrative „Geschäftsmodell Schwarzgeld“ der in Jungholz und im Kleinwalsertal beheimateten Banken gibt es heute schlicht nicht mehr.

Die Folgen für die beiden Bankplätze und die dort beheimateten Banken waren gravierend. Im Prinzip begann – ein wenig augenzwinkernd – der massive Niedergang der beiden westösterreichischen Bankplätze, nachdem ich das Kleinwalsertal im Jahr 2005 verlassen hatte, um mich auf Mallorca mit meinem eigenen Unternehmen selbständig zu machen.

Logo_Sparkasse_AllgauWas ist aus den Bankplätzen in Jungholz und dem Kleinwalsertal heute geworden?

Jungholz war bzw. galt einst als der Ort mit der höchsten Bankendichte der Welt. Das liegt daran, dass die Gemeinde Jungholz nur rund 300 Einwohner hat, zur damaligen Zeit aber über drei Banken verfügte. Neben dem Bankhaus Jungholz waren das die Sparkasse und die Volksbank in Jungholz. Mit dem Wegfall des österreichischen Bankgeheimnisses und somit dem Ende des Geschäftsmodelles des Bankplatzes als Steueroase, oder besser gesagt als Steuerhinterziehungsstandort, haben sowohl die Sparkasse Jungholz als auch die Volksbank Jungholz mittlerweile ihre Niederlassungen in dem kleinen Bergdorf in Tirol geschlossen.

Eine vergleichbare Entwicklung musste auch der Finanzplatz im Kleinwalsertal über sich ergehen lassen. Im Kleinwalsertal gab es zu Hochzeiten sogar zwei Sparkassen. Die Dornbirner Sparkasse, die zur Sparkassenorganisation in Österreich gehört, sowie eine Niederlassung der deutschen Sparkasse Allgäu (Bild) in Kempten. Beide Sparkassen-Niederlassungen in Riezlern im Kleinwalsertal gibt es heute nicht mehr. Ebenso hat die Bank Austria im Kleinwalsertal ihre Tore geschlossen.

Oesterreich_Flagge_Jungholz_KleinwalsertalBankplatz Österreich: Die große Zeit ist lang vorüber!

Unlängst wurde die Sparkasse Kempten sogar von ihren österreichischen Altlasten eingeholt, trotzdem dass die Filiale im Kleinwalsertal bereits im Juni 2016 geschlossen wurde. Die Augsburger Staatsanwaltschaft hat Mitte März 2017 Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung gegen mehrere Mitarbeiter der Bank eingeleitet.

Wenn ich mir diese Entwicklungen heute anschaue, dann bin ich sehr froh, dass ich im Jahr 2005 meinen zweisitzigen Kleinwagen aus Zuffenhausen packen konnte und mit einem Koffer (ohne Schwarzgeld) und einer Golftasche Richtung Mallorca gefahren bin, in ein neues Leben! Für den Bankplatz Österreich gilt frei nach der inoffiziellen Nationalhymne Österreichs – I am from Austria – von Reinhard Fendrich: „Dei hohe Zeit ist lang vorüber und a die Höll hast hinter dir, vom Ruhm und Glanz ist wenig über, sag mir wer zieht noch den Hut vor dir, außer mir“.

Das Fürstentum Liechtenstein ist heute mein Finanzplatz Nr. 1 in Europa!

Steueroasen für Privatanleger gehören der Vergangenheit an. Heute gilt es stabile Rechtsschutz- und solide Standortoasen zu nutzen. Nicht um Steuern zu sparen oder gar Steuern zu hinterziehen. Nein, um Ihre Werte und Ihre Lebensqualität abzusichern in einem fragilen Finanzumfeld. Ich bin davon überzeugt, ganz nach dem Titel meines neuen Buches: Die Welt steht vor dem Geldinfarkt!

Herzliche Grüße

Markus Miller

Geschäftsführer – GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

PS: Umfassende Berichte zum Fürstentum Liechtenstein, aber auch zu alternativen Finanzplätzen und Ländern wie der Schweiz, Kanada oder dem Königreich Norwegen verbunden mit detaillierten Handlungsalternativen und praktisch umsetzbaren Empfehlungen finden Sie in meinem neuen Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt“.

