Kategorie-Archiv: Alternative Investments

Rendite mit Grund und Wein auf Mallorca!

Resident_WeinSehr geehrte Damen und Herren, geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

seit mittlerweile 11 Jahren ist die wunderschöne Mittelmeerinsel Mallorca meine Wahlheimat.

Die Unsicherheiten in einst beliebten Urlaubsländern wie der Türkei, Griechenland, Ägypten, Tunesien oder Marokko haben dafür gesorgt, dass Mallorca derzeit so nachgefragt ist wie niemals zuvor.

Mallorca boomt derzeit wie niemals zuvor

Die Insel ist im Sommer 2016 an ihre Kapazitätsgrenzen gelangt. Die Nachfrage nach Immobilienkäufen und Ferienvermietungen ist enorm hoch. Gleiches gilt für Produkte aus Mallorca wie Käse, Schinken, Orangen, Mandeln, Oliven oder Weine.

Vor rund einem Jahr war ich zu Gast bei einem mittlerweile sehr guten Freund, der auf Mallorca seit vielen Jahren eine Finca besitzt. Seine Erfahrung in der Praxis war im Wesentlichen die Grundlage für meinen nachfolgenden Bericht.

Der Weg zum eigenen Weinberg: Schönheit, Ertrag und weniger Kosten

Die angesprochene Finca hat neben einer relativ kleinen, gepflegten Rasenfläche von rund 350 m² weitere sehr große Grundstücksflächen von rund 80.000 m². Diese sind ungepflegtes Brachland. Nur die lange Auffahrt zur Finca wurde in der Vergangenheit durch einen Gärtner gepflegt und bewässert. Das war mit Kosten von rund 500 Euro pro Monat verbunden.

Vor einem Jahr kam mein Freund über eine Empfehlung auf die Idee, rechts und links seiner Auffahrt auf einer Fläche von rund 6.000 m² Weinreben anzupflanzen. Die Bewirtschaftung übernimmt ein professioneller Weinbauer, so dass die Kosten für den Gärtner eingespart werden können. Zusätzlich besitzt mein Freund zukünftig einen eigenen Wein, den er entweder selbst konsumieren oder ertragreich verkaufen kann.

Rendite im Garten ab Grundstückflächen von 1.000 m²

Der Anstoß zu diesem Weinanbaukonzept war wie bei meinem Freund der Aspekt, dass viele Fincabesitzer auf Mallorca Brachland besitzen, das meist sehr mühevoll und finanziell aufwendig gepflegt werden muss. Bereits ab einer Grundstücksfläche von 1.000 m² lohnt sich der Weinanbau. Ein nicht unwesentlicher Nebeneffekt ist die Tatsache, dass der Wert einer Immobilie mit Weinberg deutlich höher einzustufen ist. Sie veredeln und steigern somit den Preis Ihres Eigentums bei gleichzeitiger Kostenersparnis und zusätzlicher Einnahmengenerierung.

Alle Arbeiten wie die Organisation, Pflege und Vermarktung übernimmt dabei ein Weinbewirtschaftungsunternehmen mit Sitz auf Mallorca. Dahinter stehen ausgebildete Experten für Weinbau und Önologie. Gemeinsam mit Ihnen werden die Rebsorten festgelegt, die sich aufgrund der Bodenqualität am besten für Ihr Grundstück eignen. Von der Bodenanalyse über die Besorgung der Weinrechte, Anbau, Bewirtschaftung und Abfüllung bis hin zur Vermarktung und dem Verkauf des Weines werden alle Arbeitsleistungen übernommen.

Weinberg_MallorcaBrachlandgrundstücke auf Mallorca sind günstig zu erwerben

Natürlich bin ich mir bewusst, dass bei Weitem nicht alle meine Leser unter Ihnen eine eigene Finca mit ausreichendem Grundstück auf Mallorca besitzen.

Hier habe ich aber ebenfalls eine attraktive Lösung für Sie. Auf Mallorca gibt es sehr viele, nicht mit Immobilien bebaubare Grundstücke zu günstigen Preisen zu kaufen.

Eine Auswahl von rund 20 verfügbaren Grundstücke in unterschiedlichen Preissegmenten habe ich meinen Lesern von Kapitalschutz vertraulich aktuell vorgestellt. Brachlandgrundstücke auf Mallorca sind günstig zu erwerben. Bereits ab einer Investitionssumme von rund 14.000 Euro erhalten Sie ein ausreichend großes Grundstück für Ihren eigenen Weingarten auf Mallorca.

„Kaufen Sie sich ein Stück Land und einen Traktor!“

Diese Aussage für ein gutes Investment stammt von keinem geringeren als vom US-Amerikanischen Börsenguru Jim Rogers. Grund und Boden bieten seit jeher die natürlichsten Arbeits- und Lebensgrundlagen für uns Menschen: von der landwirtschaftlichen Nahrungsmittelproduktion über die Forstwirtschaft und Bauplätze für Gebäude bis hin zu Transportwegen.

Grundstückswerte sorgen für Substanzerhalt – Bewirtschaftungen für laufende Erträge

Landwirtschaftlich genutzter Boden, sogenanntes Ackerland, ist seit jeher eine wertbeständige Geldanlage. Grund und Boden, der für eine landwirtschaftliche Bewirtschaftung geeignet ist, hat einen direkten Bezug zur realen Wirtschaft. Einnahmen werden durch die Produktion von Agrarrohstoffen oder Nahrungsmitteln generiert.

Der Wert des Grundstücks sorgt dabei für den Substanzerhalt des investierten Kapitals. Die Bewirtschaftung bringt zusätzlich regelmäßige Erträge und somit eine laufende Rendite für das investierte Kapital. Kein Wunder also, dass mir Agrarland durchaus einen näheren Blick wert ist.

In meiner aktuellen Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich finden Sie eine ausgesuchte Empfehlung zur Bewirtschaftung von bestehenden Brachlandgrundstücken für den Weinanbau auf Mallorca. Ebenso eine Empfehlung zum Erwerb von Agrargrundstücken für den Weinanbau. Dem intelligenten wie bewährten Rat von Jim Rogers kommt diese Strategie schon sehr nahe. Die Traktorarbeit können Sie dabei erfreulicherweise delegieren!

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

 

Digitales Geld: Finger weg von Swisscoin!

Swisscoin_GEOPOLITICAL.BIZSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

nicht nur in der EU oder Euroland verschwindet das Vertrauen in Währungen und Notenbanken zusehends. Das ist wahrscheinlich mit einer der Gründe, warum die Nachfrage nach alternativen Währungen immer weiter steigt. Davon profitieren auch die sogenannten Kryptowährungen, wie beispielsweise der Bitcoin.

Derzeit werden die Grundlagen gelegt für das Internet des Geldes

Für mich steht fest: Den digitalen Währungen basierend auf der Blockchain-Technologie gehört die Zukunft. Sie werden die herkömmlichen Währungen allmählich ablösen. Allerdings werden viele Digitale Währungen auch wieder verschwinden. Viele angebliche digitale Währungen die derzeit wie Pilze aus dem Boden schießen sind aufgrund ihrer Ausgestaltung zum Scheitern verdammt. Dazu zählt aus meiner Sicht auch die angebliche, digitale Währung aus der Schweiz mit dem schön klingenden Namen Swisscoin (Bildquelle: Swisscoin).

Swisscoin: Ein toller Name ohne Fundament

Eigentlich könnte es sich bei Swisscoin ja um eine gute alternative Digitalwährung handeln. Mit „Swiss“ im Namen hat sie ja bereits einen soliden Klang, oder? Leider ist das aber nicht der Fall. Die Macher und Vertriebler von Swisscoin, die mit der Schweiz relativ wenig zu tun haben, setzen werbliche Mails ein, in denen mir eine Investition in Swisscoins empfohlen wird.

Ich könne dabei zusätzlich Geld durch die Anwerbung neuer Interessenten für Swisscoin verdienen. Im Anschluss an dieses Schreiben folgt ein Link, über den ich mich zu Testzwecken auch registriert habe. Nachfolgend finden Sie das angesprochene Werbemailing im unveränderten Orginalwortlaut.

Swisscoin: Haben Sie auch schon diesen Werbebrief bekommen?

Sehr geehrter Herr Miller,

wir sind auf Xing (Anmerkung: Das ist ein Businessnetzwerk im Internet) miteinander verbunden, deshalb erlaube ich mir, Sie kurz anzuschreiben und Ihnen eine neue Krypto-Währung vorzustellen. Das ist eines der Geldsysteme der Zukunft. Jeder (wirklich jeder!), der sich bei Swisscoin gratis anmeldet, bekommt 100 Swisscoins geschenkt!

Was ist SwissCoin?

SwissCoin ist eine zukünftige digitale Kryptowährung. Das ist die konsequente Weiterentwicklung der Bitcoin-Erfolgsstory auf Schweizer Art.

Was ist eine Kryptowährung?

