Kategorie-Archiv: Börse

Digitale Anlageberater und Währungen!

DigitalisierungSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

die industrielle Revolution hat ihren Ursprung Ende des 18. Jahrhunderts durch die Mechanisierung von Produktionsabläufen mittels Wasser- und Dampfkraft. Darauf folgte die zweite industrielle Revolutionsstufe in Form der breiten Nutzung elektrischer Energie. Zu Begin der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts folgte darauf die 3. Stufe der industriellen Revolution in Form der Automatisierung mittels Elektronik und IT.

Cyber-Physical-Systems: Die 4. Stufe der industriellen Revolution

Heute befinden wir uns längst in der vierten Stufe der industriellen Revolution, auf Basis von Cyber-Physical-Systems. Vereinfacht ausgedrückt dem Einsatz neuer IT- und Steuerungsarchitekturen. Das verallgemeinerende Schlagwort dass wir hier häufig nutzen ist die Digitalisierung. Diese ist längst auch in der Finanzbranche sowie dem Geldwesen angekommen. Dafür zeige ich Ihnen nachfolgend zwei wesentliche Beispiele bzw. Entwicklungen.

Finanztechnologien: Die USA sind führend bei Robo-Advisors

Standardisierte Online-Anlageberatungen und automatisierte Vermögensverwaltungen, die sogenannten Robo-Advisors habe ich meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich bereits sehr frühzeitig vorgestellt. Die Thematik „Anlageroboter statt Vermögensberater“ nimmt in unserer Welt der Automatisierung und Digitalisierung mit einer immer größer werdenden Dynamik zu. Das verdeutlichen die Zahlen, die aktuell vom Statistik-Portal der Statista GmbH präsentiert wurden. Nachfolgend die wichtigsten Fakten und Zahlen der Erhebung.

Die USA sind weltweit führend bei Robo-Advisors. Dabei handelt es sich um Software, die die Dienstleistungen eines traditionellen Finanzberaters digitalisiert und automatisiert. Laut Statista Digital Market Outlook (DMO) kommen von den zwölf größten Unternehmen aus diesem Bereich allein neun aus den Vereinigten Staaten.

Führend ist das Unternehmen Vanguard, über dessen Finanztechnologie nach Statista-Schätzung 47 Milliarden US-Dollar verwaltet werden. In den Top 5 sind außerdem die beiden Start-ups Betterments (7,4 Mrd. US-Dollar) und Wealthfront (rund 5 Mrd. US-Dollar). Von dem deutschen Unternehmen Scalable Capital, das ich Ihnen bereits empfohlen habe, werden mittlerweile immerhin 125 Mio. Dollar verwaltet. Dadurch rangiert Scalable Capital weltweit auf Rang 12.

Robo_AdvisorsDas sind die 12 weltweit führenden Robo-Advisors

Die 12 führenden Robo-Advisors in der Reihenfolge nach ihrem verwalteten Anlagevermögen sind Vanguard (USA), Schwab Intelligent Portfolios (USA), Betterment (USA), Wealthfront (USA), Personal Capital (USA), Future Advisor (USA), Nutmeg (UK), AssetBuilder (USA), Wealthsimple (Kanada), Financial Guard (USA), Rebalance IRA und Scalable Capital (Deutschland).

Digitale Währungen: 4 wichtige Grundlagen!

Die Digitalisierung hat längst Einzug in unser Geldsystem gehalten. Digitale Währungen besitzen die drei grundlegenden Geldfunktionen: Sie sind Wertspeicher, Zahlungsmittel und Recheneinheit. Weltweit gibt es heute bereits mehr als 700 Digitalwährungen. Die mit deutlichem Abstand führende Kryptowährung ist dabei der Bitcoin. Bei weitem nicht jede neue Währung, die das Wort „Coin“ beinhaltet, ist jedoch eine empfehlenswerte Kryptowährung. Zu diesen nicht empfehlenswerten, Pseudo-Digitalwährungen zählen beispielsweise OneCoin und SwissCoin.

Die Idee eines freien Marktgeldes, einer marktwirtschaftlichen Geldordnung, die unabhängig ist von der Geldschöpfung der Notenbanken über die Geschäftsbanken, ist für viele Bürger und Anleger heute noch völlig neu. Nachfolgend habe ich Ihnen die vier grundlegendsten Begrifflichkeiten zusammengefasst die Sie in Bezug auf Digitalwährungen kennen sollten:

18a38883-9fbd-412e-9ed5-53d1ebb3d7ff1. Cryptocoins / Kryptowährung

Cryptocoins oder Kryptowährungen werden nicht durch Notenbanken geschaffen, sondern durch Algorithmen generiert. Diese Digitalwährungen basieren auf kryptographischen Verschlüsselungsverfahren die jeden einzelne Cyryptocoin einzigartig machen. Die weltweit verbreitetsten Kryptowährungen sind Bitcoin (BTC) und Ether (ETH). Die 10 führenden Digitalwährungen in der Reihenfolge nach ihrem Marktvolumen sind: Bitcoin, Ethereum, Ripple, Litecoin, Monero, Ethereum Classic, Dash, Augur, MaidSafeCoin und Steem.

2. Mining / Digitale Geldschöpfung

Bevor eine Goldmünze geprägt werden kann, muss das Gold aus der Erde gefördert werden, was im englischen „Mining“ genannt wird. Cryptocoins hingegen werden erschaffen durch den mathematischen Prozess des Entschlüsselns von Datensätzen über hochkomplexe Softwareprogramme auf leistungsstarken Rechnern. Analog zum „Goldmining“ trägt dieser technische Prozess der Berechnung und Generierung neuer Digitalwährungen wie dem Bitcoin den Namen „Mining“. Übersetzt wäre der treffende Begriff „Digitale Geldschöpfung“ zutreffend.

3. Blockchain / Blockketten-Technik

Hinter einer Blockchain, was mit „Blockketten-Technik” übersetzt werden kann, steht einfach ausgedrückt ein Register, in dem alle Transaktionen verzeichnet werden. Dieses Register wird von einer Vielzahl von Rechnern dezentral verwaltet. Das macht die Technik fälschungssicher. Im übertragenen Sinne zu herkömmlichen Währungen ersetzt die unabhängige Blockchain somit die Bank.

4. Wallet / Elektronische Geldbörse

Wallet ist der englischsprachige Begriff für Geldbörse. Statt Banknoten und Geldmünzen in ein Portemonnaie zu stecken, kommen bei Digitalwährungen elektronische Geldbörsen zur Anwendung, und zwar in Form von Datenspeichern auf PCs, Laptops, Smartphones, USB-Sticks oder eines sonstigen, geeigneten externen Datenspeichers. Lesen hierzu auch meinen BLOGDer Tresor für den Bitcoin“.

Markus_Miller_GEOPOLITICAL.BIZ_GeldinfarktDas neue Buch von Markus Miller: Die Welt vor dem Geldinfarkt

Von Henry Ford stammt das Zitat: »Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.« Selten war dieser Satz aktueller als heute. Denn unser Geld, wie wir es kennen, ist längst nicht so sicher, wie es Staat und Banken den Bürgern gerne weismachen wollen.

Von 600 Papiergeldsystemen, die in den letzten 1000 Jahren eingeführt wurden, sind ausnahmslos alle gescheitert. Die durchschnittliche Lebensdauer einer Währung beträgt dabei lediglich 27 Jahre. Dass es nach der Banken- und Staatsschuldenkrise nun zu einer noch größeren Krise kommt – der Krise unseres Geldes –, ist sehr wahrscheinlich. Mit dieser Thematik befasse ich mich ausführlich in meinem neuen Buch Die Welt vor dem Geldinfarkt.