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

Politische und Geopolitische Märchenstunden!

Donald_Trump_Atomkrieg_NordkoreaSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

zu meinem letzten BLOG “Ihre Bank wird zum Glashaus” auf unserem Portal www.geopolitical.biz habe ich enorm viel positives Feedback erhalten. Darauf baue ich heute auf. “Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind”. Das waren einst die Worte Angela Merkels auf dem Höhepunkt der letzten großen Finanzkrise im Jahr 2008. vertrauen Sie auf diese gesetzliche Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro? Falls ja, sollten Sie sich einmal mit den Zahlen im Detail beschäftigen, die hinter den angeblichen Garantieversprechen der Politiker und Banken stehen.

Die politischen Märchenstunden der Angela Merkel benötigen einen Realitäts-Check

Die Bürger werden in der Scheinsicherheit – einem Merkel-Märchen – gewogen, dass ihre Bankeinlagen pro Bank und Kunde bis zum Betrag von 100.000 Euro abgesichert sind. Das gesetzliche Garantieversprechen ist allerdings das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt ist. Das belegen die erschreckenden aktuellen Zahlen der Europäischen Bankenaufsicht (EBA – European Banking Authority) überdeutlich.

Die gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Euro ist eine Farce

Eine Garantie macht nur dann Sinn, wenn diesem Versprechen auch eine belastbare Sicherheit gegenübersteht. Die EU verlangt, dass bis zum Jahr 2024 die Geldtöpfe, die als Sicherheit für die Einlagengarantie dienen, zu 0,8 Prozent gefüllt sein müssen. Lediglich Banken in Norwegen, Schweden, Finnland, Tschechien, Polen und Rumänien erfüllen dieses eh schon äußerst fragwürdige Ziel bislang.

Spareinlagen bei Deutschen Banken sind nur zu 0,34 Prozent abgesichert!

In Deutschland hingegen sind die Sicherungsfonds der Banken im Verhältnis zu den Spareinlagen nur zu 0,34% gefüllt. Das bedeutet im Klartext der nackten Zahlen: Zur Deckung der angeblichen Einlagengarantie von 100.000 Euro sind gerade einmal 340 Euro vorhanden!

EBA corporate pic 4.JPGWir befinden uns nach wie vor in einer ungelösten Systemkrise der Banken!

Das verdeutlichen nicht nur die Sicherungsdefizite bei den Spareinlagen deutscher Banken, sondern auch eine Vielzahl weiterer, massiv negativer Entwicklungen in der internationalen Bankenbranche. Nur das billige Geld, das die Notenpressen auf Hochtouren drucken, hält unser Banksystem noch am Leben.

Seit 2013 wurden in Russland 338 Banken geschlossen

Mitte Juli kam es zur Pleite einer der größten russischen Banken. Die Jurga Bank wurde unter staatliche Aufsicht gestellt. Das ist der größte Versicherungsfall in der russischen Finanzgeschichte. In den Medien habe ich kaum etwas darüber gelesen. Vielleicht weil – abgesehen von der Größe der Bank – dieser Vorgang nichts Ungewöhnliches mehr ist. Denn seit 2013 wurden in Russland sage und schreibe 338 Banken geschlossen.

Italien und die Europäische Union kaschieren und verschlimmern wieder einmal die EU-Bankenkrise

In Italien gingen mit der Veneto Banca und der Banca Populare di Vicenza zuletzt ebenfalls zwei weitere Banken pleite. Sehr schnell wurden diese seitens der EZB als nicht systemrelevant eingestuft, so dass der italienische Staat – auf Kosten der Steuerzahler – für die Abwicklung bzw. Rettung zuständig ist. So wird die bestehende EU-Bankenkrise einfach wieder einmal kaschiert. Die Banken-Bombe die früher oder später platzen wird quillt dadurch nur noch mehr an.

Vertrauen Sie nicht auf Garantien: Schaffen Sie sich Ihr eigenes Fort Knox!

Angelas Merkels Aussagen im Zusammenhang mit der “Flüchtlingskrise” – die in der realen Wirklichkeit eine massive Krise der Rechtsstaatlichkeit in Deutschland darstellt – ist ein weiteres Kapitel aus “Merkels Märchen”! Die Thematik der unkontrollierten und unqualifizierten Massenmigration ist dagegen ein quantifizierbares und verifizierbares Kapitel in meinem neuen Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt“.