Experten sind sich einig, dass Kryptowährungen wie SwissCoin die Zukunft sind und den Papiergeldwährungen Konkurrenz oder sie gar überflüssig machen werden. Im Gegensatz zu Papiergeld sind sie inflationssicher, weil nicht beliebig vermehrbar (ähnlich wie Gold). Im Gegensatz zu Papiergeld haben nicht Regierungen, Zentralbanken und Hochfinanz die Kontrolle. Swisscoin ist die Rettung bei Bargeldverbot und dem wegen der Überschuldung früher oder später kommenden Crash des westlichen Geldsystems. SwissCoin kann Ihnen die langersehnte finanzielle Freiheit verschaffen.

Was, wenn Ihnen folgendes auch passiert:

2009 investierte ein Deutscher circa 25 Euro in Bitcoins. Als er sich ein paar Jahre später wieder an sein Guthaben erinnerte, waren seine 5.000 Coins sage und schreibe 500.000 Euro wert!

Nur noch kurze Zeit! Holen Sie sich deshalb gleich hier Ihre 100 Swisscoins, solange es noch geht. Ihre Anmeldung ist kostenlos und unverbindlich, aber voller Potenzial. Sie haben nichts zu riskieren und zu verlieren!

Viele Grüße

XXX

Sie haben sehr wohl etwas zu riskieren und zu verlieren!

Allein der letzte Satz ist ein Hohn. Sie haben sehr wohl etwas zu riskieren und zu verlieren. Damit meine ich nicht „nur“ Geld. Sondern beispielsweise den Verlust von Reputation oder von Freunden. Das ist oft weit wichtiger als Geld.

Einer meiner Leser hat sich mit „meinem“ Sponsor-Link ebenfalls bei Swisscoin angemeldet und erschien danach im System in meiner Pyramide. Bei jeder Einzahlung des Lesers oder der von ihm vermittelten Kunden profitiere ich von nun an zusätzlich. Ebenso wie die Person, die mir diesen Brief bzw. diese Werbe-Mail geschrieben hat. Sie wird durch meinen Klick auf den Link automatisch als mein „Sponsor“ oder besser gesagt Vermittler bei Swisscoin registriert.

Wenn ich oder eine von mir angeworbene Person Geld einzahlt und in Swisscoin umtauscht, fließt jedes Mal eine Provision an den Vermittler. Für die von mir geworbenen Personen erhalte ich ebenfalls eine Provision. Usw. Ich habe daraufhin mein Swisscoin-Konto umgehend wieder gelöscht. Gleiches habe ich auch meinem Leser empfohlen, der mich dankenswerterweise bei meinen Recherchen so toll unterstützt hat.

Fazit: Swisscoin ist keine fundierte Digitalwährung sondern ein pyramidales Vertriebssystem

Swisscoin ist ein reiner Strukturvertrieb, basierend auf einem Pyramidensystem. Jene die oben stehen, profitieren. Die, die unten stehen, bekommen immer weniger oder zahlen drauf. Das hat nichts mit einer seriösen und fundierten Digitalwährung aus der Schweiz zu tun, sondern birgt die große Gefahr, dass dieses System früher oder später zusammenbricht, als man gemeinhin denkt.

Swisscoin ist keine neue Kryptowährung im Sinne von Blockchain bzw. Bitcoin. Ein Swisscoin ist im Gegensatz zum Bitcoin zentralisiert, hat keinen offenen Quellcode, keine effiziente Limitierung und es gibt keinen freien Handel. Finger weg – Investieren Sie hier keinen Cent!

Digitalwährungs-Plattformen sind neuen Wechselstuben unserer Zeit

Sie kennen sicherlich noch die Wechselstuben, die es vor der Euro-Einführung in einer Vielzahl gab. Die neuen Wechselstuben unserer Zeit sind die Digitalwährungs-Plattformen. Auch im deutschsprachigen Raum entstehen immer mehr dieser Handelsplattformen für virtuelle Währungen. Hier können Sie Euros oder andere konventionelle Papiergeldwährungen in digitale Währungen umtauschen.

3 empfehlenswerte Digitalwährungen und 2 Top-Handelsplattformen

Ich zeige Ihnen im Rahmen meines Magazins „Kapitalschutz vertraulich“ drei empfehlenswerte Digitalwährungen und zwei Top-Handelsplattformen für Internetwährungen. Digitale Währungen, basierend auf kryptographischen Schlüsseln und somit kryptographische Währungen, die diesen Namen auch wirklich verdienen.

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Workshop: Finanzielle Selbstverteidigung!

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Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

ich freue mich sehr, dass ich mit der kurs plus GmbH aus München einen neuen Kooperationspartner für GEOPOLITICAL.BIZ für den Event-Bereich gewinnen konnte. Dadurch können und werden wir in Zukunft gemeinsam qualitativ hochwertige Workshops und Seminare anbieten, in ausgesuchten Städten und an attraktiven Standorten.

Die kurs plus GmbH wurde 2008 als Spin-off der Münchner Verlagsgruppe gegründet. Mit deutschlandweiten Veranstaltungen rund um die Themen Wirtschaft und Finanzen ergänzt kurs plus das Buchangebot des FinanzBuch Verlages sowie der Schwesterverlage mi-Wirtschaftsbuch und Redline.

Kapitalschutz Workshop – Finanzielle Selbstverteidigung

BörseMünchen

Start in München am 07.11.2016 

Starten werden wir mit einem Workshop am 07. November 2016 in den exklusiven Räumlichkeiten der Bayerischen Börse in München.

Die Themenübersicht des Workshops mit Markus Miller am 07.11.2016 in München:

Mobile Sachwerte: Die besten Strategien für Investments in Gold, Silber, Diamanten und/oder edle Anlageuhren

Ausland: Die besten Märkte und Strategien für Immobilieninvestments im Ausland

Internationale Bankkonten: So eröffnen Sie am besten ein Konto in Kanada, der Schweiz, Liechtenstein, Norwegen oder der Karibik

Bauen Sie Ihr persönliches Fort Knox: So einfach nutzen Sie Zollfreilager in Kanada, Liechtenstein, der Schweiz oder Singapur

• Die besten Kapitalschutz-Strategien …

– … für Wertpapierdepots – Die besten Zukunftstrends für Investments
– … am Finanzplatz des Fürstentums Liechtenstein
– … für Immobilieneigentümer

Liechtenstein_Kanada Kanada: Bankkonto, Aktien-ETF, Geldmarktfonds, Immobilien und Grundstücke

Bargeldabschaffung: Die besten Gegenstrategien für Ihr Geld

Fremdwährungen: So bauen Sie Ihr eigenes Bargeld-Portfolio auf

Alternative Geldsysteme: Mit diesen acht Bausteinen schaffen Sie Ihr eigenes Geldsystem

• Risiko-Analyse: So prüfen Sie professionell und unabhängig Ihre persönliche finanzielle Risikobereitschaft

Rechtsschutz: Fünf bewährte Grundregeln bei rechtlichen Konflikten

Ablaufdetails zum Workshop mit Markus Miller

Senden Sie im Vorfeld all Ihre Fragen per E-Mail an seminare@kursplus.de, damit diese nach Möglichkeit in den Workshop integriert werden können.

Veranstaltungsort: Bayerische Börse – Börse München

Einlass: ab 13:30 Uhr mit Kaffee und Tee

Start: 14:00 Uhr

Ende: 18:00 Uhr

Seminarkosten: 195 Euro

MARKUS_MILLERAnschließend haben Sie Zeit für persönliche Fragen an Herrn Miller:

  • Die ersten 10 Anmeldungen / Teilnehmer, erhalten die Möglichkeit für ein kurzes Vier-Augen-Gespräch mit Markus Miller im Anschluss an die Veranstaltung.
  • Für die restlichen Teilnehmer sind im Anschluss an die Vier-Augen-Gespräche noch 30 Minuten für Fragen in der Gruppe eingeplant. Zudem hat jeder Teilnehmer hat die Chance, uns im Nachhinein eine E-Mail mit Fragen zuzusenden. Diese werden von Markus Miller persönlich beantwortet.

ZUR WORKSHOP-ANMELDUNG: Kapitalschutz Workshop – Finanzielle Selbstverteidigung

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Flüssiges Gold: Spirituosen und Wein!

Macallan55_HIGH

Macallan 55 Lalique Crystal Decanter: 55 Jahre alter Single Malt Whisky aus Schottland zum Preis von rund 13.000 US-Dollar!

Sehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

wir leben in einer Zeit zunehmender Bargeldeinschränkungen, Negativzinsen auf Bankkonten und Kursschwankungen an den Aktienbörsen.

Die Welt der Blasen

Hinzu kommt eine gigantische Blase an den internationalen Geld- und Anleihenmärkten. Auch auf zahlreichen Immobilienmärkten überwiegen mittlerweile die Risiken aufgrund der exorbitant hohen Bewertungen.

Das gesamte Finanzsystem hat sich aufgrund der uferlosen Schuldenpolitik der Staaten, flankiert durch die expansive Geldpolitik der Notenbanken, längst zu einem unkontrollierbaren Schattensystem entwickelt, dem jeglicher Bezug zur realen Wirtschaft fehlt.