Digitalwährungen, Anbieter, Bitcoin-Geldautomaten, Handelsplattformen

In meiner aktuellen April-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich, sowie meiner Themenausgabe „Währungen“, stelle ich Ihnen – basierend auf meinen Recherchen, Erfahrungen und Analysen – die besten Anbieter und Handelsplattformen für Digitalwährungen vor. Ebenso betrachte ich weitere aktuelle Rahmenbedingungen und Entwicklungen im Bereich virtueller Währungen.

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Kapitalschutz_Vertraulich_Probe-ABOKAPITALSCHUTZ VERTRAULICH ist ein ganzheitlicher Beratungsdienst unter Führung von MARKUS MILLER als Chefanalyst und Chefredakteur. Neben fundierten wirtschaftlichen und finanziellen Empfehlungen werden zusätzlich die für den umfassenden Vermögensschutz so wichtigen Segmente der Politik, Rechtsprechung sowie Steuergesetzgebung berücksichtigt. Testen Sie uns 30 Tage! Nutzen Sie unsere Sonderaktion mit wertvollen Informationen + Prämien und testen Sie KAPITALSCHUTZ VERTRAULICH einen Monat kostenlos!

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Interview mit Markus Miller: “Germany first!”

Interview_Markus_Miller_GEOPOLITICAL.BIZ_Germany_firstSehr geehrte Damen und Herren,
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aktuell wurde ein sehr umfassendes, analytisches Interview mit Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. - publiziert zu aktuellen Entwicklungen und Fragen der Ökonomie und Geopolitik, über gesellschaftliche und demografische Herausforderungen bis hin zur Geldpolitik und Währungsstabilität.

42586821Das komplette Interview über 4 Seiten können Sie als PDF-Datei über den nachfolgenden Link kostenlos herunterladen: INTERVIEW

 

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Vermögensverwaltung in Liechtenstein!

_plate.engine.phpSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

zu Beginn des Jahres 2016 habe ich für meine Leser von Kapitalschutz vertraulich einen umfassenden Test des Schweizer Bankplatzes gemacht. 40 Banken hatte ich dafür getestet. Neben meinem favorisierten Discountbroker habe ich dabei nur noch drei Banken als empfehlenswert eingestuft. Daran hat sich nichts geändert, im Gegenteil.

Die „Schweizer Postbank“ Postfinance hat vor kurzem zusätzliche, monatliche Kontoführungsgebühren für Ausländer in Höhe von 25 Schweizer Franken eingeführt. Damit scheidet auch sie für Auslandskunden, beziehungsweise Auslandskonten und Wertpapierdepots aus. Aktuell habe ich mich mit dem Bankplatz im Fürstentum Liechtenstein intensiv befasst.

Das Fürstentum Liechtenstein bietet Ihnen einzigartige Standortvorteile

Das Fürstentum Liechtenstein verfügt traditionell über einen sehr hohen Schutz Ihrer Eigentumsrechte und Ihrer Privatsphäre. Basierend auf einer stabilen Sozial-, Rechts- und Wirtschaftsordnung, sowie einem hohen Maß an politischer und rechtlicher Kontinuität und Stabilität. Verbunden mit einer liberalen Wirtschaftspolitik und einem liberalen Gesellschaftsrecht.

Die Besteuerung der Unternehmensgewinne ist moderat. 12,5 % beträgt der Einheitssteuersatz für Unternehmen in Liechtenstein. Das Fürstentum Liechtenstein hat keine Staatsschulden – als eines von weltweit nur noch 5 Ländern – aufgrund der soliden Finanzpolitik der öffentlichen Haushalte. Die öffentliche Hand verfügt dadurch über eine große Kapitalkraft. Gesetzliches Zahlungsmittel ist der starke Schweizer Franken. Dies führt zu einem AAA Länder-Rating durch Moody’s und Standard & Poors.

Ein großer Vorteil des Landes ist die überschaubare Größe der Volkswirtschaft mit nur 39.000 Einwohnern. Das bringt eine hohe Flexibilität und kurze Entscheidungswege mit sich. Der Bank- und Versicherungsplatz im Fürstentum Liechtenstein verfügt über eine hohe Vermögensverwaltungskompetenz und Nischenprodukte, die aufgrund der EWR-Mitgliedschaft Liechtensteins EU-kompatibel sind.

Map-Europe-big-deIm Fürstentum Liechtenstein gibt es lediglich 14 Banken

Das Fürstentum Liechtenstein ist aufgrund dieser Rahmenbedingungen ein einzigartiger Finanzplatz im Herzen Europas. Die Liechtensteiner Banken zeichnen sich seit jeher durch stabile Geschäftsmodelle und eine sehr solide Eigenmittel-Ausstattung aus. Das liegt daran, dass der Kern des Bankgeschäftes in Liechtenstein in der soliden Betreuung privater Vermögenswerte liegt und nicht im spekulativen Investmentbanking.

Liechtenstein ist bezogen auf die dort vertretenen Versicherungskonzerne und Banken mein Finanzplatz Nr. 1 in Europa. Die Eigenkapitalquote der 14 im liechtensteinischen Bankenverband vertretenen Banken beträgt solide 21,4 %. Zum Vergleich einmal der Blick auf die deutschen Großbanken: Die Deutsche Bank kommt derzeit auf eine Eigenkapitalquote von 7,8 %, die Commerzbank auf 7,4 %.

Liechtensteins Banken sind auf Anlageberatung und Vermögensverwaltung spezialisiert

Zum Ende des Jahres 2016 habe ich nun 14 Banken in Liechtenstein einem Test unterzogen. Hier ist festzustellen, dass der Bankplatz Liechtenstein vor allem auf Vermögensberatungen und -verwaltungen spezialisiert ist. Dadurch ist die Eröffnung eines einfachen Bankkontos für den Zahlungsverkehr bereits mit relativ großen Hürden und Kosten verbunden. Konto- und Depotführungen bleiben für Anlagesummen unter mindestens 100.000 Euro absolut unwirtschaftlich.

Bei meinen Recherchen bin ich auf einen empfehlenswerten Vermögensverwalter aus Liechtenstein gestoßen, der bankenunabhängig die Konto- und Depotführung bei unterschiedlichen Banken in Liechtenstein anbietet zu hervorragenden Konditionen. Weiterführende Details und Kontaktdaten dieses Vermögensverwalters aus dem Fürstentum Liechtenstein finden meine Leser von Kapitalschutz vertraulich in meiner ersten Monatsausgabe Januar des neuen Jahres 2017.

Weiterführende, freie Grundlagen-Informationen zu dieser Thematik finden Sie zusätzlich auf unserem Portal: 10 Gründe für Ihr sicheres Standbein im Fürstentum Liechtenstein!

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Die Geschichte des Unsinns kleiner Goldbarren!

9115bfc743Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

mit einer aktuellen Studie – in Auftrag gegeben von einem Edelmetallhändler namens Karatbars – hat sich das Berlin Institute of Finance Innovation and Digitalization in die Diskussion um aktuelle Krisensituationen und die Folgen für die Bargeldbestände eingeschaltet. Dabei ging es den angeblichen Wissenschaftlern um die Frage, inwieweit beispielsweise bei einem länger anhaltenden Blackout oder anderen außergewöhnlichen, durch Ausfall von IT Systemen verursachten Ereignissen die Bargeldreserven der Bundesbürger ausreichend seien und inwieweit auf andere Ersatzwährungen zurückgegriffen werden müsste.