Nationalflagge_GuamSchauen Sie nicht in den Blitz oder Feuerball!

In unserer fragilen Welt gibt es derzeit mit Sicherheit gravierende, geopolitische Krisenherde. Beispielsweise der Umgang mit Nordkorea in Asien, aber auch die Situation in Venezuela in Südamerika. Derzeit wird der Konflikt mit Nordkorea seitens der USA und ihrem Präsidenten Donald Trump hauptsächlich über die Angriffs- und Verteidigungswaffe mit dem Namen „Twitter“ geführt.

Wie ernst die Lage allerdings angeblich ist, zeigen die Entwicklungen auf der Insel Guam (Bild: Nationalflagge). Die Behörden des US-Außengebiets haben der dort lebenden Bevölkerung mittlerweile Verhaltensregeln an die Hand gegeben für den Fall, dass Nordkorea seine Drohungen eines atomaren Angriffs in die reale Tat umsetzen sollte. Eine dieser Empfehlungen – das ist wirklich kein Witz – lautet beispielsweise: „Schauen Sie nicht in den Blitz oder in den Feuerball“.

Empfehlung: Duschen Sie mit sehr viel Seife und Wasser

Ein anderer Hinweis lautet: „Duschen Sie mit sehr viel Seife und Wasser“. Ein weiterer „Legen Sie sich flach auf den Boden und bedecken Sie Ihren Kopf“. Diese behördlichen Hinweise werden die immerhin rund 163.000 Einwohner Guams, dessen Staatsoberhaupt Donald Trump ist, sicherlich nicht sehr beruhigen. Stellen Sie sich einmal vor, unsere Bundesregierung würde derartige Empfehlungen publizieren.

Für mich ist das einfach nur ein gezielter Aktionismus, über den ich fast lachen muss und als eine Art “Comedy” bewerten würde, wäre die geopolitische Situation und die absolute Unberechenbarkeit der handelnden Staatsmänner Kim Jong Un sowie Donald Trump nicht so ernst zu nehmen. Ich beurteile derzeit jedoch einen Angriff Nordkoreas als weit unwahrscheinlicher, als einen möglichen Präventivschlag der USA gegen Nordkorea.

Krieg ist vor allem ein ganz hervorragendes Ablenkungs- aber vor allem auch ein effizientes Konjunkturprogramm. Dennoch: Ich bin Analytiker, kein Prophet, deswegen habe ich auch keine Antworten auf die aktuellen Entwicklungen, sondern warte gespannt auf die kommenden Ereignisse. Vor allem aber habe ich keine Antworten auf Fragen, die sich aus meiner Sicht gar nicht stellen.

Thomas_de_MaiziereDenken Sie immer daran: Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern!

Vor den Antworten des US-Merkblatts das auf der Insel Guam – aus meiner Sicht entweder ganz gezielt für die internationalen Medien, und/oder unverantwortlich gegenüber den auf Guam lebenden Menschen – in Umlauf gebracht wurde, erinnere ich an die Aussage von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (Bild) aus dem November 2015.

De Maizières öffentliche Aussagen waren im Gegensatz zum Merkblatt auf Guam nach meiner Überzeugung vollkommen spontan und unüberlegt. In Folge der Absage des Fußball-Länderspiels Deutschlands gegen die Niederlande – wegen eines möglicherweise drohenden Terroranschlags – antwortete er auf einer Pressekonferenz auf Fragen von Journalisten zur Sicherheitslage in Deutschland: „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“.

Dieselaffäre und Eierskandal: Wie „toll“ sind dagegen unsere typisch deutschen Probleme!

In Deutschland hingegen gibt es auch im Jahr 2017 wieder ein Sommermärchen. Nicht die nach wie vor ungelöste EU-Staatsschuldenkrise, das angeschlagene Bankensystem die in Europa dafür sorgen, dass „Die Welt vor dem Geldinfarkt“ steht, oder der weiterhin ebenfalls ungelöste, gemeinschaftliche europäische Umgang mit der Flüchtlingskrise und der illegalen Einwanderung in die EU stehen in Deutschland derzeit im Mittelpunkt.