Spirituosen sind als flüssiges Gold eine alternative Geldanlage

Notenbanken sowie eine zunehmende Zahl von Geschäftsbanken und Versicherungskonzerne investieren Teile ihres Eigenkapitals mittlerweile in Gold. Daher überrascht es nicht, dass auch andere Investments in reale Sachwerte wie Edelmetalle oder Diamanten derzeit sehr gefragt sind.

Spirituosen sind liquide Währungen

Das Wort Spirituosen stammt vom lateinischen „spiritus“, was übersetzt „Geist“ bedeutet. Spirituosen sind alkoholhaltige Flüssigkeiten, die zum menschlichen Genuss bestimmt sind. Der umgangssprachliche Name ist „Schnaps“. Früher war dafür die Bezeichnung „Branntwein“ sehr geläufig. Das liegt daran, dass die Gewinnung der alkoholischen Basis durch Brennen (Destillation) pflanzlicher Rohstoffe erfolgt.

Das zeigt sich auch heute noch in Gesetzen wie der Branntweinverordnung oder der Branntweinsteuer. Nach aktuellem EU-Recht müssen als Spirituosen bezeichnete Getränke einen Mindestalkoholgehalt von 15 % aufweisen.

Alkohol ist ein altbewährtes Tauschmittel

Alkohol ist seit Jahrhunderten auch ein bewährtes Tauschmittel. In den USA war und ist eine Flasche Whisky ein solides Zahlungsmittel. In Europa war der französische Cognac speziell in Krisenzeiten stets eine anerkannte Geldersatzwährung. Zu Zeiten der Hyperinflation in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts war Cognac wertvoll wie Gold.

9 ausgesuchte Spirituosen-Aktien

Sollten Sie Spirituosen lieber trinken, als zur Kapitalanlage aufzubewahren, dann stelle ich Ihnen in meiner aktuellen Sonderausgabe neun ausgesuchte Spirituosen-Aktien vor. Diese bieten Ihnen eine weitere attraktive Möglichkeit, mittels Börseninvestments an den Entwicklungen der Märkte für edle Getränke zu partizipieren.

Dazu legen Sie sich die Aktien der Unternehmen, die mit hochprozentigen Spirituosen ihre Gewinne erzielen, ganz einfach und bequem in Ihr Wertpapierdepot. Ganz nach dem etwas augenzwinkernden Motto: Legen Sie Ihr Geld in Alkohol an, wo sonst erhalten Sie 40 % und mehr?

Alkohol ist ein Kapitalschutz-Investment!

Investitionen in ausgesuchte Spirituosen und Weine für mich nicht nur aussichtsreiche Geldanlage-, sondern auch Kapitalschutz-Investments. Mein Favorit als alternative Kapitalschutzanlage in diesem Bereich ist Whisky. Die sehr guten Lagerfähigkeiten in Kombination mit einer hohen Wertstabilität machen den Getreidebrand für mich zum Krügerrand unter den Spirituosen.

Erfolgreich investieren in Whisky, Cognac, Rum und Wein!

Ich zeige meinen Abonnenten von Kapitalschutz vertraulich mit einer Themenausgabe mit dem Titel „Erfolgreich investieren in Whisky, Cognac, Rum und Wein!“ eine weitere Anlagealternative, die von der breiten Masse der privaten Kapitalanleger bisher kaum beachtet wird. In meiner kommenden September-Ausgabe stelle ich meinen Abonnenten darüber hinaus ein limitiertes Whisky-Investment mit ausgezeichneten Renditechancen vor. Von einer renommierten Destillerie aus Schottland.

Direkte Alkohol-Investments sind nach einem Jahr steuerfrei!

Zum Abschluss noch ein wichtiger steuerlicher Hinweis: Bis auf die vorgestellten Aktien, die als Wertpapiere unter die Abgeltungsteuer fallen, sind alle direkten Spirituosen- und Wein-Investments nach Ablauf der Spekulationsfrist von einem Jahr einkommensteuerfrei. Hier kommt die gleiche steuerliche Regelung zum Tragen wie beispielsweise bei Kapitalanlagen in physische Edelmetalle oder Diamanten.

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Die Insel der Anlage-Roboter!

UK_UNION_JACKSehr geehrte Damen und Herren,
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nein, ich spreche nicht von meiner Wahlheimat Mallorca, sondern von einer deutlich größeren Insel, dem Vereinigten Königreich. In Großbritannien gibt es bereits seit dem 1. Januar 2013 ein Provisionsverbot. Das bedeutet, dass Anlage- und Vermögensberater für die Beratung oder Vermittlung von Vorsorgeprodukten wie beispielsweise Investmentfonds oder Lebensversicherungen keine Provisionen mehr entgegennehmen dürfen.

Für die Finanzindustrie in Großbritannien hat diese Regelung bereits massive Auswirkungen. Das Gesetz, dass eigentlich zum Schutz der Bürger gedacht ist bringt für viele Privatanleger massive Nachteile mit sich. Wegen der relativ hohen Honorare, die für eine Vermögensberatung anfallen, werden Anlageberatungen für Kleinanleger kaum noch in Anspruch genommen.

Die Anzahl der Versicherungsmakler hat sich mehr als halbiert

Professionelle Vermögensberatungen sind daher in der Praxis nur noch Vermögenden Kreisen vorbehalten. Normalverdiener bleiben außen vor. Die Anzahl der Versicherungsmakler hat sich innerhalb von 3 Jahren weit mehr als halbiert.

Die Versorgung der Bürger mit eigentlich wichtigen und sinnvollen Versicherungen hat deutlich abgenommen. Online-Broker, die keine Beratung anbieten sondern rein Aufträge ausführen, profitieren hingegen stark von diesen Entwicklungen.

Die Beratungslücke soll durch Anlage-Roboter geschlossen werden

Die massive Kritik an dem strengen Provisionsverbot in Großbritannien hat dazu geführt, dass der Gesetzgeber sich mit Lockerungen der Vorgaben befasst hat. Dazu wird es allerdings nicht kommen. Das Finanzministerium weist in einem aktuellen Bericht darauf hin, dass Kleinanleger die hohen Honorare ja auch in Raten bezahlen können.

Gleichzeitig soll das Angebot an den sogenannten Robo-Advisors, das sind automatisierte Computermodelle die einen menschlichen Anlageberater ersetzen, weiter gefördert werden. Großbritannien ist somit im wahrsten Sinne auf dem besten Weg ein Land von Roboter-Beratungen zu werden.

Versicherungen: 7 InsurTechs, die Sie heute schon ausprobieren sollte

Im Rahmen meines Magazins Kapitalschutz vertraulich habe ich meinen Lesern bereits vor Jahren die ersten Roboter-Berater vorgestellt. Sogenannte FinTechs. Seither verfolge ich die Entwicklungen intensiv und veröffentliche regemäßig Berichte zu empfehlenswerten Dienstleistern. Zuletzt habe ich meinen Lesern 7 empfehlenswerte Unternehmen aus dem Versicherungsbereich vorgestellt, die mittlerweile unter dem Namen InsurTechs zusammengefasst werden.

EARDEX_THE_EARTH_INDEXKennen Sie den Earth-Index der weltweiten Lebenshaltungskosten?

Werfen wir einen weiteren, noch globaleren Blick auf die internationalen Märkte. Einer meiner langjährig bewährten Grundsätze in Bezug auf Recht und Steuern ist die intelligente Aussage Johann Wolfgang von Goethe: „Wer sich den Gesetzen nicht beugen will, muss die Gegend verlassen, in der diese gelten“. Sein Ratschlag hat nichts an seiner Bedeutung verloren. Im Gegenteil. Menschen und auch Unternehmen gehen heutzutage dorthin, wo sie die besten Rahmenbedingungen vorfinden.

Die Wohnsitzverlagerung ist die effizienteste Steuerstrategie

Für Multimillionäre mag bei der Auswahl des neuen Domizils die Höhe der Lebenshaltungskosten vernachlässigbar sein. Für zahlreiche Auswanderer sind die Preise an einem möglichen neuen Wohnort, neben den Steuern, hingegen eine sehr wichtige Entscheidungsgrundlage. Unter meinen Lesern habe ich einen Trader, der ausschließlich durch seine täglichen Börsengeschäfte seinen Lebensunterhalt bestreitet. Offensichtlich sehr erfolgreich.

Ihn stört dabei seit langem die Abgeltungsteuer, obwohl diese mit lediglich 25% in Relation zum Spitzensteuersatz für Arbeitseinkommen mit 45% sehr vorteilhaft ist. Da mein Leser keine nennenswerten sozialen Bindungen unterhält und den Tag überwiegend vor seinen Bildschirmen verbringt, möchte er in ein Land auswandern, in dem keine Steuern auf Wertpapiergeschäfte anfallen.