Darunter fällt beispielsweise auch das Thema Gold. Hierzu wurde medienwirksam eine Pressemitteilung durch einen Edelmetallhändler namens „Karatbars International“ veröffentlicht, deren Passagen Sie in wesentlichen Auszügen nachfolgend finden:

Interessanterweise erhielt während der Erstellung der Studie die Untersuchung eine besondere Aktualität, da die Bundesregierung Ende August ein Konzept verabschiedet hat, das auf 69 Seiten die Sicherheitsvorsorgen für die Bundesbürger beschreibt. Auch wenn ein Krisenfall von außen sehr unwahrscheinlich sei, verlange die Sicherheitsvorsorge, „sich trotzdem auf eine solche, für die Zukunft nicht grundsätzlich auszuschließende existenzbedrohende Entwicklung angemessen vorzubereiten“.

Eine mögliche IT-Krise ist im Bewusstsein der Bevölkerung noch nicht angekommen

Dabei hat die Bundesregierung eine IT-Krise noch gar nicht berücksichtigt. Auch im öffentlichen Bewusstsein ist dieses Thema noch nicht angekommen. Eine einfache Google-Analyse zeigt das deutlich. „Die Informationsquellen sind überfüllt mit Krisenbegriffen und empfohlenen Maßnahmen. Interessanterweise sind beim Stichwort Datenkrise lediglich 1.640 Treffer bei Google angegeben. Dies verwundert, da eine Datenkrise beinahe jede der oben genannten Krisen im digitalen Zeitalter auslösen kann“, heißt es dazu in der Studie.

Zu geringe Bargeldversorgung

Die Studie bemängelt, dass die durchschnittliche Versorgung der bundesdeutschen Bürger mit Bargeld viel zu gering sei, da im Falle einer IT-Krise oder eines Blackouts auch die Bargeldversorgung der Bürger unterbrochen werde. Aufgrund des hohen Automatisierungs- und Digitalisierungsgrads der bundesdeutschen Banken würde die Bargeldversorgung an Geldautomaten unterbrochen.

„Die Studie zeigt, dass die statistisch aktuell festgestellte Menge von ca. 103 EUR pro Person in Bargeldform insbesondere in spezifischen Situationen nicht ausreichend ist.“ Zudem könne in einer IT-Datenkrise „… die adäquate Versorgung mit Bargeld nicht von den Bundesbanken ermöglicht werden.“ Die Studie stellt die Frage nach der Umsetzung der Bargeldversorgung von 40,77 Millionen Privathaushalten in Deutschland (in 2015) durch lediglich 35 Bundesbankfilialen.

Harals_Seiz_KaratbarsGold ist Werterhalt

Harald Seiz (Bild), Chef von Karatbars, der Auftraggeber der Studie war, sieht sich durch die Studie bestätigt. Schließlich heißt es in ihr weiter: „Sollte es zu einer Vertrauenskrise in das gesetzliche Zahlungsmittel kommen, hat die Vergangenheit in verschiedensten Inflationsszenarien gezeigt, welche Reaktionen in die Bevölkerung hervorgerufen werden.“ Die Autoren folgern, dass Gold in diesem Fall ein adäquates und allseits anerkanntes Zahlungsmittel werden könnte. „Gold wird seit Jahrtausenden für rituelle Gegenstände und Schmuck sowie seit dem 6. Jahrhundert v. Chr. in Form von Goldmünzen als Zahlungsmittel genutzt.“

Gold und andere Edelmetalle (ggf. auch Diamanten) haben den empirisch als auch historisch bewiesenen Werterhalt und eignen sich somit als Tauschmittel in Zeiten von Unsicherheit. Die implizite Problematik liegt in der „Teilbarkeit“ und der Bestimmbarkeit in kleinen Mengen. In Krisen ist es sinnvoll anzunehmen, dass Goldschecks oder Goldguthaben (eingezahlt) bei Banken nicht im Barverkehr akzeptiert werden.

Die Studie ist zum Ergebnis gekommen, dass Bargeld für Krisen, die mehr als 10 Tage andauern, in den überwiegenden Fällen nicht ausreicht und Edelmetalle wie Gold als ideale Reserve herhalten.“ Gestützt wird dies übrigens auch durch die aktuelle Entwicklung auf dem Goldmarkt. Allein die Unsicherheiten durch den Ausgang der US-amerikanischen Präsidentenwahl habe die Anleger sichere Häfen ansteuern lassen. So kostete Anfang November eine Feinunze Gold rund 1332 US-Dollar, so viel wie lange nicht mehr. (Anmerkung: Dieser Effekt hat sich mittlerweile zumindest temporär deutlich relativiert!).

karatbars-back500Die kleinste „vernünftig“ handelbare Einheit liegt bei 1 Gramm (Bild 1 Gramm Goldbarren von Karatbars).

Fazit der Untersuchung auf Basis der Pressemitteilung

In bestimmten Extremfällen ist die aktuell vorhandene durchschnittliche Bargeldmenge von 103 Euro nicht ausreichend. Zudem erweitert die Studie die bisherigen Empfehlungen zum Halten von Bargeldreserven um weitere Zahlungsmittelformen. Somit sollten neben einem Bargeldbestand in Euro auch eine andere als sicher angesehene und international akzeptierte Währung wie der US-Dollar sowie Edelmetalle wie Gold und/oder Silber (in kleinen Stückelungen) vorrätig gehalten werden.

Die empfohlene Höhe ist dabei stark abhängig von der Dauer eines IT-Blackouts. Jedoch empfiehlt es sich, für einen Zeitraum von bis zu zehn Tagen einen Gegenwert im Höhe von 2.000 EUR zu halten. Die Verteilung auf die einzelnen Zahlungsmittelformen kann einer Gleichverteilungsfunktion folgen, das heißt jede der drei zentral empfohlenen Zahlungsmittel – Euro, eine stabile Währung außerhalb der Eurozone und Edelmetalle – sollte zu jeweils einem Drittel vorhanden sein.“

Allerdings könne mit gleicher Verve behauptet werden, dass ausgehend von der Quelle der Krise ein Vertrauensverlust in andere Währungen nicht auszuschließen sei. Dieses spräche für einen höheren Anteil von Edelmetallen in kleinen ‚handelbaren‘ Stückelungen.“

Soweit einmal das Marketing-Bla-Bla-Bla von Karatbars International auf Basis der Studie des Berlin Institute of Finance Innovation and Digitalization. Die Einschätzung und Empfehlung von Markus Miller: Achten Sie auf die Auftraggeber derartiger Studien!

  1. Die Grundlagen der Studie sind durchaus nicht uninteressant
  1. Die Schlussfolgerungen des Auftraggebers der Studie (Edelmetallhändler Karatbars International) sind ein reiner Marketing-Unsinn!

BIFID_HWR_UrkundeIch habe das Berlin Institute of Finance Innovation and Digitalization BIFID noch nie zuvor gehört. Wenn man einmal nach diesem Institut recherchiert, dann stellt man fest, dass hier zwar ein schöner Name mit einem Pseudo-Wissenschaftlichen Anspruch vorliegt, aber relativ wenig Substanz dahinter. (Bild: Urkunde über die Anerkennung des BIFID e.V. als An-Institut der HWR Berlin).