Sondern Themen wie die Dieselaffäre oder der Eierskandal. Auch diese wichtigen Themen will ich gar nicht herunterspielen oder gar ins Lächerliche ziehen. Dennoch bin ich mir sicher, dass diese Probleme die Menschen auf Guam sehr gerne hätten. Meine persönliche Einschätzung ist übrigens die, dass das Behörden-Merkblatt auf Guam nicht zum Schutz der der dort lebenden Bevölkerung in Umlauf gebracht wurde – die mögliche Verunsicherung der Bewohner Guams wurde billigend in Kauf genommen, oder auch entsprechend vor Ort wieder schnell relativiert – sondern strategisch für die internationalen Medien als PR-Material.

Warum? Um den Ernst der Lage und mögliche weitere Maßnahmen im Vorfeld bereits zu relativieren bzw. das Verständnis der Bevölkerung im Inland der USA und bei auch im Ausland für bestimmte (Gegen)Maßnahmen gezielt zu fördern. Also eine Gefahrenlage zu schaffen, die vermutlich überhaupt nicht da ist. Auch derartige Strategien kennen wir bereits aus der Vergangenheit zur Genüge, beispielsweise im Vorfeld des 2. Golf-Krieges bzw. des Krieges gegen den Irak.

Sie haben keinen Einfluss auf geopolitische Entwicklungen. Sehr wohl aber auf Ihre Werte. Von Geld über Kapital bis hin zur Lebensqualität die Sie sich mit diesen materiellen Werten kaufen bzw. gestalten können. Werte, die frei von Schulden sind, bleiben eine ganz wichtige Strategie.

Manager_Magazin_ButtonMein im Juni 2017 erschienenes neues Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt” hat es bereits in die Spiegel-Bestsellerliste (Manager Magazin Bestseller) der meistverkauften Wirtschaftsbücher in Deutschland geschafft! Die erste Auflage ist bereits ausverkauft. Vielen Dank dafür allen Lesern. Ebenso bin ich sehr dankbar für Ihre – hoffentlich positive – Rezension und Bewertung auf Amazon!

Geldinfarkt_Markus_Miller_3DMarkus Miller: Die Welt vor dem Geldinfarkt!

Die derzeitigen Systemrisiken sind so hoch wie selten zuvor in den letzten Jahrzehnten. Deswegen sind und bleiben reale Werte, die frei von Schulden sind, eine ganz wichtige Strategie zur Schaffung Ihres persönlichen Fort Knox.

Die Probleme unseres kranken Geldsystems zu analysieren und zu erkennen, ist die eine Seite. Gesunde Alternativen aufzuzeigen ist jedoch viel wichtiger. Praktische Lösungsansätze liegen dabei zusätzlich in der enorm hohen Dynamik des technologischen Fortschritts.

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Ich unterscheide mich von den zahlreichen Kritikern unseres derzeitigen Geldsystems vor allem dahingehend, dass ich die Vorteile der elektronischen Welt des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit den Vorteilen der physisch hinterlegten Welt der realen Werte heute schon kombiniere. Mein neues Buch können Sie neben dem Buchfachhandel und zahlreichen Online-Buchhändlern beispielsweise über Amazon bestellen. Als klassische, hochwertige Hardcover-Variante (Gebundene Ausgabe), oder auch als digitales eBook.

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Ihre Bank wird zum Glashaus!

architecture-768432_1280Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

nach dem Bundestag hat am 02.06.2017 der Bundesrat das Gesetz zur Bekämpfung der Steuerumgehung und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften endgültig verabschiedet. Das neue Gesetz trägt den Namen Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz (StUmgBG). Es tritt zum 01.01.2018 mit weitreichenden Auswirkungen für Steuerbürger in Kraft.

Die Meldevorschriften von Banken und Steuerzahlern werden massiv ausgeweitet

Das neue Gesetz bringt vor allem deutlich erweiterte Meldepflichten für Banken und Steuerzahler mit sich. Die bereits ab dem kommenden Jahr zu erfüllenden Verpflichtungen der Banken in Deutschland gehen weit über die bereits sehr umfassenden Erfassungs- und Meldevorschriften des bislang schon geltenden Geldwäschegesetzes (GWG) und des Finanzkontenaustauschgesetzes (FKAustG) hinaus.