Zusätzlich ist ihm wichtig, dass gleichzeitig die Lebenshaltungskosten, wie Mieten oder Preise für Lebensmittel, relativ günstig sind. Hierfür habe ich ihm eine Analysemöglichkeit empfohlen, von der er mittlerweile regen Gebrauch macht, wie er mir in unserem letzten Gespräch ausführlich berichtete.

Eardex: So vergleichen Sie die weltweiten Lebenshaltungskosten

Kennen Sie die Preise für eine Taxifahrt in Australien, Zigaretten in Neuseeland, ein Bier in Paraguay, einen Restaurantbesuch auf den Philippinen, einen Big Mac in Peru oder eine Tankfüllung Benzin in Südafrika?

Das Internetportal Eardex (The Earth Index) bietet einen kostenlosen Service der auch in deutscher Sprache zur Verfügung steht: Hier werden das Preisniveau und die Lebenshaltungskosten in den Städten, Regionen und Ländern dieser Welt anhand der Preise von rund 45 international vergleichbaren, populären Produkten und Dienstleistungen übersichtlich dargestellt.

Tipp: Auswandern, Wohnsitz- und Staatsbürgerschaftswechsel

In meiner aktuellen Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich stelle ich – neben den 7 InsurTechs und weiteren interessanten Anlage-, Rechts- und Steuerthemen – langjährig bewährte Dienst- und Serviceleistungen für Auswanderer vor. Ebenso für Bürger, die Ihren Wohnsitz gezielt in ein attraktives Land verlagern, oder gar Ihre Staatsbürgerschaft aufgeben und in eine neue Staatsangehörigkeit wechseln möchten.

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Auswanderungskrise: Millionäre verlassen die EU!

Is.amisierung_EuropaSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

ich bin bereits im Jahre 1998 aus Deutschland ausgewandert. Zunächst nach Österreich, dann in die Schweiz, danach für ein halbes Jahr in die Vereinigten Arabischen Emirate nach Dubai. Mittlerweile ist seit über zehn Jahren die spanische Baleareninsel Mallorca mein Lebensmittelpunkt und somit auch mein Wohn-, Geschäfts- und Steuersitz. Spanien ist allerdings kein Steuerparadies, im Gegenteil.

Das Land ist wie viele südeuropäische Saaten hochverschuldet, hat große strukturelle Probleme. Die Planungs- und Rechtssicherheit als Unternehmer und Vermögensinhaber beurteile ich sogar als relativ schlecht. Es gibt beispielsweise eine Vermögensteuer, die in der Spitze 3,45 Prozent jährlich beträgt. Bei den derzeitigen Zinsniveaus ist das eine Art der Enteignung. Dennoch überwiegen für mich persönlich die Vorteile.

Erhalt oder Steigerung von Lebensqualität ist der wichtigste Aspekt bei einer Auswanderung

Die Lebensqualität auf Mallorca ist enorm hoch. Die gesamte Infrastruktur sowie die übrigen Rahmenbedingungen wie Wetter, Meer und Strände, Berge, Golfplätze, Schulen, ärztliche Versorgung, oder die zahlreichen Flug- und Schiffsverbindungen sind in Europa relativ einzigartig. Die grundlegenden derzeitigen Rahmenbedingungen für Unternehmer sind ebenfalls sehr gut.

Mittlerweile kommt für mich der Sicherheitsaspekt dazu. Allen voran in Bezug auf die negativen Entwicklungen in der Flüchtlingskrise, die ich auf Mallorca – anders als bei meinen vielen Terminen in Deutschland und den zahlreichen besorgten Berichten von Lesern – nicht wahrnehme. In meiner Einschätzung bestärkt mich auch der aktuelle Bericht des New World Wealth Instituts.

Religiöse Spannungen sind der Hauptauswanderungsgrund in Frankreich

Der bekannteste Franzose der in den letzten Jahren ausgewandert ist, war Gérard Depardieu. Seine Motivation war die unter François Hollande eingeführte Reichensteuer in Höhe von 75 Prozent. Französische Millionäre verlassen aktuell nicht wegen der Steuerbelastungen, sondern wegen ethnischer Spannungen und ansteigender Kriminalität sowie aus Angst vor den Folgen der zunehmenden Islamisierung ihre Heimat und auch meist Europa.

In Südeuropa beginnt eine zunehmende Auswanderungskrise!

Derzeit beherrschen Europa die enormen Herausforderungen der Masseneinwanderung. Die gerechte Verteilung von Flüchtlingen spaltet dabei die EU. Die nationalkonservative Regierung Polens verweigert beispielsweise nach den Terroranschlägen von Brüssel grundsätzlich die Aufnahme von Flüchtlingen. Österreich hat sein Asylrecht durch einen Notstands-Artikel massiv verschärft. Dadurch können Flüchtlinge bei Bedarf an der Grenze direkt abgewiesen werden.

Die Schuldenprobleme und strukturellen Defizite zahlreicher EU-Staaten werden durch die Flüchtlingskrise massiv verschärft. Zusätzlich kommt nun eine weitere, sehr bedenkliche Entwicklung dazu: Die Flucht von leistungsstarken Millionären aus EU-Staaten. Frankreich hat im letzten Jahr 10.000 Millionäre verloren.

In Italien haben 6.000, in Griechenland 3.000 und in Spanien 2.000 Millionäre im selben Zeitraum ihren Wohnort aufgegeben und somit auch ihren Steuersitz. Diese leistungsstarken Menschen fallen dadurch auch als wichtige Beitrags- und Steuerzahler für die betroffenen Staaten weg. Das ist eine weitere, ebenso bedenkliche, wie auch gefährliche Entwicklung für das gesamte System der Europäischen Union.

Deutschland haftet über den ESM und die Bankenunion für EU-Staaten wie Frankreich, Italien oder Spanien. Wandern dort die Millionäre aus, bedeutet das weiter steigende Haftungsrisiken für deutsche Bankkunden und Steuerzahler!

Paris, Rom und Athen haben 2015 tausende Millionäre verloren

Die europäischen Städte, die 2015 am meisten Millionäre verloren haben, sind Paris, Rom und Athen. Französische Millionäre zieht es überwiegend nach Großbritannien, in die USA, nach Kanada, Australien oder Israel. Die beliebtesten Zuzugsstädte für Millionäre weltweit sind Sydney, Melbourne, Tel Aviv, Dubai, San Francisco, Vancouver, Seattle und Perth.

Aus Sicht der Analytiker des New World Wealth Instituts gehören zu den nächsten Ländern, die vor gravierenden religiösen Spannungen durch Muslime und Auswanderungen einheimischer Millionäre stehen, vor allem europäische Länder wie Deutschland, Belgien und Schweden. Außerhalb Europas sind die Türkei und Nigeria am gefährdetsten. Das Pew Research Center (Washington D.C.) hat im Jahr 2011 den Anstieg des muslimischen Bevölkerungsanteils bis in das Jahr 2030 umfassend prognostiziert. Allerdings weit vor den Entwicklungen der Migrationswelle. Die Grafik dazu finden Sie oben. Ich beurteile die Zahlen aufgrund der aktuellen  Entwicklungen und der Dynamik der muslimischen Einwanderung längst als überholt und viel zu niedrig.

Australien_MasseneinwanderungEmpfehlenswerte Auswanderungsländer schützen Ihre Grenzen vor illegaler Einwanderung!

Meine favorisierten Auswanderungsländer außerhalb Europas sind Australien und Kanada. Allen voran deswegen, weil Australien und Kanada solide Rahmenbedingungen in Kombination mit sehr strengen Einwanderungsgesetzen haben. Das Bild zeigt ein offizielles “Werbeplakat” der Australischen Regierung zur Warnung gegenüber illegalen Einwanderern. Das ist für mich ein vorbildlicher Weg! In dieser Einschätzung bestätigt mich die aktuelle Analyse des New World Wealth Instituts.

Auch die USA werte ich in Bezug auf die rechtsstaatliche Sicherung der Grenzen des Landes vor illegaler Einwanderung als positiv für eine mögliche Auswanderung außerhalb Europas. Sollte Donald Trump der nächste US-Präsident werden, was mittlerweile nicht mehr unwahrscheinlich ist, dann dürfte die zurzeit nur noch sehr geringe Einwanderung von Muslimen in die USA faktisch zum Erliegen kommen.

Ausblick: Themenspezial-Sonderausgabe „Auswandern”

Aufgrund der Entwicklungen werde ich in den kommenden Monaten eine Sonderausgabe zur Thematik „Auswandern“ für meine Leser erstellen. Sollten Sie hierzu bestimmte Fragen ganz besonders interessieren, gehe ich sehr gerne darauf ein. Lassen Sie mir Ihre Fragen unter dem Schlagwort „Auswandern“ gerne zukommen.

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Kennen Sie die wertvollste Banknote der Welt?

500_Euro_ScheinSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

seit Dezember 2015 ist die Anzahl der umlaufenden 500-Euro-Scheine bereits erheblich gesunken. Daher war es für mich keine Überraschung, dass der EZB-Rat am 04. Mai 2016 beschlossen hat, die Ausgabe der größten Euro-Banknote gegen Ende des Jahres 2018 komplett einzustellen.