Die Studie wurde von einem relativ unbedeutenden Edelmetallhändler namens Karatbars International GmbH aus Stuttgart in Auftrag gegeben. Dieses Unternehmen hat sich nach eigenen Angaben auf den Verkauf von kleinen Goldbarren und Geschenkartikeln mit Goldbarren spezialisiert.

Und genau hier liegt die Krux! Die bezahlte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Edelmetalle am besten in „kleinen handelbaren Stückelungen“ gekauft werden sollen. Ja klar, weil hier fragwürdige Anbieter wie Karatbars am meisten verdienen, da die Aufschläge auf den Goldpreis exorbitant hoch sind. Edelmetalle sind kein Krisenmetall für die Zeit in einer Krise, sondern ein Wertaufbewahrungsmedium und Wertspeicher für die Zeit nach einer Krise.

Lagern Sie Ihre Edelmetalle in sicheren Strukturen im Ausland!

Einen maximalen Handbestand an Edelmetallen, Fremdwährungen oder auch Diamanten in einer Größenordnung Ihrer Lebenshaltungskosten von 3 bis 6 Monaten sollen Sie natürlich haben, aber auch hier sollten Sie auf Anlagemünzen setzen und keine kleineren Einheiten als 1e Unze bei Gold und Silber erwerben. Maximal können Sie bei Goldbarren noch ½ Unze erwerben, aber nicht weniger. Meine Anbieter-Empfehlung mit hervorragenden Konditionen ist hierfür Anlagegold24 – Für Diamanten der Anbieter Diamondstoxx – Für physische Fremdwährungen Travelex.

Finger weg von kleinen Gramm-Barren und Münzen! Finger weg von Karatbars!

Bei 1 Gramm-Barren hingegen zahlen Sie nur drauf und Edelmetallhändler wie Karatbars International freuen sich über schöne Gewinne mit Ihrem Geld und eine Verkaufs-Geschichte von den kleinen Barren und Münzen, die einfach nur ein Marketing-Unsinn ist. Heute, am 15.12.2016 um ca. 16:40 bezahle ich bei Karatbars für deren 1g-Goldbarren 56,56 Euro. Bei dem von mir oben genannten, empfehlenswerten Anbieter zahle ich hingegen nur 39,55 Euro. Das ist in Bezug auf Karatbars International schlicht als nicht seriös einzustufen!

Nutzen Sie intelligente Alternativen! Planen Sie Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin oder Palladium in kleinen Einheiten zu kaufen und sicher zu verwahren – beispielsweise in der Schweiz, Kanada oder Singapur – rate ich Ihnen zum Alternativen Geldsystem von GoldMoney und BitGold!

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U. – Bildquellen (Combibars, Karatbars, BIFID)

E-Geld-Institute statt Banken!

CB2IgDZUsAAM01aSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

die Europäischen Union hat bereits vor einigen Jahren durch die sogenannte „E-Geld-Richtlinie“ die rechtlichen Rahmenbedingungen dafür geschaffen, dass auch Nicht-Banken Girokonten und Zahlungskarten anbieten können. Diese werden – analog zu den Kreditinstituten – E-Geld-Institute genannt.

Bereits am 1. März 2011 wurde vom Deutsche Bundestag die EU-E-Geld-Richtlinie (2009/110/EG) umgesetzt. Selbst in der Finanzbranche hat dies bisher aber kaum eine nennenswerte Beachtung gefunden. Die Entwicklung ist meines Erachtens ein weiterer Mosaikstein auf dem Weg zu einer bargeldlosen Gesellschaft. E-Geld-Institute sind heute aber noch ein absoluter Geheimtipp.

E-Geld-Institute benötigen durch diese Gesetzesänderung keine aufwändige und teure Zulassung mehr als Kreditinstitut und sind in Deutschland und Europa dadurch deutlich attraktiver geworden. Die “Erlaubnis zur Erbringung von E-Geld-Dienstleistungen“ wird in Deutschland durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin erteilt.

E-Geld ist ein gigantischer Wachstumsmarkt

Elektronisches Geld ist digitales Bargeld, das auf einem elektronischen Gerät oder räumlich entfernt auf einem Server gespeichert ist. Experten erwarten, dass bereits im Jahr 2017 rund 10% des weltweiten bargeldlosen Zahlungsverkehrs über E-Geld- oder Prepaid-Produkte abgewickelt werden. In Form von Zahlungskarten, NFC-Chips (Nahfeldkommunikation), E-Vouchers (Onlinegutscheine), Smartphones oder Online-Zahlungskonten.

infografik_4091_zahlungsmittel_im_stationaeren_handel_in_10_jahren_nIhr Smartphone wird zu Ihrem persönlichen Geldautomaten

Das derzeit noch am häufigsten verbreitete E-Geld-Zahlungsverfahren ist die „Elektronische Geldbörse“ in Form einer Zahlungskarte oder einer anderen Chipkarte.

Diese können Sie als Kunde mit Euros, oder auch einer Fremdwährung, ganz einfach aufladen. Zukünftig werden diese Zahlungsfunktionen in Smartphones integriert, so dass diese immer stärker zu Ihrem eigenen mobilen Geldautomaten werden.

E-Geld ist Netzgeld oder Kartengeld

So wie Bargeld und Buchgeld lässt sich auch E-Geld ganz grundsätzlich in zwei verschiedene Varianten unterteilen: In Kartengeld, bei dem ein Guthaben auf Zahlungskarten geladen wird, sowie in Netzgeld, das aus Guthaben auf Online-Konten bei E-Geld-Instituten besteht.

E-Geld-Institute sind Bank-Alternativen!

Nach meinen aktuellen Recherchen ist den meisten Bürgern derzeit noch überhaupt nicht bekannt, dass es diese Banken-Alternative der E-Geld-Institute überhaupt gibt. Ich habe einige dieser E-Geld-Institute mit ihren innovativen, kostengünstigen und sicheren Dienstleistungen aktuell für mein Magazin Kapitalschutz vertraulich untersucht und finde sie sehr empfehlenswert.

Als sicher bewerte ich E-Geld-Institute vor allem deswegen, weil diesen Unternehmen keine klassischen Bank-Haftungsrisiken innewohnen. Sie vergeben keine Kredite und sind nicht Teil der Haftungsgemeinschaft der EU-Bankenunion. Zwei empfehlenswerte E-Geld-Institute mit sehr vorteilhaften Angeboten stelle ich exklusiv meinen Lesern in meiner aktuellen Monatsausgabe 12/16 von Kapitalschutz vertraulich vor.

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Die Welt vor dem Geldinfarkt!

Markus_Miller_GEOPOLITICAL.BIZ_GeldinfarktSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

von Henry Ford (1863 – 1947) stammt das Zitat: „Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh“.

Derzeit schreibe ich sehr intensiv an meinem neuen Buch „Die Welt vor dem Geldinfarkt“, das im Juni 2017 erscheinen wird. Darin befasse ich mich mit der Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Geldes.

Vom Vollgeld, Volksgeld, Giralgeld, Zins und Zinssystem hin zu Blockchain und digitalem Geld basierend auf kryptographischen Schlüsseln wie Bitcoin über Währungskriege, Finanz-Prohibition und Protektionismus bis hin zur Kalten Progression und Finanziellen Repression.

Wie schöpfen wir Geld in der Zukunft?