Das betrifft beispielsweise die Pflicht zur Legitimationsprüfung bei Banken, die bislang nur für Kontoinhaber oder verfügungsberechtigte Personen gegolten hat. Diese werden jetzt auch auf wirtschaftlich Berechtigte ausgeweitet. Die Steueridentifikationsnummer von Kontoinhabern, Verfügungsberechtigten und wirtschaftlich Berechtigten wird dazu in Zukunft wie ein Brandzeichen bei allen Bankaktivitäten erfasst und verknüpft.

Deutsche Banken werden zu vorgelagerten Behörden des Staates

Die Banken in Deutschland haften sogar für entgangene Steuern gegenüber dem Staat. Sie können auf Basis des neuen Gesetzes zusätzlich mit Bußgeldern von bis zu 200.000 Euro belegt werden. Das wird in der Praxis dazu führen, dass die deutschen Banken aus administrativer und steuerlicher Sicht faktisch zur Außenstelle der Finanzämter werden, quasi als externe „Bankbehörden“.

Auch Beteiligungen deutscher Banken an ausländischen Gesellschaften müssen zukünftig gemeldet werden. Gleiches gilt für die Herstellung von Beziehungen deutscher Kunden zu Gesellschaften in Drittstaaten (§§ 138 ff. AO). Neben der beschlossenen Aufhebung des steuerlichen Bankgeheimnisses nach § 30a AO werden zusätzlich bereits ein erweitertes Kontenabrufverfahren und ein Sammelauskunftsverfahren diskutiert.

Vermögensverhältnisse, Zahlungsströme und die gesamten wirtschaftlichen Aktivitäten sollen dadurch so transparent werden, dass eine Steuerumgehung mittels einer Domizilgesellschaft im Ausland umgehend aufgedeckt wird. Das Gesetz soll eine Reaktion auf die „Panama Papers“ sein.

Ob es derartige Steuermodelle wirklich effizient einschränkt, wage ich zu bezweifeln. Das Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz führt allerdings dazu, dass deutsche Banken und deren Kunden in der Praxis in einem totalen Glashaus sitzen, bei dem selbst der Boden zum Keller durchsichtig sein wird.

588470983_640x360Bankkonten: Der Automatische Informationsaustausch startet zum 30.09.2017

Zum 30. September 2017 werden erstmals im Rahmen des Automatischen Informationsaustausches (AIA) Steuerdaten zwischen nationalen Finanzbehörden ausgetauscht. Die Staatenliste der Länder die bereits zu diesem Datum starten wurde aktuell veröffentlicht.

64 Staaten beginnen ab dem 30. September 2017 mit dem Datenaustausch

64 Staaten werden bereits zum 30.09.2017 beginnen Daten von Bankkonten und Wertpapierdepots übermitteln. Weit über 50 Staaten, darunter beispielsweise auch die Schweiz werden dann zum 30. September 2018 folgen. Insgesamt haben sich somit bereits über 100 Länder weltweit zur Teilnahme am AIA verpflichtet.

Die komplette Staatenliste zum automatischen Austausch von Informationen über Finanzkonten zum 30.09.2017

  • Aland Inseln (FI)
  • Anguilla (AI)
  • Argentinien (AR)
  • Azoren (PT)
  • Belgien (BE)
  • Bermuda (BM)
  • Bonaire (BQ)
  • Britische Jungferninseln (VG)
  • Bulgarien (BG)
  • Cayman Islands (KY)
  • Dänemark (DK)
  • Estland (EE)
  • Färöer (FO)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Französisch-Guayana (FR)
  • Gibraltar (GI)
  • Griechenland (GR)
  • Grönland (GL)
  • Großbritannien (GB)
  • Guadeloupe (FR)
  • Guernsey (GG)
  • Indien (IN)
  • Insel Man (IM)
  • Irland (IE)
  • Island (IS)
  • Italien (IT)
  • Jersey (JE)
  • Kanarische Inseln (ES)
  • Kolumbien (CO)
  • Korea, Republik (KR)
  • Kroatien (HR)
  • Lettland (LV)
  • Liechtenstein (LI)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Madeira (PT)
  • Malta (MT)
  • Martinique (FR)
  • Mayotte (FR)
  • Mexiko (MX)
  • Montserrat (MS)
  • Niederlande (NL)
  • Norwegen (NO)
  • Österreich (AT)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Réunion (FR)
  • Rumänien (RO)
  • Saba (BQ)
  • Saint-Barthélemy (BL)
  • San Marino (SM)
  • Saint-Martin (französischer Teil) (FR)
  • Schweden (SE)
  • Seychellen (SC)
  • Sint Eustatius (BQ)
  • Slowakei (SK)
  • Slowenien (SI)
  • Spanien (ES)
  • Südafrika (ZA)
  • Tschechien (CZ)
  • Turks- und Caicosinseln (TC)
  • Ungarn (HU)
  • Zypern (CY)