In der Praxis bedeutet das, dass rund 600 Millionen 500er-Banknoten aus dem Bargeldverkehr genommen werden. Die Abschaffung des 500-Euro-Scheins untergräbt für mich weiter das Vertrauen in die nachhaltige Handlungsfähigkeit der Europäischen Zentralbank und der Politik in der EU.

Diese Maßnahme dient nicht dem Kampf gegen die internationale Terrorfinanzierung, Geldwäsche, Kriminalität oder Schwarzarbeit. Sondern sie schadet den Bürgern. Die wichtige Wertaufbewahrungsfunktion unseres immateriellen Papiergeldes bzw. Bargeldes wird weiter eingeschränkt.

Norwegische_Krone_100Bargeld wird staatlich reglementiert und technisch substituiert

Die Diskussion um eine Abschaffung des Bargelds hat insgesamt deutlich an Fahrt gewonnen. Europäische Staaten wie Italien oder Frankreich untermauern ihre gesetzlich festgelegte Barzahlungshöchstgrenze von nur noch 1.000 Euro mit dem Kampf gegen Steuerhinterziehung und Kriminalität.

Dänemark oder Schweden begründen die Abschaffung von Bargeld mit den hohen Produktions-, Zähl- und Bearbeitungskosten. In den nordischen Ländern Europas hat das elektronische Bezahlen das Zahlen mit Bargeld bereits weitestgehend verdrängt. Die Notenbank Dänemarks hat angekündigt, ab 2017 keine neuen Banknoten mehr zu drucken. Auch ín Norwegen gibt es starke Bestrebungen hin zu einer bargeldlosen Gesellschaft

Das Bargeldzeitalter neigt sich dem Ende zu!

Im Gegensatz zu Skandinavien lehnen in Deutschland drei von vier Bürgern die Abschaffung von Bargeld ab. Der Grund dafür liegt hauptsächlich in der Furcht vor einem absolut gläsernen Menschen. Freiheits- und Eigentumsrechte könnten dann eingeschränkt werden.

Diese Ängste sind berechtigt. Dennoch sehe ich Bargeld in seiner heutigen Form als Auslaufmodell. Ich erwarte keine vollkommene Abschaffung. Das Geldsystem wird sich aber allein aufgrund der technologischen Entwicklungen massiv verändern.

In Singapur sind 10.000-Dollar-Banknoten im Umlauf

Singapur_Dollar_10.000Der 500-Euro-Schein ist übrigens nicht die wertvollste Banknote der Welt. Die Währung des Insel- und Stadtstaates Singapur, dem kleinsten Staat in Südostasien ist der Singapur Dollar mit dem Währungskürzel SGD.

Die frei gehandelte Währung wird über einen geheim gehaltenen Warenkorb anderer Währungen überwacht. In Singapur ist die wertvollste Banknote der Welt im Umlauf. Der Geldschein mit einem Nominalwert von 10.000 Singapur Dollar. Das entspricht umgerechnet einem Gegenwert von 6.500 Euro. Auch im Sultanat Brunei auf der Insel Borneo gibt es einen 10.000 Brunei-Dollar-Schein, der allerdings 1:1 an den Singapur Dollar gekoppelt ist. Nur zum Vergleich. Der größte Geldschein der USA hat einen Wert von lediglich 100 US-Dollar. In Großbritannien ist die größte Banknote der 50-Pfund-Schein.

Schweiz und Liechtenstein: Der 1.000 CHF-Schein bleibt!

1000_Schweizer_Franken_BanknoteIn der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein ist der Schweizer Franken die Nationalwährung. Das Währungskürzel ist CHF. Die größte Banknote, der 1.000er ist hier fast doppelt so viel Wert wie der 500-Euro-Schein. 1.000 Schweizer Franken entsprechen aktuell einem Gegenwert von rund 900 Euro.

Die Schweizer Bundesregierung hat sich aktuell öffentlich zum weiteren Bestand der 1.000 Schweizer Franken-Banknote bekannt. Im Gegensatz zur Politik der EZB sieht der Schweizer Bundesrat keinerlei Anhaltspunkte für eine kriminelle Verwendung oder einen Missbrauch der 1.000er Banknote. Die Wertaufbewahrungsfunktion wird daher auch in der Zukunft ordnungs- wie fiskalpolitisch geschätzt und geschützt!

Warengeld: Zurück in die Zukunft!

Warengelder waren Frühformen unseres Geldes. Darunter gab es viele wertvolle, nützliche oder schöne Dinge, die dem täglichen Bedarf dienten. Beginnend mit Steingeldern in Mikronesien über Schmuckgelder in Neuguinea, Schnecken- oder Muschelgelder in Afrika und Südostasien bis hin zu Kleidergeldern in Form von Pelzen in Nordamerika. Auch aus unserer jüngeren Geschichte kennen wir so etwas wie Warengelder. Nach dem Zweiten Weltkrieg etablierten sich Ersatzwährungen wie Zigaretten, Schokoladetafeln oder Schnapsflaschen als werthaltige und allgemein akzeptierte Ersatzwährungen. Zahlreiche Währungen waren in der Vergangenheit ebenso durch Gold gedeckt.

Auf diese Thematik mit entsprechenden Handlungsalternativen und Empfehlungen gehe ich in meiner Juni-Ausgabe von Kapitalschutz vertraulich ausführlich ein. Unter anderem durch die Empfehlung eines weltweiten Warengeldsystems, das Sie heute bereits in der täglichen Praxis nutzen können.

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Video von Markus Miller: Geldsysteme der Zukunft!

Markus_Miller_Vortrag_Stuttgart_GEOPOLITICAL.BIZSehr geehrte Damen und Herren,
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im Rahmen der renommierten Finanzmesse Invest 2016 habe ich sehr gerne die Einladung angenommen, einen Messevortrag vor absolut ausgefüllten Raumkapazitäten zu halten. Vielen herzlichen Dank an die zahlreichen Zuhörer, vor allem die interessanten Gespräche und Anregungen im Rahmen meiner Präsentation. Mein Verlag hat mein Vortragsvideo mit einer exklusiven Sonderaktion verknüpft, was mich ebenfalls sehr freut. Über den nachfolgenden Link finden Sie das freie und kostenlose Video meiner Vortragspräsentation mit weiterführenden Informationen:

Zum Vortrag von Markus Miller: DAS SIND DIE GELDSYSTEME DER ZUKUNFT!

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Kennen Sie das teuerste Material der Welt?

Hublot_Big_Bang_Unico_SapphireSehr geehrte Damen und Herren,
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Gold ist für mich zu jeder Zeit ein absolutes Basisinvestment. Aber auch andere alternative und mobile Sachwerte wie Silber, Diamanten oder Strategische Metalle beurteile ich als attraktive Investments. Gleiches gilt für edle Anlageuhren, allen voran der Marke Rolex. Ich bekomme aufgrund meiner Berichte zu edlen Anlageuhren immer wieder Zuschriften mit dem kritischen Hinweis, dass der Materialpreis einer Gold-Rolex deutlich unter dem Goldpreis liegt. Das ist natürlich richtig.

Eine Uhr aus Glas für 57.100 Euro

Hier möchte ich Ihnen folgendes zu bedenken geben: Wie sieht es eigentlich aus mit dem Glaspreis oder dem Silikonpreis? Aktuelles Beispiel von der Uhrenmesse Baselworld 2016: Die Hublot Big Bang Unico Sapphire (Bild). Deckglas, Mittelteil, Lünette und Gehäuseboden bestehen aus Saphir, die Ziffern, Indexe und Zeiger aus Kunstharz und das Armband aus transparentem Silikon. Also eine wahre “Glasuhr”. Es werden allerdings lediglich 500 Exemplare produziert zum Stückpreis von 57.100 Euro.

Die Diskrepanz zwischen Materialpreis und Verkaufspreis ist somit massiv höher als bei jeder Rolex aus Gold. Für mich ist diese, limitierte Hublot aus Glas unabhängig vom Materialwert dennoch ein absolut interessantes Investment! Derartige Uhren-Investitionen sind eher vergleichbar mit Kunst. Bei einem van Gogh hat doch auch noch niemand gefragt wie hoch der Holz- oder Aluminiumpreis des Rahmens, der Preis der Farbe oder der Papierpreis der Leinwand ist, oder? Edle Anlageuhren sind daher weit mehr Kunst als Metall!

Kennen Sie das teuerste Material der Welt?

Zum Ende des letzten Jahres waren in den breiten Medien zahlreiche Prognosen zu lesen, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis Gold unter die symbolisch wichtige Marke von 1.000 US-Dollar fällt. Zahlreiche Analysten und Anlageberater haben gleichzeitig zum Verkauf von Edelmetallen geraten. Natürlich kann auch ich nicht ausschließen, dass Gold unter 1.000 US-Dollar fällt, aber die Entwicklungen der Preise an den Märkten haben die Prognosen in den letzten Monaten – wie so häufig – mittlerweile längst ad absurdum geführt.