Ebenso selbstverständlich mit den Fragen, ob Bargeld eine Zukunft hat und wie wir unser Geld in der Zukunft schöpfen? Hier kommen die möglichen Banken der Zukunft ins Spiel, die nicht Deutsche Bank, Commerzbank, Sparkassen oder Raiffeisen heißen, sondern Apple, Amazon oder Google. Für mich steht außer Frage, dass digitalem Geld basierend auf kryptographischen Schlüsseln die Zukunft gehört. In diesem Segment befasse ich mich daher sehr intensiv mit den Bereichen Blockchain, Bitcoin, Cryptocoins, FinTechs oder Social Banking.

TIPP: Lesen Sie zu dieser Thematik mein Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt”

Geld = Kredit: Neuer Rekord bei der Verschuldung der Welt

Seit Jahren und Jahrzehnten verschlechtern wir durch eine expansive Geldpolitik die sich von der Realwirtschaft vollkommen entfernt hat unser Geld. Der internationale Währungsfonds (IWF) hat vor kurzem wieder einmal Alarm geschlagen. Im vergangenen Jahr haben die weltweiten Schuldenberge einen neuen Rekordstand, von fast schon unglaublichen 152 Billionen US-Dollar erreicht.

Laut der statistischen Erhebung des IWF wurden dabei öffentliche Verpflichtungen, Verbindlichkeiten privater Haushalte und unternehmerische Schulden in die Berechnung der Schuldenlasten mit einbezogen. Die nach wie vor großen Kreditverbindlichkeiten des Finanzsektors, der Banken und Versicherungen sind in der IWF-Analyse dabei noch nicht einmal berücksichtigt.

infografik_6148_weltweiter_schuldenstand_erreicht_rekordniveau_nDie Weltverschuldung beträgt 225 Prozent der Weltwirtschaftsleistung

Rund ein Drittel, also 50 Billionen US-Dollar der Schulden schreibt der IWF den öffentlichen Haushalten zu. Insgesamt liegt die Weltverschuldung bei ungefähr 225 Prozent der gesamten Weltwirtschaftsleistung. Die USA und China – als größte Volkswirtschaften – tragen dabei einen sehr großen Anteil zur Weltverschuldung bei.

Derzeit lesen wir in zahlreichen Medien von Nullzinsen, oder gar Negativzinsen und Strafzinsen. Banken verdienen angeblich im Kreditgeschäft nichts mehr, aufgrund der künstlichen Niedrigzinspolitik der EZB. Wie kaputt das Zinssystem ist verdeutlichen allerdings nicht nur die Negativzinsen, die Geschäftsbanken an die EZB bezahlen müssen, sondern auch die Überziehungszinsen, die Banken von ihren Kunden verlangen.

Für Dispozinsen oder Überziehungszinsen bei Banken gelten die Nullzins-Aussagen nämlich überhaupt nicht. Das zeigt der nachfolgende Blick auf die durchschnittlichen Überziehungszinsen in ausgewählten Ländern der Eurozone.

infografik_6415_durchschnittliche_dispozinsen_in_laendern_der_eurozone_nSystemdefekt: 21,8 Prozent Überziehungszinsen in der Nullzinsphase

Wer sein Konto überzieht, muss bei den meisten Kreditinstituten eine Art Strafe in Form von Überziehungszinsen zahlen. Der durchschnittliche Satz für Überziehungszinsen ist in Deutschland seit Juli 2016 bei 8,61 Prozent konstant. Deutsche Kontoinhaber haben es im Vergleich zu anderen Bürgern in Staaten der Eurozone gar nicht so schlecht.

In Lettland müssen beispielsweise happige 21,8 Prozent Zinsen entrichtet werden. In Estland beträgt der Durchschnittszinssatz 16,31 Prozent, in der Slowakei 14,16 Prozent, in Portugal 13,83 Prozent, in Spanien 10,87 Prozent, in Irland 10,66 Prozent, in Griechenland 8,07 Prozent, in Belgien 7,72 Prozent und in Finnland 6,29 Prozent.

Griechenland mit seiner angeschlagenen Wirtschaft und den maroden Banken hat somit in diesem Kreditsegment der Banken niedrigere Durchschnittszinsen als Deutschland. Das ist schlicht krank!

Versichern Sie sich gegen den rollenden Schneeball!

Diese gigantischen Schuldenberge sind ein immer stärker werdendes Risiko für die Stabilität unseres derzeit noch bestehenden Geld- und Währungssystems. Basierend auf einer ungedeckten Kreditschöpfung aus dem Nichts oder zumindest fern der realwirtschaftlichen Fakten. Das ist vergleichbar mit einem rollenden Schneeball.

Aus diesem Grunde rate ich zur Strukturierung von Geld- und Kapitalanlagen in Ländern, die faktisch keine Staatsverschuldung haben. Dazu zählt das schuldenfreie Fürstentum Liechtenstein mit seinem Banken- und Versicherungssystem. Mein Finanzplatz und meine Haftungsschutz-Oase Nr. 1 in Europa.

TIPP: Lesen Sie zu dieser Thematik mein Buch “Die Welt vor dem Geldinfarkt”

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Family Trust: Die Strategien der Superreichen!

Familie_Krupp

Die Krupp-Familie Bertha und Gustav Krupp von Bohlen und Halbach mit ihren sieben Kindern – Historisches Archiv Krupp

Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

letzte Woche hatte ich einen Vortrag auf der DKM in Dortmund. Das ist die Leitmesse der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche.

Dabei habe ich seitens eines Teilnehmers eine Frage gestellt bekommen, die ich von Privatkunden sehr häufig erhalte. Diese lautet: „Kann ich über eine liechtensteinische Versicherungspolice Minderjährige begünstigen bei gleichzeitigem Entzug des Elternzugriffs?“

Trennungswahrscheinlichkeiten bei Kindern belasten Großeltern

Hintergrund dieses Wunsches ist meist der, dass Großeltern ihre Kinder, allen voran die Schwiegertochter oder den Schwiegersohn, in der gesetzlichen Erbfolge bewusst überspringen möchten. Wesentliche Teile des Vermögens sollen direkt den Enkeln zugutekommen, die allerdings oftmals beim Vertragsabschluss noch minderjährig sind.

Die Gründe für diese Vorgehensweise seitens der Großeltern sind dabei sehr vielschichtig. Großeltern haben häufig eine große Liebe für ihre Enkel und nicht selten fallen Kinder, allen voran Schwiegerkinder, in Ungnade oder es fehlt das Vertrauen. Vor allem die Sorge vor einer möglichen Trennung und Scheidung der eigenen Kinder in der Zukunft ist nach meiner Erfahrung sehr hoch.

Viele Großeltern haben den Wunsch, ihre Enkel direkt abzusichern

Übertragene Gelder sollen vor allem nicht vorher verbraucht werden, durch die gesetzlichen Vertreter oder möglicherweise sogar durch Dritte, bei erneuter Heirat der dann geschiedenen Eltern der Enkel. Rechtlich gilt grundsätzlich in Deutschland, dass Auszahlungen von Versicherungsleistungen an Minderjährige nicht möglich sind. Ist eine bezugsberechtigte Person minderjährig, wird an den gesetzlichen Vertreter, in der Regel also die Eltern ausgezahlt. Allerdings gibt es auch hier ganz einfache, rechtssichere Lösungswege.