Der Automatische Informationsaustausch macht Bürger und Finanzkonten weltweit transparent

Der Automatische Informationsaustausch wird zukünftig den weltweiten Finanzbehörden ein effektives Werkzeug zur Aufspürung von Steuerhinterziehungen im Zusammenhang mit Auslandsvermögen liefern.

Die internationale Staatengemeinschaft sieht den Automatischen Informationsaustausch berechtigterweise als wirksames Instrument zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung. Von der Steuerhinterziehung auf Einkünfte aus Kapitalvermögen (Zinsen, Dividenden) bis hin zu Hinterziehung von Veräußerungserträgen aufgrund von Kursgewinnen bei Wertpapieren. Zusätzlich stehen Ausländischen Steuerbehörden weitere Mittel zur Verfügung, wie direkte Gruppenanfragen oder Einzelanfragen an Banken.

Eine Gruppenanfrage an eine Schweizer Bank durch den deutschen Fiskus kann beispielsweise lauten: Aufforderung zur Übermittlung aller Kundendaten, die im Jahr 2016 mehr als 5.000 Euro in bar abgehoben haben. Eine Einzelanfrage beinhaltet den konkreten Namen, ob dieser bei einer bestimmten Bank ein Konto oder Depot unterhält.

indexDiese Bank-, Investment- und Versicherungsdaten werden gemeldet!

Die über den Automatischen Informationsaustausch gemeldeten Stammdaten sind bereits sehr weitgehend und umfassen: Name des Kontoinhabers, Adresse, Kontonummer, Steuernummer, Geburtsdatum, Geburtsort, Kontosalden, Zinsen, Dividenden und Kursgewinne.

Meldende Finanzinstitute sind sowohl Verwahr- und Einlageninstitute (z.B. Banken), Investmentunternehmen (z.B. Investmentfonds) als auch spezifizierte Versicherungsgesellschaften (z.B. Lebensversicherungen). In meiner kommenden Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich zeige ich Ihnen eine ebenso legitime wie legale Möglichkeit, die nicht unter den Automatischen Informationsaustausch fällt!

Übrigens: Cryptocoin-Konten fallen ebenfalls nicht unter den Automatischen Informationsaustausch!

Die EU plant die Meldepflicht für Anwälte und Steuerberater!

Zusätzlich zum Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz und Finanzkonten-informationsaustauschgesetz  bahnt sich eine weitere, ganz gravierende Entwicklung an, die zu mehr staatlicher Kontrolle und Überwachung der Bürger führen wird.

Der mittlerweile schon berühmt-berüchtigte französische EU-Wirtschafts- und Währungskommissar Pierre Moscovici hat dazu ganz aktuell ein neues Meldegesetz vorgelegt, das in Fachkreisen bereits seit längerem diskutiert wurde. Bereits im März 2017 hat die Bundessteuerberaterkammer vor den Auswirkungen dieses geplanten EU-Gesetzes für Steuerzahler und deren Steuerberater gewarnt.

Kommt nach dem Finanzkonteninformationsaustauschgesetz nun das Steuerberaterinformationsaustauschgesetz?

Nachdem die Banken über den Automatischen Informationsaustausch (AIA) sowie das Finanzkonteninformationsaustauschgesetz weltweit faktisch zu Handlangern der Staaten und Finanzbehörden geworden sind, plant die EU diese Vorgehensweise jetzt auch bei Anwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern.