GoldSilber und auch Diamanten als härteste Währung der Welt bleiben für mich nach wie vor ein ganz wichtiger, realer Baustein in einer Finanzwelt, die zunehmend weiter an Stabilität und Realitätsbezug verliert. Diese realen Materialen haben seit Jahrtausenden einen werthaltigen Bestand, der im Gegensatz zu Papiergeldwährungen nie verloren ging.

Vor kurzem habe ich eine interessante Studie gelesen zu realen Werten. Dabei ging es unter anderem darum, welcher Rohstoff bzw. welches Material die wertvollste Substanz ist. Nicht Gold, Platin oder Plutonium hat den höchsten Wert, sondern ein Material namens Endohedrale Fullerene. Diesen Begriff hatte ich nie zuvor gehört oder gelesen.

Kennen Sie Endohedrale Fullerene?

Das sind kugelförmige Nanostrukturen, die aus 60 Kohlenstoffatomen bestehen. Sie ermöglichen beispielsweise Atomuhren, die man in Smartphones einbauen könnte. Forscher haben aktuell einen Preis von 32.000 US-Dollar, was einem Gegenwert von rund 28.000 Euro entspricht, für 200 Mikrogramm Endohedrale Fullerene erzielt. Nur einmal als Vergleich. Die identische Menge an Gold hätte lediglich einen Wert von 0,008 Euro!

Der LHC liegt am CERN in Genf im Grenzgebiet zwischen Frankreich und der Schweiz in einer Tiefe von etwa 100 Metern.1 Gramm Antimaterie für 100 Billionen US-Dollar

Wenn Sie nun denken dieser Preis ist utopisch, dann habe ich noch ein weit unglaublicheres Beispiel für Sie. 1 Gramm Antimaterie – man könnte auch vereinfacht behaupten 1 Gramm „Nichts“ – kostet schätzungsweise 100 Billionen US-Dollar.

Der Teilchenbeschleuniger LHC (Bild) am CERN (Europäischen Organisation für Kernforschung) liegt in Genf im Grenzgebiet zwischen Frankreich und der Schweiz. In der obigen Grafik sind auch die vier großen Detektoren ATLAS, CMS, ALICE und LHCb eingezeichnet. (Bild: © DESY 2008). Natürlich wird Antimaterie nirgendwo gehandelt. Im Jahr 2011 ist es Forschern der Europäischen Organisation für Kernforschung gelungen, rund 300 Anti-Wasserstoffatome für ungefähr 17 Minuten einzufangen. Diese Kurzlebigkeit wird als Grund für den exorbitant hohen Preis von Antimaterie genannt. In der Zukunft könnte allerdings Antimaterie beispielsweise für gigantische Hochleistungsraketen genutzt werden.

Bis dahin bleibe ich allerdings doch bei meinen Empfehlungen für Investitionen in Materien und reale Werte. Von Edelmetallen über Diamanten, edle Anlageuhren bis hin zu Grundstücken – beispielsweise in Kanada - oder auch substanzstarke Aktien.

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Globale Briefkästen? Die Fakten zu Panama Papers!

Flag_of_Panama.svgSehr geehrte Damen und Herren,
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die sogenannten Panama Papers sind ein Thema, das flächendeckend in allen Zeitungen sowie zahlreichen TV-Sendungen behandelt wird.

200.000 Briefkastenfirmen sind aufgeflogen

Ein anonymer Informant hat der Süddeutschen Zeitung Dokumente zu über 200.000 Briefkastenfirmen zur Verfügung gestellt. Diese Briefkastenfirmen wurden von der Anwaltskanzlei Mossack Fonseca in Panama in Zusammenarbeit mit Banken, Rechtsanwälten und Finanzberatern gegründet, verkauft und verwaltet. Die Kunden erhielten durch die Zwischenschaltung von Offshore-Gesellschaften anonyme Konten und Aktiendepots.

Panama Papers hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem Begriff entwickelt der derzeit durch alle Medien getrieben wird. Bezeichnenderweise ist allerdings selbst diese Begrifflichkeit schon falsch.

Was steht hinter den Panama Papers?

Bei den Dokumenten handelt es sich um E-Mails, Briefe, Faxnachrichten, Gründungsurkunden, Kreditverträge, Rechnungen und Bankauszüge als PDF- und Textdateien sowie Bilder aus den Jahren 1977 bis 2016. Von „Papers“, also Papierdokumenten ist in der Praxis nichts zu sehen.

Die 11,5 Millionen Dokumente in den Panama Papers sind keine Papierseiten, sondern Dateien mit einer Größe von 2,6 Terabyte. „Panama Bytes“ oder „Panama PDFs“ wäre daher viel zutreffender.

12961239_255040851496973_236583282160662548_oWas ist eine Offshore-Gesellschaft?

Offshore bedeutet frei übersetzt „vor der Küste“. Der Name kommt vor allem daher, dass diese Firmen als juristische Personen gegründet werden – außerhalb der Gerichtsbarkeit des steuerlichen Heimatlandes.

Eine weitere, aus meiner Sicht noch treffendere Bezeichnung für derartige Gesellschaften ist der Begriff „Briefkastenfirma“. Derartige Gesellschaften werden lediglich in das Firmen- oder Handelsregister des Staates eingetragen, in dem diese gegründet werden. Darüber hinaus wird meist lediglich eine Anschriftenadresse „Briefkasten“ bei einer Anwaltskanzlei oder einem Treuhänder im Gründungsland unterhalten.

Derartige Firmen und Gesellschaften sind rein rechtlich Auslandsbeteiligungen

Gemäß § 138 Abgabenordnung (AO) ist ein Steuerpflichtiger in Deutschland zur steuerlichen Erfassung von Auslandsbeteiligungen verpflichtet. Eine entsprechende Mitteilung muss somit nach geltendem Recht an das deutsche Finanzamt gesendet werden.

Die Meldung ist auf einem amtlichen Formular, das Sie von Ihrem Heimatfinanzamt erhalten, innerhalb eines Monats nach Eintritt des meldepflichtigen Ereignisses zu erstatten. Sollten Sie hier „Altlasten“ haben in der Form, dass Sie Auslandsfirmen als Offshore-Gesellschaften bzw. Briefkastenfirmen in der Vergangenheit gegründet haben, ohne dass diese Meldungen erfolgt sind, rate ich Ihnen dazu, diesen Sachverhalt frühzeitig mit einem Fachanwalt für Steuerrecht zu besprechen. Nehmen Sie bitte weder eine Meldung noch eine Nachmeldung im Alleingang vor.

Die Panama Papers betreffen selbst Deutsche auf Mallorca

Von Christoph Albeck, dem Geschäftsführer einer Steuerberatungskanzlei mit Sitz auf meiner Heimatinsel Mallorca habe ich aktuell in diesem Kontext ebenfalls sehr interessante Informationen erhalten. Die von der Süddeutschen Zeitung recherchierten Panama Papers sorgen mittlerweile selbst für vereinzelte Panik auf Mallorca.

Betroffen sind nämlich auch Deutsche, und zwar sowohl Residenten als auch Nicht-Residenten auf Mallorca, die vor Jahren Immobiliengeschäfte mit Panama Gesellschaften getätigt haben und dabei Firmenmäntel der Kanzlei Mossack Fonseca verwendeten.

Im großen Stil wurde in den Zeiten der DM-Euro-Umstellung Schwarzgeld in Immobilien gesteckt

Und zwar über Gesellschafts-Konstruktionen, bei denen ein Gesellschafter – die berüchtigte Panama Gesellschaft – Kapital in eine spanische GmbH einbringt. Die spanische Sociedad Limitada wurde mit dem notwendigen Kapital ausgestattet und kaufte dann ganz legal die Finca auf Mallorca.

Und das Ganze blieb anonym, da zur damaligen Zeit sogenannte Shelf-Companies ein beliebtes Geschäftsmodell in Spanien waren: der Kunde kaufte sich eine speziell zu diesem Zweck von Spaniern vorgegründete GmbH und blieb als eintretender Gesellschafter damit anonym. Eine Nennung erfolgte nur beim Notar in der Escritura.

28 Deutsche Banken hatten Geschäftsverbindungen zu Mossack Fonseca

Steuer- und Strafbehörden verschiedener Länder haben mittlerweile angekündigt, die Geschäfte von Briefkastenfirmen mit Sitz u.a. in Panama und Niue sowie auf den britischen Jungferninseln zu prüfen. Die erhobenen Vorwürfe beziehen sich auf Steuerhinterziehung und Geldwäsche sowie auf die Beihilfe zu diesen Taten.

Mindestens 28 deutsche Banken haben beispielsweise mit der Wirtschaftskanzlei Mossack Fonseca aus Panama kooperiert. Die deutsche Finanzaufsicht BaFin wird ebenfalls Ermittlungen einleiten. Gleichzeitig haben zahlreiche Banken bereits diskret Bußgelder für ihre Verfehlungen bezahlt.