Praxisbeispiele für die Begünstigung von Minderjährigen

Um Minderjährige rechtssicher zu begünstigen, gibt es drei grundlegende Möglichkeiten:

 1. Ausschluss des Verwaltungsrechts der Eltern

In diesem Fall benennt das Vormundschaftsgericht einen Pfleger. Der Versicherungsnehmer kann eine gewünschte Person dafür in den Vertragsbedingungen benennen. Das Vormundschaftsgericht ist an diese Weisung gebunden.

2. Vereinbarung einer treuhänderischen Auszahlung

Vor allem wenn Versicherungsnehmer den Wunsch haben, dass nicht bereits bei Volljährigkeit der Begünstigten die Versicherungsleistung ausgezahlt wird, macht diese Lösung Sinn.

3. Einräumung einer Term-Fix-Klausel

Die beste Lösung aus meiner langjährigen Erfahrung ist die Einräumung einer sogenannten Term-Fix-Klausel. Über die Versicherungspolice wird ganz unkompliziert festgehalten, dass eine minderjährige Person beispielsweise erst mit Vollendung des 35. Lebensjahres die Versicherungsleistung erhält. Auch andere Bedingungen sind hier flexibel definierbar. So können Sie Menschen, die Ihnen lieb und wichtig sind, zusätzlich vor sich selbst schützen. Beispielsweise bei fehlender Reife in jungen Jahren, oder auch vor Dritten im Falle einer Scheidung.

Der Vorteil dieses Gestaltungsmodelles liegt darin, dass der Vorgang der rechtlichen Strukturierung gegenüber den Kindern beziehungsweise den Familienangehörigen diskret bleiben kann. Eine offene Kommunikation – dass die Schwiegertochter oder der Schwiegersohn gezielt übersprungen werden sollen – zu Lebzeiten oder zu Zeiten, in denen die Familienharmonie stimmt, ist nicht empfehlenswert.

Schutz der Familie bedeutet auch Schutz vor der Ex-Familie

Es ist ja auch nicht sicher, dass die Befürchtungen der Erblasser eintreten. Auch nach dem Tod ist eine derartige Kommunikation über ein Testament aus meiner Sicht nicht ratsam. Ich habe in der Praxis einige, eigentlich intakte Familien erlebt, in denen nach der Testamentsverlesung der Familienfrieden nachhaltig und irreparabel gestört war.

Hier kommt ein ganz entscheidender Hauptvorteil von Liechtenstein-Policen zum Tragen. Sehr häufig ist hier nämlich nicht der angebliche Schutz der Privatsphäre gegenüber dem Staat oder dem Finanzamt am wichtigsten, sondern die Diskretion gegenüber der eigenen Familie. Schutz der Familie bedeutet auch Schutz vor Familienangehörigen, die aus dem Familienzusammenhalt – aus welchen Gründen auch immer – ausscheiden.

Nehmen Sie sich die Strategien der Superreichen dieser Welt zum Vorbild

Große Familien-Dynastien wie die Krupps, die Quandts, die Oetkers, die Rothschilds oder die Rockefellers berücksichtigen diese Werte seit Generationen. Im Beispiel der Oetker-Familie wird übrigens sehr eindrucksvoll deutlich, wie wichtig frühzeitige Strukturierungen sind, vor dem Hintergrund von Familienstreitigkeiten. Sei es über Stiftungen, Vermögensverwaltende Gesellschaften oder angelsächsische Trusts. Versicherungspolicen aus Liechtenstein sind ein weiteres, weil absolut praktikables wie effizientes Werkzeug für Sie, ebenfalls an den über Jahrhunderten bewährten Strategien der Superreichen zu partizipieren.

Mit Liechtenstein-Policen schaffen Sie Ihren eigenen Familien-Trust

Interessant für viele unter Ihnen ist neben der gezielten Begünstigung von natürlichen oder juristischen Personen beziehungsweise Institutionen vor allem die Definition einer flexiblen Quotenregelung für Ihr Vermögen. Das kann natürlich auch bei eigener Kinderlosigkeit komplett innerhalb der Familie geschehen. Beispielsweise 50 % Geschwister, 50 % Nichten und Neffen.

In der Praxis sehe ich oftmals derartige Quotenregelungen für uneheliche Kinder oder Geliebte bzw. Liebhaber. Gerade diese beiden Personengruppen sollen ebenfalls durch Vermögenswerte bedacht werden. Sie sollen der eigenen Familie allerdings natürlich nicht bekannt werden. Auch nicht im Zuge einer testamentarischen Verfügung nach dem Tode.

Mittels einer Liechtenstein-Police kann diese Aufgabe ebenso einfach wie effizient gelöst werden. Selbst bei kleineren Vermögen kann dadurch der Effekt eines eigenen „Familien-Trusts“ geschaffen werden, der ansonsten nur Multimillionären zugänglich ist.

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Effektive Stücke: Achtung bei Tafelpapieren!

DekaFondsSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

zahlreiche Kapitalanleger verwahren teilweise seit Jahrzehnten ihre Wertpapiere in Form effektiver Stücke in privaten Safes oder Bankschließfächern. Der Erwerb dieser Wertpapiere fand meist über den Bankschalter, die sogenannte „Tafel“ statt. Daher lautet die Bezeichnung dieses Vorgangs „Tafelgeschäft“. Die erworbenen Wertpapiere werden parallel dazu als „Tafelpapiere“ bezeichnet.

Was sind Effektive Stücke oder Tafelpapiere?

Ein Tafelpapier ist im Bankwesen ein Wertpapier, das sich der Bankkunde gegen Barzahlung eines entsprechenden Geldbetrages effektiv aushändigen lässt und selbst verwahrt, oder in ein Bankschließfach einliefert. Die eingelieferten Wertpapiere werden daher auch als effektive Stücke bezeichnet. Bei diesen Geschäften gibt es in Kürze ganz gravierende, rechtliche Änderungen.

Luxemburg hat luxemburgische Inhaberpapiere zum 18.02.2016 „immobilisiert“!

In einem Bericht meines Magazins Kapitalschutz vertraulich vom 15.02.2015 habe ich erstmalig auf eine sehr bedenkliche Entwicklung in Bezug auf Inhaberpapiere in Form effektiver Stücke hingewiesen. Luxemburg hatte am 28.07.2014 ein Gesetz verabschiedet, das zum 18.02.2016 Besitzer von Inhaberanteilen an Luxemburger Emittenten (Fonds, Aktien, Anleihen) dazu verpflichtete, diese bei einer Bank als Verwahrstelle einzuliefern und zu hinterlegen.

Der luxemburgische Gesetzgeber sprach dabei von einer „Immobilisierung“. Immobilisiert bedeutet nichts anders als annulliert, also rechtlich für kraftlos erklärt. Rechtlich gesehen wird dadurch einem mobilen Wertpapier die Eigenschaft der Mobilität entzogen. Gleichzeitig wird die so wichtige Inhaberfunktion des Wertpapieres annulliert.

Die Folgen einer Nichtbeachtung der fristgerechten Einlieferung waren und sind gravierend

Die Anteile von Anlegern, die dieser Vorschrift nicht nachkamen, wurden zum 18.02.2016 für kraftlos erklärt. Das bedeutet, die Anteile können nicht mehr gehandelt werden. Ausschüttungen oder Zinszahlungen werden nicht mehr geleistet. Nach wie vor gibt es Millionen, wenn nicht gar Milliarden an Vermögenswerten, die nicht eingeliefert wurden.