Im Klartext bedeutet das, dass diese Berufsgruppen potenzielle Steuersünder – also ihre eigenen Mandanten, denen Sie verpflichtet sind – aktiv an die Behörden melden sollen! In unserem Rechtssystem gilt auf Basis eines Urteils des Bundesgerichtshofes von 1965 schließlich: „Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, hat das Recht, Steuern zu sparen!“. Offensichtlich will die EU diesen Rechtsgrundsatz aufheben.

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Afrika und Illinois!

AfrikaSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

der vergangene G-20 Gipfel oder enorm „wichtige“ Themen wie zuvor die „Ehe für Alle“ überlagern in den breiten Medien gravierende nationale oder internationale Entwicklungen, die von der Bevölkerung überhaupt nicht mehr wahrgenommen werden. Im nationalen Bereich gehört dazu das in einer Nacht- und Nebelaktion von wenigen Abgeordneten beschlossene Netzwerkdurchsetzungsgesetz, oder die totale Abschaffung des Bankgeheimnisses in Deutschland. Auch international gibt es dramatische Entwicklungen bzw. latente Risikofaktoren, die nur am Rande Erwähnung finden. Beispielsweise im afrikanischen Nigeria oder im US-Bundesstaat Illinois.

Kennen Sie die IOM?

Die UNO, die NATO, die OECD oder der IWF sind supranationale Organisationen die Sie sicherlich kennen. Die IOM hingegen dürfte nach meiner Einschätzung nach wie vor relativ unbekannt sein. Dieser Organisation kommt aber in der nahen Zukunft eine immer größer werdende Bedeutung zu.

IOM steht für „Internationale Organisation für Migration“. Diese weltweit und in diesem Segment führende Vereinigung beschäftigt sich mit der Thematik internationaler Migrationsbewegungen in jeglicher Hinsicht. Die IOM wurde bereits im Jahr 1951 gegründet und arbeitet mit Regierungen und weiteren internationalen Organisationen eng zusammen.

23 Millionen Menschen planen die Auswanderung – 710 Millionen Menschen können sich eine Auswanderung vorstellen!

Die IOM hat aktuell eine ebenso interessante wie auch für mich erschreckende Studie des Gallup-Institutes veröffentlicht. Demnach können sich weltweit sage und schreibe 710 Millionen Menschen aus 160 Staaten ganz grundsätzlich eine Auswanderung vorstellen. In den letzten Jahren ist diese Zahl immer weiter angestiegen.

Die Experten des Gallup-Institutes gehen davon aus, dass sich derzeit rund 23 Millionen Menschen in ganz konkreten Vorbereitungen für ihre Auswanderung befinden. Immerhin 33 Prozent der Auswanderungswilligen setzen diesen Plan dann auch wirklich in die Tat um.

Der Blick auf Afrika: Nigeria ist ein massives Migrationsrisiko für Europa!

Das beliebteste Zuzugsland sind die USA. Es folgen Großbritannien, Saudi-Arabien, Kanada und Frankreich. Auf dem 6. Platz liegt bereits Deutschland. Sehr interessant an der Studie ist für mich der Aspekt, dass rund die Hälfte aller Auswanderungswilligen aus lediglich 20 Staaten stammen.

Acht Staaten davon liegen in Afrika. Nigeria ist der Spitzenreiter. Nigeria hat 182 Millionen Einwohner. In die USA können Nigerianer kaum auswandern. Nach Kanada und Saudi-Arabien auch nicht. Was macht eigentlich EU-Europa und Deutschland, falls es in Nigeria – vergleichbar mit Syrien oder Afghanistan – zu einer großen Migrationswelle nach Europa kommt?

In Deutschland ist zu beobachten, dass in den letzten Jahren verstärkt Millionäre auswandern. Im Jahr 2015 kehrten bereits 1.000 Millionäre Deutschland den Rücken. Diese Zahl verdreifachte sich im Jahr 2016 auf 4.000 ausgewanderte Millionäre.

Wer sich den Gesetzen nicht beugen will muss die Gegend verlassen in der sie gelten!