Mossack Fonseca tauchte bereits bei den Luxemburg-Leaks auf

Der Name von Mossack Fonseca den viele offensichtlich noch nie gehört hatten ist für mich keine unbekannte Kanzlei. Der Name tauchte bereits im Frühjahr 2015 im Zusammenhang mit der Durchsuchung der Commerzbank in Frankfurt am Main auf. Diese Ermittlungen gingen auf Enthüllungen im Rahmen der „Luxemburg-Leaks“ zurück.

Die USA gehen seit längerer Zeit massiv gegen europäische Banken vor. Der Vorwurf ist die Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Ausländische Banken aus der Schweiz oder auch aus Deutschland mussten mittlerweile Milliardensummen an Geldbußen bezahlen. Doch was passiert in den USA?

delawareGlobale Briefkästen: Delaware ist die Mutter aller Steueroasen

Auf den Cayman Islands in der Karibik gibt es vergleichbar mit der Kanzlei Mossack Fonseca aus Panama ein lediglich viergeschossiges Gebäude, dessen einziger Mieter eine Anwaltskanzlei ist.

Das kleine Haus ist der Unternehmenssitz von 18.000 Firmen, oder besser gesagt von 18.000 Briefkästen. Wenn Sie nun glauben, das muss einer der größten Unternehmenssitze der Welt sein, dann ist das bei Weitem nicht zutreffend.

Delaware ist ein kleiner US-amerikanischer Bundesstaat (Bild: Flagge von Delaware) mit 950.000 Einwohnern. Delaware hat vollkommen autarke, liberale und progressive Steuergesetze. Das hat dazu geführt, dass mittlerweile auf jeden Einwohner ein registriertes Unternehmen kommt. In Delaware gibt es ein eingeschossiges Gebäude. In diesem sind derzeit 285.000 Firmen registriert mit ihrem offiziellen Unternehmenssitz. Einfach unglaublich!

US-Präsident Barack Obama hat einmal über dieses Gebäude gesagt “Entweder ist es das größte Gebäude der Welt oder der größte Steuerbetrug der Welt”. Aber was tut er dagegen? Die größte Steueroase der Welt liegt somit nicht in der Schweiz, Liechtenstein, Asien oder in der Karibik, sondern direkt in den USA.

Bürgerrechte und Privatsphäre müssen auch in Zukunft ihre Berechtigung haben!

Kampf den Steueroasen und Kampf gegen das Bankgeheimnis anderer Länder. Derartige Aussagen haben Sie in den letzten Jahren wiederholt in den breiten Medien gelesen. Ich halte diesen meist undifferenzierten Weg für sehr bedenklich für eine freiheitlich, liberale Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung.

Für mich ist die Kapitalanlage im Ausland, also eine gezielte Streuung von Vermögenswerten bei ausländischen Banken gerade jetzt ein wichtiger Beitrag zu einem professionellen privaten Vermögens- und Risikomanagement.

Entgegen der derzeitigen, teilweise sehr polemisch geführten Diskussionen um die Steueroasenthematik, hat dies in Keiner Weise mit der immer wieder angesprochenen Steuerhinterziehungsthematik zu tun!

s-l1000Freiheit und Bürgerrechte: 8 reale Privatsphären-Schutz-Fälle aus meiner Praxis

Steuerhinterziehung oder Schwarzgeld stehen bei vielen Auslandskapitalanlegern schon lange nicht mehr im Vordergrund. Nicht einmal mehr die vollkommen legale Steueroptimierung.

Vielmehr der verständliche und absolut legitime Wunsch nach Diskretion und Wahrung der Privatsphäre.

Ich möchte Ihnen aus diesem Grunde einmal einige Praxisbeispiele aufzeigen, welche belegen, dass der Wunsch nach Privatsphäre eben nichts mit der Steuer zu tun hat, sondern mit der Steuerung von Vermögenswerten, getreu meinem Motto: „Das Steuern ist wichtiger als die Steuern!“.

8 reale Privatsphären-Schutz-Fälle aus meiner Praxis

1. Uneheliche “verschwiegene” Kinder

Sie haben ein uneheliches Kind, von dem Ihre Familie nichts weiß und auch nach Ihrem Tod nichts wissen soll. Über eine Vermögensstrukturierung – gerade beispielsweise über Ausländische Versicherungspolicen aus dem Fürstentum Liechtenstein – können Sie hier eine flexible Begünstigung vornehmen, auch für Ihren Todesfall.

Vermögenswerte können somit außerhalb des Nachlasses, diskret übertragen werden. Nicht diskret gegenüber dem Staat, sondern diskret gegenüber Ihrer Familie.

2. Geliebte/r

Sie haben eine Geliebte (oder einen Geliebten), von dem Ihre Familie nichts weiß. Sie möchten dieser Person nach Ihrem Tod etwas zukommen lassen. Sie wollen allerdings auch nach Ihrem Tod dieses Geheimnis bewahren und können somit natürlich keine testamentarische Verfügung vornehmen.

3. Probleme im Familienkreis

Sie haben Probleme im Familienkreis, beispielsweise mit Ihrer Ex-Frau (oder Ihrem Ex-Mann), mit Ihren Kindern, mit Ihrer Schwiegertochter oder Ihrem Schwiegersohn. Mir sind hier Fälle aus der Praxis bekannt, in denen beispielsweise drogenabhängige oder charakterlich noch nicht gefestigte Kinder vor dem Geld „geschützt“ werden sollen, bis sie beispielsweise einen Weg aus ihrer Lebenskrise gefunden haben.

Ebenso gibt es immer wieder den Fall, dass Eltern diskret bestimmte Kinder besser stellen wollen, beispielsweise weil diese ihnen aus den unterschiedlichsten Gründen (Pflege im Alter, Verhalten, Wertschätzung) näher stehen als die anderen Geschwister.

4. Sie sind Homosexuell – Gegenseitige Absicherung

Sie sind homosexuell und möchten sich und Ihren Lebenspartner absichern. Hier stoßen Sie bei der Vermögensübertragung auf erhebliche Nachteile und Hürden, vor allem, wenn Sie sich nicht für die sogenannte eingetragene Lebenspartnerschaft (Homo-Ehe) entscheiden.

Vielleicht haben Sie in diesem Fall auch einen hohen Diskretionsbedarf, wenn Sie Ihre Neigungen nicht öffentlich gemacht haben. Das ist immer noch häufig der Fall. Denn gerade Unternehmer oder Personen im öffentlichen Fokus haben weiterhin Nachteile zu befürchten, wenn sie sich „outen“.

6. Diskretionsbedarf innerhalb der Familie

Sie wollen nicht, dass Ihre Kinder oder Ihre zukünftige Ehefrau/Ehemann frühzeitig wissen, wie viel Geld Sie wirklich haben. Geld kann ja bekanntlich den Charakter verderben, und viele Eltern oder Partner möchten nicht, dass Kinder zu früh von großen Vermögenswerten erfahren.

Sie können in solchen Fällen eine sogenannte Begünstigtenregelung auf einen Zeitpunkt legen, zu welchem Sie davon ausgehen, dass Ihre Erben die nötige menschliche wie fachliche Reife haben.

6. Individuelle, flexible Vermögensübertragungen

Gerade Großeltern übertragen gerne Vermögenswerte direkt auf ihre „Lieblingsenkel“ und wollen die gesetzliche Erbfolge für bestimmte Vermögensbestandteile umgehen. Dies ist ebenfalls durch Strukturen möglich, welche auch diskret vor den eigenen Kindern umgesetzt werden können. Auch der Schwiegersohn oder die Schwiegertochter sollen manchmal „ausgeschlossen“ und stattdessen direkt die Enkel bedacht werden.

7. Vermögens- und Haftungsschutz

Ein weiteres wichtiges Anwendungsgebiet ist der Haftungsschutz für Unternehmer: Sie sind beispielsweise Geschäftsführer einer GmbH und gehen somit in Ihrem operativen Geschäft unternehmerische Risiken ein.

Wenn Sie nun auch ein Haus und ein Wertpapierdepot haben, ist es nicht zwangsläufig so, dass Sie bei einer Schieflage Ihrer GmbH nur mit Ihrem Stammkapital haften. In Deutschland gibt es unter Umständen auch eine Durchgriffshaftung auf den Geschäftsführer. Dies kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn Sie eine Schieflage Ihrer Gesellschaft falsch beurteilen. Dann können – bei entsprechendem Gerichtsurteil – auch Ihr Eigenheim und Ihr Wertpapierdepot in die Konkursmasse mit einfließen.

Viele GmbH-Geschäftsführer haben aus diesem Grunde beispielsweise ihr Eigenheim auf ihre Ehefrau überschrieben, um dieses Haftungsrisiko zu minimieren. Allerdings gehen Sie mit diesem Transfer des Eigentums auf Ihre Frau natürlich ein neues Risiko ein, nämlich das einer Scheidung.