Diese eingefrorenen Gelder werden bei der Caisse de Consignation (Luxemburgisches Konsignationsamt) hinterlegt, bis deren Rückgabe von einer Person, die die gültige Inhaberschaft nachweist, verlangt wird. Konsignation bedeutet frei übersetzt Verbriefung bzw. Urkunde. Zahlreiche DWS-, DEKA- und Union-Investment Fonds waren oder sind beispielsweise davon betroffen. Die Folgen für die Kunden sind teilweise gravierend im Hinblick auf einen möglichen Liquiditätsbedarf oder rechtliche wie steuerliche Fragen.

Unilux_TafelpapierPraxisfall: Wertpapiere im Gegenwert von 500.000 Euro werden wertlos 

Ich kenne einen durchaus dramatischen Fall, bei dem ein Unternehmer seiner langjährigen Geliebten derartige Inhaberpapiere im Wert von rund 500.000 Euro ohne Wissen seiner Familie geschenkt hatte. Rein durch Übergabe der entsprechenden effektiven Stücke. Die Inhaberpapiere wurden einst mit unversteuerten Geldern von einem Luxemburger Bankkonto erworben. Mittlerweile ist der Unternehmer verstorben. Die Geliebte kann die Wertpapiere aus ihrem Besitz nun nicht, wie gedacht, relativ einfach monetarisieren oder als Altersvorsorge nutzen.

Sie kann schlicht die Inhaberschaft nicht nachweisen. Im Testament ist sie verständlicherweise nicht als Erbin aufgeführt. Einen Schenkungsvertrag gibt es ebenfalls nicht. Die Wertpapiere sind für die Frau somit wertlos geworden.

Ich hatte Anfang 2015 Folgendes geschrieben:

„Ich finde dieses Gesetz aus Luxemburg im Allgemeinen sehr interessant vor dem Hintergrund, welche rechtlichen Entwicklungen sich plötzlich ergeben können, selbst bei Inhaberaktien oder Inhaberwertpapieren im Hinblick auf die – wenn auch „nur“ temporäre – Aussetzung der Inhaberrechte“.

Das Wort „interessant“ würde ich heute nicht mehr verwenden, sondern durch das Wort „erschreckend“ ersetzen. Es gibt nämlich auch in Deutschland einen vergleichbaren rechtlichen Vorgang. Zu meiner großen Überraschung ist dieser, trotz der zeitlichen Dringlichkeit, sowohl bei Bank- und Vermögensberatern, Steuerberatern als auch bei Anlegern noch recht unbekannt. Selbst Fachmedien haben darüber bislang kaum berichtet.

Tafelpapiere werden in Deutschland Ende 2016 für kraftlos erklärt!

In Deutschland verlieren Tafelpapiere bis Ende 2016 die Handelbarkeit. Diese Effekten werden gesetzlich für kraftlos erklärt werden. Der deutsche Gesetzgeber zwingt Anleger über den § 358 Absatz 3 Kapitalanlagengesetzbuchs (KAGB) zur Einlieferung in ein Wertpapierdepot mit Sammelverwahrung. Viele betroffene Anleger haben das nach meiner Einschätzung noch gar nicht auf dem Schirm. Ich hatte in den letzten Wochen mehrere Leser, die aus allen Wolken gefallen sind.

Die steuerrechtlichen Fallstricke einer unbedachten Einlieferung sind enorm hoch. In meinen beiden aktuellen Ausgaben von Kapitalschutz vertraulich gebe ich – gemeinsam mit Rechts- und Steuerexperten aus meinem Netzwerk – meinen Lesern professionelle Handlungsalternativen an die Hand zum intelligenten Umgang mit vorhandenen Tafelpapieren.

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Xetra-Gold: Einzelfall oder Systemrisiko?

Gold_Klopapier

XETRA-GOLD: Doch nur ein Papier? Bildquelle: Kelly Wearstler

Sehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

zwei beliebte Kapitalanlagen in Deutschland sind Xetra-Gold und Euwax-Gold. Bei beiden Finanzprodukten handelt es sich um börsengehandelte Anleihen, die den Anspruch auf eine Auslieferung von Goldbarren garantieren.

Im Gegensatz zu Zertifikaten wird bei Xetra-Gold und Euwax-Gold eine physische Deckung gewährleistet. Bei Xetra-Gold werden die Edelmetalle der Kunden in Tresoren in Frankfurt am Main sicher verwahrt. Anleger erwerben aber weder ein Eigentums- noch ein Sicherungsrecht.

Warnsignal: Deutsche Bank liefert Xetra-Gold nicht aus!

Anfang September wurde bekannt, dass eine Filiale der Deutschen Bank aus angeblich „geschäftspolitischen Gründen“ einem investierten Anleger die Auslieferung seiner Xetra-Gold-Anteile verweigerte. Die Deutsche Börse als Emittentin von Xetra-Gold weist jede Schuld von sich und verweist auf die Zuständigkeit der jeweils depotführenden Bank. Mittlerweile spricht die Deutsche Bank von einem Einzelfall.

Kaufen Sie verbrieftes Gold über Auslandsfonds!

In der EU ist es rechtlich nicht zulässig, einen ETF oder einen Investmentfonds gezielt auf einen Anlagewert wie beispielsweise Gold zu emittieren. Um dies zu umgehen wurden die rechtlich sehr komplexen Finanzprodukte Xetra-Gold und Euwax-Gold als ETCs seitens der deutschen Finanzindustrie ins Leben gerufen.

Ein ETC ist allerdings im Gegensatz zu einem ETF oder Investmentfonds kein Sondervermögen, sondern eine Schuldverschreibung. Die Besicherung und Auslieferung der Edelmetalle soll dabei gewährleistet sein. Diese Garantieversprechen sind kritisch zu hinterfragen.

Nutzen Sie die attraktiven Möglichkeiten im Fürstentum Liechtenstein

Ich empfehle Ihnen deshalb einen Wechsel von deutschen ETCs in Liechtensteinische Investmentfonds basierend auf physischen Edelmetallen, verbunden mit einem rechtlich klaren Sondervermögensstatus. Diese Sachwert-Fonds sollten Sie aus strategischen Gründen der rechtlichen und geografischen Diversifikation auch direkt in Liechtenstein erwerben und verwahren.

Ich habe die komplexen deutschen Rechtsstrukturen Xetra-Gold und Euwax-Gold in meiner Best-Buy-Liste bereits vor Jahren ersetzt, und zwar durch solide Edelmetallfonds aus dem Fürstentum Liechtenstein. Dieser aktuelle Fall der Auslieferungsprobleme bei Xetra-Gold bestätigt mich erneut in meiner Strategie.

Ummanteln Sie Gold mit Liechtensteinischen Rechtsstrukturen

2000px-Flag_of_Liechtenstein.svgUmmanteln Sie reale Werte wie Edelmetalle und strategische Metalle, in die Sie gezielt als physisches Wertaufbewahrungsmedium investieren, durch Fondsstrukturen aus dem Fürstentum Liechtenstein. Das schützt Sie vor steuerlichen oder rechtlichen, aber auch möglichen politischen Repressionen, weil Sie formaljuristisch beispielsweise kein Gold besitzen, Eigentumsrechtlich aber sehr wohl.

Eine weitere Alternative oder auch Ergänzung sind Versicherungspolicen aus dem Fürstentum Liechtenstein, die wiederum auf Edelmetallen wie Gold und Silber basieren. Dadurch erreichen Sie stiftungsähnliche Vorteile für Ihre eingebrachten Vermögenswerte. Absolut rechts- und steuerkonform.

