Begrenzen Sie jetzt Ihre Haftungsrisiken!

Map-Europe-big-deSehr geehrte Damen und Herren,
geschätzte GEOPOLITICAL.BIZ Community,

es gibt in der Historie immer wieder Fälle von Familienvermögen, die vernichtet werden. Die massiven Vermögensverluste der Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz oder die Selbsttötung des einstigen Vorzeigeunternehmers Adolf Merckle sind tragische Beispiele. Ich frage mich dann aber doch, ob diese Unternehmer keinen professionellen Vermögensberater oder Rechtsbeistand an der Seite haben, der ihr Vermögen schützt. Es gibt genügend Möglichkeiten, Vermögenswerte legal gesellschaftsrechtlich zu strukturieren, damit man gar nicht erst in diese unschöne Situation gerät.

Der Neue Markt hat trotz Pleitewelle viele Multimillionäre hinterlassen

Wenn eine gesellschaftsrechtliche Struktur wie eine GmbH in Konkurs geht, dann ist natürlich nicht automatisch der Geschäftsführer oder der Gesellschafter pleite. Im Gegenteil. Diese Rechtsstruktur schützt den Inhaber, weil es eine beschränkte Haftung gibt. Auch bei einer AG ist dies so. Der Neue Markt hat das sehr deutlich gezeigt. Zahlreiche Firmen gingen pleite. Die ehemaligen Besitzer aber sind auch heute noch vermögend, weil sie rechtzeitig ihr Vermögen in Sicherheit gebracht haben. Firmen wie EM.TV, gegründet von den beiden Haffa-Brüdern, die nach wie vor als Multimillionäre zum internationalen Jet-Set gehören, sind hierfür gute Beispiele.

Das Gegenbeispiel zum Neuen Markt ist das Schicksal Anton Schleckers

Der sehr bodenständige schwäbische Unternehmer Anton Schlecker hat immer darauf verzichtet, sein Unternehmen in eine Gesellschaftsstruktur zu überführen. Seine Motivation war in erster Linie, keine Bilanzen veröffentlichen zu müssen. Die Unternehmensform von Schlecker war seit ihrer Gründung ein so genannter e.K., ein eingetragener Kaufmann. Das führte dazu, dass Anton Schlecker im Falle der Insolvenz mit seinem gesamten Privatvermögen haftete.

Ein Konkurs des Unternehmens führt dadurch auch zur Privatinsolvenz, oder gefährdet zumindest das Privatvermögen massiv. Es ehrt Anton Schlecker sicherlich als Kaufmann und Mensch, dass er auf Gesellschaftsstrukturen verzichtet hat und immer zu seiner Verantwortung stand. Der Preis des Verlustes der gesamten materiellen Familien-Existenz ist für mich allerdings viel zu hoch. Derartige Gefahren einzugehen, halte ich für nicht intelligent.

Anton Schlecker hat es verpasst Haftungen zu begrenzen

Hätte Anton Schlecker für seine Firma frühzeitig eine eigene Rechtsstruktur geschaffen, beispielsweise eine oder mehrere GmbHs, dann wäre das Risiko begrenzt gewesen. Eine andere Möglichkeit sein Vermögen zu schützen, ist die Schaffung von geschützten Zellen über gesellschaftsrechtliche Strukturen. Hätte der Unternehmer für Familienangehörige beispielsweise frühzeitig (lange bevor sich die Insolvenz abzeichnete) eine oder mehrere Liechtensteinische Versicherungs-Policen abgeschlossen – mit der Regelung, dass bestimmte Familienmitglieder wiederum begünstig sind –, dann wäre diese Rechtsstruktur der Juristischen Person geschützt vor den Ansprüchen Dritter.

Ob Sie wollen oder nicht – auch Sie sind Teil einer Haftungsgemeinschaft!

Vielleicht denken Sie sich nun: „Was interessieren mich Unternehmen oder ehemals reiche Privatpersonen, die in Insolvenz gehen? Das kann mir ja nicht passieren.“ Dann sage ich Ihnen: „Sie unterschätzen das mittlerweile massive Risiko für Ihr Kapital.“ Als Bürger und Steuerzahler der Bundesrepublik Deutschland befinden Sie sich aufgrund der Entwicklungen innerhalb der EU und des ESM sowie der EU Bankenunion mit all ihren Rettungsschirmen ebenfalls in einer Haftungsgemeinschaft. Sie sind zwar kein eingetragener Kaufmann, aber ein eingetragener Bürger. Deutschland haftet für Länder wie Griechenland, Portugal, Spanien oder Italien.

Staatsbürger bürgen mit ihrem Vermögen für ihren Staat

Für Deutschland haftet aber nicht der Staat, sondern am Ende des Tages wie immer das Volk. Sie als Privatperson und Steuerzahler bürgen für die Bundesrepublik Deutschland in einem Krisenfall auch mit Ihrem Vermögen. Staatsschulden sind nicht die Schulden des Staates, sondern des Volkes. Darum ist Volksvermögen auch Staatsvermögen. Schaffen Sie sich daher Ihre eigenen, geschützten Zellen, allen voran über Strukturen im Fürstentum Liechtenstein.

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© Markus Miller – Geschäftsführer GEOPOLITICAL.BIZ S.L.U.

3 Gedanken zu „Begrenzen Sie jetzt Ihre Haftungsrisiken!

  1. Gregor on Tour

    Ja, sehr guter Gedankenanstoß! Jeder Unternehmer, der mehr Geld verdient als er zum Leben verbraucht, darf sich darüber Gedanken machen quasi die Früchte seine Arbeit für spätere Zeiten zu sichern!

    Antworten
  2. Walter Kraus

    Sehr geehrter Hr. Miller,
    Ihre Sichtweise in Bezug auf Liechtenstein und somit in “einfacher” Weise in einen, aus deutscher Sicht, sehr nahen Standort zu investieren, ist perfekt.
    Wir – Der Verbund unabhängiger Bankkaufleute – haben uns mit dem Thema intensiv beschäftigt und beraten unsere Kunden in diese Richtung.
    Vielen Dank für die Ihre kompetente Zusammenfassung! Diese hilft uns sehr!
    Mit freundlichen Grüßen
    Walter Kraus
    http://www.vita-finanz.de

    Antworten
  3. Nero Tiedo

    Wenn ich sehe welche Gebühren die LI Banken verlangen, dann muss man sich wirklich fragen, ob man dort ein Konto möchte? Da wird man doch abgezogen was es geht.
    LLB zum Bsp. Depotgebühr 0,40%, Börse in D 1,80% + Stempelsteuer somit 1,95%. Cross-Border-Gebühr für Ausländer 360 CHF/330 EUR/Jahr, Steuerreport 300 CHF/275 EUR/Jahr. Also eine 10.000 EUR Order kostet rund 200 EUR dort. Beim D-Broker maximal 0,20%= 20 EUR, dazu keine Depotgebühr. Bitte um Kommentare, weshalb man trotzdem dort ein Konto haben sollte mit diesen extremen Gebühren? Danke.

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