Schon Johann Wolfgang von Goethe, der zahlreiche Auslandsreisen zu seiner Zeit unternahm, stellte fest: „Wer sich den Gesetzen nicht beugen will, muss die Gegend verlassen in der sie gelten.“ Die Auswanderung ist die konsequenteste und effizienteste Antwort auf Fehlentwicklungen in Deutschland und EU-Europa.

ChicagoNach Kalifornien ist Illinois das zweite Griechenland der USA

Der US-Bundesstaat Illinois liegt im mittleren Westen der USA. In Illinois befindet sich mit Chicago (Bild: Skyline von Chicago)  immerhin die – nach New York City und Los Angeles – drittgrößte Stadt der USA.

Illinois ist der fünftgrößte US-Bundesstaat und hat mit rund 13 Millionen Einwohnern einen höheren Bevölkerungsanteil als Griechenland mit rund 11 Millionen Einwohnern. Im Bereich der Verschuldung oder besser gesagt der Überschuldung ist der Vergleich zwischen Illinois und Griechenland bestens geeignet.

Die Pleitewahrscheinlichkeit Illinois ist auf 53 Prozent angestiegen

Illinois verfügt mit Baa3 heute schon über das schlechteste Rating aller 50 US-Bundesstaaten. Nach einer Erhebung von Thomson Reuters ist die Pleitewahrscheinlichkeit von Illinois von 18 Prozent im Jahr 2014 auf derzeit 53 Prozent explodiert. Die Ratingagentur Moodys prüft aktuell ob die Zahlungsfähigkeit des Bundesstaates weiter gesenkt wird. Das wäre dann ein Schrottstatus.

Wie dramatisch die Lage ist verdeutlich der Fakt, dass Illinois bereits seit zwei Jahren über kein offizielles Budget mehr verfügt. Allein die offenen Rechnungen belaufen sich mittlerweile auf über 15 Milliarden US-Dollar. Das sind fast schon Peanuts gegen die Beträge, die in der Rentenkasse fehlen in Höhe von 130 Milliarden US-Dollar. Zehnjährige Illinois-Bundesanleihen notieren mittlerweile bei einer Rendite von rund 6 Prozent.

Die staatlichen Insolvenzverschleppungen gehen ungebremst weiter

In den USA gibt es keinen Länderfinanzausgleich oder eine Beistandspflicht für verschuldete Bundesstaaten wie in Deutschland. Ein Bankrott von Illinois wäre verbunden mit massiven Verwerfungen an den US-Kapitalmärkten für Kommunalobligationen.

Weitere Kettenreaktionen würden folgen. Deswegen wird versucht werden, eine Pleite zu verhindern. Wie? Durch noch mehr Schulden, so wird die staatlich geförderte Insolvenzverschleppung schließlich auch im europäischen Griechenland seit Jahren „erfolgreich“ praktiziert.

Die internationalen Staatsverschuldungen sind ein auf die Bürger zurollender Schneeball

Die gigantischen Schuldenberge sind ein immer stärker werdendes Risiko für die Stabilität unseres derzeit noch bestehenden Geld- und Währungssystems. Basierend auf einer ungedeckten Kreditschöpfung aus dem Nichts oder zumindest fern der realwirtschaftlichen Fakten. Das ist vergleichbar mit einem rollenden Schneeball.

Aus diesem Grunde rate ich zur Strukturierung von Geld- und Kapitalanlagen in Ländern, die faktisch keine Staatsverschuldung haben. Dazu zählt das schuldenfreie Fürstentum Liechtenstein mit seinem Banken- und Versicherungssystem. Mein Finanzplatz und meine Haftungsschutz-Oase Nr. 1 in Europa.

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PS: Am 21.07.2017 gibt es in Hamburg einen exklusiven Workshop mit Markus Miller im Literaturhauscafe zum Thema “Finanzielle Selbstverteidigung“. In einem zwanglosen Get-together teilt Markus Miller sein Wissen und seine Erfahrungen in der Investment-, Rechts- und Steuerwelt mit Ihnen.

Der Workshop beinhaltet viele Themenschwerpunkte, die alle äußerst wichtig für Sie sind. Alle Details sowie die direkte Anmeldung finden Sie hier: Kapitalschutz Workshop HAMBURG.

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