Damit profitieren Sie intelligent von Vorteilen ausländischer Rechtssysteme. Diese liechtensteinischen Versicherungspolicen sind im Gegensatz zu nicht deklarierten Auslandsdepots oder Briefkastenfirmen absolut gesetzeskonform und verfügen über zahlreiche anlagetechnische, rechtliche und zusätzlich steuerliche Vorteile.

Die Abgeltungsteuer wird erhöht oder abgeschafft werden

Die von mir erwartete Erhöhung oder Abschaffung der Abgeltungsteuer nach der Bundestagswahl 2017 wird zu massiv höheren Steuerbelastungen für Kapitalerträge führen. Ich rechne zukünftig mit einer Abgeltungsteuer von 35 %. Oder der Abschaffung und Rückkehr zur Progressionsbesteuerung mit Spitzensteuersätzen von 45 %.

Die Abgeltungsteuer kommt beispielsweise bei Versicherungspolicen nicht zur Anwendung. Die Erträge müssen nur zu 50 % versteuert werden, wenn die spätere Auszahlung nach dem 62. Lebensjahr erfolgt und die Laufzeit mindestens zwölf Jahre betragen hat. Das ist der einzige Bereich, in dem somit das ehemalige Halbeinkünfteverfahren weiterhin Gültigkeit hat.

Nutzen Sie Versicherungspolicen aus Liechtenstein als Steuerspardose

Auch ausländische Versicherungsgesellschaften, also auch Policen aus Liechtenstein, können diese Vorteile nutzen, wenn die Versicherungspolicen auf deutsches oder auch österreichisches Steuerrecht abgestimmt sind. Bei all meinen bisherigen wie zukünftigen Empfehlungen war und ist dies selbstverständlich der Fall.

Meine Empfehlungen und Anlagealternativen zu Xetra-Gold und Euwax-Gold finden Sie in meiner aktuellen Oktober-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich. Ebenso in meiner Grundlagenausgabe „Geheimtipp Alpenfestung“, die Sie als Leser und Abonnent von Kapitalschutz vertraulich erhalten.

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Der mächtigste Staat der Welt!

OECD_Powerful_Staate_Welt_MachtSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

kennen Sie José Angel Gurria? Dieser Mann stammt aus Mexico, war einst Finanzminister und Außenminister Mexicos und zählt für mich heute zu den einflussreichsten Menschen dieser Welt.

Breits seit dem Jahr 2006 ist er der Chef der OECD. Die OECD ist die mächtige Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Die OECD ist ein eigener Staat mit 1,3 Milliarden Menschen

Die OECD (Bildquelle OECD) ist im Prinzip ein eigener Staat mit Hauptsitz in Paris, dem 34 wirtschaftsstarke Mitgliedsländer angehören. Rund 1,3 Milliarden Menschen werden hier zwischenstaatlich vertreten in einer Art dauerhaft tagenden Konferenz. Die Macht der OECD wird auch dadurch verdeutlicht, dass ihre Beschlüsse völkerrechtlich bindend sind.

9914997804_5a2e1e8576_mDaher ist es erstaunlich, dass der OECD-Generalsekretär José Angel Gurria (Bild) in der breiten Öffentlichkeit vielen Bürgern überhaupt kein Begriff ist.

Ein Bereich bei dem die OECD einen massiven Einfluss nimmt ist der Automatische Informationsaustausch bei Bankkontodaten.

Automatischer Informationsaustausch: Rund 100 Staaten sind mittlerweile dabei

Am 29.10.2014 wurden durch das OECD-Abkommen die Grundlagen für den Automatischen Informationsaustausch (AIA) gelegt. Mittlerweile haben sich aufgrund des massiven internationalen Drucks rund 100 Länder bereit erklärt, den Automatischen Informationsaustausch von Bankkontodaten umzusetzen.

Darunter befinden sich einst beliebte Anlageländer für diskrete Bankkonten und Wertpapierdepots wie die Schweiz, das Fürstentum Liechtenstein, Österreich oder Luxemburg. Ebenso zahlreiche Steueroasen in Übersee wie die British Virgin Islands, die Cayman Islands, Saint Kitts and Nevis oder die Isle of Man.

Eingeknickt: Auch Panama wird am Meldeverfahren teilnehmen

Panama hat sich lange geweigert, am Automatischen Informationsaustausch teilzunehmen. Wenige Wochen nach den Panama Papers ist auch hier der Druck offensichtlich zu groß geworden. Mitte April hat Panama der OECD mitgeteilt, dass es am Automatischen Informationsaustausch teilnehmen wird. Darüber hinaus sollen nationale Steuerregister miteinander vernetzt werden, um mehr Transparenz über Offshore-Firmen, deren handelnden Personen und Eigentümer zu schaffen.

Bye Bye Bankgeheimnis: Österreich hat neue Meldegesetze eingeführt

Österreich hat längst sein einst verfassungsrechtlich verankertes Bankgeheimnis aufgegeben. Kaum bekannt ist aber, dass zum 01.01.2016 eine umfassende Reform des Bankwesens umgesetzt wurde, mit unter Umständen gravierenden Folgen für deutsche Kapitalanleger, die in Österreich noch Konten haben oder hatten. Österreich hat zu Jahresbeginn ein zentrales Kontenregister eingeführt. Alle wirtschaftlichen Beziehungen (Kontoinhaber, Bevollmächtigte, wirtschaftlich Berechtigte) die zum 01.03.2015 bestanden haben, müssen an das österreichische Bundesfinanzministerium gemeldet werden.

Ausländische Staaten erhalten mittels Gruppenanfragen Zugriff auf Kundendaten

Auch in der Schweiz gibt es für diese Entwicklungen einen aktuellen Beleg. Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hat einer Gruppenanfrage aus den Niederlanden zugestimmt. Die betroffene Bank ist die UBS. Der Niederländische Fiskus wollte von der UBS mittels einer pauschalen Gruppenanfrage wissen, welche holländischen Staatsbürger Konten oder Depots mit mindestens 1.500 Euro (!) bei der UBS unterhalten. Allerdings hat das Schweizer Bundesverwaltungsgericht die Zustimmung der ESTV vorerst wieder gekippt.

Die Abgeltungsteuer war die bisherige Antwort auf Steueroasen

Die Abgeltungsteuer wurde im Jahr 2009 eingeführt, und zwar als Anreiz für Kapitalanleger, ihre Vermögenswerte aus dem Ausland zurückzuholen und ordnungsgemäß zu versteuern. Durch den Automatischen Informationsaustausch ist dieser Anreiz nicht mehr nötig.

Deswegen wird es hier aller Wahrscheinlichkeit nach zu Änderungen und somit zu Steuererhöhungen für Kapitalanleger kommen. Ich rechne zukünftig mit einer Abgeltungsteuer von 35 %. Oder der Abschaffung und Rückkehr zur Progressionsbesteuerung mit Spitzensteuersätzen von 45 %.

Das Steuern ist wichtiger als die Steuern!

Dennoch gibt es nach wie vor zahlreiche, ebenso attraktive wie legitime, internationale Handlungsalternativen für gut informierte Bürger und Investoren. Für meine Leser von Kapitalschutz vertraulich habe ich aktuell zu dieser Thematik einen „Steuerschutzreport 2016“ erstellt. Ganz nach meinem grundlegenden Prinzip: Das Steuern ist wichtiger als die Steuern!

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