Nicht selten passiert es gerade im Falle einer Insolvenz, dass die daraus auch immer resultierenden psychischen Anspannungen auch Auswirkungen auf Ihr Privatleben haben. Und wenn Ihre Frau Sie dann eventuell verlässt – dieses Risiko ist in Deutschland rein statistisch nun mal sehr hoch, da jede 2. Ehe geschieden wird –, haben Sie Ihr Eigenheim, rein vom rationalen Risikomanagementgedanken her, eben nicht abgesichert.

Ich weiß, dass bei diesem Thema oft viele Emotionen vorhanden sind und die Rationalität ausgeblendet wird, aber auch hier kann ich aus meiner Praxiserfahrung sagen, dass viele ehemals verliebte Paare nur wenige Jahre später die erbittertsten gerichtlichen Auseinandersetzungen geführt haben. Wenn man frühzeitig und gemeinsam die richtigen Strukturen schafft, ist dies aus meiner Sicht der sehr viel intelligentere Weg.

Jedenfalls immer für den Ehepartner, der entweder das Hauptvermögen mitbringt oder den Zugewinn erwirtschaftet, und das muss natürlich nicht zwangsläufig immer der Ehemann sein! Hier müssen Sie übrigens auch gerade in guten Zeiten (also Ihre Firma ist wirtschaftlich erfolgreich und Ihre Ehe intakt) die entsprechenden Strukturen schaffen. Nicht erst dann wenn Sie kurz vor der Insolvenz stehen und Ihre Ehe kurz vor dem Aus steht. Dann ist es zu spät.

Schutz der Familie bei gleichzeitigem Schutz vor der Familie

Das bedeutet, Sie müssen zum einen für Ihre Familie vorsorgen, falls die Firma in Schieflage gerät, und zum anderen Ihre Firma schützen – also sie vor Ihrer „Familie“ schützen –, falls Ihre Ehe in die Brüche geht. Ebenso ist die Wahrscheinlichkeit für Streitigkeiten mit anderen Familienangehörigen wie Kindern, Eltern oder Geschwistern in der heutigen Zeit ja auch sehr hoch, mit teilweise gravierenden finanziellen Folgen, gerade bei Erbstreitigkeiten.

8. Risikomanagement: Rechtliche Diversifikation und geografische Streuung

Ausländische Versicherungspolicen, beispielsweise aus Liechtenstein sind rechtlich eine eigenständige „juristische Person“. Sie schaffen also durch Abschluss einer Versicherungsstruktur eine eigenständige, rechtlich isolierte Gesellschaftsform für Teile Ihrer Vermögenswerte.

Das ist über Ausländische Lebensversicherungen bereits ab 20.000 Euro möglich. Im Falle von Sparverträgen sogar bei bestimmten Anbietern bereits ab 50 Euro. Für andere Gesellschaftsformen wie Stiftungen oder Trusts beispielsweise würden Sie das 10-fache Anlagevolumen benötigen.

Sie schaffen somit eine rechtliche Streuung Ihres Vermögens und durch Nutzung ausländischer Anbieter, Bankplätze und Rechtsräume zusätzlich noch eine geografische Verteilung Ihrer Werte. Das bedeutet in der Praxis ein besseres Anlage- und Risikomanagement auch über das reine Verwalten Ihrer Wertpapiere hinaus.

Eine ausländische Versicherungspolice beispielsweise wird somit zu einer eigenständigen und isolierten Gesellschaft, die den Schutz Ihrer Vermögenswerte deutlich verbessert.

So wie Sie aus Diversifikationsüberlegungen Aktien aus unterschiedlichen Branchen oder Ländern kaufen, sollten Sie auch – je nach Höhe Ihrer Vermögenswerte – überlegen, Ihre Vermögensstrukturen in unterschiedlichen Rechtsräumen und bei verschiedenen Banken zu verteilen. Grundlagen für all diese Modelle sind für mich jedoch intakte Bankgeheimnisse. Außerhalb von steuerlichen Angelegenheiten!

2000px-Flag_of_Liechtenstein.svgEmpfehlungen: Die aktuellen Entwicklungen bestätigen mich in meiner langjährigen Strategie!

Die aktuellen Entwicklungen rund um Panama Papers bestätigen mich in meiner langjährigen Strategie.

Nach zahlreichen Recherchen und daraus resultierenden Empfehlungen habe ich wiederholt darauf hingewiesen, dass sogenannte Offshore-Gesellschaften für Kapitalanleger oder auch unternehmerisch tätige Personen mit Steuerwohnsitz in Deutschland erhebliche Risiken bergen.

Meine ersten Warnungen zu Panama-Gesellschaften datieren aus dem Jahr 2007

Ich habe beispielsweise bereits im Jahr 2007 in einem Beitrag für mein Magazin Kapitalschutz vertraulich aktiv davon abgeraten, als „Lösungsansatz“ im Hinblick auf die kommende Abgeltungsteuer sogenannte International Business Companies (IBCs) wie Panama-Gesellschaften, Singapur-Trusts, US Incorporations, beispielsweise im Bundesstaat Delaware, oder sonstige „Steueroasen“-Auslandsfirmen als Vermögensverwaltungsgesellschaften (Besitzgesellschaften) oder operativ tätige Firmen (Betriebsgesellschaften) ohne steuerrechtlichen Beistand zu gründen.

Besteht die Gefahr, dass Sie derartige Offshore-Dienstleistungen in Anspruch genommen haben und dass hierbei Steuer in Deutschland verkürzt worden ist, so stehen Ihnen auf internationales Steuerstrafrecht spezialisierten Steuerberater und Rechtsanwälte aus unserem einzigartigen Experten-Netzwerk von Kapitalschutz vertraulich als Ansprechpartner für eine Beratung sehr gerne zur Verfügung.

Vorbildlich: Meine Empfehlung ist das Fürstentum Liechtenstein

Das Fürstentum Liechtenstein hat seine Datendiebstahl und seine Enthüllungen schon viele Jahre hinter sich. Seither hat sich das Land vorbildlich entwickelt. Heute gilt der Finanzplatz Liechtenstein (Bild: Flagge Fürstentum Liechtenstein) als weitestgehend sauber und weiß. Vor einigen Jahren gab es noch rund 80.000 Gesellschaften im Fürstentum Liechtenstein. Heute sind es noch weit weniger als 40.000 aufgrund verschärfter Regularien.

Mein Fazit: Das Steuern ist wichtiger als die Steuern!

Durch die Verteilung von Vermögenswerten auf mehrere Länder mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen und geografischen Lagen, differierenden Gesetzgebungen sowie verschiedenen Banken und Vermögensverwaltern streuen Sie operative und strategische Risiken, ohne dass grenzüberschreitende Querverbindungen der einzelnen Anbieter negative Einflüsse haben.

Nicht zu vergessen bleibt, dass Sie auf diese Weise auch von den besseren Rahmenbedingungen im Ausland profitieren, zum Beispiel in Form von höher Beratungskompetenz, einem besseren Produktangebot oder flexibleren Anlagemodellen. Das alles schlägt sich schließlich in Ihrer Rendite nieder, was in der Praxis einen höheren Vermögensschutz bedeutet.

Wenn Sie dann noch Teile Ihres Vermögens in eine juristische Person einbringen reduzieren Sie vor allem Risiken, die beispielsweise durch Streitigkeiten, Scheidung, Erbfolgen, Schenkungen oder im allgemeinen negativen Rechtsprechungen und höherer Gewalt entstehen können.

Liechtenstein bietet beispielsweise die einzigartige Kombination: Keine EU-Mitgliedschaft, keinen EURO, keine ESM-Haftungsrisiken, keine EU-Bankenunion aber EWR-Vorteile!

Beichtgeheimnis, Ärztliche Schweigepflicht, Schweigepflicht eines Anwaltes

Das alles hat mit einer möglichen Steuerhinterziehung nichts, aber absolut gar nichts zu tun! Deswegen gehört für mich das Bankgeheimnis bzw. die finanzielle Privatsphäre in meinem Demokratieverständnis genauso geschützt und anerkannt, wie das Beichtgeheimnis, die Ärztliche Schweigepflicht oder die Schweigepflicht eines Anwaltes!

Das Arztgeheimnis beispielsweise stellt eine wesentliche Grundlage des Vertrauens des Patienten in den Arzt dar. Das Arztgeheimnis ist damit die Grundlage der rückhaltlosen Offenbarungsmöglichkeit für den Patienten gegenüber seinem Arzt. Diese rückhaltlose Offenbarungsmöglichkeit ist aber aus meiner Sicht auch gerade gegenüber dem Vermögensberater des Vertrauens dringend notwendig. Die absolut legitime Grundlage dafür ist ein funktionierendes Bankgeheimnis beziehungsweise der Schutz der finanziellen Privatsphäre.

Das Fürstentum Liechtenstein bietet dafür ebenso legale wie legitime Möglichkeiten!: 10 Gründe für Ihr sicheres Standbein in Liechtenstein!

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